Kommentare - E-Bike-Boom in New York: Schnell, lautlos, brandgefährlich

04. Dezember 2022 - 16:12 Uhr

New York hat ein Feuer-Problem: Immer wieder geraten die Akkus von E-Bikes in Brand und verursachen großen Schaden. Betroffen ist besonders die Lieferbranche, denn viele Kuriere haben E-Bikes mit Billig-Akkus. Von Miriam Braun.

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Kommentare

nicht nur ein NY-Problem

Habe schon einmal life einen Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Fahrradakkus miterlebt, nicht in NY, sondern in D.

Die Billig-Akkus sind auch bei uns auf dem Vormarsch, so dass dieses Problem auch bald bei uns ein Thema sein wird. Wobei eine Selbstentzündung auch schon bei hochwertigen Akkus vorgekommen ist.

Früher brannte das Benzin nur kontrolliert im Hilfsmotor des Fahrrades ab, nun entzündet so ein Akkurad gleich ganze Gebäudeteile. Was ein Gewinn für die Umwelt (Ironie aus). Nicht umsonst ist in manchen Tiefgaragen das Abstellen von E-Fahrzeugen verboten.

E-Bikes sind Kraftfahrzeuge …

Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

So wie gesetzlich kein Moped mit Tank voll Benzin in die Wohnung gehört,

so sollten auch E-Fahrzeuge wegen deren Brandgefährlichkeit immer in belüfteten und feuerresistenten  Garagen oder im Freien geparkt werden.

Gefährlich

Da bekommt man schon ein mulmiges Gefühl wenn man selbst ein E-bike hat und sowas liest. Da ich körperlich nicht mehr so fit bin und bei jeder kleinen Steigung oder Gegenwind kaum noch vorwärts kam mit dem alten Rad, habe ich mir vor 2 Jahren ein elektrisches geholt auch um in Pandemie nicht mehr auf den Verkehrsbus angewiesen zu sein. Das erleichtert mir sehr meine Fortbewegung.Ich lade den Akku immer im Keller, nie in der Wohnung. Und Motor und Akku kommen von Bosch, da hoffe ich doch, daß es sich dabei um ziemlich sichere Teile handelt. 

12 Dollar die Stunde. An guten Tagen.

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

@16:28 Uhr von kurtimwald

Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

So wie gesetzlich kein Moped mit Tank voll Benzin in die Wohnung gehört,

so sollten auch E-Fahrzeuge wegen deren Brandgefährlichkeit immer in belüfteten und feuerresistenten  Garagen oder im Freien geparkt werden.

Draußen? Viel zu gefährlich wegen  Diebstahlgefahr. Man kann den Akku abnehmen und das Fahrrad mit in die Wohnung nehmen, wenn man keinen abschließbaren Standort hat. Dann muß man nur noch ein Versteck für den Akku finden , ich Pack ihn in die Mülltonne hinterm Haus...

Aber davon abgesehen: die Brandgefahr besteht doch nur wenn der Akku geladen wird, oder?

Ach ja - die "Billig-Akkus"

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue, Mitte November bei einer ersten Anhörung zu dem Thema im Stadtrat deutlich

Der Sumpf darf nicht trocken gelegt werden, sagte der Frosch bei der Anhörung.

Das Narrativ der ach so guten Rollakkus - es soll eben keinen Kratzer bekommen.

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Da haben Sie recht. Skandalös. Die Lieferfahrer leben zudem noch ziemlich gefährlich wenn ich mir vorstelle, daß die mit ihren Rädern durch  das New Yorker Verkehrsgewusel kämpfen müssen. 

Brandgefährliche Akkus

Die wenigen zertifizierten Akkus auf dem Markt seien teuer und oftmals für Deliveristas ohne Zuschuss nicht bezahlbar.

-------------

Na da steckt doch Problemstellung und Antwort schon drin.

Gibt es in den USA keine Prüfungen wie beim TÜV?

VW und Bayer müssen für Falschangaben und Schaden zahlen, selbst wenn dieser samt einer Firma unwissentlich "mitgekauft" wurde.

Die Hersteller der Akkus doch sicher auch?

@16:43 Uhr von DLGPDMKR

Ach ja - die "Billig-Akkus"

 

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue, Mitte November bei einer ersten Anhörung zu dem Thema im Stadtrat deutlich

Der Sumpf darf nicht trocken gelegt werden, sagte der Frosch bei der Anhörung.

Das Narrativ der ach so guten Rollakkus - es soll eben keinen Kratzer bekommen.

 

Was für Akkus empfehlen Sie denn für Elektrofahrräder?

 

Oder meinen Sie, man sollte wieder zurück zum guten alten Moped?

Das Problem sind nicht die E-Bikes

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue

So ist es. Das Problem sind die Billig Akkus. Hier müsste es eine staatliche Zertifizierung geben.

@16:43 Uhr von DLGPDMKR

 

Das Narrativ der ach so guten Rollakkus -

es soll eben keinen Kratzer bekommen.

 

Was für Akkus wollen'se denn sonst nehmen?

Wieder die mit Kleintiger im Tank wie bei der Solex.

 

Und dann mit Reibrolle zum Antrieb auf der Lauffläche vom Vorderrad.

@16:49 Uhr von Tada | Nachgelagerter Verbraucherschutz

VW und Bayer müssen für Falschangaben und Schaden zahlen, selbst wenn dieser samt einer Firma unwissentlich "mitgekauft" wurde.

Die Hersteller der Akkus doch sicher auch?

Eigentlich haben Sie es schon selbst beschrieben.

Bei uns in D müssen die Hersteller vor dem Inverkehrbringen die Sicherheit prüfen lassen. Also haben wir einen präventiven Verbraucherschutz.

Soweit ich informiert bin, ist es in den USA genau anders herum. Dort muss erst etwas passiert sein. Dann können Geschädigte die Hersteller verklagen.

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Das reiche Land kann ja nichts dafür, dass ein Job, den jeder ohne Ausbildung sofort machen könnte, nach Marktgesetzen bezahlt wird.

@16:49 Uhr von Tada

Gibt es in den USA keine Prüfungen wie beim TÜV?

 

Nein.

Autos, die ärmere Leute dort fahren, würden in Deutschland in vielen Fällen nicht nur aus dem Verkehr gezogen, sondern auch als Straftatbestand gewertet. Es ist unfassbar, was dort an vierrädrigen Himmelfahrtskommandos unterwegs ist.

Ich habe mich immer wieder gewundert, daß es dort nicht mehr Unfälle aufgrund technischen Versagens gibt.

Die Angstmache vor den ach…

Die Angstmache vor den ach so explosiven IiIon Akkus kennen wir ja schon längst von den Handies. Während der Handel für die Original-Akkus noch 80 Euro verlangte, gab's die Nachbauten für 8-10 Euro zu erwerben.

Soweit ich hiesige Pedelec-Akkus kenne, sind ihre Pedelec-Gehäuse typischerweise mit 18650er Akkus von Panasonic und ähnlichen Herstellern vollgestopft. Das ist Standard, davon müssen Milliarden hergestellt worden sein.

Zur Frage eines Foristen weiter oben: Wenn die abbrennen, dann durch Kurzschluß. Ich habe für mein Pedelec drei aus deutscher Fertigung, alle drei fehlkonstruiert - sie enthielten am Sicherungshalter Steckverbindungen, die für Rücklichter etc. gedacht waren, nicht für -zig Ampere, also Leistungen in Kilowattstärke wie Heizlüfter. Tolle "Qualität", der Hersteller ging aber pleite. Nacheinander sind mir die Leitungen in allen dreien während der Fahrt abgebrannt, bis ich schlau wurde und fliegende Sicherungshalter einlötete.

@16:33 Uhr von fathaland slim | und ein schlechtes Beispiel

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Und leider ergeht es den Menschen hier, die für Lieferdienste in die Pedale treten, auch nicht wirklich besser.

Ganz schlechtes Beispiel, das hier in D übernommen wurde.

@16:28 Uhr von kurtimwald

Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

So wie gesetzlich kein Moped mit Tank voll Benzin in die Wohnung gehört,

so sollten auch E-Fahrzeuge wegen deren Brandgefährlichkeit immer in belüfteten und feuerresistenten  Garagen oder im Freien geparkt werden.

##

Da habe ich jetzt aber was gelernt.Meine Nachbarin stellt ihr E-Bike immer im Treppenhaus ab damit es draußen nicht geklaut wird.Da werde ich sie aber schleunigst drauf hinweisen das das nicht erlaubt ist.

@16:47 Uhr von triceratops

Skandalös. Die Lieferfahrer leben zudem noch ziemlich gefährlich wenn ich mir vorstelle, daß die mit ihren Rädern durch  das New Yorker Verkehrsgewusel kämpfen müssen. 

Müssen nicht, es gibt ja noch eine Menge anderer Jobs. Z.B. in der Küche der Lieferdienste.

@16:29 Uhr von triceratops

Da bekommt man schon ein mulmiges Gefühl wenn man selbst ein E-bike hat und sowas liest. Da ich körperlich nicht mehr so fit bin und bei jeder kleinen Steigung oder Gegenwind kaum noch vorwärts kam mit dem alten Rad, habe ich mir vor 2 Jahren ein elektrisches geholt auch um in Pandemie nicht mehr auf den Verkehrsbus angewiesen zu sein. Das erleichtert mir sehr meine Fortbewegung.Ich lade den Akku immer im Keller, nie in der Wohnung. Und Motor und Akku kommen von Bosch, da hoffe ich doch, daß es sich dabei um ziemlich sichere Teile handelt. 
 

Ich habe mir dieses Jahr im Juli ein E-bike gekauft, weil es mir mit einem normalen Fahrrad auch zu anstrengend wurde. Das Fahrrad steht in einer Garage, aber den Akku muss ich in der Wohnung aufladen und lagern (im Winter).

 

@16:28 Uhr von kurtimwald

Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

Akku abnehmen, fertig.

Die müssen

doch irgendwie ins Land kommen, wenn aus China, dann wohl über den Seeweg, würde mich wundern das es keine Kontrollen gibt.

Wenn ich meinen Tee bekomme, ist ein Aufkleber drauf, Zoll Kontrolle und durchleuchtet, also sollte das bei anderen Einfuhren doch auch gehen.

Die Zustände sind doch auf Dauer nicht haltbar.

 

Am 04. Dezember 2022 - 16:49 Uhr von fathaland slim

" Oder meinen Sie, man sollte wieder zurück zum guten alten Moped? "

 

So schlecht waren die alten Mopeds nicht, sehr leicht auch, nicht mit dem zu vergleichen, was heute auf dem Markt gibt.

Und ich hatte gedacht das…

Und ich hatte gedacht das das mit der E-Mobilität so sicher wäre. Ein Glück das ich noch keine E-Auto habe.

@16:49 Uhr von Tada

VW und Bayer müssen für Falschangaben und Schaden zahlen, selbst wenn dieser samt einer Firma unwissentlich "mitgekauft" wurde.

Die Hersteller der Akkus doch sicher auch?

 

Bei uns nennt sich das: Produkthaftungsgesetz (googlen). Gilt natürlich nicht, wenn man die Sachen ausserhalb des Geltungsbereiches unseres Rechts bestellt. Deswegen beschränke ich bei Käufen über das bekannte Versteigerungshaus die Suche in der linken Spalte auf "Artikelstandort: Deutschland". Womit oft neunzig Prozent aller Angebote, aus Shenzen usw. entfallen, aber auch neuerdings aus England. Und nie vergessen, ob in der "Bucht" oder z.B. beim Versandbuchhändler, ganz zu den Daten des Verkäufers herunterzuscrollen. Wenn ich sie nicht mal lesen kann, weil in chinesischen Schriftzeichen, oder sie aus gewissen, mir bekannten Standorten in Hafennähe usw. kommen (1 Hausnummer mit fünf Dutzend Namensschilder dran...),  dann ungeachtet der verlockendsten Niedrigpreise weiterblättern zum nächsten Angebot.

@16:49 Uhr von fathaland slim

Ach ja - die "Billig-Akkus"

 

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue, Mitte November bei einer ersten Anhörung zu dem Thema im Stadtrat deutlich

Der Sumpf darf nicht trocken gelegt werden, sagte der Frosch bei der Anhörung.

Das Narrativ der ach so guten Rollakkus - es soll eben keinen Kratzer bekommen.

 

Was für Akkus empfehlen Sie denn für Elektrofahrräder?

 

Oder meinen Sie, man sollte wieder zurück zum guten alten Moped?

##

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

@16:26 Uhr von Giselbert

Habe schon einmal life einen Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Fahrradakkus miterlebt, nicht in NY, sondern in D.

Die Billig-Akkus sind auch bei uns auf dem Vormarsch, so dass dieses Problem auch bald bei uns ein Thema sein wird. Wobei eine Selbstentzündung auch schon bei hochwertigen Akkus vorgekommen ist.

Früher brannte das Benzin nur kontrolliert im Hilfsmotor des Fahrrades ab, nun entzündet so ein Akkurad gleich ganze Gebäudeteile. Was ein Gewinn für die Umwelt (Ironie aus). Nicht umsonst ist in manchen Tiefgaragen das Abstellen von E-Fahrzeugen verboten.

aha - heute ist also der 1.4. - voll die Märchenstunde

@16:26 Uhr von Giselbert

Früher brannte das Benzin nur kontrolliert im Hilfsmotor des Fahrrades ab, nun entzündet

Wenn das Benzin im Motor abbrennt ist ja alles gut. Wenn ein Tank explodierte, hatte man auch "in der guten alten Zeit" ein echtes Problem.

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Reiches Land?

Ja - das Land weniger reicher Familien - die deshalb so reich sind weil eben viele so arm sind

aber das wissen sie ja selbst - dass eine Mehrheit ihre eigene Armut als eigene von ihnen selbst verursachte Schuld betrachten und dies auch als komplett alternativlos ansehen

und ansonsten?

axo - E-Bikes sind natürlich viel schlimmer als 3 Tonnen SUV mit V8-Motoren bei 4-7 Liter HUBRAUM

@16:58 Uhr von KowaIski

Das Problem sind die Billig Akkus. Hier müsste es eine staatliche Zertifizierung geben.

 

Klar. Das Volk braucht mehr Bürokratie und höhere Kosten.
[Vorsicht, Posting könnte Ironie enthalten]

@17:09 Uhr von KowaIski

 " Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

Akku abnehmen, fertig."

-

Damit ist das Problem aber nicht gelöst, wenn der Akku ab ist und in der Wohnung geladen wird.

 

@17:09 Uhr von wenigfahrer

doch irgendwie ins Land kommen, wenn aus China, dann wohl über den Seeweg, würde mich wundern das es keine Kontrollen gibt.

Wenn ich meinen Tee bekomme, ist ein Aufkleber drauf, Zoll Kontrolle und durchleuchtet, also sollte das bei anderen Einfuhren doch auch gehen.

