Experte: Konzepte für Anpassung an den Klimawandel fehlen

Kommentare

Wir Menschen haben halt Anpassungsschwierigkeiten...

in jeglicher Hinsicht und hinzu kommt, dass der Klimawandel schneller ist - er läuft uns praktisch davon, wir kommen nicht hinterher, jedenfalls nicht auf die Art und Weise wie wir uns bisher bewegt haben.

Wir wissen es.

Alle wissen wir, dass wir etwas tun müssen. Alle wissen wir aber auch, dass es nichts bringt, wenn Deutschland alleine etwas gegen die Klimawandel unternimmt. Wir tuen so, als ob wir was tun aber nur so weit, dass es nicht weh tut. Das einiges dann noch groben Unsinn ist, wie der Ausstieg aus der Kernenergie ist kommt dann noch hinzu.

Wenn wir auf dem Planeten

Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht.

12:00 von Petersons der

12:00 von Petersons
der mensch ist das problem und nicht das klima

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Das Verhalten vieler Menschen ist das Problem und nicht der Mensch per se.

Klimaschutz

Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch. Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen.

Das Problem ist der Altersdurchschnitt

Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich. Das wird jetzt aber massiv zum Problem, denn ohne rasche Veränderung wird es uns in Zukunft nicht nur schlecht gehen, sondern sehr sehr schlecht. Das Ausmaß der Mißere können sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen. Wenn die Politik nicht sehr bald einen radikalen Kurswandel vollbringt, wird uns in paar Jahren das jetzige Gejammer wegen ein paar Cent Spriterhöhung lächerlich vorkommen. Jeden Euro, den wir jetzt an Klimaschutz sparen, wird uns in Zukunft das tausendfache kosten. Blöd nur, dass nicht mal die Grünen radikal genug sind. Und wenn man sich die Grünen in BW anschaut, dann kann einem nur Angst und Bange werden.

Wie soll das funktionieren

Wie soll das funktionieren mit dem Übernehmen von Verantworung?
Mit dem Übertragen von Verantwortung gegenüber der Natur?

Die Politik und die Justiz schaffen es ja noch nicht mal Verantwortung zu übernehmen und zu übertragen unseren Schwächsten gegenüber.

Beispiel:

Wenn Kinder vergewaltig werden, sind Mitwisser nicht verpflichtet dieses Verbrechen anzuzeigen.
Es macht sich keiner strafbar, wer solche Gewaltverbrechen nicht anzeigt.
Wer hingegen Raub als Mitwisser nicht anzeigt, macht sich strafbar.

Wenn eine Politik und Justiz nicht in der Lage sind Kinder als Menschen zu bewerten und beschützen und eine Menschengruppe von Politik und Justiz so massiv verachtet und entmenschlicht wird, dann kann das mit dem Naturschutz erst recht nichts werden.

Prioritäten setzen
!

Chinesische Hanfpalmen

Winter verträglich bis -20 grad. So richtig -30 wird es in Deutschland nicht mehr. Wird ein richtiges Tropenparadies hier. Eventuel sollte man anfangen Land etwas hoeher zu kaufen (pro Quadratmeter Bauland in teilen des Osten ist 4€) und bauen da der Meeresspiegel bis zu 80 meter höher werden kann und bis 2050 (wenn wir Klima neutral sind) einige Städte schon mitgenommen hat (zum Beispiel Jakarta ist dann weg). Wenns nach EU ginge würden die bestimmt auch die ganzen Klimaflüchtlinge von Dänemark Niederlande und Hamburg in der Nord/Ostsee ertrinken lassen und ein Zaun bauen um sie ja im Norden zu behalten.
source zu 80 meter: https://pubs.usgs.gov/fs/fs2-00/

Umbau

Man kann sich fragen, ob fuer ein "umfassendes in die Zukunft gerichtetes Konzept" ueberhaupt die Vorrausetzungen da sind. Ausser einzelnen Denk-Inseln, vorwiegendend von Wissenschafterlern bewohnt, machtlosen NGO's und traegen Organisation wie die UNO etc... sehe ich da naemlich nichts. Das primaere Ideal der Menschheit ist auf Profit und schnelles Wachstum ausgerichtet und erdacht worden, dergestalt, das die Verwirklichungen wie geschmiert laufen, vom einzelnen Rad hin bis zum Getriebe und den Verkettungen zu anderen Getrieben. Einen traegen Oeltanker vor dem Auflaufen noch schnell eine 90 Grad Schwenk vollfuehren zu lassen, geht theoretisch nur, wenn man ihn noch waehrend der Fahrt zerlegt und jedem Teil einer anderen Bestimmung zufuehrt, komplett mit neuen Kapitaenen (die alten besser kielholen). Und dafuer ist entweder keine Zeit mehr oder man beginnt jetzt . Aber angesichts dessen, das um Kriege zu fuehren ganze Industrien ueber Nacht umgestellt wurden ....

