Xi Jinping

Ihre Meinung zu Chinas Staatschef Xi für dritte Amtszeit als Generalsekretär bestätigt

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist für eine dritte Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei bestätigt worden. Das Zentralkomitee der Partei wählte ihn für weitere fünf Jahre in das Amt.

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140 Kommentare

Kommentare

MehrheitsBürger
Von der KPCh "gewählt", nicht vom Volk

 

"Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping ist für eine dritte Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei bestätigt worden. "

 

In der Ein-Parteien-Diktatur Chinas  würfelt man die Macht innerhalb der Kader der KP aus. Die Chinesen haben dabei keine Wahl.

 

Francis Ricardo
Dann kommt

„Der Kaiser von China“ ja bald wieder so richtig in Mode. 

 

naja immerhin wird man da nur aus dem Saal geführt, wenn man anderer Meinung ist. Soll Staaten geben wo man in dem Fall ein schönes „Polonium Bonbon“ bekommt oder schon mal vor die Flag kommt. 

Da ist das ja noch halbwegs zivilisiert. 

 

Ne da lieber wie hier, alle streiten sich wie im Kindergarten, und am Ende muss Papa Kanzler sagen, jetzt ist aber doch mal Schluss. 

 

Muppet Show finde ich dann doch sympathischer als eine Diktatur. 

 

Achtung Beitrag könnte ein wenig Ironie enthalten. 

zöpfchen
Erschreckend

… die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

Klausewitz

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

sonnenbogen
Ist schon witzig,

als es noch"reine" Kommunisten wahren, hatten wir keine Angst vor China.

Jetzt, oooooooohhhhh.... schei...s...se, die haben Pokern und Abzocke gelernt.

 

kommtdaher

In unserer Kultur ist Demokratie das Maß der Dinge. Jeder von uns hat allerdings eine andere Vorstellung, was Demokratie im Einzelnen bedeutet, wenn es konkret wird, spätestens, wenn es ihn selbst betrifft. In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland. China hat eine andere Kultur und ist mit den Einparteien System sehr erfolgreich. Daher mag die einstimmige Widerwahl zwar für uns eine Farce sein. Aber da haben wir unsere Brille an. Mit der gleichen Brille sehen wir die militärische und ökonomische Macht Chinas nicht zuletzt gerade aufgrund des Regierungsystems in China, welches wir aus westlicher Sicht mangels "Demokratie" verurteilen, obgleich wir ja dann nicht müde werden Geschäfte mit diesem  China zu machen. Diesen an Heuchlerei anmutenden Eigennutz blenden wir aus unserem Demokratieverständnis gerne aus oder pressen ihn dort irgendwie rein. 

Jimi58
Erwartet

Nun, hat man was anderes erwartet? So sind mal Diktatoren, da zählt das Volk nichts sondern nur das Machtbestreben.

AlterSimpel
Unschlagbares Arbeitsethos

Dies ebnet ihm den Weg, um im März auch für eine dritte Amtszeit als Präsident anzutreten. Xi setzt sich damit über bisher respektierte Alters- und Amtszeitgrenzen hinweg

.

Deshalb fällt Deutschland zurück und wurde schon lange von China überholt: hier jammern alle, wenn sie länger arbeiten sollen, obwohl die Menschen doch immer älter werden. Unsere Wirtschaft prangert dieses selbstsüchtige Verhalten seit Jahren an.

.

In China geht der Staatspräsident mit gutem Beispiel voran und überschreitet freiwillig die bisherige Altersgrenze ...

saschamaus75
@08:25 Uhr von MehrheitsBürger

>> Von der KPCh "gewählt", nicht vom Volk

 

Ähh, auch in Dtl. werden die Parteivorsitzenden ebenfalls von der jeweiligen Partei und nicht(!) vom Volk gewählt. oO

Silly, isn't it? -.-

Tada
08:38 Uhr von kommtdaher

 

"China hat eine andere Kultur und ist mit den Einparteien System sehr erfolgreich."

...

 

China war mit den Einparteien System sehr erfolgreich!

 

Ich sehe die aktuellen Machtspiele innerhalb der Partei als ein weiteres Zeichen des Untergangs. Gleich nach den aktuellen irren Corona-Maßnahmen und der steigenden Aggressivität gegenüber den Nachbarländern. Verkrampft wird versucht  etwas zu tun - egal was, Hauptsache es wird Macht demonstriert, auch wenn es mehr Schein als Sein ist.

 

Je wackeliger die Macht, desto restriktiver die Maßnahmen. Und in China ist die Macht mittlerweile altersschwach.

 

Nettie
Chinas (respektive Xis) Strategie wird immer offensichtlicher

Xi versucht, mithilfe seines Machtzirkels sich sukzessive die gesamte für den globalen Welthandel lebenswichtige Infrastruktur „anzueignen“.

Mit dem Ziel, dann das Überleben aller - jedes einzelnen Mitglieds der globalen Bevölkerung - von seinen „Zugeständnissen“ abhängig zu machen, diese lückenlos kontrollieren und somit letztendlich über die „Lebensberechtigung“ jedes Einzelnen entscheiden zu können.

das ding
Horrorladen

Das die KPCh sich kommunistisch nennt, ist ein verstaubtes Etikett. Die Wahlen sind reine Dekoration. Der ganze Laden da ist eine Mumienveranstaltung mit einer Gruselpuppe, die ganz oben die Faeden zieht oder zu ziehen glaubt.  Wie Hieronymus Bosch sich wohl davon haette inspirieren lassen? Blutige Puppen an Faeden, die sich bewegen sind im Horrorgenre gaengig. Die Faeden zieht letzlich kein "wer" sonden ein "was". Besser koennte sich eine technokratische Gleichschaltungsgesellschaft in real auch nicht praesentieren. Wer Spass an Macht hat, kommt allerdings auf seine Kosten. Es ist Wahnsinn, ueberhaupt zu bewundern, das ein solches System etwas aufbaut. Das gaenge naemlich auch anders. Wer das bezweifelt - willkommen in den apokalypyischen Welten von Hieronymus Bosch. China, Staat und Lenkung, Methoden und Mittel - das ist ein brandgefaehrlicher Irrtum fuer die Menschheit. Wie sovieles anders allerdings auch. Die Groesse machts letztendlich. Dann kommt Zerfall durch Versteinerung. 

