Ein Mann, der eine Warnweste mit der Aufschrift "Zusammen geht mehr" trägt, steht im Terminal des Flughafens Köln Bonn.

Ihre Meinung zu Neue Verhandlungsrunde für öffentlichen Dienst

Nach einem Schlichterspruch suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber heute in der vierten Runde einen Weg zum Tarifabschluss. Für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte geht es um mehr Geld und bessere Arbeitszeiten.

...mehr ...weniger
Dieser Artikel auf tagesschau.de
Kommentieren beendet
144 Kommentare

Kommentare

Arthur K.

Wenn  die  Gewerkschaft  meint,  daß  dieses  Mehr  an  Geld  einen  Sinn  macht,  obwohl  es  den  Arbeitnehmern  umgehend  in  der     dadurch  weiter  steigenden  Inflation  vernicht  wird,  dann  soll   die  Gewerkschaft  nicht  mehr  länger  zum  Schaden  unbeteiligter  Dritte  ihre  Streiks  veranstalten,  sondern  sollte  ihre Lohnforderungen  zivilisiert  wie  in  einem  Rechtsstaat bei  Gericht  einklagen.

7 Antworten einblenden 7 Antworten ausblenden
Grossinquisitor

Auf welcher Anspruchsgrundlage sollte das einklagbar sein? 

Schiebaer

Das wäre ja mal ein Versuch wert. Ich bin auch dagegen das bei den Streiks immer Unbeteiligte zu Schaden kommen.

Rote_Socke

Naja sowohl die Tarifautonomie als auch das Streikrecht sind in diesem Rechtsstaat noch Gesetzlich abgesichert so weit ich weiss. Und inzwischen wird ja so ziemlich jeder Streik gerichtlich überprüft. Sie können sich also sicher sein, dass jeder dieser Streiks allen Rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt.

werner1955

Zuerst hat dei Infaltion, dei Abgabne und Gebührne den Arbeitern massiv Ihre Einkommengenommen. 
Es startet imme rmit einer Inflation/Kostenspirale frü Arbeitnehmer und Rentenr. 

Und viele erkennen klar wo für viele dieser 1000Mrd. Steueren verwendet werden. 

91541matthias

Sie scheinen keinem Tarifvertrag zu unterliegen und benötigen keine Gewerkschaften? Kann nicht für jeden gelten.. 

Stotterfritz

Denn Sinn und die legalen Maßnahmen der Gewerkschaften haben Sie wohl nicht verstanden.

Heiko.H

Ich gebe ihnen recht! der Markt reguliert sich normalerweise selbst! Man hat so das Gefühl das es nicht mehr um Verhandlungen geht, sondern das hat manchmal so den Anschein von Erpressung. WARNSTREIK! Ein ganzes Land wir lahmgelegt, damit man eine Ausgangsposition für Verhandlungen hat! Aus meiner Sicht Absurd!

Nettie

Ich werde niemals 'einsehen', wieso das Leben von Tätern, die das Leben und die allgemeinen Existenzgrundlagen der gesamten Weltgemeinschaft (also die Basis der globalen Wirtschaft) vernichten wie Putin und Trump wichtiger (mehr wert) sein soll als das ihrer Opfer.

15 Antworten einblenden 15 Antworten ausblenden
vaihingerxx

was hat jetzt ein Putin und Trump mit dem Gehalt eines Müllwerkers oder der Putzfrau im Pflegeheim zu tun

joe70

Das frage ich mich auch. Es ist wohl einfach zeitgemäß und gern gesehen, dieses In-aller-Medien-Thema endlich auch hier mal unterzubringen.

Zufriedener Optimist

Ihnen ist schon klar, dass D gerade dank Putin 600 MRD in Verteidigung stecken muss und die EU nochmal 800 MRD? Dass Alles dank Trump teuerer wird, Inflation und Arbeitslosigkeit werden steigen! Danke Ihr Nationalisten! Und natürlich hat das etwas damit zu tun wenn der Arbeitgeber, der Staat dann kein Geld mehr hat… 

Kristallin

Nun Niedriglohnsektor in den Ländern der "Herren" kann quasi als Sklaventum angesehen werden, Wer in mehr kann stirbt schlimmstenfalls. 

Und Niemand interessiert sich dafür, fragt sich in welchem Land, dies nun schon wesentlich länger Realität ist. 

Zufriedener Optimist

Das ist doch offensichtlich, dank Putin fließen ein Sondervermögen nach dem Anderen richtigerweise in unsere Freiheit (statt in unseren Wohlstand) und dank Trump/Musk wird alles teuerer, Erspartes und Rente geht flöten…

Ist das so schwer zu verstehen?!?

jaja...

Von Menschen, die ihre Werte darauf aufbauen, dass sie andere Menschen für mehr oder weniger wichtig halten, ihnen mehr oder weniger Rechte zusprechen und von dem beschriebenem System auf Kosten anderer profitieren, auch schlicht zu viel verlangt, das verstehen zu wollen. 
Geht aber, den Kommentar halt noch mal in Gänze lesen.

Kaneel

Vielen Dank für Ihre zutreffende Analyse.

91541matthias

Müllwerker und Putzfrauen im Pflegehein unterliegen selten bis nie einem Tarifvertrag..

91541matthias

sorry,Müllwerker schon aber Reinigungskräfte eher selten

bolligru

Die Dinge sind nie so einfach wie sie auf den ersten Blick erscheinen oder uns präsentiert werden. 

Wir sollten nicht alles glauben was wir glauben sollen!

Kristallin

Ja ja, eigentlich müssen mehr Menschen, mehr Arbeit für weniger Einkommen leisten nicht wahr? 

Komisch nur wenn das Niemand will außer extreme Strömungen, deren Mitglieder dies zwar propagieren, sich aber selbst nie diesem "Konzept" aussetzen würden. 

Kaneel

Volle Zustimmung.

Kaneel

Ich habe zu sich auserwählt fühlenden Verschwörungserzählern meine eigene Meinung. Wie wenig differenziert kritisch diese tatsächlich (hinsichtlich ihrer eigenen Position) unterwegs sind, liest man hier zur Genüge. 

werner1955

Wichtiger?  Für wenn? 

Tinkotis

Sehe ich auch so - aber worauf bezieht sich das und was hat es mit dem Tarifkonflikt im ÖD zu tun???

silgrueblerxyz

//Ursprüngliche Forderung laut Arbeitgebern nicht finanzierbar//

Dies ist wohl eine richtige Einschätzung. Der Schlichtungsvorschlag kommt vernünftiger daher. Auch die Forderung nach mehr Freizeit sehe ich kritisch, bei dem Personalmangel 

 

14 Antworten einblenden 14 Antworten ausblenden
vaihingerxx

wenn einer arbeitet um zu leben ....

und nicht umgekehrt

offensichtlich reicht sein Gehalt, dass er sein Augenmerk auf Work-Life-Balance  legen kann

Frau Schmitt

Gern würde ich weiter dazu sinnieren, wie ich heute Life balanciere, aber stattdessen muß ich zum Work - Spätdienst, 11.30 - 21-30  - das mal eben 10 Tage am Stück, Freizeit danach 1 Tag, nun ja, wie Sie schon sagen, muß jeder selber wissen, was er tut  ;-)

M.Pathie

Offensichtlich geht auch hier Ihre Phantasie mit Ihnen durch statt mal kurz innezuhalten und nachzudenken, dass ausreichendes Gehalt und Work-Life-Balance keine Schimpfworte sind.

silgrueblerxyz

//offensichtlich reicht sein Gehalt, dass er sein Augenmerk auf Work-Life-Balance  legen kann//

das scheint wohl so zu sein. Das arbeitsfinanzierte gesellschaftliche Problem bleibt dabei ungelöst. Muss das so sein?

Frau Schmitt

"... mehr Freizeit" würde bei mir zum Beispiel bedeuten, dass ich die 200 Überstunden irgendwie in Freizeitausgleich abbummeln könnte, das würde ich eher positiv als "kritisch" sehen :-) 

silgrueblerxyz

//dass ich die 200 Überstunden irgendwie in Freizeitausgleich abbummeln könnte, das würde ich eher positiv als "kritisch" sehen :-)//

aus Ihrer individuellen Situation nachvollziehbar. Das Unterversorgungsproblem der Gesellschaft bleibt. Hätten Sie dafür einen Lösungsvorschlag? 

bolligru

Das Geld wird an anderer Stelle gebraucht. Die Ukraine braucht Geld, die Aufrüstung kostet Unsummen, die Autobahnen müssen ausgebaut werden, ... da bleibt nicht viel Spielraum für Verteilungsphantasien.

gelassenbleiben

Auch die Forderung nach mehr Freizeit sehe ich kritisch, bei dem Personalmangel 

Wenn es Personalmangel gibt, kann das Personal im Markt Forderungen stellen. Ist ja kein Arbeitslager

Grossinquisitor

Ob es sich damit selber einen Gefallen tut, steht aber auf einem anderen Blatt. 

gelassenbleiben

warum? Wenn es eigene Positionen gegen den Arbeitgeber besser durchsrtzen kann, was soll daran für den Arbeitnehmer schlecht sein, es sei den es handelt sich um strenggläubige evangelikanisten

silgrueblerxyz

//kann das Personal im Markt Forderungen stellen.//

Forderungen im Markt laufen ins Leere wenn der Markt keine zusätzlichen Resourcen bieten kann.

gelassenbleiben

Es ist ein Arbeitnehmermarkt

werner1955

kommt vernünftiger daher?

Sehe ich nicht so. Die massiven kostensteigerungen bei lebensmittel, GKV, Grundstuere , Energei usw. werden so nicht ausgeglichen. 

silgrueblerxyz

//Die massiven kostensteigerungen bei lebensmittel, GKV, Grundstuere , Energei usw. werden so nicht ausgeglichen.//

Die unbeantwortete Frage dabei ist: Können alle Verteuerungen aus den verfügbaren Mitteln ausgeglichen werden? Letztlich braucht man dafür verfügbares Geld, das verfügbar sein sollte oder anderswo abgeknapst werden kann (Wenn das gewollt ist, wo abknapsen?)

Arthur K.

Was  interessierts  die  Arbeitgeber,  was  da  alles  von  der  Gewerkschaft  gefordert  wird  ?  Die  leiten  die  Kosten  nur  weiter  an  die   schon  vom  Gesetz  her  kostengünstiger  Alternativen  beraubter  Zwangsnutzer.   Und  da  hat  noch  niemand  gegen  all  diesen  Kostenwucher  gestreikt,   obwohl  es  vielen  Zwangsnutzern  deutlich  schlechter  geht  als   den  Öffis.  Aber  das  interessiert  keine  Gewerkschaften,  wie  unter  all  dem  Kostenwucher  viele  Privathaushalte  auf  Grundeis   und  in  die  Obdachlosigkeit  gehen.

6 Antworten einblenden 6 Antworten ausblenden
diskobolos

Tatsächlich verhandeln Gewerkschaften nur für ihre Mitglieder. Für den "Kostenwucher" sind sie nicht verantwortlich . . .

jaja...

Niemand zwingt sie, dieses Gemeinwesen zu nutzen. Sie finden mit Sicherheit anderswo eine Gesellschaft, die Ihnen 'kostengünstige Alternativen' bietet.

Zufriedener Optimist

Privathaushalte in die Obdachlosigkeit? Hätten Sie dafür eine seriöse Statistik? Oder einfach nur Stimmungsmache? Lustig ist, dass ich bei Ihnen positive (AFD?) Töne zu Herrn Trump/Musk erinnere, der gerade allen öffentlichen Angestellten in den USA fristlos kündigt… Wäre das auch Ihre Lösung?

Tinkotis

Ich lese von Zeit zu Zeit gerne solche Kommentare. Mir wir dann immer klar, dass ich gar kein so unzufriedener Miesepeter bin wie ich es selber oft von mir denke.

Stotterfritz

Wie Sie sehen, gibt es immer noch ein paar schlimmere Miesepeter.

Stotterfritz

Wie Sie sehen, gibt es immer noch ein paar schlimmere Miesepeter.

bolligru

Wir halten fest:

1. Die Gewerkschaften forderten 8 Prozent 

2. Die Arbeitgeber boten 5,5 Prozent.

3. Die Schlichtungskommission schlägt vor: drei Prozent ...

___________

Bin ich noch nicht wach und träume ich?

Die Schlichtungskommission unter Vorsitz von Roland Koch (CDU) und Henning Lühr (SPD) bieten weniger als die Arbeitgeber von sich aus? Da sollen die Gewerkschaften zustimmen? Oder habe ich nicht gründlich genug gelesen?

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
Tinkotis

Es gibt zwei Stufen der Gehaltserhöhung, die sich insgesamt auf knapp sechs Prozent summieren. Zudem sollen die Arbeitszeitmodelle besser ausgestaltet werden. Das geht in der Summe durchaus deutlich über bisherige Arbeitgeberangebote hinaus.

Wobei die Arbeitgeberseite bis vor zwei Woche gar keine Angebote gemacht hatte, wenn ich mich richtig erinnere. Kann aber sein, dass ich da etwas durcheinander bringe.

silgrueblerxyz

.// Die Schlichtungskommission schlägt vor: drei Prozent ...//

Sie vergessen die weitere Erhöhung im Jahr 2 des Schlichtungsvorschlages.

Koray

Sie haben es nicht richtig verstanden. Verdi forderte 8% für 12 Monate, um die 6,9% Reallohnverluste der letzten Jahre auszugleichen und restlichen 2,1 Prozente, um die diesjährige Inflation auszugleichen. Die AG boten zuletzt 5,5% verteilt auf 36 Monate, was zu weiteren Reallohnverlusten zu der bestehenden hinzuaddiert hätte aufgrund der Inflation in dieser Zeit.

Der Schlichterspruch schlägt insgesamt 5,8% auf 27 Monate vor, was nicht mal die bisherigen Verluste ausgleichen würde.

Schuldenbremse aus dem Grundgesetz aushebeln und 900Mrd € Schulden machen für Feuerwerk und andere Staaten und Kriege ist gebongt, auch die eigenen Diäten sind saftig gewachsen, aber für die eigenen Bediensteten stellen wir uns auf den Balkon und klatschen. Hat ja während der Pandemie auch ausgereicht. Sollen sie halt Kuchen essen, wenn sie kein Brot mehr haben.

wenigfahrer

Das  mit den Schichtzuschlägen finde ich gut, soweit ich mich erinnern kann haben wir immer pro Schicht bekommen, das war deutlich weniger im Monat, und wenn 2,8 Prozent mindestens 110 sind als Richtwert, plus die Zulagen, ist das aber kein schlechter Lohn für die erste Stufe.

diskobolos

Bei den Zahlen geht immer wieder unter auf welche Laufzeit sich die Steigerungen beziehen. Die 8 % Forderung bezog sich auf 12 Monate. Der Schlichtungsvorschlag 2,8% und 3% bezieht sich auf 27 Monate. Auf 1 Jahr bezogen, sind das knapp 2,6% (brutto) 

Bernd Kevesligeti

Zu den Schlichtern soll noch angemerkt werden: Roland Koch, in seiner Zeit als Ministerpräsident des Landes Hessen, betrieb er den Austritt des öffentlichen Dienstes aus der Tarifgemeinschaft der Länder.

Henning Lühr war Staatsrat beim Finanzsenator von Bremen. 

Da fällt es leicht den Beschäftigten niedrige Tarifabschlüsse zu raten.

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
werner1955

Die Verdi jetzt hoffentlich mit einem Generalstreik beantwortet. 

Bernd Kevesligeti

Das wäre schön und auch angemessen. Nur, realistisch betrachtet, wird dass nicht passieren. Da läuft man lieber ins Kanzleramt.

Man betrachte die Tarifabschlüsse bei der DB und bei DHL.

Malefiz

Das der Öffentliche Dienst am Mangel von Arbeitskräften rumjammert, da ist der Öffentliche Dienst ja wahrlich selber daran schuld.

Denn der Öffentliche Dienst hat die ganzen Jahren ja zugelassen, daß es immer weniger Angestellte durch ständige Lohnerhöhungen gegeben hat, irgenwo muß man ja einsparen, damit die Lohnerhöhungen finanziert werden können, daß ist nicht viel anderst wie in der freien Wirtschaft.

Arbeitszeiten Kürzungen haben auch dazu im Öffentlich Dienst beigetragen, daß viele Kommunal Verwaltungen in vielem total überlastet sind, was mich wundert, daß das System schon lange noch nicht zusammen gebrochen ist!

Das man keine Arbeitskräfte bekommen könnte, daß ist die größte Unwahrheit. Es gibt Jobcenter und Arbeitsagenturen wo man um geeignete Arbeitskräfte anfragen kann. Mann kann Arbeitskräfte, auch wenn sie mit Verwaltung nicht bewandert sind, entsprechend darauf schulen. Es würde die momentanen Probleme der Kommunen um einiges entschärfen!

 

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Koray

Die Löhne im ÖD sind in den letzten Jahren nicht mal so stark gewachsen wie die Inflation. Ebensowenig hat es in den letzten Jahren Arbeitszeitverkürzungen gegeben. Warum Sie das behaupten, erschließt sich mir daher nicht. Und wenn Sie meinen, dass viele sich für den geringen Lohn, teilweise noch aufgestockt mit Sozialleistungen, den Stress im Jobcenter oder Ausländerbehörde antun würden und gleichzeitig den Job ausüben könnten, dann haben Sie sich bereits disqualifiziert.

Bernd Kevesligeti

Um was geht es da inhaltlich ? Verdi hat 8 Prozent Tariferhöhung gefordert. Der Schlichterspruch lautet auf 5,8 Prozent plus. Aber nicht auf ein Jahr. Die Laufzeit der Tariferhöhung soll bei 27 Monaten liegen. Zwei Jahre und 3 Monate, dass sind pro Jahr 2,57 Prozent ! Hoffentlich lehnt die Gewerkschaft das ab und geht offensiv heran. 

pxslo

Die galoppierende Inflation frisst diese Lohnerhöhung sowieso auf. Das ist der Preis für die Gemeinschaftswährung. Davor haben die Wirtschaftsweisen immer gewarnt und sie haben Recht behalten. Man kann das ständige Schuldenmache einiger Pleitestaaten eben nur mit Geldentwertung gegenfinanzieren.

7 Antworten einblenden 7 Antworten ausblenden
gelassenbleiben

Korrektur: Die kommende galoppierende Inflation frisst diese Lohnerhöhung sowieso auf. Das ist der Preis für die faschistische Idiokratie in den USA

Koray

Und die 900Mrd€ Schulden. Aber halt, ein großer Teil davon wird ja außerhalb Deutschlands versenkt.

pxslo

Nein, die USA haben mit der Inflation des Euros nichts zu tun und Trump schon gar nicht. Das ist die Schuld einiger Pleitestaaten 

Bauhinia

Ihre Untergangsstimmung muss warten. Zuletzt war die Inflation bei 2,2-2,3%.

jaja...

"Das ist der Preis für die Gemeinschaftswährung." 
irrationale Ängste aus dem letzten Jahrtausend als 'Argument beweisen lediglich Ahnungslosigkeit, nicht gerade überzeugend.

Stotterfritz

Die galoppierende Inflation frisst auch Löhne, wenn sie nicht erhöht werden.

Bernd Kevesligeti

Und wenn die Inflation galoppierend ist, so sind entsprechende Lohnerhöhungen doch notwendig. Was soll da jemand mit 2,57 Prozent p.a.

Moderation

Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,

wir werden die Kommentarfunktion um 11:10 Uhr schließen.

Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende, bevor ein neues Thema eröffnet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Kaneel

Ich frage mich, ob es generell gut ist, dass verdi für so viele völlig unterschiedliche Berufsgruppen zuständig ist bzw. ob es nicht mehr Sinn machen würde, wenn bei Tarifverhandlungen zwischen verschiedenen Tätigkeitsfeldern differenziert würde. Eine Tätigkeit in der Verwaltung ist doch nicht vergleichbar mit einer Tätigkeit in der Pflege oder Kita. Ich kenne Menschen in der Verwaltung, die mit den Bedingungen und dem Gehalt zufrieden sind. 

Malefiz

Ich finde die ganze Geschichte mit Verdi eine Lachnummer. Anstatt die wahren Probleme zu bekämpfen, wollen die immer mehr Lohn und bessere Arbeitszeiten.

Bleibt alle bei der 40ig Stunden Woche, stellt Arbeitsuchende aus den Arbeitsagenturen und Jobcenter ein, gebt denen eine Schulung und dann können viele Probleme im Öffentlichen Dienst gelöst werden!

Moderation

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe Community,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen.

Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation