
Ihre Meinung zu Riedbahn: Strecke Frankfurt-Mannheim vor Wiedereröffnung
Ab Sonntag soll zwischen Mannheim und Frankfurt der Zugverkehr wieder beginnen - nach fünf Monaten Vollsperrung. Die Arbeiten dort sind nicht ganz beendet. Insgesamt steht die Bahnsanierung noch am Anfang. Von M. Rottach.
Was Jahrzehnte verschlampt wurde, ist nunmal nicht in ein paar Tagen/Monaten auszubügeln. Das wird dauern und den Kunden auch "weh tun".
Aber wenn es besser werden soll gibt es keine Alternative zum Aus/Umbau.
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Sie haben Recht, aber jetzt ist es so, welche die das mit verursacht haben wollen auch wieder an die Regierung und dann geht es weiter wie gehabt und der Vorstand kassiert wieder ab.
Das wird wohl leider so kommen.
Und leider gibt es dafür wohl auch eine Mehrheit der Wähler, denen die Klimakrise und diee Modernisierung Deutschlands an den 4 Buchstaben vorbei geht.
„Und leider gibt es dafür wohl auch eine Mehrheit der Wähler, denen die Klimakrise und diee Modernisierung Deutschlands an den 4 Buchstaben vorbei geht.“
Haben Sie hierzu einen Quellennachweis, oder ist das nur Ihre persönliche Einschätzung, weil Parteien aus und rechts der Mitte (Union, FDP, AfD) um die 50% der derzeitigen Umfragen der Wählerstimmen erzielen und Sie diese alle in einen Topf werfen? Das würde ich dann „populistisch“ nennen, so eine Aussage!
Zum einen ist Ihr Kommentar da ein Beleg für (abgesehen von den Äußerungen - die sind im Netz nachlesbar! - der genannten Parteien zu dem Thema) und zum anderen:
“Populistisch” zu sein, bedeutet nicht, einfach Dinge zu sagen, die die Leute hören wollen. Populismus ist weder harmlos noch besonders demokratisch. Eine Analyse von Politikwissenschaftler Dr. Marcel Lewandowsky.
Haben Sie einen Quellennachweis für Ihre Aussage, dass Klimakrise und die Modernisierung Deutschlands einer Mehrheit in Deutschland egal sei? Den meisten Wählern der Union ist das z. B. NICHT egal! Denn diese Wähler sehen die Herausforderungen, die wir haben. Aber Sie haben eine einseitige Sichtweise!
Sehe ich wie sie.
Bei uns nennt man das Stammtisch Parolen.
Welche Aussage?
Die Aussagen von ich1961
Das nur die "guten" Grünen für die Umwelt sind.
Sie haben da vollkommen Recht.
Die meisten Wähler der CDU sind eventuell gut 15 %.
Bis jetzt hat die CDU sich nicht besonders für Umweltpolitik stark gemacht. Nur weil sie die Meinung haben, dass man etwas gegen den Klimawandel tun soll ist das nicht DIE CDU.
Sie wird ja wahrscheinlich an die Regierung kommen, dann weden wir sehen was sie dafür tun. Ich habe große Zweifel, bei dem Personal. Ist das Gleiche wie vorher, also die, die nichts gemacht haben.
"Bis jetzt hat die CDU sich nicht besonders für Umweltpolitik stark gemacht" Aber leider war es da, wo sich die CDU von grünen Umweltkrakeelern hat beeinflussen lassen, immer noch zuviel. Atomkraftwerke abgeschaltet, Gaskraftwerke runtergefahren, auf Initiative der Grünen das Plastik-Recycling übertrieben und dadurch die Kunststoffindustrie gefördert, Flugverkehr miesgemacht ... Jetzt sitzen wir im Kalten und warten auf Sonne und Wind. Ganze Billigflieger-Airlines ziehen sich zurück, fliegen nur noch für reiche Grüne. E-Kfz und E-Lastenräder auch.
Ich hoffe, dass die nächste Regierung ( hoffentlich GRoko unter CDU- Führung) nicht wieder so harmoniebedürftig ist und zuviel nachgibt.
Beides ist richtig. Viele Unionswähler sehen die Klimakrise als wichtiges Thema, aber nicht als Thema bei ihrer Wahlentscheidung.
Was sind viele? 10% oder 15%?
Entscheidend ist was die Politiker tun und da habe ich große Zweifel
Für Wahlentscheidungen setzt jeder halt mehrere Kriterien an, und jeder eben so, wie er die Kriterien gewichtet - ich weiß, es ist eine „Allerweltsaussage“, aber falsch ist sie nicht - und ich respektiere jedem seine Meinung, auch wenn ich anderer Meinung bin.
