Ein gesprengter Geldautomat ist in einem Bankgebäude in Heidelberg zu sehen.

Ihre Meinung zu Höchststand bei Anschlägen auf Geldautomaten in 2022

Bundesweit wurden in diesem Jahr rund 450 Geldautomaten gesprengt - ein neuer Höchstwert. Einem Bericht zufolge wurde dabei häufiger Sprengstoff verwendet, wodurch auch Anwohner akut gefährdet seien.

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114 Kommentare

Kommentare

Karl Klammer
Die billigste Lösung ist nicht gewollt :-)

Es wäre so einfach bei Manipulation des Geldautomaten

mittels Farbbombe das Geld unbrauchbar und somit wertlos zu machen.

Nur dann kann man ja nicht mehr :-)

krittkritt
Warum gibt es keine Farbbomben, die das Geld unbrauchbar machen?

Wäre technisch gesehen möglich, und würde diese Kriminalität sicher beenden.

Nettie
In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem

hat alles, was sich für die 'Kapitalsucher' lohnt - weil ihnen die dafür von ihnen persönlich dabei in Kauf zu nehmenden Risiken und 'Nebenwirkungen' ("Anwohner sind akut gefährdet") vertretbar erscheint - Hochkonjunktur.

Dass die Geldautomaten hierzulande das Geld auch bei 'unsachgemäßer' Bedienung in verwendbarem Zustand ausspucken, statt dass es vorher unbrauchbar gemacht wird (z.B. durch eindeutige Farbmarkierung) macht es nicht besser.

Zufriedener Optimist
Einfach Bargeld abschaffen…

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

DrBeyer
Die Niederlande machen vor, ...

... wie man sich dieser Leute entledigt. Aber statt die guten Erfahrungen unseres Nachbarlandes zu nutzen, setzt man auf freiwillige Aktionen, macht also de facto - überhaupt nichts.

Sondern man lässt es einfach weiter laufen und gefährdet weitere Fußgänger, Kinder und Hausbesitzer.

Ich würde gerne wissen, welche Logik dahinter steckt ...

Frau Kepetry
@10:36 Uhr von krittkritt

Warum gibt es keine Farbbomben, die das Geld unbrauchbar machen?

Gibt es schon, aber der Umbau der Geräte ist wohl teuer und die Kapazitäten der Firmen, die das machen können, werden vermutlich sehr begrenzt sein. Ich will das nicht rechtfertigen, aber nicht alles geht immer so leicht wie man es sich vom heimischen Sofa aus vorstellen mag.

silgrueblerxyz
Den Zugang zu Geldautomaten nachts sperren

Das könnte das Risiko der Sprengung m.E. vermindern. Wer jetzt den Komfortverlust beklagt , wird von mir daran erinnert, dass wir früher auch ohne Geldautomaten  nachts ausgekommen sind. Alternativ könnte man Not-Geldautomaten auch in den Hinterzimmern von Polizeistationen einrichten. Das würde den Automatensprenger schon stärker ins Grübeln bringen.

 

 

 

Frau Kepetry
@10:49 Uhr von Nettie

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem

Wo hat man denn ein solches Wirtschaftssystem?

berelsbub

Zumindest die Holländer wird es freuen, kommt doch immense Kaufkraft ins Land 

Raho59
@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Da treffen Sie aber auf erhebliche Widerstände in der Bevölkerung. Ich kenne einige, die sich schon bei Ausweitung der Kartenzahlung dauernd beobachtet fühlen. Das sind alles andere, nur keine Oligarchen.

Peter Kock
Geldautomatensprengungen

Diese Leute kommen meist aus den Niederlanden und haben es im Land NL aufgegeben !  Das Aufgeben hat natürlich auch gute Gründe und zwar , NL hat Farben in die Automaten gebracht die die Geldscheine sofort unbrauchbar machen. Das ist schon 10 Jahre so und wir in Deutschland überlegen immer noch .....typisch !

harry_up
Da würde es sich ja eher lohnen,...

 

...einen ordentlich bezahlten Nachtwächter einzustellen, der des Nachts zwischen 2 und 5 Uhr den Automaten im Auge behält und beim Vorfahren eines "dunklen Fahrzeugs, bei dem der Fahrer am Steuer sitzen bleibt, während sich zwei Maskierte" in Richtung Geldautomat bewegen, die Polizei anruft.

Raho59
Wie hoch

ist eigentlich die Aufklärungsrate bei solchen Vergehen und wie ist das Strafmaß dafür.

