Kommentare

typisch britisch

Für einen neuen Flugzeugträger ist Geld da,aber für Europa nicht.

Tretet doch aus der Eu aus, dann gibs ne Pfund Achterbahn.

Warum?

Es wäre schön, wenn man in diesem Beitrag auch erfahren würde, warum diese Forderung entstanden ist. Der Hinweis auf eine Neuberechnung ist doch etwas dürftig.

'raus, wer sich nicht an Regeln halten will

Wer in einem Verein keinen Beitrag bezahlt, wird ausgesteuert. Wer zu wenig bezahlt, ird auch ausgesteuert. Man sollte den Engländern signalisieren, zahlen oder 'raus. Und da die jeweilige Regierungspartei auf keinen Fall zahlen würde, wäre die EU eben nur die Kontinental-EU. Schon der Rabatt für England war ein Fehler.

Gleiches Recht für alle ...

...oder warum erhält ausgerechnet Groß Britannien bereits seit den 80er Jahren (!!)
eine Extrawurst, äh, einen ExtraRabatt ??

Wenn das Gleichbehandlungsprinzip
außer Kraft gesetzt wird, bzw. im Fall
von Groß Britannien seit nunmehr
39 Jahren (!!!) außer Kraft gesetzt ist (!),
dann fordere ich für mich und meine
83 Millionen Landsleute rückwirkend (!)

denselben Rabatt, Monsieur Juncker !

Niemand ist eine Insel

Europa bedeutet nun einmal geben und nehmen. Und jetzt ist England mit dem Geben dran. Da kann sich auch keine Insel von abnabeln, wenn sie denn EU-Mitglied sein möchte.

Qualitätsjournalismus

Sehr geehrte Frau Pieper,

was mir bei Ihrem wunderschön geschriebenen und beeindruckend recherchierten Artikel so ein bißchen fehlt sind Informationen zu der nebensächlichen Frage:

WARUM sollen denn die Briten nachzahlen?
- Wurde ihr Rabatt (Thatcher: I want my money back) gekürzt?
- Haben Sie falsche / unvollständige Angaben gemacht?
- Wurden britische Zahlungen nicht vollständig oder rechtzeitig geleistet?
- Wurden bestimmte Eckwerte (Bevölkerungszahlen, Wirtschaftsleistung, Pro-Kopf-Einkommen u.ä.) neu ermittelt?

Über welche "neue Berechnungen der Statistikbehörde Eurostat" reden Sie hier? Wäre doch zur politischen Bewertung solcher Forderungen seitens der EU nicht ganz unwichtig zu wissen.

Recherchieren Sie doch das mal und schreiben dann - ich lese es auch, versprochen.

EU not amused:)

Die Briten sollen zahlen und danach können sie gehen!Mal schauen, ob sie auch wirklich zahlen....Ich denke nicht umsonst sind die Briten und die USA die besten Freunde. Großbritannien ist seit Jahren ein Problem für die EU, da sie ständig Entscheidungen boykottieren und die EU hindern, gewisse Maßnahmen durchzusetzen. Wie lange soll das bitte toleriert werden?

Zahlen und dann raus?

Ich glaube nicht, dass sich GB diese Nachzahlung ersparen kann, so lange sie in der EU sind.
Und sollte GB demnächst aus der EU ausgetreten sein, können wohl auch nur künftige Nachzahlungen (oder auch mal Erstattungen) verhindert werden...

Austritt

Die Briten brauchen gar nicht aus der EU auszutreten. Den (ohnehin vergünstigten) Beitrag nicht zu zahlen wäre für mich ein Grund für eine EU-Kündigung.
.
Jetzt nur keinen weiteren Sonderweg und Vergünstigungen für die Briten, die ohnehin EU-negativ eingestellt sind!

Genau - warum?

Ist das ein übliches Verfahren? Passiert es seit Jahren, nur dieses Mal regen sich alle auf? Wer hat das eigentlich wo geregelt? Hätte der britischen Regierung nicht klar sein können oder müssen, dass eine Nachforderung kommen wird?

Fragen über Fragen. Der Artikel beantwortet keine davon.

Zahlen sollte eh nur wer das möchte?

Ich verstehe zwar nicht genau wie sich die Summe der Nach-/Rückzahlung ergeben hat, aber ich möchte gerne einmal verstehen wieso die Briten ohnehin einen Rabatt erhalten haben (mal wieder ne Sonderrolle). Dann regt man sich auf in Groß! -Britannien und schimpft mal wieder über die EU - diesmal ist es Frankreich - und sieht ja gar nicht ein etwas nachzuzahlen. An dieser Stelle werde ich mir ein Beispiel nehmen und einfach mal meinem Strom- Wasser- Versicherungsanbieter bei einer Nachzahlung sagen, dass ich das einfach nicht möchte.? Klappt sicher.... Wie wäre es eigentlich gewesen wenn das Empire eine Nachzahlung erhalten hätte? Würde man dann darauf verzichten und sagen: Ne von der EU nehmen wir doch kein Geld zurück!

Worum geht es eigentlich?

Es ist erschreckend dass im Beitrag nicht einmal erwähnt wird, weshalb überhaupt gezahlt werden soll!

