Kommentare

Nicht ernst genommen

Man muss sich die Frage stellen, warum die Rechten eine Renaissance erleben. Mit Stammtischparolen lässt sich das nicht erklären. Es liegt wohl ehe daran, das ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung speziell mit der Ausländerpolitik der Regierung nicht zufrieden ist. Da ist einmal das Problem, das sich hier gewaltbereite Religionsfanatiker scheinbar immer stärker austoben können und eine Gefahr für unsere Kinder und Jugendlichen werden, sowie zum anderem das ungelöste Problem der Flüchtlingsfrage. Es sind eben viele nicht mit der Aufnahme so großer Mengen von Flüchtlingen einverstanden. Viele Bürger fühlen sich hier übergangen und nicht ernst genommen. Und diese wenden sich dann von der Politik ab, in die rechte Richtung.

Sport als Plattform

vielleicht merkt unsere Legislative dass man mit Kostenverlagerung auf den Sport das Problem nicht löst.
Die Diskussion hierzu vor wenigen Wochen war zu kurz gegriffen. Ein gesellschaftliches Ereignis muss eben behandelt werden. Unsere Gesetze hierfür reichen aus.
Das gilt für Hooligans und für Salafisten.

Kompromisslos

Sie sind nichts als Trittbrettfahrer, die berechtigte Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung gegen die wachsende Gefahr des Salafismus in Deutschland für sich selbst nutzen, um ihre Lust auf Gewalt und Randale auszuleben. Die Demo in Köln war eine reine Alibi-Veranstaltung! Bei 44 verletzten Polizisten und ungezählten Sachbeschädigungen gibt es eigentlich nur eine Antwort: Die Täter kompromisslos festnehmen, kompromisslos aburteilen wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Polizeikameras werden die nötigen Beweise für die Gerichte liefern. Leider ist auf Seiten der Polizei nur von "17 freiheitsentziehenden Maßnahmen" die Rede. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 17 Hooligans alle 44 Polizisten verletzt haben sollen. Es müssen mehr Täter sein. Die Suche nach ihnen muss weitergehen. Wie gesagt: Kompro-misslos.

Schwarz-Rot-Gold?

Was mich wundert: Warum so viel schwarz-rot-gold in den Blobs der rechten Hools zu sehen ist.

Ist die Fahne der Bundesrepublik, auch gerne in rechten Kreisen z.B. als "judaistisch kapitalistische Zinsrepublik" bezeichnet normalerweise nicht komplett verhasst und in der Regel die Farben des norddt. Bundes, des Kaiserreichs und des dritten Reichs die Trikolore der Wahl?

Bitte das englische Wort 'Hooligan' nicht eindeutschen ,

sondern einfach als deutsches Wort benutzen: (übersetzt) ... Rowdy, Randalierer, Radaubruder, Krawallmacher, Halbstarke.

Simple Gemüter, simples Substantiv ...

Absehbar

Wer hätte das gedacht, dass tägliches Islam-Bashing in den Medien, Internetforen und in den sozialen Netzwerken zu brennenden Moscheen und zu gewalttätigen Ausschreitungen auf den Straßen führen würde? Es ist doch so, dass es nicht nur in niederen sozialen Kreisen en vogue ist, mit bestenfalls Halbwahrheiten pauschal gegen den Islam zu polemisieren. Das sind nun die Früchte.

Meiner Meinung nach...

...hat die Politik hier schon ein wenig versagt sonst würde das ja in diesem Ausmaß nicht passieren. Daher braucht man sich nicht zu wundern.

Auch finde ich es schade das man so wenig von unseren muslimischen Mitbürgern sieht um ein Zeichen zu setzen gegen die Salafisten. Keine Ahnung ob das in den Medien keine Beachtung findet.

Steinigt mich, im Prinzip finde ich es gut das mal der Protest auf die Strasse kommt gegen diese Spinner! Und das denken sicherlich viele Menschen!

Und ich schliesse ich mich dem Benutzer Thomas Wohlzufrieden in seiner Meinung an.

schlimm

Es ist ja nicht schlimm, dass Hooligans gegen Salafisten demonstrieren. Es ist schlimm, dass NUR Hooligans gegen Islamisten demonstrieren!

@Koray 18:22

Welche Halbwahrheiten?

um 18:13 von Velathian

Die Farben sind erstmal die der Staufer unter denen das hrRdN seine maximale Ausdehnung hatte
von denen haben die antinapoleonischen Freicorpsler diese entlehnt, womit sie sogar besser passen als die Farben der Hohenzollern von denen schlieslich der satz "und wenn die Türken und Muslime kommen werde ich ihnen Moscheen bauen" stammt.

@Koray 18:22

Wenn auch nur die Hälfte davon stimmt, was behauptet wird, ist es schon sehr, sehr schrecklich!

@Thomas Wohlzufrieden

Womit die "Debatte über die Ursachen" geklärt wäre.

@Am 27. Oktober 2014 um 18:26 von Einfach Unglaublich

100% Zustimmung!!!

um 18:22 von Koray

volle zustimmung
die Argumente unserer Tage gegen den Islam decken sich zu 100% mit denen gegen das Judentum vor 100+ Jahren
Sogar die differenzierung zwischen "integrierten" guten Reformjuden und Bösen Orthodoxen (quasi die Salafisten ) die die Thora im "semitischen" Original lesen sind 100% deckungsgleich
"ich habe ja nichts gegen Muslime an, sondern nur gegen Salafisten" ist die direkte Nachfolge der erfindung des begriffen "antisemitismus" der ja auch darlegen sollte das man ja "nur" gegen die "bösen" ist.
Was man da manchmal zu lesen bekommt ist der Vorspann zum Albtraum.

Ergebnis jahrzehntelanger Fehlpolitik

Bisher ist recht wenig über diese Hooligans bekannt. Sind es wirklich alle extrem Rechte? Oder ist ein großer Teil dabei der einfach die Nase voll hat von der Duldung religiöser Fanatiker die hier einen riesigen Aufwärtstrend haben?

Mir ist das jedenfalls zu simpel gedacht diese Hooligans einfach als "getarnte Rechtsextreme" zu sehen.

Wer weiß wie viele aus wirklichen Problemvierteln kommen, die mal ihren Frust über die Abschaffung der Demokratie rauslassen? Meinungsfreiheit gibt es hier ja schon lange nicht mehr wenn man mit Menschen anderer Herkunft Probleme hat. Das läuft alles unter "so etwas darf man nicht sagen"

Unsere Politiker haben das verschlafen oder wurden aus dem Amt gemobbt wenn sie mal Bedenken äußern.

Sieht so aus als wären immer mehr Bürger damit nicht mehr einverstanden.

Vielleicht ist das auch die einzige Möglichkeit um manche wach zurütteln

Nach der Hooligan-Demo

"Nach den Ausschreitungen in Köln ist die Debatte über die Ursachen entbrannt."
Auch wenn das Interview vorgibt einen Einblick in die Hooliganszene zu gewähren,
so wird die entscheidende Frage gar nicht erste gestellt.

Die Hooligans gehen gegen die Salafisten auf die Straße, WEIL ES SONST NIEMAND TUT.

Was die allermeisten...

...nicht verstehen ist, dass die Saat für rechtes Gedankengut eben genau in diesen erst einmal eher unradikalen Ressentiments liegen. Aus einigen Kommentaren lässt sich das hier sehr gut herauslesen. So nach dem Motto:"Ja was die Rechten da machen ist natürlich schlimm, aber die haben schon recht im Grunde genommen." In erster Linie handelt es sich bei rechter Gewalt um ein Ventil für die nicht verstandenen Ursachen der Verwerfungen und der Entfremdung in der Moderne. Nationalismus sucht sich immer seine Sündenböcke. Wenn es keine Salafisten gäbe, wären es einfache Muslime. Wenn die nicht wären, so würde man ein Feindbild gegenüber den anderen Migrant*innen aufbauen. Und wenn es die auch nicht gäbe, dann wären es Behinderte oder Schwule / Lesben, Juden etc. Das verlogene "Wir-Gefühl" gaukelt eine Nestwärme vor, die der Kälte des Neoliberalismus nur zum Schein etwas entgegenzusetzen hat.

um 18:22 von Benutzer_0815

ist glaube ich schon nen Monat her das die muslimischen verbände etc bundesweit gegen diesen Irrsinn demonstrierten
zugegeben; man musste schon dabei sein oder Taz lesen um es mitzukriegen.

soo isses

Wir haben es hier mit einer Gemengelage zu tun, die nicht wirklich prickelnd ist! Jahrzehnte haben wir Gewalt von links verniedlicht -war ja stets für die gute Sache-, dann aus übertriebener Toleranz haben wir es geduldet, dass die verschiedensten islamistischen Gruppierungen sich dazu gesellten und auf Deutschlands Straßen ebenfalls randalieren durften. Paralell dazu wurde sachliche (mithin demokratische) Kritik an einer unverantwortlichen Zuwanderungspolitik stets als böse und rechts stigmatisiert. Jetzt gibt es eine Gruppe gewaltbereiter Hooligans die der Randale wegen die Salafistenszene als Gegner ausgemacht haben, sehr zur Freude rechter Gruppierungen. Die Situation wird uns entgleiten, wenn es nicht gelingt an die Ausländerthematik nüchtern und sachlich und ohne Tabus heranzugehen. Die unkontrollierte Zuwanderung muss dringend gestoppt werden, fatal wäre, wenn in gewissen Schichten der Bevölkerung so etwas wie klammheimliche Zustimmung für die "neuen" Gewalttäter entstünde.

@Koray

ZITAT: "Wer hätte das gedacht, dass tägliches Islam-Bashing in den Medien, Internetforen und in den sozialen Netzwerken zu brennenden Moscheen und zu gewalttätigen Ausschreitungen auf den Straßen führen würde?" TATIZ

Wo sehen Sie denn "tägliches Islam-Bashing in den Medien"???

Es ist ja wohl eher der Fall, dass dieser derart fanatische Islam der Salafisten, des IS, Boko Haram etc. verharmlost wird.

Und die "gewalttätigen Ausschreitungen auf den Straßen" letztens gingen von Fans des IS gegen Jesiden aus. Schon vergessen?

Es ist furchterregend...

… Wie viele Kommentatoren hier das gesetzwiedrige Vorgehen der s.g. "Hooligans" gutheissen. Was wir sehen ist aber der Anfang einer faschistischen Bewegung, die dank hilfloser Politik der Grossparteien auf eine breite Unterstützung vom Volke hoffen darf. Dass das im Herzen Kölns, einer den tolerantesten Städte Deutschlands, passieren soll, ist auch signifikant. Das sind erst nur Blümchen; Früchten kommen später.

"Hooligan"

"sondern einfach als deutsches Wort benutzen: (übersetzt) ... Rowdy,...."

Klar!

Kein Unterschied zwischen Hooligans und Salafisten

Ich habe alle Kommentare gelesen. Auf jeden Fall ist ein politisches Handeln notwendig!!! Fraglich sind aber Kommentare, die diese Handlung als normale Reaktion gegenüber Salafisten bezeichnen. Gewalt anzuwenden, um Salafismus zu beenden ist keine Lösung. Wo liegt dann der Unterschied? Es ist hier keine Gegendemo i.d.S. gemeint gegen Salafismus vorzugehen, sondern zu zeigen, dass außer den Salafisten auch andere Gruppen in Deutschland leben, die genauso wie Salafisten agieren können. Es gibt in Deutschland zahlreiche Menschen, die sowohl vor Salafisten als nun auch vor Hooligans beängstigt werden, wenn es so weiter geht. Gewalt war noch nie eine Lösung!

Ob dies nun politisch korrekt ist....?!

Wen überrascht diese Entwicklung denn nun wirklich? Hat man denn tatsächlich geglaubt, dass dieses bis zur Selbstaufgabe betriebene Toleranzgehabe der 68er ohne Folgen bleiben würde?!Super, vielen Dank - nun dürfen wir die Suppe auslöffeln. Salafisten, Neo-Nazis sowie Neo-Kommunisten und all die anderen Extremen tanzen uns und auf der Nase herum und nutzen das System, für das letztendlich so unglaublich viele Menschen starben!!!
Leider glaube ich, dass das noch lange nicht alles war. Junge Menschen haben in diesem Land keine klaren Ansagen zu erwarten. Das Resultat ist eine Richtungslosigkeit, die ihres Gleichen sucht. An allen Ecken und Enden verleumden wir uns selber und geben dies an unsere Kinder weiter. Ein starkes und verlässliches Leitbild ist das Grundbedürfnis eines jeden jungen Mannes und absolute Grundlage für die Ausbildung eines soliden Selbstbewusstseins. Dieses suchen sie sich nun in den 'markanten' Ecken. Schade, sehr schade!

@Thomas Wohlzufrieden

Ich hätte das nie für möglich gehalten, dass ich das mal sage, aber: ich stimme Ihnen zu 100% zu!

nterview: "Neue Organisationsform rechter Hooligans"

Vorbemerkung: Was kann mit Marc Lombardi Grafiken lernen!!!

Wie hoch ist der Vernetzgrad innerhalb Europas? Welche strategischen Allianzen werden gebildet? Wie hoch ist die Gefahr fuer die Demokratie?

Demo?

Da demonstrieren Leute, die den Rabatz und Krawall lieben und inszenieren, gegen Leute, die auch nur einfache Denkmuster salonfähig machen wollen. Der Organisator der als Demo getarnten Zoff-Party ist ja bei der, nicht als tolerant oder ausländer-freundlich bekannten, Vereinigung Pro NRW in führender Position.
Aber was nützt es, wenn Gruppen, die selbst ein Ärgernis für die Mehrheit der Gesellschaft darstellen, gegen andere Gruppen, die gerade "Aufmerksamkeit garantieren", protestieren? Garnichts! Denn hier wird nur auf einen Zug aufgesprungen, um auf sich selbst aufmerksam zu machen, bzw als Hooligans mal wieder Gelegenheit zur Randale zu bekommen.
Darauf können wir genauso verzichten, wie auf intoleranten Gottes-Erklärer ohne Durchblick.

Endlich ist schluss...

mit der falsch verstandenen Toleranz. Der deutsche Michel wacht langsam auf. Zu lange haben die Medien uns in die rechte Ecke gedrängt wenn es jemand gewagt hat sich gegen die Feinde der Demokratie aus den Reihen der Islamisten und der Linken zu stellen.

Nur die Ruhe...

Wieviele Artikel gab es jetzt wohl schon zu dieser Demo?
Ich will diese Ausschreitungen nicht rechtfertigen aber, liebe Medien:
Lasst die Kirche im Dorf/den Dom in Köln.
Ich persönlich habe, wenn mir die Bemerkung erlaubt ist, viel mehr Sorgen vor Scharfmacherei und damit einhergehendem Grundrechtsabbau als von rechten Hooligans. Für diese haben wir in Deutschland das StGb.

Andererseits bitte ich darum immer im Auge zu behalten, dass falls es eine erstärkende rechte Szene gibt diese aufgrund von ökonomischen Nöten/Ängsten einiger Teile der Bevölkerung wächst.
Drohungen und "schlaue" Interviews werden wohl eher keinen Einfluss auf Radikale haben - ob nun aus dem rechten oder aus sonstigem Umfeld!
Es gilt den Menschen die Angst vor dem bösen Fremden zu nehmen und nicht immer nur neue Drohkulissen aufzubauen.
Hier sind auch die Medien in der Pflicht.
Allen Hooligans nun den Pass abnehmen zu wollen fordert ja auch niemand - hoffentlich!

V-Männer?

Später wird sich vermutlich herausstellen, dass die braune Horde ausschließlich aus V-Männern bestand.
Spaß beiseite.
Die Demo-Kultur geht zugrunde, wenn nur noch Extremisten und Idioten auf die Straße gehen. Der anständige Bürger wird von dieser Sub"kultur" ins Abseits gedrängt. Das ist fatal und ein Tritt gegen die Demokratie.

Es ist kaum verwunderlich,

Es ist kaum verwunderlich, dass es soweit kommt. Die Politik macht wenig bis gar nichts gegen die Salafisten, also bitte nicht wundern, dass “Andere“ die Initiative ergreifen. Wenn es so weit geht mit der Verständnispolitik, sollte man sich nicht wundern wenn es noch weiter eskaliert. Es läuft einiges falsch im Staate Deutschland und wenn die Politik nicht langsam mal mit aller “demokratischen“ Härte durchgreift, werden irgendwann “Andere“ das Zepter übernehmen.

Zitat: 'Nach den Ausschreitungen in Köln ist die ...

Debatte über die Ursachen entbrannt'.

Ich glaube, die Zeit können wir uns sparen.
Einfach mal den gesunden Menschenverstand einschalten.
Und Gewaltbereite, als Gewaltbereite gefälligst erkennen und benennen.

Und was für mich nicht passt: Rechte Krawallmacher & Fan-'Kultur' (gemeint ist wohl Fussball-'Kultur') textlich und ideologisch irgendwie zusammenbringen, wie im Haupttext -oben- geschehen.

Herr Claus sollte seinen

Herr Claus sollte seinen Standpunkt etwas von seinen Forschungszielgruppen weg bewegen. Dann bekäme er mehr Übersicht, und wäre vielleicht in der Lage, tieferschürfende Aussagen über die aktuellen soziologischen Entwicklungen zu äussern.

@18:26 von Einfach Unglaublich

Es ist ja nicht schlimm, dass Hooligans gegen Salafisten demonstrieren. Es ist schlimm, dass NUR Hooligans gegen Islamisten demonstrieren!

Kurz. Prägnant. Treffend!

politisches mittel

wenn die politiker zusehen wie islamistische terroristen unser LAND kaputt machen, dann darf sich keiner wundern wenn einzelne gruppen auf eigener faust handeln.

aus meiner sicht ist das dulden der salafisten und das angehen gegen wütende deutsche volksgruppen wieder mal ein politisches mittel , welches in sinn und zweck genauso krank ist wie das motiv der salafisten selbst.

Völliges Versagen

Die Politiker und die Medien sind in einer Art gegenseitiger
sich selbsbestätigender Welt gefangen die jeglichen
Kontakt zu den Bürgern verloren hat.
Jede Kritik an der Einwanderungspolitik, jede Kritik an
radikalen Islamisten wurde und wird mit der Nazikeule
klein gehalten.
Alles und jeder der am bestehenden System Kritik übt wird
gleich in die rechte Ecke gestellt.
Salafisten, linke Chaoten, Juden ins Gas krakehlende
Palestinenser Sympatisanten werden mit Samthandschuhen angefaßt weil sie anscheinend das Wohlwollen der Politik und der Presse genießen. Bei jeder linken 1.Mai Demo mit mehr Verletzten und grösserem Sachschaden spricht man liebevoll von "Aktivisten". Motorradclubs werden verboten, radikale Islamisten deckt die Religionsfreiheit.
Mit Einbrecherbanden und Gewalttätern läßt die Politik die Bürger allein.
Und jetzt wundert man sich über die Hooligans und
Rechtsextremen?
Macht nur weiter so dann kommt es garantiert noch dicker.

Wir sind empört

dass der Mopp wieder tobt!

In Deutschlands NRW ist anscheinend wieder alles möglich. Gut, dass der Verfassungsschutz derartige sog. Demonstrationen jetzt restriktiv einschränken will.

Wer sind eigentlich diese Salafisten und wer sind diese sog. Rechten in NRW ?

Dazu schweigt die Tageschau.

Was man in dem Beitrag gesehen hat, ist nur ein krakelender Mob und ein umgeschmissenenes Polizei-Auto.

Bitte kein Ausarten in Rechtspopulismus

Ich bin zwar dafür, dass etwas gegen die extreme Gruppe der Salafisten unternommen wird, jedoch darf dieser Protest weder gegen den Islam noch gegen die Herkunft der Betroffenen gehen, sondern darf allein Wiederstand gegen die Gewalt sein und darf sich natürlich auch nur im absoluten Ausnahmefall selber der Gewalt bedienen. Meine Meinung zu dem Thema.

Diese Rechten !

Sie suchen die Konfrontation mit Anderen , wo sie genau wissen , das es sie treffen wird . Ich habe mal ein Bericht gesehen über die Salafisten . Und ich war erschrocken , weil sie fast das Gleiche benutzen wie diese rechten Typen . Sogar das Kamerateam wurde gefilmt . Ich dachte an die Zeit vor den Nazis . In meiner Schulzeit war das ein sehr wichtige Zeit , wegen der Arbeiterbewegung , eben DDR Zeit . Und ich konnte nie verstehen warum man das gewählt hatte . Aber schaut man die Kaiserzeit an , dann war die nicht lange her . Und die Deutschen wollten eine starke Hand . Heute ist es leicht für uns darüber zu richten . Ein was habe ich gelernt , man darf alle diese Gruppierungen nicht auf die leichte Schulter nehmen . Sie sind gefährlich und sollten nicht die Überhand nehmen . Dummerweise ist das auch Demokratie . Aber was ist eigentlich aus dem NPD Verbot geworden ?

@ um 18:13 von Velathian

"Was mich wundert: Warum so viel schwarz-rot-gold in den Blobs der rechten Hools zu sehen ist."

Weil das von den Veranstaltern der Demo ausdrücklich so gewünscht wurde - um der Veranstaltung damit einen besseren Anstrich zu verpassen.
Man kann eigtl. von Glück reden das die Teilnehmer sich nicht an´s vorgesehene Prozedere gehalten haben - denn so kam die hässl. Fratze der acho so rechtsschaffenen und demokratiefreundlichen Bewegung zum Vorschein.
Diese Personen stehen auf einer Stufe mit relig. Fundis - 1000 Watt in den Armen aber keine Glühbirne im Schädel.

Die Fahnen sind lustig

Hooligans mit Schwarz-Rot-Gold, ich lach mich schlapp.
Hat der Verfassungsschutz vorher Fähnchen verteilt?

Das Warum

ist interessant. Eine winzige Gruppe von 6000-7000 Salafisten (gibt es in unserem Land überhaupt eine Randgruppe mit weniger Mitgliedern?) wird derart medial aufgebläht, dass sich sogar rivalisierende rechte Banden zusammentun. Wegen 200-300 Menschen, die man an der Ausreise nach Syrien hindern will soll ein Vermerk oder ein Ersatzpapier im Ausweis eingeführt werden. Das ist doch Wahnsinn. Und jetzt sehen wir was passieren kann, wenn jeder Idiot eine solche Aufmerksamkeit bekommt.

Leid gegen Elend

Jetzt hat der braune Sektor sogar eine fast nachvollziehbare Legitimation für ihre Menschen verachtenden Weltanschauung gefunden: Salafisten!
Für bildungsferne Menschen ist dies sicher ein gutes Argument sich dieser braunen Strömung anzuschließen.

...

Robert Claus ist also einer dieser viel zitierten Experten. Das erklärt so einiges...

Hooligan Bündnisse gibt es immer wieder. Hooligans sind Mitglieder einer sogenannten Firma und jeder Verein in Deutschland hat so eine Firma. Die sind sogar untereinander vernetzt und sprechen sich ab wenn es zur 3. Halbzeit geht. Die meisten dieser Firmen folgen sogar einem Ehrenkodex, nachdem niemand geschlagen wird der am Boden liegt und das keine Waffen verwendet werden. Das alles ändert sich aber bei Auslands Spielen. Das ist sowas wie die Königs Disziplin, weil man den Gegner auf seinem eigenen Feld antrifft und sich "gehen" lassen kann (polnische hooligans haben mal ein Stadium abgebrannt)...
Das Interview klingt so als währen Hooligans eine neue Erscheinung und die rechten in der Szene eine Ausnahme... nun dem möchte ich widersprechen schon vor ca 20 Jahren haben rechte den Fußball für ihre Sache missbraucht und die Hooligans unterwandert...

und wie gehts jetzt weiter?

zumindest sieht man jetzt schon mal, dass der gemeine Salafist es nicht ganz einfach haben wird in Deutschland. Nur wie gehts jetzt weiter?

G.

18:01, Thomas Wohlzufrieden

Die Rechten sind so stark, weil die Regierung nicht rechts genug ist. So lese ich zumindest Ihren Kommentar.

Also ...

doch schafft es noch jemand gegen die Landnahme in deutschen Städten durch Kurden und Salafisten auf die Straße zu gehen - Kompliment! Dass es nun ausgerechnet Hooligans waren - geschenkt !

Schon erstaunlich, dass in Deutschland nur
noch diese "Bevölkerungsgruppe" es wagt, das Maul aufzutun.

Es ist schon erschreckend, ...

...dass diese skrupellosen rechtsradikalen nun ein Mittel gefunden haben, um ihren blanken Ausländerhass auszuleben. Man gibt fa­den­schei­nig vor gegen Salafisten zu sein, um unter diesem Deckmantel den Hass auf alles Nicht-Deutsche und Nicht-Nationale auszuleben! Diese Methode der Nazis ist genau so raffiniert wie perfide. Da braut sich etwas unheimlich, braunes und gefährliches in Deutschland zusammen und das wird nur der Anfang von Gewalt und Angst sein. Die Nazis werden nun nichts unversucht lassen, um körperliche Gewalt auszuüben und dies mit dem Kampf gegen den Salafismus relativieren und legitimieren. Deren Kampf wird sich nicht primär gegen den Salafismus richten, sondern gegen alle Ausländer! Auch ist es erschreckend wie viele Foristen mit diesen Nazis sym­pa­thi­sie­ren. So ähnlich muss es damals auch bei der Judenverfolgung gewesen sein. Hier braut sich eine gemein gefährliche Nazi-Bewegung zusammen, die das potential hat unsere Demokratie auszulöschen. Wehret den Anfängen

18:26, Einfach Unglaublich

"Es ist ja nicht schlimm, dass Hooligans gegen Salafisten demonstrieren. Es ist schlimm, dass NUR Hooligans gegen Islamisten demonstrieren!"

Salafist und Islamist ist nicht das gleiche. Die Demonstranten wissen überhaupt nicht was Salafismus eigentlich ist, ebenso wenig wie die so genannten Salafisten was über den Islam wissen.

Hier wird unbekümmert mit Begriffen operiert, von denen man eigentlich gar nicht weiß, was sie eigentlich bedeuten, außer daß sie was ganz böses beschreiben.

Die Demonstration war eine klassische ausländer- und islamfeindliche und hatte mit Salafismus nix zu tun. Ich behaupte mal, daß die meisten Demonstranten das Wort gar nicht buchstabieren können und in dem Zustand, in dem, sie waren, nicht mal aussprechen konnten.

@Gerhard Apfelbach um 18.50 Uhr

Die "unkontrollierte" Zuwanderung ist in Wirklichkeit eine sehr kontrollierte Angelegenheit. Die Anzahl der anerkannten Asylanträge ist nach wie vor verschwindend gering. Die "Ausländerthematik" nüchtern und sachlich und ohne Tabus zu besprechen hieße, dass rechten Argumenten wieder Tür und Tor geöffnet würde ohne ihnen Einhalt zu gebieten. Erst letztens übrigens hat der kleine, arme und von Bürgerkrieg zerrüttete Libanon seine Grenzen nach Syrien geschlossen. Nachdem sie zuvor wohlgemerkt 1.000.000 Flüchtlinge aufgenommen hatten...

das es so wenig waren !
Es ist so nach zu vollziehen, das es Leute gibt, die nicht die Hände in den Schoß legen. Wie so oft und zu lange jede Regierung.

Jede berechtigte Kritik, wird trotz Grundgesetz, als Extrem eingestuft.
Am Besten noch als extrem Rechts.

Und schon hat man "Rechtsextreme".

Analogie anstelle von Synergetik läßt aus allen Richtungen und Ebenen grüßen.

Das erklärt aber immer noch nicht die Verantwortlichkeit der soziologischen Konflikte der intensiven nicht sichtbaren Zonen der Republik.

Wie man an der gesicherten Meinungsfreiheit, laut Grundgesetz, allgemein und ausnahmslos immer erkennen kann.

Das Thema Rechts , islamisten usw. ist tabuisiert

Die Diskussion rund um den hier zur Debatte stehenden Themenkoplex, ist tabuisiert und zudem noch durch den Sendeauftrag, den sich die ARD stellt, abgefiltert. Fakt ist, die Doktrin, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, wird durch die Vorfälle und die Grundstimmung in der Bevölkerung widerlegt, was freilich nicht bedeutet, dass Deutschland, insbesondere Preussen den Zuzug von Asylsuchenden ablehnte, sondern immer als produktiven und inspirativen Faktor empfunden hat. Dementsprechend wurden zuwandernde Hugenotten u. A. mit großzügigen Krediten zur Existenzgründung bedacht. ( Acta Borussica). Probleme entstanden keine, weil den Immigranten klar war, dass sie sich in einen bestehenden Staatsverband einzubringen hatten. Dennoch waren sie darin frei ihre Kultur zu pflegen. Diese Grundhaltung blieb bis ins Kaiserreich. Warum ist das heute völlig anders? Weil Deutschland von innen heraus als Nation zur Disposition gestellt wird. Dies führt zur allgemeinen Orientierungslosigkeit.

Die FDGO ist bedroht

Ja, die Rechten glauben, Oberwasser zu haben. Die Demo wirkte offensichtlich als Katalysator.

Hier im Forum deutlich zu sehen.

Ich habe selten so viele Kommentare gelesen, die die Grundlagen unserer freiheitlichen Ordnung angesichts einer angeblichen Bedrohung derselben in Frage stellen.

Dieser Thread hier bestätigt mich in meinem Vorurteil bezüglich wo die wirkliche Bedrohung meiner Freiheit zu verorten ist.

Ich klink mich jetzt erst mal aus, das wird mir sonst zu anstrengend.

Am 27. Oktober 2014 um 19:54

Am 27. Oktober 2014 um 19:54 von kee
Leid gegen Elend

Jetzt hat der braune Sektor sogar eine fast nachvollziehbare Legitimation für ihre Menschen verachtenden Weltanschauung gefunden: Salafisten!
Für bildungsferne Menschen ist dies sicher ein gutes Argument sich dieser braunen Strömung anzuschließen.
#
Und das genau ist ein Grund für die Eskalation.
Menschen mit anderer Meinung werden sofort in die "Braune Ecke"gestellt".
In diesem Bericht der TS konnte ich die Frage nach dem Warum nicht finden.

Ach, es geht diesen Nazis...

...doch nicht um die Salafisten. Die Salafisten werden nun mal für ihre Ansichten in D-Land geächtet. Und dieser Umstand kommt diesen rechtsradikalen und äußerst fanatischen und gewaltbereiten Nazis sehr gelegen. Dadurch haben diese Nazis eine Legitimation nun "endlich" mal hemmungslos auf eine Minderheit einzudreschen. Im Grunde genommen sind die Salafisten für diese Nazi-Bande nur kleine Fische. Vielmehr nur Mittel zum Zweck um einen Nationalsozialistisches Land nach ihren kruden Vorstellungen aufzubauen. Wenn man ehrlich ist, wird sich die Nazi-Bande doch nicht mit ein paar tausend Salafisten zufrieden geben. Deren Ziel ist es systematisch Deutschland von Allem Nicht-Arischen zu "säubern". Da sind die Salafisten in den Augen der Nazis nur der Anfang. Die Medien hierzulande haben dieser Nazi-Brut mit ihrer islamfeindlichen und auch ausländerfeindlichen Berichterstattung den Nährboden bereit, sich ungehindert auszudehnen. Der eigentliche Terror von Rechts wird noch kommen

fathaland slim

"Die Demonstration war eine klassische ausländer- und islamfeindliche und hatte mit Salafismus nix zu tun. Ich behaupte mal, daß die meisten Demonstranten das Wort gar nicht buchstabieren können und in dem Zustand, in dem, sie waren, nicht mal aussprechen konnten."

Das ist des Pudels Kern. Dummheit, Suff und Rechtsaussen... Üble Mischung!
Wird aber wohl keine Wiederholung geben - zu wenig Parteisoldaten bei den Hools, auf Dauer kommen die mit den Rechten garantiert nicht klar - oder umgekehrt.
Soll mir Recht sein!

@Talklicht

Erstens haben die Kurden friedlich gegen die Untätigkeit der westlichen und arabischen Welt angesichts der Verbrechen der ISIS protestiert, und wurden dann von gewaltbereiten Sympathisanten des IS und Salafisten mit Hieb- und Schnittwaffen angegriffen. Wohlgemerkt, die Kurden haben nur ihr Demonstationsrecht wahrgenommen.
Von Landnahme zu reden, ist Unsinn. Wenn ausgerechnet Hooligans und Rechtsradikale, die den Staat, und damit die Bürger Millionen an Steuergeldern kosten, und höchstens im Ausland den Ruf Deutschlands ruinieren, wenn diese Randgruppen der Gesellschaft auf die Straße gehen, um gegen Salafisten zu demonstrieren ( und dabei mal wieder auf den Putz zu hauen, und schon wieder den Staat und die Anwohner viel Geld kosten), dann ist das mindestens so gelogen, wie wenn Salafisten den Leuten weismachen wollen, sie kämen in die Hölle.
Ganz nebenbei: Ich sehe immer diese Plakate, auf denen "Lies!" steht. Handelt es sich da nicht um das englische Wort für Lügen?

18:01 von Thomas Wohlzufrieden

Danke,richtig gesehen !

@fathaland slim

"Dieser Thread hier bestätigt mich in meinem Vorurteil bezüglich wo die wirkliche Bedrohung meiner Freiheit zu verorten ist."

Richtig erkannt! Aber warum Vorurteile? es sind historisch erwiesene Fakten, dass diese Nazis alles versucht haben und versuchen werden die Demokratie zu stürzen und einen totalitären Führerstaat aufzubauen. Weder Salafisten noch religiöse Gruppen oder Andere sind im Grunde genommen eine Bedrohung für die freiheitlich demokratische Grundordnung. Selbst bei den gewaltbereiten Salafisten, handelt es sich um eine verschwindend geringe Zahl (nur einige hundert bis tausend). Aber angesichts dieser hirnlosen Gewaltbereitschaft und dem unbändigen Hass dieser Nazi-Brut, sollten sich die Menschen in D-Land angesichts dieser Bilder wirklich Sorgen machen. Bei dem Anblick von breitschultrigen Glatzköpfen in einem gewaltbereiten Mob, sehe ich die Demokratie massiv gefährdet! Das Problem D-Lands sind nämlich einige Hunderttausend (Millionen?) skrupelloser Nazis! No Nazis!

@ fathaland slim: Ein wenig Hoffnung bleibt ...

Neulich stand doch hier auf TS-online, dass die Rechten verstärkt im Internet Propaganda machen, in Blogs und Foren (so wie diesem....)

Ich will (noch) nicht glauben, dass der Anteil der Rechts-Apologeten in der Bevölkerung tatsächlich so groß ist, wie die gesammelten Postings in diesem Forum Glauben machen wollen.....

Phänomen?

Die nationalen und religiösen Gewaltausbrüche sind nun auch hier angekommen.
Gemeinsam ist ihnen das einfache nicht zu hinterfragende autoritäre Weltbild...
Es ist die Rückkehr zur "guten alten Zeit" sowohl bei den Salafisten als auch bei den Nazis.
Hier leben sie das aus was diese Gesellschaft schon glaubte überwunden zu haben ihren martialischen Männerwahn.
Willkommen in der Dialektik der Neuzeit:
die Jugendbewegung gestern war geprägt von Antiautoritär und Sehnsucht nach Frieden. Ein Teil der heutigen sind das genaue Gegenteil ...

um 18:01 von Thomas Wohlzufrieden

100% Zustimmung!

@Thomas Wohlzufrieden

Ich stimme in allen Punkten zu. Darüber hinaus muss uns klar sein, dass eine Demokratie, die Islamisten Umtriebe mit einer Sharia-Police gestattet, auch Gegenwind aushalten muss. Ich bin weiß Gott kein Rechts-aussen, aber Vorgängen, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit verfassungsfeindlich ausgeübt werden, muss mit der Freiheit des Individuums begegnet werden. Solche Vorgänge müssen vor diesem Hintergrund staatsseitig unterbunden werden.

@ BESTER KOMMENTAR Heinrich Regius

Sie haben es auf den Punkt gebracht !
Jetzt gehen rechtsradikale auf die Straße, um gegen Salafisten zu demonstrieren und es scheint als merken es manche gar nicht, dass hier der Rechtspopulismus einen Sündenbock gefunden hat und versucht, die Gesellschafft hinter sich zu versammeln. Ich hoffe, dass sich die Leute nicht so leicht blenden lassen.

In Wuppertal...

In Wuppertal rennen Konvertiten in der Stadt rum, poebeln Menschen an, und verbreiten Angst und Schrecken mit ihrem Muslimgetue. Da sagt niemand was. Komisch, oder?
Nur schade, dass in Koeln die falschen diese Wut abkriegen.

Volle Zustimmung

Hart durchgreifen. Es kann nicht sein, dass solch ein Ausmaß an Gewalt und Randale ausgelebt wird. Sind angeblich gegen radikale Salafisten und stellen sich mit ihnen auf eine Stufe oder sogar noch darüber. Das sind genau solche Leute die mit dem Leben nicht zurecht kommen und nun ihren Frust gegen Gott und Welt ablassen. Da fehlt es meiner Meinung nach auch ziemlich an Hirn.

Wer ist hirnlos?

Dass die Salafisten hirnlos sind braucht hier eigentlich niemand zu schreiben. Das ist bekannt. Jeder Mensch mit etwas Verstand kann sich ein Bild von Salafisten machen.
Das aber hier einige diese schrecklichen Taten in Köln verherrlichen oder verharmlosen ist doch noch hirnloser!

Salafisten sind gegen Demokratie und Freiheit.
Gegen was war die Demo in Köln?
Etwa für Demokratie und Freiheit?
Gegen Salafismus muss dringend etwas getan werden, genauso wie die "Rechts-Renaissance".

@ Thomas W. ZU EINFACH !!!

Es ist wirklich zu einfach hier die Flüchtlingspolitik als Hauptgrund für die Zunahme von Mitgliedern rechter Gruppierungen zu nennen. Es mag ein Grund sein...andere sind: fehlende Liebe,fehlende Bildung und Erziehung, Gruppenzwang, Gruppenzugehörigkeit, mangelndes Selbstwertgefühl, Auseinandersetzungen mit Mitbürgern anderer Herkunft und rechte Gehirnwaschanlagen...

die Sorgen der Menschen ernst nehmen

Was mich in dieser Debatte grundsätzlich stört ist dass so viele Menschen plötzlich bereit sind grundlegende Rechte einzuschränken. ( ...als ob dies durch die Ordnungsbehörden nicht schon genug geschehen würde vgl. unrechtmäßige Einkesselung in Frankfurt etc.)
Demonstrationsfreiheit gilt nunmal zum Glück für Alle - auch Menschen oder Gruppierunngen, die Sie oder Ich als Spinner oder Fanatiker bezeichnen.
Gewaltausbrüche gilt es zu ahnden - dies wird getan.
Wenn aber nur noch diejenigen demonstrieren dürfen, die dem Staat oder der Mehrheit der Bürger genehm sind -- das stellt dann unsere freiheitliche, demokratische Grundordnung in Frage - nicht anders herum.

@Austriaco

Kann Ihnen zustimmen!

@Thomas Wohlzufrieden

Haette Nie gedacht das ich Ihnen mal zustimme !

Gott

Man hört oft Salafisten hier Salafisten da ich weiß nicht wo das Problem ist das man über leute Hetzt die Gott dienen.Ich glaube wen Jesus jetzt unter uns wäre würde er als Salafist bezeichnet.

@Alter Nativer um 21.18

Es ist beinahe Bilderbuchhaft. Der Aufhänger sind erst die Salafisten dann wird es zu: [...kriminelle Zuwanderer ganze Stadtviertel in den Großstädten unsicher machen...]. Ich könnte jetzt etwas vom sogenannten Anomiedruck erzählen der auf den unteren Stufen der sozialen Leiter herrscht, den ein schlauer Soziologe mal vor langer Zeit aufgezeigt hat. Aber das wäre hier in ihrem Fall eher verschwendet...

Sogenannte Experten

die das ganze jetzt analysieren sind ein paar Opas die das ganze vom beobachten im sessel, lesen und zuschauen kennen!!
Um real-analysiern muss man dann schon unter die Leute gehen und mit Ihnen reden,das selbe machen die Politiker ,die haben Angst vor der Realauseinadersetzung egal ob Islamisten oder Radikale jeglicher cloeure.
Und die Polizisten stehen in der mitte von dem ganzen sch....und muessen die Fuehrungslosigkeit ausbaden,die sollten die letzten sein die den Kopf hinhalden muessen!!

Am 27. Oktober 2014 um 21:19 von Enmi

Ich habe oft genug Kontakt zu (gemäßigten) Salafisten in Godesberg...
Die pauschal als Hirnlos zu brandmarken ist falsch. Sie sind eben streng religiös - auch nicht anders als orthodoxe Juden oder erzkatholische Christen.
Das einzige, was man den Salafisten vorzuwerfen hat, ist, dass sie nicht gegen die gewaltbereiten in ihren Reihen vorgegangen sind, aber die Kirche hat auch nichts gegen Kinderschänder unternommen.. also wer ist hier so frei den ersten Stein zu werfen?
Sollen die Salafisten ihr Leben leben - meinetwegen auch Bücher verteilen (sie zwingen sie einem ja nicht auf!). Aber auch eben nur in den einfachsten Grenzen: Die persönliche Freiheit hört auf, wo sie jemand anderen einschränkt.
Wenn das endlich mal alle kapieren würden, dann wäre wirklich mal ruhe..
Stattdessen wird jetzt ein Feindbild hergezaubert, damit man von anderen Dingen ablenken kann...

Lauter vernachlässigte

Lauter vernachlässigte Kinder?
Ist ja immer ein nettes Argument in den Strafprozessen.
Die wollen sich prügeln, eine echte Gesinnung sehe ich nicht dahinter.
Da ist jeder Gegner recht, und wenn keiner da ist wie in Köln, dann halt die Polizei, die laufen wenigstens nicht weg.
Salafisten werden die keine finden, die agieren aus dem Hinterhalt.
Und andersherum, wenn es zu einer offenen Konfrontation kommt, der Salafist ist bereit zu sterben.
Von mir aus sollen die sich gegenseitig abschlachten.
Leider ziehen sie andere mit rein.
Fast finde ich Gefallen an dem Gedanken, hat was altrömisches.
Wir müssen ein Stadion finden und das Grundgesetz begrenzt außer Kraft setzen.

Gewaltexzesse...

Solange die Polizei nicht mit hinein gezogen wird, sollen sich Hooligans und Salafisten gegenseitig verprügeln wie sie wollen. Es trifft dann ja schließlich immer den Richtigen.
Allerdings sollten solche Kloppereien nicht mitten in Innenstädten stattfinden. Besser wäre ein Kartoffelacker auf dem Land, der umzäunt ist. Die Polizei muss dann nur aufpassen, dass die nicht vor Ende heraus kommen.

@weltoffen um 21.43

Diese sogenannten Experten haben unschätzbares geleistet auf so vielen Gebieten gesellschaftlichen Lebens, die Sie anscheinend noch nicht einmal zu erahnen scheinen. Wenn wir dem Stammtisch zuhören würden, dann wäre Essig mit so vielen als ganz selbstverständlich empfundenen Freiheiten.

@ Tretschko - extrem, extremer, am extremsten

"Das ist des Pudels Kern. Dummheit, Suff und Rechtsaussen... Üble Mischung!"

Dummheit, Suff und Linksaußen... genau so eine abartige Konstellation - nicht wahr?

Dummheit, Hass predigen, religiös fanatisch... üble Mischung!

Merken sie was, da ist einer blöder als der andere.

Wenn Dummheit keine Grenzen kennt, dann muss man Grenzen aufzeigen.

Guckst du hier:
http://www.ardmediathek.de/tv/Kontraste/Terror-im-Kiez-
Linksextreme-bedrohen-Z/Das-
Erste/Video?documentId=23573718&bcastId=431796

Wieder Euphemismen!

ZITAT: "Salafist und Islamist ist nicht das gleiche. Die Demonstranten wissen überhaupt nicht was Salafismus eigentlich ist, " TATIZ

Ja, nee, ist klar. Die wollen ja nur spielen, diese Salafisten.

@laureat 22:07

100% Zustimmung. Demokratien, Freiheitsliebende müssen nicht schwach sein - oder steht das irgendwo?!

@ mhsh

Ich stelle niemanden in eine Ecke. Die Berichterstattung ist recht eindeutig und der Anmelder der Veranstaltung gehörte der Pro-NRW an, welche eindeutig braun ist.

Andere Meinungen akzeptiere ich durch und durch, besonders wenn sie grundsätzlich vernünftig sind (gegen Salafisten). Wenn diese Meinung allerdings durch Gewalt und Volksverhetzung vermittelt wird, und daraus ein Zuwachs der rechtsradikalen Szene entsteht, ist die Sachlage allerdings relativ deutlich.

@Heinrich Regius

Sie schreiben-
Diese sogenannten Experten haben unschätzbares geleistet auf so vielen Gebieten

In der Raumfahrt Forschung und Technik Ja sicher.!
Eherlich gesagt ,was die von sich geben(Gesellschaftsanlytisch) das kennt doch jeder der mit Menschen redet und sich auseinandersetzt!!

Ist man rechts wenn man gegen Salafisten ist?

Wer sich auf Youtube einige Videos zu der Demo in Köln ansieht der sieht sowohl die Ausschreitungen, aber auch friedliche Demonstranten. Es gab Randalierer denen es nur um Gewalt gegen die Polizei ging aber auch völlig unbeteiligte Teilnehmer. Wie kommt die Presse dazu von über 4500 gewaltbereiten rechten Schlägern zu sprechen? Es ist schon komisch dass bei linken Randalen die offiziellen Berichte der Polizei zuerst einmal in Zweifel gezogen werden. Hier übernimmt man die Berichte ohne deren Inhalt zu hinterfragen. Den Kampf gegen Salafisten darf man nicht den Hooligans überlassen. Ich habe starke Zweifel dass diese Gruppe konstruktive Lösungen bringen kann. Dafür ist der Staat und die Politik zuständig. Die sind jetzt gefragt. Trotzdem sollte die Berichterstattung ausgewogen sein und vor allem den Tatsachen entsprechend. Ich bin auch gegen Salafisten. Bin ich damit schon rechts angesiedelt?

Die Altvorderen würden sich im Grabe umdrehen . . .

. . . umdrehen, weil selbsternannte Salafisten, den Sinn des traditionell Guten, kehren.
Die Besinnung auf ur alte beständige Wehrte aller Zeiten und Nationalitäten. Solche, die realistischen Humanismus fördern und bewaren. Die nicht mit Gewalt und Betrug sich durchsetzen. Sondern durch verständliche und nachvollziehbare Vorbildwirkung.

Dazu kennt eigendlich jeder das Zitat :
" . . . die Geister, die ich da rief, werd ich nun nicht los . . . "

Gesellschaftliche Tolleranz ist nicht unendlich. Das kann man an den untergegangenen Theokratien sehen.

Zurückmeldung

Habe jetzt mal wieder hier reingelesen und bin überrascht, wie viele Kommentatoren hier der Meinung sind, daß "der Staat" einfach nur weiter nach rechts rücken müsste, dann würde das den Rechten den Zulauf abgraben.

Wir müssen bloß ihre Forderungen erfüllen, dann geben sie Ruhe, außerdem haben sie ja irgendwie Recht?

Ich empfehle den Kommentar von "Der Lenz" um 18:38

Daher weht der Wind nämlich.

wieso empört?

Die Salafisten haben sich durch die einseitige Unterstützungspolitik der US-Regierungen im Nahen Osten über Jahrzehnte entwickelt und die sog. Rechten oder Hooligans sehen wir seit über 20 Jahren in unseren Fußballstadien gewähren und randalieren lassen.

Es kann niemals die Lösung

Es kann niemals die Lösung sein die Taten der einen mit den Taten der anderen zu vergleichen und hat in solch einer Debatte um eine zunehmende Gewaltbereitschaft des rechten Spektrums auch keinen Platz.

Hier einen Link über das Linke Spektrum einzuschieben kann doch wahrlich nicht die Lösung sein.
Andere können vielleicht dadurch Wege finden die Geschehnisse in Köln zu relativieren.

Darf etwas geduldet werden nur weil andere Gruppen auch gefährlich sind?

Ich bin jeden Tag aufs Neue erschrocken über so manche Meinung hier im Forum. Da dürfen wir nicht mit machen!

Und ich habe Angst was aus solchen vergleichen noch alles von anderer Seite so an Rechtfertigungen kommen kann.

Die Probleme eines Landes werden nicht durch Gewalt gelöst. Gewalt sucht sich immer das Thema das gerade am meisten erregt, es gibt andere Wege!

Wann ist jemals etwas gutes aus so einer Entwicklung geworden.

Die Bilder aus Köln sind zu tiefst beängstigend

@ Beee - Linke Argumente verstehe ich nicht

"Wenn aber nur noch diejenigen demonstrieren dürfen, die dem Staat oder der Mehrheit der Bürger genehm sind -- das stellt dann unsere freiheitliche, demokratische Grundordnung in Frage - nicht anders herum."

Wenn politische oder religiöse Gruppen die innere Sicherheit gefährden, Landfriedensbruch begehen, terroristische Vereinigungen unterstützen, dann erwarte ich vom Staat ein konsequentes Vorgehen gegen solche Exzesse von Minderheiten, die das Recht und die Freiheit einer großen und vernünftigen Mehrheit einschränkt und gefährdet. Sie sprechen von einer Einschränkung von Grundrechten, welche meinen sie denn dann? Laufen sie Gefahr den Ausweis zu verlieren, weil sie in den Irak Reisen wollen um ISIS zu unterstützen? Haben sie Angst davor mit einer doppelten Staatsbürgerschaft die Deutsche zu verlieren, weil sie sogar ihre Eltern für ihre fanatischen Ideologien töten würden? Ich bin in beiden Fällen nicht betroffen, fühle mich nicht eingeschränkt, aber sicherer wenn der Staat handelt.

@22:20 von Harald Schulze

Die ganze Zeit wurde von fast allen Politikern die Probleme verschwiegen, weil allgemein Sprechverbot in dieser Sache herrscht.

Diese Entwicklung mit den Hools ist deshalb nicht erstaunlich. Es ist nur erstaunlich das es so lange dauerte.

Diese Sache in Köln habe ich nicht vorausgesehen, aber das die Rechten aufgrund des Totalversagens der Politik starken Zulauf bekommen habe ich schon vor langer Zeit befürchtet.

In den Medien wird man natürlich nur von den Taten der Hooligans lesen, aber wenig über die Hintergründe WARUM es so etwas gibt. Auch wird man nicht genauer auf die Salafisten eingehen, siehe Sprechverbot.

So lange nicht eine stark rechts orientierte Partei in der Regierung sitzt wird sich wenig ändern.

So züchten unsere Realitätsverweigerer in der Politik rechte Parteien heran.

Man kann sicher davon ausgehen das sich in den Reihen der Hools reine Rechtsradikale befinden; aber viele werden aus Gegenden mit Zuständen kommen die unsere Politiker nie betreten.

@weltoffen

Also wenn jeder etwas in gesellschaftsanalytischer Hinsicht auf dem Kasten hätte, der einfach nur mit Menschen redet und sich mit ihnen auseinandersetzt, dann hätten wir gewisse Probleme sicherlich nicht. Die meisten Leute glauben, dass sie etwas von allem möglichen verstehen. Dabei ist ihnen überhaupt nicht bewusst wie komplex die menschlichen Gesellschaften sind. Das einzige was dann am Stammtisch zustande kommt, ist eine Alltagsideologie die einzig und allein dahingehend taugt, dass die Menschen eine vermeintliche Erklärung für dieses oder jenes haben. Nur dass macht diese Erklärung nicht unbedingt richtig...

Einzigste Reaktion des Staates: Hartes Durchgreifen !

Warum nur sind da soviele unzufriedene Menschen auf der Strasse nicht nur am Demonstrieren, sondern auch am Randalieren ?
Wenn sich die Aktiven alleine schon auf knapp 5.000 belaufen, wie groß ist die Anzahl derer, die in den heimischen Wohnzimmern verblieben waren ?

Politisch mag da einiges unterbelichtet sein, aber wenn die Regierung nicht fähig ist, diese Menschen politisch einzubinden, sondern nur die Guten ins Kröpfchen und die Schlechten ins Töpfchen kategorisiert, so ist sie unfähig.
Dass Extreme Zulauf haben ist ein Versagen der Politik und der Gesellschaft, nicht die Dummheit der Verblendeten.

Hooligans sind übrigens in England Randalierer in Fussballstadien.
Wenn man hier noch nicht mal weiß, wie man den Zusammenschluß dieser versch. Strömungen gegen die Salafisten nennen soll, und am Ende "Hooligans" übrigbleibt, so sieht man die ganze Ohnmacht des Staates und auch der Medien.
Der Verfassungsschutz registriert wie immer den gestrigen Tag und erhält dafür sein Beamtensalär

22:37, Thunderstorm

"Ich bin auch gegen Salafisten. Bin ich damit schon rechts angesiedelt?"

Wissen Sie denn wirklich, was Salafismus ist?

Glauben Sie, daß der Salafist als solcher ein mordlustiger Geselle ist?

Glauben Sie, daß die IS-Terroristen Salafisten sind?

Glauben Sie, daß die Salafisten hier jetzt immer mehr werden, irgendwann die kritische Masse erreicht haben, dann ihre Waffen ziehen und unseren wehrlosen Staat zerstören werden?

Das salafistische Gedankengut ist, im Gegensatz zum rechten, im Bewußtsein unserer Mehrheitsbevölkerung nicht im mindesten verankert. Wir sind Lichtjahre von einem salafistischen Umsturz entfernt, auch wenn ihn einige Paranoiker direkt um die Ecke vermuten.

Es wird aber nicht dazu kommen, weil man bei jedem Umsturz die Mehrheitsbevölkerung mitnehmen muß, sonst wird das nix.

So lange die Bürger an unsere freiheitlichen Werte glauben, ist unser Staat stark, nicht schwach, wie ihm hier viele unterstellen.

Leider habe ich das Gefühl, daß es daran durchaus hapert....

Am 27. Oktober 2014 um 22:54 von Laureat

"Wenn politische oder religiöse Gruppen die innere Sicherheit gefährden, Landfriedensbruch begehen, terroristische Vereinigungen unterstützen, dann erwarte ich vom Staat ein konsequentes Vorgehen gegen solche Exzesse von Minderheiten, die das Recht und die Freiheit einer großen und vernünftigen Mehrheit einschränkt und gefährdet."

Die Mehrheit definiert also was die Mehrheit zu denken hat. Wer kontrolliert denn, dass die Mehrheit richtig liegt?
Wenn es danach ginge, hätte es in der Ukraine einen Putsch gegeben und "Wir sind das Volk" hätte auch als Angriff auf die innere Sicherheit angesehen werden dürfen.
DIES sind die Grundrechte die Eingeschränkt würden. Es braucht manchmal das Korrektiv einer opposition zur "gefühlten" (meist schweigenden) mehrheit...
Klar, dass es dann auch Querköpfe gibt, aber da sind mir 10 Querköpfe auf einer Demo lieber als 1 mio Schafe, die einem Führer folgen, nur weil der rest das auch macht.

@FreidenkenderGeist um 22.56

Warum es so etwas gibt, darauf könnten Sie zumindest einen kleinen Hinweis bekommen, wenn Sie einige der Kommentare in diesem Thread noch einmal aufmerksam lesen würden. Es gibt tonnenweise Literatur zur (rechten) Hooligan-Szene und dazu wie rechtsextremes Gedankengut zustande kommt, bzw. was für soziologische Ursachen so etwas hat und auch welche gesellschaftliche Funktion dieses und ähnliche Phänomene haben. Dass da nicht das drin steht was der tumbe Mob gerne hören würde, bedeutet lediglich dass das Problem - wie so oft - vor dem Buch sitzt. Also nicht bei den Autoren zu verorten ist.

Wie schrecklich, sie organisieren sich !

Warum nur ?

Sind denn das Alles Kriminelle ?

Oder haben die einfach die Nase gestrichen voll von dieser Staatsmacht, die nur das System schützt, das nur für einige Wenige gut ist, um die zu bereichern ?

Und das auf Kosten des Volkes.

Es gibt tatsächlich Parallelen zwischen Links- und Rechtsextremismus. Und die sind nicht ganz unberechtigt. Wenn der Staat sich das alleinige Recht der Staatsmacht einräumt und dabei den Willen großer Bevölkerungsgruppen mißachtet, so muss er sich nicht wundern, dass das irgendwann eskaliert.

Scheinbar geht es Deutschland doch nicht so gut, wie uns immer von den Medien versucht wird zu suggerieren .

Die Unzufriedenheit gegen die Ungerechtigkeit dieses Staates und seiner Regierung wird noch größer werden. Ich vermute, das war erst der Anfang.

Die militanten Gegner gegen die Vettern- und Misswirtschaft und die Korruption, die bis in höchste Regierungskreise Einzug gehalten hat, sind berechtigt.

Denn sie sind Katalysator für eine schnelle Bereinigung.

Gesellenstück

Zum Thema Rechtradikale und Hooligans mag dieser Beitrag von 3sat erhellend sein:
http://www.3sat.de/mediathek/?obj=46217
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46217

@19:25 von Blauebazille

Was hat denn der deutsche Michel mit diesen Kleinkriminellen gemeinsam ?
Hier steht doch nicht das Volk gegen Salafisten auf. Den Rowdys ist es egal, wen sie terrorisieren, Salafisten oder Anhänger eines anderen Fußballvereins sind da austauschbar. Die haben keine politische Motivation im eigentlichen Sinn und sie werden nichts Verwertbares schaffen. Besonders das Letztere ist wichtig für die "endlich mal"-Huldiger.

22:50, supporternrw

"Die Salafisten haben sich durch die einseitige Unterstützungspolitik der US-Regierungen im Nahen Osten über Jahrzehnte entwickelt"

Ja, die bösen Amis müssen natürlich daran auch schuld sein.

Aber in gewisser Weise haben Sie durchaus Recht. Im kalten Krieg unterstützte Moskau linke Bewegungen auf der ganzen Welt, auch im arabischen Raum. Wobei man darüber diskutieren kann, ob die wirklich links waren. Der CIA sah rasch ein, daß traditionell rechte Bewegungen bei den Bevölkerungen nicht gerade beliebt waren, also versuchte man sie über die Religion zu kriegen, denn religiös waren viele. Man ließ also seine Kontakte ins religiöse Milieu spielen, um den Linken das Wasser abzugraben.

Es gab beispielsweise in der Türkei durchaus mal eine Sozialdemokratie. Die ist ziemlich Geschichte und die US-Geheimdienste sind daran meines Erachtens nicht ganz unschuldig.

Ich möchte hier keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber der kalte Krieg wurde durchaus fintenreich geführt.

@Kawin

"Ich will (noch) nicht glauben, dass der Anteil der Rechts-Apologeten in der Bevölkerung tatsächlich so groß ist, wie die gesammelten Postings in diesem Forum Glauben machen wollen....."
Ich hoffe und bete das du recht hast. Wären diese Beiträge von diesen Rechten hier im Forum repräsentativ, dann würden wir in den nächsten Jahren wieder eine Verfolgung von Minderheiten, wie vor gut 70 Jahren erleben. Auch ich bin erschrocken angesichts dieser Fülle an rechtsradikalen und ungenierten Kommentaren, die Gewalt gegen anders aussehende tolerieren. Zudem ist mir auch aufgefallen, dass viele rechte Foristen mir gänzlich unbekannt sind. Scheinbar haben sich viele neu registriert um den Ereignissen in Köln zu verharmlosen und hemmungslos Propaganda zu betreiben und der Sache zusätzliche Dynamik zu verleihen. Dennoch ist es beängstigend wie der Rechtsradikalismus sich in D-Land wie eine Krankheit ausbreitet. Da muss der Staat gegen diese Demokratiefeinde hart durchgreifen. Kein Fußbreit dem Nazi

Am 27. Oktober 2014 um 23:15 von Laureat

Nun, ganz offensichtlich erkennen Sie also doch, dass Salafisten nicht automatisch militant sind.

Aber sehr schade, dass sie nicht weiter die Thematik diskutieren wollen - andernfalls könnte ich ihr Argument gut zerreden: Nur weil ein großteil der deutschen Selbstmordattentäter (wie viele waren es eigentlich? Ein Dutzend vielleicht? Von 7000!?) Salafisten waren bedeutet das doch im Grunde nichts. Eine Korellation ist keine Kausalität - praktisch alle Selbstmordattentäter werden ja auch am Tag vor dem Anschlag etwas gegessen haben. Das macht also Gourmets - extremistenesser - nicht gleich zu Terroristen.
Sicher sind erzreligiöse Strömungen anfälliger für extremisten (auch im christentum) - aber sie machen es sich zu einfach, wenn für die jeder Salafist ein terrorist ist, der einfach noch nicht detoniert ist.

es ist einfach...

alle in eine rechte ecke zu stellen...aber das versagen der politik ist die ursache...selbstkritik???,,,mitnichten...nach dem kadi brüllen...das kann er ,der innenminister...
deutschland hat eben die schnauze voll...aber nur die hools trauen sich...andere leben in angst vor den salafisten...niemand hat etwas gegen ausländer oder moslems...aber alle haben etwas gegen den terror dieser selbsternannten gotteskrieger...

@Vivala Revolution um 23.16 Uhr

Also Links- und Rechtsextremismus in einen Topf zu werfen hat uns zum NSU gebracht. Jahrzehntelang hat die Justiz das rechte Auge zugedrückt und hat dabei eine Terrorserie ohnegleichen einfach nicht kommen sehen. Außerdem ist es mehr als naiv, zu glauben dass die Hooligans die Ungerechtigkeit des Staates, Vettern- und Misswirtschaft und Korruption bekämpfen wollen. Das sind Leute die einfach nur irgendeinen Grund suchen um ihren gewalttätigen und testoterongesteurten Trieben freien Lauf lassen zu können.

22:56, FreidenkenderGeist

"Man kann sicher davon ausgehen das sich in den Reihen der Hools reine Rechtsradikale befinden; aber viele werden aus Gegenden mit Zuständen kommen die unsere Politiker nie betreten."

Jede Gegend, egal mit welchem Zustand, hat mindestens einen Wahlkreisabgeordneten. Ich lebe in einer Gegend mit Zustand, nämlich Neukölln, und Sie werden es nicht fassen, hier leben sogar Politiker! Und nicht nur einer, sondern zahlreiche.

Ich führe Ihre Unkenntnis mal auf die Tatsache zurück, daß wohl eher Sie keinen Fuß in eine solche Gegend setzen würden.

Aber so'n bisschen Politikerbashing schafft der Seele ein wenig Luft....

Sich als individuum dieser staatlichen Ohnmacht

einfach mal Luft verschaffen, das ist bei dieser politischen lage durchaus berechtigt.

Und es werden sicher noch mehr.

Denn solange der Staat Unrecht gutheißt, wird es eine Gegenbewegung geben.

Macht kaputt, was Euch kaputt macht.

@123Kid

Kann es sein, dass Sie die ganze Angelegenheit etwas eindimensional betrachten?

23:16, Vivala Revolution

"Es gibt tatsächlich Parallelen zwischen Links- und Rechtsextremismus. Und die sind nicht ganz unberechtigt."

Ja die gibt es. Sie liegen hauptsächlich in der fanatischen Vernageltheit und einer daraus resultierenden Realitätsverweigerung. Nicht alle macht das gewalttätig, aber durchaus einige.

Was daran aber nicht ganz unberechtigt sein soll, verstehe ich nicht.

"Die militanten Gegner gegen die Vettern- und Misswirtschaft und die Korruption, die bis in höchste Regierungskreise Einzug gehalten hat, sind berechtigt."

Ja gut. Aber kennen Sie irgend jemand, der nicht gegen Mißwirtschaft und Korruption ist? Und glauben Sie, daß Mißwirtschaft und Korruption jetzt viel schlimmer sind als früher?

Nostalgie ist Sehnsucht nach einem Vergangenheit, die es nie gab.

Außerdem, weiß ich nicht, was "Deutschland den Deutschen" mit Mißwirtschaft und Korruption zu tun haben sollen.

Daran sind Flüchtlinge, Zigeuner, Moslems oder was auch immer gewiss nicht schuld.

...

@ Laureat 22:54

das hat überhaupt nichts mit linken Argumenten zu tun.
Natürlich soll der Staat wenn Strafaten vorliegen handeln - dass steht außer Frage. Es gibt entsprechende Gesetze - diese gilt es umzusetzen

Ich kann nur nicht erkennen, wie ~ 6000 Salafisten - um beim Thema zu bleiben - die innere Sicherheit gefährden. Einfach die Tatsache dass es Salafisten sind heißt nicht, dass dadurch die innere Sicherheit gefährdet ist.
Es tut mir leid, ich sehe diese Gefahr einfach nicht.
Ich sehe die Gefahr, auch durch die mediale Zuspitzung, dass hier Hardlinern Tür und Tor geöffnet wird für einen "Patriot Act Germany". Überspitzt ausgedrückt, stimmt: aber der Weg wurde meiner Auffassung nach schon durch das mögliche Pass- Einziehen eingeleitet.

Ich wünsche eine gute Nacht!

@23:18 von Heinrich Regius

Ist klar das welche sich eben Salafisten aussuchten um ihre rechte Gesinnung zu rechtfertigen.

Aber allein die Tatsache das es nun mal eine Bedrohung durch religiöse Fanatiker gibt die in Deutschland viele Freiheiten genießen, sei es öffentliche Auftritte, anwerben von zukünftigen Gotteskriegern, Machtlosigkeit seitens der Justiz durch das Sprechverbot; all das sind wirkliche Probleme, das haben die Hooligans nicht erfunden

Dazu braucht keiner ein Buch zu lesen, sofern man nicht im Elfenbeinturm oder in den noblen Wohngegenden unserer Politiker sitzt bemerkt man sicher das die Probleme real sind.

Auch dürfte ihnen nicht entgangen sein das man den Hooligans gewisse Sympathien zugesteht.

Immerhin gehen sie gegen etwas auf die Straße das sich "normale, vernünftige" Menschen nicht trauen. Das zu Recht, denn dann müßte man Angst vor äußerst gewaltbereiten Mitbürgern haben, die garantiert nicht als rechts einzuordnen sind. Dazu würde man in die extreme rechte Ecke gestellt werden

Der Rechtsstaat muss Zähne bekommen

Der Staat muss alle Rechtsmittel ausschöpfen, um den braunen Sumpf trocken zu legen. Man hat viel zu lange weggeschaut. Der Verfassungsschutz hat sich als Lachnummer erwiesen.

Leider versagen auch die Medien. Die Twitter-Generation hält doch mittlerweile jeden Islamisten für einen Salafisten und jeden Salafisten für einen Terroristen. Da wird nicht mehr unterschieden.

Die Rechtsradikalen nutzen diese Stimmung aus. Leider gibt es zu viele, die darauf hereinfallen!

23:26, odindonar

"deutschland hat eben die schnauze voll...aber nur die hools trauen sich...andere leben in angst vor den salafisten...niemand hat etwas gegen ausländer oder moslems...aber alle haben etwas gegen den terror dieser selbsternannten gotteskrieger..."

Hier hat niemand Grund, in Angst vor irgendwelchen Salafisten zu leben. Diese Angst ist eine sehr irreale, wenn man sich vergegenwärtigt, wie viele Deutsche durch Salafisten bisher zu Schaden bekommen sind.

Bitte vergegenwärtigen Sie sich, wie viele Deutsche bisher durch Rechte zu Schaden gekommen sind. Und Nichtdeutsche, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben bzw hatten, lassen wir erst mal außen vor.

Ich bin schärfster Kritiker jedes religiösen Extremismus, besonders wenn er gewaltpredigend daherkommt, was oft der Fall ist, aber hier wird ein Popanz aufgebaut.

Die mörderischste ideologische Gruppe in Deutschland sind die Rechten. Wobei beileibe nicht jeder Rechte gewaltbereit ist. Das ist bei den Salafisten nicht anders.

23:34, Vivala Revolution

"Sich als individuum dieser staatlichen Ohnmacht
einfach mal Luft verschaffen, das ist bei dieser politischen lage durchaus berechtigt.

Und es werden sicher noch mehr.

Denn solange der Staat Unrecht gutheißt, wird es eine Gegenbewegung geben.

Macht kaputt, was Euch kaputt macht."

Sie sehen also, getreu Ihrem Nick, in Deutschland eine revolutionäre Situation und die Nazidemo in Köln eine zu begrüßende Folge derselben?

Querfront bizarr.

Rio Reiser wäre, glaube ich, gar nicht glücklich darüber, wenn er wüsste, daß Sie in dieser Schlacht sein Lied zum Schlachtgesang erkoren haben.

@LazVegaz

Die selbe Befürchtung habe ich auch. Ich war Moslem und bin seit 9/11 konfessionslos.
In den letzten Jahren gab es ein 'Rechtsdruck' im deutschen Volk. Als ich 2000 nach Deutschland kam und hier mit meinem Studium angefangen habe, habe ich weder Diskriminierung, noch Rassismus gespürt. Seit 9/11 hat sich das Blatt gewendet. Da ich einen Bart trug und aus dem (Nord)Irak komme, gab es Distanzierungen und Beschimpfungen. Ich habe gespürt, dass die Islamophobie langsam auch nach Deutschland kommt. Um ehrlich zu sein, war ich nie religiös, doch mein Nah-Ost-Aussehen hat dazu beigetragen, äußerlich ein Moslem zu sein. Die rechte Szene in Deutschland wuchs und so komme ich zum Entschluss, dass deshalb die Salafistenszene in Deutschland entstand. Je stärker die rechte Szene wird, desto stärker wird die salafistische.

23:57, FreidenkenderGeist

"Aber allein die Tatsache das es nun mal eine Bedrohung durch religiöse Fanatiker gibt die in Deutschland viele Freiheiten genießen, sei es öffentliche Auftritte, anwerben von zukünftigen Gotteskriegern, Machtlosigkeit seitens der Justiz durch das Sprechverbot; all das sind wirkliche Probleme, das haben die Hooligans nicht erfunden"

Niemand hat hier die Freiheit, Gotteskrieger anzuwerben. Das machen die aber trotzdem, und zwar weltweit. Das ist zwar verboten, aber Verbote werden übertreten. Kriminalität geht nicht dadurch weg, daß man sie verbietet. Sie ist nämlich schon verboten und war das auch immer. Unsere Sicherheitsbehörden machen eigentlich einen guten Job. Oder wie viele Menschen kamen bisher bei uns hier durch einen islamistischen Anschlag zu Tode?

Was ist das Sprechverbot, welches die Justiz machtlos macht? Noch nie was von gehört, aber Sie erwähnten es bereits mehrfach.

Salafisten sind übrigens konservative Extremisten und damit auch Rechte. Links sind die gewiss nicht.

Die braunen Geister

EU hat Sie doch selber Hoffähig gemacht.
Z. B. Ukr. endlich welche die gegen Putins unsichtbare "Rote Armee" kämpft. Oder auf dem Maidan als Sie die EU. Sache erfolgreich in die Hand genommen haben.
Und nach soviel Jubel kann man doch mal in D. zeigen was mann so drauf hat.

@Heinrich Regius

Hier kann ich Ihnen teilweise zustimmen!
Nur mit dem Stammtisch ist das zu sehr vereinfacht,natuerlich ist mir die menschliche Gesellschaft in Ihrer komplexitaet sehr bewusst ,und das vorallem weil ich mich mit Menschen auseineandersetze,(auch Beruflich)und zwar nicht nur mit welchen die auf mich zugeschnitten sind, das mache ich Weltweit in den verschiedensten Kulturen!!

00:12, ninosorani

" Die rechte Szene in Deutschland wuchs und so komme ich zum Entschluss, dass deshalb die Salafistenszene in Deutschland entstand. Je stärker die rechte Szene wird, desto stärker wird die salafistische."

Das sehe ich genau so, ohne jemals Moslem gewesen zu sein. Ich halte den Salafismus, wie schon mehrfach geschrieben, ebenfalls für ein rechtes Phänomen, und Rechte führen eben gern Krieg. Auch gegeneinander. Wer auf Krieg steht, und davon gibt es leider einige, der sucht sich Gleichgesinnte und Gegner. Je mehr Gegner man sieht, desto mehr Gleichgesinnte findet man bzw. sucht man sich und umgekehrt.

Man verliert darüber auf allen beteiligten Seiten gern mal aus den Augen, daß das Gewaltmonopol beim Staat liegt.

Bzw. rechtfertigt die eigene Gewalttätigkeit damit, daß der Staat ja zu schwach sei, um seine Bürger zu beschützen. Das ist aber eine Schutzbehauptung, um die Lust an der Gewalt zu rechtfertigen. Eros und Tanatos sind zwei Seiten derselben Medaille, wie Freud(ungefähr)schrieb.

Perfide ein Stigma platziert

Ja, Innenminister und Verfassungsschutz hatten gewarnt - vor zurückkehrenden Gotteskriegern und latenter Terrorgefahr. Die Medien haben ihren Job gemacht, indem sie über Umfang und Wahrscheinlichkeit dieser Gefahr berichteten.
In die vermeintlich laschen Abwehrmaßnahmen gegen diese Bedrohung hinein, platziert der rechte Sektor geschickt, wie "aufrechte Deutsche" die Sache anpacken. Als vereinte Front gegen die "Salafisten" treten Krawallbrüder aller Coleur auf und demonstrieren gewaltbereit braungefärbten Nationalstolz.

Wer glaubt, dies würde nur "bildungsferne Schichten" beeindrucken, sollte sich nicht täuschen. Der deutsche Stammtisch differenziert nicht gerne. "Salafist" findet dort gleichermaßen Anwendung auf Islam, Hassprediger, Kopftuch, Flüchtling - eben alles, was die besetzten Vorurteile so hergeben.

Die Auseinanderzusetzung mit diesem perfiden Aufschlag, darf nicht nur Fachleuten für Fan-Kultur vorbehalten bleiben.
Da gärt Tücke, die sich nicht wiederholen darf.

@Freidenkender Geist um 23.57 Uhr

Ja, man braucht kein Buch zu lesen um zu kapieren, dass es Probleme gibt. Aber meinen Thread richtig zu lesen hätte unter Umständen geholfen. Also noch einmal im Klartext: Der Stammtisch mag zwar Probleme sehen. Jedoch bedeutet dies erstens nicht, dass er die wirklich zugrunde liegenden Probleme erkennt, zweitens außerdem nicht wie diese zu lösen sind. Um zu den Motiven der Hooligans zurückzukehren - manche scheinen hier nicht begreifen zu wollen, was deren wirkliche Ziele sind - empfehle ich nochmal das Video zu dem Beitrag abzuspielen. Der Anfang spricht Bände: Testosteron trifft auf rechtes Gedankengut + Walnussgehirn = Hooligan Die Demokratie wollen diese Leute wohl kaum verteidigen.

@Freies-Europa um 00.42 Uhr

Wo wir schon bei Morden und Mördern sind. Der NSU hat auch 10 Menschen umgebracht. Und unsere Justiz hat erwiesenermaßen weggeschaut. Ich möchte wetten, dass es Sie eher gestört hat dass so viel darüber geredet wurde. Damals (als das ganze noch frisch war) war man in diesem Forum eher darüber entrüstet, wie sehr alles doch aufgebauscht wurde. Viele vermuteten schon damals, dass die ersten Enthüllungen nur die Spitze des Eisbergs darstellen und dahinter mehr stecken könnte. Die Relativierungen hinsichtlich der Ursachen sprachen damals und sprechen noch heute Bände.

Politik will Demonstrationsrecht einschränken

Erst das Streikrecht, jetzt das Demonstrationsrecht. Interessant wie, von mir nicht gewählte Politiker, die Rechte der Bürger einschränken möchten.

Willkommen im totalitären Staat.

Darstellung: