Kostümierte Männer während des "Klaasohm"-Fests auf Borkum (Archivbild)

Ihre Meinung zu Konsequenzen auf Borkum nach Berichten über brutalen Brauch "Klaasohm"

Kostümierte Männer schlagen Frauen mit Kuhhörnern: Dieser brutale Brauch, das "Klaasohm"-Fest, hat auf Borkum eine lange Tradition. Nach einem Bericht von STRG_F und Panorama ist die Empörung groß - und die Veranstalter ziehen Konsequenzen.

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123 Kommentare

Kommentare

Grossinquisitor

Es ist der Blick von Außen. Sitten und Gebräuche, die man nicht versteht, sollte man mit etwas mehr Respekt begegnen. Den Reportern ging es im Filmbeitrag von Anfang an darum, die Tradition der Borkumer als etwas Überholtes darzustellen. Die Schläge wirken schon brutal. Aber im Beitrag war zu hören, dass es für die Frauen eine Mutprobe sei. Sie können sich dem entziehen, indem sie im Haus bleiben. Die paar Stunden wären auch für Kritiker des Treibens tollerierbar. Das wäre mein Blick von Außen. 

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MargaretaK.

Gleiches Recht für alle. Ich bin dafür, dass analog dazu, Frauen einmal im Jahr die Männer über die Insel treiben und ihnen ordentlich in die Eier treten dürfen. Die, die das nicht wollen, können ja zu Hause bleiben.

Ich bin mir nahezu sicher, dass an dem Abend kein Mann unterwegs sein wird.

TeddyWestside

Das ist mit Abstand der beste Vorschlag, den ich heute hier gelesen hab. Meine Zustimmung haben Sie :-)

 

gelassenbleiben

Sie können sich dem entziehen, indem sie im Haus bleiben.

Ähm, …nee ich glaube da spare ich mir besser jeden Kommentar

Mauersegler

Respekt für das Verprügeln von Frauen also. Mit Recht schreiben Sie "Tolleranz" wie "Tollheit". In früheren Zeiten bedeutete dieses Wort Geistesgestörtheit.

Tom Özdemir

Es ist der Blick von Außen. Sitten und Gebräuche, die man nicht versteht, sollte man mit etwas mehr Respekt begegnen.

Frauenfeindlichkeit verdient keinen Respekt. Sitte hin Gebräuchlichkeit her. Und da ist mir innen oder außen völlig egal.

Vector-cal.45

>>Gleichzeitig erklären der Verein und der parteilose Bürgermeister der Insel, Jürgen Akkermann, dass die Recherche ein verzerrtes Bild des Brauches darstelle. "Die Berichterstattung ist aus meiner Sicht tendenziös und unseriös. Diese Bewertung wird von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern der Insel geteilt"<<


Das kann ich mir schon ganz gut vorstellen.

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Bahnfahrerin

Sind wohl alles Männer, die das so sehen? Allein die Begründung für den „Brauch“ lässt den für mich und wohl viele andere Frauen - freundlich gesagt - als absolut überflüssig gelten. 

Nachfragerin

Vorstellen kann ich mir das auch. Wenn der Bürgermeister "von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern" redet, wird er wohl 95 % der Männer und ein paar Frauen meinen.

Der Lenz

Hätt ein Harmloser Spaß sein können


Allerdings hat mich die "Rechtfertigung" für den Brauch dann doch davon überzeugt das er eher Verboten gehört, eben wegen dieser.

Izmi

Borkum war schon immer tendenziell rechts und vor allem antisemitisch aufgestellt. Stichwort "Bäder-Antisemitismus". Offenbar blühen auf der Insel die Naziideen und Vorstellungen weiter, allerdings im Verborgenen. Ich bin als gebürtiger Emder selbst mehrfach auf der Insel tätig gewesen und höre heute zum ersten Mal von diesem Klaasohmtreiben. 

Account gelöscht

ja das Brauchtum ......

kann man was Sitten und Gebräuche anbelangt nicht mal die Kirche im Dorf lassen ?

denke das ist für die Borkumer gedacht, Fremde ?? denke die sind es eher die glauben man könne übertreiben

ebenso a, Karneval (speziell Weiberfasching) im Rheinland

wenns da "lockerer" zugeht ist, heißt es noch lange nicht, alles sei erlaubt

was auch gelegentlich mißverstanden wird

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Kristallin

Also jetzt mal für Sie, betrunkene (Jung) Männer schlagen auf Frauen mit Kuhhörnern ein.. 

Entfesselt durch den Alkohol oft zu heftig. 

Das kann als "Brauch" weg in dieser Version! 

Kristallin

Im Karneval kommt Gewalt vor, aber nicht als  Brauchtum. 

Und selbst die Narren mit den Ruten, "schlagen" symbolisch. 

Malefiz

Aber was regen wir uns alle auf, es wurden seiten der Veranstalter und Ordnungskräfte Konsequenzen gezogen! Gewalt solle es beim "Klaasohm"-Fest nicht mehr geben.........., also schon mal ein Erfolg für die Frauen!

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TeddyWestside

Ja, dafür werden wir wohl die nächsten Wochen öfter mal was von Morddrohungen gegen Stadtangestellte und wirtschaftlichen Folgen durch Ausbleiben des Tourismus hören....

Kaneel

Das klingt sehr nach Täter-Opfer-Umkehr. Nicht die eine solche frauenverachtende Tradition fortführenden Insulaner sind also verantwortlich, sondern die Medien, die diese Gewalttaten offengelegt haben. :-(

TeddyWestside

"Das klingt sehr nach Täter-Opfer-Umkehr."

Das war nicht meine Absicht. Mir geht es auch nicht um die Tradition an sich. Mir geht es darum, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass in unserer aufgeklärten Gesellschaft Menschen gegen ihren Willen zu Handlungen in dem dargestellten Ausmaß gezwungen/genötigt werden. Und dass das über Jahrzehnte vor unseren Augen passiert. Das ist vielleicht naiv und es kann gut sein, dass ich meine Ansicht ändere. Aber im Moment erscheint mir hier der größte Aufreger die Berichterstattung zu sein, die aus einem unangenehmen Brauch eine gesellschaftliche Grausamkeit macht. 

 

Frau Schmitt

Das vermute ich nicht, eher das  Gegenteil, der Tourismus wird in die Höhe gehen, da gibt es garantiert genug Menschen, die sich durch Gewalt angezogen fühlen

Tom Özdemir

Solche Beschwichtigungen finde ich bedenklich und lehne sie ab.

Nachfragerin

Nach dem Motto "das war schon immer so", wird strafbares Verhalten ignoriert, hingenommen oder sogar gefördert. Etwas Ähnliches hatten wir vor ein paar Jahren mit den Aufnahmeritualen bei der Bundeswehr.

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Account gelöscht

wird strafbares Verhalten ignoriert

---

ist das wirklich so ?

handelt es sich dabei nicht üblicherweise um ne Gaudi ?

das ganze eher ne symbolische Sache ist, als was aggressives

den beteiligten Spass macht und nicht als Gewalt empfunden

natürlich !! 

wenn das zwischenzeitlich eben nicht mehr als Spass empfunden wird - alles ändert sich - wäre ein Verbot geboten

 

Kristallin

Möchten Sie sich von einem Betrunkenen den Hintern mit einem Kuhorn versohlt  bekommen, während Andere Sie festhalten? 

Wirklich? Weils ja ne Gaudi ist gell, so enthemmt vom Alkohol die Ausführenden.... Das schmerzt wohl! 

TeddyWestside

Strafbare Handlungen gehören bestraft. Ich denke, darüber sind wir uns einig. 

schabernack

➢  Es ist der Blick von Außen. Sitten und Gebräuche, die man nicht versteht, sollte man mit etwas mehr Respekt begegnen.

Sitten wie Klaasohm muss man verbieten, und die Verbrecher Klaasohme in den Knast stecken. Organisierte Kriminalität, Männermafia.

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Kristallin

Die können sich doch einfach gegenseitig mit Kuhhörnern verkloppen...... 

TeddyWestside

"Neben einem Shitstorm in den sozialen Netzwerken sehen sich der veranstaltende Verein, Verein Borkumer Jungens e.V. 1830, die Stadt Borkum und weitere Institutionen, wie die Tourismustochter Nordseeheilbad Borkum GmbH (NBG) und die Borkumer Medien der Insel mit E-Mails, Kommentaren und sogar Urlaubsabsagen konfrontiert. Insulanerinnen und Insulaner werden ohne tiefergehende Kenntnisse persönlich angefeindet."

 

Quelle: Homepage der Stadt Borkum

 

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schabernack

➢  … und sogar Urlaubsabsagen konfrontiert.

Hätte ich einen Urlaub auf Borkum gebucht / geplant, würde ich den auch absagen / umplanen. Nach Borkum gehe ich wieder, ist der frauenverachtende und kriminelle Anteil von Klaasohm abgeschafft. Hat sich der Verein «Borkumer Jungs» entweder von den Kriminellen in seinen Reihen getrennt, oder er wurde verboten.

