Ihre Meinung zu: Kabinett: Zuwanderung mit Hindernissen

19. Dezember 2018 - 17:14 Uhr

Bis zum Schluss hatten sie gerungen - jetzt hat die Koalition doch noch das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz auf den Weg gebracht. Doch in der Union sind noch nicht alle zufrieden. Von Sandra Stalinski.

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Kommentare

1. Jedes Jahr reisen legal

1. Jedes Jahr reisen legal 400.000 Menschen in Deutschland ein.
2. 2018 sind 168.000 illegal (Migranten) eingereist.
3. Wir haben 1,25 Mio. junge Menschen zwischen 25 und 30 die keine Berufsausbildung abgeschlossen haben bzw. keinen fanden.

Meine berechtigten Fragen sind: Wozu brauchen noch noch mehr Einwanderung? Sollten wir uns nicht lieber um die bereits eingereisten intensiver kümmern? Warum besitzen so viele junge Menschen keine Berufsausbildung?

Ich vermisse hier

die Deutschkenntnisse auf Stufe C Niveau, das Eigenkapital sowie einen Arbeitsvertrag, der vor Einreise vorliegen muss. So machen es die Australier, so machen es die Kanadier. So machen es etliche andere auch. Deutschland hat mal wieder nichts begriffen. Jetzt kann sich jeder eine Ausbildungsbestätigung selber malen, die - selbst wenn sie echt wäre - qualitativ überhaupt nicht mit unseren Standards zu vergleichen ist. Ich sehe hier eigentlich nur noch mehr Menschen, die aus unserer Sozialkasse leben können.

Ausweichmanöver

Ich denke es handelt sich hierbei um eine Ausweichmanöver bezüglich der Migration der letzten drei Jahre. Immer wieder wurde nach Einwanderungsgesetzt gefragt etc., nun gibt es einen.

Googol fragt sich, wenn wir hier die gebildeten ermöglichen zu immigrieren, wirkt sich das nicht NEGATIV auf die Herkunftssaaten aus?

Fachkräftemangel ?

haben wir nicht genug Arbeitslose ?
die wie behauptet wird, sich nichts sehnlichster wünschen als zu arbeiten
dann gibt es doch bei unseren EU Partnern ne hohe Arbeitslosigkeit ....

Wie man es.....

auch formulieren oder drehen und wenden will, Deutschland war schon immer ein "Einwanderungsland"! Zahlenmäßig spürbar und auch heute noch an den Namen im Telefonbuch erkennbar waren wohl mit die polnischen Bergleute im Ruhrgebiet die Ersten.Und zeitlich vorhern die nach Preussen geflohenen Hugenotten waren ja auch irgendwie "Einwanderer", oder? Das Einwanderungsgesetz war schon lange überfällig und hätte auch entsprechende Wirkungen auf die Migrantenströme gehabt! Ich bin aber sicher, daß auch jetzt wieder manche Foristen sich ereifern werden! Natürlich besteht bei jedem Einwanderungsgesetz die Gefahr, daß man den jeweiligen Heimatländern genau die Fachkräfte abwirbt, die es selbst am nötigsten bräuchte! Ich kenne selbst medizinische Fachkräfte und Ärzte, welche die Frage, ob sie denn wieder in die Heimat zurückkehren wollen, entweder mit einem ehrlichen "Nein" beantworten oder mit einem Blick, der fragt,ob ich plemplem bin, so eine Frage zu stellen.

16:33 von Googol

Googol fragt sich, wenn wir hier die gebildeten ermöglichen zu immigrieren, wirkt sich das nicht NEGATIV auf die Herkunftssaaten aus?

Richtig, das war die Erkenntnis des Tages. Wenn wir die Auswanderungsprobleme vor Ort beheben wollen und diese Staaten unterstützen wollen, dann ist das Anlocken ihrer wenigen Fachkräfte auf jeden Fall der falsche Weg.

Facharbeiter

"Künftig sollen auch Facharbeiter für sechs Monate einreisen können, um in Deutschland eine Arbeitsstelle zu suchen."

Irgendwelche unterbezahlte Leiharbeit wird sich schon finden. Da werden sogar Osteuropäer unterboten.

Flickschusterei

Was soll dieses "Fachkräfte"-Einwanderungs-vielleicht-aber-nur-etwas-Gesetz eigentlich?
.
Wir haben offensichtlich ein Bildungsproblem. Alle wollen BWL studieren, keiner will mehr Heizungsbauer oder Elektroinstallateur werden. Das sind unsere Hausaufgaben, die können nicht andere Länder für uns erledigen. Auch die Alten- und Krankenpflege krankt am deutschen Lobbyisten-System "Gesundheit". Die Billiglöhner sollen also nun - nachdem wir Osteuropa ausgesaugt haben - nun aus Afrika oder Nahost kommen? Wie wäre es mal mit besserer Bezahlung und Ent-Privatisierung der Krankenhäuser?
.
Einwanderung nach einem Punktesystem. Das wäre das wichtigste und hätte eine größere Streuung.
.
Und alles andere sind deutsche Hausaufgaben, die die CDU und die SPD nicht im Stande sind zu erledigen.

Fachkräfte

Die DDR war auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe Vorreiter. Jugendliche ins Land geholt, Ausbildung und wieder zurück. Auch die Hilfe vor Ort war bedeutend effektiver. Kein Geld, denn das verschwindet, sondern Material, welches gebraucht wird. Traktoren, Brunnenbohr- Ausrüstung Saatgut u.s.w. und ausgebildete Facharbeiter.

um 16:41 von Sisyphos3

"dann gibt es doch bei unseren EU Partnern ne hohe Arbeitslosigkeit ...."
Die gibt es, aber nicht jeder Arbeitslose aus den EU-Ländern wird bei uns gebraucht. Wenn Sie das mehr interessiert, dann erkundigen Sie sich mal, in welchen Berufen bei uns ein Fachkräftemangel herrscht. Wir brauchen eben nicht nur ungelernte Arbeitnehmer, sondern echte Fachkräfte mit einem Berufsabschluss. Und da haben wir in Deutschland bestimmt auch noch Reserven, wenn die Leute mehr Willen zum Lernen haben würden.

Seehofer

sagt, keine Einwanderung in die Sozialsysteme! Was ist denn mit den bereits eingereisten und den immer noch 20.000 monatlich einreisenden Fachkräften? Haben die denn schon alle einen Job und belasten nicht unsere Sozsysteme?
Wer kann denn da mal aufklären?

Dem Missbrauch ist die

Dem Missbrauch ist die Grenztür weit geöffnet. Was die Grünenchefin heute unwidersprochen und polemisch von sich gegeben hat, schreit zum Himmel. Alles Lüge und Verarschung!

Fachkräfte-Einwanderungsgesetz

Dieses Gesetz ist weit überfällig. Früher hatten wir in den Ländern direkt um Fachkräfte geworben, unabhängig von Sprachkenntnissen. Jetzt weiß jede/r welche legale Einreisemöglichkeit es gibt. Allerdings könnte sich dieses Gesetz am UN-Migrationspakt reiben, denn nach diesem Pakt, der auch von Deutschland unterschrieben wurde, wird ausgebildeten Immigranten die Einreise nach Deutschland ohne Wenn und Aber zugesichert. Es wird spannend, wie sich das Nebeneinander von Gesetz und Pakt entwickeln wird.

um 16:46 von karlheinzfaltermeier

>>"Ich kenne selbst medizinische Fachkräfte und Ärzte, welche die Frage, ob sie denn wieder in die Heimat zurückkehren wollen, entweder mit einem ehrlichen "Nein" beantworten oder mit einem Blick, der fragt,ob ich plemplem bin, so eine Frage zu stellen."<<

Und ich kenne fünf Ingenieure die mittlerweile Deutschland wegen der schlechten Rahmenbedingungen (zweithöchste Steuerlast für Arbeitnehmer in der EU nach Belgien) den Rücken gekehrt haben.

17:00 von pkeszler

wenn die Leute mehr Willen zum Lernen haben würden.
.
meine Rede
machen wir denen eben den "Willen"
unterstützen die mit weniger Stütze
vielleicht hilft das bei deren Motivation
ganz im Sinne des Sozialismus im Arbeiter und Bauerparadies
"Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht
für jeden arbeitsfähigen Bürger."

Eine coole Maßnahme

für die Arbeitgeber. Das stärkt die Konkurrenz um die Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Arbeitgeberleistungen können noch weiter abgesenkt werden. Der richtige Weg wäre, die vorhandenen inländischen Menschen zu qualifizieren sprich zu BILDEN nicht andere Staaten um ihr "Fachpersonal" zu erleichtern. Mit diesem Gesetz werden die Inländer auf Halde gelegt. Und wer zahlt deren Lebensunterhalt, wenn sie keine Arbeit haben?

Wieso brauchen wir noch ein

Wieso brauchen wir noch ein extra Gesetz für zuwandernde Facharbeiter, wo man uns doch die ganze Zeit erzählt hat, dass da die aus Syrien zu uns fliehenden nur bestens ausgebildete Facharbeiter, Ärtzte und sonstige Naturwissenschaftler sind. Nach so viel Zugang reinsten Fachpersonals, müßte doch unser Bedarf allmählich gedeckt sein, oder sind wir wirklich so inovativ, dass wir davon immer noch mehr dieses bestens ausgebildeten Fachpersonals brauchen? Toll wi e selbstlos da uns alle helfen wollen.

