Kommentare - Bundestag beschließt AKW-Laufzeitverlängerung

Kommentare

@13:11 Uhr von hesta15

was kosten uns die 3 extra Monate? in Euro/kWh

was kostet ein Blackout?

 

Ich weiss nicht - was hat ihrer gekostet?

 

Wer es immer noch nicht verstanden hat - Netze werden geregelt und im Zweifel teilweise abgeschaltet, wenn Überlastung droht.

Dann gibts halt reihum mal für max. vier Stunden keinen Strom.

 

Blackouts werden nicht von Strommangel verursach - die Kapazitäten sind planbar, man weiss welche Kraftwerke und welche Reserven an Brennstoff man hat und kann frühzeitig reagieren.

 

Blackouts könnten bei plötzlichen Ereignissen auftreten - z.B. dem Ausfall mehr als einer der grossen Stromtrassen.

Das ist ein völlig anderes Szenario, auch wenn es gerne mal vermischt wird.

 

@12:34 Uhr von hbacc

Grüne liegen mir genauso fern wie AfD oder Liberale, nur bin ich Physiker und weiß, dass anerkannte Probleme gelöst werden. Und wenn sie jetzt unendlich teuer zu sein scheinen, wird eben weiter geforscht und entwickelt.

Bei der Kernenergie wird es sicher zu Aufbereitungen kommen, die den Anteil der angeblich Millionen Jahre dauernden Strahlerei minimieren. Das heißt natürlich auch, dass es Forschungen gibt und geben muss, die völlig neue auch Kerntechnik entwickelt, ohne dass es zu Gefährdungen kommt, die über die der Windpropeller etc. hinausgehen. Aber es kostet und dauert.

was wollen Sie sein?

Physiker?

und dann erzählen SIe diesen "Käse" über radioaktive Strahlung?

Sie sind maximal "Meta"-Physiker!

@13:45 Uhr von Wolf1905

 @13:26 Uhr von fathaland slim

 

Es ist ein Unterschied, ob man etwas verspricht oder ein Ziel setzt. Das wird aber gern verwechselt. Auch absichtlich, was ich Ihnen nicht unterstelle.

 

Fundamentalismus ist jedenfalls immer von Übel. Das weiß man spätestens seit der französischen Revolution. Er verkehrt gute und richtige Absichten ins Gegenteil. Und zwar immer.

.

Dann sind also die Aussagen, die Politiker vor einer Wahl machen, immer Ziele … werde Sie das nächste mal daran erinnern, wenn z. B. die Union vor einer Wahl Aussagen macht und nach der Wahl nicht einhält - sind halt Ziele …

 

Daran brauchen Sie mich nicht zu erinnern. Ich bin über die Jahrzehnte zum krachenden Pragmatiker geworden. Hat was mit Einsicht zu tun. Einsicht, daß Politik ein höchst mühsames Geschäft ist. Und was ich mit der Union zu tun haben soll, das müssen Sie mir erklären. Ich wähle die nie, und zwar wegen ihrer Ziele.

@12:34 Uhr von hbacc

Grüne liegen mir genauso fern wie AfD oder Liberale, nur bin ich Physiker und weiß, dass anerkannte Probleme gelöst werden. Und wenn sie jetzt unendlich teuer zu sein scheinen, wird eben weiter geforscht und entwickelt.

Bei der Kernenergie wird es sicher zu Aufbereitungen kommen, die den Anteil der angeblich Millionen Jahre dauernden Strahlerei minimieren. Das heißt natürlich auch, dass es Forschungen gibt und geben muss, die völlig neue auch Kerntechnik entwickelt, ohne dass es zu Gefährdungen kommt, die über die der Windpropeller etc. hinausgehen. Aber es kostet und dauert

Hier bin ich absolut Ihrer Meinung und habe selbiges bereits mehrfach (auch gestern beim Thema Endlager) gepostet. Wer einen Funken Wissenschaftsglauben hat, der weiss, dass es nicht bei dem jetzigen Erkenntnisstand hinsichtlich des Endlagers bleiben wird. Es wird Lösungen für das Problem geben, man muss dafür natürlich weiter forschen.

 

Seine Fraktion fordere eine…

Seine Fraktion fordere eine Verstaatlichung der Übertragungsnetze und staatliches Geld zur Stabilisierung der Strompreise.

 

Wenn das "staatliche" Geld trotzdem von den Bürgern in Form von Steuern kommt, dann ist das letztendlich eine Mogelpackung. Hierfür sollte man dann eher die Übergewinnsteuer nutzen, so sie denn kommt. Und stabile Strompreise würden so auch nur vorgegaukelt. Strom ist momentan nun mal teuer und das sollte auch so kommuniziert und dargestellt werden.

@13:47 Uhr von Nachgedacht

Lieber fathaland slim... Ihre links-grüne Gesinnung in Ehren, aber dass Sie es nicht lassen können, stets und ständig jedermann, der nicht Ihre Ansichten teil, "rechts der Mitte" hinzustellen, gerne auch als "blaubraun" zu verunglimpfen, ist mehr als befremdlich und deutet stark auf fehlende Toleranz hin.
 

Gerade in Bezug auf Atomenergie soll es tatsächlich auch Menschen geben, die bspw. SPD wählen und Kernkraft dennoch begrüßen. 

Ja, Verwirrte gibt es bei Parteianhängern jeglicher Colleur. Bei der sPD sind die AKW Befürworter wahrscheinlich auch diejenigen, die immer noch glauben, dass die sPD soziale Politik macht.

 

@13:30 Uhr von Opa Klaus

 

Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu nutzen. Flugzeuge zu bauen, Organe zu verpflanze. Wurde genutzt. Atomkraft wegen Angst einstampfen? Weggeworfene Entwicklungsmöglichkeit.

 

Über den dreckigen Abbau von Uran, und über den hoch komplizierten Prozess von parat machen der abgebrannten Brennstäbe als Futter für die Wunderknaben Atommüllfresser wollen Entwicklungsmöglichkeit-Propagandisten weder diskutieren, noch wollen sie davon überhaupt was hören.

 

Stört den Fortschrittsglauben im Atomwunderland.

@13:48 Uhr von frosthorn

 
Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu nutzen. Flugzeuge zu bauen, Organe zu verpflanze. Wurde genutzt. Atomkraft wegen Angst einstampfen? Weggeworfene Entwicklungsmöglichkeit

 

Also das ist mehr als gewagt, diese Parallele zwischen Organtransplantationen und Atommeilern. Die man beide nutzen sollte, da man sie ja nun mal erfunden hat.

Mit dem Argument kann man auch einen Atomkrieg vom Zaune brechen. Wozu sonst hat man die schönen Waffen denn erfunden?

 

Könnte man oder man könnte ihr absurdes Beispiel als typisches Totschlag Argumentation bezeichnen. 
Es gibt bei aller Diskussion eine doch erhebliche Mehrheit die Krieg ablehnt und deshalb taugt das Argument nicht.

@12:28 Uhr von H. Hummel: Sie überschätzen Deutschland

...

Und Sorry liebe SPD, Grüne und FDP: ihr wart an so vielen vergangenen Regierungen beteiligt. Was habt ihr denn da so unternommen oder durchgesetzt damit es nicht zu einer Eskalation in Sachen Klima kommen kann?

 

 

Deutschland ist direkt nur für einen winzigen Bruchteil des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich. Indirekt produziert Deutschland von Mexiko bis Marokko von China bis Türkei allerdings zu den dortigen sehr niedrigen Umweltstandards - ohne dass in Deutschland ein Politiker deshalb rot wird (vor Scham)... plädieren Sie also dafür das deutschen Unternehmen die Produktion im Ausland untersagt wird ? ich wäre dafür ! Allerdings wären die Folgen wohl dramatisch …  

@13:53 Uhr von fathaland slim

Es ist nicht alles ausdiskutiert, zumal die Forschung und Entwicklung moderner Systeme voranschreitet!

Auch das höre ich mindestens seit dem schnellen Brüter.

.

Ich akzeptiere ja, dass Sie gegen Kernkraftwerke und -energie sind; aber das „alles ausdiskutiert“ sei, ist nun mal nicht der Fall: Sie wissen doch gar nicht, was in 50 oder 100 Jahren für Möglichkeiten, auch in Bezug zur Kernkraft, vorhanden sind. Sie sehen das Thema halt als erledigt an, andere noch nicht.

13:47, Nachgedacht @13:20 Uhr von fathaland slim

Lieber fathaland slim... Ihre links-grüne Gesinnung in Ehren, aber dass Sie es nicht lassen können, stets und ständig jedermann, der nicht Ihre Ansichten teil, "rechts der Mitte" hinzustellen, gerne auch als "blaubraun" zu verunglimpfen, ist mehr als befremdlich und deutet stark auf fehlende Toleranz hin.

 

Gerade in Bezug auf Atomenergie soll es tatsächlich auch Menschen geben, die bspw. SPD wählen und Kernkraft dennoch begrüßen. 

 

Ihr Kastendenken sollten Sie lassen. 

 

Teile der SPD-Wähler vertreten Ansichten, die rechts der Union zu verorten sind. Nicht umsonst sind viele AfD-Wähler ehemalige SPD-Wähler.

 

Links der Mitte werden Sie so gut wie keine Kernkraftbefürworter finden. Das ist kein Kastendenken, sondern eine nachprüfbare Tatsache.

@13:41 Uhr von Wolf1905

Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschloss...

Es ist nicht alles ausdiskutiert, zumal die Forschung und Entwicklung moderner Systeme voranschreitet!

Seit 60 Jahren schreitet die Entwicklung voran. Sicheres Endlager für radioaktiv strahlenden Müll? Bisher keins Finnland hat eins eröffnet. Wird auch sicherlich 10 Jahre lang funktionieren.

Aufgrund der langen Halbwertszeiten vieler radioaktiver Substanzen fordert die deutsche Gesetzgebung gemäß § 24 Abs. 4 StandAG eine sichere Lagerung über 1 Million Jahre.[7] Die Halbwertzeit von Plutonium-239 beträgt 24.000 Jahre. -> Wiki

Ich nehme Wetten an, dass die Finnen nichtmal einen Bruchteil vom oben genannten schaffen.

 

Moderne Systeme... Der Lacher überhaupt. Flamanville ist so ein "modernes System". Kriegen die Jungs und Mädels seit 2007 nicht fertig. Ist aber jetzt schon zu teuer und reparaturbedürftig. Moderne Systeme..

 

@13:48 Uhr von frosthorn

 
Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu nutzen. Flugzeuge zu bauen, Organe zu verpflanze. Wurde genutzt. Atomkraft wegen Angst einstampfen? Weggeworfene Entwicklungsmöglichkeit

 

Also das ist mehr als gewagt, diese Parallele zwischen Organtransplantationen und Atommeilern. Die man beide nutzen sollte, da man sie ja nun mal erfunden hat.

Mit dem Argument kann man auch einen Atomkrieg vom Zaune brechen. Wozu sonst hat man die schönen Waffen denn erfunden?

Sie führen die Diskussion suf einen seltsamen Pfad. Ich schrieb von neuen Technologien welche der Menscheit zu gute kommen. Die nukleare Physik hat übrigens - ich gehe davon aus, Sie wissen das- auch bereits Einzug in die moderne Medizintechnik gehalten. Dass man damit Waffen bauen kann, ist seit mehr als 70 Jahren bekannt. Natürlich kann man sich der Wissenschaft und deren Ergebnisse verweigern. 

 

 

@13:30 Uhr von Opa Klaus

 
Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu...

Hier geht es nicht um "Meinung".

Das Ergebnis von 1+1=2 ist KEINE Meinung sondern das Äquivalent einer "wissenschaftlichen Tatsache"

Und so zählen bei so hoch sensiblen Themen sie AKW auch nicht "Meinungen" sondern "wissenschaftliche Tatsachen" oder wer das nicht gelten läßt -> die schiere ÖKONOMIE

Und wenn man 50-80 Jahren braucht ein AKW welches man ausser Betrieb nimmt abzureißen und dies dann mehrfach so teuer ist wie die Kosten des Baus (der ja auch 10-30 Jahre dauert) - sollten vieleicht gerade die älteren Menschen begreifen lernen was es bedeutet den Enkel- bzw. Ur-Enkel-Generationen unlösbare Probleme zu stellen.

@13:48 Uhr von schabernack

 

Es gibt aber noch einen ganz anderen, höchst pragmatischen Grund, diese Technologie weiterhin am Leben zu halten. Und das sind die Kernwaffenprogramme. Nicht nur im Iran.

 

Es gibt mehr Staaten, die AKW betreiben, als die 8 Staaten, die Kernwaffen haben, plus die 2 Zauberlehrlinge des Teufels Iran und Nordkorea. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die zivilisierten Zivilnutzer zu Atommächten werden wollen würden.

Richtige Antwort, kann ich nur die eigene Sparen und mich der hier anschließen 

Energiesicherheit

Ich bin weder für noch gegen Kernkraft - ich bin für Energiesicherheit! Da diese nur durch die AKW sicherer wird, ist die Entscheidung richtig, wobei der Termin dummes Zeug und Ideologie ist, er suggeriert das danach die Energieprobleme behoben sind. Das die pro  AKW Seite jetzt in die rechte politische Ecke geschoben wird, liegt auf der gleichen argumentationsfreien Linie, der  Putinversteher, der man ist, wenn man sich für Verhandlungen im Ukrainekrieg ausspricht.

Laufzeitverlängerung abgesegnet

Na geht doch, war zwar von anfang an klar aber nun hat man es geschafft. Ob nur bis 15.04.2023 wird sich zeigen, bis dahin vergeht noch einige Zeit und wer weiß welche Parteien dann an der Regierung stehen. 

Wichtig ist doch, dass Strom fließt sonst könnte ja keiner mehr hier schreiben. ;-)

Nun sollte man endlich die Speicher und Windmühlen aufstellen, das neue Jahr ist schnell wieder vorbei und dann?? 

Mein Öko Strom kommt aus der Steckdose, größtenteils selbst produziert. 

gez. CVP Wähler 

für F.-S. die Mitte 

@13:38 Uhr von Alter Brummbär

.. energiepolitisch und wirtschaftlich zum weltweit belächelten Deppen.

Die übrige Politik schließt sich dem übergangslos an. Keine klare Meinung, kein Rückgrat. Reaktionen erst nach internationalen Druck ... wie peinlich.

Dafür verschreibt sich die Regierung, wie zur Entschuldigung, einem Umweltkurs bis zum Exzess,  ohne den "kleinen" Bürger, und das sind bekanntlich die meisten, hinter sich zu versammeln. Die werden das auch nicht ansatzweise zahlen können ohne ihre Existenz in Frage stellen zu müssen.

Und Sorry liebe SPD, Grüne und FDP: ihr wart an so vielen vergangenen Regierungen beteiligt. Was habt ihr denn da so unternommen oder durchgesetzt damit es nicht zu einer Eskalation in Sachen Klima kommen kann?

Was hat Cxx unternommen?

 

Ist schon spannend.

CDU/CSU haben so lange regiert - und jetzt sollen auf einmal die Anderen sofort das hinkriegen, was man selbst so lange und mit allen Mitteln verhindert hat.

 

@13:11 Uhr von quas

 
Bei der Kernenergie wird es sicher zu Aufbereitungen kommen, die den Anteil der angeblich Millionen Jahre dauernden Strahlerei minimieren. Das heißt natürlich auch, dass es Forschungen gibt und geben muss, die völlig neue auch Kerntechnik entwickelt, ohne dass es zu Gefährdungen kommt, die über die der Windpropeller etc. hinausgehen. Aber es kostet und dauert.

Und wie lange dauert das, und was hilft das in der aktuellen Situation? Wo steht den da die aktuelle Forschung und wann kann man mit der"Aufbereitung" rechnen?

Die absolut gleiche Frage stellt sich (nicht nur) mir, bezogen auf die Energiespeichermöglichkeit der EE's. Das wird noch lange dauern. Man schaue nur mal auf die unzähligen Seiten im Netz, in denen es nur um den Widerstand gegen Stromtrassen und EE-pipelines geht. Von den anderen Problemen, die sich in dem Zusammenhang stellen, noch garnicht zu reden. Aber wie meinen die Öko-Befürworter immer "das wird schon, wir sind da dran". Na dann.

 

@14:00 Uhr von Francis Ricardo

was kosten uns die 3 extra Monate? in Euro/kWh

was kostet ein Blackout?

Fragen wir die Franzosen. Deren Atomkraftwerke stehen zuhauf still.

Aus Gründen die in Frankreich und deren Entscheidungen zum Thema Wartungen in Corona Zeiten entstanden sind unteranderem, taugt nicht zum verallgemeinern.

Die AKW in Frankreich werden seit Jahren unplanmäßig abgestellt, da hat Corona überhaupt nichts zu tun damit.

Im Sommer, weil das Kühlwasser zu warm ist oder ganz ausbleibt.

Im Winter, weil das Kühlwasser gefriert.

Generell, weil die Dinger dort fast auseinanderfallen.

Kann man so direkt in unseren und deren Medien nachlesen. Jedes Jahr!

@13:30 Uhr von Opa Klaus

ist ein Auslaufmodell.

Rechts der Mitte aber höchst beliebt.

Das ist ideologisch bestimmt und sonst nichts. Vor allem geht es darum, den politischen Gegner mit Dreck zu bewerfen und pragmatisches Handeln unter gewaltigen Sachzwängen als Umfallerei und Heuchelei zu diffamieren,

Es gibt aber noch einen ganz anderen, höchst pragmatischen Grund, diese Technologie weiterhin am Leben zu halten. Und das sind die Kernwaffenprogramme. Nicht nur im Iran.

Darüber reden die Protagonisten aber nicht gerne.

Was das Pro und Contra für die Energieerzeugung betrifft, so ist das Thema seit langem ausdiskutiert.  Jedes Argument wurde tausend mal genannt.

Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu...

 

Wie wäre es, wenn sie mal mit faktenbasierten Argumenten aufwarten - statt mit Whataboutismen?

 

PS:

Jetzt können sie gerne zum xten Mal beleidigt mit Auszug aus dem Forum drohen.

 

@13:48 Uhr von schabernack

 

Es gibt aber noch einen ganz anderen, höchst pragmatischen Grund, diese Technologie weiterhin am Leben zu halten. Und das sind die Kernwaffenprogramme. Nicht nur im Iran.

 

Es gibt mehr Staaten, die AKW betreiben, als die 8 Staaten, die Kernwaffen haben, plus die 2 Zauberlehrlinge des Teufels Iran und Nordkorea. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die zivilisierten Zivilnutzer zu Atommächten werden wollen würden.

Na gottseidank! Dann lass uns noch mehr AKW bauen. Am besten in jedem Land der Welt!

Und ich dacht schon..

@13:54 Uhr von fruchtig intensiv

Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu...

Das ist doch keine Meinung vom Vorposter. Seit Jahrzehnten (!) ist das Thema ausdiskutiert. Man hat sich an so "Leitlinien" und Regeln aus Mathematik und Physik gehalten und festgestellt, dass Atomkraft leider der verkehrte Weg für die Stromerzeugung ist.

Aber hey, wahrscheinlich haben all diese Wissenschaftler nur ihre Meinung kundgetan.

Warum können Sie nicht mit anderen Meinungen leben? Ich lasse Ihnen doch auch Ihre Meinung. Fällt mir auch nicht schwer.. 

 

@13:55 Uhr von GeMe

Wichtig dabei ist, dass der Abschalttermin - dieses Mal - auch wirklich eingehalten wird. Diese horrend teueren Schrottmeiler, die mit Abstand den teuersten Strom produzieren, müssen aus der Stromerzeugung verschwinden.

Das Märchen vom teuersten Strom zieht nicht mehr.

Wenn man sich mal umsieht in Europa.

- Finnland: EPR Kosten: ca. 11 Mrd Bauzeit 19 Jahre
- Frankreich: EPR Kosten: ca. 13 Mrd Euro Bauzeit 17 Jahre (bisher)
- Großbritannien:  2 x EPR Kosten: ca. 38 Mrd Euro Bauzeit (geplant) 10 Jahre

Den Betreibern von Hinkley Point C (GB) wurde zugesichert, dass sie 30 Jahre lang den doppelten Preis, der an der britischen Strombörse gezahlt wird, für den Strom aus dem AKW bekommen zzgl. eines jährlichen Inflationsausgleiches.

Ergänzen möchte ich, dass wir hier von den modernsten AKW sprechen. Das, wovon uns viele Atombefürworter überzeugen wollen, scheint also nicht zu funktionieren und bringt nicht den gewünschten Erfolg.

Hach, hätte man das doch schon vorher gewusst..

 

@13:48 Uhr von fruchtig intensiv

>> Und das verstehe ich nicht. Warum kommen diese

>> Menschen überhaupt auf die Idee, dass Kernkraft

>> was erstrebens- und erhaltungswürdiges sei?

 

Kennen Sie den Spruch:

'Der Feind meines Feindes ist mein Freund'? -.-

@13:58 Uhr von Francis Ricardo

 

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

 

Ok. Ich baue dann schon mal ein Auto ohne Bremsen. Und überlasse es der Forschung, Wege zu finden, wie man diese einbauen kann, nachdem das Auto Fahrt aufgenommen hat. Wird ein interessanter "Prozess".

 

@13:58 Uhr von Francis Ricardo

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

Wenn dann wenigstens Pro-AKW-Ergebnisse vorliegen würden. Aber wo sind sie denn?

 

Ich bin vor wenigen Monaten…

Ich bin vor wenigen Monaten 60 Jahre alt geworden - ich gehöre zu einer Generation denen der Name "Piccard" noch etwas sagt -> Name einer Schweizer Familie

die u.a. Ballon-Höhen- oder U-Boot-Tiefen-Rekorden verbunden ist.

Zur Fahrt der "Trieste" - die am 26.01.1960 den tiefsten Punkt der Weltmeere erreichte - gibt es einen Hintergrund -> die Beteiligung des US-Militärs an dem Projekt:

Die Tiefsee-Gräben sollten als atomares Endlager genutzt werden.

Die Entdeckung eines Fisches in der Tiefe sorgte dafür das die USA diese Pläne fallen ließ.

Das war VOR meiner Geburt und bis heute hat man (die Wissenschaft und die Politik) immer noch keine Lösung für den strahlenden Müll!

So viel zum Thema man müsste nur lange genug warten dann kommen die Lösungen.

NEIN!

Wenn es keine Lösung gibt weil es keine gegen KANN - hilft auch das Warten bis an Ende des Universums nicht.

@14:12 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

Ist schon spannend.

CDU/CSU haben so lange regiert - und jetzt sollen auf einmal die Anderen sofort das hinkriegen, was man selbst so lange und mit allen Mitteln verhindert hat.

 

Achso das waren noch Zeiten als die CDU CSU noch alleine die absolute Mehrheit hatte, selbstverständlich konnten die immer auf ihre Koalitionspartner verzichten. 
Das Märchen wird gerne vor allem von denen erzählt die mit beiden Parteien eine Koalition gebildet hatten. 
 

@12:28 Uhr von H. Hummel

.. energiepolitisch und wirtschaftlich zum weltweit belächelten Deppen.

Die übrige Politik schließt sich dem übergangslos an. Keine klare Meinung, kein Rückgrat. Reaktionen erst nach internationalen Druck ... wie peinlich.

Dafür verschreibt sich die Regierung, wie zur Entschuldigung, einem Umweltkurs bis zum Exzess,  ohne den "kleinen" Bürger, und das sind bekanntlich die meisten, hinter sich zu versammeln. Die werden das auch nicht ansatzweise zahlen können ohne ihre Existenz in Frage stellen zu müssen.

Und Sorry liebe SPD, Grüne und FDP: ihr wart an so vielen vergangenen Regierungen beteiligt. Was habt ihr denn da so unternommen oder durchgesetzt damit es nicht zu einer Eskalation in Sachen Klima kommen kann?

Die Entwicklung der erneuerbaren in Deutschland wird weltweit als Vorbild gesehen.

Nur sind viele Länder technisch und ideell nicht in der Lage das umzusetzen.

Die Katastrophen werden weiter zunehmen, nichts zu tun ist falsch, ok viele Menschen machen nichts und labern blos.

@14:02 Uhr von weingasi1

Hier bin ich absolut Ihrer Meinung und habe selbiges bereits mehrfach (auch gestern beim Thema Endlager) gepostet. Wer einen Funken Wissenschaftsglauben hat, der weiss, dass es nicht bei dem jetzigen Erkenntnisstand hinsichtlich des Endlagers bleiben wird. Es wird Lösungen für das Problem geben, man muss dafür natürlich weiter forschen.

Aber das Forschen verbietet doch keiner?!

Die kommerziele Atomstromerzeugung wird kritisiert. Aber die Forschung nicht.

Und nur mal zum Grübeln: Seit 60 (!) Jahren wird unter anderem an der sicheren Endlagerung des Brennmaterials geforscht. Also im Grunde sucht man nach einer Müllhalde.

Und? Wie sieht es da aus? Oder soll jemand nochmal in 60 Jahren nachfragen?

 

Völlig übertrieben dieser…

Völlig übertrieben dieser Hype wegen 4 Monaten. Besser wäre gewesen 6 KKWs weiter laufen zu lassen, bis EEs genügend Sicherheit bieten. Statt dessen mehr Kohle und Gas zu verbrennen ist kontraproduktiv. 

@13:38 Uhr von Wolf1905

Zu kurz

Vorausgeschickt. Auch ich bin wegen der problematischen Endlagerung gegen Atomkraft. 
Da die Stromversorgung in Europa aber voraussichtlich bis 2024 sehr problematisch bleibt, kann ich nicht nachvollziehen, warum man den Weiterbetrieb nicht bis 2024/2025 hat weiter laufen lassen. Die Mehrmenge an Atommüll , die dadurch entsteht, ist irrrelevant. Der Einfluss auf die Stromversorgung und damit die Sicherheit der deutschen Wirtschaft gewaltig. 

.

(...)

Noch was: in der Abwägung der Energieerzeugung scheint den Grünen scheint den Grünen die CO2 Problematik mit den Kohlekraftwerken weniger wichtig zu sein...

 

Es würden immense (sehr, sehr hohe!) Kosten entstehen, wenn man diese AKWs weiterlaufen lassen wollte. Es stünden lange und teure Revisionen an, neue Brennelemente (woher??) etc. Die Befürworter eines Weiterbetriebs rechnen mal wieder nicht mit den realen Kosten der Kernenergie sondern träumen vom Kernzerfall als Billigstrom. Diese Legende ist längst widerlegt.

@13:55 Uhr von Karl Klammer

Energie aus Wasserstoff (noch Jahre bis Jahrzehnte weit entfernt). Mit anderen Worten: aus ideologischen Gründen wird in Deutschland Strom unnötig verteuert und verknappt.

 

In welchen Jahrtausend leben Sie ?

Schon heute können Sie ihr Haus komplett autark mit Sonne oder Wind

ganzjährig mit Strom & Heizenergie + PKW betreiben.

 

Es wird Jahrzehnte dauern (vermutlich 3-6), die bestehenden Privat- und Gewerbeimmobilien entsprechend aufzurüsten. Es fehlen Techniker, Technik, Handwerker und Kapital. Eine bloße Möglichkeit ist nicht unbedingt von praktischer Relevanz. Deshalb ist die Energiewende in wenigen Jahren nichts als ein Traum.

 

@14:19 Uhr von fruchtig intensiv

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

Wenn dann wenigstens Pro-AKW-Ergebnisse vorliegen würden. Aber wo sind sie denn?

 

Ich habe lediglich erklärt was forschen bedeutet, den Rest des Beitrags hab ich nicht kommentiert. 
Ich weiß nicht ob wir irgendwann da positive Ergebnisse zu erreichen können, denn das überlasse ich denen die forschen. Nichtsdestotrotz konnte die wenigsten Forschungen mit einem Enddatum für Ergebnisse aufwarten.

@14:16 Uhr von fruchtig intensiv / @schabernack

 

Es gibt mehr Staaten, die AKW betreiben, als die 8 Staaten, die Kernwaffen haben, plus die 2 Zauberlehrlinge des Teufels Iran und Nordkorea. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die zivilisierten Zivilnutzer zu Atommächten werden wollen würden.

 

Na gottseidank! Dann lass uns noch mehr AKW bauen.

Am besten in jedem Land der Welt!

 

Komplett sinnlose Erwiderung.

@14:08 Uhr von Miauzi

 
Das ist Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu...

Hier geht es nicht um "Meinung".

Das Ergebnis von 1+1=2 ist KEINE Meinung sondern das Äquivalent einer "wissenschaftlichen Tatsache"

Und so zählen bei so hoch sensiblen Themen sie AKW auch nicht "Meinungen" sondern "wissenschaftliche Tatsachen" oder wer das nicht gelten läßt -> die schiere ÖKONOMIE

Und wenn man 50-80 Jahren braucht ein AKW welches man ausser Betrieb nimmt abzureißen und dies dann mehrfach so teuer ist wie die Kosten des Baus (der ja auch 10-30 Jahre dauert) - sollten vieleicht gerade die älteren Menschen begreifen lernen was es bedeutet den Enkel- bzw. Ur-Enkel-Generationen unlösbare Probleme zu stellen.

Und ich dachte immer, hier sollte jeder Forist seine Meinung äußern dürfen. Oder sollte jeder Forist hier seine unantastbare Wahrheit verkünden? 

@14:19 Uhr von fruchtig intensiv

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

Wenn dann wenigstens Pro-AKW-Ergebnisse vorliegen würden. Aber wo sind sie denn?

 

.Ausserhalb des deutschen Sonderwegs schon einige.

@14:00 Uhr von Francis Ricardo

>> in Corona Zeiten

 

Was hat der Wasserpegel und die Wassertemperatur der Flüsse mit Corona zu tun? oO

@13:47 Uhr von Nachgedacht

re@13:20 Uhr von fathaland slim

Lieber fathaland slim... Ihre links-grüne Gesinnung in Ehren, aber dass Sie es nicht lassen können, stets und ständig jedermann, der nicht Ihre Ansichten teil, "rechts der Mitte" hinzustellen, gerne auch als "blaubraun" zu verunglimpfen, ist mehr als befremdlich und deutet stark auf fehlende Toleranz hin.

 

Gerade in Bezug auf Atomenergie soll es tatsächlich auch Menschen geben, die bspw. SPD wählen und Kernkraft dennoch begrüßen. 

 

Ihr Kastendenken sollten Sie lassen. 

 

Komisch - sie selbst tun es ständig, aber andere sollen es lassen?

 

Übrigens hat der geschätzte User fathaland slim doch völlig recht!

 

Sowohl die Kommentare pro Atomkraft, als auch die ständige Propaganda gegen erneuerbare Energien kommen zum allergrössten Teil aus der rechten und blaubraunen Ecke.

Ich finde es auffällig wie viele afd-ler sich z.b. als Umweltaktivisten tarnen, wenn es gegen Windräder oder Solarparks geht.

@14:18 Uhr von frosthorn

 

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

 

Ok. Ich baue dann schon mal ein Auto ohne Bremsen. Und überlasse es der Forschung, Wege zu finden, wie man diese einbauen kann, nachdem das Auto Fahrt aufgenommen hat. Wird ein interessanter "Prozess".

 

Ich habe gar nicht behauptet das ich das möchte, lediglich drauf hingewiesen das eine Forschung meist kein Enddatum nennt. Ich hab mich noch nicht mal geäußert ob ich es sinnvoll finde oder nicht ..,

@13:18 Uhr von quas

 

Soll dann jeder PKW ein AKW mit sich führen, der Atom-PKW  sozusagen, oder wie wollen sie den Strom speichern.
Und wohin sollen wir die AKWs bauen, dass diese dort auch sicher laufen können. AKWs brauchen sehr viel Wasser für die Kühlung (Verdampfen in Kühlturm oder Erwärmung von Flüssen), da der Wirkungsgrad gerade mal bei ca 35% liegt. Ist ein Standort heute auch in 10 oder 20 Jahren noch gut, insbesondere, wenn bei den vorhergesagten Klimaänderungen. Frankreich hatte diese Erfahrung jetzt schon gemacht.

Wenn das bei den vorhergesagten Klimaveränderungen bleibt, was ich für sehr wahrscheinlich halte, frage ich mich worüber man sich aufregt. Die prognostizierte Halbwertzeit spielt da wahrlich keine Rolle mehr. Man kann also diesbezügl. gelassen sein. Wenn aber die ganzen Klimaberechnungen doch falsch sein sollten, um so besser, dann können wir auch weiter Öl und Kohle nutzen, was ohnehin gemacht wird.

 

Richtig

Dieser Beschluss ist richtig, denn man kann nicht den 2. und 3. Schritt vor dem 1.machen. Das heißt, das man erst einmal genug Alternativen haben muss, um  das ganze Land abdecken zu können, bevor man irgendetwas vom Netz nehmen kann. Und ich denke das haben wir im Moment nicht ( da hat die vorherige Regierung eine sehr große Schuld dran). Aber selbst die Grünen müssen doch sehen, das jetzt nicht alles über Nacht passieren kann, nur weil es der Ideologie der Partei entspricht und es unbedingt durchgesetzt werden muss. Ich denke auch das wir eigentlich die AKW noch länger brauchen als April.

@12:34 Uhr von hbacc

 Das heißt natürlich auch, dass es Forschungen gibt und geben muss, die völlig neue auch Kerntechnik entwickelt, ohne dass es zu Gefährdungen kommt, die über die der Windpropeller etc. hinausgehen.

 

Die fliegen uns doch jetzt schon um die Ohren. Ganze Baureihen (moderne) sind fehlkonstruiert und müssen stillgelegt werden, nachdem der erste schon umgeweht worden ist, und irgendwo zwischen Köln und Aachen ist schon wieder ein anderer in Fetzen geflogen. Kopf einziehen, wenn die Flügel in Schrapnellen runterkommen.

@14:13 Uhr von weingasi1

Die absolut gleiche Frage stellt sich (nicht nur) mir, bezogen auf die Energiespeichermöglichkeit der EE's. Das wird noch lange dauern. Man schaue nur mal auf die unzähligen Seiten im Netz, in denen es nur um den Widerstand gegen Stromtrassen und EE-pipelines geht. Von den anderen Problemen, die sich in dem Zusammenhang stellen, noch garnicht zu reden. Aber wie meinen die Öko-Befürworter immer "das wird schon, wir sind da dran". Na dann.

Nur im Gegensatz zu AKW und deren moderenen Abarten sind Speichermöglichkeiten bereits erforscht und werden in anderen Ländern verwendet.

Man könnte beispielsweise das Geld, was für den Betrieb, den Rückbau und die Entsorgung von Atommüll gebraucht wird (und zwar für nur ein einziges AKW) nehmen und damit den Speicherausbau forcieren.

Ich wette, wir wären in 15 bis 20 Jahren mit dem Ausbau fertig und wären von anderen Staaten unabhängig. Komplett! Mit Lösungen, die wir schon seit Jahren kennen! Und es wäre noch Geld über!

 

@14:06 Uhr von Wolf1905

@13:53 Uhr von fathaland slim

 

Es ist nicht alles ausdiskutiert, zumal die Forschung und Entwicklung moderner Systeme voranschreitet!

Auch das höre ich mindestens seit dem schnellen Brüter.

.

Ich akzeptiere ja, dass Sie gegen Kernkraftwerke und -energie sind; aber das „alles ausdiskutiert“ sei, ist nun mal nicht der Fall: Sie wissen doch gar nicht, was in 50 oder 100 Jahren für Möglichkeiten, auch in Bezug zur Kernkraft, vorhanden sind. Sie sehen das Thema halt als erledigt an, andere noch nicht.

 

Auch dieses Argument höre ich seit Jahrzehnten. Ich weigere mich, die Diskussion weiterhin zu führen. Ich wiederhole mich nicht gern, vor allem nicht über eine derart lange Zeit. Die Fronten sind verhärtet, und daran werde ich nichts ändern können.

 

@14:05 Uhr von Möbius

...

Und Sorry liebe SPD, Grüne und FDP: ihr wart an so vielen vergangenen Regierungen beteiligt. Was habt ihr denn da so unternommen oder durchgesetzt damit es nicht zu einer Eskalation in Sachen Klima kommen kann?

 

 

Deutschland ist direkt nur für einen winzigen Bruchteil des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich. Indirekt produziert Deutschland von Mexiko bis Marokko von China bis Türkei allerdings zu den dortigen sehr niedrigen Umweltstandards - ohne dass in Deutschland ein Politiker deshalb rot wird (vor Scham)... plädieren Sie also dafür das deutschen Unternehmen die Produktion im Ausland untersagt wird ? ich wäre dafür ! Allerdings wären die Folgen wohl dramatisch …  

 

Und wieder die gleichen Ablenkungsmanöver:

 

Deuschland hat 1% der Weltbevölkerung, 2% des direkten Ausstosses an Treibhausgasen und verursacht über die Waren, die wir woanders für uns produzieren lassen ca. 4% der weltweiten Emissionen.

Genau deswegen sollten wir in D mit günstigem Wind- und Solarstorm produzieren!

 

@14:26 Uhr von Opa Klaus

 

Und ich dachte immer, hier sollte jeder Forist seine Meinung äußern dürfen. Oder sollte jeder Forist hier seine unantastbare Wahrheit verkünden? 

 

Kernphysik ist nichts, was von der Meinung heimgesucht werden will wie das Wetter, ob etwas wärmer, oder lieber etwas kälter, wohl angenehmer sei.

@13:50 Uhr von Alter Brummbär

Anstatt immer über Ausbau zu fabulieren, wie wäre es mit Strom sparen?

Das geht viel einfacher und man muß sich nicht mal groß einschränken.

Geschirrspüler, Gefrierschränke, Trockner, Powerstraming usw usw usw, braucht kein Mensch.

 

Im Prinzip stimme ich Ihnen voll zu, bei den Beispielen aber nicht. Eine Spülmaschine verbraucht sehr viel weniger Energie und Wasser als das Spülen von Hand. Und für jemanden mit Gemüsegarten lohnt sich ein Gefrierschrank durchaus, aus dem er sich im Winter ernähren kann.

 

@13:11 Uhr von quas

... Das heißt natürlich auch, dass es Forschungen gibt und geben muss, die völlig neue auch Kerntechnik entwickelt, ohne dass es zu Gefährdungen kommt, die über die der Windpropeller etc. hinausgehen. Aber es kostet und dauert.

Und wie lange dauert das, und was hilft das in der aktuellen Situation? Wo steht den da die aktuelle Forschung und wann kann man mit der"Aufbereitung" rechnen?

 

Richtig: Momentan hilft es überhaupt nicht. Das Abschalten allerdings auch nicht. Da muss schon mindestens so langfristig gedacht und gehandelt werden wie einst beim Bau der nun nicht ganz ohne Eigennutz gespengten Gasleitungen und beim Drushba-Öl. Solar und Wind brauchen auch noch etwas länger als mancher ehemalige Fracking-Gegner nun glaubt. Gas und Öl sind erstaunlich "Werte"-resistent.

@14:06 Uhr von fathaland slim

Lieber fathaland slim... Ihre links-grüne Gesinnung in Ehren, aber dass Sie es nicht lassen können, stets und ständig jedermann, der nicht Ihre Ansichten teil, "rechts der Mitte" hinzustellen, gerne auch als "blaubraun" zu verunglimpfen, ist mehr als befremdlich und deutet stark auf fehlende Toleranz hin.

 

Gerade in Bezug auf Atomenergie soll es tatsächlich auch Menschen geben, die bspw. SPD wählen und Kernkraft dennoch begrüßen. 

 

Ihr Kastendenken sollten Sie lassen. 

 

Teile der SPD-Wähler vertreten Ansichten, die rechts der Union zu verorten sind. Nicht umsonst sind viele AfD-Wähler ehemalige SPD-Wähler.

 

Links der Mitte werden Sie so gut wie keine Kernkraftbefürworter finden. Das ist kein Kastendenken, sondern eine nachprüfbare Tatsache.

 

Naja - es gibt mehr ehemalige Wähler der Linken, die jetzt afd wählen als welche von der SPD. Übrigens nicht der Teil, der früher mal in der SPD war und ihr jetzt fehlt.

 

Die extremen Ränder sind sich teilweise sehr ähnlich, wie ich feststellen musste.

 

 

@14:28 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

 

Sowohl die Kommentare pro Atomkraft, als auch die ständige Propaganda gegen erneuerbare Energien kommen zum allergrössten Teil aus der rechten und blaubraunen Ecke.

Ich finde es auffällig wie viele afd-ler sich z.b. als Umweltaktivisten tarnen, wenn es gegen Windräder oder Solarparks geht.

Jetzt bin ich zum Beispiel für erneuerbare Energien, aber für einen Weiterbetrieb der AKWs bis wir da weit genug sind. 
 

Partei Politisch entscheide ich mich bei jeder Wahl neu nach Angebot

Sowohl AFD auf Grund von Gesinnung) als auch Grün (auf Grund Ideologie vor Fakten) Schließ ich aber aus

AKW-Laufzeitverlängerung ...

Wo kommt denn das Uran und von wo kommen die Brennstäbe her ?

Hoffentlich nicht aus der Ecke Russland oder China ...

@13:15 Uhr von bolligru

 "Es sit schlicht unmöglich, ausschließlich durch Ökostrom alles am Laufen zu halten."

Da wo ich wohne kommt 98% der Energie von Ekostrom.

Also gehen tut das schon. Wenn man allerdings ein Industriestaat sein will, wird es schwierig. Aber das scheint sich ja gerade sehr schnell zu aendern.

 

 

 

@14:10 Uhr von der.andere

Ich bin weder für noch gegen Kernkraft - ich bin für Energiesicherheit! Da diese nur durch die AKW sicherer wird, ist die Entscheidung richtig, wobei der Termin dummes Zeug und Ideologie ist, er suggeriert das danach die Energieprobleme behoben sind. Das die pro  AKW Seite jetzt in die rechte politische Ecke geschoben wird, liegt auf der gleichen argumentationsfreien Linie, der  Putinversteher, der man ist, wenn man sich für Verhandlungen im Ukrainekrieg ausspricht.

 

Niemand kann irgendwen in irgendwelche Ecken schieben, in denen er bzw. sie sich schon lange befindet.

 

Noch mal:

 

Links der Mitte werden Sie so gut wie keine prinzipiellen Kenkraftbefürworter finden. Das ist nun wirklich eine nicht zu leugnende Tatsache.

@14:26 Uhr von Werner40

Warum wohl spricht er von Forschung und nicht von Ergebnissen. Forschung ist schließlich ein Prozess der zum Ergebnis führt und er kann des Öfteren nicht mit einer Zeit ...

Wenn dann wenigstens Pro-AKW-Ergebnisse vorliegen würden. Aber wo sind sie denn?

 

.Ausserhalb des deutschen Sonderwegs schon einige.

Na? Welche denn?

@14:18 Uhr von fruchtig intensiv

>> Ergänzen möchte ich, dass wir hier von den

>> modernsten AKW sprechen

 

Von welchem "hier" sprechen Sie? Dtl. können Sie jedenfalls nicht meinen. -.-

@12:34 Uhr von hbacc

Bei der Kernenergie wird es sicher zu Aufbereitungen kommen, die den Anteil der angeblich Millionen Jahre dauernden Strahlerei minimieren

Daran wird schon seit Jahrzehnten geforscht und das ohne einen wirklichen wirtschaftlichen nennenswerten Erfolg ...

@14:29 Uhr von Francis Ricardo

Ich habe gar nicht behauptet das ich das möchte, lediglich drauf hingewiesen das eine Forschung meist kein Enddatum nennt. Ich hab mich noch nicht mal geäußert ob ich es sinnvoll finde oder nicht ..,

Gegen Forschung ist auch keiner. Zumindest ich nicht. Nur nach 60 Jahren wären doch ein paar Ergebnisse pro-AKW aufgetaucht. Wo sind diese? Und sei es nur ein Zwischenstand pro AKW?

@14:37 Uhr von Hinterdiefichte

was wollen Sie sein?

Physiker?

und dann erzählen SIe diesen "Käse" über radioaktive Strahlung?

Sie sind maximal "Meta"-Physiker!

Im Gegenteil. Der Forist deutet Transmutation an. Ihnen kein Begriff?

Kann er ja gerne "andeuten"

Als Ing. (z.B. Maschinenbau und Schweisstechnik) hat man in seinem Studium auch mehrere Semester Physik - um eine wissenschaftliche Grundlage z.B. für die Materialforschng zu haben.

Und natürlich lernt man auch radioaktive Zerfallsketten und die damit verbundene UMWANDLUNG von Elementen (Transmutation).

Man lernt aber auch das die Auslöser dieser Umwandlung auf der Ebene der Quantenphysik zu finden sind und nicht so ohne weiteres von aussen beeinflusst werden können.

Und "künstlich" ausgelöste Transmutationen benötigen Maschinen (z.B. Teilchenbeschleuniger) die z.B. Menschen wie ich (Ing.) bauen kann...

..und ich weiss welche gigantischen Kosten da anfallen - sprich es ist absurd irrwitzige mega teuer...

..wegen der Physik und nicht wegen dem "Markt"

@14:23 Uhr von Humanokrat

Zu kurz

Vorausgeschickt. Auch ich bin wegen der problematischen Endlagerung gegen Atomkraft. 
 

Es würden immense (sehr, sehr hohe!) Kosten entstehen, wenn man diese AKWs weiterlaufen lassen wollte. Es stünden lange und teure Revisionen an, neue Brennelemente (woher??) etc. Die Befürworter eines Weiterbetriebs rechnen mal wieder nicht mit den realen Kosten der Kernenergie sondern träumen vom Kernzerfall als Billigstrom. Diese Legende ist längst widerlegt.

Googeln Sie mal, wer alles Brennstäbe herstellt und wo überall Uran abgebaut wird. Dafür braucht man RUS noch CHN

 

Was hier komplett aus den Augen verloren wird:

Die Laufzeitverlängerung ist einzig und allein Putins Krieg geschuldet. Erdgas sollte die Brückentechnologie sein, das hat sich jetzt erledigt.

@14:16 Uhr von Opa Klaus

Ihre Meinung. Ok. Andere Menschen haben eine andere Meinung. Wer bestimmt, wann etwas ausdiskutiert ist? Sie? Dem Mensch wurde die Fähigkeit erschlossen, Strom zu...

Das ist doch keine Meinung vom Vorposter. Seit Jahrzehnten (!) ist das Thema ausdiskutiert. Man hat sich an so "Leitlinien" und Regeln aus Mathematik und Physik gehalten und festgestellt, dass Atomkraft leider der verkehrte Weg für die Stromerzeugung ist.

Aber hey, wahrscheinlich haben all diese Wissenschaftler nur ihre Meinung kundgetan.

Warum können Sie nicht mit anderen Meinungen leben? Ich lasse Ihnen doch auch Ihre Meinung. Fällt mir auch nicht schwer.. 

 

Tut mir leid - wenn es hart auf hart kommt, entscheide ich mich eher gegen Achtsamkeit und für die Resilienz dessen, der Unsinn erzählt.

Sie können ihre Meinung sagen und andere dürfen ihnen widersprechen.

 

Dass sie eine Meinung haben, macht sie nicht unbedingt richtig.

In diesem Fall ist sie nachweislich falsch und sie haben keinerlei Argumente, das zu widerlegen.

warum "dümplen" eigentlich…

warum "dümplen" eigentlich gerade 36 Frachtschiffe mit verflüssigtem Erdgas vor den See-Häfen Europas.

Schiffe die nicht in diese Häfen einlaufen und ihre Ladung löschen

Ist vielleicht der Gaspreis aktuell zu niedrig?

 

@14:35 Uhr von Hinterdiefichte

Es ist erschreckend, wie wenig die im Bundestag sitzenden Politiker über Atomkraft wissen: 

1) Es gibt Atomkraftwerke, die Atommüll verwerten (BN-800) und das was übrig bleibt strahlt nur noch 300 Jahre. Eine Endlagerung ist überflüssig

Ach dann. Wir können aktuell nichtmal eine Oper oder einen Flughafen bauen. Aber eine Lagerstätte für "nur" 300 Jahre strahlenden Atommüll? Na denn..

@14:22 Uhr von Francis Ricardo

 

Ist schon spannend.

CDU/CSU haben so lange regiert - und jetzt sollen auf einmal die Anderen sofort das hinkriegen, was man selbst so lange und mit allen Mitteln verhindert hat.

 

Achso das waren noch Zeiten als die CDU CSU noch alleine die absolute Mehrheit hatte, selbstverständlich konnten die immer auf ihre Koalitionspartner verzichten. 
Das Märchen wird gerne vor allem von denen erzählt die mit beiden Parteien eine Koalition gebildet hatten.

 

Wer hat denn gesagt, dass sie in Bund und Ländern überall alleine regierten?

Aber in den Regierungen waren es die CDU und die CSU, die verhindert haben.

Nicht die anderen!

 

 

 

@14:37 Uhr von Hinterdiefichte

 

Im Gegenteil. Der Forist deutet Transmutation an. Ihnen kein Begriff?

 

Mutabor … war das Zauberwort bei Kalif Storch. Hat der Held dann aber leider vergessen, und er musste für immer Atommüll bleiben.

@14:35 Uhr von Hinterdiefichte

Es ist erschreckend, wie wenig die im Bundestag sitzenden Politiker über Atomkraft wissen: 

1) Es gibt Atomkraftwerke, die Atommüll verwerten (BN-800) und das was übrig bleibt strahlt nur noch 300 Jahre. Eine Endlagerung ist überflüssig

2) Es gibt mit dem Thoriumreaktor (China), Reaktoren, die nicht „explodieren“ können. Thema: Flüssigsalzreaktoren.

3) Thema Transmutation:  Auch hier wird Atommüll verarbeitet und das was übrigbleibt strahlt nur noch 300 Jahre.

Quellen: https://bit.ly/3WTCQwZ

https://bit.ly/3O0tMlP

https://bit.ly/3Emvf2O
https://bit.ly/3UPheA4

https://bit.ly/3UmoQdr

 

 

Es ist erschreckend wie sehr sie den Werbeversprechen einer Industrie glauben, die auch die nächsten 50 Jahre sehr gut von Subventionen leben möchte...

Peinlich für die Bundesregierung und für ...

... das Bundeswirtschaftsmisterium (auch zuständig für die Energiesicherheit in Deutschland) ist, dass offensichtlich Experten der Bundesregierung und dem Bundeswirtschaftsministerium vorgerechnet haben, dass ohne das Weiterlaufen der AKWs die Energiesicherheit in Deutschland nicht gesichert ist.

Deswegen müssen jetzt erst einmal die AKWs weiter laufen ...

Sehr peinlich für DIE GRÜNEN ...

@14:47 Uhr von Miauzi

warum "dümplen" eigentlich gerade 36 Frachtschiffe mit verflüssigtem Erdgas vor den See-Häfen Europas.

Schiffe die nicht in diese Häfen einlaufen und ihre Ladung löschen

Ist vielleicht der Gaspreis aktuell zu niedrig?

 

So ist es. Die Händler warten auf eine höhere Gewinnmarge. Durchschnittlich wird so ein Tanker für 60 Millionen Euro befüllt und für 275 Millionen Euro entladen.

 

Ein Skandal erster Güte. Aber was will man erwarten, im neoliberalen Kapitalismus...

@14:47 Uhr von Miauzi

warum "dümplen" eigentlich gerade 36 Frachtschiffe mit verflüssigtem Erdgas vor den See-Häfen Europas.

Schiffe die nicht in diese Häfen einlaufen und ihre Ladung löschen

Ist vielleicht der Gaspreis aktuell zu niedrig?

 

Die Schiffe dümpeln nicht, sondern die Schiffe ankern ...

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