Kommentare - Nach Befragung von Nutzern: Twitter entsperrt Account von Trump

20. November 2022 - 12:08 Uhr

Twitter hat den seit 2021 gesperrten Account von Ex-US-Präsident Trump wiederhergestellt. Zuvor hatte Twitter-Chef Musk den Schritt nach einer Nutzer-Umfrage angekündigt. Trump selbst zeigte sich allerdings wenig rückkehrwillig.

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Kommentare

Musk spricht sich vorab klar…

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

Schon erschreckend,

an dieser "Entscheidung" des rechtslastigen Technik-Nerds mit sozialen Defiziten, ist weniger sein wirres Verhalten und die durchschimmernde Unnkenntnis der übernommenen Strukturen dieser "Kommunikationseinrichtung" namens Twitter, die an sich schon übel genug erscheinen, ist aber die schiere Zahl derer, die der rechtsrepublikanisch-faschistischen Glaubensgemeinschaft der Abwahlleugner dort unbeirrbar anhängen.

Mir stellt sich die Frage, wie eine Demokratie diese ausgeprägte Art von Verwirrtheit halbwegs überleben kann, ohne zu enden wie unsere Weimarer Republik.

Zu Kreuze gekrochen

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

Twitter Streik - Aufruf zur Massenkündigung

Trump erkennt grundlegende demokratische Prinzipien nicht an, Elon Musk unterstützt diesen Antidemokraten bei seiner Präsidentschaftskandidatur. 
all diejenigen, die das missbilligend, sollten ihre Twitter Accounts kündigen. 

Egal wer da

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ich würde die Zulassung zu Twitter ...

... von der eidesstattlichen Anerkennung des Wahlergebnisses der Präsidentschaftswahl abhängig machen.

Präsi@12:23 Uhr von Kommentierungssucht

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Und zeigt sich schon mal "flexibel"?

Konkurrenz zu Twitter

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

Musk ist kein Gutmensch

Nachdem man sieht, wie er mit seinen Mitarbeitern umspringt, das ist frühester Kapitalismus. Karl Marx hätte seine Freude gehabt. Seine Liebe zur Demokratie, eine kurze Umfrage, schon dürfen Despoten und Verbrecher wieder twittern. Hat es sich wohl von Putins Referendum abgeschaut. Schöne neue Welt! 

@12:28 Uhr von Kommentierungssucht

... von der eidesstattlichen Anerkennung des Wahlergebnisses der Präsidentschaftswahl abhängig machen.

Au, der ist gut. 

In den sozialen Netzwerken würde ich jetzt Daumen hoch, jauchzender Smiley, Daumen hoch, jauchzender Smiley setzen, weil ich des Schreibens nicht mehr mächtig bin. 

Abschalten!

Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ fördert der Dr. Seltsam unter den Milliardären Antisemitismus, Rassismus, Autoritarismus, beendet die Kontrolle von Putins Botarmee und verstößt gegen so ziemlich alle EU-Medienrichtlinien.

Brüssel sollte dringend handeln und Twitter abschalten, bis sich der Laden wieder an Regeln hält.

 

Der Niedergang geht weiter

Solche "Befragungen", an denen dann hauptsächlich Interessierte teilnehmen, führen die Rechtsextremen immer wieder gerne ins Feld.

Während die Trump-Anhänger sich gegenseitig mobilisieren und mit zig Fakeaccounts das Ergebnis in ihre Richtung pushen, ist die Mobilisierung bei denen, die Trump einfach nicht mehr sehen und hören wollen eher gering.

 

Dass das Ergebnis trotzdem so knapp war, ist für mich ein sehr deutliches Zeichen, dass bei einer echten, also repräsentativen, Umfrage bei zufällig ausgewählten Nutzern, die Zustimmung für Trumps Entsperrung bei Twitter ziemlich gering gewesen wäre.

 

Für die weit überwiegende Zahl der Twitternutzer, neben diese 7,5 Millionen Trumpanhänger und Fakeaccounts, ist eines klar - Twitter wird wieder in Richtung Lügen- und Hetzschleuder driften.

 

Elon Musk treibt seine 44 Mrd. $ Investitionsruine immer weiter in Richtung Pleite und sein selbst beweihräuchertes Image als genialer Geschäftsmann kriegt immer mehr Risse.

@12:21 Uhr von Reinhard Libuda

an dieser "Entscheidung" des rechtslastigen Technik-Nerds mit sozialen Defiziten, ist weniger sein wirres Verhalten und die durchschimmernde Unnkenntnis der übernommenen Strukturen dieser "Kommunikationseinrichtung" namens Twitter, die an sich schon übel genug erscheinen, ist aber die schiere Zahl derer, die der rechtsrepublikanisch-faschistischen Glaubensgemeinschaft der Abwahlleugner dort unbeirrbar anhängen.

Naja, Doofe gibt es links und rechts. Unsere linke Innenministerin überlegt, live Streaming zu verbieten. Wegen der Kinder.

Bei Twitter (was ja zweifelsfrei Hr. Musk gehört), kann der Besitzer nunmal machen, was er will. Wir werden ja nicht gezwungen, Twitter zu nutzen.

Mir stellt sich die Frage, wie eine Demokratie diese ausgeprägte Art von Verwirrtheit halbwegs überleben kann, ohne zu enden wie unsere Weimarer Republik.

Hr. Musk hat  das Wort Demokratie bzw. "das Volk hat entschieden" in den Raum geworfen und jetzt kommen all die Bessermenschen und wollen uns was erklären. Wozu?

@12:28 Uhr von Kristallin

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Und zeigt sich schon mal "flexibel"?

Ich denke, der Unterschied zwischen Trump und Musk liegt darin, dass Trump die GOP von innen her vergiftet und zerstört, Musk würde dagegen eine eigene Partei gründen und die GOP mit diesem Konkurrenzprodukt von außen obsolet machen. 

@12:25 Uhr von zöpfchen

Trump erkennt grundlegende demokratische Prinzipien nicht an, Elon Musk unterstützt diesen Antidemokraten bei seiner Präsidentschaftskandidatur. 
all diejenigen, die das missbilligend, sollten ihre Twitter Accounts kündigen. 

Aktuell gibt es die Info, dass Twitter scheinbar auch mit 75 Spezialisten vernünftig funktioniert. Scheinbar hatten die dort Abertausende (!) Jobs ohne wirklichen Zweck.

@12:23 Uhr von Kommentierungssucht

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

Mangelndes Rückgrat?

@12:23 Uhr von Kommentierungssucht

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

Weil er sich einen (finanziellen) Vorteil davon verspricht. Und sollte Trump gewinnen, wird er diese Geste mit Sicherheit nicht vergessen. So funktioniert 'Demokratie'.

@12:26 Uhr von hesta15

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

@12:28 Uhr von Kommentierungssucht

... von der eidesstattlichen Anerkennung des Wahlergebnisses der Präsidentschaftswahl abhängig machen.

Da hätte Elon um mehr als zwei Ecken denken müssen…

@12:28 Uhr von Kristallin

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Und zeigt sich schon mal "flexibel"?

Hilft ihm auch nicht. Da er in Südafrika geboren wurde.

 

Warten wir doch

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Demokratisch kaschiert

Musk hat immerhin die User gefragt und sie demokratisch abstimmen lassen. Also ist die Entscheidung durch Plebiszit gedeckt.

@12:20 Uhr von Vaddern: von Twitter "abhängig"?

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

 

 

Sie meinen, wer auf Twitter ist, fühlte sich bemüßigt für Trumps Rückkehr zu votieren ? Das ist etwas albern.

Schließlich haben nur einige Prozent der Twitter User überhaupt abgestimmt. Oder Musk hat recht, das waren die "echten" - und alle anderen sind Fakes … :-)

@12:21 Uhr von Reinhard Libuda

an dieser "Entscheidung" des rechtslastigen Technik-Nerds mit sozialen Defiziten, ist weniger sein wirres Verhalten und die durchschimmernde Unnkenntnis der übernommenen Strukturen dieser "Kommunikationseinrichtung" namens Twitter, die an sich schon übel genug erscheinen, ist aber die schiere Zahl derer, die der rechtsrepublikanisch-faschistischen Glaubensgemeinschaft der Abwahlleugner dort unbeirrbar anhängen.

Mir stellt sich die Frage, wie eine Demokratie diese ausgeprägte Art von Verwirrtheit halbwegs überleben kann, ohne zu enden wie unsere Weimarer Republik.

Vermutlich wird er in Bälde die 44 Mrd. abschreiben können.

Man sollte halt das tun, das man kann. In seinem Fall Motoren für Autos und Raketen entwickeln.

Wenn er sich von social Media wieder verabschiedet, wird es ein guter Tag sein, wenn er nicht dazu lernt.

@12:28 Uhr von Kristallin

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Ich glaube nicht, dass die Republikaner nach der Erfahrung mit Trump so bald wieder einen Präsidenten stellen werden.

@12:12 Uhr von Nettie

"Das Volk hat gesprochen", schrieb Musk zu seiner Entscheidung

Nicht das Volk, seine Nutzer.

In dem Falle sind seine Nutzer aber sein Volk.

Ich wage die Prognose:

 

Trump wird zu Twitter zurückkehren, wenn er es mit seiner Kanditatur ernst meint.

 

Sobald er dort mehr Erfolgschancen sieht als auf seinem eigenen Lügenkanal, wird er von Bord springen und aufs größere Boot klettern.

@12:20 Uhr von Vaddern

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

Und Trump lässt ihn abblitzen… wie peinlich ist das denn?

Elon, lass die Finger von Social Media!

@12:12 Uhr von Nettie

Nicht das Volk, seine Nutzer.

 

Nicht mal das: letztlich hat Musk nur seine Follower befragt.

 

Demokratie at it's best

Als Twitter damals Trump aussperrte, da gab es warnende Stimmen, die argwöhnten, Twitter habe zuviel Macht und missbrauche seine Stellung in den Sozialen Medien für eine politische Positionierung, die Twitter nicht zustehe und die Demokratie gefährde.

 

Jetzt, wo Musk Trump die Rückkehr erlaubt, gibt es warnende Stimmen, die meinen das Twitter (bzw. Musk) diese Entscheidung nicht zustehe, weil sie das als politische Positionierung sehen, die die Demokratie gefährden würde. 

 

 

Im freien Fall

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten. Er protegiert gerade mit Trump den Mann, der die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätze in den USA außer Kraft setzen, seinen Vize Mike Pence dem wütenden Mob aussetzen und die USA weiter spalten wollte.  Ich denke, dass sich Twitter nun endgültig im freien Fall befindet

@12:23 Uhr von Kommentierungssucht

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

 

Ganz sicher nicht. Trump wünscht er sich als seine Kreatur, als Präsident der Durchgeknallten, die sein Konzept zu verwirklichen haben vom 'Prometheus', dem blitzgescheiten Dieb gestohlener Erkenntnisse ohne die Reife, mit dieser keinen Unfug anzustellen und umfassende Macht ohne eine Verantwortung für die Entfesselung von Hass, Neid und niederen Instinkten übernehmen zu wollen und da ist Elon Musk ein kleiner Bruder im Ungeiste mit Donald Trump.

Bleibt nur zu hoffen, daß diese destruktiven Leute sich in steter Konkurrenz zueinander neutralisieren und demuskieren. 

@12:28 Uhr von Kommentierungssucht

 

... von der eidesstattlichen Anerkennung des Wahlergebnisses der Präsidentschaftswahl abhängig machen.

 

 

 

Ein reizvoller Gedanke.

 

Wird bei Trump voraussichtlich nix bringen, er würde trotzdem wieder klagen; erst mal gegen die juristisch unhaltbare eidesstattliche Erklärung, die er abgeben musste, dann gegen die wiederum gestohlene Wahl...

@12:18 Uhr von artist22

 

Elon trampelt wieder.

https://nitter.net/Anonymous9775/status/1594260148675026944#m

 

Der flugunfähige Vogel twitter wird aussterben wie sein großer Bruder Moa schon früher, und der Vogel mit der gelben Frisur ist alt geworden. Egal, wo Vogel Gelb demnächst zwitschert, er hörte sich schon immer an wie Krähe mit chronisch Halskatarrh.

Twitter ? Nein, danke ...

Nach allem, was Elon Musk in Bezug auf Twitter bisher getan hat, werden vernünftige Menschen Twitter nicht mehr nutzen.

Ein paar wenige werden es vielleicht weiterhin tun ...  Musk, Trump und deren Anhänger?! 

Die werden dann also unter sich bleiben.

"Nach Befragung von…

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

Musks letzter Strohhalm eine…

Musks letzter Strohhalm eine Plattform für die extreme Rechte all over the world.

 

Interessant, dass immer nur die Rechten, Querdenker und Verschwörungstheoretiker Meinungsfreiheit reklamieren. Die Gemäßigten wissen den Anstand zu wahren, ärgern sich vielleicht auch über die eine oder andere Nichtveröffentlichung, wenn wir uns zu sehr über blöde Kommentare ärgern. Aber die Meinungsfreiheit sehe ich trotzdem gewahrt.

Nach Befragung von Nutzern: Twitter entsperrt Account

Twitter und Elon Musk haben noch mehr als das getan. Es wurden  3.700 Mitarbeiter per E-Mail entlassen.

Und unter Androhung von Entlassungen hat der neue Twitter-Besitzer Musk von den Beschäftigten des Kurzbotschaftendienstes Mehrarbeit gefordert. In einer Memo schrieb Musk: Das wird lange Arbeitstage mit hoher Intensität bedeuten. Nur eine außergewöhnliche Leistung wird als ausreichend bewertet. Die Beschäftigten konnten bis Donnerstag nachmittag ein entsprechendes Arbeitsbekenntnis ablegen.

@12:20 Uhr von Vaddern

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

Menschen, die ein sooo riesiges Vermögen wie Musk "erworben" haben, müssen m. E. "undemokratische" Prinzipien dabei angewendet haben.

Man sieht dies z. B. auch an der Aufforderung von Musk, dass nur solche Mitarbeiter bleiben dürfen, die bereit sin d, sich ausnutzen zu lassen.  

Demokratie ist das bestimmt nicht.

Sehr gut. Jeder soll dss…

Sehr gut. Jeder soll dss recht haben, sich so gut es geht, zu blamieren.  Das geht nicht nicht Zensur. Gesperrte oder zensierte Beiträge erschweren es, sich ein ordentliches Bild vom verfasser zu machen.  Und nicht ein Problem wird dadurch gelöst. 

Hoffen wir mal, dss Trump wieder mitspieken will.

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

Das stimmt schon. Die Kehrseite allerdings ist: Es gibt so verdammt viele, die diesen Blödsinn für bare Münze nehmen.

Noch nicht?@12:42 Uhr von Zum_Deife

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Und zeigt sich schon mal "flexibel"?

Hilft ihm auch nicht. Da er in Südafrika geboren wurde.

 

Vllt nur jetzt noch nicht.

 

Ich bin noch nie bei Twitter gewesen ...

.. und? Hab ich was elementares verpasst? Trump nicht,  auch nicht die alternde "Prominente", die angeblich  mit einem **ppelblitzer ihre Fans "zum Wahnsinn" treibt.

99% ist flachste Konversation und Selbstrarstellung ... sagen viele derer, die dort seit Jahren ihre Zeit totschlagen.

Da ist der "Verein" bei Musk bestens aufgehoben. Bis irgendein Despot auf die Idee kommt, wie bei zwei Gasleitungen, Hand an die Überseekabel ec. zu legen.

Dann zwitschert nur noch der Spatz auf dem Ast.

Und die Menschen müssten ggf. wieder miteinander Reden (oder wie das heißt). Wäre das nicht furchtbar?

Wozu dafür?@12:42 Uhr von marvin

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ja weil für Hassrede und Volksverhetzung, können Sie Kommentare auf rechtsextremen Medien lesen.

Jörg Schieb,...

 

 

..Autor von Büchern zu IT seit mindestens 3 Jahrzehnten und zuletzt häufig gefragter Sachverständiger im FS, hat des öfteren auf Mastodon als geeignete Alternative zu Twitter hingewiesen.

 

Ich brauche zwar nicht von Twitter dorthin zu wechseln, weil ich weder da noch dort abgebildet sein will, sehe aber für Wechselwillige eine gute Gelegenheit, dem immer unheimlicher werdenden E. Musk zu entkommen.

Wäre toll!@12:44 Uhr von Kommunist

Er möchte ggf auch mal US Präsident für die Reps werden?

Ich glaube nicht, dass die Republikaner nach der Erfahrung mit Trump so bald wieder einen Präsidenten stellen werden.

Ich fände es sehr schön, wenn Ihr Gedanke Realität werden würde!

@12:43 Uhr von Kommunist

Musk hat immerhin die User gefragt und sie demokratisch abstimmen lassen. Also ist die Entscheidung durch Plebiszit gedeckt.

 

Das ist es, was autoritäre Charaktere unter direkter Demokratie verstehen. Sie lassen sich huldvoll herab, das gemeine Volk zu von ihnen höchstselbst ausgewählten Themen zu befragen.

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

 

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben.

Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

 

The Donald war schon so immer unterhaltsam wie ein katastrophaler Unfall auf der Autobahn, an dem man zufällig auf der Gegenspur vorbei fährt, eine Sekunde lang hin guckt, und dann froh ist, dass beide Desaster Trump und Musk wenigstens in den USA sind.

@12:20 Uhr von Vaddern

Musk spricht sich vorab klar für eine Rückkehr Trumps zu Twitter aus und „befragt“ dann die Nutzer (von seiner Plattform Abhängigen). 

Jetzt verstehe ich, was Musk unter Demokratie versteht. 

 

Ich kenne Musk zu wenig um meine Hand für ihn in´s Feuer zu legen, doch der Schritt Trump in seiner Funktion als US Präsident mit der Macht des Privatkonzerns aus einem mittlerweile wesentlichen Bereich der Öffentlichkeit an sich zu verbannen, ist nun wirklich das Gegenteil von Demokratieverständnis.

Die Bedeutung dieser Konzerne für die Demokratie ist die kritische Frage, doch weniger wegen "hate speech" sondern der letztlich willkürlichen Verfügungsmacht wer denn sprechen darf.

Im übrigen braucht "hate speech" einen klaren Rechtsrahmen, aber dann funktioniert dieser Begriff nicht mehr für diejenigen, die damit operieren.

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

Was sollte daran gut sein? Meinungspluralismus und der Wille zum Diskurs sind eine Grundlage der Demokratie.

Wird ja

niemand verpflichtet bei Twitter zu sein, also gibt sicher noch andere Orte wo man sich unterhalten kann, ich komme zum Beispiel gut ohne Twitter oder FB und den vielen anderen aus.

Und wenn Twitter schließt, wird die Welt sich auch weiter drehen, Musk ist dann halt etwas ärmer, und das Trump noch mal An die Spitze kommt, das wird eher nicht passieren.

@12:23 Uhr von Kommentierungssucht

Trump zeigt sich wenig rückkehrwillig. Warum kriecht der Milliardär Musk dann vor ihm zu Kreuze?

 

Trump macht vor seiner Rückkehr noch ein bisschen Theater. Nichts ungewöhnliches.

 

gez. NieWieder

 

 

@12:38 Uhr von fruchtig intensiv

ung" des rechtslastigen Technik-Nerds mit sozialen Defizitenan dieser "Entscheid, ist weniger sein wirres Verhalten und die durchschimmernde Unnkenntnis der übernommenen Strukturen dieser "Kommunikationseinrichtung" namens Twitter, die an sich schon übel genug erscheinen, ist aber die schiere Zahl derer, die der rechtsrepublikanisch-faschistischen Glaubensgemeinschaft der Abwahlleugner dort unbeirrbar anhängen.

Naja, Doofe gibt es links und rechts. Unsere linke Innenministerin überlegt, live Streaming zu verbieten. Wegen der Kinder.

Bei Twitter (was ja zweifelsfrei Hr. Musk gehört), kann der Besitzer nunmal machen, was er will. Wir werden ja nicht gezwungen, Twitter zu nutzen.

Mir stellt sich die Frage, wie eine Demokratie diese ausgeprägte Art von Verwirrtheit halbwegs überleben kann, ohne zu enden wie unsere Weimarer Republik.

Hr. Musk hat  das Wort Demokratie bzw. "das Volk hat entschieden" ...

Hallo, vielleicht als Gegengewicht zum Getöne der unbeirrbar gläubigen rechten Großmäuler?

@12:44 Uhr von Stein des Anstosses

Vermutlich wird er in Bälde die 44 Mrd. abschreiben können.

Man sollte halt das tun, das man kann. In seinem Fall Motoren für Autos und Raketen entwickeln.

Warum glauben Sie, dass er das kann?

Echt jetzt?@12:43 Uhr von Möbius

Sie meinen, wer auf Twitter ist, fühlte sich bemüßigt für Trumps Rückkehr zu votieren ? Das ist etwas albern.

Das stimmt, Wer auf Twitter rassisstisch u frauenfeindlich ist hat wahrscheinlich eine deutlichere Neigung zu Trump.

Schließlich haben nur einige Prozent der Twitter User überhaupt abgestimmt. Oder Musk hat recht, das waren die "echten" - und alle anderen sind Fakes … :-)

Jeder Twitter Account ist erstmal "echt", und wenn eine Person mehrere Accounts unterhält, sind diese auch "echt".....

Alle diese Twitter

...facebook u.a. Vera....schungsmedien gehen mir am nicht ausgeschriebenen Körperteil vorbei.

Und Herr Musk noch weiter, und ob er sein Geld verliert, ist so was von schnuppe.

 

@12:42 Uhr von marvin

... auf den nächsten Tagesschau-Kommentar von Nils Dampz dazu. Natürlich gegen Haßrede und Volksverhetzung.

Ich finde den ARD-Journalisten Dampz klug, unabhängig und mutig.

@12:25 Uhr von zöpfchen

Trump erkennt grundlegende demokratische Prinzipien nicht an, Elon Musk unterstützt diesen Antidemokraten bei seiner Präsidentschaftskandidatur. 
all diejenigen, die das missbilligend, sollten ihre Twitter Accounts kündigen. 
 

schon gemacht.

 Wichtig ist  nach der Deaktivierung mind. 3 Wochen die Finger vom Musk-Vögelchen zu lassen, sonst aktiviert man das Musk-Hähnchen wieder.

 

gez. NieWieder

 

 

@12:49 Uhr von Möbius

Jetzt, wo Musk Trump die Rückkehr erlaubt, gibt es warnende Stimmen, die meinen das Twitter (bzw. Musk) diese Entscheidung nicht zustehe, weil sie das als politische Positionierung sehen, die die Demokratie gefährden würde.

Dabei sieht es nur wie Unterwürfigkeit aus.

@12:26 Uhr von hesta15

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

 

Das ist halt generell der Punkt. Wer muss schon bei twitter mitmachen oder ist gezwungen die entsprechenden Beiträge zu lesen. Es geht auch Niemand freiwillig auf eine AFD Kundgebung und kommt dann mit dröhnendem kopf zurück und fordert ein Verbot dieser Kundgebungen wegen "hate speech" abseits von gesetzlichen Reglementierungen, weil derjenige die Demokratie ja so schätzt. 

@12:34 Uhr von Lorenzo1106

Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ fördert der Dr. Seltsam unter den Milliardären Antisemitismus, Rassismus, Autoritarismus, beendet die Kontrolle von Putins Botarmee und verstößt gegen so ziemlich alle EU-Medienrichtlinien.

Brüssel sollte dringend handeln und Twitter abschalten, bis sich der Laden wieder an Regeln hält.

 

Bevor Brüssel handelt, wäre es gut, wenn möglichst viele Politiker und Personen des öffentlichen Lebens dem Beispiel von Robert Habeck, der schon seit einigen Jahren nicht mehr dabei ist, folgen und Twitter den Rücken kehren.

Und wenn das auch möglichst viele Organisationen und Institutionen täten.

Habecks Begründung ist heute noch lesenswert und aktueller denn je.

 

gez. NieWieder

 

 

@12:41 Uhr von fruchtig intensiv

 

was für ein Blödsinn verbreitet oder auch nicht, Gott sei Dank werde ich nicht gezwungen bei dem Unsinn mitzumachen.

 

 

Ach komm, es ist manchmal echt witzig, was die da so schreiben. Und Trump war wirklich unterhaltsam ;-)

 

 

Ich konnte ihm nicht zuhören, wenn er derartig platt und inhaltslos daherredete.

Das wurde auch nach beim 3. Glas Wein nicht besser, da wäre ich eher Alki geworden...

Und sein Verdrehe beim Reden... nee, alles, aber für mich nie unterhaltsam, nur zum Fremdschämen.

Bis heute. 

@12:49 Uhr von Adeo60

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten. Er protegiert gerade mit Trump den Mann, der die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätze in den USA außer Kraft setzen, seinen Vize Mike Pence dem wütenden Mob aussetzen und die USA weiter spalten wollte.

"Hang Mike Pence" Wem klingen nicht noch immer die wütenden Schlachtrufe des aufgebrachten Mobs in den Ohren? Pence befand sich im Gebäude unter Todesangst. In dem Moment hat Mike Pence mit Trump und dessen Wahllüge-Narrativ abgeschlossen. Trump hat sich für die Schlachtrufe seiner Anhänger übrigens nie bei Pence entschuldigt.

Musk hat nicht erkannt, wo…

Musk hat nicht erkannt, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit liegen. Übel, wenn man so viel Geld und Macht hat. Der Gesetzgeber sollte reagieren.

@12:31 Uhr von Kommentierungssucht

Ich würde mir wünschen, dass es eine liberale und demokratische Alternative zu Twitter gibt. Bei Twitter könnten dann die Rechten unter sich bleiben.

 

'Mastodon' hat ein interessantes Konzept und könnte so eine Alternative werden. 

@12:53 Uhr von derkleineBürger

"Nach Befragung von NutzernTwitter entsperrt Account von Trump"

->

Nachricht bei TS.

 

Und genau wegen sowas hat Musk es gemacht.

 

International reagiert die Presse. Musks Firma Twitter ist in aller Munde.

Journalisten hängen auf Twitter rum und können es kaum abwarten wieder einen Artikel nach dem anderen zu verfassen,in dem der Name der frisch erworbenen Firma auftaucht.

Konsumenten von zig Medien werden neugierig und schauen persönlich bei Twitter nach - ob aus Begeisterung oder tiefe Abneigung über das,was Trump wieder absondert.

Und all das wird den Marktwert von Twitter wieder steigern.

Trump bei Twitter ist einfach nur ein Gewinn für das Unternehmen.

Mehr Content mit Trump als Power-User,mehr Traffic durch all die anderen Nutzer und mehr kostenlose Werbung von Medien rund um den Globus - zu finden auch hier bei TS.

 

Läuft für Musk.

 

 

 

Möge der Herr oder wer auch immer Ihr inständiges Gebet nicht erhören.

@12:42 Uhr von Zum_Deife

Hilft ihm auch nicht. Da er in Südafrika geboren wurde.

Elon Musk besitzt soweit ich mal gelesen habe drei Staatsbürgerschaften.

@12:49 Uhr von Adeo60 ---Im freien Fall

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten. Er protegiert gerade mit Trump den Mann, der die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätze in den USA außer Kraft setzen, seinen Vize Mike Pence dem wütenden Mob aussetzen und die USA weiter spalten wollte.  Ich denke, dass sich Twitter nun endgültig im freien Fall befindet

44 Mrd kauf + Täglich 3 Mio Miese

Mit Lame Duck Trump tweets , werden auch noch die letzten Werbekunden abspringen

@12:49 Uhr von Adeo60

Der Kampf gegen Hass und Hetze kann  durch Musk einen Rückschlag erlitten. Er protegiert gerade mit Trump den Mann, der die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätze in den USA außer Kraft setzen, seinen Vize Mike Pence dem wütenden Mob aussetzen und die USA weiter spalten wollte.  Ich denke, dass sich Twitter nun endgültig im freien Fall befindet

Es klingt wahrhaftig nicht gut, was man über Musks Twitter liest, sein Vorgehen gegenüber seinen Angestellten, mir war Twitter und auch Musk noch nie besonders sympathisch, doch nun glaube ich nicht, dass das Unternehmen gute Erfolgschancen hat.

Viele Unternehmen haben gerade die Werbung dort gestoppt, hoffe es bleibt. 

Sogar Trump will nicht.

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