Kommentare - Trump in Kenosha: Eine Stadt in Aufruhr

02. September 2020 - 08:47 Uhr

Der Besuch von US-Präsident Trump in Kenosha hat gezeigt: Die Stadt und das Land sind zunehmend gespalten. Während die einen gegen Polizeigewalt protestieren, halten andere Rassismus für ein linkes Hirngespinst. Von Sebastian Hesse.

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Kommentare

Trumps perfide Strategie ist,

Trumps perfide Strategie ist, von den Gewaltexzessen zu profitieren, indem er sie schürt, die Angst der Menschen steigert, 17jährige bewaffnete Privatmilizen in Schutz nimmt und dann von Inlandsterror faselt: diesem POTUS geht die Einheit und der Friede des eigenen Landes am Allerwertesten vorbei.
Erschreckend.
Beschämend.
Aber andererseits auf der Linie seines ersten Wahlkampfes und seines Agierens im Whitehouse.

Diese Trump-Show

ist genau das, wonach seine "Jünger" dürsten,der "Heilsbringer"verspricht Sicherheit und vor allem Geld und bestärkt das "Selbstbewußtsein" seiner rassistisch geprägten Nationalisten.
Getreu dem Wahlspruch teile und herrsche
spaltet er die Gesellschaftund sprengt der Gröpaz die einst so hochgelobte Eigenschaft Amerikas als Melting-Pot mit weltweitem Einsatz für universelle Menschenrechte nach der amerikanischen Verfassung. Und spricht vom Terror der Protestierenden Menschen, wo doch der Terror eher von seiner perfiden Wahlkampfstrategie ausgeht.
Aber wer seine Überzeugungen lebt, sieht eben nur, was in sein Weltbild passt.

Wenn Schwarze von der Polizei

Wenn Schwarze von der Polizei erschossen werden, herrscht Aufregung. Bei Weißen ist es egal?

Was läuft hier schief???

War ja zu erwarten gewesen

..., daß es zu Unruhe kommen würde, nachdem Trump es sich nicht hat nehmen lassen, sich dort zu zeigen und als starken Macher und Verfechter von Recht und Ordnung zu präsentieren. Keine Spur von Empathie der Familie des Opfers gegenüber, keine Spur von Respekt, der Bitte des Bürgermeisters von Kenosha, fernzubleiben, nachzukommen. Nein, Trump muß das letzte Wort haben und klarstellen, er gehe wann er möchte wohin er möchte! Er nutzt jede sich bietende Gelegenheit der medialen Aufmerksamkeit. Frappierend, daß es dennoch Menschen gibt, die der Meinung sind, Trump wolle das Land einen.

"Rassismus gebe es seit den

"Rassismus gebe es seit den 1980er Jahren nicht mehr und sei jetzt nur von den Linken aus der Mottenkiste geholt worden, um das Land zu spalten."
-
Was für eine Aussage! Und Dummheit und Ignoranz gibt es sogar schon seit den 1970er Jahren nicht mehr. Herzlichen Glückwunsch! Ich wünschte, ich könnte auch von mir sagen, in einem Land zu leben, in dem es keinen Rassismus mehr gibt. Noch schöner wäre es natürlich, wenn ich das zu Recht sagen könnte.

Interessant

" Trump habe wirklich ein Herz für Polizisten und normale Leute. "

Und das spaltet eine Nation....

Wenn USA in 3 Gebiete

Wenn USA in 3 Gebiete zerfallen würde, hätte das extrem positive Auswirkungen auf den gesamten Globus.
Die wären alle drei nicht wichtiger, als zb Kanada.
Und Europa würde wieder erste Geige werden.
Alleine deshalb lassen sie das nicht zu. Egal, wie gespalten die sind. Schade eigentlich.

Trump = Ekelhaft. Warum?...

...ganz einfach, weil er meint, daß es sich bei
den Demonstranten um innerländische Terroristen handle,
die natürlich auch wenn er es so noch nicht direkt sagt, bekämpft werden müßten!

---

Das ist ein Verhalten, welches eines Präsidenten der USA nicht würdig ist.
-
Aber was heißt schon Würde und Verständnis, wenn es um D. Trump geht?
Richtig, garnichts.
-
Und jetzt ist schon wieder ein Afroamerikaner durch Polizisten erschossen worden.
Wie soll das nur weitergehen?
Trump jedenfalls hat kein positives Wort gegenüber den "Schwarzen" in Amerika übrig.
Außer, daß diese Terroristen wären.
-
Und dann noch das ekelhafte Verhalten von Trump, daß er den 17-jährigen Todesschützen in Schutz nimmt.
-
Wo soll das alles noch hinführen?
-
Und sollte Trump doch noch die Wahl gewinnen, dann heißt es wohl "Good bye USA".

8.56 andererseits - Perfide Strategie

`Trumps perfide Strategie ist, von den Gewaltexzessen zu profitieren`.
Leider haben die Demokraten keine Antwort darauf außer zu klagen und das ist zu wenig.
Auch die Trump nicht wollen wünschen keine Gewaltexzessen.

Es wird ja nur ein Schuh daraus,

wenn man sich ehrlich macht und wirklich ALLE Perspektiven betrachtet, bzw. es zulässt, dass man sie überhaupt betrachten kann.

Wie viele Menschen sterben in den USA durch Kriminelle?
Wie viele durch Polizisten?
Sterben mehr schwarze Menschen durch weiße, oder mehr weiße durch schwarze Menschen?

Der Umstand, dass man sowohl bei Kriminellen, wie bei Polizisten keine rein weiße oder schwarze Gruppierung vorweisen kann, macht die Diskussion um Rassismus komplizierter, als sie oft dargestellt wird.

Es gibt auch schwarze Polizisten, die auf weiße schießen und es gibt weiße Polizisten, die auf schwarze Kriminelle schießen.

Der Anteil an Kriminellen ist mehrheitlich wie? Ergibt sich daraus ggf eine andere Fallzahl in den Erschießungen?

Man muss sich ehrlich machen, um gut zu analysieren. Aber das ist gesamtgesellschaftlich gar nicht mehr gewünscht, wenn man sich BLM in ihren Argumentationen ansieht.
Zudem waren bei vielen BLM Demos oft mehr weiße als schwarze Bürger zu sehen.
Warum?

genau das ist der richtige Weg

werben, werben, werben, dass die Leute sich ins Wählerverzeichnis eintragen. Und dann natürlich auch wählen.
Die Proteste sind richtig und notwendig, Trump oder die Reps wird man natürlich nicht damit überzeugen, und die Trumpschen Wähler, die sich von ihm beschützt fühlen vor Kommunismus und Anarchie natürlich auch nicht. Aber ob Donald seinen Alleinanspruch aufs weiße Haus verteidigt, wird an der Wahlurne entschieden, nicht nachts auf der Straße.
Die "Guten" sind in der Mehrheit. Sie sollten sie endlich nutzen.

Während die einen gegen

Während die einen gegen Polizeigewalt protestieren...
US-Präsident Trump besucht ein Unternehmen in Kenosha, das bei den Protesten gegen Polizeigewalt zerstört wurde.

Also das Niederbrennen und Plündern von Unternehmen läuft unter "Protest gegen Polizeigewalt"? Das ist schon eine sehr fantasievolle Bezeichnung. Die Videos im Internet sehen nicht nach friedlichem Protest aus. Aber es hört sich natürlich besser an, wenn die einzige Intention ist, irgendwas gegen Trump zu schreiben.

@traurigerdemokrat um 09:06

Ich kann Ihnen sagen, was hier schief läuft: Die Bildung und Erziehung. Aber offensichtlich in unserem Land, wenn ich mir Ihre Frage anschaue. Wem ist es egal, wenn Weiße von der Polizei erschossen werden? Aber es geht hier um ein offensichtliches, sich immer wiederholendes Muster. Das scheint mir etwas zu kompliziert zu sein für Ihr Weltbild.

@traurigerdemokrat, 9:06

Wenn Schwarze von der Polizei erschossen werden, herrscht Aufregung. Bei Weißen ist es egal?
Was läuft hier schief???

Nicht schon wieder. Dieser Relativierungsversuch ist sowas von alt, sowas von unzutreffend und sowas von unnötig: keinem der Protestierenden ist es egal, wenn Weiße erschossen werden. Oder mit wem haben Sie gesprochen und eine solche Aussage bekommen?

Systematischer Rassismus

Wer schreibt von unseren Politikern eine Protestnote wegen Rassendiskriminierung und die Tötung Schwarzer an die Trump-Regierung? Vielleicht Herr Maas, der von der Unterdrückung der Uiguren in China spricht?
Trump schürt den Konflikt zwischen Weißen und Schwarzen und spaltet ganz gezielt die Gesellschaft. Ein bekanntes Muster. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, so auch in Amerika. Da hilft auch kein demokratischer Präsident.

Kontinuum

Die rassischte Gewalt ist kein Novum in den USA. Von Anfang an wurden die geraubten Menschen misshandelt, vergewaltigt und ermordet. Es gab immer wieder "Aufstände" oder ein sich Wehren gegen diese Not. Darauf wurden die Gewalt auch durch Gesetze verstärkt. Trump ist nur ein aktiver Stellvertreter der damaligen und heutigen Gewalttäter dieser Gesellschaft. Es kommt nur auf die Masse der Akteure an, um einen politischen Kipppunkt zu generieren, der noch mehr Gewalt erzeugt und ein faschistisch organisiertes System generiert, um weiterhin die Verantwortung zu leugnen und nach außen abzuführen.

09:06, traurigerdemokrat

>>Wenn Schwarze von der Polizei erschossen werden, herrscht Aufregung. Bei Weißen ist es egal?

Was läuft hier schief???<<

Ihre Wahrnehmung.

Wer hat Ihnen denn erzählt, es wäre egal, wenn Weiße erschossen würden?

Ganz einfach:

Weiße werden nicht erschossen.

So einfach ist das.

Ihre Absonderung ist irrelevant.

Schief läuft Ihre angebliche Frage.

AW: Wenn Schwarze von der Polizei...

Es werden selten Weiße bei einer Routinekontrolle der Polizei siebenmal in den Rücken geschossen.

