Abgeschalteter Schlepplift an der Skianlage Oedberg (Aufnahme: 18.01.2023)

Ihre Meinung zu So hart trifft der Klimawandel Deutschlands Skigebiete

Es fällt immer seltener Schnee in Deutschland. Das belegt eine Analyse bundesweiter Wetterdaten von BR Data und report München. Um Wintersport weiter zu ermöglichen, müssen die Bergregionen immer mehr Geld in die Hand nehmen.

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112 Kommentare

Kommentare

Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

.

Der Klimaeandel hingegen ist ein Problem. Ein richtiges Problem. Und das nicht nur für elitäre Snobs. Die finden schon was neues, ähnlich umweltschädliches. 

Immerhin fallen dann nicht mehr millionen von km²  den Skipisten anheim. Im hochgebirge. Ohne gegenwehr, wie bei A49 oder riederwald. 

D. Hume
Aussterbender Sport

Wintersport mochte ich noch nie, bin aber sehr gerne im Sommer in den Bergen. Da sieht man dann auch schön die Zerstörungen des Wintervergnügens.

Orfee
Klimawandel?

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

dr.bashir
Kipppunkt

Es muss erst der Punkt kommen, dass das Ignorieren des Klimawandels wie bisher teurer ist, als die Maßnahmen dagegen. Vorher passiert nichts. Das zeichnet sich zwar seit Jahren ab, abe4 bisher wurden Skievents lieber mit Steuegeldern gerettet, indem hunderte von LKW Schnee angeliefert haben oder nit Hubschraubern Schnee vom Gletscher geholt wurde. Solange der noch da ist. Und so lange nicht die Leute, die mit dem Event nachher Millionen verdienen, die Kosten tragen, kann man CO2 in die Luft pusten um die Folgen des steigeden CO2- Spiegels zu mildern. Die Logik der Marktwirtschaft.

Die Antwort des genialen bayerischen Wirtschaftsministers auf den Schneemangel ist der Bau von mehr energiefressenden Schneekanonen mit (natürlich) Steuergeld. Hauptsache das zugehörige Kreiskrankenhaus arbeitet kostendeckend.

Ich glaube, ich steig" in meinen SUV und fahr' in die Berge. Sind nur 100km und wenn Stau ist, baut mir der Verkehrsminister eine neue Autobahn. Sonst muss ich langsam fahren.

Account gelöscht
So ein Irrsinn

100 Millionen in für einen Blödsinn. Stattdessen hätte man damit direkt die Anpassung an die Realität finanzieren sollen oder Klimaschutzmaßnahmen.

Diese Realitätsverweigerung an allen Ecken und Enden kann nur noch Fassungslos machen. Seit mindestens dreißig Jahren wissen wir alle Bescheid. Warum passen sich die ehemaligen Skigebiete nicht längst an?

Und natürlich sollte immer wieder auch auf CDU, FDP und SPD Klimapolitik der letzten Jahrzehnte hingewiesen werden. Das Wissing und die FDP sich immer noch dem Tempolimit verweigern ist ja auch nur wieder ein Symptom der Realitätsverleugnung im Klimabereich.

Ein Highlight dass ich nie vergessen werde, war eine Sendung „Hart aber Fair“ zum Oderhochwasser vor vielen Jahren. Prof. Latif erklärte den Zusammenhang von Klimawandel und Starkregenereignissen und deren künftiger Zunahme. Söder sagte dann den schönen Satz „Das will ich nicht glauben.“ Damit war die damalige und bisherige Klimaschuzpolitik erläutert. Kognitive Dissonanz der Fachbegriff.

sonnenbogen
Und wieder

einmal wurde der Taeter zum Opfer.....

Account gelöscht
Die Lichtblicke dabei

Immerhin wird ein wenig Albedo geschaffen und ein Eisspeicher für die Heizwärme.

Dennoch ein großer Schwachsinn, der Versuch mit Verdrängung gegen den Klimawandel ankommen zu wollen. 

Anderes1961
Wenn man sonst keine Sorgen hat

Angesichts der Probleme, die der menschengemachte Klimawandel auf der ganzen Welt verursacht, ist der Schneemangel in (ehemaligen) Wintersportregionen ein echtes Luxusproblem.

 

In Pakistan ist vor wenigen Monaten ein Drittel des Landes abgesoffen, Millionen Menschen wurden obdachlos. Und hier wird über Schneemangel geklagt. Ja wenn man sonst keine Sorgen hat. Und dann will man sich den Schnee auch noch selber produzieren und die Umwelt dadurch auch noch zusätzlich belasten.

 

Kopfschüttel.

 

Oder anders ausgedrückt: Die Verzweiflung muß schon sehr groß sein, wenn man auf solche blödsinnige Schnapsideen kommt.

IlPadrino
Im Süden nichts neues

Die Situation der Wintersportgebiete erinnert mich ein bisschen an die der Waldbauern... hier wie dort war schon seit mind. 30 Jahren klar, dass das bisherige Wirtschaften durch den Klimawandel absehbar nicht mehr funktioniert. Getan hat sich hier wie dort trotzdem wenig. (JA es gibt einen Waldumbau und der braucht Zeit, aber grade die privaten Waldbesitzer haben weiter fröhlich Fichte gepflanzt und machen jetzt mit Douglasie weiter).

Sisyphos3
mehr Geld in die Hand nehmen.

 

 

warum akzeptiert man das nicht einfach ?

statt die Umwelt noch weiter zu versauen !

