Ein Kampfflugzeug vom Typ Lockheed Martin F-22 Raptor der US-amerikanischen Luftwaffe, das dem 90th Expeditionary Fighter Squadron zugeteilt ist, führt in der Nähe von Lask einen Nato-Luftwaffenübung mit zwei F-16-Kampfjets der polnischen Luftwaffe durch.

Ihre Meinung zu NATO beginnt jährliches Manöver "Steadfast Noon"

Die NATO beginnt ihr jährliches Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets in Europa mit Atomwaffen, eine "routinemäßige, wiederkehrende Ausbildungsmaßnahme". Schauplatz soll vor allem der Luftraum über Belgien, Großbritannien und der Nordsee sein.

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Kommentare

vriegel
@09:39 Uhr von wie- europäische Atomare Abschreckung

Ach ja, es gibt noch weitere Staaten mit Atomwaffen auf dieser Welt. Und einige, die bereits an der notwendigen Kapazität arbeiten. Zur ersten Gruppe zählt u.a. die VR China. Zur zweiten Gruppe u.a. der Iran. Mit beiden Ländern haben Europa und NATO derzeit keine sorgenfreien Verhältnisse. Fehlt Europa Raketenabwehr?

 

Das UK und Frankreich verfügen über die atomaren Kapazitäten ganz Russland vollständig zu zerstören. 

 

Nur falls das jemand noch nicht wissen sollte. 

 

Und die richtig großen Kapazitäten haben ja die USA. 

 

China pfeift Russland zudem zurück. Russland stört die Wirtschaftliche Entwicklung der PRC ganz erheblich. 

 

Der Einsatz von Atomwaffen seitens Russland würde dazu führen, dass China sich vollständig distanzieren wird. 

 

Und der Iran. Nun ja. Ich denke die USA wissen schon was zu tun ist…

vriegel
@08:43 Uhr HSchmidt - atomarer Erstschlag?!

Die NATO beginnt ihre jährlichen Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets in Europa mit Atomwaffen.

Da wird es nicht viel zu verteidigen geben.

Wenn es zu diesem unvorstellbaren Ernstfall kommt, dann wird Europa ausgelöscht.

 

Verstehe ich Sie richtig, dass Sie für einen atomaren Erstschlag gegen Russlands sind, um das zu verhindern?

 

 

Adeo60

Immerhin hat Putin es geschafft, die NATO zu einem geschlossenen und eng abgestimmten Verteidigungsbündnis werden zu lassen. Die bisherigen Antworten auf die russische Aggression waren besonnen, verantwortungsbewusst, aber auch bestimmt. Unter Joe Biden hat die Allianz an Stärke und Reputation gewonnen. Vorliegend handelt es sich um ein routinemäßiges Manöver. Gut so!

Forengedöns
@10:08 Uhr von Charlys Vater

Ich war noch nie so froh darüber, dass es die NATO gibt wie jetzt.

Dann sind sie offensichtlich sehr schlecht informiert.

Oder Sie sind schlecht informiert.

Forengedöns
@10:42 Uhr von vriegel

Der Einsatz von Atomwaffen seitens Russland würde dazu führen, dass China sich vollständig distanzieren wird.

 Das ist mir zu vage. Da setze ich lieber auf den Gegenschlag.

 

wie-
Hochrechnen: wer hat wohl den größten Atomknopf?

@10:42 Uhr von vriegel

Das UK und Frankreich verfügen über die atomaren Kapazitäten ganz Russland vollständig zu zerstören.

Schön. Spielt aber bei diesem NATO-Manöver keine Rolle. Oder?

Nur falls das jemand noch nicht wissen sollte.

Wie weit hilft dieses Wissen, falls Europa Ziel eines Erstschlags sein sollte?

Und die richtig großen Kapazitäten haben ja die USA.

Bravo. Die werden sich sicherlich darüber freuen.

China pfeift Russland zudem zurück. Russland stört die Wirtschaftliche Entwicklung der PRC ganz erheblich.