Stattdessen gibt's 4 Absätze Klatsch und Tratsch. Das ist von der Bildzeitung nicht mehr weit entfernt.

Ist das einfach dumm...

… Oder ist das bewusst so? Genau wenn die wenige europafreundliche Briten es sowieso schwer haben, für den EU noch zu werben, wird eine grosse Nachzahlung verlangt, die die Nerven drüben blank legen muss. Wer hat das ausgedacht? Auf die Bühne! Tomaten, los!

Erstaunliche Beiträge

Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell in diesem Forum auf Großbritanien in der EU verzichtet werden kann.

Meine Damen und Herren, Sie sollten sich allerdings gut umschauen, wieviele "Geberländer" es in der EU noch geben wird, falls auch die Briten das Pleite-Projekt EU verlassen werden.

Es gibt eben Menschen, die das sinkende Schiff verlassen. Andere gehen voller Stolz lieber mit dem Schiff unter. Ich hoffe Sie haben Ihre Schwimmwesten schon umgelegt.

@the_ugly_truth 13:44

Mich würden Antworten auf die gestellten Fragen auch interessieren.

Wobei ich auch gerne mal sehen würde was passiert wenn England aus der EU austritt. Ich denke das es England schaden würde aber das Experiment würde mich interessieren.

re mnmlst

"Der Hinweis auf eine Neuberechnung ist doch etwas dürftig."

Könnte ausführlicher sein, aber davon abgesehen: Es ist völlig normal, dass Mittelzuweisungen, die auf vorläufigen oder prognostizierten Daten beruhen, nach oben/unten korrigiert werden, wenn die relevanten Daten endgültig vorliegen.

Davon kann jeder Stadtkämmerer in Deutschland was erzählen.

Die Briten fühlen...

… Dass sie die Hauptrolle (wenn auch des "enfant terrible") in der EU verlieren. Deutschland, Frankreich, und dadurch die Südeuropäische Staaten haben endlich den Schulterschluss gefunden, und damit sind die Briten raus. Deswegen die Austrittsdrohung, die helle Aufregung, und die Verweigerung der (zugegeben, sehr heftigen) Nachzahlung. Wenn sie die EU nicht führen können, brauchen sie EU eben nicht. So ist die Politik.

Nicht aufregen, einfach

Nicht aufregen, einfach austreten.

Schwach !!!!

Mit Verlaub,aber das ist einer der inhaltsschwächsten Artikel den ich je in TS-online gelesen habe !!!!
Warum ,zum Teufel,gibt es absolut keine konkreten Info zum sachlichen Background sondern nur "Stimmungsmache" ?????
Eine nachträgliche Korrektur wäre wohl notwendig.

gute alte Zeit

Vor einem halben Jahrhundert konnte man in einem Londoner Bahnhof auf einer Anzeigentafel als Überschrift lesen: "Züge nach Europa". (nicht etwa "zum Kontinent"!)

Das waren noch Zeiten, liebe Briten!

Schließe mich der

Schließe mich der Austrittsempfehlung vorbehaltlos an.

Sollen sich gar nicht beschweren

Na die Schotten sollen es zahlen, waren ja blöd genug.

Ein Schlußlicht..

... oder dauert Frau Piepers Mittagspause nur etwas länger, und wir ts-Leser erhalten heute noch den zweiten Teil der Meldung, nämlich die Begründung der Eurostat-Neuberechnung.

Denn sonst ist die Meldung nahe an einem launigen Schlußlicht über allzu bayrische Briten mit dem Wesenszug, in schlechten Zeiten gerne zu nehmen, in guten Zeiten aber zu knausern.

@mnmlst 13:30 Warum?

"Es wäre schön, wenn man in diesem Beitrag auch erfahren würde, warum diese Forderung entstanden ist. Der Hinweis auf eine Neuberechnung ist doch etwas dürftig." Volle Zustimmung! Kann einmal jemand etwas dazu sagen?

es wird kommen wie immer

- Großbritanien droht mit dem Austritt aus der EU
- die EU möchte jedoch keinen austreten lassen. Würde das Gewicht der EU international ja weiter schwächen
- somit werden die 2 Milliarden wohl erlassen werden
und die treibende Kraft GB (ja, genau die welche bei uns so gerne Wirtschaftsspionage betreiben) werden uns wieder erhalten bleiben.
Meine Meinung: Reisende soll man nicht halten. Tschüß GB, schließt Euch doch eurer ehamaligen Kolonie auf der anderen Seite des Atlantiks an

Reisende soll man nicht aufhalten...

Das Verhalten der Briten wird immer obskurer und dreister! Andauernd wollen sie irgendwelche Extrawürste, das kann nicht angehen.GB ist schon lange nicht mehr so mächtig und einflussreich das sie sich solche Dinge erlauben könnten, nur haben die das auf der Insel scheinbar noch nicht kapiert.Man sollte sie aus der EU rausschmeissen,mal sehen wie weit sie dann mit ihrem Pfund noch kommen!

@. Gogolo

"die Briten, die ohnehin EU-negativ eingestellt sind!"

