Kommentare

Perspektive...

...für die hohe Zahl von Analphabeten?Von was träumen Menschen, die sich "Experten" nennen lassen?
Das ist doch Unsinn³ !
Wer mit Anfang/Mitte Zwanzig nicht Lesen/Schreiben/Rechnen kann, der wird nie und nimmer auskömmlich in D arbeiten können. Was denn auch?

Und wieso darf der Herr

Und wieso darf der Herr Pfeifer das sagen und wird sogar hier so veröffentlicht wo gegen diesbezügliche Anmerkungen von Normalbürgern, die das selbe schon lange beobachten und z.B. deren entsprechende Anmerkung hier so gleich verboten werden oder entgegen der hier geltenden Netiketteregeln gleich von anderen Teilnehmern hier angegriffen werden? Oder ist der Herr Pfeifer, wenn er solche Aussagen macht nicht auch gleich nur eine Nazi oder AfD Anhänger. Da bin ich aber gespannt, wie man hier bei der Tagesschau, Abteilung Ihre Meinung zu auf diesen Beitrag reagiert. Ich weiß es sogar schon!

Neue Erkenntnisse?

"Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist"

Nun, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bürger nur als "gefühlt", "herbeigeredet" und "rechtspopulistisch" dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet.
Zudem zeigt die PKS 2016 / 2017 schon lange diese Fakten.
Aber der Druck auf dem Kessel steigt halt und man muss sich jetzt mit diesen auseinander setzen.

Endlich mal Differenzierung

Wohltuend heben sich die Äußerungen von Prof. Pfeiffer ab, die nicht sterotyp die ordnungspolitischen Vorstellungen von CSU und AfD wiederholen. Nur mit Forderungen nach Gummiknüppel, Handschellen und anderen Gewaltmassnahmen beurkundet man die eigene Inkompetenz in der Regelung sozialer Konflikte.

Interessante Analyse - aber vielleicht ein wenig zu einfach

Ich denke, die Analyse zeigt einige interessante Fakten auf. Über die Schlussfolgerungen, wie man mit dem Problem umgehen kann, kann man sicher geteilter Meinung sein. Zu den gescheiterten Rückführungen: einfach Geld in mehr oder weniger gescheiterte, hoch korrupte Staaten zu "versenken" ist wahrscheinlich keine gute Idee. Vielleicht wären ja langfristig echte Investitionen in diese Länder möglich, die sich für beide Seiten lohnen? Die afrikanischen Länder würden sich entwickeln (als Partner), die dortige Bevölkerung hätte eine Perspektive, und Europa eine lohnende Investition getätigt. Bis dahin dürfte nur Druck helfen. Wie kann es sein, dass gewisse Länder ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen? Man stelle sich analog vor, die USA würden Deutsche ausweisen (z.B. Kriminelle), und Deutschland würde die Rücknahme verweigern. Warum lässt man offensichtlich nicht Asylberechtige überhaupt noch nach Europa und kann nicht vor Ort in Nordafrika vorab prüfen?

Entscheidend ist ...

... dass es KEIN Recht auf Einwanderung gibt!

Prof Sinn vom IFO Institut hatte klargestellt, dass die Bertelsmann Studie schon 2014 nachwies, dass Einwanderung für Deutschland ein Verlustgeschäft ist.

Weder braucht Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen Einwanderung, noch braucht dieses Land eine kulturelle Bereicherung.

"Experten" und andere sollten endlich anerkennen, dass die Maßnahme der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Flüchtlinge aus den Flüchtlingslagern in Libyen und anderswo in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, die EINZIGE nachhaltige Maßnahme ist.

Deutschland darf und soll sich finanziell engagieren, um Menschen, die keine Perspektiven sehen, dabei zu unterstützen, sich eine Zukunft in ihrem eigenen Land aufzubauen.

Eine Fährlinie oder ein Flugshuttle nach Europa ist definitiv der falsche Weg.

Ist schon komisch,

erst heißt es, dass sich die Bürger nur einbilden, dass die Straftaten seit der Flüchtlingswelle stark angestiegen sind und nun auf einmal stimmt es doch.
Wie man ja lesen kann liegt der Anstieg der Kriminalität bei den jungen Männern im wesentlichen daran, dass sie ihre Frauen und Familien nicht hier bei sich haben. Ich hoffe nur, dass als Lösungsansatz niemand auf die Idee kommt die Familien dieser jungen Männer nachziehen zu lassen.

Wichtige Differenzierungen

Das gute an dieser Analyse von Hr. Pfeiffer ist, dass sie einerseits die bestehenden Unterschiede aufzeigt und zweitens Lösungen anbietet. Wenn die Statistik zeigt, dass Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan etc. mit Chancen auf Asyl keine kriminellen Auffälligkeiten zeigen, dann geht es im nächsten Schritt eigentlich nur um sinnvolle Maßnahmen zur Integration.

Wenn im Gegensatz dazu klar ist, dass die afrikanischen, jungen, männlichen (Wirtschafts-)flüchtlinge den Hauptteil der Straftatan begehen, muss hieraus folgen, dass einerseits mehr getan wird, diesen Leute in ihre Heimat attraktiver zu machen und zweitens schneller und konsequenter abgeschoben wird. Hierfür müssen besonders die Einsprüche gegen abgelehnte Asylverfahren deutlich beschleunigt werden, um diesen Bleibegrund auszuschließen.

Kaffeesatzleserei.........

die Zahlen der Studie sind eindeutig, die Interpretation ist reine Kaffeesatzleserei.......

Ja aber,

können wir die neuen Erkenntnisse nicht wieder irgendwie zurechtbiegen, relativieren oder mit Gegenstudien abwerten? Am Ende denkt der Bürger noch schlecht von den Zuwanderern...

Natürlich hat die Zunahme der Verbrechen mit einer ...

... Zunahme der Flüchtlinge zu tun. Denn Zunahme auf der einen Seite, bedeutet auch Zunahme auf der anderen Seite. Sofern ist das nicht verwunderlich. Die Kriminalität würde auch sinken, wenn die Bevölkerung abnimmt oder das Durchschnittsalter steigt (kriminell sind meist junge Menschen). Entscheidend ist aber was Pfeifer sonst noch sagt, nämlich fehlende Perspektiven führen zu Kriminalität, das trifft natürlich auch auf Nichtflüchtlinge zu. Aber man sollte sich schon klar sein, warum der Attentäter von Berlin so reagierte und warum er einen abgelehneten Asylbescheid besaß. Der Mann war ohne Perspektive. Übrigens hat auch der Attentäter der einen Anschlag auf Passagiere in einem Nordbayrischen Zug beginn, einen abgelehnten Asylantrag. solche Leute wurde jegliche Hoffnung genommen.

der wichtige Unterschied

Herr Pfeiffer argumentiert sachlich und differenziert und ohne jeden Hass oder Überlegenheitsgefühl. Auch spielt in seiner Argumentation die Religion keine Rolle. Ich finde die Argumentation nachvollziehbar, obwohl es sicherlich auch berechtigte Einwände gibt und wir ja viele Einzelfälle zu berücksichtigen haben. Ich habe hier im Forum keine vergleichbare differenzierte Äußerung gelesen (insbesondere nicht von denen, die plötzlich meinen, ihre Meinung bestätigt zu sehen). Sehr gut auch die Einlassungen bezüglich der tatsächlichen Krigesflüchtlinge (Syrien, Afghanistan), die nicht im erhöhten Maße durch Kriminalität auffallen und denen wir durch einen Familiennachzug helfen sollten. Rückführungsabkommen mit den nordafrikanischen Ländern unter Angebot der finanziellen Unterstützung ist eben auch ganz was anderes, als was hier sonst häufig geäußert wird.

Perspektiven sind eine

Perspektiven sind eine wichtige Stellschraube, aber man muss auch sehen, dass Ehrlichkeit in verschiedenen Kulturen einen unterschiedlichen Stellenwert einnimmt. Das sind Erfahrungshintergründe, die bei Personen bestimmten Alters kaum noch aufzulösen sind. Außerdem muss man auch ansprechen, dass von Kriegstraumatisierten ein höheres Potential zur impulsiven Gewaltanwendung in überfordernden Situationen ausgeht, das zeigt die Forschung zum PTBS.
Die Flüchtlinge sind eben nicht einfach im Kern (wie) Deutsche.

13:57 von Weinberg

Grundsätzlich gebe ich Ihnen ja Recht, aber wo Sie schon Differenzierung anmahnen und gleichzeitig schreiben:

Sehr gut auch die Einlassungen bezüglich der tatsächlichen Krigesflüchtlinge (Syrien, Afghanistan), die nicht im erhöhten Maße durch Kriminalität auffallen

Das steht da so aber nicht. Im Artikel verglichen wird diese Gruppe mit der Gruppe der weit überdurchschnittlich auffälligen Aufenthaltigen mit nordafrikanischer Provenienz - und das auch allein im Bereich der Raubdelikte.

'Racial profiling'

"... der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist"

Da ich nicht vermute, dass alle Lokalmedien gezielt fremdenfeindlich berichten, ist diese Erkenntnis nun wahrlich nicht neu, sondern lediglich ungewohnt überregional öffentlich.

Lachen musste ich über von Storchs Aufregung über die arabische Ansprache potenzieller Gewalttäter durch die Polizei:
Ein Bekannter aus dem entgegengesetzten politischen Spektrum regte sich nämlich wiederum genauso darüber auf - er wertete das als 'racial profiling' -- was es natürlich auch ist; aber wenn die Täter nun einmal überwiegend arabischsprachig sind, sollte ich sie auch so ansprechen (und das auch aussprechen wie Herr Pfeiffer).

Es liegt sicher auch daran,

dass Flüchtlinge in den Herkunftsländern ein viel härters Durchgreifen und teils drakonische Strafen gewohnt sind. Da schrecken unsere Strafen und unser Durchgreifen wenig bis gar nicht.

Fakt ist

das die Flüchtlingskriminalität zu den alltäglich stattfindenden Straftaten durch Einheimische noch hinzukommt. Ob das mehr oder weniger ist im Vergleich,spielt keine Rolle.
Im Ergebnis haben wir uns unötigerweise nochmehr krimminelle unkontrolliert ins Land geholt. Darüber ärgert sich die Mehrheit der Bürger. Schleichend wird das immer mehr zum Problem und nicht offen und differenziert angesprochen. Mann muß die schlechten von den Guten trennen und umgehend wieder zurück schicken. Dann finden die Integrationswilligen und respektvollen schutzsuchenden Menschen im Land endlich mehr akzeptanz in der Bevölkerung. Leider bekommt das unsere Politik nicht hin und stärkt weitehin unnötig den rechten Rand.

Endlich

Endlich wird das brisante Thema einmal öffentlich angesprochen.
Ich bin gespannt, wie unsere liebe Regierung dazu Stellung nehmen wird!

Hoffentlich werden Konsequenzen gezogen den Asylmissbrauch zu unterbinden! Nicht asylberechtigete und ebenso kriminell gewordene Personen gehören sofort außer Land gebracht.