Tatsächlich? Woher wissen Sie davon? Kristallkugelwissen, das mit dem Zurückpfeifen?

Der Einsatz von Atomwaffen seitens Russland würde dazu führen, dass China sich vollständig distanzieren wird.

Hätte die Ukraine aber viel von, wenn die VR China sich nach einem Atomschlag von Russland distanziert.

Und der Iran. Nun ja. Ich denke die USA wissen schon was zu tun ist…

Spannend. Und zum Ziel und Szenario des aktuellen NATO-Manövers haben Sie dann auch noch irgendwann ein paar "Gedanken"?

Account gelöscht
NATO beginnt jährliches Manöver "Steadfast Noon"...

Steadfast Noon, eine Übung, die es schon lange gibt. Auch schon zu Zeiten, als die westlichen Mächte allein in der Welt agierten.

Und auch die Friedensbewegung wird am Samstag zu Demonstrationen aufbrechen. So in Nörvenich bei Düren, vor der Kaserne des Jagdbombergeschwaders, daß auch an dem Manöver teilnimmt (atomwaffenfähige Bombenflugzeuge).

 

 

 

 

 

 

Leberkas
@10:12 Uhr von Leberkas

Vielleicht liege ich da falsch. 

Verteidigung bedeutet für mich sich gegen Angriffe zu wehren. Wenn ich auch provozieren dann ist das für meinereiner auch keine Verteidigungsmaßnahme.

Darum kann ich auch nicht den Begriff Verteidigungsminister verstehen. Egal ob Ost oder West es handelt sich um Menschen und nicht um Computerfiguren.

Bitte immer erst versuchen nicht zu deeskalieren.

Die Annektion verurteile ich auch um es in Nachrichtensprech zu sagen. 

Es muss natürlich heißen nicht zu eskalieren 

Forengedöns
@10:24 Uhr von Löwe 48

Mein Enkel tut mir jetzt schon leid. Das die ihm das antun hätte ich nie für möglich gehalten und ist m. M. nach auch nicht mehr mit der Verfassung vereinbar.

Atomare Abschreckung ist kein Angriff sondern das Gegenteil davon und mit der Verfassung unproblematisch vereinbar.

Tremiro
@10:01 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Die NATO beginnt ihr jährliches Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets in Europa mit Atomwaffen, eine "routinemäßige, wiederkehrende Ausbildungsmaßnahme"."

.

Ob es zu einer "routinemäßigen, wiederkehrenden Ausbildungsmaßnahme" gehört, ein NATO-Manöver mit Atomwaffen durchzuführen, das kann ich nicht beurteilen. Das weiß ich nicht.

Sehr wohl kann ich beurteilen, dass dies im höchsten Maße unklug ist und als ein Säbelrasseln von Russland gewertet werden könnte.

Man könnte meinen, die NATO setze auf eine Eskalation.

 

Haben Sie Angst Putin wird mit dem Manöver eingeschüchtert?

Ich kann mich nicht erinnern dass Sie Putin, vor dessen Ukarinekrieg Anfang des Jahres, vorgeworfen haben, er setze auf Eskalation.

Heißt das bei Demokratien ist ein Manöver Eskalation, bei einer Diktatur ganz ok?   

Tremiro
@09:37 Uhr von HSchmidt

Und dennoch hoffe ich immer noch, dass irgendwann die Vernünftigen die Oberhand gewinnen

 

Das ist schön dass Sie sich für die Ukraine einsetzen.

Forengedöns
@10:16 Uhr von guggi

Wenn Putin so in die Enge getrieben werden sollte, dass er auf den roten Knopf drückt, ist es mir herzlich egal, ob wir dann noch dafür sorgen dass auch ja alle Russen mit atomisiert werden.

In welche Enge wird Putin denn getrieben? Er hat einen Angriffskrieg begonnen und den kann er jederzeit beenden. Hören Sie doch mit den Legenden auf.

Das ist NICHT unser Krieg!

Nein, es ist Putins Krieg. Und er geht leider auch gegen uns und die gesamte freie Welt.

Forengedöns
@10:13 Uhr von guggi

in den 80igern war noch allgemein bekannt, dass ein atomkrieg nicht zu gewinnen ist.

Wenn Putin schlau ist, hat er das nicht vergessen. Und gegen eine kleine Erinnerung spricht ja auch nichts.

VIELLEICHT wäre es klüger mit der Gegenseite Verhandlungen aufzunehmen ...

Das haben wir doch getan. Wir sind soch jederzeit gesprächsbereit. Sogar die überwältigende Mehrheit der Staaten in der UN hat ihn diese Woche aufgefordert, den Krieg sofort zu beneden.

... (und ja, auch ZUGESTÄNDNISSE zu machen!!!)

Welche Zugeständnisse? Dass er bombardieren darf?

Trollfynder_truth
@08:42 Uhr von Bender Rodriguez

Ist ja beruhigend, wenn die jedes Jahr den Weltuntergang testen.

Was für ein von Unverständnis strotzender Beitrag. 

Es wird geübt, damit der Weltuntergang eben nicht kommt.   

Du kannst aber auch einfach nichts machen,  dann ergeht es dir eben, wie  der Ukraine  oder demnächst Taiwan.  

Wenn du das gut findest, sind die Übungen wirklich Quatsch.

Die Welt wird nicht untergehen, die Existenz der Menschheit wird beendet, durch den Mensch selbst. 

Robert Wypchlo
@08:20 Uhr von traurigerdemokrat

Ist schon makaber: Wir üben das Ende :(

Ich finde das was die NATO macht, völlig harmlos.

Forengedöns
@09:01 Uhr von heinzi123

Nach Putin benutzt man diese Waffen bei einer existentiellen Bedrohung Russlands. Diese  Einschränkung lassen die Medien oft weg.

Russland ist in keiner Weise existeziell bedroht? Russland kann den Krieg sofort beenden.

Tremiro
Interessant

Die hier vertretenen Putinfreunde versuchen wegen eines jährlich stattfindenden Manövers eine Eskalation herbei zu fabulieren. Hätten Diese doch Anfang des Jahres dermaßen bei Putins Manövern vor seinem Überfall auf die Ukraine gewarnt.

Aber damals schrieben diese Foristen einstimmig "Putin wird niemals die Ukraine überfallen". 

Und jetzt nach vielen tausend Toten (darunter zigtausend russische Soldaten), vergewaltigten Kindern, Frauen, Männern und einer zerstörten Infrastruktur wird immer noch dem Kriegsverbrecher unterwürfig gedient.

Forengedöns
@10:50 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und auch die Friedensbewegung wird am Samstag zu Demonstrationen aufbrechen. So in Nörvenich bei Düren, ...

Ich glaub, in Moskau wäre es im Moment sinnvoller.

vriegel
@09:50 Uhr Speedskater - keine Sorge

Es ist eine gradlinige Argumentation. Aber auch brandgefährlich!

Ich wünsche mir das die Ukraine ihr Territorium zurück bekommt.

Nur was tut ein in die Enge gedrängter Herr Putin?

Egal was man macht, es ist falsch. Man kann Russland den Landraub nicht durchgehen lassen, man muss sich aber auch den irrationalen Gegenmaßnahmen bewusst sein. Beides ist brandgefährlich.

 

Niemand wird der Ukraine Atomwaffen geben. 

 

Das hätte man vor 2014 machen müssen, oder eben die Ukraine 2008 in die NATO aufnehmen sollen. 

 

beides hätte den russischen Angriff mit Sicherheit verhindert. 

 

jetzt werden Hunderttausende Menschen sterben und Russland wird als false state und als Paria weltweit geächtet übrig bleiben. 

 

oder sogar auseinander brechen. 

