Kommentare - München untersagt Klebeproteste von Klimaaktivisten bis zum 8. Januar

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Wieso verbieten, die Protestierer werden für ihre Taten

finanziell zur Verantwortung gezogen, eine Flughafenblockade von einer Stunde kostet geschätzt 100TE, wenn die zu fünft unterwegs sind, dann hat jeder 20TE an die Gesellschaft zu zahlen.

Wer Klima retten will muß zahlen, ganz einfach.

Fakt ist jedenfalls eines,

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Eine Frage:

Geht denn kleben ohne Protest? 

Ich glaube nicht, dass sich…

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

"DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!"

Proteste sing erwuenscht aber Straftaten nicht. Sie ermuntern zu Straftaten? Nicht ganz ohne.

 

Ich bin verwirrt

Wenn dieses unerträglich Verhalten einfach verboten werden kann, warum tut man das nicht einfach, sondern schränkt es nur für 4 Wochen ein ? Wenn es ansonsten erlaubt wäre, dann könnten diese Aktivisten ja auch nicht haftbar gemacht werden.

Offenbar sind andere Länder, wie FRA nicht so zartfühlend, wie die deutschen Sicherheitskräfte. Da bleibt dann schonmal ein Stück Haut auf dem Asphalt kleben aber als gestandener bzw. hier sitzen sie ja meist, Aktivist, muss man damit nun mal rechnen. Die Polizisten müssen sich da echt verschaukelt vorkommen, wenn sie in mühevoller Kleinarbeit Fingerchen für Fingerchen von der Strasse lösen müssen.

Keine rechtzeitige Hilfe war schon immer der Normalzustand.

Seit Anbeginn aller Zeiten starben allein in der Bundesrepublik viele tausende Menschen durch Unfälle, weil ausgebildete professionelle Rettungs- und Hilfskräfte nicht rechtzeitig am Unfallort sein konnten, aus verschiedensten Gründen. Das wurde alle die Jahrzehnte als "naturgegeben" und nicht veränderbar hingenommen. Nie wurden Schuldige, nicht mal Gaffer, kriminalisiert. Selbst die viele tausendfachen unterlassenen Pflichten der Hersten-Hilfe-Leistung wurden nie wirklich ernst genommen oder gar in den Medien thematisiert. Aber wenn jetzt plötzlich verzweifelte, engagierte Jugendliche den Finger in die Wunde legen, ist das Geschrei groß. Jämmerliche Rechthaberei der Alten mit riesigem Treibhausgas-Fußabdruck.

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Ich wehre mich dagegen von Ihnen in Form von "uns" vereinnahmt zu werden. Für mich soll ich bloss niemand ankleben ! Ich widerspreche diesem Verhalten und will damit nichts zu tun haben. Reden Sie bitte nicht ständig von "uns" und "wir".

 

@17:48 Uhr von Sisyphos3

Toleranz ein Fremdwort oder Demokratieverständnis

ob bei den Reichsbürgern oder Leuten die sich auf Straßen festkleben

Jetzt können Sie Ihren Hering herausholen. 

Mal gespannt ob sich alle dran halten

denn das eine ist die Theorie und das andere die Praxis.
 

Anmerkung: Teilnehmende nehmen gerade irgendwo teil. Im Moment aber nicht, deshalb sind es keine Teilnehmenden. 

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Wenn es tatsächlich so ist, wollen Sie sich wirklich dafür bedanken, dass die Klimakleber eigennützig und egoistisch zugunsten des Menschen und zulasten der Erde handeln?

Oder Anfang April...

Sollte man das Bewerfen von unschätzbar wertvollen Kunstwerken in Museen mit Lebensmitteln nicht prophylaktisch auch gleich mit verbieten (vielleicht sogar bis Ende März)

@19:31 Uhr von Gogolo

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

Und der Polizist landet wegen vorsätzlicher Körperverletzung hoffentlich vor Gericht!

 

 

@19:20 Uhr von Emil67

War das bis jetzt erlaubt?

Man kann nicht alle denkbaren Ideen - ob nun genial oder etwas irre - rein prophylaktisch verbieten.

Wenn Ihnen jemand erzählt hätte, dass sich "Aktivisten" aus Protest mal auf Straßen festkleben werden, hätten Sie das geglaubt oder sich gar mit der Rechtmäßigkeit einer solchen Aktion befasst? 

Ich hätte vermutlich nur gesagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so bekloppt ist.

 

19:31 Uhr von Gogolo

Einfach mal etwas Vertändnis aufbringen und die jungen Leute ein paar Stunden dort belassen, wo sie gerade sind. Einen Glühwein reichen...ach ja, geht ja nicht mit festgeklebten Händen. Nach einigen Stunden dann freundlich anfragen, ob man behilflich sein kann.

 

Ich möchte nicht auf einer Straße festgeklebt sein. Ist schon mutig, bei den Minusgraden. Und alles zur Rettung des Weltklimas, wie nobel. Die Chinesen und Amis werden sich bedanken, denn sie erzeugen mehr als die Hälfte des CO2, wenn wir uns einschränken und Verzicht üben. Aber, wir Deutschen wollten es der Welt schon immer zeigen, was gut und richtig ist. So sind wir nun einmal.

Vielleicht sollte man sich statt mit den Meldungen über

Klebe- und Verbotsaktionen besser mit denen über das Thema, um das es hier geht beschäftigen: Dem immer schneller voranschreitenden Klimawandel, dem damit einhergehenden dramatischen Verlust an Artenvielfalt und damit die ganz konkrete, unter den gegenwärtigen 'Bedingungen' täglich größer werdende akute Bedrohung unseres eigenen Lebensraums.

(Siehe auch die unten in der Meldung verlinkte Artikelsammlung dazu.)

Schade eigentlich

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Ach so

Ja dann, wenn das untersagt ist ...

.

... dann klebt sich ja keiner fest. 

@naiver Positivdenker 19:24 Uhr

"Biss DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!"

 

--

 

Ihr Kommentar wird einer der gaaaanz Wenigen, vielleicht sogar der Einzige sein, dem ich uneingeschränkt zustimme!

 

Ja, die Aktivisten sind laut und unbequem. Aber mit weiterhin "bitte bitte" und Gelaber geht gar nix mehr. Vermutlich ist der Zug sogar schon abgefahren...

@19:47 Uhr von Enlightеnmеnt

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Wenn es tatsächlich so ist, wollen Sie sich wirklich dafür bedanken, dass die Klimakleber eigennützig und egoistisch zugunsten des Menschen und zulasten der Erde handeln?

 Nicht die „Klimakleber“ handeln egoistisch zu Lasten der Erde sondern alle die, die so leben als gäbe es kein Morgen.

Egoistisch zu Lasten der Erde ist ein Lebensstil, der z.b. hier bei uns etwa 2,5 Erden benötigt. Die Erde ist eine Kugel mit definiertem Volumen und begrenzten Ressourcen, da passt ein auf exponentielles Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem nicht (mehr) rein.

 

@19:38 Uhr von weingasi1

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Ich wehre mich dagegen von Ihnen in Form von "uns" vereinnahmt zu werden. Für mich soll ich bloss niemand ankleben ! Ich widerspreche diesem Verhalten und will damit nichts zu tun haben. Reden Sie bitte nicht ständig von "uns" und "wir".

 

Diese  Aufregung um das Wörtchen "uns" oder "wir" habe ich noch nie nachvollziehen können.

 

Das sind doch rein rhetorische Floskeln und die Aufregung darüber ist künstlich.

 

Ich habe mich bei den Gebrauch der Wörtchen noch nie vereinnahmt gefühlt.

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

 

Genau genommen tun die ja nichts. Die kleben sich auf die Straße und fordern andere auf etwas zu tun. Aber inwiefern hilft das? Die Leute sind davon eher genervt.

@19:53 Uhr von schiebaer45

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Und alle, die Rettungsgassen auf der Autobahn zustellen, Gaffer die Rettungskräfte behindern etc. werden dann auch vorsichtshalber für einige Tage weggesperrt, weil sie ja demnächst wieder zum Wiederholungstäter werden?

 

@19:31 Uhr von Gogolo

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

Nun, man könnte Pullover mit zu langen Ärmeln nehmem und die Enden festkleben. Gibt noch andere Möglichkeiten, aber das hier soll ja keine Gebrauchsanleitung werden.

@19:54 Uhr von Einfach Unglaublich

Ja dann, wenn das untersagt ist ...

.. dann klebt sich ja keiner fest. 

 

Bevor ich Ironie versprühe, würde ich gerne den besonderen rechtlichen Hintergrund verstehen, den es wahrscheinlich gibt.

 

Leider kenne ich ihn nicht.

@19:31 Uhr von Gogolo

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

 

Nee, das ist Körperverletzung.

.

Bei Amtsträger (Polizisten) dann Körperverletzung im Amt. Beides zu Recht strafbar. 

.

Auch völlig unangemessen und übertrieben. So geht man nicht mit Kindern und Jugendlichen um. Die meinens ja nur gut. Ist schon nervig, aber den Vorstandsvorsitzenden der Autokonzerne hat man ja auch keine körperliche Gewalt angedroht, als sie mit voller Absicht die Umwelt geschädigt haben durch ihre Dieselmanipulationen.

@19:48 Uhr von Seebaer1

Sollte man das Bewerfen von unschätzbar wertvollen Kunstwerken in Museen mit Lebensmitteln nicht prophylaktisch auch gleich mit verbieten (vielleicht sogar bis Ende März)

Das ist mindestens Sachbeschädigung und die ist bereits verboten.

@19:54 Uhr von Der kleine Olli

"Biss DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

 

"Ihr Kommentar wird einer der gaaaanz Wenigen, vielleicht sogar der Einzige sein, dem ich uneingeschränkt zustimme!

 

Ja, die Aktivisten sind laut und unbequem. Aber mit weiterhin "bitte bitte" und Gelaber geht gar nix mehr. Vermutlich ist der Zug sogar schon abgefahren..."

 

Glauben Sie wirklich, dass diese Form des Protests zu einer Veränderung der Klimapolitik führt?  Ich befürchte eher, dass sie der Sache einen klassischen Bärendienst erweisen. Viele unterscheiden nämlich nicht zwischen Mittel und Zweck und da in diesem Fall das Mittel gesetzeswidrig und neben der Spur sind, projizieren nicht wenige das auf den Klimawandel. 

 

@19:53 Uhr von schiebaer45

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Das ist Polemik. Werfen sie dieses in Gefahr bringen auch den Falschparkern, in zweiter Reihe parkenden, den unsicheren Langsamfahrern, den LKW Fahrern auf der Mittelspur im Stau (kleinere Rettungsgasse), den Leuten die ihren Umzugswagen blöd abstellen…… vor?

@19:34 Uhr von Bauer Tom

"DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!"

Proteste sing erwuenscht aber Straftaten nicht. Sie ermuntern zu Straftaten? Nicht ganz ohne.

 

Der Volkswagen Konzern hat auch jede Menge Straftaten begangen. Peter Hartz (ja der mit Hartz4) wurde deswegen verurteilt. Der ist vorbestraft. Und in Amerika sind einige von VW wegen der Dieselmanipulationen in den Knast gekommen.

.

Und keinen kümmerts, VW verkauft jede Menge Autos und sackt Milliarden Gewinne ein. 

@19:35 Uhr von weingasi1

 

Offenbar sind andere Länder, wie FRA nicht so zartfühlend, wie die deutschen Sicherheitskräfte. Da bleibt dann schonmal ein Stück Haut auf dem Asphalt kleben aber als gestandener bzw. hier sitzen sie ja meist, Aktivist, muss man damit nun mal rechnen. Die Polizisten müssen sich da echt verschaukelt vorkommen, wenn sie in mühevoller Kleinarbeit Fingerchen für Fingerchen von der Strasse lösen müssen.

Nee, Danke den Polizeibeamten, dass sie angemessen mit der Situation umgehen. Es schießt ja auch keiner auf Migranten bei einem illegalen Grenzübertritt. Auch wenn die Migranten Steine werfen wird nicht geschossen. Im Zweifel lässt man sie ins Land. Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem auch Sicherheitskräfte überlegt und angemessen vorgehen.

.

Ich möchte hier keine Zustände wie im Iran.

"Die letzte Generation"...

wird sicher nicht die letzte Generation des homo sapiens auf Erden sein. Wohl aber sterben die meisten sonstigen Arten aus, einfach weil kein Platz mehr ist für Löwen, Gazellen, Zebras oder Giraffen. Der Urwald wird auch immer kleiner und die Affen werden wohl nur im Zoo überleben. Keiner will auf liebgewonnenen Luxus verzichten und das funktioniert einfach nicht, wenn die Güter auf immer mehr Menschen verteilt werden müssen.

 

Was wollen diese "Aktivisten" überhaupt? Weniger CO2?

 

Dann kann man auf Atomkraft nicht verzichten. In den meisten anderen zivilisierten Ländern weiß man das. Selbst die Türkei baut ein neues Atomkraftwerk. Andere Länder wie z.B. Frankreich, bauen Atomkraft massiv aus. In Belgien werden uralte Meiler weiter betrieben, bei uns deutlich neuere abgeschaltet.

 

Also: Wie soll das gehen? Atomstrom will man auch nicht.

Immer mehr Menschen wollen immer mehr Wohlstand. Wer will schon verzichten und auf was genau sollen wir verzichten, zumal der Rest der Welt anders denkt?

@19:47 Uhr von Enlightеnmеnt

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Wenn es tatsächlich so ist, wollen Sie sich wirklich dafür bedanken, dass die Klimakleber eigennützig und egoistisch zugunsten des Menschen und zulasten der Erde handeln?

 

Da haben Sie allerdings recht.

.

Den ganzen Aktivisten geht es nicht um den Planeten oder die Natur. Denen geht es um die Spezies Mensch. Für den Planeten und alle anderen Organismen darauf, sind 8 Milliarden Menschen keine gute Sache.

@weingasi1 - 19:38 Uhr

"Ich wehre mich dagegen von Ihnen in Form von "uns" vereinnahmt zu werden. Für mich soll ich bloss niemand ankleben ! Ich widerspreche diesem Verhalten und will damit nichts zu tun haben. Reden Sie bitte nicht ständig von "uns" und "wir"."

--

 

Falsch. In diesem Fall passt das"uns" und "wir". Die Aktivisten kleben für (uns) ALLE. Auch diejenigen, die den Klimawandel leugnen oder denen der Wandel sch...egal ist, werden an den Folgen leiden. Ob sie wollen oder nicht.

 

@20:11 Uhr von Einfach Unglaublich

 

Nee, das ist Körperverletzung.

.

Bei Amtsträger (Polizisten) dann Körperverletzung im Amt. Beides zu Recht strafbar. 

.

Auch völlig unangemessen und übertrieben. So geht man nicht mit Kindern und Jugendlichen um.

Die meisten fallen nicht unter den Begriff "Jugendlicher" und Kinder erst recht nicht. Ich hörte und las von einer 3-fachen Mutter, von Studenten, die normalerweise auch mind. 18 J. alt sind. In der Elbphilo war gar ein 59 jähriger beteiligt. Die da mitmachen, sind alle alt genug um zu wissen, was sie tun und dass das ungesetzlich  ist. Ordnungshüter haben sinnvollere und wichtigere Sachen zu tun, als sich stundenlang mit diesen Aktivisten zu beschäftigen. Gesetzesbrecher müssen damit rechnen, nicht mit Samthandschuhen angefasst zu werden.

 

@19:54 Uhr von Der kleine Olli

"Biss DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!"

 

--

 

Ihr Kommentar wird einer der gaaaanz Wenigen, vielleicht sogar der Einzige sein, dem ich uneingeschränkt zustimme!

 

Ja, die Aktivisten sind laut und unbequem. Aber mit weiterhin "bitte bitte" und Gelaber geht gar nix mehr. Vermutlich ist der Zug sogar schon abgefahren...

Und Sie glauben ernsthaft, dass diese "Aktivisten", die nur wenige Unterstützer finden, mit diesen belämmerten Aktionen etwas zum Klimaschutz beitragen?

Greta Thunberg und nachfolgend FFF wurden und werden ernstgenommen, obwohl die ganz friedlich demonstriert haben. Muss wirklich erst etwas Furchtbares passieren, bis dieser Unfug ein Ende hat? Was, wenn jemand durchdreht und mit Karacho in eine dieser Gruppen fährt? Ein Beitrag zur Klimarettung?

 

@20:13 Uhr von Anna-Elisabeth

Sollte man das Bewerfen von unschätzbar wertvollen Kunstwerken in Museen mit Lebensmitteln nicht prophylaktisch auch gleich mit verbieten (vielleicht sogar bis Ende März)

Das ist mindestens Sachbeschädigung und die ist bereits verboten.

 

Ich glaube nicht, dass es sich beim Bewerfen einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei um Sachbeschädigung handelt, selbst wenn sich hinter der Glasscheibe ein wertvolles Bild befindet.

 

In Berlin soll allerdings ein Bilderrahmen beschädigt worden sein. Das wäre dann strafbar.

@20:14 Uhr von double1972

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Das ist Polemik. Werfen sie dieses in Gefahr bringen auch den Falschparkern, in zweiter Reihe parkenden, den unsicheren Langsamfahrern, den LKW Fahrern auf der Mittelspur im Stau (kleinere Rettungsgasse), den Leuten die ihren Umzugswagen blöd abstellen…… vor?

Natürlich ! Wenn gegen die StvO verstossen wird und die Polizei davon Kenntnis erhält, wird das geahndet. Wer auf der BAB nicht die mind. Geschwindigkeit einhält, wer in 2. Reihe parkt, wer Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer behindert, der wird bestraft, wenn die Polizei oder Ordnungskräfte das sehen. Das ist doch völlig klar.

 

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Ich glaube die Handeln nur für Sich.

Wer ativ etwas für  Menschen tun will macht das mit positiven Vorbildern und nicht mit Sachbeschädigung, Nötigung oder Behinderung von Rettungsdiensten.

Ich fahre immer sehr langsam und umweltschonend und vorrausschauend. Den ÖPNV oder die Bahn möchte ich wegen der Gefahren für meine persönliche Gesundheit nicht nutzen.

Ich achte was nach demokratisch Regeln vereinbart und Gesetzt ist.

Was ein "Mob" auf der Straße fordert egal ob bei Corona, Klima, usw. ist unwichtig für mich.

@20:08 Uhr von StepHerm

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Und alle, die Rettungsgassen auf der Autobahn zustellen, Gaffer die Rettungskräfte behindern etc. werden dann auch vorsichtshalber für einige Tage weggesperrt, weil sie ja demnächst wieder zum Wiederholungstäter werden?

Und Sie meinen, auf ein paar mehr oder weniger Übeltäter kommt es da nicht an? 

Übrigens: Rettungskräfte behindern - und sei es nur durch falsches Parken - ist bereits strafbar.

Einschränkung der Meinungsfreiheit

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wird durch willkürliche Verbote abgeschnitten. Wo leben wir hier eigentlich? Und das ausgerechnet in dem Land, das sich gerne (selber!) als "Demokratie-Musterschüler" bezeichnet, mit dem Recht andere Länder zu tadeln. Heuchlerisch!

@20:14 Uhr von double1972

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Das ist Polemik. Werfen sie dieses in Gefahr bringen auch den Falschparkern, in zweiter Reihe parkenden, den unsicheren Langsamfahrern, den LKW Fahrern auf der Mittelspur im Stau (kleinere Rettungsgasse), den Leuten die ihren Umzugswagen blöd abstellen…… vor?

 

Meine Wohnstraße ist abends so zugeparkt, dass kein Feuerwehrauto mehr durchkäme.

 

Ich finde das nicht gut, hoffe aber trotzdem, dass jetzt nicht viele meiner Nachbarn in den Knast kommen.

 

 

untersagt Klebeproteste

Warum sollten Sie sich jetzt `wie alle anständig Bürger sich an Recht und Gesetzt halten? 

@20:14 Uhr von Einfach Unglaublich

Der Volkswagen Konzern hat auch jede Menge Straftaten begangen. Peter Hartz (ja der mit Hartz4) wurde deswegen verurteilt. Der ist vorbestraft. Und in Amerika sind einige von VW wegen der Dieselmanipulationen in den Knast gekommen.

Sehen Sie, die wurden auch bestraft. Richtig so. Jetzt haben Sie sich irgendwie selbst widerlegt.

 

 

Und nach dem 8. Januar ?

Ist es dann erlaubt? Mit solchen verboten macht man sich Lächerlich ,Taten müssten erfolgen. Dass man es kann wenn man will wurde diese Woche mit 3000 Polizisten bewiesen, man muss nur wollen. Ohne große Umstände von der Fahrbahn entfernen und dann einsperren und empfindliche Geldstraffen oder 2 Jahre Haft.

@20:19 Uhr von bolligru

wird sicher nicht die letzte Generation des homo sapiens auf Erden sein. Wohl aber sterben die meisten sonstigen Arten aus, einfach weil kein Platz mehr ist für Löwen, Gazellen, Zebras oder Giraffen. Der Urwald wird auch immer kleiner und die Affen werden wohl nur im Zoo überleben. Keiner will auf liebgewonnenen Luxus verzichten und das funktioniert einfach nicht, wenn die Güter auf immer mehr Menschen verteilt werden müssen.

 

Was wollen diese "Aktivisten" überhaupt? Weniger CO2?

 

Dann kann man auf Atomkraft nicht verzichten. In den meisten anderen zivilisierten Ländern weiß man das. Selbst die Türkei baut ein neues Atomkraftwerk. Andere Länder wie z.B. Frankreich, bauen Atomkraft massiv aus. In Belgien werden uralte Meiler weiter betrieben, bei uns deutlich neuere abgeschaltet.

 

Also: Wie soll das gehen? Atomstrom will man auch nicht.

Immer mehr Menschen wollen immer mehr Wohlstand. Wer will schon verzichten und auf w...

## Stimme zu.Alle Menschen wollen Wohlstand und nicht verzichten.

@20:23 Uhr von Der kleine Olli

"Ich wehre mich dagegen von Ihnen in Form von "uns" vereinnahmt zu werden. Für mich soll ich bloss niemand ankleben ! Ich widerspreche diesem Verhalten und will damit nichts zu tun haben. Reden Sie bitte nicht ständig von "uns" und "wir"."

--

 

Falsch. In diesem Fall passt das"uns" und "wir". Die Aktivisten kleben für (uns) ALLE. Auch diejenigen, die den Klimawandel leugnen oder denen der Wandel sch...egal ist, werden an den Folgen leiden. Ob sie wollen oder nicht.

Deren Forderungen lauten explizit :Tempolimit 100 km/h und Fortführung des € 9,00-Tickets.

Beides will ich nicht ! Davon abgesehen, mit diesen Massnahmen schützt man kein Klima. Weder für mich, noch für Sie, geschweige für alle !

 

 

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

 

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden.

Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Ja, ich bin auch für Klimaschutz, aber bitte nicht so...

...Die Aktivisten der "Letzten Generation" wählt die falsch Mittel, um wirklich etwas bewegen zu können.

Das ist meine Meinung!

-

Durch solche Aktionen, wie das Festkleben auf öffentlichen Straßen, erzeugen sie zwar Aufmerksamkeit

aber nicht in deren Sinne.

-

Klimaschutz & auch Tierschutz, mir ganz wichtig, da Tiere sich selber nicht wehren können, muß sowohl ökologisch wie auch ökonomisch machbar sein,

damit die Bevölkerung eines Staates da auch positiv von überzeugt ist und die Maßnahmen nicht nur mittragen,

sondern ggf. auch aktiv bei sich selber dafür sorgen.

Z.B. weniger Auto fahren, besser einkaufen, Zuhause Energie sparen etc. p.p.

-

Also ihr, von der bestimmt nicht letzten Generation von Menschen auf diesen Planeten, hört auf mit diesen unnützen Maßnahmen und sucht einen klügeren Weg,

der dann auch zum Erfolg führen kann und sollte.

-

Denn auch ich und bestimmt viele andere Menschen auf diesen Planeten auch, wissen, daß wir alle endlich anfangen müssen, etwas zu ändern!

@20:24 Uhr von Anna-Elisabeth

….

Ja, die Aktivisten sind laut und unbequem. Aber mit weiterhin "bitte bitte" und Gelaber geht gar nix mehr. Vermutlich ist der Zug sogar schon abgefahren...

Und Sie glauben ernsthaft, dass diese "Aktivisten", die nur wenige Unterstützer finden, mit diesen belämmerten Aktionen etwas zum Klimaschutz beitragen?

Greta Thunberg und nachfolgend FFF wurden und werden ernstgenommen, obwohl die ganz friedlich demonstriert haben. Muss wirklich erst etwas Furchtbares passieren, bis dieser Unfug ein Ende...

 

Leider werden Frau Thunberg und FfF nicht ernstgenommen, wäre dem so, würde sich niemand aus Protest gegen politisches Nichthandeln auf eine Straße kleben.

 

@20:14 Uhr von Einfach Unglaublich

"DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!"

Proteste sing erwuenscht aber Straftaten nicht. Sie ermuntern zu Straftaten? Nicht ganz ohne.

 

"Der Volkswagen Konzern hat auch jede Menge Straftaten begangen. Peter Hartz (ja der mit Hartz4) wurde deswegen verurteilt. Der ist vorbestraft. Und in Amerika sind einige von VW wegen der Dieselmanipulationen in den Knast gekommen.

.

Und keinen kümmerts, VW verkauft jede Menge Autos und sackt Milliarden Gewinne ein."

Und Ihr Punkt ist.......?

 

@20:24 Uhr von falsa demonstratio

 

Ich glaube nicht, dass es sich beim Bewerfen einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei um Sachbeschädigung handelt, selbst wenn sich hinter der Glasscheibe ein wertvolles Bild befindet.

 

In Berlin soll allerdings ein Bilderrahmen beschädigt worden sein. Das wäre dann strafbar.

Selbst wenn nichts beschädigt wurde, dürfte allein die notwendig gewordene Reinigungsaktion nebst Inspektion und Kontrolle eine Kleinigkeit gekostet haben. In dem Fall, wo man ein Bild mit Motoröl beworfen hat, auch gerne mehr als eine Kleinigkeit. Was das für Geistes Kinder und Kulturbanausen sind, haben sie unter Beweis gestellt. Wozu diese Werke beschädigen oder zerstören ? Die haben doch nun wirklich nix mit der Problematik zu tun. Vom Zweck der die Mittel hier nun wahrlich nicht heiligt, mal ganz zu schweigen. Das wollen schlaue Menschen sein, die wissen, wo es langgeht, verhalten sich aber wie die letzten Dumpfbacken !

 

@19:48 Uhr von StepHerm

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

Und der Polizist landet wegen vorsätzlicher Körperverletzung hoffentlich vor Gericht!

 

 

Warum sollte er? Verstehe ich nun nicht. Der Polizist stellt wieder den Normalzustand her, damit die öffentliche Ordnung wieder hergestellt wird. 

Sollen die Protestler eine Demo ankündigen und diese für eine Autobahn z.B. anmelden. Vielleicht wird so etwas ja genehmigt. Niemand kommt zu Schaden und Aufmerksamkeit gibt es auch (ja, ich weiß 1000 Gründe warum das nicht geht)

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Und was tun die angeblichen Aktivisten denn genau? Nur labern, rum proletten und sich auf den Asphalt pappen! Ist das alles? Ganz schön erbärmlich! Wo sind deren Vorschläge für einen effektiven Klimaschutz? AKW abschalten, Kohlekraftwerke weg, Alle Fossile Brennstoffe weg, und was machen wir dann? Und wenn kein Smartphon mehr funktioniert? Nur der Politik die Schuld in die Schuhe schieben und sie als Verbrecher hinstellen weil sie die Klimaverträge nicht schaffen? Welches Land auf unserem Planeten schaftt das überhaupt? He hallo aufgewacht, wir haben 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Die Menschheit wird sowieso irgendwann der Verlierer sein. Ich bin für Klimaschutz aber alle müssen auf dem Planeten mitmachen sonst wird das nix!

@20:24 Uhr von falsa demonstratio

Sollte man das Bewerfen von unschätzbar wertvollen Kunstwerken in Museen mit Lebensmitteln nicht prophylaktisch auch gleich mit verbieten (vielleicht sogar bis Ende März)

Das ist mindestens Sachbeschädigung und die ist bereits verboten.

 

Ich glaube nicht, dass es sich beim Bewerfen einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei um Sachbeschädigung handelt, selbst wenn sich hinter der Glasscheibe ein wertvolles Bild befindet.

 

In Berlin soll allerdings ein Bilderrahmen beschädigt worden sein. Das wäre dann strafbar.

Ja, an den Bilderrahmen habe ich bei Schreiben meines Kommentars gedacht. Ich kenn zwar die Umstände nicht genau, aber was den Rahmen trifft, kann auch leich das Bild treffen. Denke ich mir jedenfalls so.

 

@20:28 Uhr von weingasi1

Natürlich ! Wenn gegen die StvO verstossen wird und die Polizei davon Kenntnis erhält, wird das geahndet.

Wer auf der BAB nicht die mind. Geschwindigkeit einhält, wer in 2. Reihe parkt, wer Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer behindert, der wird bestraft, wenn die Polizei oder Ordnungskräfte das sehen. Das ist doch völlig klar.

 

Es gibt keine Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen.

 

55 Euro für das Parken in zweiter Reihe. 85 Euro, wenn es länger als 15 Minuten dauert; mit Behinderung: 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg

 

Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes zu einem Fahrrad: 55 €; mit Schaden u.U. 100 €.

 

Alles außer Verhältnis zu dem, was im Forum für die Klima-Aktivisten gefordert wird

In München macht man sich…

In München macht man sich lächerlich, da braucht man nichts für ein paar Wochen verbieten was im Grunde schon verboten ist. Man braucht nur in die Gesetzbücher zu schauen!

@20:19 Uhr von bolligru

 Andere Länder wie z.B. Frankreich, bauen Atomkraft massiv aus. 

Wie viele Kernkraftwerke sind denn in Frankreich im Bau? Wie viele der bestehenden laufen denn gerade? Ist Flamanville eigentlich mittlerweile am Netz?

@19:21 Uhr von Tino Winkler

finanziell zur Verantwortung gezogen, eine Flughafenblockade von einer Stunde kostet geschätzt 100TE, wenn die zu fünft unterwegs sind, dann hat jeder 20TE an die Gesellschaft zu zahlen.

 

Kleine Korrektur: gemeinschaftliche Handlungen führen zu gesamtschuldnerischer Haftung.Die 100TE aus dem Beispiel können, wenn ein Geschädigter vor Gericht mit seinem Schadenersatzanspruch durchkommt, bei dem mit dem meisten Geld abgegriffen werden. Der kann dann sehen, wie und wann er von den anderen deren Anteil seinerseits einfordert.

Das ist geltendes Recht. Wie viele Steine den Geschädigten dann in den Weg gelegt werden, es durchzusetzen, begründet mit der edlen Gesinnung derjenigen, die auf seine Kosten ihren Protest bekräftigt haben, sei einmal dahingestellt.

20:24 Uhr von weingasi1

Gesetzesbrecher müssen damit rechnen, nicht mit Samthandschuhen angefasst zu werden.

 

Das ist die nur wenig versteckte Akzeptanz von Polizeibrutalität. 

 

Und das gegen Leute, die daran schuld sind, dass Sie ein, zwei Stunden im Stau stehen. 

@20:36 Uhr von StepHerm

Leider werden Frau Thunberg und FfF nicht ernstgenommen, wäre dem so, würde sich niemand aus Protest gegen politisches Nichthandeln auf eine Straße kleben

Logisch.

Ernst genommen werden Entscheidungen die durch demokratische Entscheidungen und wahlen legitimiert.

Die Straße hat mir nichts vorzuschreiben.

 

@20:43 Uhr von Raho59

 

Und der Polizist landet wegen vorsätzlicher Körperverletzung hoffentlich vor Gericht!

 

Warum sollte er? Verstehe ich nun nicht. Der Polizist stellt wieder den Normalzustand her, damit die öffentliche Ordnung wieder hergestellt wird.

 

Die Verhältnismäßgkeit der polizeilichen Mittel  ist ein ganz wesentlicher Pfeiler unseres Rechtstaates.

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

Fakt ist jedenfalls eines,

DIE handeln und labern nicht.

Eigentlich müssten wir Ihnen unendlich dankbar sein, denn sie tun es für uns.

Wir werden die Verlierer sein, wenn wir so weitermachen wie bisher, nicht die Erde, denn die kommt ohne uns viel besser klar 

Danke ihr Aktivisten!

Welche Auswirkungen hat das Ankleben auf Asphalt und an Bilderrahmen oder das Werfen von Tomatensuppe auf Gemälde denn, dass wir dafür dankbar sein müssten und dann sogar unendlich? 

@19:24 Uhr von naiver Positivdenker

DIE handeln und labern nicht. Danke ihr Aktivisten!

Können Sie erklären, wie das Festkleben die Erderwärmung reduziert ? DAS wäre Aktivität in der Sache. So sind es keine Aktivisten, sondern nur passive Demonstranten, ähnlich wie einer im Hungerstreik. Das wird sich totlaufen, schon weil es die Mehrheit der Bürger nur nervt.

@20:41 Uhr von Zuschauer49

Warum nicht das "Kölner Modell" (sinngemäß) generell einführen? Da hat sich eine Klimapolitikerin während einer Ratssitzung am Rednerpult festgeklebt. Sie haben sie einfach dran gelassen und ignoriert. Die folgenden Redner sind auf ein anderes ausgewichen. https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/klima-politikerin-klebt-sich-…

Na, zu der Aktivistin muss ich sagen: Ganz schön mutig. Ich hätte mich nie getraut, mich in eine derart peinliche Situation zu begeben. Solche Aktionen finde ich aber besser, weil sie niemanden gefährden. 

@20:43 Uhr von Raho59

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

Und der Polizist landet wegen vorsätzlicher Körperverletzung hoffentlich vor Gericht!

 

 

Warum sollte er? Verstehe ich nun nicht. Der Polizist stellt wieder den Normalzustand her, damit die öffentliche Ordnung wieder hergestellt wird. 

Sollen die Protestler eine Demo ankündigen und diese für eine Autobahn z.B. anmelden. Vielleicht wird so etwas ja genehmigt. Niemand kommt zu Schaden und Aufmerksamkeit gibt es auch (ja, ich weiß 1000 Gründe warum das nicht geht)

Sie haben ein sehr merkwürdiges Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und den Befugnissen der Exekutive. Da gefällt mir der Umgang mit den Klebern in Wolfsburg weitaus besser. 

@20:41 Uhr von weingasi1

Ich glaube nicht, dass es sich beim Bewerfen einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei um Sachbeschädigung handelt, selbst wenn sich hinter der Glasscheibe ein wertvolles Bild befindet. In Berlin soll allerdings ein Bilderrahmen beschädigt worden sein. Das wäre dann strafbar.

Selbst wenn nichts beschädigt wurde, dürfte allein die notwendig gewordene Reinigungsaktion nebst Inspektion und Kontrolle eine Kleinigkeit gekostet haben. In dem Fall, wo man ein Bild mit Motoröl beworfen hat, auch gerne mehr als eine Kleinigkeit.

 

Was hat Ihr Posting mit meinem zu tun?

 

Kosten sind eine Frage des Schadensersatzes, aber nicht der Strafbarkeit.

@20:08 Uhr von StepHerm

durch ihre Art des Protest schaden die Klima Aktivisten mehr als das es von vielen Bürgern gut geheißen wird.Sie bringen andere Mitbürger in Gefahr wenn sie Rettung Fahrzeuge  behindern.

Und alle, die Rettungsgassen auf der Autobahn zustellen, Gaffer die Rettungskräfte behindern etc. werden dann auch vorsichtshalber für einige Tage weggesperrt, weil sie ja demnächst wieder zum Wiederholungstäter werden?

 

Wenn sie von vorneherein aussagen, daß sie auch hinfort Rettungsgassen zumachen, das Leid der Unfallopfer fotografieren und ihre Bilder veröffentlichen, die Rettungskräfte nicht vordringen lassen, warum nicht?

Es hat sich bloß bisher keiner gefunden, der das zur politischen Methode macht und sich darin als Beispiel für alle sieht.

 

@20:43 Uhr von Raho59

Ich glaube nicht, dass sich diese "Klimaaktivisten" von so einem Verbot abhalten lassen. Man soll es so wie in Frankreich machen: wer festgeklebt ist wird einfach weggerissen. Geht schnell und effektiv. Mag sein, dass dann noch ein paar Hautfetzen am Asphalt kleben bleiben, aber eine Wiederholung der Tat durch den Betroffenen ist äußerst unwahrscheinlich

Und der Polizist landet wegen vorsätzlicher Körperverletzung hoffentlich vor Gericht!

 

 

Warum sollte er? Verstehe ich nun nicht. Der Polizist stellt wieder den Normalzustand her, damit die öffentliche Ordnung wieder hergestellt wird. 

Immer wenn hier von Hautfetzen, die an der Straße hängen bleiben, die Rede ist, wird mir richtig schlecht. Selbst als Polizistin könnte ich noch so sauer auf diese jungen Leute sein, mit Gewalt könnte ich denen nicht die Hände von den Straßen reißen.

Kleben

für die Forderung nach Tempo 100 und das 9€ Ticket ist übertrieben.

Diese beiden Maßnahmen (alleine) werden das Klima nicht retten.

Dafür auf der Straße kleben ist ebenfalls zu mickrig. Damit wird die letzte Generation keine zusätzlichen Befürworter, für solche Straftaten, finden.

@20:30 Uhr von pxslo

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wird durch willkürliche Verbote abgeschnitten. Wo leben wir hier eigentlich? Und das ausgerechnet in dem Land, das sich gerne (selber!) als "Demokratie-Musterschüler" bezeichnet, mit dem Recht andere Länder zu tadeln. Heuchlerisch!

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit hat einen Nachsatz: Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze Art. 5GG (2). Was ich nicht gefunden habe, ist das Grundrecht auf Störung der öffentlichen Ordnung, Behinderung von Verkehr, Verschmutzung von Kunstwerken, Hausfriedensbruch. 

Das mit der Heuchelei sollten Sie noch einmal überdenken. Davon abgesehen, dass Sie Äpfel und Birnen gleichsetzen. 

@20:41 Uhr von weingasi1

Selbst wenn nichts beschädigt wurde, dürfte allein die notwendig gewordene Reinigungsaktion nebst Inspektion und Kontrolle eine Kleinigkeit gekostet haben. In dem Fall, wo man ein Bild mit Motoröl beworfen hat, auch gerne mehr als eine Kleinigkeit. Was das für Geistes Kinder und Kulturbanausen sind, haben sie unter Beweis gestellt. Wozu diese Werke beschädigen oder zerstören ?

 

Welche Werke selbst wurden denn beschädigt oder zerstört?

 

Der Motorölwurf auf Klimmt hat keine Schäden am Bild verursacht . Die TS hat den Museumsdirektor zitiert: ""Glücklicherweise ist das Kunstwerk nicht beschädigt worden", sagte der Direktor des Museums, Hans-Peter Wipplinger.

 

Schadensersatz haben die Verursacher aber zu leisten.

 

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