Kommentare - Zuspruch aus Wirtschaft für schnellere Einbürgerungen

29. November 2022 - 19:04 Uhr

Aus der Wirtschaft kommt Zuspruch für die Pläne des Innenministeriums, Einbürgerungen zu beschleunigen. Das stärke die Integration. Die Opposition und die FDP erneuern dagegen ihre Ablehnung.

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Kommentare

Unvollständige Berichterstattung?

Der Abbau bürokratischer Hürden bei der Einbürgerung von Softwareingenieuren und Pflegekräften könne sich langfristig als wichtiger Standortvorteil für Deutschland erweisen, sagte Bundesgeschäftsführer Markus Jerger

 

Ja, wenn die Maßnahme auf diese zwei Berufsgruppen beschränkt wird, kann ja niemand etwas dagegen haben. Nur wurde das bisher so nicht kommuniziert.

Warum dopp. Staatsbürgerschaft ?

Welche wichtigen Gründe kann es dafür geben ? Das frage ich völlig wertfrei. Dass DEU eine sinnvolle und gezielte Einwanderung braucht, liegt auf der Hand. Sie sollte aber auch nach sinnvollen Kriterien ausgewählt werden. Lustig ist die angegebene Zahl von 400.000, entspricht sie doch der Zahl der geplanten aber mittlerweile als unmöglich zu erreichenden Zahl an bezahlbarem Wohnraum. Das ist dann das nächste Problem. Wo sollen diese neuen Mitarbeiter wohnen ? Es werden ja nicht alles Top-Verdiener sein.

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man nach 5 oder 8 Jahren, vllt sogar bei besonderen Integrationsleistungen nach 3 Jahren eingebürgert werden kann. Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Nicht nur die Wirtschaft ist für schnelle Einbürgerung

was ich nicht verstehe. Bei Rot und Grün ist das etwas anderes. Man muss auch an die Wähler in der nächsten Generation denken. Vor langer Zeit hat mal der Grüne Chon Bendit den zutreffenden und  passenden Satz zu diesem Thema gesagt. Schreibe ich den, dann ……….. nein lieber nicht.

@19:21 Uhr von weingasi1

Welche wichtigen Gründe kann es dafür geben ? Das frage ich völlig wertfrei. Dass DEU eine sinnvolle und gezielte Einwanderung braucht, liegt auf der Hand. Sie sollte aber auch nach sinnvollen Kriterien ausgewählt werden. Lustig ist die angegebene Zahl von 400.000, entspricht sie doch der Zahl der geplanten aber mittlerweile als unmöglich zu erreichenden Zahl an bezahlbarem Wohnraum. Das ist dann das nächste Problem. Wo sollen diese neuen Mitarbeiter wohnen ? Es werden ja nicht alles Top-Verdiener sein.

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man nach 5 oder 8 Jahren, vllt sogar bei besonderen Integrationsleistungen nach 3 Jahren eingebürgert werden kann. Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Volle Zustimmung.

 

@19:21 Uhr von weingasi1

Welche wichtigen Gründe kann es dafür geben ? Das frage ich völlig wertfrei. Dass DEU eine sinnvolle und gezielte Einwanderung braucht, liegt auf der Hand. Sie sollte aber auch nach sinnvollen Kriterien ausgewählt werden. Lustig ist die angegebene Zahl von 400.000, entspricht sie doch der Zahl der geplanten aber mittlerweile als unmöglich zu erreichenden Zahl an bezahlbarem Wohnraum. Das ist dann das nächste Problem. Wo sollen diese neuen Mitarbeiter wohnen ? Es werden ja nicht alles Top-Verdiener sein.

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man nach […]Jahren eingebürgert werden kann. Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

 

Hier stimme ich Ihrem Beitrag dann doch mal 100%ig zu.

@19:21 Uhr von weingasi1

Welche wichtigen Gründe kann es dafür geben ? Das frage ich völlig wertfrei. Dass DEU eine sinnvolle und gezielte Einwanderung braucht, liegt auf der Hand. Sie sollte aber auch nach sinnvollen Kriterien ausgewählt werden. Lustig ist die angegebene Zahl von 400.000, entspricht sie doch der Zahl der geplanten aber mittlerweile als unmöglich zu erreichenden Zahl an bezahlbarem Wohnraum. Das ist dann das nächste Problem. Wo sollen diese neuen Mitarbeiter wohnen ? Es werden ja nicht alles Top-Verdiener sein.

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man nach 5 oder 8 Jahren, vllt sogar bei besonderen Integrationsleistungen nach 3 Jahren eingebürgert werden kann. Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

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Das sehe ich genau so !

Erstrebenswert?

Ist es das wirklich für Menschen, die hier leben und arbeiten.

Sehen diese nicht täglich wie toll unsere Willkommenskultur ist? 

Was machen denn diejenigen, die gegen Ausländer sind? Lassen sich vorher die Arbeitspapiere zeigen und stecken danach die Unterkunft in Brand?

Ferner befürchte ich das es doch wieder nur,in den meisten Fällen, auf Ausbeutung hinaus läuft.

Ist zwar Hopfen und Malz verloren,

aber diese Kosmopoliten sollten sich einmal näher damit befassen was ECHTE Einwanderungsländer für Voraussetzungen für eine Einwanderung oder für eine Staatsbürgerschaft haben. Aber Deutschland geht wie immer voran.

Natürlich ist die Wirtschaft für alles,

was geeignet ist, dem immer gravierenderen Mangel an motivieren Mitarbeitern abzuhelfen. Nicht nur in deren, sondern insbesondere auch im eigenen Interesse. Und da das Wohl jeder Gesellschaft nicht zuletzt am Funktionieren der Wirtschaft hängt, letztendlich im gesellschaftlichen.