Gute Kameras für gestochen scharfe Bilder sollten doch auch möglich sein?! 

morgentau19
Höchststand bei Anschlägen auf Geldautomaten in 2022

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.

.

Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?

rolato
@10:52 Uhr von DrBeyer

... wie man sich dieser Leute entledigt. Aber statt die guten Erfahrungen unseres Nachbarlandes zu nutzen, setzt man auf freiwillige Aktionen, macht also de facto - überhaupt nichts.

Sondern man lässt es einfach weiter laufen und gefährdet weitere Fußgänger, Kinder und Hausbesitzer.

Ich würde gerne wissen, welche Logik dahinter steckt ...

Würde gerne wissen was die Niederlande dagegen tut. Was meinen Sie mit entledigen? Liest sich komisch. 

Frau Kepetry
@10:52 Uhr von DrBeyer

... wie man sich dieser Leute entledigt. Aber statt die guten Erfahrungen unseres Nachbarlandes zu nutzen, setzt man auf freiwillige Aktionen, macht also de facto - überhaupt nichts.

Woher wollen Sie das denn wissen? Die Holländer sind uns voraus, weil es dort wesentlich mehr Bandenkriminalität gibt und die Probleme dort noch viel intensiver waren. Und ich bin sicher, dass man hierzulande überhaut etwas tut und nicht überhaut nichts.

Sondern man lässt es einfach weiter laufen und gefährdet weitere Fußgänger, Kinder und Hausbesitzer.

Ich würde gerne wissen, welche Logik dahinter steckt ...

Die Logik, dass die Lösung leider immer einen mehr oder minder großen zeitlichen Abstand zur Entstehung des Problems hat.

krittkritt
Große Kriminalität geht bargeldlos.

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Millionen mit Bargeld zu verschieben ist schon ziemlich aufwändig, Milliarden geradezu unmöglich.

Vgl. Panama-Papers, Pandora-Papers, Off-shore-Firmen.

Vgl. den Krypto-Geld Skandal. Da gingen US-Gelder an ... und über Krypto-Spekulationen wieder zurück in die USA.

Kam durch die Pleite ans Licht.

Wäre mit Bargeld nicht möglich gewesen.

Auch Cum-Ex, Cum-Cum-Milliarden-Betrug => nicht möglich mit Bargeld!

ein Lebowski
Muss noch schnell Geld holen

Nahezu zwei Drittel der vom BKA in den Jahren 2020 und 2021 registrierten Verdächtigen stammen aus den Niederlanden.

---------------

Was wird das denn, ist das jetzt Volkssport bei den Holländern?

Stell mir gerade eine Karikatur vor mit 2 Holländern, sagt der eine, ich muss noch schnell nach Deutschland, wieso fragt der andere, muss noch Geld holen.

berelsbub
@10:59 Uhr von Raho59

ist eigentlich die Aufklärungsrate bei solchen Vergehen und wie ist das Strafmaß dafür.

Gute Kameras für gestochen scharfe Bilder sollten doch auch möglich sein?! 
 

Kameras haben die Banken. Und was sieht man darauf dann hilfreiches? 4 Lausbuben in schwarzen Kapuzenjackemit Sturmmasken 

 

werner1955
Anschlägen auf Geldautomaten

Was tun die Sicherheitsbehörden und banken um diesen Verbrechern endlich mal ein ende zu machen.

Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

werner1955
@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Das wolln aber die meisten Bürger und ich nicht.

Raho59
@11:01 Uhr von rolato

... wie man sich dieser Leute entledigt. Aber statt die guten Erfahrungen unseres Nachbarlandes zu nutzen, setzt man auf freiwillige Aktionen, macht also de facto - überhaupt nichts.

Sondern man lässt es einfach weiter laufen und gefährdet weitere Fußgänger, Kinder und Hausbesitzer.

Ich würde gerne wissen, welche Logik dahinter steckt ...

Würde gerne wissen was die Niederlande dagegen tut. Was meinen Sie mit entledigen? Liest sich komisch. 

Farbbomben, die das Geld in so einem Fall unbrauchbar machen.

redfan96
@10:52 Uhr von DrBeyer

... wie man sich dieser Leute entledigt. Aber statt die guten Erfahrungen unseres Nachbarlandes zu nutzen, setzt man auf freiwillige Aktionen, macht also de facto - überhaupt nichts.

Sondern man lässt es einfach weiter laufen und gefährdet weitere Fußgänger, Kinder und Hausbesitzer.

Ich würde gerne wissen, welche Logik dahinter steckt ...

Mich würde ja mal interessieren, was die NL konkret machen, leider gibt der Artikel das nicht her. Da müsste es eine länderübergreifende Zusammenarbeit geben, umso mehr als anscheinend die aus NL stammenden Täter nach D ausweichen, weil sie dort bessere „Arbeitsbedingungen“ vorfinden.

Kristallin
Banküberfall?@11:01 Uhr von morgentau19

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.

Sie vergessen die Möglichkeit brutaler Banküberfälle mit Geiselnahme oder schwerverletzten bis getöteten Personal oder Leuten welche gerade in der Bank sind!

.Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?

Wieviel darf mögliche Lebensgefahr denn so kosten und was hat der Staat damit zu tun?

Nettie
@10:56 Uhr von Frau Kepetry

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem

Wo hat man denn ein solches Wirtschaftssystem?

Gegenfrage: Worum geht es in der (globalen) Wirtschaft, oder genauer: Was ist deren einziger, allgemeingültiger (und -'verbindlicher') Maßstab?

skylex
@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Sie bevorzugen wohl eher die Überwachung. Digitales Geld ist absolut kontrolliert und kann den Verbraucher auch sofort gesperrt werden. Der Chinesische (Alb)Traum würde somit Realität. Niemals sollte Bargeld abgeschafft werden, denn sonst droht uns nicht nur ein zukünftiges  totalitäres System, es würde auch der Willkür „tür&tor“ öffnen! 

redfan96
@10:55 Uhr von silgrueblerxyz

Das könnte das Risiko der Sprengung m.E. vermindern. Wer jetzt den Komfortverlust beklagt , wird von mir daran erinnert, dass wir früher auch ohne Geldautomaten  nachts ausgekommen sind. Alternativ könnte man Not-Geldautomaten auch in den Hinterzimmern von Polizeistationen einrichten. Das würde den Automatensprenger schon stärker ins Grübeln bringen.

 

 

 

Bei meiner Sparkasse in Hannover ist das schon so, zwischen 23h und 5 oder 6h (weiß ich jetzt nicht ganz genau), kein Zugang.

Frau Kepetry
@10:59 Uhr von Raho59

ist eigentlich die Aufklärungsrate bei solchen Vergehen und wie ist das Strafmaß dafür.

Nach meiner oberflächlichen Recherche kann man vermutlich davon ausgehen, dass jeder vierte Fall aufgeklärt wird. Das heißt aber wohl nicht, dass man die Täter dann auch hat.

https://www.wz.de/nrw/jede-vierte-geldautomaten-sprengung-wird-in-nrw-a…

Gute Kameras für gestochen scharfe Bilder sollten doch auch möglich sein?! 

Scharfe Bilder von vermummten Tätern?

Kristallin
Koffer voll@11:03 Uhr von krittkritt

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Millionen mit Bargeld zu verschieben ist schon ziemlich aufwändig, Milliarden geradezu unmöglich.

Vgl. Panama-Papers, Pandora-Papers, Off-shore-Firmen.

Vgl. den Krypto-Geld Skandal. Da gingen US-Gelder an ... und über Krypto-Spekulationen wieder zurück in die USA.

Kam durch die Pleite ans Licht.

Wäre mit Bargeld nicht möglich gewesen.

Auch Cum-Ex, Cum-Cum-Milliarden-Betrug => nicht möglich mit Bargeld!

Klar man, vor Krypto und Onlineüberweisung, gabs es natürlich nie Kriminelle mit Koffer voller Bargeld....

schabernack
@10:58 Uhr von harry_up

 

...einen ordentlich bezahlten Nachtwächter einzustellen, der des Nachts zwischen 2 und 5 Uhr den Automaten im Auge behält und beim Vorfahren eines "dunklen Fahrzeugs, bei dem der Fahrer am Steuer sitzen bleibt, während sich zwei Maskierte" in Richtung Geldautomat bewegen, die Polizei anruft.

 

Laut Deutschem Bankenverband gab es Stand 12 / 2021 in Deutschland 55.136 Geldautomaten. Alle müsste man wohl nicht benachtwächtern.

 

Sagen wir mal, es seien 30.000. 30.000 x 3 Stunden x 20 Euro pro Stunde = 1.800.000 Euro pro Nacht. 657 Mio. Euro pro Jahr nur für diese Nachtwächterei von 02:00 Uhr bis 05:00 Uhr.

 

Import von Farbbomben aus den Niederlanden ist billiger.

Und die Nachtwächter schlafen besser.

Kristallin
Gewohnheit@10:57 Uhr von Raho59

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Da treffen Sie aber auf erhebliche Widerstände in der Bevölkerung. Ich kenne einige, die sich schon bei Ausweitung der Kartenzahlung dauernd beobachtet fühlen. Das sind alles andere, nur keine Oligarchen.

Eben und es gibt viele harmlose Senioren, welche Bargeldzahlung schlicht u ergreifend aus Gewohnheit bevorzugen.

ich1961
11:01 Uhr von morgentau19 …

11:01 Uhr von morgentau19

 

///Höchststand bei Anschlägen auf Geldautomaten in 2022

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.///

.

Und Sie treffe ich dann hoffentlich hinter dem Schalter. Damit Sie "am eigenen Leib erfahren dürfen" was es heißt, wenn eine Bank überfallen wird.

 

///Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?///

 

Wo, wann hat der Staat denn die hohen Kosten veranschlagt? Soweit mir bekannt ist, haben die Tarifhoheit die Gewerkschaften und eben nicht der Staat!

 

Und von dem Verdienst müsste ja "das Leben" finanziert werden - also muss da auch genug bezahlt werden.

 

 

Frau Kepetry
@11:01 Uhr von morgentau19

Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?

Was hat das mit dem Staat zu tun? Die Bankangestellten wollen einfach nicht kostenlos hinterm Tresen stehen, bis Sie Ihre 3 Euro Fuffzich abheben kommen.

Frau Kepetry
@11:10 Uhr von werner1955

Was tun die Sicherheitsbehörden und banken um diesen Verbrechern endlich mal ein ende zu machen.

Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

Also so wie in China?

Nettie
@11:10 Uhr von werner1955

Was tun die Sicherheitsbehörden und banken um diesen Verbrechern endlich mal ein ende zu machen.

>> Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

Ich habe keine Lust, mich von Kapitalinteresen noch mehr terrorisieren zu lassen. Sicher nicht nur ich.

Frau Kepetry
@10:58 Uhr von harry_up

...einen ordentlich bezahlten Nachtwächter einzustellen, der des Nachts zwischen 2 und 5 Uhr den Automaten im Auge behält und beim Vorfahren eines "dunklen Fahrzeugs, bei dem der Fahrer am Steuer sitzen bleibt, während sich zwei Maskierte" in Richtung Geldautomat bewegen, die Polizei anruft.

Oooops. Neulich hat mein Mann abends Geld am Automat abgehoben und ich hab im Auto gewartet. Und vermummt war er auch bei der Kälte. Wenigstens ist unser Auto nicht ganz dunkel, ein Glück.

Frau Kepetry
@11:17 Uhr von Nettie

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem

Wo hat man denn ein solches Wirtschaftssystem?

Gegenfrage: Worum geht es in der (globalen) Wirtschaft, oder genauer: Was ist deren einziger, allgemeingültiger (und -'verbindlicher') Maßstab?

Der Mensch?

schabernack
@11:10 Uhr von werner1955

 

Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

 

Die Videoüberwachung zeigt:

Es waren Holländer.

Sie hatten Holzschuhe an den Füßen.

Und sie hinterließen als Visitenkarte einen Gouda.

Kristallin
Millionen Leute dafür?@11:10 Uhr von werner1955

Was tun die Sicherheitsbehörden und banken um diesen Verbrechern endlich mal ein ende zu machen.

Im Nachtdienst auch andere Objekte überwachen (Sicherheitsfirmen) oder für jegliche nächtliche Notrufe zuständig sein (Polizei)

Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

Irgendwelche Viedeoaufnahmen von Personen in dunklen Klamotten, Mütze/Sturmhaube ect sind wie hilfreich?

Weil fast jede erwachsene Person sich so kleiden kann.... und somit die Aufnahmen stets "gleichaussehende Personen" zeigen...

ein Lebowski
@11:08 Uhr von berelsbub

ist eigentlich die Aufklärungsrate bei solchen Vergehen und wie ist das Strafmaß dafür.

Gute Kameras für gestochen scharfe Bilder sollten doch auch möglich sein?! 
 

Kameras haben die Banken. Und was sieht man darauf dann hilfreiches? 4 Lausbuben in schwarzen Kapuzenjackemit Sturmmasken 

-------------

Mehr, viel mehr. Du kannst die Methoden vergleichen, Anzahl der "Lausbuben", Körpergröße, Auffälligkeiten wie im Gang, Körperhaltung, typische Bewegungen.

Man kann auch ohne direkt das Gesicht zu sehen, jemanden auf die Spur kommen und die Auswahl an infrage kommende Personen, ist auch nicht unendlich groß, das sind allermeist Wiederholungstäter mit Akte.

 

Anderes1961
@11:01 Uhr von morgentau19

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.

.

Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?

 

Mal angenommen, die Banken würden Ihrem Ratschlag folgen, dann wären Sie möglicherweise die Erste, die fordern würde das Geld an Automaten auszuzahlen, um das Personal zu schützen, wenn Sie hier bei Tagesschau.de lesen müßten, daß die Zahl der Banküberfälle um 95 Prozent gestiegen sei, statt wie zuletzt um 95 Prozent gesunken.

 

Puh, was für ein Satz, aber immer noch unter dem  Längendurchschnitt von Thomas Mann.

Frau Kepetry
@11:01 Uhr von morgentau19

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.

Aber die Fortbildung an der Waffe beim Bankpersonal nicht vergessen.

Frau Kepetry
@11:19 Uhr von redfan96

Bei meiner Sparkasse in Hannover ist das schon so, zwischen 23h und 5 oder 6h (weiß ich jetzt nicht ganz genau), kein Zugang.

Betreten mit Sprengstoff verboten. Und ne Wolke, durchgestrichen.

zöpfchen
@11:03 Uhr von krittkritt

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Millionen mit Bargeld zu verschieben ist schon ziemlich aufwändig, Milliarden geradezu unmöglich.

Vgl. Panama-Papers, Pandora-Papers, Off-shore-Firmen.

Vgl. den Krypto-Geld Skandal. Da gingen US-Gelder an ... und über Krypto-Spekulationen wieder zurück in die USA.

Kam durch die Pleite ans Licht.

Wäre mit Bargeld nicht möglich gewesen.

Auch Cum-Ex, Cum-Cum-Milliarden-Betrug => nicht möglich mit Bargeld!

___\
Unsinn. Aller Drogenhandel ist zunächst ein Bargeld Geschäft.

 

Frau Kepetry
@10:58 Uhr von Peter Kock

Diese Leute kommen meist aus den Niederlanden und haben es im Land NL aufgegeben !

Glauben Sie das wirklich? Wo steht das?

ein Lebowski
@11:19 Uhr von redfan96

Bei meiner Sparkasse in Hannover ist das schon so, zwischen 23h und 5 oder 6h (weiß ich jetzt nicht ganz genau), kein Zugang.

-------------

Wer bereit ist einen Geldautomaten zu sprengen, wird sich von einer verschlossenen Tür nicht abbringen lassen.

werner1955
@11:17 Uhr von Kristallin

Wieviel darf mögliche Lebensgefahr denn so kosten und was hat der Staat damit zu tun?

Das spielt doch sonst auch keine Rolle. Darf es beim Schutz von leben eine Rolle spielen was es kostet?
 

Was ist mit der massiven Gefährdung durch die Expolsionen?

schabernack
@11:17 Uhr von Nettie

 

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem.

 

Wo hat man denn ein solches Wirtschaftssystem?

 

Gegenfrage: Worum geht es in der (globalen) Wirtschaft, oder genauer: Was ist deren einziger, allgemeingültiger (und -'verbindlicher') Maßstab?

 

Solange es Geld gibt, und nicht das System Tauschhandel zurückkehrt, gibt es auch welche, die versuchen, Geld zu rauben. Hätte man wieder Tauschhandel, würden die versuchen, Hühner oder Schafe oder Eier oder Bohrmaschinen oder andere Tauschgüter zu rauben.

Frau Kepetry
@10:44 Uhr von Kokolores2017

Zu Deutschland kann man vielleicht sagen, dass die Amtssprache dermaßen verquast ist, dass der Umgang mit ...

Nee jetzt, auf die deutsche Sprache lass ich nix kommen. Latein ist viel schwieriger.

schiebaer45
Farbbomben

die das Geld unbrauchbar machen sind der einzige Schutz .Nur das einmalige umrüsten der Geldautomaten kostet den Betreibern Geld.Warum machen die das nicht?

Hartmut der Lästige
@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Das ist wohl das Schlimmste was man an dieser Stelle vorschlagen kann. Bargeld bedeutet nämlich auch Freiheit, denn ohne Bargeld ist es technisch möglich, dass jeder weiß wofür Sie ihr Geld ausgeben, was bspw. zur Folge haben könnte, dass Ihnen beim Kauf zweier Flaschen Spirituosen Ihre Krankenkasse Ihren Beitrag wegen "Alkoholgefährdung" anheben könnte.

Coachcoach
Blödheit kostet

Ist fast überall so.

Dann macht mal, Geldinstitute!

Schrammelvatti
@11:01 Uhr von morgentau19

Das Risiko einer Sprengung kann wirksam verhindert werden, wenn statt Geldautomaten wieder eine Filiale mit persönlicher Bedienung stünde, in der von morgens 9.00 - 18.30 Uhr Geld ausgezahlt wird.

.

Aber da stehen bei den Geldinstituten die hohen Personalkosten im Wege. Warum nur muss der deutsche Staat so hohe Kosten veranschlagen?

Na, wieder mal auf den Staat schimpfen? Es gibt wohl kaum ein Thema bei dem Sie nicht auf unser Land und die Politiker meckern.
Ach ja, noch etwas: Der Staat sind wir alle!

Übrigens könnten Sie sich ja bereiterklären von Morgens bis Abends in einer Filiale Geld auszugeben (auch am Wochenende). Vielleicht werden dann ja Banküberfälle weniger (oder sie werden wieder wie früher, mit Geiselnahme und Co.)

Hansi2012
Das Maß ist voll

1. Nachts muss man kein Geld abholen können. I.d.R. kann man ohnehin mit Karte zahlen. Früher als es noch mehr Bankfilialen gab, war auch um 17:00 Geschäftsschluss.

2. Geldautomaten müssen besser gesichert werden. Undas das geht auch!. Wenn die Banken das nicht freiwillig machen, muss eben der Gesetzgeber her.

3. Bei den Sprengungen geht es ja nicht nur um die Beute. Die Gefährdung von Anwohner durch den Sachschaden an Gebäuden muss endlich gestoppt werden.

4. Täter müssen höhere Strafen erwarten.

franxinatra
Diese Verbrechen sollten zu Terrortaten erklärt werden

Angesichts der verursachten Schäden eigentlich eine Selbstverständlichkeit; und: Verantwortliche unserer Banken sollten mal Rede und Antwort stehen, warum wir nicht Prävention wie in den Niederlanden betreiben!

harry_up
@11:05 Uhr von ein Lebowski⁶

 

Nahezu zwei Drittel der vom BKA in den Jahren 2020 und 2021 registrierten Verdächtigen stammen aus den Niederlanden.

---------------

 

 

Was wird das denn, ist das jetzt Volkssport bei den Holländern?

Stell mir gerade eine Karikatur vor mit 2 Holländern, sagt der eine, ich muss noch schnell nach Deutschland, wieso fragt der andere, muss noch Geld holen.

 

Tolle Idee!

Frivol wäre, wenn er sagen würde:

"Muss noch schnell Geld in D abheben." :-)

zöpfchen

Laut dem kriminolgen der holländischen Polizei, Fijnaut handelt es sich um „Cluster, die sich immer wieder neu zusammensetzen.“ Man müsse sich ein loses Netzwerk von schätzungsweise 200 bis 400 Personen vorstellen, meist jungen Männern mit marokkanischen Wurzeln.“
(Aachener Zeitung)

Raho59
@11:29 Uhr von Frau Kepetry

...einen ordentlich bezahlten Nachtwächter einzustellen, der des Nachts zwischen 2 und 5 Uhr den Automaten im Auge behält und beim Vorfahren eines "dunklen Fahrzeugs, bei dem der Fahrer am Steuer sitzen bleibt, während sich zwei Maskierte" in Richtung Geldautomat bewegen, die Polizei anruft.

Oooops. Neulich hat mein Mann abends Geld am Automat abgehoben und ich hab im Auto gewartet. Und vermummt war er auch bei der Kälte. Wenigstens ist unser Auto nicht ganz dunkel, ein Glück.

Sie würden bei einer Überprüfung nicht gleich erschossen :-)

harry_up
@11:10 Uhr von werner1955

Was tun die Sicherheitsbehörden und banken um diesen Verbrechern endlich mal ein ende zu machen.

Wo ssind flächendeckende vidioüberwachungen und mehr Sicherheitskräfte?

 

 

...die von wem bezahlt werden?

 

Von den Banken, werden Sie sagen.

Und was machen die?

 

Die erhöhen die Gebühren für die anständigen Rentner und Bürger.

schabernack
@11:40 Uhr von Frau Kepetry

 

Nee jetzt, auf die deutsche Sprache lass ich nix kommen. Latein ist viel schwieriger.

 

Genau deswegen gibt es auch kein Land mehr,

in dem Latein Amtssprache ist.

Kristallin
Missverstanden@11:38 Uhr von werner1955

Wieviel darf mögliche Lebensgefahr denn so kosten und was hat der Staat damit zu tun?

Das spielt doch sonst auch keine Rolle. Darf es beim Schutz von leben eine Rolle spielen was es kostet?

Ich fragte, was die Lebensgefahr für Bankpersonal denn so "kosten darf"! Lesen Sie mein Posting Bitte nocheinmal und richtig. Danke!

Was ist mit der massiven Gefährdung durch die Expolsionen?

Auch hier bringen Sie meine Antwort an @Morgentau19 durcheinander!

Frau Kepetry
@11:41 Uhr von schiebaer45

... die das Geld unbrauchbar machen sind der einzige Schutz .Nur das einmalige umrüsten der Geldautomaten kostet den Betreibern Geld.Warum machen die das nicht?

Vielleicht machen sie es ja, haben es aber noch nicht geschafft, alle 55.000 Geräte umzurüsten. Vielleicht ist das auch nicht bei jedem Gerät gleich.

RoyalTramp
@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Finde ich gut. Dann könnte ein Hacker Ihren Kontostand einfach auf "0" setzen und Sie wären pleite!

fathaland slim
@11:43 Uhr von Hartmut der Lästige

@10:51 Uhr von Zufriedener Optimist

 

 

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Das ist wohl das Schlimmste was man an dieser Stelle vorschlagen kann. Bargeld bedeutet nämlich auch Freiheit, denn ohne Bargeld ist es technisch möglich, dass jeder weiß wofür Sie ihr Geld ausgeben, was bspw. zur Folge haben könnte, dass Ihnen beim Kauf zweier Flaschen Spirituosen Ihre Krankenkasse Ihren Beitrag wegen "Alkoholgefährdung" anheben könnte.

 

Selten bis nie stimme ich Ihnen zu, aber hier aus vollem Herzen.

Ich bin die „Generation Volkszählungsboykott“ und kann es überhaupt nicht fassen, mit welcher Bedenkenlosigkeit die Leute heutzutage bereit sind, mit ihren persönlichen Daten um sich zu werfen.

fathaland slim
@11:37 Uhr von Frau Kepetry

@10:58 Uhr von Peter Kock

 

Diese Leute kommen meist aus den Niederlanden und haben es im Land NL aufgegeben !

Glauben Sie das wirklich? Wo steht das?

 

Im Artikel.

Es lohnt sich eigentlich so gut wie immer, die Artikel, die man kommentiert, vorher zu lesen.

Kristallin
Waschen@11:36 Uhr von zöpfchen

Dann wäre auch das Schwarzgeld und Oligarchen und Geldwäsche Problem reduziert!

Millionen mit Bargeld zu verschieben ist schon ziemlich aufwändig, Milliarden geradezu unmöglich.

Vgl. Panama-Papers, Pandora-Papers, Off-shore-Firmen.

Vgl. den Krypto-Geld Skandal. Da gingen US-Gelder an ... und über Krypto-Spekulationen wieder zurück in die USA.

Kam durch die Pleite ans Licht.

Wäre mit Bargeld nicht möglich gewesen.

Auch Cum-Ex, Cum-Cum-Milliarden-Betrug => nicht möglich mit Bargeld!

___\
Unsinn. Aller Drogenhandel ist zunächst ein Bargeld Geschäft.

Und dann gehts Bargeld zur "Geldwäscherei"..... wie bei jeder Kriminalität wo Bargeld im Spiel ist! Und Kriminalität mit Bargeld gibt es zu Hauf in jeglicher Richtung......

Sowie Onlinekriminalität mit Giralgeld oder Krypotowährung.......

Frau Kepetry
@11:32 Uhr von Anderes1961

Puh, was für ein Satz, aber immer noch unter dem  Längendurchschnitt von Thomas Mann.

Man kann Ihnen jedenfalls nicht vorwerfen, zu bescheiden zu sein.

Frau Kepetry
@11:52 Uhr von Raho59

...einen ordentlich bezahlten Nachtwächter einzustellen, der des Nachts zwischen 2 und 5 Uhr den Automaten im Auge behält und beim Vorfahren eines "dunklen Fahrzeugs, bei dem der Fahrer am Steuer sitzen bleibt, während sich zwei Maskierte" in Richtung Geldautomat bewegen, die Polizei anruft.

Oooops. Neulich hat mein Mann abends Geld am Automat abgehoben und ich hab im Auto gewartet. Und vermummt war er auch bei der Kälte. Wenigstens ist unser Auto nicht ganz dunkel, ein Glück.

Sie würden bei einer Überprüfung nicht gleich erschossen :-)

Danke.

RoyalTramp
@11:36 Uhr von zöpfchen

Unsinn. Aller Drogenhandel ist zunächst ein Bargeld Geschäft.

Der User weist nur zurecht darauf hin, dass die Abschaffung des Bargelds auch keine Lösung darstellt. Wenn es kein Bargeld gibt, dann werden sich auch die Kriminellen neu ausrichten und dann eben digitaler werden. Da leider die Möglichkeiten dank Internet quasi unendlich sind, ist hierbei zu fragen, was die größere Gefährdung darstellt: Bargeld oder ein rein digitaler Zahlverkehr? Und der User hat für sich entschieden, dass wohl der rein digitale Zahlverkehr um Längen gefährlicher wäre.

Anita L.
@10:49 Uhr von Nettie

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem hat alles, was sich für die 'Kapitalsucher' lohnt - weil ihnen die dafür von ihnen persönlich dabei in Kauf zu nehmenden Risiken und 'Nebenwirkungen' ("Anwohner sind akut gefährdet") vertretbar erscheint - Hochkonjunktur.

Dann haben die Niederlande (die hier von anderen als Vorbild für den sicheren Betrieb von Geldautomaten genannt werden) wohl ein anderes Wirtschaftssystem? 

Dass die Geldautomaten hierzulande das Geld auch bei 'unsachgemäßer' Bedienung in verwendbarem Zustand ausspucken, statt dass es vorher unbrauchbar gemacht wird (z.B. durch eindeutige Farbmarkierung) macht es nicht besser.

rolato
@11:38 Uhr von schabernack

 

In einem kapitalgesteuerten Wirtschaftssystem.

 

Wo hat man denn ein solches Wirtschaftssystem?

 

Gegenfrage: Worum geht es in der (globalen) Wirtschaft, oder genauer: Was ist deren einziger, allgemeingültiger (und -'verbindlicher') Maßstab?

 

Solange es Geld gibt, und nicht das System Tauschhandel zurückkehrt, gibt es auch welche, die versuchen, Geld zu rauben. Hätte man wieder Tauschhandel, würden die versuchen, Hühner oder Schafe oder Eier oder Bohrmaschinen oder andere Tauschgüter zu rauben.

Tauschhandel nach Art wie im MA.? Tausche Smartphone gegen Klopapier. Sie sind ja gar lustig.. Es gibt Menschen die schlagen Leute,  weil die ihnen im Supermarkt das letzte Schnäppchen weggeschnappt haben.. 

Frau Kepetry
@11:46 Uhr von franxinatra

Diese Verbrechen sollten zu Terrortaten erklärt werden

Das tun wir, wenn uns absolut nichts Sinnvolles mehr einfällt.

Zitat: Der Terror (lateinisch terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.

wenigfahrer
Wie andere Länder

ja zeigen, gibt es schon paar Mittel das zu verhindern.

Ein abschaffen der Barauszahlungen in den Bankfilialen war dabei nicht hilfreich, und Bargeld abschaffen, was ja gerne gemacht werden soll, trifft nur den normalen Bürger.

Die großen Beträge und was jetzt so in aller Munde ist, Oligarchen und so weiter, verschieben ganz andere Summen, ohne etwas zu sprengen.

Die betrügen ganz einfach, mit Lücken im Gesetz, die ja bekannt sind, aber nicht geändert werden.

Gegen die Kleinkriminellen, sollte es eigentlich Möglichkeiten geben, aber eben nur wenn man will, die meisten sind nämlich der Polizei bekannt, und halten sich im Clan Bereich auf.

Es gäbe also einige Möglichkeiten, etwas zu unterbinden.

Einfachste Lösung, Geldautomaten, nur bei Tag zu nutzen, weil Nachts ja eher kein Geld benötigt wird, außer Kneipen oder ähnliches ist ja alles geschlossen.

Ich bin ja schon älter, und kann mich noch an Zeiten erinnern, wo das ganz gut ohne bestimmte Dinge funktioniert hat.

Nannte sich Lohntüte ;-)).

Frau Kepetry
@11:59 Uhr von RoyalTramp

Finde ich gut. Dann könnte ein Hacker Ihren Kontostand einfach auf "0" setzen und Sie wären pleite!

Oder schuldenfrei.