Blick in ein Großraumbüro

Ihre Meinung zu OECD-Studie: Wie attraktiv ist der deutsche Arbeitsmarkt?

Deutschland wirbt um hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Laut OECD-Studie schaffen aber nur wenige den Weg hierher. Die bürokratischen Hürden sind zu hoch - und es fehlt auch eine Willkommenskultur. Von Ingrid Bertram.

...mehr ...weniger
Dieser Artikel auf tagesschau.de
Kommentieren beendet
149 Kommentare

Kommentare

Eequ3eji

>>Doch die Zuwanderung und das Ankommen in Deutschland ist für viele Fachkräfte offenbar schwieriger als gedacht und mit hohen Hürden in der Bürokratie verbunden. 

Also ich sehe hier viele Leute die mit dem Zauberwort "Asyl" herkommen. Kann sie diesen "Umweg" nicht auch nehmen?

>> Oft fehle es an der Digitalisierung in den Behörden und am Personal. Anträge müssten in den Botschaften per Post gestellt werden.

Klar, die Digitalisierung in Deutschland ist katastrophal und wird uns die nächsten Jahre noch sehr zur Last werden. Aber das ist doch kein Argument.

>> Sie spricht kein Deutsch, im Unternehmen ist die Arbeitssprache Englisch. Als sie in Deutschland das erste Mal im Rathaus war, habe niemand Englisch gesprochen. "Gerade am Anfang fühlte ich mich nicht besonders willkommen."

Nur weil Gabi und Gerhardt, beide über 50, kein Englisch können, fühlt sie sich nicht willkommen? Als ob alel Leute im Amt in Indien Englisch könnten.

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
gelassenbleiben

es geht um Auslànderfeindlichkeit, nicht um fehlende Englischkenntnisse, tun Sie nicht so naiv

wie-

>> Kann sie diesen "Umweg" nicht auch nehmen?

Warum?

>> Aber das ist doch kein Argument.

Doch.

>> Als ob alel Leute im Amt in Indien Englisch könnten.

Fast alle, tatsächlich. Offenbar haben Sie eine Weltanschauung, ohne sich die Welt angeschaut zu haben.

Lokalfussball

Die studierte Marketing-Analystin ist seit Oktober 2022 in Deutschland, spricht kein Deutsch und wundert sich das im Rathaus kein Englisch gesprochen wird.

Der iranische Elektroingenieur ist seit Januar 2023 in Deutschland und spricht mittlerweile akzentfrei deutsch. Er hat vorher am Goethe-Institut die deutsche Sprache erlernt.

Wer von beiden hat nun etwas richtig gemacht?

5 Antworten einblenden 5 Antworten ausblenden
CoronaWegMachen

" ... das im Rathaus kein Englisch gesprochen wird ... "

Beide haben alles richtig gemacht.

Was falsch läuft ist der Umstand, dass u.U. wie hier im Rathaus die Leute verlangen das die Top Fachkräfte deutsch sprechen.

In den oberen top Fachkräfte Bereich wird eh fast nur englische gesprochen, da internationale Zusammenarbeit (z.B. über Internet) die Grundlage bei der Arbeit ist.

Coachcoach

Beide.

Sie arbeiten in ihrem Fach in D.

rainer4528

Das selbe Problem hätte sie übrigens auch in Frankreich oder Italien. Nur so als Beispiel.

gelassenbleiben
Hansi2012

Wenn ich in ein fremdes Land gehe, muss ich mich halt anpassen und die Sprache lernen. Es ist doch den Einheimischen nicht zuzumuten, dass sie die Sprache der Ankömmlinge beherrschen.

werner1955

Für Fachkräfte leide rüberhaupt nicht. 

Wer will den fast 50% seiner persönlchen Arbeitsleistung mit Steuern, Gebühren und Sozialversicherungen 
bezahlen? 


Auch werden Forschung, Entwicklungen und moderne Techniken nicht mehr bei uns gefördert. Ki, Gentechnik oder AKws. . Dafür gibst viel Gesetze tausende Einschränkungen Formulare eine große Bürokratie und Verbote. 

Das möchte leistungsbereite nicht ertragen. Zumal viel ander freie demokratische Länder sowas nicht haben.

Für alimntierte scheit dieses System  ein starker Grund zu sein gerade nach DE zu migrieren.  

5 Antworten einblenden 5 Antworten ausblenden
gelassenbleiben

es geht um Ausländerfeindlichkeit und Ihre rassistische AFD, ist das Problem

rolato

Wer will den fast 50% seiner persönlchen Arbeitsleistung mit Steuern, Gebühren und Sozialversicherungen 
bezahlen? 

Jetzt bringen Sie nicht alles durcheinander!

