Butter

Ihre Meinung zu Erzeugerpreise steigen weiter in Rekordtempo

Im September sind die Preise der Produzenten erneut kräftig gestiegen. Das lässt darauf schließen, wie sich die Inflationsrate entwickelt. Lebensmittel verteuerten sich um knapp ein Viertel - besonders stark war der Preisanstieg etwa bei Butter.

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126 Kommentare

Kommentare

werner1955
verteuerten sich um knapp ein Viertel -

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

Danke für diese klaren Informationen.

 

wosu0106
Ja klar steigen die Preise

Wenn Strompreise, Einkaufspreise steigen, dann kann keiner alte Preise halten und in Minus gehen. Gestern beim Bäcker, bei dem ich schon seit Jahren einkaufe, habe ich gemerkt, dass Rosinenschnecke ca. 4cm Durchmesser kleiner geworden ist...

derkleineBürger

"Gemeinsam kommen wir wohl durch den Winter" - Olaf Scholz.

Die einen mit ein paar weniger €, die sich auf dem Konto ansammeln als bisher, die anderen mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen als bisher.

 

Während die einen hungern und frieren werden,werden sich andere darüber ärgern ein paar Wochen länger auf die nächste Finka sparen zu müssen.

 

..gelebte Gemeinschaft...

Bender Rodriguez

Da bräuchte man jetz ein Kartellamt,  das sorgfältig notiert, wer wann warum wieviel erhöht hat. Tube Gewin mitnehmen müssten hart bestraft werden. Bis hin zu Gefängnis und Berufsverbot, bzw Firmenschließung. 

Aber so sozial ist unsere Marktwirtschaft nicht mehr. Heute zählt nur der Scvnelle Euro. Verantwortung  ist da ein Fremdwort.

Carlos12
Kausale Betrachtungen

Die Ursache für die drastische Steigerung der Erzeugerpreise sind die gestiegenen Energiepreise. Und die Ursache dafür ist der Krieg. Dieses Problem trifft alle Länder.

Wenn nun Deutschland mehr betroffen ist als andere Länder, dann liegt das an der bisherigen besonderen Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Gas. Diese Abhängigkeit wurde über Jahre in Europa und USA heftig kritisiert. In Deutschland haben die Grünen sie kritisiert, während CDU/CSU und SPD kein Problem darin sahen.

Natürlich werden jetzt einige Forumsteilnehmer die rot-grün-gelbe Regierung verantwortlich machen, auch wenn es andere Regierungen nicht besser machen würden.

 

Account gelöscht
Preissteigerung

Es ist langsam bedrohlich wenn man die Preise, lassen wir die Energiepreise aussen vor, steigen sieht. 

Wir kaufen seit Jahren ein und die selbe Butter, aus Irland, im März stieg der Preis von 2,49€ auf 2,79€ jetzt ist der Preis bei 3,69€. Milch, Mehl, Reis, das Blattgold alles exorbitant gestiegen. 

Ein ganz normales Brötchen, von 30 Cent auf 55 Cent, Körner Brötchen von 55 auf 95 Cent. Da kommt jetzt noch Mindestlohn und gestiegene Energiekosten dazu. 

Unser einziger Bäcker im Ort schließt Ende November, sonst ist er pleite. Auf die Frage ob er im Februar wieder öffnet, wie vom Energieminister vorgeschlagen, krümmte er sich vor Lachen. 

Nickeneck09
Kostenanstieg? Oder doch Gewinnoptimierung?

Ich bezweifle sehr stark, dass es sich hier immer tatsächlich um einen Anstieg der Kosten handelt.

Es wird sehr wahrscheinlich sehr viele Unternehmen geben, die einfach den Mitnahmeeffekt nutzen und die aktuelle Situation zur Gewinnoptimierung nutzen.

 

Werdaswissenwill

Und das alles basiert auf eine Entscheidung unserer Regierung, die was gebracht hat? Das Russland/Gazprom im ersten Halbjahr 2022 mehr eingenommen hat als im kpl Geschäftsjahr 2021! Uns kostet nur der sogenannte Wumms 200 Milliarden Euro! Da sind die jetzigen Teuerrungsraten noch nicht mit drinn, oder die Kosten der Kurzarbeit und der gestiegenen Firmeninsolvenzen durch die Energiepreise! Hier werden noch eine Menge Lichter ausgehen! Um eine Unüberlegte/Dumme Entscheidung zu verteidigen.

Klartexxter
"Mee Too" mal anders...

...alle erhöhen fleissig die Preise. "Wenn die, dann wir auch", denken sich viele Branchen, sozusagen ein betriebswirtschaftliches "Mee Too" (ich auch). Praktisches Beispiel gefällig? Die DB schlägt mir als nicht Auto Besitzer/treuen BahnCard 100 Kunden wieder 5% mehr Geld auf, ich "darf" dann 402 Euro im Monat bezahlen. Der Grund sei die Energiepreis-Erhöhung. Dabei prangt auf jedem ICE Wagen groß "wir fahren mit Ökostrom". Man muss es als das benennen, was es ist: ein Mitnahmeeffekt.  Rechenbeispiel: wenn ein Produkt 100€ kostet und der Anteil aus Energie (fossil) ist angenommen 20%, und dieser Kosten-Anteil steigt um 20%, so dürfte sich das Produkt gerade mal um 4€ verteuern. Wir erleben aber deutlich höhere Steigerungen. Solche Machenschaften muss man anprangern. Es ist eine Art von indirektem Kriegsgewinnlerum für das der Bürger kein Verständnis hat. Une er zahlt doppelt; bei den Preisen und bei den "Entlastungen", die mit Steuern finanziert werden müssen. Oder durch Einsparungen

Zuschauer49
@12:47 Uhr von Carlos12

Die Ursache für die drastische Steigerung der Erzeugerpreise sind die gestiegenen Energiepreise.

 

Das kann man nur beurteilen, wenn man analysiert, wie hoch der Anteil der Energie in einem Produkt im Laden am Verkaufspreis ist.

Ich sehe da keine Herleitung der Zahlen. Wenn ein Stück Butter auf dem Tisch jetzt 1,70 Euro statt 1,00 Euro kostet, soll das nur durch den Strom, den die Melkmaschine verbraucht, den Diesel vom Trecker, der den Kuhmist aus dem Stall wegfährt, dem Treibstoff des Brummis, der 160.000 Halbpfundpäckchen Butter auf einmal fährt, und die Lampe im Gang vom Supermarkt vor der Butter schuld sein? Nie und nimmer.

(Nur ein Preistreiber ist wirklich nachweisbar - die Mehrwertsteuer, die in der Preiserhöhung steckt).

weingasi1
@12:45 Uhr von Bender Rodriguez

Da bräuchte man jetz ein Kartellamt,  das sorgfältig notiert, wer wann warum wieviel erhöht hat. Tube Gewin mitnehmen müssten hart bestraft werden. Bis hin zu Gefängnis und Berufsverbot, bzw Firmenschließung. 

Aber so sozial ist unsere Marktwirtschaft nicht mehr. Heute zählt nur der Scvnelle Euro. Verantwortung  ist da ein Fremdwort.

Es geht hier um Lebensmittelpreise. Wo gibts denn da ein Monopol ? Wenn Ihnen die eine Sorte zu teuer ist, kaufen Sie ein Konkurrenzprodukt. Fakt ist einfach, dass es kaum Produkte gibt, die von der Inflation nicht irgendwie betroffen sind. Davon abgesehen, kann jeder Produzent sein Produkt so teuer verkaufen, wie er möchte. Wenn er zu teuer ist, bleibt er auf seinem "Käse" sitzen.

 

FakeNews-Checker
@12:50 Uhr von Nickeneck09

Ich bezweifle sehr stark, dass es sich hier immer tatsächlich um einen Anstieg der Kosten handelt.

Es wird sehr wahrscheinlich sehr viele Unternehmen geben, die einfach den Mitnahmeeffekt nutzen und die aktuelle Situation zur Gewinnoptimierung nutzen.

Noch  wilder  als  beim  Butter-Wucher  geht  es  bei  den  Wurstpreisen  zu.  Da  kloppt  so  mancher  Wursthersteller  bis  zu  120 %   Inflationsbonus  drauf.  Nützt  ihm  aber  nichts,  denn  weil  die  Kaufkraft  fehlt,  werden  seine  Wurstwaren  zum  Ladenhüter.

 

FritzF
Daher der Name

Gute Butter, weil so kostbar.

fathaland slim
@12:14 Uhr von Giselbert

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Schaefer
Bleiben wir bei den Bäckern

Der Energieanteil am Umsatz liegt bei knapp über 2%.

Quelle: https://www.mittelstand-energiewende.de/

"Die energieeffiziente Bäckerei"

fruchtig intensiv
@13:14 Uhr von weingasi1

Es geht hier um Lebensmittelpreise. Wo gibts denn da ein Monopol ? Wenn Ihnen die eine Sorte zu teuer ist, kaufen Sie ein Konkurrenzprodukt. Fakt ist einfach, dass es kaum Produkte gibt, die von der Inflation nicht irgendwie betroffen sind. Davon abgesehen, kann jeder Produzent sein Produkt so teuer verkaufen, wie er möchte. Wenn er zu teuer ist, bleibt er auf seinem "Käse" sitzen.

Das allerdings ist wahr. Man muss nicht kaufen. Außer jedoch, dass man sich auf einmal Lebensmittel nicht mehr leisten kann. Und zwar keine bzw. immer weniger Lebensmittel.

 

draufguckerin
@12:17 Uhr von werner1955

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

Danke für diese klaren Informationen.

"Also bleibt nur noch der Discounter" - Ich selbst kaufe die Grundnahrungsmittel sehr gerne beim Discounter. Da geht viel über den Tisch, d.h. da bekommt man keinen alten Kram. Zudem schneidet die Discounter-Ware bei Tests oft sehr gut ab.

Aber ich stimme Ihnen auch zu: Es wäre schade, wenn kleine regionale Geschäfte aufgrund mangelnder Nachfrage schließen müssten. Frisches Obst und Gemüse, spez. Käsesorten, ... die würde ich gerne weiterhin kaufen können und bleibe deshalb auch meinen regionalen Anbietern treu.

 

fathaland slim
@12:33 Uhr von heinzi123

Gasverbrauch müsste um 30 Prozent sinken

 

Dann esse ich eben Margarine . Aber heizen werde ich wie immer. Im Winter brauch ich eine gemütlich, warme Wohnung, Die Industrie verbraucht 50 % vom Gas. Dann muss man dehnen den Gashahn abdrehen. Das haben wir jetzt von unser Sanktionen.

 

Sie scheinen sich Ihren antisozialen Egoismus ja leisten können. Im Gegensatz zu mir. Ich kann diesen Winter jedenfalls nicht heizen wie bisher. Und könnte das auch nicht mittels Umstieg auf Margarine finanzieren. Mit zehn, fünfzehn Euro monatlicher Einsparung könnte ich nur einen Bruchteil der Gaspreiserhöhung abfedern.

GeMe
@13:21 Uhr von fathaland slim

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Das war auch mein erster Gedanke. Ich wette, da wird nichts kommen.

Ace_of_Spades
@13:13 Uhr von Zuschauer49

Die Ursache für die drastische Steigerung der Erzeugerpreise sind die gestiegenen Energiepreise.

 

Das kann man nur beurteilen, wenn man analysiert, wie hoch der Anteil der Energie in einem Produkt im Laden am Verkaufspreis ist.

