Ihre Meinung zu: "Charlie Hebdo": Wie der Terror Frankreich veränderte

7. Januar 2020 - 11:17 Uhr

Der Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" vor fünf Jahren und die darauf folgende Terrorserie traumatisieren Frankreich bis heute. Im Land tobe ein gefährlicher Kulturkampf, sagen Beobachter. Von Martin Bohne.

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Kommentare

Der Messerangriff vor einigen

Der Messerangriff vor einigen Tagen wurde von einem psychisch kranken jungen Mann ausgeübt, dessen Hinwendung zu islamistischem Fundamentalismus wohl nicht politisch sondern psychisch zu erklären war. Und die Attentäter von 2015 waren allesamt junge Franzosen, in Frankreich geboren, aufgewachsen und ausgebildet - das Thema eignet sich also nicht für die von etlichen hier in pawlowscher Manier präsentierten Verknüpfung zur Flüchtlingsdebatte. Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit. Wer die Biographie deutscher Täter z.B. aus Dinslaken anschaut, stößt auf die gleichen Themen. Es gilt für Frankreich wie für Deutschland: Das Thema islamistisch motivierter Anschläge ist im Kern weder ein religiöses Thema noch ein Kulturkampfthema (das hätte die Chrefideologen des Islamismus gerne, und dem gehen ausgerechnet die ganz rechten hüben wie drüben auf den Leim!), sondern ein soziales Thema.

Kepel

Dieser Kepel ist echt toll. Meinungsfreiheit nicht vertretbar falls es sich um die der Linken und Moslems handelt?
Komisch?
Wahrscheinlich sind die Vorfälle der letzten Jahre nicht unbedingt Religiös zu erklären, ich denke sie liegen eher in der kolonialen Geschichte und der Unterdrückung bis hin dem Alltagsrassismus gegenüber den besagten ex Kolonien. Hier sollte man ansetzen und nicht Leute verteufeln die man Jahre lang als Kolonie ausgebeutet hat. Die einseitige Schuld Zuweisung ist zu einfach.

Arme Opfer?

Es sollte sich eigentlich unter Linken mittlerweile herumgesprochen haben, daß es sich beim Islamismus um eine rechte Bewegung handelt. Keine rechte Bewegung kommt ohne Opferlegende aus, und die französische Linke sollte dem doch bitte nicht auf den Leim gehen.

Die wachsende Islamfeindlichkeit freut die Islamisten, denn sie hätten gern Bürgerkrieg.

nicht nur Frankreich

Die ganze Welt ist seitdem nicht mehr wie sie war.

Im Oktober in Strassburg bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten vor der Kathedrale, in den Gässchen und meine 15j Tochter war anfangs entsetzt und sagte plötzlich: kein Wunder, bei dem was damals in Paris passiert ist.
Sie war 10 und doch hat sie es nicht "vergessen".
Traurige Realität.

wer hätte das gedacht

es ist halt wie hier auch. die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen. alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt. war so ähnlich vor ein paar tagen in einem kommentar des chefs zu lesen

interessantes Buch

Das Buch "Terror" von Gilles Kepel kann ich uneingeschränkt empfehlen. Es zeigt die Besonderheiten und den Werdegang speziell der französischen Dschihadisten unter Berücksichtigung der Entwicklungen mehrerer Jahrzehnte. Sehr sachlich und aufschlussreich geschrieben.

Fokussierung forciert Kulturkampf.

Vor allem auch in Frankreich fokussiert man "den Terror" über alle Maßen. De facto aber sind die Zahlen der Terroropfer in F. und Rest-EU marginal gemessen an den üblichen Todesarten. Man stilisiert es nun zum Kampf des Guten gegen das Böse, wie es Trump nicht besser könnte. Dies nährt den Kulturkampf in F., aber auch in D. und anderswo (siehe AfD, PiS etc.) Auch dürfte F.s massive Kriegseinsätze die Gefahr erhöhen.

Zu spät

Die Vernetzung der Islamanhänger mit den gewaltbereiten Clans ist in Europa bereits verfestigt. Man wird diese Strukturen niemals wieder loswerden können.

Wir sind noch nicht mal in der Lage Kriminelle in ihre Heimat abzuschieben. Alles zu spät erkannt und mittlerweile irreversibel.

ein Kulturkampf, okay

ich habe Frankreich immer als Blick in die Zukunft Deutschlands gesehen und es sieht nun so aus, als wäre das tatsächlich der Fall.

Radikaler Islam auf dem Vormarsch, immer mehr Parallelgesellschaften, die Regierung erkennt Probleme welche vorher ignoriert wurden, der Islam wird mehrheitlich nicht mit den Werten Frankreichs übereinstimmend angesehen, Rechte nutzen jeden Anlass um misstrauen zu schüren, und vieles mehr.

Hierzulande sind wir noch im Stadium des Leugnens und Relativierens und unsere öffentlich-rechtlichen sehen es als Bildungsauftrag, die sog. Islamophobie (= Kritik am Islam) in der Bevölkerung zu bekämpfen. Seltsam, dass über unser Nachbarland Artikel geschrieben werden können, die in Deutschland so nie erscheinen würden (noch nicht?)

Charlie Hebdo veränderte

Seit diesem schrecklichen Anschlag auf die Redaktion"Charlie Hebdo," habe ich mir die Zeitschrift auf deutsch gekauft. Leider wurde diese wegen zu geringer Auflage, eingestellt. Es macht mich immer noch tief traurig und wütend, wenn ich an diese schrecklichen, unsinnigen Anschläge denke. Die Menschen die davon betroffen sind,
haben mein tiefes Mitgefühl.

12:11 von fathaland slim

Arme Opfer?

Es sollte sich eigentlich unter Linken mittlerweile herumgesprochen haben, daß es sich beim Islamismus um eine rechte Bewegung handelt. Keine rechte Bewegung kommt ohne Opferlegende aus, und die französische Linke sollte dem doch bitte nicht auf den Leim gehen.

Die wachsende Islamfeindlichkeit freut die Islamisten, denn sie hätten gern Bürgerkrieg.
///
*
*
Jetzt auch noch die französische Linke zu einzunorden, das hat doch was deutsches.
*
Aber wer die traditionelle gute Gewalt nur im Sinne der der nirgendwo funktionierenden guten Sache akzeptiert, der muss eben alles Andere wegreden.

11:28 von andererseits

Und die Attentäter von 2015 waren allesamt junge Franzosen, in Frankreich geboren, aufgewachsen und ausgebildet
--------------------------------------------------------
In ihrer Welt ist auch nur das wahr, was zu ihrer Haltung passt-da kann man allgemein bekannte Tatsachen schon mal ignorieren-klar macht das Leben auch viel einfacher.

https://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/bataclan-terr...

@ Karl Napf

... die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen.

Ja,aber das ist einfach eine Frage der Ausbildung, der Fähigkeiten und Begabung.


... alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt.

Das ist doch gar nicht richtig. Wenn man keine Argumente hat, soll man die Schuld nicht bei anderen suchen.

12:49 von baku

das von ihnen benannte konnte man hier ja schon am allerersten veröffentlichten beitrag erkennen

Wunderbar geschrieben

Besser und zutreffender kann man es nicht in Worte fassen.
Ich bin froh, gerade hier noch von Menschen zu lesen die anderer Meinung sind als die Vorgefertigte von Merkel&Co.

@ andererseits

Was wollen Sie mit Ihrem Kommentae bezwecken?

Den Islamismus in Schutz nehmen? Behaupten, dass Islamisten ganz friedlich wären und nur psychisch Kranke im Namen des Islams morden würden?

Diese Attitüde von Verharmlosung der Gefahren des Islamismus ist widerwärtig und nicht hinnehmbar. Sie sollten sich angesichts der vielen tausend Toten des Islamismus schämen!

@andererseits

Ihre Traumwelt hat wie immer nichts mit der Realität zu tun!
Es gibt in Deutschland und Frankreich genügend abgehängte Jugendliche mit schlechter Bildung und somit schlechten Berufsaussichten, die keine Anschläge verüben!
Die islamistische Radikalisierung ist dagegen ein wachsendes Problem und da spielt es keine Rolle, ob diese jungen Menschen in Deutschland oder Frankreich aufgewachsen sind oder als Migranten nach Europa gekommen sind!

Gehirnwäsche überall

... ich sehe keinen Unterschied zwischen der „Gehirnwäsche“ religiöser Fanatiker und derjenigen, der rechten Hetzer ...

... leere, sozialverkümmerte Hirne werden mit hasserfülltem Verbalmist gefüllt ...

... früher oder später brennen den hirnlosen Kreaturen die Sicherungen durch ...

... das Internet verkommt zum rechtsfreien „Ballerspiel“ der hasserfüllten Extremisten!

Wann endlich wird die Gesellschaft wach und macht diesem rechtsfreien Treiben ein Ende?

„Wird man ja wohl mal sagen dürfen“ gehört geächtet, bestraft, geblockt!

In allen Kulturen und Regionen!

Ein Präsident, der mit Vernichtung droht im Internet, ist nur einer dieser Hassprediger - auch da gehört der Stecker gezogen!

Meinungsfreiheit bedeutet genau das: Dass es sich um Meinungen handelt!

Ob Charly Hebdo oder Lübke: Wohin Hassbozschaften führen, ist unübersehbar!

@baku, 12:49

Hierzulande sind wir noch im Stadium des Leugnens und Relativierens und unsere öffentlich-rechtlichen sehen es als Bildungsauftrag, die sog. Islamophobie (= Kritik am Islam) in der Bevölkerung zu bekämpfen.

"Ein Stadium des Leugnens", soso. "Sogenannte Islamophobie". Sie finden, Islamhass sollte endlich auch bei uns zur offiziellen Staatsraison werden? Weil Sie und andere im Gegenteil zur Mehrheit unserer Gesellschaft allüberall bedrohliche Parallelgesellschaften sehen (wie definieren Sie die eigentlich)?
Solche Kriegserklärungen (besonders wenn sie als "Kritik" euphemisiert werden) machen mir mindestens genau so viel Angst wie die psychopathischen Jihadisten.

11:28 von andererseits

Der Messerangriff vor einigen Tagen wurde von einem psychisch kranken jungen Mann ausgeübt, dessen Hinwendung zu islamistischem Fundamentalismus wohl nicht politisch sondern psychisch zu erklären war.
------------------------------------------------
Was soll das sein-eine Rechtfertigung?
Jeder Mensch, der einer Ideologie anhängt, die menschenfeindlich oder rassistisch ist und aus diesem Grund wahllos andere Menschen ermordet ist psychisch krank.

12:11 von fathaland slim

Wer sind die Linken? Frau Wagenknecht? Herr Ramelow? Sie? Die Französischen? Es scheint doch erhebliche Unterschiede zu geben. Bei den Rechten ist es genauso. Im Islam auch. Sie können mich gern verbessern.

@andererseits um 11:28Uhr

WOW! Endlich jemand, der den totalen Durchblick hat und ich rechne fest damit, daß der Forist baldigst zumindest als Berater des Innenministers tätig wird. Problematisch wird es aber, wenn sich herausstellt, daß eben nicht nur der soziale Aspekt den Hintergrund bildet, sondern eine allgemeine Unzufriedenheit ihr Ventil im religiösen Extremismus findet.Eigenartigerweise gibt es nämlich auch in islamischen Kulturen erhebliche soziale Unterschiede! Dort werden sie aber scheinbar widerspruchsloser ertragen, weil kein anderer Gesellschaftsteil vorhanden ist, dem man die Schuld geben kann!