Tada
08:46 Uhr von AlterSimpel

"In China geht der Staatspräsident mit gutem Beispiel voran und überschreitet freiwillig die bisherige Altersgrenze ..."

...

 

War das Satire?

 

Soll der doch mit gutem Beispiel vorangehen und in einem Kohlebergwerk in China arbeiten, wo regelmäßig Bergarbeiter wegen mangelnder Sicherheitsmaßnahmen sterben.

saschamaus75
@08:50 Uhr von Tada

>> Und in China ist die Macht mittlerweile altersschwach.

 

Also, mit 69 Jahren liegt Xi doch eher in der internationalen Mittelklasse, oder nicht? -.-

Mass Effect
@08:46 Uhr von saschamaus75

>> Von der KPCh "gewählt", nicht vom Volk

 

Ähh, auch in Dtl. werden die Parteivorsitzenden ebenfalls von der jeweiligen Partei und nicht(!) vom Volk gewählt. oO

Silly, isn't it? -.-

In Kommunistischen Diktaturen gibt es nichts zu wählen. Da wird abgenickt. 

Sisyphos3
@08:50 Uhr von Tada

Und in China ist die Macht mittlerweile altersschwach.

 

 

da ist es in den USA mit Jo Biden ganz anders

AlterSimpel
@08:33 Uhr von zöpfchen

Erschreckend die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

.

Eine Recht abenteuerliche Interpretation, die Sie da anbieten.

Frage: wie genau hätte denn der 79jährige Hu die nur Minuten später folgende Wahl von Herrn Xi "stoppen" können?

Und war denn die Wiederwahl Xis überhaupt gefährdet?

Und was hat der Vorfall mit Taiwan zu tun?

.

Es sind diese faktenfreien Spekulationen und wilden Vorwürfe, die uns in Bezug auf China überhaupt nicht weiter bringen.

Mass Effect
@08:51 Uhr von das ding

Das die KPCh sich kommunistisch nennt, ist ein verstaubtes Etikett. Die Wahlen sind reine Dekoration. 

Das ist kein verstaubtes Etikett sondern der normale weltweit zu beobachtende lauf dieser Ideologie. Nun, war dann für sie der millionenfache Massenmörder Mao  ein guter Kommunist?

Sisyphos3
@09:00 Uhr von Mass Effect

In Kommunistischen Diktaturen gibt es nichts zu wählen. Da wird abgenickt. 

 

 

 

ganz so wird es auch nicht sein

die dortigen Machthaber brauchen auch ihre Unterstützer

 

wie-
Verkürzte Sichtweisen

@08:38 Uhr von kommtdaher

In unserer Kultur ist Demokratie das Maß der Dinge.

Demokratie innerhalb deutsche Familien oder Unternehmen?

Jeder von uns hat allerdings eine andere Vorstellung, was Demokratie im Einzelnen bedeutet, wenn es konkret wird, spätestens, wenn es ihn selbst betrifft.

Dafür gibt's das Grundgesetz.

In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland.

Wohl eher 15 mal mehr.

China hat eine andere Kultur und ist mit den Einparteien System sehr erfolgreich.

Sieht das die Bevölkerung auch?

Daher mag die einstimmige Widerwahl zwar für uns eine Farce sein.

Ist eine Farce.

Aber da haben wir unsere Brille an.

Ist legitim.

Mit der gleichen Brille sehen wir [...] Macht Chinas nicht zuletzt aufgrund des Regierungsystems in China, welches wir [...] mangels "Demokratie" verurteilen, obgleich wir [...] Geschäfte mit China zu machen. Diesen an Heuchlerei anmutenden Eigennutz blenden wir aus unserem Demokratieverständnis gerne aus. 

Wandel durch Handel? Forderungen der Wirtschaft?

das ding
@08:50 Uhr von Tada

China war mit den Einparteien System sehr erfolgreich!

(...) in China ist die Macht mittlerweile altersschwach.

Eine im System eingebaute Alterschwaeche also. Wo soll da ein Erfolg sein? China bricht zusammen weil es steinern gross geworden ist. Aber nur eine Demokratie (essentiel) hat das Potential (organisatorisch) zu dauern, weil das System organisch und flexibel ist, und adaptieren kann und das noetige Element "Chaos" entyhaelt. Allerdings auch dann nur, wenn die Einzelteile das wollen und wissen, sonst leider auch nicht. Deswegen braucht Demokratie intelligente Menschen. Einfach nur drin wohlfuehlen reicht nicht. Die einzige andere stabile Alternative sind Ameisenhaufen. Menschen sind aber keine Ameisen, da kann sich China noch so viel Muehe bei der Umgestaltung des Homo Sapiens in Ameisen. China ist ein Anachronismus. Allerdings -  menschheitsgeschichtlich gesehen - kein Wunder. Geht oder ging ja im Grunde gerade erst los... und schon isses wieder vorbei. 

saschamaus75
@08:51 Uhr von das ding

>> Die Wahlen sind reine Dekoration. Der ganze Laden

>> da ist eine Mumienveranstaltung

 

Ähh, also wenn die CDU den 66jährigen Friedrich Merz mit 94,6% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das demokratisch. -.-

ABER wenn die KPCh den 69jährigen Xi Jinping mit 97,2% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das bitteschön was? oO

 

Ich erkenne da keine großen Unterschiede. -.-

das ding
09:07 Uhr von Mass Effect

Nun, war dann für sie der millionenfache Massenmörder Mao  ein guter Kommunist?

Derartiges, wie Sie hier aus meinem Kommentar mir (und dann noch mit einerPseudofrage) unterstellen, kann eigentlich kein Missverstaedniss sein. Sondern boeser Wille. Schoenen Tag noch.

Karl Klammer
@08:36 Uhr von Klausewitz - Amis haben sich nicht eingemischt

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

 

Das brauchen sie auch nicht , der Wandel kommt so, oder so

 

Momentan geht das arbeitslose Volk wieder zurück aufs Land um zu überleben

Die durch die Lockdowns um ihre Chancen gebrachte Jugend begehrt schon auf

und läst sich in keinen auch noch so güldenen Käfig halten

zöpfchen
@08:36 Uhr von Klausewitz

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

___

Was soll die Ironie? Wir werden uns eines Tages wünschen, dass das Konzept des Austausch von Tyrannen durch demokratisch gewählte Führer geklappt hätte.

ZB nach der endgültigen Verwüstung der Ukraine durch Putin oder der Invasion Taiwans, die mit der vernichtung dieses liebenswerten Bürger-Staates einhergehen wird. 

Tada
08:58 Uhr von saschamaus75

Das System ist jedoch Altersschwach. Die Zeiten haben sich geändert. Ich denke, das liegt auch am Internet und dem Zugang zu Informationen. (Weshalb versucht wird das Internet vieler Orts einzuschränken.)

Tremiro
@08:36 Uhr von Klausewitz

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

 

Was für Gründe hatten die USA auf ein Riemchange in China zu hoffen?

Oder sollte das jetzt nur das beliebte USA-Bashing sein?

Tino Winkler
Da wird Xina wohl bald wieder erfolgreich die Welt zu

einer besseren machen wollen, alte Machthaber werden entsorgt. Ein übles Pack haben wir beim „Parteikongress“ gesehen.

das ding
@09:12 Uhr von saschamaus75

Ähh, also wenn die CDU den 66jährigen Friedrich Merz mit 94,6% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das demokratisch. -.-

Ich schrieb weiter oben, Demokratie braucht intelligente Mernschen. Denken Sie sich den Rest. Oder denken Sie was Sie wollen.

Tremiro
@08:46 Uhr von AlterSimpel

Dies ebnet ihm den Weg, um im März auch für eine dritte Amtszeit als Präsident anzutreten. Xi setzt sich damit über bisher respektierte Alters- und Amtszeitgrenzen hinweg

.

Deshalb fällt Deutschland zurück und wurde schon lange von China überholt: hier jammern alle, wenn sie länger arbeiten sollen

 

Ich verstehe nicht wie man bedauern kann dass Deutschland keine Diktatur ist.

saschamaus75
@09:00 Uhr von Mass Effect

>> In Kommunistischen Diktaturen gibt es nichts zu

>> wählen. Da wird abgenickt.

 

Sie haben immer noch nicht verstanden, daß es um die Wahl zum Parteivorsitzenden geht? oO

krittkritt
Unterschied: 3,4%

>> Die Wahlen sind reine Dekoration. Der ganze Laden

>> da ist eine Mumienveranstaltung

 

Ähh, also wenn die CDU den 66jährigen Friedrich Merz mit 94,6% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das demokratisch. -.-

ABER wenn die KPCh den 69jährigen Xi Jinping mit 97,2% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das bitteschön was? oO

 

Ich erkenne da keine großen Unterschiede. -.-

@09:12 Uhr von saschamaus75

Zugegeben: Groß ist der Unterschied nicht, genau 3,4%. Merz muss sich noch anstrengen.

zöpfchen
@09:06 Uhr von AlterSimpel

Erschreckend die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

Frage: wie genau hätte denn der 79jährige Hu die nur Minuten später folgende Wahl von Herrn Xi "stoppen" können?

Und war denn die Wiederwahl Xis überhaupt gefährdet?

Und was hat der Vorfall mit Taiwan zu tun?

.

Es sind diese faktenfreien Spekulationen und wilden Vorwürfe, die uns in Bezug auf China überhaupt nicht weiter bringen.

_____

nicht faktenfrei. Eher inspiriert durch internationale Informationsquellen, die sie vermutlich nicht lesen (können)

Es ging nicht darum, ob Hu die Wahl Xis hätte stoppen können, sondern um den maximalen  Gesichtsverlust, den Xi damit bezweckte.

Und die Invasion ist natürlich Spekulation. Leider (!) nicht faktenfrei, sondern selbe Quelle , wie beim Ukraineüberfall.

saschamaus75
@09:06 Uhr von Sisyphos3

>> da ist es in den USA mit Jo Biden ganz anders

 

...und Olaf Scholz mit seinen gerade mal 64 Lenzen ist da ja noch ein richtiger 'Grünschnabel'. -.-

 

(Kann Spuren von Ironie enthalten)

Tada
23. Oktober 2022 - 09:06 Uhr von Sisyphos3

 

"da ist es in den USA mit Jo Biden ganz anders"

...

 

Aber Hallo! Da war das Alter ein großes Thema schon bei der Kandidatur und sprach gegen Biden!

Damals musste  eine junge, akzeptierte Vize mit ins Boot, die jederzeit alle Aufgaben übernehmen kann - und deshalb viele Aufgaben schon von Anfang an übernahm. Vollkommen untypisch für den Normalfall, aber möglich.

 

ein Lebowski
Mao Xi

So ganz verstehe ich es nicht, nach Mao haben sich die Chinesen gesagt, nie wieder! Xi muss sich die Frage gefallen lassen, was er da macht.

sonnenbogen
@09:20 Uhr von krittkritt

>> Die Wahlen sind reine Dekoration. Der ganze Laden

>> da ist eine Mumienveranstaltung

 

Ähh, also wenn die CDU den 66jährigen Friedrich Merz mit 94,6% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das demokratisch. -.-

ABER wenn die KPCh den 69jährigen Xi Jinping mit 97,2% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das bitteschön was? oO

 

Ich erkenne da keine großen Unterschiede. -.-

@09:12 Uhr von saschamaus75

Zugegeben: Groß ist der Unterschied nicht, genau 3,4%. Merz muss sich noch anstrengen.

3.4% ... sind das gerundet die 2.6% + 30% Mehrwertsteuer?

saschamaus75
@09:06 Uhr von AlterSimpel

>> Es sind diese faktenfreien Spekulationen und wilden

>> Vorwürfe, die uns in Bezug auf China überhaupt nicht

>> weiter bringen.

 

Sie schreiben mir aus dem Herzen. -.-

vriegel
China - die selben Fehler wie in Russland

Und das selbe Muster.

China wird Dank XI Jiping scheitern, auch wenn er jetzt erst mal am Höhepunkt seiner Macht angekommen ist. 

 

Eine Weltmacht wird man nicht, indem man militärisch stark ist oder das eigene Volk massiv unterdrückt und überwacht. 

 

Eine Weltmacht wird man dann, wenn man eine Anziehungskraft ausübt auf die Menschen  aus anderen Ländern. 

 

Die USA haben so eine Anziehungskraft und Europa natürlich auch. 

 

China wird aber - wie Russland das bereits ist - eine große Gefahr für Frieden und Freiheit auf der Welt werden. 

 

Wir dürfen daher nicht den Fehler machen, den wir mit Putin gemacht haben. Wir müssen jeden territorialen Aneignungsversuch im Keim ersticken. 

 

Für Putin war die illegale Annexion der Krim der „Versuchsballon“ und weil das vom Westen des „lieben Friedens willens“ akzeptiert worden ist, hat er das als Aufforderung zum Weitermachen verstanden. 

 

Das jetzt im Nachhinein korrigieren zu müssen ist ungleich schwerer und blutiger.

 

Daher: Vorsicht und Voraussicht  

Opa Klaus
@09:13 Uhr von zöpfchen

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

___

Was soll die Ironie? Wir werden uns eines Tages wünschen, dass das Konzept des Austausch von Tyrannen durch demokratisch gewählte Führer geklappt hätte.

ZB nach der endgültigen Verwüstung der Ukraine durch Putin oder der Invasion Taiwans, die mit der vernichtung dieses liebenswerten Bürger-Staates einhergehen wird. 

Klar, China ist böse und deswegen muss Taiwan zwangsläufig ein "liebenswerter Bürgerstaat" sein. Schublade auf, schwarz /weiß rausgeholt, Schublade zu. Wie oft waren Sie denn schon in Taiwan? Haben Sie sich jemals eingehend mit der Geschichte Taiwans befasst? Selbstverständlich wäre eine Annexion Taiwans durch China zu verurteilen. Aber Sie wissen ja bereits, dass dies geschehen wird. Respekt. Können Sie bereits einen exakten Zeitpunkt benennen? Die Intention Ihres Kommentares ist mir allerdings schon bewusst, für mich jedoch zu einfach gedacht. 

Mass Effect
@09:12 Uhr von saschamaus75

>> Die Wahlen sind reine Dekoration. Der ganze Laden

>> da ist eine Mumienveranstaltung

 

Ähh, also wenn die CDU den 66jährigen Friedrich Merz mit 94,6% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das demokratisch. -.-

ABER wenn die KPCh den 69jährigen Xi Jinping mit 97,2% zum Parteivorsitzenden wählt, ist das bitteschön was? oO

 

Ich erkenne da keine großen Unterschiede. -.

 

-Bei ihnen als stramm linker ist mir das klar. Bei einer demokratischen Wahl hat man immer die Auswahl unter mehreren Bewerbern. Das verstehen sie natürlich nicht.

AlterSimpel
@08:51 Uhr von Nettie

Xi versucht, mithilfe seines Machtzirkels sich sukzessive die gesamte für den globalen Welthandel lebenswichtige Infrastruktur „anzueignen“.

.

Lassen Sie uns mal schauen, ob da was dran ist: für den globalen Welthandel ist z.B. der Suez- und der Panama-Kanal "lebenswichtig".

Inwiefern versucht China, sich dort was "anzueignen"?

China besitzt viele Beteiligungen an Häfen. Welche Kritik gibt es denn in diesen Hafenstädten?

.

Mit dem Ziel, dann das Überleben aller - jedes einzelnen Mitglieds der globalen Bevölkerung - von seinen „Zugeständnissen“ abhängig zu machen, diese lückenlos kontrollieren und somit letztendlich über die „Lebensberechtigung“ jedes Einzelnen entscheiden zu können.

.

Hat Xi denn irgendetwas gesagt, was diesen Vorwurf rechtfertigen würde?

Und was konkret erwartet denn Herr Xi von Ihnen, damit Sie eine "Lebensberechtigung" bekommen.

.

Lassen Sie uns bitte darüber sprechen, solange wir noch noch nicht von Herrn Xi "lückenlos kontrolliert" werden.

Mass Effect
@09:16 Uhr von Tremiro

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

 

Was für Gründe hatten die USA auf ein Riemchange in China zu hoffen?

Oder sollte das jetzt nur das beliebte USA-Bashing sein?

 

Ich tippe mal auf letzteres.

Coachcoach
@08:38 Uhr von kommtdaher

In unserer Kultur ist Demokratie das Maß der Dinge. Jeder von uns hat allerdings eine andere Vorstellung, was Demokratie im Einzelnen bedeutet, wenn es konkret wird, spätestens, wenn es ihn selbst betrifft. In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland. China hat eine andere Kultur und ist mit den Einparteien System sehr erfolgreich. Daher mag die einstimmige Widerwahl zwar für uns eine Farce sein. Aber da haben wir unsere Brille an. Mit der gleichen Brille sehen wir die militärische und ökonomische Macht Chinas nicht zuletzt gerade aufgrund des Regierungsystems in China, welches wir aus westlicher Sicht mangels "Demokratie" verurteilen, obgleich wir ja dann nicht müde werden Geschäfte mit diesem  China zu machen. Diesen an Heuchlerei anmutenden Eigennutz blenden wir aus unserem Demokratieverständnis gerne aus oder pressen ihn dort irgendwie rein. 

Rechnen ist Glückssache: mein Glückskeks sagt, es sind nicht 1000, sondern nur 15x so viele .

Ist immer noch ne Menge.

vriegel
@08:33 Uhr zöpfchen - nichts mehr stoppen kann..?

… die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

 

na ich denke sie übersehen da ein wichtiges „Details“: 

die gesamte freie Welt. 

 

Europa, USA, Japan, Kanada, Südkorea, Australien etc. haben China bereits die Grenzen aufgezeigt. 

 

China wird also Taiwan nicht militärisch angreifen. Das wäre der Untergang Chinas.

 

Es war auch gut, dass Europa gezeigt hat, dass man seine Luftwaffe innerhalb von 24 h in die Region verlegen kann. 

 

Allein das dürfte bei den chinesischen Militärs Bauchschmerzen ausgelöst haben. Zumal ja nun auch Japan eine Zeitenwende vollzieht, ähnlich wie Deutschland. 

 

XI wird zwar weiter in diese Richtung poltern und auch regelmäßig militärisch provozieren. 

 

Aber das war’s dann auch. 

 

hoffentlch

Mass Effect
@09:20 Uhr von saschamaus75

>> In Kommunistischen Diktaturen gibt es nichts zu

>> wählen. Da wird abgenickt.

 

Sie haben immer noch nicht verstanden, daß es um die Wahl zum Parteivorsitzenden geht? oO

 

 

Welche Wahl denn? Wer waren die Gegenkandidaten?

das ding
Alter egal.

Das biologische Alter von Xi ist nicht das Problem. Sondern das Level der gesellschaftlichen Verkrustung was wiederum im Diskurs mit der mentalen Verkrustung der Person ist. Ein alter Mensch kann ein guter Politiker sein,wenn er auf ein Leben voller Wandel und vielfaeltiger Erfahrungen blickt.

Es kommt die Praegung und Erziehung ins Spiel. Und so wie China seine Menschen erzieht - da kanns nur noch schlimmer werden.

Nettie
@09:06 Uhr von AlterSimpel

Und war denn die Wiederwahl Xis überhaupt gefährdet?

Natürlich war die nicht „gefährdet“. Ich habe allerdings den Eindruck, Ihnen ist nicht so ganz klar, warum.

Wolfes74
@08:33 Uhr von zöpfchen

… die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Das ist ihre Interpretation des Vorfalls. Ob sie stimmt, können Sie und alle anderen, die dies behaupten, nicht belegen.

 

Coachcoach
@09:30 Uhr von Opa Klaus

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

___

Was soll die Ironie? Wir werden uns eines Tages wünschen, dass das Konzept des Austausch von Tyrannen durch demokratisch gewählte Führer geklappt hätte.

...n Taiwans, die mit der vernichtung dieses liebenswerten Bürger-Staates einhergehen wird. 

Klar, China ist böse und deswegen muss Taiwan zwangsläufig ein "liebenswerter Bürgerstaat" sein. Schublade auf, schwarz /weiß rausgeholt, Schublade zu. Wie oft waren Sie denn schon in Taiwan? Haben Sie sich jemals eingehend mit der Geschichte Taiwans befasst? Selbstverständlich wäre eine Annexion Taiwans durch China zu verurteilen. Aber Sie wissen ja bereits, dass dies geschehen wird. Respekt. Können Sie bereits einen exakten Zeitpunkt benennen? Die Intention Ihres Kommentares ist mir allerdings schon bewusst, für mich jedoch zu einfach gedacht. 

Nun ja, Taiwan war (ist) Teil Chinas, auch nach 1949 - Chiang wollte die Wiedervereinigung, nur andersrum. das wurde auch von USA/ freien Westen unterstützt.

saschamaus75
@09:16 Uhr von Tada

>> Das System ist jedoch Altersschwach

 

Und wo ist da jetzt genau das Alleinstellungsmerkmal von China? -.-

sonnenbogen
@09:36 Uhr von Coachcoach

 In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland.   

Rechnen ist Glückssache: mein Glückskeks sagt, es sind nicht 1000, sonde...

Nein, das ist China... da glauben wir doch nicht an die offiziellen Zahlen... GDP etc... bei Corona Toten rechnen wir doch auch einfach mal damit es 50x soviele sind.... passt also.... in China leben also so um die 70B Menschen.

 

Mass Effect
@09:39 Uhr von das ding

Das biologische Alter von Xi ist nicht das Problem. Sondern das Level der gesellschaftlichen Verkrustung was wiederum im Diskurs mit der mentalen Verkrustung der Person ist. Ein alter Mensch kann ein guter Politiker sein,wenn er auf ein Leben voller Wandel und vielfaeltiger Erfahrungen blickt.

Es kommt die Praegung und Erziehung ins Spiel. Und so wie China seine Menschen erzieht - da kanns nur noch schlimmer werden.

 

Da bin ich mal bei ihnen. Wobei, noch schlimmer? Ist doch schon jetzt ein Orwellscher Überwachungsstaat.

Anita L.
@08:38 Uhr von kommtdaher

In unserer Kultur ist Demokratie das Maß der Dinge. Jeder von uns hat allerdings eine andere Vorstellung, was Demokratie im Einzelnen bedeutet, wenn es konkret wird, spätestens, wenn es ihn selbst betrifft.

Dafür gibt es das Grundgesetz und alle anderen darauf aufbauenden Gesetze. In ihnen wird verbindlich geklärt, was Demokratie ist und wo sie in der Gemengelage aus allen Einzelvorstellungen ihre Grenzen hat. Sie können übrigens davon ausgehen, dass auch in China jede einzelne eine individuelle Vorstellung von Volksrepublik hat.

In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland.

Welchen Einfluss hat der Fakt, dass China mehr Einwohner hat als Deutschland, auf das Thema Demokratie?

China hat eine andere Kultur und ist mit den Einparteien System sehr erfolgreich.

"Erfolgreich" kann im politischen Kontext viel bedeuten. 

Daher mag die einstimmige Widerwahl zwar für uns eine Farce sein. Aber da haben wir unsere Brille an. 

Eine einstimmige Wahl ist in jedem Fall eine Farce.

Coachcoach
@09:37 Uhr von vriegel

… 

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

 

na ich denke sie übersehen da ein wichtiges „Details“: 

die gesamte freie Welt. 

 

Europa, USA, Japan, Kanada, Südkorea, Australien etc. haben China bereits die Grenzen aufgezeigt. 

 

China wird also Taiwan nicht militärisch angreifen. Das wäre der Untergang Chinas....

Wenn - dann wäre das der 'Weltuntergang' ein paar Jahre vor dem durch Klimawandel verursachten.

Falls China die weitere Versorgung mit Chips zusichert, wird sich die angeblich so freie Welt um einen Anschluss genauso viel kümmern wie in der Duftenden Bucht, auch als Xianggang bzw. Hongkong bekannt. 

Da duftet auch nicht mehr viel...

zöpfchen
@09:30 Uhr von Opa Klaus

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

___

Was soll die Ironie? Wir werden uns eines Tages wünschen, dass das Konzept des Austausch von Tyrannen durch demokratisch gewählte Führer geklappt hätte.

ZB nach der endgültigen Verwüstung der Ukraine durch Putin oder der Invasion Taiwans, die mit der vernichtung dieses liebenswerten Bürger-Staates einhergehen wird. 

Klar, China ist böse und deswegen muss Taiwan zwangsläufig ein "liebenswerter Bürgerstaat" sein. Schublade auf, schwarz /weiß rausgeholt, Schublade zu. Wie oft waren Sie denn schon in Taiwan? ...

______

ein gutes Dutzend mal in den letzten 25 Jahren.

 

Selbstverständlich wäre eine Annexion Taiwans durch China zu verurteilen. Aber Sie wissen ja bereits, dass dies geschehen wird. Respekt. Können Sie bereits einen exakten Zeitpunkt benennen?

_____

ich gehe davon aus, dass dies in den nächsten 24 Monaten passiert.

 

Die Intention Ihres Kommentares ist mir allerdings schon bewusst... 

Ja? welche Intention habe ich denn?

 

Nettie
@09:39 Uhr von das ding

Das biologische Alter von Xi ist nicht das Problem. Sondern das Level der gesellschaftlichen Verkrustung was wiederum im Diskurs mit der mentalen Verkrustung der Person ist. Ein alter Mensch kann ein guter Politiker sein,wenn er auf ein Leben voller Wandel und vielfaeltiger Erfahrungen blickt.

Es kommt die Praegung und Erziehung ins Spiel. Und so wie China seine Menschen erzieht - da kanns nur noch schlimmer werden.

Zum Glück wollen sich die Menschen nicht „erziehen“ lassen. Auch in China nicht.

saschamaus75
@09:17 Uhr von das ding

>> Ich schrieb weiter oben, Demokratie braucht

>> intelligente Mernschen

 

Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?

* Bei intelligenten Menschen zählt das Alter nicht. DAS gilt aber nur in einer Demokratie!

oder

* Sie halten Xi für unintelligent. Haben Sie denn dafür auch Belege?

das ding
@09:41 Uhr von Wolfes74

(...) Interpretation des Vorfalls. Ob sie stimmt, können Sie und alle anderen, die dies behaupten, nicht belegen.

Das ist die Essenz Chinas Unterdrueckungsapperatur: Alle Belege entfernen. Daten loeschen. Personen wegsperren. Zensur in Echtzeit. Geht dank modernster Datenverarbeitung und Vernetzung immer schneller, immer besser. Sie verteidigen diese Vorgehensweise argumentativ gerade - aber vielleicht wussten Sie es nicht besser. So wie die meisten Chinesen. 

Coachcoach
@09:46 Uhr von sonnenbogen

 In China gibt es ca. 1000 mal mehr Einwohner als in Deutschland.   

Rechnen ist Glückssache: mein Glückskeks sagt, es sind nicht 1000, sonde...

Nein, das ist China... da glauben wir doch nicht an die offiziellen Zahlen... GDP etc... bei Corona Toten rechnen wir doch auch einfach mal damit es 50x soviele sind.... passt also.... in China leben also so um die 70B Menschen.

 

Können Sie mir bitte den Titel Ihres Mathematikbuches verraten?

derkleineBürger
@09:28 Uhr von vriegel

Wir dürfen daher nicht den Fehler machen, den wir mit Putin gemacht haben. Wir müssen jeden territorialen Aneignungsversuch im Keim ersticken. 

 

​​​​​​

​​​-> aber doch nicht bei allen.Man muss doch weiterhin die Doppelmoral leben. Also nur bei Russland und China.Bei China sogar,wenn es sich um chinesisches Gebiet handelt.

Bitte nicht bei Aserbaidschan,Marokko,Israel, Türkei (wobei nicht ganz - syrisches Territorium ist okay,griechisches nicht ) oder USA - gut,die annektieren nicht (die letzte war vor Gründung der UN),die besetzen nur auf Jahrzehnte hinaus oder "pachten" gegen den Willen des rechtmäßigen Eigentümers,da muss man schon differenzieren...

 

Coachcoach
@09:48 Uhr von Anita L.

Es ist möglicherweise nicht sinnvoll und angemessen, ein seit langer Zeit erfolgreiches politisches Verfahren als 'Farce' zu beschreiben.

Zum Verständnis wäre eine genauere Analyse sinnvoll - auch eine der Wahl des Herrn XI.

vriegel
@09:49 Uhr Coachcoach - genau deshalb..

… 

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

 

na ich denke sie übersehen da ein wichtiges „Details“: 

die gesamte freie Welt. 

 

Europa, USA, Japan, Kanada, Südkorea, Australien etc. haben China bereits die Grenzen aufgezeigt. 

 

China wird also Taiwan nicht militärisch angreifen. Das wäre der Untergang Chinas....

Wenn - dann wäre das der 'Weltuntergang' ein paar Jahre vor dem durch Klimawandel verursachten.

Falls China die weitere Versorgung mit Chips zusichert, wird sich die angeblich so freie Welt um einen Anschluss genauso viel kümmern wie in der Duftenden Bucht, auch als Xianggang bzw. Hongkong bekannt. 

Da duftet auch nicht mehr viel..…..

… wird das nicht passieren. Die freie zivilisierte Welt hat in der Vergangenheit einige Fehler gemacht. Krim-Annexion, Hong Kong… 

Das haben einige wohl als Schwäche gedeutet und als Einladung zu mehr…

Und glauben Sie wirklich das man China irgend etwas glauben wird was sie „versprechen“.?!??

Coachcoach
@09:50 Uhr von Nettie

Das biologische Alter von Xi ist nicht das Problem. Sondern das Level der gesellschaftlichen Verkrustung was wiederum im Diskurs mit der mentalen Verkrustung der Person ist. Ein alter Mensch kann ein guter Politiker sein,wenn er auf ein Leben voller Wandel und vielfaeltiger Erfahrungen blickt.

Es kommt die Praegung und Erziehung ins Spiel. Und so wie China seine Menschen erzieht - da kanns nur noch schlimmer werden.

Zum Glück wollen sich die Menschen nicht „erziehen“ lassen. Auch in China nicht.

Es gibt kulturelle Prägungen, die viel konstanter sind - aus dem Kaiserreich und dem Konfuzianismus.

Beides nicht so parlamentarisch-demokratisch kapitalistisch

saschamaus75
@09:34 Uhr von Mass Effect

>> Bei einer demokratischen Wahl hat man immer die

>> Auswahl unter mehreren Bewerbern.

Ohh, da fallen mir auch in Dtl. genug Parteivorsitzendenwahlen (meist CSU) ein, wo nur ein Kandidat gegen sich Selber antrat. oO

 

>> Das verstehen sie natürlich nicht.

Was ich verstehe und was nicht, würde Ihren Horizont komplett überschreiten. Aber danke für den Hinweis. -.-

das ding
@09:50 Uhr von saschamaus75

Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?

* Bei intelligenten Menschen zählt das Alter nicht. DAS gilt aber nur in einer Demokratie!

oder

* Sie halten Xi für unintelligent. Haben Sie denn dafür auch Belege?

Alles falsch. Ich rede von sozialer Intelligenz. Nicht von Rechenaufgaben loesen. Intelligenz ist nun mal ein Wort mit einer langen Tradition, das fuer alles herhalten muss, weil man es nicht besser wusste, was man da eigentlich beschreiben soll. Soziale Intelligenz ist ein heutiger Versuch, das (was?) genauer zu erfassen.

Account gelöscht
Chinas Staatschef Xi für eine dritte Amtszeit als Generalsekretä

Der Artikel beschäftigt sich mit Personen, zum Teil mit persönlichen Kleinigkeiten. Aber ist das so wichtig ? Ist das das einzige, womit sich in einer Woche Parteitag beschäftigt wurde ?

Nein, der Grund für die Abneigung liegt wo anders: In der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes (Konkurrenz). 770 Millionen Menschen wurden in den letzten 40 Jahren aus der Armut geholt. Die Mindestlöhne in einigen Provinzen liegen schon höher als in einigen EU-Länder der Peripherie. Aber auch in der geopolitischen, der Tatsache, daß sich viele Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas dem Belt und Road-Programm zuwenden und damit zumindest tendenziell  von den alten Mächten abwenden. Der Unterschied zwischen globalem New Deal und globalem Ruin.

weingasi1
@09:17 Uhr von das ding

Ich schrieb weiter oben, Demokratie braucht intelligente Mernschen. Denken Sie sich den Rest. Oder denken Sie was Sie wollen.

Ganz im Gegensatz zum Kommunismus bzw. Sozialismus, wo ja das Dogma "Vater Staat wird's schon (besser) können/wissen, vorherrscht.

 

artist22
Essenzen @09:51 Uhr von das ding

(...) Interpretation des Vorfalls. Ob sie stimmt, können Sie und alle anderen, die dies behaupten, nicht belegen.

Das ist die Essenz Chinas Unterdrueckungsapperatur: Alle Belege entfernen. Daten loeschen. Personen wegsperren. Zensur in Echtzeit. Geht dank modernster Datenverarbeitung und Vernetzung immer schneller, immer besser. Sie verteidigen diese Vorgehensweise argumentativ gerade - aber vielleicht wussten Sie es nicht besser. So wie die meisten Chinesen.

 

Nicht nur die Chinas, alles seit Stalin bekannt.

Nur hat Xi das Potential der 'willfährigen' Wissenschaft erkannt.

Das ist ja das Absurde bei diesen Autokraten/Diktatoren:

Sie pochen auf exakte Wissenschaft: Beweise mir meine 'Untat'

aber andersherum behindern sie jede Wissenschaft,

die sie nicht 'instrumentalisieren' können.

siehe Corona u.a.

zöpfchen
@09:41 Uhr von Wolfes74

… die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Das ist ihre Interpretation des Vorfalls. Ob sie stimmt, können Sie und alle anderen, die dies behaupten, nicht belegen.

 

Die Videobilder legen nichts anderes nahe. Aber es hindert Sie niemand daran von etwas anderem zu träumen.

Coachcoach
@09:59 Uhr von vriegel

… 

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

 

na ich denke sie übersehen da ein wichtiges „Details“: 

die gesamte freie Welt. 

 

Europa, USA, Japan, Kanada, Südkorea, Australien etc. haben China bereits die Grenzen aufgezeigt. 

 

China wird also Taiwan nicht militärisch angreifen. Das wäre der Untergang Chinas....

Wenn - dann wäre das der 'Weltuntergang' ein paar Jahre vor dem durch Klimawandel verursachten.

Falls China die weitere Versorgung mit Chips zusichert, wird sich die angeblich so freie Welt um einen Anschluss genauso viel kümmern wie in der Duftenden Bucht, auch als Xianggang bzw. Hongkong bekannt. 

Da duftet auch nicht mehr viel..…..

… wird das nicht passieren. Die freie zivilisierte Welt hat in der Vergangenheit einige Fehl...

Die 1000 Zeichen reichen nicht, die Fehler aufzuzählen.

Auch nicht, um das 'frei' ausreichend zu diskutieren

Account gelöscht
@09:16 Uhr von Tremiro

US Hoffnung auf Regime Change ist wohl nix

 

Was für Gründe hatten die USA auf ein Riemchange in China zu hoffen?

Oder sollte das jetzt nur das beliebte USA-Bashing sein?

Tremiro - Sie mögen gern Ihre positive Meinung über die USA weiterhin kultivieren, doch wird diese nicht von allen Foristen geteilt. Nach eigenen Bekundungen betrachten die USA den gesamten Pazifik als  i h r  Interessengebiet  seit mehr als 125 Jahren und den Anspruch verteidigen sie auch mit Gewalt. Nun ist ein Konkurrent herangewachsen, den sie vermutlich auch wieder gewaltsam verkleinern werden.

zöpfchen
@09:37 Uhr von vriegel

… die Bilder vom vormaligen Staatspräsidenten Hu Jin Tao , der vor laufenden Kameras gegen seinen Willen aus dem Saal geführt wird.

Xi will damit signalisieren, dass ihn nun nichts mehr stoppen kann. Auch nicht vor einer Invasion Taiwans.,

 

na ich denke sie übersehen da ein wichtiges „Details“: 

die gesamte freie Welt. 

 

Europa, USA, Japan, Kanada, Südkorea, Australien etc. haben China bereits die Grenzen aufgezeigt. 

 

China wird also Taiwan nicht militärisch angreifen. Das wäre der Untergang Chinas.

 

 

Es war auch gut, dass Europa gezeigt hat, dass man seine Luftwaffe innerhalb von 24 h in die Region verlegen kann. ...XI wird zwar weiter in diese Richtung poltern und auch regelmäßig militärisch provozieren. 

 

Aber das war’s dann auch. 

 

hoffentlch

Da hoffe wir gemeinsam. Ich gehe aber weiterhin vom Gegenteil aus.

Dany39
@08:28 Uhr von Francis Ricardo

„Der Kaiser von China“ ja bald wieder so richtig in Mode. 

 

naja immerhin wird man da nur aus dem Saal geführt, wenn man anderer Meinung ist. Soll Staaten geben wo man in dem Fall ein schönes „Polonium Bonbon“ bekommt oder schon mal vor die Flag kommt. 

Da ist das ja noch halbwegs zivilisiert. 

 

Ne da lieber wie hier, alle streiten sich wie im Kindergarten, und am Ende muss Papa Kanzler sagen, jetzt ist aber doch mal Schluss. 

 

Muppet Show finde ich dann doch sympathischer als eine Diktatur. 

 

Achtung Beitrag könnte ein wenig Ironie enthalten. 

Die Schlagzeile von Bild: "XI krönt sich zum roten Kaiser von China", zeigt, daß in ihrer Ironie trotzdem ein Fünkchen Wahrheit steckt.

Coachcoach
@10:03 Uhr von Bernd Kevesligeti

Der Artikel beschäftigt sich mit Personen, zum Teil mit persönlichen Kleinigkeiten. Aber ist das so wichtig ? Ist das das einzige, womit sich in einer Woche Parteitag beschäftigt wurde ?

Nein, der Grund für die Abneigung liegt wo anders: In der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes (Konkurrenz). 770 Millionen Menschen wurden in den letzten 40 Jahren aus der Armut geholt. Die Mindestlöhne in einigen Provinzen liegen schon höher als in einigen EU-Länder der Peripherie. Aber auch in der geopolitischen, der Tatsache, daß sich viele Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas dem Belt und Road-Programm zuwenden und damit zumindest tendenziell  von den alten Mächten abwenden. Der Unterschied zwischen globalem New Deal und globalem Ruin.

Da haben Sie im wesentlichen recht.