Kommentare

Menschlich tut mir Frau

Menschlich tut mir Frau Nahles leid.
Aber es ist wie es ist: die spd hat fertig.

Politik ist schmutzig

das weiß man doch schon lange. Ihr Rücktritt war richtig denn sie als auch andere SPD Politiker sind nicht mehr glaubhaft. Die SPD muss mit ganz neuen Köpfen antreten, welchen denn man glauben kann das sie echte Sozialdemokraten sind. Dann wird die SPD eine Chance haben, sonst nicht.

Warum?

Nahles sollte sich keinen Kopf machen, an ihr lag es nicht. Schröder hat zu seiner Zeit die SPD verkauft.
Erst alles Soziale abgeschaft und dann die Melonen eingesteckt.
So etwas vergisst man nicht.
Dadurch gibt es in diesen Land nur Harz4 und keine Frührente mehr.
Dafür vielen Dank dafür!!!

Sehr Gut

Gut gemacht, Frau Nahles, Hochachtung!

Rücktritt Nahles Endlich

Ich Frage mich warum diese Entscheidung nicht schon vor der EU-Wahl war. Diese Schritt war unbedingt nötig. Mit ausdrücken wie BÄTSCHI kann ich keine Partei führen. Die SPD ist doch eh schon lange keine Volkspartei mehr. Sie richtet sich nur noch nach der CDU und. Die SPD verliert seit dem Russischen Schröder Kanzler immer mehr an Stimmen, weil die SPD das "S" nicht aus Ihrem Namen nimmt, denn die SPD ist schon lange nicht mehr für die Arbeitnehmer. Die tut was die Lobbisten wollen. Jetzt soll angeblich der Scholz die SPD führen.... Super nochmal so eine SozialePerson Macht nur so weiter, dann stehen die (Sonstigen) mal vor der SPD. Die SPD sollte bei dem bleiben was Willi Brandt oder Helmut Schmid getan hat. SOZIAL das waren mal die Wurzeln der SPD und keine lobbistenfänger. Ich finde es gut das Nahles den Hut nimmt. SPD soll sich erst mal neu finden, bevor sie regieren will.... Uns regieren wollen mit so einem Personal. LÄCHERLICH

Längst überfällig, niemand wird sie vermissen!

Das war längst fällig. Hartz4 ist schlecht, Hartz4 ist richtig dann wieder Hartz 4 ist schlecht.

Wer soll eigentlich Frau Nahles noch was glauben.

Trotzdem die Probleme bei der SPD sind noch viel tiefer!

Eine komplette Generalüberholung wäre nötig, ist aber seitens der SPD wohl nicht gewollt!

Der Rücktritt von Andrea

Der Rücktritt von Andrea Nahles zeigt: Das Ende der einstigen Volkspartei SPD ist unaufhaltsam. Bei der CDU sieht es nur wenig besser aus. Jetzt rutscht das politische System in die Krise. Neue Köpfe und Inhalte sind nicht in Sicht. Vorerst.
„Die altbackene SPD hat völlig den Kompass verloren. Sie engagiert sich für das Schicksal von verurteilten Ladendieben, für die Einrichtung von Gendertoiletten, für Straffreiheit von Schwarzfahrern und das Taschengeld für richtige oder falsche Asylbewerber. August Bebel hätte den Genossen von heute bedeutet: Ein Programm direkt ins politische Nirwana. Aber die Partei-Legende August Bebel («Wer nicht arbeitet, soll nicht essen») ist 105 Jahre tot“, spottete Hans-Herrmann Tiedje in der NZZ. Im Europawahlkampf kämpfte Katarina Barley für noch mehr Zuwanderung. Sind das die Lösungen, die ihre Wähler wollen?

Das ist genau

das Problem.
" Ohne Nahles keine GroKo

Ohne Nahles wäre die SPD heute nicht in der Großen Koalition. Ohne Nahles' leidenschaftliche Kampfesrede beim Parteitag im Januar 2018 hätten die Genossen mehrheitlich Nein gesagt. Schulz war gescheitert, Nahles hatte ihn gerettet. "

Das war Ihr größter Fehler, niemand wollte so richtig, bis auf die Kindereien hat mich die manchmal deutliche Sprache der Straße nicht sonderlich gestört.
Mich stören eher die geschniegelten Wortklauber in Schlips und Kragen, die viel reden aber nichts sagen, und von denen ist unsere Politik leider randvoll.

Aber Sie hat jetzt zwei Tage vor Ihrer Niederlage noch rechtzeitig die Notbremse gezogen, dafür meinen Respekt.
90 Prozent unserer derzeitigen Politiker, bekommen das leider nicht hin.

Und ja, die SPD sollte die GroKo verlassen, und in die Opposition gehen, und sich wirklich erneuern.
Vor allem muss endlich mal der elendige Koalitionszwang weg, gab es vor Tagen einen schönen Artikel mit einem Abgeordneten.

"Endlich", mag man es durch

"Endlich", mag man es durch die Republik raunen hören. "Endlich ist Andrea Nahles zurückgetreten." Kaum eine politische Persönlichkeit wird derart mit dem Abstieg der SPD assoziiert wie sie. Unvergessen sind ihre Auftritte, bei denen sie die Grenzen des guten Humors strapazierte: das "Bätschi" während der Koalitionsverhandlungen und wie sie im Bundestag Pippi Langstrumpf sang. Im März noch machte ein Video von einer Veranstaltung in Thüringen die Runde, auf dem zu sehen ist, wie sie den dortigen SPD-Chef Wolfgang Tiefensee mit Kosenamen belegt: "Schnuffibuffi", "Wollibolli" und schließlich "Mindestlohniiiii". Auch SPD-Politiker bekamen bei solchen Auftritten eine Gänsehaut - vor lauter Fremdscham.

Aus Fehlern

Aus Fehlern lernen!

Die SPD kann die Rückkehr zur Volkspartei gelingen, wenn:

A) Eine charismatische und kämpferische Person an der Spitze steht.
B) Kündigung der desaströsen Migrationspolitik von 2015. Bis jetzt anhaltend.
C) Neue Gesichter und eine technokratische Truppe. Nach Leistung und Lebenslauf soll ausgewählt werden, nicht nach Connections.

Am liebsten würde ich die Führung übernehmen oder gar eine neue Partei SPD Version 2 gründen.

Frauenfeindlichkeit?!

"Frauenfeindlichkeit attestierte Fraktionsvize Karl Lauterbach nun seiner Partei."

Echt jetzt? Wenn man am Stuhl einer unfähige, in jeder Beziehung ungeschickt agierenden weiblichen Parteichefin sägt, die mit ihrem sinnlosen Festhalten an einem Verbleib in der GroKo der SPD den finalen Todesstoss versetzt hat, ist man FRAUENFEINDLICH?! Geschieht ihr letzten Endes recht, sie konnte Martin Schulz nach dem Wahlabend 2017 das Messer ja nicht schnell genug in den Rücken rammen (fand ich übrigens damals sehr, sehr männerfeindlich, Herr Lauterbach!).

Kaum zu glauben

Wenn weiter in der SPD nur die das sagen haben, die Angst die üppige Altersvorsorge als Abgeordnete zu verlieren, stehen die Totengräber namentlich fest die diese alte und verdiente Partei auf dem Gewissen haben.

Frauenfeindlichkeit

Frauenfeindlichkeit attestierte Fraktionsvize Karl Lauterbach nun seiner Partei.
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Das ist ja nun der nächste Beweis schlecht hin, das dieser seltsame SPD Machtkern nicht mehr darüber nachdenkt wie das eigene Verhalten wirkt...

Karl Lauterbach möchte die SPD retten, stabilisieren, den freien Fall aufhalten und verkündet der Gesellschaft: "Liebes Volk, hier bei uns gibt es Frauenfeindlichkeit."

Seltsame Kommunikationspolitik..., oder möchte er gemeinsam mit Anderen den wirklichen Neuanfang, der auch nochmal einen nötigen Schritt nach unten bedeutet???

Chaos pur..., nicht wählbar!!!

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Unser Standort braucht dringend einen Koalitionspartner für die Grünen!!!
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wenn man es einmal schamlos zusammenfassen darf

Nahles hatte schlicht nicht die geistige Größe für das Amt einer Parteiführerin. Keinerlei strategische Begabung. Abgestandene SPD-Rhetorik, keine Akzente, nichts.

Am Ende?

Am Ende war die SPD mit Frau Nahles an der Spitze schon lange, zumindest seit sie die Parteivorsitzende war. Die SPD hat es einfach versäumt, mit den gleichen Leuten an der Spitze für eine Erneuerung der Partei zu sorgen. In einer GroKo ist das nicht zu machen. Das hätten die Genossen eigentlich schon aus den letzten Koalitionen lernen müssen. Wer aber nichts lernen will, muss jetzt mit den Schaden bei den Wählern leben.

Die SPD ist einfach irgentwie

Die SPD ist einfach irgentwie nicht radikal genug, die Delegierten sollten Sawsan Chebli zur Partei- und Fraktionschefin machen, nicht diese Malu Dreyer, denn laut Wiki ist Dreyer auch Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder und Vorsitzende des Verwaltungsrats des ZDF.

In der Wirklichkeit angekommen

Einige SPD Mitglieder haben den Umgang mit Frau Nahles als schändlich und beschämend bezeichnet .... Was ist an einer Meuterei schändlich ?? Es geht ja nicht nur gegen Frau Nahles, sondern auch gegen Scholz, Schulz & Co... und leider haben es die Herren auch noch nicht begriffen und sind auch noch nicht in der Wirklichkeit angekommen. Ich bin vor 10 Jahren aus der SPD ausgetreten weil es keine Aufstiegschancen gab, keine Gleichheit, keine Offenheit für Andersdenkende ! Mittlerweile scheint die SPD in de Wirklichkeit angekommen zu sein und ich kann nur hoffen, dass sie daraus lernt. Die Grünen machen nicht unbedingt alles besser aber es gibt schon viele Jahre Basisdemokratie, verschiedene Führungen, neue Gesichter, Offenheit für Kritik usw. ..... Ich würde mir jederzeit eine Führungsposition in der Partei zutrauen aber es wird ja niemand nach oben gelassen und solange die alten Gesichter da sind, wird sich auch an der SPD nichts ändern. Frau Nahles ist nur der Anfang.

Kritik am Stil

Irgendwie tut mir Frau Nahles auch leid. Andererseits hat sie ja auch nicht schlecht ausgeteilt. Bätschi und so.

Neben den Stilfragen ist es für mich auch wichtig in den Sachfragen weiter zu kommen. Denn wenn es immer nur um den Mindestlohn geht dann werden bildungsferne Schichten niemals in Arbeit kommen. Da brauchen wir neue Ideen. Vielleicht einen Mix aus Sozialhilfe und zusätzlichen Töpfen. So kommt der Mindestlohn auch zusammen!

Nahles hat - man muss es

Nahles hat - man muss es leider sagen - die SPD nicht nach vorne gebracht. Die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte ist zu einem Milliardengrab geworden, weil z.B. auch der Bankdirektor in deren Genuss kommt und eben nicht nur der körperlich gezeichnete Bauarbeiter oder Dachdecker. Ähnlich bei der Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung, bei der das Einkommen und Vermögen des Partners nicht angerechnet werden soll. Die Frau des Bankdirektors, die sich als Geringverdienerin und mit der Erziehung ihrer Kinder qualifiziert hat, bekommt die Grundrente einfach mal so überwiesen. Ein anderer Geringverdiener, der die erforderlichen 35 Arbeitsjahre nicht erreicht, dafür aber mehr Beiträge bezahlt hat, geht leer aus. Geld, das insbesondere für Langzeitsarbeitslose sinnvoll angelegt wäre, wird verplempert. Leider waren viele Gesetzesvorhaben unter Andrea Nahles einfach nicht zu Ende gedacht.

Nahles....

.....war von Anfang an eine Fehlbesetzung die per "Order de Muffti" durchgesetzt wurde. Nun mag ich ein schnöder Norddeutscher sein, aber rheinländischen Humor nach dem Motto "wir singen jetzt mal Pipi Langstrumpf" im Palarment ist mir zuwider! Ein Abgang der nie hätte stattfinden müssen, weil sie nie hätte antreten sollen!

Die viel gepriesene

Die viel gepriesene -Erneuerung- hat also begonnen ? Dann kann es ja gleich weiter gehen mit Scholz, Dreyer, Schwesig, Kohnen, Schäfer-Gümbel, Maas, Kahrs und nicht zu vergessen Stegner.

A. Nahles nicht erst seit heute am Ende

Es blieb ihr wohl nach der Analyse der Wahldebakel der SPD (SIEBEN PROZENT DEMNÄCHST)durch FORSA , die sie als Verantwortliche dafür ermittelt hatte, nichts anderes übrig, als zurückzutreten.
Die Krokodilstränen von R. Stegner sind nichts anderes als der Versuch vom Versagen der Meisten in der Führungsebene dieser abgewirtschafteten Partei abzulenken, bei ihm angefangen, weiter über M. Schulz usw., usw........

Frau Nahles hat wesentlich

Frau Nahles hat wesentlich den Untergang der Partei mitgestaltet.
Aber letztendlich hat Sie mit ihrem Rücktritt ansatzweise Größe und Anstand bewiesen.
Dem Seeheimer Kreis fehlt dieser Anstand völlig.
Das sind die wahren Totengräber dieser einstmals
anständigen Partei.

Personelle & inhaltliche Erneuerung

Vielleicht ist das nun wirklich die allerletzte Chance, das Ruder herumzureißen. Bei aller Häme, die seit Jahren über die SPD ausgegossen wird (meist übrigens von Leuten, die sie sowie nie gewählt haben), ohne die SPD zusammen mit Grün und Linke wird es in diesem Land keine andere politische Konstellation geben, die den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft wiederherstellen kann.

Gerechtigkeitsdefizite (Steuern, Rente), Klimafolgen, Pflegenotstand bekämpfen. Wer soll's sonst machen?

Die einseitig unternehmerhörige CDU, die der Autoindustrie gehörende CSU? Von den marktradikalen FDP u. AfD kann der sprichwörtliche "kleine Mann" schon gar nichts erwarten. Letztere (Meuthen u.a.) wollen gar das Rentensystem privatisieren. Pech gehabt, wer die wählt...

Sozialer Wandel braucht weiterhin auch eine SPD, ohne die gibt's nix (siehe Heils ambitioniertes Grundrentenkonzept).

Sowas allerdings geht nicht in einer Groko nach 2021.

Wo ist das SPD-Personal für diese letzte Chance?

Rücktritt Nahles

Die Große Koalition war eine sinnvolle politische Operation - da kann Kevin Kühnert noch so jungenhaft protestieren - aber jedem mußte klar sein, daß da Kompromißbereitschaft auf der einen Seite - nämlich gegenüber der CDU/CSU - ebenso wie taktische Härte - nämlich in der eigenen Partei - erforderlich sein würden. Vor allem Frau Nahles muß das gewußt haben. Insofern ist ihr Rücktritt ein Versagen in der eigenen Strategie. Das nachträgliche Mitleid bei einigen SPD-Vertretern ist ziemlich unglaubwürdig und auch unangebracht. Die SPD war schon immer so - und alle wußten es. Es gibt eine Zeit des Diskutierens und es gibt eine Zeit des Handelns und wer führen will, der muß beides erkennen ,trennen - und entsprechend zuschlagen können.

Sonst noch was?

Menschlicher Umgang?
Mit Politik?
Wie wäre es wenn die Politiker zur Abwechslung mal Menschlich mit ihrer Bevölkerung umgehen würden?
Wo war und ist denn der menschliche Umgang mit den Opfern der Agenda 2010, Harz4 und 2 Millionen deshalb armen Kindern?
Sämtliche abgesägten SPD - Vorstände haben jahrzehntelang gut verdient, sicherlich ein wenig davon zurückgelegt und alle haben eine lukrative Anschlussverwendung in der freien Wirtschaft gefunden.
Mitleid ist da völlig überflüssig und noch nicht einmal angebracht!
Die SPD muss sich einfach von diesem falschen Spezialdemokraten des rechten Seeheimer Kreises trennen, die vornehmlich Politik für Konzerne machen und denen die Sozialdemokratie nur zum Karrieremachen dient.
Denn die haben die Sozialdemokratie immer schon verraten. Seit 100 Jahren!
Die könnten auch allesamt in die Union eintreten.
Von menschlichem Umgang haben die bestimmt noch nie etwas gehört.

Parentation

An dieser Stelle wollen wir all der großen Errungenschaften gedenken, welche wir der heldenhaften A. Nahles zu verdanken haben. Zum Beispiel ... ähm ... nun ... Bätschi ...