Danke

Das die TS mit einem Artikel an die Opfer von Charlie Hebdo erinnert.
Und es sollten sich auch alle daran erinnern, dass sie ermordet wurden, weil sie unser Recht auf freie Meinung und gelebt haben.

12:40 von Quereinwerfer

Fokussierung forciert Kulturkampf.
Vor allem auch in Frankreich fokussiert man "den Terror" über alle Maßen. De facto aber sind die Zahlen der Terroropfer in F. und Rest-EU marginal gemessen an den üblichen Todesarten.
-----------------------------------------------------
Ach so-na dann brauchen wir uns über Terroropfer jedweder Art ja gar nicht mehr aufregen, weil die Opfer sich ja nur im 1/0000000 der üblichen Todesarten bewegen.
Ist es das, was sie uns mitteilen wollen?

Frankreich hat einen gefährlichen Kulturkampf,

wir lernen nicht daraus, sondern arbeiten daraufhin.
Ich weiß, dass es andere Meinungen gibt und ich würde mich freuen, wenn ich mich irre, aber ich versuche es realistisch ohne die rosarote Brille zu beurteilen.

@andererseits

"Das Thema islamistisch motivierter Anschläge ist im Kern weder ein religiöses Thema noch ein Kulturkampfthema (das hätte die Chrefideologen des Islamismus gerne, und dem gehen ausgerechnet die ganz rechten hüben wie drüben auf den Leim!), sondern ein soziales Thema."

Manchmal beneide ich Sie um Ihre Erkenntnis-Resistenz. Sogar die Attentäter selbst begründen ihre Taten anders, als Sie.
Aber woher sollen die auch ihre eigene Motivation kennen ?

@fathaland slim um 12:11Uhr

Wollen Sie mit Ihrem Kommentar wirklich behaupten, daß es bei den Linken keine "Opferlegenden" gibt oder benötigt werden, weil alle ideologisch so gefestigt sind? ROFL!

sehr reflektiert

ich freue mich sehr, dass in diesem Artikel tatsächlich graustufen zu erkennen sind.

Denn wenn man unserer Regierung so zuhört versuchen die einem das alte Märchen von Schwarz und Weiß aufzutischen.

Keine Bevölkerungsgruppe ist nur gut oder nur schlecht, denn sie besteht aus Individuen.
Es gibt gute Christen, die sich in Favelas in Brasilien ein Bein ausreissen um das Leben der armen zu verbessern, es gibt schlechte, die Kindesmissbrauch seit Jahren vertuschen.

Das gleiche gilt für Juden, Moslems, Buddhisten oder Altnordische.

Mit Verallgemeinerung, auch positiver Diskriminierung, wird am Ende nur Extremisten welcher Couleur auch immer in die Hände gespielt.

Für mich sind alle Menschen erst mal einfach Menschen. Ob ich sie mag mache ich an ihrem Verhalten fest, da lasse ich mich durch ihre Herkunft nicht beeinflussen.
Ich muss allerdings zugeben, dass Hundebesitzer bei mir Boni genießen.

@andererseits

"Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit." Am 07. Januar 2020 um 11:28 von andererseits

Mir kommendie Tränen.

Da müssten wir Frauen ja alle Gefährder sein und Alleinerziehende nur noch Amok laufen, weil da von Chancengleichheit noch nicht die Rede sein kann.

Sie verzeihen, dass ich da mit den meist jungen und männlichen Islamisten so gar kein Mitleid wegen ihrer Situation habe.

Ich habe eher den Verdacht, dass ie mit ihrem Islamisnmus etwas anderes zu kompensieren versuchen. Da trifft man sich doch gerne mit Gleichgesinnten, die im Leben den Kürzeren gezogen haben.
Ist ja auch eine Schande dass die Welt sie nicht als das anerkennt, wofür sie sich selber halten.

*

Ich kann auch nicht verstehen, warum ich immer noch keinen Nobelpreis für meine Beiträge hier im Forum bekommen habe. (Grins)

13:29 von frosthorn

Weil Sie und andere im Gegenteil zur Mehrheit unserer Gesellschaft allüberall bedrohliche Parallelgesellschaften sehen (wie definieren Sie die eigentlich)?
_____________________________
Etwa die Hälfte der Bundesbürger nimmt einer Studie zufolge den Islam als Bedrohung wahr; nur ein Drittel der Bevölkerung nimmt ihn als Bereicherung wahr.

Originaltext aus der SZ, die ja nun nicht gerade für rechte Verschwörungstheorien bekannt ist
So viel zu ihren Mehrheiten.

https://www.sueddeutsche.de/politik/islam-christentum-demokratie-studie-...

13:35, rainer4528 @12:11 von fathaland slim

>>Wer sind die Linken? Frau Wagenknecht? Herr Ramelow? Sie? Die Französischen? Es scheint doch erhebliche Unterschiede zu geben. Bei den Rechten ist es genauso. Im Islam auch. Sie können mich gern verbessern.<<

Ihre Fragen lassen sich sämtlichst sowohl mit ja als auch mit nein beantworten, und Ihrem Statement über den Islam pflichte ich bei, dem über die Rechten nicht wirklich, obwohl es da auch Unterschiede gibt. Es gibt die antiislamische und die antisemitische Rechte. Diese beiden Gruppen überschneiden sich teilweise. Und dann gibt es die antiamerikanische und die proamerikanische Rechte. Unter letzterer finden Sie eher wenig Antisemiten.

Was die Linke betrifft, da können Sie die unterschiedlichen, sich teils erbittert gegenseitig bekämpfenden Fraktionen gar nicht zählen. Eins haben sie aber alle gemeinsam: die Wurzel in den Idealen der Aufklärung, also Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Auch wenn diese Ideale leider oft bis zur Unkenntlichkeit verbogen wurden.

@baku

>>Hierzulande sind wir noch im Stadium des Leugnens und Relativierens und unsere öffentlich-rechtlichen sehen es als Bildungsauftrag, die sog. Islamophobie (= Kritik am Islam) in der Bevölkerung zu bekämpfen.<<

Darf ich sie Fragen, wann sie zuletzt von einem Muslimen auf offener Straße angegriffen wurden?

Die Wahrscheinlichkeit tendiert zu nie.
Denn ob sie es glauben oder nicht die Wahrscheinlichkeit 2 mal vom Blitz getroffen zu werden und dann im Lotto zu gewinnen ist höher als die Opfer eines islamistischen Terrorangriffs in Deutschland zu werden.

Hierbei gebe ich den Medien aber eine gehörige Mitschuld an Einstellungen wie der Ihrigen.

Würden diese nämlich im tatsächlichen Verhältnis über Muslime mit positiven Einfluss auf die Gesellschaft gegenüber den Terrorgefährdern berichten, dann würde es bald anders aussehen.

Leider wird in den Medien (vor allem der Bildzeitung) viel zu viel Geld mit der Angst vor allem Fremden verdient.

12:34 von Karl Napf

>>> es ist halt wie hier auch. die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen. alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt. war so ähnlich vor ein paar tagen in einem kommentar des chefs zu lesen<<<

Von Ihnen findet man hier tagtäglich zahlreiche Kommentare. Sie widerlegen damit selbst die weinerliche Opferpose die Sie mimen wollen.

Und zum ihrem Links-Rechts-Koordintensystem, ich gebe Ihnen recht, wenn das Grundgesetz links ist und das ist auch, zum Glück.

@karlheinzfaltermeier

"Eigenartigerweise gibt es nämlich auch in islamischen Kulturen erhebliche soziale Unterschiede! Dort werden sie aber scheinbar widerspruchsloser ertragen,"
Am 07. Januar 2020 um 13:39 von karlheinzfaltermeier

In einigen "islamischen Kulturen" muss man einfach zufrieden sein.

Und wenn doch nicht, dann behält man das lieber für sich wenn man sich nicht plötzlich in Luft auflösen möchte.

Es gibt "islamische Kulturen", die solchen Wert auf die Zufriedenheit ihrer Angehöriger legen, dass sie sie selbst aus dem Ausland entführen, um ihnen ans Herz zu legen, über das Problem genauer zu diskutieren und es gemeinsam zu ... lösen.

Dieser Einsatz garantiert 100%-ige Zufriedenheit it allen Umständen der Kultur.

"Ein Wendepunkt für Frankreich" [sagt der Islamwissenschaftler Gilles Kepel]: "Das Attentat auf "Charlie Hebdo" hat die französische Gesellschaft schwer traumatisiert, trotz der gewaltigen Solidaritätskundgebungen mit mehreren Millionen (...). Das Trauma ist auch so groß, weil die Attentäter junge Franzosen waren, hier geboren, aufgewachsen und ausgebildet.
>>> Durch salafistische Gehirnwäsche wurden die aber zu Kämpfern gegen das eigene Land, im Dienste des 'Islamischen Staates'. Das hat zu einem Bruch in der Gesellschaft geführt"

Worauf beruht denn diese „Gehirnwäsche“? Im Prinzip doch darauf, dass es möglich ist, Menschen „erfolgreich“ das Selberdenken (und -machen) „auszutreiben“ (und damit zugleich ihr Selbstvertrauen und -Bewusstsein) und sie zum Gehorsam zu zwingen. Es wäre für alle - ganz besonders für die Angehörigen der Opfer - besser, wenn dieses grauenhafte Attentat Anlass zu einem „Umdenken“ statt zu einem „Wendepunkt“ hin zu einem „gefährlichen Kulturkampf“ gewesen wäre.

13:03 von Boris.1945

man muss es ihm nachsehen. rechts- und linksextremisten sind sich näher, als sie vermuten

14:14 von fathaland slim

Dann sind wir doch fast mal einer Meinung!
Kommen Sie doch Bitte mal nach Dresden. Ich würde zu Ihrem Auftritt kommen. Obwohl es eigentlich nicht meine Musikrichtung ist. Ich habe mir einiges von Ihnen im Internet angehört. Live ist aber immer noch anders.
Mit freundlichen Grüßen.

um 12:11 von fathaland slim

>>"Es sollte sich eigentlich unter Linken mittlerweile herumgesprochen haben, daß es sich beim Islamismus um eine rechte Bewegung handelt."<<

Das ist mit neu? Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?

Der "führende französische Islamkenner"

Gilles Kepel wird sehr viele Einsichten und Kenntnisse über den Islam haben.

Extreme Ängste vor bestimmten Erscheinungen und Situationen - eine Phobie – hat es aber schon vor dem Auftreten der Islamisten gegeben. Ihnen die Schöpfung des Wortes Islamophobie zuzuschreiben erscheint mir da sehr weit hergeholt. Islamisten mögen das für ihre Zwecke umwidmen, aber sollten wir deshalb eine Islamophobie unter den „Index“ stellen?

Zudem scheint mir das Ausmachen einer "linksislamischen Bewegung" doch sehr ungenau. Es gibt religiöse Bewegungen mit sozialem Anspruch und einem Glauben nachgehende Linke.

Eine linke – also politisch links orientierte – Bewegung in Verbindung mit einer bestimmten (ausschliessenden) Religion kann es demnach nicht geben, da sie per Definition politisch – die Gleichheit der Menschen eint alle Linken - und deshalb eben nicht religiös orientiert ist.

Da sollte der Kenner vielleicht noch etwas nachschärfen oder seinen eigenen Standpunkt besser reflektieren.

Interessant ist hier zu

Interessant ist hier zu lesen, wie sich Islamisten in Frankreich der Diskussion entziehen, indem sie, um Kritiker mundtot machen, diesen einfach eine Islamphobie unterstellen, denn das erinnert doch stark, wie ähnlich man in Deutschland so sehr ähnlich Kritiker einfach als Nazis bezeichnet, um sie mundtot zu machen. Ob diese gleiche Art der Diskussionsführung bzw. -abwürgung hier nicht sogar Seelen gleichen Geistes verrät? Arme Gesellschaften, die sich so immer weiter ein X für ein U vormachen lassen.

Dieser Kulturkampf

zwischen den archaischen Vorstellungen von Islamisten und der freiheitlichen Kultur
Europas tobt seit 1440 Jahren. Wir sind nur zum ersten Mal im Herzen Europas damit konfrontiert.

14:13, Hanno Kuhrt

>>Etwa die Hälfte der Bundesbürger nimmt einer Studie zufolge den Islam als Bedrohung wahr; nur ein Drittel der Bevölkerung nimmt ihn als Bereicherung wahr.<<

Daß Menschen anderen Menschen, die einer anderen Religion anhängen als sie selbst, mit Mißtrauen begegnen, ist eine historische Konstante.

@14:07 von peter04

>>@andererseits
Manchmal beneide ich Sie um Ihre Erkenntnis-Resistenz. Sogar die Attentäter selbst begründen ihre Taten anders, als Sie.
Aber woher sollen die auch ihre eigene Motivation kennen ?<<

Die Attentäter begründen das mit ihren religiösen Überzeugungen, nehme ich an?
Diese Überzeugungen fallen allerdings nicht vom Himmel.
Die Personen müssen ihre radikalen Überzeugungen irgendwo herbekommen und entsprechend dafür empfänglich sind.
Die Frage ist nun: Was macht diese Menschen für diese radikalen Überzeugungen empfänglich?

Die Lösung wäre es daher, dafür zu sorgen, dass Menschen nicht in Situationen geraten, in denen sie für solche Ideologien empfänglich werden. Die Begründungen der einzelnen Attentäter sind dann nur noch am Rande interessant, da man aus ihnen keine vernünftigen Schlussfolgerungen und Lösungsansätze herausziehen kann.

@karlheinzfaltermeier, 13:39 re @andererseits

Ich sag's mal so, wenn Sie so tief hinabsteigen müssen, den Foristen zu verhöhnen, dann müssen Sie wohl Probleme damit haben, ihm inhaltlich etwas entgegenzusetzen …

Dass es in allen Gesellschaften soziale Ungleichheiten gibt, das wissen auch außer Ihnen so gut wie alle, darauf brauchen Sie @andererseits gewiss nicht hinzuweisen. Ich wüsste auch nicht, dass er jemals etwas anderes behauptet hätte.
Dass diese allerdings irrelevant sind für gesamtgesellschaftliche Entwicklungen, oder gar, wie Sie anführen, auf den "normalen Menschen" keinen Einfluss haben, sondern nur auf bestimmte Gruppen, die man klar nach Herkunft und Hautfarbe benennen könnte, mit dieser These treten Sie schon auf ein sehr dünnes Brett.

um 14:16 von Deeskalator

>>"Leider wird in den Medien (vor allem der Bildzeitung) viel zu viel Geld mit der Angst vor allem Fremden verdient."<<

Es geht hier nicht um eine "Angst vor allem Fremden", sondern eine berechtigte Angst der Bevölkerung vor extremislamistisch motivierten Anschlägen wie beispielsweise am Berliner Breitscheidplatz. Ich selbst bin immer froh wenn unsere Polizei kurz vor Zwölf gelingt solche Straftäter zu neutralisieren. Angesichts der vielen Opfer die bisher zu beklagen sind finde ich Ihre Relativierungsversuche unangebracht und ekelerregend.

Arabische Wörterbücher kennen das Wort "islamistisch" nicht

Zitat: "Es ist der 7. Januar 2015: Zwei Brüder verüben ein Massaker in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo, zwei Tage später macht ein Bekannter der Brüder gezielt Jagd auf Juden in einem Pariser Supermarkt. Insgesamt 17 Menschen sterben in jenen Tagen durch den islamistischen Terror."

Arabische Wörterbücher kennen das Wort "islamistisch" nicht.

Ebenso werden herausragende muslimische Führer wie z.B. Erdogan nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es nur "einen Islam" gibt.

Wieso verwendet man also dieses Wort "islamistisch", das es in der arabischen Sprache gar nicht gibt?

mein Gedanke

Mit dieser Erfahrung ist es mir bis heute unverständlich, wieso Charlie Hebdo bei einem Bombenanschlag 2015 auf ein russisches Verkehrsflugzeug auf dem Sinai mit Belustigung der Opfer reagierte.

@ Ronny12487

... als die Vorgefertigte von Merkel&Co.

Unsere Kanzlerin vertritt klar und deutlich ihre Meinung und das ist richtig so, das darf sie wie jeder andere auch. Was soll daran "vorgefertigt" sein?

Im Land tobe ein gefährlicher

Im Land tobe ein gefährlicher Kulturkampf, sagen Beobachter.

Würden die Beobachter ihren Blick EU weit führen, würden sie feststellen, dass der Kulturkampf überall stattfindet und die Kämpfe überall gleich sind.

Aber wir dürfen den rosa Elefant nicht namentlich nennen.....

um 11:28 von andererseits

>>"... Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit..."<<

Junger Mann. Ihre dauerhaften linken Relativierungsversuche wirken auf mich sehr befremdlich. Die Gesellschaft ist natürlich schuld das solche Verbrecher herangezüchtet werden? Obwohl Verbrecher, nein, es sind ja Opfer Ihrer Meinung nach; ich vergaß.

@14:10 von Tada

"Sie verzeihen, dass ich da mit den meist jungen und männlichen Islamisten so gar kein Mitleid wegen ihrer Situation habe."

Das verlangt auch keiner. Erklärungen über die Ursachen von Extremismus sollen keine Entschuldigung sein oder gar Mitleid hervorrufen. Sie versuchen nur erklären, warum z.B. aus sozialen Problemvierteln mehr Kriminelle und Extremisten kommen, als aus einem Villenvorort. Und natürlich gibt es zu jeder Regel Ausnahmen. Nie sind alle gleich.

"Ich habe eher den Verdacht, dass ie mit ihrem Islamisnmus etwas anderes zu kompensieren versuchen. Da trifft man sich doch gerne mit Gleichgesinnten, die im Leben den Kürzeren gezogen haben."

Das kann schon sein. Die Typen sind frustriert und jemand erzählt ihnen, dass andere an ihrem Unglück schuld sind. Steigere die Unzufriedenheit, mach´ die Leute wütend und präsentiere einen Schuldigen.

Und ein paar fallen darauf rein und die sind schlimm. Andere gehen brav arbeiten, einige schaffen sogar den sozialen Aufstieg.

@11:28 von andererseits

"Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit. "

Sie irren sich gewaltig. Offensichtlich kennen Sie Islamisten und ihre Ideologie schlecht. Das zentrale Thema der Salafisten ist die Errichtung eines Gottesstaates ohne Abstriche. Auch islamische Laender werden durch diese Ideologie gespalten. IS ist eine der Auspraegungen des Gottestaates, welche diese Leute anstreben.

Es ist eine Auseinandersetzung einer freiheitlichen Kultur, die ein selbstbestimmtes Laban vorsieht mit einer Lebensgestaltung, wie man sie z.b. in Saudi Aerabien verwirklichen kann. Nicht Umsonst werden Salafisten von dort unterstuetzt.

Der "hier geboren & aufgewachsen"-Mythos

Zitat: "Das Trauma ist auch so groß, weil die Attentäter junge Franzosen waren, hier geboren, aufgewachsen und ausgebildet. Durch salafistische Gehirnwäsche wurden die aber zu Kämpfern gegen das eigene Land, im Dienste des 'Islamischen Staates'. "

Wie oft will man mit dem "hier geboren & aufgewachsen"-Mythos eigentlich noch den Blick auf die Realitäten verschleiern?

Es ist völlig irrelevant, ob man in Oberammergau, in Biaritz, in Kabul, in Damaskus oder Teheran geboren und aufgewachsen ist.

Entscheidend ist die kulturell-religiöse Prägung, die eine Person in einem bestimmten Kulturkreis erfährt. Und das ist genau der Punkt.

Islam

Da ist es doch kein Wunder wenn sich die Vorbehalte auf den Islam schlechthin ausdehnen. Die Menschen fragen sich ob die den Nachbarskindern noch trauen koennen wenn deren Familie muslimisch ist. Mit deren Eltern moegen sie befreundet sein, aber die Kinder koennten von einem Jahr zum naechsten zu radikalen Islamisten werden denen eine Stimme aus dem Internet einfluestert sie sollen Unglaeubige toeten.
Das ist traurig aber nicht erstaunlich.

Hintergrundinformationen?

Wie so häufig mangelt es auch in diesem Bericht an Hintergrundinformationen.
Unter Sarkozy haben viele Unruhen der arabischenstämmigen Bevölkerungsteile in französischen Städten stattgefunden. Damals sollte nicht nur hart durchgegriffen werden, sondern es sollten sich auch die Lebensumstände dieser Menschen verbessern.
Was ist denn dahingehend seitdem in Frankreich passiert?
In der BRD ist es oft so, dass selbst die Migranten, die schon in der 2. oder 3. Generation hier leben, immer noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache und damit ein Integrationshindernis haben.
Das fällt für die arabische Bevölkerung in Frankreich völlg weg. Die sprechen alle genauso gut Französisch wir der Rest der Franzosen.
Trotzdem ist Frankreich offensichtlich Fremdenfeindlich genug, diesen Menschen nur geringe Chancen zu geben.
Wie sehen die Bildungs - und Berufschancen für diese Menschen in Frankreich aus?
Inwieweit kommen diese Menschen auf den Staat zu, um ihre Chancen zu verbessern?

um 14:17 von teenriot

>>"12:34 von Karl Napf
>>> es ist halt wie hier auch. die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen. alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt. war so ähnlich vor ein paar tagen in einem kommentar des chefs zu lesen<<<

Von Ihnen findet man hier tagtäglich zahlreiche Kommentare. Sie widerlegen damit selbst die weinerliche Opferpose die Sie mimen wollen."<<
.
.
Ich würde mich auch als Rechts bezeichnen und bekomme seit Jahreswechsel kaum noch einen Kommentar freigeschaltet. Ich denke nicht dass das alles "böse" Kommentare sind und Meinungsfreiheit sind m.M. nach anders aus?

@Am 07. Januar 2020 um 12:11 von fathaland slim

@Am 07. Januar 2020 um 12:11 von fathaland slim
Zitat: "Es sollte sich eigentlich unter Linken mittlerweile herumgesprochen haben, daß es sich beim Islamismus um eine rechte Bewegung handelt. Keine rechte Bewegung kommt ohne Opferlegende aus, und die französische Linke sollte dem doch bitte nicht auf den Leim gehen."

Echt?

Wieso schreien Linke wie Sie immer gaaaanz laut "Rassismus" oder "Islamophobie", wenn ich als "Rechter" genau diesen islamischen Terrorismus kritisiere und auf die Allianz mit den Linken hinweise, die hier nicht zum ersten Mal besteht?

um 15:57 von WiPoEthik

>>"Diese Überzeugungen fallen allerdings nicht vom Himmel.
Die Personen müssen ihre radikalen Überzeugungen irgendwo herbekommen und entsprechend dafür empfänglich sind.
Die Frage ist nun: Was macht diese Menschen für diese radikalen Überzeugungen empfänglich?"<<

Eine Brutstätte sind nachweislich Moscheen in denen Salafisten als Imame predigen und die neuerdings (teilweise) von Herrn Seehofer gefördert werden. Meiner Meinung nach dürften nur in Deutschland ausgebildete Imame in den hiesigen Moscheen predigen?

Na, so was ...

Zitat: "Die große Mehrheit der Moslems in Frankreich steht natürlich nicht hinter dieser dschihadistischen Vision, aber der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Alle Studien zeigen, dass immer mehr junge Moslems zum Beispiel die Homosexualität ablehnen und wollen, dass die Frauen sich verschleiern. Den salafistischen Predigern gelingt es, besonders in den Vorstädten von Paris eine Art Parallelgesellschaft zu etablieren, regelrechte Enklaven in der Gesellschaft."

Na, so was ... und so etwas zu kritisieren, ist dann mal wieder bubu-böser "islamphober Rassismus", wie?

Ich dachte, "Parallelgesellschaften" gibt es nicht, das seien "rechte Hetze" von der bubub-bösen AfD?

Kann man die Zahl derer, die einen radikalen Islam befürworten, einmal quantifizieren?
Die Angabe "große Mehrheit der Moslems in Frankreich natürlich nicht" bedeutet, dass der Anteil der Befürworter radikalen Islams unter den frz. Moslems zw. 1 und 49 % rangieren kann.

Genauere Zahlen wären hier hilfreich!

13:29 von frosthorn

Weil Sie und andere im Gegenteil zur Mehrheit unserer Gesellschaft allüberall bedrohliche Parallelgesellschaften sehen (wie definieren Sie die eigentlich)?
.
gibt es hierzulande eine aggressive "Schwulenkritische Haltung"
und bitte konkret !
meines Wissens dürfen die hierzulande sogar heiraten
wird das bei islamischen Mitbürgern auch so gesehen ?
und wer sich zuhängt mit schwarzen Tüchern um jedem zu zeigen,
dass er was anderes ist (was besseres ?) will der doch spalten ?
ganz zu schweigen von Toleranz
hierzulande ist Satire eben Teil des Lebens, da gehört eben Gott auch dazu
der eigene und der Fremde
mir scheint nicht dass dies akzeptiert wird

Hintergrundinformationen 2

Warum wird nicht mal über den Umgang, die Situation für Migranten und die Integrationsbemühungen des französischen Staates mit alten und neuen Migranten berichtet? Ab wann bekommt ein neuer Migrant eine französische Staatsbürgerschaft? Ab wann darf ein neuer Migrant dort legal arbeiten?
Viele Franzosen sind doch genauso Feindlich gegen Migranten eingestellt, wie in der BRD die rechtsradikalen Terrorbanden und die AfD.
Eine „Integrationspolitik“ wie es sie, wenn auch nur sehr mangelhaft, in Deutschland gibt, wäre doch bisher in Frankreich gar nicht vorstellbar.
Obwohl das größte Integrationshemmnis, die fehlenden Sprachkenntnisse, gar nicht vorhanden ist.
Oder liegt es daran, dass sich alle Menschen verstehen können und genau deshalb nichts miteinander zu tun haben wollen?

@Karl Napf 12:34

"die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen. alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt"

Da können die Rechten, die inzwischen einige soziale Medien dominieren, mal sehen, wie sich so was anfühlt. – Aber mal im Ernst: "Die Medien" sind etwas vielschichtiger, als Sie glauben. Von BILD würde ich nicht annehmen, von den Linken übernommen worden zu sein. Ein etwas sehr einfach gestricktes Weltbild, was Sie da haben.

Ich bin erschüttert!

Zitat: "In der Tat deuten Umfragen auf eine verringerte Toleranz gegenüber den Moslems in Frankreich hin. So halten mittlerweile 60 Prozent den Islam für unvereinbar mit den Werten der französischen Gesellschaft. Und die extreme Rechte nutzt jeden Vorfall, um das Misstrauen gegen den Islam zu schüren."

Ich bin erschüttert!

Wieso haben noch immer so viele Franzosen einen verschleierten Blick auf die Realität? Also ca. 40 % der Franzosen?

Franzosen, die derartige Entwicklungen kritisch sehen oder ablehnen, als "extreme Rechte" zu bezeichnen, macht die Sache keinen Deut besser, zumal diese kein "Misstrauen gegen den Islam schüren" brauchen. Die Fakten sprechen schließlich eine deutliche Sprache, dass eine gehörige Portion Skepsis und Kritik mehr als berechtigt ist.

15:54 von fathaland slim

Daß Menschen anderen Menschen, die einer anderen Religion anhängen als sie selbst,
mit Mißtrauen begegnen, ist eine historische Konstante
..
nur Religionen ?
vielleicht, wenn man das weiß,
sollte man seine Konsequenzen daraus ziehen

Alt gegen Jung?

"Junger Mann. Ihre dauerhaften linken Relativierungsversuche wirken auf mich sehr befremdlich." @eine_anmerkung
.
Alter Mann: Es waren zwei Mal die Rechten, die Deutschland in den Ruin getrieben haben. Allerdings haben Ludendorff und Konsorten es erfolgreich geschafft, dafür die "Roten" verantwortlich zu machen.
.
Das alte China und das Osmanische Reich haben der Welt gezeigt, dass man es mit Integration und Gleichbehandlung enorm weit bringen, ja führend in der Welt sein kann.

also nun der nachtrag nochmal!!!

mit dem chef meinte ich Ulf Poschard, der für die Welt schreibt

um 16:05 von tirilei

>>"Da ist es doch kein Wunder wenn sich die Vorbehalte auf den Islam schlechthin ausdehnen."<<

Ich denke ein Grund liegt darin das wenn man den Islam und damit den Koran konsequent anwendet, dieser (Koran) nicht kompatibel zu unserem GG ist. Der IS beispielsweise legt die Suren wörtlich aus. Gemäßigte Imame sagen das man diese im Zusammenhang deuten müsse. Je weniger gläubig ein Muslime ist, umso eher passt er in unsere abendländischen Wertvorstellungen die in unserem GG münden.

um 15:53 von IBELIN

>>
Dieser Kulturkampf
zwischen den archaischen Vorstellungen von Islamisten und der freiheitlichen Kultur
Europas tobt seit 1440 Jahren. Wir sind nur zum ersten Mal im Herzen Europas damit konfrontiert.
<<

Nur zur Richtigstellung: Dass es im 7. Jahrhundert, also zur zeit der Islam-Stiftung eine freiheitliche europäische Kultur gegeben haben soll, kann man wohl nur als Scherz einstufen. Sowohl kulturell als auch wissenschaftlich waren die Araber da wohl weiter. Das gilt bis in das 15. Jahrhundert hinein, wenn Sie sich den maurischen Einfluss in Spanien betrachten, der übrigens eine gleichzeitige christliche Existenz ermöglicht hat. Ein Überlegenheitsgefühl, von wem auch immer, wird niemals in einem befriedigenden und befriedeten zustand enden können.

Ist heute Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen?

Zitat: "Der Begriff Islamophobie wurde von militanten Islamisten erfunden, um jede Kritik an ihrer Auslegung des Islams zu unterbinden. So wird auch die Meinungsfreiheit torpediert. Eine linksislamische Bewegung wird an Universitäten immer einflussreicher und stört Vorträge von Wissenschaftlern, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Ich habe das selbst erfahren müssen.""

Ist heute Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen?

Dass sich solche Tatsachen einmal hier in der Aktuellen Kamera lese:

1. mit dem Begriff "Islamophobie" wurden - genauer gesagt - von Khomeini "sündige" Frauen belegt, die sich im Iran weigerten ein Kopftuch anzulegen.

2. dass die Linken hier eine unheilige Allianzen mit dem radikalen Islam schmieden und dabei gleich erst einmal die Meinungs- und Redefreiheit zum Fenster rauswerfen. Es sind - lustigerweise - die gleichen Leute, die andere Menschen als "böse, böse Faschisten" bezeichnen, nur weil sie diese Islamkritik teilen.

15:51 von eine_anmerkung: Rechte Bewegung

"Das ist mit neu? Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?"

So ist das nun mal bei rechten Bewegungen. Die eigene Gruppe ist alles, der Rest ist nichts. Ob die eigene Gruppe nun den Islamismus (die Religion) oder den Nationalismus (das Vaterland) glorifiziert, spielt keine Rolle.

Daraus resultiert, dass alle anderen Gruppen zum Feind werden und bekämpft werden müssen.

16:11 von eine_anmerkung

>>Ich würde mich auch als Rechts bezeichnen und bekomme seit Jahreswechsel kaum noch einen Kommentar freigeschaltet. Ich denke nicht dass das alles "böse" Kommentare sind und Meinungsfreiheit sind m.M. nach anders aus?<<

Ach komme Sie, von mir werden auch Kommentare geblockt,so what. Das hat nichts damit zu tun,dass gezielt eine politische Richtung geblockt wird. Wenn Sie vielfach geblockt werden, dann wird das schlicht daran liegen das Sie Vielfach wider der Nettiquette schreiben.

Wenn Sie Zensur sehen wollen, dann versuchen Sie mal bei AFD-kontrollierten Medien Widerspruch zu posten. Da wird quasi in Echtzeit zensiert. Die schaffen es sogar unter Videos in denen die AFD sich als Meinungsfreiheit-Märthyrer stilisiert binnen weniger Minuten zu löschen. Was die komischerweise nicht schaffen ist Volksverhetzung und andere strafrechtlich relevante Inhalte zu löschen, selbst nach Monaten und Hinweis.

Ob dieser Kommentar freigeschaltet wird, weiß nicht nicht. Wenn dem so ist,sei's drum.

@‚ um 16:12 von Bote_der_Wahrheit

Weil die Rechten den Islam als Ganzes diffamieren.
Die Linken dagegen haben durchaus begriffen, dass nur Teile der Islamgläubigen gefährlich sind.
Es sind ja auch nicht alle Deutschen Rechtsradikal, sondern nur ein kleinerer Teil von ihnen.

fundamentaler Islam

Wir kommen nicht darum herum, den Islam nicht nur ernst zu nehmen, sondern uns auch mit wesentlichen Aussagen des Korans zu beschäftigen. Es gibt leider einen Islam, der definitiv nicht zum christlichen Abendland gehört, auch nicht zu Deutschland. Jeder, der aufrichtig und offen mit Muslimen spricht, wird an die kommunikative Problemzone herankommen, ab der das Gespräch äußerst schwierig wird. Es ist nun mal so, dass das Ziel des Islams die Weltherrschaft ist. Ein fundamentaler Muslim will dieses Ziel unbedingt erreichen, also Salafisten und die Muslimbrüder, und zwar mit allen Mitteln. Diese Fundamentalisten leben auch unter uns und lehnen uns als "Ungläubige" ab. Es ist spannend, wie diese Entwicklung in Europa weitergeht.

@Bote der Wahrheit

Sie haben den ABSOLUT(!!) entscheidenden Punkt in dieser Angelegenheit auch völlig korrekt erkannt!

Diese Trennung zwischen Islam und Islamismus ist ein reiner politischer Kunstgriff(!!) der westlichen Staaten, den die Muslime aber selbst überhaupt NICHT kennen, und in der Realität selbst auch NICHT praktizieren!

Als hätten vergleichbar die Innenminister der arabischen(!!) Staaten einvernehmlich festgelegt, welche Religionsinhalte nun zum christlichen Katholizismus gehören oder auch nicht gehören!

Nach der Devise:
Der katholische Papst auch JEDEN Fall, aber die Jungfrauengeburt und Maria Himmelfahrt wohl eher nicht!

