Kommentare - Studie: Bildungsergebnisse der Viertklässler gesunken

17. Oktober 2022 - 13:38 Uhr

Bei Viertklässlern haben sich die Kompetenzen in Deutsch und Mathematik deutlich verschlechtert. Laut dem neuen IQB-Bildungstrend beschleunigte sich der Abwärtstrend. Schulschließungen in der Pandemie reichen dafür nicht als Erklärung.

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Kommentare

Viertklässler gesunken

Logisch.

Wir haben ja auch zwei Schulejahre verloren. Wir mussten und entscheiden ob vulerabel weiter massenhaft wegen Corona sterben.

Wir haben uns für sinnvolle und efektive ma0nahmen zum Schutz aller entschieden.

Eltern sollten damals mehr Eigenverantwortung für die Bildung und Erziehung übernehmen.

Das hat nicht so wie von den fachleuten erwartet erfolgreich geklappt.

 

 

Nun ja

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Das wundert mich nicht im geringsten

Mit der Rechtschreibung die meine Tochter in BW in der vierten Klasse - also noch ein 1/2 Jahr vor Corona gezeigt hat, hätte ich Ende er 80er in Hessen noch um eine Realschulempfehlung zittern müssen! Sie hatte eine Gymnasialempfehlung und im Gymnasium trotz immer noch grottiger Rechtschreibung eine 2.

Die Grundaufgaben der Grundschule: Lesen (flüssig), Schreiben (richtig), Rechnen (sicher), sowie eine bisschen "Heimatkunde" (welche Ortschaften/Städte liegen in der Nähe, Mittelgebierge oder sonstige Landschaftsmerkmale in der Nähe (50-100km Umkreis, etc). Stattdessen wird "Präsentation" und ähnlicher Mist geleert. Wenn also ihr Elektriker ihnen in 20 Jahren ein Angebot in Powerpoint schickt, wissen Sie wo er zur Schule gegangen ist!

Das BW mittlerweile am ENDE steht - zu meiner Zeit, also bis Ende der 90er, waren Bayern, Sachsen und BW die SPITZENLÄNDER ist dann wohl der Verdienst der Grün-Roten Landesregierung und der unsäglichen Grün-Schwarzen Fortsetzung!

Verbesserungen in Bayern und Sachsen

was solls

 

schaut man sich die Arbeitslosenquote an, Kriminalität Bildung wie hier im Artikel

fragt man sich schon

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Es ging schon vor der Corona Pandemie abwärts mit den Leistungen der Schüler in BW. 

Böse Zungen behaupten es gäbe einen Zusammenhang mit der - nach dem Regierungswechsel in BW 2011 begonnenen -  grünen Bildungspolitik. Vor 2011 bzw. zu meiner Zeit gehörte BW IMMER zu den Siegern der PISA Studie...

Sprachbarriere

Ohne Kommunikation, kein Lernerfolg. Die Lehrer*innen werden mit der wachsenden Zahl der Kinder konfrontiert, die nur wenig oder kein deutsch sprechen. Durch ignorieren dieser Entwicklung wird es aber immer schlimmer und zieht alle Schüler*innen runter. Hier wird die Zukunft der folgenden Generationen aufs Spiel gesetzt.

Es muss in der Sprachförderung viel mehr getan werden. Z.B ein verpflichtendes Sprachjahr um überhaupt die deutsche Sprache zu verstehen. Erst dann ist überhaupt eine Basis geschaffen um darauf aufzubauen.

@13:57 Uhr von Nettie

konzentrieren 

Weil sie zuviele andere Sorgen (und  "Ablenkung") haben und zuwenig verantwortungsbewusste Erwachsene bzw. Ältere, die sich darum (und um sie) kümmern.

Ich glaube die heutige Generation von Grundschulkindern / jugendlichen ist wohl die sorgloseste die wir je hatten. 

Vergleich mit anderen Staaten

Im Vergleich zu anderen Staaten ist die Ausbildung auf jeden Fall schlechter. Mit Mathe kann man das vergleichen, weil das unabhängig ist von der Sprache und da schneiden die Schüler im Ausland viel besser ab. Das war aber schon immer so.

Vergleich mit anderen Staaten 14:06 von Orfee

 

was Mathe angeht ist unsinnig.

Man bekommt nur das was Standard ist weltweit.

Und es ist mathemässig nicht erwünscht, dass er besonders hoch wäre.

Sonst könnte ja jeder für (abhör)sicherheit sorgen.

Dazu auch mein 'untergegangener' Link..

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Das Leben ist eine Gratwanderung. Wir haben trotz aller Nachteile aber weitgehend vernünftig gehandelt.

