
Ihre Meinung zu GDL-Warnstreik: Notfahrplan bei der Bahn angelaufen
Viele Verspätungen und Ausfälle: Wegen des GDL-Warnstreiks hat die Bahn im Fernverkehr etwa 80 Prozent der Züge streichen müssen. Der Städtebund warf der Gewerkschaft "Egoismus zu Lasten des Landes" vor. Am Samstag ist mit einer hohen Auslastung der Züge zu rechnen.
iRONIE
Weichen wir halt wieder auf Auto und Flugzeug aus. Und zu Fuss geht ja auch.
Einen Gefallen tut sich die Bahn und GDL damit nicht. Gerade in der Weihnachtzeit. Aber alle Jahre wieder.
Kaufe mir wieder einen Gebtauchten, dann bin ich wieder unabhängig.
Sch.... auf die Umwelt, wir werden ja gezwungen.
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"... Kaufe mir wieder einen Gebtauchten, dann bin ich wieder unabhängig ... "
Besser ist ein kleines Motorrad. Das verbraucht nicht so viel Sprit.
Unabhängig ?
Schon alleine das Schneechaos in Bayern hat dafür gesorgt das alle Benzin & Heizölzüge per Express durch Deutschland gefahren werden damit noch Sprit in den Tankstellen und am Flughafen ist.
Da mal ne Woche Streik und Sie Schieben ihren Gebrauchten der Umwelt zu liebe
Ach so, Schnee im Dezember und nichts geht mehr ! Armes Deutschland
“Gezwungen” in die “Unabhängigkeit”? Eine freie Wahl zu haben, welches Verkehrsmittel man benutzt und nicht aufs Auto angewiesen sein - das ist Freiheit.
“Freie Fahrt für freie Bürgerinnen” denke ich mir immer, wenn ich über die Wander-Brücke fahre, die über die A3 führt, und mir die Staulustigen anschaue, die sich “freiwillig” in die Blechbüchsenschlange eingereiht haben.
Sch.... auf die Umwelt, wir werden ja gezwungen.
Nein gezwungen werden Sie nicht, aber Sie haben recht der ÖPNV muss massiv und schnell ausgebaut werden, ist zulange liegen gelassen worden
Wollten Sie gerade heute gezwungenermaßen unbedingt mit der Bahn fahren müssen? Da tut es auch ein Leihwagen, die sind auch schon gebraucht und morgen sind Sie wieder so was von unabhängig, da träumen Sie von.
Schwieriger ist es da schon mit gutem Gewissen gezwungenermaßen auf die Umwelt zu machen, aber Sie werden schon einen Weg finden.
Es gibt Menschen, die haben keinen Führerschein, fahren aus gesundheitlichen Gründen kein Auto, oder können sich dieses nicht leisten. Es zudem damit zu rechnen, dass der Streik nach dem siebten Januar in eine längere Phase übergeht. Viele haben nicht die Alternative Auto.
Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Allerdings können deshalb aber nicht die Lokführer, Busfahrer etc. auf ihr Streikrecht für die Durchsetzung ihrer Forderungen verzichten. In der Konsequenz müssten sie dann für lau arbeiten. Und das ganz unabhängig davon, ob wir die Forderungen für gerechtfertigt halten oder nicht. Es ist ihr Recht.
Übrigens können sämtliche Ausfälle auch durch höhere Gewalt eintreten. Damit muss man leben.
"In der Konsequenz müssten sie dann für lau arbeiten."
Inwiefern? Ich hatte in einem anderen Beitrag das Angebot der Bahn gepostet. Also 11 Prozent Lohnsteigerung, Einmalzahlung, Absenkung der Arbeitszeit zwischen 2027 bis 2029. Ob das unannehmbar ist, müssen die Beschäftigten entscheiden.