Kommentare - Cherson: Die riskante Suche nach russischen Minen

18. November 2022 - 15:05 Uhr

Nach der Rückeroberung von Cherson durch die ukrainische Armee laufen die Reparaturarbeiten. Doch die russischen Truppen haben unzählige Minen zurückgelassen. Räumtrupps finden "alles, was es in der Sowjetunion gab". Von Rebecca Barth.

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Kommentare

nein, was für eine Greueltat schon wieder

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Vertragstreue eh nicht vorhanden

"Russland gehört zu den 32 Staaten weltweit, die die sogenannte Ottawa-Konvention, einen Minen-Verbotsvertrag, nicht unterschrieben haben."

Welche Grund hatte Russland, nicht zu unterzeichnen und was wäre der Unterschied gewesen, wenn Russland den Vertrag zwar unterzeichnet sich aber einfach nicht daran gehalten hätte? Niemand hätte das von Russland erwartet.

@15:17 Uhr von frosthorn

nein, was für eine Greueltat schon wieder

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

 

Wer behauptet das denn?

 

Mit Ihrem ersten Satz wollen Sie aber trotzdem das Grauen der Landminen nicht relativieren, oder?

Die riskante Suche nach russischen Minen

Es ist ein Wahnsinn was zur Zeit in der Ukraine passiert. Putin schreckt vor nichts zurück. So sind eben Massenmörder ohne Skrupel und Gewissen. Aber eines weis ich gewiss, Putin wird es auch mal en den Kragen gehen und für jeden einzelnen toten Rechenschaft ablegen müßen. In Rambopose zeigt er sich, aber kein Ar... in der Hose um bei Treffen Teil zu nehmen, da schickt er lieber seine Handlanger hin. Man kann alles nicht mehr mit Worten fassen, was er sich einfallen läßt um unschuldige Menschen in den Tod zu bringen. Mit den Minen werden die Ukrainer noch lange zu kämpfen haben. Ein perfiedes Spiel.

russischen Minen

Hier erkennt jetzt jeder welche mörderischen Einstellungen die russiche Armen und sein Befehlshaber Putin hat.

Das darf die Weltbevölkerung nie vergessen.

Die russische Führung weiß…

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

@15:17 Uhr von frosthorn

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Ich habs nie über den Status "Gefreiter" geschafft. Weil ich mich vorzeitig entlassen lassen habe. Verminen von aufgegebenem Terretorium ist Bestandteil der Grundausbildung. Aber Sie wissen schon, was jetzt über Sie hereinbricht :-) 

 

@15:24 Uhr von fathaland slim

 

Mit Ihrem ersten Satz wollen Sie aber trotzdem das Grauen der Landminen nicht relativieren, oder?

 

Ist das wirklich eine ernst gemeinte Frage? In dem Sinne, dass Sie wirklich unsicher sind, ob ich das Grauen der Landminen relativieren will, und Sie sich über meine Haltung dazu vergwissern wollen?

Nein, mit meinem ersten Satz will ich das Grauen der Landminen nicht relativieren. Leider ist diese Antwort erforderlich. Als mir zum letzten Mal unterstellt wurde, ich würde eine ukrainische Niederlage herbeisehnen und ich auf diese Unterstellung nicht reagierte, wurde daraus der Beweis abgeleitet, dass die Behauptung zutreffend sei und ich Putins Krieg unterstützen würde.

Schon allein meinem guten Leumund zuliebe muss ich also solchen Behauptungen stets widersprechen, auch wenn ich es für überflüssig halte.

@15:17 Uhr von frosthorn

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

 

 

Ich habe auch nur Krieg gespielt von 1963-65, und ich erinnere mich sehr gut an diese perfide Art der Rückzugssicherung, die auch "wir" damals durchführen mussten.

 

Aber warum betonen Sie, dass das ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik sei?

Das klingt eher so, als wollten Sie für das Minen-Rückzugsgefecht Putins Verständnis wecken.

 

 

@15:24 Uhr von fathaland slim

nein, was für eine Greueltat schon wieder

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

 

Wer behauptet das denn?

 

Mit Ihrem ersten Satz wollen Sie aber trotzdem das Grauen der Landminen nicht relativieren, oder?

 

Das habe ich mich auch gefragt. Soweit ich weiß, sind der Konvention zur Ächtung von Landminen nur wenige Staaten nicht beigetreten. Natürlich ist Russland darunter. Wenn aus purer Rachsucht ein verlorener Flecken Erde vermint wird, der vormals erobert worden war, mag es "normal" sein, aber nur wenn man zuhause ist in der Kriegslogik.

Ich bin sehr überrascht, wie sich hier Meridiane verschieben bei einigen Usern. 

Waren hier Journalisten und einige Teilnehmer nicht beim Militär

Dass man es nicht gut findet, wenn Landminen verlegt wurden, kann ich verstehen.

Aber schon in der Grundausbildung wird einem Soldaten beigebracht, dass Gelände, welches man nicht halten kann, mit Minen  belegt wird. Ganz einfacher Zweck: das Nachrücken des Feindes zu verlangsamen.

 

PS, in der Überschrift fehlt das Fragezeichen, es passte nicht mehr rein.

@15:32 Uhr von Werner40

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen.

>> Was soll das also ?

Terror machen.

Hier wird nur von russischen…

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

@15:35 Uhr von Opa Klaus

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

 

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Ich habs nie über den Status "Gefreiter" geschafft. Weil ich mich vorzeitig entlassen lassen habe. Verminen von aufgegebenem Terretorium ist Bestandteil der Grundausbildung. Aber Sie wissen schon, was jetzt über Sie hereinbricht :-) 

 

 

 

Hereinbrechen tut da sicher nichts, aber Fragen werden schon auftauchen.

Berechtigterweise, wie ich finde.

@15:32 Uhr von Werner40

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

Diese Landminen haben im Grunde genommen doch nur den Zweck der inneren Kriegswut auf russischer Seite freien Lauf zu lassen. So nach dem Prinzip "Wenn wir schon den Krieg als oberstes Ziel nicht werden gewinnen können, dann möchten wir (also Putins Schergen) zumindest noch so viel Leid wie möglich in der Zivilbevölkerung der Ukraine anrichten. Putin muss raus aus dem Amt und nach Den Haag. Am liebsten schon gestern!

Das war's

 

Ich stelle fest, dass hier genau das eintritt, was ich prophezeit habe.

Nicht unabsichtlich, wie ich vermute.

@15:35 Uhr von Opa Klaus

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Ich habs nie über den Status "Gefreiter" geschafft. Weil ich mich vorzeitig entlassen lassen habe. Verminen von aufgegebenem Terretorium ist Bestandteil der Grundausbildung. Aber Sie wissen schon, was jetzt über Sie hereinbricht :-) 

 

Es werden bei einem Rückzug die Trassen vermint, die das feindliche Militär zum Vorrücken benutzt. Nicht vermint werden Städte, Tote, Spielsachen......., kurzum alles, was gezielt Zivilisten trifft.

@15:17 Uhr von frosthorn

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Es war eine übliche Taktik im 2, Weltkrieg und es ist eine übliche Taktik von Terrororganisationen. Es war auch eine erwartbare Taktik von der Sowjetunion und es ist jetzt eine Taktik Russlands. Es ist allerdings schon länger keine Taktik zivilisierterer Nationen mehr, weil es im Prinzip Krieg gegen Zivilisten ist. Das einzige, wovor Russland derzeit neben Atomwaffen noch zurückschreckt, sind Flächenbombardements von Städten - wobei ich irgendwie das Gefühl habe, dass das mehr daran liegen könnte, dass es dafür an Bomben fehlt.

@15:17 Uhr von frosthorn

"Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik".

Die Verwendung von Minen ist nicht ohne Grund international geächtet. Wenn sogar Wohnhäuser und die Infrastruktur auf derart hinterhältige Weise  zu tödlichen Fallen ausgebaut werden,dann muss dies angeprangert werden. Aber es passt in das Bild des Ukraine-Krieges: Zielscheibe sind vor allem die einfachen Bürger, ihre Häuser, die Kindergärten,Schulen und Krankenhäuser, die Wärme- und Wasserversorgung. Dieser Krieg ist in besonderer Weise verroht und da RUSS den militärischen Erfolg auf dem Schlachtfeld nicht erzielen kann, wird nun aus sicherer Entfernung alles zerstört, was den Menschen in der UKR das Überleben sichert. Es wird Zeit, dass insbesondere China und Indien gegen die sinnlose und mörderische Barbarei aufbegehren. Insbesondere China hat den Schlüssel in der Hand,um den Grausamkeiten ein schnelles Ende zu bereiten und ein wichtiger Ordnungsfaktor in der Weltpolitik zu werden.

@15:36 Uhr von frosthorn

 

Mit Ihrem ersten Satz wollen Sie aber trotzdem das Grauen der Landminen nicht relativieren, oder?

 

Ist das wirklich eine ernst gemeinte Frage?

.

Ich hab Ihre Aussage ebenfalls als Spott aufgefasst.

.

Ihr folgender Text relativiert - in meinen - Augen deutlich die erwähnten Taten Putins.

.

Gut, dass Sie das im Nachhinein noch korrigiert haben. 

 

@15:36 Uhr von frosthorn

@15:24 Uhr von fathaland slim

Mit Ihrem ersten Satz wollen Sie aber trotzdem das Grauen der Landminen nicht relativieren, oder?

 

Ist das wirklich eine ernst gemeinte Frage? In dem Sinne, dass Sie wirklich unsicher sind, ob ich das Grauen der Landminen relativieren will, und Sie sich über meine Haltung dazu vergwissern wollen?

Nein, mit meinem ersten Satz will ich das Grauen der Landminen nicht relativieren. Leider ist diese Antwort erforderlich. Als mir zum letzten Mal unterstellt wurde, ich würde eine ukrainische Niederlage herbeisehnen und ich auf diese Unterstellung nicht reagierte, wurde daraus der Beweis abgeleitet, dass die Behauptung zutreffend sei und ich Putins Krieg unterstützen würde.

Schon allein meinem guten Leumund zuliebe muss ich also solchen Behauptungen stets widersprechen, auch wenn ich es für überflüssig halte.

 

Ich empfinde Ihren Satz „nein, was für eine Greueltat schon wieder“ als mißverständlich und unangemessen. Deswegen meine Frage.

@15:17 Uhr von frosthorn über Greueltaten

Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

 

OK, das machen alle, sagen Sie. Mindert das das Grauen für die Opfer in Ihren Augen irgendwie?

Sie übersehen allerdings großzügig (warum?), dass Russland auch die von den meisten Staaten geächteten Personenminen einsetzt. Das machen eben nicht alle.

Minenräumer sind höchst gefährdet.

 

Das liegt in der Natur dieses Jobs.

 

Ich meine, vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass diese Tätigkeit, also das Minensuchen, von Robotern in Form kleiner Kettenfahrzeuge durchgeführt werden soll oder bereits kann.

 

Weiß jemand etwas Genaueres, bevor ich zum Googeln komme?

@15:24 Uhr von fathaland slim

>> Wer behauptet das denn?

 

Ähh, z.B. Bundeswehr-Grundausbildung? -.-

@15:17 Uhr von frosthorn

 

[...] Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. [...]

Ich möchte ungern kleinlich sein, aber der Satz passt irgendwie nicht. In einem Krieg ist nichts, absolut gar nichts "normal". Und erst recht nicht in dem aktuellen Krieg...

@15:42 Uhr von Sokrates

 

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

 

 

Wenn, dann werden Sie wohl eher die russische Presse lesen müssen.

Das...

Ist die aller miese Masche des Krieges. Jetzt sind Minen im Spiel. Ich finde Russland und der Diktator im Kremel macht sich immer schuldiger am Volk der Ukrainer. Ich hoffe das er und die das zu verantworten haben in Den Haag vorstellig werden müssen. 

@15:42 Uhr von Sokrates

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Selbst wenn es Minen auch von ukrainischer Seite geben sollte: Dieses Land verteidigt seine nationale Souveränität, kämpft gegen einen Aggressor, der nicht einmal vor der Drohung mit einem Atomwaffeneinsatz zurückschreckt.. Leider provoziert Gewalt immer auch ein Stück Gegengewalt. Dies ändert aber nichts daran, dass RUSS für diesen Krieg mit all seinen Gräueltaten und letztlich auch für den Raketeneinschlag in Polen verantwortlich ist.

 

@15:42 Uhr von Sokrates

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Ich habe noch nichts davon gehört, daß die Ukraine ihr eigenes Territorium verminen würde. Aber vielleicht wissen Sie da ja mehr.

 

@15:41 Uhr von Juergen -

Sie schreiben: "Waren hier Journalisten und einige Teilnehmer nicht beim Militär?"

 

Ich frage dagegen: Mangelt es einigen Kommentatoren hier an Leseverständnis?

 

Dass man es nicht gut findet, wenn Landminen verlegt wurden, kann ich verstehen.

 

Es geht aber nicht nur um Landminen, sondern um international geächtete Personenminen und anderes Sprengzeug, das das Leben  der Bewohner*innen dort auf Jahre/Jahrzehnte gefähren wird.

@15:25 Uhr von Jimi58

 Aber eines weis ich gewiss, Putin wird es auch mal en den Kragen gehen und für jeden einzelnen toten Rechenschaft ablegen müßen. 

Sie gehen ernsthaft von Gerechtigkeit in dieser Welt aus? Das habe ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt. Hoffen kann man natürlich trotzdem.

@15:46 Uhr von frosthorn

 

Ich stelle fest, dass hier genau das eintritt, was ich prophezeit habe.

Nicht unabsichtlich, wie ich vermute.

Was tritt hier denn ein was sie prophezeit haben???

@15:47 Uhr von Peter P1960

 
 

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Ich habs nie über den Status "Gefreiter" geschafft. Weil ich mich vorzeitig entlassen lassen habe. Verminen von aufgegebenem Terretorium ist Bestandteil der Grundausbildung. Aber Sie wissen schon, was jetzt über Sie hereinbricht :-) 

 

Es werden bei einem Rückzug die Trassen vermint, die das feindliche Militär zum Vorrücken benutzt. Nicht vermint werden Städte, Tote, Spielsachen......., kurzum alles, was gezielt Zivilisten trifft.

 

Hauptstraßen dienen dem schnellen Vorstoß gepanzerter Kräfte (Panzerminen).

 

Wer schon mal Häuserkampf trainiert hat, der wird ich ungern an die Fallen erinnern.

 

Sollte speziell Spielzeug als Köder eingesetzt worden sein, der Bericht beschreibt das aber nicht, dann wäre das ein widerliches Kriegsverbrechen.

 

Das Problem wird bei Kindern, deren Neugier sein und das Beachten von Sperrgebieten generell.

@15:54 Uhr von harry_up

 

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

 

 

Wenn, dann werden Sie wohl eher die russische Presse lesen müssen.

Wäre Zar Putin in Russland geblieben, dann müssten wir weder über die einen, noch den anderen Minen reden.

Den Suchtrupps wünsche ich guten Gelingen und weder Tote noch Verletzte dabei.

@15:54 Uhr von Adeo60

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Selbst wenn es Minen auch von ukrainischer Seite geben sollte: Dieses Land verteidigt seine nationale Souveränität, kämpft gegen einen Aggressor, der nicht einmal vor der Drohung mit einem Atomwaffeneinsatz zurückschreckt.. Leider provoziert Gewalt immer auch ein Stück Gegengewalt. Dies ändert aber nichts daran, dass RUSS für diesen Krieg mit all seinen Gräueltaten und letztlich auch für den Raketeneinschlag in Polen verantwortlich ist.

Ist das defintiv nachgewiesen? Wenn ja, bitte Quellenanchweis!

@15:53 Uhr von saschamaus75

@15:24 Uhr von fathaland slim

 

>> Wer behauptet das denn?

 

Ähh, z.B. Bundeswehr-Grundausbildung? -.-

 

Die Bundeswehr-Grundausbildung behauptet, daß das Verminen von Gelände eine russische Spezialtaktik sei?

 

Sind Sie da sicher?

@15:32 Uhr von Werner40

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

Hat Putin jemals Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen? Das tut er ja nicht einmal bei den eigenen Landsleuten. Die Antwort auf Ihre Frage liegt in Putins Persönlichkeit.

@15:53 Uhr von saschamaus75

>> Wer behauptet das denn?

 

Ähh, z.B. Bundeswehr-Grundausbildung? -.-

 

Sie, frosthorn und Opa wollen behaupten, dass die (heutige) Bundeswehr international geächtete Minen einsetzt?

 

Das mag früher (vor der Ächtung) anders gewesen sein, obwohl ich (Wehrdienst 1979/80) mich nur daran erinnern kann, Panzerabwehrminen verlegt zuhaben.

@15:17 Uhr von frosthorn

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Wir werden danach beurteilt, was wir tun oder nicht tun (wenn wir eine Wahl haben).

Niemand hat Herrn Putin gezwungen, Folter, Vergewaltigungen, Völkermord und jetzt diese Form der Zerstörung anzuordnen oder indirekt zu beauftragen.

 Ich kann nur hoffen, dass er für all dieses Leid angemessen zur Rechenschaft gezogen wird.

@15:58 Uhr von Anna-Elisabeth

 Aber eines weis ich gewiss, Putin wird es auch mal en den Kragen gehen und für jeden einzelnen toten Rechenschaft ablegen müßen. 

Sie gehen ernsthaft von Gerechtigkeit in dieser Welt aus? Das habe ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt. Hoffen kann man natürlich trotzdem.

In dieser Welt meinte ich nicht. Da ich Christ bin, glaube ich schon daran das wir mal die Hose runter lassen müßen, jeder Mensch.

@15:32 Uhr von Werner40

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

Lust an Grausamkeit, Lust an Bestrafung, total eskalierter Machtwille, Abschreckung, die selbst Schwerverbrechern den Mageninhalt hochholt, die Vernichtung zivilisierten Leben, also mithin Völkermord und Genozid an der ukrainischen Bevölkerung.

Das soll das.

@16:01 Uhr von Sokrates

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Selbst wenn es Minen auch von ukrainischer Seite geben sollte: Dieses Land verteidigt seine nationale Souveränität, kämpft gegen einen Aggressor, der nicht einmal vor der Drohung mit einem Atomwaffeneinsatz zurückschreckt.. Leider provoziert Gewalt immer auch ein Stück Gegengewalt. Dies ändert aber nichts daran, dass RUSS für diesen Krieg mit all seinen Gräueltaten und letztlich auch für den Raketeneinschlag in Polen verantwortlich ist.

Ist das defintiv nachgewiesen? Wenn ja, bitte Quellenanchweis!

Würde es diesen Krieg nicht geben, gäbe es weder Minen, noch den Raketeneinschlag in Polen. Den Krieg hat Putin begonnen.

@16:01 Uhr von Sokrates

@15:54 Uhr von Adeo60

 

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Selbst wenn es Minen auch von ukrainischer Seite geben sollte: Dieses Land verteidigt seine nationale Souveränität, kämpft gegen einen Aggressor, der nicht einmal vor der Drohung mit einem Atomwaffeneinsatz zurückschreckt.. Leider provoziert Gewalt immer auch ein Stück Gegengewalt. Dies ändert aber nichts daran, dass RUSS für diesen Krieg mit all seinen Gräueltaten und letztlich auch für den Raketeneinschlag in Polen verantwortlich ist.

Ist das defintiv nachgewiesen? Wenn ja, bitte Quellenanchweis!

 

Putin ist zu 100% für diesen Krieg verantwortlich und damit auch für jeden Schaden, der durch diesen Krieg angerichtet wird.

 

Denn gäbe es diesen Krieg nicht, dann gäbe es auch die mit diesem Krieg verbundenen Schäden nicht.

 

Um das zu verstehen, braucht man keine Quellenangaben.

@15:42 Uhr von Sokrates

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Wieso sollten die Ukrainer ihre eigene Bevölkerung auslöschen wollen?

Minen

>>Am 18. November 2022 - 15:41 Uhr von Juergen

Waren hier Journalisten und einige Teilnehmer nicht beim Militär<<

 

Nein. Ich nicht. Ich war in der Altenpflege.

Auch wenn es üblich ist Minen zurück zu lassen ist es trotzdem fies. In solchen Gegenden werden noch viele Jahre später Zivilisten zu Opfern. 

@16:02 Uhr von Anna-Elisabeth

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

Hat Putin jemals Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen? Das tut er ja nicht einmal bei den eigenen Landsleuten. Die Antwort auf Ihre Frage liegt in Putins Persönlichkeit.

Kann man Putin nicht an die frische Luft setzen? Vielleicht genau dort hin, wo gerade die Minen geräumt werden müssen.

Zuletzt hatte das US-Militär…

Zuletzt hatte das US-Militär der Ukraine Minen vom Typ "Claymore M18A1" geliefert. Nach Angaben des Pentagons erlaubt der Ottawa-Vertrag die Nutzung der Claymore-Minen, weil sie normalerweise kontrolliert verlegt und per Fernzündung ausgelöst werden.

https://www.dw.com/de/usa-kehren-zu-landminen-bann-zur%C3%BCck/a-622127…

 

Das sind Antipersonenminen, die aber eine gerichtete Wirkung haben (keine Streuung).

 

Erst Präsident Biden hat die Erlaubnis zum Einsatz von Landminen, den Herr Trump in 2020 grundsätzlich genehmigt hatte, zurückgenommen.

@16:00 Uhr von w120

Es werden bei einem Rückzug die Trassen vermint, die das feindliche Militär zum Vorrücken benutzt. Nicht vermint werden Städte, Tote, Spielsachen......., kurzum alles, was gezielt Zivilisten trifft.

 

Hauptstraßen dienen dem schnellen Vorstoß gepanzerter Kräfte (Panzerminen).

 

Wer schon mal Häuserkampf trainiert hat, der wird ich ungern an die Fallen erinnern.

 

Sollte speziell Spielzeug als Köder eingesetzt worden sein, der Bericht beschreibt das aber nicht, dann wäre das ein widerliches Kriegsverbrechen.

 

Das Problem wird bei Kindern, deren Neugier sein und das Beachten von Sperrgebieten generell.

Ich wollte nur ausdrücken, dass die russische Armee die Minen hauptsächlich einsetzt, um möglichst viel verbrannte Erde zu hinterlassen und das auch noch auf "eigenem", annektiertem Gebiet. Anscheinend haben sie das schon aufgegeben.

@16:05 Uhr von falsa demonstratio

>> Wer behauptet das denn?

 

Ähh, z.B. Bundeswehr-Grundausbildung? -.-

 

Sie, frosthorn und Opa wollen behaupten, dass die (heutige) Bundeswehr international geächtete Minen einsetzt?

 

Das mag früher (vor der Ächtung) anders gewesen sein, obwohl ich (Wehrdienst 1979/80) mich nur daran erinnern kann, Panzerabwehrminen verlegt zuhaben. 

 

. Sie sind einfach zu jung, sorry. Anfang der 70er sah die Strategie der BW etwas anderes aus. 

 

@16:01 Uhr von Sokrates

Ist das defintiv nachgewiesen? Wenn ja, bitte Quellenanchweis!

Warum sollte ohne Krieg in der Ukraine eine Rakete in Polen einschlagen?

russische Minen

Nun da in der Ukraine Krieg herrscht und sich der "Feind" zurück gezogen hat, muss damit gerechnet werden das dieser sein Gelände vermint hat. Meines Wissens nach normal, aber auch schlimm für die jenigen welche die Minen wegräumen müssen.  Viel Glück von meiner Seite aus. 

re @15:46 frosthorn: Defekter Kompass

 

Ich stelle fest, dass hier genau das eintritt, was ich prophezeit habe.

Nicht unabsichtlich, wie ich vermute.

 

Mal deutlich: Auf einen Bericht über Tausende unterschiedlichster Landminen, die Russland auf fremden Boden in krasser Missachtung des Völkerrechts und in zynischer Missachtung fundamentalster Menschenrechte verstreut hat, zu kommentieren, Verminung wäre allgemein üblich und keine russische „Spezialität“, ist für mich die allerunterste humanitäre und intellektuelle Schublade. 

Und sich dann noch wundern, dass man sich nicht wundert? Ist Ihr Kompass runtergefallen?

 

Verhandlungen

Es ist Krieg, und da ist keine Seite besser als die andere. Wer daran glaubt das hier Heilige gegen Teufel kämpfen ist der Propaganda einer Seite aufgesessen, die gerade in diesem Krieg zur Höchstform aufgelaufen ist. Der Wahrheitsgehalt ist unüberprüfbar, was aber viele nicht davon abhält munter auf ihren Lieblingsfeind einzudreschen. Solange keine Verhandlungen geführt werden, werden Sterben und Zerstörung weitergehen, weshalb Verhandlungen alternativlos sind, wenn man das Leiden der Menschen beenden will. Wieviel Menschenleben hätte gerettet, und wieviel Zerstörung hätte verhindert werden können, wenn die Verhandlungen vom März fortgesetzt worden wären.

@15:17 Uhr von frosthorn

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Na, dann ist ja alles gut. Ich dachte schon....

@15:31 Uhr von werner1955

Hier erkennt jetzt jeder welche mörderischen Einstellungen die russiche Armen und sein Befehlshaber Putin hat.

Das darf die Weltbevölkerung nie vergessen.

Nein. Das dürfen die Menschen nie vergessen. Vielleicht lässt sich Putin ja zurechtweisen und maßregeln.

@15:31 Uhr von werner1955

Hier erkennt jetzt jeder welche mörderischen Einstellungen die russiche Armen und sein Befehlshaber Putin hat.

Das darf die Weltbevölkerung nie vergessen.

Ich glaube, die Armen in RUS wären heilfroh, wenn sie nicht zusätzlich zu ihrem Elend auch noch unter dem Krieg zu leiden hätten.

 

@16:27 Uhr von Robert Wypchlo

Hier erkennt jetzt jeder welche mörderischen Einstellungen die russiche Armen und sein Befehlshaber Putin hat.

Das darf die Weltbevölkerung nie vergessen.

Nein. Das dürfen die Menschen nie vergessen. Vielleicht lässt sich Putin ja zurechtweisen und maßregeln.

Spätesten dann wenn sein russiches "Reich" wie die UDSSR zusammenbricht und demokratische Systen dort Verantwortung tragen,

@16:26 Uhr von der.andere

Wieviel Menschenleben hätte gerettet, und wieviel Zerstörung hätte verhindert werden können, wenn die Verhandlungen vom März fortgesetzt worden wären.

Ja, wieviele Menschen würden noch leben, wenn Putin keinen Krieg angefangen hätte? Wenn er Diplomaten geschickt hätte, anstatt Soldaten?

@16:09 Uhr von Stein des Anstosses

Die russische Führung weiß doch ganz genau, dass diese Landminen hauptsächlich der Zivilbevölkerung die Beine wegreißen. Was soll das also ?

Lust an Grausamkeit, Lust an Bestrafung, total eskalierter Machtwille, Abschreckung, die selbst Schwerverbrechern den Mageninhalt hochholt, die Vernichtung zivilisierten Leben, also mithin Völkermord und Genozid an der ukrainischen Bevölkerung.

Das soll das.

 

Ja, so ist es und es spielt keine Rolle, mit welcher Ideologie das produziert und gerechtfertigt wird. 

Sich vor der Grausamkeit dieses Konzeptes schon verschließen zu wollen, in dem Heimtücke, Lust an Selbstentschädigung durch das Sprengen von Unschuldigen legitimiert wird für die Satisfaktion nach schiefgegangenem Angriffskrieg, ist mit das Ernüchterndste, was mir seit Beginn des Überfalls auf die freie Ukraine vor Augen gekommen ist.

@15:42 Uhr von Sokrates

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

Meines Wissens ist die UKR im Gegensatz zu RUS nie ins Nachbarland eingedrungen und konnte demzufolge auch dort keine Minen verlegen. Im Fall der russischen Minen stellt sich der Tatbestand völlig anders da. Warum sollte die UKR ihr eigenes Land verminen ?

 

@16:13 Uhr von triceratops

>>Am 18. November 2022 - 15:41 Uhr von Juergen

Waren hier Journalisten und einige Teilnehmer nicht beim Militär<<

 

Nein. Ich nicht. Ich war in der Altenpflege.

Auch wenn es üblich ist Minen zurück zu lassen ist es trotzdem fies. In solchen Gegenden werden noch viele Jahre später Zivilisten zu Opfern. 

Auch heute werden noch Hinterlassenschaften aus dem zweiten Weltkrieg gefunden und es muß der Kampfmittelräumtrupp ausrücken und diese entschärfen!

@15:52 Uhr von harry_up

 

Das liegt in der Natur dieses Jobs.

 

Ich meine, vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass diese Tätigkeit, also das Minensuchen, von Robotern in Form kleiner Kettenfahrzeuge durchgeführt werden soll oder bereits kann.

 

Weiß jemand etwas Genaueres, bevor ich zum Googeln komme?

Ich weiß nur, dass früher Minensuchboote zum Auffinden von Minen, direkt über die Minen fahren mussten, um diese zu orten. Später kamen  sogenannte Minenjagdboote zum Einsatz. >> Dabei wird zunächst der Meeresboden mit einem hochfrequenten Sonar abgetastet. Die dabei festgestellten Kontakte werden dann mit einer Unterwasserdrohne oder durch Minentaucher identifiziert und gegebenenfalls mit Minenvernichtungsladungen bekämpft.<< (Wiki)

Mein Bruder (schon 1995 gestorben) war zunächst Kommandant auf so einem Suchboot. Später dann Fregattenkapitän. Daher mein spärliches Wissen, dass mir meine Bruder wegen meiner Lästereien angedeihen ließ.

@16:26 Uhr von der.andere

Es ist Krieg, und da ist keine Seite besser als die andere. 

.

Oha. Eine Nation greift eine andere an und ermordet deren Bürger - und schwupps, ist die angegriffene Nation in ihren Augen "nicht besser als die andere."

.

Ich frage mich, was Sie mit dieser Totalfälschung bezwecken. 

@16:05 Uhr von falsa demonstratio

>> obwohl ich (Wehrdienst 1979/80) mich nur daran

>> erinnern kann, Panzerabwehrminen verlegt zuhaben.

 

Und dann ist Ihnen nicht klar, daß jede(!) "Panzerabwehrmine" gleichzeitig auch eine Anti-Personen-Mine ist? oO

@16:16 Uhr von Opa Klaus

>> Wer behauptet das denn?

 

Ähh, z.B. Bundeswehr-Grundausbildung? -.-

 

Sie, frosthorn und Opa wollen behaupten, dass die (heutige) Bundeswehr international geächtete Minen einsetzt?

 

Das mag früher (vor der Ächtung) anders gewesen sein, obwohl ich (Wehrdienst 1979/80) mich nur daran erinnern kann, Panzerabwehrminen verlegt zuhaben. 

 

. Sie sind einfach zu jung, sorry. Anfang der 70er sah die Strategie der BW etwas anderes aus.

 

Sie wissen aber schon, dass es hier nicht um ein militärhistorisches Problem geht, sondern um die konkrete, völkerrechtswidrige Anwendung von Minen in der aktuellen Situation.

 

Wenn Sie in der Zeit lange zurück gehen, werden Sie sicherlich auch noch auf ganz andere furchtbare militärische Anwendungen stoßen.

 

Nichts ist geeignet, den völkerrechtswidrigen Einsatz von Minen in der Ukraine zu relativieren. Damit sich Sie gescheitert

 

@16:26 Uhr von der.andere

Es ist Krieg, und da ist keine Seite besser als die andere. Wer daran glaubt das hier Heilige gegen Teufel kämpfen ist der Propaganda einer Seite aufgesessen, die gerade in diesem Krieg zur Höchstform aufgelaufen ist. Der Wahrheitsgehalt ist unüberprüfbar, was aber viele nicht davon abhält munter auf ihren Lieblingsfeind einzudreschen. Solange keine Verhandlungen geführt werden, werden Sterben und Zerstörung weitergehen, weshalb Verhandlungen alternativlos sind, wenn man das Leiden der Menschen beenden will. Wieviel Menschenleben hätte gerettet, und wieviel Zerstörung hätte verhindert werden können, wenn die Verhandlungen vom März fortgesetzt worden wären.

Schade, dass Sie zwischen Agressor und Verteidiger keinen Unterschied kennen. Hätte Putin damals das Agebot der Ukraine angenommen, wäre er besser gefahren, als mit dem zu erwartendem Ergebnis nach Kriegsende.Dass die Ukrainer jetzt keine Zugeständnisse mehr machen, nach all dem was die russische Armee angerichtet hat, ist verständl.

@15:35 Uhr von Opa Klaus

 

Ich gebe zu, ich war nur Wehrpflichtiger und nie direkt an einem Krieg beteiligt. Aber dass Gelände, das eine Truppe räumt, vermint wird, bevor der Feind nachrückt, das wusste sogar ich. Das ist eins der normalsten Dinge in einem  Krieg. Und ganz bestimmt keine russische Spezialtaktik.

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Ich habs nie über den Status "Gefreiter" geschafft. Weil ich mich vorzeitig entlassen lassen habe. Verminen von aufgegebenem Terretorium ist Bestandteil der Grundausbildung. Aber Sie wissen schon, was jetzt über Sie hereinbricht :-) 

 

Dass bei Ihnen 'Verminen von aufgegebenem Terretorium ... Bestandteil der Grundausbildung' war, soll das Vorgehen von Putins Truppen in Cherson relativieren oder gar rechtfertigen?

 Ich bitte Sie...

 

 

@16:18 Uhr von V8forever

Nun da in der Ukraine Krieg herrscht und sich der "Feind" zurück gezogen hat, muss damit gerechnet werden das dieser sein Gelände vermint hat. Meines Wissens nach normal, aber auch schlimm für die jenigen welche die Minen wegräumen müssen.  Viel Glück von meiner Seite aus. 

 

Es ist Krieg. Es herrscht der Krieg. Der Krieg tobt nun schon seit... 

In den tausenden Jahren Menschheitsgeschichte hat ihn bis jetzt niemand zu Gesicht bekommen - diesen Herrscher, Tober und Wüter.

Die Ukraine hat mit dem Krieg nichts zu tun. Sie erleidet ihn.

Deswegen herrscht dort nicht der Krieg, sondern ein heimtückischer und rachsüchtiger Terrorist über das Leben von zig Millionen Menschen, die jederzeit und an jedem Ort von Putins Raketen, Bomben und jetzt auch noch von Minen zerfetzt werden können.

Krieg wird gemacht. Der "ist" nicht. 

@16:15 Uhr von Peter P1960

 

Ich wollte nur ausdrücken, dass die russische Armee die Minen hauptsächlich einsetzt, um möglichst viel verbrannte Erde zu hinterlassen und das auch noch auf "eigenem", annektiertem Gebiet. Anscheinend haben sie das schon aufgegeben.

 

Da werden Sie sicherlich recht haben.

 

In der BW werden z.B noch Panzerminen eingesetzt.

In der Regel werden diese erst durch ein Gewicht über 100 KG ausgelöst und die Verlegung wird mit 5-fach Durchschlag dokumentiert.

 

Die Situation dürfte in einem Krieg doch etwas anders aussehen.

 

Auch wenn aus der Streumine eine "gerichte Mine" wird (um den Vertrag zu umgehen), muss der Einsatz überall geächtet werden.

 

Afgahnistan ist immer noch mit Minen verseucht, wurde jetzt aber durch die Ukraine von Platz 1 der meistverminten Länder abgelöst.

Hat Putin sich schon einmal…

Hat Putin sich schon einmal um was anderes gekümmert als nur um sich selber. Warum sollte die russische Armee denn die MInen räumen, daß sollen doch die anderen tun und sich das Leben riskieren! Ob die MInen geächtet sind oder nicht, gegen wenn sie angewendet werden oder nicht, es wird sie wohl immer geben solange sich jemand findet der sie herstellen kann. Meines Wissens hat doch die Bundeswehr eben so Minen?

@15:42 Uhr Sokrates - Bellarus ist Russisch besetzt & bewaffet

Hier wird nur von russischen Minen geschrieben, und was ist mit Ukrainischen? Gibt es da gar keine?

 

Bellarus ist Russisch Besetzt & bewaffnet

Ach , darf die Ukraine neben einen Sperrzaun keine an der Belarussischen Grenze verbuddeln um sich gegen das Bellarussische Lukaschenko/Putinsche Überfallkommando zu schützen ?

 

 

@16:39 Uhr von saschamaus75

Und dann ist Ihnen nicht klar, daß jede(!) "Panzerabwehrmine" gleichzeitig auch eine Anti-Personen-Mine ist? oO

Nein, das ist in der Form falsch. Panzerabwehrminen sollen nur auslösen, wenn ein schweres Fahrzeug darüber fährt. Personen lösen diese üblicherweise nicht aus (wenn sie nicht gerade Fußball damit spielen).

@16:01 Uhr von fathaland slim

>> Die Bundeswehr-Grundausbildung behauptet, daß

>> das Verminen von Gelände eine russische

>> Spezialtaktik sei?

 

Nope. oO

Jede(!) Armee-Grundausbildung von jedem(!) Land auf Terra erklärt als einen der ersten(!) Punkte, daß das Verminen von Gelände eine ganz normale Standardtaktik in jedem(!) Krieg von jeder(!) Seite immer(!) und überall(!) war, ist und immer(!) sein wird.

 

DAS hat aber nichts explizit mit der Bundeswehr zu tun. -.-

 

@15:31 Uhr von werner1955

Hier erkennt jetzt jeder welche mörderischen Einstellungen die russiche Armen und sein Befehlshaber Putin hat.

Das darf die Weltbevölkerung nie vergessen.

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Den ganzen Krieg der von russischer Seite aus ging darf die Welt Gemeinschaft nicht vergessen.

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