Und so wollen wir sie stets in Erinnerung behalten als das, was sie war, eine weitere Totengräberin der dahinsiechenden SPD.

Diese Partei wird nun durchgereicht, bis der letzte das Licht ausmacht.

Was kommt jetzt?

Die richtige Entscheidung, keine Frage, sie kann es nicht und muss gehen. Die nächste die geht ist AKK, sie kann es auch nicht. Aber die haben wenigstens Merz, der die Interims AKK ablöst.
Malu Dreyer sollte gar nicht erst mit dem Gedanken spielen, sie kann es auch nicht!
Das ist keine Persönlichkeit, mit ihrem ständigen weglächeln kommt sie nicht weit.
Der letzte Quotenkanditat ist M.Schwesig, die Frau die in jedem Satz das Wort Kitas unterbringt, immer, Gott bewahre!
Vielleicht sollte sich die SPD ein Jahr Auszeit nehmen, mit dem Personal kann es nicht besser werden. Die brauchen ein Zugpferd und solange das nicht da ist sollen sie pausieren.

Am Ende...

Schröder hat das Ende der SPD eingeleitet - Nahles hat sie an den Abgrund geführt.
Da helfen jetzt auch keine "Wohltaten" wie Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung etc.
Die Genossinnen und Genossen zeigen uns doch regelmäßig, dass sie einfach unfähig sind, mit sich selbst klar zu kommen, geschweige denn mit einem ganzen Land. Wo sind Leute vom Format von Schumacher, Wehner, Brandt, Bahr, Schmidt...? Es gibt sie schlichtweg nicht mehr in der SPD. Und die Leute, die die SPD hat, werden gnadenlos niedergemacht, ehe sie sich besinnen können: ....Beck, Gabriel, Schulz, Nahles. Und dem oder der Nächsten wird es nicht anders ergehen. Da wundert es einen nicht, wenn dann Parteien gewählt werden, die diese Situation nutzen können für ihr gefährliches Spiel. Traurig. Quo vadis, Deutschland?

Sie war in der Vergangenheit

Sie war in der Vergangenheit im Umgang mit anderen selbst nicht zimperlich. Wie man in den Wald reinruft, so kommt es auch raus. Nur weil Sie eine Frau ist, muss man Sie jetzt nicht nicht in die Opferrolle drängen. Frauen haben es heutzutage doch verdient behandelt zu werden wie Männer auch, oder nicht?

"Unterirdisch" war auch das Verhalten von Frau Nahles

"Unterirdisch", "inakzeptabel": Wer so den Umgang mit Andrea Nahles bezeichnet, sollte aber bedenken, dass diese Attribute auch sehr oft für ihr eigenes Verhalten zutrafen. Und man braucht nur wenig Phantasie, um sich auszumalen, wie sie in Fraktionssitzungen etc. gebrüllt und gewütet haben dürfte. Deshalb hat sie m. E. keinerlei Mitleid verdient. Wer austeilt, muss auch einstecken können.

Die Entdeckung der

Die Entdeckung der Menschlichkeit...
Seit Jahrzehnten werden wir alle zu Zielstrebigen, Geld und Karrieresüchtigen Systemaffen erzogen, um dem Geld der Reichen zu dienen.
Vom Kindergarten an wird gelehrt die Ellenbogen raus zu tun, zu gewinnen, zu besiegen.
Und nun will man für Frau Nahles Mitleid...
Ich fühle das nicht... Sie wird ein materiell sorgenfreies Leben führen. Ganz ohne Stress der Politik. Ihr steht ein gemachtes Leben bevor. Wenige haben das in Ihrem Alter schon so sicher in der Tasche wie Frau Nahles. Rente auch geregelt, da hält sie die Angriffe doch bestens aus, als Vollblutpolitikerin.
Ein Lehrstuhl wird auch bald winken usw.

Keine Sorge um Politiker. Sorgen wir uns im die Menschen die es wirklich brauchen!

Die SPD sollte ganz schnell

Die SPD sollte ganz schnell lernen, dass sie sozialdemokratische Politik für die "kleinen Leute" in Deutschland (!!!) machen sollten, und nicht in Europa oder der Welt.
Die Antworten liegen eben nicht in Europa!
Die SPD hatte gute Ergebnisse, als sie sich um die Belange der eigenen Bevölkerung gekümmert hat, und nur um diese!
Genau wie es allen in Europa besser ging, als die EG/EU noch das "Europa der Vaterländer" war, jedes mit seinen ihm eigenen kulturellen Eigenheiten. Heute merkt man nur noch an Kleinigkeiten, dass man nicht mehr in Deutschland ist...
Die SPD hat diesen falschen Weg mitgetragen, und jetzt ist es an der Zeit, umzukehren.

vielleicht doch noch eine chance für die sozialdemokratie?

ich halte die derzeitige darstellung der sozialdemokratie zwar nicht für "nahles"-gemacht, aber sie trägt doch einen nicht unerheblichen anteil dazu bei, sozialdemokratische pfade verlassen zu haben. jetzt sollte sich die spd wieder auf altes terrain begeben, und die sozialdemokratie wieder zu dem machen, was sie jahrzehntelang war, nämlich als sprachrohr und vertretung des kleinen mannes. umwelt- und wirtschaftspolitik können natürlich nebenher mitbeackert werden, aber das hauptaugenmerk sollte wieder auf sozialdemokratische themen gelenkt werden. für andere bereiche gibt es andere parteien die man für koalitionen gewinnen könnte, denn auf lange sicht wird es wohl keine regierung ohne koalitionen mehr geben. da hat die politik über die letzten rund 3 jahrzehnte zu unglaubwürdig gemacht, als dass da eine partei auch nur annähernd in richtung alleinherrschaft sinnen könnte.

Die Bundesrepublik hat die

Die Bundesrepublik hat die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg, die soziale Stabilität und internationale Anerkennung durch ein 3-Parteien System gelegt, bei der jede Gruppierung für eine klare politische Ausrichtung stand: Die FDP für die Wirtschaft, die SPD für die Arbeiter und den Sozialstaat, die CDU/CSU für eine klare Werteordnung, innere Sicherheit und bürgerschaftliches Engagement. Durch die zunehmende Zahl an Parteien innerhalb der politischen Farbenspektrums rechts und links der Mitte ist die Bildung von Koalitionen zunehmend schwieriger geworden. CDU, FDP und AFD sowie SPD,Grüne und Linke tauschen regelmäßig Wählerstimmen. Auf der Suche nach Mehrheiten verlieren die Konturen an Schärfe oder aber gleiten zu den extremen Rändern ab, so dass sie (wie die AFD) für eine Koalitionsbildung nicht in Frage kommen. Andrea Nahles hat nicht den Spagat geschafft, eine pragmatische und zugleich aber soziale Politik vorzuleben. Vieles war, wie nun die Grundrente, nicht durchdacht.

Runtergewirtschaftet

Die SPD hat in der GroKo über mehrere Legislaturzeiten zu folgender Situation beigetragen: Deutsche Bürger und Unternehmen zahlen so viele Steuern und Abgaben wie sonst fast niemand in Europa. Die Strompreise des Landes liegen dank der brachialen «Energiewende» auf Rekordniveau. Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft lassen seit Jahren nach. Auch die Bildung schwächelt. Achtung, liebe Altparteien: 2/3 der jungen Erwachsenen haben im Übrigen auch nicht Grün gewählt, Studenten, Auszubildende, Arbeiter, Angestellte, alles Menschen, die nicht immer weiter belastet werden und eine solide Zukunft planen wollen. Hat eine der großen Parteien hierfür solide ausbalancierte Kernprogramme, die nicht einem einseitigen Öko-Diktat unterliegen oder Menschen den Anreiz nehmen, Leistung zu erbringen!? Natürlich soll der Staat Schwache auffangen, aber nicht in ihrer Situation festbetonieren. Natürlich sollte ein Umweltkonzept stehen, aber kein brutales Öko-Diktat, das die Volkswirtschaft schwächt?

@14:41 von Goldenmichel

"nicht diese Malu Dreyer, denn laut Wiki ist Dreyer auch Vorsitzende der Rundfunkkommission"

Die SPD hat aus den Fehlern NICHTS gelernt.

Unverständnis

Ich frage mich, was das da immer mit der Großen Koalition soll. Die basiert auf dem Koalitionsvertrag und der wird von beiden Seiten eingehalten, selbst wenn die SPD sonst noch wen auf welcher Position auch immer austauscht.

Wenn sich die SPD nicht mehr an den Koalitionsvertrag halten will, dann muss sie die Regierung verlassen. Dann bekommst sie bei den nächsten Wahlen die nächste Quittung. So dumm wie sie sind: Das wissen sie.

@Goldenmichel, 14:29

Aber die Partei-Legende August Bebel («Wer nicht arbeitet, soll nicht essen») ist 105 Jahre tot“, spottete Hans-Herrmann Tiedje in der NZZ.

Entweder Hans-Herrmann Tiedje verbreitet Fake-News oder Sie tun es. Franz Müntefering, dem dieses Unwort (es stammt übrigens aus der Bibel) tatsächlich mal entfahren ist, ist zwar in der SPD, aber kein Sozialdemokrat. Stattdessen war August Bebel ein wahrer solcher und hätte nie so einen menschenverachtenden Unsinn verzapft. Auf diese Weise auch noch der sozialdemokratischen Tradition solche "Werte" anzudichten, ist dreist.
Was wahr ist, muss wahr bleiben, auch unter Leichenfledderern.

14:29, bonaqa79

>>Trotzdem die Probleme bei der SPD sind noch viel tiefer!

Eine komplette Generalüberholung wäre nötig, ist aber seitens der SPD wohl nicht gewollt!<<

Jede Partei ist die Summe ihrer Mitglieder.

Was an der Spitze passiert, ist nur ein Symptom, mehr nicht.

Am Ende-Andrea Nahles und die SPD.......

Am "Ende" wird Nahles nicht sein.Da werden sich für eine auskömmliche Zukunft schon Möglichkeiten finden.Sie wird nicht Kulturbeauftragte in einem Eifeldorf werden.
Irgendwelche Aufsichtsratsmandate werden sich nach einiger Zeit finden.
Wie bei Niebel,Jung,Kraft.

Wird jemand

diese Komödiantin vermissen oder gar nachtrauern? Ich enthalte mich der Stimme und überlasse das Urteil den Foristen hier.

Ende des Parteienstaates

Mit dem Ende der großen Volksparteien hätte die angeschlagene BRD die Chance auf eine völlig neue Form von Politik im Sinne der Mitbestimmung nach Vorbildern wie der Schweiz. Junge Menschen haben es satt, dass Parteien Machtspiele betreiben und letztlich nur am immer größer werden interessiert sind. Wachstum hat seine Grenzen und Frau Nahles' Abgang zeigt eindeutig, dass auch Volksparteien sterblich sind. Die Generation U30 möchte eine volksnahe Regierung, die sich nicht hinter dummen und völlig unpassenden Abkürzungen versteckt. Denn die letzten Jahrzehnte waren weder sozial noch christlich im ganzheitlichen Sinn. Ich spreche für die U30-Generation und wünsche der BRD eine Zukunft ohne ein festzementiertes, nur nach Macht strebendes Parteiensystem.

12:24 von Sisyphos3 12:16 von

12:24 von Sisyphos3
12:16 von StöRschall
Aber für sie bedeutete das Alles
.
ist doch schön
man sollte nur berücksichtigen dass man mit "dieser Arbeit" was für sich tut
nicht für die Allgemeinheit
die vielleicht ganz andere Interessen verfolgt und Wünsche/Vorstellungen hat
wenn irgendwann mal der Frust sagen läßt - ich war doch so selbstlos
und habe"gutes"getan niemand dankt es mir - klar
keiner schätzte es weniger noch hat er darum gebeten (!)

---
Wenn ich politische Ziele verfolge,dann tu ich das immer in erster Linie für mich,um meine Ideale zu verwirklichen,mich für meine Lebensbedürfnisse einsetzen.
Dass davon aber noch eine große Gruppe anderer Personen profitiert,vergessen Sie anscheinend.
Zu meinem Vater
Er hat sich direkt FÜR andere Menschen eingesetzt!
Als Gewerkschafter u Personalrat.
Er hat für andere gekämpft.Die haben direkt von Ihm profitiert.
Also wenn Sie keine Ahnung haben,weil Sie die Menschen nicht kennen,dann sollten Sie sich solche pauschalen Urteile verkneifen

Dieser Artikel sticht heraus: Sprachlich und analytisch top

Liebe Anke Börnsen,

Danke für diesen Artikel, der wirklich sprachlich und analytisch heraussticht. Sie vermitteln einen tiefen, sehr differenzierten Blick auf die Geschehnisse. Aus Ihren Worten spricht die Stimme der Vernunft. Warmherzig und mit etwas Distanz bringen Sie die Sorge der Mehrheit in Deutschland auf den Punkt, die den Freien Fall der SPD bzgl. der Stabilität und Reaktionsfähigkeit unserer Demokratie als zumindest beunruhigend erlebt.

Liebe Tagesschau, ich finde, besonders dieser Artikel steht dafür, was der Stil und die Qualität der Marke Tagesschau sein sollte.

Es ist der sog. "Sprechort", die Art des Blicks auf die Welt, von wo aus die Nachricht wahrgenommen und weitererzählt wird, der darüber entscheidet, ob und wie sie beim Publikum ankommt: Vernünftig, reif, erwachsen, menschenfreundlich und solide, ohne spießig zu sein. Ich nenne das den "Daubner-Effekt".

Bitte mehr davon.

Der "Sprechort" entscheidet letztlich über die Wirkung der Nachricht.

SPD

Ich glaube das viele Kommentatoren falsch liegen.

Nahles ist selber schuld. Sie wußte schon bei ihrer Wahl, dass Sie der kleinste gemeinsame Nenner war. Dann holte sie Minister ins Amt von denen ebenfalls bekannt war, dass Sie diesen Aufgaben nicht gewachsen waren. Man betrachte sich Frau Barley und deren Wahlkampf für Europa. Schauderlich!

Mit den Außenminister spricht schon lange keiner mehr. Ohne Ausstrahlung und Kompetens. Olaf Scholz als Finabzminister ergeht sich in Selbstüberschätzung und Aroganz und sieht sich als Kanzler. Lächerlich.

Dies hat alles Nahles zu verantworten.

Wie geht es weiter?

Selbst ein Helmut Schmidt wurde von den eigenen Genossen abgeschossen. Dies wird gerne vergessen.

Aus der Riege der heutigen Abgeordneten haben nur Gabriel und der Mann aus Würselen eine Bedeutung über die SPD hinaus. Der Rest ist schmückendes Beiwerk.

Starke Leute mit Substanz giebt es in der SPD von heute nicht mehr. Jeder der im Verdacht stand etwas zu wissen wurde gnadenlos erl.

Exzellent auf den Punkt

Bravo - dem ist nichts hinzuzufügen!

Christian 1966

Politik ist nicht schmutzig. Politik ist Interessenvertretung, wobei das Eigeninteresse oftmals an erster Stelle steht.
Ein Politiker ohne Durchsetzungsfähigkeit wird immer nur die 3. und 4. Geige spielen.
Der Rücktritt von Frau Nahles war konsequent.
Solidarität ist leider zu einer Worthülse verkommen, besonders in politischen Parteien. "Das Hemd ist immer näher als der Rock" und ehrlich gesagt, würde das wahrscheinlich auch das Handeln eines jeden Einzelnen bestimmen, mich nicht ausgenommen.
Ob es weiter eine SPD geben wird, ist von untergeordneter Bedeutung.
Die einzige Konstante in unserem Leben ist der Wandel.
Was bleibt ist Nostalgie.

@Goldenmichel

Die Volksparteien sind, entgegen Ihrer Darstellung - nicht tot. Sie werden vielmehr notwendiger gebraucht als sich mancher eingestehen will. Ansonsten droht auch Deutschland über kurz oder lang eine "Unregierbarkeit" oder eine extreme politische Ausrichtung wie wir Sie mit den sattsam bekannten Problemen in Italien erleben. Die SPD wird und muss sich personell wie auch inhaltlich neu positionieren. Im Gegensatz zur CDU verfügt sie allerdings nur über eine überschaubare Zahl an Persönlichkeiten, die
diese Aufgaben stemmen können.

14:29, Goldenmichel

>>„Die altbackene SPD hat völlig den Kompass verloren. Sie engagiert sich für das Schicksal von verurteilten Ladendieben, für die Einrichtung von Gendertoiletten, für Straffreiheit von Schwarzfahrern und das Taschengeld für richtige oder falsche Asylbewerber. August Bebel hätte den Genossen von heute bedeutet: Ein Programm direkt ins politische Nirwana. Aber die Partei-Legende August Bebel («Wer nicht arbeitet, soll nicht essen») ist 105 Jahre tot“, spottete Hans-Herrmann Tiedje in der NZZ.<<

Hans Hermann Tiedje. Ehemals BILD-Chefredakteur, RTL-Mann, Berater Helmut Kohls und ein ungeheurer Gremienhengst und Lobbyist, u.a. für die Marseille-Kliniken.

Daß der August Bebel einen Bibelspruch zuschreibt, liegt vielleicht an seiner Flüchtigkeit, bei all diesen Aufgaben, die er nun mal hat. Zwischen Bebel und Bibel liegt ja auch nur ein Buchstabe.

Na ja, und der Rest seines Kommentares ist eben das übliche wohlfeile reaktionäre Gewäsch, das Herr Tietje immer schon absonderte.

Endlich!

Jetzt müsste nur noch Ralf Stegner das Ruder übernehmen und die sPD ist Geschichte!

SPD 2.

Das alles, was sich gerade in der SPD abspielt, wird sich in wenigen Tagen oder Wochen auch in der CDU abspielen. AKK ist letztlich in der gleichen Situation wie Nahles. Die Einlassungen von AKK sind genauso unsinnig wie die von Nahles.

Auch AKK war der kleinste gemeinsame Nenner. Nun wird’s wirklich Problematisch. Dabei ist die GroKo das kleinste Problem.

wowären die hartz4-kinder denn ohne hartz4?

genau, in der sozialhilfe. ich halte die ganze hartz4-diskussion für sehr polarisierend. ja, hartz4 löst keine probleme, hartz4 bringt keine arbeitsplätze, hartz4 reicht kaum zum leben. das gleiche galt vor der sozialreform in genau der gleichen form auch für sozialhilfeempfänger. es ist doch nur ein neuer name für ein altes gericht...

spd 4,9 % wir kommen

Soll wirklich die unsägliche Malu neue SPD-Chefin werden?
Wie tief muß die SPD noch sinken, bis sie wieder menschlich und ehrlich wird!

Bitte,Oskar abrufen.

Guten Tag,
Der Ruecktritt von A .Nahles war ueberfaellig,und sie hat es anständig gemacht!
Nun muss die SPD auf eine Fusion mit dem Sozialdemokratischen Teil der Linken -und der « Aufstehenbewegung »hinarbeiten.Sofort.
Alles andere ist sinnlos.
Die Gabriels,Maas,Schleswigs ,Stegners usw.sollten jetzt mal die Klappe halten.Malu Dreyer ist eine anstaendige Frau,suhlt aber inhaltlich im gleichen Gewässer.
Weil und Scholz sind keine Sozialdemokraten,und Schulz hat schon verloren.
Ja ,liebe Genossen,nun muesst Ihr erkennen,dass der Gehorsam,ja der Opportunismus der letzten zwanzig Jahre die Partei zerstört hat.
Ihr werdet es nicht tun,aber Ihr solltet Oskar anrufen,er ist noch fit und kann die Partei in zwei Jahren wieder nach vorne bringen.Dann wird er an die Juengeren ueber geben.Es geht um einen radikalen Wechsel,alles andere wird nichts bringen!

14:29, Goldenmichel

>>Der Rücktritt von Andrea Nahles zeigt: Das Ende der einstigen Volkspartei SPD ist unaufhaltsam. Bei der CDU sieht es nur wenig besser aus. Jetzt rutscht das politische System in die Krise. Neue Köpfe und Inhalte sind nicht in Sicht. Vorerst.<<

Jede deutsche Partei rekrutiert sich aus dem deutschen Volk. Wenn es da nix besseres gibt, dann ist das traurig, aber wohl nicht zu ändern.

Ihre Lieblingspartei hat ja nicht einmal genügend Mitglieder, um all die Mandate zu besetzen, die sie bei den Kommunalwahlen im Osten gewonnen hat.

Motzen ist leicht, aber wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, dann wird halt gern mal gekniffen.

Wer ist veranwortlich?!

Andrea Nahles unbedingter Einsatz für die Große Koalition ist sicher mit entscheidend für den Niedergang der SPD, jedoch ist sie nicht allein verantwortlich zu machen. Schröder, Steinmeier, Müntefering und Co. wollten endlich 'mit den großen Jungs spielen' und haben mit ihrer Politik die Basis für die Abwärtsbewegung gelegt; Gabriel, Scholz, Schulz und andere - … Seeheimer Kreis - haben das Ganze so weiter geführt. Jeder, der Wahl- und Umfrageergebnisse betrachtet hat, konnte das Ende erkennen. Die Rückkehr zu sozialdemokratischer Politik könnte die SPD retten – dazu müssten sich alle Verantwortlichen aus der Politik zurückziehen – und besser jungen Polikerinnen Platz machen.

@15:04 von planetearth

"die Chance auf eine völlig neue Form von Politik im Sinne der Mitbestimmung nach Vorbildern wie der Schweiz"

Das denke ich auch. Volksparteien haben in Deutschland ausgedient. Die Bevölkerung will dedizierte Entscheidungen, anstatt Wahlpakete. Das Spektrum, das die Bevölkerung mehrheitlich will, reicht von den Linken (soziale Gerechtigkeit) bis zur AfD (Einwanderungsstopp). Und das ist gut so, denn die Bevölkerung sollte ihre Interessen vertreten dürfen ohne sich an überholte Ideologien binden zu müssen.

@Am 02. Juni 2019 um 14:44 von DiePositiveBratwurst

".....war von Anfang an eine Fehlbesetzung die per "Order de Muffti" durchgesetzt wurde. "

Da gebe ich Ihnen recht. Aber das trifft auf alle "Führungspersonen" der SPD (Scholz, Lauterbach, Heil, usw.), sowie auf die meisten der Abgeordneten im Bundestag(z.B. Claudia Moll aus Eschweiler, die von der SPD im Kreis Aachen nominiert wurde, weil kein Anderer den Job machen wollte/konnte).
Aber auch in der CDU sind viele Minister, Abgeordnete Parteisoldaten, neben einer sogenannten Kanzlerin.
Der Qualitätsverlust in den Parlamenten und Regierungen (Bund/Länder/Kommunen/Kreisen) in den letzten 30 Jahren ist eine einzige Katastrophe.
Und die Grünen kann man leider auch nicht davon ausnehmen.
Es wird allgemein Politik gemacht, der Politik wegen, und nicht wegen der drängenden Sachfragen. Armes Deutschland.

Ein weiterer jämmerlicher Schritt in Richtung 5 % Hürde

Die SPD ist am Ende. Jeder weiterer solcher Schritte bringt sie der 5 % Hürde näher. Selbst die Medien helfen da kräftig mit, warten sie doch als "feixende Meute" genau auf solche Entscheidungen.

Gegen Kühnert und Stegner wären früher (unter Brandt, Schmidt und Wehner) schon längst Partei-Ausschlussverfahren (wie damals gegen Jochen Steffen und andere) in Gang gesetzt worden, wegen eindeutig parteischädigendem Verhalten (wie S. Gabriel und andere richtig bemerkt haben).

Aber ich nehme an, dass genau Leute von diesem (erzlinken) Schlag demnächst in der Partei das sagen haben.

Die Klima-Hysterie (die die SPD ebenfalls ständig kräftig mit anheizt) frisst ihre Kinder.

Gute Nacht SPD, da ist nichts mehr zu machen.
(Von einem, der als langjähriges Mitglied längst die Partei verlassen hat).

@Googol um 14:34

Immer diese Verfechter der Leistungsgesellschaft. Ich würde ja gerne einen wählen, der nach Leistung und Lebenslauf ausgewählt wurde. Diejenige/Derjenige sollte aber dann in seinem ganzen Leben ausschließlich unentgeltlich und ehrenamtlich Leistung erbracht haben! Ich möchte stark bezweifeln, dass Sie so ein Bürger sind.

15:02, Bernd Kevesligeti

>>Am Ende-Andrea Nahles und die SPD.......
Am "Ende" wird Nahles nicht sein.Da werden sich für eine auskömmliche Zukunft schon Möglichkeiten finden.Sie wird nicht Kulturbeauftragte in einem Eifeldorf werden.
Irgendwelche Aufsichtsratsmandate werden sich nach einiger Zeit finden.
Wie bei Niebel,Jung,Kraft.<<

Ja, treten Sie ruhig nach und versuchen Sie, Frau Nahles einfach mal substanzlos persönlich zu diskreditieren.

Klar, "unsere Politiker" sind natürlich alles Charakterschweine und machen das nur wegen der Fleischtöpfe und Fressnäpfe.

Ich, für mein Teil, habe Andrea Nahles seit ihren Jusotagen immer für eine klassische, integre Sozialdemokratin mit Stallgeruch, aber sehr unglücklicher Außendarstellung gehalten.

Zur ENTGIFTUNG....

... die die SPD nach S. Gabriel braucht, gehört auch, dass die ganze Riege der Altvorderen - die ja doch alle von Schröder wohlplatzierte Schröderianer sind - mal die Klappe halten. Für Schröder selbst gilt das zuallererst. Gabriel, Steinmeier als BPräs... alles Statthalter im Sinne Tells, die nach wie vor dafür garantieren, dass Merkel das Werk Schröders besser durchführen konnte & kann als er selbst. Schröder sei der letzte gewesen, der in der der SPD einen visonären Wurf hingelegt habe, heisst es jetzt.... Aber sicher nicht heraus aus dem von ihm geschaffenen Heer von Niedriglöhnern, dereguliert - auch unter dem in D viel zu niedrigem Mindestlohn - Beschäftigten.
W. Clement würde sich wohl am liebsten zum Lob des aktuellen Status zu Wort melden, wäre er nicht verhindert. Rezzo Schlauch ist es nicht, schweigt trotzdem. Immerhin haben die GRÜNEN jetzt einen neuen Gewerkschafts- und Sozialrat. -
Die SPD und Friedrich Merz, die beiden besten Gründe, sich für D fremdzuschämen.

Bitte nimm die anderen mit

Wenn Frau Nahles eine Heldin sein will, dann sollte sie den gesamten Parteivorstand mitnehmen. Das Problem Nahles war nicht nur die völlige Ideenlosigkeit sondern vor allem, dass sie den Seeheimer Kreis nicht aufgelöst hat. Von der Programmatik her war die SPD nie eine Rechte Partei. Leider scheint es so, als wäre sie mit ihrer Wählerschaft gealtert. Und es ist ja nicht so, als das sich die Situation der prekären Arbeit irgendwie verbessert hat. Selbst für die nicht prekären hat sich nichts gebessert. Die Lohnquote ist seit den Schmidtjahren auch nicht mehr gestiegen. Zustimmung wäre im Konsens genügend da, wette ich. Doch dafür müsse die SPD sich von dem Anspruch der Mitte verabschieden. Es hilft nämlich immer weniger das eine zu wollen und das andere zu machen, wie die SPD all die Zeit davor so getan hat. Die Basis ist Links, die Führung ist Rechts und das nennt man dann Volkspartei oder was?

Die Rechten stehen auf Macht die Linken auf Freiheit. Beides zusammen, da brauchts Personen

Die aktuelle, mediale Aufmerksamkeit ...

für die SPD und Andrea Nahles hat leider den Nachteil, daß der ebenso, oder vielleicht noch viel stärker, gerechtfertigte Druck auf die andere große Volkspartei momentan verschwunden ist. ... Ob dies nun dort Anlass für ein Weiterso ist!? ... Fakt ist, daß Pendel wird früher oder später auf jeden Fall zurückschlagen!

5 FÜNF

5 Berichte von der SPD...
man könnte meinen eine Katastrophe ist eingebrochen ARD...

Erinnert euch mal in die Wahlergebnisse... und die neuesten Umfragen.
Ihr berichtet NICHT mehr von einer Volkspartei...

Nur noch Regionalpartei

Ich verstehe nicht, wieso diesem Ereignis soviel Bedeutung beigemessen wird, immerhin ist die SPD nur noch eine nordwest-deutsche Regionalpartei... Lg an alle

@15:13 von Burkhard Werner

"AKK ist letztlich in der gleichen Situation wie Nahles. Die Einlassungen von AKK sind genauso unsinnig wie die von Nahles."

AKK ist ja eine der vielen unfähigen Parteisoldaten, die Merkel mit den Jahren um sich gescharrt hat und mit denen Merkel seit Jahren die deutsche Politik lähmt und die Bevölkerung hinters Licht führt. Peter Altmaier ist wohl das Paradebeispiel dieser Art Politiker. Völlig innovationsunfähig, aber loyal bis hin zur offenen Boshaftigkeit. Der CDU steht ein ebensolcher Absturz wie der SPD bevor, weil Merkel personell die Weichen zum Untergang gestellt hat.

14:40 von AufgeklärteWelt

aber wer in dieser partei hat eine gwisse erfahrung in irgendeinem beruf, ausser gewerkschaftssekretärin sammeln können. doch ganz sicher nicht die jetzt gehandelte maria luise dreiyer

Zukunft der SPD ...

Zwei Dinge dürften vollkomme klar sein:
Eine weitere Runde im Personalkarusell bringt sicher absolut nichts beim - ehemaligen - Wähler, der will echte Taten sehen ! Und zwar nicht nur solche, die als Reparaturflicken die schlimmsten soz. Folgen der SPD-Politik auszubessern versuchen (Rente, Mietpreisbremse, Wohnungsnot, prekäre Beschäftigungen, Lohnniveau etc.) ...
Falls Fr. Nahles tatsächl. alle polit. Ämter/Funktionen aufgibt, dürfte nach guter SPD-Sitte klar sein: Sie hat die verg. Tage sicher zuvorderst f. die weitere persönl. Karriereplanung genutzt u. entspr. Weichen gestellt: Wir werden Sie sicherlich demnächst auf einem lukrativen (Lobbyisten-)Pöstchen wiederfinden ... Das erwarte ich auch von Vertretern dieser SPD ! Beispiele gibt´s genug: Kraft, Schäfer-Gümpel ... MfG. B.W.

Respekt vor Nahles

Nun, als ein Verehrer von Nahles konnte ich mich nie bezeichnen, aber man muss es hoch achten, dass sie den Parteivorsitz, nachdem die Wähler und Medien Martin Schulz erst verehrt und dann völlig fallen gelassen hatten, übernommen hat. Nachdem die Grünen und die FDP sich als unfähig erwiesen haben und unser Bundespräsident die SPD genötigt hat, die Regierung zu bilden, hat Nahles die Verantwortung übernommen, um die SPD programmatisch zu erneuern. Leider ist sie auf dem Weg gescheitert, und darin ist nicht die Fraktion schuld, sondern nur die Wähler, welche altklug der SPD das Existenzrecht und Zuspruch verweigern. Man darf nicht vergessen, dass alle sozial zuträglichen Gesetze von der SPD initiiert wurden, seit Jahren. Die CDU hat keine Ideen, die Grünen, FDP und AFD nur Ihr Klientel vor Augen. Alle werden noch große Augen machen, wenn die SPD in der Opposition ist.

Der Todesstoß war die Minigroko

Diese Postengeilen SPD Koalitionäre haben diesen Absturz der SPD mit ihrer verlogenen, nur um an die Staatlichen Versorgungströpfe zu kommen, final mit verursacht.
Diese wortbrüchigen Parasiten und alle SPD Profiteure sollten aus der Partei entfernt werden, um dann eine echten Neuanfang zu versuchen.
Vielleicht hat dann diese SPD noch eine Chance in einigen Jahren eine für Deutschland hilfreiche Politik mit zu gestallten.
Aber dieser für H4 mitverantwortliche und Kriegshetzer als Mitverursacher dieser Minigroko , der BP , sollte aus der Partei ausgeschlossen werden.

Raus aus dem Schatten

Der rechte Rand der CDU ist die CSU.
Der linke Rand der CDU ist die SPD.
Da hilft nur raus aus dem Schatten und Profil gewinnen.
Bloß welches? Alle Profile sind belegt.

@Burkhard Werner

im Gegensatz zur SPD hat die CDU noch eine starke Führung, nämlich Angela Merkel. AKK wurde von Merkel installiert, um Kritiker zu besänftigen. Fr. Merkel wusste aber, dass es AKK nicht bringen wird, und so kann sie doch bis 2021 am Ruder bleiben, ggf. darüber hinaus.

Das war absehbar -

hat sie wirklich geglaubt, mit den gleichen alten Kräften neue Politik machen zu können?
Was kommt nun - Schulz und Scholz waren maßgeblich am Sozialabbau in Deutschland beteiligt und wollen jetzt die Rolle rückwärts hinlegen...
Diese Partei sollte sich auflösen wegen Nutzlosigkeit und das Parteivermögen an die sozial Schwachen verteilt werden. So könnten sicherlich 1000 neue Sozialwohnungen entstehen und die SPD hätte einmal in ihrer Existenz der letzten 30 Jahre etwas Gutes getan.

völlig falsche Analyse

Verlierer sind die Bürger, nicht die Politiker der SPD.

15:28 von AufgeklärteWelt

dann wird sich der ausspruch eines hochverehrten parteiführers doch noch bewahrheiten ; den ox und esel in seinem lauf, hält niemand auf, oder so

Andrea Nahles

Sie wollte Kanzlerin werden. Dafür war Sie bereit alle guten Vorsetze aus Kinderstube aufzugeben. Machtgeil und Machtgierig wurden alle Konkurent angegriffen und aussortiert.

Dies ist gerade bei der SPD ein normales Ritual. Das hat schon bei Ollenhauer angefangen. Auch Helmut Schmidt wurde Opfer. Willy Brandt konnte sich über die internationalen SPD Verwandten gerade so retten.

Vorbild für Nahles war wohl Angela Merkel. Ihre Verfahren waren ähnlich.

Eines hat Nahles allerdings nicht beachtet. Im Gegensatz zu Merkel verfügte Sie über keinerlei Kompetenz. Wesentlicher ist aber, für eine solche Taktik brauche ich Nerven wie Drahtseile. Persönliche Emotionen muss ich vollständig unterdrücken. Eiskalt muss ich meine politischen Ziele verfolgen. Nahles hatte aber nur das Ziel Kanzlerin werden zu wollen. Das ist aber zu wenig. Das reicht alleine nicht.

Deshalb ist sie letztlich an der eigenen Selbstüberschätzung gescheitert. Dafür trägt sie alleine die Verantwortung.

SPD ist nicht mehr zu retten!

Sie frisst ihre eigenen Kinder und Großväter und schaufelt sich so ihr eigenes Grab. Die nächste Umfrage wird sie in der Wählergunst wohl unter 10 % sehen!

14:29 von Goldenmichel

"Der Rücktritt von Andrea Nahles zeigt: Das Ende der einstigen Volkspartei SPD ist unaufhaltsam. Bei der CDU sieht es nur wenig besser aus. Jetzt rutscht das politische System in die Krise."
Bei letzterem gebe ich Ihnen Recht.
Vielleicht auch bei ersterem, je nachdem, wie Sie es meinen.
Bei den Grünen wurde kürzlich gesagt, dass sie eher dazu neigen, nicht mehr parteipolitisch zu arbeiten, sondern sachorientiert.
Was impliziert, dass ein Thema in einer Themengruppe, die von verschiedenen Parteimitgliedern besetzt ist, geklärt und in Handlung umgesetzt wird.
Oder ganz anders ausgedrückt:
Die immer größer werdenden Schwierigkeiten, eine Koalition mit nur zwei Parteien zu bilden, führen praktisch zu Minderheitsregierungen, die dann gezwungenermaßen genau das tun müssen, was die Grünen sagten: Sachgruppen quer durch die Parteien zu bilden.
Vielleicht entwickelt sich da also schon durch Zwang ein System, das nicht mehr primär auf Parteien aufbaut.
Und man muss es nun bewusst anstreben.

14:27 von Knorlo

>>Nahles sollte sich keinen Kopf machen, an ihr lag es nicht. Schröder hat zu seiner Zeit die SPD verkauft.
Erst alles Soziale abgeschaft und dann die Melonen eingesteckt.
So etwas vergisst man nicht.
Dadurch gibt es in diesen Land nur Harz4 und keine Frührente mehr.<<

Wegen Schröders Politik hat die spd bis heute sehr viele Wählerstimmen verloren.

Aber auch Frau Nahles sah keine Veranlassung, Schröders Hartz-4 drastisch zu verändern - die cdu natürlich auch nicht.

Nicht zu vergessen ist, dass auch grüne die Hartz-4 Gesetze befürwortet haben - aber nur die spd hat Prügel bezogen!

Ja, selbst der Name Hartz hat noch immer einen bitteren Beigeschmack.

Und Zeit für Veränderungen hatten sie beide.

Die spd ist ziemlich unten, der cdu steht dieser Weg noch bevor!

Entweder die sogenannten Volksparteien machen wieder Politk fürs Volk, wie es der Amtseid vorsieht und nicht ausschließlich für Industrie und Wirtschaft, oder sie werden beide in der 5-10% Region daherdümpeln.

Vor nicht allzu langer Zeit

Vor nicht allzu langer Zeit meinte Scholz noch das die SPD wieder stärkste Kraft werden würde. Aus heutiger Sicht ein recht bizarres Statement. Aber trotztdem, viel Glück.

Andrea Nahles ist das

Andrea Nahles ist das Bauernopfer.
Die Täter bleiben in Deckung.
Vizekanzler Scholz soll die SPD retten.
Wird aber dessen Grundsteuerentwurf eine Katastrophe, ja dann muß die SPD hoffen, überhaupt noch 5 Prozent in den Ostparlamenten zu erreichen.

Prima

Und nun kommt es drauf an, wer den Posten übernimmt... eventuell gibt es ja in der Partei noch irgendwo einen echten Sozialdemokraten, der auf den Job Bock hat...

Die großen Volksparteien sind

Die großen Volksparteien sind die Interessenvertreter der Bürgerinnen und Bürger. Wollte man stattdessen die Bürger bei jeder passenden Gelegenheit zu einem Votum aufrufen, so wären Zustände wie wir sie aktuell in Sachen Brexit erleben an der Tagesordnung oder populistische Strömungen wie in Italien und den USA würden für Chaos sorgen. Das Parteiensystem hat sich in Deutschland bewährt, wird aber durch die größere Zahl an Parteien auf eine harte Probe gestellt. Extreme Parteien, die als Koalitionspartner nicht zur Verfügung stehen, verhindern bzw. erschweren Koalitionsbildungen. Im übrigen ist Deutschland aber auch mit der GroKo so schlecht nicht gefahren. Wirtschaftlich, sicherheits-, gesundheits-, bildungs- und sozialpolitisch muss unser Land keinen Vergleich mit anderen Ländern scheuen. Die Bürger sind mehrheitlich mit ihrer Situation zufrieden, wie die Umfragen immer wieder belegen.

Peter-Prinzip

Frau Nahles kam mit dem Peter-Prinzip an die Partei/ Fraktionsspitze. Jetzt so zu tun, als sei sie gemobbt worden, ist nur die halbe Wahrheit. Selbstüberschätzung ist dann doch eher die richtige Vokabel. - Diesen Machtk(r)ampf hat sie selber angezettelt. Für ihre private Zukunft wünsche ich ihr trotzdem alles Gute. Die SPD soll sich mal in der zweiten Reihe umschauen. Jetzt etwa - mit Scholz weiterzumachen oder gar Schulz reaktivieren/ -animieren ist mit Sicherheit nicht die Lösung des Problems.

@14:34 von Googol

„…Eine charismatische und kämpferische Person an der Spitze steht … Am liebsten würde ich die Führung übernehmen oder gar eine neue Partei SPD Version 2 gründen.“

Am meisten beeindruckt mich Ihre Selbsteinschätzung und Ihre Bescheidenheit.

SPD, CxU, FDP und leider auch Grüne

haben uns da hingeritten, wo wir jetzt sind.

Klar, wir haben die auch gewählt. Schön blöd, nicht wahr?

Der Umgang mit Frau Nahles ist jetzt nicht der feinste, aber genau so ticken die scheinbar alle.

Der Umgang mit dem Wahlvolk ist nämlich von der selben Sorte.

Finanzkrise? Die machen munter weiter und haben straflos Steuergelder geschenkt bekommen.

Rente? Verfehlte Familienpolitik, politisch gewollte Deckelung der Beiträge und wo stehen wir in 10 Jahren?

Atommüll? Für eingezahlte Groschen bekommen wir alle Billionen an Kosten und die Gewinne sind alle privatisiert.

Bildung? H4? Artikel 13? Glyphosat?

Die Liste ist zu lang und Frau Nahles hat bei fast all diesen politischen Verfehlungen die Finger mit im Spiel gehabt.

Es wird Zeit, dass auch andere gehen. Frau Nahles hat meinen Respekt dafür, dass sie es selbst erkannt hat.

RE: um 15:32 von fathaland slim 15:10, stupid - first

***Wer ist eigentlich "Myrte"?***

Kevin Künert als "die maulende Myrte" .

Siehe "Harry Potter Unsiversum" !

Beste Grüße Hador

Andrea Nahles und die SPD

Auf Kommentar antworten
Am 02. Juni 2019 um 14:34 von Googol...
Aus Fehlern lernen!
Die SPD kann die Rückkehr zur Volkspartei gelingen, wenn...
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Nicht nur die SPD sondern auch die CDU muß aus den Fehlern der Vergangenheit lernen...doch...
Zu A)...leider gibt es momentar weder bei der SPD noch bei der CDU diese Person die beim Wähler ankommt...
Zu B) ...die Ereignisse und Entscheidungen und die daraus folgende Entwicklung werden auch zukünftige Regierungen nicht ändern können...
Zu C) ...Und neue Gesichter die auch von den jungen Wählern gewählt werden, kommen eher von den Grünen...
Zu ihren Wunsch eine neue SPD zu gründen wünsche ich Ihnen viel Erfolg sollten sie für die 3 Punkte auch überzeugende Lösungen parat haben.

Lächerlich

Andrea Nahles hat noch am Abend der Bundestagswahl den Fraktionsvorsitz gegriffen , verkündet am frühen nächsten Morgen..ein Amt , das normalerweise vom Spitzenkandidaten ausgeübt wird- bloß keine Zeit verschwenden ...guter Stil ? Der Umgang mit Martin Schulz und vielen anderen seitdem : guter Stil ?
Selbst interne Kritik übelnehmen und verfolgen : guter Stil ?
Partei und Fraktion in gut und böse teilen und das auch deutlich machen : guter Stil ?
So könnte das weitergehen ( für die plötzlich so reich vorhandenen Stil-Experten in der SPD )
Und : Rücktritt oder Abwahl waren längst überfällig . Wie oft ich mich für meine Partei in den letzten Monaten geschämt habe ist kaum zu zählen.
Hoffentlich wird es jetzt tatsächlich Transparenz und Offenheit nach innen und außen geben und nicht nur Lippenbekenntnisse dazu .

Vor 10-15 Jahren hätte Frau

Vor 10-15 Jahren hätte Frau Nahles der SPD vielleicht gut getan. Doch nach der Abkehr von ihren Idealen hin zum Opportunismus à la Seeheimer war sie eben einfach ein "weiter so" einer längst gescheiterten Politik. In einer Reihe mit Schröder, Steinmeier, Müntefering, Gabriel und Co.

15:37 von Wupeifu

Ich glaube nicht, das die Bürger die Verlierer sind. Für die Bürger ist nur wenig besser geworden. Das stimmt wohl. Allerdings war die SPD und deren Ministerriege nicht mächtig genug um die Bürger wirklich zu schädigen. Einzig Hubertus Heil hat Wirkung gezeigt. Letztlich umgesetzt ist aber fast nichts.

Der Bürger könnte nun aber vielleicht wieder gewinnen.

Viel Spaß für die Wahl im Herbst.

@JUKUK

Sie beklagen, dass der Qualitätsverlust in der Regierung in den letzten 30 Jahren eine "Katastrophe" war...? Nun, dafür geht es den Deutschen dann aber doch noch recht gut, finden Sie nicht auch? Man sollte unser Land nicht immer nur schlecht reden wollen. Dies wäre fernab jeglicher Realität, auch wenn natürlich einige Baustellen offen sind. Schauen Sie sich in der Welt um. Besonders der Blick in die USA, nach Italien, Polen und England ist recht aufschlussreich. Kanzlerin Merkel wird nicht nur in den USA als Leader of the European Union wahrgenommen. Und auch die SPD wird hoffentlich bald wieder zu alter Stärke zurückfinden.

Wie soll eine Partei ein Land

Wie soll eine Partei ein Land regieren, wenn sie nichtmal sich selbst organisieren kann.?Das Problem der SPD ist nicht (nur) Frau Nahles und es ist mit ihrem Abgang genauso wenig gelöst, wie mit allen vorherigen Abgängen der letzten Jahre. Es ist an der Zeit, dass diese Partei als Ganzes einen Abgang macht. Aber das scheint sie nicht zu merken und nicht zu begreifen. Es gibt einfach keine Gründe mehr, die SPD zu wählen. Aber viele, sie nicht zu wählen. Dazu gehören alle, die in der SPD etwas zu sagen haben. Ausnahmslos.
Die Zeiten, in denen jemand in der SPD mal etwas richtiges gesagt hat, sind lange her. Von richtig machen braucht man da garnicht erst anfangen.

Ende der Koalition und Neuwahlen

Die Koalition sollte aufgelöst und Neuwahlen angeordnet werden.

Die SPD will nicht mehr mit CDU, CSU zusammenarbeiten. Dann sollte sie es auch nicht mehr bis 2021 tun, sondern endlich einen Schlussstrich ziehen.

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Es geht hier nicht um das Wohl von Parteien, sondern die Parteien sollten doch eigentlich dafür da sein für das Wohl der Menschen in Deutschland und der Welt zu arbeiten. Da können wir uns das, was die große Koalition schon seit langem macht (oder besser gesagt nicht macht), nicht bis 2021 erlauben. Irgendwann ist es auch mal genug, dann haben die Menschen die Schnauze voll. Und diese Zeit ist jetzt gekommen!

Wenn sich eine Ministerin vor die Presse stellt und es als Erfolg feiert, dass es Indizien dafür gibt, dass die Regierung zu einem Arbeitsmodus zurückkehren könnte, dann ist das doch ein Armutszeugnis für diese Koalition. Und es ist megapeinlich. Das muss Konsequenzen haben.

Koalition beenden und Neuwahlen!

Solidatität war früher einmal

wer Parteifreunde wie Gabriel und Stegner hat, benötigt keine Feinde mehr, vor allen Dingen in einer Macho-Partei (Frauen und sonstiges Gedöns) wie der SPD.
Auf einen Brandt (Radikalenerlass und Gesinnungsprüfung im öffentl Dienst),
Schmidt (Nato Doppelbeschluss, Pershings, Cruise Missiles in Deutschland), Schröder (Hartz 1 -4, Niediglöhne, Steuersenkung für Grossverdiener,,,) hätte sich niemand getraut, so einzudreschen.
Da sind die Stegners und Gabriels weit entfernt von den Gründungsvätern der SPD.

Andrea Nahles tritt ab ?

Wann begreifen die Parteien das es nicht auf die Personen sondern auf die Politik für die Bürger und Steuerzahler ankommt. Solange immer nur der Kopf getauscht wird , die falsche Ideologie, Bevormundung und Ausbeutung noch schlimmer wird kann es nicht besser werden. Auch müssen die ganzen Lobbyisten und Speichellecker abgeschafft werden und die Politiker müssen den Mut haben wieder eigene Realität nahe Politik für alle Bürger in diesem Land machen.

re von fathaland slim

Jetzt werfen Sie sich auch noch in die Bresche für die SPD ? Und auch noch für "unsere Politiker?"
Integre Sozialdemokratin" ?
Haben Sie die "Reformen" der 2000er Jahre vergessen ? Wahrscheinlich nicht,die finden Sie gut ?

Und nicht substanzlos ist der Literaturhinweis:"Das kleine Schwarzbuch der deutschen Sozialdemokratie",Verlag Wiljo Heinen,Berlin.

SPD Machtkampf...

Die letzte Folge im jüngsten Machtkampf der SPD ist gelaufen...
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Noch nicht ganz... Der nächste logische Schritt der 12% Partei sollte doch die Beendigung der Groko sein... nur so kann sich die SPD erneuern...die Idee war nach der Wahl 2017 schon gut und ist sie heute noch...

Gleich der erste Kommentar zeigt, wozu

Medien in der Lage sind. Es wird aus Täter ein Opfer gemacht und schon ist Mitleid geschenkt.

