Kommentare - Nach Befragung von Nutzern: Twitter entsperrt Account von Trump

20. November 2022 - 12:08 Uhr

Twitter hat den seit 2021 gesperrten Account von Ex-US-Präsident Trump wiederhergestellt. Zuvor hatte Twitter-Chef Musk den Schritt nach einer Nutzer-Umfrage angekündigt. Trump selbst zeigte sich allerdings wenig rückkehrwillig.

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Kommentare

@12:53 Uhr von derkleineBürger

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

Sicher? Gerade wieder musste er. TESLA Aktien im Wert von 4Mrd.Dollar verkaufen. Aktuell täglich 4Mio Verlust weil global Player als Werbekunden abspringen. 

 

@12:53 Uhr von derkleineBürger

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

Klar. Keine seriöse Firma, die noch alle Tassen im Schrank hat, wird in einem solchen Umfeld werben wollen. Läuft für Musk.

@12:38 Uhr von fruchtig intensiv

...

Hr. Musk hat  das Wort Demokratie bzw. "das Volk hat entschieden" in den Raum geworfen und jetzt kommen all die Bessermenschen und wollen uns was erklären. Wozu?

 Ganz einfach: Weil musk und weißmachen will, dass eine 'Befragung' seiner Follower, denen er vorab gleich mal gesagt hat, wofür er ist, als "das Volk hat entschieden" verkaufen will.

 Sie erkennen den Unterschied nicht? Das sollte Ihnen dann doch zu denken geben. 
 

gez. NieWieder

 

 

@12:53 Uhr von derkleineBürger

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

Ja, ja, diese Journalisten aber auch...

 

Ansonsten erkenne ich nicht ansatzweise das, was Sie hier bejubeln. Ich erkenne, daß Twitter den Bach runtergeht. 

@12:46 Uhr von harry_up

Trump wird zu Twitter zurückkehren, wenn er es mit seiner Kanditatur ernst meint.

Er wird aber die Vorwahlen nicht gewinnen.

 

@ 12:34 Uhr von Lorenzo1106

"Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ "

Aha, und wer soll bestimmt was unter die Meinungsfreiheit fällt. Die Wahrheit ist stark genug um für sich selbst zu sprechen, da braucht es keine selbsternannten Zensoren.

"Brüssel sollte dringend handeln und Twitter abschalten, bis sich der Laden wieder an Regeln hält."

Die Forderung erinnert mich an Galileo Galilei, der nur knapp der Inquisition entgangen ist, weil er ein Weltbild präsentierte, welches der Kirche zuwider war.

@13:12 Uhr von mispel

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

 

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

 

Twitter ist nicht die Demokratie.

Oje ...

Ein eigenartiges Vorgehen von Musk, Meinungsfreiheit von Umfragen abhängig zu machen. Meinungsfreiheit ist keine Wahl, sondern ein Grundrecht, auch für Minderheiten.

@12:46 Uhr von harry_up: aber nicht so bald

 

Trump wird zu Twitter zurückkehren, wenn er es mit seiner Kanditatur ernst meint.

 

Sobald er dort mehr Erfolgschancen sieht als auf seinem eigenen Lügenkanal, wird er von Bord springen und aufs größere Boot klettern.

 

 

Im Moment hat Trump bei "Truth Social" (welches technisch auf der deutschen Mastodon Plattform basiert), noch drei Millionen mehr Follower als bei Twitter. 

 

Sobald da der "breakeven" erreicht ist, wird Trump wohl wechseln, von wegen der Reichweite. Ich bin schon auf seinen ersten Tweet gespannt (Ich tippe auf: "I'm back!"). :-)

 

Die Leute die aus künstlicher Empörung derzeit auf "Mastodon" wechseln, machen sich in meinen Augen lächerlich. Mastodon ist aufgrund seiner Architektur garnicht in der Lage, Twitter das Wasser zu reichen ...

 

@13:18 Uhr von Kommunist

@12:42 Uhr von marvin

 

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ich finde den ARD-Journalisten Dampz klug, unabhängig und mutig.

 

Ich auch. Aber Marvin ist da nun mal anderer Meinung. Es hat keinen Sinn, das zu diskutieren. Ohne inhaltliche Begründung bleibt die Sache auf dem persönlichen Sympathie-Antipathielevel stecken. Auf dem sich Populisten gern tummeln.

 

@13:07 Uhr von Kristallin

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ja weil für Hassrede und Volksverhetzung, können Sie Kommentare auf rechtsextremen Medien lesen.

Sie haben da etwas nicht mitbekommen. Aber ich fürchte, wenn ich es Ihnen erklären würde, würden Sie das hier nicht lesen können.

@12:53 Uhr von derkleineBürger - Läuft gut für Musk

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.
Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

Läuft für Musk.

Genau die Twittter nutzer sind so ga ga , das sie monatlich 8$ zahlen

um mit Werbung zugeballert zu werden :-)

@12:42 Uhr von marvin

Warten wir doch ... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ich gebe zu, die Wortwahl von Herrn Dampz hat mich auch zusammenzucken lassen. Allerdings finde ich es sehr bezeichnend, dass sich insbesondere die Zensurphobiker darüber echauffieren, die meinen, dass es keinerlei Eingriffe in die Meinungsfreiheit geben sollte und man doch alles unverblümt im Netz und auf der Straße sagen können müssen dürfe. Die Tagesschau hat den Artikel mittlerweile korrigiert. Wünschenswert wäre, wenn Sie und andere zukünftig ihre eigenen Formulierungen ähnlich (selbst)kritisch reflektieren und vorsichtig handhaben und die Kritik nicht einseitig adressieren.

@13:31 Uhr von NieWiederAfd

@12:38 Uhr von fruchtig intensiv

Hr. Musk hat  das Wort Demokratie bzw. "das Volk hat entschieden" in den Raum geworfen und jetzt kommen all die Bessermenschen und wollen uns was erklären. Wozu?

 Ganz einfach: Weil musk und weißmachen will, dass eine 'Befragung' seiner Follower, denen er vorab gleich mal gesagt hat, wofür er ist, als "das Volk hat entschieden" verkaufen will.

 Sie erkennen den Unterschied nicht? Das sollte Ihnen dann doch zu denken geben. 
 

gez. NieWieder

 

 

Das sind genau die Art "Volksbefragungen", die in rechten Kreisen bejubelt werden. Der gütige autoritäre Herrscher befragt sein Volk und liefert mit der Frage die gewünschte Antwort gleich frei Haus mit.

@13:26 Uhr von Werner40

Musk hat nicht erkannt, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen. Übel, wenn man so viel Geld und Macht hat. Der Gesetzgeber sollte reagieren.

Vor allen anderen sollten zunächst alle Nutzer nebst Werbetreibenden agieren.MFG!

Musk übernehmen Sie

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

@13:34 Uhr von fathaland slim

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

 

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

 

Twitter ist nicht die Demokratie.

 

Das habe ich doch nirgendwo behauptet. Was wollen Sie damit überhaupt sagen? Wie kann ein Unternehmen eine Demokratie sein? Ihre Äußerungen werfen oft mehr Fragen auf als sie beantworten.

@12:56 Uhr von KeinWeiterSo: Demokratie in der Wirtschaft ?

 

 

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

Menschen, die ein sooo riesiges Vermögen wie Musk "erworben" haben, müssen m. E. "undemokratische" Prinzipien dabei angewendet haben.

Man sieht dies z. B. auch an der Aufforderung von Musk, dass nur solche Mitarbeiter bleiben dürfen, die bereit sin d, sich ausnutzen zu lassen.  

Demokratie ist das bestimmt nicht.

 

 

 

Als Unternehmer muss Musk doch keine unternehmensinterne Demokratie erschaffen!

Ich kenne in den Staaten, die kapitalistische Wirtschafts-Systeme haben, überhaupt nur sehr wenige Beispiele für Demokratie innerhalb des Unternehmens (zB bei gemeinnützigen oder von Mitarbeitern selbstverwalteten Firmen). Innerhalb der Firmen gibt es ohnehin fast immer nur lupenreine Planwirtschaft. Und was die Mitwirkung der Belegschaft angeht, beschränkt sich das meist auf den Auswahl von Produktnamen. 

 

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

Auf diese Unterhaltung von Trump kann ich gerne verzichten.

 

Rufmord mit "Wahrheit"@13:33 Uhr von Giselbert

"Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ "

Aha, und wer soll bestimmt was unter die Meinungsfreiheit fällt. Die Wahrheit ist stark genug um für sich selbst zu sprechen, da braucht es keine selbsternannten Zensoren.

Darf ich über Sie ganz persönlich infarme Lügen verbreiten? Natürlich unter Ihrem Klarnamen?

Weil wenn ich Ihnen sonstwas an Dingen unterstelle, egal wie sehr es letztendlich gar nicht stimmt, wenn ich behaupte es ist wahr, werden mir auch genügend Menschen gezielten Rufmord abkaufen!

Denn ich behaupte Alles ist wahr, Nachweise brauche ich nicht, nur genügend grob durchschlagende Worte.

@13:20 Uhr von Kommunist: Musk ist mächtiger als Trump

Jetzt, wo Musk Trump die Rückkehr erlaubt, gibt es warnende Stimmen, die meinen das Twitter (bzw. Musk) diese Entscheidung nicht zustehe, weil sie das als politische Positionierung sehen, die die Demokratie gefährden würde.

Dabei sieht es nur wie Unterwürfigkeit aus.

 

Musk kann sich mehr erlauben als Otto Normalbürger ...und ich glaube nicht das Musk sich irgendjemandem unterordnen würde .. 

@13:37 Uhr von fathaland slim

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ich finde den ARD-Journalisten Dampz klug, unabhängig und mutig.

 

Ich auch. Aber Marvin ist da nun mal anderer Meinung. Es hat keinen Sinn, das zu diskutieren. Ohne inhaltliche Begründung bleibt die Sache auf dem persönlichen Sympathie-Antipathielevel stecken. Auf dem sich Populisten gern tummeln.

Die "inhaltliche Begründung" gibt es sehr wohl - sie ist nur nicht zitierfähig. Andere Medien berichteten. Z.B. bei der "Bild" könnten Sie den ach so "klugen, unabhängigen und mutigen" Kommentar noch finden (www.bild.de/-81844542.bild.html).

 

@13:34 Uhr von fathaland slim

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

 

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

 

Twitter ist nicht die Demokratie.

Stimmt, wurde aber im Interesse von mehr Zustrom bis zum Ausschluss des Gröpaz a.D. gerne mit dem Ziel des Zerstörens demokratisch-rechtsstaatlicher Kontrollen für die Lügen der republikanischen Geldgeber missbraucht. Und das braucht wirklich keiner. Autokratische Systemerfahrungen haben wir Deutsche ja wohl mehr als genug. Sollte man wenigstens hoffen!MFG!

@12:37 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Solche "Befragungen", an denen dann hauptsächlich Interessierte teilnehmen, …

 

 

 

Ist es nicht grundsätzlich so bei freiwilligen Befragungen, dass nur Interessierte teilnehmen?

 

[…] Während die Trump-Anhänger sich gegenseitig mobilisieren […] ist die Mobilisierung bei denen, die Trump einfach nicht mehr sehen und hören wollen eher gering.

 

Reine Vermutung oder woran machen Sie das fest? 

 

Dass das Ergebnis trotzdem so knapp war, ist für mich ein sehr deutliches Zeichen, dass bei einer echten, also repräsentativen, Umfrage bei zufällig ausgewählten Nutzern, die Zustimmung für Trumps Entsperrung bei Twitter ziemlich gering gewesen wäre.
 

 

Gerade die US-Bevölkerung ist da scheinbar 50/50 gespalten und diese dürfte sich wohl vorwiegend beteiligt haben.

 

Für die weit überwiegende Zahl der Twitternutzer, neben diese 7,5 Millionen Trumpanhänger und Fakeaccounts, ist eines klar[..]
 

 

Ich kann Trump nicht leiden und war noch niemals auf Twitter. Dennoch wirkt ihr Beitrag wie unreflektiertes framing. 

 

@12:38 Uhr von fruchtig intensiv

 

Naja, Doofe gibt es links und rechts. Unsere linke Innenministerin überlegt, live Streaming zu verbieten. Wegen der Kinder.

Bei Twitter (was ja zweifelsfrei Hr. Musk gehört), kann der Besitzer nunmal machen, was er will. Wir werden ja nicht gezwungen, Twitter zu nutzen.

Wer unsere Innenministerin links nennt, muss sich von mir auch anhören, dass er ganz weit rechts, rechtsradikal ist.

Nancy Faeser links, da fällt mir nichts mehr ein.

Bravo, Elon Musk !

Es ist bemerkenswert, dass erst eine so einzigartige und große Persönlichkeit wie Elon Musk kommen muss, um Meinungsfreiheit und politische Ausgewogenheit im öffentlichen Diskurs halbwegs wieder herzustellen. Eigentlich sollte man denken, dass es Aufgabe der Regierung ist, hierfür zu sorgen, aber offenbar ist dieses Verantwortungsbewusstsein bei der gegenwärtigen Administration weniger ausgeprägt, als bei jemandem wie Elon Musk.

 

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies einen Wendepunkt darstellt und die Aussichten, dass Demokratie und Meinungsfreiheit auch in Zukunft erhalten bleiben und sogar wieder gestärkt werden, erheblich gestiegen sind.

 

Bravo, Elon Musk !

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Gibt es doch... und nicht nur Alternativen zu Twitter. Das Fediverse bietet diverse freie Alternativen, in Bezug auf Twitter etwa Mastodon.

https://joinmastodon.org/de

Der Bund etwa betreibt bereits einen eigene Mastodon-Instanz: https://social.bund.de/explore

Mehr zum Thema Fediverse siehe Wikipedia.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fediverse

 

Mein Leben wird dadurch nicht beeinflusst

Ich bin bisher mein komplettes Leben ohne Twitter ausgekommen und das wird auch bis an mein Lebensende so bleiben. 

@13:46 Uhr von fathaland slim

@12:38 Uhr von fruchtig intensiv

Hr. Musk hat  das Wort Demokratie bzw. "das Volk hat entschieden" in den Raum geworfen und jetzt kommen all die Bessermenschen und wollen uns was erklären. Wozu?

 Ganz einfach: Weil musk und weißmachen will, dass eine 'Befragung' seiner Follower, denen er vorab gleich mal gesagt hat, wofür er ist, als "das Volk hat entschieden" verkaufen will.

 Sie erkennen den Unterschied nicht? Das sollte Ihnen dann doch zu denken geben. 
 

gez. NieWieder

 

 

Das sind genau die Art "Volksbefragungen", die in rechten Kreisen bejubelt werden. Der gütige autoritäre Herrscher befragt sein Volk und liefert mit der Frage die gewünschte Antwort gleich frei Haus mit.

 

Kein Wunder, dass da in meinem Kopf Musk und Trump nah beieinander stehen.

@12:43 Uhr von Möbius

Schließlich haben nur einige Prozent der Twitter User überhaupt abgestimmt. Oder Musk hat recht, das waren die "echten" - und alle anderen sind Fakes … :-)

Scheinabstimmungen so zu sagen. Das kommt uns bekannt vor.

@13:47 Uhr von Anderes1961

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

Dann soll er das schnell machen, braucht eh kein Mensch 

Nur der Satz@13:39 Uhr von marvin

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ja weil für Hassrede und Volksverhetzung, können Sie Kommentare auf rechtsextremen Medien lesen.

Sie haben da etwas nicht mitbekommen. Aber ich fürchte, wenn ich es Ihnen erklären würde, würden Sie das hier nicht lesen können.

Doch habe ich mitbekommen, dennoch ich habe mich rein auf Ihren Satz bezogen.

Und für Hassrede u Volksverhetzung, stehen hoffentlich nie Kommentare auf TS.de!

Und Sie finden solche Kommentare weiterhin auf rechtsextremen Medien, falls Sie gerne Befürwortung von Rassismus u Volksverhetzung lesen......?

Kenne ja Ihren Geschmack nicht.....

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

 

Vielleicht für unreife und extensiv partymachende Dauerpubertierende mit Feingefühl für Anhänger von Wrestlingevents, die immer einen "Starken" im Ring brauchen, der ihnen das Gefühl gibt, auf der Seite der Starken und der Unverwundbaren zu sein.

Musk passt da genau ins Profil. Trump ist für Musk die richtige Handpuppe. Dummerweise hat dieser autonome Programme in seinem gelben Kopf, die niemand, nicht einmal er selbst kontrollieren kann.

Und beide werden nicht zu Ihrem Vergnügen auf vom gleichen Hochseil in die Menge p..... 

@13:47 Uhr von Anderes1961

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

 

Kein großer Verlust. Für mich generell überhaupt nicht, da ich noch nie auf diesen Plattformen angemeldet war.

 

Sollten die User sich irgendwie zu sehr bevormundet oder gar zensiert vorkommen, wenden Sie sich anderen Plattformen zu, die sich dann etablieren würden.

 

Welche dann allerdings eventuell wieder geschluckt werden usw. 

@13:47 Uhr von mispel

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

 

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

 

Twitter ist nicht die Demokratie.

 

Das habe ich doch nirgendwo behauptet. Was wollen Sie damit überhaupt sagen? Wie kann ein Unternehmen eine Demokratie sein? Ihre Äußerungen werfen oft mehr Fragen auf als sie beantworten.

 

Bei mir wirft eher Fragen auf, dass Sie Musks gelenkte Umfrage bei seinen Followern, wo er die Antwort, die er favorisiert, gleich mitliefert, als Beitrag zur 'Meinungsvielfalt' werten.

 

 

 

@13:47 Uhr von mispel

@13:34 Uhr von fathaland slim

 

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

 

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

 

Twitter ist nicht die Demokratie.

 

Das habe ich doch nirgendwo behauptet. Was wollen Sie damit überhaupt sagen? Wie kann ein Unternehmen eine Demokratie sein?

Der User, dem Sie antworten, wünscht sich eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter, so daß die Rechten dort unter sich bleiben. Sie widersprechen mit dem Argument, daß Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs eine Grundlage der Demokratie seien. Deswegen meine Bemerkung.

Ihre Äußerungen werfen oft mehr Fragen auf als sie beantworten.

Prima. Es freut mich, wenn ich zum Denken anrege.

 

Perspektivwechsel

Man stelle sich vor Herr Musk würde sich ebenso gegen "hate speech" aussprechen und entsprechend seiner Auslegung davon Sperrungen aussprechen. Diejenigen aus dem anderen politischen Spektrum, die diese Methode hochhalten würden das nicht witzig finden. Daran sieht man, das dieser Begriff nur für diejenigen Sinn macht, die ihn für sich instrumentalisieren können bzw. ihre Deutungsmacht auch ausspielen können.

Es ist schlicht antidemokratisch und anti Aufklärung. Andere für sich entscheiden zu lassen was man noch lesen darf ist die selbstverschuldete Unmündigkeit in Reinform.

@13:29 Uhr von Kommunist

 

Hilft ihm auch nicht. Da er in Südafrika geboren wurde.

 

Elon Musk besitzt soweit ich mal gelesen habe drei Staatsbürgerschaften.

 

Für President of United Staates ist das einerlei.

Geburtsort dafür muss USA sein.

Daher konnte auch Arni Schwoortzenegger nur zweimal Governor of California werden.

TikTok@13:47 Uhr von Anderes1961

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

FB ist für jüngere Menschen zunehmend uninteressant und Insta......Tja da gehts um die "Schönheit" der dort Bilder postenden Menschen......

Insta ist kein großartig politisches Medium.

Aber TikTok.....wäre ggf noch was für Musk....

@13:47 Uhr von Anderes1961: auch Wahrheit kann "Fake-News" sein

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

 

 

Die Sozialen Medien sind ein Kanal des organisierten politischen Influencing, noch viel schlimmer als der "Volksempfänger". Ob das was da gepostet wird, als erlaubt angesehen wird, hängt davon ab, wer als Influencer auftritt bzw welche Interessen er vertritt. Das Medium selbst ist dabei nicht demokratiegefährdend, sondern seine Nutzung. Bezahlte politische Propaganda ist in den USA sogar erlaubt, solange keine Verbindung zum Ausland besteht. Es gibt politische Influenceragenturen, die zB Hilfe bei der Wiederwahl zum Kongress versprechen u.ä. 

@13:43 Uhr von Cologne 59

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

 

Trump wird es als persönliche Demütigung einordnen, dass Musk über dessen Rückkehr abstimmen ließ. In dem Falle könnte ich Trump ausnahmsweise verstehen.

 

Nun ja, es ist tatsächlich etwas bizarr, die User als eine Art Tribunal urteilen zu lassen. 
 

 

Wozu gibt es dann überhaupt Nutzungsbedingungen und die entsprechenden Regelungen auf einer Social-Media-Plattform?

 

 

Typen wie Musk, Trump (oder auch viele Politiker heutzutage) kommen wir einfach zunehmend vor wie große Kinder, denen zu wenig oder gar keine Grenzen aufgezeigt wurden.

@13:26 Uhr von NieWiederAfd

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

'Mastodon' hat ein interessantes Konzept und könnte so eine Alternative werden. 

 

Man wirbt selbstironisch mit dem platzraubenden Namen eines mächtigen ausgestorbenen Tieres, während Elon Musk eher eines wiederbeleben will um jeden Preis. 

@12:49 Uhr von Adeo60

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten.

Nein. Hass und Hetze sind wesentlicher Bestandteil auf Twitter, facebook und wie sie alle heißen. Und werden es immer sein. Ob mit oder ohne Trumpaccount..

Je nach politischer Gemengenlage sind Fakenews, Hass und Hetze oft sogar zugelassen - solange es gegen "die Richtigen" oder für die vermeintlich "gute Sache" geht.

 

 

@13:43 Uhr von Cologne 59

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

 

Trump wird es als persönliche Demütigung einordnen, dass Musk über dessen Rückkehr abstimmen ließ. In dem Falle könnte ich Trump ausnahmsweise verstehen.

The greatest blond Potus ever wird wohl abwarten, wie sich Twitter entwickelt. Möglicherweise wird Twitter den Bach runtergehen. Auf Looser steht der GRÖPAZ bekanntlich nicht. Erinnert ihn vielleicht zu sehr an seine eigenen "Fähigkeiten" als Unternehmer. 

 

@13:49 Uhr von Naturfreund 064

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

Auf diese Unterhaltung von Trump kann ich gerne verzichten.

 

 

 

Diese reaktionären Schlachtruf-tweets waren nicht nur teilweise respektlos und eines POTUS unwürdig, sondern mitunter eigentlich schon brandgefährlich.

 

Der President of the US sollte m. E. auf keinen Fall irgendwo zwischen hetzerisch und unfreiwillig komisch daherkommen und ist nicht für Ihre bevorzugten Comedy-Einlagen zuständig.

@13:59 Uhr von melancholeriker

 

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

 

Vielleicht für unreife und extensiv partymachende Dauerpubertierende mit Feingefühl für Anhänger von Wrestlingevents, die immer einen "Starken" im Ring brauchen, der ihnen das Gefühl gibt, auf der Seite der Starken und der Unverwundbaren zu sein.

 

Also eines kann man Trump nicht absprechen. Er hat ein grosses Publikum erreicht und ich wage zu behaupten, ganz besonders den Trump-kritischen Teil. Allein aus dieser Logik heraus war mir die Sperrung unerklärlich, wo man doch jeden Twitterbeitrag zur Nachricht erhob.

@13:23 Uhr von Olivia59

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

 

Das ist halt generell der Punkt. Wer muss schon bei twitter mitmachen oder ist gezwungen die entsprechenden Beiträge zu lesen. Es geht auch Niemand freiwillig auf eine AFD Kundgebung und kommt dann mit dröhnendem kopf zurück und fordert ein Verbot dieser Kundgebungen wegen "hate speech" abseits von gesetzlichen Reglementierungen, weil derjenige die Demokratie ja so schätzt. 

Sie haben es erfasst. Erst mitlaufen (bei Twitter anmelden), dann sich  beschweren (weil Besitzerwechsel - obwohl von Pest zu Cholera) und dann mit den unsäglichen Beschwerenden wieder mitlaufen. 
Trumps erster und letzter Tweet wird wohl der Verweis auf seine eigene Plattform sein. Können doch dann wieder alle mitlaufen. Ohne die (a)sozialen Medien lebt es sich definitiv besser. 

@14:01 Uhr von fathaland slim

 
Das habe ich doch nirgendwo behauptet. Was wollen Sie damit überhaupt sagen? Wie kann ein Unternehmen eine Demokratie sein?

 

Der User, dem Sie antworten, wünscht sich eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter, so daß die Rechten dort unter sich bleiben. Sie widersprechen mit dem Argument, daß Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs eine Grundlage der Demokratie seien. Deswegen meine Bemerkung.

 

Aber eine demokratische Alternative zu fordern und gleichzeitig Rechte dort nicht haben zu wollen widerspricht sich nun mal. Ihre Bemerkung ergibt daher weiterhin keinen Sinn und das sollte Sie nicht freuen.

Beschämend für die Biden Administration

Eine besondere pikante Note bekommt Elon Musks Einsatz für Meinungsfreiheit und Demokratie durch die fast zeitgleiche Entwicklung, wonach die Biden-Administration durch das Justiz-Ministerium einen Sónderermittler hat einsetzen lassen, um gegen den bisherigen Präsidenten Trump Ermittllungen durchzuführen. Der dadurch entstehende Eindruck ist geradezu verheerend - auf einer einzelnen Person wie Musk lastet die Verantwortung, für Demokratie und einen politisch fairen Wettbewerb zu kämpfen, während die Regierung die ihr anvertrauten Ressourcen einsetzt, um politische Konkurrenten zu schikanieren.

 

Dies ist ein Desaster für die USA und ihr Ansehen. Insofern ist Elon Musks couragiertes Vorgehen auch von größter Bedeutung für das Ansehen der USA in der Welt und um den verheerenden Eindruck, den die Biden-Administration hinterlässt, zumindest teilweise wieder zu korrigieren.

@13:32 Uhr von Kommunist

Trump wird zu Twitter zurückkehren, wenn er es mit seiner Kanditatur ernst meint.

Er wird aber die Vorwahlen nicht gewinnen.

 

Er wird nicht zurück kommen. Wozu auch? Nach fast 2 Jahren der Sperrung ist er trotzdem nicht aus den Medien verschwunden. Er bringt halt mehr Klicks als der neue Unfähige im Weißen Haus. Das weiß auch Musk. 

@13:32 Uhr von fathaland slim

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

...

 

->

Allein dieser Artikel ist für Twitter pure Werbung.

Und das an einem Ort (ÖR),wo es schwerer ist n Werbeplatz zu erhalten als bei Ströer oder Axel Springer

@13:35 Uhr von Giselbert

Ein eigenartiges Vorgehen von Musk, Meinungsfreiheit von Umfragen abhängig zu machen. Meinungsfreiheit ist keine Wahl, sondern ein Grundrecht, auch für Minderheiten.

Dann ist Ihrer Meinung nach Trump unter der Leitung Dorseys zu Unrecht gesperrt worden, oder was wollten Sie sagen?

Werbeeinnahmen sind von Nutzerzahlen abhängig

Mit vielen Nutzern wird mit der Werbung Geld verdient.Die Kontenöffnungen werden mehr Nutzer ermöglichen, weil die bisher ausgegrenzten Nutzer wieder Zugang haben. Auch Donald Trump wird Twitter wieder nutzen, wenn er feststellt, dass er durch Nutzung von Twitter wieder mehr Reichweite für seine politischen Botschaften erzielt. Dann bleibt  die Frage nach der Moral der über Twitter vermittelten Botschaften. Da die emotional provozierenden Botschaften mehr Nutzer aktivieren, ist die Gewinnung dieser Nutzungsgrupppen mit den damit verbundenen finanziellen Vorteilen den kapitalistischen Portalbetreibern wichtig. 

@14:07 Uhr von Wolfes74

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten.

Nein. Hass und Hetze sind wesentlicher Bestandteil auf Twitter, facebook und wie sie alle heißen. Und werden es immer sein. Ob mit oder ohne Trumpaccount..

Je nach politischer Gemengenlage sind Fakenews, Hass und Hetze oft sogar zugelassen - solange es gegen "die Richtigen" oder für die vermeintlich "gute Sache" geht.

 

 

Die Zensierenden sind auch nur Menschen- mit ihren eigenen Ansichten. Wie weit ein Tweet gegen die Richtlinien verstößt, muss schnell entschieden werden - manchmal zurecht manchmal eben nicht. Politisch motivierte Tweets schnell sperren und dann wieder entsperren mit einer “Entschuldigung” gab es genug. Aber der Schaden ist dann oft schon angerichtet. 

@13:35 Uhr von Möbius

Im Moment hat Trump bei "Truth Social" (welches technisch auf der deutschen Mastodon Plattform basiert), noch drei Millionen mehr Follower als bei Twitter. 

 

...

Den Rest kann man sich sparen, weil Ihr Beitrag mit einer faustdicken Lüge beginnt. 

Haben Sie sich das von Ihrem Vorbild Trump angeschaut? Der kann es wohl ein bisschen besser. 

@14:15 Uhr von Cecilia82

Eine besondere pikante Note bekommt Elon Musks Einsatz für Meinungsfreiheit und Demokratie

Zitatende

Machtausübung bedarf der ausgeprägten Ölologischen. wirtschaftlichen,wissenschaftlichen rechtlichen und sozialen Verantwortung bei Ihrer Ausübung im Sinne der beauftragenden Bevölkerungen. 

Haben Sie vielleicht bei aller Begeisterung für den Milliardär vergessen? 

Und schließen die Augen und Ohren fest vor der Wahrnehmung seines realen Verhaltens in all diesen Feldern?

 

Frage warum

Warum wurde Trump auf Twitter gesperrt?

So wie ich das mitbekommen habe, war es wegen der Aufwiegelung am 6 Januar 2021 und nicht wegen seines Unsinns, den er sonst so losgelassen hat auf Twitter.

Das ist schließlich strafbar, auch in einer Demokratie. Mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun.

 

@13:47 Uhr von Anderes1961

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

Meta, der Konzern, zu dem Facebook gehört, hat eine Börsenkapitalisierung von etwa 300 Milliarden Dollar. Der Bissen ist selbst für Musk zu groß.

@13:24 Uhr von NieWiederAfd

Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ fördert der Dr. Seltsam unter den Milliardären Antisemitismus, Rassismus, Autoritarismus, beendet die Kontrolle von Putins Botarmee und verstößt gegen so ziemlich alle EU-Medienrichtlinien.

Brüssel sollte dringend handeln und Twitter abschalten, bis sich der Laden wieder an Regeln hält.

 

Bevor Brüssel handelt, wäre es gut, wenn möglichst viele Politiker und Personen des öffentlichen Lebens dem Beispiel von Robert Habeck, der schon seit einigen Jahren nicht mehr dabei ist, folgen und Twitter den Rücken kehren.

Und wenn das auch möglichst viele Organisationen und Institutionen täten.

Habecks Begründung ist heute noch lesenswert und aktueller denn je.

 

gez. NieWieder

 

 

 

Finden Sie nicht, dass Habeck angesichts seines (kostenintensiven) Hanges zur Selbstdarstellung auf Twitter eigentlich ganz gut aufgehoben wäre?

@14:10 Uhr von Vector-cal.45

@12:26 Uhr von hesta15

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

13:49 Uhr von Naturfreund 064

Auf diese Unterhaltung von Trump kann ich gerne verzichten.

14:10 Uhr von Vector-cal.45

Diese reaktionären Schlachtruf-tweets waren nicht nur teilweise respektlos und eines POTUS unwürdig, sondern mitunter eigentlich schon brandgefährlich.

Der President of the US sollte m. E. auf keinen Fall irgendwo zwischen hetzerisch und unfreiwillig komisch daherkommen und ist nicht für Ihre bevorzugten Comedy-Einlagen zuständig.

 

Hier stimme ich Ihnen voll zu. Ihre Antwort war allerdings falsch adressiert. Korrekterweise müsste Sie an den User @fruchtig intensiv statt an Naturfreund 064 gerichtet sein.

@14:03 Uhr von Kristallin

 

Jetzt muß Musk nur noch facebook und Instagram übernehmen, dann hat sich das Thema "Social Media" erledigt.

FB ist für jüngere Menschen zunehmend uninteressant und Insta......Tja da gehts um die "Schönheit" der dort Bilder postenden Menschen......

Insta ist kein großartig politisches Medium.

Aber TikTok.....wäre ggf noch was für Musk....

 

Doch ist es. Instagram meine ich. Geben Sie doch mal in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein: "Partei Ihrer Wahl" und Instagram. Wobei "Partei Ihrer Wahl" als Platzhalter für irgendeine Partei X steht.

 

Es geht nicht darum, ob eine Platform ein politisches Medium ist oder nicht, es geht darum, Menschen zu erreichen und das wird auf allen Plattformen versucht. Gilt für TikTok genauso.

 

TikTok sollte Musk auch noch gleich mitübernehmen. Für die Übernahme von Facebook, Instagram, Tiktok & Co. würde ich Musk sogar was spenden, damit endlich Ruhe ist.

@14:05 Uhr von melancholeriker

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

'Mastodon' hat ein interessantes Konzept und könnte so eine Alternative werden. 

 

Man wirbt selbstironisch mit dem platzraubenden Namen eines mächtigen ausgestorbenen Tieres, während Elon Musk eher eines wiederbeleben will um jeden Preis. 
 

Ich habe eher den Eindruck, dass Musk das Twitter-Vögelchen als Muskhähnchen grillen statt wiederbeleben will.

 

@13:56 Uhr von Cecilia82

Es ist bemerkenswert, dass erst eine so einzigartige und große Persönlichkeit wie Elon Musk kommen muss, um Meinungsfreiheit und politische Ausgewogenheit im öffentlichen Diskurs halbwegs wieder herzustellen. Eigentlich sollte man denken, dass es Aufgabe der Regierung ist, hierfür zu sorgen, aber offenbar ist dieses Verantwortungsbewusstsein bei der gegenwärtigen Administration weniger ausgeprägt, als bei jemandem wie Elon Musk.

 

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies einen Wendepunkt darstellt und die Aussichten, dass Demokratie und Meinungsfreiheit auch in Zukunft erhalten bleiben und sogar wieder gestärkt werden, erheblich gestiegen sind.

 

Bravo, Elon Musk !

 

Tolle Satire! Vielen Dank!

@14:18 Uhr von faktenfrei.de

Da hier Jemand nach Alternativen zu Twitter fragte und ich bereits das Fediverse im Allgemeinen und den Dienst Mastodon im Speziellen erwähnte.

Hier gibt es eine kleine Artikelserie zum Einstieg... für die Interessierten.

https://www.mastodonien.de/mastodon/

Mastodon klingt nach Mastdarmbeschwerden. Braucht auch kein Mensch. Wenn jetzt alle Mitläufer sich dirt anmelden, wird es Twitter 2. Musk sollte die gesamte Plattform einfach abschalten. DAS würde der Welt helfen.

@ 14:21 Uhr von Mitdenkender

@13:35 Uhr von Giselbert "Ein eigenartiges Vorgehen von Musk, Meinungsfreiheit von Umfragen abhängig zu machen. Meinungsfreiheit ist keine Wahl, sondern ein Grundrecht, auch für Minderheiten."

@ 14:21 Uhr von Mitdenkender "Dann ist Ihrer Meinung nach Trump unter der Leitung Dorseys zu Unrecht gesperrt worden, oder was wollten Sie sagen?"

Das ist ein anderes Thema, ich will damit sagen was ich geschrieben habe. Ob etwas durch die Meinungsfreiheit  gedeckt wird ist anhand von neutralen Wertmaßstäben zu beurteilen und nicht durch Abstimmung. Und weil dies so schwierig ist einen neutralen "Bewerter" zu finden, sollte im Zweifelsfalle auf eine Zensur verzichtet werden.

@14:18 Uhr von faktenfrei.de

Da hier Jemand nach Alternativen zu Twitter fragte und ich bereits das Fediverse im Allgemeinen und den Dienst Mastodon im Speziellen erwähnte.

Hier gibt es eine kleine Artikelserie zum Einstieg... für die Interessierten.

https://www.mastodonien.de/mastodon/

Mastodon ist eine willkommene Alternative. Ich werde meinen Twitter-Account löschen. Ab jetzt wird nicht mehr getweetet, sondern nur noch mastodiert.

@13:56 Uhr von Cecilia82

Es ist bemerkenswert, dass erst eine so einzigartige und große Persönlichkeit wie Elon Musk kommen muss, um Meinungsfreiheit und politische Ausgewogenheit im öffentlichen Diskurs halbwegs wieder herzustellen. Eigentlich sollte man denken, dass es Aufgabe der Regierung ist, hierfür zu sorgen, aber offenbar ist dieses Verantwortungsbewusstsein bei der gegenwärtigen Administration weniger ausgeprägt, als bei jemandem wie Elon Musk.

 

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies einen Wendepunkt darstellt und die Aussichten, dass Demokratie und Meinungsfreiheit auch in Zukunft erhalten bleiben und sogar wieder gestärkt werden, erheblich gestiegen sind.

 

Bravo, Elon Musk !

 

Sie müssen Ihren Beitrag als Satire kennzeichnen. 

Es gibt doch einige hier, die so etwas als seriösen Beitrag erachten und dann ehrliche Sorge um Ihren Geisteszustand bekommen. 

14:15 Uhr von mispel @14:01 Uhr von fathaland slim

 
Das habe ich doch nirgendwo behauptet. Was wollen Sie damit überhaupt sagen? Wie kann ein Unternehmen eine Demokratie sein?

 

Der User, dem Sie antworten, wünscht sich eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter, so daß die Rechten dort unter sich bleiben. Sie widersprechen mit dem Argument, daß Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs eine Grundlage der Demokratie seien. Deswegen meine Bemerkung.

 

Aber eine demokratische Alternative zu fordern und gleichzeitig Rechte dort nicht haben zu wollen widerspricht sich nun mal. Ihre Bemerkung ergibt daher weiterhin keinen Sinn und das sollte Sie nicht freuen.

 

Sie erkennen den Sinn in meinen Worten nicht, ich nicht den Sinn in Ihren. Nach meinem Dafürhalten widersprechen Sie sich. Denn Sie sagen doch selbst, daß eine Firma nicht die Demokratie sein kann. Weswegen verlangen Sie dann, daß Twitter alles, was sich so tummelt, abbilden muss? Wenn die Rechten Twitter kapern wollen, dann sollen sie doch. 

@14:30 Uhr von Vector-cal.45

Finden Sie nicht, dass Habeck angesichts seines (kostenintensiven) Hanges zur Selbstdarstellung auf Twitter eigentlich ganz gut aufgehoben wäre?

Nein, ich finde Ihren Kommentar geschmacklos.

Zahlen

"An der von Musk auf 24 Stunden angesetzten Umfrage nahmen rund 15 Millionen Nutzer teil, während der Dienst nach jüngsten verfügbaren Angaben auf mehr als 230 Millionen täglich aktive Nutzer kommt."

...

 

Das ist doch ein Witz. Man kann es Umfrage nennen, aber selbst das Twitter-Volk hat da nicht gesprochen.

6,5 % haben die Stimme abgegeben, immerhin.

 

Bis 5% zählt in den Naturwissenschaften als eine normale Fehlerquote und wird ignoriert. 

Bei Twitter wäre das wohl "Im Suff abgestimmt", "Kaffee über die Tastatur gekippt", "Aus Versehen gegen die Taste gekommen" oder "Das Kleinkind hat mit der Tastatur gespielt".

Womöglich hat Trump selbst mehrere Accounts und... :-D Ist jetzt wohl fix und fertig vom Abstimmen. 

 

Ps. In einer Folge der Serie "Orville" (Raumschiff-Serie) kommt die Mannschaft auf einen Planeten, auf dem alles per Internet-Abstimmung geregelt wird, bis hin zu Gerichtsurteilen. Dafür gibt es eine TV-Sendung, die möglichst hohe Quote erzielen soll, und hinterher kann jeder stimmen

@13:52 Uhr von Möbius - Irrglaube das Musk mächtig ist

Musk kann sich mehr erlauben als Otto Normalbürger ...und ich glaube nicht das Musk sich irgendjemandem unterordnen würde .. 

Musk ist mit seinen geliehenen Geld schneller pleite als sie glauben

Ein Paar Tweets , Misserfolge und die Aktien sind im freien Fall

@14:28 Uhr von Naturfreund 064

Warum wurde Trump auf Twitter gesperrt?

So wie ich das mitbekommen habe, war es wegen der Aufwiegelung am 6 Januar 2021 und nicht wegen seines Unsinns, den er sonst so losgelassen hat auf Twitter.

Das ist schließlich strafbar, auch in einer Demokratie. Mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun.

 

Und warum dauert es denn nun so lange bis er endlich dafür angeklagt wird? Weil man dann die Ausschreitungen mit mehreren Toten auch nachverfolgen müsste als es die BLM Welle gab? Politiker haben bei Twitter genauso zur Gewalt angestachekt (Maxine Waters, etc.)

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