Haben Sie einen Quellennachweis für Ihre Aussage, dass Klimakrise und die Modernisierung Deutschlands einer Mehrheit in Deutschland egal sei?
In allen Umfragen, in denen die Leute gefragt werden, welche Themen ihnen wichtig sind, landet die Klimakrise weit hinten. Das war mal anders.
So ist es. Genauso habe ich das auch registriert. Wo bitte, soll ich die Quellen hernehmen, ich weiss die Portale schon nicht mehr, und wenn ich mich detailliert erinnern könnte, wie bekomme ich Nachweise an meinen Text? Das, was Euch allen kein Problem ist, bekomme ich, Stand jetzt, nicht hin. Aber noch ist die Nacht nicht hereingebrochen. Auch dafür wird es eine Lösung geben. Schönes Wochenende allen!
„In allen Umfragen, in denen die Leute gefragt werden, welche Themen ihnen wichtig sind, landet die Klimakrise weit hinten. Das war mal anders.“
Das mag derzeit so sein, weil v. a. der Krieg in der Ukraine als das wichtigste erscheint; und auch die wirtschaftliche Situation in Deutschland mit den bekannten Problemen. Ich glaube aber, dass nach einem erst mal Waffenstillstand im Ukrainekrieg das Thema Klimawandel wieder mit ganz oben stehen wird.
Nein, ich habe keine eigene Sichtweise.
Ein Herr Merz meinte, wir haben noch 20 Jahre Zeit um "uns" um die Klimakrise zu kümmern - finden Sie sicherlich im Netz.
Und es ist numal so, das das bekannt ist - auch den Unionswählern - und die wählen die eben trotzdem.
Oha, wenn das Ihre Meinung zu Populismus ist, dann frage ich mich nur, wie Sie weiterhin so engagiert für die Grünen und die SPD eintreten können.
Dann sind sie ja nach ihrer eigenen Deffinition eine Populistin wie es im Buche steht. Trifft nämlich alles auf sie zu.
Das sehe ich hier genauso. Ich bin selbst in der CDU und habe selbst eine WP mit PV. Aber Hauptsache Hetze. Schade eigentlich.
Sind sie durch die WP und die PV das Vorzeigemitglied der CDU oder ist es für sie finanziell von Vorteil?
Stimme ihnen zu.
Na, die AfD verorten Sie nahe der Mitte? Ich sehe selbige rechtsaussen, jenseits unserer Gesellschaftsordnung.
Sind es nicht fünf? Sonst wäre es die Zeitung, mit der sich zu meiner Kindheit Menschen den Allerwertesten abgeputzt haben. Der war dann schwarzbraun, nicht mehr braunschwarz. Ansonsten wünscht der Erbsenzaehler ein ruhiges Wochenende!
Danke, wünsche ich auch.
Sie haben eine Glaskugel und wissen bereits, was diejenigen, die nächstes Jahr eine Regierung stellen möchten, bzgl. der Sanierung der Bahn vor haben? Wenn es weiter „wie gehabt“ geht: was meinen Sie damit? Ob der Vorstand wieder „abkassiert“ steht auch in den Sternen.
Klar ist doch, dass die Sanierungen der Bahnstrecken inklusive Neubau von Bahnstrecken über mehrere Legislaturperioden gehen wird (also Dekaden), und da werden vermutlich mehrere Regierungen mit beschäftigt sein. Und bevor alles, was in unserem Land nicht gut ist, immer auf die die Zeit von der Regierung von Frau Merkel zu schieben, ist einfach zu billig. Jede Regierung übernimmt „Altlasten“ von Vorgängerregierungen, aber sie müssen dann auch zeigen, dass sie es besser können.
//Und bevor alles, was in unserem Land nicht gut ist, immer auf die die Zeit von der Regierung von Frau Merkel zu schieben, ist einfach zu billig. Jede Regierung übernimmt „Altlasten“ von Vorgängerregierungen, aber sie müssen dann auch zeigen, dass sie es besser können. //
Und die Regierungen seit ca. 1980 haben alle die erforderlichen Projekte, Investitionen usw. was die Klimakrise betrifft im Dornröschenschlaf verbracht!
Toll??
Nein.
Na gut, wie Sie das im Nachhinein alles bewerten können!
Lesen Sie dies, dann wissen Sie Bescheid:
www.germany.representation.ec.europa.eu:
„Laut einer neuen Eurobarometer-Umfrage sind 93 Prozent der Europäerinnen und Europäer der Ansicht, dass der Klimawandel ein ernstes Problem für die Welt ist. In Deutschland sind 89 Prozent der Bevölkerung dieser Ansicht.“
Habe ich mit keinem Wort bestritten!
In den Regierungen seit 1980 waren auch Rot Grün und sehr viele Verkehrsminister stellte auch die SPD. Selbst in der von ihnen verhassten Merkelära kam der erste Verkehrsminister von der SPD
Meiner Meinung nach wurde das System "Ignorieren, Aussitzen, Privatisieren, Ausquetschen" so etwa von 1983 bis 1999 etabliert. Alle danach haben fröhlich so weitergemacht, tja, heute wissen wir, wohin das führt...
Sie haben völlig recht - seitdem ich die Politik der Bundesrepublik verfolge - seit der Wende - hat sich nichts geändert. Es wurde immer versprochen, vielleicht angefangen - letztendlich aber sehr viel "ausgesessen", auf die lange Bank geschoben. Und wenn dann eine Regierung antritt, die alles besser machen will und die Versprechen vervielfacht (z.B. Klimageld), dann aber nur wenig tut, sei es aus ökonomischen Zwängen, aus ideologischen Gründen oder aus egozentrischen Gründen, dann kommt bei vielen Bürgern langsam die Galle hoch. Denn der Normalbürger muss ausbaden, was die Regierung versemmelt, siehe Krankenhausreform, die zu 50 % von den Ländern und zu 50% von den gesetzlich Krankenversicherten gezahlt werden muss. Privatversicherte zahlen nichts dazu - sie haben die Vorteile der Reform. Zufall? Oder eher normal, weil die Entscheidungsträger eh nicht gesetzlich krankenversichert sind, es sie also nicht betrifft?
Jede Regierung übernimmt „Altlasten“ von Vorgängerregierungen
Das ist ein interessantes Thema. Es hat viele Facetten und ist in der Tat parteiuebergreifend. Ist es z.B. also systemisch zwingend? Oder ist es gewollt? Oder hat es sich eingeschliffen und wird dann genutzt? Vorher, dabei, danach? Ist da fehlendes Verantwortungsbewusstein? Unwissen? Planungsunfaehigkeit? Zufall? Waehlerabhaengigkeit? Sind es Altlasten oder "Geschenke"? Je laenger man drueber nachdenkt (brainstormt) desto komplizierter erscheint es.
aber sie müssen dann auch zeigen, dass sie es besser können.
Das geht eben nicht (so einfach), denn es waere ein Wiederspruch zu ihrem ersten Satzteil. Denn Altlasten gaebe es garnicht erst, wenn es gaenge.
Seit 1981 war Kohl an der Regierung dann kam für 2 Dekaden Schröder und dann wieder CDU.
Die meiste Zeit um Dinge zu versäumen hatte die CDU.
Ist aber jetzt nachrangig. In 4 Dekaden kann man schon vieles nicht tun, das andere in 3 Jahren aufarbeiten sollen.
Da braucht man keine Glaskugel, nach den Aussagen von den Parteien wird es so sein und Menschenkenntnisse gehören auch noch mit dazu. Sie sollten sich mal schlauer machen als sie sind. Übrigens, was Frau Merkel betrifft, was sie sagte"sie kennen mich ja" sagt viel aus. Und kohl hat auch die arbeitslosen hochgejubelt und Schröder mit seiner Agenda konnte den mist wieder bereinigen. Noch eines, möchte ich ihnen mal ans Herz legen: Schauen sie mal in die Realitäten, es würde ihnen gut tun.
Danke für Ihre hilfreichen Aussagen, v. a. in Bezug auf mich persönlich - sehr nett von Ihnen!
Die Realität heben wohl sie aus den Augen verloren.
Ich halte mich auch an Taten und da war die cvorherige Regierung sehr, sehr wenig dabei ausser bei der Industrie und Reichen. Das Desaster sehen sie jetzt. Nun, wie gesagt, an ihre Taten (Werke) werdet ihr sie erkennen.
Na, dann ist die jetzige ja ein Desaster. Die Sanierung der Bahnstrecke wurde von der letzten Regierung unter Merkel beschlossen. Aber Hauptsache gegen die Union hetzen.
Ja die ampel konnte es auch nicht, besonders weil in der Regierungsverantwortung die FDP dabei war, und da war schon einiges vorprogramiert, was wir ja sehen konnten. Sich aber hinzustellen und sagen, "daswar früher" und under die Schuld geben, das ist mehr als billig und auch nicht Christlich wie sich ja CDU/CSU nennt.
Ob der Vorstand wieder abkassiert, steht in den Sternen? Guter Scherz am Sonnabend. Der Vorstand der Bahn hat immer seine Boni erhalten, so schlecht es auch aussah mit der Bahn. Übrigens nicht nur bei der Bahn. Nimmt man VW ist es nicht anders, horrende Ruhestandsgehälter, irre Boni und gleichzeitig von den Beschäftigten 10% Gehaltsverlust verlangen. Es ist überall das gleiche - wer "oben" sitzt, weiß nicht mehr, was an der Basis passiert - siehe Frau Lang mit ihrer 2000€ - Aussage oder einem süffisant lächelnden Kanzler auf die Frage nach einer Inflationsausgleichspauschale für Rentner, während Gesetze geändert worden sind, damit Minister diese auch erhalten können.
Die teilweise extrem hohen Boni für Vorstände selbst in Firmen, die schlechte Ergebnisse liefern, sind auch mir ein Dorn im Auge! Da müssten der Aufsichtsrat und die Anteilseigner, also Aktionäre, intervenieren - bei der Bahn müsste das der Bund machen.
Es waren 16 Jahre, da gab es genug Zeit etwas zu tun. Es gab aber auch viel Zeit für viel liegen zu lassen.
Es gab also für die CDU mehrere Dekaden für etwas zu tun und warum ist da nichts passiert?
Meine Vermutung ist, dass Unions-Politiker wesentlich weniger Bahn fahren als u.a. FDP-Politiker.
Können sie das belegen?
Schon interresant wie SPD Anhänger unter Gedächnissverlust leiden. Wolfgang Tiefensee war Verkehrsminister in der ersten Amtszeit Merkels und der war Genosse. Davor waren noch vier andere Genossen Verkehrsminister. Passt nicht in ihr Weltbild.
Mit verursacht haben das auch ihre Genossen was sie aber geflissentlich verschweigen. Von 98 bis 09 stellte die SPD 5 Verkehrsminister.
Meine Genossen, wen meinen sie? Ich habe keine Genossen. Oder sollte es sein das sie mich kennen?
Der Forist dichtet Mitforisten gern Parteimitgliedschaften an, oder behauptet, Mitforisten würden eine Partei besitzen (Ihre Linken, Ihre Grünen u.ä.).
Das machen sie doch auch ständig. Sie haben mir doch auch schon alles mögliche unterstellt.
Da sie ja permanent gegen die Union hetzen und alles was die SPD so treibt schönreden ist das nicht so weit hergeholt.
Die Richtlinienkompetenz liegt beim Bundeskanzler. Davon abgesehen war das Verkehrsministerium seit 09 in CSU-Hand.
Die Richtlinienkompetenz liegt beim Bundeskanzler.
Das stimmt. Wie oft wird sie denn angewendet? Wir sind keine Diktatur in der das gang und gäbe wäre. Die Sanierung dieser Strecke wurde noch vom CSU Ministerium beschlossen. Und jetzt?
Richtlinienkompetenz hat der/die Kanzler. Nicht der Verkehrsminister.
Wer Bummel-Bahn und Panne-ÖPNV nutzt, dem tut nix mehr weh seit Karl Lauterbachs Cannabis-Legalisierung. Bereits auf einer Reise im Schneckentempo mit maximalen Dieselverbrauch von Frankfurt nach Mannheim kann man dem Wachsen seiner 3 Cannabis-Pflanzen zuschaun. Aber immer aufpassen, daß da nicht noch eine 4. Hanfpflanze in all der Bahn-Langeweie keimt. Denn sonst geht die Weiterreise ruckzuck mit der grünen Minna weiter.
Immer diese Ammenärchen!
Was geht in jemanden vor der so einen Müll schreibt?
Wissen Sie's immer noch nicht?
Sarkasmus - wer den nicht versteht, sollte ihn nicht als Müll bezeichnen. Wie würden Sie denn beispielsweise zur Operation Abendsonne sagen?
Sarkasmus - wer den nicht versteht, sollte ihn nicht als Müll bezeichnen.
Muss man nicht verstehen-:) Wenn überhaupt, dann schlecht gemachter Sarkasmus, Müll bleibt Müll!
gut oder schlechter gemachter Sarkasmus - darüber kann man natürlich streiten. Aber etwas als Müll abtun?
Dieses themenferne Gerede des betr. Users kann ich beim allerbesten Willen nicht unter Sarkasmus verbuchen.
Er möchte spielen.
Da liegen Sie wohl richtig.
Wer am Samstagmorgen von Bahn-Problemen direkt auf die Cannabis-Freigabe kommt hat vermutlich ganz andere Sorgen als eines dieser Themen.
Sie sind noch nie in Berlin in den frühen Morgenstunden mit der Bahn gefahren, vermute ich einmal. Gerade am Sonnabendfrüh oder besonders am Sonntagfrüh kann man schon Vergleiche von Bahnproblemen mit der Cannabis-Freigabe oder Cannabis und anderen Drogen generell ziehen....
Das wird dauern und den Kunden auch "weh tun".
Man kann es auch lassen wenn man niemand etwas zumuten will. Veränderungen sind nicht immer angenehm, aber diese fordern Sie doch auch stets!