Beschimpfen tue ich Borkumer nicht, die ich sowieso nicht kenne. Ansonsten (bildlich gesehen) juristische, gesellschaftliche, und wirtschaftliche Daumenschrauben (Tourismus) für Borkum.

Solange, bis die Insel begreift, dass sie nicht in einem Rechtsfreien Raum schwimmt, nur weil sie Insel ist, und solange, bis Borkum sich einfügt in die Zivilisation des 21. Jahrhunderts.

Caleo

Heißt kostümiert verkleidet und Gesicht unter einer Maske verborgen? Dann bräuchte man sich nicht zu wundern. Auf diese Weise unkenntlich gemacht läßt halt doch manch einer die Sau raus. Ich denke da gleich an die verkleideten Narren, die bei einem Umzug in Eppingen eine Zuschauerin gepackt und bis zu den Oberschenkeln in einen holzbefeuerten alten Waschkessel mit kochendem Wasser getaucht haben. Die Täter waren nicht zu identifizieren und haben sich jeglicher Verantwortung entzogen. Allein welche Schmerzen die lebenslang durch Narben gezeichnete Frau aushalten mußte.

Aber selbst symbolisches Schlagen halte ich als Macht- und Unterdrückungsgeste gegenüber Frauen für ein Unding. Der Verweis auf Sitten und Gebräuche ist so eine billige Ausrede, billiger geht's nicht. Es war ja auch mal Brauch Hexen zu verbrennen.

 

 

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Malefiz

Ihr Beispiel ist so ein Auswuchs den ich als langjähriger Narr und Maskenträger absolut mißbillige. Aber warum haben die Zuschauer nicht reagiert und haben der Frau geholfen und hätten die Täter festhalten können? Das wäre die Bürgerpflicht gewesen! So viele Zuschauer an einem Umzugsweg, die Frau muß doch vor Schmerzen geschriehen haben!

fa66

Egal, wie lang oder kurz es diesen »Brauch« schon gibt, er wirkt arg anachronistisch.

Leider hilft es irgendwie auch nicht, wie bei anderen Brauchtumsveranstaltungen, etwa solche, die früher einstmals eine lebende Gans als Wurfziel und Trophäe hatten, diese auf eine zu treffende Pappfigur reduziert zu haben. 

Was dort die Tierschutzproblematik behebt, würde aber bei auf Menschen abzielende Körperverletzungen auch im Falle eines Avatars als Ziel nicht die verstörende Denkweise dahinter nihilieren.

Kurz: Weg mit solchen Bräuchen.

Anderes1961

Nur mal so zum Nachdenken, für diejenigen, die sagen, ist doch Tradition und man dürfe das doch alles nicht so eng sehen.

Jahrhundertelang haben wir Menschen aus "Tradition" andere Menschen verbrannt, weil man glaubte, es seien Hexen und Hexer. Dann könnten wir doch einfach diese Tradition wieder aufleben lassen.

Frauen Gewalt anzutun und das als Tradtition abzufeiern ist einfach widerlich. Egal, ob es nur eine Frau nicht wollte und 1000 es freiwillig über sich ergehen ließen, oder umgekehrt. Das spielt überhaupt keine Rolle. Gewalt ist Gewalt und hat in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen. 

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Malefiz

..... Gewalt ist Gewalt und hat in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen. 

Und leider kommt sie immer wieder vor, sagen sie dies mal den Gewaltätern!

Ansonsten stimme ich Ihnen voll zu!

Anderes1961

Natürlich kommt leider Gewalt vor. Man muß es aber nicht auch noch als Tradition abfeiern. Oder wollen wir jetzt die Ohrfeige für die Ehefrau, wenn der Sonntagsbraten mißraten ist, wieder einführen, weil es mal Tradition war? Die Rechtfertigung ist das Problem. 

Malefiz

Auch das müssen Sie den Gewalttätern sagen nicht mir, ich verabscheue Gewalt!

fa66

Deinem letzteren Absatz kann ich zustimmen.

Allerdings passt zu einer rechtsgeschichtlichen Würdigung der Hexen- und Hexer-Verbrennungen kaum das Etikett »Tradition«. Mal abgesehen davon, dass auch über diese bis heute so manche Fehlvorstellungen verbreitet werden. V.a. war es nicht das Mittelalter, sondern die frühe Neuzeit, die Zeit schwerer Brüche in Glaube und Wissenschaft, in denen diese praktiziert wurden. 
Die kath. Kirche selbst, die erstmal Auslöser dieserart Justiz war, war auch die erste, die es wieder einstellte, als sie schnell merkte, dass es den säkularen Verbrennern gar nicht um den Glauben, sondern eigentlich nur um Eigentumsneuverteilung und -aneignung ging. Was jene Säkularen nicht daran hinderte, regional unterschiedlich mal brennend, mal ersäufend und mal hängend damit bis ins 18. Jh. weiterzumachen.

Anderes1961

Ich kenne die Geschichte der Hexenverfolgung. Besser und detailierter als die meisten hier. Aber darum geht es nicht. Es geht um Rechtfertigung von Gewalt mit Tradition. Und im übrigen ist Hexenverbrennung sehr wohl Tradition. Es war juristisches Gewohnheitsrecht. Und das beruht auf Traditionen.

Statt auf die böse Presse zu schimpfen stünde es dem Verein gut zu Gesicht einfach mal um Entschuldigung zu bitten. Aber auf diese Idee ist offensichtlich noch niemand gekommen. 

gelassenbleiben

Manche Tradition können dann auch mal weg

Steinigungen von Frauen, Hexenverbrennungen etc vermisst auch niemand mehr.

TeddyWestside

Auf der Homepage der Stadt Borkum findet sich diese nützliche Information zur aktuellen Berichterstattung: 

"Neben einem Shitstorm in den sozialen Netzwerken sehen sich der veranstaltende Verein, Verein Borkumer Jungens e.V. 1830, die Stadt Borkum und weitere Institutionen, wie die Tourismustochter Nordseeheilbad Borkum GmbH (NBG) und die Borkumer Medien der Insel mit E-Mails, Kommentaren und sogar Urlaubsabsagen konfrontiert. Insulanerinnen und Insulaner werden ohne tiefergehende Kenntnisse persönlich angefeindet."

"Es ist wichtig anzuerkennen, dass in der Vergangenheit – und in Einzelfällen auch in den letzten Jahren – dieser Teil des Brauchtums, bei dem Frauen mit einem Kuhhorn auf das Gesäß geschlagen wurden, dazu gehört hat. [...] Dieser Teil der Tradition hat jedoch nie den Kern des Festes ausgemacht, sondern war lediglich ein minimaler Bestandteil, der in den letzten Jahren fast gar nicht mehr durchgeführt wurde."

 

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Kristallin

Nicht mehr durchgeführt so so.... Die Reportage welche ich dazu sah, (YT) war aber recht fresh mit den Aufnahmen vom fröhlichen "Kuhorn kloppen"... 

 

Anderes1961

Ihre Rechtfertigungsversuche (und auch die des Vereins) sind wirklich absurd. Den Shitstorm hat sich dieser Verein selbst zuzuschreiben. Und alle, die diese Gewalt gegen Frauen auch noch rechtfertigen wollen, sollten sich tatsächlich mal fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben. 

Statt Einsicht - "Wir haben Mist gebaut, kommt nicht wieder vor, wir bitten um Entschuldigung." - ein Satz, der so einfach wäre, wird rumgeiert und auf Tradition beharrt. Ich glaub es einfach nicht, was hier abgeht und ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. 

Mauersegler

Ooooch, wir prügeln doch gar nicht mehr so doll wie früher, habt euch nicht so.

Malefiz

Einfach unglaublich wie sich die Stadt Borkum dazu äußert. Ist aber klar warum, Borkum ist vom Tourismus abhängig und kann solche Shitstorms wie sie es selber nennen nicht brauchen! Diese widerliche Verharmlosung ist wirklich zum Kotzen! Sorry für meine vulgäre Ausdrucksweise die aber der Wahrheit entspricht!

Bauhinia

organisierte Gruppengewalt...als Fest...die Decke der Zivilisation ist dünn...überall auf der Welt

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Kristallin

Wird auf Borkum schon im  KiGa den Kleinen näher gebracht. 

Tino Winkler

Wer kommt nur auf die „Pflege“ solcher Bräuche, da fallen mir bestimmte Menschen männlichen Geschlechtes ein.

Tom Özdemir

Eine geschmacklose Tradition, frauenfeindlich und ekelhaft.

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saschamaus75

Also, für mich liest sich das Ganze wie eine Mischung aus 'The Purge' und 'The Handmaids Tail'. Echt zum Gruseln!

 

Mendeleev

Mir fehlt völlig  das Verständnis für die gespielte Empörung hier:


Wenn Frauen geschädigt wurden sollen sich diese bitte an die Polizei wenden. 


Das Traditionsfest wegen behaupteter vereinzelter Übergriffe insgesamt zu verbieten und zu diskreditieren, halte ich für völlig unangemessen. 

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