Weihnachtsmarkt in Dresden

Ihre Meinung zu Energiekrise: Advent, Advent - kein Lichtlein brennt?

Ab diesem Wochenende gibt es auf den ersten Weihnachtsmärkten Glühwein und Adventsstimmung - vielerorts aber mit weniger Lichterfunkeln und anderen Einschränkungen, um die Stromrechnung niedrig zu halten. Von Christin Jordan.

...mehr ...weniger
Dieser Artikel auf tagesschau.de
Kommentieren beendet
85 Kommentare

Kommentare

wie-
Alkohol, Schweinefleisch, Atomstrom: deutsche Bedarfe

@14:10 Uhr von vriegel

Strom sparen müssen wir nicht. Wenn es zu wenig Strom gäbe, könnten wir noch 3 weitere AKW anschalten. Die produzieren billigen Strom.

Dann versuchen Sie das mal. Und vergessen Sie nicht, frische Betriebsgenehnemigungen und Brennelemente mitzubringen. Vom Fachpersonal ganz zu schweigen.

Und ob Sie sich die Bratwurst und den Glühwein noch leisten können oder wollen hat doch nichts mit der Realität zu tun. Die Leute die das können, werden das auch weiterhin tun. Und hier bei uns im Süd-Westen ist das immer noch die große Mehrheit. 

Darauf ein Prosit in den Süd-Westen. Es geht doch nichts über eine satte Portion Billig-Alkohol vermengt mit überwürztem Intensivmast-Schweinefleisch um ein Strahlen in die Gesichter deutsch-estländischer Michel zu zaubern. Mmmh, lecker.

BILD.DirEinDuHättestEineMeinung
@13:53 Uhr von vriegel

Wer in der Schule aufgepasst hat weiß, dass nichts verloren ist und alles in Kreisläufen abläuft. Der Mensch hat in viele dieser natürlichen Kreisläufe eingegriffen und in den meisten die Kontrolle darüber verloren. 

 

Beim Essen und beim Zähneputzen sind wir noch einigermaßen erfolgreich das alles in einem Menschen gemachten Kreislauf zu halten. 

 

Bei der Veränderung und Anpassung der Natur an unsere Bedürfnisse haben wir aber wohl „vergessen“, dass nichts so beständig ist wie die Veränderung. 

 

Die (un)geplante Anpassung bzw. die missglückte Energiewende zeigt nur auf, zu was grüne Ideologe fähig ist. 

 

Wir müssen zurück zu den sinnvollen Kreisläufen und auch neue etablieren. 

 

dann klappt’s auch mit dem Energiehunger. 

 

 

@afd-Presseabteilung:

 

Jaja, die blaubraunen und die Esotherik - schon immer eine unheilige Allianz:

deutschlandfunkkultur.de/matthias-poehlmann-rechte-esoterik-wenn-oekos-und-100.html

 

@Moderation:

Danke, für den Hinweis, dass ich den falschen Begriff verwendet habe!

BILD.DirEinDuHättestEineMeinung
@14:13 Uhr von Tremiro

Deutschland: die viertgrößte Wirtschaftsnation schafft sich ab......zwar langsam, aber stetig.

 

 Das predigen die AfD und ihre Anhänger seit Jahren. Scheint eine Art Sucht zu sein.

 

Die blaubraunen sagen sogar immer wieder selbst, dass sie das brauchen, damit sie an die Macht kommen können.

 

vriegel
@14:09 Uhr si vis p.- Energiesparen ist unnötig

... dass wir wieder lernen Energie zu sparen. Das verbindet. Wir lassen uns nicht durch Rechte und Querdenker spalten. Wir sind uns einig und sparen zusammen Energie und es wir trotzdenm ein schönes Weihnachtsfest.

 

Energie gibt es genug und wieso hat das was mit linken und rechten zu tun..?!

Fakt ist es gibt inzwischen genug Gas. Sogar mehr als wir brauchen können. 

 

unsere Regierung hat es zwar geschafft den Preis nach oben zu katapultieren, aber Gas haben wir ausreichend. 

 

Und das Strom teurer geworden ist liegt an dem Preisbildungssystem, das erneuerbare bevorzugen soll, eben koste es was es wolle. 

 

aber anstatt man das ganze System ersatzlos streicht und es dem Markt überlässt, stülpst man über ein nicht funktionierendes System ein weiteres, mit dem man versucht das irgendwie halbwegs zu kompensieren. 

 

 

harry_up
@14:17 Uhr von Marmolada

 

Marienkäfer, die im Herbst oft verstärkt auftreten, sind nicht auf Paarungssuche, sonderm suchen geignete Überwinterungsquartiere, z.B. Hausritzen u.ä.

An gefrorenen Eisflächen würde die Eiablage vieler Insekten nicht scheitern, da sie ihre Eier z.B. an Gräser oder unter Blättern oder in Erdhöhlen ablegen. Machen sie aber vor dem Winter.

Zur Überwinderung bei Frost bilden viele Insekten, aber auch einz. Froscharten, glycolhaltige "Frostschutzmittel" im Blut. Das kann dann nicht gefieren.

 

Ansonsten bin ich aber auch für lediglich 5 Watt Leuchtmittel pro Wohnung, beim  CD-abspielen von Weihnachtsliedern wird nur noch eine Strophe genehmigt und Knecht Ruprecht geht von Wohnung zu Wohnung und kontrolliert das. Wer sich nicht daran hält, bekommt eins mit der Rute. Frei nach Loriot.

 

 

Besten Dank fürs Erhellen bei den "Insektenfragen".

 

 

Moderation
Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,



wir werden die Kommentarfunktion um 14:35 Uhr schließen.



Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende, bevor ein neues Thema eröffnet wird.



Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

vriegel
Die Realität sieht so aus:

Vor den Küsten Europas liegen Dutzende LNG Tanker, die nicht gelöscht werden können bzw.  wollen. 

 

Zum einen sind die Gasspeicher alle voll und die Pipelines sind auch bis zum Anschlag gefüllt. 

 

und zum anderen hoffen viele der Lieferanten auf steigende Preise. Der Oktober war sehr mild und jetzt haben wir Gas im Überfluss. 

 

Die Einsparappelle sind also unnötig bzw. Übertrieben. 

 

zumal wir in Punkto Elektrizität ja auch noch 2-3 weitere AKW wieder hochfahren könnten. 

 

Das Problem mit den hohen Preisen ist ja ein anderes. Das ist einerseits politisch so gewollt und andererseits durch die Politik mit verursacht worden. 

 

Die Weihnachtsbeleuchtung zu reduzieren ist also auch nur ein politisches Schauspiel. 

 

 

weingasi1
@14:15 Uhr von wie-

Ähm, wenn, dann ist der protestantische Totensonntag das Pendent zum katholischen Allerseelenfest, das am 2. November gefeiert wird.

__

Sie haben insofern recht, allerdings wüsste ich nicht, wo das Allerseelenfest, das ja an die Verstorbenen innerhalb des persönlichen Umfeldes gedacht wird, noch begangen wird. Allerheiligen war ja eigentlich zum Gedenken an eben die verstorbenen Heiligen (auch der Unbekannten) gedacht.

__

Der protestantische Totensonntag, ein bundesweit gesetzlich geschützter sog. "stiller Feiertag", ist zeitgleich mit dem katholischen Christkönigsfest, den letzten Sonntag des Kirchenjahres, worauf dann die Adventszeit folgt.

Letztendlich schöne Propaganda, denn die katholischen Kölner weisen so den "bösen" Protestanten die Schuld zu, wenn der Kommerz die Adventszeit mit Weihnachtsmärkten bestimmt. Tatsächlich sieht die katholische Kirche Advent als Zeit der Buße und Besi...

Ja. Pfiffig waren sie immer schon. Die Heiligen und Kath. Würdenträger in Köln ! Pragmatisch halt.

 

si vis pacem para bellum
@14:10 Uhr von vriegel

Strom sparen müssen wir nicht. Wenn es zu wenig Strom gäbe, könnten wir noch 3 weitere AKW anschalten. Die produzieren billigen Strom.

Da sind die Brennelemente aber schon draußen. Neue Brennelemente müssten eigens angefertigt werden, das dauert mehr als ein Jahr und ist irrsinnig teuer. Und nach heutigen Standards bekämen die Kraftwerke keine neue Genehmigung mehr. Die Anlagen sind ja schon über 40 Jahre alt und nicht mehr sicher.

Nein, das Ende der Kernkraft am 15.4.23 ist beschlossen und damit fertig. Investitionen in nachhaltige Energien sind wesentlich vernünftiger und sinnvoller.

fathaland slim
@13:59 Uhr von harry_up

@13:52 Uhr von fathaland slim

 

@13:22 Uhr von harry_up

 

wenn wir jetzt noch das sinnlose rumgeböller zu Sylvester einschränken, wäre es fast perfekt.

 

Da schließe ich mich aus vollem Herzen an; nicht nur meiner Hündchen wegen.

 

Die Sonne von heute und ich schließen uns an.

 

 

Prima!

Da wir 4 die Mehrheit sind, wird das hiermit beschlossen! :-)

 

Ihre Hündchen nicht vergessen! Zusammen sind wir 8, eine 2/3 Mehrheit bis jetzt. 

 

Da kann ich dann nur das große Kreuzberger Trinkeroriginal Ludwig Nikolai Menkhoff zitieren:

 

“So sechs wie uns fünf gibt’s keine vier, denn wir drei sind die beiden einzigen hier.“

 

 

Ich garantier:

DAS merk ich mir! :-)

 

Schlagen Sie Ludwig Nikolai Menkhoff mal nach. Solche wie der werden heutzutage nicht mehr hergestellt. Der Nachruf im Tagesspiegel „Die Legende vom heiligen Trinker“ ist besonders großartig. Ich kann mit Stolz von mir sagen, daß ich ihn kannte.