Wer hat denn schon die Hälfte an Abzügen? Die meißten Einkommen haben um die 35 bis 40 %. Dafür hat man Rentenansprüche und Krankenkasse, das schätzen wohl die meißten ausländischen Arbeitskräfte.

Auch werden Forschung, Entwicklungen und moderne Techniken nicht mehr bei uns gefördert. Ki, Gentechnik oder AKws. . Dafür gibst viel Gesetze tausende Einschränkungen Formulare eine große Bürokratie und Verbote. 

Einfach sinnfrei drauf losschreiben-:)

Die BRD ist mit einer der führenden Nationen in Forschung und Entwicklung, Max Planck Gesellschaften oder die Leopoldina um nur einige zu nennen. Auch andere Staaten haben Bürokratie und keine AKW`s und Gentechnik ist nicht das Maß!

Das möchte leistungsbereite nicht ertragen. Zumal viel ander freie demokratische Länder sowas nicht haben.

Was haben diese nicht? 

wie-

>> Wer will den fast 50% seiner persönlchen Arbeitsleistung mit Steuern, Gebühren und Sozialversicherungen 
bezahlen?

Derzeit gut 34 Mio. Menschen im Land.

>> Für alimntierte scheit dieses System  ein starker Grund zu sein gerade nach DE zu migrieren.  

Gehen Sie zum Schmollen in die rechte Ecke. Wenn Sie ernsthaft zum Thema Beiträge leisten wollen, können Sie wiederkommen.

Naturfreund 064

Wer will den fast 50% seiner persönlchen Arbeitsleistung mit Steuern, Gebühren und Sozialversicherungen 
bezahlen? 

Seit ich arbeite und das sind jetzt schon über 40 Jahre, war das nie anders. lch hatte nie ein Problem damit und es hat ja auch seine Gründe, warum man diese Abgaben zahlt. Auf meinem Konto stand trotzdem an jedem Monatsende immer noch ein Plus. Frage mich immer, hab ich jetzt etwas falsch gemacht? Wenn ich so etwas lese.

Mauersegler

Lesen Sie doch erst den Artikel, ehe Sie hier wieder Ihre Vorurteile ausbreiten, die uns allen sattsam bekannt sind.  Dann würden, nein, könnten Sie feststellen, dass es zwischen Ihren Vorurteilen und den wirklich benannten Problemen keinerlei Überschneidung gibt. 

Carlos12

Mehrere Gründe machen es wohl schwierig.

1.) Die Sprache natürlich. Hier haben es englischsprachige Länder viel einfacher.

2.) Die Bürokratie ist gewachsen. Man wollte ja nicht mehr, dass wie in den 50er und 60er Jahren einfach Gastarbeiter kommen. Es sollte reguliert und vielleicht ein wenig abgeschreckt werden.

3.) Einem Menschen mit nicht europäischen Aussehen sieht man nicht unbedingt an, ob er eine hochbezahlte Fachkraft ist. Dementsprechend trifft er auf die gleichen Ressentiments, wie die schon hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.  

CoronaWegMachen

Aus dem Bericht :
" ... hat schon in einigen Ländern gewohnt: Vereinigte Emirate, Großbritannien ... "

Und dazu gibt es noch China, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Katar, und noch viel mehr.

In diesen Ländern wird u.U. viel mehr Geld gezahlt.
Das ist in Deutschland u.U. nicht so.
Große Unternehmen zahlen für Fachkräfte verhältnismässig hohen Lohn, der ist aber nicht so hoch wie u.a. z.B. in den USA, Vereinigte Emirate, oder Katar.

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
werner1955

Der Lohn ist vermutlich fast gleich. Nur werden hier ja fast 50% von seinem persönlichen Lohn bei gutverdienern vom Staat kassiert. Dazu kommen nochmal dei fast genau so hohen ksoten der Arbeitgeber. Klar da sman so keine motivierten leistungsbereite fachkräfte bekommt. 
Sebst unser eigen fachkräfte mache da ja teilweise nicht merh mit und migriern in anständie Länder wie die USA. 
Besonders bei Kulturschafenden, Sportlern oder andenr prominenten ist das fast die Mehrheit. 

Mauersegler

Und trotzdem wird Geld als Kriterium überhaupt nicht genannt. 

Nettie

"Laut OECD-Studie schaffen aber nur wenige den Weg hierher."

Entweder weil sie es nicht schaffen: "Die bürokratischen Hürden sind zu hoch"

und weil der deutsche Arbeitsmarkt nur deswegen nicht (mehr) attraktiv ist. Vor allem deswegen:

" - und es fehlt auch eine Willkommenskultur".

Unter diesen Umständen: "Deutschland wirbt um hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland" bleibt die Frage, was man will. Oder vielmehr, wer was will. 

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
Eequ3eji

'und weil der deutsche Arbeitsmarkt nur deswegen nicht (mehr) attraktiv ist. Vor allem deswegen:" - und es fehlt auch eine Willkommenskultur".'

Also die Willkommenskultur ist doch überaus ausgeprägt. Zumindest lässt sich darauf schließen, wenn man sich die ganzen Demos gegen Asyl-*-Änderungen ansieht. Überall wird doch nur: Deutschland ist Multikulti, bunt, Vielfalt gejubelt. Oder wollen Sie das bestreiten?

werner1955

wer was will? 
Aber bie hundertausend jedes Jahr reichet diese "Willkommenskultur"  dafür vollkommem. Desahlb sin wir in  Europa der Magnet dafür. 

 

Nettie

Korrekturen (fett):

Entweder weil (...) oder weil der deutsche Arbeitsmarkt nicht nur deswegen nicht (mehr) attraktiv ist. Und vor allem deswegen: (...)

BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Der Artikel schildert deutlich unsere wirklichen Problem mit der Migration:

Während viele Politiker auch der demokratischen Parteien bei den Worthülsen der afd mitmachen und Menschen mit internationalem Hintergrund für "illegal" oder "illegitim" erklären, gibt es kaum echte Möglichkeiten einer "legalen" Einwanderung.

Und selbst die wenigen werden erschwert durch Hürden, die von den gleichen Populisten erst geschaffen wurden - um unseren Arbeitsmarkt vor Migranten zu schützen, von denen wir wissen, dass wir sie dringend brauchen.

Wir hätten schon vor 40 Jahren anfangen müssen, Schulen im Ausland aufzubaen, an denen neben einer Fachausbildung auch die deutsche Sprache und Kenntnisse über Deutschland vermittelt werden.
Und das mit dem Ziel sowohl der Wirtschaft des jeweiligen Landes zu helfen, als auch einen Teil dieser Menschen für uns anzuwerben.

Stattdessen weiss inzwischen fast jeder Interessent, dass hierzulande gerade der Hass auf Fremde blüht - geschürt (nicht nur) von der afd.

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Möbius

Ich bin immer etwas perplex gewesen wenn ich in den Nachrichten hörte das Scholz, Habeck oder Baerbock in zB Brasilien, Kenia oder Indien um Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt warben und speziell für die „deutsche Energiewende“. 



Hat ja auch wenig Resonanz gehabt in diesen Ländern. 



Hauptgrund dürfte die Sprachbarriere sein. Aber der Wohnungsmangel beginnt sich auch herumzusprechen. Zumal einige Leute gerne mit Familie kommen würden. 


Das so wenige kommen wollen wird gerne auf eine angebliche „Ausländerfeindlichkeit“ geschoben (mit leichtem Seitenhieb in eine bestimmte politische Richtung). Ich glaube nicht das dies entscheidend ist. Xenophobie gibt es andernorts nämlich auch … 

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
Eequ3eji

Nein, Sie verstehen das falsch. Xenophobie gibt es nur in Deutschland und auch nur gegen Leute, die als Top-Fachkräfte hierher kommen wollen.

wie-

>> Xenophobie gibt es andernorts nämlich auch … 

Natürlich. In Russland zum Beispiel. Aber in Deutschland sind Fremdenangst und Rassismus Faktoren, welche zum Schaden für die Wirtschaft sind. Also: weshalb Ihr Whataboutism?

tagonist

Ca. 25% der Bevölkerung unseres wunderbaren Deutschland hat Angst vor Menschen mit dunklerer Haut.
Das wird natürlich anders kommuniziert weil ängstliche Deutsche auch nicht so gerne als Rassisten rüber kommen und deswegen wird viel gejammert ob des Islam oder Messermännern oder Kopftuchmädchen aber das war dann auch nur eine Fehlinterpretation und nie so gemeint.

Mit ganz viel Engagement würde ich mich niemals als noch so hochqualifizierter Mensch in einen derartigen blaubraunen Sumpf werfen, sei es um alte Menschen zu betreuen oder AI-Systeme für Kraftfahrzeuge zu erforschen.

Es gibt sicherlich anständigere Länder.

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Da haben sie wohl Wahr!

Eequ3eji

Und wieso kommen dann so viele Leute nach Deutschland, die genau dem Bild entsprechend, dass Sie hier grade betiteln? Wenn Deutschland doch so ein blaubrauner Sumpf ist?

Ritchi

"Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung werden 400.000 Fachkräfte pro Jahr aus dem Ausland gebraucht, um dem Renteneintritt der Babyboomer entgegenzuwirken."

Bei dieser Bedarfsanalyse wird gerne unterschlagen, dass die 400.000 Fachkräfte hochqualifiziert sein müssen, damit sie überhaupt einen Mehrwert für Deutschland erbringen können. Selbst mittlere Qualifikation ist laut der Studie von Herrn Raffelhüschen (FAZ, Bild…) nicht ausreichend. Kurz darauf gab es von anderer Seite eine fast gleich lautende Studie, die EU – weit vorgenommen wurde.

Die in dem Artikel begleitete Inderin rechne ich zu den hochqualifizierten Fachkräften, ein bisschen erstaunt, mich dabei jedoch ihre Naivität. In Düsseldorf eine Wohnung zu finden, das ist schon eine Hausnummer. Und zu erwarten, dass Behörden englischsprachig aufgestellt sind, kann auch zumindest als interessant bezeichnet werden.

Egal wie hoch man qualifiziert ist, die Landessprache zu beherrschen ist notwendig für die Integration.

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
Linkseinbiegen-Statt-Rückwärtsfahren

Deutschland benötigt nicht nur hochqualifizierte (studierte) Fachkräfte, sondern auch Pflegekräfte für Altenheime und Krankenhäuser, Handwerker, usw.

Bei der in Deutschland herrschenden hohen Ausländerfeindlichkeit sollte man die hier lebenden Flüchtlinge u. Migranten ausbilden und hier integrieren. 

Alle Flüchtlinge wieder wegzuschicken, nur weil dies einige rechtsextreme, ausländerfeindliche Bürger fordern, ist vollkommen falsch. Die Politik sollte den Mut aufbringen, diesen Bürger zu sagen, dass ihre Forderungen keinen Sinn machen.

BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Ich sehe das wie sie.

Allerdings ist Integration ein Prozess, an dessen Anfang auch der Spracherwerb stehen sollte.

Kleine Anekdote am Rand:

Mir hat gestern ein Russlanddeutscher in schlechtem Deutsch erklärt, dass die Russlanddeutschen die einzig wahren Deutschen und wir Anderen alle schlecht integriert sind...

Mauersegler

"Bei dieser Bedarfsanalyse wird gerne unterschlagen, dass die 400.000 Fachkräfte hochqualifiziert sein müssen, damit sie überhaupt einen Mehrwert für Deutschland erbringen können."

Ja, hochqualifizierte Lokführer, Busfahrer und Pflegekräfte zum Beispiel. 

Wie mich dieses "Aber-nur-Hochqualifizierte"-Geschwätz anwidert.

Der neue Goldstandard

Zitat: "Laut OECD-Studie schaffen aber nur wenige den Weg hierher. Die bürokratischen Hürden sind zu hoch - und es fehlt auch eine Willkommenskultur."

.

Soso ... ich würde ja gerne einmal wissen, worin diese angebliche fehlende "Willkommenskultur" scheitert und wer - angeblich - diese schlimmen Willkommenskulturzersetzer sind.

Kein vernünftiger und normaler Mensch hat etwas gegen zivilisierte Fachkräfte wie Arushi Singh, die nach Regeln nach Deutschland kommen. Diese sind hochwillkommen.

Das zeigt sich u.a. darin, dass Inder im Schnitt 1.300 EUR/Monat mehr verdienen als deutsche Arbeitnehmer und das ohne ständig "RassismusRassismus" zu schreien und sonstige linke Verschwörungstheorien zu bedienen.

 

 

Q:

"https://www.welt.de/wirtschaft/article234740110/Inder-verdienen-in-Deut…"

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Auch wenn sie sich jetzt (fälschlicherweise) geschmeichelt fühlen werden:

Unsere Willkommenskultur scheitert an Menschen wie ihnen.

An Rassisten und Menschen, die für ihre eigenen Interessen rassistische Stereotype hegen und pflegen.

 

PS.: 

Wenn Jemandem öfters das Wort Rassist begegnet als dem Durchschnittsbürgern - dann liegt das im Normalfall nicht daran, dass die Anderen ihn mobben, sondern hat andere Gründe.

Da sie ja nicht gerne selbst nachdenken, sondern lieber Anderen rethorische Fragen stellen, gebe ich ihnen auch gerne schon vorab die Antwort.

In ihrem Fall liegt das klar an ihren eigenen Äusserungen - z.B. hier im Forum!

Duzfreund

Ich war mit einer Inderin in einer Bildungsveranstaltung über mehrere Wochen - sie war in jeder Hinsicht die top Leistungsträgerin und immer up to date. Aber das liegt eben auch an der Art der Arbeitsmigranten und an deren Bildungssystem. 

wie-

>> Soso ... ich würde ja gerne einmal wissen, worin diese angebliche fehlende "Willkommenskultur" scheitert und wer - angeblich - diese schlimmen Willkommenskulturzersetzer sind.

Ihre Klientel, z.B., ist doch bekannt. So wie neulich bewiesen, durch dieses Treffen da in der Nähe des Wannsees.

Bernd Kevesligeti

Noch vor ein paar Tagen waren Steinmeier und der Arbeitsminister Heil auf Staatsbesuch in Vietnam und in Thailand. Sie warben dort um Arbeitsemigranten, um Arbeitskräfte für die eher schlechten Jobs hier.

Wenn die Menschen die Verhältnisse in der Arbeitswelt hier kennen, werden sie eher davon Abstand nehmen hier her zu kommen.

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Möbius

Allerdings. In vielen Ländern gibt es eine allgemeine Wertschätzung auch für schlecht bezahlte Jobs und für die man nicht studiert zu haben braucht. 


In Deutschland dagegen trägt man die Nase sehr hoch … 

Hanne57

Es fehlt offenbar an Kapazitäten, sich besser um hochqualifizierte Zuwanderer zu kümmern, weil Behörden und Institutionen schon mit den vielen Asylbewerbern überfordert sind.

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
gelassenbleiben

Asylrecht ist Menschenrecht, bitte nicht gegeneinander ausspielen 

Duzfreund

Es geht vermutlich weniger um "kümmern" als das Beseitigen der Gründe, die ein Kümmern notwendig machen. 

wie-

>> Es fehlt offenbar an Kapazitäten, sich besser um hochqualifizierte Zuwanderer zu kümmern, weil Behörden und Institutionen schon mit den vielen Asylbewerbern überfordert sind.

Nachweise? Belege?

gelassenbleiben

die rassistische AFD und ihre Anhänger  sind jetzt schon ein Riesenproblem für den Wirtschaftsstandort Deutschland 

Die anständigen und vernünftigen Bürger der Mitte müssen nun mit ihren Demonstrationen das Aussenbild des hässlichen Deutschlands wieder aufpolieren

2 Antworten einblenden 2 Antworten ausblenden
morgentau19

Interessante Ansicht.

Damit wäre Deutschland das einzige Land auf der Welt, in dem die Opposition einen größeren Einfluss auf die Wirtschaftspolitik und den Wirtschaftsstandort hätte als die Regierung.

Eequ3eji

Wieso wollen denn dann so viele Leute in ihr blaubraunes Deutschland, wenn hier niemand arbeiten will? Asylanträge ohne Ende, aber Migration für Arbeit geht nicht, weil mal wieder die AFD schuld ist?

Der neue Goldstandard

Zitat: "Ähnlich erging es ihr bei der Wohnungssuche. Ständig sei sie abgelehnt worden, obwohl es keinen nachvollziehbaren Grund dafür gab."

.

G'schichten aus dem Paulanergarten.

Wieso sollte es ein Ablehnung ggü. indischen Fachkräften geben, die ein zivilisiertes Verhalten an den Tag legen und offenkundig eine ausreichende finanzielle Bonität haben, um Wohnungen anzumieten?

Das zeigt u.a. die Gehaltsstatistik von Indern in D. Die verdienen im Schnitt 1300 EUR/Monat mehr als blonde Biodeutsche!

Ist schon klar, dass hier mal wieder nie belegte, linke Verschwörungstheorien wie "Rassismus" bedienen und sich zum Horst machen möchte.

.

Q:

"https://www.welt.de/wirtschaft/article234740110/Inder-verdienen-in-Deut…"

1 Antwort einblenden 1 Antwort ausblenden
Left420

"linke Verschwörungstheorien wie "Rassismus"" - Wie kann sowas nur freigeschaltet werden? Verschwörungstheorie Rassismus?!

"mehr als blonde Biodeutsche!" - Sie lassen an Ihrer Gesinnung wirklich keine offnen Fragen

"Wieso sollte es ein Ablehnung ggü. indischen Fachkräften geben, die ein zivilisiertes Verhalten an den Tag legen und offenkundig eine ausreichende finanzielle Bonität haben, um Wohnungen anzumieten?" - Rassismus / Diskriminierung 

René1671

Es gibt genug Gründe, nicht nach Deutschland zu kommen.

-Wohnungsmarkt (mein Sohn sucht schon seit langen nach bezahlbaren Wohnraum für eine Junge Familie)

-hohe Steuern und Sozialabgaben 

-hohe Energiepreise

-allgemeine Lebenshaltungskosten sind hier auch sehr hoch

-hohe Arbeitszeiten in einigen Bereichen, unflexibele Arbeitgeber 

Nicht um sonst wandern immer mehr Fachkräfte aus Deutschland ab, gerade im Gesundheitssystem wird dies immer deutlicher.  

3 Antworten einblenden 3 Antworten ausblenden
gelassenbleiben

es geht hier im TS-artikel auch um Ausländerfeindlichkeit 

Der neue Goldstandard

Zitat: "-Wohnungsmarkt (mein Sohn sucht schon seit langen nach bezahlbaren Wohnraum für eine Junge Familie)

-hohe Steuern und Sozialabgaben 

-hohe Energiepreise

-allgemeine Lebenshaltungskosten sind hier auch sehr hoch

-hohe Arbeitszeiten in einigen Bereichen, unflexibele Arbeitgeber "

 

... sind aber alles Gründe, die wenig bis nichts mit der ominösen "Willkommenskultur" zu tun haben, aber alles mit der verheerenden Energie-, Migrations-, Fiskalpolitik der aktuellen und vorhergehenden Regierungen.

Sei schlau, wähl blau ... kann ich da nur sagen!

Hansi2012

- Der Mangel an Wohnungen ist auch eine Folge der hohen Migrationsquote.

- Hohe Sozialleistungen erfordern halt hohe Abgaben.

- Lebenshaltungskosten werden durch hohe Löhne ausgeglichen.

- Arbeitszeiten sind in DEU human und angemessen; bei Schichtarbeit gibts Handlungsbedarf.

CoronaWegMachen

Aus dem Bericht , Thomas Liebig von der OECD :
" ... hätten viele Migranten Schwierigkeiten, überhaupt mit deutschen Arbeitgebern in Kontakt zu treten ... "

Das dürfte bei großen Unternehmen (z.B. Siemens) nicht die Rolle spielen.
Quelle :
https://jobs.siemens.com/careers?utm_source=j_c_de

Allerdings werden (z.B. Siemens) viele Werksstudenten/innen gesucht (sind schön billig).
Mit diesem Internet-Auftritt zut top Fachkraftsuche wird das dann nichts.

flegar

Allein die völlig unlogische deutsche Sprache ist ein Hindernis. Bei der angeblichen Reform der deutschen Rechtschreibung hatten seinerzeit die Verantwortlichen total versagt. 

Zusammengesetzte Wörter mal mit und mal ohne s (Landschaftsszene (ein Zungenbrecher) / Parteibuch). Ch mal als ch (China) oder als k (Chamäleon) ausgesprochen. Aufwand - Aufwendungen. V wie W (Venedig) oder F (Vogel). Ei wie ai (Leim), ai wie ai (Laie). Weshalb hat Dutzend ein t, wo doch ein z bereits ausreicht.

Bei solch einer schwierigen Sprache haben nicht nur Deutsche Probleme - erst recht Zugewanderte.

4 Antworten einblenden 4 Antworten ausblenden
Eequ3eji

Ich will Ihr Weltbild ja ungern zerstören, aber die englische Sprache ist phonetisch inkonsistenter als die Deutsche.

Left420

Deutsche Sprache - Schwere Sprache

Ich bin dennoch der Meinung, wer sich dauerhaft in einem Land aufhalten möchte, muss sich mit der Amtssprache auseinandersetzen und sich grundlegend verständigen können. Hier braucht es mehr Angebote, auch durch die Unternehmen.

w120

Das mag sein.

 

Aber dennoch bleibt in Deutschland die Amtssprache Deutsch.

 

Bis auf den Fachforisten Schabernack ("g"), dürften viele auch Schwierigkeiten mit Japanisch haben.

 

Man kann ja mit ein paar Höflichkeiten beginnen (Guten Tag, Danke usw.).

fathaland slim

Plädieren Sie für Esperanto?

Was das ch angeht, haben Sie übrigens noch ein, Laute vergessen, nämlich die aus „sicher“ und „lachen“. 

Sparer

Gründe für die Dame, nach Deutschland zu kommen: großes Freizeitangebot,  gute Work-Life-Balance,  das gute Gesundheitssystem. Also alles zum persönlichen Ausleben und Wohlbefinden, nur nicht die Arbeit selbst. Das ist offenbar Deutschlands Kernkompetenz, und nicht interessante, innovative, gut bezahlte Arbeit. 
Nach einem Jahr spricht die Dame kein Wort Deutsch, erwartet aber, dass die Mitarbeiter auf den Behörden alle gutes Englisch sprechen. Unsere Willkommenskultur ist ihr auch nicht gut genug; ok, die hat seit 2015 wohl ziemlich gelitten, wohl aus Gründen, die ich nachvollziehen kann.

Genau SO geht Integrationswille eben nicht.

Coachcoach

Der Flaschenhals Visa ist seit vielen Jahren bekannt. Was macht Frau Baerbock da?

Ach so.

Der Eindruck verstärkt sich, das deutsche Regierungen keine Fachkräfte wollen.

Können die zu viel?

Warum gibt es keinen fast track? Den könnte frau ja zentral organisieren lassen; Firma an Zentrale: Brauche x Soundsos, garantiere ausreichendes Einkommen, Fachkraft an Zentrale: will bei Firma arbeiten, Firma bestätigt - Visum.

Alle happy.

Bender Rodriguez

Unattraktiv.

Ganz klar. Wenig Lohn, brutale Steuern, massive Abgaben. Extreme Mieten, horrende Lebenshaltungskosten.

Und on top eine schwierige Sprache.

Jeder vernünftige Facharbeiter geht lieber nach Kanada oder usa.

 

Opa Klaus

"Tatsächlich ist auch Arushi Singh nach einem Jahr in Deutschland ins Grübeln gekommen. Sie spricht kein Deutsch, im Unternehmen ist die Arbeitssprache Englisch."

Verstehe ich nun wirklich nicht. Wenn ich in ein anderes Land mit einer fremden Kultur ziehe, dann sehe ich es als Voraussetzung an, die Landessprache zumindest rudimentär zu beherrschen. Das ist in jedem Land der Erde der Fall, ansonsten besteht immer die Gefahr der Ausgrenzung. 

Nun habe ich zwar meine Frau, welche sehr gut deutsch spricht. Hätte ich aber nicht intensiv drei Jahre Thai gelernt, würde ich hier ein sehr isoliertes Dasein fristen. 

Und wie im Artikel weiter beschrieben, fühlt sich der Iraner Mohammed Delbasi wohl in DE. Er spricht akzentfrei deutsch ( wobei akzentfrei sicherlich keine Grundvoraussetzung ist). 

Fazit: die Fähigkeit der Kommunokation auch außerhalb des Arbeitsplatzes sollte nicht unterschätzt werden. 

w120

Dke Bürokratie als Hindernis muss doch schnell abbaubar sein.

 

Der zweite Punkt liegt beim deutschen AG.

Er/Sie war lange der Chef/in im Ring, jetzt dreht sich das Rad.

Er/sie muss also mehr Willkommenskultur ins Spiel bringen und Unterstützungsleistungen für seine/ihre MitarbeiterInnen stellen.

Das können Betreuungspersonen bis hin zu Wohnungen sein.

 

Wenn ich in einem anderen Land arbeiten und wohnen will, dann ist es doch selbstverständlich, dass ich dessen Sprache lerne, am Besten bereits vorher und nicht erwarte, dass alle mein Englisch sprechen.

Das gilt zumindest im alltäglichen Umgang. 

 

Was den Umgang mit Menschen, insbesondere anderer Hautfarbe, angeht, so dürfte das auch von Ort zu Ort verschieden sein.

Solche Probleme wird es doch aber auch in anderen Ländern geben.

 

Wenn 50 % sich hier wohlfinden, dann ist das doch ein gutes Zeichen.

Ob ich mich in Indien wohlfühlen würde, dass steht doch auch in den Sternen.

 

Deeskalator

Aktuell wandelt sich der Deutsche Arbeitsmarkt zum schlechtesten aus 2 Welten.

Wir hatten ein massives bürokratisches Framework um im Arbeitsmarkt eine einigermaßen Macht-Balance zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gewährleisten.

Das auf kosten der Flexibilität wie es zum Beispiel die USA zu diesem Zeitpunkt hatten (welche dort  für eine Abwesenheit eines sozialen Netzes sorgte).

Mittlerweile legen deutsche Arbeitgeber unterstützt durch die Politik das unsoziale Verhalten wie in den USA üblich an den Tag ohne den Bonus der Flexibilität zu bringen.

Unsere typische nicht Fisch-nicht-Fleisch -Mentalität führt dazu das wir uns nur die Nachteile aufladen ohne die Vorteile...

Ja kurzfristig bringt unser derzeitiges System massive Gewinne für die obersten der Gesellschaft... aber wir erleben mittlerweile schon die ersten Ausläufer der Folgen...

Wir haben den Anschluss in punkto Hightech verloren und sitzen auf einem Allzeithoch der Unzufriedenheit beim Durchschnittsarbeitnehmer...

CoronaWegMachen

Das ggf. mittelständische Unternehmen (Start-UP) keine Top Fachkräfte bekommen, liegt auch daran, das es in Deutschland - keine international aggierende top Zentrale - zum Anwerben von top Fachkräften auf dem internationalen Arbeitsmarkt gibt.

Und ggf. wollen mittelständische Unternehmen (Start-UP) nicht so viel Geld zahlen, wie von Unternehmen in den (u.v.a.) USA gezahlt wird.

Und dann wird das eben immer nichts.

morgentau19

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung werden 400.000 Fachkräfte pro Jahr aus dem Ausland gebraucht, um dem Renteneintritt der Babyboomer entgegenzuwirken.

 

Die Stärken der Industrie und Wirtschaft war in früheren Zeiten die Ausbildung von Fachkräften.

 

Heute ist es anscheinend eine Schwäche.

 

Habe gerade gelesen, dass 2,8 Mio. Menschen in Deutschland arbeitslos sind.

Ein Insitut sagt, dass wir jährlich 400.000 Fachkräfte pro Jahr aus dem Ausland benötigen. Menschen, die in ihren Ländern gebraucht werden, will Deutschland abwerben. Kein schönes Gebaren!

 

Wir haben hier genug Arbeitspotential welches zurzeit brach liegt.

Wie wäre es, wenn Industrie und Wirtschaft wieder zu seinen Stärken zurückkehrt?

 

Oder ist das zu teuer?

 

Die hohe Steuerbelastung, ungünstige Arbeitszeiten, starke Bürokratie, der angespannte Wohnungsmarkt, mangeln. Digitalisierung, Sprachschwierigkeiten u.v.m. lassen Fachkräfte einen Bogen um D. machen

Moderation

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer,

die Kommentarfunktion für diese Meldung wird vorübergehend um 12:15 Uhr geschlossen.

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, es geht bald weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

CoronaWegMachen

Wenn Unternehmen wirklich Top Fachkräfte suchen, dann müssen sie u.U. mal ihre Jobs z.B. hier anbieten :

https://www.internationaljobs.com

Allerdings muss dann auch die Bezahlung mindestens top sein.
Dazu gehört eine Wohnung ( + ggf. Transfer Unternehmen / Wohnung)
Dazu gehört die Abwicklung der gesamten Bürokratie in Deutschland.

Und weil das so aber nicht gemacht wird, gibt es u.U. auch keine Top Fachkräfte für Deutschland.

morgentau19

Wenn es in Deutschland an Willkommenskultur mangelt, bei dem das neueste Fachkräfteeinwanderungsgesetz prinzipiell jeden nach Deutschland einlädt, - sogar ohne/geringe Sprachkenntnisse- dann müssen Länder wie Amerika oder Kanada etwas falsch machen. Die stellen Forderungen an ihre Fachkräfte, bevor einer überhaupt sein Fuß ins Land setzen darf. 

franxinatra

Im medizinischen Sektor würden weniger Beschäftigte derArbeit den Rücken kehren wenn die Arbeitsbedingungen besser wäre, ist aber seit langem bekannt.

Statt dessen werden auswärtige Kräfte angeworben, die zu den bestehenden Lohnverhältnissen - auch nur arbeiten, bis sie das System kennen gelernt haben.

Und nebenher: einer qualifizierte Juristin, die in ihrer Heimat Madagaskar in Ungnade gefallen war, wird hier nichts besseres angeboten als eine Tätigkeit als Altenpflege(!)helferin.

Möbius

Bürokratie sehe ich nicht per se als deutsches Problem. 

In USA ist das nicht besser („no, you shouldn‘t have filled in the green form W41, it’s the pink one, K44 over there…!“ :-) 

Aber man bleibt in USA eigentlich immer freundlich und höflich. 

Nicht jeder kann dagegen mit dem vergleichsweise herrischen Befehlston umgehen, der auf vielen deutschen Ämtern herrscht … 

 

Ausbeutung im deutschen Niedriglohnsektor ist außerdem an der Tagesordnung, obwohl viele Deutsche bei „Ausbeutung“ wohl eher an Bangladesch denken oder so … 
 

knmatweb

Kleine Fallstudie zu dem Thema 

meine Partnerin kam 2020 hoffnungsfroh nach Deutschland , hochqualifizierte Kanadierin/Neuseeländerin mit 20 Jahren Berufserfahrung im dental Bereich und mit deutschen Sprachkenntnissen.
innerhalb 2 Monaten hatte Sie Jobangebote, eines angenommen, und Steuern und Sozialabgaben bezahlt.
Die Behörden ( Ausländer-Behörde und JobCenter) haben es in 2 Jahren nicht auf die Reihe bekommen 
den Aufenthaltsstatus und das Arbeitsverhältnis zu klären.  ( Und wir haben uns wirklich ins Zeug gelegt)
sodas es schlussendlich sogar für den Arbeitgeber unklar wurde.

Aufgrund dieser Unsicherheiten sind wir inzwischen nach Neuseeland emigriert.

Ach ja übrigens :
Einschliesslich meiner Firma, die mal 10 Mitarbeiter beschäftigt hatte , die natürlich wie ich auch Steuern und Sozialabgabe und Spenden an die lokalen Sport-Vereine generiert haben.

 nun : jetzt nicht mehr 
 

wir haben es wirklich versucht .

Orfee

Damit die Fachleute nach Deutschland kommen, muss Deutschland ihnen auch etwas anbieten können. Gute Arbeitsbedingungen, Freizeitleben, Sicherheit, Perspektive für die Zukunft eventuell auch eine Familiengründung, gesundes Leben. 
Mittelstand ist selbst in Not. Die Menschen streiken die ganze Zeit. Selbst das schreckt doch ab. 
Energiesicherheit ist nicht gegeben. Es bleibt nur noch der alte Ruf (made in germany) sonst nichts.