Die Zustände sind doch auf Dauer nicht haltbar.

 

Am 04. Dezember 2022 - 16:49 Uhr von fathaland slim

" Oder meinen Sie, man sollte wieder zurück zum guten alten Moped? "

 

So schlecht waren die alten Mopeds nicht, sehr leicht auch, nicht mit dem zu vergleichen, was heute auf dem Markt gibt.

##

Ich besitze heute noch ein Kreidler Moped.Das ist Baujahr 1964 und läuft super.

@17:13 Uhr von schiebaer45

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

 

Auch ich liebe Oldtimer. Aber hat Ihr gutes altes Moped einen zertifizieren Benzintank? Immerhin sind da ein paar Liter Brandbeschleuniger drin, während in einem Pedelec-Akku der Energieinhalt analog vielleicht von zwei Tassen Benzin, meinethalben auch ein kleines Teekännchen voll, enthalten ist.

@17:24 Uhr von Miauzi

Gibt es in den USA keine Prüfungen wie beim TÜV?

 
Nein.
Autos, die ärmere Leute dort fahren, würden in Deutschland in vielen Fällen nicht nur aus dem Verkehr gezogen, sondern auch als Straftatbestand gewertet. Es ist unfassbar, was dort an vierrädrigen Himmelfahrtskommandos unterwegs ist.
Ich habe mich immer wieder gewundert, daß es dort nicht mehr Unfälle aufgrund technischen Versagens gibt.

Jup - so ist es leider.
Im Internet gibt es seit einige Jahren Videos von Mitarbeitern von Autowerkstätten die die extremesten Fälle dokumentieren...
..von rollen kann man oft bei den technischen Absurditäten sprechen die bei denen auf die Hebebühnen kommen.
Und bei der Fülle an Fällen sind es keine Ausnahmen sondern der Alltag in einer auch vom Geld her zu tiefst gespaltenen Gesellschaft.
Gäbe es da einen TÜV der auch durchgreifen würde ...
..wohl mindes...

@17:04 Uhr von KowaIski

@16:33 Uhr von fathaland slim

 

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Das reiche Land kann ja nichts dafür, dass ein Job, den jeder ohne Ausbildung sofort machen könnte, nach Marktgesetzen bezahlt wird.

 

Doch, kann es.

 

Denn es gibt außer Marktgesetzen auch noch Gesetze, die im regulären Gesetzgebungsverfahren von Parlamenten erlassen werden.

Sozialgesetze beispielsweise.

An denen mangelt es im Mutterland des Marktradikalismus. Dort glaubt man an die alleinseligmachende Wirkung der so genannten Marktgesetze. An die segensreiche Wirkung rücksichtsloser Bereicherung.

@16:43 Uhr von DLGPDMKR

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue, Mitte November bei einer ersten Anhörung zu dem Thema im Stadtrat deutlich

 

 

Der Sumpf darf nicht trocken gelegt werden, sagte der Frosch bei der Anhörung.

Das Narrativ der ach so guten Rollakkus - es soll eben keinen Kratzer bekommen.

 

 

Was für einen Sumpf meinen Sie?

 

Ich denke nicht, dass Electric Avenue Akkus herstellt, auch nicht die guten.

@17:14 Uhr von Miauzi

@16:26 Uhr von Giselbert

Habe schon einmal life einen Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Fahrradakkus miterlebt, nicht in NY, sondern in D.

Die Billig-Akkus sind auch bei uns auf dem Vormarsch, so dass dieses Problem auch bald bei uns ein Thema sein wird. Wobei eine Selbstentzündung auch schon bei hochwertigen Akkus vorgekommen ist.

Früher brannte das Benzin nur kontrolliert im Hilfsmotor des Fahrrades ab, nun entzündet so ein Akkurad gleich ganze Gebäudeteile. Was ein Gewinn für die Umwelt (Ironie aus). Nicht umsonst ist in manchen Tiefgaragen das Abstellen von E-Fahrzeugen verboten.

aha - heute ist also der 1.4. - voll die Märchenstunde

--------

Da wäre ich mir nicht so sicher.

@17:09 Uhr von wenigfahrer

Wenn ich meinen Tee bekomme, ist ein Aufkleber drauf, Zoll Kontrolle und durchleuchtet, also sollte das bei anderen Einfuhren doch auch gehen.

Der Zoll kann die Qualität der Akkus genau so wenig prüfen, wie die Qualität des Tees.

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

 

->

Kranken- und Sozialversicherung sind  kommunistische Auswüchse - frag mal n Durchschnittsamerikaner.

 

Und Ausbeutung für Niedriglohn ist doch ein Zeichen von "Selbstverantwortung übernehmen"..

1. ist niemand gezwungen solch eine Arbeit zu machen - kann ja stattdessen auch arbeitslos bleiben.

2. Kann und muss der Niedriglöhner damit seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren - früher hat sich der Sklavenhalter um die Finanzierung der Schlafstätte und Nahrung des Sklaven gekümmert.

Diesen "sozialistischen Auswuchs" im Namen der Freiheit auch abgebaut.

 

Darauf ist man dort Stolz und man sieht es als Eckpfeiler des Reichtums des Landes an. (Reichtum von ein paar Familien...)

 

 

@17:04 Uhr von fathaland slim

Gibt es in den USA keine Prüfungen wie beim TÜV?

 

Nein.

Autos, die ärmere Leute dort fahren, würden in Deutschland in vielen Fällen nicht nur aus dem Verkehr gezogen, sondern auch als Straftatbestand gewertet. Es ist unfassbar, was dort an vierrädrigen Himmelfahrtskommandos unterwegs ist.

 

《 Ich habe mich immer wieder gewundert, daß es dort nicht mehr Unfälle aufgrund technischen Versagens gibt. 》

 

 

Ein klarer Beweis dafür, wie überflüssig der hiesige Auto TÜV ist. :-)

@17:07 Uhr von schiebaer45

so sollten auch E-Fahrzeuge wegen deren Brandgefährlichkeit immer in belüfteten und feuerresistenten  Garagen oder im Freien geparkt werden.

##

Meine Nachbarin stellt ihr E-Bike immer im Treppenhaus ab damit es draußen nicht geklaut wird.Da werde ich sie aber schleunigst drauf hinweisen das das nicht erlaubt ist.

 

Kein Fahrradschuppen ohne Sprinkler-Anlage? Besser auch gleich den 80%igen Stroh-Rum verbieten (Kontrolle der Einkaufstaschen, bevor jemand in's Haus darf)?

Meine Tante in Berlin, +1991, hat sich nie getraut, einen Fernseher zu kaufen, weil sie in einer BLÖD-Zeitung gelesen hatte, daß die Geräte explodieren und die Zuschauer dann verbrennen.

In ihrem Alter und bei ihrer Ausbildung (m.W. zwei Jahre Hauswirtschaftsschule) ist es verzeihlich, wenn man nicht quantifizieren kann. Heutige Medien (und Foristen...) sollten eigentlich die Defekte und Unfälle mit der Gesamtzahl der Geräte, Fahrzeuge usw. in's Verhältnis setzen können.

@17:13 Uhr von schiebaer45

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

Ich finde es als Radfahrer nur ekelhaft, hinter so einem Stinker her zu fahren.

@17:22 Uhr von Zuschauer49

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

 

Auch ich liebe Oldtimer. Aber hat Ihr gutes altes Moped einen zertifizieren Benzintank? Immerhin sind da ein paar Liter Brandbeschleuniger drin, während in einem Pedelec-Akku der Energieinhalt analog vielleicht von zwei Tassen Benzin, meinethalben auch ein kleines Teekännchen voll, enthalten ist.

##

Einen zertifizierten Benzintank ? Da die Kreidler ein Kleinkraftrad ist,muß sie auch alle 2 Jahre zum TÜV.Da ist sie jetzt im Mai auch wieder abgenommen worden.Ich denke das ist dann in Ordnung.

@17:07 Uhr von KowaIski

Skandalös. Die Lieferfahrer leben zudem noch ziemlich gefährlich wenn ich mir vorstelle, daß die mit ihren Rädern durch  das New Yorker Verkehrsgewusel kämpfen müssen. 

Müssen nicht, es gibt ja noch eine Menge anderer Jobs. Z.B. in der Küche der Lieferdienste.

Wenn es keine Ausfahrer gibt - braucht es auch keine Küchenhelfer.

Aber sicherlich wollten sie nur Spass machen - ich bin mir da ganz sicher

 

@17:13 Uhr von schiebaer45

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

Das sollen Sie auch, niemand sollte Ihnen das streitig machen.

 

Was aber nichts daran ändert, daß Verbrenner fossiler Energieträger alles andere als eine zukunftsfähige Technologie sind.

@17:04 Uhr von KowaIski

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Das reiche Land kann ja nichts dafür, dass ein Job, den jeder ohne Ausbildung sofort machen könnte, nach Marktgesetzen bezahlt wird.

Aha. Wer nichts gelernt hat darf also ruhig ausgebeutet werden? Und woher wollen Sie wissen ob da nicht einige arbeiten, die halt trotz Ausbildung keinen anderen Job finden? Sie machen sich das sehr einfach  ,auch wenn Sie meinen, die könnten ja auch in der Küche arbeiten. Aber es geht im Artikel um die Brandgefahr vor allem von billigen, nicht zertifizierten Akkus, die die so unterirdisch Bezahlten noch selbst kaufen müssen. Teure können die sich nicht leisten. 

@17:07 Uhr von schiebaer45

Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

So wie gesetzlich kein Moped mit Tank voll Benzin in die Wohnung gehört,

so sollten auch E-Fahrzeuge wegen deren Brandgefährlichkeit immer in belüfteten und feuerresistenten  Garagen oder im Freien geparkt werden.

##

 

Da habe ich jetzt aber was gelernt.Meine Nachbarin stellt ihr E-Bike immer im Treppenhaus ab damit es draußen nicht geklaut wird.Da werde ich sie aber schleunigst drauf hinweisen das das nicht erlaubt ist.

 

 

Der Akku draußen würde ja reichen.

@16:58 Uhr von KowaIski

"Das Problem sind nicht E-Bikes, sondern nicht zertifizierte, nicht passende, beschädigte oder manipulierte Lithium-Ionen-Akkus", machte Melinda Hanson, Beraterin für E-Mobilität von Electric Avenue

So ist es. Das Problem sind die Billig Akkus. Hier müsste es eine staatliche Zertifizierung geben.

 

 

->

Forderung nach Nannystaat ! Das ist Freiheitsberaubung!

Am besten noch zentral geregelt einführen mit Gültigkeit in allen Bundesstaaten ???

Gott sei Dank gibt es das 2. Amendment !1!11!!

 

...man bin ich froh in Europa zu leben...

@17:17 Uhr von Miauzi

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

 

Reiches Land?

Ja - das Land weniger reicher Familien - die deshalb so reich sind weil eben viele so arm sind

aber das wissen sie ja selbst - dass eine Mehrheit ihre eigene Armut als eigene von ihnen selbst verursachte Schuld betrachten und dies auch als komplett alternativlos ansehen

und ansonsten?

axo - E-Bikes sind natürlich viel schlimmer als 3 Tonnen SUV mit V8-Motoren bei 4-7 Liter HUBRAUM

Er

 

Ihr Kommentar wird im Verlauf immer unsachlicher .

 

Was haben SUVs mit brennenden E-Bike Akkus zu schaffen?

@17:27 Uhr von ein Lebowski

aha - heute ist also der 1.4. - voll die Märchenstunde

--------

Da wäre ich mir nicht so sicher.

Es mag auch User geben bei denen das ganze Jahr der 1.4. ist...

..oder mal wieder typisch Berichterstattung ala BILD aus "der Mücke ein gewaltiger Elefant wird"

Bei den derzeitig in D-Land sich im Umlauf befindlichen Pedelacs (E-Bikes) müsste es jeden Tag einen solchen Grosseinsatz geben..

..auchtung Grosseinsatz bei FW gilt wenn so 100 Leute von denen ran müssen.

Habe ich schon selbst erlebt - in einer Wohnsiedlung im Süden von Berlin - da war bei Dacharbeiten mit heissem Bitumen...

..halt einer der wirklichen Klassiker

Nach 12 Stunden und vollständig gelöscht -> 20 Familien dauerhaft ohne Wohnung - Feuer, Rauch, Löschwasser

Berichtet (Grosseinsatz) überregional - sogar in der Tagesschau

aber ich weiss - diese links-grün-versiften Medien unterdrücken die Wahrheit

manche sehen jeden Tag um sich herum Rauchsäulen solcher Akku-Brände

Schnell, lautlos, brandgefährlich

 

 

so was aber auch

"umweltfreundliches" kann gefährlich sein, gar Nachteile haben

ich bin erstaunt

@17:22 Uhr von wenigfahrer

Akku abnehmen, fertig."

-

Damit ist das Problem aber nicht gelöst, wenn der Akku ab ist und in der Wohnung geladen wird.

Na und? Ich fahre noch mit Muskelkraft, aber lade trotzdem häufig Akkus in der Wohnung, z. b. Handy oder Laptop. Ist das nicht erlaubt?

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Weltmacht sein ist teuer. 

Was für eine Schande...

@17:29 Uhr von KowaIski

Wenn ich meinen Tee bekomme, ist ein Aufkleber drauf, Zoll Kontrolle und durchleuchtet, also sollte das bei anderen Einfuhren doch auch gehen.

Der Zoll kann die Qualität der Akkus genau so wenig prüfen, wie die Qualität des Tees.

 

->

...Also in Europa gibt es die CE-Kennzeichnung...

 

...ich weiß,als US-Bürger sind einem solche Sachen sehr suspekt und man blendet die Existenz und die Vorteile davon schnell aus...

@17:24 Uhr von Miauzi

Gibt es in den USA keine Prüfungen wie beim TÜV?

 
Nein.
Autos, die ärmere Leute dort fahren, würden in Deutschland in vielen Fällen nicht nur aus dem Verkehr gezogen, sondern auch als Straftatbestand gewertet. Es ist unfassbar, was dort an vierrädrigen Himmelfahrtskommandos unterwegs ist.
Ich habe mich immer wieder gewundert, daß es dort nicht mehr Unfälle aufgrund technischen Versagens gibt.

Jup - so ist es leider.
Im Internet gibt es seit einige Jahren Videos von Mitarbeitern von Autowerkstätten die die extremesten Fälle dokumentieren...
..von rollen kann man oft bei den technischen Absurditäten sprechen die bei denen auf die Hebebühnen kommen.
 

Ich brauche dazu keine Fernsehsendungen, ich habe solche Mühlen selbst gefahren. Beispielsweise im Januar die Serpentinen bei Chattanooga, TN herab. Die Bremse musste man pumpen. Gleichzeitig fror sie fest, denn es war kalt. Mein Partner, dem das Auto gehörte, lag im Fußraum und zog das Bremspedal immer wieder hoch, nachdem ich es getreten hatte.

@17:29 Uhr von KowaIski

Wenn ich meinen Tee bekomme, ist ein Aufkleber drauf, Zoll Kontrolle und durchleuchtet, also sollte das bei anderen Einfuhren doch auch gehen.

Der Zoll kann die Qualität der Akkus genau so wenig prüfen, wie die Qualität des Tees.

 

Ein bisschen kann der Zoll schon nützen. Ein Artikel, auf dem der ausländische Hersteller nicht einmal das CE-Zeichen aufbringt, wird festgehalten ... wenn der Zoll drauf aufmerksam wird, sicher nicht mehr als bei einem Hundertstel aller Warensendungen aus dem Ausland. Mit dem CE-Zeichen versichert der Hersteller, dass er die damit verbundenen Sichheitsregeln beachtet hat, d.h. Hersteller und Importeur unterwerfen sich damit dem hiesigen Strafrecht. Ist das nicht vorhanden, nennt man den Artikel m.E. "nicht verkehrsfähig". Passt ja bei Pedelec ;) .

@17:26 Uhr von fathaland slim

@16:33 Uhr von fathaland slim

 

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Das reiche Land kann ja nichts dafür, dass ein Job, den jeder ohne Ausbildung sofort machen könnte, nach Marktgesetzen bezahlt wird.

 

Doch, kann es.

 

Denn es gibt außer Marktgesetzen auch noch Gesetze, die im regulären Gesetzgebungsverfahren von Parlamenten erlassen werden.

Sozialgesetze beispielsweise.

An denen mangelt es im Mutterland des Marktradikalismus. Dort glaubt man an die alleinseligmachende Wirkung der so genannten Marktgesetze. An die segensreiche Wirkung rücksichtsloser Bereicherung.

Ich hab mit dem freien Markt kein Problem, wenn er fair ist. Ich bin gebranntes Kind weil in der DDR aufgewachsen, einem überregulierten, gegängelten System mit Korruption und parteilicher Vetternwirtschaft.

@17:19 Uhr von Zuschauer49

Das Problem sind die Billig Akkus. Hier müsste es eine staatliche Zertifizierung geben.

 

Klar. Das Volk braucht mehr Bürokratie und höhere Kosten.
[Vorsicht, Posting könnte Ironie enthalten]

So ist es. Jetzt weiß ich endlich, was ich mir zu Weihnachten wünsche.

Sie hatten gestern auch einen Wunsch, den ich nachträglich erfüllen möchte:😊❤️

@16:26 Uhr von Giselbert

Nicht umsonst ist in manchen Tiefgaragen das Abstellen von E-Fahrzeugen verboten.

Eine für die Öffentlichkeit nutzbare Tiefgarage kann keine E-Fahrzeuge verbieten.

Andere Akkus wären toll

Ich mag diese Lithium- Teile nicht. Wenn es einen genormten billigen herkömmlichen Akku gäbe, würde ich den kaufen.

Nicht nur die Akkus

Schlimm genug mit den Akkus - ich fürchte, es wird noch schlimmer kommen.

Ansonsten werde ich fast täglich von E-Bikern umgefahren - auf dem unverantwortlicherweise für 'Fahrräder' freigegebenen Weg zum Garten.

ich finde, die Dinger gehören auf die Straße.

Tschuldigung

..ich habe das 'fast' vergessen...

@17:45 Uhr von Pessimist001

Ich mag diese Lithium- Teile nicht. Wenn es einen genormten billigen herkömmlichen Akku gäbe, würde ich den kaufen.

Nichts gegen Ihren Optimismus, aber warum glauben Sie, dass der ungefährlich ist?

@17:39 Uhr von Coachcoach

@16:33 Uhr von fathaland slim

 

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Weltmacht sein ist teuer. 

Was für eine Schande...

 

Mit Weltmacht oder nicht hat das eher wenig zu tun.

@16:33 Uhr von fathaland slim

Kranken- und Sozialversicherung? Was ist das?

 

Eine Geschichte übelster Ausbeutung. Was für eine Schande für so ein reiches Land.

Ist bisher nicht fast jede Unsitte von dort über den großen Teich zu uns herübergeschwappt? Renten- und Krankenversicherung haben diesen Pfad ja schon eingeschlagen.

Zwar haben wir Deutschen ja auch das tiefe Bedürfnis, uns gegen alles Erdenkliche zu versichern, bleibt nur die Frage, wie lange man sich diese Versicherungen noch finanziell leisten kann.

@17:45 Uhr von Pessimist001

Andere Akkus wären toll

Ich mag diese Lithium- Teile nicht. Wenn es einen genormten billigen herkömmlichen Akku gäbe, würde ich den kaufen.

 

Was meinen Sie mit „herkömmlicher Akku“?

Die E-Mobilität

gehört zum Problem nicht zur Lösung. Es fängt bei der Herstellung der Batterien an und hört beim nichtvorhandenen Strom zum laden auf.Das Problem mit dem Laden wird uns wenn wir Glück haben noch diese Jahrzehnt verfolgen ,wenn wir die Grünen ungebremst weitermachen lassen bis zur Mitte des Jahrhunderts.Aber wir wollen ja den neuen Wohlstand des weniger also immer schön weiter mit Vollgas an die Wand.

@17:22 Uhr von wenigfahrer

 " Das Problem ist, das E-Bikes wie Fahrräder behandelt werden obwohl sie eigentlich Kraftfahrzeuge sind.

Akku abnehmen, fertig."

-

Damit ist das Problem aber nicht gelöst, wenn der Akku ab ist und in der Wohnung geladen wird.

 

 

 

Eben, dann geht das Problem ja erst los.

Aber wo will der e-Biker das Ding sonst laden?

Ich meine, die Lösung des Brandproblems liegt allein in der Qualität der Akkus und gebe Frau Hanson Recht, die das in einer ersten Anhörung sagte.

 

Dass die Lieferanten den Schwarzen Peter zugeschoben bekommen ist teilweise(!) verständlich, da sie es ja wohl sind, die sich solch ein Billigteil ans Rad stecken.

"Teilweise" deshalb, weil sie halt beschissen bezahlt werden und für so einen Akku erst mal eine Woche strampeln müssten, um ihn bezahlen zu können.

@17:45 Uhr von Pessimist001

Ich mag diese Lithium- Teile nicht. Wenn es einen genormten billigen herkömmlichen Akku gäbe, würde ich den kaufen.

 

 

...mit dem Sie aber sehr schnell per Muskelkraft reden würden.

17:42, KowaIski @17:26 Uhr von fathaland slim

Ich hab mit dem freien Markt kein Problem, wenn er fair ist. Ich bin gebranntes Kind weil in der DDR aufgewachsen, einem überregulierten, gegängelten System mit Korruption und parteilicher Vetternwirtschaft.

 

Also springen Sie in den Fluss, weil Sie nicht mehr unter der Traufe stehen wollen.

 

Freier, ungeregelter Markt ist niemals fair.

@17:47 Uhr von Coachcoach

Schlimm genug mit den Akkus - ich fürchte, es wird noch schlimmer kommen.

Ansonsten werde ich fast täglich von E-Bikern umgefahren - auf dem unverantwortlicherweise für 'Fahrräder' freigegebenen Weg zum Garten.

ich finde, die Dinger gehören auf die Straße.

Dagegen  kann  man  nichts  machen,  solange  die  E-Biker  sich  an  das  Tempolimit  von  50 km/h  halten.

 

@17:42 Uhr von KowaIski

....

Das reiche Land kann ja nichts dafür, dass ein Job, den jeder ohne Ausbildung sofort machen könnte, nach Marktgesetzen bezahlt wird.

 

Doch, kann es.

 

Denn es gibt außer Marktgesetzen auch noch Gesetze, die im regulären Gesetzgebungsverfahren von Parlamenten erlassen werden.

Sozialgesetze beispielsweise.

An denen mangelt es im Mutterland des Marktradikalismus. Dort glaubt man an die alleinseligmachende Wirkung der so genannten Marktgesetze. An die segensreiche Wirkung rücksichtsloser Bereicherung.

Ich hab mit dem freien Markt kein Problem, wenn er fair ist.

Ja, wenn... Allerdings darf man die Grundversorgung (Gesundheit, Energie etc.) nicht den Märkten überlassen. Eine gefährliche Entwicklung auch bei uns in Deutschland.

Ich bin gebranntes Kind weil in der DDR aufgewachsen, einem überregulierten, gegängelten System mit Korruption und parteilicher Vetternwirtschaft.

Ich fürchte, vor "Korruption und parteilicher Vetternwirtschaft." ist kein System sicher.

@17:31 Uhr von KowaIski

Also ich bleibe bei meinen guten alten Moped,das hat mich immer gut überall hingebracht.

Ich finde es als Radfahrer nur ekelhaft, hinter so einem Stinker her zu fahren.

##

Halten Sie eine Weile an dann ist der Stinker verschwunden.Würde ich als Radfahrer so machen.

@17:17 Uhr von Miauzi

 

axo - E-Bikes sind natürlich viel schlimmer als 3 Tonnen SUV mit V8-Motoren bei 4-7 Liter HUBRAUM.

 

Nein sinnse nicht. Aber der Hubraumbolide brennt nicht im Wohnzimmer neben der Couch ab.

@18:05 Uhr von 250gMagerquark

 

Ich brauche dazu keine Fernsehsendungen, ich habe solche Mühlen selbst gefahren. Beispielsweise im Januar die Serpentinen bei Chattanooga, TN herab. Die Bremse musste man pumpen. Gleichzeiti...

 
herzlichen Glückwunsch und weiter so, auch ihrem Partner.

17:42 Uhr von KowaIski

Ich hab mit dem freien Markt kein Problem, wenn er fair ist. 

 

Es ist nicht die Eigenschaft eines freien Marktes, fair zu sein. In der Regel auch nicht die eines unfreien. 

 

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