Kommentare - ARD-DeutschlandTrend Extra: SPD auf neuem Rekordtief

15. Februar 2018 - 21:00 Uhr

Im ARD-DeutschlandTrend kommt die SPD bei der Sonntagsfrage nur noch auf 16 Prozent - ein neuer Negativrekord. Dass Martin Schulz auf alle Ämter verzichtet, finden acht von zehn Deutschen richtig. Von Ellen Ehni.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

@ nie wieder FDP

Ja, der gestreckte Arm mal wieder... Mal einfach erklärt: Rechts zu sein bedeutet noch lange nicht Nationalsozialist zu sein. Das Rechts von heutzutage hat etwas mit Vernunft und dem Benennen von Missständen zu tun, aber die dressierten Hündchen sehen natürlich wieder das Antlitz Hitlers in allem, was das Establishment gefährlich werden könnte.

Erschreckend sind nicht die Wöchtlichen Umfragen!

Erschreckend sind nicht die Wöchtlichen Umfragen. Auch wenn ich anderen zustimme so oft mus nicht sein.
Erschreckend ist für mich das die Medien immer die Fragen stellen nach dem Personal und darüber in den Sendungen Diskutieren und dann in der Umfrage sich dieses Personen Karusell auch wieder spiegelt und auch viele darüber hier schreiben. Das die Manipulation so gut in eine Richtung funktioniert das erschreckt mich. Es erschreckt mich weiter das viele AFD gut heißen und auch Wählen. AFD presentiert sich als die Partei des kleinen Mannes im Parteiprogramm ist davon nichts zu lesen. Und trotzdem wird die Partei begrüßt. Ich bekomme immer mehr das Gefühl eigenständiges denken und informieren wird immer weniger sich einsetzten für Werte ebenso, das erschreckt mich. Ich sehe momentan durch diskosion in den Sozialennetzwerken Gespräche mit Menschen und was in den Medien gezeigt wird das wir auf das nächste dritte Reich hinlaufen bzw. 4 in dem Fall. Das macht mir Angst.

Leider haben sie es immer noch.nicht verstanden!

Guten Abend,
ich will mich kurzfassen,letztlich bestätigt die Umfrage nur die schlimmsten Befürchtungen einiger klugen Leute,aber es geht ja um die Konsequenzen,die man ziehen koennte oder nicht innerhalb der SPD.
Im Gegensatz zur Analyse von Rudolf Dressler und Oskar Lafontaine,welche beide das Koalitionsprogramm fuer schlecht halten-und beiden kann man ja nun wirklich nicht den Sachverstand absprechen,behaupten alle Vorstandsmitglieder,dass die SPD sich durchgesetzt hat.
Die Bevölkerung sieht auch das anders,obwohl ja auch medial in diese Richtung getrommelt wird!Arbeiter,kleine Angestellte und Arbeitslose haben weniger denn je SPD gewaehlt.Zu glauben-dass hier sich die SPD durchgesetzt hat ist schlichtweg falsch.Steuern,Rente und Pflege sind Wahl entscheidend gewesen.Somit kam das zwanzig Prozentergebniss zustande,wegen der unklaren Linie.Jetzt dies auch noch zu verdrängen,und dann solch ein unwürdiges Spektakel abzuliefern erklärt den weiteren Verlust!!

Die SPD kann nur Stimmen gewinnen,

wenn sie sich von der jetzigen Parteispitze, vom Seeheimer Kreis und der Agenda 2010 trennt und mit neuen Konzepten kommt. Die SPD ist politisch viel zu nahe an der CDU. Doch CDU Wähler kann sie nicht gewinnen. Sie hat und verliert jedoch viele ihrer ehemaligen Wähler.

Was ehrenwerte Frauen und Maenner

vor 100 Jahren unter aller Kraft und aller Schikane von der Herrschenden Klasse aufgebaut hatten = SPD, wurde in den letzten 2 Jahrzehnten durch politische Traumtaenzer demoliert. Die Bevoelkerung meint: Diese Partei ist nicht mehr sozial und glaubwuerdig, diese SPD muss weg.

@ 00:24 von wenigfahrer

<< Verwunderlich ist das Ganze aber nicht, es gibt schon eine ganze Zeit reichlich Warnungen das sich was ändern muss. >>

///

ja, es muß sich wohl was ändern.

