Kommentare - Experte: Konzepte für Anpassung an den Klimawandel fehlen

29. Juli 2019 - 11:38 Uhr

Deutschland tue nicht genug für den Klimaschutz, sagt Steffen Bender vom Helmholtz-Zentrum im Gespräch mit tagesschau.de. Bei der Anpassung von Städten und Landwirtschaft an den Klimawandel sehe es aber noch schlechter aus.

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Kommentare

Umdenken in allen Bereichen nötig!

Natürlich ist ein Umdenken in allen Bereichen notwendig. Vieles ist nicht einfach umzusetzten, wie etwa der Umbau auf erneuerbare Energie und manches nicht gesellschaftlich gewollt wie kleinere Autos.

Aber es gibt auch Bereiche in denen wir einen Umbau brauchen werden, der mit einem Federstrich erledigt werden könnte. Ich denke da zum Beispiel an die strikte Trennung von Industrie und Wohngebieten. Langfristig können wir uns wahrscheinlich nicht mehr leisten jeden Tag 50km zur Arbeit zu gondeln und Abends wieder zurück. Sei es mit S-Bahn, Auto oder Fahrrad.
In der Nachkriegszeit gab es da schon ziemlich weitgehende Konzepte: wohnen, arbeiten und einkaufen in einem Gebäudekomplex.

Es gibt noch viele Beispiele von Regeln, die den Energiehunger der Bevölkerung unnötig in die Höhe treiben und die sich innerhalb von Monaten ändern lassen würden. (schlecht gesteuerte oder verkehrsberuhigende Ampeln auf Hauptstrassen)

Wie wär's? Fangen wir doch damit an, ohne die großen Dinge zu vergessen.

Der Couch Kritiker

Gute Ideen für jeden von uns!Aber es bleibt der hohe CO-2 Verbrauch durch unsere Heizungen. Da bräuchte es noch mehr Forschung und Subventionen, um die Brennstoffzellen Heizungen zu günstigeren und vollwertigen Alternativen zu entwickeln. Hier machen die Politiker aller Parteien noch viel zu wenig in Bund und Ländern.

re yolo

"Politische Willkür unterdrückt unliebsame Ergebnisse derjenigen Forscher, die dem politischen Willen gegenüberstehen oder einfach nur im Weg stehen."

Da sind wir ja nun endlich bei den Verschwörungstheorien angelangt.

Ein weltweiter politischer Wille ( von wem wohl organisiert? Man kann raten ...) geht weltweit gegen unliebsame Forscher und Forschungsergebnisse vor.

Dabei sind das doch nur so wenige im Vergleich zu den liebsamen? Vergeblicher Einwand: Die liebsamen haben für Forschungsgelder weltweit ihre Seele verkauft.

So passt alles zusammen.

@13:56, 14:02, 16:21 "Wasserstoff"

Das Wasserstoff- respektive Brenstoffzellenauto könnte eine Lösung sein, wenn wir schon vor Jahrzehnten angefangen hätten, eine umfassende Stromversorgung aus regenerativen Quellen aufzubauen. Das ist aber nicht passiert bzw. die Entwicklung geht sogar in die andere Richtung (faktisches Verbot von Windkraft in Bayern, "Solardeckel"). Trotzdem verplanen alle den "Ökostrom" großzügig für ihre Zwecke und wollen z.B. die Wasserstoffwirtschaft, obwohl ein Brennstoffzellenauto durch die Umwandlungsverluste mindestens fünfmal mehr Strom benötigt als ein Batteriefahrzeug. Mein Vorschlag: Lasst uns regenerative Energien aufbauen was das Zeug hält, dann haben wir in 20 Jahren genug, um auch Brennstoffzellenfahrzeuge CO2-neutral zu betreiben und vielleicht irgendwann sogar soviel um damit zu fliegen. Bis dahin sollten wir uns in Verzicht üben und auch mal eine geringere Reichweite in Kauf nehmen bzw. noch lieber Fahrrad oder Öffis benutzen.