@Petersons

"politische hysterie" Welche politische Hysterie? Meinen Sie die zaghaften Diskussion darum, ob man es dem deutschen Michel zumuten kann, sich minimal an den kosten zu beteiligen, welche er zukünftigen Generationenaufbürdet? Schön wäre es, wenn die Diskussion nicht emotional sondern sachlich geführt würde. Aber das ist in unserer egoistischen Gesellschaft nicht mehr möglich.

Ich finde es erschreckend, was man den Generationen nach uns antut:
- Kaputtes Rentensystem
- Atommüll
- Riesen Schuldenberg
- Kaputte Natur
- Kaputtes Klima
- Artenverlust
- Vergiftete Flüsse
- Leergefischte Meere

um mal nur ein paar Probleme anzusprechen.

Aber hauptsache man kann morgen mit dem SUV in der Stadt zum Bäcker fahren.

Städte neu erdenken...

Unsere "organisch" gewachsenen Ballungszentren sind halt nicht zwingend logisch geplant worden...

Das war uns doch allen schon lange klar, das in diesen Räumen irgendwie das Grüne fehlt.

Fragt sich also, ob sich der Umbau überhaupt lohnt..., warum also nicht in die Planung gehen und Moderne Natur-Mensch Siedlungen schaffen???

ps.: Ich hab mich auch schon mit Smartphone Wegfindung verlaufen im Städtischen Chaos.

Die Kosten von Morgen sind "uns" doch egal

Es gibt keine klare Priorität, auch kein Bewusstsein ausser "Nach uns die Sintflut" - das zählt ganz besonders für die Behörden also Städte, die sind dank Kapitalismus ja gezwungen, die Priorität in den Kosten zu sehen, und die Kosten von MORGEN sind ja nie heute. Es ist ziemlich armseelig.

So werden noch immer jedes Jahr neue Flächen zubetoniert. Naturnahe Flächen gerodet. Keine Insektenplantage, sondern Glyphosat auf den Boden pfeffern, weil es ja neben billig auch einfach ist. Und was es noch alles gibt. Es gäbe viel zu tun. Aber niemand sieht sich verantwortlich. Das ist auch kein Grundproblem unserer modernen Verantwortungslos-Gesellschaft (weil eigentlich alle an Geld denken, insbesondere Städte - braucht sich niemand verantwortlich sehen für sein Handeln; hauptsache Geld kommt rein).

Lob

Ein Großes Lob an Herrn Bender. Er hat sehr wichtige Dinge angesprochen.

Viel wichtiger ist es jedoch, dass jeder Einzelne sein Verhalten selbstkritisch überprüft und handelt.

Ich könnte jetzt viele Sachen hier erwähnen. Leider reicht hier der Platz nicht aus.

Deshalb nur ein Punkt: Viele sind der Meinung der Staat solle das Klima und die Natur schützen aber die Wenigsten überlegen was sie selbst tun können.

ANPASSUNG an den Klimawandel?

Warum? WIR halten den Klimawandel doch auf und kehren ihn sogar Dank CO2 Steuern, Dieselverbote, Elektroautos, E-Tretroller, Schule schwänzen für das Klima, mit anschließendem Ferienflug zu den Pyramiden, Malle usw um. Wir passen doch das Klima unseren Wünschen nach an, warum sollen wir uns auf einmal anpassen. Wer sowas fordert kann und doch nur ein ungläubiger Klimagegner sein.

Grober Unsinn?

... dass der Ausstieg aus der Kernenergie 'grober Unsinn' ist, ist doch wohl sehr viel zu kurz gedacht, wenn man die weiteren 'Folgen' in den Blick nimmt und schließlich Fukushima vor Augen hat! Was wir damit den nächsten Generationen aufhalsen würden, wäre ein mindestens ebensolches Problem wie unsere Konsumgier.
Weil der Mensch sich von sich aus offensichtlich schwer ändern kann, brauchen wir kurzfristig neue gesetzliche Grenzwerte und Vorgaben, damit sich überhaut was in die richtige Richtung entwickelt. Das mag manche schmerzen, aber ohne Schmerz wird's nichts werden mit der Zukunft.

nette Visionen

Das sind ja nette Visionen die Herr Bender da hat, nur an der Umsetzung wird es scheitern.

Sind die Regierenden doch noch nicht einmal in der Lage für fließenden Verkehr zu sorgen (Stop and Go und Stau tragen nicht unerheblich zur Verschmutzung bei). Wie soll dies dann mit völlig neuen Geometrien u. Wohnkonzepten, also einer Umgestaltung von Städten klappen? Schon bei vergleichsweisen kleinen Änderungen/Projekten versagt man ( BER-Flughafen 7+ Jahre Verspätung, Stg. Bahnhof ...) und sprengt das Budget um ein Vielfaches.

Wasser gibt es in D genug, würde man mit der extensiven Landwirtschaft/Fleischproduktion für den Export aufhören, die noch nicht einmal großen Gewinn abwirft und zudem unser Trinkwasser mit Nitrat belastet. Außerdem wird die Tröpfchenbewässerung schon vielerorts angewandt, alleine schon wegen der Trinkwasserpreise.

Das Hauptproblem, die Bevölkerungsdichte in Städten (und auch sonst) wird nicht angesprochen.

Ein paar Gedanken

Ein Zitat aus dem babylonischem Talmud:
… „Dies ist der richtige Weg zum Gesetz: Iß Brot mit Salz, trinke Wasser nach dem Maß [Hes. 4.11], schlafe auf der Erde, lebe entbehrungsreich, und mühe dich ab mit dem Gesetz. Tust du also, dann: wohl dir, du hast es gut. [Ps. 128.2] »Wohl dir« – auf dieser Welt, und »du hast es gut« – in der zukünftigen.“…
Damit entsteht die Frage, ob die heutige Menschheit in der Lage ist, die Weisheit dieser Sätze zu erfassen und anzuwenden. Es ist ja ganz einfach – eigentlich…
Solange es, u.a. auch beim Klimaschutz, politisch angeordnete Regulierungs – Erlasse geben wird, welche in der Mehrzahl den Bürger mit Kosten belasten, wird sich keine Umstellung des menschlichen Lebenswandels ergeben. Der Benutzung der Bevölkerung als „Verbraucher“, ausschließlich um Mehrwert zu erzielen ist eben eine der grundhaften Ursachen für die unlösbaren Probleme. Und wer meint „Die Grünen“ wären der Heilsbringer, irrt.

Eine Politik und Justiz die

Eine Politik und Justiz die menschenverachtend gegenüber Kindern auftritt kann der Natur nicht wertschätzender gegenüber treten.

Das wäre auch ein Hohn.

Klimawandel

Wir müssen was tun ,das ist klar !Aber wir sollten auch wissen , was geht und was nicht.
Dazu gibt es zunächst mal zu sagen , dass sich das Klima alle ca. 100.000 Jahre verändert. Der Grund dafür ist auch klar, denn das kommt allein daher, dass die Erde mometan ihre Umlaufbahn als Elypse fliegt und nicht als Kreisbahn. Die Elypse hat es so an sich , dass die Erde daher näher an die Sonne kommt. DAS ist die Warmzeit in der Vorstufe denn wir kommen aus der Eiszeit ! Und hier springt die Politik nur auf den Zug auf ,um Stimmen zu generieren. Denn wer nun sagt,dass wir CO 2-Steuern zahlen müssen ,um das zu verändern mit der Umlaufbahn der Erde, der hat wohl absolut keine Ahnung denn der Warmzeit kann man nichts entgegen setzen sondern nur mehr über Verschattungen nachdenken , unter der Erdoberfläche bauen und leben, die Arbeitszeiten anpassen heißt, früh beginnen und mittags lange Pause und Restarbeiten am Abend. Außerdem käme die Warmzeit auch ohne Menschen !

Ist die Diskussion über Anpassung wirklich sinnvoll?

Zumindest in der Öffentlichkeit? O.k., wenn Experten das diskutieren, und das umgesetzt wird, alles klar.

Aber so, mit öffentlicher Diskussion über Klimaanlagen etc, erhält es nach meinem Empfinden die Konnotation "Gewöhnt Euch dran - das schaffen wir mit technischen Mitteln".