Wir sollten uns mit Verallgemeinerungen zu-
rückhalten; denn ich kenne eine Menge Briten,
die in der Lage sind, ihr Gehirn einzuschalten
und sich sehr wohl darüber im Klaren sind,
welche Vorteile die EU für GB hat.
Einige von denen plädieren sogar für den
Euro.
Vor Allem Jene, die unter den Wechselkurs-
schwankungen zu leiden haben.

GB war schon immer Bremsklotz der EU...

...daher wundert es mich überhaupt nicht, wie es jetzt reagiert.
Man sollte GB einfach aus der EU ausschließen.
Tipp: liebe Engländer - überlegt Euch doch mal, wie Ihr Eure Insel Richtung USA verschieben könnt. Dort fühlt Ihr Euch doch sowieso wohler.

Typisch britischer Humor...

Kaum einer hat es bemerkt, aber die Briten (immerhin die Erfinder des reinen Kapitalismus) sind cleverer als alle anderen. Haben mittels "London-City" die EU längst gekauft, den "Konzern" ausgenutzt und filetiert, und verkaufen bis spätestens 2017 den Markenkern an Resteverwerter in Übersee. Die Verträge werden gerade ge-T-TIP -pt...

Da ist die jetzt geforderte Nachzahlung nicht nur Schmiermittel fürs Geschäft, sondern geht lediglich zu Lasten der britischen Portokasse.

nachzahlung großbritannien eu

tja so war es schon immer haste was kommt jemand um es dir wegzunehmen. haste nichts lassen sie dich in ruhe.

Die Briten nerven, aber .....

.... wenn wir sie los sind, fehlt auch der nach Deutschland größte Nettozahler in der EU. Ratet mal, wer dieses Finanzloch dann stopfen wird.

Auch wenn auf die Briten wenig Verlass ist, in einem Punkt funktionieren sie zuverlässig: Die Begehrlichkeiten der Pleitländer und der EU-Bürokratie zurückzuweisen. Frau Merkel, die kein klares Wort herausbringt, kann sich bisher noch gut hinter Cameron verstecken. Wenn die Briten weg sind, weiß man nicht, wie es ausgeht: Endlich klare Kante oder doch lieber drückebergerisch unser Geld in den EU-Hut.

Wie gesagt, auch wenn die Briten nerven brauchen gerad wir sie dringend.

Zur aktuellen Forderung: Die EU-Beiträge werden nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Landes bemessen. Für die Vorauszahlungen werden alte Zahlen hochgerechnet. Wenn die aktuellen Zahlen vorliegen, wird die tatsächliche Zahlungsverpflichtung ermittelt und die Vorauszahlung darauf angerechnet. Läuft es unerwartet gut, muss nachgezahlt werden. Ein normaler Vorgang.

Es ist schon ein Armutszeugnis für die Union,

dass sie es noch nicht geschafft hat, den Thatcher-Rabatt wieder abzuschaffen. Interessant wäre, zu erfahren, warum UK zurückzahlen muss. Aber das ist wohl zu kompliziert.

Komischer Verein diese EU

Es gibt klare Regeln und jeder macht was er will. Jeder zahlt wie viel er will, jeder setzt die Neuverschuldung so hoch wie er will, jeder erhält Rabatt wenn er das will, jeder legt EU-Gesetze so aus wie es ihm passt, und man könnte die Liste beliebig weiterführen. Das Positive daran ist, umso mehr Verstöße desto schneller wird das EU Schreckgespenst zusammen brechen. Am rechten Rand lauern schon die Geier die die Stimmen der immer mehr werdenden Unzufriedenen einsammeln. Und das ist gut so!

Tchja liebe Deutsche, da

Tchja liebe Deutsche, da könnt ihr mal sehen wie beliebt ihr in der EU und der Rest der Welt seid! Deutschland ist nicht Mittelpunkt der Erde, auch wenn ihr das seit langem anstrebt.

@ No pasaran:

Wann soll das denn gewesen sein, dass die Briten in der EU (!) eine "Hauptrolle" spielten? Diese Inseln sind und waren seit eh und je bestenfalls ein kurioser Nebenschauplatz, eine Art lästiges Anhängsel, ein einziges großes Fragezeichen mit Tendenz zum Missverständnis. Ein Blinddarmfortsatz dieser Union, dessen Entfernung zumindest für eine gesunde Gemeinschaft leicht zu verschmerzen wäre. Für ihn selbst leider weniger.

Sie scheinen ein wenig Geschichte versäumt oder eine andere erlebt zu haben, denn Fakt ist, dass die Briten damals sogar zunächst zweimal am Beitritt scheiterten, bzw. am Widerstand Frankreichs in Person de Gaulles. Erst als Frankreich milder gestimmt war, konnten sie ankriechen. Ein Teil Kerneuropas aber sind sie freilich nie geworden und nennenswerte Impulse für die Union blieben aus. Ebenso wie u.a. der Beitritt zur Währungsunion. Wo spielten sie ihre Hauptrolle?

Zum Thema: UK wird garantiert nicht zahlen. Und dann? Was wollt ihr unternehmen? Rausschmiss? *lach*

Die Erklärung ist...

