
Ihre Meinung zu Gehirnforschung: Blick in die Natur verringert Schmerzen
Patienten brauchen weniger Schmerzmittel, wenn sie vom Krankenbett ins Grüne schauen. Eine neue Studie zeigt nun: Schon das Betrachten eines Naturvideos reduziert akute körperliche Schmerzen. Von M. Haas und J.-C. Hanika.
>>Patienten brauchen weniger Schmerzmittel, wenn sie vom Krankenbett ins Grüne schauen.<<
wenns denn so ist !
warum macht man es dann nicht !
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➢ wenns denn so ist !
warum macht man es dann nicht !
Weil man nicht von jedem Krankenbett aus ins Grüne schauen kann.
Nicht vom Krankenbett zuhause, nicht vom Krankenbett in einer Klinik.
in jedem Patienten Zimmer im Krankenhaus hängt ein Fernseher
statt Fußball (wobei der Rasen ist da auch grün) eben Naturfilme laufen lassen
Das wird bei säumigen Einzahlern in die KK schon länger angwendet, nehme ich an.
Man könnte z.B. auch dieses Forum mit Naturbildern hinterlegen. Das würde manche Beiträge erträglicher machen.
Gute Idee!
➢ Man könnte z.B. auch dieses Forum mit Naturbildern hinterlegen. Das würde manche Beiträge erträglicher machen.
Vor dem Hintergrund von Naturbildern mit Licht und Schatten in verschiedenen Farben,
lassen sich Texte nur mühsam und anstrengend lesen.
Das macht dann die Kopfschmerzen, die hätten verhindert werden sollen.
Man sollte in jedem Medium Titelseiten haben, die ausschließlich die zerstörte Natur zeigen. Davon gibt es genug, um auch täglich andere Bilder zu zeigen und die Hintergrundinformationen zu berichten. Und zu jedem Produkt, dass verkauft wird, sollten Bilder gezeigt werden, welche davon ausgehende Zerstörung der Natur zu erwarten ist oder schon stattgefunden hat.
Für die erwähnten Naturbilder zur Schmerzlinderung reichen ja die schon vorhandenen Videos aus aller Welt.
"Man sollte in jedem Medium Titelseiten haben, die ausschließlich die zerstörte Natur zeigen." Das hilft leider nicht beim aktuellen homo sapiens. Ich erinnere an die Antirauchen-Bilder auf den Zigarettenpackungen-
Man muss schon subtiler rangehen..
Stattdessen hängt hier oft die Skyline von New York, wie bei mir einst in meiner Studentenbude über die ganze Wand und fast bis zur Decke, von meinem Vormieter aus unerfindlichen Gründen hintapeziert, in schwarzweiß. Hat mich bald nach Einzug krank gemacht, hatte nur noch die Kneipe nebenan, mich in gesünderen Zustand zu bringen, kam erst weit nach Mitternacht zurück, ließ das Licht aus und fiel sofort ins Bett, half nichts anderes. War auch noch eine kalte, dunkle Wohnung, aber halt sehr preisgünstig.
Als ich das letzte mal im Krankenhaus war, das war im Mai 2022, da könnte ich vom Fenster des Zimmers aus sowohl über die Stadt schauen, als auch die grünen und bewaldeten Hügel hinter der Stadt sehen.
//warum macht man es dann nicht !//
Weil man meistens nicht genügend technisch ausgestattet ist, eine entsprechendgestaltete technische Virtualität einzurichten.