Oppenheim
Ein Zeichen von Normalität

Die Übungen waren jahrzehntelang Bestandteil der NATO, mal konventionelle Waffensysteme, mal atomare. Und wir sollten jetzt nicht den Vorwurf eines Rückschritts in den Kalten Krieg und unsere "Kriegslüsternheit" an unsere Seite machen. Seit Russland in einem Nachbarland einfiel und sich dort mit Grausamkeiten und Zerstörungswut alles einverleiben oder vernichten will, stehen unsere Alarmbereitschaft und Präventionsmaßnahmen mit Abschreckung und klaren Botschaften aktuell auf dem Plan. Putin hat gezeigt, was Autokraten wagen und wie weit sie gehen (würden). Auch China ist auf dem Weg, sich auzubreiten und Einfluss zu nehmen. Solange Grenzen und Staatsgebiete zum Schlachtfeld für Großmächte werden können, sollten wir unsere Aufmerksamkeit und Skepsis erneuern. Manche Bequemlichkeit und bselbstgerechter Pazifismus kann auch blind für Gefahren und deren Erkennen machen. Wir sind keine Kriegstreiber, wenn wir uns schützen und gemeinsame Manöver im Rahmen der NATO abhalten.

Account gelöscht
@10:42 Uhr von vriegel

 Kapazität arbeiten. Zur ersten Gruppe zählt u.a. die VR China. Zur zweiten Gruppe u.a. der Iran. Mit beiden Ländern haben Europa und NATO derzeit keine sorgenfreien Verhältnisse. Fehlt Europa Raketenabwehr?

 

Das UK und Frankreich verfügen über die atomaren Kapazitäten ganz Russland vollständig zu zerstören. 

 

Nur falls das jemand noch nicht wissen sollte. 

 

Und die richtig großen Kapazitäten haben ja die USA. 

 

China pfeift Russland zudem zurück. Russland stört die Wirtschaftliche Entwicklung der PRC ganz erheblich. 

 

Der Einsatz von Atomwaffen seitens Russland würde dazu führen, dass China sich vollständig distanzieren wird. 

 

Und der Iran. Nun ja. Ich denke die USA wissen schon was zu tun ist…

 

 

 

 

Wieder ein "Weltkennerkommentar". Da wird "zurückgepfiffen". Da wird sich ein Land "distanzieren" müssen. Und die USA wissen natürlich, was zu tun ist. Bestimmt ist damit zuschlagen gemeint. 

Davon soll sich natürlich niemand distanzieren ?

Was für ein Sittenbild ?

Nettie
@10:08 Uhr von Charlys Vater

kann sie abwenden

Ich war noch nie so froh darüber, dass es die NATO gibt wie jetzt.

Dann sind sie offensichtlich sehr schlecht informiert.

Wir haben längst nicht mehr so viele Freunde in der Nato wie einst, man denke nur an Polen.

Die polnische Regierung ist dort aber nicht maßgeblich. Und an einer weiteren Bedrohung durch Putins Terrortruppen genauso wenig interessiert wie die ganze übrige Welt.

Forengedöns
@10:02 Uhr von FakeNews-Checker

... was  da  die  NATO  für  einen  Nonsens  und  Rußland  zu  einer  Gegenreaktion  treibt.

Russland macht ähnliche Manöver, keine Sorge. Dazu muss man sie nicht treiben und das ist auch gar nicht schlimm.

Wanderfalke
@Forengedöns - 09:13

"Gegen den Einsatz von Nuklearwaffen hilft nur die klare Gewissheit, dass der Ausführende des Erstschlages als zweites stirbt. Und zwar nach wenigen Minuten."

In Ihrer getriggert vorgetragenen Kriegsromantik sterben im Einsatz von Nuklearwaffen eben nicht nur die Ausführenden. Dass für die Zivilbevölkerung im Zuge von Nuklear orientierten Militärübungen keine Vorbereitungen für diesen Fall erforderlich sind, hat schon seine Gründe. 

Account gelöscht
@11:06 Uhr von Forengedöns

Und auch die Friedensbewegung wird am Samstag zu Demonstrationen aufbrechen. So in Nörvenich bei Düren, ...

Ich glaub, in Moskau wäre es im Moment sinnvoller.