Das zu einem Zeitpunkt, wo weltweit Leute auf die Straße gehen, um so schnell wie möglich CO2-Neutralität zu erzielen, die Katastrophe aufzuhalten, und zu erreichen, dass es nur zu einem "Peak" kommt - und danach wieder besser wird.

Da sind Diskussionen über langfristige Anpassungsmassnahmen wie städtebaulich Konzepte eigentlich nur kontraproduktiv. Es geht darum, das Problem zu lösen, und nicht darum, sich den Symptomen anzupassen!

globales Problem

Der Klimawandel ist ein globales Problem.
Solange der weltweite Verbrauch an Kohle eher steigt als abnimmt werden wir hier in Deutschland wenig dagegen ausrichten können. Was aber nicht heißt gar nichts zu tun.
Jeder Verbraucher kann etwas tun indem er so wenig wie möglich globalisiert einkauft.
Der massenhafte Zuzug in die Städte und die damit verbundene steigende Flächenversiegelung ist ebenfalls etwas was man einschränken müsste .
Der überbordende internationale Flugverkehr muss eingeschränkt werden, die kleinen innerdeutschen Verbindungen sind da eher nebensächlich und ändern weltweit gesehen nicht viel an der Klimaerwärmung wenn sie verboten werden.
Deutschland darf nicht den Fehler machen sich überhastete drastischen Maßnahmen zu verordnen die weltweit gesehen nichts nützen und nur die Menschen zusätzlich finanziell belasten .
Eine deutsche "Insel der Glückseligkeit" ändert global nicht viel ....

Wir leben über unsere Verhältnisse

das ist Fakt, auch wenn das einige Leute nicht hören wollen. Denn das bedeutet: egal, was für Schutz- oder Anpassungsmaßnahmen wir ergreifen, alle Menschen müssen sich einschränken. Da kommen wir nicht drumherum. Dazu gehört am Ende des Tages das Ende des Individualverkehrs, wie wir ihn jetzt beanspruchen (jeder ein eigener PKW, auf die Malediven oder zum Shoppen nach London mit dem Flieger, ...).
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Machen wir uns nichts vor: es geht nur um die Bequemlichkeit, die Ignoranz und das Anspruchsdenken. Das müssen wir überwinden.
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@11:51 von Schaefer
Nur mal am Rande: allein Asse II kostet uns _jedes Jahr_ über 130 Millionen € - und das Zeug strahlt jahrtausende Lang radioaktiv.

Das Klima retten und alle sind dabei.

Wenn ich bedenke ,was jede Woche alleine im Sportbetrieb passiert , dann muß ich doch lachen.
Millionen Menschen fahren hier hin und dahin, um Sport zu machen ,oder dabei zuschauen .
Wenn es den Freitagskindern wirklich um alles und ganz schnell geht , muß der Sport nur noch in der eigenen Umgebung stattfinden.
Diesen Gedanken hätte ich mir doch erst einmal gewünscht.
Leider machen da unsere Politiker die Luken zu, würde ja einen Aufschrei erzeugen.

Klimaanlagen nur solarbetrieben

Evtl. hilft es, wenn die Regel gelten würde: Klimaanlagen dürften nur solarbetrieben sein. Das ist dann zwar wegen der Herstellung der Geräte immer noch nicht klimaneutral aber es hilft. Zumal man Klimaanlagen meist auch genau dann braucht, wenn die Sonne scheint, also Solarstrom verfügbar ist.

Anpassung ist gefordert

Gelder für die Anpassung an den Klimawandel sind weitaus wichtiger, als den Irrsinn zu Bedienen, man könne den Klimawandel aufhalten.

So kommen Wissenschaftler auf den Punkt:
Die Verhinderung des Klimawandels verübt mehr Schaden am Menschen und der Natur, als die Anpassung am Klimawandel.

Klima kann man nicht schützen, nur die Umwelt.
Darauf müssten sich die Grünen besinnen, um in der Realität wieder anzukommen.

Warmzeit ist im Kommen

Die Forscher sind sich einig , dass die Schnitttemperatur so bei 45 Grad liegen wird in naher Zukunft. Die Politik möchte die Temperatur um 2 % senken. Das wären dann 44,1 Grad. Ehrlich,wem hilft das ?Ob nun 45 Grad oder 44,1 ? Politisch geht das wieder im Chaos aus denn die Warmzeit ist , wie auch eine Eiszeit , nicht aufzuhalten. Also , was soll das mit den Steuern hat die Politik wieder nichts Vernünftiges zu bieten ?