Viktor Jara

Es gibt ja immer noch Menschen die den Klimawandel leugnen , beweise  für den Klimawandel gibt es doch mittlerweile genug , wie wir auch und vor allem an den Skigebieten sehen . Trotzdem wird immer  weiter  CO2 in die Luft abgelassen . Nach der Devise " et is noch immer jut jejange " . Mit dem Kopf durch die Wand . 

Schneekanonen die horrende Energie verbrauchen um Wintersport weiter zu ermöglichen , Massen an Menschen, die weiter mit ihrem PKW in die Berge fahren , das sind doch alles keine Konzepte die sich gegen den Klimawandel ausrichten , im Gegenteil ,sie befeuern ihn immer weiter .

In meinen Augen völlig widersinnig .

Ich frage mich auch wo jetzt das fehlende Wasser herkommt, das ersten durch den ausfallenden Schneefall fehlt und zweitens durch den Künstlich erzeugten Schnee verbraucht wird .

Robert Wypchlo
Klimawandel trifft Skigebiete

Na, super! Also heißt es künftig noch mehr Arbeit für die Schneekanonen.

Toni B.

Sehr gute Nachrichten! Ja ich weiß, viele Jobs gehen verloren. Aber viele Menschen eiern jetzt auch nicht mehr tausende Kilometer mit dem Auto oder Flugzeug und verpesten die Umwelt.

Ski-Urlaub kann spaß machen, verursacht aber auch zahlreiche Krankenhauspatienten aufgrund von Knochenbrüchen und Komasäufern, häufig auch in Kombination.

FakeNews-Checker
@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

.

Der Klimaeandel hingegen ist ein Problem. Ein richtiges Problem. Und das nicht nur für elitäre Snobs. Die finden schon was neues, ähnlich umweltschädliches. 

Immerhin fallen dann nicht mehr millionen von km²  den Skipisten anheim. Im hochgebirge. Ohne gegenwehr, wie bei A49 oder riederwald. 

Schön,  wenn  man  darauf  verzichten  kann.  Viele  müssen sogar   samt  Urlaub  überhaupt  darauf  verzichten.

artist22
Jammern auf allerhöchstem…@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

.

Der Klimaeandel hingegen ist ein Problem. Ein richtiges Problem. Und das nicht nur für elitäre Snobs. Die finden schon was neues, ähnlich umweltschädliches. 

Immerhin fallen dann nicht mehr millionen von km²  den Skipisten anheim. Im hochgebirge. Ohne gegenwehr, wie bei A49 oder riederwald. 

 

"Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten."

kann ja, will aber nicht.

Und nicht nur die 1% zeichnen sich durch die im Zweifel 'tödliche' Eigenschaft des Menschen aus:

Maßhalten ist nicht seins,

weder im Umfang (sic!) noch im Anspruchsdenken.

Das Einzige, wo er leider aus Bequemlichkeit masshält, ist im Denken,

und das dürfte das Ende der Spezies nach den Gesetzen der natürlichen Selektion beschleunigen.

ex_Bayerndödel
Es ist merkwürdig, dass

die gleichen Experten vor mehreren Monaten vermehrte Niederschläge im Winter als eine Folge des Klimawandels bezeichneten.

Coachcoach
Es fehlt nicht nur Schnee - es rutschen die Berge

Es rutschen die Berge und die Felsen fallen, es wird Muren,  Steinschläge und Gletschersee-Abstürze geben.

Das Leben in den Bergen verändert sich - da bereitet sich niemand drauf vor, 

FakeNews-Checker
Schildbürgerei hoch drei

Wenn  man  die  2 Grad  Erderwärmung  noch  schneller  erreichen  will,  sollte  man  noch  mehr  Schneekanonen  betreiben.   Funktioniert  nach  dem  Kühlschrank-Prinzip:  Innen  schön  kühl  und  nach  außen  strahlt  dafür    das  Gerät  eine  Menge  Hitze  ab.

FakeNews-Checker
@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

.

Der Klimaeandel hingegen ist ein Problem. Ein richtiges Problem. Und das nicht nur für elitäre Snobs. Die finden schon was neues, ähnlich umweltschädliches. 

Immerhin fallen dann nicht mehr millionen von km²  den Skipisten anheim. Im hochgebirge. Ohne gegenwehr, wie bei A49 oder riederwald. 

Die  Erzeugung  von  Kunstschnee  ist  ein  Klima-Desaster,  heizt  der  Erderwärmung  ein  und  sollte  daher  verboten  werden.

 

wenigfahrer
Bis auf

Gebiete im Süden, haben wir ja nicht gerade viele Gebiete die mehr als 1000-1500 Meter Höhe haben.

Skifahren ist Sport oder Freizeitbeschäftigung, meist eine Gruppe die etwas mehr Einkommen hat, ich hab einen guten Freund der aus der Bildung kommt, der hat mir in den letzten Tagen gesagt was es dieses Jahr kostet.

Das ist mehr als beachtlich, natürlich kann ich mich an früher erinnern, in den Fünfzigern hatten wir fast immer Winter und Schnee, und unser Teich war auch immer zugefroren zum Eislaufen.

Klimawandel hat sicher ganz viele Nachteile, aber für manche Regionen auch positive Veränderungen, und was jetzt mit dem Kunstschnee gemacht wird, ist nicht gerade positiv.

Also betrifft das einen kleinen Teil der davon lebt, und eine gewisse Klientel die sich das leisten kann, aber so ist wohl schon immer bei Veränderungen.

re al ist
Das Wetter bestimmt den Wandel!

Der Skisport wie wir ihn kennen wird in Zukunft nur noch in den Hochebenen stattfinden oder gar nicht mehr. Liftbetreiber, Ausrichter von Skisportveranstaltungen und auch die Skisportler werden sich schon jetzt neu orientieren. Da sich der Klimawandel nicht aufhalten lässt, werden aber auch Sommersportarten wegen großer Hitze umdenken müssen. Bei allen Überlegungen sollte für die Aufrechterhaltung der betroffenen Sportarten keine zusätzliche Energie verbraucht werden, wie z. B. Stadien die gekühlt werden.

PeterK
@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Wo ist das so teuer? Zumindest aus Norddeutschland ist Schweden ein lohnendes Ziel. Im Fjäll ab Mittelschweden/Dalarna schneesicher (Naturschnee, momentan 100-120 cm), Ferienhaus Ski in/Ski out, 6-8 Personen, eigene Sauna unter 20.000 SEK Woche (Hochsaison). Skipass/Skimiete günstiger als D oder Ö. Entspannte Anfahrt, Alpin viel Platz, Langlaufparadies und unschlagbare Freundlichkeit gegenüber den Gäste.

P.S. ohne Naturschnee halte ich Skiurlaub für einen Anachronismus, der in Zeiten von immer Klimaveränderungen und wärmeren Wintern aus der Zeit gefallen ist.

 

D. Hume
@09:19 Uhr von Orfee

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

Nach der Expertise von EIKE vielleicht. Wetter /= Klima. Sinnlos Ihnen das weiter zu erklären, da Sie ideologisch verbrämt an die Sache herangehen.

rjbhome
Sofortmaßnahmen

Da muss sofort viel Steuergeld fließen um neue Schneekanonen zu fördern

Tarek94
1960er bis 2022

In ganz Deutschland waren es in den 1960er-Jahren durchschnittlich noch 51 Schneetage - in den zehn Jahren vor 2022 nur noch etwa halb so viele.

Es wird der Eindruck erweckt, daß dieses Phänomen linear verlaufen wäre. Aber dabei blendet man z.B. die Schneekatastrophe von 1978/1979 mit abgeschnittenen Orten, zugewehten Bahnstrecken usw, offensichtlich aus.

Orfee
@09:19 Uhr von D. Hume

"Wintersport mochte ich noch nie, bin aber sehr gerne im Sommer in den Bergen. Da sieht man dann auch schön die Zerstörungen des Wintervergnügens."

Das Problem ist nur, dass es für Freistaat Bayern eine wichtige Einnahmequelle ist. Es geht wieder ums Geld.

 

SirTaki
Energiekrise, was ist das?

Was geht uns das an, wenn wir Tourismus fördern und Einnahmen aus diesem alten, bequemen Pott haben wolln? So scheint die Denke in manchen regionalen Köpfen zu sein. Dass Schneekanonen in einer Energiekrise scheinbar weder unter klimabezogenen noch nachhaltigen Fragen Beachtung findet, grenzt an den Größenwahn von Leuten, die den Knall nicht gemerkt haben. So wie jetzt gerade Schwimmbäder mit Temperaturen hochgefahren werden, um die Leute zum Warmbaden einzuladen. Geht es eigentlich noch? In diesen Zeiten kommt Einsparen von Sicherherstellung der Grundversorgung. Selbst gegen mehr Cash sollte wohl in Deutschland Gas- und Energiereserve der Heizung in Wohnungen und wichtigen Einrichtungen (Krankenhaus, Pflege etc.) vorbehalten sein. Und wenn der Skier über Kunstschnee am Boden schrabt, schadet er dem Untergrund und dem Bewuchs. Das ist ein Killer jeder Pflanzenschutzzone, die Erosionen und Abbrüche verhindern soll. Die Idiotie dieses Weltbildes von Kunstschnee ist ein Anachronismus.

FritzF
Das nennt sich Strukturwandel

auch bekannt aus anderen Industriellen Bereichen. Wenn du auf einem Pferd sitzt und merkst es ist tot, steig ab.

FakeNews-Checker
@09:24 Uhr von Giselbert

Das es weniger Skitage in D gibt dürfte unser kleinstes Problem sein.

"Damit das so bleibt, haben Land und Bund massiv investiert. Rund 100 Millionen Euro steckte die Politik in die Sportanlagen, ... Dazu zählen moderne Kühlsysteme ... Schneekanonen ..."

Was hier geschieht ist Ignoranz vom Feinsten, Land und Bund investieren Geld und enorme Energiemengen in ein umweltschädliches System. Dies macht die Klimapolitik unglaubwürdig und erweckt den Anschein, dass Klimapolitik nur auf dem Rücken der kleinen Bürger stattfindet.

Auch  da  wäre  das  BGE  gescheiter,  anstatt  auf  Biegen  und  Brechen  mit  Millionen-Steuergeldern  Arbeitsplätze  zu  erhalten  und  damit  weiteren  Umwelt-  und  Klimaschaden  anzurichten.  Wieder  mal  ein  Beispiel  mehr,  wie  erst  so  eine  unsinnige  Politik  Erderwärmung  und  Klimawandel  verursacht  hat.  Und  anstatt    daraus  gescheit  zu  werden,  geht  es  weiterhin  volle  Fahrt  in  die  Klima-Apokalypse  hinein.

 

EPN
Spätestens wenn es nicht mehr friert

ist auch Kunstschnee kein Thema mehr. Deswegen wird diese teure Technik bald nichts mehr nützen. Oder produzieren die Kanonen dann Eiweiß-Schnee aus Algenschaum und Hühnereiern? Die deutschen Wintersportgebiete haben auf längere Sicht keine Chance, weil sie einfach nicht hoch genug liegen. Da hilft kein jammern und keine Subventionen.

FakeNews-Checker
Insektensterben inclusive

So  richtet  man  nicht  nur  weiteren  Klimaschaden  an,  sondern  richtet  gleichzeitig  damit  auch  Natur  und  Umwelt  mit  zugrunde.  Denn  während  sich  die  Natur  auf  die  Erderwärmung   allmählich   ein-    und   umstellt,   kommt  da  mal  eben  Kunstschnee  drüber  und  das  wars  dann  für  die  neu  angesiedelte    mediterrane  Fauna  und  Flora.

SirTaki
Sport und gesunde Betätigung in der Natur

Sollte keine Einbahnstraße sein, die nur das "Wohlgefühl" und Wunschdenken der Leute im Vordergrund hat. Sport in Natur soll auch bekömmlich für die Natur und ihren Erhalt sein. Wenn jedermann durch Berge kachelt und die Abnutzung der freien Flächen beschleunigt, stellt sich doch selbst bei sportbegeisterten Leuten die Frage nach Sinn und Schaden von sportlichen Aktivitäten. Schneekunst braucht man nicht, wenn man Wandern und andere Trekking oder Sportangebote macht. An den Unterkünften und Gastronomie klebt der Schneezwang nicht- denn übernachten und verpflegen wollen sich die Leute auch ohne das. Attraktivität der Natur ist also eine Frage, wie man sie aufbaut und umbaut. Eingefahrenes Denken und Phantasielosigkeit machen wohl den satten Grund aus, warum man zu Knustschnee greift. Viel zu billig produziert und dem Wohlstandsdenken einiger weniger Leute verpflichtet. Von Kunden bis hin zu Wirtschafts und Politik ein Armutszeugnis.

Kokolores2017
@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

.

Der Klimaeandel hingegen ist ein Problem. Ein richtiges Problem.

 

 

Es ist nun einmal so, dass ganze Regionen vom Wintersport leben; das hat zunächst einmal nichts mit "den reichen Eliten" und "elitären Snobs" zu tun, sondern damit, dass vorhandene Verdienstmöglichkeiten über die Jahrzehnte immer weiter ausgebaut wurden.

 

Das ist sicher an vielen Orten ausgeufert, aber deswegen würden doch in den Alpenländern Hunderttausende ihre Arbeit und Existenz verlieren, denn es hängt ja auch die ganze Infrastruktur der Orte daran.

 

Ein "sozialverträglicher Rückbau" ist so gut wie unmöglich; daher: seien Sie als ehemaliges Mitglied des Skizirkus gnädig. Wir werden für den Klimawandel überall mehr Gnade und gute Ideen als Häme brauchen.

spax-plywood
@09:19 Uhr von Orfee

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

Klima und Wetter....

schabernack
@09:17 Uhr von Bender Rodriguez

 

Jammern auf allerhöchstem Niveau. Skifahren ist nur Sport für eine reiche Elite. Das habe ich seit über 20 jahren beendet, da mir der Komerz zu viel wurde. Skiurlaub kostet gute 2000€/woche./person

Darauf kann 99% der bevölkerung verzichten.

 

Skifahren ist nicht nur mit Speed den Berg runter, man kann auch Langlauf ohne Biathlongewehr. Ich bin ein lausiger Skifahrer, und schon beim Langlauf unsicher. Spaß macht das dennoch, und eine Woche Langlauf kostet nicht 2.000 Euro pro Person. Sie hätten nicht die Ski und die Stöcke aus Gold ausleihen sollen, sondern die normalen.

 

Von Köln aus mussten wir auch nicht in die Alpen fahren für ein paar Langlauf- oder Rodeltage. Das ging auch im Sauerland in den Niederländischen Alpen. Nun geht nicht mal mehr vernünftig Rodeln mit den Kindern wegen kein Schnee.

 

Winter mag ich nicht, schon gar nicht in der Stadt. In einer Schneelandschaft kann Winter aber richtig schön sein auch ganz ohne Ski. Die Landschaft ist dann so hell und freundlich.

Parsec
Ohne Schnee kein Skigebiet.

Ski-Weltverband FIS will jedenfalls keine Zugeständnisse machen...: Es liege an den Skigebieten selbst, die Bedingungen zu schaffen, um eine erfolgreiche Wintersaison zu haben.

Was sollen da die Skigebiete schon großartig machen.

Ohne Temperaturen unter 0°C geht da kaum was, sodass der Ski-Wektverband irgendwann ohne bestimmte Skigebiete auskommen muss.

Orfee
Menschengemachter Schnee

"In Österreich gibt es inzwischen etwa 33.000 Schneekanonen und 455 Speicherteiche in den Bergen. 

Für Skiurlauber und Snowboarder ist Schneesicherheit nun mal das wichtigste Kriterium. Das ist nachvollziehbar. Wer will schon Hunderte von Euro für einen Skipass zahlen, um dann vor Grasbüscheln zu stehen?

Darum setzen die meisten Skigebiete immer stärker auf künstliche Beschneiung. In Südtirol sind das bereits 90 Prozent, in Österreich 70 Prozent, in der Schweiz 45 Prozent, in Frankreich 35 Prozent und in Deutschland 25 Prozent der Pisten, so die letztverfügbare Zahl der Liftbetriebe aus dem Jahr 2019."

Kunstschnee. Das nenne ich erst den menschengemachten Klimawandel. Menschenerzeugter Schnee für den Wintersport. Da ist ja absolut nichts von der Natur selbst. Es schneit auf Knopfdruck. 

Tarek94
@09:33 Uhr von Anderes1961

Angesichts der Probleme, die der menschengemachte Klimawandel auf der ganzen Welt verursacht, ist der Schneemangel in (ehemaligen) Wintersportregionen ein echtes Luxusproblem.

 

In Pakistan ist vor wenigen Monaten ein Drittel des Landes abgesoffen, Millionen Menschen wurden obdachlos. Und hier wird über Schneemangel geklagt. Ja wenn man sonst keine Sorgen hat. Und dann will man sich den Schnee auch noch selber produzieren und die Umwelt dadurch auch noch zusätzlich belasten.

(...)

Das "Jahrtausendhochwasser" war das Donauhochwasser 1572. Das zweitschlimmste Hochwasser des vergangenen Jahrtausend war das Donau- und Oder-Hochwasser 1736.

Offensichtlich haben unsere Vorväter schon früh mit dem "menschengemachten Klimawandel" angefangen? ;)

werner1955
der Klimawandel

Alle müssen mit dem Klimawandel fertig werden.

Ein weiter so gibts nicht.

Und weniger für alle ist jetzt das Mass.

Anderes1961
@09:27 Uhr von ottokar

100 Millionen in für einen Blödsinn. Stattdessen hätte man damit direkt die Anpassung an die Realität finanzieren sollen oder Klimaschutzmaßnahmen.

Diese Realitätsverweigerung an allen Ecken und Enden kann nur noch Fassungslos machen. Seit mindestens dreißig Jahren wissen wir alle Bescheid. Warum passen sich die ehemaligen Skigebiete nicht längst an?

Und natürlich sollte immer wieder auch auf CDU, FDP und SPD Klimapolitik der letzten Jahrzehnte hingewiesen werden. Das Wissing und die FDP sich immer noch dem Tempolimit verweigern ist ja auch nur wieder ein Symptom der Realitätsverleugnung im Klimabereich.

[...]

 

Genauso sieht es aus. Ich habe den Eindruck, bei manchen bleibt durch den menschengemachten Klimawandel nicht nur der Schnee weg, sondern auch der Verstand. Einfach unfassbar.

 

werner1955
@09:24 Uhr von Giselbert

Das es weniger Skitage in D gibt dürfte unser kleinstes Problem sein.

"Damit das so bleibt, haben Land und Bund massiv investiert. Rund 100 Millionen Euro steckte die Politik in die Sportanlagen, ... Dazu zählen moderne Kühlsysteme ... Schneekanonen ..."

Was hier geschieht ist Ignoranz vom Feinsten, Land und Bund investieren Geld und enorme Energiemengen in ein umweltschädliches System. Dies macht die Klimapolitik unglaubwürdig und erweckt den Anschein, dass Klimapolitik nur auf dem Rücken der kleinen Bürger stattfindet.

Danke, 100% Zustimmung. Auch sind immer wieder schwer verletzungen und hohe Kosten bei der Rettung vollkommen unnötig.

schabernack
@09:33 Uhr von Anderes1961

 

Ja wenn man sonst keine Sorgen hat. Und dann will man sich den Schnee auch noch selber produzieren und die Umwelt dadurch auch noch zusätzlich belasten.

 

Kopfschüttel.

 

Oder anders ausgedrückt: Die Verzweiflung muß schon sehr groß sein, wenn man auf solche blödsinnige Schnapsideen kommt.

 

Die Verzweiflung ist groß, der Wintertourismus droht zu verschwinden, und bspw. Oberhof als Austragungsort aus dem Wintersportkalender gestrichen zu werden. Ist ja nicht nur in Deutschland so, auch in den anderen Alpenländern. Überall laufen oder fahren sie auf schmalen Schneebändern, und schwenkt die Kamera mal in die Totale, isses drumherum alles braun und grau.

 

Schneesicher sind nur noch Skandinavien und Japan.

NieWiederAfd

Die Klimakatastrophe trifft nicht Skigebiete, sondern die Natur. Dass Menschen weniger bis gar nicht Skifahren können, ist vielleicht bedauerlich, aber verkraftbar. Wichtig ist, dass die Menschen, die derzeit noch vom Skitourismus leben, andere Alternativen bekommen bzw. entwickeln. Skikanonen sind keine mittel- oder gar langfristige Alternative.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

 

Parsec
@09:19 Uhr von Orfee

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Warum soll der zunehmende Schneemangel, der mit steigenden Temperaturen korreliert, jetzt plötzlich nichts mit dem Klimawandel zu tun haben?

Eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur um z.B. 2-3 Grad beeinträchtigt Ihrer Ansicht nach nicht die örtliche Niederschlagsmenge als Schnee?

Interessant ...

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

Lokal bedingt ist sowas immer möglich..

"... versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

Und dieses lokale Ereignis soll jetzt der Grund dafür sein, dass der "Klimawandel" keinen Einfluss haben soll?

 

Anderes1961
@09:42 Uhr von Viktor Jara

Es gibt ja immer noch Menschen die den Klimawandel leugnen , beweise  für den Klimawandel gibt es doch mittlerweile genug , wie wir auch und vor allem an den Skigebieten sehen . Trotzdem wird immer  weiter  CO2 in die Luft abgelassen . Nach der Devise " et is noch immer jut jejange " . Mit dem Kopf durch die Wand . 

[...]

In meinen Augen völlig widersinnig .

Ich frage mich auch wo jetzt das fehlende Wasser herkommt, das ersten durch den ausfallenden Schneefall fehlt und zweitens durch den Künstlich erzeugten Schnee verbraucht wird.

 

Kein Problem. In Pakistan sind vor wenigen Monaten ein Drittel des Landes abgesoffen - wegen des Klimawandels. da kann man doch einfach das Wasser von dort in die Wintersportgebiete per Pipeline pumpen. Natürlich ganz umweltverträglich; oder, naja, ziemlich umweltvertäglich. Okay. Wenn man ehrlich ist, wäre es eigentlich zumindest ein bisschen umweltschädlich....

 

Der Wettbewerb der Schnapsideen ist hiermit eröffnet.

rr2015
Ein Modell auf Schneekanonen

sollte ein Auslaufmodell sein. Außerdem schädigt diese Art von Tourismus die LAndschaft (Bodenverdichtung. Wassermangel usw.). Endlich auf Weniger  und auf nachhaltiges Reisen  setzen. Dazu gehört auch endlich Kerosin zu besteueren.

Unverständlich, wenn einige Kommunen auf die Ausweitung der Skigebiete setzten. Das müsste gesetzlich verboten werden oder  eine Umweltsteuer für derartiges Tun eingeführt werden. Aber selbst Oberhof macht diesen Schwachsinn mit und Fördergelder gibt es obendrein unter den Deckmantel der Tourismusförderung. Schnee ist ein Auslaufmodell ohne wenn und aber- Klimaleugner aufwachen.

D. Hume
@10:14 Uhr von Orfee

"Wintersport mochte ich noch nie, bin aber sehr gerne im Sommer in den Bergen. Da sieht man dann auch schön die Zerstörungen des Wintervergnügens."

Das Problem ist nur, dass es für Freistaat Bayern eine wichtige Einnahmequelle ist. Es geht wieder ums Geld.

 

Das ist in Thüringen nicht anders. Wintersport ist ein wichtiger Posten im jeweiligen BIP, schätze ich mal.

V.Scho
Schweizer wollen Alpen mit Photovoltaik belegen

Sollen auch im Winter guten Ertrag bringen, da man sich über den Wolken befindet. Vielleicht sinnvoller als Wintersport für Wohlhabende.

Tarek94
@10:07 Uhr von D. Hume

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

Nach der Expertise von EIKE vielleicht. Wetter /= Klima. Sinnlos Ihnen das weiter zu erklären, da Sie ideologisch verbrämt an die Sache herangehen.

Im Artikel steht:

Es fällt immer seltener Schnee in Deutschland. Das belegt eine Analyse bundesweiter Wetterdaten von BR Data und report München.

Also ist "Wetter" für Sie so lange uninteressant, wie es die Behauptung des "menschengemachten Klimawandels" nicht stützt? ;)

Parsec
@09:52 Uhr von ex_Bayerndödel

Es ist merkwürdig, dass

die gleichen Experten vor mehreren Monaten vermehrte Niederschläge im Winter als eine Folge des Klimawandels bezeichneten.

Die beteits erfolgten massiven Niederschläge die z.B. an der Ahr zu maximalen Schäden geführt haben, genügen Ihne nicht als Ouvertüre?

Es ist merkwürdig, dass es noch immer nicht allen klar ist, dass die Folgen des Klimawandels natürlich nicht zwangsläufig überall zur selben Zeit sichtbar sein müssen, diese Folgen aber global und einschneidend sein werden und bereits auch sind, siehe Schneemangel Skigebiete, Abschmelzen der Gletscher, Überschwemmungen, massive Niederschläge, lang anhaltende Trockenheit usw.

 

Kristallin
Ja die Täter@09:32 Uhr von sonnenbogen

einmal wurde der Taeter zum Opfer.....

Verrückt nicht, beim menschenverusachten Klimawandel, der gesamte Planet mit jeglicher Spezies das Opfer!

Die können schon was zerstören diese Menschen nech.

Nettie
"Sehr, sehr enttäuschend und einfach bitter"

ist, dass Bund und Land 'massiv investieren', um die Folgen des durch jahrzehntlange Wirtschaftspolitik auf Kosten der Menschen und ihrer Umwelt kurzfristig lindern zu können. Und damit deren Ursache bzw. die dadurch unaufhaltsame weitere Erwärmung des globalen Klimas mit noch weit katastrophaleren und in jeder Hinsicht kostenträchtigen Folgen noch weiter fördern. Also weiter versucht, die Realität zu ignorieren und stur und mit allen Mitteln alles versucht, um einfach weitermachen zu können wie bisher.

Tarek94
@10:25 Uhr von FakeNews-Checker

So  richtet  man  nicht  nur  weiteren  Klimaschaden  an,  sondern  richtet  gleichzeitig  damit  auch  Natur  und  Umwelt  mit  zugrunde.  Denn  während  sich  die  Natur  auf  die  Erderwärmung   allmählich   ein-    und   umstellt,   kommt  da  mal  eben  Kunstschnee  drüber  und  das  wars  dann  für  die  neu  angesiedelte    mediterrane  Fauna  und  Flora.

In den Bergregionen gibt es jetzt "neu  angesiedelte  mediterrane  Fauna  und  Flora", also z.B. Olivenbäume oder Granatäpfelsträucher? Haben Sie da eine Quelle zur Hand?

Bender Rodriguez
@09:58 Uhr von FakeNews-Checker

 

Die  Erzeugung  von  Kunstschnee  ist  ein  Klima-Desaster,  heizt  der  Erderwärmung  ein  und  sollte  daher  verboten  werden.

 

Warum sagst Du mir das? Ich bin komplett gegen diesen elitären Wahnsinn. Man stelle sich mal den Gegenpart mit beheizten Seen oder Meeresbuchten vor.

Da wäre der Aufschrei um so größer.

Wenn es keinen Schnee mehr gibt, ist  der pberflüssige Skilift wirklich das kleinste Problem.

Da gehts dann um Wasserversorgung und kolossale Hangrutsche.

schabernack
@10:11 Uhr von Tarek94

 

Es wird der Eindruck erweckt, daß dieses Phänomen linear verlaufen wäre. Aber dabei blendet man z.B. die Schneekatastrophe von 1978/1979 mit abgeschnittenen Orten, zugewehten Bahnstrecken usw, offensichtlich aus.

 

Gar nix wird der Eindruck von linear erweckt. Im Artikel ist diese Balkengrafik mit einem Balken für jedes Jahr. Könnten Sie auch mal lesen den Artikel, und der höchste Balken ist für das Jahr 2010.

 

Je höher der  Balken, desto mehr Schneetage.

Kristallin
Vergnügen@10:14 Uhr von Orfee

Das Problem ist nur, dass es für Freistaat Bayern eine wichtige Einnahmequelle ist. Es geht wieder ums Geld.

Und die Schickeria hat die Kohle und fährt doch so gerne Ski!

Wer will denn schon betuchte Menschen um ihr "verdientes Wintervergnügen" bringen?

bolligru
10:38 Uhr von Parsec

 

"...sodass der Ski-Wektverband irgendwann ohne bestimmte Skigebiete auskommen muss."

 

Das wird nicht passieren, denn, wie heißt es schon im Film "Das Leben des Brian": "Seelig sind die Skifahrer...."

Orfee
@10:07 Uhr von D. Hume

"Nach der Expertise von EIKE vielleicht. Wetter /= Klima. Sinnlos Ihnen das weiter zu erklären, da Sie ideologisch verbrämt an die Sache herangehen."

Na wenn man den Schnee künstlich erzeugen kann, dann ist der sogenannte "Klimawandel" damit kein Problem und keine Bedrohung, weil man beliebig Schnee herstellen kann und weiterhin Winterurlaub in den Alpen betreiben kann. 

So einfach ist das Problem mit Klimawandel gelöst und alle fahren fröhlich weiter Ski. 

 

Parsec
@10:49 Uhr von werner1955

Alle müssen mit dem Klimawandel fertig werden.

Ein weiter so gibts nicht.

Und weniger für alle ist jetzt das Mass.

So wird es kommen.

Wer sich jetzt noch neue Skier oder Snowboards kauft, dürfte voraussichtlich die letzten kaufen. Ich zumindest würde nicht darauf wetten, dass man noch in naher Zukunft auf schneesichere Gebiete hoffen darf, zumindest nicht dort, wo es jetzt schon immer öfter früher grün wird.

 

joe70
@09:19 Uhr von D. Hume

Wintersport mochte ich noch nie, bin aber sehr gerne im Sommer in den Bergen. Da sieht man dann auch schön die Zerstörungen des Wintervergnügens.

Ich mag die Berge sommers wie winters. Aber wenn eben kein Schnee liegt, kann man eben nicht Ski-fahren.

Kunstschnee sollte verboten werden genau wie verlassene Ski-Pisten zurückgebaut und renaturiert werden müssen. Dazu sollte es Gesetze geben und die Politik muss gegen die Lobby mal die Kniekehlen durchdrücken.

Bender Rodriguez
@10:37 Uhr von Sparpaket

 

Kann sein, aber der Schnee fällt ja auch für andere aus und das ist doch ein Verlust für alle. 

Wir sind als Kinder fast jeden Winter Schlitten gefahren, haben Schneemänner gebaut und uns Schneeballschlachten geliefert, obwohl die Erwachsenen alle gedroht hatten, das wäre richtig gefährlich, weil man so einen Ball auch aufs Auge kriegen könnte. Wir haben es trotzdem gemacht...

Ich sagte doch, dsss die elitären Snobs im Skigebiet das kleinste Problem sind.  Dass kinder im Schnee toben ist schön, aber nicht wichtig. Schnee als Wasserspeicher aber schon

bolligru
10:53 Uhr von NieWiederAfd

 

Erst hieß es "Klimawandel", jetzt "Klimakatastrophe". Was kommt als nächstes?

Bender Rodriguez
@10:35 Uhr von schabernack

 

Skifahren ist nicht nur mit Speed den Berg runter, man kann auch Langlauf ohne Biathlongewehr. Ich bin ein lausiger Skifahrer, und schon beim Langlauf unsicher. Spaß macht das dennoch, und eine Woche Langlauf kostet nicht 2.000 Euro pro Person. Sie hätten nicht die Ski und die Stöcke aus Gold ausleihen sollen, sondern die normalen.

 

Von Köln aus mussten wir auch nicht in die Alpen fahren für ein paar Langlauf- oder Rodeltage. Das ging auch im Sauerland in den Niederländischen Alpen. Nun geht nicht mal mehr vernünftig Rodeln mit den Kindern wegen kein Schnee.

 

Winter mag ich nicht, schon gar nicht in der Stadt. In einer Schneelandschaft kann ...

Wieder nur Gegenrede.

Alpen, Hauptsaison, gutes Gebiet,  kostet eben so viel. Skiausrüstung hatte ich selbst.  Und von Langlauf ist hier nicht die Rede. Das kann man mit schnee sogar in Brandenburg. 

 

Mauersegler
@09:52 Uhr von ex_Bayerndödel

die gleichen Experten vor mehreren Monaten vermehrte Niederschläge im Winter als eine Folge des Klimawandels bezeichneten.

 

Was genau finden Sie daran merkwürdig? Nirgendwo steht, dass es weniger Niederschläge gäbe. Es gibt nur weniger Schnee. Zur Erklärung: Als Schnee fallen Niederschläge nur bei niedrigen Temperaturen.

 

NieWiederAfd
@09:19 Uhr von Orfee

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

 

Können Sie immer noch nicht 'Wetter' und 'Klima' unterscheiden? Das gehört nun wirklich zu den absoluten Basics.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

 

Account gelöscht
Wenn das Klima

sich weiterhin verändert und es wärmer wird,dann nützt auch kein Kunstschnee noch was.Darauf sollte man sich rechtzeitig vorbereiten und andere Wege gehen wie z.B. Lehrfade über die Veränderung der Natur mit Unterweisung durch Fachpersonal einrichten.Nur so eine Idee von mir.

Kristallin
Krude These@10:57 Uhr von Anderes1961

>>>Der Wettbewerb der Schnapsideen ist hiermit eröffnet.>>>

Gut dann nehme ich die Falschbehauptung vorweg, wenn der Meeresspiegel steigt, ist das doch prima, die Arktis wird einfach zum Ackerland, und mit dem vielen Meerwasser kann "man" super bewässern.

Ist ja leider schon den öfteren als "These" in Kommentaren zum Thema "Klimawandel" aufgetaucht!

D. Hume
@11:04 Uhr von Tarek94

Was hat das mit Klimawandel zu tun?

Dafür schneit es in Österreich wie noch nie.

"Österreich trifft der Wintereinbruch mit voller Wucht. Herrschte um Weihnachten und Neujahr noch eklatanter Schneemangel, versinken Teile des Landes derzeit im Schneechaos."

Nach der Expertise von EIKE vielleicht. Wetter /= Klima. Sinnlos Ihnen das weiter zu erklären, da Sie ideologisch verbrämt an die Sache herangehen.

Im Artikel steht:

Es fällt immer seltener Schnee in Deutschland. Das belegt eine Analyse bundesweiter Wetterdaten von BR Data und report München.

Also ist "Wetter" für Sie so lange uninteressant, wie es die Behauptung des "menschengemachten Klimawandels" nicht stützt? ;)

Sind sind mir zu langweilig mit ihren polemischen Ablenkungen und ich habe keine Lust auf Taubenschach.

Tarek94
@11:10 Uhr von schabernack

 

Es wird der Eindruck erweckt, daß dieses Phänomen linear verlaufen wäre. Aber dabei blendet man z.B. die Schneekatastrophe von 1978/1979 mit abgeschnittenen Orten, zugewehten Bahnstrecken usw, offensichtlich aus.

 

Gar nix wird der Eindruck von linear erweckt. Im Artikel ist diese Balkengrafik mit einem Balken für jedes Jahr. Könnten Sie auch mal lesen den Artikel, und der höchste Balken ist für das Jahr 2010.

 

Je höher der  Balken, desto mehr Schneetage.

Vielen Dank das Sie darauf hinweisen, daß die Aussage des Artikels falsch ist.

bolligru
Kritik..

..am Modell des "Klimawandels" darf immer nur gut verpackt geäußert werden. Zustimmung darf auch mal aus dem Rahmen fallen.

fathaland slim
@09:52 Uhr von ex_Bayerndödel

Es ist merkwürdig, dass die gleichen Experten vor mehreren Monaten vermehrte Niederschläge im Winter als eine Folge des Klimawandels bezeichneten.

So komplett ahnungslos und unverständig, wie Sie tun, sind Sie nicht, oder?

Können Sie eigentlich gar nicht sein.

Kristallin
Dann Hallen her@11:13 Uhr von bolligru

 

"...sodass der Ski-Wektverband irgendwann ohne bestimmte Skigebiete auskommen muss."

 

Das wird nicht passieren, denn, wie heißt es schon im Film "Das Leben des Brian": "Seelig sind die Skifahrer...."

Ahhh, deshalb gibts in Dubai eine riesige "Ski Halle"! Geht das in Dt nicht auch? Wegen der Seeligkeit meine ich.....

Orfee
@10:55 Uhr von Parsec

"Und dieses lokale Ereignis soll jetzt der Grund dafür sein, dass der "Klimawandel" keinen Einfluss haben soll?"

Ich fasse es mal kurz. Vielleicht kennen Sie die Serie Star Trek. Es gibt dort Simulatoren. Sie gehen in einen Simulationsraum und wünschen sich die Alpen mit Schnee. Dann können Sie dort Ski fahren. 

Wenn juckt der Klimawandel, wenn man es die Simulationsräume gibt?

Genauso wird in Österreich und Schweiz der Schnee künstlich erzeugt.

Bender Rodriguez

Kunstschnee schmilzt später, als natürlicher. Das beeinträchtigt dss Pflanzenwachstum.  Die blühen dann nicht mehr für die neuen Insekten, die normal zur Blüte schlüpfen.  Will man dann auch gleich neue Insekten basteln? 

 

Tino Winkler
Weniger Schnee bedeutet mehr wandern,

ich sehe da kein Problem, die Unfälle werden weniger, die Belastung der Natur verringert sich, nur die Liftbetreiber müssen den Gürtel enger schnallen.