 

Das schreiben Sie angesichts dem Aufrüstungsprogramm (100 Milliarden Euro) ? Von 2 Prozent vom BIP für Rüstung ?

Und von der Lagerung von Atomwaffen in Büchel ?

 

wie-
Themenbezug?

@11:07 Uhr von vriegel

Niemand wird der Ukraine Atomwaffen geben.

Warum auch? Fordert denn die Ukraine welche? Zumal ja Ziele für diese Waffen fehlen.

Das hätte man vor 2014 machen müssen, oder eben die Ukraine 2008 in die NATO aufnehmen sollen.

Hätte-hätte-Fahrradkette. Bezug zum aktuellen NATO-Manöver?

beides hätte den russischen Angriff mit Sicherheit verhindert.

Sind Sie sich da sicher? Womit begründen Sie das? Putin ist doch ein Meister der hybriden Kriegführung, so auch im Cyberraum oder mittels politischer Sockenpuppen.

jetzt werden Hunderttausende Menschen sterben und Russland wird als false state und als Paria weltweit geächtet übrig bleiben.

Was ist ein "false state"? Nun, wer geächtet sein wird, sind Herr Putin und seine Silowiki.

oder sogar auseinander brechen. 

Ah, der bekannte Wunsch von "vriegel". Hat aber mit dem aktuell hier zu diskutierenden Thema auch nichts zu tun.

Forengedöns
@09:37 Uhr von HSchmidt

Und dennoch hoffe ich immer noch, dass irgendwann die Vernünftigen die Oberhand gewinnen

In der Ukraine stehen die Chancen zumindet gut, dass die Angegriffenen die Oberhand gewinnen und dass nicht die Gewalt am Ende siegt.

Forengedöns
@11:10 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und die USA wissen natürlich, was zu tun ist. Bestimmt ist damit zuschlagen gemeint.

Die USA (und über 50 andere Länder) liefern der Ukraine die Waffen, die sie braucht, um die russische Armee zu besiegen. Entscheidend geschwächt ist sie ja schon.

wie-
Si vis pacem, para bellum. Oder doch 'mal ein bischen Frieden?

@10:09 Uhr von Ritchi

Die Welt ist im Verteilungskampf angekommen. Meere werden okkupiert ebenso wie Staaten.

Och, dieses Handeln gibt's seit 150 Jahren. Aktuell sind aber nicht nur Staaten die Akteure sondern auch Multinationale Konzerne.

Die Weltbevölkerung schreit nach Ressourcen und von denen gibt es auf der Welt viel zu wenig.

Eigentlich nicht. Nur die Verwendung und Verteilung dieser Ressourcen ist höchst unfair und ineffizient.

Bislang ist deutlich geworden, dass nur Abschreckung schützt. Leider. Ich glaube nicht, dass sich dies in den nächsten Jahrzehnten ändern wird. 

Nicht, wenn sich das Wollen um Frieden, gleiche Rechte für alle, Nichtintervention, Solidarität mit Marginalisierten und Unterdrückten, Herrschaft des Rechts, Erreichen der Sustainable Development Goals alsbald in der Mehrheit der Köpfe dieser einen Welt durchsetzt.

NieWiederAfd
@08:23 Uhr von V8forever

Prantl zitiert in einem SZ-Kommentar sowohl Chruschtschow, der den Raketenabzug am Ende der Kuba-Krise klug begründete ("Jeder Trottel kann einen Krieg anfangen, und wenn er es einmal gemacht hat, sind selbst die Klügsten hilflos, ihn zu beenden - besonders, wenn es ein atomarer Krieg ist."), wie auch Kennedy, der zur gleichen Zeit sagte, Nuklearmächte dürften sich nicht in eine Lage bringen, "dass es nur noch die Wahl zwischen Demütigung und Atomkrieg gibt".

Diese politische Klugheit braucht es neben der klaren Positionierung, einen völkerrechtswidrigen Krieg auch durch militärische Unterstützung der angegriffenen Ukraine zu missbilligen; und dafür sind wohl auch Manöver wie das aktuelle der NATO nötig.