Zur unsäglichen Polemik von Seiten der FDP und der Opposition ('Black-Friday-Sonderangebot'):

'Profilbildung' durch Hetze? Nichts anderes nämlich ist die bewusste Ab- bzw. Ausgrenzung von Menschen auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Und damit auf Kosten aller. Ebenso erbärmlich wie durchschaubar.

@19:21 Uhr von weingasi1

 

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Der arme David McAllister.

@19:36 Uhr von Pax Domino

aber diese Kosmopoliten sollten sich einmal näher damit befassen was ECHTE Einwanderungsländer für Voraussetzungen für eine Einwanderung oder für eine Staatsbürgerschaft haben. Aber Deutschland geht wie immer voran.

Ich bin für Einwanderung, aber nur von Leuten die wir echt brauchen für unsere Wirtschaft. Da denke ich besonders an Kanada! Warum ist es nicht möglich, daß unsere Regierung Kanada zum Vorbild nimmt. 

@19:21 Uhr von weingasi1

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Warum? Welche wichtigen Gründe kann es dagegen geben? 

 

 

@19:21 Uhr von weingasi1

Ich habe den Artikel nur kurz überflogen aber ich konnte jetzt nichts von doppelter Staatsbürgerschaft finden. Es geht um Einbürgerungen und zu welchen Bedingungen das stattfinden soll. 

Ansonsten kann ich Ihnen sagen, dass meine Kinder die Staatsangehörigkeit beider Eltern haben -zu Recht. Sie müssen sich nicht zwischen den Staatsangehörigkeiten der Eltern entscheiden und das ist gut so. Gern wird dieses Recht von popligen Rechtsradikalen in Frage gestellt aber die haben in der Frage nichts zu melden. 

:)

@19:21 Uhr von weingasi1

...

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man nach 5 oder 8 Jahren, vllt sogar bei besonderen Integrationsleistungen nach 3 Jahren eingebürgert werden kann. Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Zu 1: Richtig; wir brauchen wirkliche FACHKRÄFTE, die arbeiten, Steuern zahlen und so das Land voranbringen.

Zu 2: Wer seine alte Staatsbürgerschaft behalten will, zeigt, dass keine wirklichen Beziehungen zu Deutschland hat.

Was ist mit unsereren Arbeitslosen?

Hat sich die Wirtschaft auch schon dazu geäußert, wann sie beginnen will, die benötigten Fachkräfte aus dem unerschöpflichen Millionenheer unserer Arbeitslosen zu rekrutieren, aus - und weiterzubilden und mit gutbezahlten Arbeitsplätzen zu versorgen?  
Wir haben ca 2,5 Millionen Arbeitslose und ca 5 Millionen Harz4 - Empfänger. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum diese Menschen anscheinend nicht zur Wahl stehen. 
Wenn diese Menschen nicht für unsere Wirtschaft benötigt werden, dann könnten sie auch mit auskömmlichen Ruhestandsbezügen versorgt werden, anstatt sie mit Almosen abzuspeisen. 
 

Ich denke dieses Thema wäre durch?

>>“Der Abbau bürokratischer Hürden bei der Einbürgerung von Softwareingenieuren und Pflegekräften könne…“<<
.

Ich dachte dieses Thema wäre durch? Die Erfahrung zeigt das nunmal in den seltensten Fällen „Softwareingenieure“, sondern überwiegend niedrig, oder nicht qualifizierte Leistungsempfänger kommen und letztere würden stillschweigend auch von dieser Regelung profitieren. Das finde ich nicht richtig.

Da hat die Union doch

Da hat die Union doch vor dem Bundesrat auch ein Wörtchen mitzureden und vorher die FDP? Ich bin zumindest bei der Union überzeugt davon das es keine Black Friday Einbürgerung geben wird und das ist gut so. Ob die FDP da nicht wieder kippt, bin ich mir nicht so sicher.

@19:21 Uhr von weingasi1

 

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

 

Wo kämen wir den da hin?

Ja zur Zuwanderung…

Ja zur Zuwanderung qualifizierter Ausländer!

Nein aber zur Immigartion von Analphabeten bzw. Menschen ohne jegliche hier auch anerkannte Berufsausbildung.

Die Union hat recht

Die Union hat recht. Zuerst mal die versprochene Abschiebeoffensive von der Ampel von der man nichts mehr hört und dann kann über das Einbürgerungsthema gesprochen werden.

@19:43 Uhr von Nettie

'Profilbildung' durch Hetze?

Nein. Diese Oppositionsarbeit ist alles andere als Hetze.

Nichts anderes nämlich ist die bewusste Ab- bzw. Ausgrenzung von Menschen auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt hängt von der Integrationswilligkeit ab. Soweit diese nicht vorhanden ist, würden zu einfache Einbürgerungen zur Spaltung der Gesellschaft führen.

Und damit auf Kosten aller.

Nein, sondern nur auf Kosten der Integrationsunwilligen.

Ebenso erbärmlich wie durchschaubar.

Ebenso klug wie vorausschauend. Die Opposition hat recht.

 

Sowas blödes. Da werden…

Sowas blödes. Da werden sachen verquickt, die nix miteinander zu tun haben. Um hoer zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass.  Job finden, herkommen. So geht das in Einwanderungslämdern. 

Zuwanderung für Fachkräfte? Erstens gibtces nur 2 vergleichbare Länder, mit diesen Fachkräften. Zweitens wird so eine Fachkraft zu Hause auch gebraucht. Da mussan mot ciel Geld ködern, um die zu holen.  Mit viel Geld bekommt man aber auch hier noch genug fachkfäfte.

Es kann also nur um die nächste Fuhre Billigarbeiter gehen, mit der man hier die Löhne noch weiter drücken will.

Im Gegenzug verspricht sich  die Ampel natürlich dass diese Neubürger fleißig Ampel wählem.

Das ist lst Populismus at its best. 

