Ein Auszubildender im KFZ-Handwerk schneidet in einem Ausbildungszentrum mit einer Flex einen alten Auspuff auf

Ihre Meinung zu Vor Treffen mit Scholz: Wirtschaft kritisiert zu viel Bürokratie

Bei der Münchner Handwerksmesse trifft Kanzler Scholz heute Vertreter der vier führenden Wirtschaftsverbände. Ihr Gesprächsbedarf ist groß: Sie fordern Erleichterungen, beklagen Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie. Von H.-J. Vieweger.

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89 Kommentare

Kommentare

Duzfreund
Wirtschaft kritisiert zu viel Bürokratie

Tun wir das nicht alle? Überrascht das wen?

Hat nicht gerade wer eine "Überwachungsbehörde betreffs Patientendaten/ Datensicherheit Thematisiert .. wer sind wir eigentlich, das wir bei jedem schritt den wir gehen eine "Überwachungsbehörde" benötigen? Kein Wunder, das wir einen Fachkräftemangel haben, wenn wir auf diesem Wege lauter gut dotierte Jobs schaffen, die eigentlich keiner braucht. 

 

sonnenbogen
Tja...

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

Seebaer1
Seltsame Überschrift....

Wenn man den Artikel so liest kann man den Eindruck bekommen, dass die Bürokratie nun nicht gerade das allergrößte Problem der Wirtschaft ist. 

Steppo1402

Ich kann mich noch gut vor der letzten BT Wahl an die Frage Antwort Runde mit Scholz erinnern. Auch da kam das Thema Bürokratie auf. Und Scholz versprach, die so schnell wie möglich zu reduzieren. 

Versprechen vor der Wahl sind schnell gemacht, nicht wahr Herr Bundeskanzler???? 

Möbius
Tücken des Mikromanagements

Die Vorgaben zur Nutzung von Heizungen („65 % aus Erneuerbaren“) sind viel zu kleinteilig. Hinzu kommen völlig unrealistische Ziele, wie „5 Windräder pro Tag“ „500.000 Wärmepumpen pro Jahr“ oder Vorstellungen über die Zulassungszahlen von E-Autos. Zum Teil gibt es unaufgelöste Zielkonflikte, zB „400.000 neue Wohnungen pro Jahr“ oder das vorgezogene Kohle-Aus (welches im Widerspruch zur tatsächlichen Renaissance der Kohle als Energieträger steht). 
 

 

Es fehlt an realistischen Planungen und Umsetzungsvorschriften. Das Ziel „bis 2045“ „klimaneutral“ zu sein ist nicht einmal inhaltlich zu erreichen, selbst wenn CO2 Neutralität erreichbar wäre. Aber auch diese kann mit jetzigem Tempo bei weitem nicht erreicht werden. 
 

 

Es fällt auf das die steuernden Politiker ein taubes Ohr für die Praxis haben. Habecks Elektrifizierungspläne sind reine Makulatur, wenn er nicht berücksichtigt, dass Fachkräfte für deren Umsetzung nicht vorhanden sind und auf absehbare Zeit auch nicht vorhanden sein werden.

Möbius
@08:36 Uhr von sonnenbogen: das sind auch reine Schlagworte

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

 

Ich sehe nicht woher eine KI in Deutschland herkommen soll. Es bleibt halt nur wieder der Zukauf US-amerikanischer Software (chinesische will man ja nicht mehr). 

Bender Rodriguez

Verbände beklagen Fachkräfte Mangel?  Hat die Regierung jemals ausgebildet? Ist die Regierung  für Bezahlung und Arbeitsklima zuständig? 

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine. 

 

Und wenn ich mir unsere interne Bürokratie ansehen, bezweifle ich, daß die Regierung da was machen kann. Jeder Mist muss abgeheftet werden.  Wozu?

Bender Rodriguez
@08:36 Uhr von sonnenbogen

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

Die sind zwar wirklich schlecht, aber hierfür weder zuständig,  noch  verantwortlich. 

Adeo60
Fesseln ablegen

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte, durch bessere Fort- und Weiterbildung, bei der Entbürokratisierung u.a. Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden.

my walden

Das Handwerk ist selber Schuld denn viele Jahre haben die einfach schlecht entlohnt und nun kommt die Quittung. Dazu kommt das die Regierung damals unter Merkel dazu aufforderte das die Jugend wenn möglich ABI machen soll. Mir graut es wenn ich dran denke das bald nur noch Ausländer im Handwerk tätig sind, ich arbeite auf dem Bau und da gibt's ja nur noch polen und Co. die Qualität der Arbeit ist aber eher schlecht weil die immer schnell sein wollen. Es wird wohl darauf hinauslaufen das sich Deutschland selbst abschafft.

Alter Brummbär
@08:36 Uhr von sonnenbogen

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

wie alle anderen Regierungen vorher auch

Adeo60

Das Wirtschaftsressort ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes von zentraler Bedeutung. Eigentlich sollten solche Ministerien mit ausgewiesenen Wirtschaftsmanagern besetzt werden, anstatt auf Parteizugehörigkeit und Geschlechtertrennung beim Pöstchengeschacher Rücksicht zu nehmen. Die Besten sollten in die Verantwortung genommen werden. Aber dies wird wohl ein Traum bleiben.

odoaker
Da helfen wohl nur noch (Neu-)wahlen ...

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung.
Und umweltschädliche Ressourcenvernichtung.

Aber wie sollte der "Grünen-Normalo" (für mich: Mieter in der Innenstadt mit Fahrrad und Fernwärme) da empatisch reagieren? Ist ja nicht betroffen ...

Bleibt mir also nur die Hoffnung auf:

- mangelnde Produktions- und Installationskapazitäten für Wärmepumpen,
- eine erfolgreiche Klage beim Bundesverfassungsgericht,
- und last, but not least, eine neutrale(re) Berichterstattung.

Noch ein letzter Hinweis: die Wahlen in Berlin zeigen mir die Richtung ...

 

sonnenbogen
Fachkraeftemangel....

Ein Schlagwort ohne Inhalt....

Einfach, Angebot und Nachfrage.... aber falls es drei Ausbildungsplaetze gibt:

a.) Sparkasse

b.) oeffentlicher Dienst

c.) Handwerk....

Ja, wo gibt es in der Zukunft denn wohl am ehesten eine 4 Tage Woche bei vollem Lohnausgleich... und wo verdient man mehr in der Lehre und hintenraus?

Kröterich
@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine.

Woher soll das Geld herkommen, noch mehr Schulden? Da die Zinsen weiter steigen werden die Staaten demnächst erhebliche Finanzierungsprobleme bekommen. Letztendlich bezahlt es der Verbraucher und der Steuerzahler. Die Bauaufträge aus der privaten Hand sind massiv eingebrochen, weil kaum einer die Preise mehr bezahlen kann. Es ist Kennzeichen unserer Zeit, wenn eine Strategie nicht erfolgreich ist, geglaubt wird, dass es einfach nicht genug war und Mehr davon gefordert wird.

H. Hummel
Was heißt da die Wirtschaft ...

... habe 1 Jahr für die Genehmigung eines Carport mit Fotovoltaik gebraucht ... ein Jahr ... und rd. 80 Seiten Papier ... 

Möbius
@09:08 Uhr von Adeo60: Fesseln oder Scheuklappen?

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte, durch bessere Fort- und Weiterbildung, bei der Entbürokratisierung u.a. Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden.

 

Scholz war neulich in Indien, einem 1,4 Milliarden-Volk das sich anschickt Deutschland im nächsten Jahr von seinem Platz als Wirtschaftsmacht zu verdrängen. Und ich dachte ich höre schlecht als es hieß das Scholz vereinbarte das 20 (zwanzig!) Techniker aus Indien die „deutsche Energiewende“ unterstützen sollen … 

 

 

 

Selbst 20.000 Fachkräfte würden nicht reichen. Und warum sollten die ausgerechnet nach Deutschland gehen ? Es kann sogar passieren das wie in den 1970er Jahren DEUTSCHE Fachkräfte sich auf den Weg nach Kanada oder Australien machen, weil dort die Lebensbedingungen besser sind. 

Account gelöscht
Bürokratie und. Fachkräftemangel

Es ist schon richtig, dass in Deutschland die Bürokratie  bremsend und oft ohne Studium kaum zu bewältigen ist. Für solche Hürden haben die meisten Unternehmen kaum Zeit. 

Zum Beispiel hat jeder Angst um seine Daten, läuft auf der anderen Seite den ganzen Tag mit dem Handy durch die Städte. Natürlich mit Standort Anzeige. 

Die guten Fachkräfte sind längst in andere Länder untergekommen, mit weniger Bürokratie und mit englischer/französischer Sprache. So sieht es in Wirklichkeit aus, nicht einmal Pflegekräfte wollen nach Deutschland, hier sind Sprache und der Berufsabschluss eine Hürde. Grenznahe Ärzte und Pflegekräfte gehen in die Schweiz oder nach Österreich. 

Möbius
@09:13 Uhr von my walden: manuelle Arbeit schlecht angesehen

Das Handwerk ist selber Schuld denn viele Jahre haben die einfach schlecht entlohnt und nun kommt die Quittung. Dazu kommt das die Regierung damals unter Merkel dazu aufforderte das die Jugend wenn möglich ABI machen soll. Mir graut es wenn ich dran denke das bald nur noch Ausländer im Handwerk tätig sind, ich arbeite auf dem Bau und da gibt's ja nur noch polen und Co. die Qualität der Arbeit ist aber eher schlecht weil die immer schnell sein wollen. Es wird wohl darauf hinauslaufen das sich Deutschland selbst abschafft.

 

 

Handwerker genießen in Deutschland kein hohes Ansehen. Das ist zB in USA anders. Das System der „Dualen Ausbildung“ mit dem Deutschland immer im Ausland geworben hat, ist gescheitert. Dabei haben viele hochbezahlte Fach- und Führungskräfte in Deutschland heute zwar sehr fantasievolle Jobtitel, können aber kaum einfachste Reparaturen und Installationen im Haus selbst bewerkstelligen… 

Theodor Storm
Die alten Klagen

Immer wenn die Zeit dafür günstig erscheint, kommen die Klagen über überbordende Bürokratie und zu teure Sozialsysteme. Man kann fast die Uhr danach stellen. 
Was wirklich zutrifft ist der Fachkräftemangel, lange vorhersehbar und die Lösungen dafür sind von den, gerade vom Handwerk besungenen C-Parteien und von der FDP, blockiert worden („wir sind kein Einwanderungsland“).

Wir haben Rückstand bei Schlüsseltechnologien und die Digitalisierung scheint immer noch ein Fremdwort zu sein. Da müssen sich Industrie und Handwerk an die eigene Nase packen. Und wenn man sich die Preisentwicklung insbes. im Handwerk anschaut, liegt die über der Inflationsrate, weil die Auftragsbücher randvoll sind.

Karussell
@08:55 Uhr von Steppo1402

Und Scholz versprach, die Bürokratie so schnell wie möglich zu reduzieren.

Führung versprach er auch zu liefern - ab wann bitte ?

Vielleicht dachte man ja mal, durch Digitalisierung Dinge zu vereinfachen. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, daß sie die Bürokratie so richtig aufbläst. Das erlebte ich auf einer Ortsbehörde, wo so sich mir ein Mix Papier- und Bildschirmbürp bot.

Ein kleiner Handwerksbetrieb kommt bald ohne hauptamtliche Bürokraft nicht mehr aus - und schmeißt hin.

weingasi1
@09:13 Uhr von my walden

ich arbeite auf dem Bau und da gibt's ja nur noch polen und Co. die Qualität der Arbeit ist aber eher schlecht weil die immer schnell sein wollen. Es wird wohl darauf hinauslaufen das sich Deutschland selbst abschafft.

Ich halte das für ein Vorurteil. Die Polen, die bei uns die z.B. Garten- und Baumfällarbeiten verrichtet haben, waren tadellos. Die deutsche Firma, die völlig planlos anrückte und zuvor wohl noch nie einen Baum gefällt hatte, haben wir wieder weggeschickt. Es gibt gute und schlechte Handwerker. Hüben wie drüben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Anbieten von z.B. Getränken und ein Trinkgeld oft Wunder wirken. Bei fast jedem Gewerk !

 

Glückskeks
Fachkräftemangel wieder, jaja...

mir riet die Bundes-Nahles-Agentur, trotz (oder wegen?) Berufsabschluß + Studium zum Umschulen, oder "mein Glück doch mal im Ausland versuchen" - Platz schaffen für ausländische Fachkräfte.

vriegel
Überregulierung und Bürokratie

Die deutsches Regelungswut, die über die EU inzwischen in alle EU-Staaten eingedrungen ist, hat mehr Nachteile als Vorteile. Schon das Römische Reich ist an dieser zu Grunde gegangen. 
 

Es sind vor allem linke und links-Grüne Parteien, von denen das ausgeht. 
 

Europa und Deutschland bräuchte mindestens 10 Jahre eine liberale Führung, im all das Rück-abzuwickeln, was in den letzten 20 Jahren da aufgestaut wurde. 
 

 

Theodor Storm
@09:13 Uhr von my walden

Das Handwerk ist selber Schuld denn viele Jahre haben die einfach schlecht entlohnt und nun kommt die Quittung. Dazu kommt das die Regierung damals unter Merkel dazu aufforderte das die Jugend wenn möglich ABI machen soll. Mir graut es wenn ich dran denke das bald nur noch Ausländer im Handwerk tätig sind, ich arbeite auf dem Bau und da gibt's ja nur noch polen und Co. die Qualität der Arbeit ist aber eher schlecht weil die immer schnell sein wollen. Es wird wohl darauf hinauslaufen das sich Deutschland selbst abschafft.

Ich habe die Polen auch im Visier, gilt aber nur politisch. Auf dem Bau leisten sie sehr gute Arbeit, insbes. bei der Renovierung alter Bausubstanz. Schauen Sie sich die Altstädte von Danzig und Warschau an. Hervorragend und Vieles mit alten Baumaterialen gemacht.

Karussell
@09:08 Uhr von Adeo60

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte, ...

Fachkräfte, ein inzwischen inflationär gebrauchtes Wort, was ich Ihnen nicht zum Vorwurf mache. Ich möchte Zugewanderten nichts unterstellen, aber bei den heutigen Techniken bekommt das Wort Fachkraft doch ein besonderes Gewicht. Und wenn ich höre, daß frisch eingestellte Auszubildende für ihr Kommen eine 4-Tage-Woche voraussetzen, dann fehlt mir bei denen das Interesse am Beruf und ich bezweifle, ob aus den Leuten je Fachkräfte werden.

Was nun ?

vriegel
Presse und Medien sind Mitschuld

Früher - zu den Zeiten von Hanns Joachim Friedrichs - hatte die 4. Gewalt im Staaten den Mächtigen noch auf die Finger geschaut und solche Exzesse zumindest angeprangert, oft sogar verhindert. 
 

von Friedrichs stammt auch das Zitat, das man einen guten Journalisten daran erkenne, dass er sich mit keiner Sache gemeinmache, auch nicht mit einer guten
 

Das ist in den heutigen, zumeist eher linken Medien, Vollkommen in Vergessenheit geraten. 
 

Schade eigentlich. Das sollte dringend korrigiert werden. 

Coachcoach
Eigeninitiative ist gefragt - nicht meckern!

Viel Punkte sind selbst gemacht - und bei 'Fachkräften' platzt mir die Hutschnur  -als Mützenträger!

Was machen die Innungen, die Handwerkskammern?

Vielleicht eine Stunde in der 8. Klasse - abgefahren!

Die betriebliche Wirklichkeit verändert sich schnell, seit Jahrzehnten schneller als die Schulen.

Da müssen die Betriebe ran, die Innungen, die Kammern - spätestens ab 5. Klasse, besser schon in der Kita.

Sonst sterben die jammernd.

Theodor Storm
@09:22 Uhr von odoaker

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung.
Und umweltschädliche Ressourcenvernichtung.

Aber wie sollte der "Grünen-Normalo" (für mich: Mieter in der Innenstadt mit Fahrrad und Fernwärme) da empatisch reagieren? Ist ja nicht betroffen ...

Bleibt mir also nur die Hoffnung auf:

- mangelnde Produktions- und Installationskapazitäten für Wärmepumpen,
- eine erfolgreiche Klage beim Bundesverfassungsgericht,
- und last, but not least, eine neutrale(re) Berichterstattung.

Noch ein letzter Hinweis: die Wahlen in Berlin zeigen mir die Richtung ...

 

Das, was Sie hier beschreiben, betrifft die Versäumnisse der vergangenen 12-16 Jahre. Hätte, hätte Fahrradkette. Berlin? Das wäre Rückschritt in die Zeit der Versäumnisse.

Questia
@09:22 Uhr von odoaker | Falsch verstanden

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung. ...

Ich habe den Eindruck, da haben Sie etwas falsch verstanden.

Soweit ich informiert bin, geht es bei den Plänen für 2024 darum, dass bei Neubauten und bei geplanter oder notwendiger Erneuerung der Heizung mit mindestens 65% Erneuerbare Energie geheizt werden soll.

Wenn Ihre "Alte" es noch jahrelang tut, dann darf sie oder Sie es auch.

heribix
@09:06 Uhr von Möbius

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

 

Ich sehe nicht woher eine KI in Deutschland herkommen soll. Es bleibt halt nur wieder der Zukauf US-amerikanischer Software (chinesische will man ja nicht mehr). 

Ist ja auch verständlich, schließlich spionieren die Chinesen ja auch die ganze Welt aus. 

gelassenbleiben
@09:21 Uhr von Adeo60

Das Wirtschaftsressort ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes von zentraler Bedeutung. Eigentlich sollten solche Ministerien mit ausgewiesenen Wirtschaftsmanagern besetzt werden, anstatt auf Parteizugehörigkeit und Geschlechtertrennung beim Pöstchengeschacher Rücksicht zu nehmen. Die Besten sollten in die Verantwortung genommen werden. Aber dies wird wohl ein Traum bleiben.

Ist ja schön, dass Sie sich für mehr Frauen im Wirtschaftsministerium einsetzen, aber ich sehe in der derzeitigen Leitung keine Probleme.  Chapeau, wie der Gasmangel abgewendet wurde,wie am Anfang des Artikels zu lesen, wie schnell LNG, terminals gebaut werden (wenn auch jetzt zuviel). Ein Herr Merz wollte uns im März 22 in die Gaslücke führen und den Industriestandort Deutschland aufs Spiel setzen. Vergleichen Sie doch bitte auch mal mit dem letzten Wirtschaftsminister, der aktiv die Klimawende und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands bekämpft hat. Wegen Lohnkosten: Ein Umbau des Steuersystems ist notwendig

heribix
@09:08 Uhr von Adeo60

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte, durch bessere Fort- und Weiterbildung, bei der Entbürokratisierung u.a. Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden.

Habe gestern erst einen Bericht darüber gelesen, in dem nach Gründen gesucht wurde warum die Fachkräfte nicht nach Deutschland kommen wollen. Aufs kurze zusammen gefasst. In anderen Ländern verdienen sie mehr und haben weniger Steuern und Abgaben auf ihren Lohn. 

Garfield215
Deutschland schafft sich ab

Für diesen Buchtitel wurde Herr Sarazin seinerzeit von Journalisten und Politikern fast ans Kreuz genagelt. Leider hatte der Mann recht. Zigtausende Kinder brechen die Schule ohne Abschluss ab, in vielen Schulklassen spricht oftmals nur eine Minderheit ordentlich Deutsch. Wer Abitur hat studiert, ob er für das gewählte Fach wirklich Talent hat oder nicht. Folge, wir brauchen Fachkräfte, die mit der sprichwörtlichen deutschen Gründlichkeit oft nicht viel am Hut haben, wie es ein Forist bereits erwähnte.

 

Die Bürokratie ist überbordend, frag nach in Krankenhäusern und Arztpraxen, wo man fast mehr mit Dokumentationen als mit dem Patienten beschäftigt ist. Ähnliches gilt für den Bau und den ca. 12.000 Bauvorschriften, welche es gibt. Nur um zwei Beispiele zu nennen

 

Das Schlimme ist, seit vielen Jahren reklamieren Politiker aus allen Parteien eine Reduzierung der Bürokratie, erfolgt ist nichts. Nicht zuletzt deshalb besteht die Gefahr, dass mehr und mehr Betriebe und Startups abwandern. 

 

Theodor Storm
@09:39 Uhr von Möbius

Das Handwerk ist selber Schuld denn viele Jahre haben die einfach schlecht entlohnt und nun kommt die Quittung. Dazu kommt das die Regierung damals unter Merkel dazu aufforderte das die Jugend wenn möglich ABI machen soll. Mir graut es wenn ich dran denke das bald nur noch Ausländer im Handwerk tätig sind, ich arbeite auf dem Bau und da gibt's ja nur noch polen und Co. die Qualität der Arbeit ist aber eher schlecht weil die immer schnell sein wollen. Es wird wohl darauf hinauslaufen das sich Deutschland selbst abschafft.

 

 

Handwerker genießen in Deutschland kein hohes Ansehen. Das ist zB in USA anders. Das System der „Dualen Ausbildung“ mit dem Deutschland immer im Ausland geworben hat, ist gescheitert. Dabei haben viele hochbezahlte Fach- und Führungskräfte in Deutschland heute zwar sehr fantasievolle Jobtitel, können aber kaum einfachste Reparaturen und Installationen im Haus selbst bewerkstelligen… 

Das duale Ausbildungssystem in D ist vorbildlich und wir werden darum beneidet. 

Möbius
@09:37 Uhr von NotMostlyHarmless: ja, schon

...wieso einige Kommentare jetzt auf das Thema KI kommen, aber die Steilvorlage nutze ich gerne:

 

KI ist für die Wirtschaft die nächste, noch billigere Arbeitskraft-Lösung. Ersetze den Menschen, der Ruhezeiten und Lebensunterhalt braucht, durch 24-Stunden-am-Tag-Funktion, die nur eine Steckdose erfordert.

 

Ach ja, die benötigten Programmiererinnen soll der Staat an den Unis ausbilden. Oder gibt's noch billiger in Indien.

 

Natürlich bedeutet „Industrie 4.0“ die Freisetzung von Arbeitskräften in großem Stil. „Fachkräftemangel gelöst!“ könnte man denken. Nur dummerweise haben die freigestellten Arbeitnehmer genau nicht die in Mangelberufen erforderliche Qualifikation. Einen Einzelhandelskaufmann zum Energieanlagenelektroniker umzuschulen klingt auch verwegen … 

 

 

Übrigens habe ich in Outsourcing Projekten früher mit indischen Programmierern gearbeitet. Alleine, dass deutsche Politiker dies ernsthaft als „Lösung“ sehen, ist Ausweis von entweder Naivität oder Beratungsresistenz. 

oooohhhh
Irrtum

Die Bürokratie erwürgt uns alle.

Unsere Wirtschaft, das Gesundheitswesen, die Bundeswehr, (bitte hier gerne fortsetzen) ja unser Gemeinwesen unsere Demokratie.

 

ein quasi schleichender kalter Putsch über Jahrzehnte.....

Nettie
Drastische, aber zutreffende Worte

"Die Bürokratie erwürgt uns inzwischen", sagt Handwerkspräsident Dittrich. Die hierzulande leider nicht nur auf das Handwerk zutreffen.

„Die versprochene Beschleunigung von Genehmigungs- und Planungsverfahren komme nicht voran“

Wie auch. Die ist doch selbst Bestandteil der Bürokratie. Und ‚Papierkram‘ hier im wahrsten Sinne des Wortes deren Inbegriff. Und in der man die Wirtschaft offenbar für eine Art Black Box mit Fallstricken und (vermeintlich) unvermeidlichen ‚Risiken‘ hält, statt die durch die Ermöglichung echter (Markt-) Transparenz auszuschalten. Was allerdings eine ‚durchgängige‘ digitale Infrastruktur voraussetzen würde. Die ihrerseits wiederum erst einmal geplant und ‚genehmigt‘ werden müsste…

Taeler
@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

 

Und wenn ich mir unsere interne Bürokratie ansehen, bezweifle ich, daß die Regierung da was machen kann. Jeder Mist muss abgeheftet werden.  Wozu?

Weil irgend eine Behörde ja 10 Jahre danach noch etwas Prüfen will, siehe Finanzamt

Sokrates

Nun denn die Bürokratie braucht niemanden zu überraschen, die hat es schon immer gegeben. Was aber überraschend ist, daß sie immer langwieriger und umständlicher geworden ist seit es die EU gibt die noch mehr Hürden, Regeln und Bestimmungen seit Bestehen ins Leben gerufen haben.

So langsam verwaltet sich so langsam aber sicher alles irgendswie zu Tote und in vielem verlieren wir den Überblick! Aber auch die Bürokratie in der Wirtschaft selber hat Überhand genommen!

wenigfahrer
Nichts neues

außer das einige Wirtschaftszweige prima Gewinne haben, und hohe Dividenden ausschütten, Artikel fast täglich zu lesen, gestern von BMW, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Es gibt in den letzten paar Tagen auch gute Artikel, zum Verbrenner aus und wer was macht, ist etwas anders als gedacht und von einigen erwünscht.

Das gleiche gibt es zu lesen für Energiegewinnung und Heizungsumstellung, macht nur etwa bei 50 Prozent der Bestandsbauten Sinn, und so weiter.

Wunsch und Wirklichkeit klaffen etwas auseinander, also einfach mal die 5 großen Deutschen Onlinemedien lesen, ganz so wie gedacht wird das nicht ablaufen.

Und Bürokratie gibt es in Deutschland schon immer, und jedes Jahr wurde das mehr, und alles was aktuell neu erfunden wird an Vorschriften, ist immer unendlich viele Seiten lang, wird nämlich jeden Tag eine neue Vorschrift erfunden, und wenn es eine zum Heizen ist.

kurtimwald
Immer die gleiche Tour ..

Die Wirtschaft klagt immer auf die gleiche Tour über Zuviel Sozialabgaben und Zuviel Bürokratie.

Dabei, wenn die Wirtschaft ihre Betreiber besser kontrollieren würde, weniger Verstöße gegen Mindestlohn, weniger Abgasbetrug, weniger Verstöße gegen Tierwohl, weniger Trickserei bei Lebensmitteldeklaration, weniger Gifte aus der Chemie usw. usw.

bräuchte es weniger Bürokratie.

 

Die Bürokratie und Kontrollen sind doch erst entstanden, nachdem in den ´80 Jahren die Wirtschaft von Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung hin zu reiner Profitorientierung entwickelt hat und seit dem permanent nach Lücken sucht, auf Kosten des Gemeinwohl nur noch Profit zu generieren.

IlPadrino
@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

Verbände beklagen Fachkräfte Mangel?  Hat die Regierung jemals ausgebildet? Ist die Regierung  für Bezahlung und Arbeitsklima zuständig? 

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine. 

 

Und wenn ich mir unsere interne Bürokratie ansehen, bezweifle ich, daß die Regierung da was machen kann. Jeder Mist muss abgeheftet werden.  Wozu?

Meine Meinung nach ist den großen Unternehmen die Bürokratie garnicht so unrecht: Man hält sich lästige neue Marktteilnehmer vom Hals denn die haben, im Gegensatz zu etablierten Unternehmen, nicht die Umsätze um eine eigene Abteilung für bürokratische Prozesse zu bezahlen.

Würde man davon ausgehen, dass Unternehmen und Privatpersonen nicht jedes rechtliche Schlupfloch nutzen um sich auf (gesamt-)gesellschaftliche Kosten zu bereichern bräuchte es sicher auch nicht so viele dezidierte Regelungen.

harry_up
@09:13 Uhr von Alter Brummbär

 

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

 

wie alle anderen Regierungen vorher auch

 

 

Der Kommentar von User sonnenbogen ist doch, wie so häufig, nur Blech.

 

Und Sie hämmern mit drauf...

kurtimwald
@09:48 Uhr von vriegel

Die deutsches Regelungswut, die über die EU inzwischen in alle EU-Staaten eingedrungen ist, hat mehr Nachteile als Vorteile. Schon das Römische Reich ist an dieser zu Grunde gegangen. 
 

Es sind vor allem linke und links-Grüne Parteien, von denen das ausgeht. 
 

Europa und Deutschland bräuchte mindestens 10 Jahre eine liberale Führung, im all das Rück-abzuwickeln, was in den letzten 20 Jahren da aufgestaut wurde. 
 

 

Gerade die Liberalität gegenüber der Wirtschaft hat uns in derzeitige Misere gebracht.

Der Markt hat seine Fähigkeit der gesunden Entwicklung verloren und hat sich auf reinen Profit eingeengt. Selbst frühere Grundregeln wie die Sicherheit der Produktion durch alternative Lieferketten wurde aufgegeben weil man durch blinden Fokus auf Billig Billig sich einzelnen Lieferländern ergeben hat.

Das kann nur durch strenge Kontrolle der Wirtschaft rückgängig gemacht werden.

IlPadrino
@09:22 Uhr von odoaker

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung.
Und umweltschädliche Ressourcenvernichtung..

Bleibt mir also nur die Hoffnung auf:

- mangelnde Produktions- und Installationskapazitäten für Wärmepumpen,
- eine erfolgreiche Klage beim Bundesverfassungsgericht,
- und last, but not least, eine neutrale(re) Berichterstattung.

Noch ein letzter Hinweis: die Wahlen in Berlin zeigen mir die Richtung ...

 

Der ,,freie Markt" enteignet sie jeden Tag kalt (lesen sie hierzu gerne mal den letzten Artikel zur den Inflationstreibern).

Neutralität exisitiert unter Menschen nicht. Daher Neutral = Ihre Meinung?

Bender Rodriguez
@09:27 Uhr von Kröterich

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine.

Woher soll das Geld herkommen, noch mehr Schulden? Da die Zinsen weiter steigen werden die Staaten demnächst erhebliche Finanzierungsprobleme bekommen. Letztendlich bezahlt es der Verbraucher und der Steuerzahler. Die Bauaufträge aus der privaten Hand sind massiv eingebrochen, weil kaum einer die Preise mehr bezahlen kann. Es ist Kennzeichen unserer Zeit, wenn eine Strategie nicht erfolgreich ist, geglaubt wird, dass es einfach nicht genug war und Mehr davon gefordert wird.

Unsinn. Immer wieder das Märchen,  alles würde teurer. Nein. Die Marge wird weniger.  Das bedeutet keinen Porsche für den Chef. Und keinen Benz für die Gattin.

Früher ging es ja auch. 

D. Hume
@09:53 Uhr von vriegel

Früher - zu den Zeiten von Hanns Joachim Friedrichs - hatte die 4. Gewalt im Staaten den Mächtigen noch auf die Finger geschaut und solche Exzesse zumindest angeprangert, oft sogar verhindert. 
 

von Friedrichs stammt auch das Zitat, das man einen guten Journalisten daran erkenne, dass er sich mit keiner Sache gemeinmache, auch nicht mit einer guten
 

Das ist in den heutigen, zumeist eher linken Medien, Vollkommen in Vergessenheit geraten. 
 

Schade eigentlich. Das sollte dringend korrigiert werden. 

Googeln Sie mal Friedrichs eigene Aussagen zu seinem berühmten Satz. Dann können Sie ihn aber nicht mehr als Strohmann für Ihre Medienschelte benutzen, sei angemerkt.

Account gelöscht
Vor Treffen mit Scholz: Wirtschaft kritisiert zu viel Bürokratie

Unter anderem wird da das Lieferkettengesetz genannt. Aus den Verpflichtungen aus diesem Gesetz will die Wirtschaft heraus kommen. Obwohl das Gesetz erst bei Unternehmen ab 500 Beschäftigten greift. Also kein Interesse an der Einhaltung von Grundrechte-Standards (Kinderarbeit, Arbeitsrechte).

 

Demgegenüber sorgt sich Peter Adrian, Präsident des Deutschen Industrie-und Handelskammertags (DIHK) um Fachkräfte. Was damit im einzelnen gemeint ist, wird nicht gesagt. Die Äußerungen von Adrian deuten auf die Zufuhr von billigen Arbeitskräften. 

 

Vector-cal.45
@09:27 Uhr von H. Hummel

... habe 1 Jahr für die Genehmigung eines Carport mit Fotovoltaik gebraucht ... ein Jahr ... und rd. 80 Seiten Papier ... 

 

 

Hach ja, die Bürokratie, ein absolutes Steckenpferd der Deutschen.

 

Irgendetwas muss es ja schließlich geben, in dem wir uns nicht so schnell den Rang ablaufen lassen. 

Kröterich
@09:39 Uhr von Möbius

... Dabei haben viele hochbezahlte Fach- und Führungskräfte in Deutschland heute zwar sehr fantasievolle Jobtitel, können aber kaum einfachste Reparaturen und Installationen im Haus selbst bewerkstelligen… 

Das kann ich nur bestätigen. Unser Nachbar ist ein Ingenieur und im Vertrieb für landwirtschaftliche Maschinen tätig. Es ist nicht in der Lage eine Lampe an die Decke zu schrauben.

Auch zu einem anderen Kommentar gebe ich ihnen Recht. Wenn die Firmen in den Ausland abwandern, werden auch gut qualifizierte Mitarbeiter mitgenommen

.

das ding
Kleine These

Meine These: Die ueberbordende Buerokratie in Deutschland ist kein Produkt der Politik einer bestimmten Regierung oder einer Partei - sondern der dunklen Seite der deutchen Seele: Kleinkraemer, Erbsenzaehler, Enggestirnte, Ordungs- und Disziplinfanatiker. Die dann regieren...

Dazu kommt eine - historisch beweisbare, also keine These - natuerliche Entwicklung der Buerokratie eines vermutlich jeden Staates von einem effizienten Organisator zu einem Parasit und damit zum (zumindest dran teilhabenen) Untergang. 

Kröterich
@09:08 Uhr von Adeo60

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte,

durch bessere Fort- und Weiterbildung, bei der Entbürokratisierung u.a. Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden.

Aufgrund der hohen Besteuerung der Arbeit und anderer Abgaben sowie der doch hohen Lebenshaltungskosten, ist Deutschland für die gut ausgebildeten Fachkräfte nicht lukrativ. Entweder müssen wir die  Ausgaben (u.a. für Soziales) reduzieren und/oder andere Einkommensquellen, siehe Erbschaftssteuer, erschließen. Beides ist nicht erwünscht.

Nicht alle Arbeitnehmer lassen sich Fort- und Weiterbilden. Aus einem Hauptschüler lässt sich kein Professor machen, überspitzt dargestellt. Viele wollen sich auch nicht weiterbilden.

SirTaki
Auflagen und lange Bearbeitungszeiten

Es gibt ein reichhaltiges Gestrüpp, das alle Berufsgruppen und Privatleute durchschlagen müssen, bevor sie zum Zuge kommen. Die umweltschutzauflagen,Förderrichtlinien, Auflagen sind unüberschaubar und man muss wirklich fragen, warum unser Bürokratiemonster immer riesiger, Personaldecken immer dünner und Bearbeitungszeiten immer länger werden müssen. Wohl auch, weil sich einige politische wie neue Kräfte in den Bereichen selbst gefallen, möglichst eigene Fußspuren zu hinterlassen und rechtliche oder gestrickte Neuauflagen klein-klein und detailverliebt aufzuziehen. Von Parkplatz, Lieferverkehr über alltägliche Angelegenheiten, kaum jemand steigt noch durch. Wobei ich aber auch sagen muss, dass die Betriebe im Handwerk teilweise zu wenig eigene Leute einsetzen und schulen, um mit Regelwerken umzugehen. Da kommen also viele Schwachpunkte zusammen. Und da sind Kompromisse, klare Kante und Lösungen überfällig.

Kröterich
das entscheidende Problem

"Aber auch die Energiepreise belasten weiter, viele Unternehmen haben von den Strom- und Gaspreisbremsen wegen hoher Auflagen nichts."

Den Fachkräftemangel und die Bürokratie gab es auch vor 2022 in dieser Form. Trotzdem gab es keine großen Klagen aus der Industrie. Keiner hat von einer Deindustrialisierung Deutschlands gesprochen. Was sich geändert hat, ist vor allem die Preise der Rohstoffe und Energieträger. Da muss sich die Politik an die eigene Nase fassen - oder ist die  Deindustrialisierung gar erwünscht, senkt es doch den CO2-Ausstoß. zumindestens innerhalb von Deutschalnd.

gelassenbleiben
@10:01 Uhr von heribix

Deutschland muss und kann besser werden, insbesondere bei der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel durch Anwerbung ausländischer Kräfte, durch bessere Fort- und Weiterbildung, bei der Entbürokratisierung u.a. Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden.

Habe gestern erst einen Bericht darüber gelesen, in dem nach Gründen gesucht wurde warum die Fachkräfte nicht nach Deutschland kommen wollen. Aufs kurze zusammen gefasst. In anderen Ländern verdienen sie mehr und haben weniger Steuern und Abgaben auf ihren Lohn. 

Arbeit wird in Deutschland überproportional  besteuert, diese sollte verringert und Kapitalertragssteuer, Vermögenssteuer, und Erbschaftssteuer etc erhöht werden. Da ist allerdings das Finanzministerium verantwortlich und da sehe ich schwarz (oder gelb)

Theodor Storm
@08:55 Uhr von Steppo1402

Ich kann mich noch gut vor der letzten BT Wahl an die Frage Antwort Runde mit Scholz erinnern. Auch da kam das Thema Bürokratie auf. Und Scholz versprach, die so schnell wie möglich zu reduzieren. 

Versprechen vor der Wahl sind schnell gemacht, nicht wahr Herr Bundeskanzler???? 

Das Thema "Bürokratie" hat einen so komplexen, auch individuellen Hintergrund, dass allein die Frage allgemein danach zu stellen, schon eine Zumutung darstellt. Scholz hat darauf so banal geantwortet, wie es nicht anders möglich und zu erwarten war. Steuber hat man mal zur "Entbürokratisierung" nach Brüssel geschickt (weil er überall gebraucht wurde - meinte er...)

CoronaWegMachen
Fachkräftemangel ?

Dafür haben - auch aber nicht nur - die Unternehmen in der Vergangenheit selber dafür gesorgt. Es wurde zu wenig ausgebildet. Die Anzahl der Ausbildungsplätze ist gesunken - so auch im Bereich Handwerk - .

Die Ex.-Bundesregierungen unter der Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (somit auch das Bundesarbeitsministerium) u.a. zusammen mit den Unternehmen des Handwerks haben es nicht geschafft die vielen Millionen Arbeitslosen, Langzeitarbeitslose (nun mehr Bürgergeldempfänger/innen), Sozialhilfeempfänger/innen, neu auszubilden oder weiter zu bilden, sodass sie fit für den Arbeitsmarkt als Fachkräfte zur Verfügung stehen.
Vielmehr wurde auf junge Arbeitskräfte bis 25J. gesetzt.
Die Arbeitskräfte Ü26J. blieben mit der Zeit auf der Strecke.
1€-Jobs, und 1Jahr-Weiterbildungsmaßnahmen, und befristete Arbeitsverhältnisse im Bereich Mindestlohn usw. haben den Rest gebracht.

Möbius
@09:57 Uhr von heribix: das sind die Amerikaner

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

 

Ich sehe nicht woher eine KI in Deutschland herkommen soll. Es bleibt halt nur wieder der Zukauf US-amerikanischer Software (chinesische will man ja nicht mehr). 

Ist ja auch verständlich, schließlich spionieren die Chinesen ja auch die ganze Welt aus. 

 

Sie verwechseln da was. Es sind die USA, nicht China. 

werner1955
Wirtschaft kritisiert zu viel Bürokratie

Das trift nicht nur für die Wirtschaft zu. Auch Arbeitnehmer, Rentner, Wohnungseigentümer und Heizungsbetreiber klagem massiv darüber.

CoronaWegMachen
"... Die Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung könnten das

... das Problem verschärfen ..."
Ja. Selbstverständlich.
Wenn die Fachkräfte mit Erkältungssymptomen in die Quarantäne müssen, dann können u.U. Aufträge nicht bearbeitet werden.
Denn Ersatz gibt es in dem Umfang weder bei Personalverleihern noch auf dem Arbeitsmarkt.
Und das sich ständig - die sich in Rente befindenden älteren Fachkräfte - sozusagen StandBy als Ersatzmannschaft den Handwerksbetrieben zur Verfügung stellen kann auf Dauer keine Lösung gewesen sein und wird es auch in Zukunft keine Lösung werden.

gelassenbleiben
@10:02 Uhr von Giselbert

"plädiert die Wirtschaft daher für Technologieoffenheit und wehrt sich gegen Verbote einzelner Technologien - sei es im Verkehr oder beim Wohnen."

Solange links-grün regiert wird man sich an solche Verbotsorgien gewöhnen müssen. Leider sind diese Verbote nicht immer sinnvoll, wie sich dann in der Praxis herausstellt.

falls Sie auf eFuels anspielen, das Fehlen klarer Leitplanken in Richtung H2 und elektro sind ein Hemmnis für den Standort Deutschland, die Autoindustrie ( bis auf Porsche) wollen hier ein klares Verbot für neue Verbrenner PKW an 2035, ja und Ihren alten Verbrenner können Sie dann auch noch weiter betanken. Batteriehersteller gehen lieber in andere Länder, weil sie kein klares Commitment in Deutschland und Europa sehen. Falls Sie Fusionsreaktoren meinen, die blockiert niemand, aber niemand möchte sich Ernsthaft darauf verlassen müssen, dass sie kommt.

Der Begriff ‚Verbotsorgien‘ sehr ich daher als polemisch!

Wer Ihnen privat etwas verbietet, weiß ich nicht

Tino Winkler
@08:33 Uhr von Duzfreund

Tun wir das nicht alle? Überrascht das wen?

Hat nicht gerade wer eine "Überwachungsbehörde betreffs Patientendaten/ Datensicherheit Thematisiert .. wer sind wir eigentlich, das wir bei jedem schritt den wir gehen eine "Überwachungsbehörde" benötigen? Kein Wunder, das wir einen Fachkräftemangel haben, wenn wir auf diesem Wege lauter gut dotierte Jobs schaffen, die eigentlich keiner braucht. 

 

Sie wissen offenbar nicht was eine Überwachungsbehörde ist, sonst würden Sie hier nicht solchen Unsinn schreiben.

Account gelöscht
Deutsche lieben "ihre" Bürokratie

Wir haben viel zu viele gesetzliche Krankenkassen. Jede Kasse hat ihre Bürogebäude, jede bezahlt einen Vorstand, der in der Regel ein hohes Gehalt bekommt, etc.

Das ginge auch billiger.

Auch diese Zuzahlungsregeln für Rezepte sind m. E. ein Eigentor:

Am Jahresende muss man sich die gezahlten Zuzahlungen mit Antrag, Einkommensnachweisen und Belegen für die Zuzahlungen "zurückholen" und dazu muss die Krankenkasse einige Mitarbeiter beschäftigen, die nur dafür zuständig sind. Es ist nicht immer einfach, die Einkommen eines Versicherten ohne hohen Zeitaufwand zu prüfen. 

Rechnet man das Gehalt der Krankenkassen-Mitarbeiter (inkl. Bürokosten, etc)  hoch, so fragt man sich, ob die Zuzahlungen wirklich zu so hohen Mehreinnahmen führen?

Es gibt in jedem Verwaltungsbereich unnötige Verfahren, die man vereinfachen könnte.

Dies würde Personalkosten einsparen und die Bürger hätten weniger Aufwand. 

 

 

CoronaWegMachen
Stichwort: Lieferkettengesetz sei ein Problem für das Handwerk

Das kann wohl nicht wahr sein.
Da soll mit dem Lieferkettengesetz innerhalb der EU die Produktion mit Billigarbeitskräften unter Mindestlohn - insb. Migranten/innen - abgewendet werden, und dann macht sich die Lobby des Handwerks dafür stark das hier die Bürokratieschranken zu hoch seien ...

Tino Winkler
@08:36 Uhr von sonnenbogen

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

Schlecht ist eher ihr „Beitrag“.

Tino Winkler
@08:55 Uhr von Steppo1402

Ich kann mich noch gut vor der letzten BT Wahl an die Frage Antwort Runde mit Scholz erinnern. Auch da kam das Thema Bürokratie auf. Und Scholz versprach, die so schnell wie möglich zu reduzieren. 

Versprechen vor der Wahl sind schnell gemacht, nicht wahr Herr Bundeskanzler???? 

Er hat sich ein Ziel gesetzt, in der Demokratie ist jeder berechtigt positives zu tun, nicht nur der Kanzler.

Tino Winkler
@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

Verbände beklagen Fachkräfte Mangel?  Hat die Regierung jemals ausgebildet? Ist die Regierung  für Bezahlung und Arbeitsklima zuständig? 

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine. 

 

Und wenn ich mir unsere interne Bürokratie ansehen, bezweifle ich, daß die Regierung da was machen kann. Jeder Mist muss abgeheftet werden.  Wozu?

Je mehr Fehler entstehen um so mehr muß dokumentiert werden, damit der Schuldige auch benannt werden kann, es sind meistens andere, denn eigene Fehler werden immer seltener erkannt. 

werner1955
@09:07 Uhr von Bender Rodriguez

Verbände beklagen Fachkräfte Mangel?  Hat die Regierung jemals ausgebildet? Ist die Regierung  für Bezahlung und Arbeitsklima zuständig? 

Zahlt mehr Geld, stellt mehr Leute ein, dann erledigt sich das von alleine. 

 

Und wenn ich mir unsere interne Bürokratie ansehen, bezweifle ich, daß die Regierung da was machen kann. Jeder Mist muss abgeheftet werden.  Wozu?

Damit Sie dem Finazamt 10 jahre rechenschaft ablegen können. Auch die Juristen wollen alles auf Papier dokumentiert haben.

kurtimwald
@09:21 Uhr von Adeo60

Das Wirtschaftsressort ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes von zentraler Bedeutung. Eigentlich sollten solche Ministerien mit ausgewiesenen Wirtschaftsmanagern besetzt werden, anstatt auf Parteizugehörigkeit und Geschlechtertrennung beim Pöstchengeschacher Rücksicht zu nehmen. Die Besten sollten in die Verantwortung genommen werden. Aber dies wird wohl ein Traum bleiben.

Die ausgewiesenen Wirtschaftsmanager haben doch die derzeitige Misere erschaffen.

Wer hat denn regionale Zulieferfirmen ausgebootet und sich auf Zulieferer aus Entwicklungsländer reduziert.

Und kaum sind die fernen Länder wegen der Pandemie ausgefallen, schon gibt es keinen Plan B. 
Und deutsche Zulieferer sind in die Pleite getrieben und können nicht einspringen.

Selbst die Zukunftstechnologien haben deutsche Wirtschaftsmanager verkümmern lassen und jetzt fehlt uns alles, was für Industrie 4.0 gebraucht wird.

CoronaWegMachen
Deutsche Industrie- und Handelskammer beklagt hohe ...

... Energiekosten.
Tja, das Problem haben alle, auch die Bürger/innen.
Da hilft es ggf weiter wenn die Unternehmer/innen mal mehr danach schauen wo denn in ihrem Betrieb Energie eingespart werden kann (z.B. Reklamebeleuchtung mal nachts abschalten, oder die Raumbeleuchtung nur dann einschalten wenn sie tatsächlich benötigt wird, und ansonsten ausschalten, usw.).
Falls Betriebe noch Geld zum investieren haben, macht es ggf falls Sinn in neue Maschinenparks zu investieren. Es gibt elektrische Antriebe mit weniger Stromverbrauch (so wie bei Haushaltsgeräte geht das auch).

Tino Winkler
@09:22 Uhr von odoaker

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung.
Und umweltschädliche Ressourcenvernichtung.

Aber wie sollte der "Grünen-Normalo" (für mich: Mieter in der Innenstadt mit Fahrrad und Fernwärme) da empatisch reagieren? Ist ja nicht betroffen ...

Bleibt mir also nur die Hoffnung auf:

- mangelnde Produktions- und Installationskapazitäten für Wärmepumpen,
- eine erfolgreiche Klage beim Bundesverfassungsgericht,
- und last, but not least, eine neutrale(re) Berichterstattung.

Noch ein letzter Hinweis: die Wahlen in Berlin zeigen mir die Richtung ...

 

So lang die alte Heizung funktioniert haben Sie Bestandsschutz, also schreiben Sie hier nicht solchen Unsinn.

kurtimwald
@09:22 Uhr von odoaker

Dass ich nach dem Willen der Politik

(für mich erkennbar:
- Treiber: die Grünen
- Bremser: leider allein die FDP)

Zehntausende € in eine NEUE Heizung investieren MUSS (obwohl die alte es vermutlich noch jahrelang täte und dies in Anbetracht der vorhandenen Gebäudesubstanz auch SICHER könnte),

erachte ich als eine kalte Enteignung.
Und umweltschädliche Ressourcenvernichtung.

Aber wie sollte der "Grünen-Normalo" (für mich: Mieter in der Innenstadt mit Fahrrad und Fernwärme) da empatisch reagieren? Ist ja nicht betroffen ...

Bleibt mir also nur die Hoffnung auf:

- mangelnde Produktions- und Installationskapazitäten für Wärmepumpen,
- eine erfolgreiche Klage beim Bundesverfassungsgericht,
- und last, but not least, eine neutrale(re) Berichterstattung.

Noch ein letzter Hinweis: die Wahlen in Berlin zeigen mir die Richtung ...

 

Wieso wollen Sie funktionierende Heizungen austauschen?

Sie dürfen nicht alles glauben was Merz und Co. so dahinreden.

CoronaWegMachen
@09:08 Uhr von Adeo60

Deutschland muss und kann besser werden ... Unsere Wirtschaft ist stark und international konkurrenzfähig, wenn nur die bürokratischen Fesseln abgelegt werden ...

Ja. Klar. Und am Besten mit dem Wegfall des Lieferkettengesetzes.
Dann können dann Migranten/innen besser innerhalb der EU unter dem Mindestlohn in der Produktion arbeiten.
Ganz toll ! Super !
Wie wäre es denn mal mit einem Lohn der so hoch ist, dass die Leute nicht zum Wohngeldamt müssen und der Lohn nicht aufgestockt werden muss ? Denn dieses Geld kommt aus den Sozialkassen, und das muss erst einmal verdient werden bevor es für Billigarbeitskräfte als - Lohnsubvention - ausgegeben wird.

haneu
@09:57 Uhr von heribix

auch mit KI und Digitalisierung kann eine schlechte ideologische Regierungskoalition sich verzetteln ...

 

Ich sehe nicht woher eine KI in Deutschland herkommen soll. Es bleibt halt nur wieder der Zukauf US-amerikanischer Software (chinesische will man ja nicht mehr). 

Ist ja auch verständlich, schließlich spionieren die Chinesen ja auch die ganze Welt aus. 

Und nur die, nicht wahr?