Kommentare - Biden in Kenosha: "Den Sündenfall unseres Landes aufarbeiten"

04. September 2020 - 08:23 Uhr

Unterschiedlicher hätten die Besuche in Kenosha nicht sein können. Biden inszeniert sich als Tröster, der das gespaltene Land zusammenbringen will, Trump als Hüter von Recht und Ordnung. Julia Kastein über den Kontrast der Auftritte.

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Kommentare

@ 10:10 von Wolf1905

Sie halten es für angebracht, bei einer entgleisenden entwürdigenden frauenverachtenden Aussage Trumps von "Neid" zu sprechen?
Auch eine Offenbarung.

@berelsbub

„...müsste es eigentlich "pussygrabing Donald" heißen...“

"Das ist mir jetzt zu platt. Ein bisschen Restniveau schadet nie"

Ich stimme Ihnen da generell zu, leider reden wir hier aber von Trump, der "Verkörperung" von "Niveaulosigkeit". Ich bin bestürzt, wie sich dieser Egomane über alles hinwegsetzt, offen lügt, betrügt und provoziert. Das hat nichts mehr mit "Niveau" zu tun.

@Wolf1905 um 10:10 @andererseits

"... nur kein Neid ... ,-)"
-
Also bitte! Was wollen Sie denn damit sagen? Finden Sie etwa, dass "pussygrabing" etwas Gutes ist?! Und welchen Bezug zum aktuellen Thema hat Ihr Beitrag? Soll man Sie so verstehen, dass Ihnen ein "pussygrabing Donald" lieber wäre als ein "sleepy Joe"? Oder möchten Sie uns einfach mitteilen, dass Sie auch gerne ein "pussygrabing Wolf" wären?
Am wahrscheinlichsten scheint mir, Sie wollten einfach nur witzig sein und ich bin humorlos. Es gibt unterschiedliche Arten von Humor. Da halte ich es wie berelsbub: Etwas Restniveau muss sein.

RE : Bender Rodriguez !

Sündenfall Sklaverei !
Wird auch heute noch in manchen Ländern, auch D so betrieben, und einige Länder kommen gerade auf den Geschmack, dies zu tun.
Mit daran Schuld ist auch die verfluchte Globalisierung und die unersättliche Gier von etlichen Personen, die mit Lug, Betrug, Korruption, Erpressung ihren Hals nicht voll genug kriegen. Und wie immer spielt auch die Gier nach Macht eine große Rolle. Das ist nicht nur in den USA so, sondern vielen anderen Länder leider auch so. Und leider sind viele Politiker nicht Willens, dies zu ändern, weil wenn schon mal da Oben, dann so lange wie möglich genießen.
Danach noch einige Jahre in einen Vorstand eines großen Konzerns und noch mal richtig absahnen, viel Mist von sich geben und das Leben in vollen Zügen genießen. Da sieht man keine Armen, die nicht mal jeden Tag was zu essen haben !!

@Giselbert, 10:04 Uhr

Leider steht Trump aber nur für eine Form von "Recht und Ordnung", die auf sein Ego zugeschnitten ist. Das Wohl des Staates und seiner Bürger findet da keinen Platz. Finden Sie, dass z.B. der aktuelle Aufruf, seine Stimme per Briefwahl und zudem persönlich abzugeben, den Anforderungen eines Rechtsstaates entspricht? Wer Hass und Gewalt sät und sich dann als Verfechter von Law and Oder geriert, ist kein Feuerwehrmann, sondern ein ganz gewöhnlicher Brandstifter mit einem besonders fiesen Charakter. Und leider nehmen die "Brände" in den USA immer mehr zu, nicht nur die realen Feuer in Californien.

@harry_up 08:52

Ja beide waren zunächst gebeten worden nicht zu kommen. Als aber Trump dort trotzdem aufgetaucht ist um vor Schutt und Asche zu posieren für die Kameras (mehr hat der Mann nicht getan) hat man in Kenosha dazu aufgerufen Biden solle doch kommen. Ihre Kritik an Biden ist vollkommen deplaziert. Im Gegensatz zu Trump hat Biden mit seiner Rede vor 2 Tagen und auch dem was er gestern sagte eindeutig gezeigt, dass er sich wirklich um die Sorgen der Menschen in Kenosha kümmert. Trump hat nichts besseres zu tun gehabt als in Schutt und Asche zu posieren, einen Scheck zu versprechen und abzuhauen. Was anderes kann der Mann auch nicht. Mit Geld um sich wedeln und seine peverse Show abziehen. Gottseidank durchschauen mehr und mehr Menschen seine abartige Art und Weise Politik zu betreiben!

Letzte Woche log Trump bei

Letzte Woche log Trump bei der Republican conventioin alle 58 sec (lt. Washington Post)

Jetzt kommt sein Aufruf zu Wahlbetrug.
Dieser Mann kennt keine Scham und seine base, diese simple minds, haben die USA fast gestuerzt in den Abgrund.

Aber hier ist voting twice eine Straftat (wie auch der Aufruf zu Wahlbetrug (class 1 felony) und so hoffe ich dass viele Trump supporter machen was Trump sagt: go vote twice

09:22, asimo

>>Nicht, dass man das falsch versteht, ich hoffe inständig, dass Biden das Rennen macht, aber diese Art der Anbiederei geht mir gehörig auf den Senkel. Nach meiner Meinung sollte ein Politiker maximal säkular auftreten. Ob da privat gebetet wird - egal. Aber Privatsache.
In den USA wird das offensichtlich mehrheitlich anders gesehen. Wer da nicht öffentlichkeitswirksam eine Bibel vor sich her trägt oder betet ist gleich aus dem Rennen...
Und da das zu Pflichtprogramm gehört, ist es eben auch völlig unglaubwürdig. Eben Fassade, keine Substanz, eine schlechte Hollywood-Kulisse...<<

Die allermeisten Amerikaner sind sehr gläubig. Die Kirchengemeinden sind wichtige Institutionen, sie erfüllen teilweise die Aufgabe, die der Sozialstaat bei uns wahrnimmt. Das alles hat mit Hollywood nicht die Bohne zu tun. Barack Obama hatte beispielsweise einen spirituellen Mentor, den Reverend Jeremiah Wright. Von dem er sich vor seiner ersten Wahl distanzieren musste, sonst wäre er nicht gewählt worden.

Für mich muss Biden sich fragen lassen, ...

.. warum er erst jetzt, vor allem aber NACH Trump, dort auftauchte.
Wer immer als 2. kommt, wird letzendlich auch zweiter. In der Regel bekommt der erste immer die größere Aufmerksamkeit, von seinem Auftreten bleibt auch mehr in Erinnerung.
Trump liefert "Vorlagen" genug ... Biden kann in seiner Devensive "den Ball nur nicht aufnehmen".

RE: Wolf1905 um 10:10 @andererseits um 09:50

***... nur kein Neid ... ,-)***

Also ich wüssete gar nicht wie sich bei mir auch nur ansatzweise Neid einstellen sollte, wenn ich diese "arme Figur" DT betrachte.
Da gibt es rein gar nichts ! ... und ich denke Mitforist andererseits sieht das ähnlich.

Gruß Hador

@Nordbraut 08:59

Korrekt. Im Gegensatz zu Donald Trump nehmen die Mehrheit der Amerikaner es Biden ab. Vor allem war Biden klug genug nicht von sich Fotos schießen zu lassen in den Trümmern der Stadt. Idiotischer als Trump kann man sich nicht verhalten. Er hat aus dem desaströsen Auftritt als er eine Demonstration räumen ließ um mit einer Bibel zu posieren nichts gelernt. Trump hat mit seiner Foto Aktion in Kenosha mitten in den Trümmern der Stadt den Bürgern von Kenosha noch einmal richtig auf seine Weise ins Gesicht gespuckt. Eine Schande dass es hier noch Leute gibt die diesen Mann verteidigen und gutheißen. Nein Biden ist alles andere als der perfekte Kandidat, aber verglichen zu Trump ist er millionenfach besser und dies wird man auf beim Duell sehen. Trump wird da den nächsten Fehler machen und sich wieder so verhalten wie immer. Er rafft einfach nicht, dass immer mehr Menschen sein Verhalten satt haben.

rossundreiter, 09:54

Biden gegen Trump...
... da wäre ich wohl Nichtwähler.

Als Nichtwähler wären Sie Trump-Wähler.

Re : frosthorn !

Sicher, es gibt bestimmt Menschen, die von Trump bisher profitierten. Aber was Trump momentan betreibt, ist schlich kriminell, wenn er zum doppelten Wählen aufruft.
Alleine dafür müsste man ihn anzeigen und anklagen. Ich wundere mich, dass dies noch nicht geschehen ist, wenn auch nur ihm zu zeigen, wir lassen nicht alles zu.
Es wäre echt gut, wenn ihm mal einige Grenzen seines Handels aufgezeigt werden würden. Genauso sollten all seine Tweets und Videos, in denen er lügt oder Falschmeldungen verbreiten will, komplett gelöscht werden, und nicht nur mit einem Warnhinweis versehen. Wenn er dadurch jedes mal merkt, dass er sich nicht alles erlauben kann, dann lenkt er vielleicht mal ein.
Aber auch Biden sollte mal deutlich progressiver auftreten, alle Menschen zu friedlichen Protesten aufrufen, und jegliche Gewalt verurteilen, egal von wem begangen.
Irgendwie wirkt Biden zu bieder und brav !!

@andererseits & @nordbraut

Schon mal was von Satire gehört?
Dieser Begriff, den ich aufgriff, kam übrigens von Ihnen, lieber Andererseits.

Nein, ich finde es widerlich, was Trump mit manchen Frauen gemacht hat! Um es klar auszudrücken!

Da wählen sie ihren König ...

... und wollen so demokratisch sein? Nicht mal eine dritte Partei schafft es durch die Mrd-Hürde. Und dann regiert ein Präsident mit Dekreten ohne Ende - also genauso wie die Feudalherren. Die Kammern? Was tun die? Check & Balance? Sehe ich nichts bei Trump. Selbst die Mauer baut er selbstherrlich, hat Gelder überall abgezwackt, indem er einen Notstand herbeifabuliert hat. Kopfschütteln bleibt mir ...

@ 10:19 von Nordbraut

In meinen Augen ist das kein Thema Ihrer Humorlosigkeit; ich befürchte, es ist eher so: Wer Trumps Rechtfertigung von Gewalt durch minderjährige Selbstjustizmilizen gut findet, wer sein Anstacheln von Gewalt - um sich dann als Law-and-Order-Mann zu präsentieren - gutheißt, wer real existierenden Rassismus leugnet und die US-Demokraten - die politisch irgendwo zwischen SPD, Union und FDP stehen - als "linksradikal" etikettiert, der findet wahrscheinlich auch "pussygrabing" toll und beneidet Trump an der Stelle.
Alles Gründe zu sagen: Trump hat weder die Würde noch die Größe noch das Format und erst recht nicht das Programm, weitere 4 Jahre POTUS zu sein.