 

Die Frage der Einbürgerung…

Die Frage der Einbürgerung,Streitthema seit Jahren, hat eine sachliche UND eine emotionale Seite .
Von der Sache her spricht mehr für eine Einbürgerung (und damit für ein entsprechendes Gesetz) als dagegen. Aber wie bei allen politischen Entscheidungen darf die emotionale Seite NICHT unbeachtet bleiben. Emotionen sind keine Spinnerei, sondern repräsentieren die unbewußten Reaktionen auf die Summe aller  unserer Erfahrungen - was immer die auch sind und woher immer sie auch kommen. Fragen wie "richtig" oder "falsch" sind auf dieser Ebene ‎Dienstag, ‎29. ‎November ‎2022 irrelevant. DIESE Frage stellt sich erst auf der nächsten, der rationalen Ebene und sollte natürlich von jedem Bürger gestellt werden. Was nicht jedem gelingt und die Politik muß das berücksichtigen. Insgesamt ist das Vorhaben der Innenmnisterin vernünftig - aber der ZEITPUNKT ist, aus den genannten Gründen, ungünstig und sollte unbedingt verschoben werden.

 

@19:52 Uhr von nie wieder spd

Hat sich die Wirtschaft auch schon dazu geäußert, wann sie beginnen will, die benötigten Fachkräfte aus dem unerschöpflichen Millionenheer unserer Arbeitslosen zu rekrutieren, aus - und weiterzubilden und mit gutbezahlten Arbeitsplätzen zu versorgen?  
Wir haben ca 2,5 Millionen Arbeitslose und ca 5 Millionen Harz4 - Empfänger. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum diese Menschen anscheinend nicht zur Wahl stehen. 
Wenn diese Menschen nicht für unsere Wirtschaft benötigt werden, dann könnten sie auch mit auskömmlichen Ruhestandsbezügen versorgt werden, anstatt sie mit Almosen abzuspeisen. 
 

Ja und was ist mit den 250 000 jungen Männern die uns 2015 überrollt haben. Sind die Herren vielleicht noch alle in der Ausbildung ?

@19:56 Uhr von falsa demonstratio

 

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

 

Wo kämen wir den da hin?

ist doch ein ganz anderer Fall. Der Mann gehört der dänischen Minderheit in Schleswig Holsten an. Die sind auch im Landtag vertreten ohne 5% Klausel.

@19:48 Uhr von Mauersegler

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Warum? Welche wichtigen Gründe kann es dagegen geben? 

 

 

Welchen Grund sollte es dafür geben?  Ich bekomme trotz  Verwandschaft nach  östereich keine andere Angehörigkeit. Und schon gar nicht freiwillig angeboten. Nicht mal wenn ich dorthin auswandere. 

Da aber doppelstaatsbürgerschaft irgendwie gut sein soll, hätte ich das auch gerne. 

Man kann auch die Abwanderung von Fachkräften anführen.

@19:36 Uhr von Pax Domino: Wir sind Knieschußmeister!

aber diese Kosmopoliten sollten sich einmal näher damit befassen was ECHTE Einwanderungsländer für Voraussetzungen für eine Einwanderung oder für eine Staatsbürgerschaft haben. Aber Deutschland geht wie immer voran.

Und zwar in die eigenen Knie!

Und die aktuelle Regierung hat einen Rekord an Knieschüssen hingelegt, der kaum noch physisch zu überbieten ist....  Fußschüsse waren gestern - Habeck & Co. setzen die Latte viel höher an!

@19:57 Uhr von Enlightеnmеnt

'Profilbildung' durch Hetze?

Nein. Diese Oppositionsarbeit ist alles andere als Hetze.

Nichts anderes nämlich ist die bewusste Ab- bzw. Ausgrenzung von Menschen auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt hängt von der Integrationswilligkeit ab. Soweit diese nicht vorhanden ist, würden zu einfache Einbürgerungen zur Spaltung der Gesellschaft führen.

Und damit auf Kosten aller.

Nein, sondern nur auf Kosten der Integrationsunwilligen.

Ebenso erbärmlich wie durchschaubar.

Ebenso klug wie vorausschauend. Die Opposition hat recht.

 

Stimmt

 

@19:57 Uhr von eine_anmerkung.

Die Union hat recht. Zuerst mal die versprochene Abschiebeoffensive von der Ampel von der man nichts mehr hört und dann kann über das Einbürgerungsthema gesprochen werden.

Nicht nur die! Die gesamte konservative Mitte einschließlich fdp und AfD.

 

@19:48 Uhr von Mauersegler

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Warum? Welche wichtigen Gründe kann es dagegen geben? 

 

 

 genügend !!!!

wenn ich zb auch einen 2 bekommen könnte zb da wo es warm wäre würde ich es mir VLT auch überlegen aber natürlich in Vollversorgung .Testen sie es mal in der Türkei .Geht nicht gibts nicht ? Haben sie schon mal von Gleichheit gehört ? Übernehmen sie die Kosten von Urlauber ?

Man kann nicht auf 2 Hochzeiten zur selben Zeit tanzen und überall nur Vorteile einstreichen

Klares NEIN

@19:44 Uhr von falsa demonstratio

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Der arme David McAllister.

Dafür gibts aber den Innenminister Boris Pistorius.

 

@19:52 Uhr von eine_anmerkung.

"Die Erfahrung zeigt das nunmal in den seltensten Fällen „Softwareingenieure“, sondern überwiegend niedrig, oder nicht qualifizierte Leistungsempfänger kommen und .......

 

 

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen die Abitur machen und studieren, wie oft und gern von einigen alten weißen Männern behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

@19:57 Uhr von eine_anmerkung.

Die Union hat recht. Zuerst mal die versprochene Abschiebeoffensive von der Ampel von der man nichts mehr hört und dann kann über das Einbürgerungsthema gesprochen werden.

Wir schieben Ausländer ab um gleichzeitig Ausländer zu holen.

Hat sich jemand die Mühe gemacht die Ausbildung der Migranten zu prüfen? Oder geht es Mal wieder nur ums Prinzip?