Frau Nahles wie auch Schulz und die Top Leute in der SPD haben Millionen Wähler belogen. Es hieß keine GroKo. Und wie haben wir die Top Leute und die SPD mit ihrer Wendehals-Politik nach der Wahl erlebt? Das jetzt die Tops bei der SPD nicht nur beim Wähler unten durch sind, sondern vermehrt auch in den eigenen zweiten und dritten Reihen, ist doch selbst verursacht und mit sehenden Augen provoziert worden. Wie man jetzt noch Mitleid aufbringen kann, für Volksvertreter, die in wirklich grober Art, die Stimmen der Bürger missbraucht haben, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Und wenn jemand Mitleid aufbringen sollte, dann eine Volksvertreterin, die bemitleidet wird, die bald im Vorstand Rationalisierungen anordnet, die eben ihre Bemitleider betreffen.

Nahles war eine der Haupcharaktere bei der erneuten GroKo, trotz anders lautender Versprechen. Mitleid? NEIN!

15:59 von Adeo60

Vielen Dank.
So sehe ich das auch.

Toll

Andrea Nahles geht, gibt auch ihr Bundestagsmandat auf, davor kann ich nur den Hut ziehen, weil das im Selbstbedienungsladen Bundestag nicht üblich ist. Obwohl kein Befürworter von ihr, wünsche ich ihr endlich die Ruhe und Ausgeglichenheit, die sie im Hamsterrad der Politik nicht finden konnte.

Volkspartei SPD?

Eine SPD, die schon vor
der Europawahl durch
interne Intrigen glänzte,
konnte wohl kein besseres Wahlergebnis erzielen.Das hatte doch schon die CSU vorgemacht. Wenn
die SPD daraus nichts
lernen will, bzw. Fehler an den falschen Stellen sucht, wird die Partei untergehen! Ich bin sicher, dass der Wähler Uneinigkeit und Querelen, die eine positive Sacharbeit behindern, immer
in erster Linie abstraft!

Konsequent !

Hut ab vor Andrea Nahles.

Vielleicht wacht die SPD jetzt auf.

Viele Vorsitzende waren es nochmal seit 2000 ?

@Symundo

Ich teile in weiten Bereichen Ihre Einschätzung. Zwar hat die SPD bei ihren Gesetzesinitiativen nicht immer eine gute Figur gemacht (die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte hätte auf Bauarbeiter, Dachdecker u.a. Berufsgruppen beschränkt werden müssen, wie die exorbitant gestiegenen Kosten belegen und auch die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung ist nicht zielführend), sie - die SPD - hat aber Verantwortung übernommen, als andere sich aus dieser gestohlen haben. Die Art und Weise, mit der auf die Sozialdemokratie und auf Frau Nahles eingeprügelt wird, ist daher völlig unangemessen. Allerdings sollte die SPD schleunigst darüber nachdenken, ob sie Teil der Schröderschen Reformpolitik sein oder
in der Agenda der LINKEN aufgehen will. Dabei sollte Sie sich am Wohl der Bürger und den Erfordernissen des Staates orientieren und nicht kurzzeitigen Machterhaltungsstrategien - wie durch die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung - erliegen.

Diese Lachnummer Nahles tritt

Diese Lachnummer Nahles tritt ab. Die Vorsitzende einer Partei die nur noch Politik gegen die Arbeitnehmer macht. Nur noch Weltrettung und dumme Phrasen vom Kampf gegen Rechts. Genau so abgewirtschaftet wie die CDU mit ihren beiden drögen Hausmuttis. Dagegen wirken die völlig inkompetenten Grünen richtig frisch und dynamisch.

Als Scharping weggemobbt wurde ....

... hat Nahles auch mitgemacht.

Und beim Martin auch.

Sie war eine Machtpolitikerin, die auf den eigenen Vorteil bedacht war.

Damit hatte sie es bis zur Partei- und Fraktionsvorsitzende gebracht.

Das verrät mehr über die SPD als die Genossen wahr haben wollen.

Ich trauer der SPD keine

Träne nach.
Jemand der sein Wahlversprechen - sprich keine Groko - so dermaßen bricht kann man nicht wählen.
Aber der FDP, jener Drückebergerpartei, die sich nicht an die Regierung getraut hat, die habe ich für immer satt.
Hoffe die Groko zerbröselt jetzt, dann können wir wieder wählen. Auch wenn das der CDU gerade nicht in den Kram(p) passt.

15:02 von Bernd Kevesligeti

«Am "Ende" wird Nahles nicht sein.Da werden sich für eine auskömmliche Zukunft schon Möglichkeiten finden.Sie wird nicht Kulturbeauftragte in einem Eifeldorf werden.
Irgendwelche Aufsichtsratsmandate werden sich nach einiger Zeit finden.
Wie bei Niebel,Jung,Kraft.»

Sehr wahrscheinlich sind es auch derart hämisch-höhnisch-schadenfroh-inhaltsleere Bewertungen und Kommentare über Politiker, die dazu führen, dass immer weniger Menschen bereit sind, sich überhaupt partei-politisch zu engagieren.

Mies, mies, mies sind alle diese Entlein.
Mau, mau, mau ist all ihr wirres Wirken.

Wie beim Fußball. Millionen von Besser-Könnern in Reserve auf den Sofas.
Aber selbst machen will es dann doch niemand.

Obwohl doch überall Pöstchen, und prall gefüllte Näpfe zur freien Verfügung am Wegesrand stehen. Schon sehr erstaunlich das … oder auch nicht.

In einem Land, in dem Miesepetrigkeit im Zusammenwirken mit Lamentiererei das Zepter zu übernehmen scheinen …

RE: Adeo60 um 15:48

***Die großen Volksparteien sind die Interessenvertreter der Bürgerinnen und Bürger. ... Das Parteiensystem hat sich in Deutschland bewährt, wird aber durch die größere Zahl an Parteien auf eine harte Probe gestellt.***

Die Parteien Grüne, Linke und AfD bekamen erst dann Zulauf, als die Politik der etablierten Parteien auf bestimmten Politikbereichen versagten:
Die Entstehung der Grünen --> mangelhafte Umweltpolitik
Die Entstehung der Linken ---> mangelhafte Sozialpolitik
Die Entstehung der AfD --> mangelhafte Krisenpräventions- und Flüchtlingspolitik

Erst die Vernachlässigung bzw. das Versagen in bestimmten Politikfeldern macht das Erstarken neuer Parteien erst möglich.

Gruß Hador

Wo sind sie denn alle?

All die "klugen" Herren wie Scholz, Stegner, Steinmeier, Gabriel, alle auf Tauchstation! Dass die sich nicht schämen. Natürlich soll jetzt Malu Dreyer ran. Mich erinnert das an die Trümmerfrauen nach dem Krieg. Und wenn man sich das Foto mit dem heuchlerischen Klatschen um AKK ansieht, steckt die CDU ebenfalls im Schwanz-Einzieh-Prozess. Und fragt man einen CDU-Politiker nach seinen Visionen, redet er über den Koalitionsvertrag und wie die SPD alles erschwert. Umgekehrt genau das gleiche. Immerhin will man ab sofort (ei verbibbsch!) die Anliegen der Bürger ernst nehmen, und die Klimakommission ist "schon" im Arbeitsmodus, kommt allerdings zu keinen Beschlüssen, was ja mal was ganz neues ist!
.
Nun wird über das Ende der GroKo gemunkelt, aber dafür fehlt allen der Mumm. Es ist einfach jämmerlich! Man glaubt immer noch, den Lezten nach dem Munde reden könne ein ECHTES PROGRAMM ersetzen.

@Rolando 15.21

Aber ich nehme an, dass genau Leute von diesem (erzlinken) Schlag demnächst in der Partei das sagen haben.
Die Klima-Hysterie (die die SPD ebenfalls ständig kräftig mit anheizt) frisst ihre Kinder."

Leider alles richtig, was Sie schreiben. Die SPD hat die arbeitende Bevölkerung längst im Stich gelassen und kümmert sich lieber um alle möglichen Randgruppen, wo mehr medialer Applaus zu erwarten ist. Von Genderdiskussionen über Toiletten für das dritte Geschlecht zum Familiennachzug für Gefährder. Den Gesinnungsjournalisten mags gefallen, den Wählern nicht so sehr. Dann noch ein paar Vorschläge, die die industrielle Basis in D vollends zerstören und die SPD kann sich mit der LINKEN um HartzIV-Bezieher und Armutsrentner balgen, weil die AN ab- oder auswandern

@googol

Wieso?

Völker hört die Signale!

Ein neuer Aufbrauch tut not. Auflösung der Groko ist der erste Schritt. Genosse Kühnert als neuer Vorsitzender der Aufbruch. Die Einrichtung von Arbeiter- und Schülerräten in Betrieben die Notwendigkeit, um gemeinsam befreit von der Knute des Kapitals die CO2-Neutralität des BRD-Territoriums binnen fünf Jahren zu erreichen. Eine linke Einheitsliste bestehend aus Linken, Grünen, SPD, Tierschutzpartei, autonomer veganer Antifa zur nächsten Volkskammerwahl bei gleichzeitigem Verbot der Teilnahme rechter Parteien von CDU bis AFD. Nun ist es an der Zeit, Tante SPD, hilf Dir, den Volxmassen und Mutter Natur.

Unsozialer geht es nicht..

Die SPD ist die unsozialste Partei aller Zeiten und egal wer an der Spitze steht ändert genau.. nix... Über die Agenda 2010 kann man streiten, aber die handwerklichen Fehler die sind niemals von der SPD aufgeräumt worden. Das beginnt mit Harz IV und endet in der Gesundheitsreform. Frau Nahles hat lange genug an den Schalthebeln gesessen und hätte diese soziale ungerechtigkeit ändern können. Die Solzialthemen schlechthin sind einfach ausgesssen worden. Thema Rente.. wie kann es sein das ein in einem so reichen Land es Altersarmut gibt.. mal nachdenken.. die Alten haben uns gegeben, was geben wir Ihnen heute.. die Tafel.. Gratulation Frau Nahles. Kinderarmut, na schlimmer gehts kaum, die zukünftigen Steuer- und Rentenzahler leben in Armut ..gehts noch ??? Parteipolitisches Gerangel muss in den Hintergrund treten.. gehen Sie an die Arbeit und lösen endlich mal Probleme. Diese Wahlklatsche hat sich die SPD aber sowas von verdient...

re von schabernack

Na,Sie regen sich ja auf.
Aber über die Inhalte,die von oben kamen,da regen Sie sich nicht auf(Agenda 2010,Privatisierungen etc.)
Und Schadenfroheit,die darf es nicht von unten gegen oben geben.Nur umgekehrt ?

@Hador Goldscheitel um 16:28Uhr

Genau so ist es ! Oder wie sagt man auch ? "von Nichts kommt Nichts" oder "kein Rauch ohne Feuer" usw.! Entscheidend ist nur, ob man nur auf eine Minderheit und deren Lärm hört oder wirklich das Grummeln der Mehrheit spürt! Allerdings ist man dann auch sofort ein Populist!

@15:03 von Ferkelchen

"Wird jemand diese Komödiantin vermissen oder gar nachtrauern?"

das nennen Sie also Stimmenthaltung...

15:28, Joe_Muc

>>5 FÜNF
5 Berichte von der SPD...
man könnte meinen eine Katastrophe ist eingebrochen ARD...

Erinnert euch mal in die Wahlergebnisse... und die neuesten Umfragen.
Ihr berichtet NICHT mehr von einer Volkspartei...<<

Was für ein geschichtsvergessener Kommentar.

Davon abgesehen ist die SPD nach wie vor Regierungspartei.

Memoiren

Sollte sie die mal schreiben, erklärt sie darin ja dann vielleicht, wie die SPD auf die fatale Idee kommen konnte, 2017 in die GroKo zu gehen. Wirklich jeder hat gewusst und geäußert, dass das für die SPD nur schlecht enden kann.
Zumal sie ja auch die CDU an der Gestaltung des Koalitionsvertrages hat mitwirken lassen. Völlig unnötig und falsch.

Dann diverse andere Zusagen, die kurz darauf nicht eingehalten worden sind oder umgekehrt Versprechen, etwas nicht zu machen und es kurz darauf dann doch zu machen.

Sogar die CDU ist verlässlicher als die SPD !
Zwar nicht positiv, aber immerhin.

Daran muss die SPD dringend arbeiten. Und das ist ja gar nicht so schwer. Etwas sagen und das dann auch einfach einhalten. Mehr verlangt man derzeit gar nicht von ihr.

Umfrage

Schön wäre heute oder morgen noch eine Umfrage unter den Wählern.
Ich wette, die Chancen der SPD sind um 4-5% gestiegen.
Wenn dann die anderen Seeheimer und Transatlantiker noch aus der SPD ausscheiden könnten, ginge es möglicherweise wieder bergauf mit der SPD.

Wahnsinn

man kann nur noch den Kopf schütteln. Was die sPD braucht ist eine innhaltliche Neuaufstellung, d.h. auch Personen an der Spitze die dafür stehen. D.h., weg mit den Seeheimern, den CDUlern in der sPD. Die haben die sPD ruiniert und solange diese Auseinandersetzung nicht rücksichtslos erfolgt kann es nur weiter bergab gehen, geht das nicht in euren Schädel, liebe Genossen??? Schulz, Steinmeier, der Hartz IV Erfinder etc. die müssen alle entsorgt werden. Und man muß weg von der CDU, hin zu rot-rot-grün. Nur so hat die sPD noch eine Zukunft!

16:34 von Jaroslaw P

«Eine linke Einheitsliste bestehend aus Linken, Grünen, SPD, Tierschutzpartei, autonomer veganer Antifa zur nächsten Volkskammerwahl bei gleichzeitigem Verbot der Teilnahme rechter Parteien von CDU bis AFD. Nun ist es an der Zeit, Tante SPD, hilf Dir, den Volxmassen und Mutter Natur.»

Unbedingt dabei sein in der linken Einheitsliste muss die PARTEI sein.

Der könnten Sie auch Ihre Kommentare vorlegen.
Damit diese nicht gar so gequält nach Satireversuch klingen …

Alternativen

Natürlich gibt es eine Alternative zur Groko: Rot/Rosa/Grün. Und schon der Shitstorm der nicht erst nach einer solchen möglichen Ankündigung losbrechen würde, zeigt eigentlich, wem da alles gegen jeden Strich geht.
So unmögliche Dinge wie Mindestlohn (kam mal von den Roten), Steuern für die Reichen wenigstens wieder auf Kohl-Niveau bringen (dito) - ich lass es lieber.
Aber Gründe genug, sich für ein etwas anderes Modell zu entscheiden sind wirklich en masse zu finden.

@15:21 von Rolando

"Gegen Kühnert und Stegner wären früher (unter Brandt, Schmidt und Wehner) schon längst Partei-Ausschlussverfahren (wie damals gegen Jochen Steffen und andere) in Gang gesetzt worden, wegen eindeutig parteischädigendem Verhalten (wie S. Gabriel und andere richtig bemerkt haben).
Aber ich nehme an, dass genau Leute von diesem (erzlinken) Schlag demnächst in der Partei das sagen haben."

Ich nehme eher an, die SPD zerfällt über kurz oder lang in 2 Parteien: eine Linke mit Kühnert, Stegner usw. und eine Rechte mit den ganzen Seeheimern. Beide werden natürlich mit der 5%-Grenze zu kämpfen haben...

"Die Klima-Hysterie (die die SPD ebenfalls ständig kräftig mit anheizt) frisst ihre Kinder."

Das hat überhaupt nichts mit der angeblichen "Klima-Hysterie" zu tun, sondern mit dem derzeitigen Unvermögen der aktuellen GroKo-SPD!

die

Halbwertszeit von Frau Nahles als SPD-Vorsitzende konnte von Beginn an als nur sehr begrenzt eingeschätzt werden. Da liegt aber nicht nur an ihr selbst und ihren zu häufig marktschreierischen Auftritten, sondern an der Struktur ihrer Partei und ihren vielfältigen Strömungen, die nur von absolut herausragenden Politiker-Persönlichkeiten unter Kontrolle zu bringen sind. Und um eine solche handelt es sich bei ihr leider nicht.

@15:29 von Karl Napf

Malu Dreyer absolvierte sowohl 1987 die Erste als auch drei Jahre später die Zweite Juristische Staatsprüfung mit einem Prädikatsexamen, arbeitete als Staatsanwältin und wurde hauptamtliche Bürgermeisterin von Bad Kreuznach sowie Dezernentin in Mainz. Da sie seit 2002 als Ministerin und ab 2013 als Ministerpräsidentin tätig ist, mögen Sie ihr doch bitte nachsehen, dass sie nicht auch noch nebenher anderweitig beruflich tätig war, damit sie von Ihnen, Herr Napf, gnädig in die Gemeinde der verdienten Politiker aufgenommen wird. Ist jedenfalls eine beachtliche Karriere und kein "auf der Oppositionsbank herumlungern".

Politik gegen die eigenen Anhänger !

Wenn Politik gegen das eigene Klientel betrieben wird, so wenden sich die Menschen ab.
Die Grünen sind nur durch die mangelhafte Umwelt- und Friedenspolitik (Nato-Doppelbeschluss) durch die SPD entstanden, genauso wie die Linken durch die Agenda 2010. Beide Politiken hätte man eher der CDU als der SPD zugeschrieben.
Imgekehrt hat die Krisenpräventions- und Flüchtlingspolitik der CDU der AfD erst die Möglichkeit gegeben, ihren heutigen Status zu erlangen. Diese Politik hätte man wiederum wohl eher der SPD als der CDU zugeschrieben.

Gruß Hador

15:46, morgentau19

>>Nicht zu vergessen ist, dass auch grüne die Hartz-4 Gesetze befürwortet haben - aber nur die spd hat Prügel bezogen!<<

Nicht zu vergessen CDU und FDP.

Die hatten nämlich die Mehrheit im Bundesrat, und da die Hartz4-Reformen in ganz wesentlichen Teilen Länderbelange betrafen, ging ohne den gar nichts.

Hartz4 wurde von einer Allparteienkoalition verbrochen. Das wird gern übersehen.

Die einzige Partei, die in der damaligen historischen Situation komplett machtlos war, war die PDS. So hieß die Linke damals.

Neue Köpfe lösen das Problem der sPD nicht!

Ich finde es gut, dass Frau Nahles den Rücktritt erklärt hat. Wenn ich mir die TS-Texte der m.M.n. sPD nahen Autoren und Angestellten bei unseren ör Medien durchlese, bekomme ich nicht das Gefühl, dass die "GenossenInnen" verstanden haben, dass deren Partei keinerlei Vision hat und auch keinen Plan wie sie den Bank'stern und Konzern'stern mächtig entgegen tretten wollen!? Ihnen "in die Fresse hauen", um Frau Nahles zu zitieren.

Die Agenda 2010 und Angriffskriege haben erstarrtes entsetzen und die Spaltung im Linken Block (Lafontaines Abspaltung) hervorgebracht. Der letzte Einstieg in die GroKo hat das Vertrauen der übrig gebliebenen WählerInnen verloren. So sehr das Herr Scholz behaupten kann, was er will.
Kommt von dem Rest an sPD, keine klaren Vorschläge zur Reichensteuer und sozialem Engagement, das unser allen Zukunft sichert, wird diese Partei, spätestens zur übernächsten Wahl in vielen Bundesländern prozentual in der Kategorie "Andere Parteien" zu finden sein.

Die ganze SPD-Führung muss weg...

Machen nicht ein mal Klientelpolitik.

Schon für eine Kro-ko sich zu entscheiden, war doch nur eine Stuhlklebepolitik...
Und was haben die damit erreicht?...

Die Harz4-Gesetze wurden verschärft und seit 2010 der Rentenanteil ersatzlos gestrichen...

Laut aktuellen Rentenbescheid kommt es demnach zur einer Kürzung von 25%, das müsste man mal mit den Pensionen machen..

Auf die Mindestrente können wir auch warten, die bekommt höchstens die Frau eines Zahnarztunternehmers, ansonsten gäbe es doch eine Überprüfung...

usw. usw...

Frei nach Merkel: Nun ist sie

Frei nach Merkel: Nun ist sie halt zurückgetreten.

RE:OlliH

***Es sind hauptsächlich die verprellten Nichtwähler, die dafür sorgen.
Es gibt immer noch genug Auswahl an demokratischen Parteien.
Man muss nicht unbedingt durch Wahlverweigerung für ein Erstarken der „Alternativen“ sorgen.***

Naja, die Wahl zum EU-Parlament hat uns eines besseren belehrt. Da ist die Wahlbeteiligung gestiegen, und hoppla, die kleinen Parteien haben ihre Mandate auf Kosten der Großen erhöht. Die Wählerwanderungen waren da sehr aufschlussreich !

Gruß Hador

Es ist natürlich relativ

Es ist natürlich relativ einfach, wenn Parteien, die sich einem bestimmten Themenfeld verschrieben haben, Ihre Klientel bedienen - wobei ich die Bedeutung der Themen Klimaschutz, Sozialpolitik und Zuwanderung nicht schmälern möchte. Wer aber in der Regierungsverantwortung steht, muss sehr komplexe Frage beantworten. So führt z.B. der - aus Klimaschutzgründen notwendige - Kohleausstieg zum Abbau von Arbeitskräften, berührt also sozialpolitische Aspekte. Soziale Wohltaten wiederum müssen finanzierbar und gerecht sein, die Flüchtlingspolitik muss rechtsstaatliche Prinzipien beachten, also insbesondere die Beschreitung des Rechtswegs durch die Betroffenen und das Recht auf Asyl. Außerdem sind arbeitsmarktpolitische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Man muss also, wenn man Gesamtverantwortung trägt, durchaus auch Kompromisse suchen bzw. Prioritäten setzen. Ich denke die LINKE und AFD würden sich schwer tun,in diesem Sinne Verantwortung für Deutschland zu übernehmen. Anders die GRÜNEN.

ENDLICH!

Es wurde Zeit, dass sie zurücktritt und ich bin froh darüber.

Diese Frau hat sich so einiges geleistet (auf die Fresse hau`n und vieles mehr). So was geht gar nicht. Das hat auch nichts mit Mut zu tun, sondern ist einfach nur Proll.

Hat ihr nichts geholfen, Sigmar Gabriel weg zu mobben.

16:37 von Bernd Kevesligeti / @schabernack, 16:21

«Na,Sie regen sich ja auf.»

Man kann an der Wahl der Worte erkennen, ob es Aufregung ist, die die Feder führt. Man kann … man muss nicht …

«Aber über die Inhalte,die von oben kamen,da regen Sie sich nicht auf(Agenda 2010,Privatisierungen etc.)»

Ich äußere mich hier auch nicht zu 1.001 anderen Sachverhalten, über die ich mich aufregen könnte, so ich denn zu permanentem Aufregungsmodus tendierte.

Die Agenda 2010 hatte wohl in der damaligen Zeit einen nicht gar so schlecht gemeinten Hintergrund, aber desaströs ausformulierte + umgesetzte Auswirkungen. Privatisierungen sind nicht alle per se schlecht. Die z.B. auf dem Wohnungsmarkt hatten längst begonnen, bevor die SPD an Regierungsverantwortung im Bund kam. Hat sie aber nicht davon befreit, auf diesem komplett falschen Weg mitzugehen. Zu aller, und ihrem eigenen großen Schaden …

«Und Schadenfroheit,die darf es nicht von unten gegen oben geben.Nur umgekehrt ?»

Komplett-Nonsens. Der Schadenfreude Vorsicht sei aller Orten …

16:53 von Dabbljuh

für diese hervorragende ausbildung waren aber ihre ersten briefe ans kanzleramt von lausiger qualität, wie man unseren medien entnehmen konnte

16:01, standarddeviation

>>Die Koalition sollte aufgelöst und Neuwahlen angeordnet werden.

Die SPD will nicht mehr mit CDU, CSU zusammenarbeiten. Dann sollte sie es auch nicht mehr bis 2021 tun, sondern endlich einen Schlussstrich ziehen.

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.<<

Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie.

Die Bürger wählen keine Regierung, sondern ein Parlament.

Dieses Parlament wählt dann eine Regierung.

Fliegt diese Regierung auseinander, so ist es sinnvoll, daß die gewählten Abgeordneten sich auf eine neue einigen.

Erst wenn sie dies nicht schaffen, ist es notwendig, neu zu wählen.

Als letzter Ausweg.

Ansonsten gilt: eine Legislaturperiode dauert vier Jahre.

16:42 von glogos

"Schulz, Steinmeier, der Hartz IV Erfinder etc. die müssen alle entsorgt werden."

Welch ein grauenvoller Wunsch! 'Entsorgt'? Wie schon einmal?

Jetzt bekommt Frau Nahles die

Jetzt bekommt Frau Nahles die Medizin zu schmecken, die sie H. Maaßen verabreichen ließ – also kein Mitleid. Sie hätte nach der BT-Wahl für die GroKo nur 1 Bedingung stellen müssen: Ohne Merkel....
Aber sie konnte es nicht, die vor ihr auch nicht und die nach ihr noch viel weniger. Die SPD ist fertig und das ist mittlerweile wirklich gut so.

@16:56 von erster Realist

"Schon für eine Kro-ko sich zu entscheiden, war doch nur eine Stuhlklebepolitik...
Und was haben die damit erreicht?..."

Sie haben vergessen zu erwähnen, dass vorher Dank der Lindner-FDP die Jamaika-Sondierungen nach Monaten geplatzt sind.
Und die SPD wandt sich, da sie wusste, dass sie viele Wähler verlieren würde...

Übrigens hätte es alternativ sehr wahrscheinlich Neuwahlen gegeben und alles hätte sich weiter hinausgezögert. Politisch hätte also ein Stillstand stattgefunden, obwohl wichtige Dinge anstanden.

Den Bürger entscheiden lassen, wie es weiter gehen soll

Die sPD hatte, m.M.n. befeuert durch die Presse, auch durch die ör Medien, dieser aktuellen GroKo zugestimmt. Und das, obwohl diese Partei in ihrem Wahlkampf, herumposaunte nicht erneut in die GroKo einzusteigen. Dass sich die sPD Spitze gleich nach der Wahl, wieder entschied doch erneut in die GroKo einzusteigen und auf die Wählerstimmen zu pfeifen, wird dieser Partei m.E. noch lange nachhallen. Empörend empfand ich, dass sofort nach der Wahl, die sPD Mitglieder aufgerufen wurden abzustimmen, ob diese sPD, den Wunsch des Wählers in den Wind schießen soll und die Partei-"Basis" wegen der GroKo entschied. Für mich persönlich die schwerste Klatsche für die Demokratie in DE. Das diese Entscheidung über den Köpfen der Bürger und Wähler, falsch war, zeigt der rasante Stimmenverlust dieser Partei, sowie anderer.

1972 und 1982 gab es vorgezogene Neuwahlen. Eine mehr als legitime Sache, dem Bürger erneut die Wahl zu lassen. Auch wenn das Wahlergebnis unappetitlich ausfallen könnte.

Nicht Nahles ist das Problem, sondern

das schonungslos rundgelutschte, weichgespülte, gesichtslose und hoffnungslos anbiedernde Profil derer in der SPD, die leider noch immer das Sagen haben.

Linker, radikaler, progressiver und vor allem absolut geradlinig und schonungslos ehrlich müßt ihr werden dann klappts auch wieder mit 30+x.

@Rolando + deutlich:
Warum regt ihr euch auf?
Für euch wurde schließlich die FDP erfunden.

Andrea Nahles

Man kann es irgendwo verstehen. Der letzte Sonntag war endgültig der Anfang vom Ende der SPD, zumindest als Volkspartei. Konsequent wäre es natürlich, jetzt auch auf Bundesebene einen Neuanfang zu machen. Was leistet denn diese Regierung, hat keine Antworten auf drängende Fragen, wurschtelt sich so durch? Aber was wird kommen, Schwarz/Grün oder Grün/Schwarz? Alle Partner der CDU haben es immer schwer, werden klein gemacht. Wollen das die Grünen wirklich riskieren? Auch die CDU hat Schuld an dem Zustand der SPD, wenn du immer nur mit einem Stillstandsverein unterwegs bist, dann hat da irgendwann keiner mehr Bock drauf. Alles gute, die Eifel ist sehr schön...

16:05, Bernd Kevesligeti

>>re von fathaland slim
Jetzt werfen Sie sich auch noch in die Bresche für die SPD ? Und auch noch für "unsere Politiker?"
Integre Sozialdemokratin" ?
Haben Sie die "Reformen" der 2000er Jahre vergessen ? Wahrscheinlich nicht,die finden Sie gut ?

Und nicht substanzlos ist der Literaturhinweis:"Das kleine Schwarzbuch der deutschen Sozialdemokratie",Verlag Wiljo Heinen,Berlin.<<

Immer, wenn ich "unsere Politiker" lese, rollen sich mir die Zehennägel auf.

Ich bin mit sechzehn in die SPD eingetreten und mit 25 wieder ausgetreten, als damals (1980/81) Linksabweichler en masse aus der Partei flogen. Ich ging deswegen freiwillig und bin seitdem in keine Partei mehr eingetreten.

Trotzdem bin ich im Herzen immer noch Sozialdemokrat.

Trotz aller berechtigter Kritik an dieser Partei.

Aber mit der DKP habe ich noch entschieden weniger am Hut. Ich weiß noch, wie die damals in der Anti-AKW-Bewegung aktiv waren, uns aber einreden wollten, die Kernkraftwerke im Osten seien sicher...

Widerlich ist ...

... ein solcher Umgang der "Genossen" untereinander zweifellos.
Frau Nahles hat "es" meiner Einschätzung nach aber kommen sehen können, und sie steht zeitlich betrachtet bei Weitem nicht derart übel belastet da wie Frau Merkel für "ihre" CDU.

Was ich persönlich aber als weitaus widerlicher und thematisch bezeichnend emfinde, ist die Art und Weise, wie sich unsere "Volksverteter" in den Livestreams der Parlamentsdebatten zeigen:

In unfassbar großen Teilen demonstrativ desinteressiert, polemisch, bloß noch abschätzig bis feindselig argumentierend, in exzessivem Ausmaß an ihren Tablets oder Laptops herumwurstelnd, oder gar nicht anwesend ...

... Wer sollte sich also noch des Eindrucks erwehren können, dass es großen Teilen jener Null-Vertreter überhaupt noch um Volkspolitik, anstelle nur noch obstruktiv um Parteipolitik ginge? Worum geht denn in Berlin, bitte?

Weg von Fraktionszwängen, und dann doch besser noch mehr Parteien, die aber wieder nachvollziehbare Volkspolitik machen!

Die SPD erinnert langsam an die Tories

im Brexit-Modus - einer nach dem anderen wird Partei-Machtkämpfen geopfert und die Partei bleibt dabei auf der Strecke.

Aber was viel schlimmer ist, die GroKo regiert seit Bestehen schaumgebremst, verfranst sich unter immer neuen Querelen im Klein-Klein und traut sich nicht, alte Zöpfe abzuschneiden - vielleicht müssen sich einige der Herrschaften mal wieder klarmachen, dass sie nicht gewählt werden, um ihrem eigenen Affen Zucker zu geben, sondern um eine zukunftssichernde Politik zu machen.

Der Zustand Deutschlands entspricht jedenfalls längst nicht mehr seinem Potential - ob in Klima-, Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- oder Europapolitik: überall bestenfalls Mittelmaß. Und daran hat die SPD, die seit Jahren ängstlich für ihren Machterhalt faule Kompromisse schließt und dabei immer schwächer wird, einen erheblichen Anteil. Sie soll sich mal eine Ruhephase gönnen und die Probleme unserer Zeit zu Ende denken - sie kann das ja Sabbatical nennen, wenn's dann besser verdaulich ist.

Nahles hätte nie an die Spitze kommen dürfen.

für die SPD ist dies ein Segen. Mit Nahles ist eine weitere der H4 befürwortenden neoliberalen Gestalten abgetreten, die haupverantwortlich für die Aufspaltung der Gesellschaft sind.

Ihr Auftreten und ihr Verhalten haben zusätzlich dazu beigetragen, wirklich jeden Wähler noch zu vergraulen. Mit ihr an der Spitze, wäre der Fall unter die 5% nicht aufzuhalten gewesen.

Jetzt hat die SPD eine Chance. Die letzte. Aber dafür müssen wahre SOZIALDEMOKRATEN an die Spitze. Vermögenssteuer wieder her, Bekämpfung der prekären Arbeitsverhältnisse, H4 Reform. Beitragsgrenzen weg und jeder muss in Sozialkassen einzahlen.

Dann könnten auch alle mit 60 in Rente und von der Rente leben.

Damit und nur damit wäre die SPD zu retten.

@15:51 von Egleichhmalf

"Am meisten beeindruckt mich Ihre Selbsteinschätzung und Ihre Bescheidenheit."

Mit Bescheidenheit ist nichts gewonnen. Arroganz und Ignoranz ist hingegen ist ein No-Go. Und Genau das ist in der heutigen Politik reichlich vorhanden.

der Anfang vom Abstieg der SPD...