Verzicht auf Gewalt wäre ein Anfang.

Verzicht auf Pöstchen wäre ein Fortschritt.

Der Versuch es gemeinsam besser zu machen wäre ein Gewinn.

@ von nie wieder fdp

"Man stelle sich das bildlich vor...
Von 100 Leuten stehen schon 15 vor der AFD-Fahne. Ganz schön erbärmliches Bild für Deutschland, zumal ich mir die 15 mit ihrem nach oben ausgestreckten Arm auch noch gut aus der Geschichte vorstellen kann."

Man stelle sich mal vor ich habe 30 Jahre grün gewählt, habe lange dreadlocks, wünsche mir einen sicheren Rechtsstaat und möglichst wenig fundamentale Religionen.
Für mich stellt der politische Islam eine Bedrohung dar und es wandern viel zu viele fundamentale Muslime ein.
Ich möchte das nicht und vor allem möchte ich unsere Aufklärung nicht hergeben.
Noch habe ich aus Notwehr FDP gewählt, es ändert sich aber gar nichts und deshalb werde ich wohl in 3,5 Jahren afd wählen, ausschließlich aus Protest, weil sonst keine Partei den Wahnsinn der illegalen Einwanderung stoppt, außer den Sozialdemokraten in Dänemark, die nun NULL Asylbewerber mehr aufnehmen, da sie total überlastet sind.
Ich möchte nicht in einem zerfallenden Staat leben.

Ist Merkel das wert,

dass sich die SPD selbst versenkt und Seehofer die CSU ???

Ein Sprichwort besagt:
Ursachenund Wirkung
Der Schwung des Pendels nach LINKS (Multi-Kulti und seine Folgen)
bestimmt letzten Endes den Ausschlag des Pendels nach RECHTS!

re 21:25 von barbarossa2

>>Ich verstehe einfach nicht,

was in den Köpfen unserer Politiker vorgeht. Das Hauptproblem ist und bleibt die Flüchtlingspolitik.<<

Verwunderlich, aber da stimme ich Ihnen absolut zu! Jedoch nicht wegen der paar Flüchtlinge, die hier angekommen waren, sondern wegen fast 70 Millionen Flüchtlingen weltweit - Die wenigsten fliehen nach Europa (keine Sorge).

1.) Die UNO muss mittels UNHCR und Unicef in Verbindung mit G20- Staaten und deren für Blauhelmeinsätze abgestellten Einheiten "Frieden schaffen und sichern"! Heißt aber auch, dass jedes Mitglied im UN- Sicherheitsrat kompromissfähig und ehrlich agiert.

2.) Wiederaufbauhilfe und Reparation sind von kriegsführenden Parteien zu zahlen, auch von anderen Staaten, die ohne UN- Mandat in Konflikte eingegriffen hatten.

3.) Die finanzielle Unterstützung für das IRK, den Internationalen Halbmond und andere, ähnlich operierende Hilfsorganisationen müssen ausgeweitet werden.

4.) Kriegsverbrechen müssen konsequent geahndet werden.

Die SPD relativ schnell

Die SPD relativ schnell wieder auf mehr als 30% bringen wäre nicht allzu schwer.

Man bittet um Entschuldigung für diese unselige Agenda 2010.
Man verspricht aufrichtig sich von diesem ominösen" Seeheimer Kreis " und seinen Mitläufern umgehend zu trennen und diese Totengräber der SPD aus der Partei schnellstens zu entfernen.
Man bedauert aufrichtig, dass erbärmliche Politik aus Deutschland ein Land der Kleiderkammern, Essentafeln und Pfandsammlern gemacht hat und stellt möglichst zügig einen Plan auf, welcher Kinder-und Altersarmut deutlich zurückdrängt.
Dann noch das Versprechen künftige Kriegseinsätze...selbst wenn die Grünen wie im Fall Serbien noch so sehr drängen....auf ein Minimum zu reduzieren und die Aufholjagd kann beginnen.
Bessere Innenpolitik als Frau Merkel zu machen kann ganz einfach sein.
Also Genossen...werdet wieder ehrlich.