1 Mio. für Polizei und 4 für Geschäftsleute

Aber Korruption und Bestechung gibt es ja nur in Dritte-Welt-Staaten. USA ist so armselig, fast schon bedauernswert. Wenn das (Politik- und Gesellschaftsentwicklung) so weitergeht, wird es das letzte Land auf Erden sein, dass in ferner Zukunft mal zu einer solidarischen, humanistischen, sozialen und lebenswerten Gemeinschaft wurde, - in punkto Imperialismus Erster und Letzter.

Das Land

oder besser die vielen Länder, sind schon lange gespalten, das zwischen Stadt und Landbevölkerung eine Diskrepanz besteht, ist ja nicht nur in den USA so.
Die Schere zwischen Arm und Reich sorgt für den Rest der Unzufriedenheit, die Wahl ist noch nicht vorbei, Biden hat noch nicht gewonnen.
Man kann sich ja was wünschen im fernen Deutschland, wählen werden aber andere, die haben auch ganz andere Ansichten.
Trump ist noch nicht weg, ob uns das gefällt oder auch nicht.

Gewaltmonopol

Das Problem an dem Land ist das Fehlen des staatlichen Gewaltmonopols. Wenn jeder eine Waffe tragen kann und Sie einsetzen kann weil er glaubt im Recht zu sein oder das Recht zu schützen, endet das im Bürgerkrieg. Das für uns Absurde ist ja, das manche Täter mit dem Gefühlten im Recht sein vor Gericht dann noch davonkommen.

Trump in Kenosha

Vorweg: Ich bin kein Trump Fan. Es ist aber erstaunlich, dass anscheinend Personen die hier die Gewalt, ob tatsächlich oder herbeigeredet, bei Demonstrationen in D berechtigterweise verurteilen zu den Bildern aus Kenosha schweigen. Solche Bilder habe ich in D nie gesehen! Es wurde massiv randaliert, geplündert, mehrere PKW abgefackelt. Alles um 'Black Lifes Matter' zu unterstützen? Die von dieser zügellosen Gewalt Betroffenen werden sicher bekehrt sein, dem Rassismus, den es übrigens unter jedem Präsidenten, auch bei dem 'Friedensengel' Herrn Obama, gab, abschwören. Mir fehlt der Glaube.
MfG,
Karlpeter Ahrens

Wahlchancen für Trump oder Biden

Wenn man den Erfolg von Biden haben möchte, müssen die Demokraten all jene mobilisieren zur Wahl zu gehen, die mit Trump unzufrieden sind - darauf kommt es an, und das wird nicht einfach, v. a. in den sogen. "Swing States".
Trump wird in den USA mit der Konzentration auf "Law and Order" sicherlich eine Menge Wähler/innen auf seiner Seite haben - jene Leute, die die derzeitigen, leider auch teilweise nicht gewaltfreien Proteste als "gewalttätigen Aufruhr oder Umsturzversuche von Chaoten" bezeichnen. Für solche "Law and Order" Themen sind viele Amerikaner/innen empfänglich. Und ich befürchte, das sind vielleicht zu viele Leute zwischen Ost- und Westküste ...
In ca. 10 Wochen sind wir schlauer.

Sehe keinen Unterschied zwischen den Extremen

Ich finde, beide Seiten sind extrem in ihren Ansichten. Egal, was geschieht und wie es geschieht, eine Seite schreit immer vorsorglich auf und ist empört. Wir leben halt im Zeitalter der Empörung. In den USA mehr, in Europa ein (leider nur) klein wenig weniger. Auch in Europa geht es mir gewaltig auf die Nerven.

Oha

"Trump stellt sich bei Besuch in Kenosha auf Seite der Polizei"

alternativ:

"Steinmeier stellt sich in Berlin auf Seite der Polizei"

Das eine ist ein Skandal, das andere Helden Lob.

Narzissmus

So etwas wie Schamgefühl hat dieser 'Präsident' wohl nicht. Aber immerhin kauft er sich mit 5 Millionen $ im Handgepäck die Stimmen einiger unentschlossenen.

Der Untertitel zum Trump-Film lautet:

"Schwarze ziehen in deine idyllische Vorstadt-Nachbarschaft, und nur ich kann und werde das stoppen".

Er bedient eine uralte rassistische Erzählung. Wer die USA ein wenig kennt, weiß, daß die Menschen sich ethnisch abschotten. Die Vorstädte, also die Suburbs, sind oft das, was man ironisch "lily-white" nennt, während die Inner Cities, die Innenstädte, ein Synonym für "Ghetto" geworden sind. Aber langsam, mit dem Entstehen einer schwarzen Mittelklasse, ändert sich das. Und das macht manchem Weißen Angst. Diese Angst ist durchaus vergleichbar mit der Angst vor den Flüchtlingen. Die Welt ändert sich, die Gesichter der Menschen, die man auf der Straße sieht, sind dunkler als früher. Man fühlt sich bedroht, denn man hat Angst, daß die Probleme, die man nur vom Hörensagen kennt, nun an die eigene Haustür klopfen und die heile Welt, die ohnehin nur eine mühsame Einbildung ist, zusammenbricht.

Und da kommt Trump, der weiße Ritter.

Wenn man autoritär veranlagt ist, ist man dafür empfänglich.

09:11, sonnenbogen

>>Interessant
" Trump habe wirklich ein Herz für Polizisten und normale Leute. "

Und das spaltet eine Nation....<<

Ja.

In Menschen, die glauben, Trump habe ein Herz, und Menschen, die es besser wissen.

09:06 von traurigerdemokrat

>>Wenn Schwarze von der Polizei erschossen werden, herrscht Aufregung. Bei Weißen ist es egal?
Was läuft hier schief???<<

Die Art wie Sie Nachrichten verarbeiten und zu Ihrer Meinungsbildung heranziehen, das läuft schief.

Trumps Herz

"Trump habe wirklich ein Herz für Polizisten und normale Leute."

Es ist schon erschütternd, wie leicht sich viele Menschen hinter's Licht führen lassen.
Trump hat nur ein Herz für Trump. Für niemanden sonst. Leichgläubige Leute, wie diese Frau sind für ihn nur Marionetten, die er manipulieren kann.

Wenn Trump möchte....

das man sich an Recht und Gesetz hält, nicht plündernd und brandschatzend durch die Nacht zieht...dann spaltet das die Nation? Das finde ich schon eine ziemlich krude These.

Vor dem Gesetz sind ALLE gleich. Da soll es keinerlei Ausnahmen geben, egal o weiß, schwarz oder sonstwas.

Wenn man kriminelle Handlungen bestimmter Gruppen verharmlost, die Gesetze biegt und solche Leute als "Aktivisten" bezeichnet, dann geht etwas im Rechtsempfinden der großen Masse genauso kaputt, als wenn man den Polizisten für seine Tat ohne Verhandlung und Strafe davonkommen lassen würde.

@traurigerdemokrat um 09:06

Ihre Frage: "Was läuft hier schief???"
Schief läuft, dass überhaupt so viele Leute von der Polizei erschossen werden, ob schwarz oder weiß (beides sind Menschenleben, die verloren gehen). Das hat wohl auch damit zu tun, dass viele Amerikaner Schusswaffen besitzen und dass es bisher kein Präsident geschafft hat, Gesetze zu erlassen, um die Waffenlobby in den Griff zu bekommen. Da macht auch kein Präsidentschaftskandidat im Vorfeld kritische Äußerungen, denn das schmälert - leider - seine Erfolgsaussichten.
Ich habe das Gefühl, dass diese "Wildwest-Manie" in den Genen der Amerikaner tiefer drin steckt als einem lieb ist.

Die Spaltung kommt von beiden Seiten,

oder ist an den BLM-Demonstrationen mit gewalttätigen Ausschreitungen etwas, dass das Land verbindet? Oder in der Untätigkeit demokratischer Mandatsträger, die die Plünderer und Besetzer weitgehend gewähren lassen (Portland)?

Natürlich nutzt das Trump-Lager diese Situation aus, um sich als law and order-Garant zu profilieren, etwas anderes bleibt ihm gegen einer feindselige Medienlandschaft (CNN, NYT) und (noch) schlechter Umfragewerte auch kaum übrig. Die polizeilichen Übergriffe (die im Übrigen Weiße und Hispanics genauso betreffen) sind nicht vom Präsidenten zu verantworten, sondern von einer historisch gewachsenen Gewaltkultur.

Ja, es ist ein linkes Hirngespinst

Weiße Polizisten sind gegenüber Schwarzen nicht gewalttätiger als schwarze Polizisten gegenüber Schwarzen. Also nicht Rassismus ist der Grund für die Unterschiede.

Während Linksdenkende weiter toben und hetzen, versuchen Republikaner die Lage zu beruhigen. Daher wird Trump die Wahl gewinnen, zu Recht.

4 weitere Jahre.

es ist doch wohl.....

das natürlichste in der Welt, dass ein Präsident eine Stadt besucht in der es solche Unruhen gab - im Gegensatz zum Gegenkandidat beweist er damit Mut

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Den Demokraten (Gouverneur

Den Demokraten (Gouverneur und Bürgermeister) entgleitet die Kontrolle. Ihnen gelingt es nicht für Ruhe zu sorgen.
Kapitulation vor randalierenden Horden.
Für die Ermordung eines Menschen, egal welcher Hautfarbe, sind die Gerichte zuständig, nicht ein randalierender Mob, der Autos und Geschäfte anzündet. Wem ist dadurch geholfen?
Nee, iss klar, da entlädt sich Wut. Wenn ich meine Wut so entladen würde, wäre ich hier ganz schnell weg vom Fenster.
Bürgerwehr? Ich frage mich, wer hier zuschauen würde, wenn sein Auto, Geschäft, Haus angezündet wird.
Die linken Demokraten haben auf voller Linie versagt. Statt durchgreifen Solidarisierung, Kuschelkurs und aussitzen.
Trump darf Kenosha durchaus besuchen.
Hätte ich mir von unserer Bundeskanzlerin z.B. am Breitscheidtplatz auch gewünscht.

@andererseits, sie sagen:

@andererseits, sie sagen: "Trumps perfide Strategie ist, von den Gewaltexzessen zu profitieren, indem er sie schürt"

Ich wusste gar nicht das Trump Anhänger seit Monaten marodierend und brandschatzend durch die Städte ziehen und mit Gewalt überziehen. Inzwischen sind bei den Protesten über 30 Menschen ums Leben gekommen, in New York und Chicago geht die Kriminalitätsrate steil nach oben. Das geht nicht auf Trumps Kappe sondern auf die Aktivisten die plündernd durch die Städte ziehen.
So spielt man dann auch schon Trump in die Hände, wen werden die geschädigten wohl wählen?

@ 09:17 von friedrich peter...

Natürlich haben die Demokraten Antworten. Als allererstes mal eskalieren sie nicht weiter und halten sich angenehm zurück. Aber Biden zeigt auch deutlich auf, dass Trump ein Anheizer ist. Die Demokraten stellen sich sowohl den rassistischen Auswüchsen, auch bei der Polizeigewalt. Sie verurteilen die Gewalt nicht einseitig wie Trump. Aber für Trump-Anhänger sind das ja alles linksradikale Zerstörer, die für gesellschaftliche Einheit einstehen und sich den Wurzeln der Probleme stellen wollen.
Dass niemand Gewaltexzesse will, wäre schön - bei Trump hab da nicht nur ich so meine Zweifel.

re 09:06 traurigerdemokrat: Schiefe Fragen

>>Wenn Schwarze von der Polizei erschossen werden, herrscht Aufregung. Bei Weißen ist es egal?

Was läuft hier schief???<<

Ganz eindeutig die Fragestellung! Diese basiert nämlich auf völlig willkürlichen Behauptung Ihrerseits.

Großmeister der Provokation

///
*
*
... Trump ist definitiv der Großmeister der Provokation ! ...
*
... in diesem Punkt ist er in meinen Augen absolut unerreicht! ...
*
... es gibt weltweit bisher niemanden, der es damit aufnehmen könnte ...
*
... am besten kommen in meinen Augen Präsident Putin und Kanzlerin Merkel damit zurecht ...
*
... dem einen bewundert er wegen seiner Männlichkeit ...
*
... die andere fürchtet er, weil er weiß, dass sie ihm überlegen ist ...
*
Die Demokraten in den USA sind aktuell nicht zu beneiden ...
*
... entweder lassen sie sich provozieren und man wirft ihnen Aggressivität vor ...
*
... lassen sie sich nicht provozieren, wirft man ihnen Untätigkeit vor ...
*
... solange Trump im Amt ist, wird sich daran nichts ändern - und so, wie es aussieht, könnte er tatsächlich bleiben ...
*
... wenn jedenfalls die Demokraten an die Macht kommen, werden sie dir ersten 4 Jahre schon allein mit dem Widerlegen der ganzen Lügen beschäftigt sein und es schwer haben eigene Erfolge vorzuweisen ...

@09:06 von traurigerdemokrat

Das wissen Sie natürlich längst, dass auch bei Weißen, die erschossen werden, "Aufregung herrscht", wie Sie das nennen: Aber wenn Sie sich wirklich mit der Materie befasst haben, dann wisssen Sie, dass das Risiko für Schwarze, in den USA von Polizisten erschossen zu werden, zigmal höher liegt. Und dann wissen Sie auch, dass der Alltags-Rassismus unter Trump wieder enorm zugelegt hat. Genau dahin gehört Ihre Frage: "Was läuft hier schief???"

Gewagte Auslegung ...

"Rassismus gebe es seit den 1980er Jahren nicht mehr und sei jetzt nur von den Linken aus der Mottenkiste geholt worden, um das Land zu spalten", sagte eine der Teilnehmerinnen. Das ist schon recht Fake-orientiert. Mal sehen, wie Biden drauf reagiert. Er selbst wird da wohl weniger punkten, denn den Anti-Rassismus nimmt man ihm kaum ab. Soll er doch seine Vize schicken? Aber KEINE Reaktion ist schlechte Wahlpropaganda. Es beschleicht mich immer mehr das Gefühl, dass dieser Mann schlicht zu alt, zu müde für diesen ruinösen Wahlkampf ist.

09:20, mispel

>>Während die einen gegen Polizeigewalt protestieren...
US-Präsident Trump besucht ein Unternehmen in Kenosha, das bei den Protesten gegen Polizeigewalt zerstört wurde.

Also das Niederbrennen und Plündern von Unternehmen läuft unter "Protest gegen Polizeigewalt"? Das ist schon eine sehr fantasievolle Bezeichnung. Die Videos im Internet sehen nicht nach friedlichem Protest aus. Aber es hört sich natürlich besser an, wenn die einzige Intention ist, irgendwas gegen Trump zu schreiben.<<

Es ist genau die Erzählung Trumps, daß die Ausschreitungen und Plünderungen nicht am Rande der Demonstrationen passieren, sondern ihren Kern bilden.

Eine Erzählung, die offensichtlich auch Ihre ist.

@Nordbraut

das allertraurigste: immer mehr menschen glauben ihm den quatsch, was neueste umfragen belegen. führt mich zu der frage: WAS läuft falsch bei diesen menschen, wenn sie einem notorischen lügner jede noch so dreiste unwahrheit abnehmen? es gibt einfach gestrickte gemüter, aber selbst die müssten erkennen, dass Trump die USA an den abgrund führen wird bei weiteren vier jahren....

