Kommentare - Neue Verkehrsregeln: Gut zu wissen - sonst wird's teuer

15. August 2019 - 15:19 Uhr

Höhere Bußgelder, viele neue Regeln in Bezug aufs Fahrradfahren - das sieht die Reform der Straßenverkehrsordnung vor. Die Bundesländer müssen allerdings noch zustimmen. Ein Überblick über das, was geplant ist. Von Nea Matzen.

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Ich erlebe Radfahrer zum großen Teil...

...als Anarchisten und Rowdys für die rote Ampeln, Fußgänger, alte Menschen und und und nur ein Lacher sind. Schön dass diese Chaoten jetzt noch ein paar Sonder-Boni bekommen. Der Verkehr wird noch unübersichtlicher werden, die Opferzahlen werden steigen.

Rücksichtnahme

Generell täte dem Straßenverkehr die in der StVO geforderte Rücksichtnahme sehr gut. So wie einige Radfahrer leider nicht verstanden haben, dass sie nicht König auf geteilten Rad/Fußwegen sind, haben leider aus meiner Erfahrung erst recht nicht alle Autofahrer verstanden, dass sie nicht König auf der Straße sind.
Da wird dann auch mal spontan in den Radschutzstreifen zum Abbiegen vorgefahren ("Ich kann ja sonst nichts sehen") und der Radfahrer muss abspringen oder auf die Straße ausweichen. Ich begrüße das Nebeneinanderfahren der Radfahrer ausdrücklich - insbesondere auf Straßen wo eh nicht mit ausreichendem Sicherheitsabstand überholt werden kann. Ich lernte in meiner Fahrschule, dass zu einspurigen Fahrzeugen ein ähnlich großer Abstand wie zu zweispurigen gehalten werden soll. Aber solange ich mit 10 cm "Sicherheitsabstand" überholt werde, fahre ich zum Eingenschutz entweder nebeneinander oder mittig :-) Aber: eine verpflichtende Verkehrserziehung in der Schule ist definitiv sinnvoll

Schilderwald

Der berühmte Schilderwald wächst also in Deutschland..?

Ich wünsche mir stattdessen lieber dass die Radfahrwege in Deutschland nicht in so miserablen Zuständen sind.

@deutlich - Einfach mal rechnen.

20:06 von deutlich:
"Wie dann aber die Autos mit 1,5 m Abstand noch überholen können, da sollte Scheuer noch mal nachdenken."
> Lassen Sie uns gemeinsam nachdenken:
Die Spur einer normalen Straße ist mindestens drei Meter breit. Selbst wenn beide Radfahrer mit 1m Abstand zum Rand bzw. zum Nachbarn fahren, bleibt da noch 1m Platz bis zum Mittelstreifen. Ein Auto könnte also unter Nutzung der Gegenspur problem- und gefahrlos beide überholen. (Ein PKW ist übrigens ca. 1,80m breit.)

"Das wird dazu führen, dass Radfahrer die Straßen als ihr alleiniges Revier ansehen und mit Freude die Autos ausbremsen"
> Keine Sorge. Das werden die aggressiven Autofahrer zu verhindern wissen. Außerdem ist es kein gutes Gefühl, wenn man als Radfahrer von einem PKW "geschoben" wird.

Netter erster Schritt

Das was man da so im Artikel liest ist ein netter erster Schritt. Aber es kann eben auch nur ein erster Schritt sein. Wir brauchen endlich eine gescheite Radweginfrastruktur anstatt der lächerlichen Radfahrstreifen und gute durchdachte Lösungen. Und was ein Befahrverbot von Radfahrstreifen betrifft. Ich kenne allein hier im Städtchen zahlreiche Stellen an denen ein mittelbreites Auto die Straßen nicht wirklich nutzen kann ohne zumindest teilweise auf dem Radstreifen zu fahren. Wenn man etwas ändern will, dann muss man das eben konsequent machen. Und das bedeutet dem Autoverkehr Raum wegzunehmen. Und das sehe ich auch als jemand der neben dem Rad und den Fußwegen auch noch ein Auto benutzt so.

@Anita L. 21.12

an jeder roten Ampel schlängeln sich Radfahrer rechts an meinem PKW vorbei, hauptsächlich die sportlichen Rennradfahrer mit ihren quietschbunten Trikots, oft in größerer Gruppe. Dann über die rote Ampel und anschließend in Formation zu dritt, viert nebeneinander, natürlich auf der Straße. Würde mich sehr wundern, wenn das bei LKW anders wäre

@Nachfragerin

Die heutigen PKW sind über 2 Meter in der Breite .Denn da hängen an ihnen Links und Rechts noch Spiegel daran. Auch wenn die meisten Autofahrer sie scheinbar nicht benutzen.Und dann gibt es ja auch noch Busse und LKW,die in der Breite 2,50 Meter erreichen.