NUR lassen sich AUSNAHMSLOS SÄMTLICHE(!!) Anhänger von Religionsgemeinschaften weltweit sich eben NICHT von Innenminister fremder Staaten irgendwie vorschreiben, welche Inhalte zu einer bestimmten Religion gehören oder nicht gehören!

Das entscheiden immer NUR die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaften selbst!

@15:58 von Bote_der_Wahrheit

>>Arabische Wörterbücher kennen das Wort "islamistisch" nicht.

Ebenso werden herausragende muslimische Führer wie z.B. Erdogan nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es nur "einen Islam" gibt.<<

Der Papst mag in der Geschichte auch behauptet haben, dass es nur ein wahres Christentum gäbe; das heißt jedoch nicht, dass es wirklich nur 'ein Christentum' gibt.

>>Wieso verwendet man also dieses Wort "islamistisch", das es in der arabischen Sprache gar nicht gibt?<<

Weil die Diskussionen hier generell auf Deutsch stattfinden. Wir haben dieses Wort und es ist für eine differenziert geführte Diskussion ein sinnvoller Begriff, da es unabhängig von großen Islamgelehrten wie Herrn Erdogan durchaus unterschiedliche Islamische Strömungen gibt. Der Islam ist alles andere als homogen.

@ um 16:12 von Bote_der_Wahrheit

Davon abgesehen ist Götzen - und Abergläubigkeit aber insgesamt gefährlich, egal ob in christlicher, islamischer oder sonstwelcher Form

um 16:11 von eine_anmerkung

>>
Ich würde mich auch als Rechts bezeichnen und bekomme seit Jahreswechsel kaum noch einen Kommentar freigeschaltet. Ich denke nicht dass das alles "böse" Kommentare sind und Meinungsfreiheit sind m.M. nach anders aus?
<<

Sie haben damit keine Alleinstellung. Ich hatte schon eine Rötung bei dem ausschließlichen Text "Da gebe ich Ihnen recht".

16:11/16:16 von eine_anmerkung

"Ich würde mich auch als Rechts bezeichnen und bekomme seit Jahreswechsel kaum noch einen Kommentar freigeschaltet. Ich denke nicht dass das alles "böse" Kommentare sind und Meinungsfreiheit sind m.M. nach anders aus?"

Was Sie aus nachvollziehbaren Gründen nicht belegen können. Allerdings dürfen Sie die Behauptung in den Raum stellen. Wieso?

"Eine Brutstätte sind nachweislich Moscheen in denen Salafisten als Imame predigen und die neuerdings (teilweise) von Herrn Seehofer gefördert werden. Meiner Meinung nach dürften nur in Deutschland ausgebildete Imame in den hiesigen Moscheen predigen?"

Salafisten werden von Seehofer gefördert? Ihre übernommene Idee der hier ausgebildeten Imame stützt der Heimatminister um auswärtigen Einfluss einzudämmen.

Da kann man mal sehen, was Sie hier so alles "Vermeinungsäußern" dürfen.

Gibt es dazu keine genauen Zahlen?

Zitat: "Die große Mehrheit der Moslems in Frankreich steht natürlich nicht hinter dieser dschihadistischen Vision, aber der radikale Islam ist auf dem Vormarsch."

Gibt es dazu keine genauen Zahlen?
Es gibt hierzu doch bereits umfangreiche Studien bspw. des Pew Research Institute oder durch das Gallup Poll-Institute, beides Institute, die nicht im Verdacht stehen, bubu-böse "Rechtspopulisten" zu sein.

Lt. Gallup Poll:

Sehen Muslime in
den USA, 50% Gewalt als nie zu rechtfertigen, 47% manchmal zu gerechtfertigen und 2% sagen "es hängt davon ab";
in Europa: 69 %, 12 % und 11 %

Ähnliche Zahlen liefert das Pew-Research Institut.

Q:

"https://news.gallup.com/poll/157067/views-violence.aspx"

"https://www.csmonitor.com/USA/Society/2013/0501/How-US-Muslims-are-different-Pew-poll-sheds-light-on-global-contrasts"

Also es sind in der Tat nicht die "große Mehrheit", die Terrorismus befürworten, aber alles andere als beruhigen Zahlen.

@16:11 von nie wieder spd

"Das fällt für die arabische Bevölkerung in Frankreich völlg weg. Die sprechen alle genauso gut Französisch wir der Rest der Franzosen."

Trotzdem leben viele der Franzosen mit Migrationshintergrund in Ghettos, beteiligen sich kaum am Aufbau eines Gemeinwesens und haben Probleme Pluralitaet zu akzeptieren.

Warum ist das so? Und warum ist das fast nur so bei arabischstaemmigen Einwanderern? Wer verbietet den Leuten die Freiheit in Frankreich zu akzeptieren und zu leben und ganz normal teilzunehnmen?

Im Land tobe ein gefährlicher Kulturkampf

Nein.

Es es ist ein Kampf um unsere persönliche demokratische weltoffene eigene lebensweiße.

Das dürfen wir uns nicht von Terroristen, Islamisten, Verbrechern oder andern Fanatikern nehmen lassen.

Wer so nicht leben will gehöhrt nicht zu uns.

re eine-anmerkung

" Meiner Meinung nach dürften nur in Deutschland ausgebildete Imame in den hiesigen Moscheen predigen?"

Ihre Meinung ist inkompatibel mit dem GG.

Wahrscheinlich Ihnen egal, aber ich wollte es doch erwähnen.

15:51, eine_anmerkung

>>um 12:11 von fathaland slim
>>"Es sollte sich eigentlich unter Linken mittlerweile herumgesprochen haben, daß es sich beim Islamismus um eine rechte Bewegung handelt."<<

Das ist mit neu? Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?<<

Aber die Salafisten die Rechten nicht.

Die Ziele sind ähnlich: eine einheitlich ausgerichtete Gesellschaft unter Ausschluss derjenigen, die nicht passen.

16:11 von eine_anmerkung

auch für mich ist heute der erste tag des jahres, wo nicht sofort rot kommt, BISher!!

Wieso hat man auf die Kritiker nicht gehört?

Zitat: "Die Angst vor islamistischen Gewalttaten hat sich in den Alltag der Franzosen eingefressen. Schwer bewaffnete Soldaten patrouillieren auf den Bahnhöfen, kein Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen oder Museen ohne Taschenkontrolle. Der Staat, der nach Ansicht des Islamwissenschaftlers Kepel vor 2015 die Gefahren nicht sehen wollte, hat mittlerweile massiv aufgerüstet"

Wieso hat man auf die Kritiker nicht gehört?
Genug demokratische Kräfte gab es ja, die auf diese Fehlentwicklung bereits vor 2015 und danach hingewiesen haben!

Wieso tut man jetzt so überrascht?

Und was ist mit den autochtonen Franzosen und Deutschen, die einen derartige Militarisierung und Überwachung der Gesellschaft aufgrund dieses importierten Terrorismusproblems nicht wollen? Alles bubu-böse Nazis und Rassisten, wie?

@16:03 von IBELIN

>>@11:28 von andererseits

"Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit. "

Sie irren sich gewaltig. Offensichtlich kennen Sie Islamisten und ihre Ideologie schlecht. Das zentrale Thema der Salafisten ist die Errichtung eines Gottesstaates ohne Abstriche.<<

Sie haben den User falsch verstanden. Es geht ihm um die Lösung des Problems, nicht um das, was der Islamismus vorgibt zu wollen.
Menschen fühlen sich abgehängt und als Verlierer der Gesellschaft. In einem religiösen Gottesstaat würde ihr gesellschaftlicher Wert an ihrem religiösem Eifer gemessen werden. Das bedeutet eine Aufstiegschance, die sie hier nicht sehen.

@16:17 von Bote_der_Wahrheit

"Genauere Zahlen wären hier hilfreich!"

Nach einer Umfrage im September 2019 glauben 46% der franzoesischen Muslime, dass die Sharia in Frankreich Anwendung finden sollte. (Quelle: IFOP (French Institute for Public Opinions) fuer Le Point Magazin)

Das sind keinen Minderheiten und zudem Leute, die moeglicherweise die islamische Glaubensgemeinschaft in der Zukunft entscheidend beeinflussen.

@nie wieder spd 16:11

Gute Fragen, die Sie da aufwerfen. Die mangelnde Integration, durch welche historischen Umstände auch immer erschwert, führt vor allem in Frankreich zur Ghettoisierung.

Aber auch in Deutschland, z.B. Berlin oder Duisburg, lässt sich das Phänomen beobachten. Ganze Stadtteile weisen ein überdurchschnittliches muslimisches Erscheinungsbild auf, mit Döner-Imbissen und Moscheen, verschleierten Mitbürgerinnen und vielen Männer-Friseurläden. Dieser Kulturkreis will einfach unter sich bleiben – und steht sich dabei selbst im Weg, für ein besseres Image hinsichtlich Integration zu sorgen.

In Berlin erlebe ich täglich zwei entgegengesetzte Verhaltensweisen muslimischer Mitbürger jeden Alters uns Geschlechts. Negativ: Gesittetes Einsteigen in den Bus (vorn beim Fahrer, mit vorgezeigtem Fahrausweis) findet kaum statt, sondern die in der Mitte aussteigenden Fahrgäste werden regelrecht überrannt. Positiv: Die einzigen jungen U-Bahn-Fahrgäste, die ihren Sitzplatz Senioren anbieten, sind Muslime.

@Am 07. Januar 2020 um 16:33 von nie wieder spd

Zitat: "Weil die Rechten den Islam als Ganzes diffamieren.
Die Linken dagegen haben durchaus begriffen, dass nur Teile der Islamgläubigen gefährlich sind."

BS! In zweifacher Hinsicht!

1. weder ist es richtig, dass "Rechte" den Islam "als Ganzes diffamieren". Das ist lediglich eine dümmliche Strohmannsbehauptung, mit welcher Linke eine ehrliche Diskussion verunmöglichen wollen.

2. zweitens besteht eine Allianz zwischen den Linken und dem Islam. Eine fundierte und genuine Islamkritik ist auf "linker" Seite nicht zu erkennen.

Ganz im Gegenteil!

um 16:32 von GeMe

>>""Das ist mit neu? Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?"

So ist das nun mal bei rechten Bewegungen. Die eigene Gruppe ist alles, der Rest ist nichts. Ob die eigene Gruppe nun den Islamismus (die Religion) oder den Nationalismus (das Vaterland) glorifiziert, spielt keine Rolle.

Daraus resultiert, dass alle anderen Gruppen zum Feind werden und bekämpft werden müssen."<<
.
.
Sie argumentieren falsch. Ich sprach ausschließlich von Salafisten! Der radikalen extremistische Gruppe unter den Muslimen die mir ein Dorn im Auge sind. Mir liegt es fern gegen den Islam als Religion an sich zu sprechen. Ich habe sehr viele muslimische Freunde.

re eine-anmerkung

"Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?"

SA und SS haben sich auch bekämpft. Das ist durchaus machbar.

um 16:39 von proehi

>>"Salafisten werden von Seehofer gefördert? Ihre übernommene Idee der hier ausgebildeten Imame stützt der Heimatminister um auswärtigen Einfluss einzudämmen."<<

Zur Erläuterung: Seehofer hat ein Moscheen-Förderprogramm ins Leben gerufen bei dem nicht ausgeschlossen werden kann das davon auch Salafisten profitieren werden. Jetzt klarer?

qAm 07. Januar 2020 um 16:37 von WiPoEthik

Zitat: "Weil die Diskussionen hier generell auf Deutsch stattfinden. Wir haben dieses Wort und es ist für eine differenziert geführte Diskussion ein sinnvoller Begriff, da es unabhängig von großen Islamgelehrten wie Herrn Erdogan durchaus unterschiedliche Islamische Strömungen gibt."