Die Briten haben seit Gründung der EU immer weniger einzahlen müssen, als alle anderen Mitglieder.
Dieser Sonderstatus wurde vor ein paar Jahren abgeschaft. Trotzdem haben die Briten weiter weniger eingezahlt und die EU hat das "zähneknirschend" geduldet.
Auch dieses Jahr haben die Briten wieder zu wenig überwiesen. Nun aber ist Schluß. Die EU fordert konsequent die gesamte Summe von den Briten.
Und die machen jetzt einen auf Empört.

Die Briten können sich

Die Briten können sich Extrawünsche leisten, Deutschland nicht. Deutschland hat nur zu zahlen! Das ist die Folge nach dem 2 . Weltkrieg, weil die Deutschen die ganze Welt zwei mal hintereinander in Krieg und Terror gestürzt haben!

@the_ugly_truth

Schnelle Recherche, weil mich das auch interessiert hat: Der Beitrag wird anscheinend als Prozentsatz des BSP eines Landes berechnet. Habe jetzt auf die Schnelle keine weiteren Details herausgefunden (auf welches Jahr bezogen etc.), aber wirklich überraschend kann die Nachzahlung für die Briten dann wohl nicht gekommen sein. Deren Regierung kennen sicher die Regeln (und ihr eigenes BSP) besser als wir Normalbürger.

Aber jetzt so überrascht zu tun, lässt sich natürlich besser politisch verwerten, als zu sagen, dass sie das längst auf dem Schirm hatten.

@civis rationalis

Seit wie vielen Jahren geht die EU nun unter?

Lachnummer

Und wenn GB nicht zahlt? Was passiert dann?
Wird GB aus der EU "verstoßen"? Oder wird noch ein Rabatt gewährt?

Die EU macht sich einfach lächerlich.

Rechnung für England

Es ist so langsam genug. Braucht Europa diese Engländer wirklich? Ich persönlich hätte jetzt die Nase voll und würde sie höflich, aber bestimmt, zum Austritt auffordern. Und wenn sie das nicht verstehen, dann würde ich sie aus der EU hinausschmeissen. Sie sind den Anderen lange genug auf die Nerven gegangen. Vielleicht ist es alleine für sie, auf ihrer Insel, wirklich besser. Arriverderci!

Die gesalzene Rechnung bekommt nicht U.K.!

Die gesalzene Rechnung bekommt doch Deutschland jedes Jahr. Fast 12 Milliarden EURO, die so wichtig für die deutsche Infrastruktur wären. Das ist 50% mehr, als der gesamte Länderfinanzausgleich der BRD! Das kleinere Polen hingegen kassiert 12 Milliarden EURO netto. Da muss dringend gegengesteuert werden! Wenn die U.K. als Nettozahler austritt, werden die Zahlmeister Europas vollends stranguliert!

und tschüss

Die Hoffnung steigt, dass UK aus der EU ausscheidet, was dem Anfang vom Ende dieses undemokratischen Molochs gleichkäme. Auf Dauer wird auch Angela M. nicht ständig in alle finanziellen Lücken Europas springen können und das ist gut so. Das wäre die große Chance im Anschluss etwas auf die Beine zu stellen, mit Staaten auf Augenhöhe. Skandinavien, Deutschland, Österreich und Russland etwa ..

@maverick

Lesen Sie mal die Geschichtsbücher ! Die alleinige Kriegsschuld am 1. Weltkriegwurde Deutschland schon vor etlichen Jahren aberkannt. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern aber solange ich lebe hat Deutschland nie versucht der Mittelpunkt der Erde zu sein. Ihre plumpe Deutschfeindlichkeit können Sie gerne woanders lassen aber hier bitte sachlich bleiben. Grossbritannien sollte an seine Bürger denken und nicht zahlen. Es wird Zeit das die Nettoeinzahler sich mal auf eine gemeinsame Linie einigen und den Nehmerländern einen gewissen politischen Druck auferlegen endlich auf stabilen Füßen zu stehen.

Europa braucht GB nicht!

Wenn GB nicht zahlt, wären dann folgende Schritte notwendig:
1. GB Stimmrecht entziehen, anschließend
2. GB aus der EU ausschließen, anschließend
3. Börsenumsatzsteuer auf alle aus der EU heraus in Londen gehandelten Wertpapiere erheben (das trifft die Britten besonders und kommt Frankfurt, Mailand und Paris besonders zu Gute).
4. Zöllen auf GB-Produkte (in GB wird kaum noch etwas außer heißer Luft produziert) einführen.

Wenn GB aus der EU raus ist, wird Deutschland kaum mehr zahlen. Es ist eher so, dass viele Länder, die Geld bekommen, dann etwas weniger bekommen werden.

EU braucht sowohl die Schweiz als auch GB nicht!

Ohne GB in EU steigt unsere Belastung

, ich hoffe daran haben die Vorredner gedacht als man den Briten den Austritt nahe gelegt hat. Trotz des Rabattes ist GB wie Deutschland und die Niederlande einer der größten Nettoeinzahler. Ein EU Austritt von GB wäre eine extreme Mehrbelastung für Deutschland. Bitte nicht in Polemik verfallen und erst informieren und dann jemandem den Austritt nahe legen. Ein EU Austritts, Frankreichs, Spaniens, Rumäniens oder Italiens etc wäre ein wahrer finanzieller Segen für uns.