@ deutlich, um 21:33

re @Anita L. 21:12

Die Radfahrer dürfen rechts vorbei bis nach vorne fahren.
Und wenn sie auch noch als “Gruppe“ fahren, genießen sie Sonderrechte.

Parkverbot auf Durchgangstraßen?

Dann werden einige Fahrer überhaupt nicht mehr bremsen müssen. Ich dachte, es geht um mehr Sicherheit, nicht um weniger. Gefährliche Situationen gibt es genau dann, wenn mindestens einer sich nicht an die Regeln hält. Ordentlich am Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge sind sicher ärgerlich aber regelrecht und teilweise sogar Sicherheit fördernd. Zumindest werden so nicht selbstverständlich die Gehwege befahren. Dass so mancher Verkehrsteilnehmer sein Weiterkommen erzwingen will, ist der Grund für Gefahren.

@17:45 von CCFelix - Sehe ich genauso. Ja, der Schutz beim...

...Abbiegen von Lkws sollte vorhanden u. m. el. Abbiegeassistenten inkl. Toter-Winkel-Bremse
sollte jeder Lkw europaweit verpflichtend umgerüstet werden.
Und zwar auf Kosten d. Spediteure!

---

So ein System zum erkennen von Gefahren im toten Winkel
inkl. aut. Bremse ist heute kein Problem mehr.
Jedes Fahrzeug od. besser gesagt jedes größere Objekt
im toten Winkel könnte so geschützt werden.

Aber das 2 Radfahrer nun offiziell nebenher tuckern dürfen
is' purer Blödsinn.
Ich freue mich schon wenn Omi&Opi gemütlich ihren Sonntagsausflug
außerhalb einer Ortschaft auf einer engeren Landstraße
m. zusätzl. Überholverbotsschild f. Autofahrer/ Radfahrer fahren.
Das wird spannend.
Vor allem wenn die Straße lang ist u. im Sommer die Temp.
im Auto stetig steigt.
Da werden einige Autofahrer nicht nur ihre Nerven verlieren.

Natürlich ist ein Radfahrer im Verkehr gleichberechtigt keine Frage,
aber bitte neue Regeln mit Vernunft.

Und keinen Nonsens wie hier beschrieben!

abstand

Wer als Verkehrsteilnehmen Seitenabstände und Fahrbahnbreiten beim Überholen nicht einschätzen kann, der sollte sich nicht an ein PKW Steuer setzen und ein KFZ führen.
Verkehrserziehung und Fahrradprüfungen finden bereits in der Grundschule statt. Viele Jahrzehnte ist es hier verpennt worden, Städte fürs Rad attraktiv zu gestalten. Anders in NL. Mindestens der Kurzstrecken Verkehr muß endlich weg vom PKW und aufs Rad mit Muskelkraft. Auch Elektroantriebe brauchen in der Masse zu viel Energie und schaden der Umwelt.

Nebeneinanderfahren

Das Nebeneinanderfahren wie es vor allem von rücksichtslosen "Kampfradlern" praktiziert wird, zu erlauben, ist so ziemlich das Hirnrissigste überhaupt! Aber man muss den grünen Bonzen, die als Großstädter meist keine Ahnung von der Natur haben, ja alles erlauben- auch "Fahrradschnellwege" durch Naturschutzgebiete!

Kann mir mal jemand sagen

wo und wann denn "Abbiegen" beginnt und endet? Die StVO schweigt sich nämlich afaik über konkrete Angaben aus. Und es wird bestimmt lustig, wenn der Lkw die 200m lange Rechtsabbieger-Spur mit 7km/h entlangrollt ...

@Nachfragerin (15:53)

Ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrssicherheit, zum Umweltschutz und zur Parkplatzknappheit wäre übrigens ein Verbot von SUVs. Denn wenn so ein Ding das Sichtfeld blockiert, ist vorausschauendes Fahren nicht mehr möglich.
____

Auf jeden Fall. Der Kauf von SUVs sollte nur Personenkreisen erlaubt sein, die nachweisen können, dass sie ein Fahrzeug mit Allradantrieb benötigen, also z.B. Landwirte, Förster oder Jäger. Allen anderen, die so eine Spritschleuder nur kaufen, um damit angeben zu können, aber nur auf geteerten Straßen fahren und aufpassen, dass bloß kein Kratzer in den Lack kommt, sollte der Erwerb entsprechend verboten werden.

Was für ein Unsinn

An Handys im Verkehr sterben täglich Menschen und dennoch wird es nicht überwacht. Wie genau soll das denn mit 1m50 Seitenabstand gehen?
Keines dieser Schilder macht Sinn. Sie kosten Geld und bringen nichts. Was die Definition von Politik und Politikern zu sein scheint.

@21:29 von Nachfragerin - Ein Pkw is' also bei Ihnen "nur" 1,8m

...breit? Interessant.

---

Wissen Sie warum ein Großteil der Autofahrer, die in einer Autobahnbaustelle in der linken Spur fahren,
zu einem hohen Prozentsatz falsch nach der StVo. fahren?

Diese linke Spur wird meistens durch eine rundes, rotes Schild mit folgender Aufschritt befahren.
"<2m".

Das beudetet im Umkehrschluß, daß Ihr Pkw entweder ein Kleinwagen, ein Oldtimer oder Trabbi ist.

Mein Auto Bj. 1998 Opel Vectra B ist nämlich >2m.
Denn die beiden Außenspiegel zählen zur Gesamtbreite dazu.

Wollen wir beide nochmal neu rechnen?

Und was ist mit rücksichtsloseb Fahrradfahrern

...z.B. auf Fußwegen?
Grundsätzlich wäre ich dafür die Busgelder auf Schweizer Niveau anzuheben. Da haben sie eine glaubhaft abschreckende Höhe.

@ deutlich, um 21:33

Siehe StVO § 5 und §27.
Wird Ihnen nicht gefallen :-).

Ja was denn nun....

Autos mit mindestens oder mit mehr als drei Insassen dürfen künftig auf der Busspur fahren?

@Nachfragerin (15.08.19 21:07): Falscher Ansatz

zu "Macht es für Sie als Autofahrer denn einen Unterschied, durch was ihre Spur blockiert ist? Wenn da ein Bagger mit 20 km/h vor Ihnen herkriecht, würden Sie diesen doch einfach überholen, statt den Fahrer mit gut gemeinten Hinweisen zu belästigen, oder?"

Mal abgesehen davon, daß Benutzer 'Komplex einfach' seine Erlebnisse als Fahrradfahrer schilderte ("Ich war ca. 15 Jahre mit dem Fahrrad zur Arbeit unterwegs.."), dürfte die Anzahl der auf den Straßen anzutreffenden Bagger noch nicht mal ansatzweise mit den vielleich bald legalisierten Radpaaren vergleichbar sein.
Ergo verfehlt Ihr Vergleich die Realität.

im verhältnis

Im Verhältnis gesehen, gibt es aus meiner Sicht (als PKW-, Motorrad-, Radfahrer und Fußgänger) wesendlich mehr rücksichtslose PKW als Radfahrer. Der wesendliche Unterschied ist folgender: Wer sich im PKW rücksichtslos verhält, und u.a. nicht vorrausschauend und defensiv unterwegs ist, der gefährdet in erster Linie ANDERE Verkehrsteilnehmer. Als "Rowdy" auf 2 Rädern gefährdet jeder sich SELBER zuerst.
Das wichtigste ist im Paragragh 1 der STVO doch geregelt, Nur hält sich da heute fast keiner mehr dran, weil dazu im Strassenverkehr nun mal 100% Aufmerksamkeit nötig ist.

So ein Unsinn...

@Mehrländer

"Die Radfahrer fahren sich selbst und die Fußgänger über den Haufen, ohne Rücksicht!"

Aha... Ich wüsste nicht das Radfahrer andere Radfahrer oder Fußgänger getötet hätten, geschweige denn jemals einen Autofahrer.
Autofahrer dagegen machen das aber jährlich tausendfach mit sich selbst, Radfahrern, Motoradfahrern und Fußgängern.

Ich glaube das sie nur gegen Radfahrer stänkern wollen und ihre Privilegien als Autofahrer in Gefahr sehen.

@Nachfragerin, 20:42 "Es ist

@Nachfragerin, 20:42
"Es ist auch schwer nachvollziehbar, warum Einbahnstraßen für Radfahrer gelten sollten."

Was, wenn die Fahrbahn nur 2,5 m breit ist? Bei 1,5 m Sicherheitsabstand müssten sich die Autos in Luft auflösen.

Wenn 1,5 m Sicherheitsabstand von den Autofahrern verlangt wird, sollte dies auch für Radfahrer gelten. Und nicht bei Stop-and-Go Verkehr sich bei 0,5 m Abständen im Zick-Zack zwischen Autos durchzuschlängeln.

Außerdem behaupte ich, dass mindestens 2/3 der Unfälle zwischen Radfahrern und rechtsabbiegenden LKWs auf Fehlverhalten der Radfahrer geht, die sich einen Sch...dreck um rechtsblinkende LKWs kümmern und diese rechts (!) überholen!

@Nachfragerin (15.08.19 18:13): Selektive und ungenaue Verlautba

u "...Das passiert aber nur vor Ampeln, wenn die Fahrzeuge stehen. "

Löblich; nichtsdestotrotz ist aber das von Rädern dürchgeführte Rechtsüberholen von nicht stehendem Kfz-Verkehr weit häufiger.

zu "Dieses Verbot gab es nie. " & "...gegenseitige Rücksichtnahme..."

So - belastbar eruierbar - nicht korrekt:
Außer in Fahrradstraßen, dürfen derzeit unter der Voraussetzung, daß jeglicher andere Verkehr nicht behindert wird (auch andere Radfahrer nicht), maximal 2 Radfahrer nebeneinander fahren (sonst Verwarnungsgeld von 15 Euro).

um 21:07 von Nachfragerin

Wenn ich das richtig verstanden hab, war er als Fahrradfahrer unterwegs.

21:26 von mr.quick

Ich wünsche mir stattdessen lieber dass die Radfahrwege in Deutschland nicht in so miserablen Zuständen sind.
.
sind Straßen in besserem Zustand - und die Autofahrer zahlen dafür
und nicht gerade wenig
im Übrigen werden die doch eigentlich nur dann benutzt
wenn man darauf schneller vorankommt als auf der Straße oder dem Gehweg

Mein Vater ...

...sagte zu mir, als ich anfing mich mit dem Rad am Straßenverkehr zu beteiligen: " achte besonders auch auf die Kraftfahrzeuge, egal, ob du im Recht bist oder nicht, denn es nutzt dir nix, wenn auf deinem Grabstein steht: ER HATTE RECHT." Das ist jetzt 45 Jahre her, und damit bin ich ganz gut durch´s Leben gekommen. DAS sollte man den Radfahrern mal wieder klar machen, die meinen, die Straße ist ihre persönliche Rennstrecke, obwohl es direkt neben der Straße einen breiten asphaltierten Radweg gibt. Und sie nicht noch mit unsinnigen Privilegien auszustatten, die eher noch mehr Risiken bergen, Stichwort: nebeneinander fahren.

21:29 von Nachfragerin

«(Ein PKW ist übrigens ca. 1,80m breit.)»

Entweder fahren Sie weiterhin einen Citroën 2CV, oder haben bei einem moderneren PkW eine ausdrückliche Schmalspur-Variante gewählt, wenn Sie mit einer Breite von 1,80 m auskommen wollen.

Und wenn man irgendwo "durch huschen" will, wo dran steht: → 2 m ←.
Da denke man besser auch an die Außenspiegel, sonst hat es u.U. bald keine mehr dran am Auto.

Schon mein Renault Espace, Baujahr 1989, war mit Außenspiegeln 2,10 m breit. Und wie beim Menschen, nahm Adipositas auch bei PkW seit 1989 deutlich zu …

Hallo Partner, Dankeschön!

... hieß nicht mal eine Kampagne im TV so?
Ich bin Fußgängerin, Auto- und Fahrradfahrerin ... und ich breche keine Lanze für eine der Gruppen!
Ich vermisse bei allen Gruppen, aber nicht allen „Gruppenmitgliedern“, eine gewisse Umsicht und Rücksicht sowie ein Mitdenken.
Die meisten der geplanten Regeln fördern die „Ich bin doch im Recht!“-Haltung, auch wenn es die eigene Gesundheit kosten könnte.
Ich erlebe jeden Tag Verstöße gegen die Regeln/StVO - von jeder dieser Gruppen. Da ist keine besser oder schlechter. Und diejenigen, die sich an die Regeln halten, fallen einfach nicht auf und bleiben damit nicht im Gedächtnis.
Wenn die neuen Regeln kommen, wäre es kein Problem sie zu beachten, wenn denn auch für all die „Anderen“ Gelassenheit und Rücksicht eine Maxime wären.