@ 15:38 von GeMe

"Als ich nach einem Versuchsreaktor suchte, musste ich festellen, dass der geniale Reakor nur auf dem Papier existiert und der Bau eines Versuchsreaktors zwischen 10 und 20 Jahre benötigen wird. Die Kosten eines Versuchsreaktors werden auf mehrere Millarden Euro geschätzt."
.
Ja dann wird es ja mal Zeit anzufangen?
Oder wie versorgen wir immer mehr Menschen mit Energie? Und entsorgen gleichzeitig noch unseren Atom-Müll?
Mehrere Milliarden Euro........ Ein Projekt Ihrer Bundeskanzlerin?
.
Es muss mal angefangen werden!
Es gibt jede Menge Ideen!
Aber anscheinend ist das Hauptproblem die nächste Legislaturperiode (oder überhaupt bis zu Neuwahl) zu überstehen.

12:55 von yolo

Die Verhinderung des Klimawandels verübt mehr Schaden am Menschen und der Natur, als die Anpassung am Klimawandel.
Klima kann man nicht schützen, nur die Umwelt.
Darauf müssten sich die Grünen besinnen, um in der Realität wieder anzukommen
##
Die Umwelt schützen, in dem wir sie sauber machen, sauber halten, frei halten von schädlichen Menschen-gemachten Einflüssen, beeinflusst das Klima, die Natur und schützt Pflanzen Tiere und Menschen!

@ 16:09 von yolo

Besteht die eigentliche Blamage nicht darin, daß Sie hier das vollkommen unausgegorene, von einer Lobbyistentruppe vorgestellte Reaktorkonzept, als die Lösung unserer Energieprobleme propagieren, andere user auffordern sich doch mal eingehend damit zu befassen, es aber selbst nicht mal schaffen den Namen dieses Reaktortyps richtig wiederzugeben ?

Gruß, zopf.

@um 16:26 von dilbert_66

Lesen sie doch einfach einmal:
5mal ging die Welt schon unter
Nachzulesen unter:
www.faz.net/aktuell/wissen/massenaussterben-fuenfmal-ging-die-welt-scho…

Dort wird berichtet, wie das Artensterben, teils sehr massiv, von statten ging.

Zitat: "Doch wie der britische Paläontologe Norman McLeod in seinem Buch „Arten sterben“ darlegt, sind manche Zahlen, die zu dieser Frage im Umlauf sind, schlicht aus der Luft gegriffen. Darunter die, welche der frühere amerikanische Vizepräsident Al Gore verbreitete, als er schrieb, pro Jahr würden 40.000 Tierarten aussterben. Oft hat McLeod auch gelesen, in den nächsten hundert Jahren würden 50 Prozent aller vor Anbruch des Industriezeitalters exisierenden Tierarten aussterben. Selbst wenn das stimmen würde, wäre das noch kein sechstes großes Massenaussterben. Bei den fünf vorangegangenen mussten stets höhere Anteile der Tier- und Pflanzenspezies dran glauben. "

Man sollte es im Kontext lesen; er ist gut geschrieben.

an die Kernkraftbefürworter

Eine Kilowattstunde Strom ist mit regenerativen Energien, v.a. Wind und Sonne mittlerweile viel günstiger erzeugt als mit Kernkraft. Das Argument des "Zappelstroms" zieht dabei nicht, da Kernkraftwerke nur sinnvoll und halbwegs preisgünstig arbeiten, wenn sie rund um die Uhr mit konstanter Leistung durchlaufen. Das ist aber genauso wenig bedarfsgerecht wie der "Ökostrom", da der Verbrauch im Tagesgang und Wochenrhythmus ständig schwankt. Deshalb müssen beide Technologien mit Speichern ergänzt werden, so dass Kernkraft keine Vorteile gegenüber regenerativen Energien bietet.

re yolo

"Unter: //dual-fluid-reaktor.de/applications/

ist folgendes zu lesen:"

Da ist zu lesen, was im Sinne einer Werbebroschüre die Erfinder des DFR alles versprechen.

Von diesem DFR gibt es eine Patentanmeldung. Sonst nichts.

Was es noch gibt: Menschen, die mit quasi-religiöser Gläubigkeit alles auf die Werbebroschüre setzen.

Es geht um die Anpassung an den Klimawandel!!!

Das geht nur lokal, und nicht global, wie manche Nutzer meinen, und schon gar nicht durch gut gemeinte Ratschläge zur "Klimarettung".