"Differenziert" nennen Sie es, wenn man per Kunstgriff jeglichen Zusammenhang zwischen islamischen Terrorismus und dem Islam a priori und ohne jegliche Belege ausschließen möchte?

Das ist nicht "differenziert". Das ist dumm!

16:38 von Klärungsbedarf

das kenne ICH zur genüge :-)

@16:04 von Bote_der_Wahrheit

>>Es ist völlig irrelevant, ob man in Oberammergau, in Biaritz, in Kabul, in Damaskus oder Teheran geboren und aufgewachsen ist.

Entscheidend ist die kulturell-religiöse Prägung, die eine Person in einem bestimmten Kulturkreis erfährt. Und das ist genau der Punkt.<<

Ich nehme mal an, dass Sie damit auch implizieren, dass es egal ist, in welcher Generation man hier geboren wurde und ob man den deutschen Pass besitzt oder nicht.

Menschen mit ausländischen Wurzeln aber deutschem Pass lassen sich allerdings nicht abschieben, wir müssen also in jedem Fall mit ihnen Leben und das Beste daraus machen.

Die logische Konsequenz Ihrer Aussage kann daher nicht die Ausgrenzung sein, sondern eine Aufnahme mit offenen Armen durch die Gesellschaft. Denn nur so lassen sich Menschen maximal mit der örtlichen Kultur konfrontieren um von ihr geprägt zu werden.

Das... wollten Sie doch sicher damit sagen, oder? ;-)

Perfekt geschrieben...

Und wieder ein Schreiber der es kurz und knapp zusammenfasst.

um 16:29 von DeHahn

>>"Alter Mann: Es waren zwei Mal die Rechten, die Deutschland in den Ruin getrieben haben. Allerdings haben Ludendorff und Konsorten es erfolgreich geschafft, dafür die "Roten" verantwortlich zu machen."<<

Das bestreitet doch aber niemand. Hat aber nichts mit der verbalen Auseinandersetzung zwischen meiner Wenigkeit und meinem Sparringspartner anderseits in den betreffenden Kommentaren zu tun.
Mit dem alten Mann sehe ich es wie die Japaner die sagen; ein alter Mann ist ein sehr wertvoller weil sehr erfahrener Mann.

@Am 07. Januar 2020 um 16:37 von nie wieder spd

Zitat: "Davon abgesehen ist Götzen - und Abergläubigkeit aber insgesamt gefährlich, egal ob in christlicher, islamischer oder sonstwelcher Form"

Haben Sie außer diesem Strohmann auch einmal ein differenziertes Argument?

Das Problem rührt ja wohl in erster Linie von einem islamischen Terrorismus her, oder hat F oder D ein signfikantes Problem mit christlichen, jüdischen, buddhistischen oder shintoistischen Terrorismus??

um 16:38 von Klärungsbedarf

>>"Sie haben damit keine Alleinstellung. Ich hatte schon eine Rötung bei dem ausschließlichen Text "Da gebe ich Ihnen recht"."<<

Da bin ich ja beruhigt. Es scheint dann jeden zu treffen egal ob guter Rechter oder böser Linker? Ich fühlte mich schon diskriminiert.

"Nur zur Richtigstellung:

"Nur zur Richtigstellung: Dass es im 7. Jahrhundert, also zur zeit der Islam-Stiftung eine freiheitliche europäische Kultur gegeben haben soll, kann man wohl nur als Scherz einstufen. Sowohl kulturell als auch wissenschaftlich waren die Araber da wohl weiter. "

Freiheit und Selbstbestimmung ist zu allen Zeiten relativ. Offensichtlich hatten die Menschen in Spanien, Anatolien und dem Balkan Gruende die islamische Lebensweise abzulehnen. Ausserdem muessten arabische Staaten heute der Hort der Liberalitaet sein. Wenn die islamische Kultur eine freiheitliche ist, dann haben wir ja nichts zu befuerchten.

re bote-der-unwahrheit

""Es ist völlig irrelevant, ob man in Oberammergau, in Biaritz, in Kabul, in Damaskus oder Teheran geboren und aufgewachsen ist.

Entscheidend ist die kulturell-religiöse Prägung, die eine Person in einem bestimmten Kulturkreis erfährt. Und das ist genau der Punkt."

Wo ist der Punkt, wenn 99.999 Menschen und der 100.000ste die gleiche kulturell-religiöse Prägung haben, aber nur der 100.000ste wird Terrorist?

16:32 von Bote_der_Wahrheit

Dass sich solche Tatsachen einmal hier in der Aktuellen Kamera lese:///

Danke! Ich als 1960 in der DDR Geborener habe Tränen gelacht.

13:29 von frosthorn

@baku, 12:49

Hierzulande sind wir noch im Stadium des Leugnens und Relativierens und unsere öffentlich-rechtlichen sehen es als Bildungsauftrag, die sog. Islamophobie (= Kritik am Islam) in der Bevölkerung zu bekämpfen.
"Ein Stadium des Leugnens", soso. "Sogenannte Islamophobie". Sie finden, Islamhass sollte endlich auch bei uns zur offiziellen Staatsraison werden? Weil Sie und andere im Gegenteil zur Mehrheit unserer Gesellschaft allüberall bedrohliche Parallelgesellschaften sehen (wie definieren Sie die eigentlich)?
Solche Kriegserklärungen (besonders wenn sie als "Kritik" euphemisiert werden) machen mir mindestens genau so viel Angst wie die psychopathischen Jihadisten.
///
*
*
Klar Sie begehen ja keine Relativierung, aber die im letzten Monat noch spürbaren Auswirkungen auf den Lichterfesten sind nur einer Seite Ihrer Befürchtungen geschuldet.
*
Da hat doch gerade "11:11 frosthorn imText: Mit mehr Geld gegen rechten Hass" vor der Relativierung aller r/l/i- Gewalttaten gewarnt?

14:06 von naiver Positivdenker ... wir wissen nicht..

weil wir nicht wirklich in die Zukunft schauen können, wie lange ein islamischer Nationalismus der religiös geprägt ist noch das vorherrschende Problem darstellt in dieser Hinsicht, das kann sich ebenso schnell abstellen, wie es sich eingestellt hat. Nur weil Frankreich in dieser Beziehung aufgrund der Algerienproblematik doppelt belastet ist, und uns damit ein paar Jahre voraus, muss sich das nicht endlos als Problem verfestigen. Wir können z. B. nicht sagen ob nicht in zwanzig Jahren eine Abart des "schwarzen Nationalismus" das des Arabischen/ Islamischen beerbt hat.

@fathaland slim

Im Islam gibts kein rechts oder links. Es ist einfach Terror, für den eigene Vorwände geschaffen wurde. Der Angriff Frankreichs auf Libyen war in meinen Augen auch Terror und war das nach Ihrer Ansicht rechts oder eher nur christlich?

Schizophrene "Sicherheitsmaßnahmen"?

Der Artikel beschreibt ganz gut die sogenannten "Sicherheits"-Maßnahmen, die nach dem Anschlag zum Standard in Frankreich wurden: Ausnahmezustand, maschinengewehrtragende Militärpolizei an allen möglichen öffentlichen Orten, usw....

... und dann geht der Artikel munter damit weiter, was es seitdem alles für Anschläge gegeben hat, und wie sie nie aufhören werden.

Doch die logische Schlußfolgerung über die Sinnhaftigkeit der "Sicherheits"-Maßnahmen, die zwar keine Sicherheit bringen, aber die Bürgerrechte effektiv abschaffen und ein gesellschaftliches Klima der Angst und des Polizeistaats erzeugen, die zieht der Artikel nicht.

Aufmerksame Leser hingegen schon.

16:32 von GeMe

15:51 von eine_anmerkung: Rechte Bewegung

"Das ist mit neu? Salafisten sollen eine rechte Bewegung sein? Wo doch aber die Rechten die Salafisten bis aufs Blut bekämpfen?"

So ist das nun mal bei rechten Bewegungen. Die eigene Gruppe ist alles, der Rest ist nichts. Ob die eigene Gruppe nun den Islamismus (die Religion) oder den Nationalismus (das Vaterland) glorifiziert, spielt keine Rolle.

Daraus resultiert, dass alle anderen Gruppen zum Feind werden und bekämpft werden müssen.
//
*
*
Salaisten müssen rechts sein.
*
Denn die lange gute Gewalt, der nirgendwo funktionierenden Ideoologie, wird ja hier nicht kritisiert?

@16:46 von karwandler

""re eine-anmerkung
" Meiner Meinung nach dürften nur in Deutschland ausgebildete Imame in den hiesigen Moscheen predigen?"
Ihre Meinung ist inkompatibel mit dem GG.
Wahrscheinlich Ihnen egal, aber ich wollte es doch erwähnen. ""

Man koennte sich ja darauf einigen, dass in Moscheen nur das gepredigt werden darf, was mit den GG vereinbar ist.

13:06 von der original karsten / @ Karl Napf

"...Frage der Ausbildung.." schön wäre es ja, das klingt aber so Standortbefreit.
Denkende und humanistisch befruchtete Menschen als "links" zu diskreditieren zu suchen ist schon allemal rechts und hat nichts mit einem auch nur zeitgemäßen Urteilen zu tun. Wir müssen deutlich aus der Position heraus, wo eine gewisse geistige Offenheit sich als "links" diskreditieren lässt, das ist die Manie eines chronisch verknöcherten reaktionären Weltbildes aber kein schlüssiges Urteil.
Was heute noch als Links einzuordnen ist, mag man anderweitig klären, eine schlichte, halbwegs gelungene Kinderstube gehört jedenfalls nicht dazu.
Man muss aber wissen, wo es von rechts schallt, nämlich da, wo Kirchen, Gewerkschaften, Humanisten und was weiß man sonst noch, unter dem Etikett "links" abgeheftet werden, damit man sie später gemeinsam bequem dem Henker zuführen kann. Genau so, wie wir es schon hatten.

Allen, die versucht sind

Allen, die versucht sind Religionen als Ideologie zu deuten, sei gesagt, dass der christliche Glaube um nichts besser war, als der Islam. Oder war die Inquisition, der Ablasshandel, Hexenverfolgung, etc irgendwie zu rechtfertigen? Auch da haben religiöse Scharfmacher gesponnen, was das Zeug hielt, nur um an der Macht zu bleiben.
Zum Glück haben wir diesen Aberglauben überwunden.

@16:52 von WiPoEthik

"Sie haben den User falsch verstanden. Es geht ihm um die Lösung des Problems, nicht um das, was der Islamismus vorgibt zu wollen.
Menschen fühlen sich abgehängt und als Verlierer der Gesellschaft. In einem religiösen Gottesstaat würde ihr gesellschaftlicher Wert an ihrem religiösem Eifer gemessen werden. Das bedeutet eine Aufstiegschance, die sie hier nicht sehen."

Verstehe ich und macht Sinn. Allein mir fehlt der Glaube, dass Radikalismus alleinig mit wirtschaftlichem Aufstieg bekaempft werden kann. Dann duerfte es ja in Saudi Arabien, Katar usw keine Wahabiten oder Salafisten geben. Doch beobachtet man dort eine andere Entwicklung. Wirtschaftliche Zwaenge und Not erzeugen eine gewisse Liberalisierung.

Man darf Radikale nicht alimentieren. Ich sehe aber auch Ihren Punkt.

um 16:46 von karwandler

>>
re eine-anmerkung

" Meiner Meinung nach dürften nur in Deutschland ausgebildete Imame in den hiesigen Moscheen predigen?"

Ihre Meinung ist inkompatibel mit dem GG.

Wahrscheinlich Ihnen egal, aber ich wollte es doch erwähnen.
<<

Ist das so ? Sie leiten es sicher aus Artikel 4 her. Aber gehört predigen zur ungestörten Religionsausübung (2) ? Letztere wird ja ohnehin auch durch andere Grundrechte beschränkt.

@ fathaland slim

>>> Aber die Salafisten die Rechten nicht. <<<
.
Nein. Ungläubig ist ungläubig. Egal ob Rechts oder Links. Spielt keine Rolle.
Der Unterschied bei den anderen ist allerdings, dass die Linken islamischen Terror gerne relativieren, die Rechten nicht. Sieht man schön hier in den Kommentaren.

@12:11 von fathaland slim

"Die wachsende Islamfeindlichkeit freut die Islamisten, denn sie hätten gern Bürgerkrieg."

Das sollte allerdings keine Grund sein, Islamisten zu hofieren.
Und das ist (auch) hier in Deutschland ein Problem: Es wird seitens der Regierung nicht genau hingesehen bzw. auch weggesehen. Auch das hat dazu geführt, dass einfache Gemüter verallgemeinern.

@frosthorn um 15:58Uhr

Ich dachte eigentlich, daß Sie als Linker den Unterschied zwischen beissender Ironie und Hohn kennen, aber so kann man sich täuschen. Mir ist nicht nur hier aufgefallen, daß die bestehenden sozialen Unterschiede in islamisch dominierten Kulturen einfach verschwiegen oder bestenfalls als pitoresk bezeichnet werden. Das Ignorieren der sozialen Unterschiede beweist keineswegs, daß @andererseits die Hintergründe kennt, sondern läßt den Verdacht aufkommen, daß es nicht ins Weltbild passt und er keine Antworten auf das "warum" hat. Um Ihre Bezeichnung zu gebrauchen:für den Islamismus fast ausschließlich den sozialen Status verantwortlich zu machen ist in der Tat ein sehr dünnes Brett! Und was verstehen Sie unter einer "gesamtgesellschaftlichen Entwicklung"? Jeder, der diese Entwicklung, warum auch immer, ablehnt ist "islamophob? Dabei ist dieses Wort ersatzweise das gleiche Totschlag"argument" wie Antisemitismus.

um 16:54 von schmokie

>>
Aber auch in Deutschland, z.B. Berlin oder Duisburg, lässt sich das Phänomen beobachten. Ganze Stadtteile weisen ein überdurchschnittliches muslimisches Erscheinungsbild auf, mit Döner-Imbissen und Moscheen, verschleierten Mitbürgerinnen und vielen Männer-Friseurläden. Dieser Kulturkreis will einfach unter sich bleiben – und steht sich dabei selbst im Weg, für ein besseres Image hinsichtlich Integration zu sorgen.
<<

Das ist wissenschaftlich ziemlich genau untersucht. Über längere Zeiträume bilden sich in Bezirken oder Stadtteilen einheitliche Strukturen heraus, etwa nach dem Motto gleich und gleich gesellt sich gern. Das gilt aber nicht nur für Muslime, sondern auch für Herkunft oder auch finanzielle Ausstattung (Nobel-Viertel). Diese Entwicklungen sind unabhängig vom Ausgangsszenario. Ob man das durch Maßnahmen gezielt durchbrechen kann, weiß ich nicht.

@ original karsten 13:06 h

".... die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen.
Ja,aber das ist einfach eine Frage der Ausbildung, der Fähigkeiten und Begabung."

Das lese ich so: Je ausgebildeter, fähiger und begabter eine Person ist, desto mehr steht diese Person auf der politisch linken Seite. Besonders hoch Ausgebildete wären dann linksextrem? Also ein Mitglied der Antifa mit einem IQ von mindestens 125?

Die Sache mit Links und

Die Sache mit Links und Rechts ist ganz einfach einzuordnen; denn es gibt eine historische und philosophische Tradition, die schon Vorarbeit geleistet hat. Wer möchte, kann halt bei null anfangen damit. Doch bleibt es bei den bisherigen Erkenntnissen, wie:
Abrakadabra, Religion, Idealismus, Unterdrückung, Nationalismus, Rassismus, Diktaturen und Diktate (alle!), Heldenmythen, Todesstrafe, Intoleranz, Gruppenzwang, Ausbeutung, Kontrollzwang, Fanatismus, Gewalt u.ä. mehr kommen von rechts.
Aufklärung, Vernunftanwendung, Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Internationalismus, Toleranz, Nächstenliebe, Selbstliebe, Selbstverwirklichung, Vertrauen, Emanzipation, Meinungsfreiheit u. ä. mehr kommen von links. Beide Seiten sind nicht schwer auseinander zu halten.
Propaganda können beide Seiten, ich glaube dabei ist rechts konsequenter und besser finanziert. Das ist eigentlich (fast) alles. Nicht gerade TopSecret.

@Boris.1945, 17:23

Da hat doch gerade "11:11 frosthorn imText: Mit mehr Geld gegen rechten Hass" vor der Relativierung aller r/l/i- Gewalttaten gewarnt?

Und? Welchen Widerspruch sehen Sie da jetzt?

17:14 von IBELIN

"Wenn die islamische Kultur eine freiheitliche ist, dann haben wir ja nichts zu befuerchten."

DIE islamische Kultur gibt es nicht.

@Am 07. Januar 2020 um 17:06 von WiPoEthik

Zitat: "Die logische Konsequenz Ihrer Aussage kann daher nicht die Ausgrenzung sein, sondern eine Aufnahme mit offenen Armen durch die Gesellschaft. Denn nur so lassen sich Menschen maximal mit der örtlichen Kultur konfrontieren um von ihr geprägt zu werden."

Erzählen Sie uns allen doch einmal, wie "erfolgreich" Ihr Vorschlag, Terroristen und Extremisten mit "offenen Armen durch die Gesellschaft aufzunehmen".

Hat sich etwa die Anzahl der islamischen Gefährder oder Terrorverfahren in Deutschland reduziert?

Nicht dass ich wüsste.

Sie erzählen offensichtlich blanken Unfug.

@ um 17:27 von Hackonya2

Terror kommt immer von Rechts. Egal ob die Terroristen behaupten sie wären Links oder Religiös oder sonstwas.
Linken Terror kann es schon per Definition von „Links“ gar nicht geben.
Genauso wie die Kreuzritter behauptet haben, sie wären Christen. Sie waren aber einfach nur katholische Terroristen und damit nicht(!) Christlich.
Sondern einfach nur terroristische Verbrecher im Namen der organisierten Kriminalität der katholischen Kirche.
Und so ähnlich ist das auch mit Terroristen, die behaupten, Muslime zu sein.
Sind sie eben nicht. Sie sind Terroristen organisierter krimineller Vereinigungen unter dem Deckmantel des Islam.

@Am 07. Januar 2020 um 16:53 von IBELIN

Zitat: "Nach einer Umfrage im September 2019 glauben 46% der franzoesischen Muslime, dass die Sharia in Frankreich Anwendung finden sollte. (Quelle: IFOP (French Institute for Public Opinions) fuer Le Point Magazin)"

Das ist aber dumm!

Und ich dachte immer, solche Behauptungen sind böse rechte Hetze bubu-böser Rechtspopulisten.

So was ...

Wenn 46 % der frz. Muslime die Sharia in F wollen, dann könnte dies ein valides Erklärungsmodell für die multiplen Integrationsproblem von Muslime in freiheitlich-demokratische Gesellschaften Europas sein.

Finden Sie nicht?

@ 13:04 von Hanno Kuhrt

Sie können mir gerne sagen, welche Wahrheiten ich Ihrer Meinung nach ignoriere, statt mit einem Link zu antworten.

@Am 07. Januar 2020 um 17:45 von ooooch nö

Zitat: "Allen, die versucht sind Religionen als Ideologie zu deuten, sei gesagt, dass der christliche Glaube um nichts besser war, als der Islam. Oder war die Inquisition, der Ablasshandel, Hexenverfolgung, etc irgendwie zu rechtfertigen? "

Nein.

Inquisition, der Ablasshandel, Hexenverfolgung sind jedoch Phänomene der Geschichte.

Wenn diese Phänomene heute noch existieren würden, würde ich das Christentum kritisieren.

Für eine Diskussion über zeitgenössische Ereignisse und Phänomene ist Ihre historische Sicht völlig irrelevant, es sei denn Sie suchen nur kramphaft einen Strohmann zu installieren, mit welchem Sie von einer ehrlichen Diskussion ablenken wollen.

@Am 07. Januar 2020 um 17:06 von WiPoEthik

Zitat: "Menschen mit ausländischen Wurzeln aber deutschem Pass lassen sich allerdings nicht abschieben, wir müssen also in jedem Fall mit ihnen Leben und das Beste daraus machen."

Das ist teilweise nur richtig.

1. das Gesetz bietet gewisse Möglichkeiten, bei doppelten Staatsbürgerschaften die deutsche abzuerkennen - siehe § 18 StaatsbürgerschaftsG

2. ex nunc muss die Losung natürlich lauten, dass man bei der Migrations- und Asylpolitik darauf achtet, dass Terroristen oder Personen, die sich nicht in unsere freiheitliche, deutsche Gesellschaftsordnung nicht integrieren wollen oder können, nicht ins Land lässt und schon gar nicht die deutsche Staatsbürgerschaft verleiht.

@Am 07. Januar 2020 um 17:18 von rainer4528

Zitat: "Dass sich solche Tatsachen einmal hier in der Aktuellen Kamera lese:///

Danke! Ich als 1960 in der DDR Geborener habe Tränen gelacht."

Haja, war kein Witz.

Nur bittere Ironie.

@ 13:24 von smirker u.a.

Die relativ einfachen Regeln der Logik sollte man schon anwenden, wenn man einem differenzierten Kommentar antwortet: Die Tatsache, dass die Hebdo-Täter 2015 allesamt in Frankreich geboren, aufgewachsen und ausgebildet wurden und im sozialen Abseits landeten, bedeutet nicht, dass der Umkehrschluss stimmt. Und wer meint, das Problem des sog. islamistischen Terrorismus sei ein kulturelles oder gar religiöses Phänomen, hat sich weder mit Täterprofilen u. -biographien befasst noch mit dem Wurzeln und Ideologien hinter den Organisationen wie IS. Um es mal so zu sagen: Der islamistische Terror nimmt den Islam als Vehikel für ganz andere Ziele und Interessen; wer darauf hinweist, verharmlost nichts und verkennt nicht die Tausende (übrigens mit überwältigender Mehrheit muslimische!) Opfer der Terrorakte: er fällt nur nicht auf deren Strategien herein, wie das unsere Vertreter des ganz rechten Rands anscheinend gerne tun.

Islam ist schon eine Gefahr für Demokratie !

In westl. Ländern sind 40 bis 45 % der Moslems der Ansicht-dass alle Staten die Demokratie abschaffen sollen und islam. Gottesstaaten mit Scharia kommen sollen !Da gibt es viele Untersuchungen ! In D. also ca. 2,5 bis 3 Millionen Moslems ! Wenn das keine Gefahr ist !!! Von 70 islam. Länder hat keines Demokratie und Menschenrechte ! Aber viele Linke wollen auch die Demokratie abschaffen--psasst gut zum Islam !

17:53 von Mischpoke West re fathaland slim

>>>>> Aber die Salafisten die Rechten nicht. <<<.
Nein. Ungläubig ist ungläubig. Egal ob Rechts oder Links. Spielt keine Rolle.
Der Unterschied bei den anderen ist allerdings, dass die Linken islamischen Terror gerne relativieren, die Rechten nicht. Sieht man schön hier in den Kommentaren.<<

So hat jeder seine Ansichten. Andere relativieren rechten Terror.

