Symbole für Elektroautos sind auf Parkplätze gemalt

Ihre Meinung zu Autonachfrage im Januar eingebrochen

In Deutschland sind im Januar weniger Autos neu zugelassen worden als noch ein Jahr zuvor. Besonders hart war der Einbruch bei den batteriebetriebenen Fahrzeugen. Zum Jahresanfang liefen viele staatliche Fördermaßnahmen aus.

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111 Kommentare

Kommentare

Sisyphos3
@18:34 Uhr von fruchtig intensiv

 Aber Strom in Kraftwerken zu erzeugen, ist effizienter, als Kraftstoff mit LKW durch Deutschland zu kacheln, um es in unterirdische Tanks zu Pumpen, die dann wieder hochgempumpt werden, um es in ein Verbrennerfahrzeug zu tanken, dass es dann noch verbrennt und die Umwelt verpestet.

 

 

 

der Wirkungsgrad beim Benziner liegt bei bestenfalls 37 %

der eines Diesels bei 45 %

etwas niedriger der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung

wobei da kommen noch Ladeverluste dazu (weg)

 

und die Wärmeverluste beim Verbrenner werden in der Heizung genutzt

beim E Auto ?

Kritikunerwünscht
größer, schwerer, teurer

Die E-Autos werden immer größer, luxuriöser und teurer. 

Mit den immer schärferen EU-Bestimmungen müssen die Autos auch immer aufwändiger gebaut werden, somit ebenfalls teurer. Einige Autokonzerne haben schon geäußert, dass sich der Bau kleiner E-Autos nicht mehr rechnet.

Deutschland besteht aber nicht nur aus bestverdienenden Bürgern. Die, die es sich leisten konnten, haben sich längst ein E-Auto gekauft.

Und auf dem Lande - da sucht man Stromtanksäulen vergebens, sind sie dünn gesät. Wenn man erst 50 Km fahren muss, um das Auto wieder aufzutanken, wird das Auto ein echter Kosten- und Zeitfaktor. Da bleibe ich doch lieber bei meinem alten Diesel. Und nebenbei bemerkt, ist es klimafreundlicher, 20 Jahre lang ein und dasselbe Auto zu fahren, als alle 3 Jahre ein neues E-Auto. Ich fahre allerdings auch keine 20000 oder 50000 Km pro Jahr - dann sieht die Rechnung vielleicht anders aus.

 

Sisyphos3
@18:24 Uhr von fruchtig intensiv

Aber ansonsten verstehe ich dich. Du hast noch nie ein E-Auto gefahren und verteufelst es dennoch. Ist ok. Fahr weiter deinen Verbrenner, erfreue dich daran und gut is.

 

 

meine Güte

ich fahre einen Diesel bin glücklich

andere fahren nen Benziner sind glücklich

und wieder andere ein E Auto

Anna-Elisabeth
@16:20 Uhr von harry_up

Bin kein Wirtschaftsexperte, wundere mich jedoch darüber, mit welcher Stringenz Autohersteller ganz auf den E-Zug umsteigen.

Wird nicht ständig darüber geschrieben und geredet, dass dem E-Auto die Zukunft gehört und die deutschen Autobauer sich nicht von z.B. China vom Markt verdrängen lassen dürfen? Ich selbst halte das E-Auto in mehrfacher Hinsicht für einen Rohrkrepierer. Und dass wir hier in Deutschland wohl weiterhin mit viel zu hohen Strompreisen tracktiert werden, macht das ganze nicht besser. Ich sehe nur einen einzigen Vorteil: Die Dinger sind wunderbar leise - drinnen und draußen. 

wenigfahrer
@18:19 Uhr von fruchtig intensiv

" Die Mär von den fehlenden Ladesäulen hält sich wirklich hartnäckig...  Und was heißt Reichweite? Wo willst du denn hin? 500 km reichen nicht? Es ist ja nicht so, dass danach das Auto nie wieder weiterfährt. Man lädt es (an den mittlerweile vielen Ladestationen oder meinetwegen Zuhause) und weiter geht's."

Die sich niemals so ein Zweitauto für die Stadt leisten können, was gebraucht wird sind Familienfahrzeuge für die Menschen die nicht viel haben.

Für die Stadt sollte man sich überhaupt kein Auto leisten. Diese Dekadenz sollten wir nicht leben. "

-

Leider geht das etwas an der Realität vorbei, ich weiß natürlich nicht wo sie leben, aber ich komme ans Wasser nicht mit 500 Kilometer.

Ladesäulen gibt es im Umkreis von 15 Kilometer 3, und an einer 10 Ampere Dose wollen Sie das E-Auto laden, interessante Variante, wie lange soll das dauern.

Wie Sie in der Stadt fahren ist Ihre Sache, ich brauch das Auto um in die Stadt zu kommen, und das macht der Kleine sehr gut.

 

PeterK
@18:49 Uhr von gelassenbleiben

 

Na egal, so lange ein E Auto nicht das kann, was mein Diesel (Bj. 2012, 2017 mit 45.000 tkm für 10.000 Euro gebraucht gekauft, familientauglich, 1000 km Reichweite) kommt sowas eh nicht in Frage. Dann eher wieder ein Diesel als Gebrauchtwagen.

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

 

Account gelöscht
@18:14 Uhr von Schobap09

Fahre selbst E-Golf als Zweitwagen. Der Neuwagen kostete vor 2 1/2 Jahren 50% des Listenpreises, wegen der staatlichen Subvention und weil VW ihn günstig anbot, um den ID3 auf den Markt zu bringen. Der Wagen wird für alle Fahrten im Umkreis bis zu max. 100km genutzt, und dafür ist er gut. Die Stromkosten mit eigener PV sind sehr niedrig im Vergleich zu öffentlichen Lade-Stationen. Ein BEV für die Langstrecke zu kaufen ist m.M.n. weder kosten- noch klimatechnisch sinnvoll. Es gibt inzwischen zig Videos zu realen Verbräuchen der neuesten Modelle bei konstant 130 auf der Langstrecke. Kaum ein Wagen kommt dabei mit Ladeverlusten unter 25kWh weg. Die hohen Strompreise führen zu höheren Kosten als moderne Diesel haben. Beim deutschen Strommix, der ja für die Schnellladestation zu berücksichtigen ist, kommen dann CO2 technisch mindestens gleiche Werte zustande, wenn man den "CO2-Rucksack" des großen Akkus bedenkt. Wenn BEVs sicher weiter verteuern, bleibt das deutsches Strohfeuer.

Danke !!!

Account gelöscht
@19:00 Uhr von Kritikunerwünscht

Die E-Autos werden immer größer, luxuriöser und teurer. 

Mit den immer schärferen EU-Bestimmungen müssen die Autos auch immer aufwändiger gebaut werden, somit ebenfalls teurer. Einige Autokonzerne haben schon geäußert, dass sich der Bau kleiner E-Autos nicht mehr rechnet.

Deutschland besteht aber nicht nur aus bestverdienenden Bürgern. Die, die es sich leisten konnten, haben sich längst ein E-Auto gekauft.

Und auf dem Lande - da sucht man Stromtanksäulen vergebens, sind sie dünn gesät. Wenn man erst 50 Km fahren muss, um das Auto wieder aufzutanken, wird das Auto ein echter Kosten- und Zeitfaktor. Da bleibe ich doch lieber bei meinem alten Diesel. Und nebenbei bemerkt, ist es klimafreundlicher, 20 Jahre lang ein und dasselbe Auto zu fahren, als alle 3 Jahre ein neues E-Auto. Ich fahre allerdings auch keine 20000 oder 50000 Km pro Jahr - dann sieht die Rechnung vielleicht anders aus.

 

Auch ich bleibe bei meinen " sauberen Diesel " und sparsam ist er auch.

Halleluja
@18:09 Uhr von fruchtig intensiv

Staatliche Förderungen haben seit der Abwrackprämie gezogen und einen künstlichen Bedarf an Neukauf geschaffen. Damals wie heute haben wir eine gigantische Müllhalde der fossilen Motoren geschaffen.

Ja, die Abwrackprämie war Umweltverschmutzung ohnegleichen. Was hier als vermeintliche Schrottautos weg gegangen ist, das war ökologisch der Wahnsinn.

hier wird mit Ach und Krach Akkubetrieb forciert, während etliche neuere fossile Vehikel noch im Übergang fahren könnten.

Keiner zwingt dich zum Umstieg.

Die neueren fossilen Töfftöffs sind nicht vergleichbar mit den uralt Schleudern.

Nein, sind sie nicht. Denn der Aufwand, der betrieben werden muss, um die Abgasemissionen zu senken, ist immens. Ansonsten werkelt in den Autos weiterhin Uralttechnologie.

Dennoch muss es Akku sein. Die Kostenexplosion blockt,

Die Hersteller k�...

 

 

Wie alt ist das Elektoauto? Fragen Sie mal Herrn Flocken,der hats auf die Straße gebracht. War allerdings schon 1888. Von daher,doch Verbrenner?

 

Account gelöscht
@18:58 Uhr von Sisyphos3

 Aber Strom in Kraftwerken zu erzeugen, ist effizienter, als Kraftstoff mit LKW durch Deutschland zu kacheln, um es in unterirdische Tanks zu Pumpen, die dann wieder hochgempumpt werden, um es in ein Verbrennerfahrzeug zu tanken, dass es dann noch verbrennt und die Umwelt verpestet.

 

 

 

der Wirkungsgrad beim Benziner liegt bei bestenfalls 37 %

der eines Diesels bei 45 %

etwas niedriger der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung

wobei da kommen noch Ladeverluste dazu (weg)

 

und die Wärmeverluste beim Verbrenner werden in der Heizung genutzt

beim E Auto ?

Heizung im E Auto geht mit der Ebersbächer Zusatzheizung ,die benutzt aber etwas Benzin.

Karl Käfer256
MIV nicht gewollt, egal ob fossil oder elektrisch

In den Kommentaren finden sich genügend Gründe, warum sich die Elektromobilität nicht recht entwickeln wird. Nur soviel: Gebäudesektor und Verkehrssektor sollen zugleich auf die Versorgung durch EE umgestellt werden, möglichst vor 2030. Soviel Strom kann gar nicht produziert, geschweige denn gespeichert und bereitgestellt werden, wie es dafür notwendig ist. Hinzu kommen abschreckende Preise für BEVs und Wärmepumpen. All das weiss natürlich die Klimafraktion von Grünen über DUH bis hin zu Klimaklebern. Also wird das Märchen vom Ausbau des öPNV in die Welt gesetzt, wohl wissend, dass es dafür ebenfalls an finanziellen Mitteln fehlt. Zudem sitzen die Vertreter der gleichen Fakultät auf dem nächsten Baum, wenn es dann doch mal zu einer lokalen Ausbauplanung kommt. Was bleibt also? Zurück ins 19. Jahrhundert verbunden mit fleißig Fahrradfahren. Entsprechend werden ja auch gerade die Großstädte umgerüstet. Ladesäuleininfrastruktur gibt es im Städten dann für Lastenfahrräder.

Karl Käfer256
@17:54 Uhr von KowaIski

Wer kann sich E-Autos überhaupt noch leisten?

Alle, die auf das Auto angewiesen sind. Wer es sich erlauben kann und fit und gesund bleiben möchte, fährt Rad.

Von der Eifel bis nach Köln. Erst recht im Winter. Macht Stefan Brings auch.

 

Wegelagerer34
Auch das Ende

eines zweifelhaften Geschäftsmodells: E-Autos gut gefördert als Geschäftsautos gekauft, ein Jahr genutzt, für mehr als den Kaufpreis ins Ausland,  vor allem Skandinavien,  verkauft. Soll wohl regelmäßig vorgekommen sein. 

gelassenbleiben
@19:26 Uhr von Giselbert

"Nicht in Panik verfallen,"

Ich Nick-Name ist Programm ;-)

"wo gab es denn schonmal einen Zwang ein Auto zu kaufen, sei es E-oder Verbrenner?"

Indirekt schon, für verschiedene Plaketten gilt in  Städten Fahrverbot. Und wenn ich dorthin muss, dann bin ich gezwungen mir ein anderes Auto zu kaufen. Viele hatten damals erfolglos dagegen protestiert.

Da ist kein großer Sprung mehr zum E-Auto-Zwang.

In Städten/Innenstädten gibt es auch ÖPNV, Park & Ride, Car-sharing... Man hat immer eine Wahl.

Wegelagerer34
@18:56 Uhr von schiebaer45

gibt es 2 Ladestationen,eine weitere 15 Km entfernt in Ehesdorf. So wird das nichts mit umsteigen,da bleibe ich bei meinen sauberen neuen Diesel.

Darfst du auch. Keiner nimmt dir deinen "sauberen" Diesel weg.

Aber bitte klär mich auf, ist dein Diesel so sauber, dass du die Abgase direkt atmen kannst? Oder hat VW da noch seine Spezialsoftware drauf?

So gesehen ist ein E- Auto ohne Abgasen besser,aber die Herstellung der Akkus ist alles andere als sauber.Auch das ist zu bedenken.

Ist er nicht, wenn er nicht mit 100 Prozent grünem Strom fährt, den es im engeren Sinne gar nicht gibt.

gelassenbleiben
@19:18 Uhr von PeterK

 

Na egal, so lange ein E Auto nicht das kann, was mein Diesel (Bj. 2012, 2017 mit 45.000 tkm für 10.000 Euro gebraucht gekauft, familientauglich, 1000 km Reichweite) kommt sowas eh nicht in Frage. Dann eher wieder ein Diesel als Gebrauchtwagen.

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

 

Karl Käfer256
@20:04 Uhr von gelassenbleiben

"Nicht in Panik verfallen,"

Ich Nick-Name ist Programm ;-)

"wo gab es denn schonmal einen Zwang ein Auto zu kaufen, sei es E-oder Verbrenner?"

Indirekt schon, für verschiedene Plaketten gilt in  Städten Fahrverbot. Und wenn ich dorthin muss, dann bin ich gezwungen mir ein anderes Auto zu kaufen. Viele hatten damals erfolglos dagegen protestiert.

Da ist kein großer Sprung mehr zum E-Auto-Zwang.

In Städten/Innenstädten gibt es auch ÖPNV, Park & Ride, Car-sharing... Man hat immer eine Wahl.

Vor allem in Stadtrandgebieten, wo dann der Bus 1x in der Stunde kommt ...

 

Karl Käfer256
@20:16 Uhr von gelassenbleiben

 

Na egal, so lange ein E Auto nicht das kann, was mein Diesel (Bj. 2012, 2017 mit 45.000 tkm für 10.000 Euro gebraucht gekauft, familientauglich, 1000 km Reichweite) kommt sowas eh nicht in Frage. Dann eher wieder ein Diesel als Gebrauchtwagen.

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

wenn man in einem gentrifizierten Ökoviertel in einer deutschen Großstadt lebt und dieses seltenst verläßt ...

 

PeterK
@20:16 Uhr von gelassenbleiben

 

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

Für meine studierende Tochter in einer Universitätsstadt sicherlich. Für den "Rest" der Familie auf dem ÖPNV abgeschnittenen Land, ohne Radwege Infrastruktur und für die berufsbedingten Wege, die wir zurücklegen müssen, sicher nicht.

sebo5000
@18:01 Uhr von werner1955

So lange die E-Autos trotz Zuschüssen (noch) so teuer sind wird das nichts werden mit den 15 Millionen in den nächsten sieben Jahren.

Beispiel: VW iD3 mit Basisausstattung. 
Kosten vor 18 Monaten Grundpreis: €35.000,-

Kosten jetzt Grundpreis: €44.000,-

Erhöhung von 9.000 Euro !!!

Wer kann sich das leisten?

Reich und alimntiert sowie diese Fahrzeuge über Firmen nutzen. Besonders beliebt auch bei OB und Bürgermeistern.Wenn Sie dann mal lange Strecken fahren wollen nehmen Sie einen guten Diesel SUV aus dem Fuhrpark.

Arbeitnehmer oder sograt Renter die diese Land gut und wirtschftlich stark gemacht haben leider nicht diese Wahl. Ich fahre meinen kleinen saubern PKW weiter.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem OB und einem Bürgermeister? Gibt es auch einen Unterbürgermeister?

sebo5000
@18:01 Uhr von werner1955

 

 

Arbeitnehmer oder sograt Renter die diese Land gut und wirtschftlich stark gemacht haben leider nicht diese Wahl. Ich fahre meinen kleinen saubern PKW weiter.

 

Warum "sogar Rentner"...das ist diskriminierend....

gelassenbleiben
@20:23 Uhr von Karl Käfer256

 

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

wenn man in einem gentrifizierten Ökoviertel in einer deutschen Großstadt lebt und dieses seltenst verläßt ...

Ich weiss nicht wo PeterK lebt.

Aber falls Sie das meinen es stimmt in Ballungsräumen (und nicht nur im Ökoviertel) z.B. Berlin, Ruhrgebiet, München, Hamburg, etc (name it) ist ein Auto nur hinderlich. Ins 'Grüne' geht es dann mit Car-sharing, DB, ÖPNV, was gerade passt

 

gelassenbleiben
@20:21 Uhr von Karl Käfer256

"Nicht in Panik verfallen,"

Ich Nick-Name ist Programm ;-)

"wo gab es denn schonmal einen Zwang ein Auto zu kaufen, sei es E-oder Verbrenner?"

Indirekt schon, für verschiedene Plaketten gilt in  Städten Fahrverbot. Und wenn ich dorthin muss, dann bin ich gezwungen mir ein anderes Auto zu kaufen. Viele hatten damals erfolglos dagegen protestiert.

Da ist kein großer Sprung mehr zum E-Auto-Zwang.

In Städten/Innenstädten gibt es auch ÖPNV, Park & Ride, Car-sharing... Man hat immer eine Wahl.

Vor allem in Stadtrandgebieten, wo dann der Bus 1x in der Stunde kommt ...

Park & Ride Parkplätze sind i.d.R. gut am ÖPNV angebunden, da sehe ich jetzt keinen Zwang zum E-Auto

 

werner1955
@20:47 Uhr von sebo5000

 

 

Arbeitnehmer oder sograt Renter die diese Land gut und wirtschftlich stark gemacht haben leider nicht diese Wahl. Ich fahre meinen kleinen saubern PKW weiter.

 

Warum "sogar Rentner"...das ist diskriminierend....

ist das Ihre gut Erfolgreich lebensleistung nicht geachtet wird, das ist diskriminierend.

sebo5000
@18:19 Uhr von Giselbert

Ich bin überzeugt, dass die Regierenden irgendwann zum E-Auto-Kauf zwingen, wenn der Wechsel hin zur E-Mobilität nicht schnell genug geht.

Bei der energetischen Sanierung von Häusern ist dies schon Realität, wo bis zu einem bestimmten Datum eine Energieklasse nachgewiesen werden  muss. 

und was ist daran schlecht...?

gelassenbleiben
@20:39 Uhr von PeterK

 

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

Für meine studierende Tochter in einer Universitätsstadt sicherlich. Für den "Rest" der Familie auf dem ÖPNV abgeschnittenen Land, ohne Radwege Infrastruktur und für die berufsbedingten Wege, die wir zurücklegen müssen, sicher nicht.

Wenn Sie so JWD leben, haben Sie zur Zeit nicht viele Optionen. Dann hoffen wir mal, dass sich das mit dem ÖPNV und den Radwegen  ändert, trotz des derzeitigen Verkehrsministers. 

sebo5000
@18:35 Uhr von Sisyphos3

Die Idee mit Akku tauschen wäre doch clever. Technisch sollte sowas machbar sein. Vier Größen, Kleinwagen, Kompaktwagen, Familienkombi, Transporter... Gibt doch auch unterschiedliche Räder/Reifengrößen, die technisch händelbar sind.

 

 

 

keine Frage

sollte man meinen

aber die bringen ja nicht mal gleiche Räder /(Felge/Reifen) auf die Reihe

und das von einem Model aufs Nachfolgemodel der gleichen Firma

Wer sind denn "die"....?

kurtimwald

Nur ein wenig warten bis die EU Zulassung der asiatischen Autos durch ist.

Die haben normierte einheitlich Anschlüsse an auswechselbare ACCUs, die an Tankstellen innerhalb 5 Minuten ausgetauscht werden können.

Dann braucht es keine Ladesäule in der Garage, und sobald die Tauschstationen etwas verbreitet sind kann man auf jeder Strecke, ob ländlich oder auf Urlaub in Europa, innerhalb kurzer Zeit austauschen und gleich weiter fahren.

AbseitsDesMainstreams
@16:17 Uhr von Nettie

Anzumerken wäre, dass Subventionen sämtlichen Regeln der Marktwirtschaft zuwiderlaufen: In einer ethischen Prinzipien konformen Wirtschaft dürfte es gar nicht sein, dass jemand seinen Grundbedarf nicht ohne dessen Subventionierung decken kann; und was nicht nachgefragt wird weil es nicht nötig ist muss auch nicht subventioniert werden.

 

Würden Sie das auch bezüglich des ÖPNV wiederholen, wo heute bereits jeder 2. Euro staatliche Subvention aus Steuermitteln ist und mit dem 49 Euroticket weiter steigt?

PeterK
@20:51 Uhr von gelassenbleiben

 

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen später sicherlich 'danken', wenn Sie "wieder mit einem Diesel" den CO2-Verbrauch nicht reduzieren

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

wenn man in einem gentrifizierten Ökoviertel in einer deutschen Großstadt lebt und dieses seltenst verläßt ...

Ich weiss nicht wo PeterK lebt.

Siehe mein Post um 20:39 :-)

Nettie
@21:15 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Anzumerken wäre, dass Subventionen sämtlichen Regeln der Marktwirtschaft zuwiderlaufen: In einer ethischen Prinzipien konformen Wirtschaft dürfte es gar nicht sein, dass jemand seinen Grundbedarf nicht ohne dessen Subventionierung decken kann; und was nicht nachgefragt wird weil es nicht nötig ist muss auch nicht subventioniert werden.

 

Würden Sie das auch bezüglich des ÖPNV wiederholen, wo heute bereits jeder 2. Euro staatliche Subvention aus Steuermitteln ist und mit dem 49 Euroticket weiter steigt?

Der fällt unter Grundbedarf.

kurtimwald
@20:16 Uhr von gelassenbleiben

 

Na egal, so lange ein E Auto nicht das kann, was mein Diesel (Bj. 2012, 2017 mit 45.000 tkm für 10.000 Euro gebraucht gekauft, familientauglich, 1000 km Reichweite) kommt sowas eh nicht in Frage. Dann eher wieder ein Diesel als Gebrauchtwagen.

Apropos familientauglich: Ihre Kinder und Enkel werden es .

In den nächsten Jahren wird mir meine Friday for Future angehauchte Tochter erstmal danken, dass ich ihr Studium finanziere. U.a. deswegen ist "nur" ein gebrauchter Verbrenner drin und nicht die Raten für ein alltagstaugliches E Auto... 

Ist doch schön, dass Sie das mit Ihrer Tochter diskutieren können. Eventuell kommen sie ja auf gemeinsame Lösungen, vielleicht geht ja auch Car-sharing, ÖPV, Park & Ride, Lastenfahrrad... 

 

Wenn die FFF angehauchte Tochter etwas klug informiert ist, wird sie kein eigenes Auto brauchen.

Ab und an bei Bedarf vom CarSharing ein Auto in der Größe des Bedarf anmieten ist billiger als für eignes das ganze Jahr Wartung und Versicherung zahlen

gelassenbleiben
@19:56 Uhr von Karl Käfer256

 Was bleibt also? Zurück ins 19. Jahrhundert verbunden mit fleißig Fahrradfahren. Entsprechend werden ja auch gerade die Großstädte umgerüstet. Ladesäuleininfrastruktur gibt es im Städten dann für Lasten...

Zu Ihrem Titel: MIV nicht gewollt, egal ob fossil oder elektrisch:

Sie haben recht unnötiger motorisierter Individualverkehr ist in Großstädten so sinnvoll wie ein Kropf, er ist hinderlich, gesundheitsschädlich und gefährlich.

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Gerd Hansen
@18:58 Uhr von Sisyphos3

…und die Wärmeverluste beim Verbrenner werden in der Heizung genutzt

beim E Auto ?

Beim E-Auto wird zuerst mit Strom geheizt, danach dann unterstützt eine Wärmepumpe, die auch die Abwärme von Motor / Akku nutzt

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