Zahlmeister Deutschland! In

Zahlmeister Deutschland!
In der Weltpolitik hat Deutschland nichts zu melden, Deutschland hat fleißig zu zahlen! In der Weltgeschichte war Deutschland nie ein global player, im Gegenteil Deutschland hat sowohl den
1. Weltkrieg als auch den 2. Weltkrieg schuldig angefangen und ist als Kriegstreiber-Volk in die Weltgeschichte eingegangen.
Da ist es doch nur verständlich, dass Deutschland weder in der EU, noch in der Weltpolitik was zu melden hat, während Großbritannien sich Sonderbehandlungen erlauben kann.

Ursache laut SPON

Zitat SPON:
"Die Nachzahlung für den EU-Haushalt wird fällig, weil die britische Wirtschaft seit 1995 stärker gewachsen ist als bislang kalkuliert. Der Beitrag jedes Mitgliedslandes bemisst sich an der nationalen Wirtschaftsleistung. Der britische Jahresbeitrag beträgt bisher 9,6 Milliarden Euro.

Die Nachricht sorgte für einen Proteststurm in London - zumal Deutschland und Frankreich Geld zurückbekommen.

Deutschland soll 780 Millionen Euro erhalten, Frankreich sogar eine Milliarde Euro. Die Briten würden dafür bestraft, dass ihre Wirtschaft brumme, schäumten britische Abgeordnete und Kommentatoren."

Also im Klartext: die Berechnungsgrundlage für den Beitrag hat sich anders entwickelt, als erwartet, und daher wurde bei einer Kontrolle nun der Beitrag für einige Länder entsprechend angepasst - für die Briten bedeutet das Nachzahlungen, für andere mit weniger positiver Entwicklung also "zuviel gezahlt" und damit teilweise Beitragsrückerstattung.. oder so :)

ohnemich

Es sollte auch in der EU oder besonders in der EU Pro- u.Kontra-Stimmen geben u. nicht nur nickende Köpfe, sonst bekommen wir wieder sowas wie die Sparlampen - ich meine Krebslampen, aufs Auge gedrückt. Wir Deutschen nehmen doch alles an was im EU-Parlament beschlossen wird, auch wenn nur 1 bzw. 2 Firmen profitiern wie Osram, die sich an den krebserregebenden Lampen eine goldene Nase verdient haben. Ich finde es erst einmal gut wenn man sich wehrt u. nicht alles akzeptiert , nur weil es von "oben" kommt.

Hier das "Warum ?"

Zitat nTV:
Nun haben DE und ein paar weitere europäische Staaten genau dieses Glück (auf Rückzahlungen): Die EU will Hunderte Millionen Euro zurückzahlen. DE soll 779 Millionen Euro bekommen, FR sogar eine Milliarde und PL 316 Millionen Euro. Das berichten die britischen Zeitungen "Guardian" und "Financial Times".

Der Grund [...]? Die Länder haben in den vergangenen Jahren zu viel Geld an Brüssel gezahlt. Die Beiträge basieren auf Vorhersagen der wirtschaftlichen Entwicklung der einzelnen Länder. Und mancherorts blieb die tatsächliche Entwicklung seit 1995 hinter den Prognosen zurück. Das fiel den Brüsseler Bürokraten auf und daher gibt es nun ganz korrekt Geld zurück.

Doch ob sich Merkel und Schäuble wirklich darüber freuen, ist fraglich: Der Geldregen hat gehöriges Streitpotenzial. Denn umgekehrt haben auch einige Länder zu wenig bezahlt und werden nun von der EU zur Kasse gebeten. Dabei trifft es ausgerechnet [auch...] GB...

EU Beitrag für England

Das man in einer Gemeinschaft Beiträge bezahlen muss ist doch selbstverständlich . Wer zuviel eingezahlt hat bekommt zurück, wer zu wenig gezahlt hat muss eben nachzahlen . Der eine bekommt mehr Rabatt als der andere, das ist auch bei der KFZ Versicherung so. Allerdings ist die Berichterstattung ziemlich Intelligenzfern. Hier hätte ich ein paar fundierte Fakten (warum Nachzahlung?) gewünscht. Und das die Engländer nicht zahlen wollen ist eher der innenpolitischen Landschaft geschuldet als der Richtigkeit der Forderungen.
England sollte mal überlegen , was es will: NUR den Nutzen aus der EU ziehen und nichts beitragen geht nicht.

Viele Foristen schreiben

Viele Foristen schreiben hier, daß Deutschland die Briten aus der EU raus schmeißen sollte! Gerade diese deutsche Überheblichkeit und Arroganz kommt in der Welt nicht gut an, zumal Deutschland eine ganz düstere Vergangenheit hat (1. und 2. Weltkrieg)! Ausgerechnet die Briten, die mit den USA zusammen, Deutschland zu dem gemacht haben was Deutschland heute ist, soll von Deutschland aus der EU raus geschmissen werden. Sorry armes Deutschland, aber, eine noch größere Lachnummer als die Forderung Deutschlands habe ich bisher nicht gesehen!

@ mavericke

auch wenn Sie Ihre falsche Aussage nochmal wiederholen, wird diese nicht wahr. Was ist ein Kriegstreibervolk ? Seit dem ich lebe hat Deutschland keinen Krieg mehr begonnen. Polemik und Beleidigungen helfen Ihren falschen Aussagen auch nicht weiter.

Leute wie Sie braucht die EU nicht. Solche Statements und Einstellungen sind es die Unfrieden sähen. Ich hoffe auf EU Ebene kann man sachlicher miteinander reden und gibt solcher Polemik keine Chance.

@ mavericke

"Ausgerechnet die Briten, die mit den USA zusammen, Deutschland zu dem gemacht haben was Deutschland heute ist, soll von Deutschland aus der EU raus geschmissen werden. " Die Briten haben dem Nachkriegsdeutschland noch die letzten Maschinen geraubt. Geld kam nur aus den USA ! Lesen Sie mal Berichte von politischen Personen aus der Zeit. Sicherlich ist es dumm den Rauswurf GB aus der EU zu fordern aber zu sagen GB hätte Deutschland in der Geschichte soviel gutes getan ist noch lächerlicher wie die Forderung nach dem Rauswurf von GB.

Reisende sollte man nicht aufhalten,

aber seit dem Beitritt von GB in die Europäische Gemeinschaft, ist Resteuropa immer wieder eingeknickt. Und das wird man auch diesesmal.
Dann kommt die Meldung, dass man sich verrechnet hat, und dass GB noch 2Mrd€ Rückzahlung zustehen.

@ mavericke

"Ausgerechnet die Briten, die mit den USA zusammen, Deutschland zu dem gemacht haben was Deutschland heute ist"

Die wirtschaftliche Stärke hat D wohl sicher nicht GB und USA zu verdanken!
Was wir Ihnen zu verdanken haben sind Reparationszahlungen, Geldgeschenke in alle Welt, eine Bevölkerung die sich nicht mit dem eigenen Land und seiner kulturellen Geschichte identifiziert, Politiker die die eigene Industrie sabotieren (e.g. Waffenhersteller, Energieproduzenten etc.) und eine Regierung die sich nicht traut gegen NSA und CIA etwas zu unternehmen.

Finde es erschreckend

wie viele Leute sich hier über GB aufregen anstatt sich zu fragen ob es denn Sinn macht das wir der EU jedes Jahr MRD überweisen ohne einen Gegenwert zu bekommen.
Anstatt den Austritt von GB zu fordern sollten wir lieber eine EU Reform fordern die mit den sinnlosen Transferzahlungen Schluss macht.

Es wird für die Briten Zeit aus dem EU-Bündnis auszusteigen

Es wird somit Zeit für die Briten aus dem EU-Bündnis auszusteigen, ansonsten wird jeder Staat bald nachzahlen müssen, weil er erpressbar wird.

Die Briten verlassen die sinkende EU

Ganz ihrer Meinung, es wird Zeit das Schiff zu verlassen und es mitsamt seinem Kapitän absaufen zu lassen.

Britische Fairness

Sie sind doch die Topnation in der EU, nach ihrem eigenen Verständnis. Also sollten sie auch dementsprechend die EU finanzieren und keine Almosenempfänger und Bettler sein.

Erstaunlich...

...wie europafreundlich hier doch plötzlich alle sind. Vorbei mit dem "wir wollen die DM wiederhaben" oder "bloss keine Billig-Arbeitnehmer aus Osteuropa"?

Die Frage, die hier am wenigsten erörtert wird, ist die, warum GB eigentlich so extrem europaskeptisch ist! Zwar sind die Briten schon immer ein wenig mit dem Festland am "fremdeln" gewesen, jedoch kann das alleine doch wohl kein Grund sein.

Brüssel ist fern. Wie fern, zeigt sich nun einmal wieder, wenn mit einem Paukenschlag kurz vor einer für Cameron so wichtigen Wahl eine völlig überraschende Rechnung präsentiert wird. Und genau da liegt das Problem. Eine übertriebene, unverständlich Bürokratie, völlig an der Wirklichkeit vorbei, ohne Rücksicht auf den Bürger.

Ich möchte die Diskussion hier erleben, wenn wir plötzlich 2 Mrd. nachzahlen dürfen.

Europa ist den Briten vielleicht fremd. Brüssel bemüht sich beim Bürger jedoch auch nicht um Annäherung.

@ mavericke

Mir ist völlig Schnuppe, ob Deutschland beliebt ist, oder nicht.
Deutschland treibt die Summe nicht.
-
Das Macht die EU!
-
Extrawürste sind die Engländer seit es sie geben.
Das stört mich nicht.
Endweder Zahlen sie ?
>
Oder sie müssen Gehen.
Das wird aber noch viel Teurer.

@mavericke

Sie sollten sich ein Geschichtsbuch nehmen und lernen, die Buchstaben darin richtig zu deuten.