@19:56 Uhr von falsa demonstratio

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

Der hat über Nacht die Flucht ergriffen und damit erreicht, daß die Rostocker jetzt eine stramme Spätkommunistin an der Backe haben. Vom Regen in die Traufe...

@20:05 Uhr von Pax Domino

 

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

 

Wo kämen wir den da hin?

ist doch ein ganz anderer Fall. Der Mann gehört der dänischen Minderheit in Schleswig Holsten an. Die sind auch im Landtag vertreten ohne 5% Klausel.

 

Der Mann ist waschechter Däne, * 27. August 1972 in Kopenhagen, Dänemark.

 

Hätte er als Mitglied der dänischen Minderheit in Deutschland nicht sowieso die deutsche Staatsbürgerschaft?

 

Man könnte die Gelegenheit aber auch nutzen..

Man könnte die Gelegenheit aber auch nutzen um sich endlich wieder von der Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft zu verabschieden. Ich denke man kann von einem Anwärter verlangen das er sich für eine entscheidet wenn er es denn ernst meint. Bei einer Strafverfolgung könnte sich ein Doppler beispielsweise einfach in das zweite Land ohne Probleme absetzten. Es gibt meiner Meinung nach keinerlei stichhaltige Begründung eine doppelte Staatsbürgerschaft zu legitimieren.

@19:16 Uhr von morigk

Wenn dadurch wirklich der Fachkräftemangel behoben wird, dann ware es okay. Es muss aber sichergestellt sein, dass es nicht zu einem Lohnverdrangungswettbrwerb kommt oder gleichzeitig deutsche Arbeitskräfte eher beim Arbeitsamt zu finden sind. Und unsere deutsche Kultur muss Vorrang bleiben. Wenn wir mit der Einbürgerung nur billige Arbeitskräfte holen, haben wir gar nichts gewonnen. Arbeitgeber fordern Einbürgerung nicht aus Nächstenliebe.

Welchen  Mangel ,zur Zeit werden DE mit hohem Einkommen über Stiftungen mit 55 in Rente geschickt ,bei Konzerne wie Bosch zb und dann durch eine Strucktur ,Zwischenschicht gelenkt also austauschbare Leute ersetzt .Nach möglichkeit solche wo zum Teil vom Steuerzahler zum Teil bezahlt werden als Zuschuss.Die Arbeit wird auf dem Bau von EU Arbeiter erledigt .Google mal Einwohner und Arbeitende ,da liegt das Problem .

Wir brauchen keine mehr hohlen sind genügend da ,muss sie nur zum Arbeiten bringen .Mehr ist da weniger ,Falscher WEG

Die Wirtschaft ist natürlich…

Die Wirtschaft ist natürlich dafür billige Arbeitskräfte zu importieren, statt auszubilden.

Wir brauchen nur Fachkräfte. Menschen die unserer Gesellschaft was bringen. Um Deutschland da attraktiver zu machen, könnte die Sprachbarriere mal gebrochen werden, d.h. Englisch, die internationale Sprache Nr. 1, als zusätzliche Landessprache. Das müsste dann gleichberechtigt stattfinden, 50% des Schulunterricht in Englisch unterrichten, alles schriftliche in Englisch und Deutsch, usw.

Ansonsten möchte ich mal Vorschläge aus der Politik wie Deutschland seinen Wohlstand behalten kann ohne massenhaft Einwanderung und ohne das man bis 67 oder bis ins Grab arbeiten gehen muss.

@19:52 Uhr von eine_anmerkung.

.. Die Erfahrung zeigt das nunmal in den seltensten Fällen „Softwareingenieure“, sondern überwiegend niedrig, oder nicht qualifizierte Leistungsempfänger kommen und letztere würden stillschweigend auch von dieser Regelung profitieren. Das finde ich nicht richtig.

 

Sorry, aber das ist falsch. Fakt ist, dass qualifizierte Einwanderer (zum Teil HOCHqualifizierte Einwanderer) daran scheitern, dass ihre Ausbildungsabschlüsse in D nicht anerkannt werden oder dass diese Anerkennung mit hohen Hürden verbunden ist. Das betrifft nicht nur Akademiker sondern auch Krankenpfleger/innen, Handwerker etc.

 

Das eigentliche Problem ist das deutsche Bedürfnis, alles kompliziert und zum Gegenstand umfangreicher Prüfung durch Beamte und andere Funktionsträger zu machen und dadurch einer Dynamik der Endlosigkeit und Verunmöglichung unterzuordnen.

 

Liebe Ampelträger, es geht nicht nur darum, die Regeln zu ändern, sondern evtl. auch darum, weniger Regeln anzuwenden. Freiheit, Entfaltung, Menschenrechte. Mut! 

@19:55 Uhr von eine_anmerkung.

Da hat die Union doch vor dem Bundesrat auch ein Wörtchen mitzureden

 

 

Es gelingt mir nicht, herauszufinden, wieso eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes im Bundesrat zustimmungspflichtig wäre.

 

Würden Sie mir freundlicherweise Ihre Erkenntnisquelle preisgeben?

@20:08 Uhr von dreifachwumms23

Die Union hat recht. Zuerst mal die versprochene Abschiebeoffensive von der Ampel von der man nichts mehr hört und dann kann über das Einbürgerungsthema gesprochen werden.

Nicht nur die! Die gesamte konservative Mitte einschließlich fdp und AfD.

 

AFD ist konservative Mitte? Seit wann ist die Mitte beim Verfassungsschutz ein Verdachtsfall?

@19:34 Uhr von Raho59

Ist es das wirklich für Menschen, die hier leben und arbeiten.

Wie ich das verstehe, soll das ganze absolut freiwillig sein. Es wird niemand deportiert.

Sehen diese nicht täglich wie toll unsere Willkommenskultur ist? 

Die Menschen, um die es gehen soll, können noch garnix sehen. Das ganze ist zunächst ein PLAN.