@berelsbub 10:15 - "Name giving" ist ein Abstieg in die ....

... Niederungen, welche eine Debatte in kurzer Zeit ad absurdum führt. Bis sie in der Langeweile gegenseitiger Beleidigungen jenseits aller interessanten Sachthemen verödet.

Auch für Trump gab es im Web eine Vielzahl solcher Zuordnungen:

• "dumb Trump"
• "deranged Donald"
• "loony Donnie"
• ..to be continued endlessly

Die politischen Gegner und Kritiker Trump's haben sich in der Breite nicht auf dieses von Trump gepflegte pubertäre "Name giving" in der Auseinandersetzung mit ihm eingelassen.

Bei aller Kontroverse gibt es auch in diesem Forum keinen Grund dafür, es zu tun. In keine Richtung.

@Wolf1905 um 10:10 @andererseits

Dieser Kommentar zeigt einmal mehr wie sinnlos es ist, mit Trump Anhängern zu diskutieren.

Der denkende Teil der Bevölkerung muss sich solchen Leuten geschlossen entgegenstellen und sie ausschließen, dann sind es am Schluss nur die üblichen 15 - 20%.

09:28, Sisyphos3

>>Glaube ist eine Sache - auch ehrenhaft wer religiös ist
aber wie ich das in den USA empfinde
- entspricht es nicht meiner Vorstellung von Glaubwürdigkeit eher von Verlogenheit<<

Die amerikanische Musik, vom Jazz bis zur Popmusik, wäre ohne die Kirche gar nicht denkbar.

Schon daran können Sie ablesen, welch zentrale Bedeutung der Glaube für viele Amerikaner hat. Da ist nichts verlogenes dran.

@ ich1961, um 09:03

@ 08:52 von harry_up

Sie haben Recht, ich hab's tatsächlich überlesen.

Insofern hat Biden doch richtig gehandelt.

@ich1961 09:03

Biden hat sich mit allen getroffen. Sowas würde Trump nie machen. Er ist Teil des ganzen Problems. Trump ist eben kein Schlichter. Wir brauchen in den USA aber jemanden der zwischen den Menschen schlichtet. Genau dies will eine Mehrheit in den USA und darum tut sich Trump mit seiner unüberlegten und dummen Art Wahlkampf zu betreiben keinen gefallen. Er macht den genau gleichen Fehler den er nach dem Tod von George Floyd begangen hat. Übrigens die Familie Floyd hat Trump nie besucht. Er hat ihr nicht einmal kondoliert. Biden war persönlich bei der Familie Floyd und redete mit den Angehörigen. Biden macht Dinge die eigentlich Trump machen müsste.

Recht und Ordnung...

... hört sich gar nicht so schlecht an.

Drücken wir Trump die Daumen für eine zweite Amtszeit.

Biden Kriegspräsident

Ein Kriegsheer wie Biden will den Rassismus beenden? Aha, wieso hat er es mit seinem Ex-Chef Obama in 8 Jahren nicht getan?

Ich finde das Ganze so heuchlerisch. Ich garantiere, er wird als Präsident nicht viel ändern, wenn dann nur kosmetisch.

@ H. Hummel

"Für mich muss Biden sich fragen lassen, ..... warum er erst jetzt, vor allem aber NACH Trump, dort auftauchte. Wer immer als 2. kommt, wird letzendlich auch zweiter." Am 04. September 2020 um 10:29 von H. Hummel

*

Man muss nun wirklich nicht in jeder Lebenslage schreien: "Erster!".

Es gibt Momente, da ist es äußerst unpassend.

Re : Nordbraut !

Wahrscheinlich eine Video-Live- Schaltung mit den lieben Gott und Mohamed, damit sie alle vereint sind und keiner vergessen wurde.
Es wäre in meinen Augen sinnvoll gewesen, in Kenosha die Menschen zusammen zu bringen, die die Leid erfuhren, die die Leid verursachten, die die Schäden provozierten, um sie dazu bewegen, miteinander zu reden, Respekt und Achtung vor dem Leben anderer zu finden, als weiter unnötig aufeinander ein zu prügeln.
Ein Gebet mag hilfreich sein, aber nur alle Menschen gemeinsam können die Probleme bewältigen !

@rossundreiter um 09:54

"Biden gegen Trump...

... da wäre ich wohl Nichtwähler."

Nichtwähler ist immer eine schlechte Entscheidung, denn damit stärken Sie die Fundamentalisten, da ich davon ausgehe, das Sie das nicht wollen.

Außerdem hätten Sie bei der Wahl noch 2 Alternativen:

Libertarian Party
Jo Jorgensen / Spike Cohen

und

Green Party
Howie Hawkins / Angela Walker

Mir ist bekannt, das diese durch das US-Wahlsystem so gut wie keine Chance haben, aber vielleicht sind am Ende doch genug genervt um auch 'mal Aussenseiter eine Chance einzuräumen. Man darf ja 'mal träumen dürfen ;)

was dieses Land zerreißt

... ist eigendlich wie überall derzeit in der Welt zu sehen. Es glauben doch allen ernstes Menschen, dass sie etwas besseres sind als andere. Vieleicht sind manche reicher, klüger, schöner oder priviligierter als andere, jedoch nichts besseres. Macht und Geld hängen in den USA derart zusammen, das solche Narzisten wie Trump es allen ernstes fertig bringen ein Land zu spalten. Und dabei wird die schlechteste Eigenschaft mancher Amerikaner sichtbar. Rassismus!
Es ist unglaublich wie offen Rassismus publiziert wird und Trump vorneweg.
Die Hoffnung die ich habe, das Biden, der zwar selbst reich ist, nicht nur den Lobyisten und Reichen wieder alles zurecht biegt, sondern auf die Vernunft vieler Amerikaner hört und endlich mal jemand dieses Land nach dem Willen der Menschen führt.
Leider ist mir bis heute kein US Präsident bekannt, der dies getan hat. Obama war eine große Hoffnung für die USA, ist aber leider verpufft. Das Resultat kennen wir.
Trump! Möge es endlich besser werden.

@Nordbraut um 10:19

Ja, da gebe ich Ihnen zu 100% recht: „Es gibt unterschiedliche Arten von Humor.“ Und da sind die Geschmäcker wirklich sehr unterschiedlich, wie auch die vielen sachlichen Meinungen zu diesem Artikel!
Also vielleicht finden Sie ja meinen zuvor eingestellten Post (mit Bezug zu Frank Zappa) witziger. Aber auch dessen Humor war nicht jedermanns Sache (meiner schon) - wo ist da die Gürtellinie?

@ .tinchen - go vote twice

Donald tut sich damit selbst ein rießen gefallen, wenn "seine Wähler" wahlbetrug machen.
Dann muß nur nach der notariellen Auszählung für jede Doppelwahlstimme
die ungültige Erststimme vom Wahlergebnis abgezogen werden :-)

10:32, kommentator_02

>>rossundreiter, 09:54
"Biden gegen Trump...
... da wäre ich wohl Nichtwähler."

Als Nichtwähler wären Sie Trump-Wähler.<<

Was übrigens genau die Strategie der Trumpkampagne ist. Trumps Anhänger sind maximal mobilisiert, mehr geht nicht. Jetzt geht es darum, diejenigen, die nie für Trump stimmen würden, davon abzuhalten, Biden zu wählen. Also zur Wahl zu gehen.

@Monty_Burns

Da bin ich ganz bei Ihnen aber leider sind die Amerikaner nicht wie wir sondern viele mögen gerade diese großen Bilder und das laute und nicht Ruhe und Verantwortungsbewusstsein, sonst hätte man ja auch beim letzten Mal nicht Trump gewählt....

Ich denke, Bidens Berater

Ich denke, Bidens Berater haben ein Konzept vorbereitet, bei dem Biden während seines Besuchs in Kenosha unterschiedlich von Trump wirkt. Das Ziel der Akteure ist dasselbe - Stimmen für die Wahlen gewinnen.
Rassismus ist eines der zahlreichen Probleme in den USA. Dabei sind es nicht nur die Weissen, die gegen ihre farbigen Mitbürger gewalttätig vorgehen, sondern auch andersherum. Irgendwie wird darüber nicht berichtet.
Acht Jahre regierte ein Afroamerikaner die USA. Nach seiner Wahl zum Präsidenten jubelte die ganze Welt (auch ich): Change! Neue Hoffnung, ein neues, friedliches Amerika. Noch bevor Obama etwas geleistet hat, wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Was folgte? Kriege in Syrien, Libyen, "Revolutionen", Putsche.
Die Menschen werden nach Gefühl wählen. Man wird später sehen, was man davon hat. Die USA sind schon ein sehr spezifischer Staat.

@pwg51 09:04

Mehr Initative? Er hat sich mit allen getroffen (Geschäftsleuten/Protestierenden/Polizisten). Er hat mit Jacob Blake gesprochen und dessen Familie. Mehr Initiative geht überhaupt nicht. Trump hat nur in den Trümmern für die Medien posiert und mit Geld um sich geworfen und haute ab. Es ist ganz klar wer hier wirklich Anteilnahme uns Initiative gezeigt hat und wem es nur um das eigene Wohl ging. Wenn Trump seine Einstellung und seine Art Wahlkampf zu betreiben nicht drastisch ändert wird er in der Wählergunst verlieren. Da hilft ihm gar nichts mehr. In den direkten Duellen wird er ohnehin schlecht aussehen. Biden verkörpert mit seiner fürsorglichen Art, seiner versöhnlichen Art alles was die Mehrheit aller Amerikaner von einem Präsidenten erwartet. Wenn Hillary Clinton vor 4 Jahren diese Empathie und nur einen Hauch der Fürsorglichkeit und Versöhnung von Biden gezeigt hätte, dann wäre Trump nie Präsident geworden. Die Frau war und ist aber ein menschlicher Eisschrank.

@ andererseits

It takes one to know one.

Wie der Amerikaner sagt.

@Karl Klammer

Es geht doch gar nicht darum, wenn Biden spricht, klingt das leider alles etwas blutleer und da kommt überhaupt kein Gefühl oder Pathos rüber, ganz anders als es bei Obama war und er trottet Trump immer nur hinterher. Trump giesst das Öl schon von allein ins Feuer und plötzlich sorgen sich die Amerikaner um ihre Sicherheit und denken dann, dass Trump das eher durchsetzten kann, als Biden. Ich bin wohl gemerkt auch gegen Trump, mir macht es nur Sorge, weil man zusehen sieht, wie Trump aufholt, weil er halt die Knöpfe drückt, die man bei den meisten Amerikanern drücken muss, um gewählt zu werden.

@ 09:54 von rossundreiter

"Biden gegen Trump...
... da wäre ich wohl Nichtwähler."

>Es wäre ein Wahl zwischen Heuchler und Crazy.

@ 10:34 von uwtra

Mit Trump-Anhängern sollte man unbedingt diskutieren - aber wo das nicht geht, sie auch mit den eigenen Mitteln bloßstellen: deshalb auf "sleepy Joe" die Antwort "pussygrabing Donald". Und mancher offenbart dann an der Stelle sogar Neidgefühle (um sie später als "Satire" zu bezeichnen) - was durchaus auch eine wählerschaftsanalytische Komponente haben könnte.
Wahrscheinlich bin nicht nur ich froh, wenn die Wahl im November gelaufen ist und das dunkle Kapitel Trump dann Geschichte ist. Und es gibt begründete Hoffnung, dass dann auch die GOP der Republikaner in breiter Mehrheit ihm den Laufpass geben wird, um sich mühsam als ernstzunehmende Partei neu zu organisieren.

Kenosha !

Ich habe mir dieses Video von dem Schützen noch mal angeschaut, und war entsetzt. Der läuft mit einem Gewehr nach seinen tödlichen Schüssen an einem Polizisten vorbei, und dieser lässt ihn gewähren. Keinerlei Anstalten diesen jungen Mann auf zu halten, oder gar fest zu nehmen und ihm die "Flinte" ab zu nehmen.
Dies ist mit auch die Schuld von Trump, aber genau dies will er ja so, dass sich der Hass weiter entlädt. Nur so kann er vielleicht die Wahl gewinnen, was ich nicht hoffe. Denn dieser Mann gehört für all seine Taten vor Gericht !!

RE: Einfach Unglaublich um 10:37

***Recht und Ordnung ... hört sich gar nicht so schlecht an.***

Jetzt feht nur noch der irre Halbsatz von DT im letztens gegeben FOX-Interview:

Ein Flugzeug voller Gangster und „dunkle Mächte“, die Biden steuern.

Man muss nur feste daran glauben ! ... dann steht DT auch für den Rechtsstaat.

Gruß Hador

um 10:04 von Giselbert

>>da weiß ich was mir lieber ist!

"Biden inszeniert sich als Tröster, ... Trump als Hüter von Recht und Ordnung."

Trost benötigt man wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, Recht u. Ordnung verhindert, dass es überhaupt erst geschieht.

Also Recht u. Ordnung oder anders ausgedrückt Prävention, ist mir da lieber.<<

Trump tritt das Kind in den Brunnen und verhindert danach, dass es wieder rauskommen kann. So lebt er seine Vorstellung von Recht und Ordnung aus.

Einfach Unglaublich 10:37 | 6 % Daumen

"Drücken wir Trump die Daumen für eine zweite Amtszeit."

Das stellt sich die Frage, wer ist wir ?

Wurde fündig und ziehe die Frage zurück. Es sind die 6 %, die laut Politbarometer in Deutschland für Trump stimmen würden.

@Heiko.H

Das ist der beste Satz den ich hier seit langem im Forum gelesen haben und in der Tat der Kern um den es eigentlich geht. Diesen Satz sollte jeder verinnerlichen:

... ist eigendlich wie überall derzeit in der Welt zu sehen. Es glauben doch allen ernstes Menschen, dass sie etwas besseres sind als andere. Vieleicht sind manche reicher, klüger, schöner oder priviligierter als andere, jedoch nichts besseres.

@ andererseits

Nicht für Sie, aber falls Schüler diesen Thread lesen ...

... das englische Wort schreibt sich "grabbing" mit Doppel b.

@wenigfahrer 09:07

Doch unter Biden wird einiges besser. Joe Biden ist es zuzutrauen dieses Land wieder zu vereinen. Joe Biden wird auch im Gegensatz zu Trump auf den Rat von Ärzten und Wissenschaftlern hören bezüglich dem Coronavirus und diese nicht demontieren wie es Trump bei Dr.Fauci macht.
Biden wird die Isolation der USA außenpolitisch beenden und mit den Allierten insbesondere in Europa respektvoll umgehen. Trump hat es geschafft außer Israel fast jeden Allierten der USA sich zum Feind zu machen.
Das Militär? Trump wusste seit Monaten, dass russische Spione der Taliban Geld zahlen damit diese US Soldaten töten (die sogenannte Kopfgeld Affäre). Was haben Trump und sein Team getan? Die beschwichtigen und sitzen alles aus und behaupten Trump sei nicht gebrieft worden vom Geheimdienst. Wer das glaubt muss wirklich naiv sein. Beim Militär ist Trump zurecht unten durch nach dieser Nummer!

10:24 von Magfrad

"Gottseidank durchschauen mehr und mehr Menschen seine abartige Art und Weise Politik zu betreiben!"

Mein Nachbar Ricky ist ein die-hard Republican, und vor 4 Jahren hatte er ein Trump 2016 Schild in sein front yard.

Heute ist er immer noch Republican und hofft auf die Zeit post-Trump. Ein reset, aber er sagt das ist nur morglich wenn Biden gewinnt. Nur dann wird die GOP reformiert.

Er verachtet uebrigens Trump wie auch seine "moronic base". Sie haben zerstoert alles fuer was die GOP stand.

@Giselbert

"Biden inszeniert sich als Tröster, ... Trump als Hüter von Recht und Ordnung."
"... Trost benötigt man wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, Recht u. Ordnung verhindert, dass es überhaupt erst geschieht ... Recht u. Ordnung oder anders ausgedrückt Prävention, ist mir da lieber"

Ist Ihnen entgangen, dass der "Law-and-Order-Präsident" hauptsächlich dazu beigetragen hat, dass das "Kind in den Brunnen gefallen ist"?
Trump hat in den letzten 4 Jahren "gewütet", nicht Biden. Was soll denn Biden anderes tun, als zu "trösten"? Immerhin hat er ein(en) "Programm/Plan" für den Fall seiner Wahl.

Trump ist es egal, ob in den USA Chaos herrscht oder nicht. Prävention? Fehlanzeige! Es geht um SEINE Wiederwahl - um jeden Preis!

"institutioneller Rassismus"

Zitat: "Trump hatte Jacob Blake während seines Besuchs nicht mal erwähnt - und auch die Themen Polizeigewalt und institutionellen Rassismus ausgespart, die seit Monaten landesweit Hunderttausende Menschen auf die Straße treiben"

Hmm, das könnte vielleicht daran liegen, dass das "Problem" eine "institutionellen Rassismus" gar nicht vorliegt und das Trump Amerikaner nicht daran bewertet, welche Hautfarbe sie haben, sondern welchen Charakter?

Und dass Trump sich eher darum sorgt, was für alle Amerikaner, egal ob weiß, schwarz, gelb, grün ..., wichtig ist: die innere Sicherheit und eine funktionierende Wirtschaft.

Aber es kann ja sein, dass ich dies völlig falsch sehe und mal wieder nix raffe. Deswegen würde ich alle bitten, die Belege für einen angeblichen "institutionellen Rassismus" einmal darzulegen, dass ich, notfalls, falls die Fakten dies klar andeuten, meine Meinung ändern kann.

Ich warte.

10:34 von fathaland slim

erinnern sie sich an meinen Beitrag ?
.
aber wie "ich" das in den USA empfinde
- entspricht es nicht "meiner" Vorstellung von Glaubwürdigkeit ...
und warum darf ich nicht meine Meinung sagen
andere machen das bei deren Präsidenten den Waffengesetzen,
Polizeiwillkür, Todesstrafe noch viel deutlicher !

übrigens Jazzgottesdienste gab es hierzulande, vor 55 Jahren auch, zumindest in der katholischen

@Wolf1905 um 10:40

Ja, Ihren Zappa-Kommentar fand ich witziger. Ich wollte Sie mit meiner Empörung auch nicht als Foristen grundsätzlich angreifen, sondern nur klarstellen, dass es Grenzen gibt. Mit Satire hatte das in meinen Augen wenig zu tun, was Ihnen da um 10:10 entglitten ist. Als Mann können Sie sich vielleicht nicht vorstellen, was ich bei einem Typen wie Trump empfinde. Und ich bin froh, dass es vielen anderen genauso geht wie mir, wenn ich ich mir das Echo hier auf Ihre "Satire" anschaue.

@ 10:45 von Einfach Unglaublich

Genau. Ist das der Spruch, der belegt, warum Sie nach eigenen Worten so angetan von Trumps Law-and-Order-Masche sind?

10:38 von Googol

>>Ein Kriegsheer wie Biden will den Rassismus beenden? Aha, wieso hat er es mit seinem Ex-Chef Obama in 8 Jahren nicht getan?

Ich finde das Ganze so heuchlerisch. Ich garantiere, er wird als Präsident nicht viel ändern, wenn dann nur kosmetisch.<<

Erklären Sie mal zunächst wie eine einzelne Person ein "Kriegsheer" sein kann?

Auch von Trump hätte niemand erwartet dass er den Rassismus beendet. Das geht nur über einen langen Zeitraum.
Das Problem ist dass Trump den Rassismus regelrecht befeuert hat. Dadurch hat sich dieser in knapp 4 Jahren erheblich verstärkt.

Was Rassismus betrifft hat Trump die USA um mehrere Jahrzehnte zurück geworfen.

@baumgart67 10:46

Ich werde Ihnen mal was sagen. Hier aus Florida aus dem County was in den letzten 30 Jahren immer entschieden hat wohin der Staat tendierte am Ende. Letzte Wahl Trump, davor zweimal Obama. Die Menschen nehmen es Trump nicht mehr ab. Die glauben Trump nicht mehr. Es werden immer mehr und dies ist auch gut so. Trump holt auf? Wo denn? Vielleicht gucken Sie mal die neuesten Fox News Umfragen an, da liegt Biden in Wisconsin 8% vorne, in Arizona 9% vorne, in North Carolina 4% vorne. Im neuen Poll der Quinnipiac University liegt Biden in Florida 3% vorne und in Pennsyvania 8% vorne. Die Zahlen sind unverändert. Es ist schlicht nicht korrekt, dass Trump aufholt.

10:37 von Einfach Unglaublich

>>Recht und Ordnung...

... hört sich gar nicht so schlecht an.

Drücken wir Trump die Daumen für eine zweite Amtszeit.<<

Genau: make America blöd again !

08:55 von Karl Klammer

Was soll daran schlecht sein ?
.
nichts - in den USA !
so sind die eben, die Amis
lädt man eben hierzulande nen neuen Kollegen auf ein Feierabendbier ein
den Nachbarn auf nen Kaffee zum Kennenlernen
ist es bei den Yankees ne Einladung für den gemeinsamen Kirchgang
da fällt eben einem Deutschen das Gebiss vor Erstaunen raus
was soll´s andere Menschen/Kulturen andere Sitten
man muß es eben nur wissen

@Hummel 10:29

Was für ein Blödsinn, sorry. Biden hatte keine Aufmerksamkeit? Stimmt ganz einfach nicht! Biden hat einfach im Gegensatz zu Trump ein paar Tage gewartet so wie es die Bürger von Kenosha auch wollten. Trump war trotz der Bitte nicht zu kommen zwei Tage später da, posierte in den Trümmern von Kenosha, hielt eine belanglose Rede, ließ einen Scheck ausstellen und haute ab. So sorgt sich Donald Trump. Biden muss sich gar nichts fragen lassen. Im Gegensatz zu Trump hat er die Bürger Kenoshas ernst genommen.

