Kommentare - ARD-DeutschlandTrend Extra: SPD auf neuem Rekordtief

15. Februar 2018 - 21:00 Uhr

Im ARD-DeutschlandTrend kommt die SPD bei der Sonntagsfrage nur noch auf 16 Prozent - ein neuer Negativrekord. Dass Martin Schulz auf alle Ämter verzichtet, finden acht von zehn Deutschen richtig. Von Ellen Ehni.

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Kommentare

21:11 wzms00

Möglicherweise haben Sie recht. Mit diesem Personal sicherlich nicht.

Die Sonntagsfrage

... ist ein halbes Jahr nach der BTW nicht besonders aussagekräftig; bindend ist sie ohnehin nicht.
Das konstatierte Stimmungsbild war so allerdings zu erwarten. Die SPD hat sich in den letzten Wochen selbst demontiert, dazu brauchte es weder Medien noch andere Parteien. Bleibt zu hoffen, dass der Tiefpunkt nun bald erreicht ist. Die Ziele und Traditionen dieser Partei sind zu bedeutend, um sang- und klanglos in der Versenkung zu verschwinden - auch und gerade als Gegenpol zu wachsender rechter Gesinnung.

@Jean-Baptist

genau richtig. Das "S" hat Schröder abgeschafft und ist nur noch Platzhalter. Die Heckenschützen in der SPD sehen jetzt ihre chance gekommen,

Es ist auch fraglich, warum

Es ist auch fraglich, warum sich die SPD für Gott und die Welt einsetzt, aber Arbeitnehmer und Rentner, die ein Leben lang gespart haben im stich läßt, wenn es um die Bekämpfung der politsch erzungenen Dumpingzinsen geht.

Die SPD muß endlich gegen die Inflation ankämpfen, statt die Inflation mit ihrem Sozialwahn immer weiter anzuheizen.

@Am 15. Februar 2018 um 22:01 von KowaIski

Zitta: "Noch viel zu viel ... betrifft auch die anderen linken Partein: FDP, CDU, Grüne, Linke.

Sie haben die AFD vergessen."

Nein. Das betrifft ja nur die oben genannten linken Parteien.

Augen auf beim Lesen das nächste Mal bitte!

@Zeitungsjunge (21:04)

Ich wette der Anteil der AfD Wähler ist höher. Bei der Bundestagswahl hatten auch etwa 3% mehr für die AfD gestimmt, als von den Meinungsforschern vorhergesagt wurde. Gratuliere!
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Und woran liegt das? Daran, dass viele AfD-Wähler dies nicht zugeben und bei der Befragung lügen. Aber die demoskopischen Institute haben diesen Faktor, nachdem er bekannt war, in ihre Berechnungsformeln integriert. Erkennt man daran, dass bei den Umfragen nach der Wahl die AfD plötzlich konstant bei 13+% lag.
Zur wissenschaftlichen Arbeit gehört auch, seine Modelle zu evaluieren und zu überarbeiten. Und das geht natürlich nur nach einer Wahl.

Doppelvorsitz abgeben

Wenn die inoffizielle Doppelvorsitzende der SPD / CDU, AM, abtreten würde, hätte die SPD noch eine Chance mit der CDU gleichzuziehen, oder umgekehrt. Wenn die Herren Bosbach und Spahn dann noch in die SPD eintreten, Frau Nahles wechselt zur CDU und Herr Röttgen würde einfach nur die Klappe halten und bei Frau Klöckner ein Schoppen Wein trinken, ausserdem die Herren Schulz und Oettinger einen gemeinsamen Urlaub auf den Seychellen verbringen, dann, dann wäre die Welt in Deutschland fast schon wieder in Ordnung.

und hui....

mit Nahles gehts ruckzuck unter 10%

21:44 von Spirit of 1492

Überflüssig wie ein Kropf

Es sind noch über 3,5 Jahre bis zur nächsten Wahl. "Neue" Regierung und Opposition haben ihre Arbeit noch nicht mal ansatzweise aufgenommen und keine der Parteien hat sich personell "erneuert" bzw. klargestellt, wer Spitzenkandidat etc. ist. Diese Umfrageergenisse sind also das "Papier" nicht wert, auf dem sie stehen.
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Wenn jetzt noch jemand feststellt, dss Sozialismus weder vor noch nach 1989 jemals irgendwo besser funktioniert hat.
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Unsere Pisaexperten werden doch nicht ausgerechnet das hinkriegen wollen?

Repräsentativ?

Doch wohl hoffentlich sehr!

@Jwe (21:06)

Wann hören diese wöchentlichen Umfragen endlich auf? Zu diesem Zeitpunkt wenig zielführend. Die Politiker richten Ihre Arbeit zunehmend wöchentlich aus. Alle 1/4 Jahr würde wirklich reichen.
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Um kurzzeitige Schwankungen zu eliminieren, ist die Erfassung von Langzeitwerten wichtig, vor allem bei der "Sonntagsfrage". Und was heißt hier "wöchentlich"? Da es mehrere demoskopische Institute gibt, erscheinen diese Ergebnisse fast täglich: http://www.wahlrecht.de/umfragen/

@21:12 von Tristram

Ja, ich habe schon vor 2 Jahren die anwachsenden Fliehkräfte Richtung politischer Ränder betrauert.

Aber bzgl. Demokratieverständnis der politischen Klasse braucht man sich keine Illusionen machen:
Lobbyismus + Hinterzimmerpolitik, Referenden werden gescheut wie das Weihwasser, Fraktionszwang + designierte Kandidaten (die man bitte auch zu wählen hat, wenn man politisch weiterhin Karriere machen will), dem Bürger ggüber unnachgiebige Behörden, die aber bei Großunternehmen immer gerne beide Augen zudrücken (politisch gewollt) usw. usf.

