Kommentare - Merkel verspricht eine Million Ladestationen für E-Autos

03. November 2019 - 12:19 Uhr

Beim Thema E-Mobilität klaffen Wunsch und Wirklichkeit in Deutschland weit auseinander. Kanzlerin Merkel wirbt vor dem morgigen Auto-Gipfel für die Mobilitätswende - und verspricht eine Million Ladestationen bis 2030.

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Kommentare

Merkels ökologisch durchaus

Merkels ökologisch durchaus in die richtige Richtung zielenden Gedanken haben mindestens einen Fehler: Sie formuliert z.B. Ziele für 2030, aber sie beginnt nicht mit sinnvollen Schritten in 2019 - da springt sie zu kurz oder gar nicht...

Ladestation

Das ist ja ein gutes Versprechen, aber ich hoffe der Strom dafür wird auch wirklich umweltfreundlich hergestellt.

MIlion bicycles“

Ja, nach der Million E-Autos wird's Zeit mit den Ladestationen.
Derweil stinkern wir weiter.

Weitere Kaufprämien

"Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt daher auf weitere Kaufprämien"

Die Leute, die sich kein Auto leisten können, subventionieren somit die Autokäufer. Die perfekte Lösung.

Versprechen Nummer 100 wird auch noch gebrochen.

Wen interessieren Merkels Versprechen?

Hält sie doch sowieso nicht ein.

Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann darauf, dass Deutschland auch 2030 beim Klimaschutz totalversagt.

Autos, Autos, Autos....nix begriffen!

Eine "Mobilitätswende" muss sich konzentrieren auf:

- ÖPNV
- Fahrrad
- Bahn

Nicht auf den motorisieren Individualverkehr!

Wieder verlorene Zeit in einer Zeit, wo wir uns so eine Rumeierei nicht mehr leisten können!

Die Politik hat nix begriffen und schafft noch weniger.

da

E-Autos vor allem auf Kurzstrecken und im städtischen Betrieb effektiv sind, müssen vor allem in den Städten viele (!) öffentlich zugängliche Ladepunkte geschaffen werden, wo -anders als in ländlichen Gebieten- viele potentielle E-Auto-Käufer keine private Lademöglichkeit haben. Unklar ist mir dabei, wie Missbrauch und Vandalismus verhindert werden sollen. Wie wird z.B. verhindert, dass jemand einfach den Ladestecker von meinem Auto abzieht oder diesen dann auf meine Kosten in sein eigenes E-Auto steckt ? Gibt es dafür schon eine technische Lösung ?

Technik

E- Autos sind Zweitwagen für Gutbetuchte, zu mehr wird es nie reichen.

Auf Kosten anderer

Das Batterieauto ist eine Sackgasse. Weil das Batteriekonzept im Pkw nicht schlüssig ist, werden jetzt zig Steuermilliarden versenkt.

Richtig ist, die Forschung neuer Antriebskonzepte (z. B. Wasserstoff oder Speichertechnologien) zu fördern und evtl. noch den Übergang zur Praxisreife. Dann kommt aber der Zeitpunkt, wo der Markt und der Kunde sich für die Technologie entscheiden muss.
Das Batterieauto überzeugt trotz hoher Subventionen nicht. Die Regierung Merkel versenkt wieder unser hart erarbeitetes Steuergeld.

sollte es nicht auch strafbar sein ?

wenn Politiker absolut unrealistisches versprechen
1 Mill Ladestationen - wenn es die modernste Ausführung sind, haben Leistungen von bis zu 300 KW (Porsche) und selbst wenn es nur 150 KW sind wäre das ne Anschlußleistung von immerhin noch 150 GW
die gesamte deutsche Kraftwerksleistung beträgt aktuell 210 GW
mit der Atomkraft ... mit Kohle
wo soll die Kapazität den herkommen, wenn dadurch allein 90 GW wegfallen,
dafür 150 GW Bedarf dazu kommen

Das e Auto Problem ist nicht nur mehr Ladestationen

es ist auch "mehr Stromstärke" . Batterietechnologie entwickelt sich schnell weiter wenn auch weniger in Deutschland.
Mehr Kapazität kürzere Ladezeit heisst höhere Stromstärke mehr elektische Leistung. Beides ist nicht von selbst gegeben. Welche Pläne hat die Regierung?

Wo aber kommt der Strom her ?

Das aufstellen von Windkraft Anlagen wird immer schwieriger da diese mindestens 1000 mtr. von Wohngebieten entfernt nur genehmigt werden.. Da wird der Platz dafür immer kleiner. Zusätzlich erschweren viele Bürger Bewegungen mit Einsprüchen es,sodass erst Gerichte eingeschaltet werden und dadurch viel Zeit verstreicht.Die Windkraft Hersteller warnen bereits vor Entlassungen der Mitarbeiter in dieser Branche.

@Erich Kästner 12.36

was ist mit denen, die auf dem flachen Land wohnen oder denen, die wie ich, stark gehbehindert sind und weder Fahrrad fahren noch den Bus besteigen können? Ohne Auto verliere ich den letzten Rest Selbständigkeit. Wer macht dann meine Besorgungen?

Um die CO2-Ziele der EU bis 2030 zu erreichen,

bei uns kommen auf jeden Bürger 8,3 Tonnen CO2/Jahr
in Frankreich sind es nur 4,5 tonnen CO2

die haben 80 % Kernkraft nicht 10 % wie wir
wollen wir das ?

aber es bleibt Hoffnung
die Franzosen planen 3 neue AKW´s ebenso wie die Rumänen, Ungarn Tschechien
jeweils 2 in Finnland und Bulgarien je 1
das schafft natürlich Luft bei uns !

12:39 von Sparer

«Wie wird z.B. verhindert, dass jemand einfach den Ladestecker von meinem Auto abzieht oder diesen dann auf meine Kosten in sein eigenes E-Auto steckt ? Gibt es dafür schon eine technische Lösung ?»

Eine sehr einfache wäre, ganz simpel automatisch den Stromfluss zu unterbrechen, sobald der Stecker aus der Ladebuchse am Auto heraus gezogen wird.

Lässt sich erst dann wieder aktivieren, wenn erneut an der Ladestation die Karte eingesteckt (der Code eingegeben) wird.

Das könnte der potentielle "Strom-Dieb" dann aber nicht auf Ihre Karte und auf Ihre Kosten tun …

Völlig unrealistisch und umweltschädlich

Wenn z.B. in Hamburg und Berlin jedes jetzt vorhandene Auto eine Ladestation braucht, kann man die Städte vergessen, an jeder Laterne 4 Kabelanschlüsse.
So kriegt man die Autos auch weg - vielleicht die wirkliche Absicht. Und da die Batterien leider altern, werden wir uns ein ungeheures Abfallproblem einfangen. Mengemmäßig wie Atommüll.
Wasserstofftechnologie braucht all das nicht, Speicherplatz ist z.B. bei Power to Gas genügend bei unseren Gasversorgern vorhanden. Tanken dauert fünf Minuten usw.
Aber ein falscher Weg wird aus Phantasielosigkeit massiv gefördert.
Warum steigen wohl China und Japan voll in die Wasserstofftechnologie ein ? Da hängen wir dann wie bei der Batterieproduktion wieder Jahre zurück. Dabei sind Brennstoffzellen in Deutschland mitentwickelt worden.

Merkel verspricht eine Million Ladestationen für E-Autos....

Das wäre ja eine Herausforderung.Aber wer soll sie schaffen ? Der Staat mit der Schuldenbremse wohl nicht.Aber Merkel sagt,daß die Automobilindustrie sich daran beteiligen wird.Die Frage ist,ob die von dem Versprechen weiß.
Das wär´ ja eine Aufgabe für den vermutlichen neuen Vorsitzenden des Verbandes(VDA),Sigmar Gabriel.

Irrweg

Für diesen Irrweg der E-Mobilität werden weiter sinnlos Milliarden Euro verbrannt! Wir brauchen dringend eine Amtshaftung, dass Entscheidungsträger in der Politik für politische Fehlleistungen zur Kasse gebeten werden können.

Wieder mal

so ein Versprechen ... diesmal bis 2030 ... was sollte nochmal bis 2020 passieren ...

12:39 von Sparer

viele potentielle E-Auto-Käufer keine private Lademöglichkeit haben.
.
keiner !!
wenn es um Schnellladung geht
oder hat einer von uns sollte er so nen Tesla oder Porsche kaufen
grad mal ein Netz im Haus welches 200 .... 300 KW liefert ?
und selbst ein "kleiner" Wagen mit 50 "KWh" Akkus in 2 Stunden laden zu wollen
übersteigt jedes Netz
bleibt nur noch das Laden über Nacht (8 Stunden)
das braucht dann 6 KW bei einem Kleinwagen nicht beim Tesla
selbst da gibt's Probleme

Na und?

Wie lange muss das Auto an der Ladestation hängen, um geladen zu sein?

Wie?

Wie, sie verspricht eine Million Ladestationen bis 2030?

Sie ist doch nur bis 2021 im Amt!

Das heißt, um ihr Versprechen zu halten, müssen eine Million Ladestationen bis 2021 stehen!

Denn die restlichen neun Jahre bis 2030 hat sie ja gar keinen Einfluss mehr.

Nicht durchdacht - E-Auto ist nicht due Zukunft

Es gibt schlicht zu genug Strom. Um 54 Mio E-Autos laden zu können, müsste die Netzkapazität ungefähr 7x größer sein als jetzt.

Wie das gehen soll..? Ohne Atomkraft wird es nicht gehen.

So viel Ehrlichkeit muss sein.

12:51 von deutlich

«was ist mit denen, die auf dem flachen Land wohnen oder denen, die wie ich, stark gehbehindert sind und weder Fahrrad fahren noch den Bus besteigen können? Ohne Auto verliere ich den letzten Rest Selbständigkeit. Wer macht dann meine Besorgungen?»

"Sie wissen doch auch", dass nicht ab 2030 nur noch überall E-Mobile erhätlich sein + fahren werden.

Wer aus den Gründen wie bei Ihnen auch auf dem Land auf ein "jederzeit" einsetzbares KfZ angewiesen ist (niedrige Temperaturen bei gleichzeitig größerer Reichweite). Oder ein KfZ benötigt, das höhere Zuladungen möglich macht (wie bei mir).

Der wird auch nach 2030 weiterhin auf ein durch Verbrennungsmotor angetriebenes KfZ als Neuwagen zurückgreifen können.

Sie antworteten mir kürzlich auf einen meiner Beiträge, der LPG-Benzin-Hybrid-Antrieb sei (leider) eine gar nicht im Bewusstsein stehende weitere Art "der Antriebs-Diversifizierung". Ich fahre seit 2002 "so einen".

"Prinzipiell aber sehr richtig, vom Verbrenner weg zu kommen" …

12:55 von schabernack

re 12:39 von Sparer

«Wie wird z.B. verhindert, dass jemand einfach den Ladestecker von meinem Auto abzieht oder diesen dann auf meine Kosten in sein eigenes E-Auto steckt ? Gibt es dafür schon eine technische Lösung ?»

>>Eine sehr einfache wäre, ganz simpel automatisch den Stromfluss zu unterbrechen, sobald der Stecker aus der Ladebuchse am Auto heraus gezogen wird.

Lässt sich erst dann wieder aktivieren, wenn erneut an der Ladestation die Karte eingesteckt (der Code eingegeben) wird.

Das könnte der potentielle "Strom-Dieb" dann aber nicht auf Ihre Karte und auf Ihre Kosten tun …>>

Dies wäre eine Möglichkeit. Bei meinem E- Auto ist das ganz einfach: Die Zentralverriegelung blockiert auch den Stecker

der strom ist nicht das problem

lieber schiebaer.
die herstellung eines liters benzin/diesel verbraucht beim raffinieren ca. 1kwh strom.
d.h. da wird ca. 1/3 des strombedarfs schon mal mit gedeckt.

Völlig falsche Strategie für Individualverkehr

Ich habe mir das Statement der Kanzlerin mehrfach angehört: Autos als Kernindustrie, alles rund um den Individualverkehr und kein Wort zum öffentlichen Nahverkehr. Die "Mobilität der Zukunft"? Also wieder nur Individual-Verkehr? Dazu "autonomes Fahren", bei dem der Mensch "nur eine untergeordnete Rolle" spielt, sagt die Kanzlerin wortwörtlich. Das sind kein Vorbilder, sondern Propagangda für die Automobilindustrie "als Kernindustrie". Das soll unterstützt und finanziert werden? Der öffentliche Verkehr wird nicht erwähnt. Er wäre viel wichtiger als weitere Autos auf den Straßen.

Das wird lustig (besonders fürs Volk)

+++Am Auto-Gipfel werden neben der Kanzlerin unter anderem Verkehrsminister Andreas Scheuer, Finanzminister Olaf Scholz und Arbeitsminister Hubertus Heil teilnehmen.+++Erwartet werden zudem Vertreter der Gewerkschaften und mehrere Vorstände der Hersteller.+++ der Aufzählung fehlt etwas wichtiges ,Fachleute.E-Autos sind eine Totgeburt.Die Ökobilanz eines Porsches mit BenzinMotor ist garantiert besser wie die einen 700PS starken e-Porsches.Zur Bilanz zählt nicht nur CO2 sondern auch die Kinder die ,die Rohstoffe für Batterien aus dem Boden holen, Landstriche die durch den Abbau der Rohstoffe verwüstet werden usw.Wenn man gegenüberstellt US Fraking-Gas oder Putin-Erdgas,wie siehts da aus.Und ÖPNV und Fahrräder in der Stadt vielleicht ,aber D hat mehr zu bieten wie nur Großstädte. Nicht nur Ölheizungen verbieten ,was ja noch Sinn macht und zugleich 10 Jahre später auch noch Gas Heizungen verbieten, da hört dann der normale Verstand auf zu arbeiten.Für Pellet muss man Bäume fällen!!!!!

Ladestationen

Das Thema Ladestationen wird meines Erachtens nicht richtig durchdacht, oder ich habe bisher noch nichts darüber gelesen.
In unserer Stadt gibt es mehrere Ladestationen. Ich beobachte immer wieder, dass diese Parkplätze mißbraucht werden und / oder dass E- Fahrzeuge viel länger den Platz belegen, als für den Ladevorgang notwendig.
Ich habe den Vorteil, mein Auto in der heimischen Garage mit ganz normalem Lichtstrom zu laden. Über Nacht ist die Kiste voll.
Ich frage mich immer, was machen denn die Laternenparker? Mit der Kabelrolle aus dem 4. Stock?
Das ganze Thema ist viel zu komplex und kompliziert um es wirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich umzusetzten. In meine Augen eine Nischen- bzw. Übergangslösung.

E-Autos

Die Akkus sind nachher großer Sondermüll, ob das dann unbedingt umweltfreundlicher ist am Ende?

Mal eine Frage:

Sind die Autos der Politiker Elektroautos?

Die Batterie für eine gepanzerte Limousine will ich sehen.
Und die Ladezeit.

Energiewende ins Nichts

So lautet ein Vortag von Hans Werner Sinn, dem ehemaligen Leiter des renommierten IFO Institutes. Dort kann man erfahren, das wir die bisherige Produktion erneuerbarer Energien vervielfachen müssten, um den Energiebedarf für den kompletten Umstieg auf E Mobile zu decken. Zusätzlich müßten wir einige hundert Pumpspeicherkraftwerke bauen um diese Energieauch nur ansatzweise grundlastfähig zu halten. Letzteres dürften schon die Parteigänger der Grünen nicht zulassen. Apropos Grün. Herr Kretschmann von den Grünen hat korrekt darauf hingewiesen, das bei den aktuellen Ladezeiten Autobahntankstellen ein vielfaches an Aufladestationen haben müßten, um den Bedarf zu decken. Er hält das schlicht für verrückt.

Einen Trost haben wir. Frau Merkel hat schon vieles versprochen. Es spricht also einiges dafür, das dieser Wahnsinn nicht wahr wird

Das E-Auto ist mit den Aktuellen Konzepten eine Totgeburt

Es gibt knapp 40 Mio. PKW in Deutschland.
was folgt sind Durchschnittswerte:
um ein E-Auto in 2,5 Stunden laden zu können, benötigt es 20kW Leistung.
nehmen wir jetzt an die Hälfte der Deutschen Autos wird durch E-Autos ersetzt und täglich ans Netz angeschlossen:
Das ist ein Energiebedarf von 800 GigaWatt (800.000.000 kW)
Laut Frauenhofer Institut lag die Durschnittslast im ersten Halbjahr bei 56,7 GigaWatt am Tag.

Wir hätten also eine zusätzliche Spitzenlast des abgerundet 14-fachen der aktuellen Last und des fast 30-fachen wenn alle Autos durch E-Autos ersetzt würden.

Mit Ladestationen alleine ist es bei weitem nicht getan. Es müssen radikale Neue Konzepte für den ÖNPV und die Energiegewinnung (zum Beispiel endlich die Forschung an Fusionsreaktoren zu unterstützen) erarbeitet werden um auch nur eine kleine Chance auf eine Umsetzung zu haben.

Aber neuartige Konzepte sind mit der CDU und erst recht nicht mit der CSU zu machen... und die haben leider das sagen.

@Tada, 13:04 Uhr

Zitat:
"Wie lange muss das Auto an der Ladestation hängen, um geladen zu sein?"

Nach den neuesten Innovationen in dem Bereich ca. 10 Minuten.
Und wenn man bedenkt, das e-Mobilität derzeit noch keine wirkliche Rolle spielt, und es bis zum Flächendeckenden Einsatz noch einige Zeit dauern wird, gehe ich davon aus das selbst diese 10 Minuten durch weitere Innovationen weiter nach unten geschraubt werden können.

Das entscheidende ist, das sich nur etwas bewegt wenn daran gearbeitet wird.
Wir fahren heute im Jahre 2019 unsere Verbrenner ja auch nicht mehr wie im Jahre 1899.

Forderung

Sehr geehrte Frau Merkel und Regierung,
ich fordere eine Webseite an, in dem jeder Bürger seine Ideen einbringen darf/sollte. Wirklich gute Ideen sollten belohnt werden und dann würde man sich wundern welch gute Ideen so manch einer hat.

Verstehe...

Ein genaueres Studium des Artikels ergibt, dass die Kanzlerin gar kein "Versprechen" abgegeben hat, sondern eine Absichtserklärung!

Sie spricht von "wir wollen schaffen", nicht von "wir werden schaffen".

Das Versagen liegt also gar nicht bei der Bundeskanzlerin, sondern wieder einmal bei tagesschau.de, das diese Absichtserklärung als "Versprechen" tituliert.

Am 03. November 2019 um 12:36 von Erich Kästner

>>>Eine "Mobilitätswende" muss sich konzentrieren auf:
- ÖPNV
- Fahrrad
- Bahn
Nicht auf den motorisieren Individualverkehr!<<<
Die Mobilitätswende, wurde von der Politik, total verpennt.
Wer soll denn ÖPNV (Busfahrer) und Bahn (Lokführer) fahren.
Es gibt schon für den Bestandsverkehr keine Reserven an Personal, geschweige den für den Ausbau, der selbigen.
Apropos Ausbau. Es dauert ja jetzt schon 20 Jahre und mehr Jahre aufwärts, um Strecken auszubauhen.
Der Zug ist abgefahren.

die herstellung eines liters

die herstellung eines liters benzin/diesel verbraucht beim raffinieren ca. 1kwh strom

Ich bitte um eine Quellenangabe.

@schabernack, 12:55

Wenn pubertierende Halbwüchsige nachts aus Langeweile die Stecker ziehen und das Auto vom Besitzer am nächsten Morgen ungeladen vorgefunden wird, ist das aber auch nicht so praktikabel.

Wie gut das Ladesäulen ...

... keine Antwort auf das wirkliche Problem sind.
Das deutsche Stromnetz kann nicht mal die tolle Quote von 1 Million Elektroautos versorgen.
(Prof. Harald Lesch hat das mal berechnet was das Netz dann breit stellen müsste, nämlich 350 Gigawatt, können tut es derzeit aber ca 68,5 Gigawatt).
Wenn die ersten Netze dann den Aal machen, raffen es vielleicht endlich mal die Moralisten, Quoten die Problem ignorieren lösen nämlich gar nichts.

E-Mobilität

Alleine die Gewinnung der notwendigen Rohstoffe zur Herstellung der Batterien unter den zur Zeit bestehenden Bedingungen ist verwerflich. Menschenunwürdig und Umweltfeindlich. Es wird hier suggeriert, das die E-Mobilität umweltfreundlich sei!!! Die Politik ist gefordert, weitsichtige und verbindliche Rahmenbedingungen aufzuzeigen, damit Industrie und Wirtschaft Alternativen entwickeln und entsprechende Infrastruktur aufbauen können.

13:10 von vriegel

Es gibt schlicht zu genug Strom. Um 54 Mio E-Autos laden zu können, müsste die Netzkapazität ungefähr 7x größer sein als jetzt.

Wie das gehen soll..? Ohne Atomkraft wird es nicht gehen.

So viel Ehrlichkeit muss sein.

Re
Russischer Atomstrom .Kostet zur Zeit 2-4 Cent ,der Gewinn ist groß.Sage bitte nie wieder was gegen den Ökopopulismus hier .Er ist wichtig für Gewinne . Hoch lebe ...

Ziel verfehlt : Nebelkerze

Diese Stationen werden nur geplant, weil sich die deutsche Autoindustrie der Batterievariante verschrieben hat. Die Batterien sind alles andere als Klimaneutral. Und woher soll der Strom kommen? Der Netzausbau hängt hoffnungslos hinterher. Windräder werden kaum noch gebaut. Nur eine Nebelkerze gezündet. Daran krankt die Politik und GroKo. Kopflos. Kein erkennbare Konzepte. Warum entscheiden nicht mal Wissenschaftler, die alles auf Machbarkeit überprüfen? Sowohl Ökonomen, Ingenieure, Städteplaner, Energieexperten usw. . Es erwartet doch niemand, dass die Politik diese Probleme löst, sondern die richtigen Vorgaben definiert. Mal ohne die Autolobby.
Auch das Argument mit den Arbeitsplätzen zieht nicht mehr. Die modernen Module der Fahrzeuge können per Roboter zusammen gebaut werden, wenige Menschen sind noch nötig. Und die Zukunft der Mobilität wird in anderen Ländern bestimmt. Wenn wir nicht schnellstens umdenken.

Viel Geld für nichts besseres!

Da kann man mal sehen, wie lange das Physikstudium bei Frau Merkel her ist.
Batterieantrieb ist Umweltzerstörung!
Ab wann gibt es denn wasserstoffangetriebene Autos in großem Stil und ab wann bauen deutsche Autohersteller diese?
Elektrische Akkus sind doch nicht besser als Benzinmotoren.
Außerdem muss endlich der ÖPNV in viel größerem Maße ausgebaut und billiger werden!
Da ginge es sogar innerstädtisch mit Oberleitungen und ohne Akkus!

Die Zukunft gehört zum Teil auch dem Verbrenner

Natürlich mit synthetischem und CO2 neutralem Kraftstoff.

Die Festlegung auf das E-Auto ist falsch. Das E-Auto wird sicher im Stadtverkehr eine große Rolle spielen (können). Vorteilhafter dürfte da aber der Hybrid sein.

Und mit dem autonomen Fahren wird der ÖPNV eher an Bedeutung verlieren. Lediglich auf der Schiene, unabhängig von der Straße, macht das dann noch Sinn.

Große Busse wie heute wird es dann kaum noch geben.

Und ja. Wir brauchen besser ausgebaute Straßen. Zumindest außerhalb der Stadtmitten.

Das Elektroauto...

... leistet keinen erkennbaren Beitrag zur Lösung der Mobilitätsprobleme, die auf uns zukommen. Es soll lediglich dem Imageproblem der deutschen Automobilindustrie entgegenwirken, indem die mutmaßliche Emissionsfreiheit beim Fahren betont wird. Die Mehremissionen bei der Herstellung der Fahrzeuge und der unzureichende Wirkungsgrad bei der Speicherung der elektrischen Energie in Batterien wird dabei vollständig ausgeblendet. Es gibt nur eine einzige vernünftige Richtung: große Blechkisten mit hochgezüchteten Motoren als Individualverkehrsmittel müssen durch geeignete Alternativen ersetzt werden, die dann auch preislich günstiger sein müssen. Die Förderung der Elektroautos geht nur zulasten eines mit Hochdruck vorangetriebenen Ausbaus des ÖPNV und ist deshalb ein energiepolitischer Irrweg.

Ich halte die E-Autos

aus vielen Gründen für die falsche Technologie, maximal für Kurzstrecken oder als Zweitauto für Betuchte Städter mit eigener Garage und Lademöglichkeit geeignet. Trotzdem forciert die Politik mit Milliardensubventionen, Druck auf die Hersteller und massiver Propaganda mit aller Macht diesen Irrweg. Zu Lasten der Hersteller, der Arbeitsplätze und der Steuerzahler, wie gehabt

rer Truman Welt

Frage :
hatte Frau Merkel nicht auch schon vor vielen Jahren vorhergesagt und damit sowas wie versprochen, das schon lange zu diesen Zeitpunkt heute 1 Million E PKW's auf den Strassen Deutschlands fahren werden?
Wie viele bewegen sich heute auf deutschen Straßen?
Hm, wer schon öfters mal daneben lag mit seinen Voraussagen ("Wir schaffen das!), dem glaubt man nicht mehr. Also ich zumindest tue es nicht und fahre meinen Diesel deshalb lieber weiter auf 6 Liter/100 KM im Stadtverkehr. Soll erst einmal eine entsprechende Infrastruktur realisiert und nicht nur versprochen sein und ein E Auto mit einem Akku, mit dem ich 1.200 KM im Winter mit Sitzheizung, Heizung, Licht und Musik mit ordentlicher Anlage fahren kann. Dann, ja dann denke ich auch einmal über ein E Auto nach, wenn ich selbiges mir finanziell denn auch leisten könnte.

Warum und wieso

Ich frage mich was das Theater mit den Ladestationen soll. Warum und wieso kann man nicht die Autoindustrie dazu treiben, einheitliche Batteriepacks zu entwickeln die über eine entsprechende Vorrichtung z.B. in den Tankstellen schnell entnommen und durch geladen Packs ersetzt werden können. Dann könnte man sich die ganzen Ladestationen und den damit verbundenen Aufwand der Verkabelung sparen. Tankstellen gibt es ohnehin fast an jeder Ecke und wenn es so gut wie keine "Stinker" mehr gibt hätten diese ein neues Betätigungsfeld. Der Austausch würde nicht länger als normales Betanken dauern. Der Platzbedarf für die zu ladenden Akkus dürfte sich dabei auch in Grenzen halten, denn schließlich, bei einheitlicher Bauweise, würden geladene Akkus an den nächsten Kunden weiter gegeben. Aber um das zu erreichen fehlt einfach der politische Wille um sich gegen die, ihr eigenes "Süppchen" kochende Autolobby durchzusetzen.

eine Million Ladestationen für E-Autos

Und wieder eine Unterstützung für Reiche. Der Arbeitnehmer, familienvater hat weder Zeit zum stundenlangen laden noch das Geld um sich ein E-auto zu kaufen.
Als werden Sie Ihre guten alten sparsamen Diesel weiterfahren müssen bis idiologisch falsche Politik sich ändert.

@13.16-alles nur Individualverkehr? Logisch!!

Der Mensch ist ein Individuum und Kollektivität ist meist nur ein Kompromiss.

Bei Umfragen sind regelmäßig 90% der Befragten für Individualverkehr und gegen ÖPNV. Der ist fast immer nur ein Kompromiss.

Beweis: würde man sowohl OPNV, als auch das Auto und alle damit verbundenen Kosten über Steuern finanzieren, wer würde dann noch mit dem Bus fahren..? Kinder, alte Leute und solche ohne Führerschein.

Mit dem autonomen Fahren schaffen wir es mehr individuelle Mobilität, mit weniger Autos hin zu bekommen.

Zumindest in den Städten.

Macht das Sinn?

Wir haben in D ca. 200.000 Elektroautos, plugin Hybride schon mitgezählt und Merkel will 1 Million Ladestationen?
Wichtiger wäre es wenn sich Besitzer einer Garage von einem Elektriker ihre eigene Steckdose legen dürfen, ohne einen Mehrheitsbeschluss der Eigentümer. Das würde wirklich Sinn machen, selbst wenn es "nur" eine 220V Haussteckdose wäre. Aber was nutzen denn 1 Million Ladestellen wenn ich mein Auto da gar nicht über Nacht Parken darf weil ich nach dem Laden weg muss? Was nutzt eine Ladestation wenn ich 10 Minuten von da nach Hause laufen muss? Was nützt so eine Ladestation an einer Stelle wo gar niemand mit Elektroauto wohnt?
Typisches Beispiel für unnötigen und blinden Aktionismus am Problem und der Realität vorbei. Ein Musterbeispiel Merkels Politik.

Noch etwas

Wie groß muss eine Autobahn Tankstelle sein welche 500 oder mehr e-Autos pro Std.versorgen kann?Die Alternative dazu währe eine zusätzliche Autobahntankspur bitte in beide Richtungen,da wird dann so eine Autobahn locker noch mal so breit.Oder in der Stadt fahre ich dann vor dem Arbeiten erst einmal 1 Std zum Tanken oder nach der Arbeit,dumm nur wenn es den anderen dann auch einfällt,tanken zu gehen.Man kann allerdings auch um Mitternacht tanken.So quasi eine Std Tankschlaf im Auto.Auf dem Land fahren wir dann mal so 10-20Km bis zur nächsten freien Tanke.Liebe Regierung lasst das mit den e-Autos für alle.Schon seit Jahren hätte man umstieg auf Gas fördern können. Ich lebe die meiste Zeit in einem 3te Welt Land da fahren die meisten Autos mit Gas,leider sind die meisten nur nachträglich umgebaut aber bei serienmäßigen Gasautos ist die Ökobilanz bestimmt positiv. Ich würde auch mein Haus in D gerne mit Gas anstatt mit Öl heizen, der nächste Stadtgasanschluß ist leider 25 km entfernt.

12:57 von Bernd Kevesligeti

«Aber wer soll sie schaffen ? Der Staat mit der Schuldenbremse wohl nicht.Aber Merkel sagt,daß die Automobilindustrie sich daran beteiligen wird.Die Frage ist,ob die von dem Versprechen weiß.»

Wenn die Automobil-Industrie Interesse daran hat, vermehrt E-Mobile zu verkaufen. Dann muss sie auch ein ganz eigenes Interesse daran haben, dass es eine "taugliche" bundesweite Lade-Infrastruktur gibt. Sonst kauft die Dinger nämlich ganz sicher keiner in größerer Anzahl, "wenn nicht vorhanden" …

Ohne Lade-Infrastruktur können sie ihre E-Mobile auf Halde legen.
Und alle für die Winter einmotten …

Das E-Auto

...wird sich NICHT durchsetzen.Kein Rettungswagen oder Feuerwehrfahrzeug wird je elektrisch fahren und damit seinen Auftrag über längere Zeit erfüllen.
Der Rest...also PKW ist Spielerei auf höchsten Befehl

@ Erich Kästner

Sagen sie mir bitte mal wie Handwerker mit Material mittels ÖPNV zum Kunden kommen sollen?
Vielleicht geht es nicht ausschließlich mit ÖPNV?

Kapazitäten???

Sinnvoll wäre es ja wohl, Elektroautos im Regelfall über Nacht laden zu können. Aber wieviele Menschen haben einen Stellplatz oder Garage wo sie das problemlos machen können. Wie sieht das aus mit größeren Tiefgaragen von ganzen Wohnvierteln? Da dürfete es doch Probleme mit der Strominfrastruktur geben um an allen Abstellplätzen eine Steckdose zur Verfügung zu stellen? Davon mal abgesehen müssten erst mal die Vermieter zu entsprechenden Investitionen gebracht werden. Es wäre wirklich sinnvoller, mehr auf öffentlichen Nahverkehr zu setzen und im übrigen die Förderung von Gas-Antrieben zumindest ebenso stark zu betreiben, auch damit Menschen außerhalb der Städte nicht abgehängt werden.

PV-Strom erzeugt mehr CO2 als Kernenegie

Nur für die, die es nicht wissen:

Die kwh aus der PV-Anlage produziert mehr CO2, als eine kWh aus einem Kernkraftwerk.

Und das CO2 aus der Verbrennung von Holz und von Pellets gelangt auch erst mal in die Atmosphäre. Bis das durch das nachwachsen wieder kompensiert wird, das dauert Jahre bis Jahrzehnte.

Power to Gas, also überschüssige Windenergie zu Gas umwandeln und in das deutsche Gasnetz einspeisen.

Die Infrastruktur ist da und sämtliche Verbrennermotoren könnten zeitnah CO2 neutral fahren.

um 13:30 von Georg Beuerle

>>
Alleine die Gewinnung der notwendigen Rohstoffe zur Herstellung der Batterien unter den zur Zeit bestehenden Bedingungen ist verwerflich. Menschenunwürdig und Umweltfeindlich.
<<

Abgesehen davon, dass es nicht so sein muss: Warum regen Sie sich nicht im gleichen Maße über die menschenunwürdige und umweltfeindliche Produktion von Textilien in Entwicklungsländern auf ? Richtig - es würde Ihren Argumentationsstrang zerstören.

<<
Es wird hier suggeriert, das die E-Mobilität umweltfreundlich sei!!!
<<

In Relation zur Menschheitsgeschichte sind wir mit den Fossilen Brennstoffen doch ohnehin sehr kurzfristig durch, egal, ob es zwei-, drei- oder fünfhundert Jahre sind. Zu suggerieren, man könne unabhängig von der Klimaproblematik einfach so weiter machen, ist die wahre Suggestion.

Merkel versprach und verspricht Sich mal wieder

Das Stromnetz gibt garnicht soviel her!
Selbst wenn man nur Elektroautos aufladen würde, reicht das nicht für 1 Mille Elektroautos gleichzeitig zum Schnellladen

Ja bis 2030........

kann man locker versprechen, wenn man ab 2021 garnicht mehr zuständig ist.
Die Automobilindustrie hat jahrelang Gelder für die Forschung erhalten, was haben die damit gemacht?
E Autos sind keine Alternative, da muss weiter geforscht werden. Entsorgung der Batterien? Lithium, Kobalt, wo sollen diese Mengen herkommen? Und der Strom?
Ach ja, kaufen wir dann aus Frankreich, Atomstrom.
Ganz einfach.

wer dies glaubt glaubt alles..

Sie hat schon soviel vorhergesagt und versprochen und wenig gehalten. Stichworte Klimaziel, E-Autos, Mehrwertsteuer etc.
Und diese unüberprüfbaren Zeiträume; 2030!! Bis dahin ist erstmal Ruhe...

Merkel steht weiter für Planwirtschaft

Vermutlich aus dem selben Grund, aus dem Sie 2011 den Atomausstieg vorgezogen hatte:

Um den Grünen ihr Thema zu klauen.

Dass ein E-Auto nicht die Lösung unserer Mobilitätsproblematik ist, das sollte sich inzwischen herum gesprochen haben.

Und der Verzicht auf individuelle Mobilität, wie manche fordern, kann auch nicht die Lösung sein

Man sollte den freien Wettbewerb fördern, aber nicht mit staatlicher Planwirtschaft das Thema abwürgen.

Hoffentlich streicht Merkel bald die Segel.

Das ist ja langweilig....

Das ist ja langweilig.... Frau Merkel hat schon so viel versprochen, und noch nie etwas 1 zu 1 eingehalten.
Und dann auch noch die E-Auto Technologie... Alle wissen das so eine batteriegetriebene E-Karre, ökologisch eine Sackgasse ist, die wir natürlich 8 Spurig ausbauen.
Die einzige sinnvolle Alternative, nämlich die Brennstoffzelle, bringen wir gar nicht erst in die Agenda. Da verdient man nicht so viel damit.
Also lassen sich die Menschen weiter von der Politik einlullern und freuen sich dann wenn sie mit dabei sind beim Ausbau der 8 spurigen Sackgasse.

Schönes Wochenende!

ADAC

In den letzten Monaten habe ich beim ADAC gelesen, dass bei Berücksichtigung aller Fakten, insbesondere unserem heutigen Strommix, ein Elektroauto erst ab einer Laufleistung von 250.000 km umweltfreundlicher ist als ein herkömmlicher PKW.

13:29 von rossundreiter / @schabernack

«Wenn pubertierende Halbwüchsige nachts aus Langeweile die Stecker ziehen und das Auto vom Besitzer am nächsten Morgen ungeladen vorgefunden wird, ist das aber auch nicht so praktikabel.»

Ja - "das wäre doof bis sehr doof" für die, die ihre KfZ laden wollten.
Auch dann, wenn es nicht pubertierende Halbwüchsige sind, die die Stecker ziehen, aber betrunkene Erwachsene nach bspw. Junggesellen-Abschieden.

Aber zumindest "Lade-Strom-Diebstahl" auf Kosten anderer ist es dann nicht. "Verschweißen" während des Ladevorgangs kann man die Ladekabel mit den zu ladenden KfZ nun ja nicht.

"Gegen Vandalismus machste nix".
Auch nicht gegen zerstochene Reifen, denen sich Autobesitzer am nächsten Morgen gegenüber sehen können. Egal, ob am Diesel-SUV, oder am E-Tesla …

Bei 50 Millionen Neuzulassungen pro Jahr -weltweit-

reichen da überhaupt die Ressourcen die für den Batteriebau benötigt werden? Wie man es auch dreht und wendet halte ich das Konzept einer Miniturbine, die den Strom - aus welchem Energieträger auch immer, erzeugt, für weitaus zukunftssicherer als "all in" mit der Batterietechnik zu gehen. Ist nur so ein Gedanke, wegen der Kinder und so...