Am 02. September 2020 um 09:25 von frosthorn

"...keinem der Protestierenden ist es egal, wenn Weiße erschossen werden. Oder mit wem haben Sie gesprochen und eine solche Aussage bekommen?"
#
#
Ach ja.
Wurde nicht vor kurzem eine junge Mutter von einem BLM Anhänger erschossen, weil Sie ALM gesagt hatte.
Die Hinterbliebenen wurden im Internet dann noch freundlicherweise alle als Rassisten beschimpft.

re sonnenbogen

"Und das spaltet eine Nation...."

Nö, er spaltet, indem er gegen den politischen Gegner hetzt und ihn beleidigt, indem er den Rassismus ignoriert oder marginalisiert und indem er die explosive Lage immer weiter anheizt...

backfired

Interessant...hat nicht jeder democrat von Obama bis Harris die gewaltsamen Proteste unterstützt, in der Hoffnung, sie könnten Trump schaden? Der Schuss ging nach hinten los, next stop: vauter fraud...good luck ;-)

@sonnenbogen

"Und das spaltet eine Nation...."

das nicht, aber das er keins für die opfer hat, dass spaltet die nation!

@ 09:19 von yolo

Auf Ihre rhetorisch gefärbten manipulativen Fragen geh ich mal nicht ein, nur auf Ihre letzte Bemerkung: " ...waren bei vielen BLM Demos oft mehr weiße als schwarze Bürger zu sehen.
Warum?" Das ist ein echter Hoffnungssschimmer, dass viele weiße Bürger*innen verstanden haben, wie wichtig die Solidarität mit den schwarzen Mitbürger*innen ist, denn es geht um die Rettung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes - eigentlich eine Binsenweisheit, aber in trumpschen Zeiten versuchen jenseits wie diesseits des großen Teiches Leute, seine Strategie der Spaltung zum Normalfall zu erklären: Genau dagegen demonstrieren eben auch die weißen US-Bürger*innen bei den BLM-Demonstrationen.
So wird ein Schuh draus, den Sie so dringend suchen.

Am 02. September 2020 um

Am 02. September 2020 um 09:19 von yolo
Es wird ja nur ein Schuh daraus,

ich habe mit niemandem in den USA gesprochen, kann mir aber sehr gut
vorstellen , das die " Weißen " einfach zeigen wollen : wir stehen zu euch, wir verstehen euch und so kann es nicht weiter gehen.

re sonnenbogen

""Trump stellt sich bei Besuch in Kenosha auf Seite der Polizei"

alternativ:

"Steinmeier stellt sich in Berlin auf Seite der Polizei"

Das eine ist ein Skandal, das andere Helden Lob"

Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
Trump hetzt, beleidigt, gießt Öl ins Feuer und ignoriert den Rassismus.
Das tut Steinmeier (wahrlich nicht mein Lieblingspolitiker) nicht...

09:39, Kapt. Ahrens AFNI

>>Vorweg: Ich bin kein Trump Fan. Es ist aber erstaunlich, dass anscheinend Personen die hier die Gewalt, ob tatsächlich oder herbeigeredet, bei Demonstrationen in D berechtigterweise verurteilen zu den Bildern aus Kenosha schweigen. Solche Bilder habe ich in D nie gesehen!<<

Nein, in Deutschland nicht.

In den USA hingegen sind sie eine lange Tradition.

Immer und immer wieder kommt es zu solchen Aufständen, mit all ihren katastrophalen Begleiterscheinungen. Früher redete man von "Race Riots".

Als Kapitän auf großer Fahrt sollten Sie eigentlich weltläufig genug sein, um dies zu wissen.

@ 09:20 von mispel

Das Niederbrennen und Plündern ist Niederbrennen und Plündern und nicht zu rechtfertigen - weshalb sich auch die US-Demokraten klar dagegen aussprechen. Trump allerdings heizt die aggressive Stimmung an, um dann politisch daraus Kapital zu schlagen.
Sie finden im Netz viele "Videos", die den massenhaften friedlichen Protest zeigen, genau wie den Protest vieler Sportler*innen durch Boykott: anschauen empfohlen...

Die Masche der Demagogen

///
*
*
... es ist die Kernkompetenz der Demagogen, so abstrus und massiv die Wahrheit zu verdrehen, dass alle anderen damit beschäftigt sind, sie wieder herzustellen ...
*
... gelingt das nicht mehr, weil zu viele Einfaltspinsel auf die Lügen herein fallen, dann wissen wir, wohin das „führen“ kann ...
*
... wenn man sich mit Vollzeitlügnern, Verschwörungtheoretikern und Esotherikern zusammentut, dann hilft das ungemein! ...
*
... und wenn die Alltagssituation der „Gefolgschaft“ unangenehm genug ist, dann schlucken die sogar freiwillig Desinfektionsmittel, wenn ich das anrege ...
*
Was bei uns so ca. 8-10% ausmacht, scheint in den USA aktuell mehrheitsfähig ...
*
beängstigend!
*
... noch mal 4 Jahre Trump bergen in meinen Augen sehr große Risiken weltweit!

@fathaland slim 09.53

dazu passt ein tweet von Trump, der aus dem juni stammt. darin verspricht er den "hard working" bewohnern der suburbs, die sich ihren "american dream" erfüllen, dass er im falle eines wahlsiegs dafür sorgt, das keine "poor people" jemals in ihre nachbarschaft ziehen können und werden. und die, die schon da sind (die infolge Corona so ziemlich alles verloren haben finanziell), will er umsiedeln.

09:47, sonnenbogen

>>Oha
"Trump stellt sich bei Besuch in Kenosha auf Seite der Polizei"

alternativ:

"Steinmeier stellt sich in Berlin auf Seite der Polizei"

Das eine ist ein Skandal, das andere Helden Lob.<<

Das eine ist Wahlkampf, das andere nicht.

Die Polizei, auf deren Seite sich Steinmeier stellte, hat auch niemanden erschossen.

Biden oder Harris fehlen vor Ort

Erst heute morgen habe ich einen Bericht auf welt.de gelesen, der die Sachlage mal aus anderer Sicht beschreibt. Es wurden die "Opfer" interviewt, die neu erworbene Autos durch Brandsätze oder Zerstörung plötzlich verloren haben und die sie nicht mehr ersetzt bekommen, die Opfer, dessen Läden grundlos zerstört wurden und die nun erstmal einmal neu aufgebaut werden müssen. Das ist auch hart. Da werden Bidens oder Harris' Worte aus der Ferne nicht wirklich was bewegen.
Im Gegenteil, das erweckt nicht wirklich Anteilnahme. Einer von ihnen sollte vor Ort sein, sich eine Übersicht verschaffen und mit beiden Seiten reden, sowohl mit Angehörigen der Opfer von Polizeigewalt, als auch mit den Opfern von radikaler Zerstörungswut. Ansonsten kann Trump den Ball wieder zu sich ins Feld holen. Und das kann keiner wollen...

@ 10:09 von johnl

Vermutlich wissen Sie sehrwohl, wie Trump indirekt die Gewalt anheizt und sehrwohl davon profitiert - nicht zuletzt, indem er nichts aber auch gar nichts zu den Fällen von völlig überzogener Polizeigewalt sagt (u.a. in den letzten Tagen: 7 Schüsse in den Rücken eines unbewaffneten jungen schwarzen Familienvaters, der nun querschnittsgelähmt ist, und die Erschießung eines schwarzen Radfahrers mit 20 Kugeln), aber die Tat eines weißen 17jährigen, der bewaffnet auf einer Demo auftaucht und beim um-sich-Schießen zwei Menschen erschießt, noch rechtfertigt. Wer das nicht sehen will, muss schon kräftig die intellektuellen Augen zukneifen.

Trump kriegt die Kurve!

Ohne die Kravalle hätte doch Trump kein Pulver mehr auf der Pfanne, denn alles ist schon abgeleiert:
- Corona -> China und WHO
- Wirtschaft -> böses China und unfaires D
- USA treten aus Iranabkommen aus, und die bösen Europäer wollen kein Snap-back
.
Aber Gott sei Dank hat man nun die Rassenunruhen, da kann er mal gegen Sozialismus und Chaos antreten!
.
Wollen wir mal nicht vergessen, dass schon ein Mal die Konföderierten gegen die böse Regierung in Washington angetreten sind, und leider unterlagen. Das wird Trump nun korrigieren! Yippieh-Yeah!

Rassismus ist überall schlimm

Das Land ist egal.
Vier Jahre geht das mit dem für oder gegen Trump nun hier in den Kommentaren schon. Nimmer müde werdend. Mir reicht es eigentlich, wenn das Wahlergebnis in einem fremden Land uns dann mitgeteilt wird, wenn die Wahl gelaufen ist: In den USA wurde gestern .... ..... zum Präsidenten gewählt. Punkt.

Neu Am 02. September 2020 um

Neu
Am 02. September 2020 um 10:04 von qpqr27
es ist doch wohl.....

das natürlichste in der Welt, dass ein Präsident eine Stadt besucht in der es solche Unruhen gab - im Gegensatz zum Gegenkandidat beweist er damit Mut

///////////////

Und Sie sind sich da ganz sicher, dass es so ist? Ist es nicht eher so, dass er langsam seine Felle wegschwimmen sieht und versucht aus der Situation seine Wiederwahl Chancen zu erhöhen? Das ist so billig wie durchschaubar!

@ 10:04 qpqr27

Im Gegensatz zu seinem Gegenkandidaten Biden beweist Trump, dass er die Situation politisch anheizen und ausschlachten will.

re NeutraleWelt

"Den Demokraten (Gouverneur und Bürgermeister) entgleitet die Kontrolle. Ihnen gelingt es nicht für Ruhe zu sorgen."

Der (demokratische) Gouverneur von Wisconsin hat die Nationalgarde entsandt, welche die Lage beruhigt hat. Also weder ein Versagen, noch eine Kapitulation...
Dass die Auschreitungen völlig inakzeptabel sind, ist klar. Die Verantwortlichen sind schlicht Kriminelle, welche bestraft werden sollten.
Aber Ihre Thesen ala "Die Demokraten tun nichts" sind schlicht nicht korrekt.

