Eine Frau versucht sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen.

Ihre Meinung zu EU-Staaten führen Regeln zum Schutz von Frauen vor Gewalt ein

Der Schutz von Frauen vor Gewalt bekommt erstmals einheitliche Mindeststandards in der EU. Die Mitgliedstaaten stimmten einem entsprechenden Gesetz final zu. Vergewaltigungen sind davon aber ausgeklammert.

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85 Kommentare

Kommentare

Tino Winkler

Es ist zu hoffen das dieses Gesetz in allen Ländern der Erde in irgendeiner Weise Beachtung findet, egal welche Glaubensbrüder gerade herrschen.

Sokrates

Warum sollten Glaubensbrüder in anderen Ländern unsere Gesetze auf irgendeine welche Art und Weise unsere Gesetze der Länder in der EU beachten? Nur weil wir es wollen. Wir haben auch nicht das Recht dazu uns in die Gesetze anderer Länder einzumischen, genauso wenig wie das andere Länder auch nicht bei uns haben!

Es wäre natürlich wünschenswert wenn überhaupt mehr zum Schutz gegen Gewalt nicht nur von Frauen , aber auch Kindern und Männern weltweit sich viel mehr tun würde!

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Tino Winkler

Wir wollen gar nichts, das zu begreifen ist offenbar schwer, die Glaubensbrüder oder Gegner brauchen sich doch nur mal das Gesetz durchzulesen, ob die dann begreifen oder nicht ist denen doch herzlichst überlassen.

 

teachers voice

Interessant, dass diesmal tatsächlich keinerlei Kritik an der “EU” hier zu hören ist.  Scheint doch nicht alles schlecht zu sein, was aus „Brüssel“ kommt. 

Das lässt hoffen, dass diese  nationalistische Selbstüberheblichkeit vielleicht doch ihren Zenit überschritten hat. 

Goose

"Bedenken aus Deutschland und Frankreich" traurig, aber typisch...die Angst sich gegen derartige, in westlichen Kulturen als zu tiefst abstoßend zu betrachtenden Praktiken wie der Genitalverstümmelung zu positionieren, bedeutet auch ein klares Grenzenziehen für zugewanderte Menschen aus anderen Kulturkreisen. Dieser zwingend erforderliche Mut fehlt noch den politisch Verantwortlichen. Die Betonung liegt hier auf noch!

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Mauersegler

Ich weiß nicht, was Sie meinen: Gegen Genitalverstümmelung haben sich alle EU-Länder klar positioniert. 

Kaneel

Leider haben Sie den Artikel offensichtlich nicht verstanden, denn darin steht:

Das Regelwerk schreibt den Staaten unter anderem vor, weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung, Stalking und Cybergewalt - also beispielsweise intime Bilder ohne Einverständnis weiterzuschicken - unter Strafe zu stellen. Je nach Delikt drohen den Tätern Haftstrafen von mindestens ein bis fünf Jahren.

Was leider nicht europaweit geregelt und bestraft wird, ist:

Es ist auch nicht gelungen zu verankern, dass Täter EU-weit wegen Vergewaltigung belangt werden, auch wenn sie das Opfer nicht geschlagen oder konkret bedroht haben. In 18 von 27 Mitgliedsländern ist aktuell nur dann von einer Straftat die Rede.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frauen-gewalt-eu-100.html
 

Werner Krausss

Wenn die EU Frauen besser vor Gewalt schützen will, dann sollte sie bei Sexismus anfangen. Hier muss schon ein Umdenken stattfinden.

Mit Respektlosigkeit fängt es an.

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Tino Winkler

Ja, Sie haben recht wenn die Männer bei Sexismus umdenken wollen, werden, können oder besser müßen.

AuroRa

“Nur Ja heißt Ja” wäre dringend notwendig! Denn dann sind auch Vergewaltigungen also solche zu beurteilen, wenn die vergewaltigte Person nichts sagt und es “über sich ergehen lässt”,  beispielsweise aus Angst oder wegen Druck/Machtgefälle

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