Einfach Führerscheine bei

Einfach Führerscheine bei Verkehrsvergehen wegnehmen und schon schon sind viel weniger Fahrzeuge unterwegs, damit wird viel CO2 eingespart. Problem wäre tatsächlich gelöst.
Nicht CO2 einsparen durch noch mehr Verkehr (E-Auto oder sonst wie) funktioniert nicht.

Ein fassungsloser Elektroautofahrer

Wieviel Falschwissen hier verbreitet wird macht mich fassungslos:
- Ein Auto fährt pro Tag 65km und steht 23h - wir brauchen Ladesäulen dort wo Autos lange stehen: P&R, beim Arbeitgeber, in Wohnanlagen. Ladeleistung zwischen 2.3kW und 11 kW.
- Elektroautos verbrauchen pro 100km das Äquivalent von 1l Diesel. Also bitte nicht Energiemengen der Verkehrssektors auf den Stromsektor umrechnen.
- Föderung, Pumpen durch Pipelines, Raffinierung, Transport und Zapfen von Kraftstoff benötigt Energie, bis mein Auto schließlich auf seinem Stellplatz vollgetankt steht. Diese Energie wird eingespart.

Ja es kann vieles besser gemacht werden:
- Schnellladesäulen mit wetterfester Überdachung
- Rechtsanspruch eine Ladesäule in Wohnanlagen installieren zu lassen.
- Recycling von Batterien und Förderung der Rohstoffe (dies wird aber bereits angegangen) - Von der Förderung von Ölsänden will ich gar nicht sprechen...
- Ladeleitsysteme welche mit den Fahrzeugnavis gekoppelt sind, um Ladestau zu vermeiden...

Mal knallhart gerechnet...

...wo kommt der Strom her?
Aus Solarenergie wohl kaum, da nachts (wenn die weitaus meisten Autos geladen werden dürften, da sie ja tags fahren) die Sonne bekanntlich nicht scheint.
Windenergie aus Off-Shore-Anlagen scheitert an Umweltschützern (erst bei der Stromerzeugung/Seevögel, dann beim Bau der Stromtrassen/Feldhamster...).
Und was bleibt, ist schädlicher als Benziner und Diesel zusammen.
Willkommen in der Wirklichkeit!

wo kommt der Strom her ?

Fakten: In Deutschland gibt es 47.096.000 Autos, die jährlich insgesamt 736.000.000.000 km zurücklegen.

Annahmen: Ein Auto fährt im Jahresdurchschnitt 65 km/h mit einem mittleren Verbrauch von 50 kW/h.

Aus den o.g. Fakten und Annahmen kommt man auf eine Benutzungsdauer aller Autos in Deutschland von 11.323.076.923 Stunden im Jahr und einen jährlichen Energieverbrauch von 566.153.846.154 kWh.

Der derzeitige Jahresverbrauch der elektrischen Energie in Deutschland von 568.764.568.765 kWh würde sich bei einer Vollelektrisierung des Straßenverkehrs verdoppeln.

Wo kommt der zusätzliche Strom her ?

Oh, ein Impuls. Oder doch nicht?

Die deutsche Autoindustrie besteht aus lauter Hazardeuren. Ich wette, erst wenn ausländische Firmen es quasi festlegen, ob Batterie oder Brennstoffzelle, wird die entsprechende Infrastruktur aufgebaut werden. Bis dahin wird man sich mit den Jammerern abgeben, die noch einzig auf Verbrenner setzen. Und das wird solange anhalten bis keiner mehr deutsche Kfz kauft. Die deutsche Industrie hätte es niemals so weit gebracht wenn Manager und Bevölkerung früher auch so rückständig gewesen wären

Das E-Auto ist mehr Ideologie

als die Möglichkeit das Klima zu retten. Die Probleme wurden hier mehrfach benannt; Strom, Leitungen, Ladestationen an den Mehrfamilienhäusern in den Großstädten, Batterien, Entsorgung. Alles nicht geklärt, aber das E-Auto wird als das einzige Wahre angepriesen.

Ich bin oft in anderen Ländern außerhalb von Europa unterwegs. Egal ob USA, Kanada, Indien, VAE.... überall fahren die Menschen Autos, da sehen unsere Autos ehr wie Spielzeuge aus. Ich weis das will man hier nicht hören, da das nichts ins Bild passt.

Das was man hier auf politischer Ebene tut ist blanker Aktionismus zu Latsen der Büger. Hätten wir unsere Atomkraftwerke nicht abgeschaltet, hätten wir die Klimaziele bezogen auf CO2 erreicht. Frankreich kommt vor lachen nicht in den Schlaf und selbst Greta akzeptiert Atomstrom....

Man sollte den Menschen die Wahl der Technologie überlassen. E-Auto, Wasserstoffauto oder synt. Kraftstoffe, alles ist möglich. Hören wir doch endlich mal auf ständig Menschen umerziehen zu wollen.

Nur einmal zur Erinnerung:

Nur einmal zur Erinnerung: An dem Gesamtenergieverbrauch in Deutschland haben zur Zeit "Erneuerbare Energieträger" einem Anteil von 13%. ……..Die Folge: E-Autos werden in Zukunft mit Strom gespeist erzeugt aus Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen. Jetzt bekommt auch "Gasprom 2" einen Sinn!!!!!!

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