 Die Welt war weiß Gott schon weiter, was Abrüstung und Kooperation angeht. 



... und die Welt hatte schon lange nicht mehr einen so unberechenbaren Staatenführer wie Putin, der sowohl Chrustschows wie Kennedys klugen Worte in den Wind schlägt.

 

gez. NieWiederAfd 

 

vriegel
@11:04 Uhr Forengedöns - Bedrohung Russlands

Nach Putin benutzt man diese Waffen bei einer existentiellen Bedrohung Russlands. Diese  Einschränkung lassen die Medien oft weg.

Russland ist in keiner Weise existeziell bedroht? Russland kann den Krieg sofort beenden.

 

Es gibt sicherlich innerhalb Russlands eine große existenzielle Bedrohung für Russland. Nicht nur die ominöse Befreiungsarmee. Es sind auch rund 140 Nationen in dem Vielvölkerstaat, von denen nicht wenige lieber unabhängig wären. 

 

russland ist ein Kolonialreich und bis jetzt sind noch alle Kolonialreiche irgendwann auseinander gebrochen. 

 

Es bleibt also spannend wie das mit Russland weiter gehen wird. 

FakeNews-Checker
@10:08 Uhr von Charlys Vater

Ich war noch nie so froh darüber, dass es die NATO gibt wie jetzt.

Offenbar  gibt  es  immer  noch  ein  paar  Wald-  und  Wiesenexperten,  die  glauben,  daß  sie  einen  Atomkrieg  überleben  können.  Allenfalls  im  Bunker  eine  Woche,  und  das  wars  dann.

 

Account gelöscht
@11:17 Uhr von Forengedöns

Und die USA wissen natürlich, was zu tun ist. Bestimmt ist damit zuschlagen gemeint.

Die USA (und über 50 andere Länder) liefern der Ukraine die Waffen, die sie braucht, um die russische Armee zu besiegen. Entscheidend geschwächt ist sie ja schon.

 

Ja und was soll das bringen ? Sieg für Oligarchen ?

Übrigens, wenn daß 50 Länder sind, dann ist die Mehrheit der Staaten aber nicht dabei.

 

FakeNews-Checker
@10:08 Uhr von Charlys Vater

Ich war noch nie so froh darüber, dass es die NATO gibt wie jetzt.

Klar,  wer  aus  der  Ukraine  einen  3.  Weltkrieg  fabrizieren  will,  der  ist  froh,  daß  es  dafür  die  NATO  gibt.

 

Zuschauer49
@09:38 Uhr von Sparpaket

hirnrissig.

bekloppte

größenwahnsinniger

durchgeknallter

 

Ja, an der Wortwahl erkennt man immer, wer klar denkt. Und wer nicht.

KS750
@08:23 Uhr von V8forever

Eine sehr wichtige Übung für das westliche Bündnis. 

Im Alarmfall muss jeder Handgriff sitzen.

Man weiß ja nie, was den beiden Machthabern im Osten einfällt. 

Und wenn man genügend geübt hat, würde es was im Ernstfall nützen wenn, egal wer Atomraketen startet, daß man evtl. die Starts der Raketen schon, oder kurz danach verhindern könnte? Und was würde es nützen, wenn man die Raketen noch im Flug, sei es über dem Ursprungsland, oder über den Ländern wo sie drüberfliegt, oder über dem Land wo sie einschlagen sollen, kurz vorher abschießt? Da kommt es doch sicherlich auch zu einer riesen Explosion und einer atomaren Verseuchung?

Zuschauer49
@11:04 Uhr von Robert Wypchlo

Ist schon makaber: Wir üben das Ende :(

Ich finde das was die NATO macht, völlig harmlos.

 

Ich hoffe, das Manöver ist sinnvoll und erfolgreich. 

"Harmlos" - vielleicht verstehen es 134 Millionen Russen nicht als Bedrohung. Wie schon erwähnt, das abgebildete Jagdflugzeug F-22 hat für seine 189 Millionen Dollar Preis pro Maschine nur einen Zweck:  über den bei Wikipedia steht: "Das geplante Kampfflugzeug sollte Boden- sowie Luftziele ungefährdet von Flugabwehrraketen auch im sowjetischen Hinterland bekämpfen können".

Und sie probieren's nicht über Wyoming oder Hawai oder dem Südpol aus, sondern so weit wie möglich an beispielsweise St. Petersburg.

wie-
NATO-Manöver: realistisches Übungsszenario?

@11:24 Uhr von vriegel

Nach Putin benutzt man diese Waffen bei einer existentiellen Bedrohung Russlands. Diese  Einschränkung lassen die Medien oft weg.

Russland ist in keiner Weise existeziell bedroht? Russland kann den Krieg sofort beenden.

Es gibt sicherlich innerhalb Russlands eine große existenzielle Bedrohung für Russland. Nicht nur die ominöse Befreiungsarmee. Es sind auch rund 140 Nationen in dem Vielvölkerstaat, von denen nicht wenige lieber unabhängig wären.

Die aber alle bis zu den Moblilmachungen im September die Masse der Soldaten für den Krieg des Herrn Putin in der Ukraine geliefert haben.

russland ist ein Kolonialreich und bis jetzt sind noch alle Kolonialreiche irgendwann auseinander gebrochen.

Ah, das bekannte "vriegel"-sche Wunschdenken, einmal mehr. Themenbezug?

Es bleibt also spannend wie das mit Russland weiter gehen wird. 

Nun, dann ist doch das aktuelle NATO-Manöver nur zu begrüßen. Kann ja sein, dass ein paar Ihrer "Nationen" ein paar Atomwaffen von Russland "erben".

w120
@10:42 Uhr von vriegel

 

 

Das UK und Frankreich verfügen über die atomaren Kapazitäten ganz Russland vollständig zu zerstören. 

 

Nur falls das jemand noch nicht wissen sollte. 

 

Und die richtig großen Kapazitäten haben ja die USA. 

Und der Iran. Nun ja. Ich denke die USA wissen schon was zu tun ist…

 

Lt. Statistika verfügen UK und FR über ca. 520 Sprengköpfe.

USA ca. 5.500 und RU 6000.

Aber wichtiger sind noch die Möglichkeiten, diese ins Ziel bringen zu können (Träger).

 

RU besitzt die Fähigkeit, die USA und Europa problemlos zu zerstören.

 

Bei der Menge der Sprengköpfe wird ein Teil seine Ziele erreichen und die Länder zumindest teilweise vernichten (unbewohnbar machen).

Dazu kommen die weltweiten Auswirkungen.

 

Bei den Flugabwehrwaffen ist zu berücksichtigen, dass in der Regel 10 % der angreifenden Objekte nicht vernichtet werden kann.

 

Ob die USA wissen was zu tun ist, das interesssiert mich nicht.

Ich lebe in Deutsxchland und ich erwarte, dass unsere Regierung sich eben nicht durch die USA vorführen läßt.

 

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vriegel
@11:29 Uhr Bernd Kevesligeti - Mehrheit des globalen GDPs

Und die USA wissen natürlich, was zu tun ist. Bestimmt ist damit zuschlagen gemeint.

Die USA (und über 50 andere Länder) liefern der Ukraine die Waffen, die sie braucht, um die russische Armee zu besiegen. Entscheidend geschwächt ist sie ja schon.

 

Ja und was soll das bringen ? Sieg für Oligarchen ?

Übrigens, wenn daß 50 Länder sind, dann ist die Mehrheit der Staaten aber nicht dabei.

 

Russland repräsentiert - wenn überhaupt noch - ca 1% des weltweiten Bruttosozialprodukts. 

 

Die Allianz für die Ukraine repräsentiert über 50% des globalen GDPs. 

 

Man erkennt also auch als Laie wie die Größenverhältnisse aussehen. 

Zuschauer49
@11:28 Uhr von FakeNews-Checker

Ich war noch nie so froh darüber, dass es die NATO gibt wie jetzt.

Offenbar  gibt  es  immer  noch  ein  paar  Wald-  und  Wiesenexperten,  die  glauben,  daß  sie  einen  Atomkrieg  überleben  können.  Allenfalls  im  Bunker  eine  Woche,  und  das  wars  dann.

 

Ach, benennen Sie sich doch wenigstens in FakeNews-Streuer, sonst fällt noch jemand auf Ihre Bunker-Theorie rein.

Hunger, verseuchtes Fluss- und Grundwasser, Strahlenkrankheit und Missgeburten, keine Elektrizität (= keine Krankenhäuser, kein Rechtswesen, keine Ordnungskräfte, keine Bauindustrie) ein "Jahr ohne Sommer", da mag jeder seine Theorien haben, Wahrscheinlichkeiten beurteilen und vortragen. Aber doch nicht bitte die Szenen aus irgend welchen dümmlichen Katastrophenfilmen, die mit der Wirklichkeit keinen Zusammenhang haben.

werner1955
@08:20 Uhr von traurigerdemokrat

Ist schon makaber: Wir üben das Ende :(

Ja, das Ende von Putins Vernichtungskrieg gegen anständieg freie Bürger der Ukraine.

 

Tremiro
@11:29 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Ja und was soll das bringen ? Sieg für Oligarchen ?

Übrigens, wenn daß 50 Länder sind, dann ist die Mehrheit der Staaten aber nicht dabei.

 

In Russland haben die Oligarchen dank Putin schon gewonnen.

Account gelöscht
Wir können eigentlich nur hoffen...

... daß die Welt abermals an einem Atomkrieg vorbei schrammt. Es ist den Befürwortern einer solchen Eskalation doch wohl bekannt. daß es mehrfach schon fast ein Armaggedon (Opa Biden) gab.Die Jahre ab 1945 habe ich in einer Trümmerwüste  erlebt  und das war  kein Zuckerschlecken, doch die ländlichen Bezirke waren meist intakt und konnten zumindest den Großteil der Ernährung sicherstellen. Ich behaupte mal, daß sich kein Mensch  "Armaggedon" wirklich vorstellen oder sogar herbeiwünschen kann.

Forengedöns
@11:44 Uhr von Zuschauer49

Ich hoffe, das Manöver ist sinnvoll und erfolgreich. 

"Harmlos" - vielleicht verstehen es 134 Millionen Russen nicht als Bedrohung.

Russland hält genau die gleichen Manöver ab. Sie fragen aber nicht, ob wir das als Bedrohung empfinden. Ihr Interesse gilt irgendwie mehr den Befindlichkeiten Russlands.

Wie schon erwähnt, das abgebildete Jagdflugzeug F-22 hat für seine 189 Millionen Dollar Preis pro Maschine nur einen Zweck:  über den bei Wikipedia steht: "Das geplante Kampfflugzeug sollte Boden- sowie Luftziele ungefährdet von Flugabwehrraketen auch im sowjetischen Hinterland bekämpfen können".

Russische Maschinen kosten das gkeiche und haben den gleichen Zweck. Danach fragen Sie wieder nicht.

Und sie probieren's nicht über Wyoming oder Hawai oder dem Südpol aus, sondern so weit wie möglich an beispielsweise St. Petersburg.

Aber nicht in russischem Luftraum. Obwohl der momentan ungeschützt ist.

Tino Winkler
Die Nato funktioniert als Verteidigungsbündnis nun

wieder bestens.

Ich hoffe das Russland bald die Puste ausgeht, da wir von Mördern nichts mehr kaufen werden.

Forengedöns
@11:30 Uhr von FakeNews-Checker

Klar,  wer  aus  der  Ukraine  einen  3.  Weltkrieg  fabrizieren  will,  der  ist  froh,  daß  es  dafür  die  NATO  gibt.

Sofortiger Abzug der Armee aus dem fremden Land und das Problem ist vorbei.

Forengedöns
@11:29 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ja und was soll das bringen ? Sieg für Oligarchen ?

Sieg für das ukrainische Volk.