Kommentare

Hoffentlich!

"Dieses Treffen fand am Freitag zweifelsohne statt: Premier Tsipras und Notenbankchef Stournaras"

Hoffentlich drücken sie schon die neue Währung.

Der Euro hat schon zuviel Schaden angerichtet!

Eine nationale Währung kann ja auch als Parallelwährung zum Euro existieren, wenn Ihr Euch schon partout nicht vom Euro verabschieden wollt.
.
So geht das doch nicht weiter!
.

Wann?

Wann wird endlich Schluss gemacht mit diesen Tricksern?
Eine Abstimmung in allen EU Ländern!
Und wenn auch nur eines nicht mehr Geld verschenken will dürfte auch kein Cent mehr fließen.

"Bei einem Unternehmen würde

"Bei einem Unternehmen würde man von Insolvenzgefahr sprechen"... Nein, liebe TS, wir reden seit 2008 von Insolvenzverschleppung !!! - Nur unsere Regierung verweigert sich der Realität.

Was für eine Frage?

Wie kann jemanden das Geld ausgehen, der überhaupt keins mehr hat? Also diese Frage ist wohl eher medial zynisch-reiserisch zu verstehen!
Übrigens: Auch wenn wir Milliarden zuschießen, davon sehen Griechenland und seine Menschen nichts, denn dass geht sofort in den Schuldendienst der internationalen Investoren!
Griechland ist für die Investoren nur noch ein Katalysator zum generieren von Geld , aber als Wirtschaftfaktor "tot".
Es wirkt wie ein Witz, aber ein trauriger: Griechenland trifft damit jetzt das eigene Verhalten, z.B. längst Verstorbene noch als Rentner zu führen und die Rente zu kassieren - die Investoren haben also von den Griechen gelernt!
Immerhin bleibt die Vorbildfunktion -wie? - von wegen Mutterland der Demokratie und so weiter! Ohne Frage!

Bei einem Unternehmen ging so etwas nicht.

Wann versteht der letzte Gutgläubige endlich, dass Griechenland so etwas von Pleite ist.

Wie wollen die, alleine im März, 6,5 Milliarden zurückzahlen?

In dem wir ihnen das Doppelte an neuen Krediten geben?

Seit die Regierung im Amt ist hat sie WENIGER Steuern eingenommen als früher. Ihre ganze Aufmerksamkeit geht anscheinend darum, wie sie noch mehr Geld aus den Euro-Gruppenländern holen kann.

Man muss der Regierung das Messer an den Hals setzen: sofort weitere Entlassungen, das Eintreiben ausstehender Steuern - um sich so selber das nötige Geld zu beschaffen.

Aber einem de facto Pleite Staat immer weiter Geld zu geben ist dem Steuerzahler gegenüber eine Frechheit.

In der Wirtschaft würden die Verantwortlichen, die so fremdes Geld in ein Pleiteunternehmen pumpen, vor Gericht landen.

Und warum gilt das nicht für Politiker? Noch dazu, weil es bei denen um viel größere Summen geht. Die einige unbedingt weiter in ein unrettbares Unternehmen/Land pumpen wollen.

Ohne den Schuldendienst ...

...hat Griechenland einen positiven Haushalt ...

@Jon Do

"Eine nationale Währung kann ja auch als Parallelwährung zum Euro existieren, wenn Ihr Euch schon partout nicht vom Euro verabschieden wollt."

Guter Scherz und wie soll dies nun den Griechen helfen? Garnicht.

Desweiteren haben die Chinesen etwas dagegen. Und am Ende egal ob Griechenland austritt oder nicht, der deutsche Steuerzahler wird zahlen müssen.
So ist dies nunmal in einer EU, ohne gleiche Steuern und gleiche Minimalsozialstandards.

Deutschland hat vom Euro profitiert und wird nun dafür büßen müssen, das die breite Mittelschicht und der Unterschicht davon nichts gemerkt haben, das liegt nicht an den Griechen.

@AfDwaehlender E...

"Hoffentlich drücken sie schon die neue Währung."

Ihr Nickname scheint Programm zusein.

Leider ist ein Austritt aus dem Euro für Griechenland noch schädlicher als der Euro.

Verstehen Sie nicht? Dann fragen Sie mal ihre Ökonomen in der Partei, ja den Herrn Lucke z.B. was passiert wenn die Importe so teuer werden das sich ein Land dies nicht mehr leisten kann.
Ich gebe mal einen Tipp: Ölkrise

Griechenland wird seine Währung (wenn eine eigene kommt) massiv abwerten müssen. Dies macht Importe massiv teuer und Exporte könnt ihr vergessen da die ganzen Fachkräfte schon Griechenland verlassen haben.

Griechenland leidet am gleichen Schicksal wie Deutschland und das ist das Ungleichgewicht von Import und Export.
Mehr Exportieren als Importieren ist nicht super, es ist schädlich!

Die Gefahr

ist jetzt schon Täglich !.

Das ist Insolvenzverschleppung in Potenz.Das letzte Brett vom Boden des Fasses ist schon lange raus gefallen.

Dabei ist die neue Regierung nicht mal an der ganzen Misere Schuld,das haben die Vorgänger schon für Sie gemacht.

Hier müsste sofort was passieren und nicht nur Geld einwerfen.Aber ich befürchte das wird nicht passieren,warum auch immer.

Gruß

Graccident

Nachdem aus politischen Gründen die Tatsache der Griechischen Staatspleite immer wieder durch EU-Spitzenpolitiker verschleiert wurde und der Grexit ausgeschlossen wurde stehen wir jetzt vielleicht vor einem neuen Scenario.
Dem"Graccident". Ein Wort zusammengesetzt aus "Greece" und "Accident" welches beschreibt, dass sich eine Eigendynamik entwickelt, die zu Griechenlands Ausscheiden aus der Eurozone in Form eines Unfalls führen würde.
Dieser Unfall kann jeden Tag auftreten da der griechische Finanzminister sich ganz offensichtlich nur noch von Tag zu Tag weiterhangelt, die Sozialkassen endgültig plündert und dann doch plötzlich vor einer Milliardenrechnung steht die er bei einem noch so wilden Taschenspielertrick nicht mehr begleichen kann.
So ist das halt jede Insolvenzverschleppung gelangt einmal an ihr Ende und die brutale Wahrheit steht im Haus.

Ganz schon reisserische Ueberschrift..

Dass Griechenland kein Geld mehr hat, ist doch bereits bekannt. Soll der Titel des Artikels implizieren, dass das 3. Hilfspaket an Griechenland doch kommt - dann bitte ohne Leidensmiene unseres Finanzministers. Denn schliesslich scheint ja saemtlichen Politikern EGAL zu sein wie deutsche Steuergelder sinnlos verheizt werden. Griechenland ist und bleibt ein Fass ohne Boden..

"Hoffentlich drücken sie

"Hoffentlich drücken sie schon die neue Währung."

Dann wünsche ich den Griechen viel Glück mit Drachme, und denke, die werden den Bedarf beim drucken kaum befriedigen können, wie schnell die Währung abgewertet wird.
Ganz zu schweigen dass die Griechen auch ihres Vermögen, was bei den Banken noch liegt, sofort abheben und in Euro umtauschen würden, sobald kurze Zeit noch der Kurs steht.

"Übrigens: Auch wenn wir

"Übrigens: Auch wenn wir Milliarden zuschießen, davon sehen Griechenland und seine Menschen nichts, denn dass geht sofort in den Schuldendienst der internationalen Investoren!"

Die Milliarden sind auch nicht dazu gedacht, soziale Programme zu fordern, sondern die Kredite zurück zu zahlen, damit der Staat überhaupt handlungsfähig sein kann.
Und nun, die "bösen" Banken waren gar nicht so böse als sie die Kredite vergeben haben...

Insolvenzverschleppung

In der freien Wirtschaft nennt man sowas Insolvenzverschleppung und die ist strafbar. EU Pleite-Staaten dürfen das aber offenbar wegen unserer supertollen EU-Politiker. Gute Nacht Marie

G.

@AfDwaehlender E...

"Der Euro hat schon zuviel Schaden angerichtet!"

Nicht der EURO hat den Schaden angerichtet, sondern die Unfähigkeit der vorherigen Regierungen, über Jahre, eine vernünftige Finanzverwaltung aufzubauen, dringend nötige Strukturreformen durchzusetzen und die Korruption zu bekämpfen.

Was wäre denn mit einer eigenen Währung gewonnen? Zurück in die 60er Jahre, wo Griechenland fast auf dem Stand eines Entwicklungslandes war? genau das würde passieren.

Solange es keine Strukturreformen, keine ordentliche Finanzverwaltung gibt und die Korruption weiter grassiert, solange hilft auch keine eigene Währung.

Eigene Währung zieht Abwertung nach sich. Das führt zu gravierender Inflation und zu einem drastischen Absinken des Lebensstandarts in Griechenland. Der einzige Vorteil wäre, das die nun billiger Oliven exportieren könnten und vielleicht ein paar mehr Touristen kämen. Davon allein können die aber ihren Lebensstanddart, der noch immer höher als in Rumänien ist, nicht halten.

re tobeorwhat

"dass geht sofort in den Schuldendienst der internationalen Investoren!"

Gleich 2 Fehler: Da gibt es gar keine "Investoren" mehr, sondern nur noch IWF, EZB etc. Und natürlich wird das Geld auch für die laufenden Ausgaben im Staatshaushalt gebraucht - der Artikel führt das auch aus und so langsam sollte diese Phrase vom nur-Schulden-bedienen aufhören.

kein problem

Deutschland wird alternativlos alles bezahlen! Zuerst kommt die gespielte entrüstung dann wird gezahlt

Von wegen "Katalysator" für Investoren um Geld zu verdienen... Es gibt keine "Investoren" mehr, nach dem die Investoren im letzten Schuldenschnitt 106 Milliarden verloren haben... Jeder Investor wäre schön blöd, den Griechen auch nur noch 1 Cent zu leihen...
Das Geld, das die Griechen jetzt verdaddeln, kommt von IWF, EZB und EU - also von europäischen Steuerzahlern, und nicht von Investoren. Damit ist auch kein Geld verdient, weil die Zinssätze dieser Institutionen für Hellas weit unter Marktzinsen und echtem Risiko liegen. Spanien z.B. hat 26 Miiliarden gezahlt zur Griechenland-Rettung, Geld, dass Spanien selber nicht hat und sich für teurere Zinsen leihen musste, als Griechenland nun berechnet werden...
Selbst wenn es Investoren gäbe - es wäre deren gutes Recht, am Verleihen von Geld zu verdienen = Zinsen. Es zwang ja niemand die Griechen in der Vergangenheit, sich Geld zu leihen - wenn die mal die letzten Jahrzehnte besser gewirtschaftet hätten, hätte Sie jetzt nicht das Problem

Tja wie schon so viele linke

Tja wie schon so viele linke bzw. marxistische Regierungen vorher scheitert nun auch diese an der doofen Realität. Die Wähler Bekommen was sie gewählt haben. Es kann sich eigentlich niemand beklagen!

So langsam dürfte wohl auch

So langsam dürfte wohl auch dem letzten Optimisten klar sein, dass hier kein noch so tolles Spar- und Reformprogramm greifen wird. Nehmt diesen Druck von der Regierung Tsipras damit diese mit eigener Währung und einer kontrollierten Insolvenz Griechenlands richtige Politik für Ihr Volk machen können und nicht wie jetzt nur die Marionetten von EZB, IWF und EU-Kommission geben. Besagtes Ende mit Schrecken würde auch wieder Ruhe auf die Finanzmärkte bringen und PODEMOS einen ordentlichen Dämpfer versetzen.

Das Ansehen der BRD im Ausland

Eine Runde Bashing.Jeder darf mal.Man sollte aber bedenken das die EU in Schieflage kommt wenn GR pleite gehen sollte Dragi kann ja mal Griechische Anleihen aufkaufen.Im Herbst folgt dann Portugal und Spanien.

um 14:33 von Shantuma

und wenn ich ergänzen darf, der Schuldenstand bleibt in Euro notiert. Diesen abzutragen dürfte mittels einer dann abgewerteten Währung schwieriger bis unmöglich werden.

Varoufakis‘ Alternativplan

„Wie dieser Alternativplan aussieht, verriet er jedoch nicht.“
Muss er auch nicht, wir können ihn ja gerade bei der Umsetzung beobachten: von der Hand in den Mund, ein paar lockere Sprüche, zwischendurch ein Griff in die Rentenkasse (man stelle sich derartiges hierzulande vor!) und ab zur nächsten Runde Basar in Brüssel.
Dass bei dem skizzierten Chaos eine Soforthilfe der EU fliessen könnte, glauben die Herren in Athen doch selbst nicht mehr.
Und ein ganzes Volk ist an der Wahlurne auf diese Lausbuben hereingefallen.
Eine Posse sondersgleichen!

@shantuma Warum ist es für

@shantuma

Warum ist es für Deutschland schlecht wenn wir einen Exportuüberschuss haben? Im Klartext werden wir dadurch reicher und andere ärmer. Das kann uns egal sein, solange wir keine finanziellen Mittel ohne Gegenleistung oder Pfand aufwenden müssen um ärmer gewordene Länder zu unterstützen. Andererseits schafft dies natürlich Abhängigkeit und die ist wiederum Macht. Insgesamt ist also ein Exportüberschuss besonders im Radius ab 2000km

@hugomauser von 14:57 Die

@hugomauser von 14:57
Die Griechen werden sich daran gewöhnen müssen, das sie nur den Lebensstandard halten können, den Sie auch bezahlen können. Denn genau hier liegt das Problem, ich kann nur so lange auf Pump leben, wie ich Kredite bekomme und ist die Blase mal geplatzt heißt es Gürtel enger schnallen und Wasser statt Wein.

Griechenland ist seit 2010 Insolvent

Und um beim Vergleich mit einem Unternehmen zu bleiben: Was seit dem geschah nennt man Insolvenzverschleppung und das ist in D strafbar.

Nichts wird so heiß gegessen...

wie es gekocht wird.
Wer sich an die Äußerungen Varoufakis' und Tsipras' vor dem EU-Gipfel erinnert, der weiß um den Hang der griechischen Regierung, Dinge zu dramatisieren. Die nächsten Tage werden zeigen, wie die Lage wirklich aussieht. Geld kann die Regierung jedenfalls nicht nur aus den Sozialkassen nehmen (das ist einfach), sondern auch von säumigen Steuerzahlern (das ist aufwändig). Mitte Februar fehlten laut FAZ dadurch fast eine Millarde € - auf Deutschland übertragen wären das 15 Mrd. € ausstehende Steuern.

Um das Geld einzutreiben braucht es aber ein umdenken der Beamten-Betonköpfe - und damit Zeit. Griechenland jetzt fallen zu lassen würde der neuen Regierung vor lauter Krisenmanagement die Chance nehmen, die nötigen Umbauten in der Staatsstruktur vorzunehmen.

Wollen wir das?

Macht Schluss!

"Wann geht den Griechen das Geld aus?" Na hoffentlich bald, damit das Drama endlich ein Ende findet. Pleite sind sie seit mindestens 5 Jahren (wenn nicht seit dem Jahre 1830). Es wird Zeit das die politisch Verantwortlichen sich dies selbst (und uns) eingestehen.

Tja, da sind sie wieder:

Die Geschichtsvergesser und selbsternannten Ökonomieexperten.

Deutschland hat auch mal Hilfe gebraucht.

Der Grund, warum es uns immer noch so gut geht, sind unsere Exporte.

Mehrere Kommentatoren haben bereits geschrieben, dass die Rückkehr zur Drachme ein fatale Zeichen für den Euro wäre. Es wäre der Vertrauensverlust, der sich in dem Kurs des Euro und in den Zinsen für Staatsanleihen niederschlagen würde. Wie gut es uns dann in 10 Jahren gehen würde? Der Schuldenabbau des deutschen Staates käme sicher zum Erliegen.

@wenigfahrer:"Hier müsste sofort was passieren und nicht nur...

... Geld einwerfen."

Passiert doch: Die Tsipras-Regierung will zuvorderst Sozialprogramme verabschieden und umsetzen, ohne zu sagen, wie dies Vorhaben finanziert werden sollen. Würden sich Tsipras und Varoufakis wie seriöse Staatslenker und nicht wie Hasardeure am finanziellen Abgrund verstehen und verhalten, lägen die vereinbarten Spar- und Strukturreformen längst in Brüssel vor. Mit Ideologie fahren die Neuregierenden das Land bewusst und vollends an die Wand.

Offensichtlich zieht man in Athen den Grexit einer Sanierung das Staatshaushaltes vor. In diesem Fall wäre das Land zwar seine Schulden nicht los, aber auf Dauer zahlungsunfähig. Der Bevölkerung ständen Jahrzehnte in bitterster Armut bevor. Weder die angestrebten Sozial-, noch die notwendigen Verwaltungs- u7nd Wirtschaftsreformen hätten dann Aussicht auf Erfolg. Beginnt GR nicht zeitnah mit Reformen zur Erlangung der Wettbewerbsfähigkeit von Verwaltung und Wirtschaft, kommt jede Hilfe zu spät. Ob Athen dies noch begreift?

@14:33 von Shantuma

"Leider ist ein Austritt aus dem Euro für Griechenland noch schädlicher als der Euro."

Besser Griechenland tritt aus dem EURO aus. Ein Neustart wäre besser. Die Schulden sollten erlassen werden, da diese sowieso nicht zurückgezahlt werden. Im Prinzip weiss, dass jeder. Unsere Politiker wussten, warum sie keine Volksabstimmung wollten.

Ohne eine gleichgerichtete Wirtschaftspolitik für alle EU-Länder ist der EURO nicht haltbar. Klug waren Länder wie Großbritannien, Schweiz und Dänemark.

Ach ja, und die EURO-DRUCKEREI in Griechenland gehört auch zur Verhandlung.

Verstanden habe ich auch noch nie das Argument, warum wir mehr EXPORTE als IMPORTE haben sollten. Das ist auch nicht im Sinne der gesetzlichen Ziele einer ausgeglichenen Handelsbilanz. Aber die GAUDI-Börsennachrichten aller ORT geht halt weiter.

Noch Geld bis Sommer

und kein 3. Programm notwendig sagte Tsipras noch vor 4 Wochen.
Planloser und chaotischer geht nicht mehr!

@birdycatdog von

@birdycatdog von 15:21
Deutschland hatte mit massiven Kriegsschäden, Reparationszahlungen an die Siegermächte und nicht zuletzt mit der Ost-West Teilung zu kämpfen. Weiterhin fehlende Arbeitskräfte durch Gefangenschaft, Verwundung und Tod. Klar Deutschland hat den Krieg begonnen und nun dafür zu büßen, alles verständlich und auch das Verhalten der westlichen Alliierten mit der Unterstützung beim Wiederaufbau eine große Geste und Hilfe. Aber Das mit dem wissentlichen Verschleiern von Wirtschaftsdaten und das ermogeln der Euro-Zugehörigkeit seitens Griechenland zu vergleichen ist Geschichtsvergessenheit an sich und das Schlimmste ist, es ändert sich nichts.

15:11 von DerEdle

Bezüglich der Vorteile eines Exportüberschusses kann man zweierlei Meinung sein. Prinzipiell spricht nichts dagegen aber wenn ein Großteil der Wirtschaftskraft in den Export geht schafft man a) Disparitäten im eigenen Land, diejenigen die vom Export profitieren haben was davon, andere gehen leer aus und b) wenn man, um das Exportgeschäft zu schützen eigene Kosten in Form von Sozialabgaben und Löhnen künstlich niedrig hält exportiert man auch Arbeitslosigkeit in die Nachbarstaaten.

Jetzt kann man das toll finden, so wie Sie oder man kann mit Blick auf die Zukunft einsehen, dass eine politische Europäische Union, deren vorrangiges Ziel es einmal war, den Frieden in Europa zu bewahren, darauf angewiesen ist keine allzu großen Unterschiede zwischen de Mitgliedern aufkommen zu lassen.

Also kurzfristig vllt. erfolgversprechend, v.a. mit Blick auf den "brain gain" qualifizierter Arbeitskräfte aus den Krisenländern, langfristig wird sich wirtschaftsnationalistische Politik aber rächen.

Shantuma

Es gab doch auch ein Leben in Griechenland vor dem Euro oder etwa nicht? Wieso soll das jetzt nicht mehr möglich sein? Zur Not könnte die EU ja einen Hilfsplan aufstellen, wenn die Energiekosten nicht mehr zu schultern wären. Die Südländer brauchen auch nicht so viel Energie als die Nordländer.
Man muss der neuen Regierung eine Chance geben. Die Steuereintreibung ist eine Mammutaufgabe und geht nicht von heute auf morgen. Wenn dies einigermassen funktioniert, kann Griechenland die Schulden zurückzahlen, denn dann hat es genug Einnahmen. Und dann muss es zur eigenen Währung zurückkehren.

@raketenmann

"dass der Neoliberalismus halt später gescheitert ist"

Gescheitert ist er noch nicht. Solange neue Krisen produziert werden können, in deren Sog dann die Mittel, die eigentlich für die Sozialsysteme vorgehalten werden müssten, den Finanzmärkten zur Verfügung gestellt werden können - solange läufts doch.

Schöpferische Zerstörung schreibt Schumpeter, Zerstörung reicht prinzipiell aber aus.

Erst wenn Regierungen stürzen, die Wirtschaft zum Erliegen kommt und Blut auf den Straßen fließt, kann man den Neoliberalismus als endgültig gescheitert ansehen.

Dann ist es allerdings zu spät.

Insofern hängt viel an der Griechenland Frage.

auf den Punkt gebracht

"Die griechische Wirtschaft, die sich zwischenzeitlich zumindest ein wenig zu erholen schien, leidet inzwischen sichtlich unter der seit Monaten grassierenden Unsicherheit. Das Inlandsprodukt soll im Schlussquartal 2014 geschrumpft sein - nach zuvor immerhin drei Plusquartalen. Und im Dezember stieg die Arbeitslosigkeit leicht an, nachdem sie zuvor 14 Monate in Serie gesunken war. Das drückt auf die Steuereinnahmen"

Da liegt das Hauptproblem. Und das traegt Tsipras' Namen. Er wollte auf Steuereintreibung setzen, hat aber diesbezueglich natuerlich noch nichts auf den Weg gebracht, war stattdessen beschaeftigt mit starken Spruechen zu Schuldenschnitt und Aufmuepfigkeit gegen alle die ihm aus dem Ausland her die Wahrheit ins Gesicht sagten. Haette er die Sache anders angegangen und nicht das zarte Pflaenzlein der griechischen Wirtschaft mit seinen Spruechen und der resultierendne Unsicherheit wieder zertreten, waere vielleicht auch noch fuer sein Wohlfahrtsprogramm was drin gewesen.

Ich kann diese Kälte nicht mehr ertragen

Mich wundern manche Kommentare hier sehr. Scheinbar ist bei vielen Leuten hier in Deutschland nicht angekommen, dass es den meisten Menschen in Griechenland aktuell nicht um einen zu erhaltenen Lebensstandard geht, sondern ums nackte Überleben. Mit fehlenden Mitteln für Medikamente und rasant steigender Depressionsfällen reden wir hier von einem Land, dass sowohl von den eigenen Regierungen, aber auch vom Druck aus Europa zu Tode gewirtschaftet wird. Und hier tanzen AfD Sympathisanten (wissentlich und nicht) mit einer Kolonialherren-ähnliche Kälte an und fordern Recht und Ordnung und natürlich Geld. Keine Sorgen... in den Urlaub dürft ihr noch… und ein Smartphone werdet ihr auch besitzen.
Keiner von euch hat scheinbar begriffen, dass man auch in Europa keine Alleingänge haben kann. Jeder ist vom anderen abhängig. Will ich mal sehen, wie es Deutschland geht, wenn der gesamte Südeuropäische Markt weg fällt.

Manchmal bin ich einfach nur sprachlos bei so viel Borniertheit & Gefühlsleere.

Wir werden immer zahlen

Der Euro ist mittlerweile zum bedruckten Klopapier ohne Wert verkommen. Deswegen kann man ihn auch verschenken oder verbrennen!

@nemesis77

Geschichtsvergessenheit ist wenn man vergisst, dass der Marshallplan sogar Schulden aus der Weimarer Republik getilgt hat. Mensch war die junge Bundesrepublik damals froh, dass man ihr mit wahrer Solidarität entgegen getreten ist.

14:08 von AfDwaehlender E...

Tatsächlich,der Euro ist zum Spaltpilz der Europäer mutiert.
Da hat die EU schon mal den Fiedensnobelpreis im voraus kassiert,rausgekommen ist das man sich an selbst gegebene Gesetze nicht mehr hält.
Da wird ein Herr Junker zum Präsidenten gewählt, der jahrelang dazu beigetragen hat,das grosse Firmen zu Lasten der Normalos ihre Steuern minimieren konnte.
Frau Merkel, Herr Schäuble haben wohlwollend darüber hinweg gesehen.
Nur noch mit Müh und Not und Tricksereien lässt sich die EU zusammenhalten. In Sachen Sanktionen gegenüber der RF lässt sich das leicht ausmachen. Der Italiener Renzi,vor kurzem in Moskau hält sich und andere nur noch wiederwillig daran.
Das einzig Gute? Freizügigkeit für Arbeitnehmer,das die Löhne drückt. Und auf Malle brauche ich keine Euros mehr tauschen. In Frankreich Le Pen, hier AFD, Tsipiras in Griechenland, Podemos in Spanien.
Nationale Bewegungen in DK, Schweden sind auf dem Vormarsch.
Es wird spannend.

Wann geht den Griechen das Geld aus ?

Wenn wir die Arbeit niederlegen und nicht mehr arbeiten gehen.
Dann wird unser Staat verstehen das, das Volk die Macht ist!
Und tun wir das nicht bald ist alles verloren.

Es ist einsam im Sattel seit

Es ist einsam im Sattel seit das Pferd tot ist. Abercreiten kann man es ja trotzdem noch ein bisschen.

Systemfehler

Das ganze ist ein Systemfehler!
Im Großen und ganzen hat kein Land ein positiven Haushalt (nein euch wir nicht!) und jedes Land verschuldet sich mehr und mehr.
Normalerweise muss die Inflation diese Schulden ausgleichen.
Bei der fast Deflation geht grade alles schief.
Es zahlt nie ein Land, in Summe gesehen, seine Schulden zurück!
somit laufen alle Länder in Richtung Insolvenz! Noch stehen genügen Sachwerte den Schulden gegenüber, aber irgendwann ist zick!

Warum machen die nicht

Warum machen die nicht endlich mal Reformen, damit Klarheit herrscht ?

ja, jeden Tag die gleichen Schlagzeilen...

laßt die Griechen aus dem Euro raus, laßt Tsipras soch machen. Merkel soll sich um ihr Wählervolk kümmern, wir haben in D genug Baustellen im Land!

Griechenland

Die griechische Mittelschicht und die armen Menschen in Griechenland sind nicht dafür verantwortlich, was die Politiker und die Oligarchen in den vergangenen Jahrzehnten angerichtet haben. Viele Kommentare hier finde ich herzlos. Nebenbei: Wenn die Griechen für die Begriffe Demokratie und Europa Lizenzgebühren fordern würden, wären sie auf Jahrzehnte saniert :-)

Immer gleiche Tiraden ...

... berichten von mangelnder Lernfernfähigkeit.

Schon oft 'gesagt', selten verstanden und stets geleugnet ist die einfache Tatsache, daß DIE EU vor einem großen Problem steht; nicht Griechenland.

Entweder man hilft Griechenland auch unter Tsipras wieder auf die Beine, oder man akzeptiert den Totalverlust aller Verbindlichkeitn griechischer Banken. [Ob da wohl der eine oder die andere politische EU Größe noch Aktien im Spiel hat?].

Wenn 'man' den Totalverlust akzeptiert, ist das ein SIGNAL AN ALLE SCHULDER: ZAHLT EINFACH NICHT MEHR!

Und DAS wäre nicht nur das Ende des Euro, sondern das Ende der EU - zu recht, wie ich meine. Denn diese dilletantische politische Freßplatzbereitstellungsanstalt braucht keiner der Bürger unserer europäischen Nationen.

