Kommentare - Irland und Spanien verlassen den Rettungsschirm

15. November 2013 - 07:10 Uhr

Neben Irland will auch Spanien bald auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds verzichten. Die EU-Finanzminister sehen das als wichtigen Schritt im Kampf gegen die Schuldenkrise. Aus Griechenland gibt es jedoch wieder schlechte Nachrichten.

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Kommentare

Vertrauen zurückgewonnen

Zwei Länder, die aufgrund der Solidarität der €- Partnerländer eine schwere Krise überwinden konnten. Das Vertrauen in den Euro konnte nicht zuletzt auch dank des eindeutigen Bekenntnisses der EZB zurückgewonnen werden.
Es wäre nun schade, wenn eurofeindliche Gruppierungen wie die AFD dieses Vertrauen wieder beschädigen würden. Es liegt an uns Europäern, dies zu verhindern.

entenhausen: dagobert und die staatsschulden

arbeitslosigkeit
perspektivlosigkeit
rekord-suizidraten
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ein beispiel:
entenhausen hat 1000 taler staatsschulden.
100 taler ausgaben im jahr.
hiervon 50 taler ausgaben für beamte und investitionen.
und 100 taler steuereinnahmen im jahr.
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nun entlässt entenhausen alle beamten und streciht alle investitionen. entenhausen spart auf dem weg jährlich 50 taler.
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konsequenz ist, dass die beamten alle arbeitslos sind und keine steuern mehr zahlen und auch keine güter mehr kaufen. entsprechend leidet gustav gans, der autohändler darunter und auch daisy duck verkauft nur einen teil ihrer neuen herbstkollektion und muss deshalb mitarbeiter entlassen.
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führt dazu, dass aus 100 talern steuereinnahmen nur noch 75 taler werden, tendenz sinkend.
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bedeutet, dass entenhausen zwas seinen staatshaushalt tendenziell ausgleicht, was dagobert duck sehr freut, weil er entenhausen eine stange geld geliegen hat und seine zinsen zurück will, jedoch für die bevölkerung bessert sich hierdurch rein gar nichts.

wenn ich 5000€ schulden habe

Schaffe ich es auch in kurzer zeit aus den Krediten wieder rauszukommen. Wenn ich aber bei meinem Gehalt 50.000€ schulden habe.... Zumal die wirtschaftliche Lage in Griechenland schon immer schlechter war als im Spanien oder Irland. Vielleicht hätte man doch ein offenes speißeöl Verbot machen sollen. Oliven gibt es genug da unten ;)
Soweit, JustMe

85 milliarden us dollar monatlich

auf dem mars gibt es keine staatsschulden. wollen wir uns den zum vorbild nehmen?
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noch ein beispiel: die fed der vereinigten staaten von nordamerika kauft monat für monat für - augen auf - 85 milliarden us-dollar us-staatsanleihen. zudem ist der us-schuldenberg höher als eine milliarde mount everst. die kommen trotzdem zurecht, weil sie, im gegensatz zu den süd-eu-staaten, die alles in schutt und asche legen, soviel geld generieren können wie sie wollen. zwar zeitlich bedingt. aber sie tun es einfach. sowas konnte griechenland früher auch. und deshalb war die drachme auch so weich. und das war sogar gut für die wirtschaft, weil die lohnkosten, die mieten, die lebensmittelpreise sehr günstig waren und sie ihre tourismusprodukte sehr günstig anbieten konnten.
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es ist schändlich was im süden passiert. der euro spielt eine hauptrolle. eine kunstwährung, die von den loser-zockern per polit-marionetten verteidigt wird vor den interessen und den rechten der bürger.

Spanien und Irland können

Spanien und Irland können sich also auf dem Kapitalmarkt wieder selber refinanzieren. Das ist ein Erfolg?
Refinanzierung heißt nichts anderes als alte Schulden mit neuen Schulden zu bezahlen. Der "Erfolg" besteht jetzt also darin, daß Spanien und Irland nun wieder selbstständig bei Banken Kredite aufnehmen können. Schöner Erfolg, wenn das benötigte Geld nicht mehr vom Rettungsschirm, sondern durch eigene Verschuldung kommt. Eine sehr seltsame Sicht auf die Dinge!

"Viel Lob gab es auch für die

"Viel Lob gab es auch für die Iren, denen die Europartner und der Internationale Währungsfonds mit fast 70 Milliarden Euro unter die Arme griffen. "
Den Iren hat niemand unter die Arme gegriffen. Die Irische Staatskasse war für die 70 Milliarden doch nur ein Durchlaufposten. Das Geld, das da eingegangen ist, ist doch direkt weiter an die Banken geflossen, denen der Irische Staat geholfen hat. Ich finde es eine Frechheit, wie sehr die öffentlich rechtlichen Medien immer noch diese Propaganda unterstützen, daß hier Ländern, Bevölkerungen und Regierungen irgendwelches Geld bekommen. Alle Hilfsgelder dienen der (Rück-)Zahlung von Zinsen und Krediten an die Banken. Ein Land ist er dann pleite, wenn es diese Zahlungen nicht mehr leisten kann. Also wird Geld in die Staatskassen gepumpt, was dort nichtmal bis zum Nachmittag drin bleibt, weil es direkt an die Gläubiger, also die Banken, geleitet wird. Wieso lese ich sowas nie auf Tagesschau.de?

@08:46 von gierde zerstört

Da hat Entenhausen wohl lange Zeit völlig über die Verhältnisse gelebt. Da hilft es eben nicht, einfach nur wieder zu den Normalzuständen zurückzukehren, sondern Entenhausen muß Einschnitte in Kauf nehmen, die zu einem ausgeglichenen Haushalt führen. Erst dann kann man in Entenhausen zu einem Lebensstil zurückkehren, der dem Leistungszustand entspricht. Das bedarf aber einer langen Zeit und vor allem vielen Reformen.

menschen @ 09:07 von Perkeo

bevor entenhausen den eurotaler eingeführt hatte, konnte es die entenhausen-peseten drucken, um gleichzeitig löhne, mieten, lebensmittelpreise, lohn-stückkosten zu senken. und somit investoren locken. und billiger den tourismus verkaufen.
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dieses instrument, das die usa massiv nutzen, steht entenhausen nicht mehr zur verfügung.
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meine hauptaussage ist übrigens, dass dagobert grund zum feiern hat aber die fleißigen daisy und gustav keine zukunftsperspketive mehr haben.
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bei 65% jugendarbeitslosigkeit kann man eben nicht von erfolgen berichten, nur weil die staatsschulden geringer werden. abgesehen vielleicht von dagobert. und aus dessen perspektive wird andauernd berichtet.

@08:52 von gierde zerstört

Wenn die USA so weitermachen, wird irgendwann die Zeit kommen, daß die Zinslast des Schuldenberges das BIP übersteigt. Was dann passiert, möchte ich mir nicht ausmahlen. Eine gesunde Finanzpolitik ist das m.E. jedenfalls nicht.
Bezüglich der südeuropäischen Lander mögen Sie Recht haben, daß der Euro schwierig für diese Länder ist. Immerhin zeigte die Währung deutlich, wie stark diese Länder über ihre Verhältnisse gelebt haben. Der Ausgleich über Währungsabwertung ist mit dem Euro ja weggefallen. Aber zum Glück gibt es ja noch die Solidarität der Nordländer, die das dekadente Verhalten finanzieren.

Mal schauen wie lange das noch weiter geht!

Es wird sich zeigen, ob die Länder wirklich was dazu gelernt haben. Fraglich bleibt nur, in welchem Ausmaß die EZB über den Sekundärmarkt in die Staatsverschuldung dieser Länder investieren wird. Von Seiten der CDU und der EZB braucht man jetzt Erfolge um den bisher eingeschlagenen Weg weiterhin durchhalten und verkaufen zu können. Spanien und Irland kommen nur zu gerne von den starren Vorgaben und Überwachung der Troika weg. Griechenland kann aufgrund der starren Haltung der Griechen keine Fortschritte verzeichnen. Zum Schluss gibt es einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland aber man wird anhand von Irland und Spanien sagen, "Bei zwei hat es immerhin funktioniert!"
Letztlich wurden nur Symptome bekämpft, die Krankheit ist noch da! Ein totes Pferd wird weiter geritten, aber der Tot wird anders vertuscht.

@gierde zerstört

Eine Volkswirtschaft muss mindestens soviel Werte erschaffen wie sie verbraucht. In jedem Haushalt sollten die Ausgaben die Einnahmen nicht dauerhaft übersteigen.
Da spielt es auch keine Rolle, was für eine Währung ein Land hat. Das streuen von billigem Geld erzeugt nur scheinbar Wachstum. Am Ende führt es zu Inflation und Blasen.
Die Südländer wollten den stabilen Euro. Nun müssen die Staaten eben auch ihre Haushalte entsprechend anpassen.
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Für Griechenland bietet der Rettungsschirm die einmalige Chance, das Land grundlegend zu reformieren und zu einer Leistungsfähigen Volkswirtschaft umzubauen.
Ohne Troika könnten die Griechen das niemals schaffen.
Die Menschen durchleben einige harte Jahre.
Irgendwann wird es besser und die Menschen können wieder stolz sein auf ihr Land.

@ 09:25 von Perkeo

"Aber zum Glück gibt es ja noch die Solidarität der Nordländer, die das dekadente Verhalten finanzieren."
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harter tobak!
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liegt nicht das eigentliche problem darin, dass sich kreditgeber verzockt haben, indem sie die eurobedingte rezession nicht vorhergesehen haben? wenn sie anerkennen, dass der euro zu hart ist und die regierenden dazu einlädt, über ihre verhältnisse zu leben, dürften sie auch anerkennen, dass die bevölkerung dieser fehlspekulation und den entscheidungen der machthaber geopfert wird.
entspricht das unserem demokratieverständnis?
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wenn ein ausgleich per währungsabwertung nciht mehr möglich ist – darin stimmen wir überein – ist dann nicht das eigentliche problem die viel zu harte währung?
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ausbleibende rezessionsbedingte steuereinnahmen haben zur "schuldenkrise" geführt. nciht zu viele schulden sondern zu geringe einnahmen. und diese einnahmen sinken kontinuierlich aufgrund einer währung, die dort unten ncihts verloren hat.
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dass die menschen bluten ist ungerecht.

machthaber-fehler @ 09:27 von Tarantus

"Die Südländer wollten den stabilen Euro. Nun müssen die Staaten eben auch ihre Haushalte entsprechend anpassen."
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wie komplex das mit der währung ist erkennen sie in allen bereichen. die kompetenz ist schlichtweg nicht vorhanden.
wenn machthaber hier und anderswo einen euro durchgeboxt haben, ohne sich vorher der konsequenzen bewusst zu sein, können sie dies nicht den hunderten millionen menschen vorwerfen, die in ihrem leben anderes zu tun haben als die hausaufgaben für politiker zu erledigen.
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wir alle sollten anerkennen, dass die euro-entscheidung ein schwerwiegender fehler war. von mir aus können wir gern einen bankensoli einrichten (den es indirekt bereits gibt). aber ich möchte mir nciht länger ansehen, wie europa VERNICHTET wird. es wird vernichtet, weil unreflektierte machthaber einens chweren fehler begangan haben. und weil sich die finanzelite nicht von ihren fehlinvestments trennen will.

@09:40 von gierde zerstört

Sie schreiben:
"ausbleibende rezessionsbedingte steuereinnahmen haben zur "schuldenkrise" geführt. nciht zu viele schulden sondern zu geringe einnahmen. und diese einnahmen sinken kontinuierlich aufgrund einer währung, die dort unten ncihts verloren hat.
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dass die menschen bluten ist ungerecht."
*****
Erst der Euro hat in den Südländern zu mehr Wohlstand geführt.
Mit ihren Nationalwährungen ging es den Menschen in Südeuropa deutlich schlechter. Deshalb wollten auch alle den Euro.
Leider haben ihre Regierungen versagt. Nun ist in einigen Bereichen ein Reset und Neustart erforderlich. Das heißt zugewonnener Wohlstand muss teilweise zurückgegeben werden.
Der Euro ist für diese Länder nicht das Problem sondern eine Chance. Man muss eben richtig damit umgehen.
Und das ist das eigentliche Problem.

Die Banken in Spanien sind stabilisiert - so die

Aussage. Auf Grund welcher Fakten wird solch eine Aussage getroffen?

Ich kleiner Bürge frage mich woher wollen die das so genau wissen?
Nur die Bankenstresstests werden die Wahrheit ans Licht bringen - und die sind bis jetzt noch nicht mal angelaufen.

reißbrett-theorien @ 09:57 von Tarantus

"Mit ihren Nationalwährungen ging es den Menschen in Südeuropa deutlich schlechter. "
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sagen sie das den 65% jugendarbeitslosen und den familien, deren ernährer sich mangels perspektive das leben genommen haben.
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"Erst der Euro hat in den Südländern zu mehr Wohlstand geführt."
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Ist es das, was man den Regierungen vor der Euroeinführung versprochen hat?
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"Der Euro ist für diese Länder nicht das Problem sondern eine Chance. Man muss eben richtig damit umgehen."
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mit euro haben die länder nur eine chance, wenn per deflation (inklusive mieten) alle kosten für alle im land geleisteten dienste und produzierten güter sowie mieten gleichzeitig sinken. dies wird jedoch nicht einfach so passieren, sondern nähert sich ausschließlich per leid und not an.
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wenn sie meinen, dass es per entlassungen, privatisierungen und lohnverzicht möglich ist, irren sie. denn schon heute liegen die löhne bei einem bruchteil unserer löhne. bei ähnlichen kosten! da gibt es schlichtweg keinen spielraum mehr!

#von gierde zerstört

Da ich hier unten seit 25 Jahren lebe, denke ich sie haben recht. Wenn Spanien im Dezember den Rettungsschirm verlässt, nur weil die Banken mit dem Geld der darbenden Bevölkerung gerettet wurden, dann kann man da nur den Kopf schütteln. Von einem Ende der Krise zu sprechen, so wie man es verschiedentlich hört, ist bei sechs Millionen Arbeitslosen fast schon ein Hohn. Hier zahlt keiner mehr Miete, keiner hat Geld einstecken, das geht soweit das die Leute zwei Euro mit der Karte bezahlen wollen,- mit der letzten Karte die noch funktioniert. Spanien hatte dieses Jahr durch die Unruhen in Nordafrika Glück mit den vielen französischen Touristen, das wars aber. Jetzt stehen wir genauso schlecht da wie vorher. Die Euroträumer werden noch früh genug auf den Boden der Tatsachen kommen, soviel ist sicher.

@ gierde zerstört um 09:40

das problem sind nicht die käufer von anleihen, die sogar auf bis zu 10% zinsen zu verzichten bereit waren zur stützung, sondern das diejenigen die auf den ausfall der kredite wetteten, und zu diesem zweck cds zu (maximalstand)5% der auszuschüttenden nominalsumme im fälligkeitsfall aufkauften.

wenn ich ein 16tonnen gewicht auf ihr auto fallen lasse kann ich dessen viel zu flache anschliessende form natürlich als konstruktionsfehler bezeichnen
wie weit glauben sie komme ich mit dieser schuldzuweisung aussage vor gericht?
die unsachliche lust an der difamierung der herstellermarke unter zurhilfenahme von rethorischen figuren wird mir auch nur insofern als entlastend bzgl der natur meiner aussage ausgelegt werden als mit viel engagement 2 anschliessende aufenthaltsorte statt nur einem in erwägung gezogen werden könnten

Strange Days

Ist es nicht im Grunde Augenwischerei? "Haben den Eurorettungsschirm verlassen!" und sogar ohne Absicherung, wie Herr Schäuble meint. Da frage ich mich, haben sich denn die Schuldenberge Irlands und Spaniens in Luft aufgelöst? In Irland wächst die Wirtschaft wieder und die Arbeitslosenzahlen nehmen ab - von welchem Stand ausgehend?
Wäre das alles eine so hundertprozentige Erfolgsgeschichte - warum haben wir hier in der BRD trotz bis vor Kurzem noch brummenden Exports weiter steigende Schulden? Da müsste man doch glatt das Modell Spanien und Irland zum Muster nehmen und zack! wären alle unsere Probleme ebenfalls gelöst. Ist es wirklich so einfach? Oder stimmt da etwas nicht in der EU-Euphorie? So viele Fragen und keine Antwort in dem Artikel...

@Tarantus 09:57 Uhr

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

Zumindest in Spanien kenne ich die Situation persönlich, denn ich fahre seit unzähligen Jahren regelmäßig hin.
Bis vor zwei Jahren entgegneten Spanier wenn man sie auf die Krise ansprach: Krise? Welche Krise denn? Uns geht es gut. Wohnung, Auto, neue Einrichtung alles auf Pump. Der Bauboom war von der Regierung befeuert und von den übrigen Euroländern eifrig beklatscht. Spanien galt als das Wunderkind. Gebaut wurde auf Teufel komm raus und die Banken finanzierten mehr als großzügig oft zu 130%. Der Bauboom stockte, die Leute wurden arbeitslos und saßen da mit ihren Schulden. Bereits vor 6 Jahren sagte ich zu meinem Mann: Das kann nicht gut gehen. Spanier wollten davon nichts hören bis die Krise sie doch kalt erwischte. Zwangsräumungen, Wohnungsverkäufe sind an der Tagesordnung - wenn auch die Zwangsräumungen stark nachgelassen haben, weil die Leute sich wehren. Zurecht wie ich finde. Die Politiker und die Banken haben versagt

@09:40 von gierde zerstört

harter tobak!
In der Tat, aber berechtigterweise.

Stellen Sie sich vor, Sie borgten einem Freunde ihr Geld, weil er vorgibt, daß seine Familie gerade in einer vorübergehenden, finanziellen Notsituation steckt. Er belegt dabei seine finanzielle Situation mit einem Haushalsplan und einem Restrukturierungsplan, der aufzeigt, daß er Ihnen ihr Geld zeitnah zurückzahlen wird.
Nachdem Sie nun das Geld zur Verfügung gestellt haben, zeigt sich aber, daß der Haushaltsplan erlogen und geschönt war und daß ihr Freund auch nicht gewillt ist, die Restrukturieungsmaßnahmen umzusetzen, so daß Sie ihr Geld nie wiedersehen werden.
Ich könnte mir vorstellen, daß Sie über ein solches Verhalten nicht nur äußerst enttäuscht wären, sondern daß Sie auch jeglicher Bitte nach weiterer Unterstützung nicht entsprechen würden. Es sei denn, er würde tatsächlich anders mit seinem Gelde umgehen. Daß seine Familie dabei Einschnitte in Kauf nehmen muß, steht dabei außer Frage.

# Tarantus

Sie träumen! Bei mir vor der Haustür sind Mandel,-und Olivenfelder, da kommen zu Uhrzeiten wenn alle zu Hause sind die Männer und schneiden sich auf fremden Grundstücken Holz damit sie und ihre Kinder den Winter nicht erfrieren. Es sind nicht meine Felder, und ich zeige sie auch nicht an, würde so wie so nichts bringen weil jeder Diebstahl unter 401,- Euro nicht verfolgt wird. Und das ist gut so, sonst gebe es vor den Gerichten kilometerlange Staus! Hier wird alles geklaut was nicht eingemauert oder angeschweißt ist. Es gibt auch kein Unrechtsbewusstsein mehr, wer hungert kümmert sich um so was nicht mehr.

gordnete deflation @ 10:10 von Paco

danke paco!
ich will sie hier häufiger lesen.
und ich wünsche mir, dass sie die diskussionen, die auch in deutschland stattfinden bei sich kommunizieren.
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zudem wünsche ich mir, dass sie massiv das modell der geordneten deflation kommunizieren!
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das bedeutet, dass alle mieten, löhne, preise für im land produzierten güter, für lebensmittel gleichzeitig gesenkt werden. wenn dies passiert, kann man überall trotz euro abewerten.
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das ist meiner überzeugung nach der einzige gangbare weg den süden - die menschen - zu retten! ich habe botschaften kontaktiert und positive resonanz bekommen. aber es passiert nichts.
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das volk muss es in die eigene hand nehmen!
eine geplante deflation (mieten, löhne, lebensmittel, güter etc.) entspricht einer abwertung mit euro! das muss organisiert werden aber es wird nur dazu kommen, wenn das volk gemeinsam dafür eintritt!
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ich weiß, dass es funktioniert. wir sollten energie in auswege investieren, nicht in verzweiflung!

@gierde zerstört um 09:40

"ausbleibende rezessionsbedingte steuereinnahmen haben zur "schuldenkrise" geführt. nciht zu viele schulden sondern zu geringe einnahmen. "

für welche bank arbeiten sie eigentlich?
das "window of oportunity" um den euro anzugreifen war vorhanden weil die nationealen haushalte durch die bankenstützung infolge des sub-prime-versicherungs-leeman komplexes extrem belastet waren und eine vermittlung weiterer stützungen zusehens leicht zu kontern

mit genau solchen aussagen wie ihren

bei goldhöchststand gabs hier z.b. einen der massiv den kauf von gold propagierte damit blos ja alle ihr geld in den gulli...

@ 10:19 von Perkeo

stellen sie sich vor, dass ihr freund (regierung) sich geld leiht und zusammen mit seiner familie (bürger) eine dicke party macht. die abzahlung ist kein problem, weil viele familienmitglieder einen job haben. von finanzen haben sie keine ahnung. und auch nicht von den mechanismen einer währung.
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nun verlieren nach und nach familienmitglieder ihren job, womit niemand rechnen konnte. der "kompetente" freund hat ihnen schließlich milch und honig versprochen.
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es kommt wie es kommen muss: es gibt rückzahlungsprobleme. und bald ist die halbe familie ohne job. was tun? der freund verkauft nun weit unter wert familienbesitz. auch das hilft nicht.
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wenn die entscheider, die politiker und die kreditgeber einander fertig machen, habe ich da kein problem mit. jedoch werden hier existenzen vernichtet. menschen machen europa aus. wir sollten uns solidarisch verhalten. die politik hat mist gebaut. es kann nciht sein, dass europa deshalb vernichtet wird. wir müssen uns solidarisieren.

@ 10:26 von Der Lenz

ist ihnen bekannt, dass wenig wettbewerbsfähige mittels eigener währung abwerten können, sofern sie eine eigene währung haben?
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ist ihnen bekannt, dass es in europa wirtschaftsregionen gibt, für die der euro zu hart ist?
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ist ihnen bekannt, dass es in deutschland einen solidaritätsbeitrag und einen länderfinanzausgleich gibt, mittels derer bei uns die unterschiede ausgeglichen werden?
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ohne staatenfinanzausgleich funktioniert europa nicht mit euro.
ohne die möglichkeit abzuwerten, vollzieht sich im süden weiterhin die rezession.

@ gierde zerstört um 10:25

"eine geplante deflation (mieten, löhne, lebensmittel, güter etc.) entspricht einer abwertung mit euro!"

pisa ist eine schöne stadt

wenn ich 2 produktarten habe die in ihrem tauschwert gegeneinander schwanken,
währungseinheiten und hahrungsmittel z.b.
wird der relativer wert des einen(a) dann gesenkt wenn ich mehr einheiten vom anderen(b)darin unterbringe oder gesteigert?
jeder bewohner pisas wird ihnen bestätigen das der relative wert von (a) in diesem fall STEIGT
rauf=runter?
das ist schon zu harter toback um noch zufall zu sein was sie hier von sich geben
das ist absicht.

10:25 von gierde zerstört

"...zudem wünsche ich mir, dass sie massiv das modell der geordneten deflation kommunizieren! (...) das bedeutet, dass alle mieten, löhne, preise für im land produzierten güter, für lebensmittel gleichzeitig gesenkt werden. wenn dies passiert, kann man überall trotz euro abewerten."...
Nun erklären Sie mir bitte, wie eine Deflation den Euro billiger machen würde! Deflation bedeutet, Geld wird immer knapper und damit nicht billiger! Selbst wenn Sie den Kreislauf des Geldes trennen - wie es im Augenblick geschieht: Billionensummen sind unterwegs auf der Suche nach gewinnträchtigen Anlagen, während im täglichen Leben die Kohle immer weniger wird (Deflation, richtig!) - fördert die "Sparsamkeit" der Regierungen die Nachfrage nach Anlage beim Euro, denn dieser Hafen scheint sicher. Folge: Der Euro wird teurer! Paradox - aber so ist es wohl. Eine echte Lösung habe ich allerdings auch nicht. Ich erwarte eher eine sehr plötzlich einsetzende Inflation, wenn die Blase platzt...

@10:05 von gierde zerstört

Sie schreiben:
"wenn sie meinen, dass es per entlassungen, privatisierungen und lohnverzicht möglich ist, irren sie. denn schon heute liegen die löhne bei einem bruchteil unserer löhne. bei ähnlichen kosten! da gibt es schlichtweg keinen spielraum mehr!"
****
Ich bin jederzeit dafür, daß jemand der arbeitet und Leistung erbringt auch davon leben können muss.
Lohnverzicht ist ja nur ein Puzzleteil der notwendigen Anpassungen.
Damit in Arbeitsplätze investiert wird, muss das Umfeld stimmen. Stichwort Bürokratie, Korruption, Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftspolitik, Fachkräfte, Infrastruktur....usw.
Menschen mit Ideen müssen motiviert sein, Firmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen. Dies muss gefördert und nicht behindert werden. Dazu gehören auch gute Gewinnchancen und gerechte Steuern.
Dies steht in der Verantwortung der nationalen Regierungen.
Und nochmal: Der Euro bietet hierfür viel bessere Chancen als Nationalwährungen.
Deshalb will auch keines der Länder raus aus dem Euro.

@09:40 von gierde zerstört

"wenn ein ausgleich per währungsabwertung nciht mehr möglich ist – darin stimmen wir überein – ist dann nicht das eigentliche problem die viel zu harte währung?"

Das eigentliche Problem ist, daß das Land mehr ausgegeben als es eingenommen hat, also über die Verhältnisse gelebt hat. Die "harte Währung" Euro offenbart nur die Mißstände, die sich aufgestaut haben und durch eine Währungsabwertung überdeckt worden sind.
Das eigentliche Problem, die Einnahmen-Ausgaben-Diskrepanz muß behoben werden. Dann benötigt man nämlich keine Währungsabwertung mehr, um die Mißstände zu kaschieren.

@ 10:26 von Der Lenz

"für welche bank arbeiten sie eigentlich?"
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völlig absurd. mich interessieren die dinge, die ihnen offenbar am allerwertesten vorbei gehen. ich bin nicht dazu bereit das leid im süden zu ignorieren.
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merkel feiert mit ackermann geburtstagsparties, überall sind goldmänner involviert. es ist absolut lächerlich, dass sie mir monetäre interessen unterstellen, indem ich gegen zockerinteressen kämpfe. das können ihnen wohl eine menge hier bestätigen

#Der Lenz

Ich glaube Sie arbeiten für eine Bank und vermutlich als Anlageberater. Jetzt wo Aktien alternativlos gemacht wurden, nicht sind, sollen alle ihr Geld dort versenken. Aber es funktioniert nicht so richtig, die Einzigen die die Börsen treiben sind die Banken mit dem billigen Geld, nicht die privaten Investoren! Die meisten haben die Lunte gerochen und bleiben draußen, die wissen das der Tag X naht und der Rahm von den Banken abgeschöpft wird.
Zum Gold, ich habe es bei $450 gekauft, bei $1600 ein Drittel verkauft und bei $1196 wieder zugekauft. Im Moment ist es nicht in Mode, es wurde von den Banken schlecht geredet und die Mitläufer glauben das halt. Es werden aber bald wieder andere Töne kommen, wenn klar wird dass außer Gold und anderen Sachwerten alles nur bedrucktes wertloses Papier ist.

abwertung @ 10:52 von Perkeo

"Das eigentliche Problem, die Einnahmen-Ausgaben-Diskrepanz muß behoben werden. Dann benötigt man nämlich keine Währungsabwertung mehr, um die Mißstände zu kaschieren."
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sie beschränken sich auf den staat. das problem ist aber nicht der staat sondern die rezession und das leid in der bevölkerung. wer das ignoriert, hat nicht begriffen, worum es sich bei europa handelt.
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eine währungsabwertung erwirkt genau das was sie wollen. weniger importe, weil importgüter teuerer werden, niedrigere löhne, mehr investitionen aus dem ausland. und ZUGLEICH geringere mieten. weil die geldmenge erhöht wird. wenn sie das begreifen, sehen auch sie, dass eine abwertung nicht nur kosmetische auswirklungen hat.

@ 10:44 von Der Lenz

und sie sind aktiv im auftrag der goldmänner. perfide diffamierung. getarnt als was auch immer. viel spass ihnen noch. zum glück gibt es hier leser, für die inhalte zählen.

10:44 von Izmi

deflation in spanien. begreifen sie das? lesen sie meinen beitrag und ersparen sie mir ihre reflexreationen.

geordnete deflation @ 10:44 von Der Lenz

wenn löhne, mieten, lebenshaltungsgüter in einem land niedriger werden, wird der export verbessert (lohn-stückkosten).
zudem wird tourismus günstiger.
und die leute können die sinkenden mieten trotz singender gehälter bezahlen.
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ist das so schwer zu begreifen?

Stabiler Untergrund

"Die Banken haben sich stabilisiert" Ja, nachdem sie das Volk beim "stabilisieren" platt getreten haben...

@ gierde zerstört um 10:40

"ist ihnen bekannt, dass wenig wettbewerbsfähige mittels eigener währung abwerten können, sofern sie eine eigene währung haben?"

können sie nicht sofern sie freikonvertierbare währungen haben
haben sie diese nicht müssen sie einen "abwertung möglich"-zinsaufschlag zahlen der jegliche wetbewerbsfähigkeit nachhaltig ausschliest.

"ist ihnen bekannt, dass es in europa wirtschaftsregionen gibt, für die der euro zu hart ist?"
nein; dies ist AUSSCHLIESLICH ihr postulat,
es ist ein erklährungsversuch der mMn den tatsachen wiederspricht.

"ist ihnen bekannt, dass es in deutschland einen solidaritätsbeitrag und einen länderfinanzausgleich gibt, mittels derer bei uns die unterschiede ausgeglichen werden?"
ist mir nicht nur bekannt, sondern halte ich für sinnvoll.

"ohne staatenfinanzausgleich funktioniert europa nicht mit euro.
ohne die möglichkeit abzuwerten, vollzieht sich im süden weiterhin die rezession."
nein
hier bringen sie 2 dinge zusammen die nichts miteinander zu tun haben

@10:36 von gierde zerstört

"stellen sie sich vor, dass ihr freund (regierung) sich geld leiht und zusammen mit seiner familie (bürger) eine dicke party macht.......
es kommt wie es kommen muss: es gibt rückzahlungsprobleme. ......
wir müssen uns solidarisieren."

Gegen die Solidarität an sich ist prinzipiell nichts einzuwenden. Aber nur dann, wenn der Freund aufhört mit seiner Familie unfinanzierbare Parties zu feiern, währende andere Verzicht üben.

@ 11:05 von Thomas Wohlzufrieden

"Die Banken haben sich stabilisiert" Ja, nachdem sie das Volk beim "stabilisieren" platt getreten haben..."
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ein vernünftiger beitrag. danke!
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schön sie zu lesen, so langsam wurde es strapatiös hier ;-)

@ gierde zerstört um 11:00

inhalte?
bitte liefern sie
aber bitte nicht rauf = runter
bitte nicht die halbe geschichte weglassen und die opfer zu tätern erklähren und die täter zu opfern.
sie erklähren mutwillen zum zufall und machen die geschädigten zu schuldigen
und das ungeachtet dessen ob man ihnen sogar mathematisch falsche behauptungen wiederlegt;
in der annahme das sie mit schönen worten ausreichend systhematisieren können um viele zu überfordern wiederholen sie es immer wieder weil wenn alle drann glauben 1=2 ist und schwartz=weis
siehe:
Am 15. November 2013 um 11:04 von gierde zerstört

@ 11:05 von Der Lenz

geld drucken. ohne zinsaufnahme. oder wie die fed oder ezb. 0,25%. staatsanleihen aufkaufen. einfach so. das praktizieren staaten. mehr geldmenge. per fed und ezb in den finanzkreislauf für steigende aktienkurse udn reicher werdende reiche.
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das kann man aber auch per geld in den wirtschaftskreislauf machen. per beamten oder investitionen. mehr geld. begreifen sie das?
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weniger wert je geldeinheit.
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haben sie das verstanden?
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bedeutet, dass gleichzeitig alle mieten, löhne, im land produzierte güter weniger wert werden. entsprechend mehr export. mehr tourismus. mehr investitionen.
haben sie das begriffen?
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ist es schwer diese dinge zu begreifen? der lenz?

@ 11:08 von Perkeo

"Aber nur dann, wenn der Freund aufhört mit seiner Familie unfinanzierbare Parties zu feiern, währende andere Verzicht üben."
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1. würde ich ihnen wünschen, dass sie ein fleißiger bürger in spanien wären, der seinen job verliert und keinen neuen bekommt. dann würde ihnen eventuell nicht die empathie und die bereitschaft fehlen, zu erkennen, dass die menschen da unten keine party feiern.
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ihnen wurde das blaue vomn himmel versprochen. von dilettantischen politikern.
und nun geht alles den bach runter.
.
wenn sie da von "party machen" berichten, ist das einfach nur noch zynisch.

@ 11:14 von Der Lenz

sie diskreditieren sich selbst! mit allem was sie verdrehen. meienn sie, dass sie auf diese art hier noch lange die interessen ihrer zunft vertreten dürfen?

Euro-Rettungsschirme ein Erfolg aber es wird weiter gemeckert

Die gleichen Kritiker die vor drei Jahren davon überzeugt waren dass diese Länder es NIE schaffen würden diese Kredite wieder auszugleichen und meinten dass das alles der deutsche Steuerzahler bezahlen muss sind natürlich auch jetzt weiter am meckern!
Nach dem Motto "nur nicht aus positiven Erfahrungen lernen" werden weiter Gründe gesucht um die Europolitik der Regierung mies zu machen.
Nur nicht zugeben dass Merkel und Schäuble das richtige getan haben und dass der deutsche Steuerzahler die Kredite der Schuldenländer NICHT tragen muss, wie vielfach behauptet wurde!
*
Es war richtig die Kredite aus den Rettungsfonds mit harten Auflagen für Struktur- und Haushaltsreformen zu verbinden.
Die Erfolge sieht man jetzt!
Die nächsten Schritte werden auch die Stärkung der Wirtschaft und neue Arbeistplätze sein, auch wenn das von den Berufsmeckerern weiter bestritten wird.
Lasst uns das in einem Jahr noch einmal diskutieren und auch dann werden die sichtbaren Erfolge wieder negativ kommentiert!

@ gierde zerstört um 11:16

keine ahnung was sie mir mit einer erklährung von inflation sagen wollen
es hatt keinen zusammenhang mit obigen aussagen

@ 11:14 von Der Lenz

ihnen fehlt offensichtlich die bereitschaft oder die möglichkeit, die einfachsten zusammenhänge zu begreifen.
dies wäre die sympathische aternative.
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jedoch gehe ich, ähnlich wie andere kommentatoren auch in dieser kommentarecke, davon aus, dass sie bewusst diffamieren und die zusammenhänge aufzuweichen versuchen. welche intention dahinter steht, ist auch offensichtlich.
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ich lehne die verantwortungslose rolle der interessenvertreter der finanzwirtschaft zutiefst ab. es reicht nur ein blick richtung südeuropa um zu erkennen, dass man der falschen seite dient!

@ Paco um 10:57

können sie in ihrem dem wirtschaftskreislauf entzogegen toten kapital schon schwimmen?
ich habe mein geld in die realwirtschaft getragen wo nun in funktionierenden firmen menschen ihren lebensunterhalt verdienen.
sowas giebts an jeder ecke
auch bei ihnen
dann brauchen die leute kein feuerholz sammeln

@ 11:27 von Der Lenz

doch hat es. aber der zusammenhang entzieht sich ihnen – im wohlwollenden fall.

naiv @ 11:37 von Der Lenz

"ich habe mein geld in die realwirtschaft getragen wo nun in funktionierenden firmen menschen ihren lebensunterhalt verdienen."
.
meinen sie solche firmen, die ihren aktionären maximalrendite auf dem rücken der belegschaft versprechen?
am besten sie stecken ihr geld in aktien vom trinkwasserprivatisierer nestlé. dann können sie davon profitieren, dass menschen ihnen ihre dividende finanzieren, um zu überleben. oder wie wärs wenn sie darauf hoffen, dass merkel ihren windenergie-zentralisierungswunsch im interesse der energiekonzerne durchboxt? dann geht die rwe-aktioe bestimmt wieder nach oben. anernfalls können sie ja immerhin noch hoffen, dass ihre aktienkonzerne in niedriglohnländer outsourcen um ihnen eine schöne rendite zu bescheren. doch aufgepasst, sowas kann auch schonmal schiefgehen, wenn die herrschaften einen meter über dem boden schweben. siehe thyssenkrupp. aber bei anderen klappts ja zum glück. sie können ja apple dabei unterstützen, dass foxconn schlagzeilen macht.

von gierde zerstört um 11:35

ich habe keine ahnung welcher "falschen seite" sie "dienen"
die "interessenvertreter der finanzwirtschaft"
die ansonsten in sehrunterschiedliche richtungen ziehen(kokurenz?) haben in dem ganzen nur ein gemeinsames interresse; von der "schuld" an den vorgängen zugunsten eines"der €/die nationalökonomien ist/sind schuld" entlastet zu werden.
etwas das sie hier tun.
mithilfe von leicht wiederlegbaren postulaten die sie unerklährt wiederholen
und mithilfe von sinnumkehrenden neudefinitionsversuchen mathematischer grundfunktionen.
dieses forum ist moderiert
natürlich können sie wiederspruch versuchen wegzuflaggen
bis dahin schreibe ich weiter gegen dinge an die ich für inkorekt halte
viel spaß

@15. November 2013 um 11:19

Jetzt verdrehen Sie mal bitte nicht die Tatsachen. Von Party haben Sie geschrieben (zur besseren Orientierung: 10:36 von gierde zerstört).
Ich habe Ihr Beispiel nur aufgenommen und zuende gedacht.
Wenigstens etwas Realitätsbezug habe ich Ihnen zugetraut.
Im übrigen habe ich nie abgstritten, daß es den Menschen im Süden schlecht geht. Die Frage ist nur, wie die Probleme zu lösen sind. Und hier bin ich der Meinung, auf keinem Falle mit einem "weiter so", wir hauen mal mehr Geld auf den Kopf als wir haben, und wenn es kritisch wird, lassen wir uns Geld geben oder werten unser Währung ab. So kann es nicht weitergehen.

@ gierde zerstört um 11:54

sie haben oben von deflation gesprochen und erläutern inflation
das hatt nur insofern miteinander zu tun als sie gegenläufige bewegungen sind

allerdings nicht gegenläufig in der wirkung

@ 11:24 von Bernd1

"Die Erfolge sieht man jetzt!"
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65% jugendarbeitslosigkeit. sie berufsfürsprecher!

länderfinanzausgleich @ 11:05 von Der Lenz

wirklich erstaunlich,w as sie hier für einen unsinn schreiben.
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sie meinen also, dass in der brd der länderfinanzausfgleich und der solidaritätsbeitrag zwei wichtige bzw. notwendige instrumente sind, um schwache regionen zu stützen, behaupten aber, dass dieses prinzip für europa und die europäischen länder nicht gilt?
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völlig absurd!
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wenn sie irgendwann erkennen, dass europa mit euro nur per staatenfinanzausgleich funktionieren kann oder per geordneter deflation in den schwachen ländern, wird ihnen vielelicht bewusst werden, was für eine unmenschliche entwicklung im interesse der finanzwirtschaft sie verteidigen.
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und da iah davon ausgehe, dass sie all meine erläuterungen durchaus verstehen, muss ich befürchten, dass sie ihre interessen über die interessen der menschen in südeuropa stellen. diese haltung wiederum ist ggf. zutiefst verachtenswert.

#Der Lenz

Nee, schwimmen kann ich darin nicht, aber mit dem Gewinn kann ich schöne Sachen kaufen und die Wirtschaft hier unterstützen. Wäre das nicht so würden noch mehr Geschäfte schließen, und es schließen immer noch mehr als neue öffnen !!!
Im Übrigen kann doch jeder sein Kapital dort investieren wo er will, so weit wie 1914 "Gold zur Wehr, Eisen zur Ehr" sind wir ja noch nicht.
Oder wäre es schlauer gewesen damals alles in Aktien zu investieren, und 2008 aufs Amt zu gehen (welches mir hier in Spanien als Ausländer so wie so nichts geben würde, Spanien ist ja nicht Deutschland wo jeder durchgefüttert wird).

@12:01 von gierde zerstört

Ihrer Argumentation zu folgen, ist in der Tat ausgeprochen schwierig, insbesondere, wenn Sie sich Negativbeispiele zurechtkonstruieren und andere Kommentatoren damit in Verbindung bringen wollen.
Ihren Worten entnehme ich, daß Sie der Meinung sind, daß keine Investitionen mehr getätigt werden dürfen oder sollen.
Wieso sind Sie dann der Meinung, daß man Geld in Griechenland investieren sollte?
Das ist alles sehr schwierig nachzuvollziehen.

dokumentiert @ 12:04 von Der Lenz

erfreulicherweise können die leser per schwarz auf weiß-dokumentation leicht feststellen, wer von uns beiden unwahrheiten verbreitet, diffamiert und zusammenhänge aufzuweichen versucht.
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viel spass noch mit ihren finanzdiensteitungen!

@Der lenz.

Ja, auch ich gehoere zu den Menschen, die ihr muehsam erspahrtes Geld in Gold , sprich totes Kapital, umgewandelt haben und den Boersenwahn der durch GAR NICHTS unterlegt ist momentan entsagt haben. Mal sehen wer in 1-3 Jahren jubiliert. Auch Sie scheinen gar nicht zu bemerken, das die Produktion laengst ausgetoppt ist und Wachstum nur zu Deflation fuehren KANN, mangels Kapital der Massen. Taeglich fallen 1 Mio Flachbildfernseher aus den AUTOMATEN die niemand braucht. Wo bitte wird da Arbeit geschaffen? Das System ist kaputt.....so oder so ist der grosse, bisher durch ungeheure Geldmengen die die echten Maerkte NIE errreichen, verhinderte Knall nur eine Frage der Zeit. Egal wie sich nun die Politik entscheidet. Der Zug ist laengst durch und alle propagandierten "Erholungen" reine Fiktion basierend auf aus dem Nichts entstandenen Geldes....siehe Japan. Lasst euch nur fuer dumm verkaufen. Was WELT WEIT verschwiegen wird sind die zunehmende Zahl der Roboter. DA liegt das Hauptproblem!

@Mondfee

sehr lustiger Beitrag. Die Spanier, die Sie auf ihr irrationales Verhalten angesprochen haben "wollten davon nicht hören". Andererseits, "die Politiker und Banken haben versagt". Ich frage mich in welcher Welt Sie leben. Wir haben hier (und in Spanien) keinen Sozialismus (oder noch Schlimmeres), der uns bis in die privatesten Dinge vorschreibt was wir zu tun und zu lassen haben. Und wer Fehler macht ist zu nächst mal selbst Schuld. Das ist die Kehrseite der Freiheit.
Die Spanier haben versagt. Bitter ist, dass nun auch viele Unschuldige unter einem schlechten Arbeitsmarkt leiden müssen. Die jetzige Situation muss zu mehr Selbstkritik dort unten führen, dann kann es mittelfristig wieder bergauf gehen.

Mit Privatisierungen

Mit Privatisierungen vorankommen....

Das bedeutet nichts anderes als verstärkte Plünderung der griechischen realen Wertsachen (Häfen, Flughäfen, Rohstoffvorkommen usw.) gegen Gabe von wertlosen Zahlen im Computer (aus Luft geschöpftes Geld).

GEORDNETE deflation @ 12:07 von Der Lenz

ich habe von einer GEORDNETEN deflation gesprochen, die die verringerung von MIETEN inkludieren müsste. lesen sie das einfach mal mit verstand durch.
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das gleiche wie eine abwertung jedoch mit euro.
löhne, mieten, in-land-produktpreise, alles gleichzeitig verringern. wettbewerbsfähigkeit erhöhen, lohnstückkosten verringern. investoren locken dank verringerter löhne. das würde funtionieren.
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ein modell, welches funktionieren würde. deshalb hat die finanzwirtschaft auch angst davor.

Problem der Deflation ist mangelnde Umverteilung

Im Grunde ist es schon richtig, dass in einem gemeinsamen Währungsraum dort eine Deflation einsetzen müsste, wo besonders wenig vom gemeinsamen Geld vorhanden ist (= das lokal vorhandene Geld ist mehr Wert).

Jetzt aber zu sagen, dass eine Preis-Deflation im Grunde das Gleiche wie eine Geld-Inflation ist, lässt einen wichtigen Aspekt außer Acht: Bei Geld-Inflation fließt das neu geschaffene Geld dahin, wo im weitesten Sinn Werte geschaffen werden - also Produktion und Dienstleistung - während in der Preis-Deflation sich der Wert des Geldes genau so steigert, wie es momentan verteilt ist: die Verschuldeten bekommen einen 'wertvolleren' Schuldenberg und die Vermögenden einen wertvolleren Geldhaufen. Wer nichts hatte hat auch weiterhin nichts. Wenn man also in einer 'geordneten' Deflation Löhne und Kosten gleichmäßig drückt werden die alten Verhältnisse verschärft, nur dass es insgesamt weniger Umlaufgeld braucht.

Egal wohin die Preise sich entwickeln. Ohne Umverteilung keine Lösung.

@ 12:05 von Perkeo

im moment kostet der krieg um geld menschenleben, zukunftsperspektiven. volkswirtschaften werden pulverisiert. europa wird vernichtet. da geht es dann nicht mehr um recht oder unrecht.
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zudem: womit rechtfertigen kreditgeber zinsen? mit risiken? da sind wir: der fall ist eingetreten. die finanzwirtschaft hat sich verspekuliern, weil sogar deren expertenteams den rezsssionsgarantene uro unterschätzt haben! finito. aber zum glück verkauft merkel den bankensoli, also die bankrenrettungspakete ja als südländer-rettungspakete. und heizt somit weiter unnötig die anfeindungen der bürger gegeneinander an.
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sie haben recht, ihr party-szenario bezog sich auf meine ausführung. für diese unpräzision bitte ich um verzeihung!

argentinische staatskrise @ 12:44 von Perkeo

werter perkeo, ich bin der meinung, dass wir europa vernichten, weil die hochfinanz sich verspekuliert hat. und cih bin der tiefen überzeugung, dass der euro nicht funktioniert. und hier liegt das grundübel. schuldenkrise etc. sind den mindereinnahmen durch steuern geschuldet.
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geben sie mal bei wikipedia argentinienkrise ein. da lesen sie genau das gleiche was in europa passiert. argentinien hat den butterweichen peso fest an den us-dollar gekoppelt. und dort passierte EXAKT das gleiche wie bei uns in südeuropa.
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bürger sind die opfer dilettantischer politik. und dilettantischer zocker. und unter den gegebenen umständen (rezession, massenarbeitslosigkeit) ist es unrealistisch davon auszugehen, dass die länder das stemmen können. massenarbeitslosigkeit.
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lesen sie das über argentinien. es ist verblüffend.
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ich denke, wir sehen die dinge in vielen punkten ähnlich.

Im Namen des Volkes

Nachdem der Steuerzahler nahezu das komplette Bankenwesen gerettet hat, weiß ich jetzt auch, wo der Name "Volksbank" herkommt...Ironie aus. P.S. Vielen Dank und viele Grüße an: "um 11:10 von gierde zerstört"

@ 12:09 von gierde zerstört

Sie schreiben:
"65% jugendarbeitslosigkeit. sie berufsfürsprecher!"
*
Wenn Sie meinen Kommentar komplett gelesen hätten dann wüssten Sie dass ich geschrieben habe dass die Ablösung der Kredite der erste extrem wichtige Schritt ist und die weiteren Schritte inklusive Arbeitsplätze folgen und schon eingeleitet sind.
Lesen bildet!
Außerdem ist diese Quote der Jugendarbeitslosigkeit sowieso Unsinn wie schon mehrfach auch bei der Tagesschau berichte wurde. Weil dort die Jugendlichen die in einer Ausbildung sind mit gezählt werden (im Gegensatz zu Deutschland) ist die von den Medien genannte Qoute (gut 50% und NICHT 65%!) doppelt so hoch wie die echte Zahl der Jugendlichen ohne Job!
Lesen bildet!
Solche populistischen Sprüche wie "65% jugendarbeitslosigkeit. sie berufsfürsprecher!" haben daher mit der Realität zum Glück nur wenig zu tun!

@gierde zerstört um 12:25

danke für die blumen
aber bei den 2 aussagen die sie unberechtigteerweise vermischen handelt es sich, wie sie wissen um:
1."ohne staatenfinanzausgleich funktioniert europa nicht mit euro."
und
2."ohne die möglichkeit abzuwerten, vollzieht sich im süden weiterhin die rezession."

das ich der folgerung 2 wiederspreche heist nicht das ich aussage 1 negiere
im gegenteil
das sich aus der afäre stehlen wollen durch vorsätzliches versenken schwächerer indem ich ihnen einen kathastrophalen weg andiene der mich aber aus der verantwortung entlässt ist das gegenteil des notwendigen wenn man aussage 1. bejaht, wie ich es von anfang an tat.
ein finanzausgleich erfordert ein gemeinsames haushalts und sozialrecht, gemeinsame wirtschafts und fiskalsteuerung (im großen - siehe bund-länder-steuerhoheitsteilung).
also mehr europa
mehr abgabe nationaler kompetenzen
entmachtung der steuerung durch die nationalregierungen welche in den ministerkonferenzen die steuerung alleinig in der hand haben

GEORDNETE deflation @ 12:52 von meinungsquirl

in meinem modell werden alle werte gesenkt. inklusive mieten. ein neues modell.
.
ich nenne es "geordnete deflation".
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es ist eigentlich das gleiche wie eine abwertung. blos trotz euro. beschränkt auf spanien, griechenland etc.
.
es kann funktionieren. lesen sie meinen beitrag. danke :-)

@ 12:59 von Bernd1

populistisch sind ihre überheblichen bezeichnungen à la berufspessimisten" etc. ich habe ihren kommentar gelesen, und sie stellen tatsächlich die hohe arbeitslosigkeit als problem hinaus. doch ihre freundin merkel begegnet dem problem mit 6 milliarden euro gegen jugendarbeitslosigkeit. das sind pro kopf unter 1.000 euro. meinen sie, dass merkel noch eine wunderwaffe aus der ddr im holster hat? vielleicht rettet sie ja die planwirtschaft in unsere westliche welt.
.
es wäre amüsant, wenn es nicht so bitter wäre, dabei zuzusehen, wie das europa, das ich liebe, geopfert wird.

@ 12:47 von Agent lemon

Sie schreiben:
"Ja, auch ich gehoere zu den Menschen, die ihr muehsam erspahrtes Geld in Gold , sprich totes Kapital, umgewandelt haben und den Boersenwahn der durch GAR NICHTS unterlegt ist momentan entsagt haben. Mal sehen wer in 1-3 Jahren jubiliert."
*
Dann kannmannur hoffen dass Sie Ihr Gold nicht erst in den letzten 2 Jahren gekauft haben und damit heute bei dem abgesackten Goldpreis Verluste einfahren müssten.
Meine seit 2009 gekauften Aktien (zwar nur wenige, aber immerhin!) haben dagegen ganz starke Gewinne gebracht. Und Sie können ganz sicher sein dass ich diese Aktien auch dank laufend angepasstem Stopp Loss Limit mit Gewinn verkaufen werde! Können Sie das mit Ihrem Gold auch? Ich bin davon überzeugt dass Gold den Höchstkurs des vorigen Jahren von mehr als 1.900 USD nie wieder erreichen wird, weil sich die Weltwirtschaft erholt und Gold unwichtiger wird!

@ 13:02 von Der Lenz

der unterschied zwischen uns beiden ist, dass es mir nicht um meine person geht. deshalb habe ich es auch nicht, nötig krampfhaft ihre inhalte zu verdrehen. wie gesagt, die leser dürfen gern selbst ein urteil zu meinen inhalten fällen. dass sie "höheren instanzen" ihre dienste widmen ist für mich keine variable mehr.

@ gierde zerstört um 12:49

in-land-produktpreise sind gekoppelt an aus-land-produktpreise, also nur in geringem maß über subventionen in-ländisch steuerbar
dadurch bedeuted eine lohnsenkung definitiv einen kaufkraftverlust - dies belasted die wirtschaft, wie sie hier im östlichen dtl schön sehen können wo die wirtschaaftsverbände selbstmörderischerweise auf niedriglöhnen beharren und sich dadurch die eigenen kundschaft vom hals halten, weil diese sich die eigenen dienstleistungen oder produkte, jenseits des notwendigen, nicht leisten können weshalb auch investitionen ausbleiben - ohne markt kein angebot

@ 13:02 von Der Lenz

"ein finanzausgleich erfordert ein gemeinsames haushalts und sozialrecht, gemeinsame wirtschafts und fiskalsteuerung (im großen - siehe bund-länder-steuerhoheitsteilung).
also mehr europa
mehr abgabe nationaler kompetenzen
entmachtung der steuerung durch die nationalregierungen welche in den ministerkonferenzen die steuerung alleinig in der hand haben"
.
ein hebel und ein inhalt, an dem man ansetzen könnte. kaum zu glauben wir sehen eine sache ähnlich. jedoch kann man den weg wohl kaum mit den künftigen geberbürgern gehen. schon in deutschland sträuben sich die starken regelmäßig. und die selbstgefällige verlockung à la "die leben auf unsere kosten" haben wir oft genug gehört - in vielen zusammenhängen.
.
ich denke ein finanzausgleich wäre europa leider nciht zuzumuten. zudem wäre dieser genau das gegenteil von freier martwirtschaft. denn dann würden unsummen an geld in häufig irrsinnige projekte fließen.
.
wir müssen dem süden die existenzgrundlage zurück geben. eine eigene währung.

lesen sie genau! @ 13:13 von Der Lenz

"dadurch bedeuted eine lohnsenkung definitiv einen kaufkraftverlust - dies belasted die wirtschaft, "
.
sie beziehenn sich auf das modell "geordnete deflation"? wenn ALLE mieten(!), löhne, preise etc. in einem land sinken sinkt ausschließlich kaufkraft für importgüter. jetzt werden sie sagen "ressourcen und energie wird teurer". ja da haben sie recht. aber ein land wie griechenland ist kein industrieland und nicht auf billige ressourcen angewiesen wie wir.
die leute da unten brauchen JOBS! und dann können sie sogar wieder steuern zahlen!
in argentinien hat die rückkehr zum peso funktioniert (wikipedia argentinienkrise)! dort hat sich die wirtschaft nach ein paar jahren erholt! und ich sage ihnen, der süden kann die verbindlichkeiten zurückzahlen! und die wirtschaft erholen. aber nur mit eigener weicher währung! wiki: argentinienkrise
.
alles andere bleibt gleich. das stärkt wiederum den binnenmarkt. in mehrfacher hinsicht wird die wirtschaft beflügelt. nur weniger importe. was gut ist.

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