17:27 von Hackonya2 ...Islam gibts kein..

das beschreibt genau das Problem, es gibt keine Hoffnung.

re ibelin

"Man koennte sich ja darauf einigen, dass in Moscheen nur das gepredigt werden darf, was mit den GG vereinbar ist."

Was wäre denn nicht mit dem GG vereinbar?

Bevor Sie sich jetzt anstrengen: Glaubensinhalte sind an keine staatlichen Vorschriften gebunden.

@ Deeskalator, um 14:09

Ihr Kommentar liest sich für mich ausgesprochen sympathisch, versuche ich doch, die Welt ebenso zu nehmen, wie Sie das beschreiben.
Und da ich 4 Hunde besitze, verstehe ich Ihre Sichtweisen noch besser. :-)

@ 14:07 peter04

Sie mögen das "Erkenntnisresistenz" nennen, das steht Ihnen frei. Die Tatsache, dass die Täter ihre Taten versuchten, religiös zu begründen, sagt allerdings nichts darüber aus, was dahinter steht: der Islam als eine der großen abrahamitischen Religionen ist friedliebend, kann aber wie jede Religion missbraucht werden zur Legitimation schrecklicher Terrortaten. Es gehört zur Ideologie dieser Organisationen, den Religions- und Kulturkampf als Vehikel vorzuschieben; in der Biographie der überwältigenden Mehrzahl der Täter spielte eine echte religiöse Orientierung keine Rolle. Was motiviert eigentlich Kommentierende hier, diesen Unterschied permanent zu leugnen und diejenigen, die das differenziert darstellen, als Verharmloser der Taten oder gar der Opfer darzustellen? Und wie kann man übersehen, dass die spirituell orientierten Führungsfiguren sehr klar und deutlich betonen, dass Krieg und Terror im Namen einer Religion eine pervertierende Instrumentalisierung ist?

re klärungsbedarf

"Ist das so ? Sie leiten es sicher aus Artikel 4 her. Aber gehört predigen zur ungestörten Religionsausübung (2) ? Letztere wird ja ohnehin auch durch andere Grundrechte beschränkt."

Kein Grundrecht wird durch andere Grundrechte beschränkt. Das wäre ein völlig widersinniges Verständnis von Grundrechten. Grundrechte können nur durch Gesetz eingeschränkt werden.

12:34 von Karl Napf

>>wer hätte das gedacht
es ist halt wie hier auch. die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen. alle andersdenkenden werden niedergeschrien oder geblockt. war so ähnlich vor ein paar tagen in einem kommentar des chefs zu lesen
<<

Wer ist denn Ihr Chef?
Aufgrund Ihrer bisherigen Beiträge habe ich Sie für einen Mann im Rentenalter gehalten.
Da hat man doch keinen Chef mehr?

Was Frankreich braucht ist eine Trauma-Therapie

Was Frankreich angeht, wuerde ich ernsthaft mal eine Trauma-Therapie fuer Frankreich vorschlagen:

https://www.tagesschau.de/ausland/charlie-hebdo-257.html

Das Trauma ist auch so groß, weil die Attentäter junge Franzosen waren, hier geboren, aufgewachsen und ausgebildet. Durch salafistische Gehirnwäsche wurden die aber zu Kämpfern gegen das eigene Land, im Dienste des 'Islamischen Staates'. Das hat zu einem Bruch in der Gesellschaft geführt."

aber nicht in Form von schärferen Gesetzen sondern in Form von miteinander reden, mehr Toleranz und der Einsicht, dass nicht alle Muslime Terroristen sind. Denn auch bei den Christen gibt es solche und solche. Auch bei den Christen gibt es genauso Terroristen.

Gleich im ersten Kommentar

Gleich im ersten Kommentar hier ist gut dargelegt worden, wo die Probleme insbesondere in Frankreich ihre Ursache haben. Nämlich in der Situation in den Banlieues.
Auch wenn das nicht der einzige Grund ist, es ist sicher einer der wichtigsten.

Passend, dass die Rechten hier darauf besonders sensibel reagieren, denn der Zusammenhang zwischen Milieu, Bildung und politischem Extremismus ist ja auch ihnen nicht unbekannt.

18:03 von Klaus Leist re original karsten 13:06

>>".... die linken haben die meinungshoheit in den medien und unis übernommen.
Ja,aber das ist einfach eine Frage der Ausbildung, der Fähigkeiten und Begabung."

Das lese ich so: Je ausgebildeter, fähiger und begabter eine Person ist, desto mehr steht diese Person auf der politisch linken Seite. Besonders hoch Ausgebildete wären dann linksextrem? Also ein Mitglied der Antifa mit einem IQ von mindestens 125?<<

Wenn Sie logisch denken, stellen Sie fest dass die Intelligenten nur in der politischen Mitte sein können.
Da Extremisten niemals klug sind.

18:45 von Tremiro

das hättest du längst lesen können, wenn die ard meinen nachtrag zeitnah veröffentlicht hätte. als älter bezeichnest du mich sicher, weil meine beiträge von lebenserfahrung sprechen, im gegensatz zur propaganda des jungen mannes

18:03 von Klaus Leist

ja, so habe ich das auch verstanden

re karl napf

"weil meine beiträge von lebenserfahrung sprechen, im gegensatz zur propaganda des jungen mannes"

Der Duden kennt sowohl das Wort Altersweisheit als auch das Wort Altersschwachsinn.

Alter ist kein Qualitätsgarant. Und sollte nicht als solcher beansprucht werden.

@ um 11:28 von andererseits

"...Das zentrale Thema ist die Frage der gesellschaftlichen Teilhabe, der Chance auf Zugehörigkeit und auf Bildung und Arbeit. Wer die Biographie deutscher Täter z.B. aus Dinslaken anschaut, stößt auf die gleichen Themen. Es gilt für Frankreich wie für Deutschland: Das Thema islamistisch motivierter Anschläge ist im Kern weder ein religiöses Thema noch ein Kulturkampfthema (das hätte die Chrefideologen des Islamismus gerne, und dem gehen ausgerechnet die ganz rechten hüben wie drüben auf den Leim!), sondern ein soziales Thema.
.
Einer der niedersächsischen IS – Rückkehrer hatte bei VW einen sehr gut bezahlten Job. Der junge Mann hat alles, was Sie hier den Islamisten als verschlossen angeben. Es sind anscheinend noch andere Mechanismen, als nur eine soziale Frage. Vor allem die Frage, warum andere Benachteiligte sich nicht diesem Terror verschreiben, ist auch zu betrachten.

15:54 von fathaland slim

>>Etwa die Hälfte der Bundesbürger nimmt einer Studie zufolge den Islam als Bedrohung wahr; nur ein Drittel der Bevölkerung nimmt ihn als Bereicherung wahr.<<

Daß Menschen anderen Menschen, die einer anderen Religion anhängen als sie selbst, mit Mißtrauen begegnen, ist eine historische Konstante.
--------------------------------------------
Ja das ist wohl leider so-obwohl zwischen Misstrauen und Bedrohung noch viel Platz ist.
Buddisten werden z.B. nur von 9% der Bevölkerung als Bedrohung empfunden-liegt wohl aber daran, dass es so wenige sind.

18:01, Anna-Elisabeth

>>@12:11 von fathaland slim
"Die wachsende Islamfeindlichkeit freut die Islamisten, denn sie hätten gern Bürgerkrieg."

Das sollte allerdings keine Grund sein, Islamisten zu hofieren.<<

Das tut auch niemand auch nur ansatzweise.

16:12, Bote_der_Wahrheit @12:11 von fathaland slim

>>Wieso schreien Linke wie Sie immer gaaaanz laut "Rassismus" oder "Islamophobie", ...<<

Ich schreie nicht.

Für alle, die sich

Für alle, die sich differenzierter mit den Ideologien islamistischer Gruppen befassen wollen, ein paar Hinweise:
Der französische Islamwissenschaftler Olivier Roy bezeichnet neosalafistische Interpretationen wie die des IS klar als "Mutation von Religion": Die Schrifttexte werden in der Ideologie des IS außerhalb des kulturellen und historischen Kontextes wortwörtlich genommen und verabsolutiert. Auch eine Stellungnahme von 120 islamischen Gelehrten vom September 2014 betont und weist nach, dass der IS gegen fundamentale islamische Prinzipien verstößt. Für diejenigen, die es im Original nachlesen wollen: tinyurl.com/q4qhenc.

Um es mit einem Zitat aus einem Interview mit Jürgen Todenhöfer in der Wirtschaftswoche vom 23.4.2015 (nicht gerade als "linksverdächtig" bekannt...) auf den Punkt zu bringen: “Wenn der IS Islam ist, ist der Ku-Klux-Klan das Christentum” - das macht die Absurdität mancher Argumentationen überdeutlich und zeigt, wer wem auf den Leim geht.

@ 13:24 Einfach Unglaublich

Ich verharmlose hier nichts, aber ich denke und schreibe differenzierter. Das mag vielleicht nicht jeder. Es scheint mir aber sinnvoll, gegen die üblichen schnellen Reflexe mäßigend differenzierte Gedanken zu äußern. Vielleicht erkennen Sie beim zweiten Lesen doch den ein oder anderen sinnvollen Gedanken?

@ um 18:24 von Bote_der_Wahrheit

In sogenannten christlichen Ländern in Afrika existieren genau diese Phänomene heute noch.
Unterstützt von Regierungen und Kirchenfunktionären.
Auch der Papst äußerte sich bisher nicht zu solchen Phänomenen.
Und wenn Napoleon und Bismarck die Macht der Kirchen nicht drastisch beschnitten hätten, mit einem daraus folgenden und 100 Jahre andauernden Kulturstreit zB in Deutschland bis ca zum 1. WK, wäre es bei uns wahrscheinlich auch noch so.
Religion muß nicht sein und organisierte Religion ist oft ein Verbrechen.

um 18:44 von karwandler

>>
Kein Grundrecht wird durch andere Grundrechte beschränkt. Das wäre ein völlig widersinniges Verständnis von Grundrechten. Grundrechte können nur durch Gesetz eingeschränkt werden.
<<

Ich teile zwar selten Ihren Duktus, aber doch überwiegend die Tendenz Ihrer Inhalte. Das ändert aber nichts daran, dass auch Sie zuweilen - Sie würden sagen - ziemlichen Unsinn von sich geben. Eigentlich ist das Allgemeinwissen. So stehen sich z.B. das Recht auf Religionsausübung und das Recht auf körperliche Unversehrtheit gegenüber (siehe Beschneidung). Dagegen wäre es in der Tat unsinnig, wenn Grundrechte per Gesetz eingeschränkt werden dürften. Das ist nur der Fall, wenn das GG das ausdrücklich vorsieht. Einen schönen Abend noch.

20:06, Tremiro

>>Wenn Sie logisch denken, stellen Sie fest dass die Intelligenten nur in der politischen Mitte sein können.
Da Extremisten niemals klug sind.<<

Zwischen Mitte und Extremismus ist sehr viel Platz.

20:03 von Silverfuxx

Dann erklären sie doch mal, warum sich reiche, junge und gut gebildete Menschen 2001 mit Flugzeugen in die twin towers und das Pentagon stürtzten und tausende Menschen ermordet haben. Oder Osama Bin Laden als Sohn eines Multi Millionärs nach seinem Studium zum Terroristen wurde.
So einfach ist es nicht.

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