1. hat Deutschland keine Alleinschuld am 1. Weltkrieg! Wenn Sie diesen Müll glauben, müssen Sie wohl einer dieser ewig Gestrigen sein.

2. Deutschland ist schon immer ein Global Player gewesen. Dieses Land ist nicht erst seit dem Ende des 2. Weltkrieges reich. Bereits vor dem 1. Weltkrieg war Deutschland eine führende Wirtschaftsmacht und hatte England lange als Mutterland des Stahl abgelöst.

3. Deutschland hat sogar erheblichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Europa und der Welt. Auch wenn Sie es nicht glauben mögen, sind weltweit mehr deutsche als britische Firmen vertreten.

4. Deutschland will Großbritannien unbedingt in der EU halten. Denn da gehört es auch hin. Die Briten würden sich auch nur selber schaden. Insbesondere der Finanzplatz London wäre stark angeschlagen. Das beste Beispiel dafür ist wohl, wie die EU plötzlich mit der Schweiz hart ins Gericht geht!

Es wäre auch ein guter Gedanke,...

...den "umstrittenen Rabatt", der GB seit vielen Jahren erhält, erneut unter die Lupe zu nehmen und ggfls. zu streichen; möglicherweise wäre eine Verrechnung mit den geforderten 2,1 Mrd. EURO denkbar.

Was soll dieses polemische...

... "raus aus der EU mit dem Vereinigten Königreich" oder "Wir Briten werden die EU verlassen!"
Gerade in der letzten Zeit, wo es weltweit lichterloh brennt und die Feuer immer näher kommen, sind wir Europäer darauf angewiesen, gemeinsam in der EU weltpolitisch zu agieren, nur so haben wir genügend Gewicht, um gegen USA, Russland, China, Indien etc... zu bestehen und unsere Interessen zu wahren.
Träte UK aus, würde dies nicht nur einen bedauerlichen kulturellen Verlust bedeuten, sondern auch das politische Gewicht der EU -und damit von uns allen!- schmälern.
Umgekehrt wäre UK für die USA von erheblich geringerem Interesse, wenn es nicht mehr EU-Mitglied wäre und demzufolge auch keinen Einfluss mehr auf diese hätte. Und da UK auf den Handel mit der EU angewiesen ist. müßten die Briten des freien Warenhandels wegen sich weiterhin an EU-Regeln und Normen halten, allerdings OHNE darauf noch Einfluss zu haben. Ein Austritt des UK aus der EU wäre somit für BEIDE Seiten ein herber Verlust !

Du meine Güte

Das soetwas innenpolitisch ausgeschlachtet wird ist doch völlig normal. Da gilt: nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Wenn die Regelung dieser Zahlung Vertrag ist, wird sie auch erfüllt werden.
.
@16:26 von mavericke :
"Gerade diese deutsche Überheblichkeit und Arroganz kommt in der Welt nicht gut an.."
.
Das hier ist keine "deutsche" Überheblichkeit. Das ist typische bauernschlaue und opportunistische Stammtischrethorik. In dieser Form in praktisch jedem Land dieser Welt und in letzter Zeit vor allem bei den rechtskonservativen Parteien in der EU zu finden.

England regt sich auf

... mir geht es fast jedes Jahr so!
Auch ich soll nachzahlen - Steuern - rückwirkend.

Wenn es England gelingt, dies zu verweigern, werde ich es auch versuchen!

England entscheidet - ja oder nein. Ganz einfach.

Wer Mitglied ist, muss zahlen.
Wer Nicht-Mitglied ist, muss nicht zahlen, hat aber auch nirgendwo mehr mitzureden.
.
Das ist eine klare und für jedermann verständliche Regel.
Niemand muss die Briten rauswerfen, sie entscheiden, ob sie drinbleiben oder nicht. Aber wenn sie nicht die Regeln befolgen wollen, dann sagen sie: "Wir wollen nicht drinbleiben." Ganz einfach. Denn es ist ihre Entscheidung.
Cameron sagte bereits mit seinem Statement, dass er nicht drinbleiben will.
Er will ganz klar nicht die Abmachung bedienen. Na ja, vielleicht merkt er das und schwenkt um.
Hoffentlich kommt jetzt nicht schon wieder die Ausnahme der Ausnahme für England ...

Bei Geld hört die Freundschaft auf

Egal ob Briten Griechen oder sonstwer. Alle wollen möglichts viel "haben" und möglichst wenig "geben". Das Finanzsystem der EU funktioniert sowieso nur noch, da es einige "solidarische" Gebernationen, allen voran Deutschland, gibt. Soviel man auch auf Deutschland schimpft, aber ohne es würde es keine EU geben.

Gruss aus Brasilien

@ julesv

"Geldgeschenke in alle Welt"

Also ich bitte Sie: Von "Geschenken" kann doch wirklich keine Rede sein. Ich bin gewiss nicht der Typ, der zum Fremdschämen neigt, aber diese Aussage ist ungeheuerlich.

re mavericke

"Viele Foristen schreiben hier, daß Deutschland die Briten aus der EU raus schmeißen sollte!"

Das schreibt hier keiner, weil jeder weiß, dass das gar nicht geht.

