Kommentare - Irland und Spanien verlassen den Rettungsschirm

15. November 2013 - 07:10 Uhr

Neben Irland will auch Spanien bald auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds verzichten. Die EU-Finanzminister sehen das als wichtigen Schritt im Kampf gegen die Schuldenkrise. Aus Griechenland gibt es jedoch wieder schlechte Nachrichten.

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Kommentare

@ 13:13 von Der Lenz

abwertung stabilisiert den lokalen binnenmarkt!
wenn importgüter infolge einer abwertung teurer werden, kauft man mehr inlandgüter. das stabilisiert die binnennachfrage!

11:02 von gierde zerstört

"...deflation in spanien. begreifen sie das? lesen sie meinen beitrag und ersparen sie mir ihre reflexreationen."

Meine Reflexe sind unwichtig. Die des Marktes dagegen nicht. Inwiefern hat die Deflation in Spanien (die ich nicht abgestritten habe) aber nun Einfluss auf den Euro? Der ja nach Ihrer Überzeugung nach außen (!) ebenfalls deflationieren soll? Diese Frage kann ich Ihnen nicht ersparen.

11:16 von gierde zerstört

"...geld drucken. ohne zinsaufnahme. oder wie die fed oder ezb. 0,25%. staatsanleihen aufkaufen. einfach so. das praktizieren staaten. mehr geldmenge."
Haben Sie nicht gerade noch einer Deflation das Wort geredet? Und nun ist es plötzlich die Inflation? Können Sie sich mal entscheiden?

@ 13:07 von gierde zerstört

Sie schreiben:
"ich habe ihren kommentar gelesen, und sie stellen tatsächlich die hohe arbeitslosigkeit als problem hinaus. doch ihre freundin merkel begegnet dem problem mit 6 milliarden euro gegen jugendarbeitslosigkeit. das sind pro kopf unter 1.000 euro. meinen sie, dass merkel noch eine wunderwaffe aus der ddr im holster hat? vielleicht rettet sie ja die planwirtschaft in unsere westliche welt."
*
Auf Ihre Beleidigungen a la "überheblich" gehe ich mal nicht weiter ein.
Abgesehen davon dass Merkel nicht meine Freundin ist da ich weder mit ihr noch mit der Partei etwas zu tun habe, weil ich nur INHALTE von Politik werte und nicht Personen (im Gegensatz zu denen die nichts anderes können als Politiker zu beleidigen) weiß ich dass diese Länder seit Jahren die zur Verfügung stehen den Fördermittel der EU nicht abgerufen haben. Deswegen sind noch mehr Milliarden in Programmen sinnlos solange die Strukturen nicht stimmen.
Das ist aber scheinbar vielen zu hoch um darüber mal nachzudenken!

@ gierde zerstört um 13:17

freie marktwirtschaft ist wie das komunistische paradies auf erden eine idee, ein ideal, ein rein abstrakter leitstern der in der realität in der wir leben allerhöchstens religiösen wert hatt.

eben beschimpfen sie mich noch weil ich den ausgleich nicht wöllte und nun bezeichnen sie ihn als un-machbar weil die anderen...?
ernsthaft?
die menschen sind letztlich nicht so vernagelt wie nach einigen jahren der propaganda der eindruck entstehen könnte.
bayern hatt deutschland auch noch nicht verlassen
das jammern das sie zahlen müssen sei ihnen gegönnt solange sie wissen das es ihre gottverdammte pflicht ist
und so ist es auch in europa
ich sehe nicht das ihre vorschläge des abhängens hier hilfreich sind, im gegenteil stoßen sie mit in das horn derer die ihren persöhnlichen profit aus dem aufeinanderhetzen derer die nun, in schwerer zeit, zusammenstehen müssten, ziehen.
und das macht mich, der ich not gesehen und zusammen- wie gegeneinanderstehen gesehen und erlebt hatt sehr sehr wütend

12:25 von gierde zerstört

"...wenn sie irgendwann erkennen, dass europa mit euro nur per staatenfinanzausgleich funktionieren kann oder per geordneter deflation in den schwachen ländern, wird ihnen vielelicht bewusst werden, was für eine unmenschliche entwicklung im interesse der finanzwirtschaft sie verteidigen."
Hoppla! Da haben Sie ja sogar recht - allerdings sollten Sie das Thema "Deflation" noch einmalk gründlich überdenken. Denn da ist Ihre Vorstellung äußerst schwach...

@ 13:02 von gierde zerstört

Sie schreiben:
"in meinem modell werden alle werte gesenkt. inklusive mieten. ein neues modell.
ich nenne es "geordnete deflation"."
*
Wer meint dass sich Vermieter und andere Anbieter von Waren und Leistungen dazu zwingen lassen ihre Miete und Preise zu senken hat vielleicht den Sinn von Demokratie und Verfassungen dabei vergessen.
Das sind nette Theorien aber leider in der Praxis sinnlos weil nicht realisierbar!

@gierde zerstört um 13:23

ich glaube sie unterschätzen das maß an wirtschaftlicher verknüpfung unserer zeit
nicht nur das sie nicht alle agrarprodukte in jedem land im für die bevölkerung ausreichendem maß anbauen können (in gr z.b. nicht - auch wenn zypriotische kartoffeln 3 oder 4 mal im jahr geerntet werden können und überall in europa zu haben sind - griechenland ist nicht irrland,und selbst dort hatt man mit dieser diät eher schlechte erfahrungen gemacht.
aber selbst bei biolandbau haben sie noch importe von maschienen und ersatzteilen.
baustoffe werden ständig benötigt .
und auch hier ist es oft efizienter zu importieren als heimische lagerstädten minderer qualität zu erschießen.
die menschen wollen sich kleiden, wollen mobil sein, vlt sogar mal telephonieren oder im netz unserer diskusion folgen und sich darüber lustig machen.
woher kommen der staahl und die maschienen um dies alles aus heimischer produktion zu haben?

@ 13:28 von Izmi

ich versuche ein modell einer geordneten deflation zu skizzieren.
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diese ist eine erweiterte deflation.
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wenn mieten, löhne, inlandprodukte, inland-dienstleistungen, lebensmittel alle und gleichzeitig runtergehen. kommt dies einer abwertung in eigener währung gleich.
aktuell findet eine brutale deflation statt, in der sich die preise nach den möglichkeiten des durchschnitts nach unten anpassen.
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die geordnete delation beschreibt eine abwertung trotz euro.

@ Bernd1 um 13:39

ein systhem der mietsenkung über subventionen an private (bei öffentlichen wbgs ist die richtlinienkompetenz der politik selbstredend gegeben) hatten wie in berlin mal.
es geht also
der nachteil ist natürlich das wenn der staat die differenz zwischen realisierter und zielmiete zahlt sich letztere zwangsläufig in den orbit schiesst
wurde nach plünderung der stadtkasse eingestellt.
ist also eher als problembeschreibung als als model relevant.

@ 13:39 von Bernd1

nicht zwingen, sondern überzeugen.
die regierungen im süden könnten sich dieser aufgabe widmen. anstatt der finanzwirtschaft zu dienen.
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wenn alle mitmachen, bleibt der lebensstandard weitgehend erhalten und es kann wieder wachstum generiert werden. vor allem investitionen aus dem ausland und günstigere tourismusprodukte. jobs.

thougthful

Also Sie kennen die Spanier nicht! Kritik, Selbstkritik, konstruktive Kritik, ist den Spaniern völlig fremd. Es gibt ja hier das geflügelte Wort "La culpa siempre tienen los otros", die Schuld haben immer die Anderen. Der Spruch wird auch gerne verwendet, aber daraus den Schluss zu ziehen, selbst etwas falsch gemacht zu haben, das geht gar nicht. Die Spanier mit ihrem Stolz können Kritik nicht vertragen, man könnte fast sagen sie stehen sich mit ihrem Stolz selbst im Weg. So sind sie halt!

geordnete deflation gleich abwertung trotz euro @ lzmi

"Haben Sie nicht gerade noch einer Deflation das Wort geredet? Und nun ist es plötzlich die Inflation? Können Sie sich mal entscheiden?"
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das instrument einer geordneten deflation hat den gleichen effekt wie eine abwertung. lesen sie die zusammenhänge.
ein anderer diskussionsteilnehmer hat mir suggeriert, dass es das instrument der abwertung nicht gäbe. darauf habe ich geantwortet.

@ 14:00 von Der Lenz

niemand soll die differenz zahlen. alle güter, mieten, dienstleistungen, lebensmittelpreise von im land produzierten gütern werden gleichzeitig vergünstigt/reduziert.
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alles wird gleichzeitig billiger.
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das gleiche wie bei einer abwertung, in der die geldmenge erhöht wird.

@12:58 von gierde zerstört

"werter perkeo, ich bin der meinung, dass wir europa vernichten, weil die hochfinanz sich verspekuliert hat. und cih bin der tiefen überzeugung, dass der euro nicht funktioniert. "

Zuerst bin ich natürlich auch der Meinung, daß der Euro, so wie er etabliert wurde, nicht funktioniert. Man sieht ja, was daraus wurde. Des weiteren bin ich allerdings nicht der Meinung, daß Europa vernichtet wird, weil sich die Hochfinanz verspekuliert hat.

Griechenland hat sich durch Lug und Betrug in den Euroraum gemogelt, um sich den dekadenten Lebensstil durch andere bezahlen zu lassen. Das hat funktioniert. Allerdings funktioniert der eigentlich gut gedachte Euro mit Bilanzfälschung nicht. Man hat jetzt nur 2 Möglichkeiten den Euro zum Erfolg zu führen. Entweder man schmeißt Griechenland raus, mit der Folge, daß investiertes Geld nie zurückkommt (jetzt schon zu spät und damit zu teuer), oder man strukturiert Griechenland von Grund auf um. Da aber Griechenland nicht will, muß Druck aufgebaut werden.

@ 13:48 von Der Lenz

"woher kommen der staahl und die maschienen um dies alles aus heimischer produktion zu haben?"
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ärgerlich ist, dass sie meine antwort auf ihre frage bereits überlesen haben!
ich habe hervorgehoben, dass ein land wie griechenland KAUM auf billige preise für produktionsmittel, ressourcen und energie angewiesen ist. im gegensatz zu einem industrieland wie der brd. und wenn dort weniger iphones gekauft werden können, wie sich andere diskussionsteilnehmer wünschen, stabilisiert das den binnenmarkt!
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ich habe ihre frage weiter oben beantwortet!

@ 14:07 von Perkeo

"Griechenland hat sich durch Lug und Betrug in den Euroraum gemogelt, ..."
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falsch! griechenlands dilettantische regierung hat sich den euro aufschwätzen lassen und der bevölkerung milch und honig versprochen!
das ist ein wesentlicher knackpunkt!
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wollen wir als europäer in der konsequenz den bürgern im süden unseres kontinents die existenzgrundlagen entziehen? sie bestrafen für falsche politik?
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65% jugendarbeitslosigkeit. meinen sie nicht, dass es schon lange nicht mehr um ein "selbst schuld" gehen sollte? die politik hat es verbockt. jeder bürger war damals überfordert mit den zusammenhängen und mit den konstruktionsmängeln des euro.
aktuell gibt es für viele menschen, die sich aus verzweiflung das leben nehmen, die todesstrafe für einen pakt, den die überforderten regierungen eingegangen sind.

@Tarantus

Der Euro war ursprünglich nur für die starken Länder gedacht. Zum Leidwesen kamen dann auch Länder hinzu, welche für diese Währung viel zu schwach sind. Dieser Fehler hebt sich nicht von alleine auf, er muss behoben werden, indem alle schwachen Länder ihre eigene Währung zurückerhalten. Damit sind zwar nicht alle Problem gelöst, aber gemildert.
Die griechischen Politiker mitsamt ihren reichen Vettern sind halt immer noch nicht bereit, ihre rechtmäßigen Steuern zu zahlen. Sie hoffen noch immer darauf, dass sich irgendwelche Dummen finden, welche diese Missstände finanzieren. Ohne funktionierende Steuer- u. Finanzverwaltung werden sich keine Investoren finden, welche Griechenland dringend benötig. Die Troika darf sich von den Politikern nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und muss hart durchgreifen, was die Steuerhinterziehung der Reichen angeht.

13:59 von gierde zerstört

"...die geordnete deflation beschreibt eine abwertung trotz euro."...

Was wird denn dann abgewertet? Und im Verhältnis wozu? Der Wert des Euro ergibt sich doch im Verhältnis zu anderen Währungen!
Es tut mir leid, Sie mögen vielleicht eine richtige politische Einstellung haben, aber Ihre Vorstellungen von "geordneter Deflation" geht an der Wirklichkeit mehr als vorbei.

geordnete deflation = abertung @ 14:54 von Izmi

wenn man mehr geld "druckt" wird der wert je geldeinheit verringert. entsprechend sinken gleichzeitig mieten, löhne, preise für im land produzierte güter im wert. das ist das prinzip der abwertung. vorteil: lohn-stück-kosten singen, tourismuspreise sinken und export, investitionen etc werden beflügelt.
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das ganze macht man aber nur wenn nötig, weil hierdurch auch importgüter teurer werden, mitunter öl und andere ressourcen.
jedoch müsste zb griechenland dringend mittels eigener währung abwerten und attraktiv werden für die hauptabnehmer in europa. das wäre dringend nötig, wird aber durch den euro verhindert.
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damit der süden trotz euro "abwerten" kann, muss der wert der löhne, der mieten, der im land produzierten güter etc. geordnet deflationiert werden. verringert werden. das ist prinzipiell das gleiche wie eine abwertung. es würde funktionieren.
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ich habe mit diesem modell botschaften kontaktiert und positive resonanz bekommen. es ist simpel und es funktioniert.

14:03 von gierde zerstört

"... das instrument einer geordneten deflation hat den gleichen effekt wie eine abwertung. lesen sie die zusammenhänge."
Es ist wirklich nicht leicht, Ihren Gedankengängen zu folgen. Deflation bedeutet eine immer größer werdende Verknappung des Geldes mit Folge, dass sich Preise und letztlich auch Löhne dem Anpassen. Preise sinken, Löhne fallen, kurz gesagt. Inflation heißt, die Preise steigen, weil mehr Geld im Umlauf ist, als das Angebot. Eine Abwertung (oder Aufwertung) dagegen vollzieht sich gegenüber den übrigen Weltwährungen und wirkt sich nach außen aus. Exporte werden billiger, Einfuhren teurer. Beide geldpolitischen Maßnahmen können zwar aufeinander einwirken, sind aber immer getrennt zu sehen und zu beurteilen. Eine Deflation im Euro-Raum würde mitnichten zu einer Schwächung des Euro gegenüber anderen Währungen führen. Eher ist das Gegenteil der Fall, weil Euros wegen der internen Verknappung immer mehr "wert" würden...

@ gierde zerstört um 14:11

nein das haben sie nicht
sie haben angeführt das griechenland kein industrieland währe weshalb es keine rohstoffe importieren müsse
ich habe ihnen wiederum aufgezeigt von welcher masse von importgütern jedes land, ohne einbeziehung der industrie abhängig ist.
als lösung bliebe nur eigenproduktion welche wiederum den bedarf an importgütern für industrie (aufbau und betrieb) erhöht

Das Spanien und Irland bald

Das Spanien und Irland bald ohne Rettungsfonds auskommen sollen, ist einerseits eine positive Entwicklung. Man muss allerdings abwarten, ob ohne Milliardenhilfen auch weiter am Schuldenabbau und einer in Zukunft besser wirtschaftenden Volkswirtschaft gearbeitet werden kann. Auch aus Griechenland sind Zeichen nötig, dass sich etwas zum positiven verändert. Da hat man oft das Gefühl, das sämtliche Maßnahmen zur Rettung des Landes an der Regierung scheitern.

@14:18 von ladycat

Sie schreiben:
"Der Euro war ursprünglich nur für die starken Länder gedacht. Zum Leidwesen kamen dann auch Länder hinzu, welche für diese Währung viel zu schwach sind. Dieser Fehler hebt sich nicht von alleine auf, er muss behoben werden, indem alle schwachen Länder ihre eigene Währung zurückerhalten. Damit sind zwar nicht alle Problem gelöst, aber gemildert."
***
Selbst innerhalb Deutschlands gibt es wirtschaftlich schwache Regionen und andere, die um ein vielfaches stärker sind wie zB München.
Sollten wir nun in Brandenburg die Drachme einführen und abwerten? Sollte das die Lösung sein?
Auch der Länderfinanzausgleich ist kein vernünftiges Instrument da er falsche Anreize schafft. Warum sollte sich Berlin anstrengen besser zu werden? Die Bayern bezahlen ihnen doch alles. Eine leistungsorientierte Regionalförderung nach dem Vorbild der EU könnte auch eine Alternative zum Finanzausgleich der Bundesländer sein.

geldmenge bleibt gleich @ 15:07 von Izmi

der euro wird nicht verknappt. der preis für güter und löhne und mieten in den ländern in denen eine geordnete deflation vollzogen wird, sinkt. die menge an euro bleibt gleich.
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bitte versuchen sie es einfach nochmal. es ist leicht zu verstehen.

@ 15:10 von Der Lenz

niemand würde ein griechenland, in dem eine geordnete deflation vollzogen worden wäre, am import jedweder güter/ressourcen aus dem ausland hindern.
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wenn eine geordnete deflation um 20% stattfände (mieten, löhne, alles), würden investoren gelockt, weil die löhne geringer sind. die bringen ihre produktionsgüter mit. und wenn ich griechenland jemand ein 1 liter auto mit 300 ps erfindet, wird er sicherlich auch investoren finden.
aber es ist absurd davon auszugehen, dass in griechenland zeitnah komplexe industriegüter hergestellt werden, die mit den trendprodukten konkurrieren, also andere plätze vom markt verdrängen würden.
da liegt es wesentlich näher, pder geordneter deflation die preise für tourismus und löhne attraktiver zu gestalten.
ich wiederhole mich: eine abwertung wäre längst überfällig gewesen in griechenland. in eigener währung, um die preise für die haupt (eu)-nachfrager attraktiver zu gestalten. griechenland ist nicht auf industriegüter spezialisiert. hat andere qualitäen!

produktionsgüterextensive wirtschaft @ 15:10 von Der Lenz

"als lösung bliebe nur eigenproduktion welche wiederum den bedarf an importgütern für industrie (aufbau und betrieb) erhöht"
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für tourismus und nachhaltige landwirtschaft brauchen sie kaum produktionsgüter!
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und für hochkomplexe industrieprodukte gibt es kaum einen freien platz am markt. meinen sie, der süden kann innerhalb weniger jahre - und um die geht es - bmw, apple und sony vom markt verdrängen? mittels niedrigerer lohnkosten?

soli + länderfinanzausgleich @ 15:38 von Tarantus

"Selbst innerhalb Deutschlands gibt es wirtschaftlich schwache Regionen und andere, die um ein vielfaches stärker sind wie zB München.
Sollten wir nun in Brandenburg die Drachme einführen und abwerten? Sollte das die Lösung sein?"
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ist ihnen schonmal aufgefallen, dass wir genau deshalb einen länderfinanzausgleich und einen solidaritätsbeitrag haben???!!!

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