Zwei Frauen schauen an einem Gleis am HBF Köln auf ihre Handys

Ihre Meinung zu Zugverkehr nach Lokführerstreik laut Bahn planmäßig angelaufen

Nach dem Warnstreik der GDL läuft der Bahnverkehr wieder weitgehend stabil. Fahrgäste müssen sich heute aber auf volle Züge einstellen. Auch seien noch vereinzelt Abweichungen vom Fahrplan möglich, so die Bahn.

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132 Kommentare

Kommentare

Bernd Kevesligeti

"Planmäßig angelaufen, heißt es da. Das heißt dann aber doch aus "fällt heute aus, wir bitten um Ihr Verständnis" und Verspätungen, ohne dass gestreikt wird. 

Nach dem 7. Januar wird es zu längeren Streiks kommen. Falls die DB nicht zu Gesprächen über die Kernforderungen der Gewerkschaft bereit.  Und da geht es auch darum, die Bahn mit ihrem unregelmäßigen Schichtdienst attraktiv für Nachwuchskräfte zu machen.

Auf der anderen Seite wäre der hochdotierte Bahnvorstand sicher froh, wenn er es auf der gewerkschaftlichen Seite nicht mit der GDL zu tun hätte, sondern mit Verdi oder der EVG, die geschmeidig im Komanagement versinken.

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Karl Klammer

Die EVG ist keine Gewerkschaft sondern der interne Büro Bahn Beamten Betriebsrat , der zu allem Ja und Amen sagt

Was draußen im Schichtdienst los ist , interessiert die gar nicht.

Dicodes

Survival Urlaub und Outdoor Abenteuer

Du träumst schon lange davon dem Alltagswahnsinn eine Weile zu entfliehen?

Du möchtest zu dir selbst finden, erkennen wer du bist und was du inDEINEM Leben erreichen möchtest?

Fahre mit der Deutschen Bahn, das ultimative Erlebnis mit dem ICE von Köln nach Düsseldorf, Übernachtung inklusive. 

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Kristallin

>>>Fahre mit der Deutschen Bahn, das ultimative Erlebnis mit dem ICE von Köln nach Düsseldorf, Übernachtung inklusive. >>>

Die richtige Survival Herausforderung für die richtig "Harten" fahre während eines Streikes ausschließlich Nahverkehr quer durch Deutschland.

Oder "7 vs Regionalzüge u S Bahnen"

Kaneel

In der Sendung „Chaos auf der Schiene – wie kommt die Bahn wieder in die Spur?“ liest eine leidgeprüfte Zugbegleiterin eine auf einer Plattform gepostete Durchsage ihrer Kollegen vor: „Um Ihren Zug xyz machen Sie sich bitte keine Gedanken! Den werden Sie auf jeden Fall erreichen, da sich sowohl das Zugteam, als auch die Zugchefin bei uns im Zug befinden.“ Das schätze ich an vielen Zugbegleitern (und Fahrgästen), wenn diese bei dem ganzen Chaos Nerven und Humor nicht verlieren. 

Die Zugchefin sprach leider davon, dass sie und ihre Kolleg/-innen täglich Beleidigungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt seien. Sowohl sie als auch ein Lokführer, der ohne weiteres Team unterwegs ist und alle unangenehmen Durchsagen selbst machen muss, obwohl ihm häufig genauere Informationen fehlen, betonen die ungeheure Belastung, verknüpft mit fehlender Erholung, denen diese, durch den Personalmangel und den ständigen technischen Probleme und dem Verschleiß der Infrastruktur, ausgesetzt seien. 

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nie wieder spd

„Die Zugchefin sprach leider davon, dass sie und ihre Kolleg/-innen täglich Beleidigungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt seien.“

Tja, da gibt es ja genügend freie deutsche Medien, die sich umfangreicher Hetze gegen streikende Arbeitnehmer befleißigen. Die Zeiten, in denen dies allein der Blödzeitung überlassen wurde, sind wohl auch vorbei.

Seltsamerweise wird über Streiks und Forderungen gewerkschaftlich organisierter Journalisten nie berichtet. Nirgendwo.

Kaneel

Man sollte m.E. zwischen Kritik und Hetze unterscheiden können. Und es darf auch die Perspektive der Betroffenen dargestellt werden. In anderen Beiträgen und Kontexten werfen Sie den Medien häufig eine zu unkritische Haltung vor. 

Der mdr berichtet übrigens über zwei Arbeitskämpfe, die derzeit weniger im öffentlichen Fokus stehen:

Beschäftigte eines Recyclingunternehmens, die seit drei Wochen im Dauerstreik sind, und bisher gar nicht tarifgebunden bezahlt werden:

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-779018.html

Tarifverhandlungen der studentischen Hilfskräfte, die bisher weder bei Urlaub, noch bei Krankheit bezahlt werden:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/tarifvertrag-student…

Account gelöscht

Nach dem übezogenen Streik scheint es, bei der Bahn wieder  "normal" zu laufen.

Wäre es m. M. nach nicht sinnvoll zu erst einmal zu schauen Mitarbeiter zu bekommen? Es sollen 20.000 Leute benötigt werden, hinzu kommt das in den nächsten Jahren die Baby Boomer in den Ruhestand gehen.

Wenigstens will die Gewerkschaft nicht über Weihnachten streiken. Sonst stehen wir in Basel und kommen nicht weiter nach Frankfurt zur Verwandtschaft. Na ja zur Not hat man ja noch das Auto.  

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Coachcoach

Leute bekommen? 

Anständige Bezahlung, Arbeitszeiten und Perspektiven, dann kommen die.

Ignorant bleiben - dann bleiben und gehen die Leute weg.

Unverantwortlich sind nur die Bahnvorstände.

Account gelöscht

Anständig bezahlt werden die Lokführer mittlerweile, weniger Arbeitzeit geht ja nur wenn man genügend Personal hat oder man muss den Fahrplan kürzen. Lasse mich aber gerne, von den Fachleuten eines besseren Belehren.

In der Schweiz kennen solche Probleme nicht, die Züge fahren pünktlich und auch wenn Schnee liegt. Wie auch die Züge in Österreich.

rolato

Das Personal bekommt man nicht von heute auf morgen. Die Lohn- und Arbeitszeitforderungen braucht man jetzt.

Kritikunerwünscht

Zugverkehr ist planmäßig angelaufen - bedeutet dies, das Verspätungen jetzt schon planmäßig sind?

Der Streik hatte übrigens auch starke Auswirkungen auf viele europäische Länder, die einen Zugverkehr mit Deutschland haben. Überall gab es Zugausfälle, weil zwar die Lokführer in diesen  Ländern nicht streikten, aber da an der Grenze zu Deutschland die Lokführer wechseln, die Züge aber nicht weiterfahren konnten, schon oft großen Städten feststanden, um sinnlose Staus an den Grenzen zu vermeiden. Viele Menschen im europäischen Ausland schütteln nur noch die Köpfe über Deutschland, das Ansehen sinkt beständig.

Coachcoach

Da zeigt sich doch, dass das ganze arbeiterfeindliche Ballyhoo nur bösartige Propaganda war.

Sokrates

Ja, der Zugverkehr soll klaut Medienberichten wieder plan angelaufen sein. Auf gehts bis zum nächsten unsinnigen Streik!

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Coachcoach

Der Streik ist nötig, richtig und gerechtfertigt.

Schichtdienst ist mörderisch - persönlich und sozial.

Sokrates

Die Arbeitnehmer die zur Bahn gingen kannten den Schichtdienst von Anfang an! Sie wußten auf was sie sich eingelassen haben. Auch in der Industrie, Kliniken, und vielen anderen Bereichen gibt es Schichtdienst, die alles zum Wohle der Menschen leisten, fertigen oder versorgen. Also was soll da jetzt mörderisch sein? Auch diese Leute wußten auf was sie sich eingelassen haben. Bei der Anzahl der Menschen die wir mittlerweile in Deutschland und auch auf der ganzen Welt haben geht es nun mal nicht mehr ohne Schichtdienst.

Also, schaffen wir mal den Schichtdienst nur in der Gastronomie, dann möcht ich die Leute hören wenn sie abends nicht groß essen gehen können. Dann schaffen wir den Schichtdienst an den Tankstellen ab, nur noch Sprit von 7:00 bis 17:00 Uhr! Dann schaffen wird den Schichtdienst noch bei der Bahn und bei ÖPNV ab, dann ist das Chaos gleich perfekt. Wer sich einen Job mit Schichtdienst aussucht weiß vorher was auf ihn zukommt und braucht nicht meckern!

Egleichhmalf

Es wird doch gegenwärtig keineswegs gegen den Schichtdienst gestreikt. Da haben Sie etwas völlig missverstanden.

Sokrates

Hab ich das etwa behauptet? Nein habe ich nicht.

Mein Kommentar hat sich auf diesen Kommentar bezogen von Coachcoach09. Dezember 2023 • 11:04 Uhr

rolato

Warum unsinnig? Womit bergründen Sie das?

Sokrates

Weil wir langsam zu einem bequemen Streikvolk werden, daß das Maß zum Arbeiten und zum Leben verloren haben. Immer weniger arbeiten wollen, aber dafür besser bezahlt werden wollen. Das funktioniert auf Dauer nicht.

nie wieder spd

Welcher Streik ist denn unsinnig? 
Viel mehr muss doch das Streikrecht dahingehend ausgeweitet werden, dass auch Solidaritätsstreiks anderer Gewerkschaft möglich sind, wie in Skandinavien, siehe Streiks w(g)egen Tesla. 
Wenn hier zB das Pflegepersonal gar nicht vollumfänglich streiken kann, weil ansonsten Leben in Gefahr geraten, sollten andere Gewerkschaften zu Hilfe eilen dürfen. 

Sokrates

Ein Streik ist nur dann sinnig wenn er der Realität entspricht. Es ist einfach nicht real wenn alle nur noch weniger arbeiten, aber dafür mehr Geld bezahlt haben wollen. Solidaritätsstreik bei Medizinischem und Pflegepersonal wäre eine gute Sache, sage ich schon lange bei uns im Klinikum. Dier Versorgung der Patienten hat gegenüber allem Vorrang.

Karl Klammer

Die Medien schreiben immer Bahn freundlich , da eine Gewerkschaft  massenhaft keine Werbung bei ihnen schaltet :-)

Sehen sie mal nach wann der Tarifvertrag schon ausgelaufen war.

Sokrates

31.Oktober 2023 lief der Tarifvertrag aus, na und, ist das jetzt dramatisch? Geht davon jetzt die Welt unter, wegen ein paar Wochen?

Bernd Kevesligeti

Forderungen der GDL sind unter anderem: Bei einer Arbeitsbelastung von 120 Stunden, soll eine Ruhezeit von 48 Stunden folgen. Für Mitarbeiter im Schichtdienst soll eine 35 Stunden Woche gelten.

Wollen diejenigen, die den Streik kritisieren, die jetzigen Bedingungen aushalten ?

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grad seläds

Wollen diejenigen, die den Streik kritisieren, die jetzigen Bedingungen aushalten ?

Ja, klar. Meine Arbeitsbedingungen z.B. sind eher schwieriger. Ich würde mir manchmal wünschen, einfach nur die ganze Zeit im warmen Führerhaus zu sitzen.

rolato

Ich würde mir manchmal wünschen, einfach nur die ganze Zeit im warmen Führerhaus zu sitzen.

Sie hätten doch die Wahl gehabt.

Bernd Kevesligeti

Ja, dann kommen Sie doch mal heraus und reden über die Realität der Arbeitswelt. Tun die meisten hier ja weniger.

grad seläds

Ich bin doch heraus und rede über die Realität der Arbeitswelt.

Bernd Kevesligeti

Nein, dass tun Sie nicht. Sie rechtfertigen etwas, ohne auf Inhalte einzugehen.

Oder ist die Forderung nach 48-Stunden Freizeit nach 120 Stunden Arbeitszeit nicht angebracht ?

grad seläds

@ Schneeflocke ❄️

Also warum geht die Bahn nicht auf ihre Lokführer zu? Die Kosten steigen, die Menschen brauchen eben mehr Geld. Glaubt denn die Bahn dass den Lokführern der Streik Spaß macht?

Die Bahn geht ja auf die Lokführer zu. Das Bahnangebot ist fair, gleicht die Preissteigerungen aus und die GDL hätte es längst annehmen können. Der Streik ist eine unnötige und unverschämte Eskalation.

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rolato

Wo sehen Sie eine Eskalation? Außerdem ist das Angebot über 32 Monate.  

joe70

Wie soll die Arbeitszeitredutierung funktionieren?

Dann kann die Bahn schließen oder nur noch tarifungebundene Unternehmen beschäftigen.

Oder? Die Differenz von 35 zu 40 Stunden wird als Überstunden bezahlt.

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nie wieder spd

Genau darum sollte es in den Verhandlungen gehen, die der Bahnvorstand konsequent verweigert. 
 

grad seläds

Seien wir mal ehrlich, der Job der Lokführer ist nicht anstrengend, nicht ungesund und nicht stressig. Wenn sie streiken, fahren aber sofort keine Züge mehr. Damit gibt es einen starken Hebel, die Allgemeinheit unter Druck zu setzen. Und das ist eben ungerecht. Andere machen nämlich durchaus dreckige und anstrengende Jobs und verdienen weniger. 

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nie wieder spd

„Andere machen nämlich durchaus dreckige und anstrengende Jobs und verdienen weniger.“

Die sollten ebenfalls streiken. Aber leider hat auch nicht jede Gewerkschaft einen guten Chef.

rolato

Bin ehrlich und finde Ihren Kommentar überheblich. Das "Wir " überlassen Sie bitte jedem selbst!

Karl Klammer

Schreiben Sie hier nur um zu provozieren ?

Mit schiebenden 3500t im Genick bei jeder Kurve die Geschwindigkeit halten und bei jeden Vor/Signal die Tasten zu bestätigen, ist nicht Stressig.  Wie lange halten sie die 6Tage angeblich bis maximal bis11 Std Schicht und 4 Tage frei denn durch? Schlafen übermüdet irgendwo in der Pampa vor einem Signal stehen auf der Lok ohne WC, weil wieder einmal nix geht bei der Bahn. Da reicht schon wenn die Unterbesetzten DB Fahrplanbüros , keine Weiterleitungen zu Stande bekommen. Stehen Stundenlang auf den kalten Bahnsteigen und der Kollege steht schon seit Stunden ein paar Kilometer entfernt und kommt nicht , weil ne Weiche klemmt. Is ja Freizeit :-)

grad seläds

Mit schiebenden 3500t im Genick bei jeder Kurve die Geschwindigkeit halten und bei jeden Vor/Signal die Tasten zu bestätigen, ist nicht Stressig.

Da gibt es wohl noch ein riesiges Potenzial zur Automatisierung. Gemessen daran, dass man schon selbstfahrende Autos hat. Aber stressig finde ich es im Cockpit einer Bahn tatsächlich nicht, jedenfalls verglichen mit dem Autoverkehr. Ich habe schon große Kräne auf Baustellen geführt, das ist stressig. Da sind Sie jede Sekunde hellwach.

rolato

Ich habe schon große Kräne auf Baustellen geführt, das ist stressig. Da sind Sie jede Sekunde hellwach.

Das müssen andere auch, Angeber

rolato

Sie lassen zahlreiche Kommentare vom Stapel, aber wo bleiben Ihre Gegenargumente? Auf Keinen einzigen haben Sie geantwortet. Wahrscheinlich wollen Sie nur provozieren.

Kaneel

Sehe ich auch so.

grad seläds

Nennen Sie mit nur ein Argument und ich antworte darauf.

rolato

Habe ich und zahlreiche User schon-:)

Theo_Neandonly

Als täglicher Bahnfahrer bin ich von den Streiks ebenso wie von den "üblichen" Widrigkeiten des Bahnfahrens regelmäßig und unmittelbar betroffen. Entsprechend häufig stimme ich nur zu bereitwillig den Kanon der Jammernden und Klagenden mit an.

Und trotzdem gilt: Streikrecht ist Streikrecht. Ohne wenn und aber.

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Egleichhmalf

Sehr guter Kommentar! Volle Zustimmung!

Robert Wypchlo

Nächster Halt ist Oberhausen Hauptbahnhof! Unser Zug endet dort. Auf Wiedersehen.

 

grad seläds

Allen Freizeitforisten und Hobbyklassenkämpfern sei ins Stammbuch geschrieben, dass die Gehalts- und Arbeitszeitforderungen dieser GDL völlig überzogen sind und nichts mit der Arbeitswirklichkeit zu tun haben.

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rolato

In Ihrem Stammbuch sollten Sie Anmaßung und Arroganz streichen.

harpdart

Angesichts solcher BEinträge, würde ich mir wünschen,dass die Eisenbahner grad se lääds unbefristet streiken.

Bernd Kevesligeti

Aber auf Inhalte, auf Forderungen konkret, da gehen Sie nicht ein. So wie Sie auch nicht von der Arbeitsrealität reden.

Lehrer eurer Gören

Die Forderungen der GDL sind doch völlig überzogen, das merkt man ja sofort.

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Kristallin

Wohlhabenden Bahnangestellten?

Ich kenne keine.

rolato

Super Argument in subjektivem Gewand-:)

Icke 1

Zugverkehr wieder planmässig angelaufen heißt bei der Deutschen Bahn wieder planmässige Verspätungen und Zugausfälle. Willkommen in der Wirköichkeit!

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Kristallin

Was sind denn "planmäßige Verspätungen"? Ist ja irgendwie schwurbelig.........

Verspätungen funktionieren bei der Bahn auch ohne "Planung" hervorragend!

Die sind nicht "geplant"! Seien Sie da beruhigt.

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