@17:25 von nochein@Argument

"Es liegt doch auf der Hand, wenn zwei ( oder sogar
noch mehr (!) Radfahrer nebeneinander fahren, dass
diese miteinander quatschen.
Und laut Herrn Scheuer führt das zu MEHR SICHERHEIT,
weil die Radfahrer sich mehr auf die Kommunikation und
weniger auf den Straßenverkehr konzentrieren."

Darf Ihr Beifahrer sie nicht ansprechen? Oder ist es allgemein verboten im Auto mit dem Fahrzeugführer zu sprechen... Ihrer Logik nach müsste man dieses strengstens untersagen!

"Wer muss es nicht jeden Tag mehrfach beobachten, das Radfahrer mit roten Ampeln nix zu tun haben."

Einzelfälle die natürlich extremst auffallen. Finde ich auch nicht okay!
Allerdings gibt es einen Haufen Kreuzungen wo ein Rechtsabbiegen für Radfahrer auch bei einer roten Ampel für den KfZ-Verkehr absolut ungefährlich wäre.

Schrittgeschwindigkeit?

Äh? Welcher Über-3,5-Tonner fährt denn während des Rechtsabbiegens schneller als 7 bis 11 km/h?

Ich dachte, das Problem ist der Tote Winkel – und nicht die Geschwindigkeit, mit der Radfahrer, Kleinelektrofahrzeuglenker und Fußgänger beim Abbiegevorgang niedergewalzt werden.

Bitte keine überflüssige Regeln, die Dinge regeln, die bereits durch die Physik geregelt sind.

20:42 von Nachfragerin

Es ist auch schwer nachvollziehbar, warum Einbahnstraßen für Radfahrer gelten sollten.
.
oder dass man bei Zebrastreifen absteigt
an Roten Ampeln hält
... übrigens ich halte als Autofahrer sogar um Mitternacht vor ner roten Ampel
selbst wenn keiner kommt ...

@17:45 von CCFelix

Nebeneinander fahrende Radfahrer können
nicht erwarten, dass LKW oder PKW-Fahrer über viele KM die Nerven behalten.
Irgendjemand wird immer, z.T. aggressiv, überholen. Da gehts oft um wenige cm.
Wenn’s Ernst wird ohne Chance für die egoistische Fahrradgruppe.

Wer nicht in der Lage ist die Nerven im Straßenverkehr zu behalten, sollte schleunigst den Führerschein abgeben...

Wenn zu wenig Platz ist zwei nebeneinander fahrende Radfahrer zu überholen, ist in den meisten Fällen dafür auch kein Platz für den Fall wenn diese hintereinander fahren...
Ausnahme sind vor allem schmale Straßen, bekannt auch als asphaltierte Feldwege.

Abgesehen davon ist das zu zweit nebeneinander Radfahren, nach meiner Kenntnis in fast allen anderen Ländern schon lange legal...

Das ist ein "Radfahrende"-Vernichtungsprogramm

Schon jetzt überleben zahllose marodierende Radfahrer nur deshalb, weil die Autofahrer für sie mitdenken und in Fahrradbiotopen auf's äußerste konzentriert in jede Richtung sichern.
Diese geplante Privilegierung der Radfahrer wird sie darin bestärken, dass die Straße ihnen allein gehört und sie tun und lassen können, was sie wollen. Dann wird alles Mitdenken nichts mehr nützen, es wird unvermeidlich scheppern.

Außer Autofahren und

Außer Autofahren und Autofahrer kirre zu machen, fällt denen wohl zur Zeit auch nix anderes mehr ein um sich als Grün darzustellen?
Ach wie langweilig. Bin mal gespannt, was denen einfällt, wenn sie den letzten Autofahrer und das letzte Auto endlich in den Orkus geschmissen haben. Dann kommen bestimmt die Radfahrer dran, dann vielleicht, weil die bei der Drehbewegung beim Pedaltreten ja immer mehr induktive Felder erzeugen, die wieder Elektrosmog generieren, von den schlimmen Akkus bei den Pedelecs ganz abgesehen. Also irgend 'was zum Reglementieren wird unseren Supergrünen und all ihren sich nun ständig übertreffen wollenden Nachahmern bestimmt einfallen.
Übrigens sind auch moderne Wasserbüffel, wie sie zur Zeit von den Grünen als zukünftige Transporthilfe so sehr protegiert werden, trotzdem immer auch noch Methanschleudern.

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