Kommentare - Cannabis-Legalisierung: Wie realistisch sind die Ampel-Pläne?

13. November 2022 - 08:07 Uhr

Als Wahlkampfversprechen gerade für junge Wähler waren die Töne vollmundig: Man werde Cannabis zügig legalisieren. Doch das Prestigeprojekt der Ampel-Koalition kommt nur schleppend voran. Von Nadine Bader.

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Kommentare

Endlich mal ein logisch konsistenter Vorschlag!

Zitat: "Als Wahlkampfversprechen gerade für junge Wähler waren die Töne vollmundig: Man werde Cannabis zügig legalisieren. Doch das Prestige-Projekt der Ampel kommt nur schleppend voran."

.

Auch wenn ich - in Summe - eine Liberalisierung von Drogen wohl ablehnen würde - meine Entscheidung ist hier nicht so ein-eindeutig wie bei anderen Fragen, schließlich wäge ich als AfD-Wähler meine differenzierte Sichtweise immer ab - muss ich konstatieren, dass die Ampel-Dilettanten mit der Drogenliberalisierung zum ersten Mal einen logisch konsistenten Vorschlag machen: den Unsinn, den die Ampel-Dilettanten verzapfen, kann man ja nur bekifft ertragen!

@09:43 Uhr von fathaland slim

 

Ich bin nicht der Meinung, daß Jugendliche wegen einer Legalisierung mehr kiffen werden als ohnehin schon.

 

In Portugal ist Cannabis seit 2002 zwar nicht legal, aber der Besitz von bis zu 30 Gramm zum Eigenkonsum nicht mehr durch Strafverfolgung «bedroht». Der allgemeine Cannabiskonsum in Portugal hat abgenommen in diesen 20 Jahren, und der von Minderjährigen mehr als der von Erwachsenen.

 

Mehr Öffentlichkeit und Aufklärung machen Portugiesen wissen, dass es den zwangsläufigen Weg Cannanbis - Kokain - Crack - Crystal Meth - Heroin - tot mit der Haschischspritze im Arm hinter dem Bahnhof aufgefunden - in der realen Welt nicht gibt.

 

Uruguay hat genau so eine Cannabis-Gesetzgebung wie nun in Deutschland (evtl.) geplant. Staatlich kontrollierter Anbau, Verkauf in Shops mit staatlicher Lizenz. Abgabemenge bis max. 10 Gramm / Person / Woche.

 

Auch in Uruguay hat in keiner Bevölkerungsgruppe Cannabiskonsum zugenommen. Und Drugs in South America spielen in einer anderen Liga als in Deutschland.

@09:19 Uhr von Jimi58

...und gleichzeitig vernünftig aufklären. Und mit der Aufklärung ruhig schon in der Grundschule anfangen. Je früher man den Menschen erklärt, dass man nicht alles machen muss, was man vielleicht darf, desto besser die Chance, dass sie das auch bedenken, wenn es soweit ist.

So sehe ich das auch, aber genau so mit Einschlafmittel usw. sollte mal erklart werden, nicht nur über Canabis. Wie sieht es denn z.B. mit Zucker für Kinder aus? Wird dort genügend unternommen? Aufklärung tut Not.

Was nützt eine Aufklärung, an der sich viele nicht halten.

@10:13 Uhr von 250gMagerquark

Die Legalisierung von Cannabis damit zu verteidigen, dass es eh nicht möglich ist, ein Verbot durchzusetzen, ist wie wenn man den Ladendiebstahl legalisiert, weil es bisher nicht möglich war, ihn polizeilich zu unterbinden.

Das kommt auch noch. In California hat man das schon umgesetzt.

08:35 Uhr von Emil67 A

"Entweder werden alle Drogen Verboten, oder zu mindestens Alkohol und Tabak, oder man entkriminalisiert was so wie so überall zu kriegen ist."

...

Heroin kriegt man auch überall, dann gleich legalisieren?

 

Alkohol entsteht bei der Verdauung, insbesondere bei Rohkost. Es gibt vereinzelte Fälle, in denen bei Menschen die natürliche  Darmflora etwas aus der Reihe tanzte und die vom normalen Essen beschwipst wurden. Mit Alkohol ist die Menschheit entstanden.

 

Was Tabak angeht, so würde ich als erstes auf ein Reinheitsgebot bestehen. Was den Zigaretten beigemischt wird, das weißt keiner so genau und es geht vermutlich auf keine Kuhhaut mehr. Der reine Tabak dürfte nicht halb so abhängig machen, wie das Zeug das heutzutage verkauft wird. Mal eine Pfeife zu rauchen war früher auch etwas anderes, als schnell wieder eine Zigarette zu rauchen.

 

Cannabis wurde ursprünglich nur zu medizinischen und rituellen Zwecken benutzt. Es gab zu viel Arbeit und zu  viele Gefahren, um bekifft herumzulaufen.

@09:28 Uhr von Coachcoach

Das Problem ist die Suchtstruktur des Kapitalismus, die weitgehend Vernunft abschaltet - mit Kapital als Droge.

Eine weltweite unbearbeitet sucht einer regredierten Menschheit.

Es war in dem anderen System nicht viel anders.

Woher?@10:34 Uhr von saschamaus75

>> Bisher ist es schwieriger, Marihuana zu kaufen; bei

>> einer Legalisierung wird’s einfacher, oder?

 

Ähh, nope. -.-

Wenn jetzt nicht gerade Sonntag vormittag (alle gerade von Party nach Hause und pennen) wäre, könnte ich JEDERZEIT los. =)

Das Problem vieler erwachsener Kiffer/Innen, WO herbekommen? Wenn man zB in einer neuen Wohngegend Niemanden kennt und auf die örtlichen Dealer/Innen keinen Bock hat .....

Oft gelesen in "Kifferforen".....

Legal, illegal, sch***egal

Das war schon immer so, niemand lässt sich durch ein Verbot vom Kiffen abhalten. Durch eine Entkriminalisierung ändert sich nur, dass Konsumenten eben keine Kriminellen mehr sind.

Es werden auch nicht mehr Menschen als gegenwärtig bekifft Auto fahren, zur Arbeit gehen oder eine Psychose bekommen.

Ob legal oder illegal, Cannabis ist in der Gesellschaft, ist ein Teil davon und jedem Interessierten zugänglich. Der Markt ist vollständig erschlossen und deckt den existierenden Bedarf ab. Als jugendlicher Mensch entscheidet man sich heute bereits für oder gegen den Konsum und wird nicht erst durch einen legalen Vertrieb vor die Entscheidung gestellt.

Es geht am Ende darum, dass Freunde, Kollegen und Familienangehörige nicht mehr als Kriminelle angesehene und behandelt werden. 

@09:11 Uhr von Halleluja

An der Stelle bin ich anderer Meinung als die Ampel. Die Warnungen von Suchtfachleuten, Kinder- und Jugendtherapeuten und anderen wurden m.E. leichtfertig in den Wind geschlagen. Daher bin ich über die 'schleppende Umsetzung' nicht traurig.

 

gez. NieWiederAfD

 

Ich hätte nir gedacht,daß wir mal einer Meinung sind!

Ein bekennender AfD Fan!

Ab und zu leuchtet mal kurz was auf ! Auch ein bekennender Rechts von der Mitte Fan !

 

 

 

@10:48 Uhr von fathaland slim

Blick in die Niederlande

 

Die Legalisierung ändert das Konsumverhalten nicht, auch die Dealerkriminalität verschwindet nicht, im Gegenteil. Aber unsere Regierung scheint generell nicht von den Erfahrungen anderer Staaten lernen zu wollen.

 

Cannabis wurde in den Niederlanden nicht legalisiert. Es wird lediglich toleriert. Weswegen es keine legalen Vertriebswege gibt, was Händler automatisch kriminalisiert.

Auch aus diesem Grunde, gehören die Niederlande, mittlerweile, zu einem der größten Drogenumschlagplätze.

Lasst die Finger davon

Ich hab, als ich noch mehr auf der Staße mit Obdachlosen gearbeitet hab, so viele kaputte Kiffer gesehen, dass ich nur sagen kann, lasst die Finger davon. Dass Alk noch schlimmer unter den Nichtsesshaften wütet, ist kein echter Trost.

@10:12 Uhr von Schirmherr

>> dieses endlich total urteilsunfähig zu machen

Also, ich kiffe jetzt seit ca. 30 Jahren. Wollen Sie behaupten, ich wäre weniger "urteilsfähig" als Sie? oO

 

>> als Einstiegsdroge

Besonders, da Sie den permanent widerlegtem Vorurteil der "Einstiegsdroge" anhängen? -.-

 

>> irgendwann würden die Leute hier bei klarem

>> Verstand erkennen

Sie scheinen da irgendwas mit Alkohol zu verwechseln. -.-

 

>> Mit zugedröhntem Verstand allerdings

Sie scheinen da schon wieder etwas mit Alkohol zu verwechseln. -.-

In NL@10:48 Uhr von fathaland slim

Cannabis wurde in den Niederlanden nicht legalisiert. Es wird lediglich toleriert. Weswegen es keine legalen Vertriebswege gibt, was Händler automatisch kriminalisiert.

Ich habe das Problem in NL so verstanden, dass die Coffee Shops, die Beschaffung ihres "Angebots" kriminalisiert, weil Anbau u Ankauf eben verboten ist......

Oder das ist zusätzlich noch Teil der Probleme in NL.....

@09:38 Uhr von sonnenbogen

Sorry, Cannabis ist nicht CristalMeth ... und im Sandkasten spielen ist nicht immer mit dem ausheben von Schuetzengraeben gleichzusetzen.

Der Grad ist aber sehr schmal.

@10:50 Uhr von Der neue Goldstandard

Zitat: "Als Wahlkampfversprechen gerade für junge Wähler waren die Töne vollmundig: Man werde Cannabis zügig legalisieren. Doch das Prestige-Projekt der Ampel kommt nur schleppend voran."

.

Auch wenn ich - in Summe - eine Liberalisierung von Drogen wohl ablehnen würde - meine Entscheidung ist hier nicht so ein-eindeutig wie bei anderen Fragen, schließlich wäge ich als AfD-Wähler meine differenzierte Sichtweise immer ab - muss ich konstatieren, dass die Ampel-Dilettanten mit der Drogenliberalisierung zum ersten Mal einen logisch konsistenten Vorschlag machen: den Unsinn, den die Ampel-Dilettanten verzapfen, kann man ja nur bekifft ertragen!

Mit was kann man denn ihre AfD ertragen? Mit Antidepresiva?

@10:50 Uhr von Der neue Goldstandard

Auch wenn ich - in Summe - eine Liberalisierung von Drogen wohl ablehnen würde - meine Entscheidung ist hier nicht so ein-eindeutig wie bei anderen Fragen, schließlich wäge ich als AfD-Wähler meine differenzierte Sichtweise immer ab - ...

Da die Ampel-Koalition hier ihre Wahlversprechen erfüllt, müssten Sie es doch dufte finden. Oder? Dufte ist doch eine Vokabel aus einer Zeit, an die sich AFD-Fans doch gerne erinnern.

@10:55 Uhr von Alter Brummbär

...und gleichzeitig vernünftig aufklären. Und mit der Aufklärung ruhig schon in der Grundschule anfangen. Je früher man den Menschen erklärt, dass man nicht alles machen muss, was man vielleicht darf, desto besser die Chance, dass sie das auch bedenken, wenn es soweit ist.

So sehe ich das auch, aber genau so mit Einschlafmittel usw. sollte mal erklart werden, nicht nur über Canabis. Wie sieht es denn z.B. mit Zucker für Kinder aus? Wird dort genügend unternommen? Aufklärung tut Not.

Was nützt eine Aufklärung, an der sich viele nicht halten.

Das ist eben das Problem, dann bleibt es eben heimlich.

@11:00 Uhr von Cologne 59

Die Legalisierung ändert das Konsumverhalten nicht, auch die Dealerkriminalität verschwindet nicht, im Gegenteil. Aber unsere Regierung scheint generell nicht von den Erfahrungen anderer Staaten lernen zu wollen.

 

Man kann davon ausgehen, dass der Konsum nach einer Legalisierung erhöht würde. Vor allem junge Menschen würden Cannabis wohl bspw. auf Parties, unter Prüfungsdruck und in anderen Problemsituationen verstärkt ausprobieren. Dealer könnten ihre Ware an Käufer ab 18 legal und ggf. "preisgünstiger" (gestreckt?) abgeben. Wer soll das ganz real kontrollieren? 

 

Aber den Prüfungsdruck mit Pharmamitteln zu beseitigen ist besser? Nur, da braucht man keinen Dealer nur einen Psychiater od. Hausarzt.

Cannabis ist Einstiegsdroge

Ja, davor steht in aller Regel noch der Alkohol.

Ich denke, dieses beliebte Argument wird der Realität nicht gerecht, denn die überwiegende Mehrheit verfällt nicht gleich in Polytoxokomanie. Die Faktoren dafür sind vielschichtig und sind eher im Individuum verankert als in der Legalität von Cannabis.

Wie bereits gesagt, Cannabis ist für jeden Interessierten, zu jeder Zeit und in beliebiger Menge verfügbar. Es ist naiv etwas anders zu glauben. 

Real!@11:01 Uhr von ing-bstrd

Ob legal oder illegal, Cannabis ist in der Gesellschaft, ist ein Teil davon und jedem Interessierten zugänglich. Der Markt ist vollständig erschlossen und deckt den existierenden Bedarf ab.

Eben

Als jugendlicher Mensch entscheidet man sich heute bereits für oder gegen den Konsum und wird nicht erst durch einen legalen Vertrieb vor die Entscheidung gestellt.

So wie bei Alkohol! Jugendliche haben in ihrer Community ohnehin "Zugang", zu XY Drogen wenn sie wollen und das wissen sie auch. Das ist Realität!

Es geht am Ende darum, dass Freunde, Kollegen und Familienangehörige nicht mehr als Kriminelle angesehene und behandelt werden. 

Richtig!

@10:59 Uhr von Alter Brummbär

Das Problem ist die Suchtstruktur des Kapitalismus, die weitgehend Vernunft abschaltet - mit Kapital als Droge.

Eine weltweite unbearbeitet sucht einer regredierten Menschheit.

Es war in dem anderen System nicht viel anders.

Es gab kein anderes System.

@10:06 Uhr von schiebaer45

Entweder werden alle Drogen Verboten, oder zu mindestens Alkohol und Tabak, oder man entkriminalisiert was so wie so überall zu kriegen ist.

Denkt bitte alle an Komasaufen, Alkoholtote im Straßenverkehr, Krebstote durch Tabak....

Sinn, eingeredeter Sinn und Unsinn.......

##

Ja so ist es mit den Drogen und es kommt auf das richtige Maß an,wenn es dann schon gemacht wird.

Erklären sie das mal einem Kind!

@10:21 Uhr von draufguckerin

Seit drei Jahren sitzen die jungen Leute mehr oder weniger isoliert zu Hause, an ihrem Studienort oder sonstwo, anstatt sich bei Reisen in die Welt den Wind um die Nase wehen zu lasssen und Erfahrungen zu sammeln. Andere Menschen kennen lernen, andere Lebensverhältnisse erkunden, Natur und Kultur erleben ... Work-and-Travel-Projekte, (soziale) Arbeit in Deutschland oder als Au-Pair im Ausland ... das ist wichtig.

 

Nun erinnere ich Sie als Corona-Maßnahmen-Hardlinerin. Dass die jungen Menschen all diese Reise- und Lebenserfahrungen die letzten Jahre nicht machen konnten, haben diese sich, genau wie ihr "Fernstudium", nicht ausgesucht.  Von daher mutet Ihr Vorwurf der Stubenhockerei irgendwie seltsam an.

 

@10:55 Uhr von Alter Brummbär

...und gleichzeitig vernünftig aufklären. Und mit der Aufklärung ruhig schon in der Grundschule anfangen. Je früher man den Menschen erklärt, dass man nicht alles machen muss, was man vielleicht darf, desto besser die Chance, dass sie das auch bedenken, wenn es soweit ist.

So sehe ich das auch, aber genau so mit Einschlafmittel usw. sollte mal erklart werden, nicht nur über Canabis. Wie sieht es denn z.B. mit Zucker für Kinder aus? Wird dort genügend unternommen? Aufklärung tut Not.

Was nützt eine Aufklärung, an der sich viele nicht halten.

Es nützt allen, die etwas klären wollen.

@11:01 Uhr von Pax Domino

An der Stelle bin ich anderer Meinung als die Ampel. Die Warnungen von Suchtfachleuten, Kinder- und Jugendtherapeuten und anderen wurden m.E. leichtfertig in den Wind geschlagen. Daher bin ich über die 'schleppende Umsetzung' nicht traurig.

 

gez. NieWiederAfD

 

Ich hätte nir gedacht,daß wir mal einer Meinung sind!

Ein bekennender AfD Fan!

Ab und zu leuchtet mal kurz was auf ! Auch ein bekennender Rechts von der Mitte Fan !

 

 

 

Wollen wir hoffen,dass es nur dabei bleibt.

Ein absolut kein rechter Fan.

@10:14 Uhr von fathaland slim

Das ist der Einstieg in die härteren Drogen und ist mit absoluter Sicherheit der falsche Weg. Wann , bitte , will die Politk mal was richtig machen ?

 

Nein, Cannabis ist nicht der Einstieg in die härteren Drogen. Vom ständigen Wiederholen wird das nicht wahrer.

 Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die Einstiegsdroge war?

Obdachlos@11:03 Uhr von ene mene muh

Ich hab, als ich noch mehr auf der Staße mit Obdachlosen gearbeitet hab, so viele kaputte Kiffer gesehen, dass ich nur sagen kann, lasst die Finger davon. Dass Alk noch schlimmer unter den Nichtsesshaften wütet, ist kein echter Trost.

Sie sehen auf der Straße viele schwer Suchterkrankte Menschen  mit Alk oder Mischkonsum!

Fragen Sie Drogenberater/Innen!

@11:02 Uhr von Alter Brummbär

Blick in die Niederlande

 

Die Legalisierung ändert das Konsumverhalten nicht, auch die Dealerkriminalität verschwindet nicht, im Gegenteil. Aber unsere Regierung scheint generell nicht von den Erfahrungen anderer Staaten lernen zu wollen.

 

Cannabis wurde in den Niederlanden nicht legalisiert. Es wird lediglich toleriert. Weswegen es keine legalen Vertriebswege gibt, was Händler automatisch kriminalisiert.

Auch aus diesem Grunde, gehören die Niederlande, mittlerweile, zu einem der größten Drogenumschlagplätze.

Der Grund ist der Hafen von Rotterdam.

Aber wählen am liebsten ab 12?

"Man weiß, dass die Hirnentwicklung erst mit Mitte 20 abgeschlossen ist, und das Gehirn ist gerade in dieser Phase sehr empfindsam was die Entwicklung von psychischen Erkrankungen angeht", warnt Timo Krüger, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Vielleicht war ja die Volljährigkeit mir 21 doch kein so schlechtes Konzept? Aber da würden gewissen Kreisen natürlich Wähler verloren gehen, darum pusht man das jetzt lieber in die andere Richtung - entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

@Tagesschau

Könntet ihr bitte mal recherchieren, warum andere Staaten, die Cannabis legalisiert haben, keinerlei Bedenken aber auch keinerlei Probleme bekommen haben, weil sie irgendwelche internationalen Vorgaben zum Verbot von Cannabis (UN, EU) nicht berücksichtigen? 
Denn das ist ja anscheinend auch ein Grund, warum sich die Legalisierung in Deutschland verzögert. 
 

@11:06 Uhr von Kristallin

In NL@10:48 Uhr von fathaland slim

 

Cannabis wurde in den Niederlanden nicht legalisiert. Es wird lediglich toleriert. Weswegen es keine legalen Vertriebswege gibt, was Händler automatisch kriminalisiert.

Ich habe das Problem in NL so verstanden, dass die Coffee Shops, die Beschaffung ihres "Angebots" kriminalisiert, weil Anbau u Ankauf eben verboten ist......

Oder das ist zusätzlich noch Teil der Probleme in NL.....

 

Es wurde eine rechtliche Grauzone geschaffen. Ein fauler Kompromiss. So etwas rächt sich. Immer.

@11:15 Uhr von Alter Brummbär

Das ist der Einstieg in die härteren Drogen und ist mit absoluter Sicherheit der falsche Weg. Wann , bitte , will die Politk mal was richtig machen ?

 

Nein, Cannabis ist nicht der Einstieg in die härteren Drogen. Vom ständigen Wiederholen wird das nicht wahrer.

 Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die Einstiegsdroge war?

Fernsehen? Zucker? Muttermilch?

@10:36 Uhr von draufguckerin

Wir alle waren auch mal jung. Jung und naiv genug, um auf Rattenfänger und Verführer reinzufallen. Wer von Ihnen kennt keine jungen Leute aus seinem früheren Freundeskreis, die ihre Ziele aufgegeben haben, um sich in nächtelangen Sessions das Hirn aus dem Kopf zu qualmen? Ewige Gespräche, die sich im Kreis drehten, Musik, die Drogenkonsum idealisierte, Bücher, die Traumwanderungen, den Aufbruch in neue Dimensionen versprachen. Und was ist geblieben?

War schon eine geile Zeit! 

Den Rattenfängern und Verführern möchte ich aber wiedersprechen, wir sind damals selber darauf gekommen, dass durchkiffte Nächte mit endlosen Diskussionen und guter Musik die bessere Alternative zum Komasaufen waren.

Ja, auch aus meinem damaligen Bekannten/Freundeskreis hat sich wer, nach einem Einstieg übers Kiffen mit Drogen weggeschossen.

Wieviele schaffen das jedoch mit billig und legal zu bekommenden Alkohol?

@11:16 Uhr von buckgodot

"Man weiß, dass die Hirnentwicklung erst mit Mitte 20 abgeschlossen ist, und das Gehirn ist gerade in dieser Phase sehr empfindsam was die Entwicklung von psychischen Erkrankungen angeht", warnt Timo Krüger, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Vielleicht war ja die Volljährigkeit mir 21 doch kein so schlechtes Konzept? Aber da würden gewissen Kreisen natürlich Wähler verloren gehen, darum pusht man das jetzt lieber in die andere Richtung - entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Das Hirn formt sich lebenslang.

@11:15 Uhr von Alter Brummbär

@10:14 Uhr von fathaland slim

 

Das ist der Einstieg in die härteren Drogen und ist mit absoluter Sicherheit der falsche Weg. Wann , bitte , will die Politk mal was richtig machen ?

 

Nein, Cannabis ist nicht der Einstieg in die härteren Drogen. Vom ständigen Wiederholen wird das nicht wahrer.

 Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die Einstiegsdroge war?

 

In fast 100% der Fälle wird die Antwort „Alkohol“ lauten.

@11:18 Uhr von nie wieder spd

Könntet ihr bitte mal recherchieren, warum andere Staaten, die Cannabis legalisiert haben, keinerlei Bedenken aber auch keinerlei Probleme bekommen haben, weil sie irgendwelche internationalen Vorgaben zum Verbot von Cannabis (UN, EU) nicht berücksichtigen? 
Denn das ist ja anscheinend auch ein Grund, warum sich die Legalisierung in Deutschland verzögert. 
 

Gute Frage, richtig gute Frage!

@08:47 Uhr von Halleluja

Canabis die Fortsetzung und dann kommen die harten Drogen.

Kann sich jeder ansehen. Ich arbeite freiwillig in der Suchthilfe und sehe das Elend fast täglich.

Da rauchen legal ist,ist die Legalisierung von Canabis ein weiteres herabsetzen der Hemmschwelle für harte Drogen.

Bei meinem ältesten Sohn war Canabis verantwortlich für den Abbruch des Studiums(Journalismus+Englisch). Da ich zu der Zeit absolut keine Ahnung hatte bin ich meiner Ex Frau(Krankenschwester Intensiv) bis heute dankbar das sie mich an das Thema gebracht hat. Sie hat unseren Sohn aufgefangen. Nach 2 elenden Jahren in der Leiharbeit kam sein Erwachen ohne Droge. Heute mit Beruf(Mechatroniker) und Studium BWL+Technik arbeitet er als Entwicklungsingenieur in der Autoindustrie.

 

 

Auch ich bin seit über 11 Jahren in der Suchthilffe tätig (ehrenamtlich).

Was Sie schreiben, will keiner der Befürworter wissen.

Sie haben recht.

erst gestern in der Tageszeitung ein Warnung von Suchtmedizinern gelesen.

Cannabis macht abhängig.

 

 

 

@11:15 Uhr von Alter Brummbär

Das ist der Einstieg in die härteren Drogen und ist mit absoluter Sicherheit der falsche Weg. Wann , bitte , will die Politk mal was richtig machen ?

 

Nein, Cannabis ist nicht der Einstieg in die härteren Drogen. Vom ständigen Wiederholen wird das nicht wahrer.

 Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die Einstiegsdroge war?

Ist es bei Alk denn nicht auch so? Manch einer kommt damit klar. Ohne gleich komplett darauf zu verzichten. Wer allerdings anfällig ist.....

Das gleiche wird für Cannabis gelten. Der ein oder andere raucht sich gern mal eine davon. Die werden nicht alle abhängig und Konsumenten härterer Drogen. 

Verbote werden dieses Problem nicht lösen. Bestimmt nicht.

Drogenkonsum@11:15 Uhr von Alter Brummbär

Das ist der Einstieg in die härteren Drogen und ist mit absoluter Sicherheit der falsche Weg. Wann , bitte , will die Politk mal was richtig machen ?

 

Nein, Cannabis ist nicht der Einstieg in die härteren Drogen. Vom ständigen Wiederholen wird das nicht wahrer.

 Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die Einstiegsdroge war?

Alk! Ist es immer und das Kiffen beginnt über "Kumpels", in Clubs kommen die jungen Menschen dann an Trips, Koks usw.

Das geht heutzutage Ratz Fatz, Kiffen ist wenn überhaupt "nur" eine Zwischenstation in einer Drogengeschichte oder der Stoff um nach Koks (zB) wieder "runterzukommen".

@09:05 Uhr von Halleluja

Herr Lauterbach ist Arzt? Unglaublich!

Canabis ab 18? Über die Apotheken oder Canabisshops? Natürlich mit satter Verdienstspanne für Verkäufer und Vater Staat. Wer kann sich das legal leisten?

Der Einstieg mit Canabis findet aber im Alter von 14 bis 16 Jahren statt. Also bringt dieses Gesetz gar nichts,da ausgerechnet die Einsteiger weiter in die Illigalität gedrängt werden.

Dazu hatte ich ein Seminar mit einem Chef einer Suchtklinik im Großraum Karlsruhe vor 2 Wochen.Er hat uns genau geschildert wer jetzt froh ist legal sein Gras rauchen zu dürfen und was mit unserer Jugend passiert. Sein jüngster Patient(ChrystalMeth) war übrigens 13 Jahre alt. Das in einer Klinik für harte Drogen.Mindestaufenhalt früher 6 Monate heute dank klammer Kassen nur noch 4 Monate.

 

 

Münzesheim?

Auch ich besuche im Rahmen meines Ehrenamtes jedes Jahr eine andere Suchtklinik in Süddeutschland /BW, RP).

Da ergibt sich im Gespräch mt den Fachärzten und Therapeuten ein anderes Bild, als das der blauäugigen Fürsprec

 

 

@11:22 Uhr von Coachcoach

Könntet ihr bitte mal recherchieren, warum andere Staaten, die Cannabis legalisiert haben, keinerlei Bedenken aber auch keinerlei Probleme bekommen haben, weil sie irgendwelche internationalen Vorgaben zum Verbot von Cannabis (UN, EU) nicht berücksichtigen? 
Denn das ist ja anscheinend auch ein Grund, warum sich die Legalisierung in Deutschland verzögert. 
 

Gute Frage, richtig gute Frage!

Welcher Art sollen diese Vorgaben sein?

Deutsche können nicht mit Alkohol umgehen ...

.. viele Statistiken zu Alkoholmissbrauch belegen das nachdrücklich.

Ich sehe keinen Grund, warum das bei Cannabis anders sein sollte. Ich befürchte nach der Legalisierung einen regelrechten Run auch das Zeug ... und aus dem Probieren wird schnell mehr.

Über die Gefahren für die Jugend, die ja eigentlich auch nicht an Zigaretten und Alkohol kommen dürfte, will ich ebensowenig reden, wie über die Gefahren im Straßenverkehr. Das Risiko hier betrunken erwischt zu werden liegt, je nach Statistik, bei bis zu 1:2000 und mehr. Wer soll also hier für den Schutz aller anderen sorgen?

Ich denke, die Gesellschaft wird anders denken, wenn bei  Unfällen unbeteiligte Tote zu beklagen sind ... und auch das wird zwangsläufig kommen

@08:47 Uhr von Halleluja

Canabis die Fortsetzung und dann kommen die harten Drogen.

Was für ein Blödsinn! Alkohol und Tabak ist bei weitem gefährlicher als Canabis.

@08:35 Uhr von Emil67

Entweder werden alle Drogen Verboten, oder zu mindestens 

Was fuer ein Unsinn. Sie vergleichen Aepfel mit Birnen.

Man koennte ja auch das Aufstehen verbieten, da nachgewiessenermassen die Unfaelle ausserhalb des Bettes passieren.

Es ist sinnvoll gewisse Risiken masszuregeln und andere nicht.

Alkohol , Tabak koennen wie Kaffee, Zucker, Fett auch Genussmittel sein nicht nur Suchtmittel.

Marihuana ist einzig ein Suchtmittel. Wer sich zukiffen will soll nach NL gehen.

Andere Drogen @11:22 Uhr von DerVaihinger

>>>Cannabis macht abhängig>>>

Wie so ziemlich alles was Mensch "drogenmäßig" so süchtig machen kann!

Sex, Hungern (Magersucht) Beauty OPs....

Aufmerksamkeit, Essen.....

 

@11:22 Uhr von DerVaihinger

Canabis die Fortsetzung und dann kommen die harten Drogen.

Kann sich jeder ansehen. Ich arbeite freiwillig in der Suchthilfe und sehe das Elend fast täglich.

Da rauchen legal ist,ist die Legalisierung von Canabis ein weiteres herabsetzen der Hemmschwelle für harte Drogen.

Bei meinem ältesten Sohn war Canabis verantwortlich für den Abbruch des Studiums(Journalismus+Englisch). Da ich zu der Zeit absolut keine Ahnung hatte bin ich meiner Ex Frau(Krankenschwester Intensiv) bis heute dankbar das sie mich an das Thema gebracht hat. Sie hat unseren Sohn aufgefangen. Nach 2 elenden Jahren in der Leiharbeit kam sein Erwachen ohne Droge. Heute mit Beruf(Mechatroniker) und Studium BWL+Technik arbeitet er als Entwicklungsingenieur in der Autoindustrie.

 

 

Auch ich bin seit über 11 Jahren in der Suchthilffe tätig (ehrenamtlich).

Was Sie schreiben, will keiner der Befürworter wissen.

Sie haben recht.
...

Abhängig macht die innere, persönliche Suchtstruktur, nicht die Droge - siehe Kauf- & Sexsucht.

Noch eine weitere Droge zu…

Noch eine weitere Droge zu legalisieren wäre keine gute Entscheidung.

@11:15 Uhr von Alter Brummbär

>> Fragen sie mal einen Suchtkranken, was die

>> Einstiegsdroge war?

 

Ist 'Perspektivlosigkeit' eine "Einstiegsdroge"? oO

Quo vadis?

Grds. denke ich, dass die Gesellschaft keine weitere Droge braucht. Alk und Nikotin richten schon genug schaden an.

Allerdings: die Verbotsstrategie ist gescheitert. Jeder der will, bekommt Gras, weiß aber nicht, was alles drin ist.

Zudem: Studien belegen, dass THC keine Einstiegsdroge ist - zumindest nicht mehr als Alkohol. Denn das Argument, der THC Rausch reiche manchen Menschen nicht mehr, um härteres zu nehmen ist ebenso suf den Alkrausch übertragbar.

Vielleicht entlastet die Legalisierung auch die Justiz.

Wichtig sind künftig mehr Aufklärung und Prävention,  auch über Risiken von Alk

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Welcher Run?@11:31 Uhr von H. Hummel

.. viele Statistiken zu Alkoholmissbrauch belegen das nachdrücklich.

Ich sehe keinen Grund, warum das bei Cannabis anders sein sollte. Ich befürchte nach der Legalisierung einen regelrechten Run auch das Zeug ... und aus dem Probieren wird schnell mehr.

Run? Jugendliche bekommen jederzeit jegliche Droge in ihrer Welt und Erwachsene sind schon Kiffer/Innen oder Alk Trinker/Innen oder haben Null Interesse an Drogen an sich.

Über die Gefahren für die Jugend, die ja eigentlich auch nicht an Zigaretten und Alkohol kommen dürfte, will ich ebensowenig reden, wie über die Gefahren im Straßenverkehr. 

Da müssen die entsprechenden Regelungen geschaffen werden, so wie bei Alk.

Falsch@11:39 Uhr von Werner40

Noch eine weitere Droge zu legalisieren wäre keine gute Entscheidung.

Für die erwachsenen  Konsument/Innen schon, diese sind keine Straftäter/Innen.

@11:31 Uhr von H. Hummel

Deutsche können nicht mit Alkohol umgehen ...

.. viele Statistiken zu Alkoholmissbrauch belegen das nachdrücklich.

 

Jedenfalls zu viele. Und das trifft nun wahrlich nicht nur auf Deutsche zu. Und: Um diesem Misstand abhelfen zu können, muss zuerst dessen Ursache gefunden werden.

@11:39 Uhr von Werner40

Noch eine weitere Droge zu legalisieren wäre keine gute Entscheidung.

Angst davor, dass dann alle los laufen und sich Cannabis kaufen? Angst davor, dass unsere Jugend komplett zu Kiffern werden?

Unsere Jugend weiß damit schon umzugehen. Diejenigen die süchtig werden, werden es sowieso.

@09:05 Uhr von Halleluja

Der Einstieg mit Canabis findet aber im Alter von 14 bis 16 Jahren statt. Also bringt dieses Gesetz gar nichts,da ausgerechnet die Einsteiger weiter in die Illigalität gedrängt werden.

Dazu hatte ich ein Seminar mit einem Chef einer Suchtklinik im Großraum Karlsruhe vor 2 Wochen.Er hat uns genau geschildert wer jetzt froh ist legal sein Gras rauchen zu dürfen und was mit unserer Jugend passiert. Sein jüngster Patient(ChrystalMeth) war übrigens 13 Jahre alt. Das in einer Klinik für harte Drogen.Mindestaufenhalt früher 6 Monate heute dank klammer Kassen nur noch 4 Monate.

Ihr Beitrag lässt mich ratlos zurück. Was wollen Sie eigentlich ? Dass keinerlei Altersfreigabe bestehen soll, also dass Kinder so bald sie ihre Wünsche äussern können, cannabis kaufen dürfen, oder wie?

 

 

@11:43 Uhr von Palas

Wichtig sind künftig mehr Aufklärung und Prävention,  auch über Risiken von Alk

So ist es grundsätzlich!

@11:34 Uhr von IBELIN

>> Alkohol , Tabak koennen wie Kaffee, Zucker, Fett

>> auch Genussmittel sein nicht nur Suchtmittel.

>> Marihuana ist einzig ein Suchtmittel

 

Da macht es sich aber jemand SEEEEEHR einfach, oder? oO

@10:46 Uhr von Kristallin

Die Legalisierung ändert das Konsumverhalten nicht, auch die Dealerkriminalität verschwindet nicht, im Gegenteil. Aber unsere Regierung scheint generell nicht von den Erfahrungen anderer Staaten lernen zu wollen.

Die NL Dealer/Innen, haben quasi Ales "im Programm"! Genau so wie D Dealer/Innen!

Und Warum? Damit sie über Canabis den geneigten Käufer/Innen auch andere Drogen anbieten können.

Denn Cannabis alleine, lohnt sich nicht im Business, da reine Kiffer/Innen, zu wenig Geld bringen.

Weiß ich, von eben Dealer/Innen.

Das sehe ich genauso. Überhaupt wird das Gesetz nicht viel ändern. Vor allem dann nicht, wenn der Effekt darauf hinausläuft, dass man sich beim Kauf (wo auch immer) ausweisen muss und womöglich noch teurer ist als im Strassenverkauf. Man weiss auch nicht, ob die Pflicht sich auszuweisen, einem vllt irgendwann auf die Füsse fällt.

Das Gesetz ist Kinderkram (im übertragenen Sinne )

 

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