@ Tada (10:38)

Zitat: "Man muss nun wirklich nicht in jeder Lebenslage schreien: "Erster!".
Es gibt Momente, da ist es äußerst unpassend".
Da gebe ich ihnen gerne Recht, aber es ist Wahlkampf, quasi die Endphase. Die "normal- moralischen" Maßstäbe müssen da in vertretbaren Maß etwas zurückstehen. Man muss ähnlich "laut" sein wie der "Gegner".
Gemessen an Trump liefert Biden einen Wahlkampf, dem so das zündende Element fehlt. Er ist da ... OK ... er möchte auch, ja ... aber was ... und wie ... vor allem wann ...
Bildlich gesprochen kommt er mir vor, wie ein Bauarbeiter der seinen Kollegen morgens "feudelweich" die Hand gibt und erwartet, dass sie ihn zum Vorarbeiter machen.
Da wendet sich auch jeder zweite vorher ab.

Abgewirtschaftet vs. Versöhnung

Biden hat leichtes Spiel sich als anständige Haut zu präsentieren.

Biden muss allerdings die Themen selber setzen. Davon gibt's genug.

Pandemiebekämpfung, soziale Gerechtigkeit, Rückkehr zu verantwortungsbewusster Außenpolitik, Stärkung Multilateralismus.

Wer wie Trump durch seine völlig chaotische, jeglichen fachlich-medizinischen Erkenntnissen zuwiderlaufende Pandemieantwort zehntausende Tote auf seinem Gewissen hat und nun im Wahlkampf davon ablenken will mittels einer inszenierten "Law&Order"-Gespensterkampagne gegen einen Fata-Morgana-Feind aus "Linksradikalen" wie Biden (selten so gelacht!) seine Niederlage abwenden will, ist eigentlich nur noch bösartig und appelliert 24/7 an niederste Instinkte.

Demaskierend ist natürlich das Aufsagen derselben vorgestanzten Phrasen durch seine Online-Fanbasis, die er letztlich nur noch erreichen kann. Ein "Präsident für alle US-Amerikaner" wollte er sowieso nie sein.

Spaltung, Rassismus, Angstpolitik als Markenkern von Rechtsnationalen.

@10:34 von fatherland slim

Sie haben vollkommen recht..wer pauschal den Gläubigen in den USA Scheinheiligkeit vorwirft - 09:28 Sisiphos3 -, ohne zu differenzieren und zu erklären, der hat von der vielfältigen Religiosität der Amerikaner schon von der Historie nichts verstanden.

für 95 % der Wähler....

kommts nur auf Äußerlichkeiten an und da macht Biden eben einen verschlafenen Eindruck - da kann er mit intelektueller Brillianz und politischer Weisheit glänzen wie er will

10:41 von Karl Klammer

"Donald tut sich damit selbst ein rießen gefallen, wenn "seine Wähler" wahlbetrug machen..."
Das Justice Department unter Joe Biden wird verfolgen diesen Wahlbetrug und bestrafen.

Uebrigens hat White House press secretary Kayleigh McEnany gesagt :
“The president is not suggesting anyone do anything unlawful,”

Interesting wie McEnany versucht Trump's Straftat schoen zu reden. Sie ist jetzt schon sehr unbeliebt, und wird keinen neuen job mehr finden ab Januar

@Giselbert 10:04

Sie sind naiv, wenn Sie glauben, dass derjenige der für den Hass, die Spaltung und die Wut verantwortlich ist und diese über 3 Jahre betrieben hat Recht und Ordnung herstellen kann und präventiv agiert. Ohne Trump gäbe es gar keine Unruhen.

re Blitzgescheit/bote/breiterbart

" wichtig ist: die innere Sicherheit und eine funktionierende Wirtschaft."

Dazu hatte er vier Jahre Zeit. Ergebnis: Die Wirtschaft liegt am Boden und er tut alles dafür, dass die Innere Sicherheit noch mehr gefährdet wird.

"Deswegen würde ich alle bitten, die Belege für einen angeblichen "institutionellen Rassismus" einmal darzulegen"

Die Schwarzen wurden in den USA über Jahrhunderte benachteiligt. Nach der Sklaverei führte die Segregation zu einer systematischen Benachteiligung in allen Bereichen (Gesundheitversorgung, Bildung, Jobs, Justiz uvm.).
Die Tatsache, dass heute Afroamerikaner in Straftaten überrepräsentiert sind und durchschnittlich deutlich schlechter in Sachen Bildungsabschlüsse abschneiden ist eine direkte Folge davon.
Diese Folgen dauern heute noch an und werden auch in Zukunft noch deutlich spürbar sein.

"Ich warte."

Ich nicht. Eine Antwort von Ihnen auf Fakten, die Ihnen nicht passen, gab es bisher noch nicht. Ganz gleich unter welchem Username...

Trump hingegen ist ein...

"Muskelprotz" und da kommt es dann auch nicht so sehr auf Intelligenz, diplomatisches Geschick oder sonstiges "Gedöns" an - gewählt wird er trotzdem

Am 04. September 2020 um 09:16 von berelsbub

Zitat:
In Kenosha zeigt sich ganz wunderbar, wie unfähig beide Kandidaten sind.
Mr Trump zeigt sich weiterhin selbstsüchtig und emphatielos und „Sleepy Joe“ macht erst seinem Namen alle Ehre und wacht ein paar Tage zu spät auf und wirkt dann völlig künstlich und ferngesteuert beim medienwirksamen Gebet...

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Und wäre Joe Biden (ist es eigentlich lustig ihn immer "Sleepy Joe" zu nennen?) vor Trump nach Kenosha gereist, dann hätten viele gemault dass es die Aufgabe von Trump ist als erstes dorthin zu reisen -.-

@Einfach Unglaublich 10:37

Wer als Deutscher ernsthaft Donald Trump die Daumen drückt den kann man nichts mehr ernst nehmen. Trump hat das Verhältnis USA-Deutschland komplett zerstört. Es wird eine Mammutaufgabe für Biden dieses Verhältnis wieder zurecht zu biegen.

re qpqr27

"für 95 % der Wähler....

kommts nur auf Äußerlichkeiten an"

Haben Sie dafür (ausnahmsweise) auch einen Beleg zur Hand...?

@ harry_up, 04. September 2020 um 08:52:

"Für meinen Geschmack hätte Biden gut daran getan, sich ebenfalls mit den geschädigten Geschäftsleuten zu unterhalten"

Hat er doch! Wird übrigens auch im Artikel erwähnt! Interessant ist in diesem Zusammenhang: Aus den amerikanischen Quellen erfährt man, dass der Mann, der sich mit Trump vor einem zerstörten u. niedergebrannten Kamerageschäft hat ablichten lassen und dabei ein altes Foto des Ladens in der Hand hält, gar nicht der Besitzer des Ladens ist, sondern ein früherer Vorbesitzer. Der aktuelle Ladenbesitzer hat sich bereits in den Medien darüber beschwert, dass Trump diese Begegnung vor seinem Laden ungefragt für Wahlkampfzwecke missbrauchen würde. Die Macht der (manipulativen) Bilder halt! Es ist eben doch nicht immer so, wie es auf den ersten Blick scheint und wie es einem die Bilder suggerieren sollen.

Der systemische Rassismus in den USA ist eine Tatsache ...

... die für Politik und Gesellschaft eine Herausforderung als Generationen-Aufgabe darstellt. Zumal die Diversität der US-Gesellschaft im Trend beständig wächst.

Radley Balko hat in der größten Datenbank zusammengetragen, welche Diskriminierung die "People of Color" ausgesetzt sind und wie systemisch sich der Rassismus äußert.

Sei es

• im Job
• im Justizsystem
• bei Verkehrskontrollen
• bei der Wahl in eine Jury
• beim Strafmaß
• you name ist

in allen diesen Bereichen ist die empirische Evidenz eindeutig.

https://www.washingtonpost.com/graphics/2020/opinions/systemic-racism-
police-evidence-criminal-justice-system/

Das sehen im Übrigen viele der US-Amerikaner in Umfragen selbst so.

Insofern ist es ein folgerichtiger Ansatz, dass Joe Biden dieses Thema zum Teil seiner Agenda macht.

@.tinchen 10:53

Ich kann genau die gleichen Geschichten von Republikanerwählern berichten. Leute die immer Republikaner gewählt haben, auch vor 4 Jahren und nun absolut die Schnauze voll haben von ihm. Da mein Nachbar bei der Bewegung Republicans for Biden mitmacht und ich bei vielen Treffen (finden virtuell statt) auch dabei sein konnte per Stream um mit zu diskutieren weiß ich, dass es nicht nur in Florida so ist, da sind auch Farmer in Wisconsin und Minnesota, Stahlarbeiter aus Pennsylvania, Ohio und Michigan, Arbeiter aus Florida und Arizona. Es werden immer mehr. Da ich auch meinen Nachbarn unterstütze der vor 4 Jahren Trump wählte und in seinem Wahlkampfteam war und nun Biden hilft klopfe ich auch an Türen und komme in Kontakt mit den Menschen hier in Hillsborough County. Die Leute sind mehrheitlich die Spaltung satt und dies ist auch verständlich. Seit Trump nun gestern die Wähler aufruft kriminelle Taten zu begehen und doppelt zu wählen sind die Leute richtig wütend. Das wird ihm schaden

11:10 von Mister_X

Die Tatsache, dass heute Afroamerikaner in Straftaten überrepräsentiert sind und durchschnittlich
deutlich schlechter in Sachen Bildungsabschlüsse abschneiden ist eine direkte Folge davon.
.
rechtfertigt ein schlechterer Bildungsabschluß die Kriminalität ?
dann wundert mich das "Vorurteil" => Schwarz = Kriminell nicht

@qpqr27 um 11:11

Trump ist ein Muskelprotz!? Sprechen wir von dem gleichen, orangenen Schwabbelchen, dessen "Gesicht" immer so rosig schimmert, wenn der dümmlich in die Kamera grinst?

Am 04. September 2020 um 10:37 von Einfach Unglaublich

Zitat:
Recht und Ordnung...

... hört sich gar nicht so schlecht an.

Drücken wir Trump die Daumen für eine zweite Amtszeit.
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Halten Sie mich bitte aus Ihrem "wir" heraus. Wenn Sie in den USA leben und ihn wählen wollen weil Sie ein Wesen und sein Auftreten toll finden, dann ist es Ihre Problem. Aber lassen Sie bitte das "wir " weg.

Danke!

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