Welche Art Demokratieverständnis dem allem zu Grunde liegt ist offensichtlich:
Der Wähler soll sein Kreuzchen machen (verantwortungsvoll in der Mitte) und danach bitte nicht mehr weiter stören bei der politschen Willensbildung, welche die Parteien als ihren alleinigen Auftrag beanspruchen.
Laut GG sollen sie da zwar nur bei mitwirken, aber marktkonforme Realpolitik könnte man ja nicht machen, wenn immer irgendwelche Bürger sich querstellen würden.

Der Abstieg begann eher

Der Abstieg war doch bereits längst mit Gabriel als "Vizekanzler" eingeläutet worden, wo man Weichen gestellt hat, sodass die Parlamentarier nur noch zum Abnicken der Beschlüsse verdonnert waren.
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Schulz wäre ja noch gut gewesen, doch hat man ihm in der Presse ständig die Verluste bei den Landtagswahlen zugeschrieben, die eindeutig den besseren CDU-Landtagskandidaten bzw. sogar den dortigen Ministerpräsidenten geschuldet waren, die einfach einen guten Job gemacht haben.
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Mit dem angeblich ausbleibenden "Schulz-Effekt" haben die Schulz-Gegner mit den Medien ihn schön diskreditiert, wahrscheinlich haben da viele aus der SPD mitgemacht. So war es einfacher, ihn ständig zu kritisieren und ihn der Basis madig zu machen.
Tja, dann kam eins zum anderen - und jetzt haben alle verloren.
Mein Schluss:
Das geschieht der selbstgerechten SPD recht.
Wer im Glashaus sitzt ...
Sie haben sich selbst demontiert.
Wer hätte gedacht, dass die SPD mal unter die viel bescholtene AfD fällt.

15% Super! Ich hoffe nächste

15% Super! Ich hoffe nächste Woche kommt der große Switch. Dann mach ich ne Flasche Sekt auf, auch wenn es im Moment völlig Wurscht ist.

um 21:46 von Australitis

>>"...Wer Schulz abstraft, müßte es bei der Kanzlerin erst recht tun."<<

Ich denke Sie haben recht denn schließlich ist doch die CDU und SPD im Grunde ein und dieselbe Linkspartei.

21:12 Tristram

Ich gebe Ihnen da vollkommen recht. Allein schon was die Einkommensentwicklung ausmacht. Die Regierung Schröder mit Agenda 2010 wo die CDU noch Beifall geklatscht hat und es ihr laut Merkel bei weitem noch nicht ausgereicht hat.

Es ist leider so

wie einige Kommentatoren hier auch schon anmerkten- die SPD macht Politik an ihren Wählern vorbei und setzt nach wie vor die falschen Prioritäten. Wir haben ein riesiges Wohnungslosen- und Mietpreisproblem in Deutschland und die SPD macht sich für verstärkten Familiennachzug stark. Sie ignoriert die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und weist noch nicht mal Straftäter aus. Sie hat die Bildungsmisere besonders in den Ländern mit den Grünen mit zu verantworten, die den Kindern später auf die Füße fallen wird und heute schon dazu führt, dass zum Ende der Grundschulzeit erhebliche Teile der Schülerschaft nicht Lesen und Rechnen können. So treibt man die Wähler der AfD zu und das tut nicht nur die SPD. Ohne das Versagen der CDU wäre die AfD nie so stark geworden. Frau Merkel ist quasi die Taufpatin der AfD und Niemand hat sie gebremst bei ihren Fehlentscheidungen

21:13 Zeitungsjunge

Den Eindruck habe ich auch.

Einstellig

Da ist noch viel Luft nach unten, weil offensichtlich nur die Jusos verstanden haben, und die Lage der Partei richtig einschätzen. Es braucht eine totale Wende in der Politik der SPD, vor allem aber neues Personal. Nur ein Beispiel: Für eine neue Ausrichtung sorg laut eigener Bekundung jener Olaf Scholz, der von Schröders Politik bis in die Jetztzeit für alles mitverantwortlich ist, was sich heute in dem Wert von 16% ausdrückt. Als neuer Finanzminister gehandelt ist sein erstes Ziel, festhalten an der Schwarzen Null, und somit wird die Verantwortliche für alle fehlenden Investition in allen Bereichen weiter festgeschrieben. Die Tränen der Union um den Verlust des FM ist unverständlich, die Politik von Schäuble wird doch fortgeführt von einem Mann mit denselben Überzeugungen. Wenn solche Personen für eine Erneuerung der SPD stehen, muss man kein Prophet sein um die Einstelligkeit bei der Zustimmung zur SPD vorherzusagen.

Nix gelernt

BTW 1998: SPD 40,9%. 19 Jahre später gerade noch die Hälfte. Und noch mal fast ein halbes Jahr später nicht mal mehr 40,9% von 40,9%.
Fehleranalyse? Fehlanzeige. Man weiß nicht, was man falsch gemacht haben soll; wie bei der Kanzlerin. Wie wäre es denn einfach, mal zu resümieren, was seit der Wahl Schröders zum Kanzler alles so gelaufen ist? Vielleicht kommt ja jemand auf den Grund. Kleiner Tipp: "soziale Marktwirtschaft" vs. "Raubtierkapitalismus" könnte ein vielversprechender Ansatz sein.
Was ist alles passiert in den letzten 19 Jahren, von denen die SPD 15 an der Regierung beteiligt war (7 Jahre rot-grün unter Schröder, und 2x4 Jahre mit Unterbrechung schwarz-rot unter Merkel)? Zumindest nichts, was dem Stammwähler der SPD mehr Geld in der Tasche oder eine bessere Absicherung für Alter/Krankheitsfall beschert hätte. Im Gegenteil: Früher bekam man 2 Jahre Arbeitslosengeld, danach Arbeitslosenhilfe. Heute: nach einem Jahr arbeitslos ab in die Sozialhilfe (die jetzt Hartz IV heißt).

@Kowalski

Verehrter Herr Kowalski, ich denke @BreiterBart hat nichts vergessen. Er hat alles vollkommen richtig geschrieben, ich würde es auch so ausdrücken.

