Kommentare

Recht haben die Italiener!

Ich kann dieses widerliche Verhalten von den deutschen Politikern nicht mehr sehen. Wenn wir nicht anfangen verbündeten Staaten wirksam zu helfen brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir einmal in einer Krisensituation im Stich gelassen werden.

Deutschland hätte nie eine so gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt, wenn die Amis und Russland uns nicht so wohlwollend gefördert hätten, jetzt ist es Zeit auch mal anderen Staaten dieses Vertrauen entgegenzubringen.

Merkel ist inzwischen schon für 4 Jahre Krise in Europa verantwortlich, bewegt hat sie NIX!

ich Frage mich....

wie lange muessen wir Deutsche uns das noch gefallen lassen ???
Nicht das erstemal das - mag sie sein wie sie will - unser Staatsoberhaupt mit Hitler verglichen wird !

Raus aus dem Euro und lasst sie alle untergehen....

Ein Exempel an Griechenland

Ein Exempel an Griechenland ..... die Wortwahl könnte von einer dunklen Zeit Deutschlad's sein. Vielleicht mit den gleichen mitteln? :-) Die deutschen Politiker. ... können einfach nicht mit der Sprache umgehen.

hier wossi63, ein Taschentuch...

Es sind in der Tat die Aussagen von deutschen Politikern in den Medien, die Deutschland und somit Jedem, der hier lebt, diese Aussagen an die Stirn klebt. Die, die das Gegenteil befürworten, hört natürlich keiner. Auch die italienischen und griechischen Medien greifen das gerne auf, Hauptsache Cash. Natürlich sind diese Aussagen aus Kreisen der FDP und der CSU polemisch und populistisch, sie dienen nur dem Zweck des Stimmenfangs. Frau Merkel und die Bundesregierung haben es nicht geschafft das klarzustellen und insbesondere durch konsequentes Handeln unseren europäischen Freunden das Gegenteil zu beweisen. Anstatt sich wie wossi63 in fragwürdigem Patriotismus gekränkt zu fühlen und trotzig mit den Meinungsmachern einzustimmen, sollten wir den Willen Deutschlands zu Europa bekräftigen! Nicht als Hegemon, sondern als Freunde mit gemeinsamer Vergangeheit, mit gleichen Werten und Zielen.

@ Anonymo

Vielleicht haben Sie es ja auch noch nicht mitbekommen: Deutschland ist ebenfalls sowas von Pleite! Die Pro-Kopf-Verschuldung ist nicht wesentlich voneinander verschieden (25687 € in D, 30969 € in I) und das BIP pro Kopf ist es ebenfalls nicht (24842 € in D, 20582 € in I)

Was Ihnen da vorschwebt wäre das gleiche, als würde der Blinde dem Krüppel helfen wollen. Das funktioniert nur bedingt und geholfen ist beiden damit nicht.

Es bringt alles nichts. Ich habe es schon vor 3 Jahren gesagt: Das System ist derart verkorkst, dass man es unter keinen Umständen mehr retten kann, egal, wie viel Geld man da noch hineininvestiert. Der Euro-Spuk muss beerdigt werden und vorübergehend wieder nationale Währungen her. Das ist auch nicht der Untergang der EU, denn die soll ja bestehen bleiben.

Über die Abwertung der jeweiligen Nationalwährung können die Länder dann ihre Probleme sehr schnell in den Griff bekommen. Wird zwar für alle eine harte Zeit, aber es war und bleibt die einzige Lösung!

Wer hat die Verträge zum Euro verletzt?

Deutschland ist sicher kein Musterschüler in Sachen Euro und Staatsverschuldung. Die Probleme mit dem Euro und die finanziellen Krisen von Griechenland, Italien, Spanien, Portugal haben in erster Linie die Staaten zu verantworten, die sich nicht an den Vertrag zum Euro gehalten haben. Bei Griechenland gehe ich sogar soweit zu sagen, dass die damaligen griechischen Politiker bewußt getäuscht hatten.

... oder um es in einem vereinfachten Modell zu sagen:

Man geht mit seinem Nachbarn eine WG ein. Zwei Jahre später eröffnet dieser Nachbar, dass er seinen Teil der Miete nicht mehr zahlen kann und verschuldet ist. Beim Beitritt zur WG hat er noch gesagt, dass er die Miete aufbringen kann. Wenn jetzt Deutschland seinen Nachbarn nicht hilft und Bedingungen stellt, ist er der Böse.
Inzwischen muss Deutschland die Miete der anderen mittragen, um nicht selbst aus der WG-Wohnung herausgeworfen zu werden.

... und da soll man nicht sagen dürfen, wo es in der WG lang geht?

Stammtisch-Parolen

Dass Berlusconis Schmierblätter nur Müll von sich geben, weiss man ja. Aber derartig plumpe Nazi-Vergleiche sind selbst für italienische Verhältnisse ein starkes Stück.

Falls Berlusconi tatsächlich die nächste Wahl gewinnt und wieder an die Macht kommt, würde er weitermachen wie früher. Damit wäre Italien endgültig bankrott, würde vermutlich weder von der EU noch vom IWF Geld bekommen und könnte wohl nicht anders, als aus der Währungsunion auszusteigen.

Aber vermutlich fliegt der Euro sowieso schon vorher auseinander.

Italiens spezielle Krise

ist unter anderem, dass südlich von Rom der Staat nicht funktioniert. In keinem Bereich.
Dies bedeutet, dass Steuern generell nicht bezahlt werden und somit die entweder korrupte oder frustrierte öffentliche Verwaltung, Polizei, Richter, Staatsanwälte, eben das Rückgrat eines Staates, den Staat nicht durchsetzt oder durchsetzen will.
Man lebt bereits heute in vielen Bereichen von EU Geldern. Wer EU Berichte lesen will, wird dies unschwer nachvollziehen können.

Der Norden des Landes hat unter Anleitung des langjährigen Ministerpräsidenten Berlusconi das verbliebene Geld dem Staat gestohlen.
Auch hier zahlt der Unternehmer fast nach Belieben Steuern oder eben nicht.

Dieses selbstzerstörerische Handeln wird als solches von der Bevölkerung und den geistigen Eliten wohl wahr genommen, nur ein Umdenken und daraus sich ableitendes Handeln erfolgt nicht!

Warum soll hierfür der reiche Norden Europas eintreten und Italien von seinen Schulden ganz oder teilweise mitübernehmen?

Der Euro ohne Basis ist nicht zu retten

Solange Europa nicht eine verbindliche Finanzverwaltung hat für alle Länder (ohne Ausnahme)(Einnahmen=Ausgaben) wird der Euro nicht überleben. Hilfe geben ja, aber nur wenn die Ursachen der finanziellen Schieflage wirksam und nachvollziehbar bekämpft werden. Sonst ist das nur weiteres verbranntes Geld! Der Helfer kann nur solange helfen wie in der Lage ist. Wer Ihn überfordert schadet sich selbst!
Daher:
Hilfe Ja - ausnutzen Nein!
Alle Menschen in Europa sollen gewarnt sein, der Populismus birgt die Gefahr der Diktatur!

Die Baumeister Europas ....

.....haben den Bezug zur Realität verloren!
Es ist der Euro in seiner jetzigen Form, der Europa kaputt macht. Wenn nicht bald gemeinsam " Nägel mit Köpfen" gemacht werden, könnte es wahrscheinlich soweit kommen, wie beim Zerfall Jugoslawiens nach Tito, oder beim Zerfall der Sowjetunion!

Es ist wirklich erstaunlich!

Ein altes Sprichwort besagt:
"Wenn es um Geld geht hört die Freundschaft auf."

Deshalb macht man Verträge die eine Freundschaft überdauern.

Was erwarten die Krisenstaaten eigentlich von den Deutschen Steuerzahlern, von den Menschen hier im Land.

Was sind die -Konkreten- Forderungen an "mich"?

Mehr Geld.
Nicht wahr?

Alle EU Mitgliedstaaten haben Verträge unterschrieben.
Nicht wahr. Sie haben sie geprüft.Über ihnen gebrütet.
Und sie haben UNTERSCHRIEBEN!
Bevor "mir" jemand vorwirft, ich würde nicht genug Steuern für Krisenstaaten zahlen, bitte ich zu bedenken das jede Entscheidung die getroffen wurde und getroffen wird nicht nur Angela betrifft. Ihr verlangt etwas von allen Deutschen.
Was aber verlangt ihr von euch selbst?
Es gibt immernoch riesiege Geldtöpfe in Italien.
Die heißen "Ndrangheta" Cammhorra" Wenn der -Pizzu-
etwas zur Rettung Italiens beitragen kann, dann jetzt.
Italien hat riesige Spareinlagen. Umverteilen!
Erst dann fragt man Freunde nach Geld!

@Anonymo

Öhm.....

Die RUSSEN haben Deutschland wohlwollend gefördet und deswegen hatten wir eine so gute wirtschaftliche Entwicklung?

Wann und mit was hat Russland uns gefördert?
Wenn ich es richtig weiß, hatte doch Russland (UDSSR) in Ostdeutschland die Industrieanlagen demontiert und nach Russland geschafft, wo diese Anlagen teilweise noch bis vor wenigen Jahren produzierten, ohne je signifikant modernisiert worden zu sein.

"Merkel ist inzwischen schon für 4 Jahre Krise in Europa verantwortlich, bewegt hat sie NIX!"

Wie kommen Sie darauf?
Hat Frau Merkel etwa zu verantworten, dass Griechenland sich vollkommen überschuldet hat? Hat sie zu verantworten, dass in Spanien die Immobilienblase geplatzt ist und sich jeder Bürgermeister seinen eigenen Flughafen baut?

Hat sie nicht!

Aber durch das Nein zu Eurobonds werden die Schuldenstaaten zu Reformen gezwungen, die schon längst nötig gewesen wären.
Und das gefällt den Regierungen d. PIGS-Staaten nicht, weil bei der Bevölkerung unbeliebt!

Wenn man nicht mit der Wahrheit umgehen kann...

Was die Berlusconi-beherrschten Medien berichten ist eh mit Vorsicht zu genießen. Da schmollt einer wegen der verlorenen Wahl. Aber vergessen wir nicht, wem die Italiener diese Krise zu verdanken haben. Zum Einen ist es ein Silvio Berlusconi, der statt vernünftiger und weitsichtiger Politik lieber Bunga-Bunga-Parties gab und sich und seine Freunde aus dem Staatssäckel üppigst bedienste. Zum Anderen ist es aber auch der "gemeine" Italiener. Ähnlich wie in Spanien und Griechenland besteht der Volkssport darin, ineffektive Verwaltungsapparate mit üppigsten Gehältern aufzublähen, ohne dass diese auch nur ansatzweise funktionieren. Was nützen riesige Steuerbehörden, wenn diese nicht in der Lage sind, Steuern zu erheben.
Mein Vorschlag, erst mal im eigenen Land aufräumen, dann mit den Fingern auf Andere zeigen. Warum haben wir denn die Krisen bisher so gut überstanden? Weil Schröder schon mit der Agenda 2010 weitsichtig den Staat reformiert hatte. DAS sollten die Italiener auch machen.

zu den Baumeistern

Haben die Baumeister Europas tatsächlich den Bezug zur Realität verloren, oder aber ist das was passiert, das was passieren soll? Darüber sollte jeder mal nachdenken. Dass Italien das 4. Reich betitelt kann ich ihnen nicht verübeln - wer fühlt sich denn wohl hier. Und alles ist nur der Euro schuld ... ? Wohl kaum, das ist zu undifferent, wenn auch der Euro einen großen Teil mitträgt, aber Verantwortung haben immer die handelnden Menschen. Was sie tun oder eben nicht tun ist das woran man sie erkennen kann - steht schon in der Bibel. Also nicht die vielen verdrehten Worte sondern ihre Taten - und die sind nun mal für das Volk erniedrigend - Europaweit. Aber das Geld ist ja nicht futsch - irgendwo ist es ja. Irgendwer bekommt es, mit Hilfe unserer Politiker. Das politische Klima in D als 4. Reich zu bezeichnen, nun wenn unsere Politiker anfangen Sportler mit ultranahem Kontakt zu rechten Szene zu verharmlosen, was soll man dann davon halten?

Jetzt hat es die Merkel

Jetzt hat es die Merkel Regierung endlich geschafft das Ansehens Deutschlands endgültig in den Schmutz zu siehen.
Wenn man verschuldet ist, muss man der Wirtschaft zu Wachstum verhelfen. Sparpolitik macht alles nur noch schlimmer. Das war von Anfang an klar, und man sieht ja derzeit, wo es hinführt.Bei den Schulden haben auch die deutschen und französischen Banken eine Verantwortung. Wenn man den Kapitalismus ernst nehmen würde, dann wäre das Schuldenproblem ein Problem der Gläubiger.Wenn die Banken nicht klug genug waren, zu wissen, dass die Schulden nicht zurückzuzahlen sind, dann müssen sie auch mit dem Verlust leben. Man muss die Schulden aber nicht der Bevölkerung aufbürden.

Eine deutsche Sportlerin wird

Eine deutsche Sportlerin wird gehetzt, weil sie angeblich Kontakte zur rechten Szene haben soll und die Italiener dürfen uns so derbe verhöhnen.

Welch überaus ausgewogene Verhältnismäßigkeit.

Mir bluten die Ohren....

Alle klopfen bei Deutschland an, als ob wir Geld hätten, wie Heu. Aber wieso, sind doch selber hoch verschuldet, wir können uns selbst icht mehr leisten und unsere korrupten Politiker sollen nun für andere korrupte Politiker im Dreck wühlen?

Und die einzig leittragenden sind eh die Bürger (im Politikerjargon auch "Fußvolk" oder "Pöbel" genannt).

Wir haben keine Steuergesetze gemacht, wir haben die Steuern nicht verschleudert, weder wir in Deutschland, noch der "kleine" Italiener, Spanier oder Grieche... Und im Endeffekt sind wir alle es, die zahlen.

Während sich die Politiker so medienwirksam gegenseitig in den Dreck ziehen, sollte das europäische Volk langsam wach werden... Weil wir sitzen wirklich im gleichen Boot.

Uralte Regel

Eine Uralte Regel besagt: gib nicht mehr Geld aus als du einnimmst. Was jeder Privathaushalt und jede Firma weltweit richtig macht, machen die Staaten falsch, warum eigentlich?
Ich auch nicht mehr hören, diese ewigen Vergleiche mit Hitler, ab ist ja klar, Benito Mussolini war ja ein heiliger.......
Wir deutschte zahlen doch wieder doppelt, Geld fließt nach Italien und wir machen dort auch noch Urlaub und lassen wieder Geld im Lande.
Sollen wir das Geld zukünftig anonym überweisen und nicht mehr in Urlaub fahren?
Es ist kein Wunder, daß Deutschland alleine da steht, alle anderen haben ja mehr Schulden, ein Wettstreit in der EU ist entbrannt, wer den der größte Krüppel von allen ist und am meisten Geld braucht. super.

Noch ein Wort zu dem was

Noch ein Wort zu dem was einem immer unter dem Begriff " Reformen " versucht wird zu suggerieren :Eine Sparpolitik in Zeiten einer Rezession ist eine Anleitung zum Selbstmord. Sogar Studien des IWF zeigen das. Der Effekt der aktuellen Politik, und vermutlich auch die Intention, ist der Abbau des Wohlfahrtsstaates.Schauen Wir uns an, wer diese Politik entwirft. Europa ist ein vergleichsweise zivilisierter Ort. Aber das hilft der allgemeinen Bevölkerung und nicht unbedingt der Unternehmerschaft und den Superreichen. Wenn man das demontieren kann, schön. Es ist schwer, eine andere Begründung für die aktuelle Politik zu finden.

...

Italien schwingt die Nazikeule. Irgendwie witzig wenn man bedenkt das der italienisch Faschismus als vorbild für den Nazionalsozialismus in Deutschland gilt. Billige polemik nennt man sowas. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie Deutschland dafür verantwortlich sein soll, das italien oder griechenland über ihre verhältnisse gelebt haben und nun pleite sind. Aber seine probleme bei anderen suchen ist ja modern und ein politiker der selbst dehn kopf hinhält, ist einen kopf kürzer...

@Anonymo

Dann sollten wir auch langsam das Geld mit beiden Händen ausgeben bis wir an den Schulden zu ersticken drohen.
Dann können wir gerne mal testen, wie solidarisch unsere Nachbarn sein würden...

Deutschland wurde nach dem WW2 in der Tat ein wenig unterstützt (man brauchte ja eine Pufferzone gegen die aufstrebende UDSSR!). Die Unterstützung durch den Marshallplan, die z.B. Griechenland bekommen hat war aber pro Kopf um ein vielfaches höher: Deutschland: 50 Mio Einwohner, 1.4Mia US$; GR: 10 Mio Einwohner, 700 Mio US$. Damals wie heute ist in GR das Geld "versickert", während es in Deutschland geschickt investiert wurde. War alles kein Problem, so lange die schwächeren Länder ihre Währung regelmäßig abwerten konnten. Da dies nicht mehr möglich ist wird die Eurozone kollabieren - ein Schiff mit 10 Kapitänen von denen jeder nach eigener Meinung selbst der wichtigste ist wird am Eisberg zerschellen!

Bald haben wir nur noch die Schulden gemeinsam?

Die Uneinigkeit der Europolitiker und deren Unfähigkeit/Unwillen die Kreditgeberkrise zum Wohle ihrer Völker zu beenden wird nun medial als Keil zwischen die Vöker getrieben, ein ungesunder Nationalismus angestachelt, der auch nichts zur Lösung beiträgt.

Merkel hat damit angefangen als sie den Griechen vorwarf weniger als Deutsche zu arbeiten und mehr Urlaub zu haben. Das ist statistisch widerlegt worden, brachte ihr aber die Nazibinde in den Gazetten dort ein und der Medienkrieg begann.

Sparprogramme snd richtig bei hohen Schulden aber als Dogma zur Krisenlösung alleine ungeeignet, weil sie plus Abgabenerhöhungen kontraproduktiv sind, der Wirtschaft die Grundlagen entziehen. Kreditgeber bezahlen oder Arbeitsplatzinvestitionen für Wirtschaftswachstum? Hier hat die Politik versagt. Die Völker der Südländer baden es nun aus. Adieu ihr -zig Milliarden, die nun auch unsere Schulden sind.

Die Gläubigerbanken haben ihre Spekulationskrise so überwunden u. halten weiter die Hand auf.

Meinungsmache

Dass der Euro nicht der Kitt sondern der Spaltpilz Europas ist, wie einige unabhängige Experten immer wieder betonen, lässt sich nun nicht mehr abstreiten.

Dass der Euro fast allen Europäern, und zwar incl. den Deutschen, vor allem schadet, lässt sich inzwischen auch kaum noch bestreiten.

Manche Medien tun das Ihre: Griechen werden als faule Maden im Speck hingestellt (D), während andernorts unsere Kanzlerin mit Hakenkreuz und Bärtchen gezeichnet wird (GR). Nun spricht man in Italien vom Vierten Reich.

Dabei leiden und verarmen wir gemeinsam. Wir Bürger sind unabhängig von unserer Nationalität Verlierer. Vielleicht ist es ja gewollt, dass wir uneins werden, damit wir nicht gemeinsam anfangen, auf die wirklichen Verursacher und die wirklichen Probeme zu zeigen. Divide and Conquer. Feindbilder wurden und werden gerne aufgebaut, um abzulenken.

Mir egal, wir Europäer sind und bleiben Freunde und können nur gemeinsam € und EU überwinden.

Wenn in einer Euro Zone 2% Preissteigerung vereinbart werden ...

... dann sollten alle Länder sich daran halten, weil ansonsten die Leistungsfähigkeit sich zu unterschiedlich entwickelt.
Deutschland hat 10 Jahre lang durch Lohnzurückhaltung zu wenig Preissteigerung "produziert" und somit erheblich zu den Differenzen in der EU beigetragen.
Wie um alles Welt sollen die Anderen" von Null auf Hundert 15-20% billiger produzieren um mit uns gleichzuziehen?
Deutschland war gegen jede Vereinbarung über-korrekt und nun wäre es an der Zeit, die daraus entstehenden Auswüchse wie Billig Jobs und Hartz subventionierte Arbeitsplätze durch eine großzügige Lohnpolitik auszugleichen.

Warum sollten die Anderen uns in Richtung Dumping Löhne und eplodierenden Unternehmer Gewinnen nachfolgen? Ist das WIRKLICH erstrebenswert?

ein vereinigtes Europa wurde doch

angestrebt das alle Menschen in Frieden leben können und gegenseitig profitieren.
Wa ist draus geworden?
Nur die Wenigsten haben profitiert, (bei den anderen ist das durch den WTF nur Kaschiert worden)und die Meißten schauen in die Röhre.

Die Politker die heute an der Machtspitze stehen sind in die Lehre von Gestern gegangen und können offenbar nicht verstehen, das alte Grundsätze auch mal über Bord geworfen werden müssen. Denn diese alten Grundsätze haben eben nicht nur das Potential für den Veränderungswillen, nein sie sind eben mit dem Alten und Überholten stark verhaftet und stören die notwendigen Veränderungslösungen.

Aber das ist wohl auch nicht nur ein europäisches Problem sondern ein globales, was es wahrlich nicht einfacher macht.

Aber irgendwo muss man mal anfangen mit Mut voranzugehen! Warum nicht in Europa?

Das Finanzsystem ist kaputt? Dann weg damit, es ist nur ein Instrument und nicht das Leben!

Endlich wieder unsere Lieblingsrolle?

Deutschland, der aufrechte, tapfere, tüchtige Roland, eingekreist von miesen, faulen und verbrecherischen Mächten, die uns um die Früchte unserer Arbeit bringen wollen. - Mann oh Mann, das haben wir doch nun schon zwei Mal durch!

Kann man nicht mal ne neue Schallplatte auflegen: Wir sind stolz darauf, dass es uns gelungen ist, uns so aufzurappeln und in Europa zu integrieren. Wir freuen uns, dass wir von Freunden umgeben sind, die uns unterstützt und auch die Wiedervereinigung trotz historischer Bedenken zugelassen haben. Und getreu dem Motto "Eine Hand wäscht die andere!" helfen wir gern, denn wir wissen, dass das auf uns zurückkommt, wenn wir ein Mal Hilfe gebrauchen. Das ist auch im Sinne des "C" (wie christlich, falls Sie´s vergessen haben sollten, Frau Merkel) auch absolut angemessen. Und es hilft eher, als noch nach deutscher Art noch Salz in die Wunden zu reiben.

hahaha

Der Euro ist alternativlos, weil er den Frieden sichert.
Wers glaubt....

Solange

jedes der EU-Mitgliedsländer nur zum eigenen Wohl vor sich hin wurschtelt, kann Europa und eine gemeinsame Währung nicht funktionieren. Aber "Kompetenzen" abgeben möchte keiner der europäischen Politiker (wo nichts ist, ...?).

Europa kann nur durch eine zentrale europäische Legislative stark sein. Gerade die föderativen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland könnten dabei zum Vorbild genommen werden. Bei uns funktionierts doch ganz gut. Ein derartiges föderatives System müßte sich doch auch europaweit etablieren lassen können!

Der derzeitige egoistische Nationalismus vieler europäischer Politiker, gepaart mit den Anstrengungen der USA, Europas Einfluß klein zu halten, kann EU sehr schnell wieder zurück in mittelalterliche Kleinstaaterei und Bedeutungslosigkeit führen. Noch ist Zeit, etwas dagegen zu tun.

Wann lernen wir endlich, nicht "die Deutschen", "die "Griechen", "die Italiener" zu sein, sondern "die Europäer", die gemeinsam leben und handeln?

Ein bißchen mehr vertrauen...

in die Aufbauhilfe. Wir haben den Aufbau Ost geschafft - nun schaffen wir auch den Aufbau Süd!

Diese Berlusconimedien gehen einen schmalen Grad den ich nicht für richtig halte.

Denn bei allen Krisen hin oder her muss man immer bedenken das wir nun seit mitlerweile 67 Jahren Frieden in Europa haben.

- Shagwell -

Ich lese täglich die Zeitung mit den vier Buchstaben und lasse mich trotzdem nicht aufhetzen, weil ich mir meine eigene Meinung bilden kann. Nur weil Ihnen die Wahrheit nicht gefällt, brauchen Sie sie nicht gleich als Hetze abzutun.
Die Wut der Südländer sollte sich, wenn überhaupt, gegen die Brüsseler Finanzeurokraten richten und nicht gegen Deutschland. Unsere Politiker haben doch selber so gut wie nichts mehr zu melden und müssen nach deren Pfeife tanzen. Außerdem geht es Deutschland nicht um eine Staatsherrschaft, das ist völliger Quatsch. Als größter Zahler steht ihm doch wohl zu, die Meinung zu sagen. Und überhaupt sind wir selbst hoch verschuldet und können nicht noch mehr schultern.
Korrupte Länder hätten nie aufgenommen werden dürfen, weil sie keine Chance im Euro haben. Deshalb müssen sie aus dieser Währung austreten. Erst wenn die Korruption bekämpft ist und Reformen durchgeführt sind, kann man nochmal darüber sprechen. Der Euro spaltet die Länder und bringt Unfrieden.

Haushalt

Jeder Staat ist selbst verantwortlich für seinen Haushalt, Finanzen und wirtschaftliche Ordnung. Aber wenn erstmal ein Sündenbock gefunden wurde ist die Sache schon viel einfacher.
Das nimmt schon Ausmaße wie in der Schule an. Kennt sicherlich jeder von uns. 22 Schüler. 1 Schüler schreibt gute bis sehr gute Noten weil er fleißig ist und lernt. 21 Schüler wollen morgens seine Hausaufgaben abschreiben und hegen einen Groll gegen denjenigen, wenn sie die nächste Klassenarbeit wieder in den Sand setzen, weil sie NICHTS gelernt haben.

Muss man positiv sehen...

Man hasst uns eh wieder, da brauchen wir auch niemandem mehr in den Hintern zu kriechen und können nach 60, 70 Jahren nicken endlich mal wieder NEIN! sagen.

schimpft nicht auf diese

schimpft nicht auf diese Länder; hätten sie sich nicht so verschuldet hätten sie unsere Produkte nicht gekauft. über die Hälfte unseres exports geht in die Eu. also Augen auf beim schreiben...

Man kann sich nur wunder...

... wieviele offensichtlich für jeden zu sehende Fakten einfach in jeder Diskussion ausgelassen werden.
1. Wir bekommen momentan Kredite zu Minuszinsen, das heißt wir verdienen daran Geld uns Geld zu leihen.
2. Selbst langlaufende deutsche Staatsanleihen werden historisch niedrig verzinst.
3. Es werden keine deutschen Steuergelder verschenkt sondern verzinst verliehen.
4. Ob wir wollen oder nicht, unsere wirtschaftliche Stärke drängt andere an die Wand. Bestes Beispiel der deutsche Staat garantiert Bankguthaben der Sparer bei deutschen Banken in voller Höhe. Andere Staaten sind gezwungen das gleiche zu tun, ob sie sich das leisten können oder nicht.
5. Nicht nur die Schwäche der Südländer sondern auch die extreme Stärke der Nordländer sind ein Problem.
6. Scheint man in Deutschland vergessen zu haben, dass Deutschland nach einem verlorenen Krieg auch schon mal hoch verschuldet und so pleite war, dass Länder wie Geiechenland auf ihre Schulden verzichteten.

natürlich betreibt deutschland eine politik

eines 4. reiches in europa. schon mal was von räuberischer kreditvergabe gehört.

der alte strauss wusste das noch als er einen kredit an eine mehr als schwächelnde ddr vergab.

man gebe riesige kredite in andere europäische länder, stoppt diese und nimmt denen die möglichkeit ihre währung abzuwerten. man kann dann direkt in die regierungsgeschäfte eingreifen und verlangen alles von wert für 'n' appel und 'n' ei zu verschleudern.

eine vorraussetzung dafür ist natürlich, das man auf eine situation hinarbeitet, in der man deutschland auf kosten der allermeisten eigenen menschen einen wirtschaftlichen vorteil verschafft, sprich export auf teufel komm raus mit einem riesigen exportüberschuss und vor allem das unterschreiten der inflationsrate.

das unsinnigste, was wir jetzt tun können, ist das wir uns in europa von volk zu volk das vorzuwerfen, was wir selbst bei uns vermissen oder schlimmer uns wieder in gewalt begegnen, sondern den räubern in ganz europa das handwerk legen.

Die Italiener sollen sich erst mal selber helfen!

Das Prokopfprivatvermögen der Italiener ist z.B. höher als in Deutschland.
Wie kommt das bloß? Schaut man sich mal die Reallohnzuwächse der Staaten innerhalb Europas an, dann wird schon so manches klarer. Deutschlands AN haben minus gemacht und die Südländer haben ein dickes, fettes Plus gemacht. Die Steuerehrlichkeit in Italien? Naja, da habe ich so meine Zweifel.

Italien hat sämtliche Reformen verschlafen, die Italiener haben Berlusconi brav wieder gewählt und ich kann mir gut vorstellen, dass er eines Tages wieder ganz oben ist.
Tatsache ist auch, dass der Norden italiens seinen Süden selbst mehr als satt hat.
Merkel hat die Krise bestimmt nicht verursacht.
Was will denn der Süden? Deutschland soll bedingungslos zahlen.

und eines noch

... Nach zwei begonnenen Kriegen wäre es doch schön, wenn man den Menschen in Europa zeigen würde, dass man nicht nur Leid bringen, sonder auch Hilfe bringen kann.

Natürlich zahlen wir dann für die Fehler und das Fehlverhalten anderer aber es wäre eine Investition in die Zukunft aller Europäer.

Sie haben es nicht verstanden

- die Italiener! Aber die "Märkte" sehr wohl! Wobei uns schon klar sein muss, dass wir differenzieren müssen, nicht alle Italiener denken gleich.

Aber, es hat keinen Sinn, Italien mit unserem Geld zu versorgen, wenn die grundlegenden Probleme dort nicht gelöst werden.

Sicherlich stöhnt Italien unter der hohen Zinslast. Diese würde aber durch unsere Finanzspritze nur kurzzeitig sinken, dann werden neue Kredite benötigt.

Die Märkte wissen mittlerweile wie sie die Zinsen hochhalten. Deutschland würde sich mit diesen fortlaufenden Kreditstützen verausgaben, ein schlechtes Rating bekommen und auch hohe Zinsen zahlen - das wäre das Ende Europas.

Die Lösungen: 1. Sanierung der Staatsfinanzen, Ausgabenkontrolle, Einnahmenoptimierung. 2. Den Märkten zeigen, dass immer höhere Zinsen die Rückzahlung der kompletten Kredite verhindert und dass kein Land für diese Kredite eines anderen einspringen wird. Ich bin sicher, viele Investoren werden mit Anleihezinsen auch von 3% zufrieden sein.

Italiener lieben markige Worte

Wer sie kennt, weiß das. Da gehen selbst Ausdrücke wie "Viertes Reich" und "Heil Angela" im täglichen Getöse unter. Morgen ist alles wieder vergessen - ich schwör's!

@ Piratig

"Wir haben keine Steuergesetze gemacht, ......."

Ja, ist klar!

Wir wollten keine Arbeitnehmersparzulage, Wohnbauprämie, Pendlerpauschale, zinsgünstige Kredite zum Hauskauf durch die Lakra, Ehegattensplitting, Abwrackprämie, verringerte Mwst. auf, z.B., Lebensmittel,..... u.s.w.

Da wurde uns durch die vom Himmel gefallenen deutschen Regierungen etwas aufgezwungen und die Nichtinanspruchnahme der Selben unter drakonischer Strafandrohung ins Strafgesetzbuch aufgenommen!

@reality check

Es steht den Italienern frei, eigenes Guthaben zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft zu mobilisieren. Anbei steht es ihnen eben so frei die eigene Wettbewerbsfähigkeit durch Refomen zu stärken. Ein Augenmerk ist hier das -eigene Guthaben- ein Punkt auf den Berlusconi nach einer Bonitätsherabstufung seines Landes ganz besonderen Wert gelegt hat.

Es ist gängiger Usus das Parteien, die auf eine Fremdfinanzierung ihrer Mittel bauen an Konditionen gebunden werden.

Italien und jedes andere europäische Land verfährt mit seinen Vertragspartnern GENAUSO!

Erfüllung

Es bestätigt sich meine Befürchtung. Die Ratingagenturen sind moderne Kriegsmaschinen. Sie treiben die europäischen Staaten in die Krise und lenken so die "öffentliche" Meinung. Die Medien haben sich als willige Helfer erwiesen. Sie sollten ihre Verantwortung übernehmen und investigativ tätig werden.

Zitat aus einer it. Zeitung: "In Deutschland bleibt der Wunsch nach kontinentaler Hegemonie tief verwurzelt."

Liebe Italiener, ich kenne viele Deutsche, aber solche Tendenzen habe ich nie auch nur ansatzweise kennengelernt.

Wir sollten uns auf das konzentrieren, was uns gemeinsam zerstören will. Für die Richtung benötigen wir die Hilfe der Medien.

Liebe Tagesschau, seien Sie nicht nur Bote von linguistischen Lenkwaffen. Informieren Sie über die Hintergründe. Das geht sonst für uns alle nicht gut aus.

Besorgniserregend

Besorgniserregend, wenn andere Staaten Deutschland dafür verantwortlich machen, dass sie sparen müssen! Die Ursache für die klamme Finanzsituation in diesen Ländern liegt doch zunächst mal bei ihnen selbst.

In dem Zusammenhang erinnere ich an einen Bericht auf tagesschau.de, in dem beispielhaft an einem Dorf in Sizilien gezeigt wurde, wie mit öffentlichen Geldern in Italien umgegangen wird. Da gab es für 10.000 Einwohner mehrere hundert Waldarbeiter!

Grundsätzlich bin ich von der europäischen Idee überzeugt und sehe viele Gemeinsamkeiten der Staaten. Allerdings glaube ich nicht, dass eine grundsätzliche "Gleichmacherei" funktionieren kann.

Dabei ist meine Kritik wertfrei, es muss nicht jeder am "Deutschen System genesen". Wenn andere Länder andere Einstellungen zum Leben und zur Arbeit haben, ist das völlig in Ordnung.

Allerdings sehe ich gleichzeitig nicht ein, weshalb wir Deutschen dann für die Schulden anderer einstehen sollen.

Ich hoffe, dass es zu einer Volksabstimmung kommt!

Richtungsfrage

Es ist schon irgendwie bemerkenswert, wie sehr sich inzwische der Zorn der Krisenstaaten gegen die richtet, die helfen könnten und irgendwie auch sollten, aber aus Angst vor den eigenen Leuten nicht können oder wollen. Der Kampf um die Rettungringe ist im vollen Gange. Die eigentlichen Hintergründe des eigenen Versagens scheinen keine Rolle mehr zu spielen.

Von den eigenen Politikern scheint man dort im Süden auch nichts mehr zu erwarten. Anders würde man dort nicht so viel Hoffnung daran geben, daß hinter der Idee Europas doch vielleicht eine soziale Note trägt, die nicht etwa inzwischen von den ökonomischen Begehrlichkeiten weniger dominiert ist.

Eine alte Weißheit sagt: ... "Beim Geld hört die Freundschaft auf"! ... Aber vieleicht besinnt man sich ja doch noch mal auf all die anderen Gemeinsamkeiten, die einst so wichtig waren, um die Idee Euroas zu retten.

Italien helfen

Ich stehe voll und ganz hinter den Hilfen für die europäischen Krisenstaaten, auch wenn das für mich persönlich Opfer mit sich bringen sollte, denn ich halte diese Solidarität für alternativlos und das "Projekt Europa" ebenso.

Aber Griechenland, Spanien und Italien stehen nicht ohne Grund da, wo sie jetzt sind. Jahrzehntelange Misswirtschaft und Leben auf Pump (beim zweiten Punkt müssen wir uns allerdings auch an die eigene Nase fassen) zeigen nun ihre Folgen. Die Menschen in diesen Ländern werden eine Menge ändern müssen, wenn sie wieder Erfolg haben wollen. Unsere Hilfe sollte aber auch eines zeigen: Am Ende des Tunnels scheint Licht! Es geht nicht um deutsche Dominanz sondern um eine Zukunft für ein Europa in Wohlstand und Freiheit.

Die Beleidigungen durch die dortige Presse kommentiere ich so: Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau daran schubbert!? Auf diese Niveau sollten wir uns nicht einlassen und den Italienern trotzdem unsere Sympathie zeigen. Mit Herz.

Mit Volldampf Richtung Eisberg

@reality check
Mir scheint auch schon lange, daß das Kaputtmachen System hat.
Das Quentchen Wohlstand, das sich die Mittelschicht in der Nachkriegszeit aufgebaut hat, wird zugunsten einer kleinen Bankster-Elite demontiert.

Zu dem Begriff "Reformen" empfehle ich von Naomi Klein "Die Schock-Strategie - Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus" oder im Original "The Shock Doctrine - The Rise of Disaster Capitalism".

Die Medienlandschaft sind dabei die Meinungs- und Stimmungsmacher (so wie die Hitler-Vergleiche). Lokale Politiker sind das kleinste (und austauschbare) Rädchen in diesem System. Wer nicht spurt, wird ausgetauscht.

Nochmal zum Thema: Wenn man inhaltlich nichts beitragen kann, wird gern an die niedersten Instinkte appeliert. Das geht mit Vergleichen weltberühmt-berüchtigter Menschen am besten. Soetwas heißt Polemik, die Sprache des Stammtischs.

Danke für nichts!

"Von einem Europa unter deutscher Führung erwarten wir gar nichts."

Wunderbar. Dann sollen sie doch sehen, wie sie ohne uns zurecht kommen. Ich finde es schwer erträglich, dass deutsche Politiker solchen dummen und beleidigenden Vorwürfen nicht entschieden entgegentreten. Wie sollen zahlen und werden dafür noch beleidigt. Schönen Dank!

Oberkobold

Nur mal so ganz nebenbei: Auch Deutschland hat sich nicht an die Maastrichtvertrag gehalten. Und wenn es genau nach diesen Vertrag gegangen wäre, hätte Italien von Anfang an nicht in der Eurozone sein dürfen. Doch das war eine Bedingung von Frankreich.
Wer heute auch noch glaubt Griechenland hätte den Rest von Europa getäuscht ohne dass die Regierungen der anderen Euroländer darüber bescheid wussten, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Hätten sich alle von Anfang an diese Verträge gehalten
und nicht zur gleichen Zeit den Finanzmärkten Tür und Tor geöffnet, wären wir wahrscheindlich in einer besseren Situation.
Wir müssen endlich mal kapieren dass der Kapitalismus nur eine Waffe hat, nämlich die Uneinigkeit. Wir lassen uns National und International alle gegeneinander ausspielen und begreifen dadurch einfach
nicht den Neoliberalen dadurch zu helfen. Aber gut: in diesem Sinne immer weiter so.

Satz für Satz - Was mir so einfällt

"In D bleibt der Wunsch nach kontinentaler Hegemonie tief verwurzelt"
Unwahres Vorurteil

"So vergiftet war das Klima schon lange nicht mehr"
Zusammenpressen was nicht zusammen gehört->€pa spaltet!

"Es gibt keine antideutsche Stimmung"
Vermutlich richtig - Scharfmacher polarisieren

"Wir verstehen die Deutschen einfach nicht"
Unterschiedliche Nationen mit untersch. Identitäten und Geschichte. Genau deshalb wird es €kratistan niemals geben.

"Länder wie D müssten gnädiger sein"
Was ist damit gemeint: D sollte Verträge brechen, wie es gerade passt, damit es uns (hier I) gut geht.

"I zahlt doppelt"
Kein € - kein Problem!

"Wir lassen uns von den Deutschen nicht einschüchtern"
Narzisstische Weinerlichkeit

"Von einem Europa unter deutscher Führung erwarten wir gar nichts"
S.o.

"Ein Land, das Europa seine Regeln auferlegt"
Es herrschte das Einstimmigkeitsprinzip

"Die Deutschen sind egoistisch"
Sollen wir die Rente mit 60 in I bezahlen?
Was für I "egoistisch" ist ist für D gerecht.

Der Ton macht die Musik....

...und da hat die deutsche Politik und Medienlandschaft es hervorragend verstanden, viele Misstöne zu erzeugen!

Egal auf welchem Gipfel und Konferenz, der Tenor der deutschen Politik ist und bleibt oberlehrerhaft, was sich am deutlichsten für mich dadurch ausdrückt, dass „andere erst einmal ihre Hausaufgaben zu erledigen haben“- die Deutschen verteilen die Hausaufgaben und vergeben die Noten, wenn anschließend über die Ergebnisse öffentlich räsoniert wird. Dass kann auf Dauer nicht gut gehen und muss bei anderen Staaten auf Widerstand und Missmut ob der Gängeleien und Maßregelungen führen.

Wer dies nicht verstehen will, versteht auch nicht internationale Politik, deren Wesen darin besteht, dem Gegenüber das Gesicht wahren zu lassen.

Deutschlands unübersehbare Potenz war und ist für andere mit Angst behaftet, wer weiterhin damit protzt und meint, sich hegemonial geben zu können, respektive Deutsch sprechen zu müssen, bestätigt nur alte Ressentiments.

Das mit dem Reallohn stimmt

Das mit dem Reallohn stimmt nicht so ganz. Ein Lehrer verdient in Griechenland 800 Euro im Monat, das steht zu keinem Verhältnis mit dem was in DE verdient wird. Und nicht nur die Lehrer...Und wenn schon von Reallohn die Rede ist, die Produkte im Süden sind viel teurer. Wer dafür Schuld ist, das ist eine andere Geschichte^^. Aber bitte die Fakten begründen.

Grüße

Hetze der Medien und Politiker: Pfui Deibel !

Ich merke keinen Hass der Menschen gegeneinander, sondern ein Auflagen- und Klickaufputschen der Medien und der machtgeilen polititischen Klassen.

Die BILD hetzt gegen Griechenland und "die Griechen". Einige griechische Zeitungen zeigen "Nazi-Merkel" und beschimpfen "die Deutschen". Italienische Berlusconi-Blätter reden vom vierten Reich und den "Deutschen" und unsere Alternativlose-Mutti redet von den faulen Südeuropäern und Berlusconi haut wie imer auf den Putz.

Ich habe genug von diesen Medien und Polit-Monarchen, die alle Menschen aufhetzen um EIGENEN PROFIT aus der Krise zu ziehen. Pfui Deibel.

Die "normalen" Bürger brauchen endlich eine Stimme und die Bürger sollen endlich politische Entscheidungen selber mitentscheiden können ! Das aktuelle System ist eine Entmündigung sondergleichen.

Südländer: Ohne Leiden geht es (leider) nicht !!

So mancher Arbeitnehmer u. Arbeitgeber weiß was es bedeutet, wenn eine Firma kurz vor der Zahlungsunfähigkeit steht:
Harte, unbeliebte Sparmaßnahmen; strukturelle Neuausrichtung; Mehrarbeit, etc. sind unausweichlich für weitere Finanzierungszusagen. Ein Alptraum !! Aber: Wenn dies gelingt kommt auch (meistens) der Erfolg.
Dieses notwendige "Leiden" haben die Südländer (inkl. der Bevölkerung) bis heute nicht wirklich verstanden. Man versucht erneut unbeschwertere Wege zu suchen. Gewohntes soll weitgehend erhalten bleiben. Nur mit dem Unterschied, dass ab jetzt Deutschland dafür haften soll. "Und wehe Deutschland akzeptiert das nicht".
Wer ist denn "Deutschland"? Das sind wir, die Steuerzahler. Wollen wir Steuern dafür zahlen, dass Bürger anderer Staaten, weiterhin unbeschwert Schulden machen können?
Grundsätzlich sollte man im Leben niemals ein "Dankeschön" erwarten, wenn man anderen hilft (was wir bereits tun), dann wird man auch nicht enttäuscht. Was wir erwarten können ist Respekt.

@ simor77 : Nicht wundern, wissen

zu 1. u.2. DE mit AA+ gilt noch als sicherer Hafen in der Rezession. Anleger- und Fluchtkapital der Peripherie befürchtet Abwertung der Vermögen bei Euroaustritt. Das Überangebot an Geld senkt die Zinsen (auch in SUI) hier und erhöht sie im Süden. Wir gewinnen zu deren Lasten ohne Vorteile zu teilen.

zu 3. Das ging schon schief bei HRE & Co., wo selbst die BA und der WDR Geld veruntreuten. Kommunen heute verlieren viel Geld durch Derivateinvestitionen. Der Staat sollte weder Geld leihen noch spekulieren damit.

zu 4. Der dt. Staat garantiert überhaupt keine Spareinlagen (machen ESF-Einlagesicherungsfonds der Banken und Saprkassen selbst) und Merkels Behauptung bei d. Bankenrettung war juristisch nicht gedeckt. Auch werden (EU-Recht) nur 100.000 € garantiert, aber die Banken sind in den ESF nur bis 30% Eigenkapital dabei. Also nicht immer 100.000.

zu 5. Und wir haben beim letzten Schuldenschnitt Griechenlands weit mehr verloren (HRE, WestLB -->Soffin) und es wird noch mehr.

Problem Hilfsantrag

Das Eigentliche Problem ist doch, daß Monti zu Stolz ist einen Antrag auf Hilfe aus den Rettungsschirmen zu stellen. Da müsste man ja Souveränität abgeben, was für das stolze Italien wohl undenkbar ist.
Deutsche Hilfe gibt es gegen Kontrollrechte. Ist das zu viel verlangt ?!

Unverschämtheit

Also so langsam krieg ich da echt zu viel. Man soll seinen "Partnern" einen Blankoscheck ausstellen, und bekommt dann noch Spott und Unverständnis entgegengebracht. Wo sind wir denn?

Deutschland profitiert vom Euro mehr als alle anderen. Das mag sein. Aber JEDES Land hat die Gelegenheit davon zu profitieren. Es liegt an den Ländern selbst, dieses auch zu tun. Man kann doch Deutschland nicht vorwerfen seinen Nutzen aus dem Euro zu ziehen?!

Zumal die kritisierenden Länder überhaupt nicht in der Position sind kritik auszuteilen. Es sind nicht die Deutschen die den Euro ins Wanken gebracht haben - Es sind die Länder die jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben. Und Genau aus diesen Ländern kommen jetzt diese Nazivergleiche. Müssen wir uns denn in Europa zum Deppen machen lassen weil wir einen verhältnismäßig ausgeglichenen Haushalt haben während 40 % der Griechen keine Steuern zahlen und sich dann wundern wenn sie pleite gehen? Oder ein Berlusconi, dessen Parlament mehr Zeit darauf

ohje, italien zahlt doppelt ...

ja lieber hr. Monti, so kann das schonmal sein, wenn man einer gemeinschaft angehören möchte, jahre lang daraus nutzen gezogen hat aber seinen eigenen staatshaushalt immer weiter überproportional auf pump finanziert hat.
nur zur erinnerung, schon die lira haben die italienener platt gemacht (kurs 1960 dm/lira = 1 zu ca. 168 - kurs 1999 dm/lira = 1 zu ca. 1000)
und gaaaaannnz schlimm wirds für die eu und d wenn Berlusconi wieder gewählt werden sollte, er sagt jetzt schon -"... deutschland muß aus der währungsunion ausgeschlossen werden..." wenn es sich weiter gegen seine (B`s) vorstellungen einer stärkeren zentralbank wende, ....
oder folgendes ist auch gut
-"... wenn die europäische zentralbank nicht mehr euro druckt, dann soll das italien eben auf eigene faust mit seiner staatdruckerei machen."
und 30% der italiener würden nach umfragen dies man wieder wählen (Quelle zu Berlusconi faz 13.07.12)

keine steuereinnahmen > keine besserung

ein bekannter von mir war jüngst 2 wochen in griechenland, in 2 wochen hat er nicht eine einzige quittung oder rechnung bekommen, nicht eine!!!
es hat sich nicht geändert, die griechen sind nicht bereit etwas zu ändern, sind nicht bereit bei sich anzufangen.
aber klar es sind immer die anderen schuld, die reichen griechen die ihr geld ins ausland schaffen und die deutschen die nicht geben wollen.
ich gebe gerne, muss aber auch sehen das es was bringt. wenn er wenigstens mit 2-3 quittungen zurück gekommen währe, aber eben, nicht mal eine....

...Unverschämtheit

...mehr Zeit darauf verschwendet hat Berlusconi vor Strafverfolgung zu schützen als die Wirtschaft in Gang zu bekommen und den Staatshaushalt zu sanieren?

Wäre ich eine Bank, und Italien/Griechenland ein potentieller Kreditnehmer, würde ich vermutlich nicht einen cent rausrücken.

Aber es ist keine Bank, sondern der deutsche Steuerzahler. Und das ist scheinbar die Genehmigung für widerlichen Spott und Unverschämtheiten gegenüber dem Kreditgeber.

@simor77

"6. Scheint man in Deutschland vergessen zu haben, dass Deutschland nach einem verlorenen Krieg auch schon mal hoch verschuldet und so pleite war, dass Länder wie Geiechenland auf ihre Schulden verzichteten."

STIMMT!!!

Damit und mit dem Marshall-Plan wurde das Fundament für das deutsche Wirtschaftwunder nach dem Krieg gelegt!

Aber nur das Fundament!

Durch gut ausgebildete Arbeitskräfte, fähige Ingenieure, qualitativ hochwertige und innovative Produkte und eine kluge Wirtschaftpolitik nach dem Krieg wurde ein stabiles Gebäude auf diesem Grundstein errichtet!

Griechenland hatte diese Chance zuletzt nach Einführung des €.

Mit entsprechenden Reformen und den damals für die Griechen historisch niedrigen Zinsen hätten sie etwas Bewegen können. Stattdessen wurde viel Geld aufgenommen und in der griechischen Sonne verbrannt. Machterhalt durch Steuergeschenke und Korruption statt Nachhaltigkeit lautete die Devise!

@Oberkobold

"Wer hat die Verträge zum Euro verletzt?"

Deutschland!
Wir waren eines der ersten Länder die den Stabilitätspakt gebrochen haben von 2001 bis 2004.
Spanien hat den zum Beispiel 2008 als die Immobilienblase platzte gebrochen.
Alle Verfahren gegen die Länder die den Stabilitätspakt verletzt haben wurden eingestellt.

Um ihr WG-Modell weiter zubauen, dann erwähnen sie bitte das Deutschland von Griechenland bekocht wird, das Italien die Wäsche macht, Spanien putzt die Wohnung und Portugal füttert Deutschland.

Und es ist wieder typisch das der die Macht der das Geld hat.
D.h. der hinterlistigste bekommt auch noch die Kontrolle über die die er veräppelt hat.

@ neroon

Es wurde zwar schon oft genug geschrieben, trotzdem schreibe ich es für Sie noch einmal und zwar mit offenen Augen.
Die Mehrheit der Deutschen hat vom Euro nicht profitiert, es ist eher das Gegenteil der Fall. Abkassiert haben Großkonzerne, Manager, Bankster und Spekulanten. Renditewahn und Gewinnmaximierung hatten/haben die Ausbeutung der Arbeitnehmer, Rentner und Sparer zur Folge. Deutsche Waren wurden zwar fleißig von den Pleiteländern gekauft, aber nicht bezahlt. Denken Sie doch mal an die Target-2-Milliarden. Sie glauben doch nicht im ernst, dass wir diese Forderungen jemals zurückerhalten. Obige Profiteure haben also ihre Gewinne bereits lange gemacht, der deutsche Steuerzahler trägt das Risiko und die Ausfälle.
Alle korrupten Länder wie Italien und Griechenland könnten ihre Probleme selbst beheben, wenn sie endlich die Steuern rechtmäßig eintreiben würden. So lange dies nicht geschieht, dürfen keine deutschen Gelder mehr fließen.

Wir können nur noch Verlieren!

Bei allem was ich in der letzten Zeit so Lese gibt es (leider) nur noch eine vernünftige Lösung. Raus aus dem Euro und das lieber früher als zu spät. Denn Solidarität ist richtig aber Deutschland hat nicht die Kraft Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und am Ende vielleicht sogar Frankreich zu Retten!
Da die Menschen in den Betroffen Staaten auch keine weiteren Einschnitte hinnehmen wollen, halte ich den sofortigen Austritt aus dem Euro für Besser. Als wenn die Sparvorhaben eines Jeden von der Inflation aufgefressen wird.

@ riewekooche : We have a dream- United States of Europe?

Sie mögen ja Ihre Geldbörse gerne nach Brüssel abgeben wollen, damit Europa mit seinen Wirtschafts- und Währungsschwächlingen international stärker erscheint als es ist, nur lassen sich mit einem föderalen Taschenspielertrick simpler geografisch-administrativer Neuordnung der Haushaltsrechte

(und hier doubeln Sie die USA mit den Vereinigten Traumstaaten von Europa, die Sie gleichzeitig als Wettbewerber angreifen ohne China zu erwähnen)

dennoch nicht die wirtschaftlichen Ungleichgewichte, kulturellen und politischen Differenzen unter einen Bundessaaten-Hut der EU bringen mit einer Eurozone-17 und einer Nichteurozone-10.

Schon der experimentelle föderale Versuch, dass sich 17 Zentralbanken Gewinne und Verluste teilen wollen (EZB)ist so einmalig (gescheitert), dass sich die EU-10 da rausgehalten haben (erfolgreich).

sPD-Gabriel spricht in seinem Auftragspapier an Habermas, Bofinger & Co. auch nur von "Bürgern der Union" und "Mitgliedern der europäischen Völker".

ich freue mich....

weil wir noch Politiker haben, die der ungebremsten Geldschwemme und damit verbundenen Freudenfeste der Banken eine Absage erteilen.

Aber die nächste Generation der Umfaller steht ja schon lautstark in den Startlöchern: Hr. Gabriel und Hr. Trittin haben ja vor, die Schleusen öffnen zu lassen.

Ich frage mich, ob man den Politikern später auch die Bezüge kürzt, damit sie etwas von ihren glorreichen Entscheidungen haben.

@RoyalTramp

"Vielleicht haben Sie es ja auch noch nicht mitbekommen: Deutschland ist ebenfalls sowas von Pleite! Die Pro-Kopf-Verschuldung ist nicht wesentlich voneinander verschieden (25687 € in D, 30969 € in I) und das BIP pro Kopf ist es ebenfalls nicht (24842 € in D, 20582 € in I)
"

Da widerspreche ich Ihrer Einschätzung aber vehement. Das passt nicht zu den Zahlen die Sie selbst liefern:

D: 3.4% über BIP
I: 50,5% über BIP

Die reinen Zahlen wären in beiden Fällen kein Problem, aber der Kontext macht es: D erwirtschaftet momentan genügend Gegenwerte- in Italien läuft es halt nicht so rund.

Wunder, Wunder

Warum verstärkt die ARD mit ihrer Berichterstattung die Wirkung der italienischen Medien in Deutschland. Es ist doch klar, dass damit der gegenseitige Hass angestachelt wird.

Die ARD müßte wissen,Vorurteile werden nur dann abgebaut, wenn man sich gegenseitig kennenlernt. Die Italiener haben die Deutschen als Überflieger kennen und hassen gelernt.

Es ist so wie in der Schule, Überflieger führen ein einsames Leben und suchen sich ihre Freunde weitab von den Durchschnittsschülern.

Auf diesen Hintergrund betrachtet wirkt die Presse wie ein Soundverstärker. In diesem Kontext erwarte ich, dass die ARD sich nicht in das Konzert der hassverstärkenden Kräfte einbindet.

Übrigens: Der Monti kennt diese Zusammenhänge zwischen den Gefühlen der Menschen und den Wiederwahlzielen der Abgeordneten. Deshalb ist es richtig:

In Krisenzeiten brauchen wir keine Plapperer aus Bayern, sondern coole Strategen, die sachgemäß agieren

"Wenn der Euro scheitert, dann scheitert Europa."

Anfeindungen wo man hinsieht. Ehemals funktionierende Volkswirtschaften großer Nationen geraten in Not. Der Euro ist gescheitert.

Möchten Sie wissen, weshalb der Euro von Anfang an nicht funktionieren konnte? Dann googeln Sie mal die Begriffe "Aberten", Länderwährungen", "Argentinien", Staatsbankrott", Kopplung", "Peso", "US-Dollar".

Argentinien ist am Währungsexperiment gescheitert, da dort der Peso an den US-Dollar gekoppelt wurde. Auch hier war das Abwerten (Geld drucken ohne Kreditaufnahme) nicht mehr möglich. Folge: Arbeitslosigkeit, ausbleibende Exporte, Überschuldung, Staatsbankrott.

Weshalb geht es heute der Türkei gut, ehemals stärkeren Volkswirtschaften wie Italien oder Spanien, sogar Griechenland jedoch nicht?

Der Euro ist OFFENSICHTLICH schuld an den Verwürfnissen! WANN entwickelt die Politik ENDLICH Ausstiegsszenarien?

Wir müssen einander ENDLICH wieder respektieren und die Eigenarten anderer würdigen. Wollen wir wirklich Süd-Europa "assimilieren"? Ist doch Wahnsinn!

Der Euro sollte Frieden sichern

Der Euro war von vielen Deutschen gleich von Anfang an ungeliebt. Verständlich, denn es war der Teuro, der die Preise entgegen aller Statistiken deutlich verteuerte. Vor allem sollte er sozialen Frieden unter den Völkern gewährleisten.

Doch - das Projekt Euro sorgt für mehr Unfrieden zwischen den Völkern als es seit dem 2. Weltkrieg je der Fall war.

Zu hoffen bleibt nur, dass das Experiment Euro bald endgültig eingestellt wird. Es macht doch keinen Sinn an einer Währung festzuhalten, die in den Völkern für Armut sorgt. Statt Frieden zu schaffen, die soziale Unmut anstachelt und obendrein die zukünftigen Generationen in Deutschland verschuldet. Die Risiken aus den Rettungsschirmen, die kann keiner wirklich sicher vorhersagen. Ein Risiko, das es nicht wert ist, das sollte auch nicht länger eingegangen werden.

Schluss mit dem Euro zu jedem Preis, das ist daher meine Bitte an die Politik.

Es ist zwar nicht "politisch

Es ist zwar nicht "politisch Korrekt" aber ich weiß - als Italiener - was Italiener von Deutschland und Deutschen halten. Und das deckt sich mit das was dort in den Zeitungen steht.

Für mich also weder was neues noch überraschendes...

Solange es keine "Anlässe" gibt, "bewundern" (beneiden?) die Italiener der Deutschen. Ansonsten, lassen sie gleich die Katze aus den Sack.

Selbstkritik oder gar Einsicht sind eher Fremdwörter... Demnach hält sich mein Mitleid für Italien im Grenzen und bin Froh in der BRD zu Leben!

@ esponjito um 07.39 Uhr

Jaja, die uralte Regel:

"Eine Uralte Regel besagt: gib nicht mehr Geld aus als du einnimmst. Was jeder Privathaushalt und jede Firma weltweit richtig macht, machen die Staaten falsch, warum eigentlich?"

Da stellen Sie eine sehr kühne Behauptung auf:
Was jeder Privathaushalt und jede Firma weltweit richtig macht - aber hallo???
Wollen Sie behaupten, kein Privathaushalt und keine Firma weltweit hätte Schulden? Da sind Sie wohl doch ein wenig übers Ziel hinausgeschossen mit Ihrem Halbwissen, nicht wahr?

Fakt ist: Ein auf Zins und Zinseszins basierendes Geldsystem erfordert Tag für Tag neue Schuldner? Aber wieso denn das, werden Sie fragen.
Ein Gleichnis: Nehmen Sie anstelle eines nummerierten Geldscheines ein handsigniertes Buch. Jemand leiht sich nun 100 handsignierte Bücher und muss nach einem Jahr 105 handsignierte Bücher zurückgeben.
Preisfrage: Wo kommen die zusätzlichen 5 Bücher her?
Selbst herstellen ist übrigens verboten, das nennt sich Geldfälschung!

@anonymo

Sie schreiben: "Wenn wir nicht anfangen verbündeten Staaten wirksam zu helfen ..."

Meine Frage ist, was sie unter "Wirksamer Hilfe" verstehen, wenn nicht u.a. das unter folgenden Links zu Lesende:

http://www.handelsblatt.com/politik/international/esm-plus-efsf-merkel-g...

UND: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenlandrettungspaket102.html
UND:
http://www.taz.de/!97759/

Und Irland wird auch noch hinzukommen.

Dann haben sie geschrieben:
"Deutschland hätte nie eine so gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt, wenn die Amis und Russland uns nicht so wohlwollend gefördert hätten ..."
Bei den U.S. Amerikanern stimme ich ihnen zu. Der Marshallplan führte wirklich zu einer Besserung.
Aber Russland hat eher geringen Anteil an dem heutigen Zustand. Wie die folgenden Berichte zeigen:

http://www.ddr-geschichte.de/Wirtschaft/Industrie/Reparationen/reparatio...
UND:
http://www.kas.de/wf/de/71.6636

Raus aus dem Euro ...

Keiner wird untergehen, wenn der Euro abgeschafft würde. Jeder incl. Deutschland kann dann nur wieder seine eigene Währungspolitik verfolgen. Eine Politik, die für das Volk gemacht ist, dass seine Politiker gewählt hat.

Ach Gott wäre Europa schön.....

Ach Gott wäre Europa schön.....
.... wenn sich die "Nordländer" etwas von der Lebenseinstellung der "Südländer" abschauen könnten,
.... wenn die "Südländer" etwas von der Disziplin der "Nordländer" lernen könnten.
Ein vereintes Europa hätte eine Fülle an allem, was für ein gutes Leben notwendig ist, wenn ...
... ja wenn es nicht die dauernden Schuldzuweisungen gäbe,
... ja wenn die Politiker und die Medien nicht die Menschen gegen einander aufstacheln würden,
... ja wenn wir in Europa Politiker hätten, die nicht Hosen vor den "Märkten" voll haben, die das sind, was sie (vielleicht) sein wollen, was aber von ihren Wählern erwartet wird, standhafte, durchsetzungsfähige und ehrliche Deligierte.
... ja wenn ein Jeder bereit wäre, seinen Anteil an einem gemeinsamen Europa zu leisten, vor allem in der Einstellung dazu.
... ja wenn ... (ein Jeder soll und darf hier meine unvollständige Auflistung mit seinen persönlichen Vorstellungen und Wünschen von einem geeinten Europa ergänzen).

@Anonymo

Es sei mir verziehen, Sie berichtigen zu müssen.
Aber "gefördert" wurde Deutschland nur von den USA, Frankreich und England (woraus auch das deutsche Wirtschaftswunder der BRD erwachsen ist). Der russisch kontrollierte Teil Deutschlands (aka DDR) musste während seiner gesamten Existenz Reparationen in einer Größenordnung zahlen, davon hätte sich nicht einmal die BRD zum Zeitpunkt der Wende erholen können.

Grundsätzlich stimme ich Ihrer Meinung aber zu, dass sich Deutschland für Italien, Spanien, Portugal und Irland stärker einsetzen sollte. Diese Länder haben ihre Hausaufgaben gemacht und verdienen es.

Mit freundlichen Grüßen
kontrovers_diskutiert

wenn das VVG dem ESM Knechtschaftsvertrag zustimmen sollen.
In unbegrenzter Höhen können sogar Banken auf das Geld zugreifen, beschlossen von unseren "Volksvertretern".
Allein die Banken der GIPS-Länder haben 9 Bill. Schulden, wie die Heuschrecken fallen sie darüber her,unbezahlbar
http://www.wiwo.de/videos/chefvolkswirt/die-euro-erpresser/6827246.html Auch sollten alle Träumer sich die Videos von Prof Sinn,... anschauen. Die Schein-Kommunisten träumten auch schon mal, da hätte es sogar gelingen können, die Gewinne der Betriebe, Banken, Bodenschätze... flossen zurück in die Staatskasse, es mussten aber Mill. Nichtstuer durchgefüttert werden, der Leistungsanreiz fehlte. Und jetzt wiederholt man das, was nicht funktionierte, noch viel schlechter. Solidarisch klappt mit Nimmersatten nie. Auch Konzernbosse erkannten, zu gross fällt die Effektivität, schrumpften sich gesund, ohne Rücksicht auf die, die ihren Wohlstand erschuffteten.
Marktwirtschaft u. solid (halb soz.) sind ein Widerspruch

Ablenkung

Die "Quarto Reich"- Debatte lenkt nur vom eigentlichen Problem ab:

Je uneiniger die EU-Länder sind, desto unbehelligter können die "Märkte" ihre Spekulationsgewinne einstreichen.
Und dabei reale Werte in sogenannten Blasen vernichten.

Dass damit der Untergang Europas in einer Welt mit immer stärkeren Konkurrenten droht, interessiert Spekulanten wenig.
Ihr Kapital ist ja sehr beweglich.

8. August 2012 - 9:20 — Shagwell

Es wäre ein Anfang, wenn wir mal anfangen vor der eigenen Haustüre zu kehren. Wir sind nicht, wie so oft behauptet wird, der Zahlmeister von Europa, wir sind einer davon. Wir sind diejenigen, die unsere Produkte nach ganz Europa exportiert haben, in vielen europäischen Staaten die lokalen Anbieter durch unsere Wirtschaftskraft verdrängt haben und wir sind die aktuell von unserm Niedrigzins auf Staatsanleihen massiv profitieren.

Damit wäre alles gesagt! Wenn Deutschland der große Discounter kommt, haben die kleinen Tante Emma Läden halt nichts mehr zu melden...Also auch keine eigene Wirtschaft mehr...

@Anonymo setzen Geschichte 6

@Anonymo setzen Geschichte 6 !!
Sie schreiben:
"Deutschland hätte nie eine so gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt, wenn die Amis und Russland uns nicht so wohlwollend gefördert hätten, jetzt ist es Zeit auch mal anderen Staaten dieses Vertrauen entgegenzubringen."
Die Amis haben Deutschland nach dem Krieg mit dem so vielzitierten Marshallplan wirtschaftlich geholfen, übrigens nicht aus Gutmenschentum, sondern weil sie ein wirtschaftlich starkes Westdeutschland als wirksamsten Schutz gesehen haben gegen Bestrebungen der Sowjetunion dort Einfluß zu gewinnen. Die Russen hingegen haben zunächst fast alles was an Maschinen & Industrie in Ostdeutschland vorhanden war zerschlagen, abgebaut und in die Sowjetunion verfrachtet. Und ich weiß nicht wieviel deutsche Patente sich die Amis zwangsangeeignet haben und was Deutschland damals an wirtschaftlicher Unterstützung erhalten hat entspricht noch nicht mal 1% von den Summen die bisher über die EU allein nach Griechenland gegangen sind..

Europa...

wie gegenwärtig angedacht, liefert genau den Nährboden für das was jetzt gerade aus Italien zu hören ist. Uns geht es verhältnismässig gut(weil wir unsere Hausis mit entsprechenden Einbussen(Reallohnverlust) schon gemacht haben) und sollen uns dafür auch noch anpöbeln lassen, weil wir die Schulden der anderen übernehmen? Herr Jaeckisch hat es schon gesagt hat: Es darf nicht Tabu sein, über einen Austritt Deutschlands aus der EU nachzudenken, denn die Anfeindungen unter dem falsch verstandenen Zeichen der Brüderlichkeit werden nur noch zunehmen. Als souveräner Staat, wüsste man wo man steht. Es kommt ja auch keiner auf die Idee Länder anzupöbeln die nicht zur EU gehören, nur weil es ihnen gut geht. Selbst England mit seinem teilsouveränen Status muss sich innerhalb der EU nicht zur Schuldenübernahme verpflichtet fühlen, da sagt auch keiner was. Es muss eine andere Lösung für Europa und deren Gemeinschaft gefunden werden, als die bisher angestrebte, denn diese wird Leid und Elend bringen

In Deutschland wachsen die 500 Euro Scheine ...

... auf den Bäumen scheinen einige unserer europäischen "Freunde" zu meinen. Was die für Vorstellungen haben ist mir ein Rätsel.
Gegen die heutigen Dimensionen war Helmut Kohls Scheckbuchdiplomatie eine Pfennigveranstaltung. Mittlerweile kämpfen wohl fast alle - einschließlich unserer Regierung - gegen das deutsche Volk.

Deutschland hat nichts

Deutschland hat nichts gemach, worüber sich die Italiener aufregen sollten.

Wie auch immer es mit dem Euro weitergeht, aber Inflation ist Diebstahl und somit eine Option. Damit würden nur die bestraft, die brav steuern zahlen und vom Rest noch etwas zur Seite legen, damit sie eine Absicherung haben, falls sie mal arbeitslos werden. Und die Altersvorsoge darf ebenfalls nicht geopfert werden.

Und was gerechte Löhne anbelang: Gerecht ist, was man am Markt erziehlen kann. Da gibt es z.B. auch noch China, Indien und demnächst Afrika.

Entweder es werden wieder Zölle eingeführt, oder aber man muß sich dem GLOBALEN Wettbewerb stellen. Nicht Deutschland ist die wirtschaftliche Übermacht, sondern China, Indien,...

Die Grille und die Ameise

... von Jean de La Fontaine, das ist das aktuelle deutsch-italienische Verhältnis.

". Die Probleme mit dem Euro

". Die Probleme mit dem Euro und die finanziellen Krisen von Griechenland, Italien, Spanien, Portugal haben in erster Linie die Staaten zu verantworten, die sich nicht an den Vertrag zum Euro gehalten haben. "

Deutschland (!) war eines der ersten Länder das sich nicht an geltende Vertragsbestimmungen gehalten hat und die vereinbarte Schuldengrenze (die EU-Konvergenzkriterien mit einer Defizitquote unter 3 %) eigenmächtig überschritten hat !

Das sollten Sie bitte auch erwähnen....

Türkei vs S/G/I/P @ ladycat

Zitat "Alle korrupten Länder wie Italien und Griechenland könnten ihre Probleme selbst beheben, wenn sie endlich die Steuern rechtmäßig eintreiben würden. So lange dies nicht geschieht, dürfen keine deutschen Gelder mehr fließen."

Sie haben zwar Recht, dass einiges an Geld eingetrieben werden könnte, jedoch ist dies nicht der GRUND für die heutigen Probleme. In der Türkei gibt es genauso viel Korruption, einen aufgeblähten Beamtenapparat, fehlende Steuereinnahmen und die Volkswirtschaft ist vergleichsweise schwächer als die in S/G/I/P. Einziger Unterschied: Die Türkei kann abwerten; S/G/I/P wegen des Euro nicht. Die Türkei druckt Geld (ohne Kreditaufnahme) und senkt damit den Geldwert. Hierdurch werden automatisch Mieten, Löhne, Lohnstückkosten gesenkt und Exportgüter günstiger.

Dies ist der einzige Unterschied zu S/G/I/P! Das Abwerten. Bitte lesen Sie auch meinen Beitrag zu Argentinien (Peso-US-Dollar-Kopplung). Glauben Sie mir, ohne die Euro-Kopplung gäbe es die Probleme nicht!

Zu wem gehört die "Il Giornale"?

Ach ja, zu Berlusconi...Bunga-Bunga sag´ ich nur.

Viele Jahre Berlusconi

Liebe Italiener,

ihr habt doch immer wieder euren Berlusconi gewählt, und habt euch damit dafür entschieden, dass ihr lieber unterhaltet als regiert werden wollt.

Daran, dass der italienische Schuldenberg stetig stieg und die Hosentaschen der Politiker immer praller wurden seid ihr nun wirklich selber schuld, und nicht Deutschland. Wir wollen mal realistisch bleiben. Ihr habt euch die Unfähigkeit immer und immer wieder selbst ausgesucht.

Viele Grüße aus Deutschland

"Demokratie"

Das wirkliche Ärgernis sind die Nichteinhaltung einmal getroffener Vereinbarungen ( EU-Konvergenzkriterien ), die politisch gewollte Nichtüberprüfung der Neuanwärter (Griechenland) die falsche Reihenfolge ( Euro Einführung vor gemeinsamer Fiskalpolitik) und ganz besonders der fehlende Rückhalt in den jeweiligen europ. Bevölkerungen.

Der Euro wurde uns aufgezwungen, Niemand hat der Bevölkerung ein Mitwirkungsrecht (Volksentscheid) eingeräumt, aber jetzt sollen wir (und die nachfolgenden Generationen) für die Fehler einstehen. So wie es z.Zt. aussieht wird der Euro zu immer mehr Vorbehalten auch gegenüber der EU führen und die Länder gegeneinander aufhetzen.

Ich fürchte die Politik hat hier einen wahrhaft historischen Fehler begangen - und das gegen den Willen eines Großteils der Bevölkerung ;-(

Vielleicht sollten hier alle mal etwas kürzer treten

Natürlich kann Deutschland nicht alle Schulden des Südens „überbrücken“. Aber ebenso wie jede Bank von einem Kreditnehmer „Garantien“ verlangt, ist es wohl kein Unrecht, wenn auch Deutschland Gegenleistungen erwartet.
Wenn man wie in Griechenland über Jahrzehnte glaubt, mit Bleistift und Butterbrotpapier seine Finanzen verwalten zu können und auch den allerletzten Straßenfeger verbeamtet, darf man sich nicht über hohe Staatsausgaben wundern … :-)
Wenn man in Italien einen Präsidenten bevorzugt, der lieber jungen Damen statt seinen Pflichten nacheifert, ist das ein Problem der Italiener und nicht der Deutschen! … :-)
Vielleicht sollte man den Banken auch einfach deutlich straffere Rahmenbedingungen setzen. Es kann nicht sein, dass sie ihre Gewinne regelmäßig kassieren und der Steuerzahler ihre Verluste finanzieren soll … :-)
Im Vergleich zu den Mittelmeerländern konnte Deutschland seine Schulden auch wieder erwirtschaften und abbauen. Auch wir Deutschen mussten verzichten … :-)

@Auslandsrentner Richtig erkannt

Man kann nicht völlig unterschiedliche Wirtschaftskraft, Stücklohnkosten, Mentalitäten,Steuern, Gesetze,... mit einer Währung unter einen Hut bringen. Es geht in immer mehr Pleiteländern, immer schneller in den Abgrund und uns reisst man mit. Id. können nicht einmal den angebl. so grossen Nutzen vom tatsächlich gewaltigen Schaden für ca. 90% unterscheiden,zählen sich zu den Konzern wohl, sie können sich von den Konzernbossen es sich holen, hart erkämpfen müssen sich Gewerksch. ein paar Proz,.die fast von der Inflation und höheren Steuern...
Genau das Gegenteil erreichte der Euro, eines Tages werden wir in einigen Ländern nich mehr Urlaub machen können, so wird der Hass auf den EU-Zahlmeister zunehmen. Die ganze EU-Sch. wird nur mit nicht vorh. Geld, Wahnsinnschulden "bezahlt". Ab einer gewissen Summe kann der Schuldner nicht zurückzahlen, das trifft auf immer mehr Pleitestaaten zu.
Ist dann die Inflation wie in den 20-iger Jahren dann unser
grosser Nutzen? Bill. sind die Verschw.los. d

Vom Vierten Reich unter Kaiserin Merkel ist die Rede

ich glaube fast der italienische wein ist mit zuviel frostschutzmittel gestreckt wurden. anders kann ich mir nicht erklären was die da schon wieder gebissen hat.

erst haben sie ihren eigenen staatshaushalt nicht unter kontrolle, geben gelder aus die sie niemals erwirtschaften können. dann halten sie die hand auf und wollen hilfe haben. das der bittsteller auch was dafür tun muss das ihm geholfen wird, haben wohl zur zeit alle vergessen.

schluss mit lustig sein und spielen.

schluss mit dem euro und ende aus mit europa.

wenn es erstmal wieder soweit kommt, dann werden auch wir den gürtel engel schnallen muessen, aber wir haben es bisher auch immer geschaft wieder luft zu kriegen.

das sehe ich bei vielen anderen ländern nicht so. die bekommen ihre haushalte nie in den griff, dafür greifen zuviele zu gern in in fremde sparstrümpfe.

@ Skywalker: Nur mal zur

@ Skywalker: Nur mal zur Korrektur. Das ist nämlich gerade ziemlich erbärmlich was ich hier lese.

Bruttoinlandsprodukt 2011 Deutschland:

Total (nominal) 3.577 Mrd. USD (4.)
Total (PPP) 3.099 Mrd. USD (5.)
BIP/Einw. (nominal) 43.742 USD (20.)
BIP/Einw. (PPP) 37.897 USD (18.)

Bruttoinlandsprodukt 2011 Italien:

Total (nominal) $ 2.198 Milliarden (8.)
Total (PPP) $ 1.846 Milliarden (10.)
BIP/Einw. (nominal) $ 36.267 (25.)
BIP/Einw. (PPP) $ 30.464 (30.)

Da liegen total 1379 Mrd. USD als Differenz dazwischen. Einer der hier behauptet das die Differenz nicht groß ist leidet an Realitätsverlust. Für 2012 wird das Einkommen noch höher geschäzt. Also bitte keine Unwahrheiten verbreiten. Wir sind sicherlich hoch verschuldet, doch ziehen uns die anderen EU-Staaten mitlerweile mächtig mit runter! Das ist nicht von der Hand zu weisen. Auch ist das was gerade mit dem ESM läuft verfassungswidrig. Kein EU-Staat darf für die Schluden eines anderen aufkommen müssen!

@ Wachstumswahn : Tolle "Buchgeld"idee , aber ...

Falls ihr Bibilotheksbesucher arbeitsscheu ist und als Lohn nicht seine selben handsignierten Bücher erhält oder außer seiner Arbeitskraft nichts anderes dagegen eintauscht wäre er ein Kreditbetrüger und der Bibliothekar ein Trottel, der wegen leerer Bücherborde bei sich eine Buchkreditkrise verursacht (s. USA Hypothekenkrise), nach welcher die Ausleihungen gestoppt werden und die Pfändung beginnt, um die Borde wieder teilweise zu füllen. Rest wird "abgeschrieben".

Alle Zinseszins-Rechner verkennen, dass Wertschöpfung nicht in der Bank anfängt und beim Kreditnehmer aufhört, sondern das Geld über Wertschöpfungsketten läuft und darüber der Zins Teil des Gewinns am Marktpreis ist.

Eine Bank, die soviel einimmt wie sie ausgibt, dürfte weder ihre Mitarbeiter bezahlen, noch die Betriebskosten. Also gönnen sie ihr dazu doch eine fairen Gewinnanteil vom Gesamtkuchen der Wirtschaft, die sie bedient. Vom Jesuspfennig alleine u. dessen wundersamer Vermehrung ohne Arbeit wird keiner satt.

@ canislatrans

Zitat/Überschrift "Vom Vierten Reich unter Kaiserin Merkel ist die Rede" ...

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die aktuelle Situation auch als Alptraum empfinde. Aussagen wie: Süd-Europäer sollen sich "gefälligst anpassen"; wir finanzieren deren Faulheit etc sind schlichtweg haarsträubend!

Erkennt denn wirklich niemand in der Politik, dass der Euro das Problem ist??? Wie offensichtlich soll es denn noch werden? Millionen neue Arbeitslose (50% Jugendarbeitslosigkeit), die Wirtschaft geht den Bach runter, Leute ziehen bei ihren Eltern ein, da es im Süden KEIN Hartz4 gibt. Sehen Sie das denn alles nicht???

Die Süd-Länder können mangels eigener Währung NICHT MEHR ABWERTEN! Das ist der Hauptgrund für die Probleme!!! Es ist so. Schlicht und ergreifend! Der Türkei geht es blendend, weil sie ABERTEN kann! Das senkt Mieten, Löhne, LohnStückkosten. Wieso sieht das NIEMAND in den Parteien???

Europa geht zugrunde. Es wird zu EU-Bürgerkriegen kommen, wenn wir den Euro nicht ABSCHAFFEN!

Das europäische Konzept, die

Das europäische Konzept, die europäische Idee kann nicht darin bestehen das Deutschland, was selbst viel zu hohe Schulden gesattelt hat als Zahlmeister für Südeuropa mißverstanden wird.
Die wirtschafliche Misere in Südeuropa ist hausgemacht, an der eigenen Verantwortung führt dabei kein weg vorbei.
Die Italiener müssen bei sich selbst aufräumen, es hilft nicht mit dem Finger auf Deutschland zu zeigen.
Es trägt daran keine Schuld. Wer versucht ein solches Bild zu beschwören, gefährdet die europäische Freundschaft. Deutschland ist bereit Italien zu unterstützen, aber nach dem Prinzip Solidität und Solidarität.
Solange das private Geldvermögen der Italiener im Schnitt über den der Deutschen liegt stimmt meiner Ansicht nach etwas mit der italienischen Steuerpolitik nicht und ist absolut nicht vermittelbar warum mit deutschen Steuergeld italienische Staatsanleihen aufgekauft werden sollen um die die meisten institutionellen Investoren nicht ohne Grund gerade einen Bogen machen.

@calyx setzen Mathe 6

"was Deutschland damals an wirtschaftlicher Unterstützung erhalten hat entspricht noch nicht mal 1% von den Summen die bisher über die EU allein nach Griechenland gegangen sind.."

Sie wissen schon dass vor 50 jahren 1Mio einen anderen Wert hatte als heute???

...anscheinend nicht

@ Skywalker

Das Problem ist, dass man sich den Kontext stets selbst basteln kann, deshalb habe ich bewusst auf diese ständig alles relativierenden Prozentzahlen verzichtet, deren Aussagekraft meiner Meinung nach nahe null gehen.

Die nackten Zahlen sagen für D und I: Beide sind sowas von pleite! Italien noch schlimmer! Aber Fakt ist nunmal, dass die Pro-Kopf-Verschuldung in BEIDEN Ländern das BIP/Kopf übersteigt. Beide Länder haben also Schulden am Anus und die Schuldenlast wird in Zukunft auch weiter steigen.

Und jetzt soll derjenige, der ein bisschen "weniger Schulden" hat, dem anderen mit "viel Schulden" auch noch helfen? Was folgt daraus? Dass beide dann immer noch "mittelhohe" Schulden haben. Und das ist angesichts des Umstandes, dass der Schuldenberg trotz aller Maßnahmen weiter steigen wird, keine gute Basis weder für den einen, noch den anderen!

Warum wird derzeit so ein

Warum wird derzeit so ein Aufstannd darum gemacht, das eine rechte Zeitung von Bunga Bunga Silvio ein geistigen Durchfall bekommen hat, wie ihn hier zu lande nur das Klopapier mit den 4 Buchstaben hinbekommt?

Die Kriese zeigt mal wieder, wie schnell Menschen sich in alten Vorurteilen flüchten. Nicht nur die Südeuropäer auch hier in Deutschland wird immer mehr die Nationalistische Karte gespielt und fließig Vorurteile gepredigt.

So wird die Kriese nie gelöst und Europa steuert gerade wegs auf den Abgrund zu. Fleißig angefeuert von Mafia-Expresidenten und schwarze-gelben Wahlkampfdumpfbacken

Wie sagte schon Obelix?

Wie sagte Obelix schon vor 2000 Jahren?
Die spinnen die Römer!
alles andere ist hier schon mehrfach gesagt worden

@Europa aber fair: Sie haben vollkommen Recht!

Nazi-Parolen in Zeitungen, lösen das Problem NICHT und verschärfen diese nur!

Mein Volkswirtschaft-Grundkurs, erstes Kapitel: Eine Wehrungsunion macht nur dann Sinn, wenn, ZUVOR, die Finanz- und Steuerpolitik vereinheitlicht wurde!

Die EURO-Politik, in seiner jetzigen Form, ist eine Lizenz zum Gelddrucken, für skrupellose Banken und eine Einladung zum Schuldenmachen für Pleitestaaten.
An alle Politiker Europas, wer Europa und den Euro will, muss bereit sein, Steuerverfahren und Wirtschaftsgesetze, erfolgreicher Staaten, zu übernehmen. Deutschland hat da ein Problem in einem anderen Bereich, der Bildungspolitik. Da könnte Deutschland von anderen Staaten lernen, tut es aber auch nicht!
Europa JA, aber nur zu meinem Vorteil, geht nicht.

@ Achim Müller besser kann

@ Achim Müller

besser kann man es kaum sagen, danke für ihren Beitrag

Italien wählt die "Opfer"-Rolle

Ist es nicht albern, wie sich die italienische Politik aufführt? Man versucht die eigenen Probleme, die weitestgehend auf jahrzehntelange Misswirtschaft, Korruption und Vetternwirtschaft zurückzuführen sind, auf die "bösen Deutschen" abzuwälzen.

Weder "deutscher Egoismus" noch immer "stärkeres Verlangen Deutschlands", sondern die Risiko-Bewertungen der Finanzmärkte sind es, die die Anleihe-Zinsen nach oben treiben. Das ist ein ureigenes und uraltes Problem Italiens:
Vor dem Euro hat Italien einfach immer mehr Lire gedruckt, mit dem Euro hat Italien dann zehn Jahre lang billig Geld leihen können aber nichts gescheites damit angefangen sondern die Vetternwirtschaft ausgebaut, ca 30% der Wirtschaft sind MAFIA gesteuert.

"Deutschland müsse gnädiger sein mit Italien/Spanien, die gerade große Probleme hätten und alles versuchten, da heraus zu kommen".
Lachhaft, die Probleme gibt es schon ewig. D soll nur so lange Zahlmeister bleiben, bis es auch kollabiert.

Es ist tatsächlich eine Crux

Wie Altbundeskanzler Schmidt gestern schon bei Maischberger sagte: Deutschland kann auf Grund seiner Geschichte im 20. Jahrhundert gar nicht die Führungsmacht des Europäischen Prozesses werden. Es ist zu angreifbar. Man sollte die Macht der Stammtische nicht unterschätzen. Wenn aber das ökonomisch stärkste Land nicht die Führung übernehmen darf - wie soll es sich eigentlich verhalten? Ja, wir sind zu rational, wir neigen dazu die Kultur anderer bei Problemlösungen nicht zu berücksichtigen, wir entwickeln oft "idealtypische" Lösungen á la Deutsche Ingeneurskunst. Russische Raumfahrt-Technik belächeln wir, die "Amis" halten wir für ungebildet, China erklären wir den Reisanbau und den Italienern wollen wir Sparen als Genuß beibringen. Wir sind wirklich wenig feinfühlig und wirken arrogant. Wenn uns jemand sagt: Geld ist doch zum Ausgeben da! Dann klemmen wir die Arschbacken zusammen und machen einen spitzen Mund. Warum eigentlich nicht Gelddrucken á la USA und GB???

Wes Brot ich ess...

...des Lied ich sing. Das erwarte ich auch von den Italienern. Mit Genugtuung und Schadenfreude beobachte ich die Auswirkungen der Eurokrise auf Südeuropa. Vor wenigen Jahren tönte ein gewisser spanischer Wirtschaftsminister man würde Deutschland wirtschaftlich überholen. Man hat uns auf dem Wirtschaftsgipfeln in Davos ausgelacht und als kranken Mann Europas verspottet, während man selber auf Pump mit dem Geld deutscher Banken lebte. Kein Anzeichen von Solidarität! Solidarität zeigte man auch nicht mit den Ostdeutschen und mit der Wiedervereinigung. Man knüpfte diese an Bedingungen! Die Südeuropäer haben ihre Krise selbst verschuldet. Wir haben sie jahrelang alimentiert. Und ich verlange gerade von einem Land, welches bekanntermaßen den Nationalsozialismus erfunden hat und völkerrechtswidrige Angriffskriege wie auf Äthiopien und Albanien durchgeführt hat und welches immer noch nicht reinen Tisch mit seiner Geschichte gemacht hat mehr Zurückhaltung!

@ Flipper1801

Hallo erneut lieber Flipper1801. Erfreut Sie zu lesen :-)

Wir sind uns einig, dass im Süden millionenfach Bürger ihre Jobs verlieren/Junge Bürger erst gar keinen bekommen und massiv unter der Situation leiden! Da es dort kein Sozialsystem à la H4 gibt, führt dies zu existenziellen Nöten und zu Verelendung. Mit Faulheit hat dies rein gar nichts zu tun.

Meiner Meinung nach ist die fehlende Möglichkeit der Abwertung in eigener Landeswährung Schuld an den Probleme. Der Euro verhindert das Geld drucken ohne Kreditaufnahme. Dies macht die Währung weicher. Löhne, Mieten, Lohn-Stück-Kosten sinken automatisch und der Export wird gefördert. So schaffen Länder wie die Türkei Arbeit und ihre Volkswirtschaften bleiben konkurrenzfähig, da Exportgüter günstiger werden.

Der Euro verhindert das Abwerten und zerstört die Süd-Volkswirtschaften! Auch in der Türkei werden Steuern hinterzogen, Politiker geschmiert, Beamte bezahlt. Aber dort funktioniert es, weil ABGEWERTET werden kann!

Weg mit dem Euro!

Rettet den Euro, rettet die IDEE Europa

Ja ich finde die neue Währung gut. Sagt ja zu Europa! Bei allem Teurogerede, es vereint eine Idee. Lieber die nicht Eurostaaten (z.B. England) würden auch mitmachen. Da fängt das Problem an.
Warum können wir nicht die grieschichen, die spanischen und die italienischen Banken Konkurs gehen lassen?
Was hat das mit einer gemeinsamen Währung zu tun?
Macht in den Ländern einen klaren, sinnvollen Schuldenschnitt, am besten auch in Deutschland gleich mit.
Lasst uns ein soziales, demokratisches Europa weiterbauen. Ich bin gerne Europäer!!!
Was haben wir als Europäer nicht alles schon erreicht in Philsosophie, Musik, Litaratur, Kunst, in der Wissenschaft. Ist das keine gemeinsamen Anstrengungen wert?
Aber spart nicht in allen Ländern bei den Falschen!!
Runter mit den Rüstungsausgaben, weg mit dem Lobbyismus, her mit Bürgerbeteiligung, gleiche Sozialsysteme, gleiche Steuern, gleiche Abgaben. Ein Europa der Ideen, der Zukunft, der Wunsch nach GEMEINSCHAFT mit den Menschen. Das ist mein Traum!

Wir sind und bleiben halt die

Wir sind und bleiben halt die sympathieträger durch und durch:-) als "nazi" wird man beispielsweise im onlinegaming nahezu andauernd beleidigt wenn man nen deutsches wort schreibt... ob online oder in der politiek... es ist überall das gleiche :-)

@Shagwell

Ihr Zitat: "Wir Deutschen ... glauben immer noch das in Griechenland nur faule Menschen sitzen, und in Italien sind alle zu faul zum sparen, arbeiten den halben Tag nicht ..."

Aber es ist schon so, daß die Südländer den Euro intern inflationiert haben, so wie sie es früher mit der Lira, den Peseten und der Drachme getan haben.

Immer noch was draufgeschlagen, immer noch ne Lohnerhöhung, immer nochmal die Preise erhöht.

Fahren Sie mal in diese Länder und kaufen Sie ein, oder gehen ins Restaurant, da merkt man erst wieviel der Euro dort schon an Wert verloren hat.

Nun soll Deutschland diese Inflation nachmachen (dadurch, daß Deutschland zustimmt, daß die EZB Geld ohne Ende druckt), und Sparer werden enteignet.

Und dazu soll Deutschland auch noch die Schuldenberge der Südstaaten bedienen?

Geht's noch?

Warum kann sich nicht jeder erstmal um die eigenen Schulden kümmern? Es ist geradezu frech, hier Deutschland irgendwie zu kritisieren.

Misverständnis

vllt ein übersetzungsfehler ... wahrscheinlich soll es schlicht heißen wir sind "4mal so reich" wie Italien :P

@ Pette

Mit Genugtuung und chadenfreude beobachten Sie die Auswirkungen der Krise auf Südeuropa?

Wissen Sie, es kommt in Südeuropa zu millionenfacher Verelendung - ich denke wir sind uns einig, dass es da nichts amüsantes gibt oder?

Wenn Sie jedoch Gram auf die politische Führung dort haben, bin ich auf Ihrer Seite. Ich rege mich jedoch viel mehr über unsere abgehobene und verantwortunglose Sippschaft in Berlin auf.

ALLE Regierungen, die sich FÜR den Euro entschieden haben, haben versagt, weil sie die Verantwortung für die Auswirkungen NICHT IM ANSATZ übernehmen konnten/können! Leidtragend sind die Bürger in ALLEN EU-Ländern.

Im Gegensatz zu uns, gibt es im Süden drastische Zunahme an Arbeitslosen bei fehlender sozialer Absicherung (H4). Klar arbeiten wir alle hart, jedoch kostet unsere Effizienz dort unten millionenfach Jobs.

Der EURO zerstört Europa, da Länder nicht mehr abwerten können. Informieren Sie sich via "google". Wir müssen endlich diesen Alptraum beenden! Schluss mit dem Euro

@ der_user Laut

@ der_user

Laut Finanzministerium bekam Deutschland aus dem Marshallplan für Europa insgesamt rund 1,6 Milliarden Dollar. Das was Griechenland seit 1981 bis heute alein an Subventionen aus der EU erhalten hat entspricht einem Geldwert von 133,5 Milliarden Euro. Griechenland hat eine Bevölkerung von 10 Millionen+ und Deutschland 80 Millionen+. Klar bin ich mir darüber bewußt das Inflation dazwischen liegt. Dennoch dürften diese Zahlen die Verhältnisse aufzeigen, wenn davon gesprochen wird wieviel großartige finanzielle Hilfe doch Deutschland durch den Marshallplan erhalten hat
Quelle:
http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/hohe-bruesseler-subventionen-suesses...

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