Ein Imker hebt ein Rähmchen mit Bienenwaben aus einem Bienenstock.

Ihre Meinung zu Fleißige Bienen: Imker melden gute Honigernte

Bienen haben in diesem Jahr dank guter Wetterbedingungen viel Nektar gesammelt. Dadurch konnten Imkerinnen und Imker viel Honig schleudern. Trotz der guten Ernte sind die Preise für Honig gestiegen.

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85 Kommentare

Kommentare

FakeNews-Checker

Wenn  Imker  zunehmend  die  Blüten-Vielfalt  von  Friedhöfen  nutzen  und  deshalb  hinter  deren  Zäunen   in   angrenzenden   Garten-  und  Wiesengrundstücken   ihre  Bienenhäuser  errichten,  ist  das  auch  nicht  gerade  toll,  wenn  Friedhofsbesucher  von  solchen Bienenschwärmen  attackiert  werden.   Außerdem  sind  Schnittblumen  aus  Gärtnereien  für  die  Gräber  auch  nicht  gerade  für  Bienen,  Mensch  und  Honig  gesund,  weil  diese  Blumen  oftmals  mit  Chemikalien  behandelt  wurden,  damit  sie  länger  halten  und  gegen  Schimmelbefall  und  andere  Krankheiten  resistent  sind.

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gelassenbleiben

Bienen sind nicht so aggressiv, übrigens auch nicht Hornissen. Die Wespen sind eher Übeltäter, was das betrifft. Barfuss drauftreten ist aber bei all diesen Arten schlecht

harry_up

Bisschen Salz in den Honigtopf:

Ca. 50 % des Honigs, v. a. aus Nicht EU-Ländern ist mit Zuckersirup oder noch billigeren Ersatzprodukten "verlängert"; und auch im Honig deutscher Imker fand sich so etwas. 

Leider hat nicht jeder Honigfreund einen Imker seines Vertrauens in akzeptabler  Entfernung wohnen.

Sisyphos3

Fleißige Bienen: Imker melden gute Honigernte

 

erfreulich !

trotzdem sage ich besser ein paar Bienen laufen lassen, als ein paar Bienenvölker zu haben

Sergeј

@ FakeNews-Checker

Wenn  Imker  zunehmend  die  Blüten-Vielfalt  von  Friedhöfen  nutzen  und  deshalb  hinter  deren  Zäunen   in   angrenzenden   Garten-  und  Wiesengrundstücken   ihre  Bienenhäuser  errichten,  ist  das  auch  nicht  gerade  toll,  wenn  Friedhofsbesucher  von  solchen Bienenschwärmen  attackiert  werden.

Bienen attackieren selten auf Friedhöfen und auch dann nur, wenn man FakeNews verbreitet.

WirSindLegion

Na dann: Runter mit den Preisen! Irgendwann sind meine Vorräte aus 2020/2021 von 8 Paletten (96 Gläser) auch mal zu Ende....

Foren Pussy

@Olivia59 

Schwer zu beurteilen welche Preismechanismen hier wirken und wie sich die Mengen entwickeln, da sicher schon längst einige Erzeuger auf der Strecke blieben.

Die Imkerei ist ein schönes Hobby. Wenn ein Imker verstirbt, sollte man sich schon mal die Mühe machen und das ein wenig mitfühlsamer ausdrücken.

Foren Pussy

@ harry_up

Ca. 50 % des Honigs, v. a. aus Nicht EU-Ländern ist mit Zuckersirup oder noch billigeren Ersatzprodukten "verlängert"; und auch im Honig deutscher Imker fand sich so etwas.

Das ist keine nette Anmerkung. Bei Qualitätshonig aus Guatemala oder El Salvador wird das sicher nicht vorkommen.

Foren Pussy

@ FakeNews-Checker

Wenn  Imker  zunehmend  die  Blüten-Vielfalt  von  Friedhöfen  nutzen  und  deshalb  hinter  deren  Zäunen   in   angrenzenden   Garten-  und  Wiesengrundstücken   ihre  Bienenhäuser  errichten,  ist  das  auch  nicht  gerade  toll,  wenn  Friedhofsbesucher  von  solchen Bienenschwärmen  attackiert  werden.

Ich dachte, das ist verboten.

gelassenbleiben

Das die Honigbienen prosperieren lässt hoffen, dass es vielleicht auch den Wildbienenarten dieses Jahr nicht so schlecht geht, das wäre aus Naturschutzgründen noch wichtiger. Da gibt der Artikel leider keine Auskunft.

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