Das x.te Ergebnis einer…

Das x.te Ergebnis einer grünen Bildungspolitik in diesem Bundesland. Ich erinnere, ursprünglich traten die Grünen gegen die damalige Mappes-CDU als d i e Bildungspartei an, aber schon ein viertel Jahr nach deren Wahl standen die Lehrer Baden-Württembergs als Demonstranten vor dem Bildungsministerium in Stuttgart, weil diese neue Regierung erhebliche Mittel von der Bildung weg zum Aufbau eines vergrößerten Verwaltungswasserkopf verwendete. Seither rutchte man, ehemals nach Bayern an zweiter Stelle, im Bundesbildungsranking, auf die vorletzten Stelle. Da kann man nur noch denken, dass diese Regierung in Baden-Württemberg an einem bildungsmäßig gut ausgebildeten Bürger nie interessiert ist. Bei einer Grünen Gleichschaltung im Staat, wird genau dieses Tun übertragen werden. Denn die Grünen würden es sich ja auch zu schwer machen, einem zur Intelligenz  erzogenen Bürger davon zu überzeugen, dass man die grüne Ziele, diesen Staat in vorindustrielle Verhältnisse zurück zu werfen, unterstütze.

Ich gehe jetzt die Studie…

Ich gehe jetzt die Studie mit ihren 288 Seiten lesen und auswerten. Ich rechne damit, mich in 6 oder 7 Stunden dazu äußern zu können, eventuell aber auch nicht. Ich möchte heute nicht zu schnell blöd daherschwätzen, muss fundiert sein, sonst Quatsch.

@13:56 Uhr von Sascha Müller

Mit der Rechtschreibung die meine Tochter in BW in der vierten Klasse - also noch ein 1/2 Jahr vor Corona gezeigt hat, hätte ich Ende er 80er in Hessen noch um eine Realschulempfehlung zittern müssen! Sie hatte eine Gymnasialempfehlung und im Gymnasium trotz immer noch grottiger Rechtschreibung eine 2.

Meine Rechtschreibung war bis zum Abitur grottig, der Abischnitt schlecht. Im Physikstudium hat es bis zur Doktorarbeit trotzdem niemanden gestört. Und im Beruf zählen eh andere Trümpfe.

@13:57 Uhr von Nettie

Viele Kinder können sich auch nicht mehr aufs Lernen konzentrieren
Weil sie zuviele andere Sorgen (und  "Ablenkung") haben und zuwenig verantwortungsbewusste Erwachsene bzw. Ältere, die sich darum (und um sie) kümmern.

Genau wie bei uns damals. Und?

@14:16 Uhr von Schirmherr

Das x.te Ergebnis einer grünen Bildungspolitik in diesem Bundesland.

Ich wünschte, alle Parteien wären so vernünftig und sachbezogen.

Das Elternhaus macht den Unterschied

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

@14:06 Uhr von Orfee

Im Vergleich zu anderen Staaten ist die Ausbildung auf jeden Fall schlechter.

Das ist doch völlig aus der Luft gegriffen. Kontatieren wir aber mal, dass wir Deutsche irgendwie Probleme mit dem Selbstbewusstsein haben. Näher will ich darauf nicht eingehen, es lohnt nicht.

@14:01 Uhr von Sisyphos3

was solls
schaut man sich die Arbeitslosenquote an, Kriminalität Bildung wie hier im Artikel fragt man sich schon ...

In Bayern niedrig und in Sachsen hoch. Und was schließen Sie jetzt daraus?

@14:22 Uhr von Kritikunerwünscht

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, ...

... dann fühle ich mich angesprochen mit meiner Kindheit in Sachsen.

Nun ja

Insgesamt 5,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschland leben in Familien mit Migrationshintergrund. Das macht einen Anteil von 39 Prozent an allen minderjährigen Kindern in Deutschland aus. 
Deutsch ist bei diesen Kindern die Fremdsprache. Schullleistungen entsprechend.

@14:06 Uhr von Orfee

Im Vergleich zu anderen Staaten ist die Ausbildung auf jeden Fall schlechter. Mit Mathe kann man das vergleichen, weil das unabhängig ist von der Sprache und da schneiden die Schüler im Ausland viel besser ab. Das war aber schon immer so.

Quatsch. Deutschland lag in Mathe und Physik international immer über dem Schnitt. Und das hat sich auch nicht geändert, wenn ich sehe, was Praktikant:innen und Werksstudent:innen da so drauf haben.

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

 

Also anderer Leute Worte kopieren und vorsichtige, gekürzte Dreizeiler ohne Bezüge zu den laufenden Diskussionen anfertigen, das schaffen sicher alle Viertklässler o. Problem.

Manche Leute sind über Jahre in Leserforen oder Chatgruppen eingesperrt und denen hat das auch nicht geschadet. 

@14:31 Uhr von Sternenkind

Insgesamt 5,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschland leben in Familien mit Migrationshintergrund. Das macht einen Anteil von 39 Prozent an allen minderjährigen Kindern in Deutschland aus.

Dieses Land ist mir sympathisch. Ihr Beitrag eher nicht.

 

@14:01 Uhr von Sisyphos3

was solls

 

schaut man sich die Arbeitslosenquote an, Kriminalität Bildung wie hier im Artikel

fragt man sich schon

 

Ich frage mich mal etwas ganz anderes. Wenn die Kids in der Interpunktion so verfahren wie Sie mit Ihren Beiträgen, müssen wir uns wirklich Sorgen machen. 

@13:50 Uhr von Sternenkind

"Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?"

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich froh, dass die Politik die Bürger vor der Corona-Pandemie geschützt hat. Es ist einfach nur billiger Populismus, wenn Sie hier verbreiten, dass die Schulschließungen die (alleinige) Ursache für Bildungsdefizite wären. Und überhaupt finde ich den Begriff "eingesperrt" völlig deplaziert, so als käme das "Zuhause"  einer Gefängniszelle gleich.

Ich sehe einen Grund für die Defizite in dem wachsenden Frust der Lehrkräfte, befeuert durch die schlechtere Bezahlung von Grundschullehrern. Zudem achten die Eltern nicht mehr darauf, dass ihre Kinder lesen. Viele verbringen ihre Zeit vor dem Computer und dem Fernseher - eine fatale Entwicklung. Auch der Sport (sane animo in sane corpore) hat bei vielen Eltern und Kindern nicht mehr den hohen Stellenwert den er verdient. Und zu guter letzt stellen wir ja auch eine zunehmende Übergewichtigkeit aufgrund fehlender gesunder Ernährung fest.

 

 

Ergebnisse mit Vorsicht genießen

 

Was mich beschäftigt ist das Einschulungsalter. Das wird mehr oder weniger gesenkt.

Und speziell würde mich das tatsächliche Einschulungsalter interessieren, das in den Bundesländern angewendet wird, nicht nur das vorgegebene.

 

Als ich selbst eingeschult wurde waren die Kinder 1 bis 1,5 Jahre älter, als das bei Einschulung meiner Kinder der Fall gewesen ist.

Ich finde, das macht viel aus. So kann man die Fähigkeiten der Viertklässler von damals und von heute nicht vergleichen.

Die frühere Einschulung muss dadurch nicht schlecht sein, aber man darf von den Kindern nicht zu viel verlangen.

 

Ansonsten haben sich schon die alten Sumerer vor 5.000 Jahren darüber beschwert, wie unfähig und faul die Jugend sei. Offensichtlich neigen die Alten immer dazu extrem viel über die Jungen zu meckern. Liegt vielleicht am verlorenen Gedächtnis - man weißt gar nicht mehr, dass man genauso gewesen ist.

@14:31 Uhr von Sternenkind

Insgesamt 5,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschland leben in Familien mit Migrationshintergrund. Das macht einen Anteil von 39 Prozent an allen minderjährigen Kindern in Deutschland aus.

Wenn ich eins liebe, dann die mit treuer Unschuldsmine unterschwellig verbreitete Ausländerfeindlichkeit. Großes Kino. Ich könnte drauf verzichten.

@ 14:31 Uhr von Sternenkind

"Das macht einen Anteil von 39 Prozent an allen minderjährigen Kindern in Deutschland aus. "

Unter diesen Bedingung wird es für die Lehrer natürlich schwierig, zumal sich diese 39% noch weiter in verschiedene Sprachen unterteilen.

Dies bremst natürlich die Lernfortschritte der ganzen Klasse.

 

 

Migrationshintergrund?

Die Studie bleibt unvollständig, wenn die Herkunft der Kinder nicht mit erfasst wird. Das ist nicht rassistisch sondern notwendig. Der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund wächst. Wer jetzt verwundert ist, dass die Deutschkenntnisse schlechter werden ist blauäugig. Wer deutsche Erklärungen für mathematische Herleitungen nicht versteht ist zwangsläufig auch in Mathe schlechter. Aber das hört sich alles an wie aus Sarazins Buch angeschrieben und kann gar nicht stimmen.

Das

wundert mich kein bisschen.

In meiner Grundschulzeit lag der Fokus auf praktischen Leseübungen, Rechtschreibung, Kopfrechnen und schriftlichen Übungen zu den Grundrechenarten.
Wenn ich mir die Grundschulzeit meines Kindes von 2012 bis 2016 anschaue, wurden dort in Deutsch hauptsächlich theoretische Grammatikregeln gepaukt - hilft beim Lesen wenig. Auch dürfen die Schüler anfänglich alles nach Gehör schreiben, daher haben viele dauerhaft später Probleme mit der Rechtschreibung, Das System, mit dem heutzutage Lesen und Schreiben gelehrt wird, ist mE wesentlich schlechter als das zu meiner Schulzeit in den 60ern. Kopfrechnen incl. „Einmaleins“-Rechnen spielt heute in der Grundschule nur noch eine untergeordnete Rolle; offenbar ist man in den Schulbehörden der Meinung, das wäre angesichts von Computern, Taschenrechnern etc. nicht mehr wichtig. Auch die heute gelehrten Methoden zum schriftlichen Rechnen in den Grundrechenarten finde ich wesentlich unklarer als die zu meiner Zeit angewenden.

Vermutung

Der Hauptgrund der schwindenden Kompetenzen: fehlende Lehrkräfte, zu große Klassen.

Die Nachhilfebranche hat pro Jahr einen Umsatz, der weit über eine Milliarde Euro liegt. 

Das sagt alles. Und es gibt konkret Verantwortliche für die Schulmisere: die Bundesländer. Und dass der Bund sein Programm "Sprach-Kitas" jetzt einstellt, zeugt auch von Gleichgültigkeit. 

Die Ampel agiert nach dem Motto: Sprachförderung in Kitas? Da sind wir nicht für zuständig. Zugleich werden aber von der Bundesregierung jede Menge Migranten in das Land gelassen. Denen muss man aber auch dann die deutsche Sprache beibringen wollen 

 

 

Abi für jeden um jeden Preis

In vielen Bundesländern herrscht das Motto: Masse statt Klasse. Wen wundert es?

Hauptsache alle machen ihr Abi.

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, werden Sie feststellen, dass dies nicht die einzige Erklärung sein kann.

Richtige Aussprache @ 14:42 Uhr von Sparer

>>>Auch dürfen die Schüler anfänglich alles nach Gehör schreiben, daher haben viele dauerhaft später Probleme mit der Rechtschreibung, Das System, mit dem heutzutage Lesen und Schreiben gelehrt wird, ist mE wesentlich schlechter als das zu meiner Schulzeit in den 60ern. >>>

 

Das sehe ich auch als Problem an! Das sollte man sein lassen, vorallem weil viele Kinder (Achtung incl deutscher Kinder!) Vieles einfach schlecht verstehen und dann eben genau so schreiben!

Ein verpflichtender Deutsch Aussprach-Unterricht für alle Kinder, sehe ich als grundsätzlich hilfreich an. Manche Kinder "nuscheln" zB beim Sprechen....

IQB-Bildungstrend 2021

Aus der Studie: „Vor allem der soziale Hintergrund hat demnach einen wachsenden Einfluss auf den Bildungserfolg der Schüler. Zunehmend schwerer haben es demnach Kinder mit Zuwanderungshintergrund.“

Einfacher ausgedrückt: Unser Schulsystem kann (zunehmende) Bildungsferne und schlechte Deutschkenntnisse nicht kompensieren. Es ist - mit seinen verbeamteten Lehrkräften - dafür schlichtweg nicht ausgelegt.

Das war mir schon vorher klar. Wie viel (Steuergeld) hat die Studie gekostet?

Egal, die Kultusminister werden das machen, was sie am besten können – sie senken einfach die Ansprüche, damit noch mehr Abitur machen können – das Land braucht ja schließlich Fachkräfte.

Zwinkersmiley.

@14:42 Uhr von Sparer

Auch dürfen die Schüler anfänglich alles nach Gehör schreiben, daher haben viele dauerhaft später Probleme mit der Rechtschreibung, Das System, mit dem heutzutage Lesen und Schreiben gelehrt wird, ist mE wesentlich schlechter als das zu meiner Schulzeit in den 60ern.

Sie sind aber schon Grundschuldidaktiker? Oder?

@14:22 Uhr von Kritikunerwünscht

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

Es ist ein Systemfehler, wenn das Elternhaus entscheidend ist.

von Rechtschreibung ganz zu schweigen,

wenn die Kinder schreiben lernen wie sie sprechen.

Ich bekomme bei der Enkelin die Krise. Sie prägen sich das dann falsch ein. Es darf lt. Aussage nicht verbessert werden.

Die Grundlagen für Bildung werden schon im Kindergarten gelegt.

Früher in der DDR wurden lernschwache Schüler unterstützt und es gab Lerngruppen der Kinder untereinander außerhalb des Unterrichts.  Hier haben die Leistungsstarken die weniger Begabten mitgenommen und mitgezogen. Heute gibt es höchtens Handygruppen.

Heute bringen bei uns im Ort viele  Eltern die Kinder auf eine Privatschule, die angeblich besser Bildung vermittelt.

Soll das die Zukunft sein. Ein rohstoffarmes Land braucht Bildung. Jeder muss mitgenommen werden.

@15:17 Uhr von Kristallin

Das sehe ich auch als Problem an! Das sollte man sein lassen, vorallem weil viele Kinder (Achtung incl deutscher Kinder!) Vieles einfach schlecht verstehen und dann eben genau so schreiben!
Ein verpflichtender Deutsch Aussprach-Unterricht für alle Kinder, sehe ich als grundsätzlich hilfreich an. Manche Kinder "nuscheln" zB beim Sprechen....

Können wir es hier vielleicht einfach mal sein lassen, bloß über andere Menschen - momentan en vogue scheinen Ausländer und Kinder zu sein - herzuziehen?

Blöde Bildungspolitik seit Jahrzehnten -

- in allen Bundesländern.

Pädagogik schwach in der Regel, Ausstattung am unteren Ende, alles unterausgestattet - das Ergebnis verwundert nicht.

Deutschland weiß offensichtlich nicht, dass es von dem lebt, was in Köpfen produziert wird.

@15:18 Uhr von rr2015

Soll das die Zukunft sein. Ein rohstoffarmes Land braucht Bildung. Jeder muss mitgenommen werden.

Aber genau das tun wir doch.

@14:22 Uhr von Kritikunerwünscht

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

Wir sind aber ein modernes, multikulturelles und mulitigeschlechtliches Land, welches die schon ohnehin nicht leichte Sprache "Deutsch" mit irgendwelchen Gendersternchen und abstrusen Wortkreationen noch erschweren.

Und auch wenn Deutsch Amtssprache ist, wird sie im Umgang mit Behörden nicht wirklich gefordert. Siehe allein die Flyer, welche grundsätzlich noch in arabischer, türkischer, aktuell ukrainischer Sprache ausliegen.

 

Verlesen?@15:20 Uhr von Forengeschwätz

Das sehe ich auch als Problem an! Das sollte man sein lassen, vorallem weil viele Kinder (Achtung incl deutscher Kinder!) Vieles einfach schlecht verstehen und dann eben genau so schreiben!
Ein verpflichtender Deutsch Aussprach-Unterricht für alle Kinder, sehe ich als grundsätzlich hilfreich an. Manche Kinder "nuscheln" zB beim Sprechen....

Können wir es hier vielleicht einfach mal sein lassen, bloß über andere Menschen - momentan en vogue scheinen Ausländer und Kinder zu sein - herzuziehen?

Haben Sie zu flott gelesen? Auch Kinder von deutschen Eltern sprechen oft schlecht und undeutlich!

Alle Kinder profitieren davon eine klarere u vorallem richtige Aussprache zu erlernen.

 

Keine Erklärung

Also das es an der Pandemie liegt, glaube ich nicht. Denn die Schulpflicht bestand ja weiter. Die Leistungsanforderungen wurden auch nicht abgesenkt.

 

Das Kinder mit Migrationshintergrund stark betroffen sind, mag sein. Aber eine Erklärung ist das auch nicht. Ausserdem gibt es auch "Migranten" aus Ländern mit einem guten Schulsystem (laut PISA), was ist mit denen ?

 

Die soziale Stellung der Eltern spielt eine Rolle. Ich beobachte aber generell einen allgemein abnehmenden Leistungswillen in der Gesellschaft, unabhängig von der "sozialen Stellung". Ich kenne so viele Beispiele wo Leute ohne höhere Bildung bis ganz nach oben gekommen sind, oft durch Erben oder durch die Beziehung der Eltern. Bildungsferne Elternhäuser findet man also auch unter Wohlhabenden. Berufspolitiker, die nie wirklich gearbeitet haben, sind auch nicht gerade ein großes Vorbild. Und wie oft habe ich schon gehört: "Schule, nee. Ich werde Influencerin, Youtuber oder Gamer!". 

 

 

@14:22 Uhr von Kritikunerwünscht

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

.

Sie wundern sich, dass für Ausländerkinder Deutsch eine Fremdsprache ist?

 

@15:18 Uhr von Coachcoach

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

Es ist ein Systemfehler, wenn das Elternhaus entscheidend ist.

Wollen Sie die Kinder also ohne ihre Eltern erziehen? Wo bin ich hier gelandet? Liest man hier nur noch Runtermachen? Gibt's denn nicht mal einen vernünftigen positiven Ansatz?

Die Lehrer von heute waren…

Die Lehrer von heute waren ja damals auch schon schlechter, als wir jemals Abitur hätten machen können.  Wir wären glatt sitzen geblieben.  Die Abiturienten haben seit Jahren alle ein Einser Abitur. Eine 2 is schon mies. Dazu weltfremder Föderalismus.  Man sieht ja auch, wer immer vorne und immer hinten ist..

Dabei schreibt und rechnet man in Bremen, wie in Bamberg und in Saarbrücken,  wie in Stuttgart.  Etc etc.

Schafft diesen Unsinn ab, schenkt euch 16 Kultusminister und stellt für die gesparten Milionen mehr Lehrer ein.

Sonst bleibt es nur hohles Jammern, um des Jamerns willen.

@15:22 Uhr von Coachcoach

- in allen Bundesländern.

Pädagogik schwach in der Regel, Ausstattung am unteren Ende, alles unterausgestattet - das Ergebnis verwundert nicht.

Deutschland weiß offensichtlich nicht, dass es von dem lebt, was in Köpfen produziert wird.

Vor allem wird in Deutschland anscheinend einfach alles runtergemacht.

@15:18 Uhr von rr2015

wenn die Kinder schreiben lernen wie sie sprechen.

Ich bekomme bei der Enkelin die Krise. Sie prägen sich das dann falsch ein. Es darf lt. Aussage nicht verbessert werden.

Warum setzen Sie sich nicht mal inhaltlich mit diesem didaktischen Ansatz auseinander? Warum immer nur so oberflächlich?

Asoziale Medien und Grammatikregeln

Ich hatte ja gedacht, dass die Lesefähigkeit der Kinder durch „Harry Potter“ gestärkt wurde. 
Aber das ist ja auch schon wieder fast 20 Jahre her  und damals gab es noch keine Smartphones. 
Vielleicht sollten sämtliche Chatrooms und asoziale Medien so programmiert werden, dass sie nur noch eine grammatikalisch korrekte Schreibweise akzeptieren, das wäre für Kinder und Erwachsene hilf  - und lehrreich und wird die Kinder im Handumdrehen zu Grammatikexperten machen. 
Und das besonders schöne daran ist, dass Kinder mit fremdsprachigem Hintergrund auch die Grammatik ihrer eigenen Muttersprache erlernen können, falls sie diese nutzen. ZB mit der Familie oder Angehörigen im Ausland.

@15:14 Uhr von JohnBowie

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, werden Sie feststellen, dass dies nicht die einzige Erklärung sein kann.

 

Die Lesefähigkeit scheint nicht nur ein Thema bei Viertklässlern zu sein, übrigens auch von Rechtschreibung und Interpunktion. Dafür finden sich immer wieder erschreckende Beispiele, auch in den Kommentaren zu diesem Bericht.

Auch die Kombi von Lesen und Verstehen von Zusammenhängen lässt bei Erwachsenen im Forum nicht selten zu wünschen übrig, sonst fände man nicht so viele Kommentare, die den Bezug von Chancengleichheit für Kinder mit Migrationshintergrund so plump für fremdenfeindliche Reflexe nutzen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Lesen und schreiben

Nun, was korrekte Rechtschreibung betrifft, ist dieses Forum hier nicht gerade vorbildlich. 

Kein gendern und der GS!@15:24 Uhr von fruchtig intensiv

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

Wir sind aber ein modernes, multikulturelles und mulitigeschlechtliches Land, welches die schon ohnehin nicht leichte Sprache "Deutsch" mit irgendwelchen Gendersternchen und abstrusen Wortkreationen noch erschweren.

Findet in der Grundschule aber keine Anwendung.

Und auch wenn Deutsch Amtssprache ist, wird sie im Umgang mit Behörden nicht wirklich gefordert. Siehe allein die Flyer, welche grundsätzlich noch in arabischer, türkischer, aktuell ukrainischer Sprache ausliegen.

Die Flyer sind eine gute Sache und das ist auch nicht der Punkt. 

@14:04 Uhr von Sigrun_1954

Es muss in der Sprachförderung viel mehr getan werden. Z.B ein verpflichtendes Sprachjahr um überhaupt die deutsche Sprache zu verstehen. Erst dann ist überhaupt eine Basis geschaffen um darauf aufzubauen.

 

Ich halte das Hamburger Konzept für einen guten Ansatz. Dort werden alle Eltern von viereinhalbjährigen Kindern eingeladen sich bei der zuständigen Schule vorzustellen.

Vor Ort wird umfangreich geprüft wie die sprachliche Entwicklung des jeweiligen Kindes ist. Ist diese nicht altersgerecht, besteht die Pflicht, dass diese Kinder die Vorschule besuchen. Für die anderen Kinder ist der Besuch freiwillig. Das sollten andere BL übernehmen.

Artensterben fängt irgendwo an

Pestizide, Umweltverschmutzung, Leben in der Großstadt, ...,  krankes nicht-Art-gerechtes Leben

-> kranke oder Leistungsverminderte Kinder. Alles andere ist ein Wunder.

Motivation ? - Für welche Zukunft?

ohne

@14:31 Uhr von Sternenkind

Insgesamt 5,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschland leben in Familien mit Migrationshintergrund.

Am 17. Oktober 2022 - 14:38 Uhr von FCK PTN

Wenn ich eins liebe, dann die mit treuer Unschuldsmine unterschwellig verbreitete Ausländerfeindlichkeit.

Kein Grund, übergriffig gegenüber „Sternenkind“ zu werden,  nur weil dieser Fakten benannt hat. Wenn Ihnen andere Zahlen vorliegen, nennen Sie sie hier bitte. Ansonsten dürfen Sie auch gerne schweigen.

Was Ihnen aber offensichtlich schwerfällt, nach der Anzahl Ihrer Kommentare zu Urteilen.

Das Internet verdummt

Ein bisschen komisch, das ausgerechnet im Internet zu posten ..

 

Der exzessive Gebrauch des Internets verdirbt das Denken und Lernen, behindert die Sprach- und Lesekompetenz. Das wurde zwar früher auch vom Fernsehen behauptet, aber Internet ist anders: viele Kinder sind regelrecht süchtig. Anstatt zu lesen, hängen sie im Netz (im wahrsten Sinne des Wortes). 

 

 

Tatsächlich haben heute die meisten Jugendlichen, vor allem Jungs, nur einen Bruchteil der Lektüre verschlungen, wie ich in derem Alter. 

 

 

Dann wurde behauptet, man könne doch im Internet auch prima lernen, zB Mathe. Wer so argumentiert, ist völlig weltfremd. Wenn man wirklich will das die Schüler besser werden, sollte dafür plädieren, das Internet für U18 abzuschalten. Dann hätte man allerdings in der Pandemie die Schulpflicht entweder aussetzen müssen, oder - wahrscheinlicher - die Präsenzpflicht beibehalten müssen, wie in früheren Epidemien. Ohne Internet kein Home-Schooling. 

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden.

Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Lehrermangel

U.a. Haben wir zu wenige Lehrerinnen und Lehrer. Gerade im Grundschullbereich werden oft Lehrerinnen und Lehrer beschäftigt, die nicht im Lehrberuf ausgebildet sind. Ob letzteres einen Unterschied macht, weiß ich nicht. Aber bei einer steigenden Zahl von Schülern, auch solcher, deren Muttersprache nicht deutsch ist, bedarf es einfach mehr an ausgebildeten Lehrkräften. 

Schulschließungen in der…

Schulschließungen in der Pandemie reichen dafür nicht als Erklärung

Natürlich ist das ein ganz erheblicher Faktor.
Meine Erfahrung als Elternteil: Lehrkräfte und Distanzunterricht = Überforderung der Lehrenden.
Vermittlung der nur allernotwendigsten Kenntnisse, Unterricht i Schneckentempo u unfassbar geringe Unterrichtsstunden. Fünfte Klasse mit max. 2 Unterrichtsfächern zu je 45 Minuten. Der Rest: stupides Abarbeiten von Wiederholungsaufgaben, wobei die Schüler/innen für 50-80% der "Unterrichtszeit" so gut wie auf sich selbst gestellt sind. Das kann man in weiterführenden Schulen frühestens ab Klasse 8-10 vielleicht machen, nicht aber von Grundschulen. Schüler sind keine kleinen Studenten.

Es fehlte auch das erforderliche Engagement der Lehrkräfte. Oft nur Durchreichen von Übungsbättern, zum Teil noch aus dem Internet runtergeladen.

Was also soll bei dieser Art Unterricht schon rauskommen?

Auch im Präsenzunterricht fällt teilw. eine gewisse Lustlosigkeit beim Vermitteln von Kenntnissen auf.

@15:25 Uhr von Forengeschwätz

wenn zuhause kein oder kaum Deutsch gesprochen wird, alles auf die Schule abgewälzt wird, darf man sich nicht wundern, wenn für viele Kinder Deutsch quasi eine Fremdsprache ist, in der dummerweise unterrichtet wird.

Es ist ein Systemfehler, wenn das Elternhaus entscheidend ist.

Wollen Sie die Kinder also ohne ihre Eltern erziehen? Wo bin ich hier gelandet? Liest man hier nur noch Runtermachen? Gibt's denn nicht mal einen vernünftigen positiven Ansatz?

das habe ich nicht geschrieben.

Die Qualität des Elternhauses darf nicht entscheidend sein: - kein Kind hat sich die Eltern ausgesucht, und wenn die dumm, unwillig oder sonst was sind, darf das die Kinder weder behindern noch bevorzugen,

@13:56 Uhr von Sascha Müller

 
Das BW mittlerweile am ENDE steht - zu meiner Zeit, also bis Ende der 90er, waren Bayern, Sachsen und BW die SPITZENLÄNDER ist dann wohl der Verdienst der Grün-Roten Landesregierung und der unsäglichen Grün-Schwarzen Fortsetzung!

Klar wenn das Elternhaus versagt, ist die Politik schuld.

@14:21 Uhr von FCK PTN

Das x.te Ergebnis einer grünen Bildungspolitik in diesem Bundesland.

Ich wünschte, alle Parteien wären so vernünftig und sachbezogen.

Vernünftig und sachbezogen? Die Grünen? Wie definierst du bitteschön diese beiden Begriffe?

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Im Artikel ist zu lesen, dass der Schulausfall während Corona nicht allein für den Bildungsabfall herhalten kann. Der Trend war schon vor Corona da.

@15:23 Uhr von Forengeschwätz

Soll das die Zukunft sein. Ein rohstoffarmes Land braucht Bildung. Jeder muss mitgenommen werden.

Aber genau das tun wir doch.

Nein. Seit Jahren ist bekannt, dass D die schlechteste Durchlässigkeit für Arbeiterkinder hat - bei gleicher Begabung.

@14:31 Uhr von Sternenkind

Insgesamt 5,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschland leben in Familien mit Migrationshintergrund. Das macht einen Anteil von 39 Prozent an allen minderjährigen Kindern in Deutschland aus. 
Deutsch ist bei diesen Kindern die Fremdsprache. Schullleistungen entsprechend.

Der Reflex in Ihrem Beitrag ist unverkennbar. Dabei verschweigen Sie oder wissen nicht, dass lediglich jedes fünfte Kind mit Migrationshintergrund eigene Migrationserfahrung hat, also im Ausland geboren und dann zugewandert ist; 79% sind hier geboren und mit Deutsch groß geworden.

Minderjährige mit eigener Migrationserfahrung sind rund 8%.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@13:49 Uhr von werner1955

Logisch.

Wir haben ja auch zwei Schulejahre verloren. Wir mussten und entscheiden ob vulerabel weiter massenhaft wegen Corona sterben.

Wir haben uns für sinnvolle und efektive ma0nahmen zum Schutz aller entschieden.

Eltern sollten damals mehr Eigenverantwortung für die Bildung und Erziehung übernehmen.

Das hat nicht so wie von den fachleuten erwartet erfolgreich geklappt.

 

 

Das war einfach dilettantisch und überhastet organisiert. Ob die Maßnahmen sinnvoll waren, sehe ich anders. Die Eigenverantwortung der Eltern können Sie vergessen. Entweder sind sie doppel-berufstätig und haben keine Zeit, oder der Migrationshintergrund hindert sie daran ihren Kindern deutsch korrekt beizubringen.

Im übrigen Ihre deutsche Grammatik auch kein leuchtendes Vorbild für anständige Bürger.

@15:32 Uhr von Kristallin

Wir sind aber ein modernes, multikulturelles und mulitigeschlechtliches Land, welches die schon ohnehin nicht leichte Sprache "Deutsch" mit irgendwelchen Gendersternchen und abstrusen Wortkreationen noch erschweren.

Findet in der Grundschule aber keine Anwendung.

Da lernt man sowas wie "Schreiben nach Hören". Passiert halt, wenn die Bildungsministerposten mit Laien besetzt werden.

Und auch wenn Deutsch Amtssprache ist, wird sie im Umgang mit Behörden nicht wirklich gefordert. Siehe allein die Flyer, welche grundsätzlich noch in arabischer, türkischer, aktuell ukrainischer Sprache ausliegen.

Die Flyer sind eine gute Sache und das ist auch nicht der Punkt. 

Doch genau das ist der Punkt. Wenn Deutsch nicht gefordert wird, muss man es nicht lernen. Das haben viele Familien in diesem Land erkannt. Weshalb deren Kinder Deutsch dann halt als "Fremdsprache" in der Schule haben. Oder Rechnen. Oder Sport. Oder oder oder.

Sich abstrampeln lohnt sich nicht mehr

Wenn man nicht den richtigen "Stallgeruch" hat, ist es schwer in Deutschland befördert zu werden. Die Bildungskarriere korreliert kaum noch mit dem "Berufserfolg". Der Bereichsleiter eines Konzerns ohne Studium oder gar ohne Abi .. so was gibt's wirklich. Um schnell befördert zu werden sind zu viele Fachkenntnisse oft eher hinderlich. Irgendwer muss ja im "Maschinenraum" die Arbeit erledigen … um zu "führen", braucht man keine guten Noten. 

Wer Unternehmer wird (und das sind viele in Deutschland) oder den Betrieb vom Papa übernimmt, braucht in aller Regel ebenfalls nicht mal gute Noten, ja nicht einmal Abitur. 

Am Rande

Leider hilft die überbordende Verwaltung,  ständige Evaluation , Qualitätstests, damit noch weniger Zeit für den eigentlichen Unterricht nicht dabei dies zu ändern.  Wenn dann noch Menschen die (Grundschul-) Lehrer werden wollen,  durch Bürokratie   miserabel ausgestattete Unis etc abgeschreckt werden, dann gibt es wenige, dazu in manchen Fächern bis zu 60% fachfremde Unterrichtende. Wo soll da die Verbesserung herkommen. 

Aber 100 Mrd. Zusätzlich für Waffen sind natürlich Priorität

@14:04 Uhr von Sigrun_1954

Ohne Kommunikation, kein Lernerfolg. Die Lehrer*innen werden mit der wachsenden Zahl der Kinder konfrontiert, die nur wenig oder kein deutsch sprechen. Durch ignorieren dieser Entwicklung wird es aber immer schlimmer und zieht alle Schüler*innen runter. Hier wird die Zukunft der folgenden Generationen aufs Spiel gesetzt.

Es muss in der Sprachförderung viel mehr getan werden. Z.B ein verpflichtendes Sprachjahr um überhaupt die deutsche Sprache zu verstehen. Erst dann ist überhaupt eine Basis geschaffen um darauf aufzubauen.

Ich stimme Ihnen zu, dass mehr in der Sprachförderung getan werden muss. Aber offenbar betrifft es auch Kinder mit deutschsprachigen Eltern und ebenso Kinder mit bessergestellten Eltern. Und das ist traurig. 

@13:50 Uhr von Sternenkind

Eingesperrt wegen Corona, Schulausfall. Sind wir erstaunt?

Wie war Ihre Schulausbildung? In der Studie wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, das dieser Trend bereits vor Corona begann...

Artgerecht?@15:33 Uhr von Pessimist001

Pestizide, Umweltverschmutzung, Leben in der Großstadt, ...,  krankes nicht-Art-gerechtes Leben

Haben "wir" seit geschätzten 50 Jahren..

-> kranke oder Leistungsverminderte Kinder. Alles andere ist ein Wunder.

Kinder welche langsamer lernen, an ADHS oder Legasthenie erkrankt sind, gibt es ebenfalls schon sehr lange, diese müssen stets anders u intensiver gefördert werden.

Die Kräfte dazu fehlen anscheindend in ausreichender Menge.

Motivation ? - Für welche Zukunft?

 

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