"Ausgerechnet die Briten, die mit den USA zusammen, Deutschland zu dem gemacht haben was Deutschland heute ist"

Ausgerechnet die Briten haben mehr Geld aus dem Marshallplan bekommen als Deutschland, trotzdem gab's nach Kriegsende länger Lebensmittelmarken als in Deutschland.
Das kommt eben davon, wenn man sich ein Kolonialreich ans Bein bindet, das mehr kostet als einbringt und länger Weltreich spielen will als es die wirtschaftliche Potenz eigentlich zulässt.

So sieht die Wahrheit aus.

Gegenwert der EU

In einer Zeit, in der von der Ukraine bis zum Irak unsere weitere Nachbarschaft in Flammen steht, ist für mich der wichtigste Gegenwert das Vertrauen, dass zwischen Ländern wie Polen, Deutschland, Frankreich und England da ist, dass wir uns nicht auch wieder an den Kragen gehen - entgegen der 2000-jährigen Tradition der europäischen Bruderkriege. Für diesen Frieden würde ich als Engländer gerne die 28 Pfund bezahlen, die die EU gerade von mir fordert.

Was habe ich noch an Gegenwert? Dass ich frei reisen kann - oja, wir vergessen, dass Reisen über Grenzen ohne Pass und Visum in der Welt immer noch eher die Ausnahme als die Regel ist. Dass der Verbraucherschutz seitens der EU wesentlich stärker auf meiner Seite ist als der deutsche. Stichwort: Passagierrechte oder Handynutzung.

Übrigens laut BBC ist diese Art von Korrektur nicht einmalig, sondern alle x Jahre der Verteilschlüssel nachjustiert wird. Bisher hat der UK da immer herausbekommen - und natürlich ohne Protest eingesteckt ;-)

16:26 von mavericke

Ich bin auch gegen das Rausschmeissen, aber wenn konservative Britten unbedingt rauswollen, würde ich britische konservative Politik unterstützen!

Vielleicht sollten die mal einen hashtag #britenoutofeurop initiieren. :-)

Nicht nur kassieren

Es wurde auch mal Zeit dass die Engländer auch mal zahlen müssen.
Bist dato hat man ihnen doch so tolle Geschenke gemacht damit sie nicht aus der EU gehen.
Nach der Abstimmung in Schottland ticken die Uhren etwas anders.....

Tschüß, GB

Haut endlich ab. Oder um es mit Volker Pispers zu sagen: "Was besseres als den Tod finden wir allemal."
GB WILL sich gar nicht einbringen. Schützt nur euren geliebten Finanzplatz und haltet euch an das Commenwealth of Nations. Wird nicht lange gut gehen. GB hat eben einfach zu viele Probleme, um sie alleine, ohne EU-Hilfe zu lösen.

Härte zeigen

Die EU sollte die Briten glasklar vor die Alternative stellen: Zahlen oder Austreten. Man hat der Downing Street viel zu lange Extrawürste serviert.

Schottland

Hätte die EU, Schottland mal ne Perspektive gegeben in der EU zu bleiben.
Die Engländer (und sie sind wohl die treibende Mehrheit) werden wohl nicht wollen und gehen.
Schade um die Schotten, die wohl gute Europäer sind. Zwar nicht viele, aber wir bräuchten mehr davon.
Europa ist gut.
Die Verträge auch.
Nur die Politiker taugen nichts. Sie sorgen nicht dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

Apropo rößte Nettozahler

Ein bisschen mehr Sachlichkeit zu den Themen wäre vielleicht angebracht.
Zum Thema der Nettozahler bietet die Bundeszentrale für politische Bildung auf ihrer Webseite viele Daten.
So ist Deutschland in der absoluten Summe der größte Nettozahler und GB liegt auf Platz 3 aber der pro Kopf größte Nettozahler ist Schweden dicht gefolgt von Dänemark und Deutschland.
Nachzuschlagen unter:
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europa/70580/nettozahle...

Wünsch ein schönes Wochenende
nepamucke

Austritt Großbritanniens wäre Verlust für die EU

Viele wünschen sich hier leichtfertig den Austritt Großbritanniens aus der EU. Erstaunlicherweise sind es teilweise die gleichen Leute, die sonst bei jeder Meldung über Brüssel Kommentare vom Schlag "Diese blöde EU!" und "Zurück zur D-Mark!" verfassen. Aber wenn die gleiche Stammtischrhetorik von den Briten kommt, entdecken die hiesigen EU-Nörgler offenbar ihr Herz für Europa.

Ein Austritt Großbritanniens wäre ein schwerer Schlag für die EU. Die Union würde einen der größten Nettozahler und Deutschland einen wichtigen Partner im Kampf um eine solide EU-Haushaltspolitik verlieren. Die Briten verfügen durch ihren ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat und ihre Vergangenheit als Kolonialmacht über bedeutenden weltpolitischen Einfluss. Und haben von allen EU-Staaten den besten Draht zu den USA, die nun einmal, ob es einem gefällt oder nicht, auf absehbare Zeit Weltmacht Nummer Eins bleiben werden.

Eine EU ohne Großritannien wäre politisch noch leichtgewichtiger, als sie ohnehin schon ist.

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