Hat Rom nicht überall Wasserhähne, aus denen Trinkwasser kommt? Für jeden zugänglich? Solche Vorschläge sind gemeint.

Kann man Arbeitszeiten an Hitze anpassen oder nicht? Wohin dann mit den Kindern? Das ist überlegenswert.

Gibt es Alternativen zu schwarzem Asphalt, das jede Strahlung in Wärme verwandelt? Wäre Kopfsteinpflaster sinnvoll? Oder heller Beton?

16:03, Werner40

>>Konzepte fehlen ?

Ja, richtig. Die Bevölkerungsexplosion, 80 Millionen Menschen zusätzlich jedes Jahr, das Kernproblem, ist nach wie vor Tabuthema.<<

Nein, das ist nicht das Kernproblem und auch alles andere als ein Tabuthema. Gefühlt jeder zweite Kommentar hier handelt davon. Leute, die deswegen Alarmismus verbreiten, sind allerdings meist komplett faktenresistent.

Trotzdem noch einmal:

Die Zahl der Kinder sinkt, wenn der Lebensstandard und die Bildung steigen. Die durchschnittliche Fertilitätsrate, also die Zahl der Kinder pro Frau, liegt weltweit momentan bei etwa 2.6. Sie fällt seit Jahrzehnten, und es gibt keinen Grund anzunehmen, daß damit genau jetzt plötzlich Schluss ist. Auch in Afrika, wo die Geburtenrate höher als der weltweite Durchschnitt ist, ist sie stark gefallen. Es gibt dort auch große Unterschiede zwischen den Ländern.

Und nein, ein höherer Lebensstandard und mehr Bildung ist nicht zwingend mit dem Verbrennen fossilen Kohlenstoffs verbunden.

@um 16:36 von schabernack

Den Einfluss des Menschen darauf kann man versuchen, weg zu reden, weg zu schreiben. Kann man besser auch sein lassen.
...
Es lohnt sich, die Nasa-Daten aufzurufen und die Klimakurven einzusehen; und zwar die der letzten Warm- und Kaltzeiten.
Dort sieht man sehr schön, dass immer, wenn es zu einem Wechsel zwischen diesen Zeiten kommt, es zu Turbulenzen gekommen ist, also starken Schwankungen, die in Extremwetterlagen ihren Ausdruck gefunden haben müssen.
Sie gehören zum Uhrenwerk der Erde, auch wenn sie für uns bedrohlich wirken mögen.
Sie sind der Herzschlag der Erde, gegen den wir nichts unternehmen sollten, außer, uns zu schützen.
Man kann sich nicht das Klima biegen, wie man meint. Man lässt andere wichtige Entwicklungen außer Acht, wie universelle Temperaturschwankungen, Polverschiebungen, Sonnenentwicklungen, etc. Das ist fatal, zu vereinfacht und muss zu einer falschen Sichtweise führen.

Aber wo es kompliziert wird , vereinfacht man lieber und nutzt die Aussagen für d. Politik

Am 29. Juli 2019 um 15:56 von Ramuthra

">>@das Ding
" Aber angesichts dessen, das um Kriege zu fuehren ganze Industrien ueber Nacht umgestellt wurden ...."

>Was für ein Quatsch. Nennen sie mir einen Krieg für den über Nacht die Industrie umgestellt wurde."

Kein Quatsch. Deutschland. Zweiter Weltkrieg. Quasi ueber Nacht. Kommen Sie mir nicht mit der Goldwaage wegen "ueber Nacht".

"Und Militäruniformen, Fahrzeuge etc. kann man großteils über die zivile Produktion decken, die eh Teil des Marktes ist. Neuer Lack, andere Reifen, ein paar Einbauten und zack, hab ich meinen Truppentransporter, als Beispiel."

Ach, so einfach das ist. Und zack. Na sie haben ja Ahnung von Kriegstechnik. Donnerwetter.

Um es verstaendlicher fuer Sie zu machen. Mit den Leistungen, Wille, Geld und Technik, die kriegsfuehrende Nationen WAEHREND eines WELTKrieges in der Lage sind auszufuehren, koennte man der WELT-klimakatastrophe Parolei bieten.

16:09, yolo @ um 15:06 von fathaland slim

>>Sie haben die Herkunft meiner Inhalte indirekt kritisiert und angedeutet, dass diese Quelle nicht hinnehmbar wäre, vermute ich mal.
Das kann man anders herum ebenso betreiben, habe ich Ihnen aufgezeigt.
Das ist kein Themenwechsel, sondern bestenfalls eine Bloßstellung der Quellen, auf die sich die Klimakonferenz und ihre Klimaschützer berufen.<<

Ihre Quelle ist kein wissenschaftliches Institut. Die Klimakonferenz beruft sich auf solche.

>>Veröffentlichen können Unis heute leider nicht mehr viel, wenn sie noch einen Geldgeber wollen. Die Unabhängigkeit der Unis ist nicht mehr gewährleistet.<<

Sie reden offensichtlich von Drittmitteleinwerbung.

Sie meinen nicht, die Öl-, Kohle- und Kernkraftindustrie würde Wissenschaftlern, die Ergebnisse in ihrem Sinne produzieren, nahezu unbegrenzt Mittel zur Verfügung stellen?

>>Politische Willkür unterdrückt unliebsame Ergebnisse derjenigen Forscher, die dem politischen Willen gegenüberstehen oder einfach nur im Weg stehen.<<

Wie tut sie das?

16:07, NeutraleWelt

>>Wir bekommen die Erde auch bei absolutem Verzicht von jedem nicht von heute auf morgen wieder auf den Stand vor 100 Jahren!<<

Niemand behauptet das.

@fathaland slim & sausevind

Ich will nicht die Hunde und Katze abschaffen, sondern ich habe gefordert, dass Hunde und Katzen abgeschafft werden sollen BEVOR mir einer an mein Fleischkonsum geht. solange der mir nicht verboten werden soll muss da gar nichts passieren.

Jedenfalls ist die gesunde Ernährung meiner Familie, also auch Fleischkonsum in den individuell gebrauchten und verlangten Mengen, wichtiger, als Hunde und Katzen.

Dabei lasse ich mir nicht von irgendwelchen Ökofritzen vorschreiben, was ich zu essen habe. Lebensmittelkarten kenne ich schon aus sozialistischem Polen - nur waren die damals eine Erleichterung.

Ich habe 3 Kinder, eins isst gefühlt fast nur Fleisch, eins gefühlt fast gar nicht und beide sind gesund. Jeder Körper holt sich das, was er braucht.

@ 16:49 von yolo

Zitat: "Atommüll — und was man daraus machen kann"

Und wo zaubern wir mal eben die immense, technische Infrastruktur her, die notwendig wäre um die alten Brennstäbe so aufzubereiten, daß deren Inhaltsstoffe für den DFR nutzbar wären ?

Und wo lassen wir dann den ganzen radioaktiv belasteten und hochgiftigen Chemiemüll, der bei diesem Prozeß anfällt ?

Sollen wir den dann wieder nach Angarsk in Sibierien verschicken, wo schon 27.000t abgereichertes Uranhexafluorid in Fäßern unter freiem Himmel vor sich hinrotten ?

Rein theoretisch existierende Konzepte als Lösung unserer Probleme zu propagieren ist extrem blauäugig.

Wenn das Konzept der IFK so ein Wunderwerk ist, warum stürzen sich die großen Atomnationen nicht darauf ?

Gruß, zopf.

16:52, Wutmigrant

>>Bin nicht rechts und teile dennoch diese Meinung
Als Migrant bin ich eher unwillkommen im rechten Lager, teile aber dennoch die Meinung das unser ökopolemischer Irrsinn die Menschen nur frustriert und unterm Strich noch weniger nützt. Der Ursprung ist meiner Meinung nach schon in den grünen Lobbys zu finden denke ich, von daher ist das relativ neutrale Schlagwort doch berechtigt oder nicht ...<<

Was habe ich mir unter grünen Lobbys vorzustellen? Und was unter einem neutralen Schlagwort? Was unter ökopolemischem Irrsinn?

Mit Kampfbegriffen ist das immer so ne Sache.

@karwandler

"re tada
"Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen."

Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?" Am 29. Juli 2019 um 13:31 von karwandler

Aber gerne erkläre ich Ihnen den Zusammenhang!

