
Ihre Meinung zu Christopher Street Day in Pirna will Zeichen setzen
In der sächsischen Kleinstadt Pirna ist der Christopher Street Day gefeiert worden. Im Interview erklärt einer der Organisatoren, warum sie das große Interesse vor allem dem neuen AfD-Oberbürgermeister zu verdanken haben.
Homosexuelle Menschen sind, neben Migranten, der Hauptfeind der Rechten. Deswegen ist es wichtig, Farbe zu bekennen, solange das noch geht. Wenn die AfD regieren würde, ginge das nicht mehr. Ein Blick in Orbans oder Putins Reich offenbart, was uns dann blühen würde.
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Das schöne ist ja, das die AfD selber eine bekannte Lesbe in ihren Reihen hat.
Homosexuelle Menschen sind, neben Migranten, der Hauptfeind der Rechten.
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deshalb ist ja deren Vorsitzende lesbisch und hat ne Partnerin aus Sri lanka
übrigens dieser Frohnmaier aus dem Nachbarflecken kam als Säugling aus Rumänien
Wenn sie schon alice Weidel meinen, dann sollten sie auch dabei gleich sagen, das sie zu gleichen Zeit als Lesbe Hetze gegen Minderheite abläßt und selbst nichts anderes ist.
"Homosexuelle Menschen sind, neben Migranten, der Hauptfeind der Rechten." Ich gebe ihnen Recht, aber was ich da von Herrn Spahn so letzten Bericht gesehen wegen Migranten in Ruanda, das wiederspricht sich doch. Also dreht er doch auch an der rechten Schraube und vergisst wohl ganz was er ist und verlangt zugleich Tolleranz von anderen.
Schreckliche Vorstellung - sogar für mich als Heterofrau.
Und dieses Gerede von "die sind doch krank" - ich dachte wirklich, so langsam müsste es bekannt sein, das es nicht so ist.
21. Jahrhundert? Ich weiß nicht.
Unsinn. Dass zahlreiche Homosexuelle in der AfD sind wissen Sie, nehme ich an. Viele erwehren sich allerdings gegen dieses Aufdoktrinieren einer „queer“-Bewegung, eine Politisierung der Sexualität.
Pride Flaggen an Behörden, Ämtern und anderen öffentlichen Gebäuden, Frau Paus hisste kürzlich die „Progressive Pride Flag“ vor ihrem Ministerium, obwohl dies verboten ist (da als politische Flagge eingeordnet).
„Trans-Frauen“ auf dem Damen-WC und in sämtlichen anderen Safe-Spaces für Frauen; Erst kürzlich gab es einen Fall einer solchen Person, die eine Mitgliedschaft in einem Frauen-Fitnessstudio wollte. Als die Inhaberin sich weigerte, bekam sie einen Brief von der Anti-Diskriminierungsstelle (Chefin: Ferda Ataman), in der ihr angeboten wurde, sie könne 1000€ Entschädigung bezahlen (andernfalls stehen Bußgelder von 5000€ im Raum).
Absolut legitim sich dagegen zu wehren.
Stellen Sie sich vor, es würde Heterosexualität gefeiert, inklusive Flagge, pol. Bewegung usw.