Das Klima ändern

zu wollen bedeutet Verzicht. Und zwar von JEDEM!

Da der Mensch aber nicht so gestrickt ist, auf einmal erworbene Annehmlichkeiten zu verzichten, wird das nichts werden.

Denn wenn mal es mal realistische betrachtet, müsste man alle Errungenschaften, die das Klima schädigen, SOFORT unterbinden. Wie soll das gehen?

Und wer nur halbwegs realistisch ist weiß das auch. Auch unsere Politiker wissen das. Aber mit einer CO2 Abgabe kann man so schön - ja was? Die Kassen füllen? Denn das ist nämlich meiner Meinung nach der einzige Sinn, der dahinter steckt. Mit so einer Steuer wird KEIN bisschen das Klima verändert.

Zur Klimarettung gehört auch, dem brasilianischem Staatschef Bolsonaron Einhalt zu gebieten, der vorhat, den Regenwald abzuholzen. Dort wurden In nur einem Monat 762 Quadratkilometer Urwald abgeholzt.

DORT wird unser Klima maßgeblich mit beeinflusst. Dann kommen noch die USA und China dazu. Da kann das kleine Deutschland wenig bis nichts ausrichten.

@Lin

"Das Problem ist der Altersdurchschnitt
Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich. Das wird jetzt aber massiv zum Problem, denn ohne rasche Veränderung wird es uns in Zukunft nicht nur schlecht gehen, sondern sehr sehr schlecht" Am 29. Juli 2019 um 12:08 von Lin

Und was schlagen Sie vor? Maximales Lebensalter oder Geburtenzwang, um Ihr eingebildetes "Problem" zu lösen???

Schauen Sie sich bitte den Altersdurchschnitt in den Ländern mit den größten Problemen an!

Rasche Veränderungen bedeuten Revolutionen, deren Auswirkungen die Bevölkerung nocht Jahrzehnte später reparieren muss.

Jede junge Generation meint es ohne Erfahrung besser zu wissen, als die alte - das ist nicht neu. Und dass das jedes Mal in die Hose geht ist auch nicht neu.

Nach jeder Revolution braucht man mehr Zeit, um "es besser zu machen", als wenn man es langsamer und nicht aggressiv angegangen hätte.

Schließlich ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden

Jeder muss bei sich selbst anfangen...

Einen Baum pflanzen wäre mal ein Anfang...
Weniger Elektrohelfer anschaffen und sich einfach selber betätigen. Der Stromverbrauch kann reduziert werden und Bewegung hat noch niemanden geschadet...
Fahrradfahren wäre mal ein Anfang, ich erledige inzwischen alles mit dem Fahrrad...
Ein Zweitwagen könnte überflüssig sein...

Ressourcenschonend leben wäre doch mal ein Anfang und auf "Tiere aus der Massentierhaltung " verzichten...

Usw. usw. Denkt doch einfach an die Nachkommen und eine zweite Welt gibt es nicht...

12:07 von Krass

"" Vielleicht denke ich zu naiv, aber vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn es europaweit jeden Monat einen autofreien Sonntag geben würde. Während der Ölkrise 1972/73 ging das doch auch. Und die Bürger hätten dann wenisgtens das Gefühl irgendwie aktiv etwas für den Umweltschutz beizutragen.""
#
Ihre Idee finde ich gut.Habe selber den Autofreien Sonntag während der Ölkrise mitgemacht und es ging ganz gut damit, auch könnte auf den Autobahnen ein höchst Tempo von 130 Km eingeführt werden, das senkt den Spritverbrauch und es erfolgen auch weniger Schadstoffe.

Mal ist es heiß mal nicht na

Mal ist es heiß mal nicht na und. Am 8. mai 1975 meldete die Bildzeitung temperaturen von über 40 Grad. Damal gab es aber noch nicht "Experten" die deswegen weltuntergang predigten

@ 12:15 von Okabe

"...... da der Meeresspiegel bis zu 80 meter höher werden kann ...."
.
Wo haben Sie eigentlich immer Ihre sinnfreien Zahlen her?
Warum nicht gleich 800m oder 8.000m?

um 12:02 von Shuusui "Nicht nur nach China schauen...

>>Wenn wir auf dem Planeten

Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht.<<

//

Nicht nur nach China schauen!

China setzt die Klimaziele mittlerweile wesentlich energischer durch als die EU und hat die meisten E-Autos-Zulassungen weltweit...

Auch bei den Transport wird es bald den Ran ablaufen, während bei uns noch immer geredet wird, anstatt zu handeln...

Beim geplanten Abkassieren aber weltmeisterlich...

Grünflächen in den Städten

Das Thema ist problematisch.

Ich erlebe in meiner Stadt, dass immer mehr Grünflächen verschwinden, weil die Kosten für Pflege irgendwann eingespart werden sollen. Das betrifft vor allem Begrünung entlang der Straßen, die einen Fuß- oder Fahrradweg angenehm machen.

Das wiedersinnige daran ist, dass Schrebergärten abgeschafft werden, um mehr Grünflächen als Erholungsgebiet zu schaffen.

Ich sage voraus, dass auch die früher oder später asphaltiert werden, weil das weniger Pflege bedeutet. Oder einen neuen Parkplatz.

Totaler Irrsinn!

Es gibt hier zwar tolle Fahrradwege, aber auch Straßen, deren Luft so verpestet ist, dass man da kaum jemanden ohne Auto antrifft. Durch die Lärmschutzwände (die ich den Anwohnern gönne) staut sich die schlechte Luft und Hitze und man riecht das. (Déjà-vu an alte Kommunismuszeiten ohne Katalysator.)

Bevor ich das bei Körperbelastung einatme, setze ich mich lieber in den Wagen und schalte auf Umluft oder nutze alternative Wege.

@um 12:50 von micmul

Es ist ja schön, wenn man auf Solar und Wind, Wasserkraft und weiteres umrüsten möchte.
Doch realistisch ist das in der Gänze bei Weitem nicht, weil wir gar keine Speicher dafür haben. Das Netz kann nichts speichern, auch wenn eine Baerbock das behauptet.

Zudem haben wir dann dauerhafte Schwankungen im Netz, die wir jetzt schon nicht ausgleichen können, obwohl wir noch unter 25% Anteil an erneuerbaren Energien liegen. Das ist auch der Grund dafür, dass man den Anteil derzeit nicht erhöhen kann ( und nicht will, wie das einige behaupten), weil ansonsten Netzzusammenbrüche sich stark häufen würden.
Erneuerbare Energien sind nicht stabil und sie ersetzen daher bisher keine fossilen Energieträger.

Wer atomaren Müll wirtschaftlich und sinnvoll entsorgen möchte, sollte lieber auf den sauberen und stabilen Fluidreaktor setzen, der einen erheblichen Anteil an der Entsorgung radioaktiver Stoffe haben könnte und dazu große Leistung mit sauberer Luft verspricht.

Aber das wäre ja zu einfach!

Experten sagen...

Was einen immer verwundert: Die schiere Anzahl von Experten zu Irgendwas - nur in DE!
Egal aber zu welchem Thema, Experten melden sich immer dann zu Wort, wenn sich ein Problem oder eine Fragestellung absolut nicht mehr verheimlichen lässt; es quasi in der Zeitung steht.
Experten scheinen nicht nur extrem wissend, sondern auch extrem scheu zu sein.
So auch hier wieder. Wo war diese Expertenmeinung vorher zu hören, welche Konzepte wurden im stillen Kämmerlein erarbeitet(?) - als noch sooo viel Zeit war. Knallen Sie das Papier den zuständigen Ministern auf die Tische!

12:55, Peter Kock

>>Warmzeit ist im Kommen
Die Forscher sind sich einig , dass die Schnitttemperatur so bei 45 Grad liegen wird in naher Zukunft. Die Politik möchte die Temperatur um 2 % senken. Das wären dann 44,1 Grad. Ehrlich,wem hilft das ?Ob nun 45 Grad oder 44,1 ? Politisch geht das wieder im Chaos aus denn die Warmzeit ist , wie auch eine Eiszeit , nicht aufzuhalten.<<

Was sind das für seltsame Zahlen? Woher haben Sie die? Was meinen Sie mit Schnitttemperatur? Was mit "nahe Zukunft"?

>>Also , was soll das mit den Steuern hat die Politik wieder nichts Vernünftiges zu bieten ?<<

Sie wissen, daß man mit Steuern nicht nur Einnahmen generieren, sondern auch steuern kann?

Lange Anfahrtswege vermeiden...

So müssen nicht unbedingt 100 Frisöre auf einer Hauptstraße angesiedelt sein, das selbe gilt für Bäcker usw. Eine Entzerrung würde für eine bessere Erreichbarkeit sorgen und weniger Konkurrenz...

Da muss bei der Genehmigung ein anderes umdenken kommen, was für alle Bereiche gilt...

@Kein Einstein, 12:26

Sie sprechen mir aus der Seele. Wahrscheinlich werden wir um staatliche Vorgaben nicht drumherum kommen. Aber ich sehe es genauso: wenn wir nicht, jeder einzelne, uns zusammen reißen und unser eigenes Konsum- und Umweltverhalten ändern, wird sich nichts ändern. Von daher sind alle Forderungen, die Politik, die anderen Länder, die Gesellschaft, die Industrie etc. etc. sollen „endlich“ was tun, nichts anderes als eine simple Ablenkung von mir selbst. Zumindest ertappe ich mich selber immer wieder dabei. Es ist so schön bequem, von sich weg auf andere zu verweisen!

Halbe Wurst, es fehlt der Wasserkreislauf

Also an einem Ende, und zwar der Städteplanung und Entwicklung kennt der Mann sich aus. In der Tat müssen die deutschen Städte wieder anfangen von anderen Kulturen zu lernen. Sei es von den Italienern, den Arabern, den Afrikanern usw. Gegen Kälte kann man sich schützen, gegen Hitze viel weniger. Aber der deutsche Geist ist immer noch in der kleinen Eiszeit gefangen. Das im Winter kaum mehr geheizt werden muss, da wir schon lange keinen richtigen Winter mehr hatten und trotzdem die Heizfrage allgegenwärtig ist, zeigt den eiszeitlichen Umstand deutlich auf. Hitze ist das Stiefkind der Deutschen. Absolut ungeliebt und vollkommen unterbewertet.

Von der Landwirtschaft hat der leider keine Ahnung. Der lächerlich geringe Wasserumsatz in Deutschland ist ja gerade erst Schuld an der extremen Dürre. Gäbe es mehr Grün, welches Wasser auch umsetzen kann, dann gäbe es auch mehr Regen! Wäre doch mal interessant, wieviel die Anbaupflanzen an Wasser verdunsten. Wetten das ist minimal? Wasserkreislauf

@ erster Realist

"Ressourcenschonend leben wäre doch mal ein Anfang und auf "Tiere aus der Massentierhaltung " verzichten..." Am 29. Juli 2019 um 13:00 von erster Realist

Sehe ich nicht ein.

Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen.

Polizeihunde, Begleithunde, Rettungshunde usw. sind notwendig, der Rest nicht.

12:02 von Shuusui

"Wenn wir auf dem Planeten Deutschland das Klima schützen, dann reicht das sicher schon für uns.
Was die Planeten China oder USA mit ihrem Klima machen, betrifft uns ja bestimmt nicht."

Sie verkennen die weltweite Vernetzung.

Wenn in Schweden gegen Umweltsünden demonstriert wird, hat das Folgen für die ganze Welt.
Das Bewusstsein wächst weltweit: sobald in Kaff 'Wustkaff' mit Plakaten demonstriert wird und dies durch Medien weltweit verbreitet wird, kommt das auch in China und den USA an.
Und steckt an.

der Ausstieg aus der Kernenergie ist sicherlich richtig

>>Grober Unsinn?

... dass der Ausstieg aus der Kernenergie 'grober Unsinn' ist, ist doch wohl sehr viel zu kurz gedacht, wenn man die weiteren 'Folgen' in den Blick nimmt und schließlich Fukushima vor Augen hat! Was wir damit den nächsten Generationen aufhalsen würden, wäre ein mindestens ebensolches Problem wie unsere Konsumgier.
Weil der Mensch sich von sich aus offensichtlich schwer ändern kann, brauchen wir kurzfristig neue gesetzliche Grenzwerte und Vorgaben, damit sich überhaut was in die richtige Richtung entwickelt. Das mag manche schmerzen, aber ohne Schmerz wird's nichts werden mit der Zukunft.<<

//

Nur eben nicht so atock wie geschehen..
Kohlekraftwerke hätten dann schneller stillgelegt werden können...

@erster Realist

"China setzt die Klimaziele mittlerweile wesentlich energischer durch als die EU und hat die meisten E-Autos-Zulassungen weltweit" Am 29. Juli 2019 um 13:08 von erster Realist

Seufz....

Lesen Sie bitte etwas über den Staudamm in Tibet.
Dieses chinesische Projekt wird Weltweit sehr kontrovers diskutiert.

@ um 12:58 von dreikäsehoch

Das Klima ändern
zu wollen bedeutet Verzicht. Und zwar von JEDEM!
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Ein Klima kann man nicht ändern, höchstens die Wetterlagen. Immer noch.
Selbst wenn ganz Deutschland CO²-neutral von gleich auf jetzt würde, so würde das wirklich gar nichts ändern.
Warum nicht?
Weil der Anteil von atmosphärischem CO² 3,4%beträgt. Der Anteil Dt. 2016 bei daran lag bei 2,23%.Das bedeutet rechnerisch, dass Deutschland für 0,00003% Anteil in der Atmosphäre verantwortlich ist.

So groß wäre die Einsparung, wenn ganz Dt sofort und umfänglich auf CO² verzichten würden....also fast nichts.
Der ökonomische Schaden dagegen ist gehörig. Zudem hat man vergessen andere Klimafaktoren zu benennen ( Methan beeinflusst es stärker als CO²).

Das ist z.B. der wesentliche Grund dafür, dass man lieber das Geld in die Anpassung ans Klima stecken sollte, als Don Quijote gegen die Windmühlen zu spielen.

Es ist schon fast lächerlich, dass der Mensch meint, er könne das Klima beeinflussen.

re yolo

"Wer atomaren Müll wirtschaftlich und sinnvoll entsorgen möchte, sollte lieber auf den sauberen und stabilen Fluidreaktor setzen, der einen erheblichen Anteil an der Entsorgung radioaktiver Stoffe haben könnte und dazu große Leistung mit sauberer Luft verspricht."

Mal wieder das Märchen von der Entsorgung im Reaktor?

Dann stecken sie mal die ganzen Röhren und Pumpen aus dem Primärkreislauf in einen Reaktor zur Entsorgung.

Ach, DIESEN Müll meinen Sie gar nicht? Nur die alten Brennelemente, die am gesamten Müll einen Anteil im Promillebereich haben ...

re tada

"Schafft alle Hunde und Katzen ab, die nicht als Arbeitstiere gehalten werden, dann reden wir über Fleischkonsum der Menschen."

Erklären Sie noch den Zusammenhang oder war das nur mal so eben rausgeplaudert?

Danke! Danke!

"Das einiges dann noch groben Unsinn ist, wie der Ausstieg aus der Kernenergie ist kommt dann noch hinzu." @Schaefer
.
Der Atommüll wird noch zig Jahrtausende "strahlen" und wird weltweit "zwischengelagert". Die Konzerne haben zig Milliarden Subventionen für den Ausbau erhalten. Die Beseitigung des Atommülls und den Rückbau der AKWs ist gedeckelt, den unkalkulierbaren Rest zahlen wir. Ist das nicht wunderbar? Vermutlich war die Anreicherung von Uran für Atombomben in riesigen Reaktoren dem Militär zu teuer, und so "erfand" man die "saubere" Energie (u.a. Brüterreaktoren), und zack trug der Stromkunde diese Kosten. Alles eingerechnet ist Atomstrom am teuersten.
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Jod und Fluor werden für die Metallherstellung gebraucht und sind dann hochgiftiger Sondermüll. Aber dann fand man Fluormangel im Zahnschmelz und Jodmangel in der Schilddrüse, und zack konnte man diesen Sondermüll dem Verbraucher mit Zahpasta und Jodsalz kostenpflichtig überlassen. Danke! Danke!

12:08 von Lin

"Es ist relativ normal, dass man im Alter so wenig Veränderung haben will, wie möglich."

Wo haben Sie denn das her?
Ein alter Mensch hat in seinem Leben soviel Veränderung erfahren, dass er weiß: alles verändert sich, alles ist im Fluss. Nichts bleibt, wie es ist.
DAS ist normal.

"Das Ausmaß der Mißere können sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen."

Je älter ein Mensch wird, desto mehr kann er es sich vorstellen.
Die Vergangenheit - selbst die, die er nicht erlebt hat, z.B. das Dritte Reich - wird einem immer lebendiger. Das liegt an der wachsenden Erfahrung auch mit sich selber.

Ansonsten aber unterschreibe ich vollkommen Ihr statement.
Vertrauen Sie aber mehr den älteren Menschen und hören nicht zu sehr auf die Miesepeter, die ihre Ideale in der Jugend heute noch nicht realisiert sehen und zu Jugend-Hassern geworden sind.

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