Was machen denn diejenigen, die gegen Ausländer sind? und stecken danach die Unterkunft in Brand?

Das sollen vor allem Menschen sein, die hier sofort in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis einsteigen, nach vllt einer kurzen Orientierungszeit. Was sollen die in "Unterkünften"? Die werden Wohnungen brauchen. Das schrieb ich doch.

Ferner befürchte ich das es doch wieder nur,in den meisten Fällen, auf Ausbeutung hinaus läuft.

Was Sie nicht so befürchten. Wenn gezielt Menschen angeworben werden, werden sie nicht ausgebeutet. IT-Leute werden eh gut bezahlt und Pflegeberufe sind i.d.R. tarifgebunden. Das sind kluge (hoffe ich) Menschen, die hier arbeiten und Fuss fassen wo

 

Lässt die Leute Deutsche sein

Ich verstehe das hochnäsig elitäre Brimborium um die deutsche Staatsbürgerschaft nicht. Gebt interessierten Einwanderern doch einen Pass und fertig.

@20:14 Uhr von dreifachwumms23

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

Der hat über Nacht die Flucht ergriffen und damit erreicht, daß die Rostocker jetzt eine stramme Spätkommunistin an der Backe haben. Vom Regen in die Traufe...

 

Das wissen Sie bestimmt besser als ich.

 

Einen Zusammenhang zwischen Ihrem Post und dem meinigen kann ich allerdings nicht erkennen.

 

Haben sich die Rostocker diese "stramme Spätkommunistin" nicht selbst an die Backe gewählt?

@20:09 Uhr von tias

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

 

Warum? Welche wichtigen Gründe kann es dagegen geben? 

 

 

 genügend !!!!

wenn ich zb auch einen 2 bekommen könnte zb da wo es warm wäre würde ich es mir VLT auch überlegen aber natürlich in Vollversorgung .Testen sie es mal in der Türkei .Geht nicht gibts nicht ? Haben sie schon mal von Gleichheit gehört ? Übernehmen sie die Kosten von Urlauber ?

Man kann nicht auf 2 Hochzeiten zur selben Zeit tanzen und überall nur Vorteile einstreichen

Klares NEIN

Es gibt für Männer  keine Entlassung aus der türkischen Staatsbürgerschaft. Außer man leistet nicht den Wehrdienst. Das nur zur Information. Natürlich gibt es da noch einen vieler Orts bekannten Trick. Aber das ist türkische Sache .

@20:10 Uhr von lePecheur

"Die Erfahrung zeigt das nunmal in den seltensten Fällen „Softwareingenieure“, sondern überwiegend niedrig, oder nicht qualifizierte Leistungsempfänger kommen und .......

 

 

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen die Abitur machen und studieren, wie oft und gern von einigen alten weißen Männern behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

Ich widerspreche, wenn auch ungern wegen dem Foristen vor Ihnen, aber es liegt auch ein wenig anders.

Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

@20:10 Uhr von dreifachwumms23

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Der arme David McAllister.

Dafür gibts aber den Innenminister Boris Pistorius.

 

Welche zweite Staatsbürgerschaft hat denn Herr Pistorius?

@19:44 Uhr von falsa demonstratio

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Der arme David McAllister.

Ich hatte meine Ablehnung begründet in einem Nachtrag, wurde leider gerötet. Hatte etwas mit Wahlen/Erdogan zu tun.

Zum Beispiel McAllister ist zu sagen, dass es weder bei der Anwerbung, noch bei der Einbürgerung um EU-Bürger, wie Herrn McAllister geht. Die haben doch ohnehin freie Wahl des Wohnortes, des Arbeitsplatzes, des Lebensmittelpunktes. Um die geht es doch überhaupt nicht und das wissen Sie auch.

 

Einbürgerung - Fachkräftemangel - ???

Was hat eigentlich Einbürgerung mit fehlenden Arbeitskräften zu tun? Wenn wir das Fehl von Fachkräften bewerten, so sollte hierfür primär als Lösung eine verbesserte, optimierte Möglichkeit für ausländische Facharbeiter für eine mögliche langjährige optimale Arbeitsaufnahme geschaffen werden. Eine notwendige "Verbesserung" einer Einbürgerung stellt sich erst einmal nicht als Voraussetzung bzw. Notwendigkeit. Kein ausländischer Facharbeiter sieht in erster Linie eine Einbürgerung als erste Notwendigkeit; nein, an erster Stelle steht alles, was im Zusammenhang mit seiner möglichen gewünschten (befristeten?) Tätigkeit bei uns steht. Wer sagt denn überhaupt, dass langjährig in Deutschland Lebende unbedingt die deutsche Staatsangehörigkeit haben wollen? Ich habe hierzu noch nie eine Statistik gesehen. Man kann eine Vereinfachung der Einbürgerung angehen, sollte aber diese nie in Abhängigkeit mit dem Fehl an Fachkräften sehen.

@19:16 Uhr von morigk

 

Und unsere deutsche Kultur muss Vorrang bleiben.

Vorrang? Was macht denn Ihre ach so deutsche Kultur aus?

Herr Chrupalla hat im Interview mal angemahnt, dass in deutschen Schulen wieder mehr deutsche Gedichte vorkommen sollen. Auf Nachfrage konnte er dann aber selbst kein einziges Gedicht nennen.

@20:20 Uhr von weingasi1

 
Das sind kluge (hoffe ich) Menschen, die hier arbeiten und Fuss fassen wo(llen).

 

Sofern Sie nicht das Pech haben, aus einem Land zu kommen, das sie nicht aus der Staatbürgerschaft entlässt.

@19:50 Uhr von lePecheur

Ich habe den Artikel nur kurz überflogen aber ich konnte jetzt nichts von doppelter Staatsbürgerschaft finden. Es geht um Einbürgerungen und zu welchen Bedingungen das stattfinden soll. 

Ansonsten kann ich Ihnen sagen, dass meine Kinder die Staatsangehörigkeit beider Eltern haben -zu Recht. Sie müssen sich nicht zwischen den Staatsangehörigkeiten der Eltern entscheiden und das ist gut so. Gern wird dieses Recht von popligen Rechtsradikalen in Frage gestellt aber die haben in der Frage nichts zu melden. 

:)

Kinder sollen früh mitreden, ihre Entscheidungsfähigkeit wird geschult, wenn sie sich entscheiden. Auch das ist keine Spaltung, jedoch eine Forderung, denen Kinder gewachsen sein sollen, wenn sie politisch aktiv werden.

Das Wahlalter soll ohnehin auf 16 Jahre gesetzt werden.

Nicht provozieren, btte.

@20:20 Uhr von weingasi1

 

Was machen denn diejenigen, die gegen Ausländer sind? und stecken danach die Unterkunft in Brand?

Das sollen vor allem Menschen sein, die hier sofort in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis einsteigen, nach vllt einer kurzen Orientierungszeit. Was sollen die in "Unterkünften"? Die werden Wohnungen brauchen. Das schrieb ich doch.

Ferner befürchte ich das es doch wieder nur,in den meisten Fällen, auf Ausbeutung hinaus läuft.

Was Sie nicht so befürchten. Wenn gezielt Menschen angeworben werden, w...

Gezielt angeworben wurden seinerzeit auch die Gastarbeiter. Mal so am Rande.

Und Pflegekräfte können sich sicher Wohnungen im Hochpreis Sektor leisten. Andere gibt es ja, wie wir gestern im Bericht sahen, nicht.

Was die Tarifbindung angeht. Hier sollten Sie bemerkt haben das Tarifflucht ein neues Hobby der Arbeitgeber ist.

Falls nicht, werden Leiharbeitsfirmen gegründet, die schon für niedrige Löhne sorgen werden.

@19:21 Uhr von weingasi1

>>“Welche wichtigen Gründe kann es dafür geben ? Das frage ich völlig wertfrei. Dass DEU eine sinnvolle und gezielte Einwanderung braucht, liegt auf der Hand. Sie sollte aber auch nach sinnvollen Kriterien ausgewählt werden. Lustig ist die angegebene Zahl von 400.000, entspricht sie doch der Zahl der geplanten aber mittlerweile als unmöglich zu erreichenden Zahl an bezahlbarem Wohnraum. Das ist dann das nächste Problem. Wo sollen diese neuen Mitarbeiter wohnen ? Es werden ja nicht alles Top-Verdiener sein.

Bevor diese Pläne angegangen werden, müssen zumindest diejenigen, die zur Ausreise verpflichtet sind, weil sie kein Asylrecht haben, wirklich erst mal in ihre Länder abgeschoben werden, bevor man weitere Einreise plant.

Mir persönlich ist es egal, ob man …Das soll nach dem nachprüfbaren Stand der Integration erfolgen. Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.“<<
.

Vielen Dank für diesen Kommentar und Gott schütze Sie und ich bin froh das auch mal ein kritischer Bericht veröffentlicht werden du

 

 

@20:19 Uhr von falsa demonstratio

Da hat die Union doch vor dem Bundesrat auch ein Wörtchen mitzureden

Es gelingt mir nicht, herauszufinden, wieso eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes im Bundesrat zustimmungspflichtig wäre.

 

Würden Sie mir freundlicherweise Ihre Erkenntnisquelle preisgeben?

Den  Bundesrat geht das glaube ich nichts an, weil es für ihn keine direkten Konsequenzen hat. Wenn aber die FDP das anders sieht, als die SPD und die immerbunten Grünen, sieht das schon anders aus. So, wie Frau Faeser sich das vorstellt, geht die FDP das (hoffentlich) nicht mit.

 

@20:28 Uhr von falsa demonstratio

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Der arme David McAllister.

Dafür gibts aber den Innenminister Boris Pistorius.

 

Welche zweite Staatsbürgerschaft hat denn Herr Pistorius?

Dem Namen nach ist der Römer, wahrscheinlich übergeblieben.

@20:18 Uhr von Stevie123

 

Ansonsten möchte ich mal Vorschläge aus der Politik wie Deutschland seinen Wohlstand behalten kann ohne massenhaft Einwanderung und ohne das man bis 67 oder bis ins Grab arbeiten gehen muss.

 

Und ich möchte, dass ein glücklicher Geldsegen über mich nieder geht, das ich mich den ganzen lieben langen Tag um meine Liebsten, meine Hobbys und meinen Müßiggang kümmern kann. 

Aber so läuft es nicht, nicht wahr?

@20:23 Uhr von falsa demonstratio

Claus Ruhe Madsen, Minister in Schleswig-Holstein, vielleicht eher bekannt als Oberbürgermeister von Rostock, denkt (Stand Juni 2022) darüber nach, neben seiner dänischen Staatsangehörigkeit auch noch die deutsche anzunehmen.

Der hat über Nacht die Flucht ergriffen und damit erreicht, daß die Rostocker jetzt eine stramme Spätkommunistin an der Backe haben. Vom Regen in die Traufe...

 

Das wissen Sie bestimmt besser als ich.

 

Einen Zusammenhang zwischen Ihrem Post und dem meinigen kann ich allerdings nicht erkennen.

 

Haben sich die Rostocker diese "stramme Spätkommunistin" nicht selbst an die Backe gewählt?

Ja, mit Hilfe und Empfehlung der grünlinken Medien wie des ndr, der eh. Parteizeitungen und daß nur 1 Drittel der Wähler auch wählen gegangen sind.

 

@20:29 Uhr von Leser_Home

>>“Was hat eigentlich Einbürgerung mit fehlenden Arbeitskräften zu tun?“<<
.

Nichts! Und das ist ja der Sand der uns in die Augen gestreut wird.

 

@20:27 Uhr von Raho59

..

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen en, wie oft und gern vondie Abitur machen und studier einigen alten weißen Männer...

"n behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

Ich widerspreche, wenn auch ungern wegen dem Foristen vor Ihnen, aber es liegt auch ein wenig anders.

Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

Ein (jetzt ehemaliger Klempner von mir) klagte über FK-Mangel. Ich kannte portugiesische Kollegen - die wollte er aber nicht, selbst wenn die nachlernen wollten. 

Tjä,,,

@20:29 Uhr von weingasi1

Zum Beispiel McAllister ist zu sagen, dass es weder bei der Anwerbung, noch bei der Einbürgerung um EU-Bürger, wie Herrn McAllister geht. Die haben doch ohnehin freie Wahl des Wohnortes, des Arbeitsplatzes, des Lebensmittelpunktes. Um die geht es doch überhaupt nicht und das wissen Sie auch.

Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr gäbe sondern nur noch eine in der EU.

@20:29 Uhr von weingasi1

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Zum Beispiel McAllister ist zu sagen, dass es weder bei der Anwerbung, noch bei der Einbürgerung um EU-Bürger, wie Herrn McAllister geht. Die haben doch ohnehin freie Wahl des Wohnortes, des Arbeitsplatzes, des Lebensmittelpunktes. Um die geht es doch überhaupt nicht und das wissen Sie auch.

 

 

Ich kann Ihrer plakativen Aussage "Dopp. Staatsbürgerschaft : nein." keinerlei Differenzierung entnehmen.

 

Die Gründe für doppelte Staatsbürgerschaften sind vielfältig.

@19:50 Uhr von lePecheur

[…]konnte jetzt nichts von doppelter Staatsbürgerschaft finden. Es geht um Einbürgerungen und zu welchen Bedingungen das stattfinden soll. 

Ansonsten kann ich Ihnen sagen, dass meine Kinder die Staatsangehörigkeit beider Eltern haben -zu Recht. [..]nicht zwischen den Staatsangehörigkeiten der Eltern entscheiden […]Gern wird dieses Recht von popligen Rechtsradikalen[…]

 

 

Niemand spricht von Kindern.

 

Ab z. B. 18 oder 21 Jahren sollte man dann aber doch mal in der Lage sein, sich für eine Staatsbürgerschaft zu entscheiden.

 

Das hat auch etwas mit Loyalität und Klarheit zu tun und ist keinesfalls zu viel verlangt.

Ansonsten: Ich finde es durchaus verwerflich, die am besten qualifizierten Fachkräfte (insbesondere, aber nicht nur, in sozialen Berufen) im Ausland „abzufischen“, wo diese ebenfalls gebraucht werden.

Zudem habe ich Bedenken, wie eine steigende Zuwanderung mit unserem desaströsen Angebot an bezahlbarem Wohnraum vereinbar sein soll.

 

Bin ich jetzt ein „popeliger Rechtsradikaler“?

 

@20:18 Uhr von Humanokrat

 

Sorry, aber das ist falsch. Fakt ist, dass qualifizierte Einwanderer (zum Teil HOCHqualifizierte Einwanderer) daran scheitern, dass ihre Ausbildungsabschlüsse in D nicht anerkannt werden oder dass diese Anerkennung mit hohen Hürden verbunden ist. Das betrifft nicht nur Akademiker sondern auch Krankenpfleger/innen, Handwerker etc.

Da gehe ich mit Ihnen konform. Abschlüsse sollten in den meisten Fällen ohne grosses Bimborium anerkannt werden. In Berufen, wo man viel Unheil anrichten kann, muss eine Nachprüfung o.ä. erfolgen. Z.B. bei allem, was mit Medizin zu tun hat.

 

Das eigentliche Problem ist das deutsche Bedürfnis, alles kompliziert und zum Gegenstand umfangreicher Prüfung durch Beamte und andere Funktionsträger zu machen und dadurch einer Dynamik der Endlosigkeit und Verunmöglichung unterzuordnen.

Stimmt. Eine gewisse Überprüfung wenn mögl. unbürokratisch, sollte aber gemacht werden.

 

 

 

@20:42 Uhr von falsa demonstratio

Dopp. Staatsbürgerschaft : nein.

Zum Beispiel McAllister ist zu sagen, dass es weder bei der Anwerbung, noch bei der Einbürgerung um EU-Bürger, wie Herrn McAllister geht. Die haben doch ohnehin freie Wahl des Wohnortes, des Arbeitsplatzes, des Lebensmittelpunktes. Um die geht es doch überhaupt nicht und das wissen Sie auch.

 

 

Ich kann Ihrer plakativen Aussage "Dopp. Staatsbürgerschaft : nein." keinerlei Differenzierung entnehmen.

 

Die Gründe für doppelte Staatsbürgerschaften sind vielfältig.

Mein Erklärungspost wurde gerötet und der Ursprungspost wurde zu lang.

 

@20:27 Uhr von Raho59

...
Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

 

 Ja, und warum liegen die Berufswünsche nicht im Handwerk ??? Vielleicht, weil das Handwerk sehr unattraktiv geworden ist ??? Durch seine Überbürokratisierung, durch seine fehlende Durchlässigkeit und Anbindung zu akademischen Themenfeldern (Energie, Medizin, Medien, Kunst...) und weil über Allem der miefige Filz einer Handwerkstradition wabert, der jedem, der auch mal nur firsche Luft holen, will den Atem raubt?

 

Das sind Konzept und Lebensentwürfe von vorgestern. Der 'Meister' und seine 'Gesellen', die als Lohnabhängige für ihn den Umsatz reinfahren bzw. die Drecksarbeit machen. Mit diesem Maß an Lebensunwirklichkeit lässt sich nichts anstellen oder gar verändern.

 

Es braucht Arbeitswirklichkeiten, die man wirklich leben möchte.

@20:14 Uhr von Raho59

>>“Die Union hat recht. Zuerst mal die versprochene Abschiebeoffensive von der Ampel von der man nichts mehr hört und dann kann über das Einbürgerungsthema gesprochen werden.

.

Wir schieben Ausländer ab um gleichzeitig Ausländer zu holen.„<<
.

Wir schieben die ausreisepflichtigen ab und holen über ein Einwanderungsgesetz die, die wir gebrauchen können rein.

 

@20:42 Uhr von Sandra Wagenknecht

Zum Beispiel McAllister ist zu sagen, dass es weder bei der Anwerbung, noch bei der Einbürgerung um EU-Bürger, wie Herrn McAllister geht. Die haben doch ohnehin freie Wahl des Wohnortes, des Arbeitsplatzes, des Lebensmittelpunktes. Um die geht es doch überhaupt nicht und das wissen Sie auch.

Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es keine deutsche Staatsbürgerschaft mehr gäbe sondern nur noch eine in der EU.

Wie Sie schon sagten : SIE hätten damit kein Problem. SIE sind aber nicht der allgemeingültige Massstab.

 

@20:27 Uhr von Raho59

 

Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

 

Im Grunde widersprechen Sie mir nicht und um des Foristen "Meinung" vorher, naja Sie wissenschon.

Natürlich gibt es auch Gründe weshalb das Handwerk für Schüler uninteressant geworden ist. Diese liegen aber zu einem nicht unerheblichen Teil an den Unternehmen selbst. Aus Erfahrung meiner eigenen handwerklichen Ausbildung kann ich Ihnen sagen, dass ich billige Arbeitskraft war. Von lehren des Berufs war da nicht viel, das habe ich mir selbst angeeignet. Daher sind die Gründe für den Fachkräftemangel in allen Bereichen sehr vielfältig. 

Das ist natürlich nichts mit dem sich unser Vorforist auseinander setzen kann. Das Thema ist schlicht zu facettenreich. 

 

;)

@20:41 Uhr von Coachcoach

..

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen en, wie oft und gern vondie Abitur machen und studier einigen alten weißen Männer...

"n behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

Ich widerspreche, wenn auch ungern wegen dem Foristen vor Ihnen, aber es liegt auch ein wenig anders.

Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

Ein (jetzt ehemaliger Klempner von mir) klagte über FK-Mangel. Ich kannte portugiesische Kollegen - die wollte er aber nicht, selbst wenn die nachlernen wollten. 

Tjä,,,

Und dann werben wir die jetzt in.....? An?

@20:35 Uhr von weingasi1

Da hat die Union doch vor dem Bundesrat auch ein Wörtchen mitzureden

Es gelingt mir nicht, herauszufinden, wieso eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes im Bundesrat zustimmungspflichtig wäre.

 

Würden Sie mir freundlicherweise Ihre Erkenntnisquelle preisgeben?

Den  Bundesrat geht das glaube ich nichts an, weil es für ihn keine direkten Konsequenzen hat. Wenn aber die FDP das anders sieht, als die SPD und die immerbunten Grünen, sieht das schon anders aus. So, wie Frau Faeser sich das vorstellt, geht die FDP das (hoffentlich) nicht mit.

 

Ich hätte halt gerne von "eine_anmerkung" gewusst, wie er auf eine Zustimmungspflicht kommt. Was ich (oder Sie) "glaube" tut nichts zur Sache.

 

Der Rest Ihres Postings hat mit dem meinigen nichts zu tun.

@20:10 Uhr von lePecheur

 

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen die Abitur machen und studieren, wie oft und gern von einigen alten weißen Männern behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

Als alter weißer Mann empfehle ich Dir, die ri htigen Texte, zu lesen.  

Das Problem ist durch zuwandeung nicht, zu lösen. Es geht einzig ums Geld. Ohne wird auch kein Zuwanderer leben können. Unser Nachwuchs macht lieber abitur und studium. Wegen der zu erwartenden Mikrolöhne für Fachkräfte.

Wer heute noch so uneinsichtig ist...

...wie CXX und XDP  - den muss man schlicht als blöde bezeichnen, tut mir leid.

Der BRD-Raum heute ist seit jeher Ein- und Durchwanderungsland und wird es weiter bleiben. 

Und wenn diese Demokratie etwas Legitimität behalten soll, dann müssen diese Menschen die gleichen Rechte haben (reichen nicht, aber das Problem haben wir alle). 

Und dann braucht unsere Art zu wirtschaften auch Menschen - in allen Bereichen. 

Sonst geht es noch weiter hinab.

Wer das nicht erkent - steht oben.

@20:08 Uhr von dreifachwumms23

Nicht nur die! Die gesamte konservative Mitte einschließlich fdp und AfD.

Konservative Mitte? Selten so gelacht.

@20:48 Uhr von Raho59

..

Es wird immer armseliger mit Ihnen. Diverse Branchen klagen nicht nur über Fachkräftemangel, sondern auch über eine mangelnde Anzahl an Bewerbern für Ausbildungen. Das liegt aber nicht an zu vielen en, wie oft und gern vondie Abitur machen und studier einigen alten weißen Männer...

"n behauptet, sondern schlicht am demografischen Wandel. Dürfen Sie gern nachlesen. Sie können doch lesen?

:)

Ich widerspreche, wenn auch ungern wegen dem Foristen vor Ihnen, aber es liegt auch ein wenig anders.

Eben mit einem Installateur gesprochen, der Arbeit hat um noch 5 Mitarbeiter einzustellen. Er findet keine und in den Schulen wurde er auch nicht fündig. Die Berufswünsche der Schüler liegen nicht im Handwerk.

Das mag nicht unbedingt repräsentativ sein.

Ein (jetzt ehemaliger Klempner von mir) klagte über FK-Mangel. Ich kannte portugiesische Kollegen - die wollte er aber nicht, selbst wenn die nachlernen wollten. 

Tjä,,,

Und dann werben wir die jetzt in.....? An?

Wat schert mi dat?

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