@um 16:41 von Sisyphos3

so ist es,
jahrelang wurde von der Industrie nicht ausgebildet und heute wird gejammert. Am besten alles über Subunternehmer, Werksverträg, Leiharbeiter.
Jeder muss studieren Handwerk ist doch nicht gefragt. Die Steuern für Handwerksbetriebe sollte man mal prüfen.
In diesem Land ist überall der Wurm drin. Die Autoindustrie bezahlt super Gehälter mit Boni von denen jeder Handwerker träumt. Statt innerhalb der EU junge Leute auszubilden, können angebliche Fachkräfte herkommen. Was ist den bitte wenn die nach einem halben Jahr keine Arbeit gefunden haben? Tauchen die unter oder kommen die in Anker Centren?

eine_anmerkung

"Und ich kenne fünf Ingenieure die mittlerweile Deutschland wegen der schlechten Rahmenbedingungen (zweithöchste Steuerlast für Arbeitnehmer in der EU nach Belgien) den Rücken gekehrt haben."

Sie bringen es auf den Punkt.
Bin Informatiker, habe diesen Beruf im Sinne des 2. Bildungsweges aus gesundheitlichen Gründen gewählt, da ich meinen 1. Job nicht mehr voll ausüben konnte.
Arbeite jetzt in einem unserer Nachbarländer, da in Deutschland, trotz endlosem Rumgejammere der Arbeitgeber, kein Weg in eine Anstellung führte.
Mal passte unseren lieben Arbeitgebern dies - mal jenes nicht. Mal zu wenig Berufserfahrung, mal zu alt und und und.
Auf ein Stellengesuch meinerseits hat mich eine Agentur angesprochen, die Fachkräfte ins Ausland vermittelt.
Hat genau ein Bewerbungsgespräch bedurft, dann hatte ich eine Stelle und verdiene noch dazu wesentlich mehr, als mir in Deutschland ein Arbeitgeber zahlen würde.
Deutsche Arbeitgeber- nö danke.

um 17:18 von Sisyphos3

"ganz im Sinne des Sozialismus im Arbeiter und Bauerparadies
"Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht
für jeden arbeitsfähigen Bürger.""
Ihre Schlussfolgerung hätten Sie sich sparen können, denn Sie wissen doch bestimmt selbst, dass die DDR an ihrer wirtschaftlichen Unfähigkeit untergegangen ist. Und jeder arbeitsfähige Bürger sollte seinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten und nicht auf Kosten der Steuerzahler leben. Aber die Bedingungen müssen erst von der jeweiligen Regierung geschaffen werden.

um 17:24 von MissPiggy

>>".. Mit diesem Gesetz werden die Inländer auf Halde gelegt. Und wer zahlt deren Lebensunterhalt, wenn sie keine Arbeit haben?"<<

Das kann Ihnen sicherlich sehr kompetent die SPD erklären?

Jetzt

aktuell auf ZDF Info. Abdriften der Mittelschicht in die Armut bei einem aktuellen Einkommen eines Ing und Altenpflegers von ca. 2.200 net.
Und was sollen die neuen Fachkräfte dann verdienen?

16:32 von einweltenbummler56

«Ich vermisse hier die Deutschkenntnisse auf Stufe C Niveau …»

"Deutsch als Fremdsprache in Stufe C" bedeutet "near native".
Also fast die gleichen Kenntnisse, die Muttersprachler aufweisen.

"C1" ist das Niveau, das so gut wie alle Studiengänge in DEU erfordern.
Sehr wenige "B2", einige sogar "C2".

"Stufe C" ist eine, die in vielen Berufsfeldern gar nicht gebraucht wird.
Wer mit Kenntnissen der Stufen B1 / B2 nach DEU kommt, wird kaum Schwierigkeiten haben, sich durch den Umgang mit der deutschen Sprache im Land bald selbst auf Stufe C zu verbessern. Den Willen dazu vorausgesetzt.
Aber davon darf man bei Arbeitsmigranten auch ausgehen …

Sie erwähnen AUS & CAN als Beispiele. Dort ist Englisch "die Sprache der Wahl". Sehr viel einfacher auf einem höheren Niveau zu erlernen als DEU.

Derart hohe Anforderungen ("C" für alle Arbeitsmigranten) stellt nicht einmal Japan "in seinem" Sprachtest (JLPT). Und die Schreibfähigkeit ist dort auch nur in medizinischen Berufen Voraussetzung …

Wieder so ein stümperhaftes halbgares Gesetz

warum kann die Regierung sich nicht an denen orientieren, die gezeigt haben wie es geht? Kanada, Australien z.B. Warum müssen die das Rad neu erfinden?
Was soll das mit Einreise, um einen Job zu suchen? Und wenn keiner gefunden wird, direkt im Sozialsystem bleiben oder was? Was soll das heißen mit Qualifikation die vergleichbar einer Ausbildung ist, auch ohne formalen Nachweis? Wenn Jemand mal eine Baustelle gefegt hat? Was ist mit gefälschten Zeugnissen, Führerscheinen, die es jetzt schon reichlich gibt? Wenn es die Behörden schon nicht erkennen, dann ein Kleinbetrieb? Ich bin überzeugt, keiner der Planer hat diese Fragen gestellt oder beantwortet

Die Angst vor Fremden...

...ist bei manchen so groß, dass sie glatt vergessen, dass nicht jede/r für jeden Beruf geeignet ist. Weshalb gibt es wohl Eignungsprüfungen? Und außerdem will nicht jeder in jeden Beruf schlüpfen, der gerade gebraucht wird. Und so weiter. Also bitte erst mal nachdenken

Naja

Zu restriktiv. Aber immerhin besser als nichts. Deutschland wird dadurch noch bunter. Das ist ja erfreulich. Vielleicht wird nochmal nachgebessert.

Kontraproduktiv?

Ein Einwanderungsgesetz ist längst überfällig; denn Einwanderung findet wie hier ja so mancher Forist treffend feststellt, ohnehin auch ohne gesetzlichen Rahmen statt. Ein richtiges Gesetz hätte hier lenkend wirken können.

Allerdings habe ich meine Zweifel, ob die Kabinettsvorlage den tatsächlichen Anforderungen dieses komplexen Themas gerecht wird.

Obwohl nicht jeder arbeitslose Jugendliche die Voraussetzungen für eine berufliche oder schulische Ausbildung mitbringt, sollte die Abwerbung von Fachkräften aus bedürftigen Ländern eher verhindert werden. Will man noch die armen Länder noch um die teuer Ausgebildeten "berauben"?

Mit der Abwerbung von gut ausgebildeten und sprachlich geschulten Leuten wird der Druck auf die Herkunftsstaaten erhöht und die unkontrollierte Migration von weniger Ausgebildeten befördert. Klingt für mich Kontraproduktiv.

Die Ausbildung bereits Eingereister kann allerdings deren Zukunftschancen - wo auch immer -beträchtlich erhöhen.

17:07 von Ferkelchen

«Seehofer sagt, keine Einwanderung in die Sozialsysteme!
Was ist denn mit den bereits eingereisten und den immer noch 20.000 monatlich einreisenden Fachkräften? Haben die denn schon alle einen Job und belasten nicht unsere Sozsysteme? Wer kann denn da mal aufklären?»

Da können Sie sich mit sehr wenig Aufwand sehr weit selbst aufklären.
Wenn Sie es denn wollen.

Man werfe schlichtweg nicht diejenigen, die mit einem Asylbegehren nach Deutschland kommen, mit denen in einen Topf, denen ein Einwanderungsgesetz die legale Einreise auf anderem Weg ermöglichen soll …

@Googol (16:29):

>>Meine berechtigten Fragen sind[...]<<
Die Einschätzung, ob Ihre Fragen berechtigt sind oder nicht, sollten Sie lieber anderen überlassen. So etwas vorweg zu nehmen wirkt etwas hochmütig.

>>Wozu brauchen noch noch mehr Einwanderung?<<
Sie vergessen in Ihrer Berechnung zu erwähnen, dass auch jedes Jahr Menschen aus Deutschland fortziehen, 2015 beispielsweise knapp 860.000 Ausländer. Es wäre besser, hier mit dem Wanderungssaldo zu argumentieren. Das lag zwischen 1991 und 2015 im Durchschnitt übrigens bei ~280.000 Menschen.
Weshalb wir Zuwanderung brauchen? Weil in Deutschland seit 1972 jährlich mehr Menschen sterben als geboren werden, zuletzt mit einem Minus von ca. 200.000 Menschen. Wenn Deutschland seine Bevölkerung auch nur stabil halten möchte, sind wir also auf Zuwanderung angewiesen. Dass wir immer mehr alte Menschen haben und haben werden, ist da noch nicht mal berücksichtigt.

Keine "Rosinenpickerei", für niemanden

@17:24 von MissPiggy
"Der richtige Weg wäre, die vorhandenen inländischen Menschen zu qualifizieren sprich zu BILDEN (...)"

Richtig. Und zwar einschließlich aller Migranten, die erkennbar integrationswillig sind, was auf die große Mehrheit der Migranten zutrifft (und sich u.a. auch an ihrer Bereitschaft zeigt, unsere nicht ganz einfache Sprache zu erlernen).