Hunde und Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt).
Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung, genauso wie das, das für Menschen bestimmt ist.
Das sind Ressourcen, die verbraucht werden und das Klima schädigen sollen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen den Zusammenhang jetzt klar machen.

@ erster Realist

"In Duisburg ist es dramatisch!" Am 29. Juli 2019 um 13:39 von erster Realist

Ich ergänze noch meinen Beitrag:

Springbrunnen

Tolle Sache, wenn da Wasser läuft und die Luft in der Umgebung befeuchtet.
Die meisten Brunnen sind allerdings aus.

@12:07 von Krass

"Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch."

Wäre aus meiner Sicht sinnvoller als Fahrverbote in einzelnen Bezirken. Aber:

"Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen."

Das ist genau die Politik, die ich nicht leiden kann, dass die Bürger wenigstens das Gefühl von Taten haben sollen, und seien diese auch noch so sinnlos.
Allerdings ist es auch sehr viel anstrengender, den Sinn von politischen Maßnahmen nachzuweisen. Da tun sich selbst die Grünen schwer.

14:28 von Lutz Jüncke

Ich schließe mich Ihren Ausführungen an.

@ 17:56 von karwandler

Wahre Worte in gewohnter Deutlichkeit.

Zitat: "Werbebroschüre"

Ja, das kam mir auch in den Sinn, als ich die Seiten dieser "gemeinnützigen Gesellschaft" das erste Mal besuchte ... und: "Sieht aus als hätte sie Paul sein kleiner Bruder die Seite mit 'nem Website-Baukasten aus dem Internet zusammengeschustert."

Am dreistesten finde ich aber daß diese Herrschaften versuchen, durch die Namensgebung eine nicht existente Nähe zur angesehenen TU Berlin zu suggerieren.

Gruß, zopf.

18:18 von Tada

«Schafft alle Hunde + Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden,
dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.»

«Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?»

«Aber gerne erkläre ich … den Zusammenhang! Hunde + Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt). Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung …»

Da ja so gut wie niemand Katzen als Arbeitstiere hält …
Tut das überhaupt wer …?
Also weg mit den Viechern, Schluss mit lustig …

"So‘n paar" Hunde würden übrig bleiben können.
Diejenigen Hunde, die was richtiges können.
Außer dumm Fleisch aus Massentierhaltung weg zu fressen.

Erst mal das unnütze Luxus-Hausvieh dezimieren. Bevor die Menschen selbst über eigenes Tun nachdenken. "Sehr kreative Lösung", unbestritten …

Weniger Viecher auf Erden. Mehr Platz für Menschen.
Weniger Rinder + Schweine. Könnte man an den Stellen der bisherigen Ställe "Nuclear Fluid Reaktoren" bauen.

Ich weiß - haben Sie nicht gefordert …

re tada

"Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?" Am 29. Juli 2019 um 13:31 von karwandler

Aber gerne erkläre ich Ihnen den Zusammenhang!

Hunde und Katzen sind Fleischfresser (ist nicht immer bekannt).
Dieses Fleisch kommt aus der Massentierhaltung, genauso wie das, das für Menschen bestimmt ist.
Das sind Ressourcen, die verbraucht werden und das Klima schädigen sollen."

Was in Hunde- undKatzenfutter landet sind die Abfälle der Fleischindustrie, die nicht für die menschliche Ernährung brauchbar sind.

Wobei "Abfall" keine Qualitätswertung ist. Bei 1 Million Brathendl fallen auch 1 Million Geflügelherzen an. Für die es keinen Absatz in anderen Produkten gibt.

@12:47 von Peter Kock

"Die Elypse hat es so an sich , dass die Erde daher näher an die Sonne kommt. DAS ist die Warmzeit in der Vorstufe denn wir kommen aus der Eiszeit !"

Die Erde hat es so an sich, dass sie rund 365 Tage für eine Sonnenumrundung benötigt. Die Erde ist an dem der Sonne entferntesten Punkt, wenn auf der Nordhalbkugel Sommer ist. Gemäß dem 2. Keplerschen Gesetz ist der Sommer deshalb auf der Nordhalbkugel 3 Tage länger als auf der Südhalbkugel.
(Die Jahreszeiten entstehen durch die Neigung der Erdachse. Die ändert sich allerdings.)
Was Sie hier schreiben ist Unsinn.

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