Kommentare - Kostenlose Corona-Tests sollen bis Ende Februar bleiben

22. November 2022 - 08:56 Uhr

Wer Angehörige pflegt, ins Krankenhaus muss oder raus aus der Isolation möchte, der bekommt einen kostenlosen Corona-Test. Das soll bis Ende Februar auch so bleiben. Die Drei-Euro-Tests laufen dagegen aus. Von Vera Wolfskämpf.

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Schnelltests

Vor einiger Zeit wurde aus der Schweiz berichtet dass man dort die Schnelltests mehr oder minder ganz einstampfen will, weil diese (vor allem bei den neueren Omiktron-Variante) oft falsch negativ sind. Stattdessen soll bei Symptomen gleich ein PCR-Test gemacht werden. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis: Bei keinem einzigen Selbst-Schnelltest wurde ein positives Ergebnis angezeigt obwohl die Leute deutlich Symptome hatten - erst wenn schon Fieber vorhanden war gab es ein positives Ergebnis. Meine Arbeitskollegen hatten die gleichen Erfahrungen gemacht!
Insofern kann man die Selbsttests auch komplett vergessen. 
Bei Symptomen sollte man eben zuhause bleiben, sich auskurieren und nicht noch andere Leute anstecken. Das galt eigentlich auch früher bei Grippe so - nur wurde das Zuhause-bleiben bei grippalen Infekten früher nicht unbedingt vom Arbeitgeber toleriert, was in etlichen Fällen zu sog. "Rückkehrer-Gesprächen" geführt hatte. 

Notwendigkeit?

 Eigentlich können diese Testzentren gleich ganz abgeschafft werden, aber vermutlich möchte man sie mit niedrigeren Einnahmen vorher ausdünnen. Hätte das Virus vor drei Jahren mit seiner heutigen sehr geringen Gefährlichkeit angefangen, hätten wir damals und heute überhaupt keine Testzentren. 

PCR-Testmöglichkeiten

Wichtig wäre der schnelle Zugang zu PCR-Testmöglichkeiten.

Aber einige Landesregierungen senden mit dem Wegfall der Selbstisolationspflicht für Infizierte sowieso das kuriose Signal, Corona sei so gut wie vorbei.

Die starke Übersterblichkeit im Oktober diesen Jahres wird dabei dezent verdrängt. Wirklichkeit und Wahrnehmung sind leider oft zwei paar Schuhe. 

Fehler beim schöndenken

Solange unsere Politiker mit 32000000 €-Schecks durch die Welt laufen um sich "liebes Kind" zu machen, während zuhause ganze Bevölkerungsgruppen, ausgeschlossen werden habe ich dafür kein Verständnis mehr. Macht nur so weiter das macht die AFD stark.

Ich sage extra ausgeschlossen werden, weil sie nicht einfach nur vergessen, wurden wie manche glauben.

"rote Corona Warn App"??

meine Corona Warn App war noch nie rot.
Rote Warnmeldungen hatte ich allerdings schon gelegentlich.

Ich würde mir sehr wünschen, wenn in den Texten eines ÖR-Mediums auf Korrektheit in der Beschreibung von Sachverhalten geachtet würde.....

Die Verlängerung der Tests…

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
Das enthebt übrigens niemanden von der Verantwortung, eigenes Verhalten und eigene Symptome gut im Blick zu behalten.

 

Kostenlos?????

Wird das als Werbung von den Schnelltestanbietern abgerechnet?

Nutzwert nicht mehr vorhanden

Beispiel Baden-Württemberg: wozu sollte man noch einen Test machen ? Wenn man krank ist, bleibt man zuhause, wenn nicht, kann man raus, es gibt keine Quarantäne mehr. Corona ist "wie jede andere Infektion" durch Eigenverantwortung zu kurieren. Also brauche ich auch keine teuren Tests, das Ergebnis bringt mich in keiner Weise weiter.

 

Rückkehr zur Normalität

Welch eine Erkenntnis: Die 3-Euro-Tests wurden kaum noch genutzt... Wozu auch, wenn ein Test aus der Drogerie viel weniger kostet? Wenn zudem das Risiko besteht, im Falle eines positiven Ergebnisses vielleicht - symptomfrei - behördlich in Isolation geschickt zu werden? Mit den sich hieran anschließenden Diskussionen mit dem Arbeitgeber, der keine Entgeltfortzahlung leisten muss und dem Risiko, erst nach einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz zu erhalten. 

Wie wäre es, das ganze Testen "einzustampfen" und auf Eigenverantwortung zu setzen? Wer besonders "schutzbedürftig" ist, der hat viele Möglichkeiten, sich zu schützen (Impfung, Maske, soziale Distanz). Mittlerweile sind die behördlichen Folgekosten (Ausfall im Gesundheitswesen durch isolierte, symptomfreie Mitarbeiter) um ein Vielfaches größer als die "Schäden" durch die Infektion selbst. Sämtliche Nachbarländer (und auch einige Bundesländer) haben dies erkannt und setzen dies um.

Nur Corona-Tests?

Wer heute ins KH oder Pflegeheim geht, bringt ja nicht nur Corona mit. Für Vulnerable kann das selbstverständlich kritisch werden, denn mit Vorschäden und einem schwächeren Immunsystem kann selbst eine Magen-/Darm-Verstimmung gefährlich sein. Und was ist mit Grippe und anderen Erregern? Die werden erst gar nicht detektiert - aber Hauptsache Corona wird gemessen ?? Balance der Gefährlichkeit? Fehlanzeige. Die Zahlen werden auch nicht richtig erhoben und interpretiert: Der KH-Index vs der Betten-Belegung. Beides sind Wischi-Waschi-Zahlen, weil sie nicht differenzieren zwischen WEGEN und MIT Covid. Das sieht man am deutlichsten an den Todeszahlen: Seit März liegt die Zahl zwischen 100 und 180 - unabhängig von der Inzidenz. Das ist offenbar die normale Rate, unabhängig von C. Beatmet werden lt. RKI rd 300 in D. - aber das Unfallopfer muss auch beatmet werden. Im Klartext wird hier eine Grundlast aufgeführt, ohne klare Differenzierung. Das ist Aufrechterhaltung der Panik, Hysterie.

