ChatGPT Website auf einem Laptop

Ihre Meinung zu Neues ChatGPT-Programm soll Mensch und KI unterscheiden können

Die Entwickler des Chatbots ChatGPT haben eine neue Software veröffentlicht, die erkennen soll, ob der Text von einem Bot oder einem Menschen geschrieben wurde. Doch noch funktioniert das Programm nur mäßig.

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83 Kommentare

Kommentare

schabernack
@13:46 Uhr von werner1955

 

An den Rechtschreibfehlern erkenn Sie das ich keien KI bin.

 

Das erkennt man auch so, ohne dass man auf Ihre Rechtschreibfehler achten müsste. Die sind ja auch nicht immer vorhanden, und ich nehme an, mehr oder weniger häufig hat etwas damit zu tun, wie sehr oder wenig aufgeregt Sie beim Schreiben sind.

Möbius
@13:46 Uhr von werner1955: das ist geschickt programmiert!

t von einem Bot oder einem Menschen geschrieben

Also das ist doch zu erkennen. Da brauche ich keine KI.

Erkennt man auch hier im Forum. Putinfreunde, FFFs, Klimakleber, Coronaleugner.oder Political correctness.

 

Ich werde Ihnen bald KI-Antworten schicken (heute nicht, ich muss Vorbereitungen treffen). Mal schauen, ob Sie wirklich dahinter kommen. Übrigens: Klimakleben kann man noch nicht, Klimakleber gibt es deshalb nicht.

An den Rechtschreibfehlern erkenn Sie das ich keien KI bin.



Ihre Rechtschreibfehler sind offenbar von einem Zufallsgenerator erzeugt. :-) 

Sokrates
@12:03 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Es ist egal ob das Programm modifiziert wird so dass zwischen Mensch und Maschine unterschieden werden kann (digitales Wasserzeichen??) Irgendjemand wird einen Hack entwickeln um das wieder auszuhebeln - wie immer bei Software.

Letztendlich wird es nicht nur für Lehrer/Professoren unmöglich sein, festzustellen ob ein Aufsatz oder eine wissenschaftliche Arbeit von einem Chatbot stammen oder ob sich wirklich jemand geistig angestrengt hat. Dadurch steigt naturgemäß der Wunsch Vieler sich das Leben möglichst einfach zu machen "Warum soll ich mich anstrengen wenn es der Computer machen kann". Und das führt letztendlich genauso zur Verdummung wie die Tatsache, dass heute Viele nicht einmal mehr das Einmal-eins im Kopf hinbekommen.

Dem stimme ich voll und ganz zu! Besser kann man es nicht beschreiben!

das ding
@13:56 Uhr von bolligru

KI könnte sogar einst die Lehrpersonen ersetzen, 

Oh nein, um Gottes Willen nicht! Menschlicher Kontakt, fate to face, ist extrem wichtig, unersetzbar, die letzte Bastion der Kommunikation oder das Fundament derselben.

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Die einzigste KI die ich akzeptieren würde wäre ein DATA wie aus STAR TREK! Auch wenn es fiktiv ist, so haben die Filmemacher da penibel genau bedacht, daß diese Filmrolle eher dem Menschlichen nach empfunden wurde und nicht dem Künstlichen!

Neutrale Stimme
@14:05 Uhr von schabernack

 

Dann habe Sie ihn nicht richtig gefragt. Ganz so Faul darf man dann doch nicht 

Ich habe ihn genau richtig gefragt. Ich will wissen, was er wie detailliert schreibt, stellt man eine nicht näher präzisierte Schreibanfrage, und sagt dem Robo, wofür man den Text verwenden will.

 

Bei der Anfrage bin ich ein unwissender Schüler, der nichts vom Tokyo Fishmarket kennt, aber ein Referat halten soll. Ich kann den Robo nicht nach Details fragen, weil ich nicht weiß, nach welchen. Ich wusste nicht mal, dass der Market umgezogen ist.

 

Warum? Der alte musste dem Olympia-Athletendorf weichen. Der neue ist 4x so groß wie der alte, verbraucht aber nur 50% Energie. Der teuerste Fisch...

Nicht nach details fragen da man doese ja nicht unbending selber Weis wie Sie ja Schriever. Ich kann aber zb. dem Bot sagen er soll details zum Ort, Gebaeude, Umsatz, Besucher Zahlen, History etc  mit einbinden. Natuerlich kann er nicht persoenliche Eindruecke erzahelen, aber das war ja nicht Ihre Originale aufgabe. 

D. Hume
@14:16 Uhr von vi_ses

Sollte das Ding mir eine verständliche Gebrauchsanweisung für den nächsten Staubsauger herzuzaubern, bin ich bereit, dafür dankbar in die Knie zu sinken.

Genau das wird erstmal eines der größten Anwendungsfelder sein.