Kommentare - Das Bürgergeld kommt - was steckt drin?

24. November 2022 - 15:11 Uhr

Sanktionen, Schonvermögen, Karenzzeiten - der politische Streit ums Bürgergeld ist beigelegt. Die Sozialreform umfasst weit mehr als die Erhöhung der Regelsätze. Was steckt drin - und was bleibt vom alten Hartz-IV-System?

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Kommentare

@16:40 Uhr von Anita L.

Viele Rechte , wenig Pflichten.
Wie beim H4 werden kaum Anreize für Eigenverantwortung gesetzt sondern nur Anspruchsverhalten begründet.
 

Auch werden alle die nei in die Sozialsystem eingezahlt haben gleich gesetzt mit den Menschen die 50 jahre hart gearbeitet haben und diese System über viele jahre finaziert haben.

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen. Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

Der Forist denkt halt an sich und möchte seine Rente aufstocken. 

Ich frage mich allerdings wer das bezahlen soll, wo wir uns das Bürgergeld doch nicht leisten können 

@16:25 Uhr von und-nachts-da-ruft

 

Und das können sie selbstverständlich belegen ?

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/armut-in-deutschland-star

Aber nicht weitersagen.

 

 

Aber wo sehen Sie jetzt den direkten Zusammenhang zu der Einführung von ALG II?

 

Die damalige Regierung hat durch die Einführung zunächst die Arbeitslosenhilfe beseitigt (immwerhin ca. 53 %des letzten Nettogehaltes).

Dadurch haben manche gewonnen, aber auch viele verloren (Höhe ALHI zu ALGII ).

 

Besser wäre es den Blick auf die Bedingungen (Zwang zur Aufnahme jeder Arbeit) und die Entwicklung der Beschäftigungen zu werfen (Minilohn, prekäre Arbeitsbeschäftigungen und, sehr wichtig, wie lange waren die nichtqualifizierten Menschen in den vermittelten Jobs.

Dazu gibt es viele, sehr umfangreiche Studien.

@16:44 Uhr von und-nachts-da-ruft

Aber er hat sich gerade ausgerechnet mit kompletter Übernahme der Heizkosten und Nebenkosten außer Strom, fährt er finanziell mit Bürgergeld besser.  Alternative er muss auch wenn er arbeitet Wohngeld usw. beantragen um geringfügig besser dazustehen. Ergo er nimmt das Bürgergeld, da er auch mit Arbeit zum Amt müsste um wenigstens etwas besser dazustehen.

Arbeit und Bürgergeld schließen sich nicht gegenseitig aus. Wenn er an der Arbeit so wenig Gels bekommt, dass er mit Bürgergeld besser stände, könnte er es einfach ergänzend beantragen. Am Ende hätte er so einiges mehr auf dem Konto (ein Fakt, den auch die CSU ignoriert hat).

 

Da hat das IFO Institut einen guten Vorschlag gemacht, das wer mehr Arbeitet auch mehr von seinem Geld zur Aufstockung behalten darf.

 

@16:35 Uhr von Karl Klammer

Besonders die älteren welche noch ein paar Monate bis zur

die Rente ist sicher fehlen werden dank Merz5 um ihr lebenslange

Rentenrücklage (Schonvermögen) gebracht.

Wie viel Geld bringen sie denn so durch, in ihren letzten paar Monaten bis zur Rente? Noch dazu, da sie doch, wenn sie tatsächlich erst diese paar Monate vorher arbeitslos werden, Anspruch auf ALG I haben und gar nicht in die Zielgruppe des Bürgergeld fallen?

Wohl Genau nach ihren Geschmack

63 Jahre ein Jahr ALG1 und dann in die Merz5 Endeignungsphase

 

Wenn Ihre Angaben stimmen, also dass Sie 63 Jahre sind und ALG 1 erhalten, verstehe ich Ihr Problem nicht so ganz. Oder haben Sie weit mehr Vermögen, als 50.250 € Altersvorsorge und zusätzlich über 40.000 € sonstiges Vermögen? Wenn ja, dann fragt sich, worin sich Ihre Hilfebedürftigkeit begründen soll? 

 

Ich vermute eher, dass bei Ihnen ganz andere Motive zuschlagen. 

Sanktionen

sind ja ganz schön (Nach Meinung von CxU)

Aber wen treffen sie wohl damit. Kaum denjenigen, der nach vielen Berufsjahren, warum auch immer, arbeitslos wurde.

Der wird dann doppelt bestraft. Das Ersparte futsch, die Wohnung futsch und der Arbeitsmarkt sagt Dir "zu alt"

Danke CxU,danke Herr Merz.

@16:46 Uhr von Hansi2012

 

Der von Heil vielzitierte unverschuldete Arbeitslose ist doch überhaupt nicht der Empfänger solcher Leistungen. Denn der bekommt normales Arbeitslosengeld und hat Zeit für eine neue Jobsuche.

Von den bisherigen Hartz IVern aber haben sich zu viele gemütlich eingerichtet. Sie haben eine warme Wohnung kostenlos, sind krankenversichert und haben ein gutes Taschengeld. Die kaputte Waschmaschine oder den Kühlschrankt zahlt auch das Amt. Wenn man dann noch zur Tafel geht, lässt sich damit gut auskommen.

FÖRDERN und vor allem FORDERN ist der Anspruch, den die Gesellschaft an die Betroffenen hat. Eine dauerhafte Alimentierung zu Lasten derer, die arbeiten und Steuern zahlen, kann nicht sozial gerecht sein.

Das, das so pauschal nicht stimmt wissen sie tief in sich drin vermutlich auch. 
Es ist natürlich Unsinn das kein einziger Hartz Empfänger lieber arbeiten würde. 

@morgentau19 - Die Würde des Menschen...

 @15:31 Uhr von morgentau19:

"Mit dem Bürgergeld lohnt sich das Arbeiten im Niedriglohnsektor nicht mehr."

Das wäre wirklich schlimm. Denn wenn niemand mehr gezwungen wäre, sich im Niedriglohnsektor ausbeuten zu lassen, dann wäre der heiligste unserer Werte gefährdet: das Wirtschaftswachstum. Das darf natürlich nicht passieren!

Damit letztendlich doch alles beim Alten bleibt, ist die Reform auch nur ein harmloses Reförmchen.

@16:35 Uhr von Karl Klammer

Besonders die älteren welche noch ein paar Monate bis zur

die Rente ist sicher fehlen werden dank Merz5 um ihr lebenslange

Rentenrücklage (Schonvermögen) gebracht.

Wie viel Geld bringen sie denn so durch, in ihren letzten paar Monaten bis zur Rente? Noch dazu, da sie doch, wenn sie tatsächlich erst diese paar Monate vorher arbeitslos werden, Anspruch auf ALG I haben und gar nicht in die Zielgruppe des Bürgergeld fallen?

Wohl Genau nach ihren Geschmack

63 Jahre ein Jahr ALG1 und dann in die Merz5 Endeignungsphase

Im Original stehen "ein paar Monate", nicht "ein paar Jahre"... Wenn polemisch, dann bitte korrekt.

@15:40 Uhr von schiebaer45

auch Hartz 5 . Grundlegend hat sich gegenüber H 4 nicht viel geändert.

Ich finde schon, dass sich etwas Grundlegendes geändert hat. 1. wird ein Zuverdienst erzielt, kann mehr behalten werden, finde ich gut und richtig und wirkt hoffentlich motivierend. 2. dass mehr für Fortbildung, Schulabschlüsse, Ausbildung getan und dann auch honoriert wird. Das muss allerdings gut gestaltet werden. Die Weiterbildungsinstitutionen müssen auf Herz und Nieren geprüft werden. Sie sollten nur dann Kunden vermittelt bekommen, wenn ein Erfolg zu xx% nachgewiesen werden kann. Töpferkurse uns Selbstfindungsgedöns nicht mehr bezuschussen. Besser Praktika in Firmen vermitteln.

 

@16:40 Uhr von Anita L.

Viele Rechte , wenig Pflichten.
Wie beim H4 werden kaum Anreize für Eigenverantwortung gesetzt sondern nur Anspruchsverhalten begründet.
 

Auch werden alle die nei in die Sozialsystem eingezahlt haben gleich gesetzt mit den Menschen die 50 jahre hart gearbeitet haben und diese System über viele jahre finaziert haben.

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen. Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

## Sehr viele Bürger haben 50 Jahre hart gearbeitet,aber wurden schlecht entlohnt. Dann ist die Rente auch nicht hoch und dazu kommt auch noch das an der Rente viel gekürzt wurde.Von 68 % auf 48 % abgesunken,dazu muß sie seit 2005 auch noch versteuert werden.Da sind viele Rentner auf Sozial Hilfe angewiesen und das in einen so reichen Land wie D. So wird es doch immer gesagt.

@16:44 Uhr von Anita L. zu werner1955

Ein leicht verbesserter Abklatsch von Hartz 4 und von einem echten Bürgergeld noch weit entfernt. Aber Hauptsache eine Namensgebung die mehr her macht, als sich dahinter verbirgt (mit vortäuschenden Namensgebungen ist man ja geübt, MwSt., Nullwachstum, Sondervermögen). 

 

Was ist denn ein echtes Bürgergeld? 

Ein Bürgergeld ist wie H4 eine fast leistungslose Alimntierung von den Menschen die hart arbeiten und Steueren sowie Sozialabgaben leisten.

Was ist eine leistungslose Zahlung? Und Menschen, die einer steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, erhalten Lohn oder Gehalt, kein Bürgergeld. Zumindest stand es letztens noch nicht so auf meiner Gehaltsabrechnung.

 

Wenn ich werner richtig verstanden habe, meint er/sie, dass das Bürgergeld eine Alimentierung ist durch die hart arbeitenden (anständigen) Menschen, die Steuern und Sozialabgaben leisten...

@16:34 Uhr von Sausevind

 

 

Was ist denn ein echtes Bürgergeld? 

ein vollständig geschenktes. nur dafür, dass Sie das Glück haben, in diesem Staat geboren oder sonst eine Staatsbürgerschaft erhalten zu haben. für mich eine irrsinnige Vorstellung

.

Und doch die einzig menschenwürdige.

.

Kein Ungeborenes wurde gefragt, ob es in dieser Welt leben will.

.

"Wenn man es dazu aber zwingt, muss es ein Leben lang versorgt werden.

.

 FALLS es nicht daran interessiert ist, für sich und andere zu sorgen."

Das funktioniert vieleicht im Schlaraffenland. Hierzulande wird manchmal noch von einem verlangt, das er sich selber ernaehrt. Durch ARBEIT.

 

@15:31 Uhr von morgentau19

Der Mensch funktioniert nur mit Druck - in der Arbeitswelt ist das genauso.

 Vielen Dank für den Einblick in Ihr Menschenbild. 
 

definitiv diametral anders als meines...

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:41 Uhr von werner1955

Klar kann man einen neuen Namen drauf kleben, ist ja Mode, aber wenn 90% des Systems immer noch drin steckt, nenne ich es besser Hartz V.

Die Rolle der CxU wird mir im Gedächtnis bleiben.

H4 hat SPD Schröder und grüne Fischer eingeführt und Bürgergeld wird von der Ampel verantwortet.
Die Oposition wollte nur den lesitungserbrinnger geltung verschaffen. Hat leider nicht viel gebracht.

Und die CxU hatte es seinerzeit wie jetzt wieder zum Nachteil der Bezieher verschlimmert.

@15:31 Uhr von morgentau19

Leistungen können dann beim ersten Mal um zehn Prozent gekürzt werden - bei einer weiteren Pflichtverletzung binnen eines Jahres um 20 Prozent und bei einem nochmaligen Verstoß um 30 Prozent.

.

Wenn 503 Euro die Grundsicherung darstellt, dürfte überhaupt keine Kürzung vorgenommen werden. Ist ein Widerspruch.

.

Der Mensch funktioniert nur mit Druck - in der Arbeitswelt ist das genauso.

.

Ich würde das Bürgergeld zeitlich begrenzen. Das erhöht bei den Faulen/Bequemen die Bereitschaft, sich schneller zu bewegen.

.

Außerdem muss die ARGE intern drastisch verbessert werden. Statt zuviel Verwaltung - mehr Vermittlung!

.

Im Großen und Ganzen finde ich die "neue" Regelung kein großen Wurf. Raider bleibt Twix, aber kostet zukünftig mehr.

.

PS. Mit dem Bürgergeld lohnt sich das Arbeiten im Niedriglohnsektor nicht mehr.

 

 

Was natürlich vor allem daran liegt, dass im Niedriglohnsektor so geringe Löhne gezahlt werden dürfen. Finde den Fehler....

@16:54 Uhr von Anita L.

 

Warum soll jemand, der ein höheres Gehalt hat, noch mehr zahlen, als er es sowieso schon durch den höheren Steuersatz tut? Wie wäre es denn, das Pferd mal von der anderen Seite aufzuzäumen: Anhebung der Löhne und Gehälter auf ein wertschätzendes Niveau, damit Austrocknen des sogenannten Niedriglohnsektors und Steigerung des Anreizes, sich eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu suchen?

Und oder vielleicht zusätzlich verlässt unser Staat den Platz des Vizeweltmeisters bei Abgaben und dann haben die Leute auch mehr in Tasche.

@15:31 Uhr von Giselbert

 

Ich bin überzeugt, dass die Ampel genau wusste, dass die CDU sie bei diesem Vorhaben ausbremsen wird.

So kann sich die Ampel als Wohltäter hinstellen, nach dem Motto: wenn die CDU nicht gewesen wäre .... Dies scheint mir Kalkül, die Ampel hatte nie wirklich vor ein Bürgergeld mit ursprünglichen Rahmenbedingungen zu liefern.

 

 

Was sind "ursprüngliche Rahmenbedingungen"?

@16:05 Uhr von Herthomy

Wenn man die Jobcentermitarbeiter wegrationalisieren würde könnte man jedem Leistungsempfanger 500€ netto oben drauf packen.

Denkt mal darüber nach.

(750.000Jobcebtermitarbeiter*3.400€netto) /5.000.000 Leistungsempfänger

Folge: 5,75Mio Leistungsempfänger mit 500€ netto mehr! Das bedeutet Kaufkraft und Wirtschaftswachstum was die Kosten durch Mehreinnahmen von Steuern schnell wieder amortisieren würde.

Was verstehe ich davon, bin ja nur Mechaniker. 

Das sollten Sie auch bleiben. Auf jeden Fall. Allein bei den Mitarbeitern ist Ihnen ein kleiner Fehler unterlaufen. Sind zwar nur 675.000 Mitarbeiter mehr, die Sie für Ihre Rechnung veranschlagt haben, aber das fällt wohl nicht weiter ins Gewicht. Vllt Fortbildung in Grundrechenarten ?

 

@16:46 Uhr von Hansi2012

Da hatten sich wohl einige zu früh gefreut, als sie den BG-Gesetzentwurf der SPD lassen.

Glücklicherweise ist es nicht zu diesem Betrug den Sozialkassen gekommen. Die jetzige Lösung schränkt zumindest die Tendenz zum bedingslosen Grundeinkommen etwas ein.

Der von Heil vielzitierte unverschuldete Arbeitslose ist doch überhaupt nicht der Empfänger solcher Leistungen. Denn der bekommt normales Arbeitslosengeld und hat Zeit für eine neue Jobsuche.

Zunächst ist es so, dass es viele Aufstocker mit ALG I gibt (% Zahl müßte ich suchen).

Das ist insbesondere dem Niedriglohnsektor (ALG I 60 % vom netto)  geschuldet.

 

Und die Waschmaschine wird nicht extra bezahlt, wenn man von der ersten Erstausstattung mal absieht.

@16:12 Uhr von Karl Klammer

Ich würde das Bürgergeld zeitlich begrenzen.

Das erhöht bei den Faulen/Bequemen die Bereitschaft, sich schneller zu bewegen.

 

Mitsatten Bauch lassen sich leicht sarkastische Sprüche machen

Wieso voller Bauch, wir es werden doch überall Mitarbeiter gesucht. Ist es einem Arbeitslosen nicht möglich z.B. in der Gastronomie zu arbeiten?

Ich kann mich noch an den Sturm Lothar erinnern, als Arbeitslose zum Aufräumen in die Wälder sollten, das hat nicht funktioniert. Oder bei der Erdbeerernte funktioniert es ja auch nicht.

@16:44 Uhr von und-nachts-da-ruft

Wenn er an der Arbeit so wenig Gels bekommt, dass er mit Bürgergeld besser stände, könnte er es einfach ergänzend beantragen. Am Ende hätte er so einiges mehr auf dem Konto (ein Fakt, den auch die CSU ignoriert hat).

Ich kann nur über Berlin reden, wo der Satz für KdU  sicherlich zu den Höchsten zählt. Wer im Bereich Netto 1100 € (+/- 50 €) verdient (Egal ob Vollzeit oder Teilzeit), ist definitiv dumm, überhaupt arbeiten zu gehen. Der zahlt für die Bahn 80 € statt 27 € im Monat, verliert Vergünstigungen in Bädern, Museen, etc. und kann bei der Wohnungssuche keine Kostenübernahme einreichen, sondern muss sich fragen lassen, wie er bei fast 50% des Einkommens (ohne Fixkosten) einen sicheren Mietfluss garantieren will. Bei >1100 ist dann auch kein WBS mehr drin. Ansprüche auf Erstauststattung oder Renovierungskosten entfallen ebens

@16:35 Uhr von Karl Klammer

Besonders die älteren welche noch ein paar Monate bis zur

die Rente ist sicher fehlen werden dank Merz5 um ihr lebenslange

Rentenrücklage (Schonvermögen) gebracht.

Wie viel Geld bringen sie denn so durch, in ihren letzten paar Monaten bis zur Rente? Noch dazu, da sie doch, wenn sie tatsächlich erst diese paar Monate vorher arbeitslos werden, Anspruch auf ALG I haben und gar nicht in die Zielgruppe des Bürgergeld fallen?

Wohl Genau nach ihren Geschmack

63 Jahre ein Jahr ALG1 und dann in die Merz5 Endeignungsphase

. Mit 63 Jahren bekommen Sie 2 Jahre ALG1.

@16:05 Uhr von Herthomy

Wenn man die Jobcentermitarbeiter wegrationalisieren würde könnte man jedem Leistungsempfanger 500€ netto oben drauf packen.

Es sind keine Leistungsempfanger sonder SGB2 oder früher Sozil oder arbeitslosen Hilfe Emp#nger. Mit Leistung hat das nicht zu tun.

Sie haben Rechtsanspruch auf die vom Steuerzahler un den Arbeitnhmemern, und Rentnern erbrachten Gelder die dan an Sie ausgezahlt werden.

Aber einen Arbeitsplatz wollen Sie diesen Menschen auch nicht geben? Sie glauben das Geld allein diese arbeitslosen glücklich macht?

Und was verlanegn Sie von den tausenden Mitarbeitern der Arge? Das die dann sich selber anständig und sofort jeden Arbeitsplatz suchen und  annehmen?

@16:53 Uhr von werner1955

Ein Bürgergeld ist wie H4 eine fast leistungslose Alimntierung von den Menschen die hart arbeiten und Steueren sowie Sozialabgaben leisten.

Sie wollen damit sagen, dass die Menschen, die hart geerbt haben und andere für sich arbeiten lassen, indem Sie zum Beispiel im Wertpapierhandel mit Immobilienbesitz oder aus Immaterialgüterrechten ein Einkommen beziehen, leisten nichts bei dieser "Alimentierung"?

Die Stueren auf diese "Einkünfte"  sollte bei mindesten 75% leigen. Ebenfalls müssen diese Einkommen Sozialversicherung und Rentenpflichtig werden.

 

Also sagen wir jetzt jemand erbt von seinen Eltern das Haus in dem er wohnt, wo derjenige wahrscheinlich schon selbst sein Geld in die Renovierung Sanierung und den energetischen Umbau gesteckt, sorgen wir mit den Steuern dafür das er am Ende da ausziehen muss, weil er die Abgaben nicht bezahlen kann. 
Dann sollten die Menschen alle neu bauen. Den schließlich steckt sein Geld in der alten Immobilie die ihm noch nicht gehört. 

übrigens

ein guter Kompromiss. Zum Glück hat die Union dagegegngehalten. Mit welchen Vorstellungen die Koalition das Thema angegangen ist, muss ich nicht verstehen.

@16:59 Uhr von werner1955

Viele Rechte , wenig Pflichten.
Wie beim H4 werden kaum Anreize für Eigenverantwortung gesetzt sondern nur Anspruchsverhalten begründet.
 

Auch werden alle die nei in die Sozialsystem eingezahlt haben gleich gesetzt mit den Menschen die 50 jahre hart gearbeitet haben und diese System über viele jahre finaziert haben.

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen. Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

Wer dann arbeitslos wird und noch nicht in Rente gehen kann bekommt also das gleich wie ein junger menschen der noch nicht eingezahlt hat.

Das sit dann solidarität?

 

Das ist die Logik hinter einem Sozialstaat, gleiches Prinzip bei der Krankenkasse. 
Gibt welche die weniger und welche die öfter krank sind. 

@16:47 Uhr von MrEnigma

 

"Also ich frage mich, wieso eigentlich das Prinzip "Forder und Förder" der CDU so wichtig ist - wieso muss das irgendwie Teil einer Sozialleistung sein? Erstmal geht es darum, dass man Menschen hilft, die - Warum auch immer - in Not geraten sind.

Die CDU sieht also weiterhin einen Missbrauch. Alleine das wirft die Frage auf ... wieso!?

Es gibt keine plausiblen Daten dazu. Die CDU tut aber so, als seien die Hilfeempfänger faul und unsolidarisch. 

Oh - das trifft auch auf eine andere Gruppe zu ... die der Steuerhinterzieher besonders großer Summen. Nein - das sind die Leistungsträger, die wir hier brauchen. Daher hat die CDU hier kein Problem und daher muss man hier nichts machen...."

 

Ich stimme Ihnen zu - zumindest was die seitens der Union völlig fehlende Empörung über die vielen Milliarden betrifft, die durch Betrug oder mehr oder weniger legale Steuerschlupflöcher hinterzogen werden. 

@15:36 Uhr von werner1955

 

Viele Rechte , wenig Pflichten.
Wie beim H4 werden kaum Anreize für Eigenverantwortung gesetzt sondern nur Anspruchsverhalten begründet.
 

Auch werden alle die nei in die Sozialsystem eingezahlt haben gleich gesetzt mit den Menschen die 50 jahre hart gearbeitet haben und diese System über viele jahre finaziert haben.

 

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen.

Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

 

 

Wer als anständiger Rentner 50 Jahre anständig gearbeitet hat, sollte und wird auch eine anständige Rente beziehen.

 

Wie kommen Sie als anständiger Rentner bei sich selber auf 100 % mehr... - was jetzt, Rente oder Bürgergeld?

Um letzteres geht es hier.

Weit verbreitetes Missverständnis

Es gibt hier ein weitverbreitetes Missverständnis. Viele denken bei einem Hartz4-Empfänger an eine gesunde Person, die dem Arbeitsmarkt prinzipiell Vollzeit zur Verfügung steht.

Ein großer Teil sind Kinder und schulpflichtige Jugendliche.

Viele müssen Kinder oder pflegebedürftige Angehörige betreuen.

Dann sind viele dabei, die nicht krank und behindert genug für eine vollständige Erwerbsminderungsrente sind, bzw. die Hürden dafür nicht überwinden, aber nicht jung und gesund genug für Arbeitgeber. 

Und so weiter.

Die Diskussion um den zu forderten Arbeitslosen geht an der großen Masse der ALG2-Empfänger vorbei.

@16:55 Uhr von Phonomatic

Gestrichen werden soll der Vorrang der Vermittlung in Arbeit - und damit der vielkritisierte "Drehtüreffekt" von Jobcenter zum Helferjob und zurück.

Also bleiben die Langzeitarbeitslosen jetzt einfach weitere Jahre im Bezug, bis sie meinen, dass sie einen Beruf gefunden haben - ohne eine Vorstellung vom Arbeiten an sich zu haben?

 

btw: Bürgergeld und Canabislegalisierung - ganz großes Kino.

 

Was ist daran zu kritisieren, dass zunächst eine Ausbildung oder eine Weiterbildung Vorrang hat?

Wo steht was von jahrelang?

 

Die Vermittlung in Arbeit bleibt zumindest gleichrangig.

 

 

Unqualifizierte Kräfte sind ganz schnell wieder beim Amt oder bleiben gleich dort, als Aufstocker.

Am Deprimierendsten finde ich,

dass selbst in Hochinflationszeiten wie diesen - die einzig und allein Machtkämpfen zwischen vermeintlich Mächtigen geschuldet sind - immer noch jeden Handlungsspielraum einschränkende „Haushaltspläne“ in Euro und Cent für die mehr oder weniger ferne, in jedem Fall aber unvorhersehbare Zukunft erstellt werden.

danke

danke für hartz 5. einfach nur noch ohne worte. da haben sich die  "anständigen" wieder mal durch gesetzt und das lohndrücken kann munter weiter gehen.

@16:51 Uhr von werner1955

"Und warum fragen Sie nicht? Es gibt bei 12€ mindestlohn keine Gründe mehr Arbeit abzulehnen.

Besonders wenn jetzt auch noch von Mindeslöhnern die 40T/W und 52 im Jahr arbeiten auch schon massiv Steuern, Gebüren und Sozialversicherungen zahlen unterstützt wird."

 

Meinen Sie jetzt 40 Stunden/Woche 52 Wochen/Jahr?

Gern geschehen...

Keine Reform von Hartz IV

Verliert z.B. ein Leiter eines Supermarktes seinen Job,  erhält er nach einem Jahr das gleiche Arbeitslosengeld wie ein einfacher Hilfsarbeiter. Mehr noch, er muss sein gesamtes Vermögen, bis auf nun 40 000 Euro, aufbrauchen um überhaupt das Bürgergeld zu erhalten. Diese Hartz IV Ungerechtigkeit bleibt, wenn auch mit etwas höherem Schonvermögen, bestehen. 

Hartz VI hat die Zumutbarkeitsklausel der Arbeitslosenversicherung abgeschafft. Auch das Bürgergeld mutet einem Arbeitslosen zu, wenn auch mehr wert auf Um und Vortbildung gelegt wird, jede Arbeit anzunehmen. 

Der Begriff Hartz IV Empfänger oder  Hartzer ist diskriminierend weil er negative Assoziationen weckt. Die Umbenennung in Bürgergeld ist darum richtig. 

@15:41 Uhr von werner1955

Klar kann man einen neuen Namen drauf kleben, ist ja Mode, aber wenn 90% des Systems immer noch drin steckt, nenne ich es besser Hartz V.

Die Rolle der CxU wird mir im Gedächtnis bleiben.

H4 hat SPD Schröder und grüne Fischer eingeführt und Bürgergeld wird von der Ampel verantwortet.
Die Oposition wollte nur den lesitungserbrinnger geltung verschaffen. Hat leider nicht viel gebracht.

ja und die schwarzen haben es verschlimmert.... aber hauptsache "anständig".

 

@17:02 Uhr von Nettie

 

Wäre es nicht besser gewesen, wenn Sie sich nicht erst einen fünfstelligen Betrag hätten zusammensparen müssen, um Ihre Ziele im Dienste bzw. zum Nutzen der Gesellschaft erreichen zu können? Oder, andersherum gefragt: Hätten Sie die sonst nicht verfolgt?

Meiner Meinung nach nein das wäre nicht besser gewesen. 
Dann hätten ja andere mir meine Ziele bezahlen müssen, das Geld muss ja schließlich irgendwo herkommen. 
Darüber hinaus, was man selbst bezahlt, schätzt man meist auch mehr wert, das heißt ich hab mich unter Garantie mehr angestrengt gute Abschlüsse zu erreichen, als wenn es nicht mein Geld gewesen wäre. 
So ehrlich bin ich mir gegenüber selbst dann schon. 
Sollte die Gesellschaft die ganze Ausbildung bis dahin übernehmen, nein wozu unser Staat kommt ja schon jetzt mit seinen finanziellen Mittel nicht klar. Es hat mir auch nicht geschadet das ich mir das erarbeiten durfte, ich rede extra nicht von müssen an der Stelle. 

 

16:13 Uhr von Bauer Tom

Sie wissen schon, dass Sie das Geld ohne Gegenleistung geschenkt bekommen, ohne dafuer zu arbeiten.

 

Das ist übrigens auch so eine Behauptung der rechts-konservativen Populisten, die nicht unbedingt der Wahrheit entspricht.

Wenn ich z.B. nach ca. 20 Jahren Vollzeit-Berufstätigkeit vorrübergehend in Hartz IV oder ALG lande, kriege ich das Geld nicht geschenkt, sondern bekomme zumindest teilweise das 'zurück', was ich über die Jahre selbst eingezahlt habe.

 

Zum eigentlichen Thema muss man nicht schon wieder was schreiben, das hatten wir gestern erst. Die Koalition hat sich von der Union diktieren lassen, was ins Gesetz soll, und die Koalition hat es ohne zu Murren angenommen und umgesetzt. Eine der schwächsten und schlechtesten Koalitionen ever. 

@16:38 Uhr von lachenoderweinen

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man schweigen .. . .

 

Bitte nicht alle Menschen die nicht Ihrer Meinung sind abwerten und beleidigen.

Auch sollten Sie nicht Ihr persönliches Einzelschiksal zum Maßstab für alle machen.

Ich wünsche Ihnen alles gute und das Sie mit viel eigeninitiative wieder einen persönlichen Arbeitsplatz finden der Ihnen spass macht.

 

@16:51 Uhr von Werner40

 

Die €2000 im Monat, die eine Bürgergeldfamilie den Steuerzahler in etwa kostet, sind gut angelegt. Wer wollte schon in einer unsozialen Gesellschaft leben. Die soziale Marktwirtschaft macht eben vieles möglich.

 

 

Wusste noch gar nicht, dass Sie auch ironisch können. 

@16:39 Uhr von Bernd Kevesligeti

 Soziale Standards wurden abgesenkt. Schon um nicht in Hartz zu rutschen sind die Leute bereit viel mehr zu akzeptieren. Die offizielle Zahl der Arbeitslosen beträgt etwa 2,44 Millionen. Die der Hartz-Empfänger liegt aber bei 3,668 Millionen. Mehr als eine Millionen Menschen gehen arbeiten und müssen am Monatsende mit staatlicher Sozialleistung aufstocken.

Sie vergessen dabei zu erwähnen, dass die meisten dieser Aufstocker nicht Vollzeit arbeiten. Z.B. Alleinerziehende, gesundheitl. Gründe usw.

Wer Vollzeit arbeitet, muss in den seltensten Fällen aufstocken.

 

 

@16:45 Uhr von Kristallin

... mancher dauer-Hartz4 Deutscher. Damit ist zur inneren Einstellung in Arbeit zu kommen alles gesagt.

Eine "Gattung" welche Sie ausführlich studiert u beobachtet haben?

Oder woher beziehen Sie Ihre Kenntnisse über "Dauer Hartz4 Deutsche"?

RTL2 vielleicht? " Stempeln  oder..."

Ich empfehle den Armutsbericht des deutschen Paritätischen Bundesverbandes. Bedrückend 

@16:56 Uhr von Nachgedacht

Besonders die älteren welche noch ein paar Monate bis zur

die Rente ist sicher fehlen werden dank Merz5 um ihr lebenslange

Rentenrücklage (Schonvermögen) gebracht.

 

 

Absolut faksch, was Sie hier in den Raum stellen. 

Lesen Sie Parag. 12 SGB II. 750€ Altersvorgsorge je Lebensjahr werden als Schonvermögen anerkannt. Zusätzlich weitere 150€ je Lebensjahr an sonstigen Vermögen.

 

Aber nur wenn ihr Zusatzrentenvertrag nach Renteneintritt auszahlungsfähig ist

sonst sind es nur 10 050 Euro

 

Sie verbreiten hier immer wieder dieselben Unwahrheiten. Fragt sich nur noch, warum Sie das tun. 

 

Auch für ältere Arbeitslose ( 64- oder 65-Jährige) gelten bei der Arbeitsvermittlung genau die gleichen Regeln wie für Jüngere. Insbesondere müssen die Betroffenen alle zumutbaren Arbeiten annehmen

@16:10 Uhr von schiebaer45

wie das Kind heißt ist eigentlich völlig egal

Aber die 50€ mehr sind doch schon längst von der Inflation aufgefressen,also hat man noch weniger in der Tasche.100€ wären angebracht.

Un wer soll das leisten und zahlen?

Die Arbeitnehmer die ebenfalls duch hohe kosten wenig haben?

Richtig währe das Dividenden, Zinsen  und Mieten sowie

Gehälte über 100.000€/Jahr wesentlich mehr zahlen würden und Renter, einfache Arbeitnehmer und besonders Mindeslöhner steuerfrei gestellt werden.

##

Man könnte mal die ganz Reichen zur Kasse bitten so wie Sie es schon geschrieben haben.

Wer ist das denn Ihre meinung nach? Bei linken weiß ich das alle die mehr als H4 haben als Reich gelten. wo ist Ihre Maßzahl?

@17:20 Uhr von StepHerm

 

Und die CxU hatte es seinerzeit wie jetzt wieder zum Nachteil der Bezieher verschlimmert.

Was ich persönlich als leistungserbringer nicht für falsch halte.

 

@17:15 Uhr von weingasi1

auch Hartz 5 . Grundlegend hat sich gegenüber H 4 nicht viel geändert.

Ich finde schon, dass sich etwas Grundlegendes geändert hat. 1. wird ein Zuverdienst erzielt, kann mehr behalten werden, finde ich gut und richtig und wirkt hoffentlich motivierend. 2. dass mehr für Fortbildung, Schulabschlüsse, Ausbildung getan und dann auch honoriert wird. Das muss allerdings gut gestaltet werden. Die Weiterbildungsinstitutionen müssen auf Herz und Nieren geprüft werden. Sie sollten nur dann Kunden vermittelt bekommen, wenn ein Erfolg zu xx% nachgewiesen werden kann. Töpferkurse uns Selbstfindungsgedöns nicht mehr bezuschussen. Besser Praktika in Firmen vermitteln.

 

##

OK,Einiges ist besser gemacht.Auf die Überprüfung kommt es aber an das auch diese Maßnahmen ergriffen wurden.

@16:59 Uhr von werner1955

Viele Rechte , wenig Pflichten.
Wie beim H4 werden kaum Anreize für Eigenverantwortung gesetzt sondern nur Anspruchsverhalten begründet.
 

Auch werden alle die nei in die Sozialsystem eingezahlt haben gleich gesetzt mit den Menschen die 50 jahre hart gearbeitet haben und diese System über viele jahre finaziert haben.

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen. Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

Wer dann arbeitslos wird und noch nicht in Rente gehen kann bekommt also das gleich wie ein junger menschen der noch nicht eingezahlt hat.

Das sit dann solidarität?

50 Jahre gearbeitet und noch nicht in Rente? Wo leben Sie?

@17:20 Uhr von StepHerm

Klar kann man einen neuen Namen drauf kleben, ist ja Mode, aber wenn 90% des Systems immer noch drin steckt, nenne ich es besser Hartz V.

Die Rolle der CxU wird mir im Gedächtnis bleiben.

H4 hat SPD Schröder und grüne Fischer eingeführt und Bürgergeld wird von der Ampel verantwortet.
Die Oposition wollte nur den lesitungserbrinnger geltung verschaffen. Hat leider nicht viel gebracht.

Und die CxU hatte es seinerzeit wie jetzt wieder zum Nachteil der Bezieher verschlimmert.

 

Ähm...nö... denn das BMAS befand sich von 1998 bis 2010 und seit 2014 bis heute in SPD-Hand.  

 

Sie biegen sich Ihre Meinung einfach hin. Nur damit wird sie nicht dennoch nicht wahr. Tatsache ist, dass die SPD federführend bei H4 war und bleibt. 

 

 

@17:08 Uhr von Raho59

 

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

Der Forist denkt halt an sich und möchte seine Rente aufstocken. 

Ich glaube nicht, dass das seine Intention ist, sondern eher, dass mit u.a. seinen Steuergeldern den Bürgern ein, wenn auch eingeschränktes Auskommen ermöglicht wird, ohne ( in Extremfällen ) je eine Leistung erbracht zu haben. Das macht er deutlich, indem er z.B. Menschen, die nach mind. 10 Jahren in der Arbeit ein sukzessiv steigendes "Bürgergeld" zahlen möchte, was übrigens auch meine Meinung ist. Jemand, der schon eine gewisse Zeit gearbeitet hat, muss anders behandelt werden, als jemand, der noch nie gearbeitet hat.

 

 

@15:31 Uhr von Giselbert

Ich bin überzeugt, dass die Ampel genau wusste, dass die CDU sie bei diesem Vorhaben ausbremsen wird.

So kann sich die Ampel als Wohltäter hinstellen, nach dem Motto: wenn die CDU nicht gewesen wäre .... Dies scheint mir Kalkül, die Ampel hatte nie wirklich vor ein Bürgergeld mit ursprünglichen Rahmenbedingungen zu liefern.

Na, das ist aber eine gewagte Unterstellung. Zumal man sich - natürlich nur rein theoretisch - sich in der ärgerlichen Reaktion der Union hätte verschätzen können. Ich halte übrigens Herrn Heil für einen der ganz wenigen ehrlichen Politiker.

@15:58 Uhr von werner1955

 

Jeder sollte ab 10 jahren Beitragsleistung 2% mehr bekommen. Also wenn ich 50 Jahre anständig gearbeitet habe 100% mehr.

Das ist aber nicht anständig gerechnet? Oder hab ich was nicht verstanden?

 

Richtig:

Also nach den ersten 10 jahren gibts insgesammt 20% mehr.

 

 

Und wenn Sie als anständiger Rentner die bekämen, sähen Ihre Kommentare trotzdem keinen Fatz anders aus.

@17:21 Uhr von Francis Ricardo

 

Warum soll jemand, der ein höheres Gehalt hat, noch mehr zahlen, als er es sowieso schon durch den höheren Steuersatz tut? Wie wäre es denn, das Pferd mal von der anderen Seite aufzuzäumen: Anhebung der Löhne und Gehälter auf ein wertschätzendes Niveau, damit Austrocknen des sogenannten Niedriglohnsektors und Steigerung des Anreizes, sich eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu suchen?

Und oder vielleicht zusätzlich verlässt unser Staat den Platz des Vizeweltmeisters bei Abgaben und dann haben die Leute auch mehr in Tasche.

Ich habe kein Problem mit den Abgaben, ich zahle sie gern. Und ich habe auch keine sozialen Leistungen. Ich habe ein Problem, dass so einige gerade von den Menschen, die mehr als sie verdienen, immer mehr Angaben erwarten, ohne zu bedenken, dass schon ein sehr großer Teil der sozialen Leistungen von diesen Menschen erwirtschaftet wird.

@17:16 Uhr von blauer planet

Ein leicht verbesserter Abklatsch von Hartz 4 und von einem echten Bürgergeld noch weit entfernt. Aber Hauptsache eine Namensgebung die mehr her macht, als sich dahinter verbirgt (mit vortäuschenden Namensgebungen ist man ja geübt, MwSt., Nullwachstum, Sondervermögen). 

 

Was ist denn ein echtes Bürgergeld? 

Ein Bürgergeld ist wie H4 eine fast leistungslose Alimntierung von den Menschen die hart arbeiten und Steueren sowie Sozialabgaben leisten.

Was ist eine leistungslose Zahlung? Und Menschen, die einer steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, erhalten Lohn oder Gehalt, kein Bürgergeld. Zumindest stand es letztens noch nicht so auf meiner Gehaltsabrechnung.

 

Wenn ich werner richtig verstanden habe, meint er/sie, dass das Bürgergeld eine Alimentierung ist durch die hart arbeitenden (anständigen) Menschen, die Steuern und Sozialabgaben leisten...

Das steht aber nicht so dort.

@16:08 Uhr von Karl Klammer

Besonders die älteren welche noch ein paar Monate bis zur

die Rente ist sicher fehlen werden dank Merz5 um ihr lebenslange

Rentenrücklage (Schonvermögen) gebracht.

So ein Blödsinn. Wer mind. 58 Jahre alt ist und mind. 36 Monate zuvor gearbeitet hat, der bekommt 2 Jahre oder 24 Monate (!) ALG 1. Verunsichern Sie doch die Leute nicht, sondern informieren Sie sich.

 

 

@17:11 Uhr von Raho59

sind ja ganz schön (Nach Meinung von CxU)

Aber wen treffen sie wohl damit. Kaum denjenigen, der nach vielen Berufsjahren, warum auch immer, arbeitslos wurde.

Der wird dann doppelt bestraft. Das Ersparte futsch, die Wohnung futsch und der Arbeitsmarkt sagt Dir "zu alt"

Danke CxU,danke Herr Merz.

Vor allem: >>Sanktionen sollen umfassend vom ersten Tag an möglich sein, wenn Betroffene etwa eine zumutbare Stelle nicht antreten.<<

Wer entscheidet denn, was zumutbar ist. Der Sachbearbeiter? Dürfen auch z.B. Psychologen ihre Einschätzung abgeben? Gibt es feste Kriterien, die jeder einsehen kann?

@16:45 Uhr von Miauzi

 

Welche 50 Euro mehr? Hä?

 

Auch hier fällt wieder die gesamte Nation auf eine Lüge rein ... denn 20 Euro wären sowieso gekommen - da auch ALG2 an die Einkommensentwicklung gebunden ist - und auch ohne das "Bürgergeld" 20 Euro mehr gekommen wären.

 

Es geht also um 30 Euro tatsächliche Anhebung und deswegen kreist der Elefant um den Berg und gebärt eine -> MAUS.

 

50 Euro sind nicht viel, und 20 Euro schon mal gar nicht. Wie seinerzeit schon Hartz4, ist auch das Bürgergeld eine Bundesratsgeschicht unter Beteiligung aller Parteien. Hätte man nun nicht diesen Solala-Kompromis gefunden, dann gäbe es die 30 Euro mehr als 20 Euro ab dem 01. Januar 2023 nicht.

 

Auch Nicht-ALG2-Bezieher sind nicht die Trottel der Nation, die zu doof sind, die Lage der Dinge zu erkennen, wie denkunfähig auf Rattenfänger reinzufallen.

 

Und der gesamten Nation gehen ALG2-Bezieher und deren Lage am Geehrten Gesäß vorbei.

@16:53 Uhr von Kaneel

Auf der Seite der Bundesagentur ist die Gehaltstabelle für die dort Beschäftigten aufgeführt.

In der niedrigsten Tätigkeitsebene 8 erhält ein Arbeitnehmer 2.209,10 Euro und kann nach 15 Jahren 2.944,74 Euro brutto erreichen.

In der höchsten Tätigkeitsebene 1 liegt der Anfangsverdienst in Stufe 1 bei 4.730,94 Euro brutto und in Stufe 6 (nach 15 Jahren) bei 6.212,65 Euro brutto.

Es können Zulagen durch s.g. Funktionsstufen vergütet werden.

Der von Ihnen angegebene Verdienst von 3.400 netto dürfte eher einem überdurchschnittlichen Verdienst entsprechen.

https://www.arbeitsagentur.de/ba-tarifvertrag

Wenn man bedenkt, daß manche Verwaltungsangestellte mehr verdienen, oder auch Arbeiter bei den Autoherstellern am Band, und dann bekommen die immer noch nicht den Hals voll genug mit ihren Löhnen! Stellt man diese Verdienste mal gegenüber hart körperlich arbeitende Handwerker mit weitaus weniger im Geldbeutel dann wird mir regelrecht schlecht dabei! Dazu muß man nix mehr schreiben oder?

@17:19 Uhr von NieWiederAfd

Der Mensch funktioniert nur mit Druck - in der Arbeitswelt ist das genauso.

 Vielen Dank für den Einblick in Ihr Menschenbild. 
 

definitiv diametral anders als meines...

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Dem kann ich nur widersprechen.Mag bei Einigen in der Arbeitswelt stimmen,mir jedenfalls hat es in meinen Beruf gut gefallen.Beruf heißt auch berufen zu fühlen.

@17:16 Uhr von schiebaer45

 

Wenn Sie 50 Jahre anständig gearbeitet haben, sollten Sie auch eine anständige Rente erwirtschaftet haben und nicht zur Zielgruppe des Bürgergeldes gehören.

## Sehr viele Bürger haben 50 Jahre hart gearbeitet,aber wurden schlecht entlohnt. Dann ist die Rente auch nicht hoch und dazu kommt auch noch das an der Rente viel gekürzt wurde.Von 68 % auf 48 % abgesunken,dazu muß sie seit 2005 auch noch versteuert werden.Da sind viele Rentner auf Sozial Hilfe angewiesen und das in einen so reichen Land wie D. So wird es doch immer gesagt.

Die Diskussion gab's erst vor Kurzem. Wie lang ist 2005 her? In 18 Jahren spart sich selbst beim Grundbetrag eine gewisse private Rente an. Weiter: Ich habe in meinem Umfeld alle möglichen Berufe und Einkommensarten, aber nicht einen, der 50 Jahre lang durchgehend "schlecht" entlohnt wurden, trotz aller möglichen und unmöglichen Einschnitte in die Erwerbsbiografie. Bis auf zwei....

(Teil 2 folgt)

@16:46 Uhr von Hansi2012

...Von den bisherigen Hartz IVern aber haben sich zu viele gemütlich eingerichtet. Sie haben eine warme Wohnung kostenlos, sind krankenversichert und haben ein gutes Taschengeld. Die kaputte Waschmaschine oder den Kühlschrankt zahlt auch das Amt. Wenn man dann noch zur Tafel geht, lässt sich damit gut auskommen...

Mal ganz ehrlich, möchten Sie so leben? Zur Tafel zu müssen, klingt auch alles andere als gemütlich.

@17:21 Uhr von Francis Ricardo

 

Warum soll jemand, der ein höheres Gehalt hat, noch mehr zahlen, als er es sowieso schon durch den höheren Steuersatz tut? Wie wäre es denn, das Pferd mal von der anderen Seite aufzuzäumen: Anhebung der Löhne und Gehälter auf ein wertschätzendes Niveau, damit Austrocknen des sogenannten Niedriglohnsektors und Steigerung des Anreizes, sich eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu suchen?

Und oder vielleicht zusätzlich verlässt unser Staat den Platz des Vizeweltmeisters bei Abgaben und dann haben die Leute auch mehr in Tasche.

Zustimmung zu beiden Positionen.

 

Wenn jemand, der auf…

Wenn jemand, der auf Sozalhilfe angewiesen ist, behauptet, es lasse sich prima damit leben, könnte auch etwas dahinter stecken, was Eugen Roth in einem seiner Verse zum Ausdruck gebracht hat: 

„Ein Mensch erhofft sich fromm und still, dass er einst das kriegt, was er will. Bis er dann doch dem Wahn erliegt, und schließlich das will, was er kriegt.“

Es gibt eben auch Menschen, die einfach nicht zugeben können oder wollen, dass sie sich mies fühlen.

@17:16 Uhr von schiebaer45

 

## Sehr viele Bürger haben 50 Jahre hart gearbeitet,aber wurden schlecht entlohnt. Dann ist die Rente auch nicht hoch und dazu kommt auch noch das an der Rente viel gekürzt wurde.Von 68 % auf 48 % abgesunken,dazu muß sie seit 2005 auch noch versteuert werden.Da sind viele Rentner auf Sozial Hilfe angewiesen und das in einen so reichen Land wie D. So wird es doch immer gesagt.

Teil 2: Zwei Menschen in meinem Familienumfeld beziehen Hartz IV: Eine, die es sich jahrelang unter dem Vorwand, ihre Kinder erziehen zu müssen, zuhause gemütlich gemacht hat (die Kinder haben sich selbst erzogen und das meine ich wörtlich), und nun als Ungelernte gilt Der andere jammert seit seiner Privatinsolvenz vor fast 30 Jahren, wie schlecht es ihm geht, nimmt aber keine Hilfeangebote an. Er verdient nichts, um den Schuldnern nichts zahlen zu müssen. Eine andere Person ist inzwischen mit der Privatinsolvenz durch und genießt inzwischen seine Rente - ohne Aufstockung. Und das trotz jahrelanger Pfändung. 

@17:02 Uhr von Nettie

Wir reden hier von einer fünfstelligen Summe die ich dafür braucht, plus den Besuch einer Vollzeit Weiterbildung in der Zeit. Sowie sämtliche Unterlagen und sonstige Dinge für die Weiterbildung.
Ich hab Prioritäten für meine Ziele gesetzt und das ging schon. 

Wäre es nicht besser gewesen, wenn Sie sich nicht erst einen fünfstelligen Betrag hätten zusammensparen müssen, um Ihre Ziele im Dienste bzw. zum Nutzen der Gesellschaft erreichen zu können? Oder, andersherum gefragt: Hätten Sie die sonst nicht verfolgt?

So etwas nennt man Investition in die (eigene) Zukunft. Was es daran auszusetzen gibt, erschliesst sich mir nun überhaupt nicht. Wer das so macht, erhofft sich zu recht davon einen Vorteil u.a. finanzieller Art. Warum sollte dafür z.B. die Krankenschwester aufkommen ? Davon abgesehen, gibt es einiges an Zuschüssen, zumindest hier in NRW.

 

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@17:29 Uhr von Phonomatic

ein guter Kompromiss. Zum Glück hat die Union dagegegngehalten. Mit welchen Vorstellungen die Koalition das Thema angegangen ist, muss ich nicht verstehen.

Nö, müssen Sie nicht, aber Sie könnten es wenigstens versuchen.

Natürlich gibt es Menschen, die unsere Sozialsysteme missbrauchen. Da gilt es, das zu kontrollieren und ggf. zu bestrafen. Das geschieht auch. Ob dies ausreichend ist geschieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber ich finde es unanständig, alle Arbeitslosen unter Generalverdacht zu stellen. Was wäre denn die Alternative zu dieser Unterstützung? Noch mehr Obdachlosigkeit? Wer da landet, hat in der Regel fast gar keine Chancen mehr auf ein Zurück in die Gesellschaft.

Ich persönlich finde es…

Ich persönlich finde es ungeheuerlich,  daß eine Partei die durch Lobbyismus der Marke Sauter, Nüsslein, Amthor aufgefallen ist und deren Vorsitzender sich mit einem Vermögen von 12.000.000 ,€ zur Mittelschicht zählt darüber befindet das 50.000, - € zuviel Vermögen für jemanden sind der nicht Mitglied des Bundestages ist. Die CDU/CSU hat einfach jedes Recht verspielt den Bürgern dieses Landes Faulheit,  ja Sozialhilfebetrug zu unterstellen. In der Debatte um das Bürgergeld lieferten alle Parteien ein Bild des Populismus, das man sich nur abwenden konnte. Dieser, meiner Meinung nach,  faule Kompromiss ist auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft ausgetragen worden.  Nicht alle Hartz 4 Bezieher sind Arbeitsfaul und Schmarotzer,  sondern einfach nur zu alt für einen Arbeitsmarkt in dem manche Personaler Menschen ab 45 Jahren gar nicht mehr zu einem Gespräch einladen.  

@17:31 Uhr von w120

 

Was ist daran zu kritisieren, dass zunächst eine Ausbildung oder eine Weiterbildung Vorrang hat?

Wo steht was von jahrelang?

 

Die Vermittlung in Arbeit bleibt zumindest gleichrangig.

 

 

Unqualifizierte Kräfte sind ganz schnell wieder beim Amt oder bleiben gleich dort, als Aufstocker.

Habe ich gestern im TV, als man die Änderungen des H4 bzw. Bürgergeldes Besprach. Es sollen bis zu 3 Jahren Ausbildung/Fortbildung angerechnet werden können. Währenddessen darf dazuverdient werden.

 

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Na, dann noch schnell Senf drauf. 

Wie damals bei Hartz 4 hat es die CDU wieder geschafft, dass aus dem Vorhaben ein Murks wird, der alles konterkariert. 

Und das besonders mit dem „Hinweis“, dass sich Arbeit ja lohnen soll, von der Partei, die Jahrzehnte daran gearbeitet hat, dass sich Arbeit im Vergleich zu Geld, das man anlegt („arbeiten lässt“), nicht im Geringsten lohnt. 

Und das besonders mit der unterschwelligen Angstmacherei, dass die Armen ja zum Großteil ohne „Anreize“ nur schmarotzen und Geld ohne Gegenleistung erhielten. 

Hatten wir alles schon, auch, dass diese Sicht grundlegend falsch ist. 

Man lese das Buch Utopien für Realisten von Rutger Bregman. Das wurde mir hier im Forum empfohlen und ist jeden Cent wert. 

16:59 Uhr von Humanokrat

Dann sollte der Niedriglohnsektor endlich ein 'Normal-Lohnsektor' werden bzw. endgültig eliminiert werden. Er ist unsozial, nicht nachhaltig und führt zu einer Dequalifizierung und Abwertung von Arbeit. Deutschland braucht das Gegenteil von Präkariat. Hoch-qualifizierte Menschen, die sich mehr als das Existenzminimum erarbeiten.

.

Besser kann man es nicht sagen!

.

Wir wissen beide, dass dies nicht geschehen wird. Die Zahl der Niedriglöhner wird steigen, und somit steigt in Zukunft die Armut, da entsprechend wenig Rente eingezahlt wird.

 

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