SPD im Umfragetief

Wessen Geschäft betreiben die Damen und Herren Journalisten eigentlich?
Wer wie 2016 erst Herrn Schulz und die SPD aus dem nichts plötzlich hochjubelt um in der Folge mit eimerweise Häme und kaum versteckter Bosheit beide wiederum niederschreibt, hat angesichts der "Umfragewerte" eine demokratische Partei geschädigt und die Antidemokraten deutlich gestärkt! Seid Ihr Medienmacher in mittlerweile Eurer "Überdrehtheit" wirklich die "Herolde des Untergangs" wie Euch Euer Kollege Matthias Koch vom Redaktionsnetzwerk am 12.2. in der Märkischen Allgemeine bezeichnet?
Die Kommentare müssten Euch doch
wirklich zu denken geben!
"rerum causas cognoscere" (den Dingen auf den Grund gehen) geht an anders, meine Damen und Herren!

Die Probleme der SPD

Die Probleme der SPD sind in der Kanzlerschaft des Herrn Schröder begründet. Die Reform des Arbeitsmarktes und die Hartz4 Gesetze haben den letzten SPD-Wähler davon abgehalten der SPD wieder zu vertrauen. Es mag ja sein das die Agenda 2010 für die damalige Zeit notwendig war und das haben auch die Wähler akzeptiert. Aber jetzt versuchen findige Unternehmer die Gesetze zur Gewinnmaximierung auszunutzen und der Arbeitnehmer bleibt auf der Strecke. Glücklich ist auch derjenige der unabhängig von einem Jobcenter ist und nicht auf das ALG2 angewiesen ist. Solange nicht der letzte SPD-Politiker, der bei der Agenda 2010 mitgemacht hat, noch in einem Amt ist, wird der SPD kein Neustart gelingen. Die Zeit ist reif für ein Umdenken und die Agenda 2010 in Frage zu stellen und die Gesetze zu reformieren. Deutschland geht es Wirtschaftlich sehr gut und sollte sich wieder auf die soziale Marktwirtschaft zurück besinnen. Die ganzen Erfolge der AFD haben ihren Ursprung in der sozialen Schieflage.

SPD im Umfragetief

Wessen Geschäft betreiben die Damen und Herren Journalisten eigentlich?
Wer wie 2016 erst Herrn Schulz und die SPD aus dem nichts plötzlich hochjubelt um in der Folge mit eimerweise Häme und kaum versteckter Bosheit beide wiederum niederschreibt, hat angesichts der "Umfragewerte" eine demokratische Partei geschädigt und die Antidemokraten deutlich gestärkt! Seid Ihr Medienmacher in mittlerweile Eurer "Überdrehtheit" wirklich die "Herolde des Untergangs" wie Euch Euer Kollege Matthias Koch vom Redaktionsnetzwerk am 12.2. in der Märkischen Allgemeine bezeichnet?
Die Kommentare müssten Euch doch
wirklich zu denken geben!
"rerum causas cognoscere" (den Dingen auf den Grund gehen) geht anders, meine Damen und Herren!

Nahles als Interimslösung

16 % sind noch nicht das Ende. Nahles ist weder die Erretterin noch die Zukunft der SPD. Sie wird scheitern wie alle ihre kürzlichen Vorgänger.
Scholz im Dezember mit 59,2 % in den SPD Vorstand gewählt, nach 80,2 % vor 2 Jahren, soll es nun kommissarisch retten und regeln und Nahles ins Amt helfen.
Wie stellen sich die oft zitierte SPD-Basis und SPD-Parteitagsdelegierten das denn vor? Ich gehe davon aus, dass Nahles als Interimslösung ebenso weggefegt wird und Scholz die SPD als Minister und Vorsitzender in die Zukunft führt. Scholz ist der Gewinner der SPD Chaosveranstaltung.

SPD 16%

Naja, meiner Meinung nach ist diese SPD ja auch wirklich überflüssig. Die SPD sollte in die Opposition gehen und sich komplett erneuern, mit diesem Personal wird das nichts mehr.

Wen wundert das Ergebnis ???

Wenn eine Partei über Jahre eine große Koalition betreibt und (unbefriedigende) Kompromisse vertreten und verteidigen muß, dann frustriert Sie einen Teil ( zunehmend größer werdenden) Teil der Wähler und Mitglieder. Wenn dann klar wird , daß der Macht- und Postenerhalt einer abgehobenen Klicke das einzig entscheidendeist ( oder in der CDU der Machterhalt Merkels) dann werden diese Leute (in beiden Parteien ) frustriert. Jede Partei muß eine klare Grundhaltung formulieren und in vielen Tagespolitischen Entscheidungen den Strömungen in der Partei selbst Gehöhr zu verschaffen. Das kann in der Zwangsjacke einer Koalition auf Dauer nicht funtionieren und daher sind große Koalitionen (als Normalfall) Demokratie feindlich .

re 21:34 von Arches

>>Früher hab ich mich gefragt wie die NSDAP solch große Erfoge erzielen kann, heute ist diese Frage beantwortet, ein bißchen Zeit und unterdurchschntliche Demagogen sind genug.<<

Eindeutig nein! Zum Aufstieg der NSDAP kamen noch sehr viel mehr Umstände dazu:

Zuerst einmal der verlorene 1. Weltkrieg, der aber nicht auf deutschem Boden ausgefochten wurde. Daher trauerten sehr viele der Monarchie hinterher (teils bis heute).

Dann wurden Investitionen in quasi alles durch die "Knebelverträge" von Versailles unterbunden, das einfache Volk litt unter Hunger, die Kriegsversehrten wurden unzureichend unterstützt.

Die NSDAP begann klein, breitete aber die Hetzschrift "Die Protokolle der Weisen von Zion" weiter aus, die auch schon in der Monarchie im Umlauf waren. Darin wurde verleumderisch behauptet, dass für alles Elend auf der Welt die Juden die Schuld tragen würden.

Zuletzt auch die gezielte Dezimierung der Opposition in der WR (zwei von vielen: Rosa Luxemburg & Karl Liebknecht).

Nicht nur die Politiker

Nicht nur Politiker führen zu einem Politikverdruß. Die Medien haben daran einen nicht geringen Anteil. Da wären einmal die ebenfalls schwindende Nähe zu den Lesern. Hier bei TS z.B. gekennzeichnet durch den Umgang mit Leserkommentaren. Wenn Frau Wagener einen Kommentar abgibt, wir das dazu aber nicht dürfen.
Wenn eine Frau Barley sich in der Lage fühlt, gleich mehrere Ministerien zu führen, DAZU von den Medien kein Widerspruch kommt.
Bis dahin, daß die Medien uns durch Politiker in einen Krieg führen lassen, ohne mit uns gemeinsam diese Politiker "aus dem Tempel" zu jagen. Oder glaubt ein einziger Journalist, der noch bei Trost ist, Russland würde die EU, oder Nordkorea die USA angreifen? Trotzdem lesen wir es täglich! Also, die Schuld nur bei Politikern zu suchen, ist genau so lebensfremd.
Oder kann TS mir einen einzigen Beitrag nennen, der sich nicht mit Äußerungen, sondern mit den Sachthemen der AfD befasst?
Dafür fallen lieber solche Beiträge, wie dieser, unter den Tisch.

Es gibt keine Alternative

Wenn die SPD der Koalition mit der CDU/CSU nicht zustimmt versinkt sie in der Bedeutungslosigkeit. So könnte sie in den nächsten vier Jahren noch ihr Profil stärken. Die SPD hat sehr gut verhandelt und ist klar als Gewinner aus den Koalitionsgesprächen herausgegangen.

Im übrigen spiegelt die Umfrage genau das wieder, was die Medien seit Wochen verbreiten. Die Menschen plappern nur noch hinterher. Sie bilden sich ihre Meinung durch das was sie erfahren und das kommt nun einmal von den Medien. Die Populisten haben das sagen, deren Müll wird fleißig verbreitet. Eine gefährliche Situation, die gerade entsteht. Deutschlands Politik ist instabil geworden..

Sosiehtsaus News

Vollkommen richtig, die Berichterstattung heizt die Stimmung richtig auf. CDU/CSU Politiker können sich bequem zurücklehnen, sie sind aus der Schusslinie heraus. Seid Schulz als Parteivorsitzender gewählt wurde, wird die SPD systematisch fertig gemacht.

Jean-Baptist

Guter Kommentar

Koalitionsvertrag SPD mit CDU/CSU vor 8 Jahren.

Die Posten / Ämter Verteilung ist wie das heutige Abkommen.
Auch der Finanzminister war ein SPD ler.

Und das, was vor 8 Jahren kein Gebrüll bei den Parteien, und schon gar nicht bei den Medien hervor rief, wird nun als sensationelles Ergebnis für die SPD verkauft um die Stimmen bei der SPD für ein "Groko" (von z.Z. 49 %) bei den Wahlen in den Topf zu kriegen.

Wenn das nicht klappt, ist es vorbei mit einer Kanzlerin Merkel.
Deshalb:
Bis zu den SPD Abstimmungen, werden nicht nur 70% des Vertrages, sondern gefühlte 80% + und klammheimlich die totale Gestaltungshoheit von den Medien der SPD zu geschrieben werden.
Bloß damit diese Mini Groko zustande kommt.

Kein Wunder

Die SPD hat sich von Merkel fressen lassen, hat kein Profil und gewiss keine politische Linie die sie verfolgt. Selbst Linke und Grüne sind Sozialer als die ehemalige Volkspartei. Da bleibt wahrlich nur noch Hohn und Spott für diesen selbstverliebten Haufen Machtgeiler, Bürgerferner, Wendehälse.
Und das ist gut so, das Land braucht eine neue Politische Landschaft. Neue Gesichter und keine Verwaltung der ewig gestrigen. Denn Stillstand ist Rückschritt.

@21:11 von Minok Ist ja zu erwarten - die SPD hat kein Rückrad

Beginnend mit Gerd Schröder, ist die SPD doch nur noch ein schwacher Abklatsch der Union. Die Union verkauft dem Wahlvolk ihre Ziele und die SPD läuft hinterher und ruft:"Genau das würden wir auch tun - also wählt uns!" Was die Union für den deutschen Wähler attraktiver macht, ist, dass ihre Kanzler, beginnend mit Kohl, so machtgierig sind, dass sie sich als gute Führer erwiesen haben und die Union jeweils nach Außen geeint haben. Die SPD, hingegen, ist doch hauptsächlich wegen interner Grabenkämpfe und sinkender Umfrageergebnisse in den Medien.
Möge die SPD ihre Identität finden, ein Rückgrat entwickeln und eine Stammwählerschaft aufbauen. Ein neuer Name wäre auch nicht schlecht, denn "sozialdemokratisch" ist doch Etikettenschwindel. Wo sozialdemokratisch drauf steht ist neo-kapitalistisch drin.

Es zeigt sich,

daß die meisten SPD-Parteimitglieder keinen Deut besser sind als ihre Führung. Durch und durch neoliberal geprägt. Jasager. So wird das nichts mit einer Erneuerung. Wir haben eine SPD wie sie ist, nicht wie wir sie gerne hätten. So wie sie ist, ist sie unwählbar.

Warum ein DeutschlandTrend Extra?

Ich brauche diese ständigen Umfragen nicht, um mir meine Meinung zu bilden. Auf dieses ständige Herumhacken auf der SPD, auch in den Talkshows, kann ich gerne verzichten. Soll hier eine negative Stimmung gegen die SPD, und auch gegen den Koalitionsvertrag von den ÖR geschürt werden? Kann auch dieses Herumreiten auf der Ressortverteilung nicht nachvollziehen. Ist nichts Neues, dass ein SPD-Abgeordneter Finanzminister werden soll, siehe Peer Steinbrück, nur als 1 Beispiel.
Bin kein SPD-Wähler.

Die SPD hat von sich selber aus

aufgehört eine deutsche Volkspartei zu sein. Diese Art „Orchideen“ Politik, z.B. Nahles Rentenpapier betrifft einige auserwählte Rentner und gezahlt wird es von allen, das Thema subsidär geschützter Menschen und der Familiennachzug. Mütterrente für Frauen die vor 1982 mehr als 3-4 Kinder geboren haben.......... das nannte man zu meiner Zeit Haarspalterei und wurde von Außenseiter und Klientel Parteien betrieben. Was ist nur los mit der alten Tante? Nahles, Scholz und Stegner haben den Ton der Zeit und den Kampf für den Bürger aus dem Fokus verloren, weil sie da selber zu viel Platz ausfüllen.

um 22:55 von Hepheistos

Ich finde Ihren Kommentar sehr gut und ich denke er bringt die Sache auf den Punkt. Vielen Dank dafür.

Darstellung: