Wald

Ihre Meinung zu Gehirnforschung: Blick in die Natur verringert Schmerzen

Patienten brauchen weniger Schmerzmittel, wenn sie vom Krankenbett ins Grüne schauen. Eine neue Studie zeigt nun: Schon das Betrachten eines Naturvideos reduziert akute körperliche Schmerzen. Von M. Haas und J.-C. Hanika.

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146 Kommentare

Kommentare

vaihingerxx

>>Patienten brauchen weniger Schmerzmittel, wenn sie vom Krankenbett ins Grüne schauen.<<

 

wenns denn so ist !

warum macht man es dann nicht !

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schabernack

➢  wenns denn so ist !
warum macht man es dann nicht !

Weil man nicht von jedem Krankenbett aus ins Grüne schauen kann.
Nicht vom Krankenbett zuhause, nicht vom Krankenbett in einer Klinik.

vaihingerxx

in jedem Patienten Zimmer im Krankenhaus hängt ein Fernseher

statt Fußball (wobei der Rasen ist da auch grün) eben Naturfilme laufen lassen

Lucinda_in_tenebris

Das wird bei säumigen Einzahlern in die KK schon länger angwendet, nehme ich an.

Tinkotis

Man könnte z.B. auch dieses Forum mit Naturbildern hinterlegen. Das würde manche Beiträge erträglicher machen.

fathaland slim

Gute Idee!

schabernack

➢  Man könnte z.B. auch dieses Forum mit Naturbildern hinterlegen. Das würde manche Beiträge erträglicher machen.

Vor dem Hintergrund von Naturbildern mit Licht und Schatten in verschiedenen Farben,
lassen sich Texte nur mühsam und anstrengend lesen.

Das macht dann die Kopfschmerzen, die hätten verhindert werden sollen.

nie wieder spd

Man sollte in jedem Medium Titelseiten haben, die ausschließlich die zerstörte Natur zeigen. Davon gibt es genug, um auch täglich andere Bilder zu zeigen und die Hintergrundinformationen zu berichten. Und zu jedem Produkt, dass verkauft wird, sollten Bilder gezeigt werden, welche davon ausgehende Zerstörung der Natur zu erwarten ist oder schon stattgefunden hat. 
Für die erwähnten Naturbilder zur Schmerzlinderung reichen ja die schon vorhandenen Videos aus aller Welt. 

artist22

"Man sollte in jedem Medium Titelseiten haben, die ausschließlich die zerstörte Natur zeigen." Das hilft leider nicht beim aktuellen homo sapiens. Ich erinnere an die Antirauchen-Bilder auf den Zigarettenpackungen-

Man muss schon subtiler rangehen.. 

R A D I O

Stattdessen hängt hier oft die Skyline von New York, wie bei mir einst in meiner Studentenbude über die ganze Wand und fast bis zur Decke, von meinem Vormieter aus unerfindlichen Gründen hintapeziert, in schwarzweiß. Hat mich bald nach Einzug krank gemacht, hatte nur noch die Kneipe nebenan, mich in gesünderen Zustand zu bringen, kam erst weit nach Mitternacht zurück, ließ das Licht aus und fiel sofort ins Bett, half nichts anderes. War auch noch eine kalte, dunkle Wohnung, aber halt sehr preisgünstig.

Naturfreund 064

Als ich das letzte mal im Krankenhaus war, das war im Mai 2022, da könnte ich vom Fenster des Zimmers aus sowohl über die Stadt schauen, als auch die grünen und bewaldeten Hügel hinter der Stadt sehen.

silgrueblerxyz

//warum macht man es dann nicht !//

Weil man meistens nicht genügend technisch ausgestattet ist, eine entsprechendgestaltete technische Virtualität  einzurichten.

fathaland slim

Wer macht was nicht?

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vaihingerxx

Erkenntnisse umsetzen

warum verwendet man nicht mehr unorthodoxe Methoden ?

ob das jetzt mit dem Grün ist oder der, nicht nur Oma, etwas Marihuana wenn es ihr dann besser geht, bei der Oma gegen Depressionen, bei meinem Kumpel bei Rückenschmerzen, der sich so "Haschöl" aus der Apotheke beschafft

 

fathaland slim

warum verwendet man nicht mehr unorthodoxe Methoden ?

Noch mehr?

Ich dachte, der medizinische Markt wäre mittlerweile mit „unorthodoxen Methoden“ gesättigt.

vaihingerxx

keine Ahnung !

man muß ja keine Sauerkrautwickel in der Krebsbehandlung einsetzen wollen, aber warum nicht Akkupunktur, Massagen oder was weiß ich was einsetzen, wenn es hilft

also nach einer Rücken OP war ich froh, dass die Schmerzen der OP danach, auch ohne Medikamenteneinsatz verschwanden und meine 200 Stück Tramal/Tilidin im Schrank verschimmeln

Glasbürger

Der Markt ist mit gewinnträchtigen Produkten gesättigt, doch nicht unbedingt mit unorthodoxen.

fathaland slim

„Alternative Medizin“ ist sehr, sehr gewinnträchtig. Esoterische Beutelschneiderei erfreut sich größter Beliebtheit.

R A D I O

Macht man seit langer Zeit, man fuhr in die Berge, ins Grüne, baute Sanatorien dort. Wo spielt "Der Zauberberg"?

fathaland slim

Danke.

vaihingerxx

>>"Die Verarbeitung von Schmerzen ist ein komplexer Prozess",<<

 

das ist ja wohl ne Binsenweisheit, ebenso dass Schmerzen auch ne kulturelle Sache sind, nicht in allen Gesellschaften gleich empfunden werden, wie auch bei einzelnen Menschen, was ja schon der Begriff "Wehleidig" auszudrücken versucht

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fathaland slim

Sie hätten Arzt werden sollen.

vaihingerxx

warum

um zu erkennen dass Schmerzen unterschiedlich wahr genommen werden ?

harry_up

Um die von Ihnen genannten Binsenweisheiten geht es gerade weniger.

Es ist frustrierend, wenn jemand ein über 30 Jahre andauerndes kompliziertes Forschungsprojekt derart simpel abtut bzw. nicht einmal darauf eingeht.

fathaland slim

Ich habe es mit Ironie versucht. Vielleicht dringen Sie besser durch.

artist22

Merke: Wer nicht mehr blicken kann durch die Linse, macht es eben mit der Binse 

R A D I O

Aber auch nicht zu zu ernst nehmen, im Hintergrund hat man was dagegen, also flach spielen und hoch gewinnen oder Spielzeit schnell verstreichen lassen. Ist Devise Numero Uno.

vaihingerxx

und wenn ich darauf eingehe

würde mich einer Fragen ob ich Arzt bin, dass ich mitreden kann

also wie man es auch macht ......

es findet sich immer ein Grund 

R A D I O

Ja, super!

artist22

"es findet sich immer ein Grund" Nein, laut einer Berechnung meiner KI besteht hier zu 77% die Wahrscheinlichkeit, dass in 10 Minuten mindestens ein Kommentar auftaucht, der entweder

a) Wissenschaftsfeinlichkeit befördert

b) Fakten relativiert

oder c)  irgendeine Verschwörung zu erkennen glaubt, ohne zu wissen was das bedeutet 

Lucinda_in_tenebris

Grüner Wald und frische Luft sind angenehm. Auch in den Innenstädten sollten viel mehr Grünflächen geschaffen werden. Diese Idee war übrigens eine der Gründungsgedanken der GRÜNEN. Angestoßen hatte das auch der Bucherfolg von Mitterlichs "Die Unwirtlichkeit der Städte".

Allerdings wirkt die grüne Natur nicht auf jeden beruhigend.

Söder und Dobrindt regen sich schon auf, wenn sie nur das Wort "Grün" hören.

 

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political robot

Dobrindt regt sich doch -- zusammen mit einem Großteil der Bevölkerung -- schon auf, wenn irgendwo in der Stadt ein Baum gepflanzt werden soll. Ja keinen Schatten für Fußgänger und das heilige Auto, nein, das Menschenrecht auf einen Parkplatz direkt vor der Tür auf öffentlichem Grund, das darf unter keinen Umständen geopfert werden.

heribix

Das Problem liegt doch darin daß heute jeder meint im Recht zu sein und echte Kompromisse fast gänzlich verschwunden sind.

vaihingerxx

>>Dobrindt regt sich doch -- zusammen mit einem Großteil der Bevölkerung -- schon auf, wenn irgendwo in der Stadt ein Baum gepflanzt werden soll.<<

 

mit einem Großteil der Bevölkerung, dann ist es doch ok, wenn das Volk bei einer Entscheidung mal dahinter steht

Lucinda_in_tenebris

In der Innenstadt meiner kleinen Heimatstadt stand mal eine ca. 500 Jahre alte Eiche, die am Rande einer Straßenbiegung dem zunehmenden Verkehr im Wege stand. In den 80er ketten sich mal ein paar "grüne Spinner" daran, um das Fällen des Baumes zu verhindern. Sie forderten eine Straßenumgehung, die die Innenstadt entlastet und den Baum rettet.  Viel zu teuer hieß es dann und darunter würde der Konsum in der Innenstadt leiden. Der Streit wurde in Folge politisch breitgewalzt bis sich zehn Jahre später ein CDU Bürgermeister entschloss den Baum in einer Nacht-und-Nebel Aktion zu kappen.  Weitere zehn Jahre später wurde dann die besagte Umgehung gebaut, da der Straßenverkehr eh weiter zu nahm. Durch den fehlenden Baum hat die Stadt ein Wahrzeichen verloren und an Attraktivität verloren.  Das  Stadtleben hat sich mittlerweile in einen anderen Teil verlagert, dort wo noch ein paar schöne Bäume stehen. Die ersten Beschwerden, dass diese beim Einparken stören sind schon da.

vaihingerxx

>> Durch den fehlenden Baum hat die Stadt ein Wahrzeichen verloren und an Attraktivität verloren.  Das  Stadtleben hat sich mittlerweile in einen anderen Teil verlagert<<

 

übel, so ne Eiche soll ja 1.000 Jahre alt werden können 

auch ist es nicht mehr populär dass sich die Dorfgemeinschaft an der Dorflinde/Eiche versammelt, diskutiert dazu hat man das Internet/Foren um sich auszutauschen

rolato

Dobrindt regt sich doch -- zusammen mit einem Großteil der Bevölkerung -- schon auf, wenn irgendwo in der Stadt ein Baum gepflanzt werden soll

Jetzt verbreiten Sie aber Polemik. In meinem Umfeld und nach Informationen sind die wenigsten gegen Bepflanzung.

Mauersegler

Sprechen Sie mal mit jemand Zuständigem aus der Stadtverwaltung. Zum Beispiel über die üblen Anfeindungen, weil ein Straßenbaum ein paar Blätter auf den eigenen nagelscherengepflegten Rasen fallen lässt. 

Ich könnte Ihnen einen Kontakt vermitteln, wenn das über dieses Forum möglich wäre. 

rolato

Sprechen Sie mal mit jemand Zuständigem aus der Stadtverwaltung. Zum Beispiel über die üblen Anfeindungen, weil ein Straßenbaum ein paar Blätter auf den eigenen nagelscherengepflegten Rasen fallen lässt.

Das hat aber nichts in der Praxis mit Bäumen oder anderen Gehölzen zu tun, sondern das man einen anderen eventuell nicht leiden mag.

Ich könnte Ihnen einen Kontakt vermitteln, wenn das über dieses Forum möglich wäre. 

Danke, aber gerne verzichte ich.

Naturfreund 064

Dobrindt hat Garmischpartenkirchen und die Zugspitze in seinem Wahlkreis. Dort befinden sich ausgedehnte Naturschutzgebiete. 

Glasbürger

Ja, das waren noch Zeiten in den 80ern! Doch was ist nur aus den "Grünen" geworden? Mit den ehrlichen und glaubwürdigen von damals haben sie nichts mehr zu tun. Schade.

fathaland slim

Ja, früher war alles besser. Auch die Nostalgie ist nicht mehr das, was sie mal war.

Glasbürger

Nicht besser, doch z.B. die Grünen waren damals noch wählbar. Hätte ich auch getan, wenn ich gekonnt hätte.

Tinkotis

Habe beide schon ganz selbstzufrieden im Lodenmantel gesehen. Und die sind sogar irgendwie "schwarz-grün"...

RockNRolla

Mehr Grün in Stadten. Eine ulkige Forderung. Denn hier im Altbauviertel wurde das um 1900 genau so gemacht. Alle paar Querstrassen eine freie Fläche.  Große Gärten. Viel Platz. Das soll nach Vorstellung der SPD am Ort aber weg.  Die wollen Nachverdichten (Und ich durfte nichtmal einen Schuppen im Garten aufstellen) statt am Stadtrand in die Fläche, zu gehen. Wegen versiegelung, blabla.

Wir haben die grosen Gärten nicht zum Spaß. Und die waren auch nicht billig. Und jetzt hab ich den Beweis, das die sogar gesund sind. 

 

Juwa

Die Natur kann nicht nur Schmerze lindern, sondern auch Stress und hat damit eine heilende Wirkung. 

Vermutlich ist das der Grund warum die Natur „kulturell bedingt oft romantisch überhöht oder mit angenehmen Erlebnissen verknüpft“ wird.

heribix

Für die Erkentniss brauchte ich kein Forscherteam von Experten. Die Heilkraft eine Waldspaziergangs, einfach mal Barfuß laufen oder auch einer Ruhepause am See kannte schon meine Großmutter.

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Mauersegler

Das hat nur nichts mit der beschriebenen Studie zu tun.

Lucinda_in_tenebris

Interessant finde ich auch, dass uns immer erst die Gehirnforscher berichten können, was unser Gehirn so empfindet.  Demnächst gibt es dann mal auch so Meldungen wie: Gehirnforscher haben herausgefunden, dass Temperaturen unter 10 ° als kalt empfunden werden.

Tinkotis

Schade, dass nicht klar wird, ob das Gehirn auf das komplizierte Konstrukt "Natur" reagiert oder einfach auf die Farbe Grün, die nach ein paar Milliarden Jahren Evolution sehr stark mit "Nahrung" verbunden ist.

Mir erschließt sich auch nicht, wie die Forschenden "kulturell bedingte Verknüpfungen" ausschließen konnten. Dazu müsste man doch eigentlich Vergleichsgruppen heranziehen, die eine grundlegend andere Sichtweise haben. Außer den Inuit fällt mir ehrlich gesagt aber niemand ein, der nicht in einem auf die eine oder andere Weise von Pflanzen geprägten Umfeld lebt. Selbst Wüstenbewohner assoziieren mit Vegetation etwas Positives.

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TeddyWestside

Das liegt am Versuchsaufbau. Der ist mMn viel zu simpel. 

Wir wissen jetzt, dass ein Fenster zerbricht, wenn wir einen Stein drauf werfen, um es etwas polemisch auszudrücken.

 

Santin

Nach Entlassung aus dem Krankenhaus nach einer größeren OP, habe ich nicht eine Schmerztablette gebraucht.
Vielleicht liegt es daran, dass ich instinktiv, nur Natur-/Tier-Dokus geschaut habe. 
Diese sind lehrreich, so ist das Gehirn beschäftigt und abgelenkt, und sie bieten schöne Bilder zum wohlfühlen.
 

De Paelzer

Deswegen gibt es auch das Waldbaden und wir haben, zum Glück, viel Gelegenheit dazu. Ohne vorher mit dem Auto hinzufahren.

Pride

Es ist für mich ganz einleuchtend, warum Bilder aus der Natur schmerzlindernd sind. Wenn ich mich täglich auf den Fahrradsattel schwinge zu einer Fahrt in die Natur, ist schlechte Stimmung sofort wie weggezaubert und es stellt sich ein starkes Wohlbefinden ein. Dieses Wohlbefinden ist es wohl auch, dass Schmerzen weniger stark wahrnehmbar erscheinen läßt bzw. ein Unwohlbefinden läßt die Konzentration auf den Schmerz mehr zu und ihn so um so stärker erscheinen. 

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Mauersegler

"Dieses Wohlbefinden ist es wohl auch, dass Schmerzen weniger stark wahrnehmbar erscheinen läßt"

Die Studie hat etwas anderes herausgefunden. Es geht nicht um den emotionalen Aspekt wie bei Placebos, sondern um die im Hirn messbare Verarbeitung der frühen körperbezogenen Schmerzsignale. 

Pride

Ohne mich jetzt noch einmal in den Artikel zu vertiefen, was spricht gegen "die im Hirn messbare Verarbeitung der frühen körperbezogenen Schmerzsignale" wenn ich gerade schildere, dass dies das körperliche Wohlbefinden bei Betrachtung der Natur sein kann?

Tino Winkler

Schmerzen bereitet mir gerade Trump, Putin, Erdowahn und bei uns die afd, mein Windows Bildschirm hat zum Glück einen hohen Grünanteil.

JM

na gut

machen wir alle krankenhäuser dicht und bauen neue mit jedem zimmer blick ins grüne. op säle natürlich auch, ärzte sollen sich auch wohl fühlen.

TeddyWestside

Interessante Studie. Ich habe dennoch meine Probleme damit. Zum einen sind 39 Testpersonen doch sehr wenig. Und die 3 Szenen zur Auswahl finde ich ehrlich gesagt etwas simpel. 

Zum anderen finde ich die Ergebnisse alles andere als eindeutig, bzw es gibt immer noch unzählige Interpretationsmöglichkeiten. 

 

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nie wieder spd

Über eine leicht verminderte Schmerzwahrnehmung wird es sicher nicht hinausgehen. Ich glaube nicht, dass sich die Schmerzen einer Wurzelentzündung mit Landschaftsbildern überlagern lässt. Auch zum Verzicht auf Narkosemitteln bei Operationen wird es nicht ausreichen. 
Grundsätzlich aber ließe sich die Lebensqualität vieler alter und kranker Menschen in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern, wenn das gesamte drumherum dramatisch verbessert werden würde. Ein paar schöne Bilder reichen dazu kaum.

TeddyWestside

"Ich glaube nicht, dass sich die Schmerzen einer Wurzelentzündung mit Landschaftsbildern überlagern lässt. Auch zum Verzicht auf Narkosemitteln bei Operationen wird es nicht ausreichen. "

Ohne Frage. Das steht ja auch fast wortwörtlich am Ende des Artikels. 

Bei dem Rest stimm ich auch zu. Es ist halt auch immer eine Frage der Ressourcen.

 

JM

Wiso 39 Testpersonen sind doch aussagekräftig und die Szenenauswahl genügt doch auch. Ironie aus. Es gibt schlechtere Studien die einfach veröffentlicht werden.

nie wieder spd

Ob diese Schmerzwahrnehmungsbeeinflussung nur mit Bildern von intakten Naturidyllen funktioniert oder auch mit Bildern von zerstörter Natur, wurde nicht getestet?

Giselbert

Entweder ein alter Zopf oder viele Arztpraxen haben es bisher intuitiv richtig gemacht.

In Zahnarztpraxen habe ich dies schon beobachtet, Monitore, die Naturvideos abspielen, sogar im Behandlungsraum.

silgrueblerxyz

//Patienten brauchen weniger Schmerzmittel, wenn sie vom Krankenbett ins Grüne schauen.//

Gilt das auch für Beduinen? Als Wüstenbewohner leben sie ja meistens nicht in einer grünen Umgebung, so dass eine entsprechende Prägung fehlen könnte.

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vaihingerxx

auch hier

manche schließen von sich auf andere !

falsa demonstratio

manche schließen von sich auf andere !

Geht es denn in der Studie nur um grüne Natur?

RockNRolla

Ein Blick in die Natur hilft?  Damit ist nun bewiesen, warum Ich viel lieber draußen bin.  Warum ich Hallensport nicht mag, gerne aber drausen Fusball spiele.  Urlaub am Meer ist besser, als auf Balkonien.....es sei denn man wohnt mit Balkon am Meer.

Wissenschaft ist echt überwältigend. Dubblethumpsup

JM

39 Testpersonen doch sehr wenig. Und die 3 Szenen zur Auswahl finde ich ehrlich gesagt etwas simpel. 

Möchte nur mal wissen wie viele Wissenschaftler monatelang daran gearbeitet haben. 

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vaihingerxx

auch die haben eine Daseinsberechtigung !

und wenn jeder promovieren will können die Themen schon mal knapp werden, gar ausgehen

RockNRolla

Würde es mit mehr oder weniger Wissenschaftlern  besser?  Wsre das Ergebnis annehmbarer, um so weniger Zeit sie gebraucht hätten?

Ja, auch eine Binse will bewiesen sein. Und es gibt bestimmt noch einige Hausmittelchen von Oma, die nie richtig bewisen wurden, aber funktiinieren. 

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