Ich hab den Artikel

vor einer Weile in der Welt gelesen und hab mich gewundert, Alle die das in Kommentaren schon vor langer Zeit geäußert haben weil ja mehr als nur TS gelesen wird wurden nur zum Teil veröffentlicht oder in die Ecke sortiert.
Das es öffentlich auf Dauer nicht schön red bar ist weil ja zu sehen, war jeden normal Bürger schon klar und ganz langsam kommen wir an Grenzen.

Was soll uns der Artikel am Ende vermitteln, erstens das wir Frauen brauchen für die Migranten also Zuzug der Familie weil wir die die hier sind nicht aus dem Land bekommen.
Mehr Hilfe und mehr Geld vor Ort.
Oder ein Einwanderungsgesetz nach Vorbild Kanada, was aber jetzt nichts hilft weil die Jungen Männer ja schon im Land sind ?.

Wenn das Kind im Brunnen liegt ist es meist schon zu spät, alles Dinge die vorher schon klar sein müssen im Kopf.
Und vor allem benötigt man in solchen Fällen einen wirksamen Schutz an der Außengrenze wenn es Innen keine gibt.
Und Menschen müssen Papiere haben.

Jetzt ist es zu spät.

Gruß

@Weinberg, 13:57, im Bezug auf diverse vorherige Kommentare

"Herr Pfeiffer argumentiert sachlich und differenziert und ohne jeden Hass oder Überlegenheitsgefühl. Auch spielt in seiner Argumentation die Religion keine Rolle. Ich finde die Argumentation nachvollziehbar, obwohl es sicherlich auch berechtigte Einwände gibt und wir ja viele Einzelfälle zu berücksichtigen haben. Ich habe hier im Forum keine vergleichbare differenzierte Äußerung gelesen (insbesondere nicht von denen, die plötzlich meinen, ihre Meinung bestätigt zu sehen)."

Da bin ich absolut bei Ihnen. Hier wird keine Schubladen-Vorgehensweise nach dem Motto "alle Flüchtlinge hinein, fertig" betrieben.
Wer wirklich etwas zum Wohl der Menschen hier und anderswo bewegen will, wird um eine Differenzierung, wie sie hier angesprochen ist, nicht herum kommen.
Wer sie verweigert, muss aufpassen, wie weit er oder sie sich noch auf dem Boden des Rechtsstaats bewegt, und sich fragen lassen, ob es wirklich Menschen oder eher um Stimmung geht.

Sachlich ueber das Thema zu

Sachlich ueber das Thema zu diskutieren ist ja schon mal gut. Bei den Statistiken wuerde mich ausserdem noch interessieren nach welchen Herkunftsstaaten sich "Nordafrikaner" aufschluesseln. Bei den Ideen zu Rueckkehrprogrammen sollte keine "Belohnung" fuer Rueckkehrer geschaffen werden die sie besser stellt als Daheimgebliebene, sondern es sollten im Gegenteil die Zurueckbleibenden gefoerdert werden. Im Gegenzug muessen die Staaten ihre Abgeschobenen zuruecknehmen.

dieser experte,

das sollte zuerst gesagt werden dürfen; fährt zuerst mal auf dem ticket der spd. das sagt schon vieles aus! er war sogar mal kurzzeitminister im norden deutschlands

Sehe ich ebenso wie Sie,

Sehe ich ebenso wie Sie, endlich wird wieder mehr differenziert, das tut gut.
Allerdings kann ich Ihnen raten mal die PKS in Bezug zur Bevölkerungsstatistik anzuschauen, es stimmt zwar das Kriegsflüchtlinge weniger auffallen als unsere afrikanischen Gäste allerdings ist der Anteil immer noch sehr sehr hoch im Gegensatz zu unseren asiatischen und europäischen Gästen.

um 13:52 von Whatever007

>>"..Ich denke, die Analyse zeigt einige interessante Fakten auf. Über die Schlussfolgerungen, wie man mit dem Problem umgehen kann, kann man sicher geteilter Meinung sein. Zu den gescheiterten Rückführungen: einfach Geld in mehr oder weniger gescheiterte, hoch korrupte Staaten zu "versenken" ist wahrscheinlich keine gute Idee. Vielleicht wären ja langfristig echte Investitionen in diese Länder möglich, die sich für beide Seiten lohnen?"<<

Ich weiss ja nicht wie groß die Ladekapazität unserer Transall Militärmaschinen ist, aber ich würde die Fachkräfte ohne jegliche Diskussion in Ihre Heimatländer ausfliegen und Ihren korrupten Landesfürsten vor die Tür setzen. Wenn zuvor die Entwicklungshilfe der betreffenden Länder gestrichen würde, würden sich die korrupten Landesfürsten auch kooperativ zeigen. Ausserdem sind die betreffenden Länder vom Völkerrecht verpflichtet Ihre Bürger wieder bei sich aufzunehmen.

Die Nordafrikaner in

Die Nordafrikaner in Frankreich haben meist ihre Familien dort und sprechen songut Französisch wie jeder andere Franzose.
Aber die Probleme mit dieser Gruppe in Frankreich sind noch größer als die der BRD!
Vielleicht sollte Herr Pfeiffer mal mit französischen Fachleuten reden?

um 14:52 von 2015real

>>"Hoffentlich werden Konsequenzen gezogen den Asylmissbrauch zu unterbinden! Nicht asylberechtigete und ebenso kriminell gewordene Personen gehören sofort außer Land gebracht."<<

Konsequenzen? Haben Sie die letzten beiden Jahren irgendwelche Konsequenzen mitbekommen? Haben Sie nicht die Diskussionen bei den Themen Altersfeststellung und Familiennachzug verfolgt? Wir Deutschen sind es immer noch gewohnt aus Tätern Opfer zu machen und von den eigentlichen Opfern spricht niemand. Da sind unsere EU-Partnerländer weiter (z.B. Altersfeststellung), aber nein, die Deutschen wissen immer alles besser.

Wie würde Luis des Funes sagen:

NEIN - Doch! - Ooooohh!

"Fehlende Perspektive"?

Dann wird es ja höchste Zeit, endlich zwischen Flüchtlingen und Einwanderern zu unterscheiden. Nordafrikaner sind KEINE Flüchtlinge und gehören sofort abgeschoben - aber können sich bei entsprechender Qualifikation gerne als Einwanderer wieder anstellen. Das Problem dabei: Die linken Parteien wollen diese Differenzierung nicht, und Merkel&CDU blockieren ein Einwanderungsgesetz. Also wird sich mal wieder nichts ändern.

Relativ bekannte Problematik

wir haben hier wieder ein klares Beispiel dafür, das unser Staat ein extrem schlecht Kommuniziert.
Bis da mal was von Berlin bis ins Stadtparlament dringt vergehen manchmal Jahre.

Die Tendenz davon auszugehen, das alles was nach 1995 erfunden wurde sich noch nicht bewehrt hat, wirft man D auch zurecht vor.

Es muss genau eine Datenbank geben, die auch regelmäßig mit der anderer Europäischer Länder abgeglichen wird.
Dort werden alle eingereisten Flüchtlinge Biometrisch erfasst, sind wir schließlich auch mit unseren neuen Persos und Reisepässen.
Muss sich die Person nun ausweisen, einfach Finger auf den Scanner fertig.

So kann man viele Mehrfach-Bearbeitungen und -Meldungen einsparen und mit den gleichen Mitteln viele Verfahren ungleich schneller abhandeln...
Was eben den im Artikel genannten Trigger Frust massiv verringert.

Aber effizient ist der deutsche Staat ja nur noch in Legenden.

03. Januar 2018 um 14:52 von 2015real

" Nicht asylberechtigete und ebenso kriminell gewordene Personen gehören sofort außer Land gebracht."
Aber, Sie wissen schon, dass genau das in dem Interview von Herrn Pfeiffer nicht steht. Aus einem einfachen Grund. Es geht halt nicht so einfach, insbesondere nicht "sofort". Es ist eigentlich müßig, es immer wieder zu wiederholen. Der Rechtsstaat gilt halt für alle. Daher ja die Idee mit großen Rückführprogrammen. Allen, die an einer wirklichen Lösung des Problems interessiert sind, müssten eine solche Herangehensweise begrüßen.

13:48 von Seerose

Wohltuend heben sich die Äußerungen von Prof. Pfeiffer ab, die nicht sterotyp die ordnungspolitischen Vorstellungen von CSU und AfD wiederholen. Nur mit Forderungen nach Gummiknüppel, Handschellen und anderen Gewaltmassnahmen beurkundet man die eigene Inkompetenz in der Regelung sozialer Konflikte.
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Sehr wohltuend-heißt dann wohl im Umkehrschluss gebt jedem (auch abgelehnten) Asylbewerbern was sie verlangen, dann nehmen sie es sich nicht mit Gewalt?
Ich hoffe jeder kann zwischen den Zeilen lesen, was Herr Pfeiffer wirklich mit seiner Studie belegen will.

zu spät sollte es nicht sein!

erstens müssen die Anreize für reine Wirtschaftsmigranten abgeschafft werden, dass der Großteil ausdrücklich nach D will! Natürlich bekommen wir in D damit auch überproportional viele Kriminelle ins Land.

zweites müssen mit jedem Asylantrag scharfe Kontrollen her. Das betrifft auch die Untersuchungen zum Alter (minderjährig oder nicht) und Herkunftsland! Menschen ohne Papiere (die sie angeblich verloren haben), müssen sich solche Fragen gefallen lassen.

drittens müssen nicht asylberechtigte außer Land und dürfen keinen Duldungsstatus und sonstige "aufschiebende" Möglichkeiten bekommen, sich weiter in D aufztuhalten. Wie Herr Pfeiffer ja feststellt ist nichts gefährlicher als frustrierte, perspektivlose Menschen, die dann zu Gewalttätern werden.

Bin nun gespannt, was Grüne, SPD Linke, ProAsyler etc. zu lamentieren haben...

Kein Land der Welt war bisher so naiv und deppig wie wir in D, bzw. hat man sich zu der Thematik ausgeschwiegen bzw. einen direkt in die rechte Ecke gestellt

13:53, naiver Positivdenker

>>Ist schon komisch,
erst heißt es, dass sich die Bürger nur einbilden, dass die Straftaten seit der Flüchtlingswelle stark angestiegen sind und nun auf einmal stimmt es doch.
Wie man ja lesen kann liegt der Anstieg der Kriminalität bei den jungen Männern im wesentlichen daran, dass sie ihre Frauen und Familien nicht hier bei sich haben. Ich hoffe nur, dass als Lösungsansatz niemand auf die Idee kommt die Familien dieser jungen Männer nachziehen zu lassen.<<

Sie haben das Interview mit Herrn Pfeiffer nicht wirklich gelesen, oder?

Das entspricht nun wirklich nicht dem

Anzeigenverhalten der Bürger. Gerade im Gewaltbereich ist die Dunkelziffer (Zahl der nicht angezeigten Straftaten) nämlich besonders niedrig!

@Hepheistos - war doch ein Ausgewogner Artikel

Die Differenzierte Betrachtung von Pfeifer hat nichts mit den unqualitfizierten AfD-Äusserungen gemeinsam. In der AfD weiss man noch immer nicht, dass Sippenhaft mit gutem Grund verboten wurde. Die AfD (wie Stroch gerade bewies) kann nix ausser unkonstruktiv Leute beschimpfen. Davon wurde noch kein Problem gelöst.

So weit, so gut...

... endlich wurde das Problem einigermaßen ausgewogen wissenschaftlich beleuchtet. Nur wird die geschäftsführende Regierung nun auch endlich Konsequenzen im Sinne derer, die schon länger hier leben ziehen und sich zukünftig wieder an Recht und Gesetz, insbesondere den Ausführungen von Art. 16 GG, halten?
Der Schaden ist angerichtet und war für jeden halbwegs rational denkenden Menschen bereits frühzeitig abzusehen. Nur wurden diese Mahner von den Meinungsdiktatoren sofort in eine bestimmte Ecke abgeschoben.
Und nein, ich gehöre bestimmt nicht in diese Ecke, ich möchte nur wieder ein Deutschland in dem Recht und Ordnung herrscht und in so einem Deutschland gibt es keine Obergrenze für Asyl aber sehr wohl eine Obergrenze für Armutsmigranten und diese hat gefälligst eingehalten zu werden. Genauso wie Schutzsuchende, die ihren Gaststatus missbrauchen umgehend zu gehen haben. Damit nähme man der AfD den Wind aus den Segeln und verbreitert die Akzeptanz für richtige Flüchtlinge.

Differenzierte Darstellung

Mein Respekt: da wagt sich jemand an ein von allen Seiten höchst emotionales Thema mit einer differenzierten Darstellung und schafft es aus meiner Sicht recht gut, unterschiedliche Aspekte ausgewogen darzustellen.
Die Analyse des Wissenschaftlers ist die eine Seite; mit den mglw. daraus abzuleitenden Handlungsvorschlägen für die Politik kann ich auch weitgehend mitgehen.
Ich versuche es mal grob zusammenzufassen, was ich mir vorstellen kann:

1) Für Flüchtlinge mit Bleiberecht und -perspektive die weitere Integration fördern (also auch Frauen- und Familienanteil innerhalb dieser Gruppe erhöhen); das wirkt auch präventiv zur Vermeidung von Straftaten.

2) Migranten ohne Bleiberecht und -perspektive, insbesondere die gewalttätig gewordenen, konsequenter als bisher in die Herkunftländer zurückführen.

3) Zur Unterscheidung zwischen 1) und 2) immer die einzelne Person betrachten - nie pauschal ganze Gruppen beurteilen.

4) Für die Zukunft: besser und genauer hinschauen, wer zu uns kommt...

Bestätigung

für alles, was viele Foristen hier sein Jahren schreiben. Aber schön, dass auch Experten wie Herr Pfeiffer mittlerweile erkennen, dass hunderttausende junge Männer aus einer fremden Kultur auch Probleme mit sich bringen. Gott sei Dank hatte niemand bisher darauf hingewiesen.
Aber was soll man machen-nun sind sie halt da, um es mit den Worten unserer Kanzlerin zu sagen.
Jetzt braucht es ein großzügiges Rückführungsprogramm?
Also erst Menschen ermutigen nach Deutschland zu kommen ""es wird niemand abgewiesen""-dann jahrelang hier versorgen-und jetzt großzügig mit unserem Steuergeld ausgestattet zurückschicken.
Vielleicht findet sich ja mal ein Experte, der mir die Logik dieses Handeln erklären kann.

Neue Studie?

An dieser "Studie" gibt es überhaupt nicht sehr viel mehr Neues was nicht schon mit der Kriminalstatistik des Jahres 2016 ersichtlich war, dafür wird aber weiterhin jedes Register gezogen um die offensichtlichen Probleme bzgl Zuwanderung zu relativieren. Ich kenne keinen (!) Befürworter der bisherigen Migrationspolitik welcher sich einmal tatsächlich mit der Statistik beschäftigt hat, geschweige denn diese Zahlen dann auch noch in Relation zur jeweiligen Größe der einzelnen Gruppen gesetzt hat um sich tatsächlich ein Bild von dem Problem zu machen. Als in einer Talkshow einmal leicht grinsend der Alice Weidel eine "absolute" Zahl präsentiert wurde um sie zu widerlegen, ist den Machern dort nicht einmal aufgefallen das sie die Zahlen von Weidel in Relation zur Größe jeweiligr Gruppe eigentlich genau bestätigt haben. Den meisten ist das nicht aufgefallen, jenen "Experten" wohl bis heute nicht, und für die breite Masse reicht das ohnehin um restliche Kritiker zu diffamieren.

Also sind wieder die Deutschen schuld?

"...Die Gegengruppe, denen wir gleich nach der Ankunft gesagt haben: Euch Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge wollen wir gar nicht, wir kümmern uns am liebsten um die Kriegsflüchtlinge - die haben gleich in der Silvesternacht in Köln gezeigt, wie wütend, frustriert und enttäuscht sie sind und sich da schrecklich aufgeführt...."
.
Würden wir also allen Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen eine Bleibe-Perspektive bieten, evtl. die Familien nachholen ... wäre die Leute auch weniger kriminell?
.
Also ist Deutschland schuld an der Kriminalität derer, weil es ihnen nicht erlauben möchte hier zu bleiben?

Jetzt ist es also offiziell

Es ist also jetzt offiziell, das der Anstieg der Gewalt in Deutschland auf die zunehmende Zahl der Flüchtlinge zurückzuführen ist. Und hier beginnt schon das Fehlverhalten der Politik. Wer keine Aussicht darauf hat, hier bleiben zu dürfen, dem hätte das schon vor seiner Abreise und vor Ort gesagt werden müssen. Also hilft jetzt nur noch nach meiner Meinung, Abschiebungen schneller und konsequenter durchzuführen.

Herr Pfeifer hat das Problem erkannt

Es sind überwiegend junge männliche Wirtschaft Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern die häufiger durch kriminelle Taten auffallen. Man stelle sich einmal vor was diese Menschen an Geld an die Schlepper gezahlt haben mit der gefährlichen Überfahrt des Meeres um in das " Gelobte Land " ihrer Träume zu kommen. Dann die große Enttäuschung hier wieder abgeschoben zu werden. Da baut sich Frust auf ! Die kriminellen Handlungen können aber nicht hingenommen oder " klein geredet werden "-M.M.

@ linos203 um 13:55

Setzen Sie sich bitte mit Grundbegriffen der Statistik auseinander. Experten sprechen natürlich von einem relativen Anstieg der Kriminalität. Absolute Zahlen in Anbetracht des Anstiegs der Bevölkerung zu vergleichen ist unsinnig, deshalb ist die Differenzierung nötig. Die Studie bestätigt in keiner Weise Ihre Annahme, dass mit hinzugekommenen Menschen selbstverständlich die Kriminalität steigen sollte.

Bei einem geregelten Zuzug in anderen OECD-Ländern ist dieses Phänomen nämlich nicht in dem Ausmaß zu beobachten, wie in Deutschland.

Das Video

Ab 6:00 Minuten malt Herr Pfeifer sich da eine reichlich bizarre Lösung aus.

ungenießbar

Da werden Tatsachen, Spekulationen und subjektive Annahmen zu einem unerquicklichen Brei verrührt.
Beabsichtigt?

Es wäre ja schön, wenn der

Es wäre ja schön, wenn der ehemalige Innenminister Pfeiffer darauf hinweisen würde, dass keinesfalls 35 Milliarden Euro zu viel Steuern bezahlt wurden, sondern auch in 2017 ca 160 Milliarden Euro von "Leistungsträgern" gestohlen wurden. So wie jedes Jahr!
Sämtliche angeblichen Vorurteile der Menschen, die seit 2 Jahren verdächtigt werden, Rechtsradikal zu sein, werden von Herrn Pfeiffer bestätigt.
Das es für die betroffenen Familien, die noch in ihrer Heimat oder anderen Ländern leben, besser wäre, ihre Kinder wieder zu ihnen zurückzuschicken, damit die dort ihre Familien unterstützen, darauf kommt Herr Pfeiffer nicht.
Wie hier auch berichtet wurde, haben wir noch nicht einmal genügend qualifiziertes Personal, um die schon anwesenden Kinder vernünftig auszubilden.
Es gibt nicht genügend Personal um die gesamte Logistik rund um die Flüchtlinge auch nur annähernd vernünftig zu organisieren. Ehrenamtliche werden ausgebeutet!
Und das alles 2 Jahre nach der Flüchtlings - Massenaufnahme!

Da bräuchte es an sich keine Studie

Jeder, der mit offenen Augen durch das Land geht und die Polizeiberichte in den Regionalzeitungen verfolgt, konnte das wissen. Und das, obwohl ja überwiegend auf die Nennung der Nationalität verzichtet wird- aber die Orte, die Fahndungsfotos, die Personenbeschreibungen der Opfer sagen ja auch viel aus. Im Übrigen stimmt auch nicht, dass Flüchtlinge aus Kriegsländern nicht besonders auffällig im Bereich von Gewalt- und Sexualität sind, sie sind dort im Vergleich zu Deutschen mit oder ohne Migrationsgrund im gleichen Alter schon deutlich überrepräsentiert. Nur sind die Täter aus Afrika noch weit aktiver. Aber man muss eben immer das weniger Schlimme hervorheben. Die Geschichte mit der Perspektive sollte uns aber eigentlich das Fürchten lehren: wie viele der schlecht gebildeten Leute , die zum guten Teil kaum eine dem deutschen Hauptschulabschluss vergleichbare Schulbildung haben werden bei allem betriebenen Aufwand eine echte Perspektive am Arbeitsmarkt haben?

Eine Stellungnahme

von Herrn Pfeiffer - wie gehabt.

@ _Justus_

Prof. Pfeiffer hat aber in der Vergangenheit in vielen Talkshows genau das bestritten was er jetzt als "Studie" veröffentlichen darf.
Daher ist schon anzunehmen dass Prof. Pfeiffer im Interesse der regierenden Politik zu Handeln hatte .

Studie

Pfeiffer redet davon das jene mit "Bleibeperspektive" weniger Straftaten begehen würden als jene die abgeschoben werden. Jeder der die Kriminalstatistik kennt, weiß wie heftig überproportional die Straftaten bestimmter Gruppen sind. Da reicht mir "weniger Straftaten" nicht, wo bleiben die Zahlen Herr Pfeiffer? Um wieviel Prozent weniger ? Wie der Schnitt der deutschen Bevölkerung ? Oder einfach nur weniger als der Schnitt der Zugewanderten ?

Und wegen der Altersstruktur...
Das 14-30 jährige die meisten Straftaten begehen ist unbestritten, aber auch hier sind jene Gruppen in Relation weit überproportional vertreten zu der deutschen Bevölkerung selbiger Altersklasse.

Pfeiffer ist zwar bemüht alles noch ein wenig zu relativieren, aber er macht mir manchmal doch einen recht naiven Eindruck.

Es wird jetzt wieder differenziert

von sog. Experten mit Bundesverdienstkreuz sogar... bis zum Sanktnimmerleinstag, und die Opfer zahlen weiterhin die Zeche. Eben ein Land in dem man gut und gerne lebt und Frau Merkel macht schon lange duck und weg.

Man sollte die Studie nicht überbewerten

Was hier akribisch und mit Sachverstand ermittelt wurde, war den Ermittlungsbehörden schon seit längerem bekannt. Auch entspricht es dem subjektiven Eindruck den der aufmerksame Leser der Lokalpresse gewinnen konnte. Übrigens gilt dies nicht nur für die hier beleuchteten Gewaltverbrechen, sondern auch für Eigentums- und Drogendelikte. Das das SPD geführte Familienministerium überhaupt eine wissenschaftliche Untersuchung mit erwartbarem Ergebnis in Auftrag gibt zeigt die Dramatik der Lage, aber auch, das schwere Entscheidungen anstehen. Denn die Zielgruppe dieser Arbeit ist die Öffentlichkeit. Nachdem jahrelang in den Medien von "bedauerlichen Einzelfällen" und "traumatisierten Flüchtlingen" die Rede war, spricht Pfeifer an anderer Stelle klar von "Macho Kultur" junger Männer aus islamischen Kulturkreisen. Die Message ist also: "wir haben verstanden"." Ihr braucht nicht AfD zu wählen, wir werden selbst handeln". Schaun wir mal !

Perspektiven - eine schwierige Aufgabe.

Wenn man schaut, wie es um die Bildung der Geflüchteten aussieht, wüsste ich nicht, welche Perspektiven man dem großen Teil dieser Menschen in unserer industrialisierten Dienstleistungsgesellschaft anbieten kann.
Die Sprache ist das Wichtigste, sie lässt sich jedoch nur den bereits literarisierten vermitteln. Ich beherrsche Arabisch und etwas Farsi und ich weiß aus vielen Gesprächen, dass sogar nach mehreren Jahren in Europa viele Geflüchtete Erwartungen und Wünsche haben, die disproportional zu ihren Fähigkeiten und unseren Möglichkeiten stehen. Nach dem Familiennachzug wird es für sie genauso frustrierend enden.
Ich weiß auch nicht, welche Perspektiven man den Männern bieten soll, die ich seit Jahren in denselben Sozialisierungshotspots auf ihre teuren Handys starren sehe, bei den Herrschaften aber keinerlei Ansporn feststelle, Deutsch zu lernen. Viele von ihnen verachten unsere offene, liberale Kultur, da helfen auch keine „Perspektiven“, die es übrigens nicht geben wird.

FalkoBahia - Lösungen?

>Wichtige Differenzierungen< ... >Analyse v. Hr. Pfeiffer< ... >Lösungen< ... >sinnvolle Maßnahmen zur Integration.<

.
Der junge Flüchtling, der in der Eisenbahn bei Würzburg ein Attentat mit einem Beil verübte
- war ein anerkannter Flüchtlüng,
- drohte nicht die Abschiebung,
- hatte ein Praktikum absolviert und
- einen Ausbildungsplatz in Aussicht.

Der Afrikaner, der in Nürnberg eine 73 jährige Frau ins Koma trampelte
- hatte eine Ausbildung im technischen Bereich und anscheinend
- ein mit Bachelor abgeschlossenes Studium.

Soviel zu der Aussage von Hr. Pfeiffer (SPD), dass fehlende Perspektive die Auslöser für Kriminalität sind.

.
Und übrigens haben numerisch deutlich mehr, von den ca. 7 Mio. männlichen 14 bis 30 Jährigen, die lt. statistischen Bundesamt 2015 bereits in Deutschland lebten keinen Kontakt zu Frauen, als die männlichen Asylbewerber, die während und nach 2015 nach Deutschland gekommen sind.
Und trotzdem war in Relation d. Anzahl der Sexualdelikte niedriger?

@geselliger misa..., 17:13

"Würden wir also allen Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen eine Bleibe-Perspektive bieten, evtl. die Familien nachholen ... wäre die Leute auch weniger kriminell?
.
Also ist Deutschland schuld an der Kriminalität derer, weil es ihnen nicht erlauben möchte hier zu bleiben?"

Das lese ich nicht aus Herrn Pfeiffers Aussagen.

Er beschreibt Motivlagen und Motivationen von Menschen für regelkonformes Handeln oder eben auch das Nichteinhalten von Regeln und Gesetzen.
Das ist keine Schuldzuweisung an Deutsche. Und es ist auch keine Entschuldigung für Regelverstöße und Gesetzesbrüche.
Es ist vielleicht eine Erklärung, die aber im individuellen Fall zu prüfen wäre.

Trotzdem kann sowas helfen, wirksame Maßnahmen zu finden.

Verantwortung

Wer ist dafür verantwortlich. In einem Rechtstaat sollte das zur Anklage führen.
Was haben wir für Politiker, ich habe nur noch Abscheu und Verachtung übrig.
Die Opfer von Gewalt werden genauso denken.

13:30 von crastro

Perspektive...

...für die hohe Zahl von Analphabeten?Von was träumen Menschen, die sich "Experten" nennen lassen?
Das ist doch Unsinn³ !
Wer mit Anfang/Mitte Zwanzig nicht Lesen/Schreiben/Rechnen kann, der wird nie und nimmer auskömmlich in D arbeiten können. Was denn auch?
///
*
*
Wenn er aber als Minderjähriger akzeptiert wird, dann verändert das die Perspektive, wegen der Familienernährung durch Zusammenführung.
*
Besser als zuhause mit Arbeit. 30 % Widerlegte im Saarland sind also Populismus.
*
Rot/Grüne Länder werden sicher erst ab einem Drittel einen Arbeitskreis entwickeln.

Es grünt so grün,

1.Anreiz zu kommen? Die Grünen haben durchdesetzt Asylgeld auf Hartz4 Niveau hochzustufen!
2.Das Straffällige nicht ausgewiesen werden? Die Grünen haben durchgesetzt, das die Nafri Staaten als nicht sicher eingestuft werden (wohlgemerkt Urlaubsländer)
3. nun vordern die Grünen auch noch den Familiennachzug, und damit eine verschärfung der Situation, den auch deren Kinder werden groß! Übrigens, wenn eine Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte, dann die Grünen!

@Königsberg, 17:55

"[...] wo bleiben die Zahlen Herr Pfeiffer? Um wieviel Prozent weniger ? Wie der Schnitt der deutschen Bevölkerung ? Oder einfach nur weniger als der Schnitt der Zugewanderten ? [...]"

Ich kann das Interesse an der Zahl nachvollziehen.
Was ich nicht verstehe, ist die Schärfe im Tonfall - zumindest wie sie bei mir ankommt. Und was Ihnen die konkrete Zahl mehr bringt? 2% ? 5% ? 20% ? Und dann?

Ist da eine Grenze, die es rechtfertigen könnte, alle aus dieser Gruppe dann gleich zu behandeln, ihnen damit aber individuelle Rechte abzusprechen, die 98% , 95% oder vielleicht auch nur 80% vor unberechtigten Anschuldigungen schützen würden? Das nennt man Rechtsstaat, auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist.

Danke

Vielen Dank für ein differenziertes Bild der Zuwandererkriminalität. Die Überschrift empfinde als etwas unglücklich. Bewerten muss jeder die Daten selbst.

Weinberg - der selbe Herr Pfeifer?

>Herr Pfeiffer argumentiert sachlich und differenziert und ohne jeden Hass oder Überlegenheitsgefühl.<

.
Beschreiben Sie den selben Herrn Pfeiffer der noch vor kurzem mit Nachdruck und öffentlich (Bei Maischberger; ZDF) die These vertrat, dass durch Flüchtlinge keine Steigerung der Kriminalität geben würde?
Und dabei die Politikerin, die rechts von ihm saß, vehement widersprach?

.
Das Video war heute Nachmittag noch bei Youtube zu sehen.
Somit bestünde für Sie zumindest noch die Möglichkeit, dass Sie das Video als volksverhetzend, oder aus einem anderen Grund gemäß Netzwerkdurchsetzungsgesetz sperren lassen.

@linos203, 13.55h

Was wäre Ihr Lösungsvorschlag?
Zusätzlich zu den bereits schon lange hier lebenden, unqualifizierten, nicht Vermittelbaren, noch alle anderen mitzuziehen?
Das wird nicht funktionieren.

Statistiken

Das ist genau das Laster vom Ausdruck in Prozenten:
wenn es nicht genau definiert wird, lässt es sich gut in jede Richtung definieren.
So wie das auch gerne Politiker jedes farblichen Anstriches machen oder auch meine guten Freunde des Rechten und Linken Randes...
Somit fühlt sich jeder dann in seiner Meinung bestätigt, anstatt sich der Sache neutral zu nähern. Das fördert Propaganda!

Interessante Analyse aber viel zu einfach..

Ich teile Ihre Ansicht, meine aber die Schlussfolgerungen des Prof. sind parteipolitisch motiviert. Diese ominösen Rückführungsprogramme, die viele, viele Milliarden kosten werden, sind ganz im Sinne von SPD und Grünen, denn diese Programme würden im Rückschluss bedeuten, dass der Bürger noch viele viele Jahre auf Verbesserung der Lage warten muss.
Außerdem, der Prof. hat verschwiegen bzw. nicht berücksichtigt, wieviel Milliarden jährlich in die jeweiligen Länder fließen, als Überweisungen der Migranten in Deutschland. Diese "Einzahlungen" werden in jedem Fall gegengerechnet durch die betreffenden Länder.

@Ausgemerkelt 2.0 - Verantwortung , Was haben wir für Politiker

Seit wann stellen Politiker die Anklagen

Es wohl noch immer Sache der Opfer und des Staatsanwaltes !

Mittlerweile gibt es zigfach mehr angebliche Opfer in den --gefakten-- social Medien
als Strafanzeigen bei der Polizei erstellt werden.
Selbst wenn die Polizei diese angeblichen Delikte nachgeht, stellen diese sich meist
als unhaltbare Verleumdungen heraus.

Frau Storch

Hatte Frau Storch doch recht aber immer schön drauf hauen.

Wieso eine Perspektive für

Wieso eine Perspektive für Menschen ohne Bleibeperspektive?
Man sollte die Ausreisepflichtigen gemäß (eigentlich) geltender Gesetze abschieben, alles andere untergräbt das Rechtverständnis der Bürger und schürt zudem falsche Hoffnung bei den Betroffenen!

Da sollte man sich mal

Da sollte man sich mal vorstellen,daß ein 19 jähriger franzose, der in die usa einwandert,seine integration davon abhängig macht,seine ganze familie nachzuholen,weil er sich ohne mama, papa und sonstige verwandte nicht integrieren kann, und evtl.sonst kriminell werden könnte.
eigentlich wäre das nicht im bereich des gesunden denkens,aber in deutschland soll das normalität werden.

17:53, John Koenig

>>Prof. Pfeiffer hat aber in der Vergangenheit in vielen Talkshows genau das bestritten was er jetzt als "Studie" veröffentlichen darf.<<

Lesen Sie bitte das Interview und beschäftigen sich doch bitte mit der Studie, die Sie in Gänze im Netz finden können.

Dann erkennen Sie vielleicht, wie haltlos Ihre Behauptungen sind.

18:13 von Cemre

Einzelfälle herauszugreifen, die gegen die Statistik sprechen (Würzburg, Nürnberg), zeigt, wie bitter teilweise Opfer Schlimmes erleiden, aber deshalb wird die Statistik nicht unrichtig.

Wir hatten vor zehn Jahren viele Fälle, in denen teils gut situierte Jugendliche unter Alkoholeinfluss ihnen unbekannten Mitbürgern in U-Bahnen schwere bleibende Hirnschäden zufügten. Es handelte sich dabei um Jugendliche sowohl mit als auch ohne Migrationshintergrund. Zum Glück ist das weniger geworden. Aber Einzelfalldiskussionen haben auch dabei nicht weiter geholfen.

Das Anspielen auf die - ernst zu nehmende, hohe - Zahl sexueller Übergriffe darf nicht davon ablenken, dass 9 von 10 sexuellen Übergriffen in D innerhalb der Familie verübt werden!!

Als Gutachter sehe ich vor allem Fälle, in denen es die (deutschen) Onkel und Großväter sind, die über ihre Nichten und Enkelinnen das große Leid bringen. Die Dämonisierung von Einzelfällen lenkt vom eigentlichen Drama ab.

@carlsand

dem möchte ich mich vollumfänglich anschliessen, da es mir anders nicht möglich ist heute!

18:57, DerVaihinger

>>Ich kann mich aber an eine Talkshow erinnern, an der u.a. Frau Weidel von der AfD und Herr Pfeiffer teilnahmen.
Da war es aber Herr Pfeiffer, der gegenüber Frau Weidel, und nicht nur gegenüber ihr, schwer ins Schwimmen geriet.<<

In den Augen eines Weidelverehrers gerät jeder Gesprächspartner, der eine andere Meinung vertritt, ins Schwimmen.

Selbst bei ausgeschaltetem Ton. Rein optisch.

Kein Einknicken bitte

Man kann Migranten, die keine Aussicht auf ein Bleiberecht haben, keine Zukunftsperspektieven bieten, nur damit diese nicht kriminell werden. Entweder hätte man hätte sie nicht einreisen lassen dürfen, also schon bereits in ihrer Heimat vor Ort über die Einreise entscheiden sollen, oder aber man muß sie konseqent abschieben.

Wir geben Hunderttausenden,

Wir geben Hunderttausenden, die ohne Pass über die Grenze kommen, das höchste Sozialniveau europaweit.
Wir nehmen mehr über die Grenze kommende auf als die anderen 26 EU-Staaten zusammen.
Die Kriminalität steigt spürbar, und zwar durch die Flüchtlinge als Täter. Und jetzt drehen wir uns darum, ob wir genügend getan haben und ob es Erklärungsansätze geben könnte.
Ob man als Straftäter in deren Ländern auch ein Heer von Fernseh-Erklärern beschäftigen würde?

re Carlsand: Gesundes Denken!?

„Da sollte man sich mal vorstellen,daß ein 19 jähriger franzose, der in die usa einwandert,seine integration davon abhängig macht,seine ganze familie nachzuholen,weil er sich ohne mama, papa und sonstige verwandte nicht integrieren kann, und evtl.sonst kriminell werden könnte.
eigentlich wäre das nicht im bereich des gesunden denkens,aber in deutschland soll das normalität werden.“

Was? Das gesunde Denken?

Ich versuchs mal ohne Polemik:
Nein, es soll nicht Normalität werden. Und eine Familie ist auch keine Voraussetzung zu einer Integration. Aber dies hat auch niemand behauptet.

So bleibt ein schales Gefühl: Erst verdrehen Sie komplett den geschilderten Sachverhalt und machen sich dann anschließend hierüber lustig. Nein, mit gesundem Denken hat dies gar nichts zu tun!

Anzeigeverhalten

Bei den vorsätzlichen Tötungsdelikten benennt die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 einen Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen von 41%. Hier kommt es weniger auf das Anzeigeverhalten an, denn dies sind Offizialdelikte, bei denen von Amts wegen ermittelt wird.

Beim Durchschnitt aller Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) ist der Anteil mit 30,5 % deutlich niedriger.

Prof. Pfeiffers Hypothese, wonach Flüchtlinge in erheblichem Umfang häufiger angezeigt werden, sehe ich daher skeptisch.

Das kann aber auch kein Grund

Das kann aber auch kein Grund sein, den Chancenlosen eine Chance zu geben oder den Faamilienlosen die Familie nachzuholen, sondern nur ein Grund, keinen hier rein und frei rum laufen zu lassen, der keinen Asylanspruch hat.
Wer hier ohne Visum rein möchte muss eben solange in einem Auffangzentrum an der Grenze bleiben, bis sein Asylantrag positiv bewilligt ist. Wenn nicht, geht die Tür eben nur in die Richtung auf, aus der sie gekommen sind.
Die Aussichtslosigkeit ist das Einzige, was verhindern kann, dass die 4 Mrd Ärmsten dieser Welt ihr Heil in Europa suchen.
.

Realitätsverlust deutscher Politik

Die deutsche Politik hat sich aufgrund eines immensen Realitätsverlustes mit der Aufnahme einer viel zu hohen Anzahl von Flüchtlingen in kürzester Zeit übernommen. Der größte Fehler dabei war die Nichtdifferenzierung legaler (nach der Genfer Flüchtlingskonvention) und illegaler Flüchtlinge (Wirtschaftsflüchtlinge). Die Anstrengungen, alle damit verbundenen Auswirkungen in den Griff zu bekommen - der Glaube daran fehlt mir.

Perspektive entscheidend

Genau! Diese Erkenntnis ist bahnbrechend. Die Perspektive ist immer entscheidend. Wenn alle Menschen eine gute Perspektive hätten, gäbe es keine Obdachlosen, keine Hartz 4 Empfänger, keine Schulabbrecher, keine Mörder oder Diebe.

Die soziale Ungerechtigkeiten, die in Deutschland herrscht ( nicht erst seit 1995) ist das Grundübel

Storchengezwitscher

Der Ton unserer lieben rechten Mitforisten ist noch ein wenig triumphierend-rauer und schamloser geworden.

Frau von Strolchs Tweet zeigt offensichtlich die gewünschte Wirkung.

Kriegsflüchtlinge "vorsichtig"?! ohne Bleiberecht "frustriert"?

Die Interpretation ist gewagt: Kriegsflüchtlinge seien "vorsichtig" und Wirtschaftsflüchtlinge ohne Bleiberecht nur "frustriert", außerdem braucht man Frauen, damit junge Männer "brav" sind?
Wären Kriegsflüchtlinge ohne Bleiberecht wirklich krimineller oder gar gewalttätiger? Fallen die genannten Nordafrikaner wirklich erst wegen des fehlenden Bleiberechts eher (!) kriminell auf? Kaffeesatzleserei. Wahrscheinlich ist auch ein Ausleseprozeß beteiligt: Wenn alles gut läuft, jemand Geld verdienen kann und gut in der Gesellschaft integriert ist, geht er eher nicht aus wirtschaftlichen Gründen nach Dtld bzw. fällt dann ggf. als Kriegsflüchtling (auch) in Dtld nicht auf. Wer eh schon zu Hause Probleme hat und mehr (erreichen & haben) will als bisher, gehört eher *auch* zur Gruppe der Wirtschaftsflüchtlinge. Also auch ein Ausleseeffekt.

2. Es gibt in der Tat einen gewaltsenkenden Einfluß von Frauen. Aber was ist mit dem der Väter, Großväter... der Familie insg? Wohl kleiner, aber existent.

@19:35 von fathaland slim

"Der Ton unserer lieben rechten Mitforisten ist noch ein wenig triumphierend-rauer und schamloser geworden.
Frau von Strolchs Tweet zeigt offensichtlich die gewünschte Wirkung."

Habe die Beitraege der "rechten" Foristen nicht gelesen. Vom Strolch (wahrscheinlich ist Storch gemeint) habe ich gehoehrt, selbst gelesen habe ich diesen auch nicht.

Wie auch immer! Wundert Sie das? Da kommen "Schutzsuchende" nach Deutschland und werden bis zum Abschluss des Asylverfahrens gut versorgt. Tausende (die genaue Zahl verheimlicht man womoeglich) missbrauchen dieses Gastrecht und rauben, vergewaltigen, dealen mit Drogen, morden sogar, usw.

Was wuerden Sie mit solchen Gaesten im eigenen Haus machen. Ich denke Ihr Ton wuerde dann auch rauher.

ohne Perspektive ?

"Aber man sollte sich schon klar sein, warum der Attentäter von Berlin so reagierte"
- ja, weil er ein verblendeter Islamist und Verbrecher war, nur deshalb ! Ein abgelehnter Asylantrag rechtfertigt ja nun auf keine Weise irgendeine Straftat.

Mich stoert insbesondere

die offene Intoleranz , die viele Migranten den Leuten und Gepflogenheiten des Gastlandes zeigen. Diese Intoleranz gipfelt meiner Meinung nach in der Kriminalitaet, weil Intoleranz die Schwellen zur Gewalt senkt.

Das finde ich intolerabel. Jemand , der in Deutschland leben will muss bereit sein den Entwicklungslevel des Landes was Religionsfreiheit, Frauenrechte , Selbstbetimmung und sexuelle Orientierung, usw anbelangt, zu akzeptieren.

Kann man das nicht, ist Deutschland nicht das richtige Land fuer solche.

@14:50 von Pannekuche

Sie schreiben: "Es liegt sicher auch daran, dass Flüchtlinge in den Herkunftsländern ein viel härters Durchgreifen und teils drakonische Strafen gewohnt sind. Da schrecken unsere Strafen und unser Durchgreifen wenig bis gar nicht."

Haben Sie irgendwelche Daten, die eine solche Tatsachenbehauptung unterstützen? Mit den Daten von Prof. Pfeifer kann man arbeiten, die geben in unaufgeregter Weise ein klares, faktenbasiertes Bild, aus dem man zielführende Schlüsse ziehen kann. Behauptungen ohne soliden Faktenhintergrund hingegen führen meist zu Scheinlösungen, die jedes Problem verschlimmbessern.

Nicht zu rechtfertigen

Menschen die hierher kommen, auf unsere Kosten leben, dürfen sich nicht so verhalten.

Wir werden das mit denen die schon hier sind, nicht in den Griff kriegen.

Dazu kommen täglich mehr, mehrere Parteien wollen dazu noch den unendlichen Familiennachzug.

Unsere Politik, allen voran, Frau Merkel hat dies zu verantworten.

Es wird Zeit, diese Fehler auszubügeln, aber das wird mit einer GroKo oder Merkel-Partei + Grüne nicht funktionieren.

19:40 von nehciezreeL "2. Es

19:40 von nehciezreeL

"2. Es gibt in der Tat einen gewaltsenkenden Einfluß von Frauen. Aber was ist mit dem der Väter, Großväter... der Familie insg? Wohl kleiner, aber existent."

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Auf die gewaltsenkende und erniedrigende Rolle von Frauen in patriarchalen Gesellschaften kann ich hier gerne verzichten!

@15:02 von Karl Napf

"dieser experte,das sollte zuerst gesagt werden dürfen; fährt zuerst mal auf dem ticket der spd. das sagt schon vieles aus! er war sogar mal kurzzeitminister im norden deutschlands"

Und daraus schließen Sie bitte was konkret?

Fortsetzung erwünscht

Mich würde mal interessieren was der SPD-Experte zu den gerichtlich angeordneten Rückführungen eines Afghanen und eines Somalies meint.
Und von einer Justiz, die behördlich festgestellte Abschiebungen unterläuft und jegliches Vertrauen in die genannten 100000 Verfahren zerstört.

Und jetzt?

Man tut den Menschen keinen Gefallen. Die Perspektivlosigkeit für Ausreisepflichtige ist in Deutschland nicht weg zu diskutieren. Weder die Selbsterkenntnis noch Kürzungen von Sozialleistungen oder Konflikte mit den Strafbehörden führen zu einem Umdenken. Wenn das Durchhalteangebot und ein Überangebot an Zugang zu Rechtshilfe, Beratung, Wohnraum etc. möglicherweise die Erkenntnisverweigerung begünstigt, ist irgendwann die angebotene Hilfe Teil des Problems.
Man sollte sich vor Augen führen, was der Artikel thematisiert. Da sollte es nicht schwer fallen, sowohl aus eigenem Interesse als auch aus humanitären Gründen die Fluchtperspektive sofort und ohne zu zögern jenseits des Mittelmeers zu stoppen. Ablehnung kann man nicht versüßen. Alles andere sind andere Baustellen.

ich verstehe gar nicht

wie diese zahlen zusammenpassen können welche ich vorhin gelesen habe:

es wird doch immer und immer wieder berichtet das die schutzsuchenden nicht mehr kriminalität verüben als die altbürger.

sind denn diese zahlen trotz quellangaben falsch? ich finde die zahlen schon erschreckend.

Um die Kriminalitätsneigung von Personengruppen vergleichen zu können, muss man die Kriminalitätsrate heranziehen.

Und diese spricht eine kristallklare Sprache (Quelle: PKS des BKA für das Jahr 2016):

1. Allgemeine Kriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 3,6 : 7,6

2. Gewaltkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 5,0 : 15,1

3. Sexualkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 2,9 : 8,4

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Polize...

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebi..

@15:27 von Hanno Kuhrt

Sie schreiben: "Bestätigung für alles, was viele Foristen hier sein Jahren schreiben."

Also ich habe hier sehr oft gelesen, dass die Aufnahme der syrischen Kriegsflüchtlinge angeblich den Terror und das Verbrechen zu uns bringen weil der Islam die Aggression und den Terror quasi in sich trage. Den Ausführungen vonn Prof. Pfeiffer kann ich hingegen nichts dergleichen entnehmen.

Einfach eine Eingliederrungsvereinbarung

mit den Flüchtlingen machen wer dagegen verstößt wird Sanktioniert und mit einem Lebenslangen Einreiseverbot und sofortiger Ausreise belohnt.

@ 20:05 von benjamin351

sehr guter Beitrag, für diejenigen, die mit den Zahlen auch umgehen- sprich diese verstehen können!

@ 18:41 von Ausgemerkelt 2.0

Sie schreiben: "Hatte Frau Storch doch recht aber immer schön drauf hauen."

Aus Ihrem Post wird nicht ganz klar, was Sie meinen; allerdings hat Frau Storch ohne vernünftige Datengrundlage behauptet, dass der Islam das Problem sei. Aus der Studie von Prof. Pfeiffer lässt sich aber nichts dergleichen ableiten. Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit und lesen die Studie (bzw. den Artikel) noch einmal gründlich durch.

abgelehnte Asylbewerber

es liegt demnach auf der Hand, das abgelehnte Asylbewerber ohne Bleibeperspektive eher motiviert sind hierzulande Blödsinn zu machen. Die Schlußfolgerung daraus ist nun nicht die, diesen Leuten die Perspektiven in Dtl. zu verbessern sondern die Rückführungen zeitnah und konsequenter durchzuführen.

@fathaland slim, 19.07h

Mir fallen ad hoc viele Dinge eine, die ich dringend benötigen würde.
Ihre unqualifizierten Belehrungen gehören nicht dazu.

Gute Kinderstube

„Am 03. Januar 2018 um 19:48 von IBELIN
Habe die Beitraege der "rechten" Foristen nicht gelesen. Vom Strolch (wahrscheinlich ist Storch gemeint) habe ich gehoehrt, selbst gelesen habe ich diesen auch nicht.

Wie auch immenr! Wundert Sie das? Da kommen "Schutzsuchende" nach Deutschland und werden bis zum Abschluss des Asylverfahrens gut versorgt. Tausende (die genaue Zahl verheimlicht man womoeglich) missbrauchen dieses Gastrecht und rauben, vergewaltigen, dealen mit Drogen, morden sogar, usw.

Was wuerden Sie mit solchen Gaesten im eigenen Haus machen. Ich denke Ihr Ton wuerde dann auch rauher.„

——————————

Gäste begrüßt man anders, als das diejenigen getan haben, die jetzt am liebsten diese Metapher bedienen.
Misstrauen und Ablehnung als Gastgeber gegen jeden Gast, lässt zunächst einmal eine gute Kinderstube vermissen.

Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an.

@benjamin351, 20:05

"[...] Um die Kriminalitätsneigung von Personengruppen vergleichen zu können, muss man die Kriminalitätsrate heranziehen.

Und diese spricht eine kristallklare Sprache (Quelle: PKS des BKA für das Jahr 2016) [...]".

Dann ziehen Sie doch bitte mal die Angaben von Herrn Pfeiffer heran, um das zu deuten: ist die Altersverteilung den von Ihnen angeführten Gruppen gleich, der Anteil der Männer und Frauen, der soziale Status etc.?

Das macht keine der begangenen Taten besser. Es schützt aber davor, Menschen vorschnell in ein falsches Licht zu rücken. Es gibt viele zuvorkommende und rechtschaffende Menschen auch aus anderen Ländern.
Wir brauchen Wege, alle Menschen egal welcher Herkunft vor Verbrechen UND falschen Anklagen zu schützen. Ich sehe nicht, wie das anders gehen als durch rechtsstaatliche Verfahren und mehr Personal in diesem Bereich, um Verfahren zeitnah durchzuführen - unpraktisch, das uns das z.T. fehlt - siehe Arbeitsmarkt berichte von heute.

20:05, benjamin351

>>Um die Kriminalitätsneigung von Personengruppen vergleichen zu können, muss man die Kriminalitätsrate heranziehen.

Und diese spricht eine kristallklare Sprache (Quelle: PKS des BKA für das Jahr 2016):

1. Allgemeine Kriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 3,6 : 7,6

2. Gewaltkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 5,0 : 15,1

3. Sexualkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 2,9 : 8,4<<

Diese Zahlen, von einem Mitforisten vor ein paar Tagen gepostet und gern kopiert, widersprechen Herrn Pfeiffers Zahlen nicht.

Er hat sie lediglich aufgeschlüsselt.

Vielleicht lesen Sie das Interview noch mal?

Zum Beispiel findet ein Großteil der Gewalt- und Sexualkriminalität in den Flüchtlingslagern statt, also unter einer absoluten Ausnahmesituation.

Mehr als 80% der "Flüchtlingsgewaltkriminalität" hat andere Flüchtlinge zum Opfer.

Nackte Zahlen sagen erst einmal gar nichts, man muss schon etwas tiefer blicken.

@Prodikos, 19.24h

Wenn Sie die Zahlen in Relation zur Gesamtbevölkerung stellen, erhalten Sie ein anderes Ergebnis.

@2015real, 20:12

"@ 20:05 von benjamin351
sehr guter Beitrag, für diejenigen, die mit den Zahlen auch umgehen- sprich diese verstehen können!"

Was lesen Sie denn daraus? Kennen Sie die Unterschiede dieser Gruppen, um die Zahlen wirklich einordnen zu können?
Oder wollen Sie uns glauben machen, dass es allein an der ausländischen Herkunft liegt, dass diese Menschen mehr Straftaten begangen haben? Müssten dann nicht noch mehr Menschen mit Migrationshintergrund Straftaten begehen?

20:15, DerVaihinger

>>@fathaland slim, 19.07h
Mir fallen ad hoc viele Dinge eine, die ich dringend benötigen würde.
Ihre unqualifizierten Belehrungen gehören nicht dazu.<<

Das geht mir ähnlich.

Wir müssen, solange dieses Land noch ein demokratisch-pluralistisches ist, wohl beide damit leben müssen.

Um mir oder auch Ihnen den Mund zu verbieten bräuchte es eine Systemänderung.

Die lehne ich vehement ab.

ohne ausweis

illegal mehrere grenzen übertreten. dann ertappt werden und infolgedessen straftaten begehen. geht es noch respektloser gegenüber den gastgebern?

Die unabhängige Presse ...

... sollte mal direkt bei Merkel und den Familiennachzugsparteien SPD, Grüne und Linke fragen was man zu tun gedenkt damit die Gewalttätigen wieder das Land verlassen

Das hat die AfD schon vor 2 Jahren behauptet ...

Damals wurde dies jedoch als populistisch und rechtsradikal bezeichnet und nicht Ernst genommen.

Und wieder einmal stellt sich eine Ankündigung der AfD im Nachhinein als wahr heraus.

@20:15 von McColla

"Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an."

Tut das denn Deutschland?
Die Hausregeln anwenden. Ich denke, wenn das geschaehe, gaebe es diese Diskussion gar nicht.

das die frauen fehlen

kann ich sehr gut nachvollziehen. ich habe es mir immer gedacht das es noch enorme probleme aufwirft wenn hudertausende junge männer aleinstehend hier aufgenommen werden. und das die südländischen jungen männer sogar noch etwas heissblütiger sind darf auch noch angenommen werden. es ist für sie sicherlich nicht so relativ einfach wie die einheimischen hier kontakt zum weiblichen geschlecht aufzubauen. erschwerend kommt noch hinzu das sie aus einer völlig anderen patriachisch geprägten kulturkreis kommen. ich denke das sie in der allergrössten mehrzahl zur zeit noch hochzufrieden sind. aber in naher zukunft werden die migranten wohl auch mehr wollen wenn sie den teilweisen reichtum ihrer hiesigen altergenossen sehen. ob es sich dabei um materielle güter oder soziale kontakte handelt. da mag schnell neid aufkommen was ich sogar verstehen kann.

und so etwas kann sehr schnell in unzufriedenheit und sogar gewalt münden

Also sind wieder die Deutschen schuld?

@ geselliger misa... :

-Würden wir also allen Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen eine Bleibe-Perspektive bieten, evtl. die Familien nachholen ... wäre die Leute auch weniger kriminell?
.
Also ist Deutschland schuld an der Kriminalität derer, weil es ihnen nicht erlauben möchte hier zu bleiben?-

Genauso ist es! Erkenntnis kann so einfach sein.... Es wäre zwar nicht alles gut, aber vieles besser. Warum haben wir beide das Recht hier zu leben, diese Menschen mit ihren Familien und Freunden aber nicht? Geburt? Blut? Rasse? Oder was?
Lösung: Abschaffung des gesamten Ausländer- und Asylrechtes, Ersetzung durch einen einzigen Satz: Alle Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, haben das Recht hierher zu kommen und hier zu leben . Wer sich das herkommen nicht leisten kann, finanziell, gesundheitlich oder sonstwie, hat Anspruch auf jede Hilfe der Gemeinschaft dieses Territoriums.
DAS wäre wirklich menschenfreundlich, alles andere ist deutschtümelei oder schlimmeres. Punkt!

@phme 20.13

"allerdings hat Frau Storch ohne vernünftige Datengrundlage behauptet...."
Wenn Sie den gesperrten Tweet meinen-so lange war der nun wirklich nicht, dass man ihn so grob vorsätzlich so missverstehen kann. Sie hat sich über die Silvestergrüße der Kölner Polizei auf Arabisch und Farsi mokiert und gefragt, ob die Polizei meint, damit die barbarischen, randalierenden Männerhorden zu besänftigen. Und jeder, der jetzt Silvester und Kölner Polizei verstanden hat, weiß, wen sie meinte- Stichwort Silvester 2015 auf 2016. Ich lese daraus nicht, dass alle arabisch sprechenden Männer gemeint sind, sondern die Erlebnistouristen von Köln 2015. Natürlich wird sich auch jetzt eine gewisse Klientel finden, die das wieder falsch verstehen will, da sind einfach die Gedankengänge schon so vorinstalliert

20:23 Montreal

>>Das hat die AfD schon vor 2 Jahren behauptet ...
Damals wurde dies jedoch als populistisch und rechtsradikal bezeichnet und nicht Ernst genommen.

Und wieder einmal stellt sich eine Ankündigung der AfD im Nachhinein als wahr heraus.<<

Das, was Herr Pfeiffer im Interview sagt, hat die AfD ganz gewiss nicht behauptet.

Es kann vielleicht sein, daß Sie wenig Zeit haben und deswegen nur die Überschrift lesen, aber der Rest des Textes ist auch ganz interessant.

@20:19 von MK Ultra Slim

"ohne ausweis illegal mehrere grenzen übertreten. dann ertappt werden und infolgedessen straftaten begehen. geht es noch respektloser gegenüber den gastgebern?"

Verstehe ich nicht. Wen genau meinen Sie? ALLE Flüchtlinge aus Nahost (die ja seit 2015 hier besonders angegriffen werden)? Die nach den Zahlen von Prof. Pfeiffer zwar 54% aller Flüchtlinge ausmachen, denen aber nur 16% aller von Flüchtlingen begangenen Straftaten zuzuschreiben ist?

In der Nachbarschaft meiner Eltern z.B. lebt seit 2 Jahren eine afghanische Familie, die ich stets als sehr respektvolle Menschen erlebe. Die können Sie schon mal nicht meinen. Wen genau also meinen Sie?

Die Zahlen sind höher, weil Fremde eher angezeigt werden???

Herr Pfeiffer relativiert die (auch dann noch eindeutigen) Zahlen: Fremde würden eher angezeigt. Deswegen wären die Zahlen höher..

Ich denke, andersherum wird ein Schuh daraus: Alle Straftaten, bei denen der Täter NICHT ermittelt wurde, fallen unter den Tisch. Dass die Täter vom Opfer als "südländisch", "sprachen gebrochen Deutsch" oder "dunkelhäutig" beschrieben werden, reicht nicht aus, um Eingang in die Statistik und damit in die Kohorte "Flüchtlingskriminalität" zu finden.

Ist das so, Herr Pfeiffer?

Anders wird übrigens bei antisemitischen Straftaten verfahren : Alle antisemitischen Straftaten, bei denen kein Täter ermittelt werden kann, werden in der Statistik als ...
rechte Straftaten gezählt (!).

20:27 von benjamin351

Sie meinen also, diese Flüchtlinge haben das Recht auf Gewalt weil sie statt ihrer Frauen hierher kamen?

Eine Ansicht die einem Angst machen kann

@ Schwarzseher, 20 Uhr

Es geht um Daten über eine gewaltsenkende Wirkung von Frauen. Allgemein. Z.B. beobachtet unter gewalttätigen jungen deutschen Jugendlichen/Männern in Ostdeutschland, die dann weniger Straftaten begingen, als sie eine Freundin bekamen. (Eine Sozialarbeiterin witzelte mal, ob nicht ein Dating-Service erfolgreicher wäre als manche Anti-Gewalt-Programme.)

Was für Partnerinnen oder andere "emotional bedeutsame" weibliche Kontakte Sie den jungen männlichen Flüchtlingen organisieren, ist natürlich Ihnen überlassen. :) ... Aber mein Hinweis auf eine etwas männerfeindliche Aussage war vielmehr, daß auch männliche enge (insb. familiäre) Kontakte Gewalt senken können. Der evtl. passende Aufschrei wäre also gewesen: Ich kann auf einen Familiennachzug von Vätern und Großvätern verzichten. :) [Auch den hatte ich aber überhaupt nicht angesprochen.]

@ 20:13 von phme

Frau Storch hat glasklar das Problem mit Muslimen angesprochen. Sie können die Augen und Ohren gern verschließen aber die Wahrheit holt Sie ein.
Wetten?

um 20:19 von MK Ultra Slim

>>"ohne ausweis illegal mehrere grenzen übertreten. dann ertappt werden und infolgedessen straftaten begehen. geht es noch respektloser gegenüber den Gastgebern "<<

Das ist in meinen Augen ein extrem wichtiger Punkt der eigentlich fast immer untergeht. Es sollte auch von SPD/Linke/Grüne immer beachtet werden dass da Menschen kommen und kamen die vorgaben Schutz vor Verfolgung zu bedürfen. Geziemt es sich dann beispielsweise falsche Altersangaben oder irgendwelche Kriminaldelikte in dem Land welches Ihnen die Hand reicht zu begehen? Niederträchtiger geht es in meinen Augen nicht.

phme

schlage vor sie lesen den artikel, eventuell erschließen sich ihnen die zusammenhänge dann.

die zahlen sind trotzdem

erschreckend hoch auch ohne eine aufschlüsselung! man kann alles oder nichts hineininterpretieren.

fakt ist das flüchtlinge welche vor krieg und terror selbst geflüchtet sind in solch erschreckendem ausmass straftaten verüben!
man sollte doch wirklich meinen das gerade solche menschen welche am eigenen leib den schrecken verspürt haben da besonders sensibel sein sollten anderen gewalt anzutun.

es muss sich wohl noch erst gewaltig etwas ändern! bevor diese menschen nicht annähernd an unser, auch wohlstandsniveau angenähert sind werden sie wohl immer noch unzufriedener werden.

Wow!

Als ich noch vor 2 Jahren zu Beginn der Flüchtlingswelle geschrieben hatte, dass man ungecheckt erst einmal nur die Frauen, Kinder, Alten, Verletzten und Familien reinlassen solle, und die (meist) muslimischen Jungmänner erst einmal draußen lassen und ganz genau checken sollte, bevor man die hier reinlässt, da hat man mich noch als "Nazi" beschimpft. Und nun finde ich die Bestätigung meiner damaligen Befürchtungen, für die ich massiv angefeindet worden bin. Warum eigentlich immer erst so spät? Es muss doch irgendwie vernünftige Leute an den richtigen Positionen geben, die erst denken, bevor sie aus dem Bauch heraus einem falschen Affektgefühl nachgeben.
Jetzt haben wir den Schlamassel hier und werden den nicht mehr so einfach los. Denn eine Rückführung ist mit Abstand schwieriger als eine einfache Abweisung an der Grenze! Laxer Rechtsprechung sei dank!

In einem Beitrag der

In einem Beitrag der "Süddeutschen Zeitung" zu diesem Thema:

>>2. Januar 2018, 20:00 Uhr
Studie
Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Zuwanderer<<

findet man auch folgenden Satz:

>>Die Kriminologen vermuten allerdings, dass die Taten auch etwas mit der Machokultur in den Heimatländern vieler Flüchtlinge zu tun hat; dies habe sich in früheren Befragungen insbesondere bei Jugendlichen aus dem ehemaligen Jugoslawien, der Türkei und anderen muslimischen Ländern gezeigt. Sie stimmten besonders häufig Aussagen zu wie: "Ein Mann, der nicht bereit ist, sich gegen Beleidigungen mit Gewalt zu wehren, ist ein Schwächling."<<

Auch das berechtigt nicht zu einer pauschalen (Vor-) Verurteilung, aber es gehört zur Information dazu.

@20:36 von Ausgemerkelt 2.0

"@ 20:13 von phme
Frau Storch hat glasklar das Problem mit Muslimen angesprochen. Sie können die Augen und Ohren gern verschließen aber die Wahrheit holt Sie ein.
Wetten?"

Genau. Frau Storch spricht ständig von Muslimen. Herr Pfeiffer aber berichtet über Bevölkerungsgruppen und stellt intreessante Unterschiede fest. Bezeichnenderweise zwischen Bevölkerungsgruppen die überwiegend muslimisch sind. Ich sage Ihnen: Frau Storch hat das eigentliche Problem nicht erkannt und bietet deswegen Scheinlösungen an. Die Studie von Herrn Preiffer ist da ein ganz anderes Kaliber, mit echtem Lösungspotenzial

Fehlurteil

Bei diesen wieder "gutgemeinten" Analysen haben die sog. Experten vergessen, dass in den entsprechenden Kulturkreisen der "besänftigende Einfluss" der Frauen gleich null ist.
Wenn der Mann ausfällt übernimmt der älteste Sohn das Kommando .
Oder ?

Unglaublich rassistische Äußerung

Herr Pfeiffer sagt im Video:
"Wenn der Angreifer bei einer Gewalttat ein Fremder ist, ist die Anzeigebereitschaft etwa doppelt so hoch, wie wenn's einer aus dem eigenen Dorf ist, aus der eigenen ethnischen Gruppe."

Meine Meinung dazu:
So ein Blödsinn!

Wenn jemand eine Straftat begeht, dann wird die genauso angezeigt wie bei allen anderen auch.
Ausnahmen gibt es nur dann, wenn man
a) sich bei einfachen Delikten außergerichtlich einigen kann, was einfacher ist, wenn man sich kennt oder
b) der Straftäter zur Familie gehört und es in dieser dann gelöst wird.

Die Äußerung von Herr Pfeiffer halte ich daher für rassistisch.

ich meine natürlich nicht

das die flüchtlinge ein recht auf gewalt haben weil sie ihre frauen nicht hierhaben.

ich denke nur das es darauf hinauslaufen kann das es so wird. grade in jüngeren jahren dreht sich gewalt schnell um frauen.
und wenn die migranten kaum eine möglichkeit haben eine beziehung aufzubauen stellt sich wohl auch schnell frust und neid ein. materielle güter kommen da noch hinzu. ich denke das ist eine einfache tatsache

Würde nicht viel ändern..

„Am 03. Januar 2018 um 20:27 von IBELIN
@20:15 von McColla
"Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an."

Tut das denn Deutschland?
Die Hausregeln anwenden. Ich denke, wenn das geschaehe, gaebe es diese Diskussion gar nicht.„

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Die rechtspopulistische Wut und den Hass dieser Ecke gab es, bevor auch nur eine Entscheidung „Deutschlands“ getroffen wurde.
Ich bin durchaus jemand, der auch Kritik an der Bundesregierung äußert im Zuge der Flüchtlingskrise, aber ich verbitte mir unreflektierte, unsachliche und auf einem fremdenfeindlichen Fundament geäußerte „Kritik“. Diese findet man in diesem Forum von einigen Foristen durch die Bank weg. Sie meine ich übrigens nicht zwangsläufig damit, da mir ihre Kommentare in der Vergangenheit gerade nicht präsent sind.

Eine zivilisierte Demokratie ist nicht selbstverständlich und muss geschützt werden vor ALLEN Angreifern.

Verstanden

Okay ich habe es verstanden.
Wir müssen allen eine tolle Perspektive bieten.
Dann sind die viel lieber.
Und außerdem sollten wir nicht so gemein sein und sie so schnell anzeigen.

@ linos203

"Die Kriminalität würde auch sinken, wenn die Bevölkerung abnimmt."

Nicht mittelbar. Eigentlich sollte die Quote bei Abnahme der Bevölkerungszahl identisch bleiben.

"Nämlich fehlende Perspektiven führen zu Kriminalität, das trifft natürlich auch auf Nichtflüchtlinge zu."

Eben drum. Wir haben selbst bereits genug Leute mit fehlenden Perspektiven. Warum haben wir noch mehr ins Land gelassen?

"Aber man sollte sich schon klar sein, warum der Attentäter von Berlin so reagierte und warum er einen abgelehneten Asylbescheid besaß. Der Mann war ohne Perspektive."

Grober Unfug! Dieser Mann im Besonderen, aber auch andere Attentäter, waren der Polizei als Kriminelle bereits bekannt.
Das sind meist solche, die bereits in ihrer Heimat komplett gescheitert sind und dort bereits einen kriminellen Weg eingeschlagen haben. Um sich dann vor der harten Strafverfolgung in der Heimat zu retten, war Europa die rettende Lösung. Weil wir so dumm und naiv sind und unsere Rechtsprechung ein Witz!

@20:41 von MK Ultra Slim

"phme, schlage vor sie lesen den artikel, eventuell erschließen sich ihnen die zusammenhänge dann."

Oh, ich habe ihn gelesen und auch verstanden, denn er ist klar, logisch und informativ. Als take-Home-Message nehme ich mit, dass Kriegsflüchtlinge aus Nahost eine weitaus geringere Kriminalitätsrate aufweisen, als Flüchtlinge aus Nordafrika. Und als interessantes Erklärungsmodell, dass dies an der Perspektivlosigkeit und der Struktur der letzteren Gruppe liegt, was diverse Lösungsansätze eröffnet.

Was ich hingegen nicht verstehe, sind Ihre letzten beiden Kommentare, die seltsam vage bleiben und auf jedwede Angabe klarer und belastbarer Fakten verzichten.

Also hatte Frau von Storch doch nicht ganz Unrecht mit ihrer....

....Aussage über einen Zusammehang zwischen Anstieg von Straftaten und einer gewissen Straftatbegehungsquote durch Flüchtlinge. Denn nichts Anderes beweist hier die dargestellte Untersuchung. Dumm nur, dass Deutschland viele ohne Pässe einreisen ließ, ein grober Fehler, denn Abschiebungen werden dann nahezu unmöglich, und Straftäter fallen unserem Staat weiterhin zu Last.

@20:15 von McColla

"Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an." Tatsächlich ? Und was machen Sie, wenn sich plötzlich weitere 35 Ihrer Gäste mit dem Einen solidarisieren und gegen Sie vorgehen ?

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Es ist eine reine Behauptung der linksrotgrünen Klientel dass Ausländer öfters angezeigt werden als Deutsche. Bewiesen hat man das nie.

Bewiesen wurde aber das die Gewaltbereitschaft der Neubürger wesentlich höher ist.

Die Politik aber verweigert es diese Probleme zu benennen. Und auch die Abschiebung, die man versprochen hat

@20:50 von FFpetra44

"Okay ich habe es verstanden.
Wir müssen allen eine tolle Perspektive bieten.
Dann sind die viel lieber.
Und außerdem sollten wir nicht so gemein sein und sie so schnell anzeigen."

Nein, Sie haben nicht verstanden.
Herr Pfeiffer ist in dieser Studie interessanterweise (aber letztlich nicht überraschenderweise) auf das Phänomen gestoßen, dass Menschen ohne Perspektive zu Aggression neigen. Das geht auch aus anderen Studien hervor. Das ist erst mal ein Befund, den man akzeptieren muss. Man kann ihn auch ignorieren und alle Ausländer im Lande frustrieren (was einige ja vehement tun) und muss dann halt damit rechnen, dass etliche von denen zu Frust-Terroristen werden. Ich persönlich halte das für die dümmstmögliche Lösung.

@ FreidenkenderGeist

"Bewiesen wurde aber das die Gewaltbereitschaft der Neubürger wesentlich höher ist."

Was leider auch immer wieder in unseren Medien und unter der linkspolitischen Klientel beinhart verdrängt wird: Viele der insbesondere jungen Männer aus den Krisenregionen Afrikas und in der arabisch-persischen Welt haben einen ganz anderen Bezug zur Gewalt als wir. Sie wachsen dort in einem Umfeld auf, in dem Gewalt mitunter das einzig legitime Mittel ist, sich durchzusetzen. Sie werden komplett anders mit dem Thema Gewalt konfrontiert, als unsere eigenen Kinder. Sie haben z.B. nur selten gelernt, kooperativ und im Diskurs Probleme zu lösen. Denen das hier alles beibringen zu wollen, kann nur scheitern. Wir IK-Lehrer versuchen zwar unser bestes, diesen unsere Lebensweise und Konfliktlösungsansätze näherzubringen, aber es scheitert einfach schon daran, dass in deren Augen wir die Schwachen sind. Und wer sich was von Schwachen sagen lässt, hat dann halt kein Standing mehr unter seinen Altersgenossen.

Realität, nein danke!?

„Am 03. Januar 2018 um 20:55 von Bernburger49
@20:15 von McColla
"Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an." Tatsächlich ? Und was machen Sie, wenn sich plötzlich weitere 35 Ihrer Gäste mit dem Einen solidarisieren und gegen Sie vorgehen ?„

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Rechnen wir mit 1,3 Millionen Flüchtlingen seit 2015.
Ihre Behauptung ist, dass sich 35 von 50 Gästen gegen mich als Gastgeber solidarisieren und vorgehen.
Das wären umgerechnet also gut 900.000 Asylbewerber seit 2015, die sich gegen Deutschland als Gastgeber solidarisieren und vorgehen.

Wieso schreiben Sie so etwas?

Ich kann Ihnen nur dringend raten sich nicht von Angst steuern zu lassen, sondern durchzuatmen und sich zu fragen, was genau sich an ihrem Leben geändert hat durch die Ankunft dieser vielen Menschen? Ich bezweifle, dass es Sie tatsächlich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt.

Also woher die Angst?

phme

seltsam ist vieles - nicht erst seit 2015. wie dem auch sei, es ist nicht meine aufgabe ihnen meine beiträge zu erklären. es interessiert mich auch nicht, ob frau dr. merkel sie verstehen würde.

Letztendlich sind wir selber schuld!

So wie sich viele den Flüchtlingen in Deutschland gegenüber verhalten (Hass, Ablehnung, Vorurteile), muss man sich doch nicht wundern, wenn das plötzlich auf Gegenseitigkeit beruht.

Bei uns in der Gegend versucht man sie mit viel Entgegenkommen zu integrieren ... und ... es funktioniert.

Wenn man überhaupt von Problemen reden kann, dann ist es das Auskommen der Flüchtlinge untereinander ... oder aber wenn mit Abschiebung "gedroht" wird.

Es sollten sich also alle noch etwas mehr bemühen :-)

@20:15 von McColla

>>"Und wenn sich ein Gast von 50 bei mir so benimmt, pöble ich nicht alle anderen 49 an, sondern wende meine verhältnismäßigen Hausregeln gegen diesen einen Gast an." Tatsächlich ? Und was machen Sie, wenn sich plötzlich weitere 35 Ihrer Gäste mit dem Einen solidarisieren und gegen Sie vorgehen ?<<

Damit wollen Sie letztlich sagen, dass 70% der Flüchtlinge ihre kriminelleen "Mitflüchtlinge" gewaltsam schützen. Wenn dem so wäre, würde man ständig davon in der Zeitung lesen. Ist Ihnen ein solcher Fall bekannt?

20:47, homeless

>>Fehlurteil
Bei diesen wieder "gutgemeinten" Analysen haben die sog. Experten vergessen, dass in den entsprechenden Kulturkreisen der "besänftigende Einfluss" der Frauen gleich null ist.
Wenn der Mann ausfällt übernimmt der älteste Sohn das Kommando .
Oder ?<<

Sie scheinen wirklich nicht zu wissen, wie mächtig und auch systemstabilisierend die Frauen in patriarchalisch organisierten Gesellschaften sind.

Die Männchen toben ihre Macht untereinander aus. Zu Hause wird getan, was Mutti sagt.

Und nicht vergessen, die Mütter erziehen die Söhne.

Das Patriarchat ist ein komplexes Gebilde. Da ist jeder Opfer und Täter gleichzeitig.

Willkommen, oder doch nicht

Politiker die Verantwortung tragen, solten wissen was sie tun. Wenn man der Welt sagt das wir Bereit sind den Menschen der Welt zu helfen wenn sie es nur schaffen hier her zu kommen. Dann kommen Sie, in der Erwartung hier Zukunft zu finden. Weil die Welt so Groß ist und es viele sind die kommen, macht man die Grenzen zu und versucht die Menschen wieder heim zu schicken. Das ist kein guter Umgang und schafft Probleme.

20:40 von eine_anmerkung

volle zustimmung! danke für ihren beitrag!

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