Vor langer Zeit

vor langer Zeit gab es in Deutschland nur 3 Parteien. Und es gab Politiker, die sich hingestellt haben und ihre Meinung kundtaten, wie sie die Welt besser machen wollten: Schmidt, Genscher, Kelly, Strauss, Wehner um nur ein paar Namen zu nennen. Diese Politiker standen für ihre Position ein.

Dann gab es Wahlen und die Menschen konnten sich entscheiden wer es ihrer Meinung nach am besten machen würde.

Etwas Entsprechendes sehe ich heute kaum noch. Irgendwie hat sich die Sache umgedreht: Die Politiker lassen forschen was das Volk denn gerne hätte und drucken dann entsprechende Wahlplakate.

So verlieren die Politiker und Parteien ihr Profil, und die Wähler verlieren die Wahl! Welchen Köder sie auch fressen - sie werden vergiftet - von ihrer eigenen Ignoranz.

In gewisser Weise führt die Demokratie sich selbst ad Absurdum.

Gut so, und weiter so. Es

Gut so, und weiter so. Es wird die Union auch treffen, unter 30% sind die schon. Irgendwann merkt auch der Letzte was hier los ist.

Im Wahlkampf propagiert die

Im Wahlkampf propagiert die SPD immer Soziales. Um danach nur noch Neo-Liberalismus, Europa und Globalisierung zu frönen. Wie ist es denn den Ländern in der EU ergangen, die weniger stark sind als Deutschland? Griechenland, Spanien...? Deutschland tritt aufs Gas und lässt die anderen Staub fressen, und wenn sie Ihre Sozialsysteme nicht totsparen dann gibt's keine Hilfsalmosen für den TEuro. Vorwärts preschen in Europa gegen den Willen der Mehrheit der Europäer die sich hier weniger EU und Entschleunigung wünschen. Das nennt man dann Sozial-Demokratisch.

Erschütternd

Dass sich der Buchhändler aus Würselen innerhalb von Monaten vom Messias zum Totengräber der sPD gemacht hat - geschenkt. Wer dem Dampfplauderer in den letzten Jahren durch EU-Parlament, Interviews und Talkshows gefolgt ist, weiß, dass Schulz auf dem Planeten Brüssel lebt, auf dem es feuchte Funktionärsträume von einer totalitären Eurokratie gibt - aber keine Bürger und ihre Sorgen. So sieht auch die sPD-Handschrift im Koalitionsvertrag aus.

Dass Olaf Scholz noch gestern in Erwartung neuer sPD-Fieberwerte von einer Rückkehr zur Mehrheit faselt, zeigt, wie sehr Pöstchenschieberei, Realitätsverlust und Fachkräftemangel inzwischen auch die sPD lähmen.

Wirklich erschütternd sind 33% für die cDU. Merkel hat die Gesellschaft gespalten mit populistischen Bauchgefühl-Entscheidungen ohne demokratische Legitimation - Stichworte: Asyl, Energie, Euro. Und Merkel hat die AfD geboren. Parlament, Partei, Justiz und Medien lassen sie damit durchkommen. Und jeder dritte Wähler auch. Erschütternd!

Gerechtigkeit!

Die Gerechtigkeit ist das Thema schlechthin der heutigen Zeit.
Was ist überhaupt Gerechtigkeit und wann empfindet man etwas als gerecht oder ungerecht und dann spricht dort plötzlich auch noch jemand von sozialer Gerechtigkeit.
Ein Mensch fordert soziale Gerechtigkeit und dies in dem Moment wo die Welt sich auf einem Weg befindet in der die Kluft zwischen Reich und Arm immer grösser wird.
Auf einem Weg ins Ungewisse, getrieben von der Gier der Reichen, der Banken, der Grossindustriellen, der Mächtigen, derer die Politik nur noch Untertan scheint.
Auf einem Weg wo rhetorisch Gewandte und fein ausgesuchte Vasalen oder aber auch Schreihälse das Rednerpult erklimmen um sich ihrer Zuhörer zu bemächtigen.
Auf einem Weg in der sogar die Presse, die Medien ihre Neutralität und freies Gedankengut bereit sind, in die mächtigen Hände Führender zu entledigen.
Auf einem Weg der wirkt als wäre er kontrolliert vorgezeichnet, ein Weg nach nirgendwo ein gefährlicher Weg ins AUS.

Das AUS der SPD.

Bald ist es soweit

Bald ist es soweit. Wenn man den Abwärtstrend der SPD fortschreibt und den Aufwärtstrend der AfD, dann ist die AfD bald zweitstärkste Partei in der Wählergunst. Na klar, die etablierten Parteien haben eine panische Angst davor, dass sich das in Wahlergebnissen widerspiegelt. Nur: Je später Neuwahlen angesetzt werden, desto stärker wird die AfD. Und was ist daran schlecht?

16%

... sind für diese Wendehals-Partei SPD noch 16% zu viel.
Die SPD ist schon lange überflüssig, denn sie hat nichts mehr mit einer SOZIAL Demokratischen Partei zu tun.

Transparenz ist gut, aber

Die transparenten Angaben zur Umfrage sind interessant, aber sie werfen Fragen auf. Zumindest fällt mir auf, dass die Gewichtung West/Ost 70/30 ist. Nach 28 Jahren Wiedervereinigung wird also immer noch in Ost und West kategorisiert. Darüber kann man schon im Grundsatz diskutieren aber was ich mich frage, warum die Ost-Bewertung bei 30% liegt? Ist die Meinung dort weniger gewichtig und wenn ja, warum? Oder soll auf diese Weise das zu vorab geschätzte Ergebnis noch eher freundlich dargestellt werden, weil den "Ost"-Zahlen eine andere, drastischere Komponente anhaften würde?
Mich würde daher durchaus mal interessieren, wie eine 50/50-Auswertung aussehen würde und vor allem, wenn mehr als 1000 Befragungen durchgeführt würden.

@Freisinn (21:19)

Nicht überraschend..,
und keine Eilmeldung wert.. Wer den Familiennachzug von subsidär geschützen Flüchtlingen und das Ende von sachgrundlosen Beschäftigungsverhältnissen zum Markenkern macht, hat nichts verstanden.

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Wenn unser soziales Netz noch so funktionieren würde wie vor Kohl und Schröder, dann gäbe es keine AfD, die durch Schüren von Neid auf Flüchtlinge bei den Geringverdienern auf Wählerfang ginge.

Nein, so dumm ist das Volk wirklich nicht!

Im Prinzip ist die Debatte perfekt in den absolut treffenden Aussagen dieser beiden Foristen zusammengefasst:

@ Maure
"16% sind der Beweis, das sich die Wähler und SPD-Anhänger nicht für dumm verkaufen lassen."

@ eine_anmerkung
"Sind doch einzig und alleine die Personen Schulz, Nahles, Stegner, Maas, Barley, Schwesig, Scholz für dieses Ergebnis verantwortlich."

Ich denke aber, dass es außer diesen "Quoten- bzw. Proporz-Apparatschiks" noch zwei weitere Gründe für die 16% gibt:

1. Die Schulz-Lüge ("mit uns keine GroKo") und die Nahles-Sprüche ("jetzt gibt's auf die Fresse").

2. Die SPD setzt sich schon seit Jahren nur noch "eher leise" für die große Masse ein, dafür aber umso lautstärker für kleinere Bevölkerungsgruppen: Alleinerziehende, Flüchtlinge, Nicht-Heterosexuelle etc. etc. Da bekommt man auch viele Verbesserungen hin - die aber den meisten Bürgern am A... vorbeigehen. Und dann präferieren eben die meisten - hier 84% - andere Parteien. Ist doch logisch, oder?

Komisch

Bei INSA am 12.02.18 lag die CDU nur noch bei 29,5 Prozent.
Ist schon ein großer Unterschied zu dem hier mit 33 Prozent.

@barbarossa2

Ich verstehe einfach nicht,
was in den Köpfen unserer Politiker vorgeht. Das Hauptproblem ist und bleibt die Flüchtlingspolitik. Und genau dieses Problem ist nicht mehr relevant. Heisst im Klartext, das Volk hat jetzt zufrieden zu sein. So wird das nichts, liebe Volksvertreter.

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Das ist falsch. Wenn wir noch eine soziale Marktwirtschaft hätten, wie von Adenauer und Erhard erdacht, dann gäbe es keine 1-Euro-Jobber, Hartzer und Lohndumping und keiner müsste neidisch auf Flüchtlinge sein.
Da aber der perfide Trick der Wirtschaft, ihre Gewinne auf Kosten der Geringverdiener zu maximieren und die Flüchtlinge als Sündenböcke vorzuschieben, aufgeht, erhält die AfD immer mehr Stimmen und man kann weiter fröhlich Geld scheffeln. Oder was meinen Sie, wer diese Partei finanziert? Man muss schon die Zusammenhänge erkennen.

21:44 nie wieder spd

Vermutlich die Gewohnheitswähler.

Führung gefragt

In der SPD ist endlich Führung gefragt. Das ist doch wahnwitzig, wenn die Parteispitze sich praktisch geschlossen für die große Koalition ausspricht und für diese kämpft und gleichzeitig aber auch ein Mitgliedervotum darüber einholt. Geht dieses negativ aus, ist die SPD gänzlich führungslos. Auf diese Weise schafft man sich wirklich selber ab. Ein Mitgliedervotum alle vier Jahre über das Führungspersonal wäre völlig ausreichend und auch viel klüger. Dieses gilt es zu diesem Zeitpunkt jeweils zu bestimmen, aber doch nicht jetzt dem gegenwärtigen in den Rücken zu fallen. Das führt gänzlich ins Chaos.

Was soll man dazu sagen?

Es tut mir nicht leid,das hat sich die sPD redlich verdient.
Wenn man sich den Koalitionsvertrag durchlässt es wurde gestern im Fernsehen berichtet stellt man fest das dort Worte wie wollen,können,usw stehen es steht nicht wir werden ...
Die Projekte und ziele sind so weit in die Zukunft gelegt worden das bis dahin eine andere Regierung bzw andere verantwortliche regieren.
Für mich ist dieser Koalitionsvertrag eine leere Hülle eine M Packung.
Das möchte man als Erfolg verkaufen um mit regieren zu können.
Wenn Herr Dressler ein Urgestein der sPD mit nein stimmen wird 50 Jahre in der sPD dann will das schon was heißen.
Nein diese sPD vertritt nicht mehr den kleinen "Mann".

GroKo mit 49% -

- wäre das nicht eine Minderheitsregierung?

links - rechts

rechts = Wertschöpfung zu möglichst wenigen; links = Wertschöpfung zu möglichst vielen. Union = rechts; SPD = rechts ... Konsequenz : 16% SPD, Tendenz fallend. Dann doch gleich das Original...
Die Flüchtlinge sind weder rechtes noch linkes Thema, das ist ein Thema der Menschlichkeit (Humanität).
Da aber rechts und rechts zuviel der Wertschöpfung in wenige Hände ( Taschen ) steuern hat der dumpf-deutsche Michel Angst um seine verbleibenden Brosamen...
Anstatt einen größeren Anteil an der Wertschöpfung einzufordern vergißt er lieber daß er ein Mensch ist. Anders ausgedrückt, wenn mir die Scheiße bis zum Kinn steht, dann drücke ich den Flüchtling bis zur Nasenspitze rein und es geht mir relativ besser ! Erbärmlich!

16%

Als bisheriger CDU und FDP Wähler (vor Lindners Entscheidung gegen Deutschland) denke ich, daß einerseits der Stimmenkorridor der SPD bei einer größeren Parteienlandschaft mit eben sechs Parteien einfach nur die Realität wiederspiegelt.
Andererseits sind die 16% auch die Folge, daß der konservativere Teil der SPD Wählerschaft ebenso wie der linke Teil vor dem Mitgliederentscheid und nach dem Schulz Rücktritt nicht die SPD angegeben haben. Mit Kontinuität beim Personal und guter Regierungsarbeit kommt die SPD schon wieder über 20%. Klar könnte eine Regierungsverweigerung und dann Neuwahlen die SPD ebenfalls auf 20%+ bringen, aber dann würde sie diese Stimmen auch exakt in gleicher Höhe von der Linkspartei gewinnen.
Und zur AfD: natürlich sind da auch bis zu 20% möglich. Denn nationalistische und rassistische Thesen, und diese herrschen in der AfD vor, siehe Poggenburg-Rede, sind halt bei so vielen Leuten zu finden. Aber die Mehrheit in D lehnt eben diese klar ab!

@22:00 von Jean-Baptiste

"Das ganze Dilemma dieser Partei und auch die Umfragen beweisen dies ja jetzt, einem was Deutschland angeht Neueinsteiger in der Bundespolitik in die Schuhe zu schieben ist mit dem Wort Verrat noch milde ausgedrückt und hinterhältig allemal..... Armer Martin!"

Ja, ich denke, was die 'SPD-Oberen' betreiben, kann man auch kurz als Kannibalismus im eigenen Stall bezeichnen.

Repräsentative Umfrage?

Irgend etwas stimmt hier nicht... Knapp 50% wollen Frau Merkel als Kanzlerin. Ihre Partei liegt bei nur 33%. Statt seinem Willen klar mit einem, bzw. beiden Kreuzen deutlich Ausdruck zu verleihen wird irgendwo angekreuzt. Wer hat ne gute Erklärung? Ist vielleicht das Panel falsch gewählt.... und die gesamte Wählerschaft sieht das so wie das Wahlergebnis aussieht?

BreiterBart schrieb: "Noch

BreiterBart schrieb:

"Noch viel zu viel ... betrifft auch die anderen linken Parteien: FDP, CDU, Grüne, Linke."

Noch leben wir in einen Rechtsstaat!

Sie müssen sich schon noch etwas gedulden. Auch wenn Sie die Errichtung eines rassisch bereinigten Nationalstaates inklusive der Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit, die Schließung der Staatsgrenze, der Einsetzung von Bürgerwehren, die Wiedereinführung der Todesstrafe, die Errichtung von Arbeitslagern, die Verfolgung und Vernichtung von Andersdenkenden in greifbarer Nähe sehen.

um 21:54 von Maure

>>"....16% sind der Beweis, das sich die Wähler und SPD-Anhänger nicht für dumm verkaufen lassen."<<

Nach Ihrer Argumentation gibt es aber scheinbar immer noch 16% der Wähler die sich weiterhin für dumm verkaufen lassen?

Ein Hoch auf Martin Schulz!

Liebe Genossen und Genossinen, liebe Bürger Deutschlands,
seid ihr denn alle von Sinnen, seid ihr verrückt, übergeschnappt, was denkt ihr euch dabei?
Da kommt ein Politiker daher, welcher sich stets bemüht hat Deutschland korrekt auf dem europäischem Parkett zu vertreten, ein Mensch der an sich, sich selbst und auch seinem Land nichts mehr zu beweisen hätte, ein Mensch mit Fehlern, sicherlich, aber trotzdem ein Mensch welcher bodenständig ist und darüber hinaus auch nah am Volk.
Ein Mensch, welcher durch Einfachheit, seinen bescheidenen Charakter und teils auch Fröhlichkeit nur so glänzt.
Ein Mensch mit sozial gerechten Visionen.
Ein Mensch der Veränderung fordert im Sinne der Bürger seines Landes.
Ein Mensch auf den Schmidt und Brandt Lobeshymnen singen würden, verglichen mit dem Rest der SPD und anderer.
Ein Mensch der doch Vertrauen erwecken sollte und könnte wenn man ihn doch nur liesse.
Ein Mensch, ein Politiker!
Jemand, der es nun wirklich nicht verdient hat abgestraft zu werden.

von Thomas Wohlzufrieden

>>"Der neue Negativrekord von 16 Prozent ist das Zwischenergebnis eines kontinuierlichen Abstieges der SPD, seit der Seeheimer Kreis die Politik der Partei bestimmt. Und diesem Seeheimer Kreis stehen auch Andrea Nahles und Olav Scholz nahe....."<<

Ich denke es komm darauf an wie man das sehen will denn immerhin stellt der Seeheimer Kreis doch die Konformität mit der CDU her. Das hat zwar garnichts mehr mit irgendwelchen sozialdemokratischen Ansätzen zu tun, ist aber doch egal, zumindest den GroKo Befürwortern.

Olaf Scholz müsste eigentlich

Olaf Scholz müsste eigentlich klar sein, dass der HSV eher Deutscher Meister wird, als die SPD stärkste Partei.

Die Aussage von Scholz zeigt deutlich, dass er nichts verstanden hat. Es geht nicht um die SPD, sondern um die Interessen von Menschen. Die Existenzberechtigung einer Partei beruht nicht auf ihrer Geschichte. Sie beruht darauf, dass sie die Interessen von Menschen vertritt. Und ihre Stärke ist abhängig davon, wie viele Menschen sich von ihr vertreten lassen wollen.

Leider ist zu befürchten, dass sich nicht einmal die 16%, welche die SPD jetzt noch wählen würden, wirklich von ihr vertreten fühlen. Sie haben vermutlich nur keine Alternative.

Man stelle sich das bildlich vor...

Von 100 Leuten stehen schon 15 vor der AFD-Fahne. Ganz schön erbärmliches Bild für Deutschland, zumal ich mir die 15 mit ihrem nach oben ausgestreckten Arm auch noch gut aus der Geschichte vorstellen kann.

Hier wird nur Meinungen gemacht

Denke, das diese Ergebnisse dazu dienen, Meinung zu machen, das die GroKo kommen muss. Jetzt hat doch jeder SPD ler große Angst vor Neuwahlen. Abgerechnet wir spätestens in 3,5 Jahren und da habe ich Angst bei mehr als 20 % Afd. Aber die SPD schafft das !!!

Charismatische Politiker

In dem Kommentar wird gesagt, dass es an visionären, charismatischen Politiker^innen fehlt. Das stimmt wohl im Allgemeinen. Vor allem blicken die meisten nur auf die nächsten Wahlen, und deshalb werden die wirklichen Probleme - wie z.B. Umwelt, Klimaschutz und Sicherung des Friedens - auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Immerhin gibt es doch einige, die das anders sehen. Die beiden, noch kaum bekannten neuen Köpfe bei den Grünen sind solche, die nicht nur nach morgen, sondern auch nach übermorgen schauen. Leider wurde unter den anderen Aschermittwochreden der visionäre Beitrag von Annalena Baerbock in Köln in den Meldungen vernachlässigt. Solche Leute werden gebraucht.

also die Zahlen

für die AFD halte ich doch wohl für mehr als spekulativ. Bei der nächsten Bundestagswahl können die von solch hohen Werten nur träumen...

SPD 16%

ziemlich viel für so wenig Inhalte.

Wenn man bedenkt, dass die AfD bei einer Wahl etwa 3% auf die Umfragen drauf bekommt, dann sind sie mittlerweile die zweitstärkste Kraft im Land.

Die Bürger fangen langsam an zu verstehen und sich ihres eigenen Verstands zu bedienen. Meldungen aus den Medien werden zunehmend auch kritisch hinterfragt, ein volleres Bild eingeholt (das geht teilweise noch auf phoenix) und sich im Internet informiert.

Ein Gewinn für die Demokratie.

Starke Meinungen zum Koalitionsvertrag

"Der Koalitionsvertrag ist ein vernünftiger Kompromiss" und "Ich vermisse im Koalitionsvertrag neue Ansätze" - Bei diesen beiden Fragen wäre es interessant zu wissen, wie viele der Befragten den Koalitionsvertrag denn überhaupt gelesen oder zumindest überflogen haben ...

Man kann und muss sich zu

Man kann und muss sich zu dieser Lage der SPD nur immerwieder wiederholen, was Sache für den deutschen Wähler ist: Macht endlich Politik von Deutschen für Deutsche. Solange man sich in dieser Partei mehr Sorgen um die EU, wie man noch mehr 'Flüchtlinge' hier her bekommt und unser Geld nur schnell genug überall in der Welt verteilen kann, statt hier Armut, Gesellschaftsentwicklung, Bildung , Arbeitswelt und all die anderen Probleme macht, werdet sie weiter untergehen und die bösen Rechten werden weiter Zulauf haben. Für letzteres werden genau SPD und CDU und nicht der Wähler schuldig sein, weil sie vergessen haben, für wen sie da sind und wem sie verantwortlich sind. Sich zu verhalten, als gehöre Euch der ganze Laden und über alle Köpfe hinweg nur Euren Willen zu regieren, wird Euch, genauso wie CDU und all die anderen, die das tun, das Genick brechen. Alle haben vergessen, was ihr Status wirklich ist: Praesis ut prosis, non ut imperes!!!

viel zu viel ...

viel zu viel für die AFD ... die Prozente für die anderen Parteien sind realistisch ...

ich würde es Nahles-Effekt nennen...

...nachdem der Chulz-Zug endgültig auf dem Abstellgleis steht, darf die Hinterzimmer-Favoritin der Funktionäre demnächst ihr Glück versuchen. Bei 1% Vorsprung vor der AfD wird es höchstens noch bis zur Minister-Vereidigung dauern bis die SPD - auch bundesweit - hinter der AfD liegt.
Ätschi sagte die Leichtmatrosin auf der SPD-Brücke zum Eisberg, wir schwimmen hier schon viel länger herum als du.
Volle Kraft vorraus!

Chaostage -> Chaosumfragewerte

A. Merkel hat gerade Glück, weil die stark beachteten Personalquerelen bei der SPD ablenken von dem, was bei der CDU/CSU abläuft. Da gab es 1-2 Tage heftige Vorwürfe, u.a. wg. des Verlusts des Finanzministeriums und wegen verschiedener inhaltlicher Punkte bei den Ergebnissen der Verhandlungen.

Danach richtete sich das Medieninteresse nur noch auf die SPD. Nicht "unverdient" natürlich, aber mit etwas Abstand betrachtet (ich bin kein SPD-Mitglied) wird da doch einiges aufgebauscht. Frau Nahles war die prägende Person auf dem letzten Parteitag, ohne sie hätte es keine Zustimmung zu den Koalitionsverhandlungen gegeben. Nach dem Rücktritt von M. Schulz lief das doch auf sie zu. Dass sie das zukünftige Amt aus Satzungsgründen nicht bereits kommissarisch übernehmen kann, wurde dabei übersehen. Aus Absicht? Wohl kaum, niemand kann in einer so großen Organisation ernsthaft glauben, mit so etwas durchzukommen. Und eine selten benutzte Satzungsregel wird leicht mal übersehen.

um 21:16 von Defender411

>>".... Ihr Wort hat sie gleich mehrfach gebrochen, komischer Weise sieht man es nur bei Herrn Schulz, bzw. wirft man ihm vor. Es fehlt eine objektive Betrachtung der deutschen Politik. Die einen werden permanent kritisiert für die andere nicht einmal erwähnt werden...."<<

Ich denke der Unterschied (einen werden permanent kritisiert...) liegt auch darin begründet wie Öffentlichkeitswirksam man damit umgeht? Da ist Merkel eine erfahrene Diplomatin die ggf. nichts sagt, sich zurückzieht und die Situation aussitzt, während das Hitzköpfchen Schulz naiv und medienwirksam in jedes Fettnäpfchen hineinstolperte.

JA aber!

Ich kann es nicht mehr hören dieses ja aber!
Ich kann es nicht mehr ertragen dieses sich zurechtbiegen von Wörtern und Sätzen und Berichten und Umfragen und Thesen und dies alles nur damit Menschen, in dem Fall Politiker sich ins rechte Licht rücken oder mit Hilfe von anderen sich ins direkte Licht stellen können, sei es in Deutschland oder sonstwo.
Ich kann es nicht mehr mit ansehen wie gelogen und betrogen wird, wie engagierte Menschen misskreditiert werden weil sie nicht mehr ins Schema einer Partei, nein falsch, weil sie nicht mehr ins Schema einiger führender Parteimitglieder passen und in deren Überzeugungen, welche jedoch weit, sehr weit entfernt sind von den Bedürfnissen ihrer Wähler.
Ich kann es nicht mehr nachvollziehen, wie man gerade in diesen Zeiten, wo ein Land wie Deutschland vertauensvolle Politiker braucht und bieten könnte, wie etwa Merkel und Schulz, nun derartig gegen gerade diese Hoffnungsträger in einer zerrüteten und mittlerweile gefährlichen Welt gehetzt wird.

16 vs 15

Oh, ja. Es droht die Stunde der Populisten. Nachdem die Links-Populisten, durch Realitätsverweigerung, den Rechts-Populisten erst den Weg in den Bundestag geebnet haben.

@ Maure um 21:54 - Die Wähler seien nicht blöd.

Die Wähler für dumm verkaufen - das beherrschen nachgewiesenermaßen doch alle großen Parteien. Die Union ist die stärkste politische Kraft - eine Partei, die sich seit Jahrzehnten erfolgreich von Menschen wählen lässt, gegen die sie eigentlich Politik macht. Die abtrünnigen in der AfD haben es nur perfektioniert. Ich würde deshalb Ihre Einschätzung zu der Intelligenz der meisten Wähler etwas überdenken. Nichts für ungut.

Nicht vergessen!

#Kowalski, BreiterBarth hat die AfD natürlich nicht vergessen! Wäre es so, gäbe es keine AfD! Wäre es so, würde die AfD nicht kontinuierlich steigen, ob es den "Schwadronierern" gefällt oder nicht!

Chaostage -> Chaosumfragewerte (2)

Wie auch immer - der drohende Satzungsverstoß wurde schnell geheilt; nun muss eben einer von den Vizes ran.
Dass ein paar Hinterbänkler/innen die Gelegenheit nutzen, sich mal eben etwas bekannter zu machen, ist auch nicht so neu. Leute, die kandidieren, "damit man eine Wahl hat", gibt es oft - meistens zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie keine sind; zeigt doch schon alleine diese Begründung, dass sie das betr. Amt gar nicht wirklich wollen, (obwohl sie das nie zugeben würden).

Den Handlungsstrang Scholz - Außenministerium - Gabriel lass ich jetzt mal aus.

Alles spannend wie aus einem TV-Serien-Drehbuch - viel spannender als die langweilige Auseinandersetzung um Inhalte.

Davon profitiert die CDU/CSU zurzeit. Aber spätestens, wenn die CDU/CSU-Kabinettsmitglieder bekanntwerden und den Leuten klar wird, dass eines der wichtigsten Ministerien an einen in Bayern abgesägten Politiker geht ...

Grundsätzlich neue politische Ansätze???

Welch unsinnige Frage, die da gestellt wurde!
Wer solche "grundsätzlich neue politische Ansätze" fordert, der hat nicht gründlich nachgedacht und kann wohl auch keinen solchen "grundsätzlich neuen politischen Ansatz" vorschlagen.
Sollen wir etwa die Offenheit unserer Gesellschaft aufgeben, unser Grundgesetz aufgeben, Politik und Kultur von einer Ideologie oder Konfession bestimmen lassen?
Schlimm genug, dass man in einem Heimatministerium die Forderung nach einer "Leitkultur" verbergen und doch befriedigen will.

Die Interpretation der Umfrageergebnisse ist daneben

Was man so alles hört, wer und warum dies und jenes so ist. Nur anscheinend haben die meisten der Politiker und der mit ihnen verbundenen Reporter keinen Draht mehr zur Bevölkerung.

Vor über zehn Jahren wurden die ersten Stimmen laut, dass unser Kommunikationsnetz dringend modernisiert werden muss, um nicht den Anschluss zu verlieren. Und jetzt ist eine Initiative der Industrie notwendig, damit irgendwann reagiert wird. Mit Milliarden an Steuergeldern wird das Netz ausgebaut und den Anbietern geschenkt. Der Brite lacht sich einen Ast.

Und während Amerikaner ordentliche Entschädigungen für den Betrug bekommen, müssen deutsche Autofahrer froh sein überhaupt noch die Fahrzeuge bewegen zu dürfen.

Das sind nur zwei Beispiele von tausenden, die den Unmut der Menschen schildern. Die Menschen sind nicht müde von den Gesichtern. Sie sind es satt belogen zu werden, täglich Ungerechtigkeiten ausgesetzt zu sein und Angst haben zu müssen, wie es im Alter sein wird. Das sind Gründe.

SPD

Was will das Volk eigentlich (außer RTL2)?
Die SPD versucht permanent, leider etwas unglücklich, sich den veränderten Themen der Welt anzupassen. Merkel und CDU sitzen alles aus. Warum wird das nicht belohnt????

War heute

doch gut zu sehen bei Maischberger und jetzt gerade bei Phönix Runde, wenn man in die Tiefe geht was verhandelt wurde und was die Letzten Jahre so gemacht hat und die Bürger das lesen oder im TV sehen.
Einige finden klare Worte.
Das stärkt natürlich die AfD am Ende.
Verwunderlich ist das Ganze aber nicht, es gibt schon eine ganze Zeit reichlich Warnungen das sich was ändern muss.

Gruß

Am 15. Februar 2018 um 21:06

Am 15. Februar 2018 um 21:06 von Jwe
Umfrage
"Wann hören diese wöchentlichen Umfragen endlich auf? Zu diesem Zeitpunkt wenig zielführend. Die Politiker richten Ihre Arbeit zunehmend wöchentlich aus. Alle 1/4 Jahr würde wirklich reichen." -
Sie sollten sich nicht von diesen Umfragen beeinflussen lassen. Sie sind teils Meinungsbild, und sollen teils Meinung bilden. Manipulationsversuche ähnlich wie in Online-Shops ("Andere Käufer dieses Produkts kauften auch...")

22:49 von nie wieder FDP

Ganz schön erbärmliches Bild für Deutschland,
.
warum ?
weil es im europaweiten Vergleich so niedrig ist

Die Populisten

Nur dann noch dies zu diesem Thema.
Bitte machen sie mir und sich noch einen Gefallen, sei es von politischer Seite oder von Medienseite.
Schieben sie um Himmelswillen jetzt nicht auch noch die Schuld am Aufschwung der AFD auf Martin Schulz, denn dies würde einem Dolchstoss und dies auch noch aus einem Hinterhalt auf diesen unvoreingenommenen Mann gleich kommen.
Es ist die SPD und ihre Führung bevor Martin Schulz im letzten Jahr die poltische Bühne in Deutschland betrat, welche am Aufstieg der AFD eine Mitschuld tragen.
Es sind in dem Fall fast die gleichen Mitglieder und Machtbesessenen welche jetzt Dampf und Missbilligung gegen einen doch eigentlich wohlwollenden, ehrlichen und sympathischen Menschen und Politiker betreiben.
Es ist ein Vorsitz, welche die Person Martin Schulz dazu genutzt haben, diesen Weg nach ihrem Willen und zu ihren Gunsten voranzutreiben.
Die Arbeit ist getan das Nötige erreicht und nun wird das Unschuldslamm geschlachtet.
Nicht gerade deutsche Wertvorstellung.

22:35 von AKraft

Die Flüchtlinge sind weder rechtes noch linkes Thema, das ist ein Thema der Menschlichkeit (Humanität).
.
Dass es Grenzen der Aufnahmebereitschaft in der Bevölkerung gibt,
ist eine Tatsache, und dass Kapazitäten nicht unbegrenzt sind, auch.
Das festzustellen, ist weder links noch rechts, sondern eine Banalität.“
.... meinte Frau Wagenknecht am 22.03.2016

Re 22:56 von nie wieder FDP

"viel zu viel für die AFD ... die Prozente für die anderen Parteien sind realistisch ..."
Da darf man den Kopf schütteln. Die AfD steht bei INSA schon länger bei 15 % und die Union aber nur noch bei 29,5 %. Das ist wohl realistischer. Leider ersieht man nicht ob die CSU 6 oder 7% ausmacht. Dann könnte man den gigantischen Absturz der CDU klarer sehen.
Mal meine Prognose,nur noch eine Frage von ein paar Wochen bis die AfD Nummer zwei in der Parteienlandschaft ist. Die Union und die SPD tun auch alles dafür.

Ich finde, dass es Zeit wird,

dass die SPD unter 5 und die CDU unter 10 Prozent fällt.
Die sog. Politiker, die nur ihre Vorteile sehen und die Bürger von vorne bis hinten anlügen, gehören endlich abgestraft.
Ich finde, dass die Gesetze für die Politiker geändert werden müssen. Ich würde mir wünschen, dass
1. Jeder Politiker für sein handeln, uneingeschränkt, verantwortlich gemacht werden kann. Sprich auch ins Gefängnis gesteckt werden kann.
2. Diätenerhöhung nur durch Volksentscheid möglich ist.
3. Lobbyismus unter Strafe gestellt wird.
4. Grundsätzlich keine Immunität. Nur so würde Punkt 1.
real werden können.
5. Verbot von Koalitionen.

Aber, weil es schön und bequem ist, es wird fröhlich so weiter gemacht werden.
Denn öffentliche Lügerei, ohne Konsquenzen, das ist das, was unsere Politiker ausmacht. Und das lieben wir doch alle so.

Am 15. Februar 2018 um 21:23

Am 15. Februar 2018 um 21:23 von Norddeutscher22
"Die SPD braucht sich nicht wundern. Und entgegen dem Artikel liegen die Umfragewerte nicht am Rücktritt von Schulz - vielmehr liegt der Rücktritt von Schulz an den Umfragewerten." -
Ich denke, Schulzes Rücktritt erfolgte zwangsläufig, weil er mit seiner immanenten Unaufrichtigkeit einfach übertrieben hatte. Und zuletzt entgegen einer internen Absprache mit Gabriel diesen auch noch abzuservieren, war ein starkes Stück.
Dabei war ausgerechnet Gabriel schuld an der Misere. Früher auch als Wendelin und Verantwortung scheuender Dampfplauderer verschrien, nahm er sich selbst aus der Schusslinie, um einen anderen an seiner Stelle scheitern zu lassen. Und um danach wieder ins Spiel einsteigen zu können.
Dummerweise schlug sein ebenfalls unfairer Schuss auf Schulz auf Gabriel selbst zurück. Seine Erwähnung der internen Absprache bezüglich des AM-Postens disqualifizierte ihn. Und Nahles manipulierte im Hintergrund, wie bereits bei Scharping.

tja...

Die mitglieder der sPD sollten mal überlegen was wichtiger ist. den erhalt der partei oder die gesicherten fleischtöpfe ? denn um nichts anderes geht es hier. das ist die rechnung für 2010.

mfg. joho

p.s. wofür stand das s nochmal ?

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