Und das schnell und unbürokratisch, ohne es zu einer "Kostenfrage" hochzustilisieren (was angesichts der immensen durch die Bürokratie verursachten Kosten ohnehin in höchstem Maße widersinnig wäre).

Man hat sich Mühe...

... bei diesem Gesetz gegeben.
Bitte die gleichen Anstrengungen erbringen für
europäische Arbeitssuchende,
50 jährige Ingenieure und Techniker,
vernünftige Bezahlung für Pflegekräfte.
Das ist meine persönliche Meinung.

@Barbarossa 2 (16:58):

>>Die DDR war auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe Vorreiter.<<
Machen Sie sich nicht lächerlich. Die DDR hat sich Vertragsarbeiter ins Land geholt, weil sie deren Arbeitskraft benötigt hat. Eine Integration der Vertragsarbeiter in die Gesellschaft fand nicht statt. Und selbstverständlich hat die DDR lieber Geräte an Entwicklungsländer verkauft - das brachte dringend benötigte Devisen. Das als Entwicklungshilfe zu bezeichnen ist propagandistische Verbrämung.

16:29 von Googol

weil sie schon die schule nicht so toll fanden, in deutschland. und die anderen, ohne schulbildung hier als dachdecker auszubilden, dürfte schwierig werden

Es gibt ...

... keinen Fachkräftemangel. Die Wirtschaft ist nur nicht bereit, höhere Löhne zu zahlen, weil dies dem Prinzip der Profitmaximierung entgegenstünde.

16:41 von Sisyphos3

«Fachkräftemangel ?
haben wir nicht genug Arbeitslose ?
die wie behauptet wird, sich nichts sehnlichster wünschen als zu arbeiten»

Nicht jeder Arbeitslose ist beliebig auf eine unbesetzte Stelle / einen offenen Ausbildungsplatz "zu vermitteln".

Auch wenn er / sie sich noch so sehr wünscht, endlich wieder arbeiten zu können / zu dürfen. Auch dann nicht, wenn er / sie besten Willens ist, und er / sie sich tatsächlich "ernsthaft bemüht".

Eine derartige Diskrepanz zwischen der Zahl der arbeitslosen Deutschen und der Zahl an potentiell zur Verfügung stehenden unbesetzten Stellen wird sich nie völlig auflösen lassen.

Ganz unabhängig von den Maßnahmen, die man prinzipiell ergreifen könnte, um das Ungleichgewicht zu verringern …

@ 16:29 Googol

Wie kommen sie darauf, dass 2018 168.000 Menschen illegal eingereist sind? Wer einen Asylantrag stellt oder Schutz nach internationalen Abkommen wie der Genfer Konvention begehrt, ist nicht illegal.

Zuwanderungsgesetz...

Künftig sollen auch Facharbeiter für sechs Monate einreisen können, um in Deutschland eine Arbeitsstelle zu suchen. Voraussetzung ist, dass sie gut genug Deutsch sprechen und für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Der Bezug von Sozialleistungen ist ausgeschlossen. 
###
Eine gute Frage ist nun: Wer soll das alles überprüfen. Wer ist Fachkraft/Arbeiter und so gut Ausgebildet das er das er auch als Fachkraft Arbeiten kann. Ich denke hier zb. an den Pflegebereich. Oder im Handwerk. Wer soll das alles überprüfen? Ich glaube es scheitert hier schon an der Sprache.Und ich bezweifel auch das jeder für seinen Lebensunterhalt selber aufkommen kann ohne Sozialleistungen. Die Behörden waren schon vor 3 Jahren überfordert...

Auch hier gibt es also wieder

Auch hier gibt es also wieder das fröhliche Stelldich-ein derer, die weder Fachkräfte aus dem Ausland wollen noch Ausbildungswillige - und die das notfalls mit der Sorge vor Dumpinglöhnen begründen. Wer sich für gerechte Löhne, solide Ausbildungs- und Arbeitsplätze etc., hat das ganze Jahr Zeit; es mit dem Fachkräftezuwanderungsgesetz zu verknüpfen und sich ansonsten mit der Frage nicht zu beschäftigen, ist mindestens fadenscheinig.

Wie wunderbar...

...jetzt kommen nur noch die Guten!

18:33 von Der freundliche...

«Ich glaube es scheitert hier schon an der Sprache.»

Nicht umsonst sind es die englischsprachigen Länder weltweit, die sehr hohe Anziehungskraft für Arbeitsmigranten besitzen. Das gilt sowohl "für hoch ausgebildete Studenten", als auch für Menschen, die in handwerklichen Berufen und in denen der Dienstleistung tätig sein wollen.

Nun kann kein nicht-englischsprachiges Land die Kompliziertheit der eigenen Sprache verringern. Als Mittel der Abschreckung für Fremde sollte man sie aber erst recht nicht einsetzen.

Es sollte nicht der Konkurrenzgedanke "um die Besten" der Ausschlag gebende Faktor sein, unter dem man Migration betrachten will. Die Sprache spielt immer eine ganz entscheidende Rolle.

Das hat inzw. auch Japan erkannt, und hat ein Gesetz verabschiedet, das Arbeitsmigration in größerem Unfang erleichtern soll. U.a. durch staatlich geförderte Sprachkurse im Ausland.

Dort ist die Problematik der Demographie noch viel drängender als hierzulande, "etwas zu unternehmen" …

Mit anderen Worten: unter all

Mit anderen Worten: unter all den Neubürgern, die in den letzten Jahren nach Deutschland eingewandert sind, befinden sich kaum Fachkräfte. Denn die sollen ja mit diesem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz erst noch kommen. Das hörte sich vor 2 Jahren aber noch ganz anders an.

18:32 von andererseits

"Wie kommen sie darauf, dass 2018 168.000 Menschen illegal eingereist sind? Wer einen Asylantrag stellt oder Schutz nach internationalen Abkommen wie der Genfer Konvention begehrt, ist nicht illegal."

Schutzsuchende, hätten auch Schutz über die einreise Staaten beantragen müssen - Genfer Konvention! Ausserdem ist Wirtschaft und Arbeit kein Asylgrund. Also ehrlich...

@pkzesler

Fie DDR ist an ihrer wirtschaftlichen Unfähigkeit zu Grunde gegangen?
Interessant! Und ich dachte immer, die sog. „Friedliche Revolution“ sei wegen „Freiheit“ ausgebrochen!

Ich hatte das Glück, als Jugendlicher mehrmals in die DDR reisen zu können: weder konnte ich dort wirtschaftliches Elend feststellen, noch mußte ich Kohldampf schieben. So what?!

Die Politiker

haben recht, wenn Sie sagen, dass wir einen Fachkräftemangel haben. Der Berufskreis heisst jedoch Politiker, der komplett ausgetauscht werden muss.

2018 um 16:41 von Sisyphos3 ..nicht genug Arbeitslose..

Nun ja, deshalb vielleicht, weil wir eben weniger Arbeitslose brauchen, wenn schon nicht Absolut, dann doch wenigstens Prozentual.
Wenn der Markt aufnahmefähig ist, die vorhandenen Arbeitslosen aber nicht zu gebrauchen sind, dann muss man sich halt anders behelfen.

19:04 von Kölner1

mir kommt das auch komisch vor, wenn ich das denn hier so offen sagen darf

Ich lese gerade...

...dass Klempner am meisten gebraucht werden. Ich habe vor mehr als 50 Jahren Klempner und Installateur gelernt, aber ich bin seit 10 Jahren pensioniert. So mancher Meister würde mich sicherlich einstellen, zumal ich körperlich fit bin. Ich würde sicherlich noch so manchen Lehrling ausbilden können, einen deutschen natürlich, aber auch jeden anderen. Was ist nun wichtiger: dass der Klempner deutsch ist oder dass der Traps unterm Waschbecken wieder frei ist? Vielleicht sind dann die Wartezeiten auf einen Installateur nicht mehr so lang, aber soll ich mich dafür opfern, ihr Schlauberger? Weil ich deutsch bin?

um 19:04 von Kölner1

>>"Mit anderen Worten: unter all den Neubürgern, die in den letzten Jahren nach Deutschland eingewandert sind, befinden sich kaum Fachkräfte. Denn die sollen ja mit diesem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz erst noch kommen. Das hörte sich vor 2 Jahren aber noch ganz anders an."<<

Und das Schlimme ist das 2/3 von den Nichtfachkräften von der arbeitenden Bevölkerung alimentiert werden müssen weil sie aufgrund der Nichtqualifikation ja nicht arbeiten können (lt. Pressemeldung leben 2/3 Derjenigen von Hartz 4). Sprachkurs, Integrationskus, Dauerarbeitslosigkeit, Hartz 4. Das kann es doch wohl nicht sein liebe SPD?

Solange nicht klar

kommuniziert wird, welch gigantische technische Herausforderungen in der nächsten Zeit auf uns zukommen und wie das strukturiert angegangen werden soll ist die ganze Diskussion für die Katz. Wir werden gut bezahlte Fachkräfte in allen Sparten brauchen und wenn wir die nicht haben müssen wir sie ausbilden, so einfach ist das. Nichts wird bleiben wie es war, das werden wir schon bald merken. Als Politiker würd ich mal prophylaktisch mit CO2 geschuldeten Fahrerlaubnissen nach gerader und ungerader Kennzeichennummer anfangen. Damit wirklich jeder weiss wo der Hammer hängt.

@19:05 Googol

Es bleibt Fakt: Sie benutzen den Begriff "illegal" inkorrekt bzw. falsch. Also ehrlich...

Nur weil es Kritik geben könnte?

"Um den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde an einigen Stellen nun etwas nachgebessert."

Nachbessern, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen? Wenn man etwas verbessern kann, dann sollte nicht etwaige Kritik die Motivation sein, sondern der uneingeschränkte Wille, etwas wirklich gut zu machen.

6 Monate

Ich frage mich jetzt, wie und wohin wir nach 6 Monaten zurück schicken, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt werden/wurden? Wir schaffen es ja nicht mal ,
Straftäter abzuschieben. Ganz zu schweigen vom Widerstand gewisser Kreise gegen "Ausschaffungen".

um 19:16 von Duzfreund

>>"Wenn der Markt aufnahmefähig ist, die vorhandenen Arbeitslosen aber nicht zu gebrauchen sind, dann muss man sich halt anders behelfen."<<

Dazu gehört aber auch die, die nicht zu gebrauchen sind, konsequent abzuschieben wenn Sie keinen Schutzstatus mehr haben. Und hier versagt gnadenlos unsere Regierung wie bekannt.

@17:47 von deutlich

"Ich bin überzeugt, keiner der Planer hat diese Fragen gestellt oder beantwortet"

Man stellt diese Fragen nicht, weil man die Antworten gar nicht wissen will. Denn wenn man die Antworten kennt (und nicht nur ahnt), kann man sich hinterher nicht mehr die Hände in Unschuld waschen.

Man schnorrt sich so durch

Der Fachkräftemangel zeigt sich deutlich unter den Politikern. Quereinsteiger ohne Abschluss und immer in der Warteschlange, wenn es etwas umsonst gibt. Zudem fette Diäten ohne Leistungsnachweis.

Man kann das gejammer nicht mehr hören

Ständig kommt von den sich selbst abgehängten, es giebt kein Fachkräftemangel
und für Hungerlöhne steht mann nicht auf.

Fakt ist man knallt ständig Überstunden
Urlaube werden gestrichen, weil einige sich in Hartz4 auf Kosten anderer ausruhen wollen.
Weil sie sich nicht weiterbilden wollen oder einen Wohnungswechsel nötig haben.
Hoffendlich kommen bald die gut ausgebildeten Irländer,Schotten & Briten

@17:55 von proehi

"Die Ausbildung bereits Eingereister kann allerdings deren Zukunftschancen - wo auch immer -beträchtlich erhöhen."

Die Ausbildung sollte dann aber auch gefordert und nicht nur gefördert werden.
Und vor allem darf man bei Bildung und Ausbildung nicht länger den Blick von unseren Kindern und Jugendlichen (und ggf. deren Eltern) aus schwierigen Verhältnissen abwenden. Da ist die Katastrophe schon groß genug.

Auf einem Hoch....

....folgt bekanntlich ein Tief.
Wie beim Wetter,so auch in der Wirtschaft.
Eine kleine Rezession(.....) und der Fachkräftemangel ist Schnee von Gestern!

Wir brauchen gar keine Zuwanderung

Wenn wir in der Rezession stecken wird uns immer erzählt, wir müssn die Löhne/Lohnnebenkosten senken, die Arbeitnehmer müssen "flexibler" werden, der Staat muss durch Kürzungen von Sozialleistungen "Anreize schaffen" etc.
Das haben wir z.B. unter Schröder so richtig durchgezogen.

Wenn jetzt die Wirtschaft brummt ist es an der Zeit, die Löhne wieder zu erhöhen und irreguläre Beschäftigung zu reduzieren. Natürlich kostet das Arbeitsplätze, eben jene die wir in der Krise durch Lohnverzicht geschaffen haben und die wir jetzt "zu viele" haben.

Tun wir das nicht und gestatten stattdessen Zuwanderung erzeugt das eine Abwärtsspirale:
- Rezession -> hohe Arbeitslosigkeit -> niedrigere Löhne
- Aufschwung -> niedrige Arbeitslosigkeit = "Fachkräftemangel" -> Zuwanderung
- Rezession -> Löhne erniedrigen
- Aufschwung -> mehr Zuwanderung

Die Zuwanderung ist die Alternative zur Lohnerhöhung - und es ist die schlechtere Alternative, denn man kann sie nicht zurück drehen.

17:57 von ErebMacar

17:57 von ErebMacar
""Die Einschätzung, ob Ihre Fragen berechtigt sind oder nicht, sollten Sie lieber anderen überlassen. ""

Wenn sollten wir den solche wichtige Fragen/Anliegen überlassen. Vllt. Ihnen oder die Regierung, die in der Migrationskrise bis heute keine Lösung vorzuweisen hat.

Die Bevölkerung in Deutschland ist STABIL. Alles andere ist ein Märchen.

Fakt ist Fakt

19:28 von andererseits
"Es bleibt Fakt: Sie benutzen den Begriff "illegal" inkorrekt bzw. falsch. Also ehrlich..."

Reisen Sie doch mal ohne Dokumente in Australien ein und behaupten einfach mal Sie möchten Asyl.

Wieso

Wir haben hier innerhalb der EU und in Deutschland selbst genug Möglichkeiten um Fachkräfte auszubilden. WIESO dann noch die gut gebildeten aus Afrika und dem Nahen Osten aus dem Land locken?

Mein Gott, in Afrika oder Arabien braucht man auch ein Handwerker oder Ärzte!

19:22 von eine_anmerkung

«Und das Schlimme ist das 2/3 von den Nichtfachkräften von der arbeitenden Bevölkerung alimentiert werden müssen weil sie aufgrund der Nichtqualifikation ja nicht arbeiten können.»

Es geht bei dem gegenwärtig diskutierten Gesetzesvorhaben aber nicht darum, wie viele der Asylbewerber über keine oder nur über unzureichende Qualifikationen verfügen.

Und soweit ich mich erinnere, hat auch nie jemand behauptet, es seien alles "Fachkräfte", die seit 2015 auf dem Weg eines Asylbegehrens nach DEU kamen. Die, die es möglicherweise doch behaupteten, waren von Anfang an nie tatsächlich ernst zu nehmen.

Und es tue doch bitte auch niemand so, als fiele er / sie nun aus allen Wolken, wenn offenbar wurde, dass viele der Gekommenen noch keinen Job fanden.

Liegt ganz sicher nicht nur an fehlenden Kenntnissen der deutschen Sprache. Aber ganz sicher auch, da man Deutsch als Erwachsener i.d.R. eben nicht "mal im Vorübergehen" erlernen kann, so dass es für eine Berufstätigkeit ausreichend ist …

um 20:03 von schabernack

>>"Und soweit ich mich erinnere, hat auch nie jemand behauptet, es seien alles "Fachkräfte", die seit 2015 auf dem Weg eines Asylbegehrens nach DEU kamen. Die, die es möglicherweise doch behaupteten, waren von Anfang an nie tatsächlich ernst zu nehmen."<<

Da lehnen Sie sich aber weit aus dem Fenster? Sogar Merkel sagte die können doch unseren Fachkräftemangel beseitigen? Retrospektiv betrachtet sicherlich naiv, damals der gängige Zeitgeist (bis auf die Querulanten von rechts die was anderes sagten, aber als Nazis verschrien wurden).

@19:56 Googol

Was soll jetzt das mit Australien? Wer hier bei uns einen Asylantrag stellt oder ein Schutzersuchen nach internationalen Verträgen wie der Genfer Konvention, der ist nicht illegal. Punkt. Und genauso ist jemand nicht illegal, der eine Duldung hat; ja nicht einmal der, der ausreisepflichtig ist: der muss ausreisen, nach Prüfung seines Anliegens, ist damit nicht illegal sondern abgelehnt. Die Ausweisung kann sich dann verzögern aus versch. Gründen, wegen Krankheit, drohender Folter oder Misshandlung oder Todesstrafe. Alles rechtens, alles menschenrechtskonform.

17:37 von meela

sucht das Handwerk nicht händeringend nach Lehrlingen ?
und das schon seit Jahren

vielleicht sind die Alternativen zur Arbeit nur zu lohnend

@Googol (19:55):

>>Die Bevölkerung in Deutschland ist STABIL. Alles andere ist ein Märchen.<<

Wenn Sie sämtliche statischen Grunddaten ignorieren, ist die Bevölkerung in Deutschland sicherlich stabil, ja.

Da Sie Migration durch Ausländer ja nicht mögen, lassen wir die mal aus der Rechnung heraus:
In den zehn Jahren zwischen 2006 und 2015 (für die Jahre 2016/17 liegt noch kein Migrationsbericht vor) sind netto 307.259 Deutsche aus Deutschland fortgezogen. Im gleichen Zeitraum gab es in Deutschland eine 'natürliche Bevölkerungsentwicklung' (Differenz aus Geburten und Todesfällen) von MINUS 1.761.829 (2016/17 nochmal -266.075). Wenn Sie einen Bevölkerungsrückgang ohne Migration von über 2 Mio. innerhalb von zehn Jahren als "stabil" bezeichnen, dann hat Deutschland eine stabile Bevölkerungsentwicklung.
(Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Deutschlands#Demographie_seit_1900
https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderungsbilanz
Referenzen: siehe dort)

20:13 von andererseits

"Was soll jetzt das mit Australien? Wer hier bei uns einen Asylantrag stellt oder ein Schutzersuchen nach internationalen Verträgen wie der Genfer Konvention"

Australien hat übrigens die Genfer Konvention auch ratifiziert. Und trotzdem lehnen sie die Einreise ab, also sind die Australier nicht konform? Illegal ist illegal, Punkt! Und wer Schutz braucht, kann sie auch in Türkei, Griechenland, Italien, Kroatien usw. haben - nicht nur in BRD.

Ist das Fachkräftediebstahl?

Das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz wird als Win-Win-Deal verkauft: die Fachkräfte wollen weg, wir brauchen sie. Aber ist es wirklich so? Kommen die Fachkräfte nicht eher aus ärmeren Ländern, die selbst diese Fachkräfte brauchen? Werden die Länder nicht noch ärmer, wenn nur noch Kranke und Alte dort bleiben? Und ist die Ausbildung, die die Steuerzahler der Herkunftsländer bezahlen, nicht teuer? Wir müssten den Ländern eigentlich die Ausbildung der Fachkräfte, die zu uns kommen, bezahlen. Es sind ja nicht nur Facharbeiter, die kommen, sondern auch Akademiker. Die Abwerbung von Akademikern ist schon eine alte Sache und nennt man „Brain Drain“. Für das Land, wo sie hingehen ist es „Brain Gain“. Im Sport wird es ja auch schon lange gemacht, Sportler werden abgeworben und eingebürgert.

19:16 von Duzfreund

die vorhandenen Arbeitslosen aber nicht zu gebrauchen
.
sehen sie da würde ich einen anderen Weg bestreiten

und zwar die vorhandenen nicht zu gebrauchenden Arbeitslosen eben brauchbar machen
wo liegt das Problem !

20:13 von andererseits

"Was soll jetzt das mit Australien? Wer hier bei uns einen Asylantrag stellt oder ein Schutzersuchen nach internationalen Verträgen wie der Genfer Konvention.."

Australien hat die Genfer Konvention auch ratifiziert, und trotzdem handeln sie anders. Nochmal: Asyl ist kein Einwanderungsrecht. Punkt.

20:17 von ErebMacar

"Wenn Sie sämtliche statischen Grunddaten ignorieren, ist die Bevölkerung in Deutschland sicherlich stabil, ja."

Wikipedia als Quelle ist sehr dürftig. Wir haben 83 Mio. Einwohner auf eine kleine Fläche und jedes Jahr wandern bereits 560.000 + Menschen ein. Die Bevölkerung ist Stabil!

Was wir brauchen ist eine gezielte Einwanderung in einigen sehr wenigen berufen, die übrigens sehr schlecht bezahlt werden. Fakt.

20:09 von eine_anmerkung / @schabernack, 20:03

«Da lehnen Sie sich aber weit aus dem Fenster? Sogar Merkel sagte die können doch unseren Fachkräftemangel beseitigen? Retrospektiv betrachtet sicherlich naiv, damals der gängige Zeitgeist (bis auf die Querulanten von rechts die was anderes sagten, aber als Nazis verschrien wurden).»

In dieser Beziehung war auch ich von 2015 an "ein Querulant".
Den aber noch nie niemand jemals "als Nazi verschrien hat".

Und Frau Merkel sagte nicht, die Zuwanderung von Flüchtlingen könne den Fachkräftemangel "beseitigen". Sie sagte, "Zuwanderung könne dabei helfen, ihn zu mildern". Was schon ein Unterschied ist …

Ich war von Anfang an skeptisch. Um so mehr, wenn es kurzfristige Milderung betrifft. Es wird zwar stets (zurecht) gefordert, Flüchtlinge / Migranten müssten die deutsche Sprache erlernen, um weiter zu kommen, sich zu integrieren, "hilfreich für die Gesellschaft zu sein".

Leicht gefordert, schwer getan.

Ich lerne seit 25 Jahren JAP.
Einst auch mit JAP, die am DEU völlig verzweifelten …

@20:17 Googol

Wir haben Meinungsfreiheit, daher können Sie Ihre faktenfreie Meinung natürlich weiter wiederholen, selbst in der tautologischen Variante "illegal ist illegal". So rufe ich Ihnen ein letztes mal frank und frei zu: "legal ist legal".

um 19:10 von Bigbirl

"Ich hatte das Glück, als Jugendlicher mehrmals in die DDR reisen zu können: weder konnte ich dort wirtschaftliches Elend feststellen, noch mußte ich Kohldampf schieben. So what?!"
Ja, verhungert ist in der DDR niemand. Aber als Tourist sieht man wahrscheinlich nicht die herunter gewirtschafteten Stadtviertel, die schlechten Straßen und die politische Indoktrination und die Arbeitswelt. Aber auch nicht die ständige Kontrolle durch die Stasi usw.

@Googol (20:24):

>>Wikipedia als Quelle ist sehr dürftig. Wir haben 83 Mio. Einwohner auf eine kleine Fläche und jedes Jahr wandern bereits 560.000 + Menschen ein. Die Bevölkerung ist Stabil!<<

Die Bevölkerung ist stabil, WEIL wir Einwanderung haben. Oder anders ausgedrückt: Wir brauchen Zuwanderung, um eine stabile Bevölkerung zu haben.

Was Wikipedia angeht: Die dortigen Angaben stützen sich auf die entsprechenden amtlichen Berichte und sind dort auch in den Fußnoten zu finden. Ich verwende Wikipedia an dieser Stelle nur der besseren Übersicht halber.

>>Fakt.<<

Ihre Aussagen werden nicht deshalb wahrer, weil Sie das durch die Bezeichnung "Fakt" behaupten. Liefern Sie wenn dann bitte echte, überprüfbare Fakten wie bspw. die von mir gelieferten Zahlen.

„Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und seine Voraussetzungen

„Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und seine Voraussetzungen an die Migranten sind nur für wenige überwindbar“
Ja, es ist mehr ein Fachkräfteverhinderungsgesetz, denn es ist ein mühsames Gesetz aus drei Ministerien, deren Minister aus jeweils einer anderen Partei kommt. Was kann man da schon Vernünftiges erwarten? Jeder hat offenbar seine Bedenken und Wünsche irgendwo untergebracht. Brauchen wir so ein schlechtes Gesetz in Deutschland überhaupt? Es ist doch gar nicht sicher, dass nur ausgebildete Fachkräfte kommen wollen, zu meist niedrigeren Einkommen. Und wenn es wirklich Fachkräfte sind, dann fehlen sie in den Herkunftsländern. Aber das ist unserer Wirtschaft meist völlig egal.

@20:20 Googol

Asyl ist Asyl. Einwanderung ist Einwanderung. Soweit sind wir schon mal einig - das war auch gar nicht strittig.

Es geht doch nur um billige Arbeitskräfte...

Es ist doch zudem ein Kuckucksei, da die meisten keine 45 Jahre in die Rente einzahlen können und später Renten / aufstocker sind, so wie Grundsicherung beantragen müssen.
Zudem wird doch angeblich immer mehr automatisiert und durch Roboter ersetzt, Womit wir neue Arbeitslose zusätzlich schaffen...

20:24 von Googol

«Wir haben 83 Mio. Einwohner auf eine kleine Fläche und jedes Jahr wandern bereits 560.000 + Menschen ein. Die Bevölkerung ist Stabil!»

"So klein" ist die Fläche Deutschlands erstens nicht. Und zweitens ist die deutsche "einheimische" Bevölkerung in der Demographie seit vielen Jahren rückläufig. Eine Geburtenziffer von ≈ 2,1 Kindern / Frau / Leben ist erforderlich, um die Bevölkerung in einer Industrienation wie DEU "stabil" zu halten. Diese wird in DEU nicht erreicht.

"Ich komme wieder mit Japan".

Das ist von der Fläche her fast genau so groß wie DEU. Mit 128 Mio. Einw., die sich auf 25% der besiedelbaren Landesfläche "zusammenquetschen". Dort ist die Demographie tatsächlich sehr Besorgnis erregend, viel stärker noch als in DEU.

Führt dort zu einem Umdenken in der bisher sehr, sehr rigorosen Migrationspolitik, und bei der künftigen Vergabe von Arbeitsvisa ab April 2019. Deutliche Lockerung der Kriterien, die für ein 5-jähriges (verlängerbares) Arbeitsvisum erforderlich sind …

Vorsicht mit der Einwanderung aus armen Staaten

denn diese "Gewinne" wir müssen via "Entwicklungshilfe" oder aufgrund der Sogwirkung wieder bezahlen. Besser also, wir lösen Probleme hier, und die Probleme in den Herkunftsländern bekämpfen wir. Das die Wirtschaftslobby jammert, und auch die Landwirte in ihrer subventionierten Trutzburg EU das missfällt, das darf uns allen herzlich egal sein.
.
Wenn Deutschland also Alten- und Krankenpfleger anderen Ländern, in denen diese ausgebildet und finanziert wurden, abwirbt, dann ist das nur eines: schäbig!. Denn ein Blick nach Polen, Ungarn und Rumänien hilft: dort fehlen die einheimischen Helfer und Pfleger massiv, weil wir mit unserem Dumpinglohnmodell auf die Nase fallen.
.
Und nur am Rande: wenn jede/r meint, man brauche heute ein Abi und BWL, weil das Handwerk nichts taugt, dann sagt das etwas über das Komplettversagen unserer Gesellschaft aus. Zumal auch diese dank überproportionaler Anzahl nur in Callcentern ect. landen und nicht gebraucht sind

Das scheint mir ist ein wichtiger Punkt

"" Auch die Einreise zur Arbeitssuche war bisher nur für Hochschulabsolventen möglich. Künftig sollen auch Facharbeiter für sechs Monate einreisen können, um in Deutschland eine Arbeitsstelle zu suchen. Voraussetzung ist, dass sie gut genug Deutsch sprechen und für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Der Bezug von Sozialleistungen ist ausgeschlossen.""
#
Wenn Facharbeiter zu uns kommen wollen,so ist das wie auch in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit das sie die Sprache beherrschen und für ihren Unterhalt selbst sorgen können.

@pkkeszler

Die „politische Indoktrination“ hieß, kurz gefasst,“ Solidarität und Gemeinsinn“!

Diese Indokrination würde ich mir heute für die BRD wünschen!

Daß die DDR einseitig die Kriegsreparationen tragen mußte, werden Sie ihr doch wohl nicht vorwerfen? Auch wenn dies bedeutete, daß für vieles Notwendige erst mal kein Geld da war.

um 20:59 von Frankfurter Helden

"Wenn Deutschland also Alten- und Krankenpfleger anderen Ländern, in denen diese ausgebildet und finanziert wurden, abwirbt, dann ist das nur eines: schäbig!. Denn ein Blick nach Polen, Ungarn und Rumänien hilft: dort fehlen die einheimischen Helfer und Pfleger massiv, weil wir mit unserem Dumpinglohnmodell auf die Nase fallen."
Die Polen, Ungarn und Rumänen kommen doch nach D, aber auch nach GB, völlig freiwillig, denn es sind alles EU-Bürger, die von dem Gesetz gar nicht betroffen sind. Innerhalb der EU gibt es für alle Bürger Arbeits- und Wohnfreiheit. Das Einwanderungsgesetz bezieht sich nur auf Bürger, die von außerhalb der EU zu uns kommen wollen.

Land wieder verlassen

Was passiert mit den eingereisten Fachkräften wenn sie nach ihrer Einreise die Kriterien nicht erfüllen. Wie stellt man sicher, dass diese das Land wieder verlassen?

Hier finde ich auch keine Antwort.

Arbeitgebe, Eigner und Vermieter können sich freuen.
Die übrigen werden weniger bekommen bzw. mehr zahlen!

87 % der Wähler von 2017 wollten es so oder großzügiger!

@ von Googol

19:28 von andererseits
"Es bleibt Fakt: Sie benutzen den Begriff "illegal" inkorrekt bzw. falsch. Also ehrlich..."

Reisen Sie doch mal ohne Dokumente in Australien ein und behaupten einfach mal Sie möchten Asyl.

Ohne Papiere gibt es nur Asyl in D und natürlich in Ländern, die die Schutzsuchenden direkt nach D per Bus oder gar Taxi weiterreichen. Deshalb immer noch ca. 20tsd mtl , die über die Grenzen kommen, meistens ohne Papiere aber mit dem neuesten Smartphone

20:59 von Frankfurter Helden

«Wenn Deutschland also Alten- und Krankenpfleger anderen Ländern, in denen diese ausgebildet und finanziert wurden, abwirbt, dann ist das nur eines: schäbig!. Denn ein Blick nach Polen, Ungarn und Rumänien hilft: dort fehlen die einheimischen Helfer und Pfleger massiv, weil wir mit unserem Dumpinglohnmodell auf die Nase fallen.»

Arbeitskräfte aus der EU in allen Berufssparten fallen gar nicht unter das diskutierte Einwanderungsgesetz, da sie als EU-Bürger Niederlassungsfreiheit besitzen, und gar kein Visum benötigen.

Krankenpfleger/innen und Pflegehelfer/innen aus POL, UNG, RUM werden in DEU ohne Sprachkenntnisse schwerlich eine Anstellung finden.

"Die deutschen Dumpinglöhne" in diesen Berufen sind ein Vielfaches von dem, was die Menschen in den gleichen Berufen in ihren Heimatländern verdienen können.

Weder die Verantwortung Deutschlands, noch der EU, noch des Euro. Es sind die sehr, sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen und Löhne, die Migration befördern.

Sehr komplex …

21:22 von pkeszler - Sie sagen es

und genau darauf Bezog sich mein Posting. Schon bei dem EU-internen Abzug sehen wir vor Ort die Negativauswirkungen. Und nun wollen wir - da dieser "Markt" schon leergesaugt ist - aus aller Herren Länder die nächsten Dumpinglöhner "importieren", die vor Ort aber weit mehr gebraucht werden. Denn es handelt sich fast immer um junge und ausgebildete Menschen. Deshalb mein Hinweis auf "Entwicklungshilfe". Die bezieht sich natürlich nicht auf EU-Staaten,- gemeint ist die jetzt geplante Abwerbung von Menschen, nur weil wir hier im Lande unsere hausgemachten Probleme (Lohn/Bezahlung, Ausbildungs-Anreize) nicht gebacken bekommen.

@20:38 von andererseits

Bin vollkommen ihrer Meinung. Asyl ist Asyl. Und abgelehnte(r), ausreisepflichtige(r) Asylbewerber*in ist abgelehnte(r), ausreisepflichtige (r) Asylbewerber*in.

@Wassal (21:22):

>>Was passiert mit den eingereisten Fachkräften wenn sie nach ihrer Einreise die Kriterien nicht erfüllen. Wie stellt man sicher, dass diese das Land wieder verlassen?<<

So, wie bei jedem Anderen auch, dessen Visum/Aufenthaltsgenehmigung abläuft?

Just a thought...

20:59 von schabernack

"So klein ist die Fläche Deutschlands erstens nicht. Und zweitens ist die deutsche "einheimische" Bevölkerung in der Demographie seit vielen Jahren rückläufig. "

Deutschland hat mehr Einwohner pro Quadratkilometer als Nigeria. Und ja, das Land ist klein und dazu sehr dicht besiedelt. Einwohner rückläufig? - dafür holt man dann Menschen aus Afrika und Arabien für die kommende Industrie 4.0?

17:07 von Ferkelchen

viele dieser fachkräfte verschwinden auch wieder schnell, wenn sie ihre arbeit erledigt haben

16:52 von Barbarossa 2

ich in meiner kühnheit habe schon mehrmals versucht, junge südeuropäer als auszubildende vorzuschlagen

18:47 von andererseits

werter mitforist, erklären Sie mir doch mal warum wir Migranten aus afrika und asien benötigen, um unser einwanderungsgesetz auf den weg zu bringen! wäre es nicht sinnvoller, schulisch ausgebildete südeuopäer unser duales ausbildungssystem geniessen zu lassen? admin, ich hoffe, jetzt der ettikette zu entsprechen!

@18:23 von andererseits

Wie verhält es sich mit Personen, die ohne gültige Papiere, mit gefälschten Papieren und/oder unter Angabe falscher Personaldsten eingereist sind ? Oder über die grüne Grenze ins Land gekommen sind ? Oder im Laderaum eines Schleuser-LKW? Oder die schon in einem anderen Land Asyl beantragt haben ? Sind diese Personen illegal oder legal im Land ? Bin gespannt auf Ihre Antwort.

@Wassal

Zitat:
Was passiert mit den eingereisten Fachkräften wenn sie nach ihrer Einreise die Kriterien nicht erfüllen. Wie stellt man sicher, dass diese das Land wieder verlassen?

Hier finde ich auch keine Antwort.

Als die türkischen Gastarbeiter angeworben wurden dachte man, dass diese freiwillig gehen würden. Das war ein Trugschluss, wie wir wissen.
Die Schweiz weisst Gastarbeiter wieder aus, wenn keine Arbeit mehr und Vertrag ausgelaufen ist.
Das ist der feine Unterschied, die Schweiz ist irgendwie clever.

"Gleichwertigkeit der Qualifikation"

"Gleichwertigkeit der Qualifikation"!
Dies ist der Kernbestand der Regelung. An anderer Stelle findet man das ausfürlicher erläutert.

Es geht hier um zwei Dinge:
a) Qualifikationen die IN Deutschland erworben wurden, dies betrifft in erster Linie die Flüchtlinge mit Arbeit
und
b) die Industrienationen außerhalb der EU, die ein hohes Ausbildungsniveau haben. Zukünftig z.B. England, Schottland, etc.
Das ist in erster Linie relevant für die internationalen Unternehmen aus den USA, China, GB, Japan, etc. Bei Investitionen bringen diese immer Personal mit.

Wobei es schon dreist ist dieses maßgeschneiderte Gesetz kurz vor dem Brexit zu beschließen. Es ist relativ klar, dass das Unternehmensverlagerungen von GB nach DEU stark erleichtert. Insofern auch die 5 Jahres Frist, passgenau auf den Austrittsprozess. Aber anscheinend (?) fällt dies niemandem auf, insofern muss sich die Politik dafür auch nicht rechtfertigen.

@Wassal

„was passiert mit den eingereisten Fachkräften...“
Wir haben auch den Migrationspakt unterschrieben, in dem wir uns verpflichten (jaja, nicht bindend), dass Migranten unabhängig von Aufenthaltsstatus und Einkommenssituation In Programme zur Familienzusammenführung kommen und Zugang zum Sozialsystem erhalten sollen. Ob das mit dem neuen Gesetz vereinbar ist?

21:54 von Karl Napf

18:47 von andererseits

werter mitforist, erklären Sie mir doch mal warum wir Migranten aus afrika und asien benötigen, um unser einwanderungsgesetz auf den weg zu bringen! wäre es nicht sinnvoller, schulisch ausgebildete südeuopäer unser duales ausbildungssystem geniessen zu lassen? admin, ich hoffe, jetzt der ettikette zu entsprechen!
///
*
*
Wie solle sich Ihre Träume erfüllen?
*
Denn unserem Bildungssystem ist es bisher nicht einmal möglich, Einheimische zu 60 % zu Ausbildungs- oder Studierfähigkeit zu qualifizieren.
*
Wenn auch selten ist diese Tatsache nicht nur von Arbeitgebern sondern auch von Universitätsprofessoren bestätigt.

21:54 von Karl Napf

«wäre es nicht sinnvoller, schulisch ausgebildete südeuopäer unser duales ausbildungssystem geniessen zu lassen?»

"Schulisch ausgebildete Südeuropäer" können gerne jederzeit in völlig freier eigener Entscheidung nach DEU kommen, um hier was auch immer zu genießen.

So einige mögen aber aus verschiedenen Gründen nicht kommen.

U.a. wegen der "vermaledeiten" deutschen Sprache. Bei der "wir alle gebürtigen Deutschen" das große Privileg genießen, sie nicht als Fremdsprache erlernen zu müssen …

21:41 von Frankfurter Helden

die zu uns kommen, sind zwar überwiegend junge herren, aber nun alles andere als ausgebildet in einem beruf

um 21:54 von Karl Napf

>>
werter mitforist, erklären Sie mir doch mal warum wir Migranten aus afrika und asien benötigen, um unser einwanderungsgesetz auf den weg zu bringen! wäre es nicht sinnvoller, schulisch ausgebildete südeuopäer unser duales ausbildungssystem geniessen zu lassen?
<<

Guten Abend, darf ich einspringen ? ich verbringe einen Teil meines Leben ins MV. Ein wesentlicher Teil der Azubis hier setzt sich auch osteuropäern (insbesondere Polen), aber auch Südeuropäern (z.B. Italienern) zusammen. Ihr Vorschlag ist Ist-Zustand. Nur reicht es nicht. der Mensch zieht nun mal nicht gerne in die Ferne, sondern ist der Heimat verhaftet, selbst dann, wenn die gerne mit besserer Zukunft lockt.
Schönen Abend noch.

Einreisemöglichkeit für Nicht-Fachkräfte

Erstmal ermöglicht dieses absurde Gesetz, dass vollkommen unqualifizierte ganz legal in das deutsche Sozialsystem einwandern können.

Woher ich das weiß? Von der Arbeitsgruppe der Union, die das selbst kritisiert.

Freude für z.B. Iraner

Iraner sind gut gebildet und wandern gern nach Europa aus und besonders in Deutschland haben sie ihre Netzwerke bereits. Mussten sie bis zuletzt dafür den Weg des Asyls gehen und zur Unterstreichung ihres absoluten Willens sich zusätzlich taufen ließen, um die Rückkehr unmöglich zu machen. So können sie jetzt ganz legal kommen.

Dito Syrer, gut gebildete Ägypter (beide Gruppen z.Zt. viel in den Golfstaaten als Gastarbeiter) werden jetzt Europa ansteuern. Was sagen Iran, Syrien und Ägypten dazu?

Und die Golfaraber, ihrer besten Gastarbeiter beraubt (Moderatorinnen im Fernsehen LIbanesinnen.....) werden dumm dastehen - dafür lohnt es sich schon, das neue Einwanderungsgesetz!

um 22:24 von Boris.1945

>>
Denn unserem Bildungssystem ist es bisher nicht einmal möglich, Einheimische zu 60 % zu Ausbildungs- oder Studierfähigkeit zu qualifizieren.
<<

Wo haben Sie denn die Zahl her ? ich habe jetzt eben 3,6 % ohne Schulabschluss gefunden.

/// Am 19. Dezember 2018 um

///
Am 19. Dezember 2018 um 21:41 von Frankfurter Helden
21:22 von pkeszler - Sie sagen es

und genau darauf Bezog sich mein Posting. Schon bei dem EU-internen Abzug sehen wir vor Ort die Negativauswirkungen. Und nun wollen wir - da dieser "Markt" schon leergesaugt ist - aus aller Herren Länder die nächsten Dumpinglöhner "importieren", die vor Ort aber weit mehr gebraucht werden. Denn es handelt sich fast immer um junge und ausgebildete Menschen. Deshalb mein Hinweis auf "Entwicklungshilfe". Die bezieht sich natürlich nicht auf EU-Staaten,- gemeint ist die jetzt geplante Abwerbung von Menschen, nur weil wir hier im Lande unsere hausgemachten Probleme (Lohn/Bezahlung, Ausbildungs-Anreize) nicht gebacken bekommen.///
.
" junge, gut ausgebildete " Menschen werden in Deutschland nicht zu " Dumping Löhnen " beschäftigt. Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit beruht nicht auf Niedrig-Löhnen.

Suche den Fehler

"qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten", die eine "Einreise zur Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche" erlaubt.

Wo sind die Fachkräfte? Fachkräfte sind für Menschen, die eine entsprechend hochwertige Ausbildung, die mindestens unseren Standard erfüllen, erfolgreich abgeschlossen und praktiziert haben.

22:38 von Klärungsbedarf

um 22:24 von Boris.1945

>>
Denn unserem Bildungssystem ist es bisher nicht einmal möglich, Einheimische zu 60 % zu Ausbildungs- oder Studierfähigkeit zu qualifizieren.
<<

Wo haben Sie denn die Zahl her ? ich habe jetzt eben 3,6 % ohne Schulabschluss gefunden.
////
*
*
Suchen Sie wer nachbeschult werden muss, um Studier- und Ausbildungfähigkeit zu erreichen.
*
Der Abschluss ist oft nur die Bestätigung für die wertgeschätzten Pisajobber.
*
(Arbeitgeber und Universitätsprofessoren trauen sich manschmall)

22:38 von Prof.

Einreisemöglichkeit für Nicht-Fachkräfte

Erstmal ermöglicht dieses absurde Gesetz, dass vollkommen unqualifizierte ganz legal in das deutsche Sozialsystem einwandern können.

Woher ich das weiß? Von der Arbeitsgruppe der Union, die das selbst kritisiert.
////
*
*
Die passen doch zu 40%-nicht studier- und aubildungsfähigem Output unseres Pisasystems.
*
Quelle:https://www.wissensatlas-bildung.de/publikation/ausbildungsreife-und-studierfaehigkeit/

man glaubt es kaum ...

wir bestellen hier keine Werkzeug Maschinen
bei denen vielleicht die Netzfrequenz oder die Spannung vielleicht verändert werden muß dass sie laufen
es geht hier um Menschen die hier integriert werden müssen - die sich integrieren wollen
es gibt welche - wir haben das Problem seit Jahren - da klappt es hervorragend bei anderen klappt es nicht
wäre das nicht mal ne Überlegung wert ob wir uns das antun müssen, Streit im eigenen Land zu haben und weiß Gott nicht nur mit der "Urbevölkerung" sondern Zugewanderten die sich seit Jahrzehnten hier eingelebt haben und ebenso wenig mit denen zurechtkommen

21:51 von Googol

«Deutschland hat mehr Einwohner pro Quadratkilometer als Nigeria. Und ja, das Land ist klein und dazu sehr dicht besiedelt.»

Die Einwohnerzahl pro Qiadratkilometer ist in DEU sehr gleichmäßig über das Land verteilt. Es gibt hierzulande keine "Mega-Cities" mit Aber-Millionen von Einwohnern. Berlin mit ca. 4 Mio. ist das Maximum.

Anders in Nigeria, wo Lagos als größte Stadt ca. 18 Mio. Einwohner hat. Dem gegenüber stehen so gut wie unbesiedelbare Gegenden in tropischen Wäldern.

Die Zahlen mit Einw. / qkm sind oftmals sehr relativ, und wenig aussagekräftig für das ganze Land. Die in den Statistiken für Japan angegebenen Zahlen muss man vervierfachen, da nur ca. 25% der Landesfläche besiedelbar sind.

Die 38 Mio. Einwohner von Tokyo ballen sich auf einer Fläche zusammen, die in etwa der Hälfte der Fläche Brandenburgs entspricht.

"Da ist es so richtig voll". Ich habe es für 6 Monate am eigenen Leib erlebt, in denen ich einer von 38 Mio. war.

Alles sehr, sehr entspannt in DEU …

Schön für die Wirtschaft

so lange sie brummt. Schlecht für die Menschen wenn nicht und sie sich nicht willkommen fühlen.

Wieso nicht bestehnde Schüler, Studenten & Lehrlinge fördern ?

Die vollen Uni`s & Berufs- & Fachhochschulen NICHT genug ?
:
:
Ach verstehe: die bestehen auf Auszubildenden- & Arbeitnehmerrechte, & verlangen eine gute Bezahlung.

Flüchtlinge & andere ausl . s. g. "Fachkräfte", sind voll den Arbeitgebern abhängig, & sollen dafür auch noch dankbar sein. Dieses Einwanderungsgesetz der Koalition konnte ja nur von Unternehmern (bekanntlich auch Politiker) kommen.

19. Dezember 2018 um 22:39 von Werner40

>> Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit beruht nicht auf Niedrig-Löhnen. <<

Dann leben Sie in einem anderen Deutschland als ich.

um 22:43 von Boris.1945

>>
Suchen Sie wer nachbeschult werden muss, um Studier- und Ausbildungfähigkeit zu erreichen.
*
Der Abschluss ist oft nur die Bestätigung für die wertgeschätzten Pisajobber.
<<

Haben Sie nun valide zahlen oder nicht ? Die formale Befähigung zur Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums ist klar geregelt. Alles andere ist doch subjektive Kaffeesatzleserei, aus der sich kein sinnvolles Handeln ableiten lässt. Oder haben Sie einen konkreten Vorschlag.

Fachkräfte

Das Einwanderungsgesetz ist eine tolle Sache, da wir ja Fachkräfte dringend brauchen. Aber hier sollte man ja nicht unseren einheimischen Nachwuchs vergessen. Dazu sollte auch parallel unser Bildungssystem umgehend reformiert werden. Der Wahn, nur Abiturienten und Studenten sind später allerbeste Fachkräfte ist falsch. Fördert bitte auch noch mehr Schüler von Gemeinschafts-, Realschulen, die ja später Fach- und Führungskräfte dann in Berufen werden können, die nicht unbedingt mit Abiturienten bzw. Studenten besetzt werden müssen. Handwerksberufe und Berufe im Sozialwesen müssen gefördert. werden, mehr auch im Dualen System. Wenn wir das gemeinsam erreichen, werden wir gut ausgebildete Fachkräfte aus eigenen Reihen bekommen. Fachkräfte aus dem Ausland, die wir dann auch schon aus demographischen Gründen brauchen, runden dann das Bild ab. Laßt uns das gemeinsam anpacken und hört nicht auf die Hohlköpfe vom rechten Rand. Willkommen Zukunft.

@FritzF

Und schlecht für das Land wenns keine mehr gibt, welche wirklich das eigene Land aufbauen können, da abgeworben.

22:49 von Sisyphos3

«wäre das nicht mal ne Überlegung wert ob wir uns das antun müssen, Streit im eigenen Land zu haben und weiß Gott nicht nur mit der "Urbevölkerung" sondern Zugewanderten die sich seit Jahrzehnten hier eingelebt haben und ebenso wenig mit denen zurechtkommen»

"Mit denen", die möglicherweise ab (???) nach den Regularien eines Einwanderungsgesetzes kommen mögen, kann momentan noch gar niemand "nicht zurecht kommen", da "von denen" noch nicht ein einziger im Land ist …

Und die, die schon hier sind, und denen nach dem Gesetz evtl. "der Spurwechsel" ermöglicht wird, sind die, die von den Zugewanderten die allerwenigsten Probleme für andere Kreise der Bevölkerung bereiten …

um 23:08 von Kein Einstein

>>"19. Dezember 2018 um 22:39 von Werner40
>> Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit beruht nicht auf Niedrig-Löhnen. <<

Dann leben Sie in einem anderen Deutschland als ich."<<

Sie (Kein Einstein) haben natürlich recht. Schauen Sie sich nur das Thema Leihkräfte an wo versucht wird durch Lohndumping den Festangestellten das Wasser abzugraben. Überall wo sich hier in Deutschland auch nur die kleinste Möglichkeit zum Lohndumping auftut, wird diese gnadenlos ausgenutzt.

@23:08 von Kein Einstein

Sie leben definitiv in einem anderen Land als Werner40 und ich. Wir beide leben in einem Land, dessen Produkte nicht wegen ihres konkurrenzlos billigen Preises gekauft werden (sonst würden wir in China leben), sondern wegen ihrer ihr Image einschliessenden Preiswertigkeit.

Ich kann immer noch nicht verstehen

und Keiner kann oder will es erklären, warum eine Einreise zur Ausbildungsplatzsuche erlaubt werden soll? Ich dachte, es geht um Fachkräfte, nicht um Ungebildete? Und was passiert, wenn kein Platz gefunden oder die Ausbildung abgebrochen wird? Der Marsch ins Sozialsystem?
Analog die Einreise zur Arbeitsplatzsuche. Wenn es tatsächlich um gesuchte Fachkräfte ginge und die Qualifikationen nachweisbar sind, dann sollten doch die Firmen die Finger lecken und einen Arbeitsvertrag zücken, oder doch nicht? Dann könnte es auch nicht so schlimm sein mit dem Mangel, wenn die Firmen nicht mal das Risiko eingehen. Oder soll mal wieder das Risiko auf den Steuerzahler umgelegt und der mögliche Ertrag privatisiert werden? Warum macht Kanada es anders, mit Erfolg? Würde sich unsere Regierung einen Zacken aus der Krone brechen, sich an erfolgreichen Modellen zu orientieren?

@Gogool, 20.17h

Da werden Sie sich die Zähne ausbeißen.
Manche haben immer recht.
Natürlich stimmt es, was Sie schreiben.
Nach der GFK ist man Flüchtling bis zum ersten sicheren Land, das UNMITTELBAR erreicht wird.
Das ist in den seltesten Fällen Deutschland.

23:39 von schabernack

wir sind eben unterschiedliche Charaktere
sie sehen in einer Veränderung ne Chance .... ich ein Risiko

um 23:39 von eine_anmerkung

>>
Sie (Kein Einstein) haben natürlich recht. Schauen Sie sich nur das Thema Leihkräfte an wo versucht wird durch Lohndumping den Festangestellten das Wasser abzugraben. Überall wo sich hier in Deutschland auch nur die kleinste Möglichkeit zum Lohndumping auftut, wird diese gnadenlos ausgenutzt.
<<

Vorab: Meiner Meinung nach haben wir zu viele Leiharbeitskräfte.
Aber: Facharbeiter als Leiharbeitskräfte in der Automobilindustrie oder bei Airbus sind unendlich weit weg von Mindestlöhnen oder prekärer Beschäftigung.
Und die Unmengen von Fachkräften, die allein im Handwerk gesucht werden - Elektriker, Sanitär etc - werden alle zu Tarifverträgen oder besser gesucht.
Es gibt auch Lohndumping in verschiedenen Bereichen, aber es ist nicht sachdienlich, mit Schlagworten um sich zu werfen.

20:59 von schabernack

Führt dort zu einem Umdenken in der bisher sehr, sehr rigorosen Migrationspolitik
.
was heißt umdenken ?
über wieviel Arbeitskräfte, zudem zeitlich befristet
sprechen wir, die evt. angedacht sind

und dann wissen sie wieviel Asylanträge positiv beschieden wurden im letzten Jahr
20 (zwanzig)

@33:39 von eine_anmerkung

Ich glaube, Sie verwechseln da Wettbewerbsfähigkeit (von dieser sprach User Werner40) mit der in kapitalistischen Wirtschaftsräumen vorherrschende Gewinnmaximierungs-Maxime.

17:42 von pkeszler

dann schaffen wir doch endlich die Bedingungen
dass jeder ne Arbeit hat die ihn ausfüllt

17:47 von Allrightcom

Und außerdem will nicht jeder in jeden Beruf schlüpfen, der gerade gebraucht wird.
.
stimmt
deshalb brauchen wir auch nicht jeden

@ kein Weltburger

Als wenn Fachkraefte nichts besseres zu tuen haetten, als ins deutsche Niedriglohnparadies zu kommen

Sie scheinen sich zu wenig auszukennen, aber Deutschland hat mit die höchsten Löhne weltweit. Billigprodukte werden hier nicht unbedingt hergestellt.

18:31 von schabernack

der Zahl der arbeitslosen Deutschen
.
wie sie bemerkten stand nichts von "Deutschen" in meinem Beitrag, die hier lebenden Menschen
klar wird es nie eine Arbeitslosenquote von 0 % geben, aber darauf hinarbeiten kann man doch wohl !

@ Kein Einstein

>> Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit beruht nicht auf Niedrig-Löhnen. <<
Dann leben Sie in einem anderen Deutschland als ich.

Nein, alle leben im gleichen Land. Sie können aber auch nicht ausgehend von Ihrem Lohn die Schlussfolgerung ziehen, Deutschland sei ein Niedriglohnland.

22:39 von Werner40 - Ein kleiner Hinweis

" junge, gut ausgebildete " Menschen werden in Deutschland nicht zu " Dumping Löhnen " beschäftigt. Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit beruht nicht auf Niedrig-Löhnen.
.
Lesen Sie doch bitte nochmal genau, auf was sich das Wort "Fachkräfte" bei CDU und SPD aktuell bezieht. Auf Monteure/Handwerker und auf Altenpfleger/Krankenpfleger. Ihr Beispiel der "deutschen Wettbewerbsfähigkeit" wird von dieser gewünschten "Fachkräfte"-Einwanderung überhaupt nicht tangiert.

@ eine_anmerkung

Überall wo sich hier in Deutschland auch nur die kleinste Möglichkeit zum Lohndumping auftut, wird diese gnadenlos ausgenutzt.

Nein, im Gegenteil. Deutsche Unternehmen versuchen mit guten Gehältern Arbeitnehmer an sich zu binden und im Ausland weitere gute Fachkräfte zu finden.

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