Ich hab nix. Warum sollte…

Ich hab nix. Warum sollte ich  mich testen?

Ne im ernst, wir zahken so viel unnötigen kram, da kann  man die Coronatests schon auch bezahlen. Das Geld dafür holt man bei cum ex oder in Panama millionenfach wieder rein, wenn man nur wollte. Oder mal bei den ganzen gierigen kriegsgewinnlern. Auch ölmultis dürfen mal  solidarisch zahlen

" Bei keinem einzigen Selbst…

" Bei keinem einzigen Selbst-Schnelltest wurde ein positives Ergebnis angezeigt obwohl die Leute deutlich Symptome hatten - erst wenn schon Fieber vorhanden war gab es ein positives Ergebnis. Meine Arbeitskollegen hatten die gleichen Erfahrungen gemacht!"

__

Das belegt mal wieder, wie völlig unterschiedlich 1. die Erfahrungen sind, die man macht und 2. wie unterschiedlich die Qualität der Schnelltests ist.

Wir hatten im Freundes- bzw. Nachbarschaftskreis kürzlich einen recht umfangreichen Coronaausbruch. Bei ALLEN waren die Schnelltests positiv, auch wenn sie unterschiedlich SCHNELL anschlugen. Ein paar wenige waren bereits nach 5 Tagen wieder negativ, bei den letzten, u.a. bei mir, dauerte es 12 Tage. ALLE waren mehrfach geimpft und keiner hatte, von Erkältungssymptomen abgesehen, Beschwerden.

Ich finde es gut, hab selbst…

Ich finde es gut, hab selbst erlebt das ich schon 2x nur durch den Schnelltest (allerdings Privat ) bemerkt habe das ich Corona habe da ich völlig Symptomlos war. Da ich in einer Abteilung arbeite in der viele Mitarbeiter zur Wiedereingliederung nach einer schweren Krankheit sind bin ich denen gegenüber sehr vorsichtig. Man will ja niemanden anstecken.

erscheint sinnvoll

3 Euro Test im Testcenter  kann man auch selber zuhause machen, leider dann kein "Zertifikat". Die Folge wird allerdings sein, daß noch mehr Testcenter schließen und insgesamt dann weniger getestet wird.

Wichtiger wäre meines Erachtens weiterhin Maskrnpflicht im ÖPNV und Bahn, Flugzeug

@09:09 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

... nur wurde das Zuhause-bleiben bei grippalen Infekten früher nicht unbedingt vom Arbeitgeber toleriert, was in etlichen Fällen zu sog. "Rückkehrer-Gesprächen" geführt hatte. 

#

Eine Grippe auszukurieren ist für Personalverantwortliche kein Problem, Grippe wird i.d.R. durchaus ernst genommen. Problematisch wird es, wenn der Ma. übers Jahr verteilt immer wieder durch Infektionen ausfällt oder weit über dem Durchschnitt Bundesdeutscher AU- Tage liegt. Dann ist ein Rückkehrgespräch durchaus legitim um gemeinsam nach Lösungen zu suchen (z. B. eine Kur oder gar Reha u.s.w.).

Auf Dauer wird es für den AG auch einmal unzumutbar, ständig Kranke ersetzen zu müssen, wenn eine Genesung in absehbarer Zeit nicht gewährleistet scheint.

Ernsthaft Erkrankte könne ja einen Antrag auf Behinderungsstatus stellen. Die Beschäftigung von MA mit anerkanntem Handicap über 50 % kann für den Betrieb durchaus lohnend sein.

@09:09 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

 Bei Symptomen sollte man eben zuhause bleiben, sich auskurieren und nicht noch andere Leute anstecken. Das galt eigentlich auch früher bei Grippe so - nur wurde das Zuhause-bleiben bei grippalen Infekten früher nicht unbedingt vom Arbeitgeber toleriert, was in etlichen Fällen zu sog. "Rückkehrer-Gesprächen" geführt hatte. 

Wer erkältet oder mit Grippe arbeiten geht gefährdet sich selbst durch mögliche Folgen wie Herzerkrankungen etc und seine/ihre Kollegen.

Früher kamen einige Kollegen selbst mit Fieber zum Dienst aber das hat sich geändert. Unser Arbeitgeber weiss um die Gefahren und handelt kulanter.

 

...was für ein Leid...

Coronatest für Alten- und Pflegeheime gehörten sofor abgeschaft.

Den man Schütz die "alten" nicht, man macht sie einsam.

50% weniger Besucher in diesen Heimen, das ist ein Skandal!

Um das Wohl unserer Eltern, schaft den Irrsinn des Testens ab.

Von wegen kostenlos

Von wegen „kostenlos“. 
 

Schließlich werden wurden die ganzen Testzentren aus Steuergeldern finanziert (Die kürzlich eingeführten 3€ Selbstbeteiligung änderten daran auch nicht viel).

 

Selbstverständlich kosten die Teststellen auch dann, wenn das Angebot, Zitat: „… kaum noch angenommen wird“. Räumlichkeiten, Personal, Nebenkosten …

 

Bisher mindestens 12 Milliarden € alleine für Covid-Tests (!) welche niemals wirklich zuverlässige Ergebnisse lieferten, insbesondere seit „Omikron“. Man geht dabei inzwischen übrigens von einem Schaden durch Abrechnungsbetrug von bisher locker 2 Milliarden € aus.

 

Fazit: Unzuverlässig, Teuer und vollkommen unnötig.

 

Warum also noch bis Februar weiter laufen lassen? Das ist doch total daneben.

Wie schön ,...

.. daß unser Leben  wieder in normalen Bahnen verlaufen darf !  Corona hat wirklich schlimme "Bremsspuren" hinterlassen - überall.

@09:47 Uhr von Ritchi

 Eigentlich können diese Testzentren gleich ganz abgeschafft werden, aber vermutlich möchte man sie mit niedrigeren Einnahmen vorher ausdünnen. Hätte das Virus vor drei Jahren mit seiner heutigen sehr geringen Gefährlichkeit angefangen, hätten wir damals und heute überhaupt keine Testzentren. 

Das Virus wird in den letzten drei Jahren nicht "weniger gefährlich" geworden sein, sondern im Endeffekt sind - Dank der Forschung - sehr effiziente "Gegenmaßnahmen" gefunden worden. Das Problem hier im Land scheint nur zu sein, dass der "Ausgang" nicht gefunden wird... Und dass immer noch wie auf die Schlange auf die Inzidenzzahlen gestarrt wird, während unsere Nachbarn schon zum "Leben" übergegangen sind...

???@09:57 Uhr von Berndt

Solange unsere Politiker mit 32000000 €-Schecks durch die Welt laufen um sich "liebes Kind" zu machen, während zuhause ganze Bevölkerungsgruppen, ausgeschlossen werden habe ich dafür kein Verständnis mehr. 

Wer wird ausgeschlossen? Und Wo....sind Sie noch im Jahr 20/21.....?

Gibt keine "Ausschlüsse" von Niemanden....! Also ab mit Ihnen zur nächsten Gruppenveranstaltung.

Ich sage extra ausgeschlossen werden, weil sie nicht einfach nur vergessen, wurden wie manche glauben.

Manche glauben was und von welchem "dubiosen Kanal" schöpfen Sie Ihre seltsamen Infos?

Zu Hause bleiben@11:11 Uhr von heribix

Man will ja niemanden anstecken.

Nett von Ihnen, dann bleiben Sie Bitte beim nächsten Covid Infekt zu Hause.

@09:48 Uhr von Sparpaket

Wichtig wäre der schnelle Zugang zu PCR-Testmöglichkeiten.

Aber einige Landesregierungen senden mit dem Wegfall der Selbstisolationspflicht für Infizierte sowieso das kuriose Signal, Corona sei so gut wie vorbei.

Die starke Übersterblichkeit im Oktober diesen Jahres wird dabei dezent verdrängt. Wirklichkeit und Wahrnehmung sind leider oft zwei paar Schuhe. 

 

 

Richtig. Das mit der Wahrnehmung ist schon so seine Sache.

 

Vielleicht informieren Sie sich einfach mal, worin diese Übersterblichkeit denn begründet liegt, bzw. ob und in wie weit Covid da eine Rolle spielt.

Was geschieht mit Krankenhäusern, Pflegeheimen u.ä.

Mein Mann liegt seit Aug. schwer erkrankt im KH. Er bekommt nur von 2 Personen Besuch, die sich tägl. testen müssen, was ich auch seit Monaten mache. Vor einigen Wochen hatte ich selbst eine Infektion. Seit Sonntag ist mein Mann positiv, sein Sohn und ich sind weiterhin negativ, dürfen ihn aber nicht besuchen. Glücklicherweise hat mein Mann in seiner ohnehin schlimmen Situation keine Symptome (bis jetzt). Woher die Infektion rührt, keine Ahnung. Gottseidank sind wir beide 4fach geimpft.

Auch für die Zeit nach Februar sollte noch irgendein Sicherheitssystem für sehr vulnerable erhalten bleiben. Wie das aussehen kann, muss die Politik entscheiden bzw. den diesbezügl Einrichtungen die Möglichkeit eines solchen beizubehalten einräumen.

@11:35 Uhr von Knorlo

Coronatest für Alten- und Pflegeheime gehörten sofor abgeschaft.

Den man Schütz die "alten" nicht, man macht sie einsam.

50% weniger Besucher in diesen Heimen, das ist ein Skandal!

Um das Wohl unserer Eltern, schaft den Irrsinn des Testens ab.

 

Sie sehen einen Gegensatz, wo ein Zusammenhang hingehört: Besucher von Alten- und Pflegeheime bleiben ja nicht weg, weil es die Tests gibt. Im Gegenteil: alle, die mit vulnerablen zu tun haben, nicht nur mit älteren Angehörigen und Freunden sondern auch mit Lungenerkrankten, Tumorerkrankten und anderen immungeschwächten Menschen, wissen die Tests zu schätzen.

Daher müsste Ihr Satz eher heißen: Um das Wohl unserer Eltern, haltet die Tests bei und besucht, besucht, besucht.

 

@09:09 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Vor einiger Zeit wurde aus der Schweiz berichtet dass man dort die Schnelltests mehr oder minder ganz einstampfen will, weil diese (vor allem bei den neueren Omiktron-Variante) oft falsch negativ sind. Stattdessen soll bei Symptomen gleich ein PCR-Test gemacht werden. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis: Bei keinem einzigen Selbst-Schnelltest wurde ein positives Ergebnis angezeigt obwohl die Leute Symptome hatten - erst wenn schon Fieber vorhanden war gab es ein positives Ergebnis. Meine Arbeitskollegen hatten die gleichen Erfahrungen gemacht!
Bei Symptomen sollte man eben zuhause bleiben, sich auskurieren und nicht noch andere Leute anstecken. Das galt eigentlich auch früher bei Grippe so - nur wurde das Zuhause-bleiben bei grippalen Infekten früher nicht unbedingt vom Arbeitgeber toleriert, was in etlichen Fällen zu sog. "Rückkehrer-Gesprächen" geführt hatte. 

Seriöse Firmen haben nie „Rückkehrer-Gespräche“ bei Grippeinfekten der Mitarbeiter geführt.

@11:03 Uhr von Gassi

[…]Und was ist mit Grippe und anderen Erregern? Die werden erst gar nicht detektiert - aber Hauptsache Corona [..]Balance der Gefährlichkeit? Fehlanzeige. Die Zahlen werden auch nicht richtig erhoben und interpretiert: Der KH-Index vs der Betten-Belegung …Wischi-Waschi-Zahlen, weil sie nicht differenzieren zwischen WEGEN und MIT Covid. Das sieht man am deutlichsten an den Todeszahlen […]offenbar die normale Rate, unabhängig von C. Beatmet werden lt. RKI rd 300 in D. - aber das Unfallopfer muss auch beatmet werden. Im Klartext wird hier eine Grundlast aufgeführt, ohne klare Differenzierung. Das ist Aufrechterhaltung der Panik, Hyste...

 

 

Lediglich Rheinland-Pfalz ist bisher das einzige (!) Bundesland, das wirklich zum ersten Mal verlässlich ermittelt hat, wie viele der Covid-Fälle „wegen“ oder nur „mit“ C. Im Krankenhaus sind.

 

Ergebnis: Lediglich 9% der gemeldeten „Covid-Fälle“ sind wirklich wegen C. im KH.

 

Es ist wohl nicht davon auszugehen, dass dies im Rest des Landes anders aussieht.

PCR oder Schnelltest

Bei aller Skepsis, welche Maßnahmen sinnvoll oder hilfreich sind, Pandemie und Schutz zusammenzubringen. Ich sehe keinen inneren Nährwert, uns alle zu Tode zu testen, nur um zu jeder Gelegenheit Infizierung festzustellen, wenn ansonsten Quarantänepflicht aufgehoben, Menschenansammlungen und Festivitäten ohne Grenzen erlaubt sind und jeder eigentlich machen kann, was er will. In wenigen geschützen Einrichtungen mag das immer noch angebracht sein. Der Rest ist Geldrauswurf für unnötige Testungen, die Geld kosten und einen künstlichen Druck ausüben. Besser man investiert diese gesparten Gelder in Maßnahmen, die beim Aufschwappen nerer Wellen und Anforderungen dann fällig sind. Mal ehrlich: gestern mit einem coronainfizierten Kollegen zusammengekommen, heute schon getestet. Weiß ich sicher, ob ich es schon habe und nachweisen kann? Oder wiege ich mich nicht in einer pseudohaften Sicherheit? Die meisten Ansteckungen treten erst später zutage. Also, lieber andere Schutzmaßnahmen nutzen.

@09:46 Uhr von marvin

Schon klar: Ohne kostenlose Antigentests keine hohe Inzidenz, und ohne hohe Inzidenz kein Coronaregime. Da wäre Lauterbach nur noch ein König ohne Land...

Wir wissen zum Glück nicht wie hoch die Todeszahlen ohne die Maßnahmen Lauterbachs gewesen wären.

Da hätten einige eventuell nichts mehr posten können.

@10:26 Uhr von NieWiederAfd

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

Warum? Es gibt aktuell weitaus gefährlicheres als Covid-19, auf das aber selbstverständlich nicht getestet wird.

 

Zudem sind die Test inzwischen zunehmend unzuverlässig. Das steht doch in keinerlei Verhältnis.
 

 

Und die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Das enthebt übrigens niemanden von der Verantwortung, eigenes Verhalten und eigene Symptome gut im Blick zu behalten.

 

 

Als wenn das jemals anders gewesen wäre, dass man hochinfektiös z. B. nicht arbeiten gehen sollte.

 

Anderseits bleibt man auch nicht immer wegen jedem kleinen Schnupfen zu Hause. Das macht kein Arbeitgeber mit und bittet dann zum „Rückkehrgespräch“. 

@12:36 Uhr von weingasi1

Mein Mann liegt seit Aug. schwer erkrankt im KH. Er bekommt nur von 2 Personen Besuch, die sich tägl. testen müssen, was ich auch seit Monaten mache. Vor einigen Wochen hatte ich selbst eine Infektion. Seit Sonntag ist mein Mann positiv, sein Sohn und ich sind weiterhin negativ, dürfen ihn aber nicht besuchen. Glücklicherweise hat mein Mann in seiner ohnehin schlimmen Situation keine Symptome (bis jetzt). Woher die Infektion rührt, keine Ahnung. Gottseidank sind wir beide 4fach geimpft.

Auch für die Zeit nach Februar sollte noch irgendein Sicherheitssystem für sehr vulnerable erhalten bleiben. Wie das aussehen kann, muss die Politik entscheiden bzw. den diesbezügl Einrichtungen die Möglichkeit eines solchen beizubehalten einräumen.

 

Alles Gute für Ihren Mann und Ihre Familie! Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu, dass wir die Entscheidungen in dieser Corona-Pandemie auch jetzt weiterhin an den vulnerablen Gruppen ausrichten sollten.

 

@11:18 Uhr von H. Hummel

Eine Grippe auszukurieren ist für Personalverantwortliche kein Problem, Grippe wird i.d.R. durchaus ernst genommen. Problematisch wird es, wenn der Ma. übers Jahr verteilt immer wieder durch Infektionen ausfällt oder weit über dem Durchschnitt Bundesdeutscher AU- Tage liegt. Dann ist ein Rückkehrgespräch durchaus legitim um gemeinsam nach Lösungen zu suchen (z. B. eine Kur oder gar Reha u.s.w.).

Ernsthaft Erkrankte könne ja einen Antrag auf Behinderungsstatus stellen. Die Beschäftigung von MA mit anerkanntem Handicap über 50 % kann für den Betrieb durchaus lohnend sein.

Mir sind genügend Fälle bekannt wo Arbeitgeber nur darauf geguckt haben dass AU-Tage vorlagen und damit zum Rückkehrgespräch "geladen" haben - zumal Arbeitgeber die Diagnose nicht erfahren .
Und noch gar nie habe ich von Fällen gehört dass ein Arbeitnehmer eine Reha auf Initiative ihres Arbeitgebers bewilligt bekamen oder durch ihren Arbeitgeber gar ein Behinderungsstatus bewilligt bekamen. Die Realität sieht anders aus!

Welchen Beitrag sind die…

Welchen Beitrag sind die Vulnerablen  bereit, zu geben? Ich höre immer nur, dass diese geschützt werden müssen und deshalb alle anderen Einschränkungen erfahren sollen. 

 

 

 

11:05 Uhr von Bender Rodriguez

"Das Geld dafür holt man bei cum ex oder in Panama millionenfach wieder rein, wenn man nur wollte. Oder mal bei den ganzen gierigen kriegsgewinnlern. Auch ölmultis dürfen mal  solidarisch zahlen"

Klingt gut, ist aber leider nicht umsetzbar. Es ist ein Leichtes, das Geld bei den kleinen Leuten einzutreiben, aber unmöglich, es den Reichen und Mächtigen abzunehmen und das sieht man international. Also werden die Reichen immer reicher, auch die schmierigen "Oliogarchen", die Armen immer ärmer.

Als ich Ende September in D…

Als ich Ende September in D war und mein Schnelltest zuhause positiv ausschlug, war ich auch erst zögerlich, noch einen PCR nachzuschieben, weil ich Angst hatte, in die bürokratische Mühle des Gesundheitsamtes zu geraten. Dann habe ich es mir aber anders überlegt, weil ich ja das Genesenenzertifikat haben wollte. Also hin zur Teststelle mit einem Foto meines positiven Schnelltests. Dort hat man trotzdem erst einmal einen weiteren Schnelltest gemacht, bevor dann der PCR durchgeführt wurde. Bezahlen musste ich nicht, auch gab es keine Pflicht zum offiziellen Freitesten. Keine Bürokratie. Die Frist für das Genesenenzertifikat lief ab dem Tag des Testens und es trat 4 Wochen danach in Kraft, also Ende Okt. und ist nun gültig bis Ende März, europaweit (Lauterbach mit seinen 3 Mon interessiert mich nicht). Ich habe dann jeden Tag Schnelltest gemacht, am 6. Tag blütenweiß negativ. Symptome waren wie ein grippaler Infekt, nur der Husten und Geruchsinnschwäche dauerten länger.

@13:10 Uhr von Tino Winkler

Die Corona Vieren sind nicht so dumm wie einige von uns, sie mutieren und kämpfen gegen unsere Abwehrmaßnahmen.

Sie billigen den Carola Fünfen also ein Bewusstsein zu?

Erkundigen Sie sich doch 'mal, was Mutationen sind, und wie sie entstehen!

@13:10 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

Mir sind genügend Fälle bekannt wo Arbeitgeber nur darauf geguckt haben dass AU-Tage vorlagen und damit zum Rückkehrgespräch "geladen" haben - zumal Arbeitgeber die Diagnose nicht erfahren .

Und noch gar nie habe ich von Fällen gehört dass ein Arbeitnehmer eine Reha auf Initiative ihres Arbeitgebers bewilligt bekamen oder durch ...

In unserer Klinik gibt es eine Stabsstelle für Mitarbeiter, die mehr als 6 Wochen krank sind/waren aber die Teilnahme an Gesprächen ist schon immer freiwillig. Oft geht es um Überlastungen und damit verbundene Notwendigkeiten einer Umsetzung

 

@13:10 Uhr von Tino Winkler

sie mutieren und kämpfen gegen unsere Abwehrmaßnahmen.

Weltweit haben mehrere Millionen Menschen den Kampf gegen die Vieren verloren.

Alles halb so schlimm?

 

Ja, in der Summe - also gesamtgesellschaftlich betrachtet - halb so schlimm... 

Den "Kampf" gegen Viren kann NIEMAND gewinnen. Coronaviren werden NIE aussterben. Gesamtgesellschaftlich hilft damit nur das "Damitleben". 

Und auch individuell... Was macht das Leben lebenswert, wenn es nur noch Ängste und Einschränkungen / Verbote etc. gibt?

Was die vermeintliche "Übersterblichkeit" betrifft... Wir sind eine überaltete Gesellschaft, da führt jede Glättewelle zu einer Übersterblichkeit, allein schon aufgrund vermehrter Knochenbrüche...

@12:02 Uhr von Sailor1974

 Eigentlich können diese Testzentren gleich ganz abgeschafft werden, aber vermutlich möchte man sie mit niedrigeren Einnahmen vorher ausdünnen. Hätte das Virus vor drei Jahren mit seiner heutigen sehr geringen Gefährlichkeit angefangen, hätten wir damals und heute überhaupt keine Testzentren. 

Das Virus wird in den letzten drei Jahren nicht "weniger gefährlich" geworden sein,

 

 

Wie kommen Sie darauf? Können Sie das belegen?Sämtliche Untersuchungen behaupten etwas ganz Anderes als Sie hier.

 

 

sondern im Endeffekt sind - Dank der Forschung - sehr effiziente "Gegenmaßnahmen" gefunden worden.

 

 

 

Sehr effizient? Welche denn? 

 

 

Das Problem hier im Land scheint nur zu sein, dass der "Ausgang" nicht gefunden wird... Und dass immer noch wie auf die Schlange auf die Inzidenzzahlen gestarrt wird, während unsere Nachbarn schon zum "Leben" übergegangen sind...

 

Hört, hört …

@13:10 Uhr von Tino Winkler

sie mutieren und kämpfen gegen unsere Abwehrmaßnahmen.

 

 

Alle Viren mutieren und verändern sich und zwar ständig. Dies kann allerdings keine Grundlage für unbegründete und unnötige Maßnahmen sein und dazu zählen nunmal auch diese Tests.

 

Wir könnten natürlich auch in jedem Herbst Testpflichten für sämtliche Formen der Influenza oder auch bakterieller Infektionen einführen.

 

Einfach weil wir‘s können und vulnerable ja „geschützt werden müssen“.

Dass dies nun mal seine natürlichen Grenzen hat, haben viele scheinbar inzwischen vergessen oder ausgeblendet.

 

 

Weltweit haben mehrere Millionen Menschen den Kampf gegen die Vieren verloren.

Alles halb so schlimm?

 

 

Nein, durchaus sehr bedauerlich. Aber inzwischen nunmal insofern Schnee von gestern, als dass es keine Rechtfertigung für blinden Aktionismus und/oder Hysterie sein kann.

@13:03 Uhr von Tino Winkler

Schon klar: Ohne kostenlose Antigentests keine hohe Inzidenz, und ohne hohe Inzidenz kein Coronaregime. Da wäre Lauterbach nur noch ein König ohne Land...

Wir wissen zum Glück nicht wie hoch die Todeszahlen ohne die Maßnahmen Lauterbachs gewesen wären.

 

 

Eine äußerst gewagte Behauptung. Vielleicht hätte es ohne Maßnahmen auch überhaupt keinen Unterschied gemacht, wer weiß.

 

Was hat denn schon wirklich erwiesenermaßen geholfen bzw. das ganze ausgebremst? Mit Sicherheit kann man das doch nur von einer Sache sagen: Isolation.

 

 

Da hätten einige eventuell nichts mehr posten können.

 

Geht es vielleicht noch ein wenig pathetischer? Dann würden Sie Ihren Beitrag gleich noch weltfremder wirken lassen.

 

 

 

 

@13:04 Uhr von Vector-cal.45

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

... die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

 

gez. NieWieder

 

 

 

 

Kostenlose Corona-Tests

Muss es immer geben. Die Aufgabe des Staates ist alle Bürger zu schützen und nicht nur einzele Gruppen.

Wir haben schon mehr als 155.000 Menschen verloren die geren noch weiter oder länger gelebet hätten.

@09:46 Uhr von marvin

Schon klar: Ohne kostenlose Antigentests keine hohe Inzidenz, und ohne hohe Inzidenz kein Coronaregime. Da wäre Lauterbach nur noch ein König ohne Land...

Ohne kostenlose Antigentests wird das massive sterben weiter gehn. Aktuell mehr als 155.000 und jeden Tag kommen dutzende hinzu. Wie würden wir wohl reagieren wenn jeden tag 10 Kinder oder Migranten duch untätigkeit der Geselschaft zu früh oder qualvoll sterben?

Da es überhaupt keinen dauerhaften Schutz vor Corona gibt müssen Test von der gesellschaft mit Steuermitteln finaziert werden. Für ganz viel anders nicht so wichtige maßnahmen ist ja auch immer Geld da.

 

@14:50 Uhr von NieWiederAfd

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

... die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

 

 

 

Ich komme allein schon beruflich sehr regelmäßig in Krankenhäuser und Pflegeheime. Sie können mir diesbezüglich leider nichts erzählen. 

 

Besorgt sind sicher viele, aber es gibt mehr als genug alte Menschen dort, die (mal bildlich gesprochen) einfach nur kopfschüttelnd abwinken angesichts der ihnen aufgezwungenen Maßnahmen.

@09:46 Uhr von marvin

Schon klar: Ohne kostenlose Antigentests keine hohe Inzidenz, und ohne hohe Inzidenz kein Coronaregime. Da wäre Lauterbach nur noch ein König ohne Land...

Die Angehörigen der mehgr als 155.000 Opfer der Corona Infektionen haben es sehr wohl mitbekommen.
Keiner der toten wolte früher und gezwungen durch diesen Virus sterben.

Wenn wir mehr als 45% des Bundeshaushalt für Soziales und Alimentierungen müssen wir auch anständigen und gesundheitbewußten Bürgern kostenfrei Test ermöglichen. Wer für das 9€ Tiket / Bürgergeld usw war mus auch diese Test jetzt finazieren.

@13:26 Uhr von redfan96

Andere Erkrankte waren nicht so leicht erkrankt und um die geht es bei den Maßnahmen..bzw. darum, weitere schwer Erkrankte zu verhindern

 

@15:01 Uhr von werner1955

Schon klar: Ohne kostenlose Antigentests keine hohe Inzidenz, und ohne hohe Inzidenz kein Coronaregime. Da wäre Lauterbach nur noch ein König ohne Land...

Ohne kostenlose Antigentests wird das massive sterben weiter gehn. Aktuell mehr als 155.000 und jeden Tag kommen dutzende hinzu. Wie würden wir wohl reagieren wenn jeden tag 10 Kinder oder Migranten duch untätigkeit der Geselschaft zu früh oder qualvoll sterben?

Da es überhaupt keinen dauerhaften Schutz vor Corona gibt müssen Test von der gesellschaft mit Steuermitteln finaziert werden. Für ganz viel anders nicht so wichtige maßnahmen ist ja auch immer Geld da.

 

 

 

Ich finde, Sie haben ein völlig zwangsgesteuertes Verhältnis zur Vergänglichkeit des Lebens an sich.

 

Die „dutzenden Toten“, die Sie da wieder mal erwähnen, sind im Durchschnitt 84 Jahre alt und ein Sammelsurium an Risikofaktoren, Vorerkrankungen etc.

 

Zu glauben, Massen an C.-Tests „für immer“ würden daran irgendetwas ändern, ist doch völlig naiv.

@13:18 Uhr von Bender Rodriguez

Welchen Beitrag sind die Vulnerablen  bereit, zu geben? Ich höre immer nur, dass diese geschützt werden müssen und deshalb alle anderen Einschränkungen erfahren sollen. 
 

Die werden ja leider nicht gefragt.

 

 

 

 

@15:03 Uhr von Vector-cal.45

...

... die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

 

Ich komme allein schon beruflich sehr regelmäßig in Krankenhäuser und Pflegeheime. Sie können mir diesbezüglich leider nichts erzählen. 

 ...

... doch, ich kann Ihnen etwas erzählen. Sie möchten es nur nicht hören. Ist Ihr gutes Recht.

In meinem Umfeld habe ich leider nicht nur Corona-Erkrankte und auch Verstorbene, sondern auch an Post-Covid-Leidende, deren Leben völlig auf den Kopf gestellt ist und die mit schwerwiegenden Einschränkungen ihren Alltag bewältigen müssen.

 

@14:55 Uhr von werner1955

Muss es immer geben. Die Aufgabe des Staates ist alle Bürger zu schützen und nicht nur einzele Gruppen.

 

 

„Muss es IMMER geben“?
 

Würden Sie sich dann etwa nicht auch beklagen über drastisch steigende Kosten für die KV- und PV-Beiträge der „anständigen, arbeitenden Bürger“?

 

@14:55 Uhr von werner1955

Muss es immer geben. Die Aufgabe des Staates ist alle Bürger zu schützen und nicht nur einzele Gruppen.

Wir haben schon mehr als 155.000 Menschen verloren die geren noch weiter oder länger gelebet hätten.

Das kommt auf einige zusätzlich Faktoren an, wie sieht es bei nun anderen Bedingungen unter Berücksichtigung durch Grund Immunitäten durch Impfungen und Genesene aus, und wie sieht es mit den Virusmutationen aus, sind diese problematischer oder unproblematischer. 
Das muss in die Entscheidungen mit einbezogen werden.

 

@14:50 Uhr von NieWiederAfd

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

... die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

Ich kenne jede Menge alte Leute, die diesen ganzen Zirkus nicht wollen und auch noch nie wollten. 

 

gez. NieWieder

 

 

 

 

 

Nicht mehr notwendig

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

@15:20 Uhr von Vector-cal.45

Muss es immer geben. Die Aufgabe des Staates ist alle Bürger zu schützen und nicht nur einzele Gruppen.

 

 

„Muss es IMMER geben“?
 

Würden Sie sich dann etwa nicht auch beklagen über drastisch steigende Kosten für die KV- und PV-Beiträge der „anständigen, arbeitenden Bürger“?

Es geht hier nicht um Mehrkosten.

Bürgern haben die gleiche Rechte wie allen andern. Und die dieses System finazieren dürfen nicht als erstes im Stich gelassen werden.

Und wenn nicht genug Geld da ist muss sinnvoll besonders bei Alimntierungen eingespart werden.

 

@15:22 Uhr von Francis Ricardo

 

Das kommt auf einige zusätzlich Faktoren an, wie sieht es bei nun anderen Bedingungen unter Berücksichtigung durch Grund Immunitäten durch Impfungen und Genesene aus, und wie sieht es mit den Virusmutationen aus, sind diese problematischer oder unproblematischer. 
Das muss in die Entscheidungen mit einbezogen werden.

 

Der aktuelle Stand der Forschung ist das es  kein dauerhafte  Immunität gibt. Also müssen auch alle notwendigen Schutz Maßnahmen weitergeführt werden.
 

 

@15:22 Uhr von Nelke785

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

... die Menschen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

Ich kenne jede Menge alte Leute, die diesen ganzen Zirkus nicht wollen und auch noch nie wollten. 

 

gez. NieWieder

 

 

 

 

 

Zirkus? Wir reden von einer Pandemie.

 

15:03 Uhr von Vector-cal.45 @14:50 Uhr von NieWiederAfd

Ich komme allein schon beruflich sehr regelmäßig in Krankenhäuser und Pflegeheime.

Hatten Sie dabei keinerlei Schwierigkeiten aufgrund Ihres Impfstatus?

Besorgt sind sicher viele, aber es gibt mehr als genug alte Menschen dort, die (mal bildlich gesprochen) einfach nur kopfschüttelnd abwinken angesichts der ihnen aufgezwungenen Maßnahmen.

Es gibt in allen Altersgruppen Menschen mit unterschiedlichen Haltungen zu den Maßnahmen. Tatsächlich erlebe ich in manchen Kontexten, Treffen, Kultur oder beim Einkauf, dass eher jüngere Menschen weiterhin Maske tragen.

Ihre Argumentation erlebe ich allerdings als einseitig auf den Selbstschutz ausgerichtet, sie lehnen derzeitige Kompromisse wie verpflichtendes Masketragen im ÖPNV, bei gleichzeitigem Wegfall der Pflicht im Freizeitbereich, kategorisch ab. Sie könnten, wenn Sie denn wollten, aber auch den Menschen, die diese Vorsichtsmaßnahme im vollen ÖPNV diesen Winter fortführen wollen, entgegenkommen.

@15:26 Uhr von olivia2001

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

Den Genesenenstatus hätte ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen ;)

 

@15:26 Uhr von olivia2001

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

 

die dokumentierte Verantwortungslosigkeit

@15:15 Uhr von Vector-cal.45

Ich finde, Sie haben ein völlig zwangsgesteuertes Verhältnis zur Vergänglichkeit des Lebens an sich.
 

Die „dutzenden Toten“, die Sie da wieder mal erwähnen, sind im Durchschnitt 84 Jahre alt und ein Sammelsurium
 

Und um was müssen wir uns denn dann noch kümmern?

Also sollten alle "vulerablen" selber versuchen zu überleben?

Müssen wir allen Menschen die durch persönliches Fehler, Drogen, Alkohl oder Flucht gefährdet sind dann noch helfen oder retten?

Ich kenne keinen  84 Jahre alt vorerkrankten Menschen der jetzt an Corona sterben möchte.

 

 

@15:31 Uhr von NieWiederAfd

Die Verlängerung der Tests vor einem Klinikbesuch, vor einem Besuch vulnerabler Angehöriger oder Freunde und vor einem Besuch in einschlägigen Einrichtungen ist ein guter angemessener Schritt. 
 

 

... die Mens chen, die in den Heimen leben, fragt doch auch niemand ernsthaft, was sie davon halten, in ihrem eigenen „zu Hause“ ständig zwangsgetestet zu werden. Eine Zumutung. Ich würde mir das nicht bieten lassen. 

 

Sie scheinen keinen einzigen Menschen in einem

 

Heim oder einer Klinik zu kennen, geschweige denn zu besuchen, für den eine Covid-Erkrankung lebensbedrohend sein kann. 
Was in Ihrem Kommentar wirklich eine Zumutung ist, ließe sich ganz anders darstellen.

Ich kenne jede Menge alte Leute, die diesen ganzen Zirkus nicht wollen und auch noch nie wollten. 

 

gez. NieWieder

 

 

 

 

 

Zirkus? Wir reden von einer Pandemie.

Mir geht es um die Maßnahmen der Vulnerablen und deren Selbstbestimmung. 

 

 

@15:18 Uhr von Nelke785

 

Die werden ja leider nicht gefragt.

 

 

 

 

Die werden auch weiterhin verlangen, dass 'man' sie schützt ind nicht drauf kommen, sich selbst , zu schützen. 

.

Wer gefährdet ist,  muss eben kürzer treten. Aber das Gros kann dann normal weiternachen.

.

Ja is suboptimal, aber trotzdem  die beste Lösung.

@15:29 Uhr von werner1955

 

Der aktuelle Stand der Forschung ist das es  kein dauerhafte  Immunität gibt. Also müssen auch alle notwendigen Schutz Maßnahmen weitergeführt werden.
 

Ich rede nicht von Dauerhaftem Schutz oder nicht sondern von Grundimmunität. 
Und wenn Länder wie zum Beispiel Österreich Entscheidungen fällen, das wir heute nicht mehr die gleiche Probleme haben wie das noch vor ein oder zwei Jahren der Fall war müssen wir das prüfen. 
In wieweit ist die Ausgangslage heute eine andere, und da gehören diese Fragen unteranderem dazu. 
Um das zu klären haben wir Virologen, interessant , wie diese die Lage in der wir uns heute befinden einschätzen. 
Hendrik Streeck zum Beispiel hält nach allem was ich bisher gelesen hab eine Isolation nicht mehr für sinnvoll. 

Am 22. November 2022 - 15:31…

Am 22. November 2022 - 15:31 Uhr von Kaneel

15:03 Uhr von Vector-cal.45 @14:50 Uhr von NieWiederAfd

Ich komme allein schon beruflich sehr regelmäßig in Krankenhäuser und Pflegeheime.

Hatten Sie dabei keinerlei Schwierigkeiten aufgrund Ihres Impfstatus

 

In unserem Bundesland arbeiten nach wie vor alle Ungeimpften in der Klinik. Gott sei Dank.

 

@15:31 Uhr von Nelke785

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

Den Genesenenstatus hätte ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen ;)

Hätte ich vielleicht machen können, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf Corona mit den Maßnahmen und der Panikmache.

 

@15:43 Uhr von olivia2001

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

Den Genesenenstatus hätte ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen ;)

Hätte ich vielleicht machen können, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf Corona mit den Maßnahmen und der Panikmache.

 

Wer macht den noch Panik, es gibt verschieden Auffassungen wie wir damit umgehen wollen, von Panik kann ich da nichts mehr erkennen.

@15:32 Uhr von NieWiederAfd

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

 

die dokumentierte Verantwortungslosigkeit

Nein, das ist das Leben, und dazu gehört nun mal auch der Tod, auch in einer Pandemie. Und wie gesagt, jeder weiß, wie man sich schützen kann und irgendwann muss mal Schluss damit sein.Andere Länder machen es vor und einige Bundesländer folgen ja auch schon.

 

@15:42 Uhr von Nelke785

Am 22. November 2022 - 15:31 Uhr von Kaneel

15:03 Uhr von Vector-cal.45 @14:50 Uhr von NieWiederAfd

Ich komme allein schon beruflich sehr regelmäßig in Krankenhäuser und Pflegeheime.

Hatten Sie dabei keinerlei Schwierigkeiten aufgrund Ihres Impfstatus

In unserem Bundesland arbeiten nach wie vor alle Ungeimpften in der Klinik. Gott sei Dank.

 

Ich bin und war immer gegen eine Corona-Impfpficht. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, dass Menschen von Anfang an nicht bereit waren in diesen Bereichen weiterhin Maske zu tragen oder sich mehrmals wöchentlich testen zu lassen. Ich würde es begrüßen, wenn Sie auch zur mangelnden Kompromissbereitschaft derjenigen die alle Maßnahmen ablehnen, Stellung beziehen.

@15:43 Uhr von olivia2001

Hätte ich vielleicht machen können, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf Corona mit den Maßnahmen und der Panikmache.

Sie sehen Panikmache..ich eine Vorsichtsmaßnahme

 

 

@15:39 Uhr von Bender Rodriguez

 

Die werden ja leider nicht gefragt.

 

 

 

 

Die werden auch weiterhin verlangen, dass 'man' sie schützt ind nicht drauf kommen, sich selbst , zu schützen. 

.

Wer gefährdet ist,  muss eben kürzer treten. Aber das Gros kann dann normal weiternachen.

.

Ja is suboptimal, aber trotzdem  die beste Lösung.

Ich denke an die lebensmüden Menschen und kenne sie. Die breite Masse will geschützt werden, da gebe ich Ihnen recht. 

@14:55 Uhr von werner1955

Muss es immer geben. Die Aufgabe des Staates ist alle Bürger zu schützen und nicht nur einzele Gruppen.

Wir haben schon mehr als 155.000 Menschen verloren die geren noch weiter oder länger gelebet hätten.

Nein, es ist definitiv nicht Aufgabe des Staates, allen Bürgern einen umfassenden Schutz in der Art zu verschaffen, dass sie von jeglichem Lebensrisiko befreit sind....

Zwischen 2016 und 2018 sind rund 50.000 Menschen an Influenza verstorben (Quelle: Statista.de). 2020 bis 2022 nur 37 (!!!). Meinen Sie, die 50.000 Grippetoten hätten nicht gern "noch ein paar Jahre" gelebt? Wann sollten dann Ihrer Meinung nach die Maßnahmen, Tests, Pflichten und Verbote enden?

@15:26 Uhr von olivia2001

Ich hatte jetzt auch eine Erkältung und habe mich nicht getestet. Warum auch. Wurde vor Corona auch nicht gemacht. Bin auch trotzdem arbeiten gegangen, was auch vorher schon so war. Deshalb ist es an der Zeit mit den sinnlosen Tests aufzuhören.

Ob Sie sich testen oder nicht, ist mir absolut wumpe, solange Sie sich aus Institutionen fernhalten, wo ganz besonders schutzbedürftige Menschen sich aufhalten, die eine Infektion eben u. U. NICHT einfach wegstecken und die sich dort auch nicht unbedingt freiwillig aufhalten. In der häuslichen Pflege muss der Angehörige/der Pflegedienstler auf besondere Rücksicht achten. Im Freizeitbereich, ja sogar im Beruf ist das unter den mittlerweile für DIE MEISTEN ungefährlichen Varianten zu vernachlässigen aber Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sowie Altenheime sind zu schützen. Ich rede von Besuchern, nicht von den Insassen, wenn sie keine Symptome haben.

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