Ich sehe da keine Herleitung der Zahlen. Wenn ein Stück Butter auf dem Tisch jetzt 1,70 Euro statt 1,00 Euro kostet, soll das nur durch den Strom, den die Melkmaschine verbraucht, den Diesel vom Trecker, der den Kuhmist aus dem Stall wegfährt, dem Treibstoff des Brummis, der 160.000 Halbpfundpäckchen Butter auf einmal fährt, und die Lampe im Gang vom Supermarkt vor der Butter schuld sein? Nie und nimmer.

(Nur ein Preistreiber ist wirklich nachweisbar - die Mehrwertsteuer, die in der Preiserhöhung steckt).

Bevor Sie irgendwelche kruden Theorien hinsichtlich der Gründe der Preiserhöhung in die Welt transportieren, sollten Sie sich einmal mit der Herstellungstechnologie des entsprechenden Lebensmittels auseinandersetzten.

Opa Klaus
Nur Mitnahmeffekte?

Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal eine betriebswirtschaftliche Kalkulation ansehen. Bleiben wir beim Bäcker. Er hat ja nicht nur massive Mehrkosten durch hohe Energiepreise zu kalkulieren. Nun, ich bin kein Bäcker, glaube aber zu wissen, dass er Materialen braucht, um seine Produkte herstellen zu können. Mehl, Hefe, Zucker, Weizen und sonstiges Korn und was weiß ich noch alles. Erhöhen sich die Preise hierfür ebenfalls stark, so wird er mit spitzem Stift kalkulieren müssen. Dazu - erfreulicherweise - Anhebung des Mindestlohnes. Jeder BWLer weiß, dass die Lohnkosten im produzierenden Gewerbe der größte Kostenfaktor sind. Welcher Bäcker hätte Interesse daran, Mitnahmeeffekte zu generieren, wenn seine Produkte niemand mehr kauft und er die Bude dichtmachen müsste. Nachvollziehbar, oder nicht? 

Mischa007
@13:21 Uhr von fathaland slim

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

hesta15
@12:47 Uhr von Carlos12

Die Ursache für die drastische Steigerung der Erzeugerpreise sind die gestiegenen Energiepreise. Und die Ursache dafür ist der Krieg. Dieses Problem trifft alle Länder.

Wenn nun Deutschland mehr betroffen ist als andere Länder, dann liegt das an der bisherigen besonderen Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Gas. Diese Abhängigkeit wurde über Jahre in Europa und USA heftig kritisiert. In Deutschland haben die Grünen sie kritisiert, während CDU/CSU und SPD kein Problem darin sahen.

Natürlich werden jetzt einige Forumsteilnehmer die rot-grün-gelbe Regierung verantwortlich machen, auch wenn es andere Regierungen nicht besser machen würden.

 

Es war der grüne Landwirtschaftsminister der Preissteigerungen bei Lebensmittel gefordert hat und das bevor der Gas Import aus Russland unterbrochen wurde.

Mischa007
@13:21 Uhr von fathaland slim

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt bitte nicht mit Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

hesta15
@13:21 Uhr von fathaland slim

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ausgabendisziplin statt horrender Staatsverschuldung wäre ein Anfang.

Mischa007

Ich frage mich warum das Gejammer um die Preise und Inflation so hoch ist. Es sind doch angeblich die meisten Bürger für die Sanktionen. Und Sanktionen haben es nun mal in ihrer Natur das sie beantwortet werden. Hätte man eher daran denken müssen. Und außerdem haben wir, damit meine ich nicht mich (Nichtwähler), doch auch genau diese Regierung gewählt. Also was ist falsch daran?

draufguckerin
nicht jeden Preis zahlen - da wo es geht

Jetzt sollten auch wir als VerbraucherInnen Verantwortung übernehmen und konsequent handeln. Heute früh habe ich mich total geärgert: Für Schollenfilet habe ich auf einem Bremer Markt 36 Euro/kg bezahlt. Hab es leider erst beim nachträglichen Blick auf den Kassenzettel bemerkt. Frische Lebensmittel dürfen nicht zurückgenommen werden.

 

Bisher war es nicht nötig, aber ab jetzt werde ich immer vor dem Kauf die Bepreisung kontrollieren.

Kühlung ist auch für Markthändler teuer geworden, aber damit lässt sich nicht jede Preissteigerung begründen.  

Als Verbraucherin werde ich bei Händlern, die die Lage ausnutzen und unverschämte Preise fordern, nicht mehr kaufen.

silgrueblerxyz
@13:33 Uhr von GeMe

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Das war auch mein erster Gedanke. Ich wette, da wird nichts kommen.

z.B. die Gasverstromung zu beenden, dann wird der Strom billiger und die Meritorder (Zuschlag nach Höchstpreise) durch Preisfestsetzung nach dem Durchschnittpreis .ersetzen

 

rjbhome
realistisch

Ich denke eine realistische Einschätzung der Inflationsrate liegt bei 25%, mit dessen aber bei 15%, die sich ja in weißer Voraussicht die Parlamentarier z.b. in HH, oder BW gegönnt haben.  Da sind die aktuelle diskutierten Lohnerhöhungen einfach nur eine Versöhnung der Arbeitnehmer und Rentner etc.

hesta15
@13:36 Uhr von Mischa007

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

Es gibt kein Sanktionsgedön sonder Sanktionen, um einem Kriegsverbrecher zu isolieren.Und das sollte für jeden Menschen von Interesse sein, der in Freiheit leben kann.

Mischpoke West
@13:34 Uhr von Ace_of_Spades

Bevor Sie irgendwelche kruden Theorien hinsichtlich der Gründe der Preiserhöhung in die Welt transportieren, sollten Sie sich einmal mit der Herstellungstechnologie des entsprechenden Lebensmittels auseinandersetzten.

.

Das ist schon richtig, der teurere Herstellungsprozess ist auf die Energiepreise zurückzuführen. Doch gibt es auch drastische Beispiele für Trittbrettfahrer.

Gester habe ich nach Brennholt gesucht. Der Preis hat sich zum Vorjahr fast vervierfacht!

Zur Einordnung, Brennholz welches in diesem Winter verfeuert werden kann, wurde vor 2-3 Jahren geschlagen. Das einzige was somit teurer für den Verkäufer geworden ist, ist der Transport vom Lagerplatz zu mir nach Hause.

10 km Fahrstrecke mit dem Traktor kann keine mehreren Hundert Euro Mehrkosten an Energie ausmachen. Die Nachfrage kann auch nicht sooo viel größer geworden sein, es sei denn die Anzahl an Kaminöfen hat sich ebenfalls vervierfacht, was ich nicht glaube.

Werner40
@13:36 Uhr von Mischa007

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

. Das wäre weder ausreichend noch praktikabel, denn Putin benutzt Gas als Waffe.

Mauersegler
@12:17 Uhr von werner1955

gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

 

Das ist falsch.

 

GeMe
@13:36 Uhr von Mischa007

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

Und Sie denken tatsächlich, dass die Inflation beendet wird, wenn wir als einziges Land in der EU aus den Sanktionen aussteigen? Träumen Sie weiter.

 

silgrueblerxyz
@12:45 Uhr von Bender Rodriguez

Da bräuchte man jetz ein Kartellamt,  das sorgfältig notiert, wer wann warum wieviel erhöht hat. Tube Gewin mitnehmen müssten hart bestraft werden. Bis hin zu Gefängnis und Berufsverbot, bzw Firmenschließung. 

Aber so sozial ist unsere Marktwirtschaft nicht mehr. Heute zählt nur der Scvnelle Euro. Verantwortung  ist da ein Fremdwort.

das Kartellamt soll m.E. Preisabsprachen zwischen mehreren Firmen unterbinden. Für individuelle Preisneukalkulationen ist es nicht zuständig

 

eine_anmerkung.
Ich merke bei jedem Einkauf..

Ich merke mittlerweile bei jedem Einkauf im Supermarkt wie wenig in meinem Einkaufswagen in Relation zur Höhe des Kassenbons ist und hoffe jedesmal das diese Albtraum mit dieser "Ampel" möglichst schnell zuende ist.

albexpress
Die Preistreiberei geht von der Energie aus

aber wir sind nicht willens neue Brennstäbe für AKWs zu bestellen.3+3 AKWs würden bestimmt jede Menge Gas einsparen .Jede KW/h die ein AKW erzeugt muss nicht mit Gas ,Öl oder Kohle erzeugt werden. Diese Rechnung beherrscht jeder der wenigstens ein paar Jahre in der Schule war , dazu braucht es kein Studium.Wir haben uns jetzt mit viel Getöse und viel zuspät durchgerungen 3 AKWs die wir ohne neue Brennstäbe ,mit abnehmender Leistung, weiterlaufen lassen . Solange Parteiideologie vor Sachverstand die Politik bestimmt werden wir einen "Kalten Winter" bekommen. Solidarisch mit der Ukraine soll die frierende Bevölkerung sein ,während Kriegsgewinnler ganz solidarisch an ihre Aktionäre denken.P.S. Eine NS2 Leitung ist immer noch intakt .

 

MargaretaK.
@12:14 Uhr von Giselbert

Die meisten Erzeuger erhöhen die Preise aus der Not heraus (bis auf einige die natürlich die Situation ausnutzen wollen), weil sie selbst von der Inflation betroffen sind.

Deshalb ist und bleibt die Inflation die Ursache! Lediglich den Erzeugern die Schuld zu geben wäre falsch.

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Welche Mittel gibt es da? Zwei oder drei würden reichen. Ich bedanke mich schon mal vorab für Ihre Antwort. 

FakeNews-Checker
@12:17 Uhr von werner1955

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

In  Discounter  gehen  auch  Reiche  einkaufen,  um  sich  so  das Geld  zu  sparen  und   stattdessen   in  Rheinmetall-Aktien  zu  investieren.   So  wird  Inflation  nicht  zum  Verlustgeschäft.

 

silgrueblerxyz
@12:49 Uhr von V8forever

Es ist langsam bedrohlich wenn man die Preise, lassen wir die Energiepreise aussen vor, steigen sieht. 

Wir kaufen seit Jahren ein und die selbe Butter, aus Irland, im März stieg der Preis von 2,49€ auf 2,79€ jetzt ist der Preis bei 3,69€. Milch, Mehl, Reis, das Blattgold alles exorbitant gestiegen. 

Ein ganz normales Brötchen, von 30 Cent auf 55 Cent, Körner Brötchen von 55 auf 95 Cent. Da kommt jetzt noch Mindestlohn und gestiegene Energiekosten dazu. 

Unser einziger Bäcker im Ort schließt Ende November, sonst ist er pleite. Auf die Frage ob er im Februar wieder öffnet, wie vom Energieminister vorgeschlagen, krümmte er sich vor Lachen. 

die Butter, die aus Irland, war auch hier auf 3,59 gestiegen; da habe ich sie nicht mehr gekauft. Jetzt ist sie auf 2,29 gefallen, da habe ich 2 Stück gekauft und eingefroren.

 

draufguckerin
@13:45 Uhr von Mischa007

Ich frage mich warum das Gejammer um die Preise und Inflation so hoch ist. Es sind doch angeblich die meisten Bürger für die Sanktionen. Und Sanktionen haben es nun mal in ihrer Natur das sie beantwortet werden. Hätte man eher daran denken müssen. Und außerdem haben wir, damit meine ich nicht mich (Nichtwähler), doch auch genau diese Regierung gewählt. Also was ist falsch daran?

Falsch daran ist, dass es Menschen gibt, die die Solidarität und die Sanktionen ausnutzen, um davon zu profitieren. Damit meine ich Unternehmen und einzelne Menschen, die auf der Teuerungswelle mitschwimmen, obwohl sie keine oder sehr niedrige Kostensteigerungen haben.

Als VerbraucherIn sollte man das, wenn möglich, nicht unterstützen.

Die Sanktionen möchte ich deshalb nicht infrage stellen. 

 

Mauersegler
@13:39 Uhr von hesta15

Es war der grüne Landwirtschaftsminister der Preissteigerungen bei Lebensmittel gefordert hat und das bevor der Gas Import aus Russland unterbrochen wurde.

 

Falls er das getan hat, dann bezog es sich garantiert darauf, dass die wirklichen Erzeuger:innen, sprich Landwirte und Landwirtinnen, mehr für ihre Produkte bekommen sollen. Aber nicht darauf, dass die Preise wegen Energie- und Lieferkettenproblemen steigen sollen.

 

Ich nehme aber an, dass Ihnen das auch klar ist, weswegen sich mir der Sinn Ihres Kommentars nicht erschließt. 

 

werner1955
@13:31 Uhr von fathaland slim

Sie scheinen sich Ihren antisozialen Egoismus ja leisten können. Im Gegensatz zu mir. Ich kann diesen Winter jedenfalls nicht heizen wie bisher. Und könnte das auch nicht mittels Umstieg auf Margarine finanzieren. Mit zehn, fünfzehn Euro monatlicher Einsparung könnte ich nur einen Bruchteil der Gaspreiserhöhung abfedern.

Ich muss so heizen wie bisher. Gesundheit, Alter und gebäudezustand lassen keine weiteren reduzierungen mehr zu.

Weil ich schon imer auf Energiesparen Gesetzt habe ist mein potenzial total ausgeschöpft.

Weiter Maßnahmen muss ich mit meien Miteigentümern absprechen wobei viele große Maßnahmen kaum finazierbar sind und durch Personal und Materialmangel bei den Handwerkern unmöglich sind.

 

eine_anmerkung.

Ich finde das so gemein die Unfähigkeit dieser Ampel mit dem Ukrainekrieg (der sicherlich ein Einflussfakor ist), zu rechtfertigen zu versuchen. Die Karre steckt dermaßen im Dreck, aber die "Oberen" können nix dafür.

werner1955
@13:33 Uhr von GeMe

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Das war auch mein erster Gedanke. Ich wette, da wird nichts kommen.

Also zuerst hätten wir mal die Presie für ÖL, Gas und Strom deckeln müssen.

Dann hätte ein Grundbetrag pro Bürger Steuer, und Abgabenfrei sein müssen.

Bei mir sind mehr als 2/3 der Stromkosten Gebühren, Mieten Abgaben und Netztentgelte.

Bei Strom zb. 1000 KwH/pro Bürger, Gas kenne ich zu wenig und beim Bezin 500 Liter.

 

Raho59
@12:49 Uhr von V8forever

Es ist langsam bedrohlich wenn man die Preise, lassen wir die Energiepreise aussen vor, steigen sieht. 

Wir kaufen seit Jahren ein und die selbe Butter, aus Irland, im März stieg der Preis von 2,49€ auf 2,79€ jetzt ist der Preis bei 3,69€. Milch, Mehl, Reis, das Blattgold alles exorbitant gestiegen. 

Ein ganz normales Brötchen, von 30 Cent auf 55 Cent, Körner Brötchen von 55 auf 95 Cent. Da kommt jetzt noch Mindestlohn und gestiegene Energiekosten dazu. 

Unser einziger Bäcker im Ort schließt Ende November, sonst ist er pleite. Auf die Frage ob er im Februar wieder öffnet, wie vom Energieminister vorgeschlagen, krümmte er sich vor Lachen. 

Er macht aber sicherlich zu, weil sich niemand diese Preise leisten kann oder will.

Darüber kann man klagen, aber wie wollten sie ihm helfen? Jedermann verpflichten beim Bäcker zu kaufen?

silgrueblerxyz
@13:47 Uhr von draufguckerin

Jetzt sollten auch wir als VerbraucherInnen Verantwortung übernehmen und konsequent handeln. Heute früh habe ich mich total geärgert: Für Schollenfilet habe ich auf einem Bremer Markt 36 Euro/kg bezahlt. Hab es leider erst beim nachträglichen Blick auf den Kassenzettel bemerkt. Frische Lebensmittel dürfen nicht zurückgenommen werden.

 

Bisher war es nicht nötig, aber ab jetzt werde ich immer vor dem Kauf die Bepreisung kontrollieren.

Kühlung ist auch für Markthändler teuer geworden, aber damit lässt sich nicht jede Preissteigerung begründen.  

Als Verbraucherin werde ich bei Händlern, die die Lage ausnutzen und unverschämte Preise fordern, nicht mehr kaufen.

sie haben recht. Manche Preiserhöhungen werden nur gemacht, weil es jetzt durchsetzbar ist. Der Gedanke von preiswerter Produktbereitstellung und notwendigkeit von Produktivitätssteigerung ist tot. Preiserhöhung erfordert weniger Gehirnschmalz und ist bequem.

 

Janosch51
Selbstverschuldete Preissteigerungen

Es ist doch logisch, dass die Preise auf breiter Front steigen, wenn die Energiepreise steigen. Die Preissteigerungseffekte potenzieren sich. Was vielen nicht bekannt ist, eine Leitung von Nordstream 2 funktioniert noch und Putin hat uns kürzlich angeboten, darüber Gas zu liefern. Das wollen wir aus moralischen Gründen nicht und deshalb fehlt uns jetzt und demnächst das Gas. Putin schadet es nicht, aber wir fahren unsere Wirtschaft vor die Wand. Von dem, was wir dann noch übrig haben, werden wir die Ukraine, die durch die jetzige Politik in Schutt und Asche liegen wird, unterstützen.

Anita L.
@14:08 Uhr von FakeNews-Checker

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

In  Discounter  gehen  auch  Reiche  einkaufen,  um  sich  so  das Geld  zu  sparen  und   stattdessen   in  Rheinmetall-Aktien  zu  investieren.   So  wird  Inflation  nicht  zum  Verlustgeschäft.

Oh ja, bitte, Discounterverbot für Reiche, vor allem jene, die in Rheinmetall-Aktien investieren... Der reinste Zirkus hier.

derkleineBürger

Also alle,die diese Sanktionen zum eigenen Schaden begrüßt haben,sollten sich nun angesichts der Preissteigerungen erfreuen,dass sie so einen durchschlagenden Erfolg haben,wie nun jeder Deutsche bei Nahrungsmittel und Energie erleben darf.

Mischpoke West
@13:59 Uhr von Mauersegler

gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

 

Das ist falsch.

 

In welcher Welt sind Bio-Lebensmittel und vegane Ersatzprodukte denn nicht teurer als konventionell erzeugte?

Ich hatte früher vermehrt zu Bio-Produkten gegriffen, diese übersteigen allerdings seit geraumer Zeit mein Budget.

Minka04
Ein Dilemma

Wir gingen seit ewigen Zeiten immer in das gleiche griechische Restaurant. Letzte Woche trafen wir den Inhaber auf dem Wochenmarkt. Im Gespräch wirkte er schon leicht verzweifelt. Das Dilemma ist, dass er die Preise erhöhen musste, wegen Energie- und Lebensmittelpreissteigerungen. Er würde sonst ins Minus wirtschaften. Leider führen die erhöhten Preise dazu, dass weniger Leute kommen. Auch kommen generell schon seit einiger Zeit weniger Leute, da ihnen nicht kein  Geld mehr für Restaurantbesuche bleibt. Die hohe Inflation zieht einen Rattenschwanz an Negativfolgen nach sich und somit geht auch nach zwei Pandemiejahren das Gastrosterben weiter.

Mischpoke West
@14:31 Uhr von Schleswig Holsteiner

Doch, die Anzahl der Kaminöfen hat in der Tat stark zugenommen. 

.

Das hat sich dann aus Kostengründen letztendlich für die Umrüster nicht gelohnt.

gman
@13:53 Uhr von Werner40 "Sparanreize" und Preise im Abseits

 "   Als Zielmarke sind 30% ein guter Richtwert. Leider wird durch die Gassubventionen ein noch größerer Anreiz zu geringerem Verbrauch zu kommen, konterkariert. Alles aber besser als die Winter der 40er Jahre."

@Werner40, wenn Sie 30 Prozent einsparen können, dann haben Sie offensichtlich bisher nicht gespart und aus dem Vollen gelebt.

Ihre Bewertung der "Zielmarke" ist so ziemlich wertlos.

…Bei diesen Preisen braucht es keinen "größeren Anreiz" mehr. Sparen hat dort Grenzen wo die Existenz, das menschliche Dasein, gefährdet ist. Das ist zunehmend der Fall.

Wer solche Preise als „Preissignal“ begrüsst, befindet sich im Abseits und ignoriert die Situation der Betroffenen. Wer schon so gut es geht gespart hat, kann nicht mehr. Er bleibt auf der Strecke. Beim Gas braucht mindestens 3000 kWh/Jahr zum Bruttofixpreis von max. 300 € als Grundbedarf für jede Person!

Die Heizung gehört wie Strom und Wasser zur Daseinsvorsorge. Der Staat ist in der Pflicht!

Trockenes Brot - Butter vom Brot?!

Raho59
@14:20 Uhr von werner1955

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Das war auch mein erster Gedanke. Ich wette, da wird nichts kommen.

Also zuerst hätten wir mal die Presie für ÖL, Gas und Strom deckeln müssen.

Dann hätte ein Grundbetrag pro Bürger Steuer, und Abgabenfrei sein müssen.

Bei mir sind mehr als 2/3 der Stromkosten Gebühren, Mieten Abgaben und Netztentgelte.

Bei Strom zb. 1000 KwH/pro Bürger, Gas kenne ich zu wenig und beim Bezin 500 Liter.

 

Was meinen Sie wohl, wie der Preisdeckel finanziert würde? Richtig! Über Steuern, die dann wohl erhöht werden müssten. Auch für Rentner und anständige Bürger :-)

Ebenfalls gilt dies beim Grundfreibetrag, in welcher Größe auch immer.

Besser wäre ein Ende des Krieges. Adressat hierfür: Putin, Kreml, Moskau

Raho59
@14:27 Uhr von derkleineBürger

Also alle,die diese Sanktionen zum eigenen Schaden begrüßt haben,sollten sich nun angesichts der Preissteigerungen erfreuen,dass sie so einen durchschlagenden Erfolg haben,wie nun jeder Deutsche bei Nahrungsmittel und Energie erleben darf.

Eher erfreuen wir uns daran, dass diese Sanktionen wirken. Russland nimmt über 16Mrd. Euro aus dem "Wohlstandsfond" um seinen Haushalt zu stopfen. Sie wirken also. So lange werden Sie noch durchhalten. Sie scheinen bisher weder verhungert noch erfroren zu sein.

Berndt
Marktwirtschaft

Wenn nur Menschen der besserverdienenden Sorte über Politik entscheiden dürfen und betroffene nur zusehen dürfen wundert das doch nicht.

Der Markt wird es schon richten. Aber zum Markt gehören auch die Bedürftigen. Wenn aber in Deutschland Gutes immer mit der Gießkanne verteilt wird, dann ist nicht für alle genug da. Das hat nichts mit Rheinmetall zu tun sondern mit Solidarität. Aber nur die von oben nach unten. Hier ist es leider umgekehrt "Die Armen stützen die Reichen" 

Nachfragerin
@Giselbert - Gewinnmaximierung

@12:14 Uhr von Giselbert:

"Die meisten Erzeuger erhöhen die Preise aus der Not heraus (bis auf einige die natürlich die Situation ausnutzen wollen), weil sie selbst von der Inflation betroffen sind."

"Dass sich Lebensmittel derzeit verteuern, liegt nicht nur am Ukraine-Krieg. Manche Hersteller wollten nun Extra-Gewinne kassieren, berichtet der Rewe-Konzern." (TS vom 05.04.22)

Die allgegenwärtigen Preissteigerungen sind nicht durch gestiegene Energiekosten zu rechtfertigen. Denn die machen nur einen Bruchteil der Gesamtkosten aus.

derkleineBürger
@14:34 Uhr von Mischpoke West

Doch, die Anzahl der Kaminöfen hat in der Tat stark zugenommen. 

.

Das hat sich dann aus Kostengründen letztendlich für die Umrüster nicht gelohnt.

 

->

Bei uns in der Gegend kriegt man erst wieder so ab August nächsten Jahres wieder welche,Pech für alle,die nicht früh genug gehandelt haben.

Anita L.
@14:33 Uhr von Minka04

Wir gingen seit ewigen Zeiten immer in das gleiche griechische Restaurant. Letzte Woche trafen wir den Inhaber auf dem Wochenmarkt. Im Gespräch wirkte er schon leicht verzweifelt. Das Dilemma ist, dass er die Preise erhöhen musste, wegen Energie- und Lebensmittelpreissteigerungen. Er würde sonst ins Minus wirtschaften. Leider führen die erhöhten Preise dazu, dass weniger Leute kommen. Auch kommen generell schon seit einiger Zeit weniger Leute, da ihnen nicht kein  Geld mehr für Restaurantbesuche bleibt. Die hohe Inflation zieht einen Rattenschwanz an Negativfolgen nach sich und somit geht auch nach zwei Pandemiejahren das Gastrosterben weiter.

 

Wer in Dresden aktuell ein Restaurant besuchen möchte, tut gut daran, Plätze zu bestellen. 

Mischpoke West
@14:33 Uhr von Minka04

 Leider führen die erhöhten Preise dazu, dass weniger Leute kommen. Auch kommen generell schon seit einiger Zeit weniger Leute, da ihnen nicht kein  Geld mehr für Restaurantbesuche bleibt. Die hohe Inflation zieht einen Rattenschwanz an Negativfolgen nach sich und somit geht auch nach zwei Pandemiejahren das Gastrosterben weiter.

.

Den Rattenschwanz nennt man Rezession. In vielen Branchen ist die halt schon angekommen.

Mischa007
@13:53 Uhr von hesta15

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

Es gibt kein Sanktionsgedön sonder Sanktionen, um einem Kriegsverbrecher zu isolieren.Und das sollte für jeden Menschen von Interesse sein, der in Freiheit leben kann.

Ist kein Argument für mich in diesem Zsammengang. Woanders akzeptieren wir es doch auch. Ich finde den Krieg in der UA auch zum Kot...., aber Doppelmoral nervt mich ebenfalls.

draufguckerin
@14:31 Uhr von Schleswig Holsteiner

Bevor Sie irgendwelche kruden Theorien hinsichtlich der Gründe der Preiserhöhung in die Welt transportieren, sollten Sie sich einmal mit der Herstellungstechnologie des entsprechenden Lebensmittels auseinandersetzten.

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Das ist schon richtig, der teurgrößer geworden sein, es sei denn die Anzahl an Kaminöfen hat sich ebenfalls vervierfacht, was ich nicht glaube.

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Doch, die Anzahl der Kaminöfen hat in der Tat stark zugenommen. 

Ich fürchte auch. Bin selbst eine derjenigen, die sich einen Ofen angeschafft haben - gegen jede Öko-Vernunft. Ich hab das Gerede der Grünen, mit Holz zu heizen sei nachhaltig, weil Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, nie verstanden. Stimmt ja auch nicht.

Eigentlich lehne ich diese luftverpestenden Stinköfen total ab, aber momentan sehe ich als Bewohnerin einer Stadt mit Grün-Regierung, die seit uns seit Jahren in die Abhängigkeit vom Gasversorger getrieben hat, keine andere Möglichkeit. Ein Ölofen wäre nicht genehmigungsfähig gewesen. 

Mischa007
@13:57 Uhr von Werner40

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

. Das wäre weder ausreichend noch praktikabel, denn Putin benutzt Gas als Waffe.

Und wir unsere Sanktionen wohl nicht?

Wenn der da drüben Sanktioniert nennen wir es Waffe. Machen wir es, was ist es dann?

Sanktionen sind immer als wirtschaftliche Waffe zu Betrachten, egal aus welchem Grund.

Denkerist
@12:17 Uhr von werner1955

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

Danke für diese klaren Informationen.

 

Beim Discounter steigen die Preise ebenso. Solange noch geliefert werden kann. Ohne Gas wird es viele Produkte bald nicht mehr geben. Bei mir haben 2 Bäckereiketten Insolvenz angemeldet.

werner1955
@14:51 Uhr von Denkerist

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

Danke für diese klaren Informationen.

 

Beim Discounter steigen die Preise ebenso. Solange noch geliefert werden kann. Ohne Gas wird es viele Produkte bald nicht mehr geben. Bei mir haben 2 Bäckereiketten Insolvenz angemeldet.

da ish frpher oft im Fachgeschäft oder auf dem Markt eingekauft habe kann ich jetzt einen teil der Preissteigerungen auffangen. Und bei Brot und backwaren helfen wir uns jetzt mit Auf und selber backen.

fathaland slim
14:48, draufguckerin

Eigentlich lehne ich diese luftverpestenden Stinköfen total ab, aber momentan sehe ich als Bewohnerin einer Stadt mit Grün-Regierung, die seit uns seit Jahren in die Abhängigkeit vom Gasversorger getrieben hat, keine andere Möglichkeit.

 

Aha.

 

Die Abhängigkeit vom Gas liegt also nicht einmal an der Ampelregierung, sondern am Senat der Stadt Berlin. 

 

Danke für die Aufklärung.

werner1955
@14:23 Uhr von Janosch51

Es ist doch logisch, dass die Preise auf breiter Front steigen, wenn die Energiepreise steigen. Die Preissteigerungseffekte potenzieren sich. Was vielen nicht bekannt ist, eine Leitung von Nordstream 2 funktioniert noch und Putin hat uns kürzlich angeboten, darüber Gas zu liefern. Das wollen wir aus moralischen Gründen nicht und deshalb fehlt uns jetzt und demnächst das Gas. Putin schadet es nicht, aber wir fahren unsere Wirtschaft vor die Wand. Von dem, was wir dann noch übrig haben, werden wir die Ukraine, die durch die jetzige Politik in Schutt und Asche liegen wird, unterstützen.

Was vielen bekannt ist, ist das wir kein blutiges Gas und keinen Handel mmehr mit einem Aggressor und seinem Russland haben wollen, egal über welche Leitung und Weg auch immer.

fathaland slim
@14:05 Uhr von eine_anmerkung.

Ich merke mittlerweile bei jedem Einkauf im Supermarkt wie wenig in meinem Einkaufswagen in Relation zur Höhe des Kassenbons ist und hoffe jedesmal das diese Albtraum mit dieser "Ampel" möglichst schnell zuende ist.

 

Sie meinen, unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz wäre die Inflation geringer?

 

Sie wissen, daß es sich bei der momentanen Inflation um ein weltweites Problem handelt?

Kamikaaze
@12:17 Uhr von werner1955

Alo sit die Inflationsrate bei Lebensmitten aktuell auf fast 25% gestiegen. Auf Butter kann man ja gut verzichten aber nicht auf alles. Und Bio und Vegan sind noch teurer.

Also bleit nur noch der Diskounter.

Danke für diese klaren Informationen.

 

auch beim Diskounter sind die Preise gestiegen und steigen weiter

Kamikaaze
@12:32 Uhr von wosu0106

Wenn Strompreise, Einkaufspreise steigen, dann kann keiner alte Preise halten und in Minus gehen. Gestern beim Bäcker, bei dem ich schon seit Jahren einkaufe, habe ich gemerkt, dass Rosinenschnecke ca. 4cm Durchmesser kleiner geworden ist...

diese sogenannten "versteckten" Preiserhöhungen sind mittlerweile üblich, sowie Showpackungen, die einen großen Inhalt vorgaukeln.

Tom9
@15:27 Uhr von werner1955

Es ist doch logisch, dass die Preise auf breiter Front steigen, wenn die Energiepreise steigen. Die Preissteigerungseffekte potenzieren sich. Was vielen nicht bekannt ist, eine Leitung von Nordstream 2 funktioniert noch und Putin hat uns kürzlich angeboten, darüber Gas zu liefern. Das wollen wir aus moralischen Gründen nicht und deshalb fehlt uns jetzt und demnächst das Gas. Putin schadet es nicht, aber wir fahren unsere Wirtschaft vor die Wand. Von dem, was wir dann noch übrig haben, werden wir die Ukraine, die durch die jetzige Politik in Schutt und Asche liegen wird, unterstützen.

Was vielen bekannt ist, ist das wir kein blutiges Gas und keinen Handel mmehr mit einem Aggressor und seinem Russland haben wollen, egal über welche Leitung und Weg auch immer.

Wir (wollen) kaufen immer noch Blut-Fracking-Gas aus Katar und den USA. Blutöl aus SaudiArabien. Das ist Okay oder wie? Schöne Doppelmoral und Heuchelei.

fathaland slim
@13:36 Uhr von Mischa007

@13:21 Uhr von fathaland slim

 

Und die Ampel schaut weiter hilflos zu, wie immer mehr  Verbraucher durch die steigenden Preise verarmen. Obwohl es durchaus Mittel gäbe, um die Inflation zu bekämpfen.

 

Nennen Sie doch mal ein paar.

Ich hätte eine Lösung. Aussteigen aus dem Sanktionsgedöns. Wie wärs damit? Und jetzt interessiert nicht mir Putin und seinem Krieg kommen. Im Irak hat uns das auch nicht interessiert.

 

Bitte sprechen Sie nur für sich. Ich jedenfalls war ein strikter Gegner des Irakkrieges, an dem sich auch unsere damalige Bundesregierung nicht beteiligt hat. Außerdem war dieser Krieg nach sechs Wochen vorbei. Weder das ganze Land noch Teile davon wurden annektiert, sondern es wurden demokratische Wahlen durchgeführt. Was den Krieg nicht besser macht, aber ich möchte doch darum bitten, hier nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

 

Diese ganze Relativiererei zur Unterstützung Putins geht mir gewaltig auf den Senkel.

Tom9
Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange

Viele Jahre hat die EZB Geld ohne Ende in den europäischen Raum mit den Anleihenkäufen gepumpt. Nun noch die einseitigen Sanktionen. Das wird noch teuer und sehr bitter für uns Europäer.

morgentau19
Erzeugerpreise steigen weiter in Rekordtempo

Durch die immer stärker steigenden Preise lernen wir Lebensmittel endlich mehr zu schätzen und werfen nichts mehr weg. Sinngemäß hat es mal ein politischer Grüner gesagt. Da wird es doch Zustimmung geben. 14.5% der Menschen in Niedersachsen auf jeden Fall. Wie es im Rest der Republik aussieht, ist nicht das Thema.

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Der Winter ist noch lange nicht erreicht.