...war im Jahr 1999, als Schröder sich mit dem genialen Kopf der SPD überwarf, besiegelt mit dessen Austritt im Jahr 2005. Ich bin nie soweit links wie Lafontaine gewesen, aber er war es, der für ein "sozialdemokratisches" Profil der Partei gesorgt hat. Ohne echten linken Flügel hat die SPD einen guten Teil ihrer Glaubwürdigkeit als Arbeiterpartei verloren und dümpelt jetzt profillos dahin.

Nun ja

Genosse Kühnert steht zur Übernahme der Macht in der SPD bereit. Und als Kanzlerkandidat. Geht diesen neuen Weg ins Licht liebe SPD

Mit Ätschi-Bätschi und Auf die Fresse

ist halt keine Politik zu machen, schon gar nicht, wenn die Ergebnisse der angeblich so sozialen Politik nach hinten losgehen (der hochgelobte Mindestlohn führte letztendlich zu deutlich steigenden Preisen für Dienstleistungen, Nahverkehr, Post, Bahn usw.). Ansonsten hat die sPd die unsoziale Politik seit Schröder weiter vorangetrieben heimlich, still und leise, immer im Schlepptau der cdU - halt, bei sich selbst haben die einen wie die anderen natürlich nicht gespart, das machen übrigens die Grünen ja auch nicht. Die Nehmermentalität der "Volks"-vertreter in Sachen Diäten ist auch nicht mehr zu überbieten. Was Frau Nahles sonst noch kann, zeigte sie bei Fernsehauftritten in Talkrunden, an denen mal ein AfDler teilnehmen durfte - argumentationsunfähig herumblaffen. Na, mal sehen, wer jetzt kommt. Ein Herkules wird gebraucht, um die rote Karre flott zu bekommen, aber seit Helmut Schmidt hat diese Partei nur noch hohltönende Leichtgewichte.

Todesstoß für die SPD

Die SPD hat das Problem, dass ihre gesamten Politikfelder von jungen, aber schon charismatischen Grünen übernommen wurden. Einer Annalena Baerbock, einem Robert Harbeck traut man zu, die Bundesrepublik in das 3. Jahrzehnt unseres Jahrhunderts zu führen, die Antworten auf drängende Fragen zu geben. Sie stehen am Beginn ihrer politischen Karrieren, sind klug und verstehen es, mit alten und neuen Medien umzugehen. Anstatt dies zu realisieren und Gegenentwürfe (Schulze, Schwesig, auch die SPD hat Talente) kontinuierlich aufzubauen, wobei man die Vorsitzende in schweren Zeiten stützen muss, haben alte, verbrauchte Politiker von Gabriel über Stegner bis Schulz und Scholz, am Ende ihrer politischen Karrieren, die einzige Frau gestürzt oder ihren Sturz zugelassen, die wenigstens noch glaubwürdig war. Nahles war die letzte Chance der SPD. Alle, die an ihrer Demontage mitwirkten, haben der deutschen Sozialdemokratie den Todesstoß versetzt.

16:10, heimatplanetmars

>>Gleich der erste Kommentar zeigt, wozu
Medien in der Lage sind. Es wird aus Täter ein Opfer gemacht und schon ist Mitleid geschenkt.

Frau Nahles wie auch Schulz und die Top Leute in der SPD haben Millionen Wähler belogen. Es hieß keine GroKo. Und wie haben wir die Top Leute und die SPD mit ihrer Wendehals-Politik nach der Wahl erlebt?<<

Sehr unpolitisch, Ihr Kommentar.

Fundamentalismus und parlamentarische Demokratie, das geht nicht zusammen.

Man muss nach der Wahl nämlich Mehrheiten organisieren.

Weder Frau Nahles noch Herr Schulz wollten die Groko. Eine andere Regierung war aber nicht mehr möglich, als die FDP sich in die Büsche geschlagen hatte.

Sicherlich, eine Minderheitsregierung unter Merkel wäre eine Möglichkeit gewesen. Aber diesen Mut hatte keiner, und die wollte die Bevölkerung auch mehrheitlich nicht.

Also hat die SPD-Basis abgestimmt und sich mit schweren Bauchschmerzen für die Groko entschieden.

Nahles ist auch auf eine Weise Gewinnerin

So doof es kling, Andrea Nahles ist in meinen Augen sogar eine Gewinnerin auf eine bestimme Weise. Sie muss sich den Job nicht mehr antun und kann in Ruhe ihre Arbeit als Bundestagsabgeordnete machen. Verlierer ist doch der oder die Nachfolgerin. Der Job als Fraktionsvorsitzender/de und SPD Chef/in kann doch niemand freiwillig gerne machen wollen beim Zustand der Partei.

Andrea Nahles, die SPD und ihre Folgen

Eine GroKo ist immer nur eine Übergangslösung und keine Dauerlösung. Der Niedergang der SPD und das Ende von Nahles ist auch auch eine Folge der Schwäche und der Wahlniederlagen der Union und wir brauchen auch keine weiteren Streitereien zwischen CDU und CSU. Dann wäre ein Niedergang der Union nicht so fern.

@th711 14:26

Frau Nahles wird es schon überstehen. Sie kann doch froh sein den Job los zu sein. Sollen sich doch andere rumärgern.

Das entschiedene Jein

Diese entschiedene SPD-immanente Jein-Haltung führte überproportional häufig zu, in der Politik allgemein geläufigem, parteriternem Gemetzel. Wer da führend mitmischt, wird sich nicht mit Unschuld besudelt haben und kann häufig auch eigene Niederschläge mit Haltung ertragen. Das wünsche ich auch Frau Nahles.

Für mich, der diese Jein-Haltung als "politisches Programm" (fast alle gesellschaftlichen Strömungen in einer Partei vereinen zu wollen) nie teilen konnte, wünsche ich der in diesem schweren Fahrwasser orientierungslosen SPD eine erfolgreiche Neuorientierung links der Mitte. Denn genau da - und nicht als staatstragend Verantwortung übernehmende Partei für irgendwas - wird sie gebraucht.

Vor genau dem Problem werden auch die Grünen stehen, wenn ausserhalb ihrer Ökokompetenz richtungweisende Entscheidungen her müssen. Da könnte ein aufrechtes, glaubwürdiges und entschiedenes SPD-Fähnchen durchaus Signalcharakter haben.

Der Phyrussieg der sPD "Strategen"

Es liegt in den Händen der CDSU ob die aktuelle sPD, noch eine Regierungspartei in der aktuellen Legislaturperiode bleibt.

Sollte die CDSU das Ende der GroKo beschließen, rutscht der Rest an sPD bei der nächsten anstehenden Wahl in die einstelligen Prozentbereich.
Damit könnte die CDSU m.E. einen gehörigen Druck-Hebel in der Groko bekommen. Treu nach dem Motto, wenn ihr aus der sPD unseren elitären Bonzen nicht gebt was wir aus der CDSU für die verlangen seid ihr raus. Denn eure elitären Bonzen werden sich schon neue politische Fürsprecher im Parlament suchen (und finden).

Man kann es drehen und wenden wie man möchte. An dem Beispiel der sPD werden sehr viele Menschen nachvollziehen können, wie man politischen und parteilichen Selbstmord unternimmt, in dem man auf die Wünsche der eigenen Wählerschaft pfeift. Die Parteistrategen, haben wirklich historisches geleistet.

Boris Pistorius, Carola Reimann

und Malu Dreyer sollten sich zur Wahl stellen. Aber bitte keine Kandidaten aus der jetzigen Regierung.

@glogos 16:42

Vielleicht gucken Sie mal auf die Umfragen auf Rot Rot Grün im Bund hat die Mehrheit der Bevölkerung keinen Bock! Die SPD rafft einfach nicht, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Sie verliert Stimme um Stimme an die Grünen und merkt es nicht einmal.

RE:um 16:37 von Bernd Kevesligeti re von schabernack

***Und Schadenfroheit,die darf es nicht von unten gegen oben geben.Nur umgekehrt ?***

Schadenfreude würde ich mal als Charakterschwäche deuten !
Wieso nachtreten, wenn die Person schon am Boden ist ???
Damit zeigt man eigentlich nur, wie klein man selber ist !

Gruß Hador

Fragt mal junge Leute wofür

die SPD eigentlich steht. Die meisten werden sagen: Keine Ahnung. Der linke Teil ist jetzt die Linke, den rechten Teil der SPD hat Fr. Merkel okkupiert (und dabei ein Vakuum hinterlassen, das jetzt von der AFD ausgefüllt wird.)

Kriegt die SPD die Kurve

Ich glaube nicht so recht daran. Dafür ist die Inkompetenz zu groß, die Themenwahl (damals größtes Thema: Doppelte Staatsbürgerschaft) völlig daneben.

Die Frage ist jetzt aber: Wie geht es in Deutschland weiter?

Eigentlich muß man hoffen dass die SPD so weit unten bleibt um R2G audzuschließen

Die SPD ist fertig!

Nicht die Art und Weise, wie die SPD ihre Parteichefs entsorgt ist bedenklich, sondern die Tatsache, dass alle wie ein Erlöser gefeiert werden und dann - wie dem Nubbel in Köln - alle Schuld aufgeladen bekommen und "verbrannt" werden. Und die in der zweiten Reihe ducken sich wieder weg - in der Hoffnung einen neuen Dummen zu finden, der ihnen den Chef auf Abruf gibt.

Die SPD ist am Ende - sie sollte sich selbst auflösen.

Lobhudelei

alles "Verlierer". Sogar "der menschliche Umgang in der Politik".
Das ist doch eine Schüppe zuviel Pathos.
Frau Nahles hatte eine Aufgabe. Als ein Jahr nach der Wahl noch nicht klar war, ob sie diese ernst nahm, hielten alle die Füße still. Warum eigentlich?
Jetzt jährte sich sogar die GroKo und immer noch stellte niemand aus den Spitzenpositionen die Frage nach der Neuausrichtung. Warum eigentlich?
Klar, auf die Regierungsarbeit war man selbst stolz. Es sollte doch aber ein parallel ein Profil geschärft werden, welches die Partei retten sollte. Auch vor dem Schaden, den die Groko der Partei zufügen würde. Aber niemand hakt nach. Warum nur?
Und da war niemandem klar, dass es irgendwann knallen würde? Trotz der Prognosen? Und auch nicht wer dann ins Zielfeuer geraten würde? Wo waren bisher die treuen Fürsprecher? Warum kamen die nicht schon vorher aus der Deckung und sprangen der Neuausrichterin bei? Keine Mahnung? Keine Appelle an die Basis? Kein Ultimatum an den Vorstand?
Nichts!

14:27 von Knorlo

Das wird zwar immer wieder vorgeschoben, ist aber nur bedingt richtig.

Immerhin ist die SPD lange nach Schröder immer weiter abgerutscht, auch wegen den falschen Themen.

Und die Grünen, mitschuldig an H4, werden heute dafür belohnt?

@nie wieder spd 16:41

Das bezweifel ich. Der Ofen ist aus für die SPD und ehrlich, es ist auch gut so. Die Menschen vertrauen dieser Partei nicht mehr und dies wird nicht umkehrbar sein. Die SPD wird sich bald mit der Linken darum streiten wer noch im Bundestag bleibt. Die Zukunft in Deutschland wird Rechts (CDU/CSU, AfD, FDP) gegen Links (Bündnis 90 die Grünen).
Die Linke und die SPD braucht man nicht mehr zu wählen. Deren Stammwähler wandern entweder in den Protest ab oder wählen grün.
Hat ein Grund warum die Grünen stärkste Partei sind in der neuen Forsa Umfrage

14:34 von Googol

Also nie?

Punkt B wird bleiben, da die SPD bei dieser Klientel auf Stimmenjagd gehen will, man denke an Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft

16:36, Ökonomister

>>Die SPD ist die unsozialste Partei aller Zeiten und egal wer an der Spitze steht ändert genau.. nix... Über die Agenda 2010 kann man streiten, aber die handwerklichen Fehler die sind niemals von der SPD aufgeräumt worden. Das beginnt mit Harz IV und endet in der Gesundheitsreform. Frau Nahles hat lange genug an den Schalthebeln gesessen und hätte diese soziale ungerechtigkeit ändern können.<<

Andrea Nahles war eine der schärfsten Kritiker der so genannten Agenda 2010.

An welchen Schalthebeln hat sie gesessen, die sie in die Lage versetzt hätten, hier große Änderungen vorzunehmen?

Ich stelle fest

Frau Nahles ist gescheitert. Wie viele andere Regenten in der EU die in den letzten Jahren abgewählt wurden weil sie sich nicht genug von Frau Merkel und ihrer Politik distanziert haben.

Die SPD steht nicht am Abgrund

sie ist „im“ Abgrund angekommen...
Manchmal müssen wir den Dingen auf den Grund gehen, um dann neu anzufangen...
Zugrunde gehen... Ja, das muss die SPD u auch die Union, um wieder bei den Menschen anzukommen.
U sich dabei nicht mit dem Gift des Nationalismus zu infizieren...
AKK ist schon heftig dabei, diese Welle zu reiten, u das kann diese Dame garnicht!
Ich bin gespannt, wer dieser SPD wieder Selbstvertrauen gibt u sie aufbaut.
Frau Nahles hat recht, warum sollte sie so einem Verein ihre Zeit widmen?!

16:41, Silverfuxx

>>Memoiren
Sollte sie die mal schreiben, erklärt sie darin ja dann vielleicht, wie die SPD auf die fatale Idee kommen konnte, 2017 in die GroKo zu gehen. Wirklich jeder hat gewusst und geäußert, dass das für die SPD nur schlecht enden kann.<<

Die einzige Alternative wären Neuwahlen gewesen, und das Ergebnis wäre nach sämtlichen Umfragen damals nicht wesentlich anders ausgefallen.

>>Zumal sie ja auch die CDU an der Gestaltung des Koalitionsvertrages hat mitwirken lassen. Völlig unnötig und falsch.<<

Wie bitte?

Die SPD hätte einen Koalitionsvertrag aufsetzen sollen, den dann die CDU hätte unterschreiben sollen?

Das meinen Sie jetzt nicht ernst, oder?

Die Grünen können (verdient) feiern!

Für Frau Nahles ein schwerer Schritt. Tatsächlich war es der Fehler der Partei, sie jemals zur Vorsitzenden gemacht zu haben - sie also nicht vor sich selbst geschützt zu haben. In den Monaten ihrer „Führung“ zeigte sich, dass es eben nicht ausreicht „nur“ eine Frau zu sein - man muss auch etwas „im Kopf“ haben.
Generell sollte gelten: zuerst muss eine Führungspolitikerin/ein Führungspolitiker kompetent sein und eine Perspektive für ihre/seine Partei haben. Erst dann sollte man auf das Geschlecht sehen.

Auch die CDU mach zur Zeit ja eine steile Lernkurve durch: mit Frau AKK hat man eine Politikerin gewählt, die ein Weltbild der 1950er Jahre vertritt und sich auch im Punkte Meinungsäußerungen eher an eine alte CSU anlehnt (Strauß und Journalisten ... siehe Spiegelaffäre). Einziges Glück der CDU: neben ihr gibt es keine ernstzunehmende rechte Partei. Das ist bei der SPD natürlich anders: die Grünen können (verdient) feiern!

Sie war ein -feiner

Sie war ein -feiner Character-, genauso werden wir sie in Erinnerung behalten.

Konsequent weiter jetzt: 'raus aus der GroKo & Neuwahlen

Ich verstehe die SPD nicht - es gibt massenweise Themen zu besetzen, mit denen man die CDU/CSU vor sich herjagen und Wahlerfolge holen kann.

Weshalb Frau Nahles dies nicht getan hat resp. nicht konnte, ist mir unverständlich. Sigmar Gabriel hatte es ja nicht verstanden, dem musste ja die Putzfrau sagen, was er anders machen soll (was er aber dann doch nicht ungesetzt hat). Aber von Andrea Nahles hätte ich mir schon gedacht, dass sie als ehemalige stramm-soziale Juso-Chefin die sozialen Themen anpackt.

Ich hoffe immer noch auf die thematisch-inhaltliche Erneuerung der SPD, jetzt bietet sich mal wieder eine große Chance dafür.

Meine Empfehlung: Schulz kommt zurück, alle außer Maas und Heil werden rigoros ausgewechselt, Gabriel bleibt weg. Programmatische Erneuerung in einem vorgezogenen Bundesparteitag. Und natürlich 'raus aus der GroKo und Neuwahlen, dies so schnell wie möglich.

Dann könnte es doch nochmal was werden mit der ollen Tante SPD...

Zitat Nahles"Jetzt gibts was in die..."

So begann Sie, Frau Nahles, ihre Amtszeit. Und so hat es offensichtlich auch geendet. Der Partei interne Klassenkampf hat ein erstes Opfer gefunden und weitere werden Folgen. Diese Partei ist weit entfernt von dem Niveau und der Kompetenz, die wir von einer Regierungsverantwortung übernehmenden verlangen dürfen. Wir brauchen Neuwahlen.

@Paco 14:55

Merz hat einmal eine Klatsche bekommen. Der wird sich dies nicht wieder antun. Wenn ich mir eines sicher bin, dann dass man Friedrich Merz nie mehr um ein großes Amt in der CDU wird kämpfen sehen. Da können seine Fans noch so lange drauf hoffen.

Die SPD ist tot. Das Sterben

Die SPD ist tot.
Das Sterben begann mit Harz4 hat siech mit der Zuwanderungspolitik verstärkt und ist jetzt eigentlich zu Ende.

Wo ist Ralf Stegner, wenn man ihn einmal wirklich braucht!?

Denn mit einen Ralf Stegner als SPD Parteichef und zukünftiger Kanzlerkandidat der SPD wäre man zumindest ratzfatz unter der 5 Prozent Marke und verkürzt somit wenigstens das schier endlose Leiden der SPD!

Denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

So einfach ist das!

@Rolando 15:21

Solange Leute wie Sie von "Klima Hysterie" sprechen und solche Worte raushauen werden die Parteien die nicht mitziehen wollen (FDP, CDU/CSU, AfD, Teile der SPD, Teile der Linke) abgewatscht. Soll man ruhig so weiterdenken und sich über die "Klima Hysterie" beschweren, davon profitieren dann die Grünen. Eine Mehrheit der Bevölkerung sieht es nicht als Hysterie an sondern hat begriffen und Diejenigen die stur sich querstellen, sollten begreifen, dass sie mit ihrer Argumentation nicht für eine Mehrheit im Land stehen.

Rot Rot Grün

Ist der Tod Deutschlands. Als Arbeiter habe ich immer die SPD gewählt. Jetzt schon lange nicht mehr, weil:
Die Migrationsfrage der ehrlich arbeitenden deutschen Mittelklasse mit der SPD in die falsche Richtung läuft. Nur echte Schutzsuchende, keine Wirtschaftsflüchtlinge und vor allem keine Straftäter. Dazu die unsägliche Klimahysterie, die nur unsere subventionsfreien Arbeitsplätze ruiniert und die nicht wirtschaftlichen subventioniert. Solange sich das nicht ändert, spielt es keine Rolle wer die Partei führt. Sie wird untergehen, denn die echten Linken wählen links und die echten Grünen eben grün und der denkende Rest dann AfD, wie sich zeigt. Wozu brauche ich noch die SPD?

@ Adeo60 der Parteibot um 17:02

"Es ist natürlich relativ einfach, wenn Parteien, die sich einem bestimmten Themenfeld verschrieben haben, Ihre Klientel bedienen [...]. Wer aber in der Regierungsverantwortung steht, muss sehr komplexe Frage beantworten.
[...]
Ich denke die LINKE und AFD würden sich schwer tun,in diesem Sinne Verantwortung für Deutschland zu übernehmen. Anders die GRÜNEN."

Dass die Lieblingspartei des Herrn Soros, die Grünen, an die Macht wollen. koste es was es wolle, dürfte kein Geheimnis sein, so häufig, wie sich diese Partei selbst verleugnet hat. Deshalb begrüße ich persönlich es ausdrücklich, dass sich die Grünen mit einer GroKo aus CDSU, FDP und dem Rest an sPD abstrampelt und zeigt, dass die nichts drauf haben. In der zwischenzeit, kann sich die Linke von den Fakelefies trennen um eine Politik für die Massen zu formulieren, um die restlichen Fraktionen vor sich herzutreiben. Das geht ganz ohne Regierungsverantwortung. Siehe bsp. AfD. Und die schaffen es sogar mit dieser Taktik zu wachsen.

@Goldenmichel 17:07

Es war nicht Frau Nahles die Maaßen stürzte, dies hat Maaßen schon selber gemacht, auch wenn immer noch Vereinzelte hier diesen Mann mit seiner AfD-Nähe wie einen Gott verehren.

Alle Achtung, Frau Nahles,

Sie ziehen die Konsequenzen. Leider gibt es in jeder Partei Mitglieder mit Führungsverantwortung, die nicht so handeln. Das beste Beispiel ist die ehem. Vorsitzende der CDU.

Die SPD hat jetzt allerdings ein Problem damit, eine/n geeignete/n Nachfolger/in zu finden. Alle, die bisher nichts anderes zu tun hatten, als an Frau Nahles herumzumäkeln, selbst aber keine Verantwortung übernehmen wollen, sind sicherlich nicht die geeignetsten Kandidaten. Auch Frau Dreyer, die von den Medien bevorzugt wird (weil die Dame in hohen Gremien bei ARD und ZDF sitzt?), wird sehr schnell auf den Erdboden zurückgeholt, - wenn sie denn gewählt wird.

Wenn die Verantwortlichen in SPD und CDU/CSU sich nicht sehr schnell wieder darauf besinnen, wofür sie in das Parlament gewählt worden sind (zum Wohle des deutschen Volkes, s. GG), dann wird sich beider Niedergang beschleunigen.

Wie einige User......

richtig angedeutet haben, das Problem der SPD besteht nicht nur in Personen, sondern grundsätzlich in den Inhalten. Keiner der bisherigen Führungspersonen sollte man die besten Absichten absprechen! Es ist nur so, daß die Inhalte eines "Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins" nicht mehr ins 21.Jahrhundert passen und die soziologisch-wirtschaftlichen Zusammenhänge so komplex sind, daß meistens einfache Forderungen sich selbst widersprechen. Die Zeiten von "Am Samstag gehört Vati mir" sind vorbei und auch ein größerer Teil der "Arbeiterschaft" hat ihr Häuschen und macht Urlaub auf Malle oder in der Türkei und fühlt sich nicht mehr zu der Schicht gehörig, für welche die LINKE oder linken Teile der SPD meinen sich engagieren zu müssen. Wenn die konservativen Kräfte berechtigte Forderungen nicht einfach zurückweisen, sondern, auch abgeschwächt, nachgeben, ist das Gift für die SPD. Die Wahlergebnisse der LINKEN sollten Stegner und Kühnert zu denken geben.

@Goldenmichel

Herr Maaßen wurde zu Recht - auch auf Druck aus der Bevölkerung - abberufen und der SPD als Juniorpartner der GroKo hätte es natürlich nicht zugestanden, die bei den Bürgern außerordentlich beliebte Kanzlerin abzulösen. Deutschland braucht durchaus eine starke Sozialdemokratie wie überhaupt starke Volksparteien, zu denen ich auch die GRÜNEN zähle. Kleine Splitter- bzw. Klientelparteien werden sich schwer tun, Gesamtverantwortung im Rahmen einer Regierungsbildung zu übernehmen. Zudem sind die politischen Ränder nicht mehrheitsfähig.

Juhu! Neuwahlen!

Das freut mich Grün-Wähler! Die/der nächste Kanzler-in wird grü-ün! Und zwar noch dieses Jahr!

@fathaland slim, 17:04 re @standarddeviation

Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie. Die Bürger wählen keine Regierung, sondern ein Parlament. Dieses Parlament wählt dann eine Regierung.

Bürger dieses Landes, zumal solche, die gern betonen, dass sie "schon länger hier wohnen", offenbaren erschreckende Kenntnislücken in den Grundlagen unseres parlamentarischen Systems. An anderer Stelle beschweren sich die selben über unser mangelhaftes Bildungswesen.

Ich frage mich bisweilen, wo Sie die Geduld hernehmen, an der Schließung dieser Lücken zu arbeiten, und ich beneide Sie auch darum. Mir gelingt das immer weniger.

Am Ende

Die Politik in ihrer jetzigen Form ist am Ende und muss neu gedacht werden. Immer mehr Politiker (Juristen) sind die Vasallen der Insdustie und Banken, arbeiten gegen ihren Arbeitgeber, das Volk. Ein Paradigmenwechsel auf gesellschaftlicher Ebene scheint unabdingbar, soll diesem Verrat Einhalt geboten werden.

Am 02. Juni 2019 um 16:42 von glogos

Und man muß weg von der CDU, hin zu rot-rot-grün. Nur so hat die sPD noch eine Zukunft!
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Dann hat Dtl. aber keine Zukunft mehr.
Nur Klimapopulisten und Antifafreunde reichen eben nicht.

Die SPD hat ihr Profil

Die SPD hat ihr Profil verloren, es gab und gibt zu viele Polit-Karrieristen, Mitläufer, Postenhascher (wie auch in anderen Parteien). Wenige brennen noch für ihre Sache, sind überzeugt und wirklich engagiert. Für die Interessen der Bevölkerung, den Arbeitnehmern, den sozial Abgehängten kämpfen, sich für diese Masse einsetzen ist das Hauptanliegen dieser Partei.
Frau Nahles hat mit ihren Methoden versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist, sich auf die Wurzeln der Partei zu besinnen, diese der heutigen Zeit anpassen, neu umsetzen, auch die Jugend ansprechen, eigene Wege finden ohne Erfüllungsgehilfen der CDU, in die Opposition gehen und das wieder werden was die SPD einmal war, eine streitbare Partei. Unter Schröder kam Hartz4, doch Frau Merkel profitiert davon, sie hätte doch die Möglichkeit gehabt neu Konzepte und Ideen umzusetzen, also ist die CDU genau so unsozial nur scheint sich keiner darüber aufzuregen.

SPD zwischen allen Stühlen

Ich denke auch, dass die SPD mit Andrea Nahles keine Wahlen mehr gewinnen konnte. Das liegt weniger an den Inhalten, sondern eher an ihrer persönlichen Ausstrahlung („Bätschi“, „auf die Fresse“ oder Pipi-Langstrumpf-Liedchen im Bundestag).
Inhaltlich sitzt die SPD wie die CDU zwischen allen Stühlen. Auch in diesem Forum beklagen viele die mangelnde soziale Kompetenz der SPD, z.B. bei der Alterssicherung. Ich kenne fast nur Leute, die meinen, dass sich die SPD zu viel um Rentner und zu wenig um andere Zukunftsthemen kümmere.
Wir sind auf dem Weg in eine neue Polarisierung Deutschlands, die am ehesten durch die Grünen und die AFD symbolisiert wird. Auf der einen Seite die akademische Intelligenz, gut ausgebildet, globalisiert, und wissenschaftlich fundierter Rationalität verpflichtet, auf der anderen Seite rückwärts-gewandter Nationalismus und irrationale Verschwörungstheorien. Es wird eine Entwicklung wie bei Demokraten und Republikanern in den USA. Dazwischen gehen Altparteien kaputt

@ um 17:09 von DoJo

Sie haben recht!
Nun, da die Grünen evt den Kanzler stellen können, sind Neuwahlen viel sinnvoller.

Kretschmann könnte auch Kanzler!

Er hat Erfahrung als Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Neuwahlen noch dieses Jahr! Endlich grüne Politik, angesichts Klimanotstand dringend erforderlich! Die CDU kann sich warm machen als Koalitionspartner einer grün-schwarzen Koalition, dessen Aufgabe sein wird, dass die grüne Politik auch anderen Erfordernissen gerecht wird z.B. Wirtschaft.

Der SPD keine Träne

Der SPD keine Träne nachweinen. Nahles ist doch eine attraktive junge Frau und kann wieder in ihrem erlernten Beruf arbeiten!

Wahlkampf statt sommerloch!

In diesem Sommer bitte Wahlkampf.

Die sPD ist am Ende, somit auch die GROKO.

Meinungsmache soll Verboten werden.

Der Wähler muß die Politik regulieren!

Kompletter Rückzug.

Sie hat als Arbeitsministerin und sonstige Großkoalitionärin ja nun auch genug kaputt gemacht.

Die Sozialdemokraten wird das natürlich inhaltlich nicht weiter jucken.

Die nächsten Seeheimer stehen ja schon bereit.

fathaland slim um 17:04 Uhr

Ich stimme Ihnen in jeder Hinsicht grundsätzlich zu. Manchmal ist es aber vielleicht besser, eine Koalition zu beenden, die sie, übertrieben gesagt, nur noch auf dem Papier ist.

Was auch immer geschieht: Vorgezogene Neuwahlen müssen Ausnahmen bleiben, auch wenn es sowohl den politisch Verantwortlichen, als auch der Bevölkerung noch so schwer fällt. Im GG sind bewußt hohe Hürden für Neuwahlen eingebaut. Diese dürfen nicht nach Lust und Laune, nur weil eine Regierung oder Parteien miteinander Probleme haben, in Frage gestellt werden.

um 17:09 von DoJo2 Re

>>Übrigens hätte es alternativ sehr wahrscheinlich Neuwahlen gegeben und alles hätte sich weiter hinausgezögert. Politisch hätte also ein Stillstand stattgefunden, obwohl wichtige Dinge anstanden.<<

Einen kurzzeitigen Stillstand wäre doch Ok gewesen, wenn sich dadurch die SPD erneuern würde...

Aber in der Partei regieren die Alten und die Jungen lässt man nicht vorrücken...

So kann sich keine Partei erneuern und geht wie jetzt zu sehen ist ihren Untergang entgegen...

Eigentlich schade, weil das Soziale dabei immer weiter auf der Strecke bleibt, bleibt doch Alternativ nur noch die Linke...

Was sollen die Krokodilstränen?

Nahles ist ihren eigenen Methoden zum Opfer gefallen. Im Beitrag ist ja schon angeklungen, wie sie selbst gegen ihre Parteikollegen intrigierte. Wie war das mit dem äußerst peinlichen Postengeschacher nach der Bundestagswahl, wo man auf keinen Fall in eine große Koalition eintreten werde...

Nein, Mitleid hat diese Frau wahrlich nicht verdient!

Bin mal gespannt, wen die SPD aus dem Hut zaubern wird:

Gabriel hat sich selbst disqualifiziert, Münte ist wohl nicht bereit und alle anderen bekannten Führungsleute in der SPD
haben nicht den Rückhalt der Genossen im Land.
Wenn man jetzt per Schnellschuss jemanden auf den Chefstuhl hievt, kann die "Beliebtheit" der SPD noch weiter sinken.
Früher war die SPD mal für mich durchaus wählbar. Aber seit Schröder ist das vorbei.
Eigentlich schade um die Partei, die früher mal durchaus eine Alternative zu den Unionsparten war.

Wenn aktuelle Umfragen der Trend für dieses Jahr zeigen

dann reicht es beim zu erwartenden Ausstieg der SPD aus der zermürbenden Grössen Koalition einer bei Neuwahl für eine grün-schwarze Koalition z.B. mit Kanzler Kretschmann. Er ist konservativ genug für die CDU. Die CSU sollte mal ganz schnell veraltete Feindbilder aufgeben und nach vorne schauen!

Die Art von Frau Nahles

ist so garnicht mein Fall.
Trotzdem finde ich es unter aller ..., dass die, die ihr an den Karren gefahren sind, nun nicht aus der Deckung kommen.
Wo waren denn die Gegenkandidaten? Hintenherum munkeln, und wenn es darauf ankommt den Schw.... einziehen.
Was Hartz 4 betrifft, für das bis heute nur die SPD verantwortlich gemacht wird: CDU/CSU hätten schon lange die Gelegenheit gehabt, die Wildwüchse auszumerzen. Gezielt Verbesserung zu betreiben bei den Dingen, die aus dem Ruder gelaufen sind. Wieso ist da nichts passiert?
Ich glaube, daß Hartz4 nicht so gedacht war. Die Wirtschaft hat's "geregelt". Auch da haben die 'Schwarzen' zugeschaut. Die Schelte hat die SPD bekommen. Damals war Deutschland "der kranke Mann Europas". Und wo wären wir heute?
Der Fehler, den die SPD zuletzt gemacht hat, war die neuerliche Groko. Aber das Gedächtnis mancher Bürger ist kurz. Warum dachte die SPD sich darauf einlassen zu müssen? Weil Herr Lindner nach Monaten gemeint hat, daß er nun doch nicht will.

@17:07 von Goldenmichel

Maaßen ist kein Opfer von Frau Nahles, er ist ein Opfer der eigenen Unfähigkeit. Das sieht man ja auch deutlich, wie er sich jetzt erst recht nach Rechtsaußen begibt. Ein Chef des Verfassungsschutzes muss voll und ganz in der Mitte stehen. Das ist aber bei ihm nicht der Fall.

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