Vielleicht kommen wir dann, vernunftgesteuert, doch zum Europa der Vaterländer, das de Gaulle gewollt und als einzig praktikabel gesehen hatte.

@Grom

Danke für Ihren Beitrag!!!

situation der helenen

die griechen sollten den nationalen notstand ausrufen und alles dransetzen weltweit die konten ihrer schmarotzer, nepotisten und steuerbetrüger einkassieren, um ihr land zu sanieren und kredite abzulösen.
aber ehe das passiert, wird ein esel zum fleischfresser!

Erklären bitte

Warum wird immer wieder behauptet das die EU dem Untergang geweiht ist, wenn Staaten wie Griechenland ausscheiden?
Griechenland hat die Wirtschaftskapazität von Hessen, Zypern von Bremen. Warum soll ein solcher Wirtschaftsraum deren Ausscheiden nicht verkraften.
Bitte nicht das Gewäsch von Dominoeffekt. Ich bin selber Unternehmer und niemand kann mir erzählen das eine solide geführte Struktur solche Veränderungen nicht verkraftet. Im Gegenteil. Dann zeigt man aller Welt und auch der Finanzwelt das Verträge zählen und das solide gewirtschaftet wird.
WARUM geht dann Europa unter???

Griechenland in den Händen von Amateuren.

Bravo, nun sind die positiven Entwicklungen in der griechischen Wirtschaft abgewürgt. Die hätte sich die Syriza noch als angeblichen Erfolg eigener Bemühungen an's Revers heften können - nun ist es zu spät. Die Unfähigkeit dieser Typen spottet jeder Beschreibung.

@grom das ist wohlbekannt,

@grom das ist wohlbekannt, nur hat man in beiden deutschen Staaten unter mehr oder weniger Hilfe der jeweiligen Bestzungsmacht aus Sch.... Gold gemacht. Das ganze ist auch ein Mentalitätsproblem, wenn in FR, ES, oder GR die Leute auf die Straße gehen ist das laut und eine Meldung in der TS wert, gehen die deutschen in Masse (nicht dieser Pegida, legida usw. Blödsinn) auf die Straße gibt es eine neue Staatsform. Ein Ansatz wäre ein Amtshilfeersuchen von Varoufakis an Schäuble um die Finanzbehörde mal auf Vordermann zu bringen und so die säumigen Zahler zur Kasse zu bitten. Das deutsche Steuersystem ist zwar nicht das beste, beim eintreiben aber doch ziemlich erfolgreich. Ich will sagen die griechische Regierung soll MIT den Eurogruppenländern zusammenarbeiten und nicht DAGEGEN.

hat Herr Tsipras im Dezember nicht versprochen

..dass nach seiner Wahl alle Geldgeber einknicken, wenn er nur hart genug mit ihnen umspringt. Ähnlich wie bei Harry Potter würde ein Patronumzauber alle bösen Geister beseitigen. Ich habe mir damals gedacht: das relevante Märchen wird nicht Harry Potter, sondern ´des Kaisers neue Kleider´ sein. Wir sind nun an dem Punkt, an dem der Kaiser erkennt, dass er nackt ist.
Die griechische Regierung hat wohl bisher darauf spekuliert, dass ihr ein Primärüberschuss bei den laufenden Einnnahmen und Ausgaben eine gute Verhandlungsposition beschert und dass sie alle Verhandlungen mit den Geldgebern aussitzen kann. Es steht zu vermuten, dass durch die Entwicklung in den letzten drei Monaten die Staatseinnahmen so weit erodiert sind, dass die Geldschatulle nun ziemlich leer ist. In einem Staat, der kurz vor der Pleite steht, sinkt die Steuermoral rapide ab. Es wüde mich nicht wundern, wenn Herr Tsipras demnächst Asyl in Deutschland beantragt. Das Endgame - der Grexit , hat bereits begonnen

Ein Staat ist kein Unternehmen

Irgendwie will der Groschen in Deutschland nicht fallen. Staatshaushalte funktionieren nicht nach Unternehmenslogik. Wenn alle gleichzeitig sparen - sogar die Deutschen - dann wird's schlimmer, nicht besser. So viel koennen die in Griechenland gar nicht sparen, dass es da kurzfristig wieder besser wird. Als jemand, der sich das aus dem Ausland anguckt, staune ich, wie sehr es da eine eigene deutsche Debatte gibt (mit der schwaebischen Hausfrau als Massstab), die im Rest der Welt niemand nachvollziehen kann. Da laesst man sich leiten von irgendwelchen moralischen Maximen (hier muss zurueckgezahlt werden, etc.), die total irrelevant sind fuer die Frage, wie man den Karren denn jetzt wieder aus dem Dreck zieht. Haushaltsdisziplin wenn's allen schon schlecht geht funktioniert in jedem Fall nicht - das hat die Geschichte (man denke an die spaeten 1920er) schon mal klar gezeigt.

@Grom

Da muss ich ihnen zum Teil Recht geben.Die am meisten haben, die es am wenigsten betrifft schreien am lautesten. Es wird doch keinen einzigen auch nur im Entferntesten treffen, sollte D bezahlen. Ich habe ueberhaupt kein Probelm damit, wenn wir zig-Mrd bezahlen muessen, weil wir versucht haben einem Land zu helfen, dass zu unserer Gemeinschaft gehoert. Und genau da liegt doch unser Grundproblem, gerade in D, das am meisten von allen von der EU profitiert: die Gemeinschaft und ein entsprechendes gesellschaftliches Miteinander. Diese Ego-Trip-Schreihaelse wuerden ihrem Land viel mehr dienen, wenn sie auch nur einen Bruchteil ihrer Protest-Energie auf die Leute/Politiker im eigenen Land verwenden, die weit aus mehr verschleudern, als wir je fuer GR bezahlen muessten.
Ich bin auch sehr veraegert, wie Tzipras&Co. sich auffuehren, aber die werden auch ruhiger und merken dann, dass Herkules&Odysseus schon lange tot sind und David Goliath nur in der Bibel besiegt - aber nie im wirklichen Leben

falsche Frage

Tagess.Frage: "Wann geht den Griechen das Geld aus?" Sorry liebe Tagesschau aber die Überschrift ist falsch und müsste heissen:
"Seit wann leben die Griechen auf Kosten anderer?"
Da müsste man dann einen weiten Schritt nach hinten machen in die Vergangenheit und würde sich weit vor dem Griechenlandbeitritt zur EU widerfinden. Dann müsste man sich noch fragen, wer den Beitritt zugelassen hat und wer die Griechen unbedingt mit im Boot haben wollte, obwohl die Wirtschaftzahlen damals schon wissentlich falsch und getürkt waren. Dann wäre man schnell beim alten CDU-Kohl und seiner Führungs-Clique. Hier sind die eigentlich Schuldigen zu suchen.
Danke liebe CDU

G.

Nein

sehr geehrter Herr Dohms bei einem Unternehmen würde man nicht " von Insolvenzgefahr sprechen", sondern von krimineller Insolvenzverschleppung.

für mich demonstriert Tsipras...

....vor der Welt, was in der EU mit Frechheit alles möglich ist....da sind 'Dominoeffekte' vorprogrammiert... :-)

Will Frau Merkel diese EU wirklich?

Als deutscher Steuerzahler kann ich auf eine derart 'tsiprisierte' Transfer-EU gerne verzichten.

Warum fragt man uns...

..wann den Griechen das Geld augeht? Wir werden zahlen, dann ungefragt!

@ Rollo53

Wenn Griechenland aus dem Euro austritt, geht die EU noch lange nicht unter. Jetzt schon mal gar nicht mehr, da Draghi alle Zockergelder gerettet hat.
Der Euro wurde nicht zum Wohle für uns Bürger in der Eurozone eingeführt, sondern vor allem für die Zockerbanken und Grosskonzerne. Um die Bürger ging es früher nicht und auch jetzt nicht.

@ 14:24 von marvin

Sie schreiben:
"Ohne den Schuldendienst ...
...hat Griechenland einen positiven Haushalt ..."
*
Das stimmt zwar nicht ganz, aber wer Schulden macht muss auch dafür gerade stehen!
Jetzt rächt sich dass die vorherigen Regierungen jahrzehntelang in korrupter Art die Reichen nicht besteuert haben und stattdessen immer mehr Schulden gemacht haben.
Die jetzige Regierung muss erkennen dass sie zu viel versprochen haben denn man kann nur Renten erhöhen und soziale Wohltaten umsetzen wenn Geld in der Kasse ist. Da aber auch diese Regierung bisher nichts tut um das Geld der Reichen zu holen bleibt es dabei, dass nur mit Hilfe neuer Kredite ein Überleben möglich ist!

um 15:52 von Griechin 53

"... Solche Geschichten gibt es in Deutschland oder anderswo auch, man berichtet nur nicht darüber. Die Berichterstattung aus Griechenland ist zur Zeit mehr als nur übertrieben. Die Medien (die Bild, der Spiegel, die Welt, ja sogar öffentliche Kanäle) übertreiben ungeheuerlich."
Zitatende

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In Krisenzeiten braucht man einfach Völker oder Volksgruppen die Schuld sind. Sozialisten, Kommunisten, Islamisten, Terroristen sind immer gut. Russen waren auch immer gut, bei den Türken ist momentan nur Erdogan schlecht und jetzt gehören ganz einfach auch die Griechen dazu.

Man sollte sich heute mal

Man sollte sich heute mal ansehen wie der Euro steht - erschreckend!
Die Deutschen werden sich in nächster Zeit den Urlaub nur noch in den Euro Ländern leisten können. Ich beneide die Länder die den Euro nicht haben (Schweden, Dänemark, Norwegen...)
Sollen die Griechen den Euro behalten und wir bekommen unsere DMark wieder. Bei einer aktuellen Umfrage sind angeblich nur die Hälfte der Deutschen für einen Austritt von GR. Wenn haben die bitte gefragt. Liebe Politiker macht endlich mal das richtige!!!

@ 17:13 von Gullideckel

SIe schreiben:
"Dann müsste man sich noch fragen, wer den Beitritt zugelassen hat und wer die Griechen unbedingt mit im Boot haben wollte, obwohl die Wirtschaftzahlen damals schon wissentlich falsch und getürkt waren. Dann wäre man schnell beim alten CDU-Kohl und seiner Führungs-Clique. Hier sind die eigentlich Schuldigen zu suchen."
*
Die Fragestellung ist absolut richtig, nur die selbst dazu gefügte Antwort nicht!
Kohl und Waigel waren absolut gegen die Mitgliedschaft von GR im Euro und haben bis zuletzt gewarnt. Es waren Schröder und Juncker die im Januar 2001 gegen alle Warnungen GR in den Euro geholt haben!
Kohl und Waigel wollten auch Portugal und Spanien nicht im Euro haben (sie wollten den Nord-Euro!) aber das war gegen Frankreich und Italien nicht durchzusetzen!
Eine gute Doku dazu gab es vom Schweizer TV:
www.kiss-trading.de/2011/03/21/der-euro-am-abgrund-video/
*
Dort wird neutral gezeigt wer wirklich dafür verantwortlich ist dass wir die heutigen GR-Probleme haben!

Falsche Aussage

"Wie es diese Woche in Athen hieß, blieb die griechische Regierung im Februar erstmals Staatsbediensteten Gehalt schuldig. "

Schon öfter wurden die Gehälter der Staatsbediensteten während der Troika Besatzung Griechenlands um mehrere Monate Verspätung bezahlt.
Es ist nicht neu und Griechenland ist durch diese Besatzungszeit einiges gewohnt und hat gelernt damit umzugehen.

@ 17:06 von Raketenmann2

Sie schreiben:
"Sie sind Unternhemer, ich Rate ihnen alles was nicht niet und Nagel fest ist in Sicherheit zu bringen. Und versuchen sich Autark zu organisieren, Gas, Öl und Energie werden bald nicht mehr zuverlässig geliefert werden können. Das Dauert keine 5 Jahre mehr bis wir die gleichen Bilder wie in Griechenland auch hier auf der Straße haben."
*
Ich weiß ja nicht in welcher Welt Sie leben. Aber lassen Sie sich von jemandem der mit fast 70 Jahren Lebenserfahrung auch über 30 Jahre beruflich in ganz Europa unterwegs war sagen dass es viel schlimmere Zeiten gab als die jetzigen!
Was da in GR passiert ist wirklch nicht gut und es sieht nicht so aus als ob es da in absehbarer Zeit wirklich ganz große positive Veränderungen gibt. Das wird Zeit brauchen.
Aber auf keinen Fall wird es die von Ihnen genannten "gleichen Bilder wie in Griechenland auch hier auf der Straße" geben. Es geht uns in Deutschland sehr gut und aktuell sind ALLE anderen EU bzw. Euro Länder auf einem positiven Weg!

Druckmittel Russland-Sanktionen

Die gr. Regierung droht mit einem Bruch des Konsens der EU in der Frage der Russlandsanktionen.

Ein autoritärer Wirtschaftsimperialismus verknüpft in Europa (Aussen-)Politik und Ökonomie. Die demokratisch gewählten Regierungen in Russland und Griechenland kämpfen um politische Selbstbestimmung.

Die EU erzielt mit ihrer destruktiven Wirtschaftspolitik in Moskau einen ersten Erfolg. Der EU-Plan, Russland in eine Wirtschaftskrise zu treiben, trägt verfaulte Früchte. Putin kürzt sich bis Ende des Jahres das Gehalt um 10%, Russland gerät immer tiefer in eine Rezession.

Ebenso setzt die EU die Wirtschaft als Druckmittel in Griechenland ein. Auch hier solle eine demokratisch gewählte Regierung dem Diktat anderer folgen.

Warum benutzt die EU Politik die Wirtschaft um demokratisch gewählten Regierungen zu einem Politikwechsel zu zwingen? Diese Erziehungsmaßnahmen kosten auch uns Wachstum und Steuer- Milliarden.

Für Demokratie und gegen destruktiven Wirtschaftsimperialismus!

Griechenland

Im Grund kann sich in Griechenland nichts ändern und alles Geld ist zum Fenster rausgeschmissen. In Griechenland hat sich in den letzten 40 Jahren eine Mittelschicht gebildet und dieser Wohlstand war auf Schulden aufgebaut. Alles wurde vom Staat bezahlt. Diese Blase ist nun geplatzt und der Mittelstand muß nun leider wieder dahin wo er hergekommen ist, in das einfache Leben.Man kann es auch Armut nennen. Das das keiner will ist verständlich.

Liebe Griechen euer Land wird in 3 Gruppen zerfallen. :
Viele, viele arme.(Rumänien,Bulgarien)   Eine kleine Mittelschicht.  Und einige sehr reiche, die aber bestimmt nichts abgeben. Das Ihr ein stolzes Volk seid nützt nichts, davon könnt ihr nicht leben. Und wenn Ihr uns weiter beleidigt, obwohl wir versuchen Euch zu helfen, kommen wir auch nicht mehr in Urlaub zu Euch.

Herr Moscovici

von der EU Kommision beziffert den Schaden der durch Steuerflucht in Steuerparadiese verschwindet an die EU auf 1 Billion jährlich...nochmal....1 BILLION EURO jährlich.

Dieser Schauprozess und Exekution der neuen griechischen Regierung der jetzt mit fast schon sadistischen Vergnügen geführt wird (vorm Hintergrund das tatsächlich 50% der griechischen Bevölkerung keine ärztliche Versorgung mehr bekommen und es Menschenleben kostet) soll doch nur davor Ablenken das im Hintergrund diese monströse Summen an den Europäischen Steuerzahlern und Bürgerinnen und Bürgern an Schaden von andrer Seite zugefügt wird.

Dieses Europa und diese Eurokraten schlagen viel lieber Menschen die am Boden liegen und sich nicht mehr wehren mit Fußtritten nach anstatt sich mit den richtig großen kriminellen Delinquenten anzulegen vor denen sie kuschen und Männchen machen.

Vor diesem Europa braucht mann wirklich keinen Respekt mehr haben und wenn es zusammenbricht dürfen dessen Bürger getrost aufatmen.

Lächerliche Mist...

Wann endlich werden die derzeitigen Kredite in Zinsfreie Kredite umgewandelt? Wo ist sonst bitte der Sinn hinter Reformen, die gerade einmal ausreichen, oder vielmehr nichtmal ausreichen, die Zinsen zu bedienen. Wenn die Kredite "nur" zurückgezahlt würden, würde ja scho beinahe die bestmögliche Lösung gefunden werden. Aber, dass Griechenland nun an Zinszahlungen zu Grunde geht ist schwachsinnig.

Aber hier wird schon seit einiger Zeit nicht mehr mit Hirn und Verstand agiert. Seitdem Tsipras eine Chance auf sein Amt bekam wurde an Griechenland ein Exempel statuiert: "Wählt blos nichts linkes, sonst gehts euch an den Kragen."

Traurig nur, dass es jetzt wieder zu einem Linkenbashing kommt, wo die doch am wenigsten für die Lage können.. aber da haben Juncker, Merkel und all die Kumpels der fanatischen Fans der marktkonformen Demokratie sicherlich ein sehr sehr breites Grinsen im Gesicht...

Am 06. März 2015 um 14:17 von Rebel-Lion

Dann müsste unsere Regierung aber auch die Realität einsehen, dass sie sich selbst der Verschleppung schuldig macht.. Deutschland ist ja auch nicht unbedingt ein Land, was Schuldenfrei ist..

Steuern zahlen

Liebe Griechen, an allem seid ihr nicht schuld, aber zahlt doch endlich eure fälligen und überfälligen Steuern, wie fast jeder normale Bürger. Damit helft ihr eurer Regierung zumindest übergangsweise.
Ich halte es definitiv nicht für abwegig, Steuern zu zahlen.

@Griechin 53

Ich habe hier schon etliche Kommentare geschrieben, in denen ich die griechischen Regierungen massiv kritisiert habe, die das Land in dieses Schlamassel geführt haben.
Auch die Tricksereien der Tsipras-Regierung gefallen mir nicht.
Aber ich kritisiere nicht die Griechen als Menschen und glaube, daß auch die klare Mehrheit der Kommentatoren hier das so sieht.
Ich habe während meines Studiums mehrere Griechen und Griechinnen kennengelernt, die freundlich und intelligent waren. Ich gehe regelmäßig zum "Griechen" essen, plane auch eine Urlaubsreise nach GR.
Für Ausfälle der BILD-Zeitung schäme ich mich, diese Zeitung lese ich nicht.
Ich hoffe, daß Ihr Land bald Regierungen bekommt, die es verdient und Kritik dieser Art überflüssig wird.

Die Optionen sind fragwürdig ..

Griechenland an der Hand Europas von Woche zu Woche hangeln lassen hat etwas entwürdigendes und erzeugt eine Anti-Stimmung, die Konservativen, Nationalisten und EURO Verächtern in die Hände spielt, das muss aufhören. Wir alle täten gut daran, eine Politik zu wollen, die endlich die Kuh vom Eis holt und Raum für andere Schlagzeilen schafft - das gilt auch für die augenblickliche Griechische Regierung.
Griechenland aus dem Euro zu drängen ist nur eine vermeintliche Alternative. Zum einen haben wir weitere Wackelkandidaten, die folgen könnten und das wäre dann der Anfang von Ende und das nur, weil die konservativen Kräfte in Europa einer weiteren Integration sinnentleert im Wege stehen.
Zum anderen scheint die Politik der EU an dem Desaster nicht unschuldig zu sein und wir sollten sie neu formulieren und sie sollte dann geeignet sein, auch das derzeitige Problem zu lösen. Sonst haben wir aus der Krise nicht gelernt.

jetzt kann sich jeder ein Bild machen

@ Bernd1

den Beitrag gibt es auch auf youtube und lief
auch auf Phoenix

https://www.youtube.com/watch?v=4lWhvFAA4sQ

jetzt kann sich jeder ein Bild machen, wer verantworlich ist.

G.

Schuld hat: Der Kapitalismus,

Schuld hat: Der Kapitalismus, das Bankenwesen, das Finanzsystem, die Leute, die den Euro einführten, die den Zins einführten und auf keine besseren Ideen kamen, die nachhaltiger sind als das Saus und Braus des doch immer abstrakten Geldes.

Schuld hat auch der Wachstumskurs, und die Angst der Wähler, die diese Parteien jedes Mal neu bestätigen, und Schuld haben die kleinen Parteien, die keine sinnvolle Alternative bieten können, so dass die Leute den kleinen Parteien nicht trauen. Dann kommen wir aber wieder zur Schuld der etablierten Parteien, die so gut organisiert und vernetzt mit dem System sind, dass diese mit Leichtigkeit neue Konzepte des Wirtschaftens ins Spiel bringen könnten. Es wäre halt nur eine Heidenarbeit.

@ 18:08 von Nachtwind

Sie schreiben:
"Kurzum: Wenn Griechenland nun in die Pleite getrieben wird, dann haben die Antidemokratischen Kräfte hier und in ganz Europa gewonnen, die sich dem Diktat der Finanzbranche unterstellen wollen."
*
Niemand treibt GR in die Pleite außer den verschiedenen Regierungen Griechenlands die in den letzten Jahrzehnten das Land dorthin geführt haben wo es heute steht,.
Und leider macht die aktuelle links/rechts-Regierung dabei weiter.
Wer sich so verhält und jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf treibt mit wechselnden Aussagen und solch sinnlosen Vorschlägen wie in der anderen TS-Meldung gerade geäußert der treibt das eigenen Land in den Ruin!
Da muss man die Schuld nicht bei anderen suchen!

@ 18:23 von Gullideckel

Sie schreiben:
"den Beitrag gibt es auch auf youtube und lief
auch auf Phoenix
https://www.youtube.com/watch?v=4lWhvFAA4sQ
jetzt kann sich jeder ein Bild machen, wer verantworlich ist."
*
Na prima, damit bestätigt sich ja meine Aussage und Sie können sehen dass eben nicht Kohl und Waigel für dieses Desaster mit GR verantwortlich sind.
Danke an die Herren Schröder und Juncker für dieses Dilemma!
Genaus so wie für den Abbau der Stabilitätskriterien die es mal bis 2003 für den Euro gab, bis diese wegen der Schulden der deutschen rot/grünen Regerung abgebaut wurden.
Auch das wird sehr gut in dieser Doku gezeigt!

re nachtwind

"Deutschland ist ja auch nicht unbedingt ein Land, was Schuldenfrei ist.."

Es geht nicht darum, schuldenfrei zu sein.

Schulden sind kein Problem, solange man sie bedienen kann.

Nur wenn nicht ...

Griechenland ist doch de facto bereits bakrott

Griechenland kann nicht länger in der EU und somit auch im € verbleiben.-
Das Land muss eine nationale Währung (Drachme) einführen, die dann entsprechend abgewertet werden kann um wieder einigermaßen wettbewerbsfähig zu werden.
Nur unter dieser Voraussetzung könnte auch über einen über einen evtl. Schuldenschnitt geredet werden.
Kurz: Griechenland tritt aus der EU und somit auch aus dem € aus und erhält als Gegenleisung einen auszuhandelnden Schuldenschnitt.
Griechenland kann nicht länger der EU zugemutet werden. Es reicht wirklich !!

@Bernd1

Danke für Ihre Kommentare! Und Danke für den link zu der guten Doku des SF!

re 18:07 von Investigator

Ich habe hier schon etliche Kommentare geschrieben, in denen ich die griechischen Regierungen massiv kritisiert habe, die das Land in dieses Schlamassel geführt haben.
Auch die Tricksereien der Tsipras-Regierung gefallen mir nicht.//////////
*
Bis dahin JA.
*
Aber die Nazi-Karikaturen in Griechenlands Zeitungen und der "Zuchtmeister "scheinen sie weniger gestört zu haben.
*
NUR
"Für Ausfälle der BILD-Zeitung schäme ich mich, diese Zeitung lese ich nicht."
*
Wie Sie sich aber für Ausfälle schämen, die Sie nicht gelesen haben, verwundert doch?

-

- Ich finde den Titel menschenunwürdig. "Wann geht den Griechen das Geld aus" - wann und wie die Griechen vor die Hunde gehen, das interessiert wohl kein "Schwein"?
- wo bleiben bitte die Menschen in Griechenland bei der großen Politik der ach so tollen "deutschen" Politiker? Hat die christliche Partei ihre christlichen Werte vollends über Bord geworfen.
- ohne die Schuldenrückzahlungen hätte Griechenland mindest einen "schwarze" Null geschrieben.
- Irgendwo hatte ich mal gelesen, der deutsche Wohlstand basiert unter anderen darauf, dass es anderen "schlecht geht", und die dann noch mit Knebelverträgen unterdrücken, die Konionalzeit lässt grüßen, heute nicht mehr mit Armeen, heute macht man das mit weißen Handschuhen.

Das ist mir aber ganz neu !

Das ist mir aber ganz neu ! Der Marshallplan hat doch nur weitere Abhängigkeiten geschaffen - und die Kriegsschulden nach Versailles sind erst seit etwa zehn Jahren abbezahlt (es gab sogar eine kleine Meldung in den Zeitungen). Es gibt noch Foristen, die sich an die mageren Jahre nach 1945 gut erinnern können: Da lag Deutschland wirklich in Trümmern und das Elend ist für alle, die das nicht mitmachen mußten, überhaupt nicht vorstellbar. Diese Probleme haben die Griechen nun wirklich nicht und wenn die endlich mal richtig an die Arbeit gingen, könnten sie auch ihre Defizite verringern.

Am 06. März 2015 um 18:34 von karwandler

Deutschland KANN die Schulden nicht bedienen, sonst würden die Schulden nicht anwachsen, oder? Nur mit kleinen Tricks hat es Schäuble geschafft keine neuen Schulden aufzunehmen..
Aber Griechenland hat zusätzlich das Problem, dass die Zinszahlungen das finanziell mögliche übersteigen - etwas, was bei uns nicht ganz so extrem ist.
Dementsprechen wäre die einfachste und fairste lösung die Zinsen der Griechen einzufrieren oder gleich zu entfernen, damit die Regierung dort überhaupt eine Chance erhalten kann ihre Arbeit zu tun.

Am 06. März 2015 um 18:25 von Bernd1

"Niemand treibt GR in die Pleite außer den verschiedenen Regierungen Griechenlands die in den letzten Jahrzehnten das Land dorthin geführt haben wo es heute steht,."
Das ist zwar richtig, aber während jegliche Hilfen in den letzten Jahren durchgewunken wurden solange nur die unsinnigsten Forderungen durchgeführt wurden (Schauen sie zum Beispiel mal, wie das mit den Gr. öfftl. rechtl. gelaufen ist..) wird nun die Gr. Regierung bei jeder kleinigkeit unter massiven Druck gesetzt: "Entweder ihr pariert und gebt euch auf oder ihr seid morgen Pleite."
Insofern, ja, die letzten Regierungen haben Griechenland in diese Poistion maneuvriert.. aber einige Regierungen in Europa, allen voran unsere, treiben den Staat nun in den Abgrund.. und das nur um das konservative Profil zu schärfen und anderen Ländern zu helfen diese lästige Demokratie zu überwinden.

@Bernd1

Hallo Bernd1

In diesem ARD Beitrag kann man sehr wohl sehen, dass Kohl und die CDU damals sehr wohl öfters eingeknickt ist und leider auch mit ausschlaggebend für alle weiteren € Probleme ist (dann auch das Griechenland Drama):

https://www.youtube.com/watch?v=MOeTqYGCbPk

Wortauszug:
(...und Deutschland geht voran, indem es wieder einknickt, Kanzler Kohl will den Euro um jeden Preis und so werden die Regeln schon jetzt über Board geworfen, wieder ein fauler Kompromiss...)

G.

@ Bernd1 (Weigels Wette)

zum Beitrag 3sat Beitrag

https://www.youtube.com/watch?v=4lWhvFAA4sQ

sollte man sich auch diesen "ARD Die Story im Ersten" ansehen und dann wird doch deutlich, dass Kohl damals eingeknickt ist und wo der eigentliche Euro Geburtsfehler liegt. Der dann auch das Griechenland Drama beflügelt.

"ARD Die Story im Ersten"
https://www.youtube.com/watch?v=MOeTqYGCbPk

Wortauszug aus dem ARD Beitrag:
(...und Deutschland geht voran, indem es wieder einknickt, Kanzler Kohl will den Euro um jeden Preis und so werden die Regeln schon jetzt über Board geworfen, wieder ein fauler Kompromiss...)

G.

Es ist doch schon längst 'Kasse leer' ...

und das was die EZB an Tilgungen absehbar erhält, sind Entnahmen von Hilfsgeldern.

Die griechische Regierung stopft die neuen Löcher mit frischem Geld.
Die alten Löcher in den Socken bleiben.

Schluß mit dem Hin und Her

Vergangene Woche noch Großgeschwätze von Tsipras,hält die Geberländer zum Narren.
Nun kommt er um Hilfe rufend,angekrochen.
Macht Schluß mit der Geldgeberei,bevor alles zusammenbricht,und die Geberländer mit in den Abgrund stürzen.
Da kann man noch soviele Milliarden reinpumpen,Griechenland wird es nie und nimmer schaffen,aus dem Debakel heraus zu kommen.
Ich denke, Tsipras hat sich das einfacher vorgestellt,und das ware Ausmaß der Katastrohe nicht wirklich erkannt.
Ob er das durchsteht,ich hege Zweifel.

um 19:41 von Nachtwind

"Insofern, ja, die letzten Regierungen haben Griechenland in diese Position maneuvriert.. aber einige Regierungen in Europa, allen voran unsere, treiben den Staat nun in den Abgrund.. und das nur um das konservative Profil zu schärfen und anderen Ländern zu helfen diese lästige Demokratie zu überwinden."
Zitatende

-------------------
Sie haben wohl recht aber ich denke es geht nicht um das Profil. Das Profil ist scharf genug aber nicht konservativ. Konservativ heißt doch bewahren, erhalten oder so ähnlich.
Es geht einfach darum, dass ein Sündenbock für das Scheitern gebraucht wird, wenn es eine "Linke" Regierung ist, noch besser.

re nachtwind

"Deutschland KANN die Schulden nicht bedienen, sonst würden die Schulden nicht anwachsen, oder?"

Da gibt es kein Junktim. Schulden bedienen heißt nichts anderes als die Zinsen auf die Staatsanleihen zahlen und die Anleihen bei Fälligkeit einlösen.

Ob man das mit neuen Anleihen in gleicher, größerer oder geringerer Höhe macht ist ein ganz anderes Spielfeld.

Wie merkt man sich die 11880?

11 Millionen Griechen bekommen 88 Milliarden Kredit und zahlen Null zurück...

Betrüger Stournaras

Man reibt sich ja nur noch die Augen: Da taucht der Betrüger, der mit erlogenen Angaben über den griechischen Staatshaushalt die Aufnahme des Landes in den Euro-Raum überhaupt erst möglich gemacht hat, nun als Zentralbankchef auf! Nun ja, wundern wir uns über überhaupt nichts mehr, nachdem der größte Anstifter für Steuerhinterziehungen zum Kommissionspäsidenten gewählt wurde...

Neoliberale Erpressung

Die Griechen sollten nach diesen widerholten Erpressungversuchen durch EZB, Schäuble & Co ernsthaft über einen Euro-Austritt nachdenken, denn die Alternative heißt Total-Ausverkauf des Staates und Aufgabe der Autonomie, was einem praktischen Ende des griechischen Staates gleichkäme. Und wenn in Griechenland, Spanien und Portugal erstmal neoliberale Modellstaaten nach amerikanischem Vorbild entstanden sind, werden Deutschland, Frankreich usw. folgen, das sollte auch den Foristen hier klar sein...

re nachtwind

Um mal den Worten von karwandler mit ein Beispiel zu belegen:
Sie kaufen ein Haus im Wert von 400 000 Euro.
100 000 zahlen Sie selbst von ihrem gesparten
300 000 nehmen Sie eine Hypotek mit 4%
Nun zahlen Sie fleissig jeden Monat eine Summe x ab.
Sie sind mit 300 000 verschuldet - keiner regt sich auf,weil Sie puenktlich zahlen.
Nun werden Sie arbeitslos und koennen nicht mehr zahlen( G )
Entweder eine andere Bank macht eine Refinanzierung mit Ihnen oder sie bekommen Geld von Familie/Freunden geliehen um weiter zu zahlen.
ODER Sie sind pleite !
Nach Ihrer Auffassung sind Millionen Hausbesitzer pleite,sind sie aber nicht,solange sie zahlen.

GRE nur Symptom, nicht Krankheitsursache

Wo bitte, bei aller Freundschaft, konkurriert ein deindustrialisiertes GRE mit DE, wie hier z.T. vorgebracht wurde?
Nachbar Türkei wertete ab und zog Touristen und Produktion an und die wichtigen Löhne im produktiven Gewerbe sind immer auch noch höher als in Spanien und anderen Defizitländern und Chinas Löhne sind ohne EU-Einfuhrzölle unschlagbar. Selbst DE 6x produktivere als GRE DE hat ein Defizit mit China.
Mit den Löhnen - die einzige Wettbewerbs-Alternative zum Einheitseuro ist nichts mehr zu lösen, jedenfalls keine Schulden.. GRE muss raus aus dem Euro oder besser noch DE/Norden.

Aber fällt der Euro (aus), fällt ja bekanntlich (Festung?) Europa, so die Pathologie des Eurodesasters.

Wir wollen runter zu Maastricht (60% BIP, GRE von 175%) und gleichzeitig - mit Billionen Ausfällen dadurch- wachsen, um Schulden >60% zu zahlen. Austerität für Wachstum. Kränker geht's nicht.
Die Geschäftsgrundlagen stehen nicht mehr und virtuelle Welten im EU-Elfenbeinturm verkennen Realitäten.

Den Griechen gehen unsere Rentengelder aus !

.
Seit 70 Jahren - dem Ende des Zweiten
Weltkriegs - hat es noch

j e d e...g r i e c h i s c h e Regierung

strikt und peinlichst vermieden, die
griechische Oberschicht (unter Beach-
tung des Gleichbehandlungsgrund-
satzes im gr. Steuerrecht ) jeweils zur
Kasse zu bitten.

So geht jeder Staat kaputt, wenn er
nicht dafür Sorge trägt, daß nur die
"kleinen Leute" und die MIttelschicht
Steuern bezahlen (müssen).

Kein Wunder: Die Angehörigen der
Oberschicht sind, bzw. waren sämtlich "Vettern" (Onkels, sonstige
Verwandte).

Bereits bei Asterix und den Olympi-
schen Spielen wird dieser Zustand
karikierend auf die Schippe genom-
men.

Nur die (restliche) EU hat darunter
finanziell zu leiden, weil die Renten
sehr vieler EU-Rentner in Gefahr sind.

Derweil dümpeln - nach wie vor -
die griechischen Luxuxyachten in
den griechischen Häfen still vor sich
hin !

Steuerzahlen in GR ist für die Ober-
schicht keine Pflicht, sondern in deren
Belieben gestellt - also wird auch
nichts gezahlt !

»Insolvenzgefahr« - das falsche Wort!

Bei einem Unternehmen würde man längst nicht mehr von Insolvenzgefahr, sondern von Konkursverschleppung reden.

Goldman-Sachs als Drahtzieher?

Die private griechische Notenbank, an der nach meiner Kenntnis Goldman Sachs eine wesentliche Beteiligung hält (genauere Daten aus der Aktionärsversammlung werden allerdings von der Regierung verheimlicht), hat es im zuerst geschafft, einen Mann aus ihren Reihen (Stournaras) als Finanzminister zu etablieren und dann zum Chef der Notenbank zu machen. Nach Goldman-Monti in Italien, Goldman-Draghi in der EZB soll jetzt offenbar Griechenland in den US-Bankkonzern Goldman integriert werden. Mein Beileid, liebe Griechen!

Am 06. März 2015 um 20:05 von karwandler

"Ob man das mit neuen Anleihen in gleicher, größerer oder geringerer Höhe macht ist ein ganz anderes Spielfeld."

Das ist wahrscheinlich Geschmackssache... aber Schulden mit neuen, größeren Schulden zurückzuzahlen fällt, in meinen Augen, in die selbe Kategorie wie die Ponzischemen (Schneeballsysteme), die in Deutschland verboten sind.

Weiterhin denke ich, dass es nicht sein kann, dass man (ein Land) besser dasteht als andere nur weil man noch Kredite angeboten bekommt.. auf die Weise kann doch die Finanzwelt ganz einfach und sehr effizient Politik mitbestimmen.
Schwarzgelb: Gute Zinsen für neue Kredite
RotGrün: Na gut, die bekommen moderate Zinsen für die neuen Kredite
RotRotGrün: Tja.. totalausfall. Die wollen UNS was vorschreiben? Gut.. horrende Zinsen, die Sie nicht bedienen können..

Damit macht man sich doch vollends zur Marionette der Finanzwirtschaft und kann auf Wahlen etc im Grunde verzichten.

ad Gullideckel, 19:44 ; D a n k e ...

.
...für Ihren Beitrag, der den Kern des
Übels darstellt:

Kohl wollte um jeden Preis in die
Gechichdsbüchä als
Begründer des (T)Euro's eingehen.

Dabei hatten ihm ausnahmslos
sämtliche Berater und Währungs-
fachleute dringend davon abgeraten,
u.a. weil es finanzpolitisch und renten-
politisch stark danebengehen würde.

So kam es dann ja auch, wie wir es
heutzutage erleben !

Helmut Kohl hat - rein aus egoisti-
schen Gründen - sich für die "Nach-
welt" einen "unsterblichen Namen"
machen wollen - dabei geht der
Schuß bereits heute schon "nach
hinten los !"

Wer zahlt die Altersrenten der
künftigen Generationen ?

Helmut Kohl ?
Griechenland ?
Niemand !

Und "das alles" nur wegen eines
Egomanen in der "Bolledick" !

@20:42 von Gepard

Falsch! Einem bankrotten Unternehmen, dessen Zahlungsschwierigkeiten schon seit über 10 jahren bekannt sind, hätte man nicht kürzlich noch 240 Mrd. geliehen - es sei denn man verfolgt vorsätzlich und mit besonderer Radikalität bestimmte Eigeninteressen.

Am 06. März 2015 um 20:27 von americafl

Naja, das ganze hinkt ein wenig... nehmen sie die 300 000Eur Schulden und werden sie arbeitslos.. so lange sie diese nur refinanzieren können indem sie Kredite aufnehmen, für deren Rückzahlun sie weitere Kredite aufnehmen müssen sind sie vielleicht nicht Pleite.. aber stehen sie am Schluss mit 600 000Eur an Schulden+Zinsen irgendwie besser dar?
Das ist doch im Grunde das, was alle Staaten machen.. nur bei Griechenland wird plötzlich angedroht das Spiel platzen zu lassen, da ja eine unangenehme Regierung am Start ist (Nur zur Erinnerung: Wie lange regiert Syriza?)..

20:27 von americafl

"...Entweder eine andere Bank macht eine Refinanzierung mit Ihnen oder sie bekommen Geld von Familie/Freunden geliehen um weiter zu zahlen.
ODER Sie sind pleite !
Nach Ihrer Auffassung sind Millionen Hausbesitzer pleite,sind sie aber nicht,solange sie zahlen."

Ihr Beispiel hinkt leider in einem wesentlichen Punkt. Der Hausbesitzer kann durchaus immer weiter die Zinsen bezahlen, aber die Leihsumme steigt immer weiter, weil er ständig neues Geld braucht, um die Hauswirtschaft am Laufen zu halten. So wächst natürlich auch die Tilgung. In dieser Situation befinden sich fast alle europäischen "Häuslebauer" bzw. Finanzminister. Selbst Schäubles schwarze Null ist einerseits nur den augenblicklichen Umständen geschuldet (!), andererseits nicht wirklich real. Denn da das Haus schon im Verfallen begriffen ist, weil keine Substanzerneuerung stattfindet, rechnet sich der Zerfall zu den Altschulden hinzu. Irgendwann ist das Haus eine Ruine und die Schulden sind unbezahlbar hoch gewachsen.

20:55 von Nachtwind

Es geht nicht darum ob ich am Ende besser dastehe - Ich muss bezahlen koennen,wenn die Zahlungen faellig werden.
Solange ein Staat noch Einnahmen hat und auch seine Schulden bezahlen kann - hat er auch die Moeglichkeit neues Geld zu bekommen.
Griechenland ist aber schon seit Jahren in dieser "verzweifelten" Situation,weil ihr System nicht stimmt. Da war an Syriza noch garnicht zu denken.
Ich denke: Er kann es nur schaffen,wenn ALLE Griechen dazu beitragen. ( wird er kaum schaffen )

Volkswirtschaftliches Basiswissen versus Wunschdenken

Bei einigen Foristen erscheint die Einsicht in volkswirtschaftliche Zusammenhänge in nullter Näherung umgekehrt proportional zu den gezeigten Fähigkeiten in korrekter Rechtschreibung und logischem Denkvermögen.
Bei einigen gewinnt man den Eindruck, dass die persönliche wirtschaftliche Lage zum Wunschdenken führt, dass die bestehenden staatlichen bzw. wirtschaftlichen Systeme kollabieren und dies zu einer Besserung der eigenen Situation oder mindestens doch zur Verschlechterung der Lage derer führt, denen es aktuell besser geht.
Dabei ist die Kausalität doch so einfach: Eigene Fähigkeiten und eigene Leistungsbereitschaft führen statistisch gesichert zu gehobenem eigenem Lebenstandard. Das gilt für Einzelpersonen wie für Gemeinschaften bzw. Staaten. Wenn es an Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft fehlt, endet das siehe oben und siehe GR ...

Griechenland"Hilfe"

Spätestens seit dem Beitrag von Arte wissen wir, dass ALLE VERANTWORTLICHEN POLITIKER bei diesem Thema LÜGEN.

Zitat v. Konrad Adenauer

Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen,
ist die Tatsache,das Sie es von anderen haben wollen.

Genau so ist es in Gr.

Griechenland"hilfe"

Nachdem die Troika nun so viel Milliarden für Reiche verschoben haben erwarte ich mal langsam etwas für die Griechen, Portugiesen und für die Spanier.

Wann geht den Griechen das Geld aus?

Wann haben die Troika den Griechen - den Menschen - endlich das Geld abgenommen? - Ach, das war 2008?
- Wer bekam das? Ach, die Deutsche? und einige Franzosen?
Warum wird uns solch ein Quatsch erzählt?

Am 06. März 2015 um 21:06 von americafl

Naja.. und hier wird aus einer Schuldenrückzahlung ein Schneeballsystem, da es irgendwann tatsächlich wichtig ist, wie man dasteht. Durch die immer weiter ansteigende Zinssummen erreicht man den Punkt an dem es nicht mehr möglich ist die Zinsen zu bedienen, von einer Rückzahlung ganz abgesehen. Spätestens DANN ist man Pleite obwohl man noch zurückzahlen könnte.
An diesem Punkt ist doch jetzt Gr... und schon durch ein einfaches "aussetzen" der Zinsen würde man die Situation entspannen können...

21:09 von подру́га

"Volkswirtschaftliches Basiswissen versus Wunschdenken
(...)
Dabei ist die Kausalität doch so einfach: Eigene Fähigkeiten und eigene Leistungsbereitschaft führen statistisch gesichert zu gehobenem eigenem Lebenstandard. Das gilt für Einzelpersonen wie für Gemeinschaften bzw. Staaten. Wenn es an Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft fehlt, endet das siehe oben und siehe GR ..."

Oder: Jeder ist seines Glückes Schmied... statistisch müsste eigentlich jeder Europäer über zigtausende Euro verfügen. Pech nur, dass das Glück immer genau da endet, wo das Bankkonto real wird. Natürlich nicht für die wenigen echten Glücksritter. Die machen schon ihr Geld. Ob das allerdings immer auf "volkswirtschaftliches Basiswissen" oder doch nicht eher auf steuerhinterzieherische und betrügerische Instinkte oder auch schlicht auf Erbmassen zurückzuführen ist, will ich mal dahingestellt sein lassen. Der kausale Zusammenhang von großer Armut und großem Reichtum ist jedenfalls nicht nur statistisch zu belegen.

"Nehmt diesen Druck von der

"Nehmt diesen Druck von der Regierung Tsipras damit diese mit eigener Währung und einer kontrollierten Insolvenz Griechenlands richtige Politik für Ihr Volk machen können und nicht wie jetzt nur die Marionetten von EZB, IWF und EU-Kommission geben. "

Das kann alleine Tsipras entscheiden, EU kann nicht entscheiden, ob Griechen aus dem Euro austreten oder zum selben zwingen. Allerdings, die Griechen sind nicht so von der Drachme so begeistert, sonst würden sie nicht Bargeld abheben und zu Hause aufbewahren...

Wann geht den Griechen das Geld aus?

Ich mag der Selbstherrlichkeit einen Zacken einreißen:
Ich würde den Griechen Hunderte geben - habe nicht mehr/sorry - das aber, dass, was IWF, EZB, EU und Merkel dort machen ist Sittenwidrig!
Mögen wir alle uns am Elend satt sehen!

Wann geht den Griechen das Geld aus?

Stimmt nicht! Wurde nur nicht bei ARD berichtet!

Wann geht den Griechen das Geld aus?

Wenn ich mal mit der wohlzitierten Schwäbischen Hausfrau, die ja wirklich nur totalen Blödsinn sein kann, antworten möchte:
Ich gebe Dir und Du nimmst und nimmst und Du nimmst und Du nimmst und DU nimmst und Du nimmst .. und so weiter
Ja, jetzt hast Du ´n Problem!
Wie zahle ich die Kacke zurück!
Siehe mal Deinen Forenbeitrag und dann sag noch mal: Warum bla bla...

Die Rentenkasse anzuzapfen....

...ist in der BRD Gang und Gebe.
Warum also die Aufregung wenn die Griechen das selbe machen?

"Ihnen?Dort haben sich

"Ihnen?Dort haben sich tausende Menschen umgebracht,dort haben die wenigsten Menschen eine Krankenversicherung noch,dort wurden die Renten gekürzt,dort haben junge Menschen keine Arbeit=keine Perspektive und Sie erzählen hier was von einem sozialen Füllhorn."

Das können die Griechen eigenen Regierungen verdanken, die sie demokratisch gewählt haben. Und die heutige Situation ist die Folge davon, dass Griechen eigenen Lebensstandard seit dem Euro verdoppelt haben, aber ohne doppelt zu erwirtschaften... Es gibt Menschen auf dieser Welt, die nie einen Arzt gesehen haben und nicht mal Zugang zum sauberen Wasser, so hält sich mein Mitleid mit den Griechen in Grenzen.

Wann geht den Griechen das Geld aus?

Sorry, auch wenn der Widerspruch recht blass ist: Der Scheiß Mensch steht im Mittelpunkt, also im Weg! Ob Ideologie oder Grundsatz: Ich will NICHT Tote sehen!

Darstellung: