
Ihre Meinung zu Studie: Ostdeutsche Unternehmen helfen der Zivilgesellschaft
Eine Studie zeigt: Das zivilgesellschaftliche Engagement in Ostdeutschland liegt kaum noch hinter dem im Westen zurück. Auch weil Unternehmen tatkräftig unterstützen. Nun soll die Förderung gestärkt werden. Von Thomas Vorreyer.
Es ist ein gutes Zeichen, dass das bürgerschaftliche Engagement für eine lebendige Zivilgesellschaft in den östlichen Bundesländern gestärkt wird und auch die Wirtschaft daran aktiv beteiligt ist.
Erwähnenswert ist in dem Zusammenhang, dass die AfD eine Partei ist, die das Engagement der Zivilgesellschaft bekämpfen will: So formulierte Björn Höcke am 17.2.20: „Wir werden die sogenannte Zivilgesellschaft, die sich aus Steuergeldern speist, leider trockenlegen müssen.“ (Quelle u.a.: https://www.businessinsider.de/politik/thueringen-das-sind-die-radikale…) Das sollte vor allem den Menschen in den östlichen Bundesländern zu denken geben.
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Das sollte vor allem den Menschen in den östlichen Bundesländern zu denken geben.
Keine Sorge die Mensche im Osten könenn das sehr gut einschätzen und brauchen vorallem keine Belehrungen von andern oder den westliche Bundesländern oder Ampel Regierungen.
Die Bürger dort habe noch nicht vergessen wie man gegen statliche Bevormundung, Einschränkungen der persönlichen Freiheit und "Denkverboten" vorgehen muss.
Es ist nicht verwunderlich, dass Sie den bedenklich hohen Zustimmungswert für Braunblau verteidigen und sachlich-argumentative Beiträge dazu unterbinden möchten, also in diese Richtung gerne ein Denkverbot möchten.
Fakt ist, dass die Wirtschaftsunternehmen und Betriebe die demokratisch subsidiär aufgebaute Zivilgesellschaft stützen und stärken - und die afd v.a. in Person des thüringischen Landesvorsitzenden B.Höcke, den man gerichtlich bestätigt "Faschist" nennen kann, diese Zivilgesellschaft schwächen (Zitat: "trockenlegen") will.
Sie werden mich nicht dazu bringen, dazu zu schweigen.
Nie wieder ist jetzt.
Sie werden mich nicht dazu bringen, dazu zu schweigen.?
Habe ich nie gewollt. Wie kommen sie darauf.
Ich bin für frei offenen Austausch auch von unterschiedlichen Meinungen und freie demokratischen Wahlen. Und akzeptiern von Ergebnissen.
Die Bürger dort habe noch nicht vergessen wie man gegen statliche Bevormundung, Einschränkungen der persönlichen Freiheit und "Denkverboten" vorgehen muss.
Dies gibt es alles nur bei Putin oder Faschisten, die Nazis wiederbeleben wollen
Aber nicht in dem schönen Deutschland in dem ich und Sie wohnen ( sonst wären wir beide schon längst abgeholt und deportiert worden)
➢ Die Bürger dort habe noch nicht vergessen wie man gegen statliche Bevormundung, Einschränkungen der persönlichen Freiheit und "Denkverboten" vorgehen muss.
Die, die es doch vergessen haben, rennen als Schlafwandler der AfD hinterher, um die Bevormunder zu wählen, damit es bald wieder sei wie einst in der DDR.
Nur noch schlimmer für die, die nicht finanziell reich sind. Die Totengräber vom Sozialstaat wählen, nur um so richtig bevormundet zu werden mit betreutem Denkverbot.
M. m. n. werden definitiv viel zu viele Steuergelder in schwachsinnige (Ego-)Projekte und zwielichtige Aktivisten-Vereinigungen gesteckt.
Sehe ich genau so.
Auch nicht wirklich überraschend, dass Sie die Stärkung der Zivilgesellschaft und der sie tragenden Vereine, Stiftungen und Initiativen nicht unterstützen sondern pauschal verdächtigen.
Das ist nicht wirklich überraschend, dass sich Sie gesellschaftliches Engagement verdächtigen, diskreditieren und einschränken wollen.
nennen Sie bitte Beispiele oder wollten Sie nur mal die zivilgesellschaft im allgemeinen mit einem unsachlichen Rundumschlag diskreditieren?
Was oder wen genau meinen Sie damit? Nennen Sie doch bitte konkrete Beispiele, sonst kann ich mir nichts darunter vorstellen.