" Trump darf Kenosha durchaus besuchen.
Hätte ich mir von unserer Bundeskanzlerin z.B. am Breitscheidtplatz auch gewünscht."

Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, Aber:
Merkel hat den Anschlagsort sehr wohl besucht. Bitte verbreiten Sie keine Falschinformationen.

Verbaler Brandstifter

Der Brandstifter nimmt die Folgen seiner eigenen Brandstiftung in Augenschein und will sich dafür auch noch öffentlich feiern lassen! Einfach nur noch widerlich und abstoßend dieser Typ! Ganz nebenbei kann er damit ganz wunderbar von der eigenen, völlig verfehlten Anti-Corona-Politik ablenken.

@ 10:16 von Kurt Dux

Ihre Behauptung, dass "jeder democrat von Obama bis Harris die gewaltsamen Proteste unterstützt", ist nichts als eine infame Unterstellung. Ich benutze selten diesen Satz, aber hier passt er: Sie sollten sich schämen.

@ 09:10 von Nordbraut

"Ich wünschte, ich könnte auch von mir sagen, in einem Land zu leben, in dem es keinen Rassismus mehr gibt."
.
Ich darf Ihnen versichern, dass Rassismus nicht nur ein Problem von Weißen ist.
Leider wird immer nur der "weiße Rassismus" thematisiert.
In unserem Land?
Ein Türke fühlt sich immer als Türke, eine Muslima darf keinen Christen heiraten, Juden bleiben unter Juden, Uiguren haben die falsche Religion, die Zigeunersauce ist rassistisch.
Rassismus kommt von beiden Seiten. Auch in Amerika.
Falsche Hautfarbe, falsche Religion, falsche Herkunft, falsch verstandene political correctness, die so schöne Opferrolle, mit der man alles entschuldigen kann.
Statt dessen unterstellen wir einem Polizisten, der einen Ausländer im Görlitzer Park kontrolliert Rassismus.
Diese Debatte ist zu einseitig.

re kurt dux

"Interessant...hat nicht jeder democrat von Obama bis Harris die gewaltsamen Proteste unterstützt, in der Hoffnung, sie könnten Trump schaden?"

Um es kurz zu sagen, Nein...

09:35 von kungjahh

Es werden selten Weiße bei einer Routinekontrolle der Polizei siebenmal in den Rücken geschossen.
.
waren sie dabei
kennen sie die Umstände die zu der Sache führten
also ich nicht !
würde aber, wenn ich Polizeiwaffen auf mich gerichtet wüßte
bemüht sein die Sache deeskalieren zu lassen
stehen bleiben ... Hände nach oben ... nach Waffen durchsuchen lassen
ans Auto zu laufen und dort rumstieren ob nach der Bibel oder ner Flinte
finde ich jetzt wenig sinnvoll - aber wie gesagt - ich war nicht - wie die meisten hier dabei

Am 02. September 2020 um

Am 02. September 2020 um 09:39 von Kapt. Ahrens AFNI
Trump in Kenosha

Hallo Herr Ahrens,
ich habe hier noch keinen Post gelesen, in dem die Gewalt gut geheißen wurde. Im Gegenteil.

" dem Rassismus, den es übrigens unter jedem Präsidenten, auch bei dem 'Friedensengel' Herrn Obama, gab, "

Und nur weil das " schon immer so ist " muss es nicht zwangsläufig auch so bleiben.

Entschuldigun aber ich kann das hier nicht verstehen

Es tut mir leid aber ich kann das hier absolut nicht verstehen:

https://www.tagesschau.de/ausland/kenosha-proteste-trump-101.html

Am Tatort, also genau da, wo der 29-jährige Schwarze sieben Mal von einem weißen Polizisten in den Rücken geschossen wurde, wird auf der Straße gegrillt und gefeiert.

Das finde ich absolut widerwärtig. Wie kann man sowas feiern?? Denn ich habe gestern beim Dailyherald ein Video von der Tat in Kenosha gesehen, das beweist das dieser Kyle Rittenhouse des mehrfachen Mordes und inländischen Terrorismus schuldig ist.

Dazu bitte mal das volle Video hier anschauen:

https://www.dailyherald.com/news/20200826/video-of-the-shooting-in-keno…

Damit ist der Beweis erbracht, das Trump falsch liegt.

09:19, yolo

>>Zudem waren bei vielen BLM Demos oft mehr weiße als schwarze Bürger zu sehen.
Warum?<<

Das sind die, die von Trumpfans als "linksradikale Liberale", left wing radical liberals, bezeichnet werden.

Leute wie ich.

@frosthorn um 09:25Uhr

Werter User, Sie lehnen sich da aber weit aus dem Fenster oder haben Sie mit den Protestierenden gesprochen? Mag ja sein, daß die Meinung von @traurigerdemokrat provozierend ist, aber zumindest erwecken die Protestler den Eindruck. Oder haben Sie schon von einer überwiegend von Farbigen geprägten Demonstration wegen einem erschossenen Weißen oder Polizisten gehört? Ihr Kommentar baut auch nur auf Unterstellungen und Behauptungen auf.

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