Kommentare - EU produziert Rekordmenge an Strom aus Wind und Sonne

Kommentare

Oje ...

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Diese Nachricht ist zunächst…

Diese Nachricht ist zunächst einmal super.

Aber lassen wir uns nicht beirren. Wir werden noch mehrere Jahrzehnte auf den Import von Gas, Öl und Kohle angewiesen sein.

„Rekordmenge an Strom aus Wind und Sonne“

Die gilt es endlich vernünftig zu nutzen. Durch den zügigen Aufbau einer konsistenten EU-weiten(!) bzw. von politischen „Barrieren“ unbehinderten Netz- bzw. Verteilungsinfrastruktur, unter Integrierung aller dazu notwendigen Komponenten wie z.B. Speichermöglichkeiten, versteht sich.

Und sodann die Nutzung der solchermaßen gewonnenen „grünen“ Energie zum Ausbau einer zukunftsweisenden (und jederzeit sicheren, da  „unerschöpflichen“) Energieversorgung, wie zum Beispiel der Energieversorgung auf Basis von Wasserstoff.

Sehr schön. Wir hatten auch…

Sehr schön. Wir hatten auch grade einen supersommer.  Wo ist diese Energie jetzt? Wurde die in Säcke abgepackt für den Winter? 

 

Aha, seit des Krieges...

soviel Energie wie noch nie! Und wenn ich fragen darf, welch einen linearen Zusammenhang gibt es da, zwischen dem Zeitpunkt des Kriegsbeginns und der Entdeckung der Energieproduktion von Strom in Ampere und Spannung in Volt als bisheriges Maximum?

Offenbar hat die EU-Mannschaft dort im Westen der EU nichts anderes zu tun.

Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren

Egal wie man sich in der aktuellen AKW Debatte positioniert. Ein Zubau an Speicherkraftwerken und EEs erscheint sinnvoll um die Abhängikeiten von Gas, Kohle und Uran importen zu reduzieren. Das ganze schafft auch jedemenge solide Arbeitsplätze im Mittelstand. Schade das man diese Rekortzuwachse erst jetzt hat, das wäre durchaus schon etwas früher möglich gewesen. Auch für die AKWs gilt übrigens jetzt alle Brennstäbe im ersten Winter zu verheizen (teils an Orten an denen sie wenig gebraucht werden) ist nicht zwangsweise die beste Option.

Da können wir ja jubeln!

Es scheint niemandem aufzufallen, dass es völlig egal ist wie viel Wind- oder Solarenergie produziert wird. Solange wir die nicht speichern können, haben wir überhaupt nichts gewonnen.

Die Statistiker führten dies…

Die Statistiker führten dies auf die ungewöhnlich hohe Zahl an Sonnenstunden im ersten Halbjahr 2022 zurück.

 

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Klimawandel die Stromerzeugung mittels Photovoltaik begünstigt.

Zufall, haben wir toll gemacht

Dabei ragte die Einspeisung aus Photovoltaik mit einem Anstieg von 20,1 Prozent heraus. Die Statistiker führten dies auf die ungewöhnlich hohe Zahl an Sonnenstunden im ersten Halbjahr 2022 zurück.

+

20,1%  Steigerung sind knapp 2% der Gesamtmenge. Und das durch Zufall.

 

Ich kann auch keine schlüssige Lösung anbieten, aber ob "gesundbeten hilft?

Welche Studie?

Um welche Studie handelt es sich dabei? Wenn es die vom 17.10 ist, dann wird dort nicht nach Ländern unterschieden. Wenn es eine weitere Studie gibt, dann sollte diese auch als Quelle genannt werden. Wenn die Zahlen zu Deutschland aus anderen Quellen stammen, dann sollte das auch so unterschieden werden. So wirkt der Bericht handwerklich unsauber, auch wenn die Daten stimmen.

 

Rekordmenge an Strom aus Wind und Sonne

... und wäre die privat erzeugte Sonnenenergie nicht mit so hohen bürokratischen Hürden verbunden und finanziell letztendlich unattraktiv für Hausbesitzer, hätten wir noch ganz andere Zahlen.

Dies hätte sich jedoch schon entscheidend in der Zeit ändern müssen, in der es noch keine Lieferengpässe für Solarkomponenten gegeben hat.

Vielleicht kann mir ja irgendjemand einen Bereich nennen, in dem unsere "perfekte" Bürokratie NICHT für unnötige Verzögerungen sorgt ???

ein sonniger Sommer...

...hat auch Vorteile. Es muss aber eine "Energiewende von unten" möglich gemacht werden. PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden.

Klingt alles

ganz prima, nur nützt es dem Bürger in Deutschland bis jetzt sehr wenig, denn der Preis für Strom ist ganz weit oben, wenn nicht sogar mit der teuerste in der EU.

Grünstrom ist ja angeblich billig, nur hat der Bürger nichts davon, die Gewinne gehen wohin, und das ist Geld vom Bürger, was er auch ganz gut für andere Dinge gebrauchen könnte.

@09:11 Uhr von Giselbert

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Ewig Dunkelsehen muss echt anstrengend sein.

Aber leider nicht 24/7

Und das ist das Problem. 
 

es bringt nichts nur zu bestimmten Tageszeiten und an bestimmten Tagen viel Strom aus Sonne und Wind zu produzieren. 
 

 

Zwei Seiten einer Medaille:

"Rekordmenge an Strom aus Wind und Sonne" und "Energiekrise" und Rekordstrompreise in Europa.

Blindwütige GRÜNE Ideologie, technische Inkompetenz derjenigen, die gerne als "Experten" tituliert werden im Verbund mit der medialen Stammtischhoheit, "dank" entsprechend gepolter Redaktionen, ermöglichen dieses scheinbare Oxymoron. Es ist aber gerade diese Energiepolitik, basierend auf antiken unzuverlässigen Energiequellen, unter dem Glaubensbanner der CO2-Weltenrettung, die Energiearmut und zivilisatorischen Rückschritt erzwingt.

Für nüchtern rechnende Fachleute mit entsprechender Ausbildung ist der Zusammenhang offensichtlich und die Konsequenzen folgerichtig.

Das Zentrum des Irrsinns ist Deutschland, wo man immer noch glaubt Vorreiter, statt Geisterfahrer zu sein.

@09:11 Uhr von Giselbert

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Doch.

Dieser Zappelstrom ist die einzige Zukunft, die die Menschheit hat. Also muss wohl die Menschheit lernen, mit diesem Zappelstrom umzugehen, auch ein Herr Giselbert.

Wenn ich mich recht erinnere, sind Sie doch auch ein ganz großer Vertreter der Ansicht, dass man sich an den Klimawandel anpassen muss. Und zum Klimawandel gehört nun einmal, dass wir zukünftig zu 100% erneuerbare Energien nutzen werden.

Also los, Giselbert, fangen Sie endlich an, sich an den Zappelstrom anzupassen, wie Sie es immer wieder fordern!

Nun ja

Griechenland: Am 7. Oktober dieses Jahres konnte das Land für mindestens fünf Stunden seinen gesamten Strombedarf aus sauberen Energiequellen decken. Und danach?

Weniger Bürokratie bitte

Scheinbar braucht es teilweise mehrere Monate, bis Anlagen von den Stadtwerken freigegeben werden oder überhaupt "gestattet" werden. 

Also so wird das nichts mit der Energiewende. 

Ich muss sehr darüber schmunzeln, wenn Leute, die sich eine 600 Watt Anlage kaufen, am Ende als Straftäter hingestellt werden, wenn sie es wagen ohne Freigabe die Anlage in Betrieb zu nehmen. Man könnte ja wirklich aktiv selbst Strom erzeugen, wo kommen wir da hin. 

Und diese Balkonkraftwerke sind durchaus eine Idee. 

Auch dafür könnte der Staat eine Unterstützung überlegen, eben gerade für die Haushalte, die hier scheinbar in der Minderheit sind, weil es auf einmal nur noch Spitzenverdiener zu geben scheint. 

Aber das geht natürlich nicht, da man schon einen Doktortitel in Energiewirtschaft oder Steuerrecht braucht, um das alles zu begreifen. Das fast übrigens auch niemand an. Insofern seltsam, da Gesetze und Verordnungen recht fix geändert werden können, siehe Atomkraft. Schwups - läuft weiter. 

Na dann: Verdoppeln! Aber ganz hurtig, Herr Habeck!

Nun, das ist eine gute Nachricht - jetzt geht es darum, den EE-Anteil schnell zu vergrößern.

Hurtig verdoppeln also, Herr Habeck!

!00 MRD - mit zinslosen Krediten für jeden Hausbesitzer, mit Solarpflicht auf Gewerbebauten bundesweit, Mit Spargel in Bayern und BW, auch wenn da CXX und Grüne regieren.

Stärkung der Offshore-WK - und Anreize zum Umzug aus dem ignoranten Süden an die Küste, wo der Strom ist.

Wow Rekordmengen

Rekordmengen an Strom wurde auch in Deutschland produziert, hoffentlich auch gespeichert? Sonst wäre diese Zahlen nicht viel wert. Denn bald wird es weniger Wind und Sonne geben, was dann? Gut das man da noch AKWS und Kohle hat, bis alles passend gemacht wurde für die Energiewende. 

EU produziert Rekordmenge an Strom aus Wind

Wir brauchen ein multiples Energieerzeugungssystem, das keine Möglichkeit ausschließt, insbesondere nicht in der Forschung und Entwicklung. Dann gibt es viele Schrauben, an denen man zur Optimierung drehen kann. Aber dazu benötigt man Fachwissen und ein fundamentale Vernunft (keine temporäre). Und da liegt wohl das Problem.

Die Miesmacher sind ja auch wieder aktiv und sprechen

nicht vom möglichen nächsten Supergau im AKW, oder mangelnder Kühlung für Kohlekraftwerke.

An der Speicherung wird bereits gearbeitet und eine Lösung wird da auch kommen.

Energie von Mördern werden wir dann nicht mehr benötigen.

 

Es gibt halt nichts Gutes, außer man tut es!

Diese Zahlen zeigen doch mehr als deutlich, dass die Versorgung mit erneuerbaren Energien sehr gut möglich ist und es der einzig vernünftige Weg ist, diese schnellstens auszubauen, um zukunftsfähig zu sein. Gerade der Süden Deutschlands, mit durchschnittlich mehr Sonnenstunden hinkt gewaltig hinterher, da muss umgehend ein Ausbau erfolgen. Ja, man benötigt zum Ausgleich noch konventionelle Kraftwerke, aber bei schnellem, umfassendem Ausbau der Erneuerbaren, ist das problemlos auch mit teurem Gas zu lösen. AKW über den April 2023 hinaus sind unnötig, wenn wir den Ausbau endlich angehen. Dabei sind dezentrale, kleine Anlagen von Gemeinden, Solardächer privat ebenso, wie Gewerbehallen wichtig. Neue Konzepte, wie das Dach an energieerzeugende Genossenschaften zu vermieten sind zu fördern. Gülle zu Biogas, statt das Grundwasser zu verschmutzen usw.

Primärenergie nur ca 15 % aus erneuerbaren

In Europa wird nur ca 15 % des Primärenergiebedarfes aus Erneuerbaren gedeckt. 
 

in Deutschland liegt der Primärenergiebedarf bei ca 3.400 TWh, Strom macht ca 500 TWh aus davon. 
 

Die einseitige Fokussierung auf Strom ist ein ideologisches Problem. Mit e fuels, Bio fuels und synthetischem Kraftstoff könnten wir viele Probleme im Verkehrsbereich weit besser lösen als mit Elektro-Mobilität alleine. 
 

Es macht immer Sinn auf viele Technologien zu setzen. Was am effizientesten ist wird sich am Markt durchsetzen. 
 

Man muss nur gewisse sinnvolle ökologische Vorgaben mit einbringen und keine Ideologie. 
 

Ideologie kostet immer viel Geld und blockiert die Entwicklung von Innovationen. 
 

Oder leitet diese sogar fehl..

Unser Problem sind also die Grünen, weil sie meinen zu wissen was gut für uns alle ist..

ohne die Grünen wären wir sicher schon viel weiter. 

@09:11 Uhr von Giselbert

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Deswegen sollte man auch nur vollständig auf erneuerbare Energien setzen wenn die in der Lage sind den Strombedarf mehr als einmal zu decken.

 

@ 09:21 Uhr von Bender Rodriguez

"Sehr schön. Wir hatten auch grade einen supersommer.  Wo ist diese Energie jetzt? Wurde die in Säcke abgepackt für den Winter?"

Tja, gerade im Winter wo der meiste Strom benötigt wird, da fällt kaum Solarstrom an. Naja, im Winter da sitzt man ja auch gemütlich beim Kerzenlicht. Oh, ich vergaß, Kerze ist ja  auch böse, da nicht aus erneuerbaren Energien. Vielleicht tut es dann ja auch eine Bienenwachskerze für den 10-fachen Preis.

@09:23 Uhr von rimitino

Und wenn ich fragen darf, welch einen linearen Zusammenhang gibt es da, zwischen dem Zeitpunkt des Kriegsbeginns und der Entdeckung der Energieproduktion von Strom in Ampere und Spannung in Volt als bisheriges Maximum?

Der einzige, der einen solchen Zusammenhang herstellen will, sind Sie. Im Artikel ist davon jedenfalls nicht die Rede.

Der zeitliche Bezug auf den Kriegsanfang hat lediglich damit zu tun, dass in dem Moment unsere Abhängigkeit von einem einzigen unzuverlässigen Lieferanten offensichtlich geworden ist, und wir seitdem damit beschäftigt sind, von diesem Lieferanten loszukommen. Und da ist es schon interessant zu sehen, welchen Anteil daran die Erneuerbaren haben.

Eigentlich nicht so schwer, oder?

Obwohl die Hürden hoch

und auf Vermeidung angelegt sind, lassen sich durch den Preisdruck immer weniger von PV Anlagen  abhalten. Wem es nachts zu dunkel wird, hat einen Speicher.

@09:11 Uhr von Giselbert

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Ich sehe uns auf den richtigen Weg.

Unkenrufe aus dem Vorfeld dürften sukzessive durch den steigenden Anteil der Erneuerbaren verblassen.

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Wird bei 25% nicht bleiben.

 

@09:38 Uhr von Schleswig Holsteiner

Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden.

Sie sagen es: "schon lange". Warum werfen Sie der aktuellen Regierung vor, Dinge in einem Jahr nicht hinzubekommen, die die letzten vier Regierungen in 16 Jahren nicht hinbekommen haben?

Es gibt da einen unfassbaren "Reparaturstau", den unsere allseits geliebte Mutti da hinterlassen hat. Begonnen wurde mit der Reparatur schon; wenn ich es richtig mitbekommen habe, fangen die ersten Gesetze im nächsten Jahr an zu greifen.

Sie vergessen übrigens noch, dass auch ein Wirtschaftsminister nicht ganz alleine entscheiden kann, wenn sich ein gelber Koalitionspartner (nicht nur einzelne Minister, sondern in Form des Parteivorsitzenden die ganze Partei) mit aller Kraft auf die Bremse stellt.

Zwischen März und September…

Zwischen März und September kam 24 Prozent der Elektrizität in der EU aus erneuerbaren Energien...

#

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Und wie sahen die Zahlen von Oktober 21 bis Februar 22 aus? Da ist der Strombedarf in jedem Land höher. 

@09:17 Uhr von Hansi2012

Wir werden noch mehrere Jahrzehnte auf den Import von Gas, Öl und Kohle angewiesen sein.

Gut ist, dass der Anteil der fossilen Energieträger immer weniger wird.

 

Lösung der Energiekrise

Zitat von Giselbert (09:11 Uhr) : "Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen."

Die von Ihnen als Zappelstrom verunglimpften erneuerbaren Energien sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Lösung unserer Energiekrise, die anderen Bestandteile sind Steigerung der Energieeffizienz (Einsparungsmöglichkeiten) und Energiespeicherung (grüner Wasserstoff).

Die schnellstmögliche Abkehr von fossilen Energieträgern und von Kernenergie sind zwingend erforderlich, wenn der Klimawandel beherrschbar bleiben soll. Da können die Schwarzmaler noch so larmoyant und penetrant den Zusammenbruch unserer Wirtschaft herbeiphantasieren.

@09:38 Uhr von Schleswig Holsteiner

" ...hat auch Vorteile. Es muss aber eine "Energiewende von unten" möglich gemacht werden. PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden. "

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Schon der zweite Kommentar wo es um die Einspeisevergütung geht, wie viel darf es denn sein, wie hätten Sie es denn gerne, und was sollte ihr privater Strom für den Bürger denn kosten, wenn er ihn abnehmen wollte.

Das wird wohl so nicht die Lösung sein die Ihnen vorschwebt, auch ohne Bürokratie geht es wohl um etwas anders ;-)).

 

@09:38 Uhr von Schleswig Holsteiner

PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden.

 

 

in Holland gibts einen Zähler

beim Stromverbrauch läuft der in eine Richtung

beim Einpeisen in die andere Richtung

warum geht das bei uns nicht ?

zu einfach ??

 

Wind und Sonne (in Deutschland) reicht nicht

Wie schon erwähnt fehlen die neuen Speichermöglichkeiten aber vor allem auch der Ausbau anderer Energiequellen und der Infrastruktur.

- Wasserkraft

- Biomasse, insbesondere Biogas

- Geothermie

- Gezeitenkraftwerke

- Power to gas

- Importierter Wasserstoff 

- Strom aus Nordafrika

98% Erneuerbare Energie ist möglich, aber es fehlt noch viel Anstrengung.

Nicht nur angeblich

Zitat von wenigfahrer (09:40 Uhr) : "Grünstrom ist ja angeblich billig"

Wie kommen Sie auf "angeblich" ? Erneuerbare Energien verursachen praktisch keine Umweltbelastungen, die durch Steuergelder aufgefangen werden müßten und sie verbrauchen keine Energieträger, die man erst abbauen, transportieren und nach Gebrauch endlagern muß.

Bloß weil Ihre Stromrechnung sich nicht von einem Tag auf den anderen halbiert, bedeutet das nicht, daß erneuerbare Energien nicht mittel- und langfristig unsere Volkswirtschaft entlasten.

Jahre- wenn nicht sogar jahrzehntelang ist der Ausbau regenrativer Energieversorgung verschlafen oder aktiv bekämpft worden. Der dadurch verursachte Investitionsstau bewirkt augeblicklich höhere Ausgaben für die zwingend notwendigen Investitionen. Das ganze noch weiter zu verschleppen, macht es nur noch teuerer.

"Seit Beginn des Kriegs"...

Irgendwie finde ich den Zusammenhang nicht. Jetzt Putin zu danken ist bestimmt auch wieder nicht richtig.

Im Vorjahr hatten wir übrigens aufgrund der Wetterverhältnisse weit weniger Wind, weshalb der Vergleich ein wenig in die Irre führt. Deshalb liefen die Gaskraftwerke auf Hochtouren. In diesem Jahr hatte Gas bislang aber ebenfalls ein Rekordhoch, wegen dem fehlenden Kühlwasser in Frankreich: Ich fürchte, wir brauchen dringend ein neu zu schaffendes "Wetterministerium", denn unser Wetter und die Stromproduktion sind wahnsinnig verflochten und von Habecks Beratern weiß das bestimmt wieder keiner.

@09:21 Uhr von Bender Rodriguez

Sehr schön. Wir hatten auch grade einen supersommer.  Wo ist diese Energie jetzt? Wurde die in Säcke abgepackt für den Winter? 

 

Die Grafik zeigt die Werte für das erste Halbjahr da sind mit Januar und Februar zwei Wintermonate dabei. Wind bläst eben ganzjährig. Auch in Bayern. Dort stehen dank CSU nur zu wenige Windräder um diesen zu nutzen.

@09:30 Uhr von Sisyphos3

 

und ein Rekord beim Kohlestrom

nur Rekorde

diese Rekorde erinnern sehr stark an die SED-Parteitage, dort wurden doch auch nur Rekorde vermeldet bis die DDR kompl. pleite war und für Ihre s.g. Währung auf dem Weltmarkt kein Weizenkorn etc. bekam.

@10:05 Uhr von Sisyphos3

in Holland gibts einen Zähler

beim Stromverbrauch läuft der in eine Richtung

beim Einpeisen in die andere Richtung

warum geht das bei uns nicht ?

zu einfach ??

Ja, denn dann würden sie als Einspeiser den Strom zum selben Preis verkaufen, den sie als Endkunde zahlen. D.h. als Privatperson mit PV-Anlage werden sie im Vergleich zu einem Kraftwerk unverschämt gut bezahlt.

 

Die Miesepeter haben hier wieder Hochkonjuntur

Wenn ich die ersten Posts hier lese, dann sind wieder laute Miespeter*innen unterwegs:

Bringt nix, kann man nicht speichern, handwerklich unsauber dargestellt, nur "angeblich billig".

Dass für jede Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien im Sommer weniger Gas verstromt werden musste (steht auch im Artikel), das wir für den Winter zurücklegen konnten, passt da anscheinend nicht ins Mecker-Konzept.

@09:35 Uhr von passdscho

Um welche Studie handelt es sich dabei? Wenn es die vom 17.10 ist, dann wird dort nicht nach Ländern unterschieden. Wenn es eine weitere Studie gibt, dann sollte diese auch als Quelle genannt werden. Wenn die Zahlen zu Deutschland aus anderen Quellen stammen, dann sollte das auch so unterschieden werden. So wirkt der Bericht handwerklich unsauber, auch wenn die Daten stimmen.

 

Dem stimme ich vollkommen zu. Bei diesem Thema wäre ein gut recherchierter Artikel, bei dem man nachvollziehen kann, auf welche Studie sich welche Aussage bezieht. Im wesentlichen sind wohl zwei Studien Grundlage ein in Europa von März bis September und ein in Deutschland über das erste halbe Jahr. Also auch noch verschiedene Zeiträume. Sorry lieber Artikelschreiber, aber das geht besser …

@09:24 Uhr von w.k.e.

Es scheint niemandem aufzufallen, dass es völlig egal ist wie viel Wind- oder Solarenergie produziert wird. Solange wir die nicht speichern können, haben wir überhaupt nichts gewonnen.

Nun ja vielleicht sind deswegen die Gasspeicher bereits bei 95% trotz reduzierter Lieferung von Herrn P aus M …

Rekordmenge an Ökoenergie aber viel davon ohne Nutzen

Herr Hoffreiter sagt, Ökostrom muss bei Überproduktion abgeregelt werden. Gleichzeitig sind Gaspreise astronomisch hoch. Warum leitet man die Überproduktion nicht in die Elektrolyseure um Wasserstoff zu erzeugen. Zu teuer, zu ineffizient schallt es mir dann entgegen. Ich habe meine Zweifel, ob diese Einschätzung bei den hohen Gaspreisen noch stimmt, wenn Wasserstoff als Ersatz und Energiespeicher dann genommen wird. Selbst wenn  es sich nicht so ganz rechnet, der Gewinner ist das Klima und der Gasmarkt, der bei einer Erhöhung der Wasserstoffproduktion mittelfristig einen Druck auf seine Gaspreisforderung befürchten muss.

Energie muss gespeichert werden

Die bei uns im Überfluss erzeugbare Energie kann sinnvollerweise nur in Form von Wasserstoff gespeichert werden. Natürlich ist die Strom-Wasserstoffwirtschaft die Zukunft. Eines Tages werden wir weder fossile Brennstoffe noch Atomenergie haben, dann haben wir nur noch Strom. Die Energie des Stroms muss man allerdings speichern und transportabel machen und das geht nur, indem man Strom in Wasserstoff(produkte) umwandelt. Auch die Kunststoffe, die wir jetzt aus fossilen Brennstoffen herstellen, werden wir dann aus Wasserstoff herstellen müssen.

Wir müssen auch einen großen Teil unserer Wasserstoff(produkte) (z.B. synthetisches Methan - Erdgas) aus Ländern, in denen Wasserstoff(produkte) preiswert erzeugt werden können, importieren. Dazu gibt es jetzt schon Projekte, die es uns ermöglichen würden, mit einem Bruchteil der jetzt in andere Projekte investierten Summen, schon in wenigen Jahren, klimaneutral zu sein und Energie im Überfluss zur Verfügung zu haben.

@09:11 Uhr von Giselbert

>> Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese

>> nicht lösen.

 

"Oje", mal wieder das alte Märchen vom "Zappelstrom"? -.-

 

P.S.: Schreiben Sie 'Krise' eigentlich immer absichtlich falsch? oO

Geht es eigentlich auch mal…

Geht es eigentlich auch mal ohne Meckern? Ohne Schwarzmalen? Ohne Häme, Diffamierungen?

 

Für mich sind das echt gute Nachrichten. Das beweist mir, das D. und die EU auf dem richtigen Weg sind. 

 

Das es noch einige Arbeit kosten wird, ist klar. Aber es geht voran.

 

Und wenn andere Möglichkeiten auch noch ausgeschöpft werden, kann die Energiewende gelingen.

 

 

@10:03 Uhr von wenigfahrer

" ...hat auch Vorteile. Es muss aber eine "Energiewende von unten" möglich gemacht werden. PV Anlagen bis 30kWp lange viel besser gestaltet werden. "

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Schon der zweite Kommentar wo es um die Einspeisevergütung geht, wie viel darf es denn sein, wie hätten Sie es denn gerne, und was sollte ihr privater Strom für den Bürger denn kosten, wenn er ihn abnehmen wollte.

Das wird wohl so nicht die Lösung sein die Ihnen vorschwebt, auch ohne Bürokratie geht es wohl um etwas anders ;-)).

 

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Um "was anderes" soll es denn gehen ? Die Investoren - hier die Bürger(in) -  wollen ihre eingespeiste Energie für mehr als 8,4 Cent/kWh bezahlt haben. Dann würden sich auch mehr Leute so eine Anlage auf das Dach bauen.

@10:03 Uhr von wenigfahrer

" ...hat auch Vorteile. Es muss aber eine "Energiewende von unten" möglich gemacht werden. PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden. "

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Schon der zweite Kommentar wo es um die Einspeisevergütung geht, wie viel darf es denn sein, wie hätten Sie es denn gerne, und was sollte ihr privater Strom für den Bürger denn kosten, wenn er ihn abnehmen wollte.

Das wird wohl so nicht die Lösung sein die Ihnen vorschwebt, auch ohne Bürokratie geht es wohl um etwas anders ;-)).

 

Mein eingespeister Strom wird mit 9ct vergütet, an den Bürger wird er für mindestens 34 ct vom Anbieter weiterverkauft, noch Fragen wer sich die Pfründe sichert.

Irreführend! Produziert heisst nicht verbraucht

Leider ist die oft aufgeführte Menge an PRODUZIERTEM Ökostrom irreführend. Die tatsächlich in Deutschland VERBRAUCHTE Menge an Ökostrom ist entscheidend. Im Sommer BEZAHLT Deutschland wiederholt dafür dass uns andere Länder unseren überschüssigen Solarstrom abnehmen. Es werden jetzt schon von den Anbietern viele Solar- und Windanlagen häufig vom Netz getrennt. Nachts, bei Windstille oder im Winter bezahlen wir jedoch andere Staaten dafür uns mit Energie grundzuversorgen. Dann kommt der dann teure Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen in unser ach so sauberes Land.

@10:05 Uhr von Sisyphos3

PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden.

in Holland gibts einen Zähler

beim Stromverbrauch läuft der in eine Richtung

beim Einpeisen in die andere Richtung

warum geht das bei uns nicht ?

zu einfach ??

 

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Ferraris Zähler ohne Rücklaufsperre gibt es hier auch. Und die neuen Zähler sind Zweiwegezähler. Damit geht es auch

@10:03 Uhr von wenigfahrer

 

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Schon der zweite Kommentar wo es um die Einspeisevergütung geht, wie viel darf es denn sein, wie hätten Sie es denn gerne, und was sollte ihr privater Strom für den Bürger denn kosten, wenn er ihn abnehmen wollte.

Das wird wohl so nicht die Lösung sein die Ihnen vorschwebt, auch ohne Bürokratie geht es wohl um etwas anders ;-)).

 

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Beispiel: Marktpreis 50 Cent/kWh

Einspiesevergütung PV Anlage 40 Cent/kWh

Lieferpreis für "Ärmere"  43 Cent/kWh

Win Win für alle

@09:11 Uhr von Giselbert

das beruhigt mich nicht. Heute Rekordmenge morgen Flaute!

Dieser 25% Zappelstrom wird unsere Energiekriese nicht lösen.

Das haben Sie schön formuliert.

Auch Überproduktion hat Ihre Tücken.

Interessant in diesem Zusammenhang ist u.a. diese Vorlesung: "https://www.youtube.com/watch?v=98aJvIqEAys"

>>Energiekrise: Wind und Sonne allein reichen nicht | #35 Energie und Klima Vorlesung Weiterer Special-Nachtrag zur Vorlesung "Energie und Klima" von Prof. Dr. Gerd Ganteför im Sommersemester 2021.<<

Gerd Ganteför (* 1956 in Leipzig) ist ein deutscher Experimentalphysiker und Hochschullehrer an der Universität Konstanz. 

 

Teurer Strom?

Ich habe jetzt mal meine Verträge angeschaut weil ich mich gewundert habe, wieso ich immer von zu teuren Strom höre aber selbst keine Veränderungen bei mir feststelle.

Ich habe einen Vertrag seit zehn Jahren für 100 % grünen Strom, wie sich das nennt, habe damals etwas mehr bezahlt als das übliche, und meinen Verbrauch um 2/3 gesenkt und jetzt ist dieser Vertrag einfach sehr sehr billig und wird auch fortgeführt.

Eventuell hätten viele, die sich heute beklagen, auf die Nachrichten zur Klimakrise hören sollen und schon vor Jahren auf Grün Strom umstellen.

Was derzeit teuer ist sind Gas, Sprit, usw., also fossile Energien.

@09:30 Uhr von Charlys Vater

Komisch bei uns stehen die Windräder die meiste Zeit still.

 

 

Ruhig Blut: Die Windradbetreiber kriegen ihr Geld trotzdem. :-)

Wir hatten ja auch einen…

Wir hatten ja auch einen Traumsommer der selbst hier im Norden südliche Gefühle auslöste. Dazu werden ja ständig mehr Windräder und Solar aufgebaut. Kein Wunder also das die produzierte Menge steigt. Allerdings sind wir noch weit davon entfernt das es reicht. Der Verbrauch steigt aber stärker als der Ökostrom Zuwachs so das am Ende ein minus bleibt.

@10:05 Uhr von Sisyphos3

 

PV Anlagen bis 30kWp für jedermann (frau) ohne viel Bürokratie und Vergütung der eingespeisten Energie zu Marktpreisen. Hier plant unser Wirtschaftsminister nichts....ausser, das ganze so zu gestalten, dass der Staat und die grossen Energiekonzerne an den Investitionen der kleinen Bürger(in) mitverdienen wollen. Das könnte schon lange viel besser gestaltet werden.

 

 

in Holland gibts einen Zähler

beim Stromverbrauch läuft der in eine Richtung

beim Einpeisen in die andere Richtung

warum geht das bei uns nicht ?

zu einfach ??

 

 

 

Hab ich auch schon x-mal hier gefragt.

Die Antwort ist simpel:

Die großen Energieerzeuger wollen weiter wachsen.

@09:24 Uhr von tettigonia

...Ein Zubau an Speicherkraftwerken und EEs erscheint sinnvoll um die Abhängikeiten von Gas, Kohle und Uran importen zu reduzieren. Das ganze schafft auch jedemenge solide Arbeitsplätze im Mittelstand. ..

Leider gibt es immer noch keine ernstzunehmenden Speichermöglichkeiten für EE. Diesen in Wasserstoff umzuwandeln erscheint die einzige Option, dann ist der Wirkungsgrad aber sehr niedrig. Das verteuert die Enerige noch weiter.
Arbeitsplätze? Die EE wird in der EU zu einem Massensterben der Betriebe führen, denn die Energiekosten sind im Rest der Welt, der sich einen Dreck ums Klima oder Krieg kümmert, spottbillig. Ohne Wirtschaft keine Arbeitsplätze.
Die EU und vor allem wir WirRettenDieWelt-Deutschen sind mit Vollgas dabei uns ins wirtschaftliche und soziale Aus zu schiessen.

Rekord heißt nicht "ausreichend viel"

Wenn ich täglich ein Brötchen backe und ab morgen dann 5 Brötchen täglich backe, ist die Menge ab morgen ein Rekord, trotzdem 5 Brötchen keine große Menge sind.

Ich will damit sagen, dass es leicht ist einen Rekord aufzustellen, wenn die Bezugsgröße unterirdisch niedrig ist.

 

Wir benötigen SEHR viel erneuerbare Energien, wenn diese das Gas als Energie ersetzen sollen. 

Dass infolge des Klimawandels die Sonne viel mehr scheint, begünstigt die Gewinnung von Strom aus Photovoltaikanlagen .

einen Rekord.

haben wir vor allem beim Preis und CO2 pro Kopf in Europa.

Schade.

Nee@09:29 Uhr von mispel

Die Statistiker führten dies auf die ungewöhnlich hohe Zahl an Sonnenstunden im ersten Halbjahr 2022 zurück.

 

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Klimawandel die Stromerzeugung mittels Photovoltaik begünstigt.

Nein, weil man die Sonneneinstrahlung nicht abstellen kann! Könnte man dieses wäre es Ironie.

@09:53 Uhr von Giselbert

 

"Sehr schön. Wir hatten auch grade einen supersommer.  Wo ist diese Energie jetzt? Wurde die in Säcke abgepackt für den Winter?"

 

 

Tja, gerade im Winter wo der meiste Strom benötigt wird, da fällt kaum Solarstrom an. Naja, im Winter da sitzt man ja auch gemütlich beim Kerzenlicht. Oh, ich vergaß, Kerze ist ja  auch böse, da nicht aus erneuerbaren Energien. Vielleicht tut es dann ja auch eine Bienenwachskerze für den 10-fachen Preis.

 

 

Selbst produziertes Methan kostet überhaupt nix...

 

Warum sollte Blödsinn nicht steigerbar sein.

@09:21 Uhr von Bender Rodriguez

Sehr schön. Wir hatten auch grade einen supersommer.  Wo ist diese Energie jetzt? Wurde die in Säcke abgepackt für den Winter? 

Diese Energie wurde zu Höchstpreisen verkauft und in den Säcken ist der Gewinn der Erzeuger bz. Händler.

 

 

@Diabolo2704 - 10:11

"Jahre- wenn nicht sogar jahrzehntelang ist der Ausbau regenrativer Energieversorgung verschlafen oder aktiv bekämpft worden. Der dadurch verursachte Investitionsstau bewirkt augeblicklich höhere Ausgaben für die zwingend notwendigen Investitionen. Das ganze noch weiter zu verschleppen, macht es nur noch teuerer."

Das heißt, Sie befürworten dieses "Merit Order", nach dessen Systematik wir Kunden tatsächlich nichts von der günstigen Stromerzeugung durch die Erneuerbaren haben, die der User hier beklagt - oder wie ist Ihre Belehrung zu verstehen?

Und wie!@09:50 Uhr von vriegel

ohne die Grünen wären wir sicher schon viel weiter. 

Zugepflastert mit AKWs, Kohlekraftwerken und natürlich gäbe es schon NS 3 usw.

Nörgeln um des Nörgelns willen?

 

Schon erstaunlich, was sich die üblichen Verdächtigen an kruden Behauptungen und Pseudoargumenten einfallen lassen, nur um Strom aus erneuerbaren Energien schlecht zu reden. Die Frage ist: Waurm eigentlich? Was treibt Menschen dazu, etwas, daß dazu beitragen wird der Menschheit ihre Lebensgrundlage Atmosphäre zu erhalten, schlecht reden zu wollen?

 

Ich denke mal laut: Nörgeln um des Nörgelns willen? Schlecht reden, weil die Grünen erneuerbare Energien schon lange fordern und weil man die Grünen haßt? Ich habe den Eindruck, wenn die AfD erneuerbare Energien fordern würde, würden viele dieser üblichen Verdächtigen mit Vehemenz ins gleiche Horn stoßen, dann könnte es denen gar nicht grün genug sein. Laut Denken beendet.

 

Der jetzige Rekord ist allerdings nur ein erster winziger Schritt; wir brauchen noch sehr viel mehr dieser Rekorde um die Kurve in Sachen Klimawandel zu kriegen.

@ 10:05 Uhr von Carlos12

"- Importierter Wasserstoff - Strom aus Nordafrika"

Und schon geht es mit der Abhängigkeit weiter und andere Staaten stoßen sich mit überzogenen Energiepreisen an D gesund.

Deutschland sollte darauf hinarbeiten, dass wir eine autarke, unabhängige, stabile Energieerzeugung im Land aufbauen.

@09:40 Uhr von wenigfahrer

ganz prima, nur nützt es dem Bürger in Deutschland bis jetzt sehr wenig, denn der Preis für Strom ist ganz weit oben, wenn nicht sogar mit der teuerste in der EU.

Grünstrom ist ja angeblich billig, nur hat der Bürger nichts davon, die Gewinne gehen wohin, und das ist Geld vom Bürger, was er auch ganz gut für andere Dinge gebrauchen könnte.

Korrekt: Die kWh ist für mich die letzten 20 Jahre inflationsbereinigt bei Strom um 70% teurer geworden, der Gaspreis bis vor kurzem dagegen um 50% gesunken! Der aktuelle Gaspreis bei 14 ct/kWh liegt immer noch um 50% unter dem Strompreis.
EE und die verbundene Energieknappheit verursachen noch höhere Stromkosten und zerstören die Wirtschaft. Das liesse sich nur Zölle auf außereuropäische Produkte umgehen, was den Welthandel aber ebenfalls beeinträchtigen würde.
Leider sind diese Zusammenhänge für eine Mehrheit anscheinend nicht klar.

@09:30 Uhr von Charlys Vater

Komisch bei uns stehen die Windräder die meiste Zeit still.

 Dank Merit Order gibt es bei abgeriegelter Windkraft und damit mehr Strom aus Gas für alle mehr Geld. 

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